kreuzmeldungen
Nur für Katholiken + Fataler Ratschlag + Eroberungsfeldzug + Die übelsten Schweinereien entfernt + Kleine Gemeinschaft feiert hohen Besuch
Nur für Katholiken

Deutschland. Das Heil erlangen wir durch die Gnade Gottes und die freie Zustimmung zu ihr im Glauben. Das erklärte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle. Zu den Menschen komme die Erlösung durch die Sakramente.

Fataler Ratschlag

Italien. In den letzten Wochen trug ein entfernter Verwandter von Papst Johannes XXIII., Guido Roncalli, in einem römischen Theater bislang unveröffentlichte Briefe des Papstes vor. Guido Roncalli ist der Enkel eines Vetters von Johannes XXIII. Vor Radio Vatikan erinnert Guido Roncalli an die Zeit des späteren Papstes als Apostolischer Delegierter in Bulgarien. Damals habe ihm ein orthodoxer Gläubiger gesagt, daß er konvertieren wolle: „Der spätere Papst antwortet ihm: Schau mal, du mußt überhaupt nicht konvertieren. Das Entscheidende ist, daß Du weiter an Deinem Platz das Gute tust. Eines Tages werden sich unsere Kirchen vereinigen.“

Eroberungsfeldzug

Österreich. Seit einigen Wochen wird in der Wiener Kirche St. Rochus jeden Samstag vormittag eine Alte Messe zelebriert. Das berichtete die Videowebseite ‘Gloria.TV’ am Mittwoch in seiner Nachrichtensendung. Die Kirche St. Rochus wird von den Oratorianern des Hl. Philip Neri betreut. Die Gemeinschaft ist für ihre hochstehende Liturgie im Neuen Ritus bekannt.

Die übelsten Schweinereien entfernt

Italien. Am Montag hat das italienische Fernsehen ‘Rai’ den berüchtigten homo-ideologischen Propagandafilm ‘Brokeback Mountain’ ausgestrahlt. Der Sender mußte zwei besonders üble homo-unzüchtige Szenen herausschneiden. 2005 lief der Film in den italienischen Kinos nur für Besucher ab 14 Jahren. Im Mai 2007 wurde die Altersbeschränkung zurückgenommen. Perverse Sodomisten-Verbände bezeichneten die Zensur im italienischen Fernsehen als „absurd“.

Kleine Gemeinschaft feiert hohen Besuch

Frankreich. Am Sonntag feierte der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, in der altgläubigen Personalpfarrei St. François de Paule im Zentrum von Toulon ein Hochamt im Alten Ritus. Die Kirche wird von der Gesellschaft der Missionare der Göttlichen Barmherzigkeit betreut. Die Gruppierung umfaßt gut zehn Leute und wurde vor drei Jahren von Bischof Dominique Rey von Fréjus-Toulon gegründet. Die Patres im weißen Habit betreiben unter anderem ein Pfadfinderapostolat. Bischof Rey sowie der Abt der altgläubigen Benediktinerabtei Le Barroux waren bei dem Pontifikalamt am Sonntag anwesend. Lesung und Evangelium wurden auf Französisch gesungen. Das Vater Unser betete der Priester mit dem Volk gemeinsam.

Kardinal Castrillon zelebriert im Alten Ritus
      
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#50   Sohn des Lichtes   16:29:48 | Samstag, 13. Dezember 2008
Gotthard ist ein dogmenleugnender Modernist und damit Nichtkatholik
Gotthard:
[fett]Dieses Dogma [Anm.: das Dogma über die päpstliche Universaljurisdiktion] ist allerdings eines der überflüssigsten Dogmen der Kirche … einzig entstanden aus dem Kampf des damaligen Papstes gegen die Einigung Italiens.[fett]
Wenigstens sieht man an Ihrem Beispiel wie absurd die Thesen der modernistischen Dogmenleugner sind: Denn die päpstliche Universaljurisdiktion die sich auf die gesamte Welt bezieht hat mit der weltlichen Herrschaft des Papstes in einem kleinen Flecken Italiens überhaupt nichts zu tun – sehr wohl hat Papst Pius IX. der Selige einen historisch passenden Moment ausgewählt um der Kirche eines der fundamentalsten Dogmen überhaupt auch als Dogma zu schenken: dass nämlich der Papst der unstürzbare Felsen der Kirche ist der nicht nur Universaljurisdiktion besitzt sondern auch in endgültigen Fragen irrtumslos ist.
