Ein Priester in der Erzdiözese Paderborn ist am letzten Sonntag während der Heiligen Messe leicht durchgedreht.
Das ‘Mindener Tagblatts’ zeigt einen Riß zwischen dem Paderborner Bischof und dem mittlerweile suspendierten Priester Ulrich Radke.
(kreuz.net) Am vergangenen Sonntag erklärte Pfarrer Ulrich Radke (44) von Schloß Holte-Stukenbrock im
Erzbistum Paderborn vor versammelter Gemeinde seinen sofortigen Rücktritt von allen seinen kirchlichen
Ämtern.
Schloß Holte-Stukenbrock ist eine 26.000-Seelen-Stadt, die sich in Nordrhein-Westfalen befindet
und zum Kreis Gütersloh gehört.
Der davongelaufene Priester war für mehr als 12.000 Seelen, sieben
Kindergärten, fünf Pfarr- und Jugendheime, eine katholische Grundschule und ein Altenheim zuständig.
Ihm zur Seite standen zwei Gemeindereferentinnen, ein Vikar und ein Pastor, von dem sich Hw. Radke offenbar
nicht ausreichend unterstützt fühlte.
Etwa 200 Gläubige waren bei der Heiligen Messe in der St. Ursula-Kirche
anwesend, als der durchgedrehte Pfarrer zu einer Generalabrechnung mit der Kirche ausholte.
Die Kirche
sei lebensfern und unmenschlich – donnerte er.
Statt der „Verdunstung des Glaubens“ entgegenzuwirken,
werde angeblich darüber diskutiert, ob die Jungfräulichkeit Marias biologisch oder symbolisch zu verstehen
sei.
Kritiker würden ausgegrenzt.
Der Papst bezeichne sich zu Unrecht als „Heiliger Vater“.
Ökumene
sei ein reines Lippenbekenntnis, der Zölibat eine innerkirchliche Machtfrage.
Das Erzbistum Paderborn
habe ihn bei den Problemen in seinem Pfarrverbund im Stich gelassen.
Ägidius Engel (51) – Pressesprecher
des Erzbistums Paderborn – bezeichnete die Tiraden des Priesters als Generalverdächtigungen: „Herr Radke
sah wohl keinen Ausweg mehr. Seine Generalkritik ist allerdings unredlich. Er wurde vom Erzbistum nie
allein gelassen.“
Im übrigen sei das die Palette von Vorwürfen, „die wir schon seit Jahren zu hören
bekommen“.
Erzbischof Hans-Josef Becker (60) hat den Pfarrer inzwischen suspendiert.
Jetzt ist der wildgewordene
Priester – nach Angaben des ‘Mindener Tagblatts’ – wie vom Erdboden verschwunden.
Es wird vermutet, daß
sich der abgefallene Priester bei seinen Eltern in Berlin zurückgezogen hat.
Der Abfall hatte sich nach
Angaben der gleichen Tageszeitung über längeren Zeitraum angebahnt.
Seit seinem Amtsantritt in Schloß
Holte vor drei Jahren mußte Hw. Radke offenbar mit vielen Schwierigkeiten fertig werden – ein Vikar,
der angeblich Kirchengelder gestohlen hatte und ein anderer Vikar, dessen angeblich „erzkonservative Haltung“
die Gläubigen angeblich in Scharen aus der Kirche getrieben hatte.
Sein Vorgänger, Hw. Bernhard Hamich,
hatte den Pastoralverbund Schloß Holte-Stukenbrock mit fünf Kirchengemeinden auf eigenen Wunsch verlassen.
Ihm war die Verwaltungsarbeit zu viel geworden.
Pfarrer Radke wurde erst im Oktober die Leitung des Pastoralverbundes
übertragen. Das war mit der Auflage verbunden, das Pfarrhaus zu wechseln und von Schloß Holte nach Stukenbrock –
drei Kilometer weiter – zu ziehen.
Begründung: Stukenbrock ist die um nicht einmal hundert Gläubige
größere Kirchengemeinde. Hw. Radke stimmte zähneknirschend zu.
Künftig will sich der abgefallene
Priester der Betreuung Krebskranker widmen.
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123 Lesermeinungen
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#123 Kunstmaler † 13:37:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Doriano Tut mir leid, dass ich Ihren Eintrag gestern versäumt habe – Sie sollten sich nicht mit Luzifer
unterhalten. Hat keinen Sinn. Heute soll man fasten…Hmmmm…ich hab im Winter aber immer Hunger
#121 Doriano 20:34:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Guten Abend Kunstmaler und Galatea! @JAichGlaubeDaran Ich denke nicht das gott will, das man ihm dient!
Schön – dann erzählen Sie dem mündigen Leser mal, was Gott will. Desweiteren verstehe ich nicht, warum
Sie sich eigentlich so aufregen. Auf der einen Seite verlangen Sie, daß nicht beleidigt werden soll –
bezichtigen aber Kunstmaler der Blödheit. Übrigens sehr sinnig, mit „Luzifer“ zu grüßen – so etwas
macht man noch nicht mal im Spaß! Und denken Sie daran – morgen ist Quatembermittwoch. Ein Tag des Fastens
und auch der Buße. An SO ETWAS sollten Sie mal denken. Und was soll das bitte heißen: […]diese (nicht
von gott erschaffenen) welt… Könnten Sie das bitte etwas näher erläutern?
blödheit aber auch kunstmaler!!! beleidige keine anderen menschen! das ist nicht okay! ausserdem wenn
ich ein post auf jemanden speziellen beziehe, misch dich nicht ein!!! okay!!! mfg luzifer
na klar meine ich dich! hab da was nettes gefunden: Wer nur blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst
zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer
sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef
Berens ich denke nicht das gott will, das man ihm dient! zum ersten. zum zweiten: regen ich mich nicht
auf. ich stelle nur fest das viele extrem-katholiken mächtig einen an der klatsche haben naja, mir prinzipiell
auch egal, respektiere ich auch. es gibt so viele vernarrte menschen auf diese (nicht von gott erschaffenen)
welt…
#115 Galatea 23:18:37 | Samstag, 13. Dezember 2008
HerrJaIchGlaubedaran: Erst einmal: Du schon wieder, meinen Sie damit mich? Zweitens: ich bin in einer
katholischen kirchengemeinschaft und gehe regelmässig in gottes haus aber nicht hauptsächlich wegen
gott, sonder wegen den leuten dort. Man geht in den Gottesdienst, um Gott zu dienen. In „gottes haus“
zu gehen wegen „den leuten dort“ ist Ihre Entscheidung, hat, wie Sie selbst schreiben, mit dem Allerhöchsten
und Ewigen nichts zu tun. Worüber regen Sie sich also auf? p.s. Allein schon sich an die zehn Gebote
zu halten, das ist sowohl für mich als auch für Sie mehr als eine Lebensaufgabe. So einfach ist das
nicht.
du schon wieder! das ich an meinen gott glaube und nicht an jemanden der für alle gleich ist! nur zur
anmerkung, ich bin in einer katholischen kirchengemeinschaft und gehe regelmässig in gottes haus aber
nicht hauptsächlich wegen gott, sonder wegen den leuten dort. aber das verstehen ja wenige hier. ich
denke das der hr. radtke auch an gott glaubt, aber auch auf seine art. ausser den 10 geboten gibt es keine
regeln! ps.: meine tochter wurde vor zwei wochen auch katholisch getauft.
