Auf Reisen + Alte Messe im Priesterseminar + Alexi II. beigesetzt + Mehr – uneheliche – Kinder + Wohlwollende Erzdiözese
Auf Reisen
Vatikan. Im Mai wird Papst Benedikt XVI. die Benediktinerabtei Montecassino besuchen. Das
gab der Vatikan bekannt. In dem Kloster befinden sich die Reliquien des Heiligen Benedikt. Einen Monat
später reist der Heilige Vater nach San Giovanni Rotondo, dem Wirkungsort des Heiligen Pater Pio. Die
Reise nach Viterbo und Bagnoregio nördlich von Rom im September ist schon länger bekannt.
Alte Messe
im Priesterseminar
USA. Am Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter wurde im US-Seminars Mount
St. Mary in Emmitsburg – im nordöstlichen Bundesstaat Maryland – einer Messe im Alten Ritus zelebriert.
Das Seminar gehört zur Erzdiözese Baltimore. Dort studieren Alumnen aus zahlreichen US-Diözesen. Zu
der Alten Messe erschienen alle Seminaristen. Das war die erste Alte Liturgie in dem Priesterseminar seit
Jahrzehnten.
Rußland. Der verstorbene Patriarch Alexi II. von Moskau und ganz Rußland wurde
gestern beigesetzt. Die Trauerliturgie in der Moskauer Erlöserkathedrale dauerte mehrere Stunden. Papst
Benedikt XVI. sandte eine fünfköpfige Delegation mit zwei Kardinälen, dem Präsidenten des Päpstlichen
Rates für die Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper und dem frühreren Präsidenten des Päpstlichen
Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Roger Marie Élie Kardinal Etchegaray.
Mehr – uneheliche – Kinder
Österreich. 2008 sind in Österreich etwas mehr Kinder zur Welt gekommen als im Jahr zuvor. Im Bundesland
Niederösterreich stieg die niederige Geburtenzahl von Januar bis Oktober um knapp drei Prozent auf 11.678.
In ganz Österreich stieg die Zahl in diesen acht Monaten um 1,7 Prozent auf 64.306 Kinder. Der Anteil
der Kinder aus Wilden Ehen ist im Bundesland Kärnten mit fast 53 Prozent am höchsten.
Wohlwollende
Erzdiözese
Großbritannien. Am Samstag organisierte die britische ‘Latin Mass Society’ ihr alljährliches
Hochamt in der Kathedrale von Southwark in London. Mehr als zweihundert Gläubige wohnten der Messe bei.
Die Erzdiözese Southwark veröffentlichte auf ihrer Webseite einen kurzen Photobericht über die Messe.
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#26 Heinz Josef 08:58:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, kämpfen Sie nicht gegen mich, ich bekenne jeden Tag dass ich „die heilige katholische und
apostolische Kirche glaube“. Selbstverständlich ist sie nicht die Hure Babylon. Das scheinen Sedesvacantisten
und diverse Extremtradis auf dieser Seite zu glauben. Das dies ein altes Feindbild Luthers war, nur darauf
wollte ich verweisen.
#25 Marcelus 08:53:00 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Die Kirche Christi und St. Petri ist heilig und makellos und kann deshalb aus logischen Gründen nicht
die »Hure Babylon« aus der Geheimen Offenbarung sein weil Christus die Kirche mit Petrus als Oberhaupt
selbst gegründet hat und diese von den Mächten der Unterwelt nicht eingenommen werden wird (vgl. Mt
16,18). Ein wichtiger Hinweis um zu sehen dass der Protestantismus widergöttlich ist. die Piusse als
die wahre Kathakombenkirche, die anderen das römische Weltreich. Hatte der Luther also doch recht mit
der „Hure Babylon“? Es gibt sie noch die protestantischen Splittergruppen die so denken. Gehen Sie mit
denen zusammen.
#23 orthokathole 22:37:24 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Kunstmaler Natürlich ist es schlimm, Christus nicht als Erlöser der Welt anzuerkennen. Aber es gibt
eben auch anderes, das schlimm ist, zB die Lästerung gegen den Hl. Geist (Mt 12,31), Rede gegen den Menschensohn
wird sogar vergeben (Mt 12,32)! Aber jenseits von ewigen Heilsfragen gibt es Dinge, die das Miteinanderleben
schwierig bis unmöglich machen – auch das ist schlimm.
#22 Heinz Josef 20:16:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Das römische Reich durch die tridentinische Messe umgekrempelt? Die gesamte damailige Weltmacht Rom wurde
vollständig umgekrempelt, von innen heraus aufgerollt und nach ihrer Bekehrung Hort eben dieses Christentums.
So wird es den Gegnern der alten Messe auch ergehen. möchtegern-kathole, die Piusse als die wahre Kathakombenkirche,
die anderen das römische Weltreich. Hatte der Luther also doch recht mit der „Hure Babylon“? Es gibt
sie noch die protestantischen Splittergruppen die so denken. Gehen Sie mit denen zusammen. Da liegen Sie
richtig.
„erste Alte Liturgie in dem Priesterseminar seit Jahrzehnten“ … und wie im Fluge breitet sie sich aus.
Hier kann man etwas die unglaubliche Wucht erahnen, mit der sich das Christentum in den ersten Jahrhunderten
ausgebreitet hat, allen Christenverfolgungen, Neros und heidnischen Armeen zum Trotz. Aller Pracht und
Glorie der heidnischen Kaiser zum Spott. Allen Verteidigern der heidnisch-römischen Weltmacht zum Hohn.
Die gesamte damailige Weltmacht Rom wurde vollständig umgekrempelt, von innen heraus aufgerollt und nach
ihrer Bekehrung Hort eben dieses Christentums. So wird es den Gegnern der alten Messe auch ergehen.