Redaktion benachrichtigen
#49   Benedikt   01:05:52 | Samstag, 13. Dezember 2008
Klar Maranenjäger…
…und statt einfach das Amt selbst abzulegen, legt er lieber einen Titel ab, den kaum einer noch kennt. So einfach läuft’s im Sediländchen.
Redaktion benachrichtigen
#48   Lorenz   11:21:06 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Marranenjäger
Es könnte aber auch genau umgekehrt sein.
Er könnte die Universalität seines Anspruches, wahrer und einziger Vikar Christi hinieden zu sein, unterstreichen wollen.
Daran gemessen klänge dann Patriarch des Abendlandes fast ein wenig zu provinziell.
Redaktion benachrichtigen
#46   Gotthard   22:13:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@marcelus
Das Fettgedruckte ist eine Häresie gegen das Dogma von der Universaljurisdiktion des Römischen Papstes
Dieses Dogma ist allerdings eines der überflüssigsten Dogmen der Kirche … einzig entstanden aus dem Kampf des damaligen Papstes gegen die Einigung Italiens.
Seine Grenzen können wir doch sehen an dieser unseligen sogenannten Priesterbruderschaft. Diese Herren spucken doch auf diese Universal-Jursidiktion – und nennen sich dennoch das Herz der katholischen Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#45   clarissa colonia   18:57:06 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Werter Marcellus,
etwas mehr sinnvolle Lektüre schadete wohl kaum; in der streitigen Frage wurde ich den Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (CCEO), Rom 1990, empfehlen.
Redaktion benachrichtigen
#44   pneumat   18:15:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
was sich da »orthodox« nennt
sind in Wahrheit häretische Konstantinopelianisten.
Wer so was schreibt oder denkt, ist gewiss ein geistig verwirrter Mensch und möglicherweise sogar besessen durch finsteren Geist.
Redaktion benachrichtigen
#43   Benedikt   16:49:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Patriarch
Die Nichtverwendung des Patriarchentitels durch Benedikt XVI. ist mir leider unverständlich. Schon aufgrund seiner tatsächlichen Stellung ist des Papst Patriarch, unabhängig, ob er diesen Titel führt.
Redaktion benachrichtigen
#42   Wandregisel   14:51:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Marcellus
Werfen sie mal einen Blick in das orientalische Kirchenrecht und die dort vermittelte Bindung zum Papsttum. Der Papst steht dort in einem völligen anderen juristischen Kontext als im lateinischen Westen – Eher im Sinne einer letztgültigen Appelations- und Kontrollinstanz.
Leider muss ich dies mangels im Moment vorhandener Quellen aus dem Gedächtnis schreiben. Aber ich bin mir sicher Clarissa wird mich korrigieren wenn ich falsch liege. Den Ostkirchen wird so in der Tat wesentlich mehr Freiräume.
Außerdem noch einmal die Frage wo denn jetzt die Häresie liegt?
Redaktion benachrichtigen
#41   Marcelus   12:13:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c: Ich habe es schon richtig geschrieben
Die Diözesen sind Teilkirchen.
Und die »Rituskirchen« sind Teilkirchen eigenen Rechtes, und nicht nur Kirchen eigenen Rechtes sondern Teilkirchen eigenen Rechtes.
Der lateinischen Kirche eigenen Rechts steht der Pontifex als Patriarch des Abendlands vor, und über sie und in ihr besitzt er auch als Patriarch ziemlich weitreichende Rechte. Als Pontifex gebietet er zwar über die anderen Kirchen eigenen Rechts; dort aber sind seine konkreten Einflußrechte in den meisten Fällen auf die (nachträgliche und nur manchmal konstitutive) Bestätigung bereits vollzogener Rechtsakte beschränkt,
Das Fettgedruckte ist eine Häresie gegen das Dogma von der Universaljurisdiktion des Römischen Papstes (Dogma des I. Vaticanum).