Mutig! also ich finde seine aussage mutig! gott sei dank hat einer von vielen mal gesehen! nicht alles
was in der kirche abläuft hat noch viel mit gott und seiner botschaft zu tun. das hat ihm anscheinend
gereicht…
#111 pascals neffe 22:12:31 | Samstag, 13. Dezember 2008
Unredlich! Unredlich finde ich den Begriff „abgefallener Priester“. Nicht nur unredlich, eigentlich unverschämt
angesichts der großen Not eines Priesters. Eher dämlich das Argument des Pressesprechers: „Im übrigen
sei das die Palette von Vorwürfen, die wir schon seit Jahren zu hören bekommen“. Als ob das Alter eines
Argumentes etwas mit seiner Qualität oder eben Nicht-Qualität zu tun hätte. Das müsste man gerade
in der katholischen Kirche wissen. Adventlich grüßt! Pascals Neffe
Jemand der den römisch-katholischen Glauben nicht teilt kann logischerweise nicht auch noch Repräsentant
der Römisch-Katholischen Kirche sein, und er hätte auch davor sein Amt auch gar nicht gültig innehaben
können sondern lediglich dem Anschein nach.
#108 defendor 13:40:17 | Samstag, 13. Dezember 2008
JESUS CHRISTUS und die heilige Mutter Kriche sind NICHT zu trennen Papst Benedikt XVI.: „Wer Ja sagt zu
JESUS muss auch Ja sagen zur KIRCHE“ Oder mit anderen Worten: Häretiker der Marke „joberens“ – sich selbst
„katholisch“ (???? natürlich immer ohne „römisch“ davor) nennend – stehen aufgrund der andauernden,
durchtriebenen Unterminierungsversuche der heiligen Mutter Kirche, des MYSTISCHEN LEIBES CHRISTI, ausserhalb
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und sündigen gegen den Heiligen Geist, der ihnen die Gnade des
wahren Glaubens geschenkt hat und sie diese unserem HERRN und GOTT gleichsam wieder „vor die Füsse werfen“ !
Eine Sünde wird niemals vergeben…die gegen den Heiligen Geist ! Daher alle „joberense“… aufwachen
und demütig und mit reuebereitem Herzen die Barmherzigkeit CHRISTI erbitten, bevor es zu spät sein kann !
Offb 22,12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem
Werk entspricht. Offb 22,13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und
das Ende. Offb 22,14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch
die Tore in die Stadt eintreten können. Offb 22,15 Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die
Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. Dazu die aufgrund
anhaltendem, modernistischem „Störfeuer“ besondere Empfehlung an alle „joberense“: www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
#107 Phillip 13:37:28 | Samstag, 13. Dezember 2008
@Franz Kappes Hallo Franz Kappes, Sie sind schon mehrfach auf Joberens’ unglaubliche Unglaubensthesen
eingegangen, indem Sie Joberens direkt angesprochen bzw. geantwortet haben. Solche direkte Ansprache und
Antwort bestärkt Joberens in seinem Glauben, er würde mit seinen glaubensabfälligen Beiträgen zur
konstruktiven Diskussion beitragen. Ich kann mich hier nur anschließen! Verstehen Sie mich bitte nicht
falsch, niemand kann oder will Ihnen hier etwas vorschreiben, aber Sie werten das Berensche Geschreibsel
durch Ihre Antworten unnötig auf. Josef Berens ist geistig stark zurückgeblieben und braucht DRINGEND
professionelle Hilfe! Die kann ihm aber hier über das medium Internet niemand geben.
#106 Jubärens 13:34:42 | Samstag, 13. Dezember 2008
Joberens selbstgefällige und rechthaberische Hochnäsigkeit, in bräsige Schleimsprache verpackt Joberens
bestätigt mit jedem Schreiben seine selbstgefällige und rechthaberische Hochnäsigkeit, auch wenn er
das in seine bräsige Schleimsprache verpackt. Er stellt sich auf die Seite des Evangeliums und wirft
dem Papst und der Kirche vor, „diese Botschaft Jesu und das Evangelium, nach ihrem Geschmack und ihren
Vorstellungen verändern und ergänzen zu müssen“. Tatsächlich besteht Joberens’ Evangeliumsbezug ausschließlich
in solchen Spekulationen wie „Auch Jesus dürfte seine Sexualität ganz normal ausgelebt haben. Jedenfalls
kann man das Gegenteil nicht behaupten.“ Die gesamt Lehre Jesu zu Ehe, ehelicher Treue, Ehescheidung und
sexuellen Begehrlichkeiten blendet Joberens aus bzw. erklärt sie zu späteren Einschüben. Und so ein
verlogener Evangeliumsverdreher wirft dem Papst vor, „die Botschaft Jesu nach seinem Geschmack verändert
zu haben.“ Widerlich, Herr Joberens. Wann kehren Sie um und lernen Glaubensdemut und Kirchentreue?
#105 joberens 13:16:18 | Samstag, 13. Dezember 2008
Ihr LIeben Ihr Lieben, entweder wollt ihr nicht verstehen, oder ihr könnte es einfach nicht. Ich sage,
daß die Botschaft Jesu und das Evangelium hervorragend und auch heute noch ähnlich hoch aktuell wie
zu Jesu Zeiten sind. Das große Problem ist, daß es in unserer Amtskirche und vor allem in der Kirchenführung
Menschen gibt, die glauben, diese Botschaft Jesu und das Evangelium, nach ihrem Geschmack und ihren Vorstellungen
verändern und ergänzen zu müssen. In Rom solle man aber endlich zu erkennen versuchen, daß die Botschaft
Jesu einfach nicht zu verbessern ist und Versuche in dieser Richtung unweigerlich zum Scheitern verurteilt
sein dürften. Das Hauptproblem für den unverkennbaren Negativtrend unserer kath. Kirche dürfte so darin
zu suchen sein, daß Rom sich sehr weit von Gott entfernt haben dürfte und zu viel versucht, den Menschen
seine, nicht selten fraglichen Einstellungen und Meinungen quasi als zusätzliches Evangelium aufzudrängen.
