Nur für Katholiken + Fataler Ratschlag + Eroberungsfeldzug + Die übelsten Schweinereien entfernt + Kleine Gemeinschaft feiert hohen Besuch
Nur für Katholiken
Deutschland. Das Heil erlangen wir durch die Gnade Gottes und die freie Zustimmung
zu ihr im Glauben. Das erklärte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz in der vatikanischen
Audienzhalle. Zu den Menschen komme die Erlösung durch die Sakramente.
Fataler Ratschlag
Italien. In
den letzten Wochen trug ein entfernter Verwandter von Papst Johannes XXIII., Guido Roncalli, in einem
römischen Theater bislang unveröffentlichte Briefe des Papstes vor. Guido Roncalli ist der Enkel eines
Vetters von Johannes XXIII. Vor Radio Vatikan erinnert Guido Roncalli an die Zeit des späteren Papstes
als Apostolischer Delegierter in Bulgarien. Damals habe ihm ein orthodoxer Gläubiger gesagt, daß er
konvertieren wolle: „Der spätere Papst antwortet ihm: Schau mal, du mußt überhaupt nicht konvertieren.
Das Entscheidende ist, daß Du weiter an Deinem Platz das Gute tust. Eines Tages werden sich unsere Kirchen
vereinigen.“
Eroberungsfeldzug
Österreich. Seit einigen Wochen wird in der Wiener Kirche St. Rochus
jeden Samstag vormittag eine Alte Messe zelebriert. Das berichtete die Videowebseite ‘Gloria.TV’ am Mittwoch
in seiner Nachrichtensendung. Die Kirche St. Rochus wird von den Oratorianern des Hl. Philip Neri betreut.
Die Gemeinschaft ist für ihre hochstehende Liturgie im Neuen Ritus bekannt.
Die übelsten Schweinereien
entfernt
Italien. Am Montag hat das italienische Fernsehen ‘Rai’ den berüchtigten homo-ideologischen
Propagandafilm ‘Brokeback Mountain’ ausgestrahlt. Der Sender mußte zwei besonders üble homo-unzüchtige
Szenen herausschneiden. 2005 lief der Film in den italienischen Kinos nur für Besucher ab 14 Jahren.
Im Mai 2007 wurde die Altersbeschränkung zurückgenommen. Perverse Sodomisten-Verbände bezeichneten
die Zensur im italienischen Fernsehen als „absurd“.
Kleine Gemeinschaft feiert hohen Besuch
Frankreich.
Am Sonntag feierte der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon
Hoyos, in der altgläubigen Personalpfarrei St. François de Paule im Zentrum von Toulon ein Hochamt im
Alten Ritus. Die Kirche wird von der Gesellschaft der Missionare der Göttlichen Barmherzigkeit betreut.
Die Gruppierung umfaßt gut zehn Leute und wurde vor drei Jahren von Bischof Dominique Rey von Fréjus-Toulon
gegründet. Die Patres im weißen Habit betreiben unter anderem ein Pfadfinderapostolat. Bischof Rey sowie
der Abt der altgläubigen Benediktinerabtei Le Barroux waren bei dem Pontifikalamt am Sonntag anwesend.
Lesung und Evangelium wurden auf Französisch gesungen. Das Vater Unser betete der Priester mit dem Volk
gemeinsam.
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Gotthard ist ein dogmenleugnender Modernist und damit Nichtkatholik Gotthard: [fett]Dieses Dogma [Anm.:
das Dogma über die päpstliche Universaljurisdiktion] ist allerdings eines der überflüssigsten Dogmen
der Kirche … einzig entstanden aus dem Kampf des damaligen Papstes gegen die Einigung Italiens.[fett]
Wenigstens sieht man an Ihrem Beispiel wie absurd die Thesen der modernistischen Dogmenleugner sind: Denn
die päpstliche Universaljurisdiktion die sich auf die gesamte Welt bezieht hat mit der weltlichen Herrschaft
des Papstes in einem kleinen Flecken Italiens überhaupt nichts zu tun – sehr wohl hat Papst Pius IX.
der Selige einen historisch passenden Moment ausgewählt um der Kirche eines der fundamentalsten Dogmen
überhaupt auch als Dogma zu schenken: dass nämlich der Papst der unstürzbare Felsen der Kirche ist
der nicht nur Universaljurisdiktion besitzt sondern auch in endgültigen Fragen irrtumslos ist.