Der Papst besitzt eine unmittelbare Universaljurisdiktion über alles jeden in der ihm anvertrauten Kirche.
Der Titel Patriarch des Abendlandes wurde außerdem von Papst Benedikt XVI. abgeschafft und hat somit nichts unmittelbar mit der lateinischen Kirche zu tun die ja auch die meistverbreitete Form außerhalb des Abendlandes ist.
Redaktion benachrichtigen
#40   clarissa colonia   12:05:40 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bleiben Sie besser beim Pfeifen, werter Marcellus!
Wenn man Fachbegriffe verwendet, sollte man diese schon verstehen.
Die Partikularkirche (ecclesia particularis) ist die konkrete (Quasi-) Diözese jedweder Rituskirche der katholischen Kirche.
Diese besteht nämlich, ich schrieb es schon, aus über zwanzig verschiedenen Rituskirchen (ecclesiae sui iuris – Kirchen eigenen Rechts).
Der lateinischen Kirche eigenen Rechts steht der Pontifex als Patriarch des Abendlands vor, und über sie und in ihr besitzt er auch als Patriarch ziemlich weitreichende Rechte. Als Pontifex gebietet er zwar über die anderen Kirchen eigenen Rechts; dort aber sind seine konkreten Einflußrechte in den meisten Fällen auf die (nachträgliche und nur manchmal konstitutive) Bestätigung bereits vollzogener Rechtsakte beschränkt, während die orientalischen Patriarchen über ihre Kirchen eigenen Rechts vergleichbare Rechte über ihre Rituskirchen genießen, wie der abendländische über seine.
Redaktion benachrichtigen
#39   Przybislav Iamesseblo   12:02:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Landorganist und Marcellus
1. Landorganist: sonderbar wie meine Äusserungen den Landorganisten auf die Barrikaden treiben. An seiner statt würde ich jedoch die Platte, die er ständig abspielt gründlich prüfen, denn sie hat einen unerträglichen Kratzer und für jeden Schöngeist ungeniessbar.
2. Marcellus: die Bezeichnung seliger Johannes XXIII sollten Sie deswegen vermeiden, weil Sie damit den Akt des Frevlers Woytila gutheissen. In seiner äusserst aufschlussreichen Studie weist Abbé Simoulin nach, dass die für die Seligsprechung des Frevlers Roncalli angeführten Tugenden sich nicht aus dem katholischen Selbstverständnis ableiten lassen. Sie sind demnach ein Machwerk des Frevlers Woytila. Auch die Seligsprechung Pius IX erachte ich deswegen nicht als verbindlich, weil sie zusammen mit jeners des Frevlers Roncalli erfolgte.
Redaktion benachrichtigen
#38   Marcelus   11:53:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c.: Die Partikular- (oder Partikolar)kirche eigenen Rechtes
gibt es nur als lateinische Partikularkirche.
Eine römische Partikularkirche gibt es schon, aber nicht als Partikularkirche eigenen Rechtes sondern als einfache Partikularortskirche (nämlich als Diözese Rom und als Kirchenprovinz Rom).
Das »u« des lateinischen »particularis« wird in den meisten lebenden Sprachen heute als »o« geschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#37   clarissa colonia   11:48:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Werter Marcellus,
nur im Nachgang:
Bevor man die Lippen spitzt, sollte man sich fragen, ob man überhaupt pfeifen kann:
„Eine römische Ritus- oder Partikolarkirche gibt es nicht, nur eine lateinische Ritus- oder Partikolarkirche.“ (Zitat)
(Müßte es nicht ecclesia particularis heißen?)
Redaktion benachrichtigen
#36   Wandregisel   11:44:25 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Clarissa
Meines Wissens ja, wenn auch erst sehr spät – also in unseren Tagen.
Redaktion benachrichtigen
#35   clarissa colonia   11:40:46 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wurden, meine Herren,
nicht sogar die gegenseitigen Anatheme zurückgenommen?