Da die Menschen aber immer mehr selbst denken, wird das auch, verständlicherweise, immer schwieriger,
ja sogar immer mehr unmöglich. Doch es scheint Rom unheimlich schwer zu fallen, sich auf seine Menschlichkeit
zu besinnen und zu dieser Einsicht durchzuringen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#104 Jubärens 12:20:27 | Samstag, 13. Dezember 2008
Joberens: Am Ende habe ich immer REcht, weil noch nie jemand meine Thesen widerlegt hat. Hallo Franz Kappes,
Sie sind schon mehrfach auf Joberens’ unglaubliche Unglaubensthesen eingegangen, indem Sie Joberens direkt
angesprochen bzw. geantwortet haben. Solche direkte Ansprache und Antwort bestärkt Joberens in seinem
Glauben, er würde mit seinen glaubensabfälligen Beiträgen zur konstruktiven Diskussion beitragen. Sie
bestärken mit der direkten Ansprache also nur die Selbstgefälligkeit und Rechthaberei des Joberens,
der alle Einwände gegen seine Thesen in dem Sinne beendet: Meine Thesen konnten nicht widerlegt werden.
Ich habe also doch Recht. Joberens ist ein Aktivist der kirchenfeindlichen Vereinigung „Wir sind die wahre,
sexfreundliche Kirche und nicht die apostolische Amtskirche“. Seine angebliche „Sorge um unsere Kirche“
ist also nichts als der hartnäckige Versuch, die römisch-katholische Kirche von innen her lutherisch
zu machen. Seine Rechthaberei hat er in seiner Dämlichkeit selbst ausgedrückt: „Ich sorge ich um unserer
Kirche und das ist allein der Grund, warum ich schreibe.“ Eine Bitte an Sie, Franz Kappes, und alle weiteren
Leser: Joberens nie direkt ansprechen, sondern seine Thesen als falsch, fehlerhaft, glaubens- uind kirchenfeindlich
herausstellen oder dem apostolischen Glauben der Kirche gegenüberstellen.
#102 Confiteor 01:46:58 | Samstag, 13. Dezember 2008
Und alle Echauffanten lecken seinen Speichel und kommentieren all seine Widerwärtigkeiten und alle geben
zu erkennen, wie köstlich und gut es doch ist, in seinen Vorhöfen weilen zu wollen. So entstehen auf
Dauer Messiasse…
#101 Galatea 21:35:48 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ist das hier jetzt schon: JoBerens.Blog@wordpress.com? Tag und Nacht vergeuden wir Zeit, Energie und Nerven
um den vierzehn austauschbaren Sätzen des Unaussprechlichen Paroli zu bieten. Ich habe keine Lust mehr,
dem Unverstand die Stirn bieten zu müssen. Mag es auch recht lehrreich sein, die Zeit ist doch irgendwann
um. Ich träum ja schon von Rommersheim. Übrigens ist die Eifel, das nur am Rande, vollkommen mit muslimischen
Zentren bereits vollgestopft. Seine Erkenntnisse scheint der – hoffentlich bald – Vergangene hier sich
zu holen: …ww.osmanische-herberge.de/ Gibt es nichts interessanteres? Gerade im Advent?
#100 Jubärens 21:25:01 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens erkärt seine eigenen Dämlichkeiten zu „Dogmas“ Mit Joberens zu diskutieren oder ihm direkt
Gegenargumente entgegenzuhalten ist nicht nur sinnlos, sondern bestärkt ihn in seinen Unglaubensthesen.
Er wertet jedes Gegenargument zu seinen Thesen als eine Bestätigung für seine „Denkanstöße zum Selbstdenken:
Das ist nun in mehreren Themensträngen schon durchexerziert worden. Zum Thema persönliches Sündenbekenntnis
und priesterliche Absolution – Ohrenbeichte – schloss Joberns die Diskussion mit seinem persönlichen
Dogma: „Noch einmal, damit auch die es versehen, denen es offenbar etwas schwerer fällt.Ohrenbeichte
ist ein rein menschliche Erfindung und hat nichts mit dem Evangelium zu tun. Ich lehne sie generell ab“
Zum Thema Trinität haben sich viele Leser viel Mühe gegeben, als Werk der Barmherzigkeit den Irrenden
zu belehren. Joberens beschloss die Diskussion mit der Bemerkung: „Wir sollten uns doch drauf zu einigen
versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für
uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.“ Zum Thema „Dogma“ war Joberens letzter
Lehrentscheid: Auch Dogmas sind nur, irgendwann zementierte menschliche Meinungen und Ansichten, ohne
die geringste Garantie von oben und nicht mehr. Mehrer Leser haben Joberens inständig gebeten, für Dogmen
oder Dogmata doch bitte, bitte die korrekte Pluralform zu gebrauchen. Josef Berens bleibt auch hier verstockt:
„Ich bleibe bei Dogmas.“
#99 freddie schenk 21:04:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Herr Berens, Sie schreiben: „In zu großer Selbstherrlichkeit scheint jedoch da die Einsicht zu fehlen.“
Mit Verlaub; das trifft auch auf Sie zu! Sie glauben, die „Amtskirche“ verfälsche die Botschaft Christi,
nehmen aber gleichzeitig ganz selbstverständlich an, dass Sie, Josef Berens, die unverfälschte Botschaft
Jesu vertreten. Wie kommen Sie eigentlich darauf?
#98 joberens 20:59:26 | Freitag, 12. Dezember 2008
Franz Kappes – Die Botschaft Jesu ist auch heute noch voll aktuell Lieber Franz, die Botschaft Jesu und
das Evangelium sind hervorragend und auch heute noch hoch aktuell. Das große Problem ist, daß es in
unserer Amtskirche und vor allem in der Kirchenführung Menschen gibt, die glauben, diese Botschaft nach
ihrem Geschmack und ihren Vorstellungen verändern und verbessern zu müssen. Die Botschaft Jesu ist aber
eben nicht zu verbessern und Versuche in dieser Richtung dürften immer zum Scheitern verurteilt sein.
Da dürfte das Hauptproblem für den Negativtrend unserer kath. Kirche zu suchen und auch zu finden sein.
In zu großer Selbstherrlichkeit scheint jedoch da die Einsicht zu fehlen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Phillip bitte korrekte Schreibweise lieber Phillip und alle: ich bitte um die korrekte Schreibweise meines
Namens: nicht @Krak de Chevaliers, sondern Krak des Chevaliers. – wenn’s recht ist. Danke!
#94 defendor 17:00:48 | Freitag, 12. Dezember 2008
Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS Offb 22,12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den
Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Offb 22,13 Ich bin das Alpha und das Omega,
der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Offb 22,14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil
am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. Offb 22,15 Draußen bleiben
die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die
Lüge liebt und tut. Dazu die aufgrund anhaltendem, modernistischem „Störfeuer“ besondere Empfehlung
an alle „joberense“: www.gloriapolo.net/ Sehr lesenswert !