#49 Benedikt 01:05:52 | Samstag, 13. Dezember 2008
Klar Maranenjäger… …und statt einfach das Amt selbst abzulegen, legt er lieber einen Titel ab, den
kaum einer noch kennt. So einfach läuft’s im Sediländchen.
@Marranenjäger Es könnte aber auch genau umgekehrt sein. Er könnte die Universalität seines Anspruches,
wahrer und einziger Vikar Christi hinieden zu sein, unterstreichen wollen. Daran gemessen klänge dann
Patriarch des Abendlandes fast ein wenig zu provinziell.
#46 Gotthard 22:13:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@marcelus Das Fettgedruckte ist eine Häresie gegen das Dogma von der Universaljurisdiktion des Römischen
Papstes Dieses Dogma ist allerdings eines der überflüssigsten Dogmen der Kirche … einzig entstanden
aus dem Kampf des damaligen Papstes gegen die Einigung Italiens. Seine Grenzen können wir doch sehen
an dieser unseligen sogenannten Priesterbruderschaft. Diese Herren spucken doch auf diese Universal-Jursidiktion –
und nennen sich dennoch das Herz der katholischen Kirche!
Werter Marcellus, etwas mehr sinnvolle Lektüre schadete wohl kaum; in der streitigen Frage wurde ich
den Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (CCEO), Rom 1990, empfehlen.
#44 pneumat 18:15:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
was sich da »orthodox« nennt sind in Wahrheit häretische Konstantinopelianisten. Wer so was schreibt
oder denkt, ist gewiss ein geistig verwirrter Mensch und möglicherweise sogar besessen durch finsteren
Geist.
#43 Benedikt 16:49:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Patriarch Die Nichtverwendung des Patriarchentitels durch Benedikt XVI. ist mir leider unverständlich.
Schon aufgrund seiner tatsächlichen Stellung ist des Papst Patriarch, unabhängig, ob er diesen Titel
führt.
#42 Wandregisel 14:51:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Marcellus Werfen sie mal einen Blick in das orientalische Kirchenrecht und die dort vermittelte Bindung
zum Papsttum. Der Papst steht dort in einem völligen anderen juristischen Kontext als im lateinischen
Westen – Eher im Sinne einer letztgültigen Appelations- und Kontrollinstanz. Leider muss ich dies mangels
im Moment vorhandener Quellen aus dem Gedächtnis schreiben. Aber ich bin mir sicher Clarissa wird mich
korrigieren wenn ich falsch liege. Den Ostkirchen wird so in der Tat wesentlich mehr Freiräume. Außerdem
noch einmal die Frage wo denn jetzt die Häresie liegt?
#41 Marcelus 12:13:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c: Ich habe es schon richtig geschrieben Die Diözesen sind Teilkirchen. Und die »Rituskirchen«
sind Teilkirchen eigenen Rechtes, und nicht nur Kirchen eigenen Rechtes sondern Teilkirchen eigenen Rechtes.
Der lateinischen Kirche eigenen Rechts steht der Pontifex als Patriarch des Abendlands vor, und über
sie und in ihr besitzt er auch als Patriarch ziemlich weitreichende Rechte. Als Pontifex gebietet er zwar
über die anderen Kirchen eigenen Rechts; dort aber sind seine konkreten Einflußrechte in den meisten
Fällen auf die (nachträgliche und nur manchmal konstitutive) Bestätigung bereits vollzogener Rechtsakte
beschränkt, Das Fettgedruckte ist eine Häresie gegen das Dogma von der Universaljurisdiktion des Römischen
Papstes (Dogma des I. Vaticanum). Der Papst besitzt eine unmittelbare Universaljurisdiktion über alles
jeden in der ihm anvertrauten Kirche. Der Titel Patriarch des Abendlandes wurde außerdem von Papst Benedikt
XVI. abgeschafft und hat somit nichts unmittelbar mit der lateinischen Kirche zu tun die ja auch die meistverbreitete
Form außerhalb des Abendlandes ist.
Bleiben Sie besser beim Pfeifen, werter Marcellus! Wenn man Fachbegriffe verwendet, sollte man diese schon
verstehen. Die Partikularkirche (ecclesia particularis) ist die konkrete (Quasi-) Diözese jedweder Rituskirche
der katholischen Kirche. Diese besteht nämlich, ich schrieb es schon, aus über zwanzig verschiedenen
Rituskirchen (ecclesiae sui iuris – Kirchen eigenen Rechts). Der lateinischen Kirche eigenen Rechts steht
der Pontifex als Patriarch des Abendlands vor, und über sie und in ihr besitzt er auch als Patriarch
ziemlich weitreichende Rechte. Als Pontifex gebietet er zwar über die anderen Kirchen eigenen Rechts;
dort aber sind seine konkreten Einflußrechte in den meisten Fällen auf die (nachträgliche und nur manchmal
konstitutive) Bestätigung bereits vollzogener Rechtsakte beschränkt, während die orientalischen Patriarchen
über ihre Kirchen eigenen Rechts vergleichbare Rechte über ihre Rituskirchen genießen, wie der abendländische
über seine.
Landorganist und Marcellus 1. Landorganist: sonderbar wie meine Äusserungen den Landorganisten auf die
Barrikaden treiben. An seiner statt würde ich jedoch die Platte, die er ständig abspielt gründlich
prüfen, denn sie hat einen unerträglichen Kratzer und für jeden Schöngeist ungeniessbar. 2. Marcellus:
die Bezeichnung seliger Johannes XXIII sollten Sie deswegen vermeiden, weil Sie damit den Akt des Frevlers
Woytila gutheissen. In seiner äusserst aufschlussreichen Studie weist Abbé Simoulin nach, dass die für
die Seligsprechung des Frevlers Roncalli angeführten Tugenden sich nicht aus dem katholischen Selbstverständnis
ableiten lassen. Sie sind demnach ein Machwerk des Frevlers Woytila. Auch die Seligsprechung Pius IX erachte
ich deswegen nicht als verbindlich, weil sie zusammen mit jeners des Frevlers Roncalli erfolgte.
#38 Marcelus 11:53:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c.: Die Partikular- (oder Partikolar)kirche eigenen Rechtes gibt es nur als lateinische Partikularkirche.
Eine römische Partikularkirche gibt es schon, aber nicht als Partikularkirche eigenen Rechtes sondern
als einfache Partikularortskirche (nämlich als Diözese Rom und als Kirchenprovinz Rom). Das »u« des
lateinischen »particularis« wird in den meisten lebenden Sprachen heute als »o« geschrieben.
Werter Marcellus, nur im Nachgang: Bevor man die Lippen spitzt, sollte man sich fragen, ob man überhaupt
pfeifen kann: „Eine römische Ritus- oder Partikolarkirche gibt es nicht, nur eine lateinische Ritus-
oder Partikolarkirche.“ (Zitat) (Müßte es nicht ecclesia particularis heißen?)
#33 Wandregisel 11:37:09 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Jetzt bin ich aber mal gespannt Wo sind die dogmatischen Irrungen, die die Orthodoxie in Häresie führen?
Die Leugnung des Primats? Kann nicht stimmen, da sich das Schisma vor der Dogmatisierung der Lehre vollzog
(1054-->1215). Das filioque? Kann auch nicht stimmen, da es in Dominus Iesus nicht erwähnt wird und man
auf dieser Grundlage nicht von „heilsnotwendig“ reden kann. Und ganz nebenbei bemerkt leugnen hier diverse
Gestalten das römische Primat (siehe Johannes XXIII.) und bekommen dafür noch Applaus. Nach dem oben
genanntemn: HÄRESIE!!!
#32 LandorganistII 11:10:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcelus und Imablesso sagt mal, Ihr Brüder im Geiste, sollen das Weihnachtsmärchen sein, oder was?
Soviel dummes Zeug auf einem Haufen ist ja nicht auszuhalten. Begebt Euch mal in Behandlung. Eine Kommentierung
Eures Geschwafels lohnt sich nicht.
#30 Marcelus 11:04:51 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@P. I.: Der selige Johannes XXIII. an seinem Sterbelager Herzlichen Dank für diese Erinnerung die den
Kurs der PBSPX nur bestätigt: Der selige Johannes XXIII. soll an seinem Sterbelager unter Schmerzen gerufen
haben: »Stoppt das Konzil! Stoppt das Konzil!« Es wird sogar von ihm gesagt, dass er kurz vor seinem
Tod seine Untaten bitter bereut habe. Die eigentliche Katastrophe kam aber erst mit dem Konzilsfortführungspapst
Paul VI. der sich nicht an die Mahnungen seines Vorgängers und Mentors gehalten hatte und vielleicht
auch gar nicht davon erfahren hat.
#29 LandorganistII 11:03:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kinners, nu kommt mal zum eigentlichen Skandal! Das Vaterunser wurde in der beschriebenen alten Messe
zusammen mit dem Volk gebetet! Hat das keiner von Euch gelesen?? Zusammen mit dem Volk wurde gebetet,
das ist eine skandalöse Verunglimpfung der ewigen Liturgie! Nur der Priester betet das VU, und zwar auf
Latein und allein! o^/ Alles andere ist Modernistenwerk! Seit wann beten Laien in der hl. alten Messe!
Sie haben ihr beizuwohnen und Punkt! Wer schreibt eine Beschwere an die vaticanische Liturgiekommission?
Alle darin Geübten bitte melden!
selbstgerecht? wenn ich vom Frevler Roncalli spreche, so bezeichne ich damit eine längst verstorbene
Persönlichkeit, die ihr Amt auf frevelhafte Weise ausgeübt hat. Ich masse mir jedoch nicht an ihren
heutigen Standort zu bestimmen, da es sich meiner Kenntnis entzieht, ob er auch als Frevler gesorben ist.
Es wird sogar von ihm gesagt, dass er kurz vor seinem Tod seine Untaten bitter bereut habe. Man kann es
nur wünschen, dass es so gewesen ist. Fest steht, dass er mit seinem Verhalten die Gläubigen – nicht
die Kirche wie fälschlicherweise behauptet wird – in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mehrmals habe ich
darauf hingewiesen, dass ein Frevler weder mit einem Sittenstrolch noch mit einem anderen Bösewicht gleichgesetzt
werden darf. Was ihn auszeichnet ist, seine Weigerung sich an vorgegebene Grenzen zu halten. Roncalli
hat es getan indem er einerseits sämtliche von seinen Vorgängern erlassene Schutzbestimmungen abgeschafft
hat und gleichzeitig den Ökumenismus auf die gleiche Ranghöhe erhoben hat, wie die übrigen dogmatischen
Disziplinen. Dabei leistete ihm Kardinal Bea traurigen Gedenkens mit seinem Einheitszirkus Schützenhilfe.
Das sind Feststellungen und keine Urteile, wozu ich auch keine Befugnis hätte.
Erstaunlich: Schau mal, du mußt überhaupt nicht konvertieren. Das Entscheidende ist, daß Du weiter
an Deinem Platz das Gute tust. Wie weit war der damalige Papst dem heutigen hetz.net und seinen fanatischen
Schreibelingen und Tradis schon voraus! Allein darauf nämlich kommmt es „am Ende“ an: das Gute getan
zu haben. Nachträglich deshalb noch mal ein :(3
#26 Marcelus 10:43:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Die Bezeichnung des KKK ist leider kein Argument für die korrekten Bezeichungen von lateinischer Teilkirche
und römischer Universalkirche. Der KKK heißt auch nicht KEHKAK und ist trotzdem der Katechismus der
einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche die auch die römisch-katholische Kirche genannt
wird. Eine römische Ritus- oder Partikolarkirche gibt es nicht, nur eine lateinische Ritus- oder Partikolarkirche.
Die Römische Kirche ist zuerst die Ortskirche von Rom, und dann die gesamte Weltkirche weil diese durch
den Römischen Universalhirten regiert wird. Lesen Sie halt auch die Texte des KKK und nicht nur die Titelseite.
#23 Marcelus 10:36:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c.: Sie sind leider in einem weiterverbreiteten Irrtum Die westliche Teilkirche ist die lateinische
Teilkirche, und nicht die römische Teilkirche. Die gesamte Universalkirche ist die Römisch-Katholische
Kirche weil es nur ein gemeinsames römisches Oberhaupt gibt, den Römischen Pontifex. Lesen Sie halt
die römischen Dokumente wie den KKK wenn Sie schon nicht Ihrer Logik folgen.
#22 Heinz Josef 10:35:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, Clarissa hat Recht! Diese Kirchen sind z.B. die Griechisch-Katholische Kirche, die Syrisch-Katholische
Kirche, die Armenisch-Katholische Kirche, die Koptisch-Katholische Kirche, die Ukrainisch Katholische
Kirche usw. Eben nich Römisch-Katholisch, jedoch gleichwohl Katholisch und unter dem Primat des Bischofs
von Rom stehend.
Na, werter Marcellus, etwas einschlägige Lektüre würde Ihnen wohl nicht schaden; die katholische Kirche
besteht insgesamt aus ca. 22 unterschiedlichen Rituskirchen, unter denen die römische der lateinischen
Tradition nur eine – obzwar die größte – ist. Die anderen sind eben nicht römisch-katholisch, aber
gleichwohl katholisch.
#20 Marcelus 10:28:53 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa colonia, eine römisch-lateinische Katholikin (?): Die orientalischen Kirchen die den Römischen
Papst als Kirchenoberhaupt anerkennen sind gleichfalls römisch-katholisch weil sie unter dem römischen
Primat stehen und zur Römisch-Katholischen Universalkirche gehören (aber nicht zur Lateinischen Teilkirche
zu der wir im Westen gehören). Diese römisch-katholischen Orientalkirchen sind aber nicht zu verwechseln
mit den Apostaten unter dem Apostatenpatriarchen von Konstantinopel die vor Jahrhunderten einmal römisch-katholisch
waren, und heute nur mehr konstantinopelianistische-orientalistische Sektierer sind. Werter Marcellus,die
orientalischen Kirchen sind zweifelsfrei katholisch, obwohl nicht römisch.
#19 Kunstmaler † 10:26:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
S.g. Wolfgang e nwieferne jemand an seiner Nicht-Erkenntnis schuld ist, kann nur Gott beurteilen. Daher
können wir von niemanden mit Sicherheit sagen, dass er nicht das Heil erlangt. :)3 Genau das wollte ich
damit sagen – der Mensch ist oft so herzlos und so mancher würde seine Mitmenschen einfach fallen lassen,
weil sie dies oder das nicht tun. Nur Gott kennt die Motivation jedes Menschen, etwas zu tun und deshalb
hoffe ich, dass Gott es möglich ist, ALLE Seelen zu sich zu ziehen. Natürlich erleichtert es die Sache,
wenn wir an Christus glauben – schon allein deshalb, weil wir dadurch seinen Geist schon in diesem Leben
annehmen können – und zu diesem Geist gehört auch in meinen Augen „die bedingunslose Annahme und Liebe
jeder Seele in dieser Welt“.
#17 Marcelus 10:19:34 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Wandregisel, ein Interessent am Christentum: Sie irren Die Orthodoxie, nämlich die des rechten Glaubens,
ist alleine die Römisch-Katholische Kirche. Die Apostatenhierarchie unter dem Apostatenpatriarchen von
Konstantinopel sind nicht nur Schismatiker sondern Häretiker. Jeder der ein Dogma leugnet ist Häretiker.
Lernen Sie die römisch-katholische Lehre! Im Übrigen kann man die Orthodoxie nicht als häretisch bezeichnen,
was Rom offiziell auch nicht tut. Wenn schon, dann könnte man sagen „mit Rom im Schisma liegend“.
#16 Wandregisel 10:14:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bravo Kunstmlaer!! Selten so vernünftiges hier gelesen. Im Übrigen kann man die Orthodoxie nicht als
häretisch bezeichnen, was Rom offiziell auch nicht tut. Wenn schon, dann könnte man sagen „mit Rom im
Schisma liegend“. Daraus folgt, dass es keine Unterschiede im Glauben gibt und die Sakramente volle Gültigkeit
besitzen. Über den einzigen gravierenden Unterschied im Glauben (das filioque) ist selbst der heilige
Vater schon im Zeichen der Ökumene hinweggegangen und in der Tat geben hier die meißten Väter und die
großen Konzilien der Orthodoxie Recht. Gerade dies ist das beste Beispiel wie sehr Christus mit seiner
Ermahnung zur Einheit recht hatte und was das subsisti des V II. entgegen allen Unterstellungen wirklich
meint. Die Ostkirchen sind unsere Brüder und Schwesters in Christo und es geht darum die volle Einheit
mit Rom wiederherzustellen. Diese Herabwürdigung der Orthodoxie verwundert, da hier doch sonst das Schisma
so gefördert wird…
#15 Marcelus 10:00:45 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Kunstmaler: Lernen Sie erst einmal die römisch-katholische Glaubenslehre Wer aus eigener Schuld nicht
der Kirche angehört oder im Stand der schweren Sünde verstirbt kann nicht in den Himmel kommen. Das
ist Lehre der Kirche. Wen das genau betrifft darüber weiß nur Gott Bescheid.
#14 wolfgang e. 09:59:49 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Nun ja… Der Ratschlag des späteren Papstes wäre tatsächlich etwas seltsam… Allerdings: Wie sicher
ist es, das dieser Ratschlag tatsächlich erteilt wurde? War der Enkel des Vetters des späteren Papstes
als Ohrenzeuge dabei? (Die Aussage stammt NICHT aus einem Brief des Papstes). @Marcellus & Kunstmaler
Es stimmt, die Kirche ist heilsnotwendig. (Die Lehre der Kirche hat sich auch hier nicht geändert.) D.h.,
für jemanden, der die Heilsnotwendigkeit der Kirche erkennen kann, ist zumindest der Wunsch, dieser Kirche
anzugehören, Bedingung für das Heil. Für jemanden, der unschuldigerweise diese Heilsnotwendigkeit nicht
erkennt, kann Gott andere Wege des Heiles finden. (Für Gott ist nichts unmöglich, und Gott möchte alle
Menschen retten, soferne sie es nicht selbst ablehnen, gerettet zu werden). Er wird dann allerdings nicht
wegen, sondern trotz seiner falschen Überzeugungen gerettet. Inwieferne jemand an seiner Nicht-Erkenntnis
schuld ist, kann nur Gott beurteilen. Daher können wir von niemanden mit Sicherheit sagen, dass er nicht
das Heil erlangt.
#13 Kunstmaler † 09:56:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
aus eigener Schuld? die nächste Vermessenheit – woher will mancher User wissen, was aus „eigener Schuld“
hervorgeht? Es ist unglaublich, wirklich unglaublich – Das Himmelreich ist für alle Menschen bestimmt –
und Gott richtet (Gottlob) nach Seinem eigenen Willen und nicht nach des Menschen rechthaberischen Willen.
Gott ist die Liebe und in seiner Liebe wird er alle Menschen zu sich ziehen und jeden eigens richten.
#12 Marcelus 09:51:53 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Kunstmaler: Der Glaube an Christus setzt voraus in die Kirche einzutreten da man korrekterweise nur durch
Christus in den Himmel gelangt und nur Christus der Weg zu Gott ist. Wer aber aus nicht eigener Schuld
nicht sichtbar zur Kirche gehört der gehört unsichtbar zur Römisch-Katholischen Kirche. Im Himmel ist
man dann aber mit Sicherheit auch sichtbar Katholik weil es dort keinen Glauben mehr gibt sondern nur
mehr Sicherheit.
#10 Kunstmaler † 09:48:33 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Christus spricht: „Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater“ Mehr gibt es hier nicht zu „deuteln“ .
Glaubt mancher Mensch denn tatsächlich in seiner Vermessenheit, dass der Himmel nur voller Katholiken
ist? Wie weit reicht eigentlich die eigene Selbstgefälligkeit. Christus spricht: Richtet nicht, damit
ihr nicht gerichtet werdet! Wer also meint, ein anderer würde das Himmelreich nicht verdienen, wird ernten,
was er gesät hat.
#9 Marcelus 09:44:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Glaube ist zwar Vorbedingung zur Rettung aber der Glaube alleine rettet nicht, wie Dr. Luther gegen
die gesamte Hl. Schrift behauptet, sondern es sind auch die Werke entsprechend des Glaubens an Christus
notwendig: Zuallererst der Eintritt in das göttliche Bundesvolk, das das Volk unter St. Petrus und dessen
aktuellem Nachfolger ist. Wer an Christus glaubt, der wird gerettet !
#8 Kunstmaler † 09:39:35 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Himmelreich oder Verdammnis Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen, wer nun dorthin gelangen möge
oder wer nicht. Es ist äußerst unchristlich einem anderen User hier quasi „die Verdammnis“ geradezu
zu wünschen, aufgrund eigenhändiger, überzogener Rechtschaffenheit – das zeigt Hochmut. Wer an Christus
glaubt, der wird gerettet ! Das sollte sich manch „selbstgerechter Katholik“ einmal auf die Stirn schreiben.
Wir Christen haben die absolute Pflicht, jedem Menschen das Himmelreich zu wünschen, auch wenn er mal
nicht unserer Meinung ist.
ein unkatholischer Frevler aus der Antwort des Frevlers Roncalli lässt sich herauslesen wie unkatholisch
seine Gesinnung war. Dass der Frevler Woytila im Jahr der grossen Ärgernisse – sprich im Jahr 2000 –
ihn zu Ehren der Altäre erhob, zeigt wie unkatholisch auch seine Gesinnung war. Man muss Pater Schmidberger
dafür dankbar sein, dass er in seinem Schreiben an die deutschen Vertreter der Konzilssekte die Verfehlung
der Räubersynode mit aller Deutlichkeit hervorgehben hat. Hoffentlich nehmen sie sie jene Vertreter,
die der Apostasie noch ganz verfallen sind, sie auch wahr.
#6 Marcelus 09:36:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Franz Kappes/karljosef: Sie irren leider beide römisch katholisch ist eine protestantische Erfindung.
Wir sind katholisch. Punkt. Die Kirche ist römisch und bezeichnet sich selbst als Römische Kirche, und
wird nicht nur von den Protestaten so bezeichnet. Auch der Empfang der Sakramente in den orthodoxen Kirchen
ermöglicht das Heil – das hat er vergessen zu erwähnen. Auch das ist falsch. In den Himmel führt alleine
die Kirche Christi die alleine die Römisch-Katholische Kirche ist.
#3 Marcelus 09:21:46 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@FioreGraz: Auch Sie können nur gerettet werden wenn Sie der Römisch-Katholischen Kirche angehören
und nach deren Geboten leben. Ansonsten wandert auch die Leserin FioreGraz direkt in die ewige Verdammnis.
#1 Marcelus 09:17:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Rat des späteren seligen Papstes Johannes XXIII. ist eindeutig als schwere Sünde einzustufen. Damals
habe ihm ein orthodoxer Gläubiger gesagt, daß er konvertieren wolle: „Der spätere Papst antwortet ihm:
Schau mal, du mußt überhaupt nicht konvertieren. Das Entscheidende ist, daß Du weiter an Deinem Platz
das Gute tust. Eines Tages werden sich unsere Kirchen vereinigen.“ Orthodox ist außerdem ausschließlich
die Kirche Christi die die eine Heilige Römisch-Katholische Kirche unter Petrus ist, was sich da »orthodox«
nennt sind in Wahrheit häretische Konstantinopelianisten. Der spätere Papst Johannes XXIII. hat also
einem Mitglied der häretischen Konstantinopelianisten geraten außerhalb der alleinseligmachenden Kirche
zu bleiben die alleine der Weg zum Himmelreich ist.