Redaktion benachrichtigen
#34   Franz Kappes   11:38:33 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Orthodoxe sind keine Häretiker
Das sage ich. Beweise das Gegenteil. >:)
Redaktion benachrichtigen
#33   Wandregisel   11:37:09 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Jetzt bin ich aber mal gespannt
Wo sind die dogmatischen Irrungen, die die Orthodoxie in Häresie führen?
Die Leugnung des Primats?
Kann nicht stimmen, da sich das Schisma vor der Dogmatisierung der Lehre vollzog (1054-->1215).
Das filioque?
Kann auch nicht stimmen, da es in Dominus Iesus nicht erwähnt wird und man auf dieser Grundlage nicht von „heilsnotwendig“ reden kann.
Und ganz nebenbei bemerkt leugnen hier diverse Gestalten das römische Primat (siehe Johannes XXIII.) und bekommen dafür noch Applaus. Nach dem oben genanntemn: HÄRESIE!!! :-[
Redaktion benachrichtigen
#32   LandorganistII   11:10:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcelus und Imablesso
sagt mal, Ihr Brüder im Geiste, sollen das Weihnachtsmärchen sein, oder was? Soviel dummes Zeug auf einem Haufen ist ja nicht auszuhalten. Begebt Euch mal in Behandlung. Eine Kommentierung Eures Geschwafels lohnt sich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#31   Franz Kappes   11:07:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Habt euch lieb …
Was sollen denn diese Streitereien. Habt euch doch lieb – ist doch bald Weihnachten. O:)
Redaktion benachrichtigen
#30   Marcelus   11:04:51 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@P. I.: Der selige Johannes XXIII. an seinem Sterbelager
Herzlichen Dank für diese Erinnerung die den Kurs der PBSPX nur bestätigt:
Der selige Johannes XXIII. soll an seinem Sterbelager unter Schmerzen gerufen haben: »Stoppt das Konzil! Stoppt das Konzil!«
Es wird sogar von ihm gesagt, dass er kurz vor seinem Tod seine Untaten bitter bereut habe.
Die eigentliche Katastrophe kam aber erst mit dem Konzilsfortführungspapst Paul VI. der sich nicht an die Mahnungen seines Vorgängers und Mentors gehalten hatte und vielleicht auch gar nicht davon erfahren hat.
Redaktion benachrichtigen
#29   LandorganistII   11:03:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kinners,
nu kommt mal zum eigentlichen Skandal! Das Vaterunser wurde in der beschriebenen alten Messe zusammen mit dem Volk gebetet! Hat das keiner von Euch gelesen?? Zusammen mit dem Volk wurde gebetet, das ist eine skandalöse Verunglimpfung der ewigen Liturgie! Nur der Priester betet das VU, und zwar auf Latein und allein! o^/ Alles andere ist Modernistenwerk! >:) Seit wann beten Laien in der hl. alten Messe! Sie haben ihr beizuwohnen und Punkt!
Wer schreibt eine Beschwere an die vaticanische Liturgiekommission? Alle darin Geübten bitte melden!
Redaktion benachrichtigen
#28   Przybislav Iamesseblo   10:59:22 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
selbstgerecht?
wenn ich vom Frevler Roncalli spreche, so bezeichne ich damit eine längst verstorbene Persönlichkeit, die ihr Amt auf frevelhafte Weise ausgeübt hat. Ich masse mir jedoch nicht an ihren heutigen Standort zu bestimmen, da es sich meiner Kenntnis entzieht, ob er auch als Frevler gesorben ist. Es wird sogar von ihm gesagt, dass er kurz vor seinem Tod seine Untaten bitter bereut habe. Man kann es nur wünschen, dass es so gewesen ist. Fest steht, dass er mit seinem Verhalten die Gläubigen – nicht die Kirche wie fälschlicherweise behauptet wird – in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mehrmals habe ich darauf hingewiesen, dass ein Frevler weder mit einem Sittenstrolch noch mit einem anderen Bösewicht gleichgesetzt werden darf. Was ihn auszeichnet ist, seine Weigerung sich an vorgegebene Grenzen zu halten. Roncalli hat es getan indem er einerseits sämtliche von seinen Vorgängern erlassene Schutzbestimmungen abgeschafft hat und gleichzeitig den Ökumenismus auf die gleiche Ranghöhe erhoben hat, wie die übrigen dogmatischen Disziplinen. Dabei leistete ihm Kardinal Bea traurigen Gedenkens mit seinem Einheitszirkus Schützenhilfe. Das sind Feststellungen und keine Urteile, wozu ich auch keine Befugnis hätte.