#93 Confiteor 16:25:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
Menschenskinder, Leute ist das kein schöner Text: Freuet euch allezeit im HERRN! Wiederum sage ich Freuet
euch! Allen Menschen werde kund eure Milde, denn schon ist nahe der HERR! Philipper: 4,4-5 Er wird am
dritten Advent „Gaudete“ (=Freuet euch!) als Introitus gebetet.
#92 Jubärens 16:14:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Herr Berens, wann beherzigen Sie die Ermahnungen des Papstes an Sie? Der Papst hat Sie, Josef Berens,
persönlich ermahnt: bei Maria die Reinheit und Demutzu achten als vorbildliche Tugenden – auch für Ihr
Leben als Katholik. So wie Maria Ja zu Gottes Heilsplan gesagt hat, so sollten Sie Ja sagen zu unserer
Mutter Kirche, die in Maria vorgebildet ist. Die Jungfrau Maria hat ohne Hochmut und Überheblichkeit
geglaubt Sie hat nicht auf eigenes Raisonieren und Denkengesetzt, sondern demütig ihr unbedingtes Ja
zum Willen Gottes gesprochen. So wie Maria sollten Sie breitwillig ebenfalls Ja sagen zum göttlichen
Heilplan, der uns durch die Kirche erschlossen und vermittelt wird. Denn wir alle sind in Christus dazu
erwählt, heilig und untadelig vor Gott zu leben.
#91 Confiteor 16:02:49 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ich würde mal sagen, dass man auch mal widersinnige Theorien hier im Forum vertreten kann. Dazu sollte
immer Platz sein. Wenn der Widersinn aber seit Wochen und Monaten wie eine nicht mehr zu bremsende Schallplatte
seine Thesen in allen Möglichen Variationen wiederholen kann, ist Gefahr im Verzug. Wenn der Widersinn
nämlich Methode wird, um sich Gehör zu verschaffen, werden auch andere daran Gefallen finden. Und schwupp,
sind die Protagonisten plötzlich keine Protagonisten mehr, sondern werden von der Bühne in den tiefen
Orchestergraben gedrängt,wo Heulen und Zähneknischen sein mag… Vielleicht sollte sich Joberens einen
neuen Namen zu legen, um ungestörter seine blasphemen Ideen verbreiten zu können…?
@welli Ignorieren wurde schon versucht, klappt aber nicht, weil nicht jeder mitmacht. Wenn Sie versuchen
wollen nochmalig einen Boykott auf die Beine zu stellen – ich bin der erste, der dabei ist! Aber wie gesagt,
schwierig…
sperren oder ignorieren Vielleicht sollte man Herrn Berens künftig ignorieren, kommt man vielleicht weiter.
Solche Menschen provozieren gerne, haben aber zuhause die Lampe unter dem Tisch!
@Krak de Chevaliers/alle Könnte man diesen simpel strukturieren joberens hier nicht einfach sperren?
Seine geistlosen Einwürfe machen jede sachgerechte Diskussion nahezu unmöglich. :)3 :)3 Sehe ich genauso!!
Man kann hier kaum noch eine Diskussion führen, ohne daß der einfach denkende Kondomit ( ) mit seinen
sinnentleerten Beiträgen alles torpediert… Ich verstehe auch nicht, warum in diesem, nach Meinung der
Redaktion katholischen Forum, einem eklärten Feind der katholischen Kirche nach wie vor die Plattform
für seine antikirchliche Propaganda gegeben wird. Bitte schreiben Sie (und jeder andere) diese, Ihre
Meinung auch der Redaktion. ich glaube zwar nicht, daß es etwas bringt, aber wer weiß…
LIeber kritischerbeobachter, offenbar haben Sie Probleme mit der ganz normalen Sexualität, die gar nicht
früh genug eingeübt werden kann! Die Badewanne erweist sich dafür als geeigneter Ort. Hier können
Kinder spielerisch und angstfrei mit den Erwachsenen planschen und auf Entdeckungsreise gehen. Onkel Josef
ist immer gern dabei. Beate Uhse hat tatsächlich ein schönes Sortiment an Spielzeug für die „normalste
Sache der Welt“- und ich bin kein Anhänger eines spielzeugfreien Kindergartens! Jobärens Kondomy (als
einfach denkender Kondomit
Ist joberens etwa ein Sex-Shop-Betreiber?? Den bislang hier gesehenen Äußerungen des befürwortenden
„Nackt-Kinder-Spiels in Kindergärten“ schon anzunehmen. Dafür sprechen auch folgende Ausschnitte aus
seinen widergekäuten Beiträgen: – „Bist du vielleicht …“ – „Enthaltsamkeit und Keuschheit sind gegen
die Natur „ Ich habe gar keine Lust, die schwachsinnigen Postings des „einfach-denkenden“ Häretikers
durchzugehen. Daß der Typ nicht mehr normal sein kann, ist klar. – Vielleicht befindet er sich ja auch
nur – zu seiner Entschuldigung angenommen – in einer manischen Phase, da er zunehmend abstrusere Ideen
hier vorträgt. Ernst nehmen wird diesen Typ eh niemand mehr.
joberens sperren! Könnte man diesen simpel strukturieren joberens hier nicht einfach sperren? Seine geistlosen
Einwürfe machen jede sachgerechte Diskussion nahezu unmöglich.
Ihr LIeben, nachzutragen wäre noch, daß Jesus auch nichts über Abtreibung gesagt hat. Aus diesem Grunde
muß es die Möglichkeit zur Abtreibung geben, denn von Zeit zu Zeit erweist sie sich als notwendig. Der
Gesetzgeber hat eine gute Regelung getroffen, die meinen Bedürfnissen voll und ganz entspricht. Man kann
ja mal das Kondom vergessen haben, gell… findet Josef Bärens (ein einfach denkender Kondomit
#82 Jubärens 14:11:11 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens lebt seine Sexualität voll total normal, was er auch von Jesus annimmt Josef Berens’ Programm
läuft daraus hinaus, die Lehrautorität von Papst und Bischöfen zu zerstören, um dann die grundlegenden
Lehraussagen der Kirche (Dogmen) zur Diskussion und Disposition zu stellen. Auch die Leitungsautorität
von Papst und Bischöfen – die „Amtskirche“ – will Berens abschaffen, damit sich die katholische Kirche
in eine Milliarde Monaden auflösen kann. Den Papst will joberens zu einem „einfachen Katholiken“ degradieren,
der nichts als eine menschliche Meinung hat wie jeder andere Katholik auch. Berens will sich auf Augenhöhe
mit dem „Bruder Papst“ unterhalten, ihm dann seine Meinung sagen und dabei ordentlich die Leviten lesen,
wie er das in seinen unsäglichen Briefen an den „Bruder Papst“ schon zigmal getan hat: Bruder Papst,
Du bist doch auch nur ein einfacher Josef so wie ich es bin – oder dürfte ich Seppl zu Dir sagen? Also,
Du hast ja schon viele Bücher über das Evangelium geschrieben, aber anscheinend ist Dir noch nie aufgefallen,
dass Jesus nichts zu Kondomen gesagt hat. Daraus dürfte man schließen, dass Jesu für Kondome gewesen
wäre, wenn es sie damals schon gegeben hätte. Denn Jesus dürfte meiner Meinung nach doch wohl auch
seine Sexualität voll total normal gelebt haben, jedenfalls kann man nicht das Gegenteil aus der Bibel
beweisen. Und bei normal ausgelebter Sexualität braucht man doch gelegentlich Kondome als den sichersten
Schutz gegen Aids. Für mich ist jedenfalls die normal gelebte Sexualität das Maß aller Dinge.