Wer Ihre Kommentare hier liest, Berens, der wird zumindest nicht mehr die Berechtigung jener Werke der
geistlichen Barmherzigkeit in Zweifel ziehen, welche in der Tradition lauten: – Unwissende lehren – Lästige
geduldig ertragen
#18 Phillip 19:24:21 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hurra! Mein erster gelöschter Beitrag! Ich hätte eigentlich damit gerechnet, daß eher der, in dem ich
joberens als „Trottel“ bezeichnet habe, gelöscht wird. Oder einer mit einem Bild im Anhang. Was hatte
ich den hier bloss geschrieben…?
#13 Biene Maja 18:33:11 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Uneheliche Kinder weil sie nicht warten können und wollen bis zur Ehe das ergibt viel Elend und Leid
für die Kinder. Zu wieder handeln der göttlichen Ordnung das rächt sich immer.
#10 orthokathole 18:05:56 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ Phillip & Hl. Gottfried Das ist ja wohl vollkommen daneben! Das ist menschenverachtend. Sollte dies
die vermeintlich «altgläubige» Position gegen die Relgionsfreiheit sein? Dann wird’s schlimm.
#9 defendor 14:31:19 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Es ist an der Zeit dem Häretiker „joberens“ die Türe zu weisen Verdreher, Verwirrer und Lügen-Philosophen
wie „joberens“ versuchen so ziemlich alles, um die Ungerhorsams-Häresien nach dem Vaticanum II. zu „stützen“
und sie gar noch zu „fördern“ ! Es ist in der Tat mittlerweile mehr als genug, dass ein offenkundiger
Verleugner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche hier einen derartigen „Auftritt“ erhält ! Einzige
die verlogenen Freimaurer dürften ihre „Freude“ daran haben. Es wäre daher an der Zeit, dass die Redaktion
diesem „joberensen Treiben“ ein Ende setzt, um nicht unfreiwillig an der Verbreitung derartigen Lügen-Schundes
beteiligt zu sein. „joberens“ scheint seine Seele dem „Zeitgeist“ verkauft zu haben und schert sich offenbar
einen Deut um die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche, stattdessen tummelt er sich mit seinen Protestanten-Freunden
in deren Kirchen und haut auch dort in seine Orgel-Tasten. Derartige Protagonisten ( die „liberalen Katholiken“
sind gemäss Papst Pius IX. die schlimmsten Feinde der heiligen Mutter Kirche, da sie durchtrieben von
innen her an der Zersetzung arbeiten und sich gegen aussen noch wagen „katholisch“ zu nennen ( das „römisch“
dürften die Protestanten-Orgeln wohl schon geschluckt haben !) „joberens“ ein Feind der heiligen Mutter
Kirche…ein Feind der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen Sohnes Gottes…und ein
übler Lästerer der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria ! Die BARNHERZIGKEIT CHRISTI steht
ihm bis zur Sterbestunde offen…danach ist es zu spät…auf ewi…
#6 joberens 10:45:05 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
alte Messe im Priesterseminar Ob man diese Fest überhaupt noch feiern sollte, denn an eine Erbsünde
glaubt doch nun wirklich kein selbst denkender Katholik mehr. Diese Begriff sollte man doch endlich amtskirchlich
entsorgen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#5 Franz Kappes 09:25:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Gesandte aus der zweiten Reihe Papst Benedikt XVI. sandte eine fünfköpfige Delegation mit zwei Kardinälen,
dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper und dem
frühreren Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Roger Marie Élie Kardinal
Etchegaray. Hatte B16 keine Zeit?
LandorganistII stotterte: „sind sind in Peking – der Hauptstadt von China – 3 Säcke umgefallen!“ Ich
verstehe ihre Aufregung. In vielen Priesterseminaren, in denen man den Seminaristen bis jetzt vermittelte,
die 1500 jährige Liturgie des hl. Papstes Gregor sei eine Fehlentwicklung der Geschichte gewesen, die
man um jeden Preis überwinden müsse, wird jetzt eben diese Liturgie zum Bestandteil des Lehrplans. Damit
ist ein anderer Plan praktisch gescheitert: Der Versuch, über eine neue Form der Liturgie auch einen
neuen Glauben in enger Anlehnung an die Errungenschaften protestantischer Gemeinschaften zu etablieren –
ohne all das störende, nicht mehr zeitgemäße katholische Zeugs, ohne Papst und Dogmen, mit Wohlfühleffekt
(solange es gut geht). Wußten Sie übrigens, daß der neuernannte Präfekt der Gottesdienstkongragation,
S.E. Antonio Cardinal Cañizares Llovera, im Seminar seiner bisherigen Diözese Toledo die Liturgie des.
hl. Gregor bereits vor geraumer Zeit zum Lehrfach gemacht hat? Es ist zu erwarten, daß der neue Präfekt
für den Novus Ordo, der gleichzeitig Mitglied der Kommission Ecclesia Dei (für den alten Ordo) ist,
geeignete Schritte einleitet, um den größtenteils der Selbstfeier dienenden Entartungen in der Praxis
des Novus Ordo …ww.summorum-pontificum.de/…ort/eisenstadt.shtml ein Ende zu machen, zumal er sich
dabei für die nächstern Monate auch noch auf die Hilfe eines so engagierten Mannes wie Erzbischof Ranjith
stützen kann.
#1 LandorganistII 08:44:58 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Am Nikolausfest sind sind in Peking – der Hauptstadt von China – 3 Säcke umgefallen! Sie enthielten keine
Geschenke, sondern Reis. Das war der erste Sackunfall am Nikolaus-Fest seit Jahrzehnten.