Redaktion benachrichtigen
#27   ecclesia-semper-reformanda   10:58:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Erstaunlich:
Schau mal, du mußt überhaupt nicht konvertieren. Das Entscheidende ist, daß Du weiter an Deinem Platz das Gute tust.
Wie weit war der damalige Papst dem heutigen hetz.net und seinen fanatischen Schreibelingen und Tradis schon voraus! Allein darauf nämlich kommmt es „am Ende“ an: das Gute getan zu haben. Nachträglich deshalb noch mal ein :(3
Redaktion benachrichtigen
#26   Marcelus   10:43:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Die Bezeichnung des KKK
ist leider kein Argument für die korrekten Bezeichungen von lateinischer Teilkirche und römischer Universalkirche.
Der KKK heißt auch nicht KEHKAK und ist trotzdem der Katechismus der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche die auch die römisch-katholische Kirche genannt wird.
Eine römische Ritus- oder Partikolarkirche gibt es nicht, nur eine lateinische Ritus- oder Partikolarkirche.
Die Römische Kirche ist zuerst die Ortskirche von Rom, und dann die gesamte Weltkirche weil diese durch den Römischen Universalhirten regiert wird.
Lesen Sie halt auch die Texte des KKK und nicht nur die Titelseite.
Redaktion benachrichtigen
#25   Heinz Josef   10:39:27 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der KKK heißt
KKK und nicht KRKK!
Redaktion benachrichtigen
#24   Kunstmaler †   10:38:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Selbstgerechtigkeit
Ob Selbstgerechtigkeit in den Himmel führt ?
Redaktion benachrichtigen
#23   Marcelus   10:36:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c.: Sie sind leider in einem weiterverbreiteten Irrtum
Die westliche Teilkirche ist die lateinische Teilkirche, und nicht die römische Teilkirche.
Die gesamte Universalkirche ist die Römisch-Katholische Kirche weil es nur ein gemeinsames römisches Oberhaupt gibt, den Römischen Pontifex.
Lesen Sie halt die römischen Dokumente wie den KKK wenn Sie schon nicht Ihrer Logik folgen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Heinz Josef   10:35:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, Clarissa hat Recht!
Diese Kirchen sind z.B. die Griechisch-Katholische Kirche, die Syrisch-Katholische Kirche, die Armenisch-Katholische Kirche, die Koptisch-Katholische Kirche, die Ukrainisch Katholische Kirche usw. Eben nich Römisch-Katholisch, jedoch gleichwohl Katholisch und unter dem Primat des Bischofs von Rom stehend.
Redaktion benachrichtigen
#21   clarissa colonia   10:31:59 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Na, werter Marcellus,
etwas einschlägige Lektüre würde Ihnen wohl nicht schaden; die katholische Kirche besteht insgesamt aus ca. 22 unterschiedlichen Rituskirchen, unter denen die römische der lateinischen Tradition nur eine – obzwar die größte – ist. Die anderen sind eben nicht römisch-katholisch, aber gleichwohl katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#20   Marcelus   10:28:53 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa colonia, eine römisch-lateinische Katholikin (?): Die orientalischen Kirchen die den
Römischen Papst als Kirchenoberhaupt anerkennen sind gleichfalls römisch-katholisch weil sie unter dem römischen Primat stehen und zur Römisch-Katholischen Universalkirche gehören (aber nicht zur Lateinischen Teilkirche zu der wir im Westen gehören).
Diese römisch-katholischen Orientalkirchen sind aber nicht zu verwechseln mit den Apostaten unter dem Apostatenpatriarchen von Konstantinopel die vor Jahrhunderten einmal römisch-katholisch waren, und heute nur mehr konstantinopelianistische-orientalistische Sektierer sind.