@joberens 1. Wenn Sie meine Postings lesen und denkend verfolgen würden, dann wüssten Sie auch meinen
Familienstand… 2. Natürlich muss ich auch in der Ehe Enthaltsamkeit üben, wenn es um außereheliche
Versuchungen geht. Oder betrachten Sie es als mit dem Evangelium vereinbar, Ihre Frau zu betrügen??
#80 Jubärens 13:22:07 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens Sex-Logik in lutherischer Tradition Weil der Sexualtrieb Element des Menschseins ist so wie Essen,
Trinken und Ausscheiden, deshalb ist er beliebig zu gebrauchen und an keine Regeln und Beschneidungen
gebunden. Das ist ein lutherischer Blankoscheck so wie der Lutherketzer im Alter schwadronierte: Weil
Gott die Früchte der Erde geschaffen hat, deshalb kann und sollte ich mich so voll fressen, bis ich platze.
Und an seiner Überfettung ist er dann auch gestorben. Gott ist die Liebe und er hat den Menschen nach
seinem Ebenbild geschaffen, auf dass er danach strebe, zu werden, was er dem Wesen nach ist: ein zu Gottes-
und Nächstenliebe fähiger und bestimmter Mensch, der sich allerdings dazu entscheiden muss. Es ist also
nicht das Triebhaft-Irdene, was das Gottebenbildliche des Menschen ausmacht, sondern erst die Einordnung
des Triebhaft-Irdenen in das Streben nach Gutheit und Liebe. Insofern ist die obsessive Formel von der
„gottgewollten und damit beliebig auslebbare Sexualität“ gegen die Schöpfungsordnung gerichtet. So lehrte
auch Jesus, als er den sexauslebenden und scheidungswütigen Pharisäern sagte: „Was Gott bei der Schöpfung
zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht scheiden.“ Und: „Wer eine Frau nur lüstern anschaut, um sie
zu begehren, hat in seinem Herzen die Ehe schon gebrochen.“
#79 joberens 13:12:28 | Freitag, 12. Dezember 2008
Amanda Bist du vielleicht Nonne? In der Ehe Enthaltsamtkeit als Reinheit zu preisen dürfte doch schon
an Unsinnigkeit und Spinnerei kaum noch zu überbieten sein. Enthaltsamkeit ist sogar nicht nur in der
Ehe unsinnig sondern auch was sonst zwischen zwei Verliebten geschieht dürfte ebenfalls den Papst nichts
angehen und auch nichts mit Unreinheit zu tun haben. Enthaltsamkeit und Keuschheit sind gegen die Natur
und so eher unnormal. Mit Reinheit hat das alles nicht das Geringste zu tun. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#78 Jubärens 13:12:23 | Freitag, 12. Dezember 2008
vergebliche Antizölibatsvereine Am Dummschwätzer Joberens ist nichts originell oder selbstdenkend, wie
er immer hochfahrend behauptet. Er ist ein Nachäffer der Thesen des kirchenfeindlichen Vereins „wir sind
die wahre amtskirchenfeindliche Kirche“ und nicht die römisch-katholische Kirche. Aber selbst die Antizölibatspolemik
von „wir sind eine sexfreundliche Kirche“ ist nicht neu, sondern ein Aufguss von kleinen Antizölibatsgruppen
im 19. Jahrhundert. 1828 richteten 23 Joberense eine Petition an badische Ständekammer, die Regierung
möge den Zölibat als Zugangsbedingung für Priesteramtskandidaten verbieten, weil er volksschädlich
sei. In Mainz polemisierte 1830 der lutherische Professor Hofmann gegen den Zölibat, weil er gegen die
menschliche Natur sei. In Rottenburg wurde von ketzerischen Laien und einigen abfälligen Klerikern ein
Antizölibatsverein gegründet, die sich die Sexualisierung der Kleriker auf die Fahne schrieben. Alle
diese aufsässigen und ketzerischen Zirkel sind nach einigen Jahren zusammengebrochen, weil sie substanzlos
und nicht katholisch waren. So wird es auch bald mit dem Clübchen „Wir sind die geschwisterlich Sex habende
Kirche“ gehen. Der entsprechende Parallelverein in Holland hat sich schon vor ein paar Jahren aufgelöst.
Personalsituation Nach dem Ausscheiden von U. Radke aus dem Pastoralverbund gibt es dort derzeit. – 2
aktive Priester – 1 Priester im Ruhestand – 1 ständiger Diakon im Ruhestand Vorher gab es also inkl.
des Ruheständlers 4 Priester; bis Anfang des Jahres sogar 5. Der fünfte Priester wurde allerdings als
Gefängnisseelsorger nach Herford versetzt.
#71 Kunstmaler † 12:42:06 | Freitag, 12. Dezember 2008
Hallo, liebe Amanda Also ich habe die Nerven nicht mehr, ihm zu antworten – ihm Fragen zu stellen ist
absulut sinnlos – man hört immer die gleiche Antwort – ich habe es aufgeben.
länger Vorbereitet?? Mir dünkt, daß die ganze Aktion von dem Pfarrer schon seit längerem vorbereitet
war. Sonntags predigt er in der Messe und kündigt seinen Rücktritt an. Noch am gleichen Tag hat er einen
Termin mit dem Erzbischof und der Erzbischof nimmt sein Gesuch um Entpflichtung an. Die Zeitung von Dienstag
berichtet dann, daß er bereits aus dem Pfarrhaus ausgezogen ist und bei seinen Eltern in Berlin wohnt.
Da die Dienstagszeitung ja bekanntlich in der Nacht von Montag auf Dienstag gedruckt wird. Ist die Information
vom Auszug aus dem Pfarrhaus von Montag. Wie bitteschön, kann jemand, der sonntags im Hochamt seinen
Rücktritt ankündigt, dannach noch einen Termin mit dem Erzbischof wahrnimmt, schon montags aus der Wohnung
ausgezogen sein? Das muß er lange vorher vorbereitet haben (Kisten packen; Spedition beauftragen etc.
etc.).
