Der Distriktobere hat kein Schreiben über die Juden veröffentlicht
Die Piusbruderschaft will sich bei der innerkirchlichen Diskussion über das Zweite Vatikanum nicht von den Juden in eine Ecke stellen lassen.
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, rede „völlig
am Thema vorbei“.
Das erklärte ein nicht namentlich genannter Sprecher der Priesterbruderschaft St.
Pius X. in einem Bericht für die Webseite der Bruderschaft.
Graumann hatte die deutschen Bischöfe am
Mittwoch aufgefordert, sich von der Piusbruderschaft zu distanzieren.
Er schimpfte dabei gegen ein 26seitiges
Dokument, das der Distriktobere der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, den Bischöfen
zugeschickt hatte.
Graumann bezog sich allerdings nur auf zehn Zeilen des Textes.
Dagegen erklärte
der Sprecher der Piusbruderschaft, daß diese die Frage viel weiter gestellt habe und sie auch weit belassen
möchte: „Die Aussagen von Herrn Graumann machen glauben, der Distriktobere hätte ein Schreiben über
die Juden veröffentlicht.“
Der Text wolle auf fragwürdige Passagen des Konzils eingehen und einen Dialog
zwischen konservativen Katholiken und der nachkonziliaren Kirche einleiten:
„Auf keinen Fall darf die
notwendige Diskussion über das Konzil sich auf eine solche Engführung verkürzen lassen.“
Die Piusbruderschaft
hinterfrage Teile des Zweiten Vatikanums – etwa die Erklärung über die nichtchristlichen Religionen.
In diesem Bereich komme auch die jüdische Religion zur Sprache.
Der Sprecher der Bruderschaft rät Graumann,
zum bevorstehenden Weihnachtsfest nachzudenken, was es heißt, Katholik zu sein:
„Unser Religionsgründer
und Stifter ist Jude, Rabbiner, geboren, aufgewachsen und gestorben in Israel. Seine Mutter ist Jüdin,
ebenso wie alle seine ersten Anhänger, allen voran derjenige, dem der Vorsitz übertragen worden ist:
Petrus, der erste Papst.
Ein Katholik kann schon aus diesen Gründen kein Antisemit sein, es sei denn,
er würde das Wesen und den Ursprung seiner eigenen Religion zerstören.“
Abschließend fordert die Bruderschaft,
die Schallmauer der gegenseitigen Schuldzuweisungen zu durchbrechen. Sie möchte auf die Basis eines vernünftigen
Dialoges zurückgehen.
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@Gotthard – Sie Prolet! Ich habe Ihnen nie ein Du angeboten – Sie sind ein narzistischer Prolet und ich
habe Sie mehrfach augefordert Ihrer proletarischen Anbiederungsversuche zu unterlasen! @redaktion +.net:
sperren Sie diesen Benutzer Gotthard wg. Respektlosigkeit! Ihre Frage zu beantworten: ich distanzieren
mich von nichts und niemandem! Denn dann würde ich bekennen, daß ich dabei gewesen bin – noch kann ich
nicht durch die Zeiten reisen! Ich kenne Padre Pio, der die Gabe der Bilocation besaß! Diese bedeutet
zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten zu sein – aber auch Padre Pio konnte nicht durch die Zeiten reisen.
Gotthard gehen Sie dringend in psychiatrische Behandlung! Es wird immer schlimmer mit Ihnen!
Die Opfer der Nationalsozialisten waren ebenso Angehörige des deutschen Volkes Gotthard Wodurch kannst
Du Dich von der Mitschuld an den millionenfachen Morden an Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, polnischen
Intellektuellen und Priestern, russischen Kriegsgefangenen und vielfältigen anderen Menschen durch die
Hitler-Barbarei distanzieren? Der NSDAP-Staat ermordete in seinen Konzentrationslagern, die nach britischem
Kolonialvorbild errichtet worden waren, deutsche Intellektuelle und Priester und deutsche Juden, alles
Angehörige unseres Volkes, weshalb ausschließlich jene schuld sind die auch persönlich innerhalb des
NSDAP-Systems schuldig waren.
#41 Gotthard 17:49:15 | Freitag, 12. Dezember 2008
@r.ruhrgebietler „Sie (die Juden) sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, solange sie sich nicht durch
das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren.“ Wodurch
kannst Du Dich von der Mitschuld an den millionenfachen Morden an Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen,
polnischen Intellektuellen und Priestern, russischen Kriegsgefangenen und vielfältigen anderen Menschen
durch die Hitler-Barbarei distanzieren?