Werter Marcellus,die orientalischen Kirchen sind zweifelsfrei katholisch, obwohl nicht römisch.
Redaktion benachrichtigen
#19   Kunstmaler †   10:26:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
S.g. Wolfgang e
nwieferne jemand an seiner Nicht-Erkenntnis schuld ist, kann nur Gott beurteilen. Daher können wir von niemanden mit Sicherheit sagen, dass er nicht das Heil erlangt. :)3
Genau das wollte ich damit sagen – der Mensch ist oft so herzlos und so mancher würde seine Mitmenschen einfach fallen lassen, weil sie dies oder das nicht tun.
Nur Gott kennt die Motivation jedes Menschen, etwas zu tun und deshalb hoffe ich, dass Gott es möglich ist, ALLE Seelen zu sich zu ziehen. Natürlich erleichtert es die Sache, wenn wir an Christus glauben – schon allein deshalb, weil wir dadurch seinen Geist schon in diesem Leben annehmen können – und zu diesem Geist gehört auch in meinen Augen „die bedingunslose Annahme und Liebe jeder Seele in dieser Welt“.
Redaktion benachrichtigen
#18   clarissa colonia   10:21:30 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Werter Marcellus,
die orientalischen Kirchen sind zweifelsfrei katholisch, obwohl nicht römisch.
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcelus   10:19:34 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Wandregisel, ein Interessent am Christentum: Sie irren
Die Orthodoxie, nämlich die des rechten Glaubens, ist alleine die Römisch-Katholische Kirche.
Die Apostatenhierarchie unter dem Apostatenpatriarchen von Konstantinopel sind nicht nur Schismatiker sondern Häretiker.
Jeder der ein Dogma leugnet ist Häretiker.
Lernen Sie die römisch-katholische Lehre!
Im Übrigen kann man die Orthodoxie nicht als häretisch bezeichnen, was Rom offiziell auch nicht tut. Wenn schon, dann könnte man sagen „mit Rom im Schisma liegend“.
Redaktion benachrichtigen
#16   Wandregisel   10:14:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bravo Kunstmlaer!!
Selten so vernünftiges hier gelesen.
Im Übrigen kann man die Orthodoxie nicht als häretisch bezeichnen, was Rom offiziell auch nicht tut. Wenn schon, dann könnte man sagen „mit Rom im Schisma liegend“. Daraus folgt, dass es keine Unterschiede im Glauben gibt und die Sakramente volle Gültigkeit besitzen.
Über den einzigen gravierenden Unterschied im Glauben (das filioque) ist selbst der heilige Vater schon im Zeichen der Ökumene hinweggegangen und in der Tat geben hier die meißten Väter und die großen Konzilien der Orthodoxie Recht.
Gerade dies ist das beste Beispiel wie sehr Christus mit seiner Ermahnung zur Einheit recht hatte und was das subsisti des V II. entgegen allen Unterstellungen wirklich meint. Die Ostkirchen sind unsere Brüder und Schwesters in Christo und es geht darum die volle Einheit mit Rom wiederherzustellen.
Diese Herabwürdigung der Orthodoxie verwundert, da hier doch sonst das Schisma so gefördert wird… O:)
Redaktion benachrichtigen
#15   Marcelus   10:00:45 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Kunstmaler: Lernen Sie erst einmal die römisch-katholische Glaubenslehre
Wer aus eigener Schuld nicht der Kirche angehört oder im Stand der schweren Sünde verstirbt kann nicht in den Himmel kommen.
Das ist Lehre der Kirche.
Wen das genau betrifft darüber weiß nur Gott Bescheid.
Redaktion benachrichtigen
#14   wolfgang e.   09:59:49 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Nun ja…
Der Ratschlag des späteren Papstes wäre tatsächlich etwas seltsam…
Allerdings: Wie sicher ist es, das dieser Ratschlag tatsächlich erteilt wurde? War der Enkel des Vetters des späteren Papstes als Ohrenzeuge dabei?