@Berens Auch in der Ehe sind Keuschheit und Enthaltsamkeit das Normalste von der Welt. Keusch bin ich
dann, wenn das Herz rein ist. Enthaltsamkeit ist dann angesagt, wenn ein anderer Mann – außer meinem
Angetrauten – mich sexuell anzieht.
#68 joberens 11:57:04 | Freitag, 12. Dezember 2008
KUnstmaler – nochmals nachdenken Lieber Kunstmaler, zu Deiner Ansicht bezüglich Reinheit. Bist Du wirklich
allen Ernstes der Meinung, daß ein Zölibat Garant von Reinheit ist????? Bist Du so der Meinung, daß
die Ehe unrein macht? Ich denke, da man muß doch schon eine ziemlich überzogene Fantasie und komische
Vorstellung von der Ehe haben. Ist Dir nicht bekannt, daß die mit der Ehe verbundene menschliche Sexualität
und auch darüber hinaus das Normale ist und Ehelosigkeit, Enthaltsamkeit und Keuschheit eher für einen
gesunden, normalen Menschen unnormal sind?????? Ist Dir nicht bewußt, daß Reinheit nichts mit normal
gelebter Sexualität zu tun hat????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Cara pictrix, ob Sie wohl den hiesigen Artikel „Zölibats-Illusion“ überlesen haben? Darin wird (sogar
hier in diesem Forum!) doch ausdrücklich eingeräumt, daß Weiheempfänger gab/gibt, die beim Weiheempfang
persönlich unreif waren/sind.
#65 Kunstmaler † 11:12:20 | Freitag, 12. Dezember 2008
wenn man den Artikel liest, dann gab es hier mehrere Unstimmigkeiten in dem Priester selber. Er zweifelt
z.B. das Zölibat an – hat also keine Ahnung was Reinheit bedeutet und anscheinend passen ihm auch viele
andere Punkte der RKK nicht. Warum ist er bitte Priester geworden? Man muss schon wissen, was man tut,
wofür man sich in seinem Leben entscheidet. Vielleicht sollte man Priester besser auf ihr Amt vorbereiten.
Etwas nur zu „wollen“ heißt nicht, dafür „bestimmt“ zu sein. Daran liegt es, wenn mancher Priester plötzlich
nach Jahren merkt, dass er eigentlich „überfordert“ ist.
#64 Cutty Sark 10:52:50 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens „sondern die überwiegende Zahl der Katholiken in Wirklichkeit derselben Meinung ist und sicherlich
auch bleibt. scheint mir auch zu gelingen, was mir nicht wenige Zuschriften bestätigen und andernimmt
nimmt man aber nicht so ernst und belächelt manche Dinge sogar nur noche Reaktionen bestätigen“ Hier
kann man Ihnen nur mit Ihren eigenen Worten raten: Selbstherrlichkeit abbauen :)3
#63 joberens 09:50:39 | Freitag, 12. Dezember 2008
freddy – Umdenken Roms unumgänglich – Rückbesinnung auf Evangelim erforderlich Lieber Freddy, Du solltest
einmal bedenken, daß ich mit meiner Meinung nicht allein da stehe, sondern die überwiegende Zahl der
Katholiken in Wirklichkeit derselben Meinung ist und sicherlich auch bleibt. Amtskirchlich, wird man,
wenn man unsere kath. Kirche nicht radikal gegen die Wand fahren will, umdenken müssen, Selbstherrlichkeit
abbauen und sich wieder an Jesus und dem Evangelium zu orientieren müssen. Was ich schreibe sind ja vielfach
auch nur Denkanstöße und ich möchte überhaupt nicht behaupten, in allem Recht zu haben, jedoch zum
eigenen Denken anregen und daß scheint mir auch zu gelingen, was mir nicht wenige Zuschriften und andere
Reaktionen bestätigen. Eigenes Denken kann ja eigentlich auch nie falsch sein, denn mit dem eigenen Denken
wird auch sortiert und man sollte eigentlich unbesorgt sein, denn die Wahrheit wird letztlich bleiben.
Unsinn wird verschwinden. Nicht wenige Dinge, die unsere kath Kirchenführung heute noch hoch zu halten
versucht, werden die Zeiten, da sie nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben, ohnehin nicht überdauern.
WEnn schon Priester hinwerfen und mit Rom nichts mehr anfangen können, muß man sich ja auch nicht wundern,
wenn immer mehr denkende Katholiken das tun. Vor allem auch unserer, immer kleverer werdende Jugend winkt
und jubelt dem Papst als Star zwar zu, was er sagt und will nimmt nimmt man aber nicht so ernst und belächelt
manche Dinge sogar nur noch. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
sorgen hat der „Hochwürden“ es ist gut, daß solche „Seelsorger“ aus einer völlig korrekten Selbsteinschätzung
zutreten und sich hoffentlich auch laisieren lassen! Die einzige Seele die dieser Mann zu kennen scheint
ist die eigene – und das auf Steuerzahlerkosten! eine absolute Unverschämtheit!
#61 Zarathustra 08:11:41 | Freitag, 12. Dezember 2008
Mehrere Seiten Es steht außer Frage, daß das EB PB nicht gerade zimperlich mit seinen Priestern umgeht –
da ist es aber nicht das einzige. Zu einer Medaille gehören aber zwei Seiten. Pfr. Radke stammt aus dem
EB Berlin, ist dort und in einer westdeutschen Diözese als Priesteramtskandidat abgelehnt worden. Warum
man ihn dann ausgerechnet in PB geweiht hat, bleibt mir bis heute schleierhaft. In seiner ersten Zeit
als Priester hat er sich schon mehrfach mit der Leitung der Erzdiözese angelegt – ob nun berechtigt oder
unberechtigt, das sei mal dahingestellt. Auch muß man sich fragen, ob es wirklich ausschließlich an
den Vikaren gelegen hat, die unmittelbar nacheinander von ihm gegangen wurden. Zu einem Streit gehören
immer zwei. Bei dem „verstockt konservativen“ Vikar ging es lediglich darum, daß Pfr. Radke nach der
erneuten Unterscheidung Roms zwischen Kirche und kirchlichen Gemeinschaften einen offen Entschuldigungsbrief
an unsere evangelischen Glaubensbrüder geschrieben hat, während der Vikar sich bemühte, den Inhalt
der römischen Veröffentlichung der Gemeinde zu erläutert. Da waren Konflikte automatisch vorprogrammiert.
So gesehen, ist die Leitung des EB nicht ganz unschuldig an dem Geschehen.