Sind nun auch die Pius-Brüder eingeckt? Anläßlich der Anschuldigung durch Jüdische Lobbyisten fühlten
sich die Pius-Brüder genötigt eine Presserklärung abzugeben , deren Inhalt man nur als Skandalös bezeichnen
kann.Handelt es sich hier doch um ein pseudo-Theologisches Gefasel nahe dem Arianismus. Dies von Leuten ,
die ihre angebliche Rechtgläubigkeit wie eine Monstranz vor sich hertragen. Unser Herr Jesus Christus
„ist“ weder ein „Religionsgründer“ noch ein „Jüdischer Rabbi“. Im Credo bekennen wir die Präexistenz
Christi als Sohn Gottes („geboren vor aller Zeit“), der gesandt wurde zur Erlösung des Menschengeschlechtes
durch Sein Kreuz und Seine Auferstehung und uns in Seinen Lehren den allein wahren Gott offenbarte. Somit
ist Christus Stifter seiner Kirche-Religionen sind Menschenwerk. Allein schon der Gedanke zu einem „Jüdischen
Rabbi“ zu Beten , der außerdem niemanden Erlösen könnte , wäre horrend. Unser Erlöser Jesus Christus
hat als Gottmensch und seit dem Sitzen zur Rechten seines Vaters einen immateriellen , verklärten Leib
außerhalb aller Menschlichen Normen und Begrenzungen. Somit ist es Absurd , wenn man Christus , unserem
Gott , eine Volkszugehörigkeit andichtet. Die Historischen Ereignisse um die Person Jesu haben auch nicht
in „Israel“ , sondern in der damaligen Römischen Provinz Palästina stattgefunden. Dies sind simple Glaubenswahrheiten.Umso
unverständlicher sind daher die verbalen Verirrungen der Pius-Brüder. Scheinbar ist hier wieder einmal
die Wahrheit der „political correctnec“ geopfert worden.
#39 Antipacelli † 14:24:06 | Freitag, 12. Dezember 2008
Buchempfehlung für eingefleischte Piusbrüder, Freimaurerbrüder, V2- und Ratzingerfans Helmut Friedlmayer,
Die Irrlehren im neuen Weltkatechimus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis,
Verlag Anton Schmid, Durach 1994 …ww.verlag-anton-schmid.de/files/irrle_kat.htm o^/
@Graf von Galen – na na na… Wider das antichristliche Judentum Herzlichen Dank an Pater Schmidberger,
daß er sich traut, das Böse noch böse zu nennen. Daß dies dem Zentralrat der Juden nicht paßt, wundert
nicht. Hält Pater Schmidberger den Juden doch ihre Sünde, Verwerfung des Messias vor Augen. Da werden
Sie hier aber keine Freunde gewinnen! Ich finde es aber gut, daß Hw. P. Schmidberger beim nahmen nennt.
Er ist mir bekannt als Steher! Er wird nicht umfallen in seiner Meinung – einig V-II-Kleriker tun das
laufend. Da gibt es z.B. einen Kardinal in Köln… „Sie (die Juden) sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig,
solange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter
distanzieren.“ So ist es biblisch dokumentiert! Oder hat da jemand was anderes gelesen in den Texten der
Karfreitagsliturige??? Fest steht, daß FSSPX die Bewahrerin des überlieferten Glaubens ist. Nur mit
Prophetien hat sie nichts am Hut. Das ist ein großer Mangel, denn Gott alle Zeiten zu den Seinen gesprochen
und wird sich auch zukünftig nicht den Mund verbieten lassen – auch nicht von FSSPX. Nun dürfen die
außerkirchlichen V-II-Sektierer wieder loszetern, heulen und mit den Zähnen knirschen! Herzlichen Dank
an Pater Schmidberger!! Doch höre auch mal auf das, was Gott heute in Erscheinungen sagt!
Gotthard Ja, das war alles völlig unnötig, wenngleich mein Blickwinkel, zugegebenermaßen, bei mir ein
doch etwas anderer ist als bei Ihnen. Diese Dummheit der Piusbruderschaft in Sachen Medien ist natürlich
nicht nur ihr „Vorrecht“. Wie oft haben wir bei Kardinal Meisner etwas ganz Ähnliches erlebt: Erst starke
Worte und dann der Rückzieher. Mit dem Grad der Weihe wächst nicht zwangsläufig auch der Vestand zu.