(Die Aussage stammt NICHT aus einem Brief des Papstes).
@Marcellus & Kunstmaler
Es stimmt, die Kirche ist heilsnotwendig. (Die Lehre der Kirche hat sich auch hier nicht geändert.)
D.h., für jemanden, der die Heilsnotwendigkeit der Kirche erkennen kann, ist zumindest der Wunsch, dieser Kirche anzugehören, Bedingung für das Heil.
Für jemanden, der unschuldigerweise diese Heilsnotwendigkeit nicht erkennt, kann Gott andere Wege des Heiles finden. (Für Gott ist nichts unmöglich, und Gott möchte alle Menschen retten, soferne sie es nicht selbst ablehnen, gerettet zu werden). Er wird dann allerdings nicht wegen, sondern trotz seiner falschen Überzeugungen gerettet.
Inwieferne jemand an seiner Nicht-Erkenntnis schuld ist, kann nur Gott beurteilen. Daher können wir von niemanden mit Sicherheit sagen, dass er nicht das Heil erlangt.
Redaktion benachrichtigen
#13   Kunstmaler †   09:56:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
aus eigener Schuld?
die nächste Vermessenheit – woher will mancher User wissen, was aus „eigener Schuld“ hervorgeht?
Es ist unglaublich, wirklich unglaublich – Das Himmelreich ist für alle Menschen bestimmt – und Gott richtet (Gottlob) nach Seinem eigenen Willen und nicht nach des Menschen rechthaberischen Willen.
Gott ist die Liebe und in seiner Liebe wird er alle Menschen zu sich ziehen und jeden eigens richten.
Redaktion benachrichtigen
#12   Marcelus   09:51:53 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Kunstmaler: Der Glaube an Christus setzt voraus in die Kirche einzutreten
da man korrekterweise nur durch Christus in den Himmel gelangt und nur Christus der Weg zu Gott ist.
Wer aber aus nicht eigener Schuld nicht sichtbar zur Kirche gehört der gehört unsichtbar zur Römisch-Katholischen Kirche.
Im Himmel ist man dann aber mit Sicherheit auch sichtbar Katholik weil es dort keinen Glauben mehr gibt sondern nur mehr Sicherheit.
Redaktion benachrichtigen
#11   Franz Kappes   09:51:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Marcelus
Das habe ich aber auch anders gelesen. Das Sakramentenverständnis in der russisch-orthodoxen Kirche entspricht doch der RKK.
Redaktion benachrichtigen
#10   Kunstmaler †   09:48:33 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Christus spricht:
„Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater“
Mehr gibt es hier nicht zu „deuteln“ .
Glaubt mancher Mensch denn tatsächlich in seiner Vermessenheit, dass der Himmel nur voller Katholiken ist?
Wie weit reicht eigentlich die eigene Selbstgefälligkeit.
Christus spricht: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Wer also meint, ein anderer würde das Himmelreich nicht verdienen, wird ernten, was er gesät hat.
Redaktion benachrichtigen
#9   Marcelus   09:44:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Glaube ist zwar Vorbedingung zur Rettung
aber der Glaube alleine rettet nicht, wie Dr. Luther gegen die gesamte Hl. Schrift behauptet,
sondern es sind auch die Werke entsprechend des Glaubens an Christus notwendig: Zuallererst der Eintritt in das göttliche Bundesvolk, das das Volk unter St. Petrus und dessen aktuellem Nachfolger ist.
Wer an Christus glaubt, der wird gerettet !
Redaktion benachrichtigen
#8   Kunstmaler †   09:39:35 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Himmelreich oder Verdammnis
Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen, wer nun dorthin gelangen möge oder wer nicht.
Es ist äußerst unchristlich einem anderen User hier quasi „die Verdammnis“ geradezu zu wünschen, aufgrund eigenhändiger, überzogener Rechtschaffenheit – das zeigt Hochmut.
Wer an Christus glaubt, der wird gerettet !
Das sollte sich manch „selbstgerechter Katholik“ einmal auf die Stirn schreiben.
Wir Christen haben die absolute Pflicht, jedem Menschen das Himmelreich zu wünschen, auch wenn er mal nicht unserer Meinung ist.