In der Adventszeit der Zeit der Liebe und Besinnung, sollten wir für den armen Pfarrer beten, dass der
Herr ihn aus seiner subjektiven Verzweiflung erlösen möge und ihn zurückführe zum rechten Wirken in
den Schoß der Hl. Kirche. Unser besonderer adventlicher Gruß gilt Herrn Berens, der sich wie immer unter
Aufbietung all seiner geistigen Fähigkeiten fürr die Erneuerung der Kirche in diesem Forum engagiert,
auch wenn wir selbstredend gewisse Ansichten über den mystischen Leib der Kirche nicht teilen können.
Dennoch sollten Milde, Liebe und Frieden in dieser Zeit wesentlicher sein. Alle grüße ich mit einem
friedvoll-demütigen jawoll!
#58 Franz Kappes 07:38:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
@vox populi Die Zahl der Seminaristen geht immer weiter zurück. Die Zahl der Kirchenbesucher geht bundesweit
immer weiter zurück. Das ist der Erfolg des VII.
#56 Elijahu † 23:28:11 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Halli Galli in der Freimaurerkirche In Kindergärten dürfen die Freimaurerpriester die Kinder der Industriesklaven
verwalten und sich so an der weiteren Entwurzelung der Familien und Zerstörung der Familienverbände
beteiligen. Alles 1A in Freimaurerland. In den Schulen dürfen die Freimaurerpriester den Jugendlichen
dann Texte von Nietzsche, Feuerbach, Freud und anderen Religionshassern vorlegen und da deren Glauben
gründlichst zerstören; damit auch ja niemand auf die dumme Idee kommt wie Christus für seinen Glauben
in den Tod zu gehen. In den Pfarr- und Jugendheimen dürfen sie dann die hedonistische Partykultur der
Jugendlichen hegen und pflegen im Namen der allerheiligesten Unzucht. Ist doch alles super in den Gemeinden.
Seelsorge betreiben und um Bekehrungen kämpfen können sie dann ja noch bei den seelischen Wracks die
von der Freimaurergesellschaft in den Altersheimen entsorgt wurden. Wenn es im Grunde eh zu spät ist.
Ist doch alles super im Freimaurerdeutschland. Der Teufel triumphiert, der Priester kapituliert.
#55 freddie schenk 23:27:13 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wissen Sie, Herr Berens, Sie vermögen mit Ihren Posts aber auch nicht gerade eine Welle der Überzeugung
zum Schwappen zu bringen. Sie relativieren alles, wissen nie, denken meist und versuchen mal dieses und
mal jenes. Summasummarum erscheinen Sie einfach orientierungslos! Und Sie scheinen nicht auf der Suche
nach Orientierung zu sein. Alles, was Ihnen nicht gefällt oder was Sie nicht verstehen, das ignorieren
Sie schlicht. Sie behaupten, Christus habe keine Kirche gegründet und negieren das NT, indem steht, das
Christus zu petrus sprach: „Du bist der Fels, auf dem ich meine Kirche baue!“ eindeutiger geht es doch
eigentlich gar nicht mehr, oder? Sie finden Abtreibung okay, werfen dem Papst vor, Schuld am Tod der Aidskranken
zu sein, finden den Zölibat „menschseinsbeschneidend“ und halten die Ehe für überflüssig. Okay, wenn
Sie so einfach denken. Bitteschön. Aber das alles scheint mir mehr populistisch als reflektierte Überzeugung.
und oft beschreibt es einfahc nur den Wunsch nach dem Weg des geringsten Widerstands. Schade!
#54 joberens 23:18:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Freddy Lieber Freddy, eigentlich müßtest Du wissen, daß Jesus überhaupt keine Kirche gegründet hat.
Wenn etwas auf ihn zurück geht, ist es das Christentum insgesamt. Alle christlichen Kirchen haben somit
dieselbe Wurzel und welchen nun heute, Gott und der Wahrheit näher ist, dürfte meiner bescheidenen Meinung
nach nur Gott selbst wissen. Ich schwärme nicht für die evangel. Kirche, wie Du es nennst, sondern ich
sehe da wirklich einiges, indem sie unserer kath. Kirche voraus sein könnte. Nochmals, ich möchte mir
da kein Urteil erlauben sondern versuche meinen christlichen Glauben gottgefällig zu leben, auch wenn
ich in meiner kath. Kirche mehr Unzulänglichkeiten feststelle als z. B. in der evangelischen. Vor allem
die amtskirchliche Rechthaberei und die willkürlichen amtskirchlichen Ge- und Verbote begründet bei
mir eher MIßtrauen als Glaubwürdikeit. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#53 Gotthard 23:17:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Probleme es geht hier doch ausschließlich um die existiellen Probleme eines Pfarrers… um nichts anderes.
Ob er richtig oder falsch reagiert hat, ist noch einmal eine ganz andere Frage.
#52 freddie schenk 23:05:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Joby, ich kann mir schon gut vorstellen, dass der liebe Gott ganz genau weiß, welche Kirche ihm
am nächsten ist. Vieles spricht für die katholische Kirche, jedenfalls, wenn man bedenkt, dass er die
mal gegründet hat bzw. durch seinen Sohn hat gründen lassen. Da frag ich mich doch einfach mal, warum
er jetzt plötzlich selber das Lager gewechselt haben und die Protestanten favorisieren sollte!? Aber,
ehrlich gesagt, wissen tu ich das nicht. Sie ja auch nicht, oder? Ich halte es aber für legitim, dass
Katholiken glauben, dass sie der einen heiligen und apostolischen Kirche Gottes angehören. Warum wollen
Sie denen das eigentlich mit aller Macht ausreden? Und; mal ernsthaft gefragt: Warum bleiben Sie inder
kath. Kirche, wenn Ihnen die evangelische doch so viel näher ist und besser gefällt? Das verstehe ich
nicht! Wirklich nicht!
#50 derLeser 23:02:42 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
qc.c… aus welcher Körperöffnung Ihre Theologie diffundiert, wollen wir jetzt besser nicht erörtern!
rein vom Namen her zu schliessen ist anzunehmen dass Sie eine Körperöffnug mehr besitzen als ich. Leider
interessiert sich keiner dafür was auch ihre Grantigkeit erklären
#49 joberens 22:54:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
freddy Lieber Freddy, Kannst du Dir nicht vorstellen, das Gott ganz allein weiß, welche der Christlichen
Kirchen ihm und der Wahrheit näher ist. Jegliche Rechthaberei dürfte da unsinnig sein und eher Schwäche
beweisen. Vielleicht sollten gerade wir Katholiken einmal darüber nachzudenken versuchen, anstatt Rechthaberei
zu betreiben. Josef Berens (als einfacher,denkender Katholik)
#44 joberens 22:40:21 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Leser Unsere kath. Kirchenführung dürfte sich, in vielerlei Hinsicht, sehr weit von Gott und dem
Evangelium entfernt haben. Selbstherrlich wird da in Rom über Gott und die Welt entschieden und man hat
offenbar, in der übergroßen, ja vermessenen Selbstherrlichkeit ganz vergessen, doch, im Verhältnis
zu Gott nur winzig. winzig, winzig kleiner Mensch zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#43 welli 22:37:05 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Job denkt nur an Pille und Kondome Die Jugend ist auf dem besten Wege anderst zu werden als die verdorbene
vorherige Generation. Empfehle Ihnen das Interview bei kathTube mit Gabriele Kuby, vielleicht wachen Sie
dann endlich auf!