#36 Graf von Galen 23:38:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wider das antichristliche Judentum Herzlichen Dank an Pater Schmidberger, daß er sich traut, das Böse
noch böse zu nennen. Daß dies dem Zentralrat der Juden nicht paßt, wundert nicht. Hält Pater Schmidberger
den Juden doch ihre Sünde, Verwerfung des Messias vor Augen.
#35 Heinz Josef 22:50:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hallo Seefeld, sind Sie noch da? Jesus war Jude, sagt sogar die Piusbruderschaft „Unser Religionsgründer
und Stifter ist Jude, Rabbiner, geboren, aufgewachsen und gestorben in Israel. Seine Mutter ist Jüdin,
ebenso wie alle seine ersten Anhänger, allen voran derjenige, dem der Vorsitz übertragen worden ist:
Petrus, der erste Papst. Und was sagen Sie dazu? Jetzt müssen Sie ne neue Sekte gründen!
#33 Heggi 20:54:38 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bei allem Respekt vor FSSPX, hier wurde jedoch stümperhaft und völlig unnötig ein Faß für die Medien
und Kritiker aufgemacht. Über die wilden Reaktionen darf man sich dann bei der Bruderschaft auch nicht
wundern. Das wird so manchen Freund der Bruderschaft nachdenklich werden lassen.
#32 FioreGraz 18:08:59 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Prof Remperding Sie und ihresgleichen vergessen aber immer gerne die weiteren Sätze des Glaubensbekentnisses
… der für uns Menschen und wegen unseres Heils vom Himmel herabgestiegen, und Fleisch geworden ist
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria, Mensch geworden ist … Er wurde Mensch, lebte das Konkrete
Leben eines Menschen und war in diesem Leben Rabiner. Wenn sie nun sagen sie glauben nicht an den Menschen
Christi, führen sie eine unzulässige Teilung durch In der Nachfolge der heiligen Väter also lehren
wir alle übereinstimmend, unseren Herrn Jesus Christus als ein und denselben Sohn zu bekennen: derselbe
ist vollkommen in der Gottheit und derselbe ist vollkommen in der Menschheit: derselbe ist wahrhaft Gott
und wahrhaft Mensch… der in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt
wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit
jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase vereinigt…der Herr
Jesus Christus, ist nicht in zwei Personen geteilt oder getrennt, sondern ist ein und derselbe… Wer
nicht auch an den Menschen Jesus glaubt glaubt auch nicht an Gott. Lg Fiore
So nicht Wenn man schon vor dem Druck der Synagoge zurückrudern muß, dann bitte nicht auf Kosten der
Wahrheit: Mein Religionsstifter ist kein jüdischer Rabbiner, sondern unser Herr Jesus Christus, Gottes
eingeborener Sohn, Gott von Gott, Licht vom Lichte, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater!
An ihn glaube ich, nicht an einen talmudischen Religionsdiener. Daß er dem Fleische nach aus dem Volke
Israel stammte um der Wahrheit der Väter willen ist einzig um der Wahrhaftigkeit der Prophezeiungen des
AT willen relevant, sagt doch der Heiland selbst, daß das Fleisch nichts nütze, sondern allein der Geist
lebendig mache.
#27 Antipacelli † 14:28:22 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Strauss: Was ist das anderes als eine „neue Erbsünde jüdischer Menschen“? Der katholische Glaube kennt
nur eine Erbsünde, die seit Adam durch die Zeugung auf die Nachkommenschaft übergeht und nur durch die
Taufe oder ein besonderes Gnadenprivileg wie bei der Gottesmutter Maria verhindert oder ausgelöscht werden
kann. o^/
#26 Strauss 14:24:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Zitat Schmidberger hat wörtlich geschrieben: „Sie (die Juden) sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig,
solange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter
distanzieren.“
#25 Alois Bischof 14:16:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Konrad Sie reißen das Zitat völlig aus dem Kontext, wie auch der Zentralrat der Juden. P. Schmidberger
hat nicht alle heutigen Juden als subjektiv oder wirklich „schuldig an der Ermordung“ Gottes (der Kreuzigung
Jesu Christi) erklärt, sondern objektiv gesagt, daß der heutige Judaismus die Ermordung Jesu als gerecht
ansieht und immer noch verteidigt. Der Pater predigte keine neue Erbsünde jüdischer Menschen.
#24 Konrad 14:05:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Aber er hat heute lebende Juden pauschal als Gottesmörder bezeichnet. Der Antismitismus dieser sektiererisch-schismatischen
Gruppierung ist offenkundig. Ihr anzuhängen sollte die automatische Exkommunikation nach sich ziehen.
#23 Antipacelli † 14:05:40 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@HBR: Pater Lingen ist Pacelliverehrer, weshalb ich mich ihm nicht anschließen kann. „Later Pingen“ scheint
eine der vielen dümmlichen Verballhornungen zu sein, wie man sie hier – leider – immer wieder antrifft.
#21 wahrerGlaube 13:52:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
SEKTE schon wieder gehts hier über diese sekte. Der Bischof M. der sektenbruderschaft hat unseren Papst
als Häretiker bezeichnet. Der ehemalige Sektenführer Lev. tut mir leid… ich denke mal das er sich
bis zum jüngsten Tag für seine krankhaften Taten, Handlungen und Äusserungen vor dem Throne Gottes
rechtfertigen muss. Man kann nur hoffen das Gott ihm barmherzig ist. Die Piusbruderschaft ist voll des
Ungeist u versucht die Kirche zu spalten. Papst Benedikt müsste nochmal ganz aktuell offen gegen diese
Sekte vorgehen und sich äussern, vor allem auch wegen der aktuellen antisemitischen Äusserung
#20 Antipacelli † 13:51:40 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Vorposter @Wandregal „Unser Religionsgründer und Stifter ist Jude, Rabbiner, geboren, aufgewachsen und
gestorben in Israel. Seine Mutter ist Jüdin, ebenso wie alle seine ersten Anhänger, allen voran derjenige,
dem der Vorsitz übertragen worden ist: Petrus, der erste Papst. Ein Katholik kann schon aus diesen Gründen
kein Antisemit sein, es sein denn, er würde das Wesen und den Ursprung seiner eigenen Religion zerstören.“
Ich bin beeindruckt einen solchen Satz von den Piussen zu lesen… Mich überrascht es nicht wirklich.
Sind es doch die gleichen Blasphemien und Irrtümer, die der von den Judenfreunden Ratzinger und Schönborn
verfasste „Katechismus der Katholischen Kirche“ schon seit einem Vierteljahrhundert verbreitet. Gibt es
seinen besseren Beweis, dass es sich bei den Piusbrüdern faktisch um die gleiche Sekte handelt wie bei
den – nur zum Schein kritisierten – V2-Anhängern? @HBR: Insofern ist Ihnen Recht zu geben! o^/
#19 Alois Bischof 13:45:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Die römisch-katholische pia unio Priesterbruderschaft St. Pius X., hervorragende Widerstandsgruppe gegen
den Modernismus und für wahrhafte Humanität im Geiste Gottes, spricht hier klare Worte. Die FSSPX lehnt
jeden Antisemitismus ab. @Strauss: Der Talmud, der von fast allen gläubigen Juden (ausser den karaitischen
Juden, den sog. Karaitern) als heilige Schrift seiner (rabbinischen) Religion verehrt wird, verteidigt
in geheimen Zeilen die Hinrichtung Jesu als „gerecht“. Und enthält noch mehr Gotteslästerungen gegen
den Heiland aller Juden und Nichtjuden. @Komma: Weihbischof Tissier de Mallerais ist nur Weihbischof und
kein Oberer, kein Vertreter, kein Sprecher der Priesterbruderschaft St. Pius X. Er sieht sich als Teil
der römisch-katholischen Kirche an. Bitte widerlegen Sie seine (m.A.n. richtige) Feststellung, daß frühe
und spätere theologische Bücher und Veröffentlichungen Joseph Ratzingers Häresien enthalten und somit
die Legitimität seines Pontifikats in Frage stellen könnten. Wie dies auch bei Paul VI., Johannes XXIII.
und Johannes-Paul II. der Fall war. Häretiker sind Schismatiker. Nicht jene, die sich über Häresien
beklagen, sind Schismatiker, sondern die Nichtkatholiken. Tissier de Mallerais ist 100 % römisch-katholisch.
Wie seine VOrfahren.
Innerkirchlich? Die Piusbruderschaft will sich bei der innerkirchlichen Diskussion über das Zweite Vatikanum
nicht von den Juden in eine Ecke stellen lassen. Die Lefebvrianer-Sekte steht ausserhalb der Kirche. Somit
kan sie auc nicht innerkirchlich mitreden.
#17 Tilly 12:40:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Itzigs wieder aktiv? Bravo wenn der Vatikan schon vor den Itzigs einknickt. Was haben die Itzigs eigentlich
bei uns katholiken mitzuquatschen? Nichts! Die sollen sich um ihren Wüstengott und um ihre Thora kümmern.
Wegen diesen Märchen ja unser HERR JESUS CHRISTUS kommen mußte um diese Lügen klar zu stellen.
#15 Strauss 12:27:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Przybislav Iamesseblo meine Begründung habe ich bereits weiter untern dargelegt. Der Aussage Schmidbergers,
die heutigen Juden wären Gottesmörder kann nicht zugestimmt werden, weil die zustimmung zum jüdischen
Glauben nicht zugleich die Zustimmung zur Hinrichtung unseres Herrn Jesus Christus bedeutet. Außerdem
können die heutigen Juden nicht für die Tat ihrer Vorfahren verantwortlich gemacht werden.
#14 Komma 12:26:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Piusbruderschaft: Papst ist Häretiker Es ist an der Zeit sich zu entscheiden: die FSSPX lässt die Katze
aus dem Sack: Interview mit Msgr.Tessier de Mallerais www.fsspx.info/news/news.php?show=5076 Piusbruderschaft:
Papst ist Modernist und Häretiker kath.net/detail.php?id=21576 Dabei sind mir Tradition und „alte Messe“
mehr als wichtig: aber die liturgische Erneuerung muss innerhalb der katholischen Kirche in Verbindung
mit Rom stattfinden, nicht in einer immer mehr sektiererischen „Pius X Sackgasse“.
#10 Wandregisel 12:14:18 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Etwas grinsen muss man schon… Ausserdem beweisen Sie, dass Sie nicht einmal in der Lage sind, eine saubere
Hermeneutik vorzunehmen. Können sie denn eine saubere Germanistik vornehmen?
Strauss: eine dumme Bemerkung Bevor Sie derart dumme Bemerkungen von sich geben, sollten Sie die Stellungnahme
Pater Schmidbergers eingehend studieren. Ausserdem beweisen Sie, dass Sie nicht einmal in der Lage sind,
eine saubere Hermeneutik vorzunehmen.
#6 Marcelus 12:05:17 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clarissa c.: Das »u« in particularis ist in den meistverbreiteten lebenden Sprachen erhalten geblieben,
nur im Italienischen heißt es »particolare«. Das »u« des lateinischen »particularis« wird in den
meisten lebenden Sprachen heute als »o« geschrieben.
#5 Tridentinus 12:05:16 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Weitaus inakzeptabeler ist sowieso das Interview mit Msgr. Tissier de Mallerais, in dieser Pauschalität
und Unausgewogenheit jedes Theologen und Bischofs unwürdig! Es wurde gestern auf der dt. Homepage der
FSSPX veröffentlicht. An einer Stelle ist es allerdings sogar – vermutlich unfreiwillig – komisch bis
lächerlich.
#3 Wandregisel 11:57:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Manchmal wird man hier positiv überrascht „Unser Religionsgründer und Stifter ist Jude, Rabbiner, geboren,
aufgewachsen und gestorben in Israel. Seine Mutter ist Jüdin, ebenso wie alle seine ersten Anhänger,
allen voran derjenige, dem der Vorsitz übertragen worden ist: Petrus, der erste Papst. Ein Katholik kann
schon aus diesen Gründen kein Antisemit sein, es sein denn, er würde das Wesen und den Ursprung seiner
eigenen Religion zerstören.“ Ich bin beeindruckt einen solchen Satz von den Piussen zu lesen… :)3
Jetzt müsste das nur noch in den Messbänken ankommen.
#1 Franz Kappes 11:40:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Graumann gehört wg. Volksverhetzung angezeigt Stellt diesen Graumann vor ein ordentliches Gericht. Ich
denke mit Wehmut an solche Brückenbauer wie Bubis zurück. Leider scheint diese Sorte Mensch auszusterben.