Redaktion benachrichtigen
#7   Przybislav Iamesseblo   09:39:26 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
ein unkatholischer Frevler
aus der Antwort des Frevlers Roncalli lässt sich herauslesen wie unkatholisch seine Gesinnung war. Dass der Frevler Woytila im Jahr der grossen Ärgernisse – sprich im Jahr 2000 – ihn zu Ehren der Altäre erhob, zeigt wie unkatholisch auch seine Gesinnung war. Man muss Pater Schmidberger dafür dankbar sein, dass er in seinem Schreiben an die deutschen Vertreter der Konzilssekte die Verfehlung der Räubersynode mit aller Deutlichkeit hervorgehben hat. Hoffentlich nehmen sie sie jene Vertreter, die der Apostasie noch ganz verfallen sind, sie auch wahr.
Redaktion benachrichtigen
#6   Marcelus   09:36:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Franz Kappes/karljosef: Sie irren leider beide
römisch katholisch ist eine protestantische Erfindung.
Wir sind katholisch. Punkt.
Die Kirche ist römisch und bezeichnet sich selbst als Römische Kirche, und wird nicht nur von den Protestaten so bezeichnet.
Auch der Empfang der Sakramente in den orthodoxen Kirchen ermöglicht das Heil – das hat er vergessen zu erwähnen.
Auch das ist falsch.
In den Himmel führt alleine die Kirche Christi die alleine die Römisch-Katholische Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen
#5   karljosef   09:31:09 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Die Bezichnung
römisch katholisch ist eine protestantische Erfindung.
Wir sind katholisch. Punkt.
Redaktion benachrichtigen
#4   Franz Kappes   09:27:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sakramente
Auch der Empfang der Sakramente in den orthodoxen Kirchen ermöglicht das Heil – das hat er vergessen zu erwähnen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Marcelus   09:21:46 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@FioreGraz: Auch Sie können nur gerettet werden
wenn Sie der Römisch-Katholischen Kirche angehören und nach deren Geboten leben.
Ansonsten wandert auch die Leserin FioreGraz direkt in die ewige Verdammnis.
Redaktion benachrichtigen
#2   FioreGraz   09:19:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Marcelus
Bitte verschonen sie uns mit dem protestantisch häretischen Konfessionsgequatsche.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#1   Marcelus   09:17:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Rat des späteren seligen Papstes Johannes XXIII.
ist eindeutig als schwere Sünde einzustufen.
Damals habe ihm ein orthodoxer Gläubiger gesagt, daß er konvertieren wolle: „Der spätere Papst antwortet ihm: Schau mal, du mußt überhaupt nicht konvertieren. Das Entscheidende ist, daß Du weiter an Deinem Platz das Gute tust. Eines Tages werden sich unsere Kirchen vereinigen.“
Orthodox ist außerdem ausschließlich die Kirche Christi die die eine Heilige Römisch-Katholische Kirche unter Petrus ist,
was sich da »orthodox« nennt sind in Wahrheit häretische Konstantinopelianisten.
Der spätere Papst Johannes XXIII. hat also einem Mitglied der häretischen Konstantinopelianisten geraten außerhalb der alleinseligmachenden Kirche zu bleiben die alleine der Weg zum Himmelreich ist.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenAuf Reisen + … kreuzmeldungenWeiße Rosen für die Immakulata + … kreuzmeldungenGebet für das Seelenheil + … kreuzmeldungenNeue Heiligenwelle + … kreuzmeldungenVerpflichtung zur Ökumene? + … kreuzmeldungenDen Heiligen hinterher + … kreuzmeldungenFrei für das Sklaventum + … kreuzmeldungenLeugner darf nicht mehr unterrichten + … kreuzmeldungenLeere Worte? + … kreuzmeldungenHistorische Geste + … kreuzmeldungenAlle in Soutane + … kreuzmeldungenNeuer Rekord + … kreuzmeldungenStaatsbesuch in Israel? + … kreuzmeldungenKein Widerspruch + … kreuzmeldungenJa oder Nein? + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net