#41 derLeser 22:33:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
swieder so ein armer Irrender Die Kirche sei lebensfern und unmenschlich – donnerte er. Gut wenn die Kirche
„lebensfern“ ist. Da wird sie himmelsnaher. Richtig Lebensfern wird sie erst wenn man auf die Analtheologen
mit Hornbrille hört und versucht wird sie „an die Lebensrealität anzupassen“ Statt der „Verdunstung
des Glaubens“ entgegenzuwirken, werde angeblich darüber diskutiert, ob die Jungfräulichkeit Marias biologisch
oder symbolisch zu verstehen sei. auch die Spötter und Leugner werden noch die Rechnung präsentiert
bekommen. Wer die Ehre Marias beleidigt kommt nicht ungestraft davon; – schon im Diesseits. Seht sie euch
an im Gesicht die Fernseh und Radiotheologen. Armselige traurige kümmerliche Gestalten ohne Leben
#39 joberens 22:29:22 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Welli Ja, die Jugend jubelt ihm zu, hat für seine Einstellung zur menschlichen Sexualität aber nur noch
ein mitleidiges Lächeln übrig und ganz selbstverständlich Pille und Kondome in der Tasche. Das ist
ja so dann auch in Ordnung. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#36 Biene Maja 22:18:39 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Comprassion ja ich bin 3 mal knapp dem Tot entronnen Suizid Magen und Darmblutung und das andere möchte
ich nicht sagen ich muss mit einem leichten Blutkrebs leben schwere Medikamente 19 Diagnosen 21 Tabletten
am Tag und dennoch bin ich voller Zuversicht Amen müde.
Lieber Gotthard, Das sind keine Priester sondern Manager. Woher stammt deine intensive Kenntnis? … Welli
läuft offensichtlich mit offenen Augen durchs Leben, ein Ärgerniss den Blinden!
#33 joberens 22:06:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Verständlich Wenn Rom nicht irgendwann umdenkt und sich nicht wieder auf Jesus und das Evangelium besinnt,
ist es durchaus verständlich, wenn Priester irgendwann die Nase voll haben und hinschmeißen. Amtskirchlich
dürfte man sich sehr weit von Gott entfernt haben und der Papst ist seiner Aufgabe scheinbar nicht gewachsen
und kann es offenbar einfach nicht. Zulächeln und Zuwinken und sich in einem gläsernen Schaukasten durch
die Menge fahren lassen und der ganze Firlefanz rundherum reichen für einen guten Papst einfach nicht
aus. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#29 Biene Maja 21:42:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Heinrich von Ofterdingen der Glaube ist ein Gnaden-Geschenk Gottes wir sind auf den Tot Jesu getauft also
hineingenommen in Sein Geheimnis des Leidens und Sterbens von Jesus schon naht die Auferstehung ich habe
das in meinem Leben schon oft erlebt und ich nicht davongelaufen bis Heute bin 60 Jahre
#28 welli 21:41:30 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Managerpriester Es soll mir keiner sagen, er hätte zuviel zu tun. Was sind das nur für Priester, die
alles gleich hinwerfen. Das sind keine Priester sondern Manager. Wo bleibt das tägliche Gebet, meine
Herren, zum Feste feiern haben sie immer Zeit. Es gibt Gott sei Dank auch andere wirkliche Priester, die
mehrere Pfarreien betreuen, jeden Tag die Hl. Messe lesen und noch zusätzlich 2 x die Woche bei der Eucharistischen
Anbetung präsent sind. Außerdem leisten sie noch Jugendarbeit, Glaubensgespräche u.s.w. Berufung anstatt
Beruf.
#27 joberens 21:39:50 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Rom nicht fähig Ich denke, amtskirchlich man macht es den Priestern auch sehr schwer. Nicht nur die Katholiken,
sondern auch die Priester denken immer mehr selbst und erkennen so auch Sinn und Unsinn amtskirchlicher
Dinge. Mit Jesus und dem Evangelium hatte auch dieser Prieter offenbar nicht die geringsten Probleme.
Die Probleme, die er ja auch offen angesprochen hat sind hausgemacht und kennt mittlerweile doch schon
fast jedes Kind. Nur Rom scheint, in seiner Selbstherrlichkeit, einfach nicht in der Lage und fähig zu
sein, entsprechend zu reagieren. Josef Berens (als einfacher, denkender Kaatholik
#26 zeitundewigkeit 21:33:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wie soll bei dieser Größe der Gemeinde der Priester noch Zeit finden für das Breviergebet, die Betrachtung,
den Rosenkranz, die tägliche Hl. Messe? Wann endlich wehren sich die Pfarrer, eine so große Gemeinde
zu übernehmen?
#25 Gotthard 21:33:02 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@HvO … wir haben zu viele Priester, zu viele Priester, die Christus täglich verraten, die den Gläubigen
den Glauben austreiben, die als Betrüger durchs Leben gehen. Du schreibst vielleicht einen Unsinn …
wir haben eine ungeheuer große Zahl an guten Priestern … sie machen ihre Aufgabe gut!
Liebe Biene Maja, … das weglaufen ist keine Lösung des Problems ja heute geht so mancher Priester einen
Kreuzweg wenn er ehrlich ist aber ein guter Hirte verlässt seine Herde nicht. … ein ehrlicher aber
schon, wenn sein Glaube verdurstet oder verdunstet ist. Wenn einer den Glauben verloren hat, dann ist
für ihn die Messe in der Tat nur mehr ein Hocuspocus und er ist nichts als ein Heuchler und ein Betrüger.
Solche Priester haben wir leider viele und es ist bei einem jeden solchen gut wenn er geht. Noch besser
wäre es freilich er fände zum Glauben zurück, das ist unbestritten. Wenn er das aber aus welchen Gründen
auch immer nicht kann, dann soll er gehen, dann muss er im Grunde gehen. Wir haben nicht zu wenige Priester,
wir haben zu viele Priester, zu viele Priester, die Christus täglich verraten, die den Gläubigen den
Glauben austreiben, die als Betrüger durchs Leben gehen. Ich habe vor Herrn Radke insofern Respekt. Keinen
Respekt habe ich allerdings vor seinem Nachtreten, sind es doch Priester wie er, die an der kirchlichen
Misere Schuld sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich.