Zölibat
Donnerpredigt und Türknaller
Ein Priester in der Erzdiözese Paderborn ist am letzten Sonntag während der Heiligen Messe leicht durchgedreht.
Das 'Mindener Tagblatts' zeigt einen Riß zwischen dem Paderborner Bischof und dem mittlerweile suspendierten Priester Ulrich Radke.
Das ‘Mindener Tagblatts’ zeigt einen Riß zwischen dem Paderborner Bischof und dem mittlerweile suspendierten Priester Ulrich Radke.
(kreuz.net) Am vergangenen Sonntag erklärte Pfarrer Ulrich Radke (44) von Schloß Holte-Stukenbrock im Erzbistum Paderborn vor versammelter Gemeinde seinen sofortigen Rücktritt von allen seinen kirchlichen Ämtern.

Schloß Holte-Stukenbrock ist eine 26.000-Seelen-Stadt, die sich in Nordrhein-Westfalen befindet und zum Kreis Gütersloh gehört.

Der davongelaufene Priester war für mehr als 12.000 Seelen, sieben Kindergärten, fünf Pfarr- und Jugendheime, eine katholische Grundschule und ein Altenheim zuständig.

Ihm zur Seite standen zwei Gemeindereferentinnen, ein Vikar und ein Pastor, von dem sich Hw. Radke offenbar nicht ausreichend unterstützt fühlte.

Etwa 200 Gläubige waren bei der Heiligen Messe in der St. Ursula-Kirche anwesend, als der durchgedrehte Pfarrer zu einer Generalabrechnung mit der Kirche ausholte.

Die Kirche sei lebensfern und unmenschlich – donnerte er.

Statt der „Verdunstung des Glaubens“ entgegenzuwirken, werde angeblich darüber diskutiert, ob die Jungfräulichkeit Marias biologisch oder symbolisch zu verstehen sei.

Kritiker würden ausgegrenzt.

Der Papst bezeichne sich zu Unrecht als „Heiliger Vater“.

Ökumene sei ein reines Lippenbekenntnis, der Zölibat eine innerkirchliche Machtfrage.

Das Erzbistum Paderborn habe ihn bei den Problemen in seinem Pfarrverbund im Stich gelassen.

Ägidius Engel (51) – Pressesprecher des Erzbistums Paderborn – bezeichnete die Tiraden des Priesters als Generalverdächtigungen: „Herr Radke sah wohl keinen Ausweg mehr. Seine Generalkritik ist allerdings unredlich. Er wurde vom Erzbistum nie allein gelassen.“

Im übrigen sei das die Palette von Vorwürfen, „die wir schon seit Jahren zu hören bekommen“.

Erzbischof Hans-Josef Becker (60) hat den Pfarrer inzwischen suspendiert.

Jetzt ist der wildgewordene Priester – nach Angaben des ‘Mindener Tagblatts’ – wie vom Erdboden verschwunden.

Es wird vermutet, daß sich der abgefallene Priester bei seinen Eltern in Berlin zurückgezogen hat.

Der Abfall hatte sich nach Angaben der gleichen Tageszeitung über längeren Zeitraum angebahnt.

Seit seinem Amtsantritt in Schloß Holte vor drei Jahren mußte Hw. Radke offenbar mit vielen Schwierigkeiten fertig werden – ein Vikar, der angeblich Kirchengelder gestohlen hatte und ein anderer Vikar, dessen angeblich „erzkonservative Haltung“ die Gläubigen angeblich in Scharen aus der Kirche getrieben hatte.

Sein Vorgänger, Hw. Bernhard Hamich, hatte den Pastoralverbund Schloß Holte-Stukenbrock mit fünf Kirchengemeinden auf eigenen Wunsch verlassen. Ihm war die Verwaltungsarbeit zu viel geworden.

Pfarrer Radke wurde erst im Oktober die Leitung des Pastoralverbundes übertragen. Das war mit der Auflage verbunden, das Pfarrhaus zu wechseln und von Schloß Holte nach Stukenbrock – drei Kilometer weiter – zu ziehen.

Begründung: Stukenbrock ist die um nicht einmal hundert Gläubige größere Kirchengemeinde. Hw. Radke stimmte zähneknirschend zu.

Künftig will sich der abgefallene Priester der Betreuung Krebskranker widmen.
      
123 Lesermeinungen
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#123   Kunstmaler †   13:37:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Doriano
Tut mir leid, dass ich Ihren Eintrag gestern versäumt habe – Sie sollten sich nicht mit Luzifer unterhalten.
Hat keinen Sinn.
Heute soll man fasten…Hmmmm…ich hab im Winter aber immer Hunger :-D
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#122   JAichGlaubeDaran   21:09:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
später gern!hab jetzt kein zeit!
aber ich gehe da schon drauf ein!
ihr seit doch alle soooo konservativ!
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#121   Doriano   20:34:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Guten Abend Kunstmaler und Galatea!
@JAichGlaubeDaran
Ich denke nicht das gott will, das man ihm dient!
Schön – dann erzählen Sie dem mündigen Leser mal, was Gott will. Desweiteren verstehe ich nicht, warum Sie sich eigentlich so aufregen. Auf der einen Seite verlangen Sie, daß nicht beleidigt werden soll – bezichtigen aber Kunstmaler der Blödheit. Übrigens sehr sinnig, mit „Luzifer“ zu grüßen – so etwas macht man noch nicht mal im Spaß!
Und denken Sie daran – morgen ist Quatembermittwoch. Ein Tag des Fastens und auch der Buße. An SO ETWAS sollten Sie mal denken. Und was soll das bitte heißen:
[…]diese (nicht von gott erschaffenen) welt…
Könnten Sie das bitte etwas näher erläutern?
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#120   JAichGlaubeDaran   20:22:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
kunstmaler
ohhhhh, beleidigt? :-D :-D :-D
O:)
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#119   Kunstmaler †   16:40:23 | Dienstag, 16. Dezember 2008
mancher
schafft es sich selber zu beleidigen.
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#118   JAichGlaubeDaran   02:12:38 | Montag, 15. Dezember 2008
blödheit aber auch kunstmaler!!!
beleidige keine anderen menschen! das ist nicht okay! ausserdem wenn ich ein post auf jemanden speziellen beziehe, misch dich nicht ein!!! okay!!!
mfg luzifer
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#117   Kunstmaler †   09:41:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Liebe Galatea
nicht ärgern :(3 einfach „drüberlesen“.
So viel Dummheit und Frechheit in der Anrede ist zu ignorieren.
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#116   JAichGlaubeDaran   23:26:35 | Samstag, 13. Dezember 2008
na klar meine ich dich!
hab da was nettes gefunden:
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
ich denke nicht das gott will, das man ihm dient! zum ersten.
zum zweiten: regen ich mich nicht auf.
ich stelle nur fest das viele extrem-katholiken mächtig einen an der klatsche haben o.O
naja, mir prinzipiell auch egal, respektiere ich auch.
es gibt so viele vernarrte menschen auf diese (nicht von gott erschaffenen) welt…
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#115   Galatea   23:18:37 | Samstag, 13. Dezember 2008
HerrJaIchGlaubedaran:
Erst einmal: Du schon wieder, meinen Sie damit mich?
Zweitens: ich bin in einer katholischen kirchengemeinschaft und gehe regelmässig in gottes haus aber nicht hauptsächlich wegen gott, sonder wegen den leuten dort.
Man geht in den Gottesdienst, um Gott zu dienen. In „gottes haus“ zu gehen wegen „den leuten dort“ ist Ihre Entscheidung, hat, wie Sie selbst schreiben, mit dem Allerhöchsten und Ewigen nichts zu tun.
Worüber regen Sie sich also auf?
p.s. Allein schon sich an die zehn Gebote zu halten, das ist sowohl für mich als auch für Sie mehr als eine Lebensaufgabe.
So einfach ist das nicht.
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#114   JAichGlaubeDaran   23:09:40 | Samstag, 13. Dezember 2008
du schon wieder!
das ich an meinen gott glaube und nicht an jemanden der für alle gleich ist!
nur zur anmerkung, ich bin in einer katholischen kirchengemeinschaft und gehe regelmässig in gottes haus aber nicht hauptsächlich wegen gott, sonder wegen den leuten dort.
aber das verstehen ja wenige hier.
ich denke das der hr. radtke auch an gott glaubt, aber auch auf seine art.
ausser den 10 geboten gibt es keine regeln!
ps.: meine tochter wurde vor zwei wochen auch katholisch getauft.
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#113   Galatea   22:57:38 | Samstag, 13. Dezember 2008
Herr JaIchGlaubeDaran:
nicht alles was in der kirche abläuft hat noch viel mit gott und seiner botschaft zu tun.
In der Tat.
Was schließen Sie daraus?
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#112   JAichGlaubeDaran   22:54:28 | Samstag, 13. Dezember 2008
Mutig!
also ich finde seine aussage mutig! gott sei dank hat einer von vielen mal gesehen!
nicht alles was in der kirche abläuft hat noch viel mit gott und seiner botschaft zu tun. das hat ihm anscheinend gereicht…
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#111   pascals neffe   22:12:31 | Samstag, 13. Dezember 2008
Unredlich!
Unredlich finde ich den Begriff „abgefallener Priester“. Nicht nur unredlich, eigentlich unverschämt angesichts der großen Not eines Priesters.
Eher dämlich das Argument des Pressesprechers:
„Im übrigen sei das die Palette von Vorwürfen, die wir schon seit Jahren zu hören bekommen“.
Als ob das Alter eines Argumentes etwas mit seiner Qualität oder eben Nicht-Qualität zu tun hätte. Das müsste man gerade in der katholischen Kirche wissen.
Adventlich grüßt!
Pascals Neffe
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#110   MartinBieger   16:43:01 | Samstag, 13. Dezember 2008
Hier wird ja wieder
Papsthetze vom Feinsten betrieben. :-!
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#109   Sohn des Lichtes   16:41:18 | Samstag, 13. Dezember 2008
Jemand der den römisch-katholischen Glauben nicht teilt
kann logischerweise nicht auch noch Repräsentant der Römisch-Katholischen Kirche sein, und er hätte auch davor sein Amt auch gar nicht gültig innehaben können sondern lediglich dem Anschein nach.
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#108   defendor   13:40:17 | Samstag, 13. Dezember 2008
JESUS CHRISTUS und die heilige Mutter Kriche sind NICHT zu trennen
Papst Benedikt XVI.:
„Wer Ja sagt zu JESUS muss auch Ja sagen zur KIRCHE“
Oder mit anderen Worten:
Häretiker der Marke „joberens“ – sich selbst „katholisch“ (???? natürlich immer ohne „römisch“ davor) nennend – stehen aufgrund der andauernden, durchtriebenen Unterminierungsversuche der heiligen Mutter Kirche, des MYSTISCHEN LEIBES CHRISTI, ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und sündigen gegen den Heiligen Geist, der ihnen die Gnade des wahren Glaubens geschenkt hat und sie diese unserem HERRN und GOTT gleichsam wieder „vor die Füsse werfen“ !
Eine Sünde wird niemals vergeben…die gegen den Heiligen Geist !
Daher alle „joberense“…
aufwachen und demütig und mit reuebereitem Herzen die Barmherzigkeit CHRISTI erbitten, bevor es zu spät sein kann !
Offb 22,12
Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Offb 22,13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Offb 22,14
Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
Dazu die aufgrund anhaltendem, modernistischem „Störfeuer“ besondere Empfehlung an alle „joberense“:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#107   Phillip   13:37:28 | Samstag, 13. Dezember 2008
@Franz Kappes
Hallo Franz Kappes, Sie sind schon mehrfach auf Joberens’ unglaubliche Unglaubensthesen eingegangen, indem Sie Joberens direkt angesprochen bzw. geantwortet haben. Solche direkte Ansprache und Antwort bestärkt Joberens in seinem Glauben, er würde mit seinen glaubensabfälligen Beiträgen zur konstruktiven Diskussion beitragen.
Ich kann mich hier nur anschließen! Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, niemand kann oder will Ihnen hier etwas vorschreiben, aber Sie werten das Berensche Geschreibsel durch Ihre Antworten unnötig auf.
Josef Berens ist geistig stark zurückgeblieben und braucht DRINGEND professionelle Hilfe! Die kann ihm aber hier über das medium Internet niemand geben.
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#106   Jubärens   13:34:42 | Samstag, 13. Dezember 2008
Joberens selbstgefällige und rechthaberische Hochnäsigkeit, in bräsige Schleimsprache verpackt
Joberens bestätigt mit jedem Schreiben seine selbstgefällige und rechthaberische Hochnäsigkeit, auch wenn er das in seine bräsige Schleimsprache verpackt.
Er stellt sich auf die Seite des Evangeliums und wirft dem Papst und der Kirche vor, „diese Botschaft Jesu und das Evangelium, nach ihrem Geschmack und ihren Vorstellungen verändern und ergänzen zu müssen“.
Tatsächlich besteht Joberens’ Evangeliumsbezug ausschließlich in solchen Spekulationen wie „Auch Jesus dürfte seine Sexualität ganz normal ausgelebt haben. Jedenfalls kann man das Gegenteil nicht behaupten.“ Die gesamt Lehre Jesu zu Ehe, ehelicher Treue, Ehescheidung und sexuellen Begehrlichkeiten blendet Joberens aus bzw. erklärt sie zu späteren Einschüben.
Und so ein verlogener Evangeliumsverdreher wirft dem Papst vor, „die Botschaft Jesu nach seinem Geschmack verändert zu haben.“
Widerlich, Herr Joberens. Wann kehren Sie um und lernen Glaubensdemut und Kirchentreue?
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#105   joberens   13:16:18 | Samstag, 13. Dezember 2008
Ihr LIeben
Ihr Lieben, entweder wollt ihr nicht verstehen, oder ihr könnte es einfach nicht. Ich sage, daß die Botschaft Jesu und das Evangelium hervorragend und auch heute noch ähnlich hoch aktuell wie zu Jesu Zeiten sind.
Das große Problem ist, daß es in unserer Amtskirche und vor allem in der Kirchenführung Menschen gibt, die glauben, diese Botschaft Jesu und das Evangelium, nach ihrem Geschmack und ihren Vorstellungen verändern und ergänzen zu müssen.
In Rom solle man aber endlich zu erkennen versuchen, daß die Botschaft Jesu einfach nicht zu verbessern ist und Versuche in dieser Richtung unweigerlich zum Scheitern verurteilt sein dürften.
Das Hauptproblem für den unverkennbaren Negativtrend unserer kath. Kirche dürfte so darin zu suchen sein, daß Rom sich sehr weit von Gott entfernt haben dürfte und zu viel versucht, den Menschen seine, nicht selten fraglichen Einstellungen und Meinungen quasi als zusätzliches Evangelium aufzudrängen.
Da die Menschen aber immer mehr selbst denken, wird das auch, verständlicherweise, immer schwieriger, ja sogar immer mehr unmöglich.
Doch es scheint Rom unheimlich schwer zu fallen, sich auf seine Menschlichkeit zu besinnen und zu dieser Einsicht durchzuringen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#104   Jubärens   12:20:27 | Samstag, 13. Dezember 2008
Joberens: Am Ende habe ich immer REcht, weil noch nie jemand meine Thesen widerlegt hat.
Hallo Franz Kappes, Sie sind schon mehrfach auf Joberens’ unglaubliche Unglaubensthesen eingegangen, indem Sie Joberens direkt angesprochen bzw. geantwortet haben. Solche direkte Ansprache und Antwort bestärkt Joberens in seinem Glauben, er würde mit seinen glaubensabfälligen Beiträgen zur konstruktiven Diskussion beitragen.
Sie bestärken mit der direkten Ansprache also nur die Selbstgefälligkeit und Rechthaberei des Joberens, der alle Einwände gegen seine Thesen in dem Sinne beendet: Meine Thesen konnten nicht widerlegt werden. Ich habe also doch Recht.
Joberens ist ein Aktivist der kirchenfeindlichen Vereinigung „Wir sind die wahre, sexfreundliche Kirche und nicht die apostolische Amtskirche“. Seine angebliche „Sorge um unsere Kirche“ ist also nichts als der hartnäckige Versuch, die römisch-katholische Kirche von innen her lutherisch zu machen. Seine Rechthaberei hat er in seiner Dämlichkeit selbst ausgedrückt: „Ich sorge ich um unserer Kirche und das ist allein der Grund, warum ich schreibe.“
Eine Bitte an Sie, Franz Kappes, und alle weiteren Leser: Joberens nie direkt ansprechen, sondern seine Thesen als falsch, fehlerhaft, glaubens- uind kirchenfeindlich herausstellen oder dem apostolischen Glauben der Kirche gegenüberstellen.
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#103   Franz Kappes   10:46:44 | Samstag, 13. Dezember 2008
@joberens
Die Botschaft des ewigen Herrn ist immer aktuell. Schönes Wochenende!
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#102   Confiteor   01:46:58 | Samstag, 13. Dezember 2008
Und alle Echauffanten
lecken seinen Speichel und kommentieren all seine Widerwärtigkeiten und alle geben zu erkennen, wie köstlich und gut es doch ist, in seinen Vorhöfen weilen zu wollen.
So entstehen auf Dauer Messiasse…
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#101   Galatea   21:35:48 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ist das hier jetzt schon: JoBerens.Blog@wordpress.com?
Tag und Nacht vergeuden wir Zeit, Energie und Nerven um den vierzehn austauschbaren Sätzen des Unaussprechlichen Paroli zu bieten.
Ich habe keine Lust mehr, dem Unverstand die Stirn bieten zu müssen.
Mag es auch recht lehrreich sein, die Zeit ist doch irgendwann um. Ich träum ja schon von Rommersheim.
Übrigens ist die Eifel, das nur am Rande, vollkommen mit muslimischen Zentren bereits vollgestopft. Seine Erkenntnisse scheint der – hoffentlich bald – Vergangene hier sich zu holen:
…ww.osmanische-herberge.de/
Gibt es nichts interessanteres? Gerade im Advent?
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#100   Jubärens   21:25:01 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens erkärt seine eigenen Dämlichkeiten zu „Dogmas“
Mit Joberens zu diskutieren oder ihm direkt Gegenargumente entgegenzuhalten ist nicht nur sinnlos, sondern bestärkt ihn in seinen Unglaubensthesen. Er wertet jedes Gegenargument zu seinen Thesen als eine Bestätigung für seine „Denkanstöße zum Selbstdenken:
Das ist nun in mehreren Themensträngen schon durchexerziert worden. Zum Thema persönliches Sündenbekenntnis und priesterliche Absolution – Ohrenbeichte – schloss Joberns die Diskussion mit seinem persönlichen Dogma: „Noch einmal, damit auch die es versehen, denen es offenbar etwas schwerer fällt.Ohrenbeichte ist ein rein menschliche Erfindung und hat nichts mit dem Evangelium zu tun. Ich lehne sie generell ab“
Zum Thema Trinität haben sich viele Leser viel Mühe gegeben, als Werk der Barmherzigkeit den Irrenden zu belehren. Joberens beschloss die Diskussion mit der Bemerkung: „Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.“
Zum Thema „Dogma“ war Joberens letzter Lehrentscheid: Auch Dogmas sind nur, irgendwann zementierte menschliche Meinungen und Ansichten, ohne die geringste Garantie von oben und nicht mehr.
Mehrer Leser haben Joberens inständig gebeten, für Dogmen oder Dogmata doch bitte, bitte die korrekte Pluralform zu gebrauchen. Josef Berens bleibt auch hier verstockt: „Ich bleibe bei Dogmas.“
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#99   freddie schenk   21:04:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Herr Berens,
Sie schreiben: „In zu großer Selbstherrlichkeit scheint jedoch da die Einsicht zu fehlen.“
Mit Verlaub; das trifft auch auf Sie zu!
Sie glauben, die „Amtskirche“ verfälsche die Botschaft Christi, nehmen aber gleichzeitig ganz selbstverständlich an, dass Sie, Josef Berens, die unverfälschte Botschaft Jesu vertreten. Wie kommen Sie eigentlich darauf?
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#98   joberens   20:59:26 | Freitag, 12. Dezember 2008
Franz Kappes – Die Botschaft Jesu ist auch heute noch voll aktuell
Lieber Franz, die Botschaft Jesu und das Evangelium sind hervorragend und auch heute noch hoch aktuell.
Das große Problem ist, daß es in unserer Amtskirche und vor allem in der Kirchenführung Menschen gibt, die glauben, diese Botschaft nach ihrem Geschmack und ihren Vorstellungen verändern und verbessern zu müssen.
Die Botschaft Jesu ist aber eben nicht zu verbessern und Versuche in dieser Richtung dürften immer zum Scheitern verurteilt sein.
Da dürfte das Hauptproblem für den Negativtrend unserer kath. Kirche zu suchen und auch zu finden sein.
In zu großer Selbstherrlichkeit scheint jedoch da die Einsicht zu fehlen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#97   kritischerbeobachter   18:15:58 | Freitag, 12. Dezember 2008
Noch so ein Korinthenkacker.
Ich mußte mir das ja auch schon gefallen lassen. Aber die Scheißerei noch von anderen zu lesen, das beruhigt ungemein.
:-!
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#96   Krak des Chevaliers   18:05:57 | Freitag, 12. Dezember 2008
Phillip bitte korrekte Schreibweise
lieber Phillip und alle: ich bitte um die korrekte Schreibweise meines Namens: nicht @Krak de Chevaliers, sondern Krak des Chevaliers. – wenn’s recht ist. Danke! ;-)
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#95   Franz Kappes   17:50:02 | Freitag, 12. Dezember 2008
@joberens
Wann fährt eine Kirche gegen die Wand? Halten Sie es mit S.E. Karl Kardinal Lehmann, der nicht davon ausgeht, dass die Kirche ewig ist?
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#94   defendor   17:00:48 | Freitag, 12. Dezember 2008
Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
Offb 22,12
Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Offb 22,13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Offb 22,14
Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
Dazu die aufgrund anhaltendem, modernistischem „Störfeuer“ besondere Empfehlung an alle „joberense“:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#93   Confiteor   16:25:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
Menschenskinder, Leute
ist das kein schöner Text:
Freuet euch allezeit im HERRN! Wiederum sage ich Freuet euch! Allen Menschen werde kund eure Milde, denn schon ist nahe der HERR!
Philipper: 4,4-5
Er wird am dritten Advent „Gaudete“ (=Freuet euch!) als Introitus gebetet.
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#92   Jubärens   16:14:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Herr Berens, wann beherzigen Sie die Ermahnungen des Papstes an Sie?
Der Papst hat Sie, Josef Berens, persönlich ermahnt:
bei Maria die Reinheit und Demutzu achten als vorbildliche Tugenden – auch für Ihr Leben als Katholik.
So wie Maria Ja zu Gottes Heilsplan gesagt hat, so sollten Sie Ja sagen zu unserer Mutter Kirche, die in Maria vorgebildet ist.
Die Jungfrau Maria hat ohne Hochmut und Überheblichkeit geglaubt
Sie hat nicht auf eigenes Raisonieren und Denkengesetzt, sondern demütig ihr unbedingtes Ja zum Willen Gottes gesprochen.
So wie Maria sollten Sie breitwillig ebenfalls Ja sagen zum göttlichen Heilplan, der uns durch die Kirche erschlossen und vermittelt wird.
Denn wir alle sind in Christus dazu erwählt, heilig und untadelig vor Gott zu leben.
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#91   Confiteor   16:02:49 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ich würde mal sagen,
dass man auch mal widersinnige Theorien hier im Forum vertreten kann. Dazu sollte immer Platz sein.
Wenn der Widersinn aber seit Wochen und Monaten wie eine nicht mehr zu bremsende Schallplatte seine Thesen in allen Möglichen Variationen wiederholen kann, ist Gefahr im Verzug.
Wenn der Widersinn nämlich Methode wird, um sich Gehör zu verschaffen, werden auch andere daran Gefallen finden.
Und schwupp, sind die Protagonisten plötzlich keine Protagonisten mehr, sondern werden von der Bühne in den tiefen Orchestergraben gedrängt,wo Heulen und Zähneknischen sein mag…
Vielleicht sollte sich Joberens einen neuen Namen zu legen, um ungestörter seine blasphemen Ideen verbreiten zu können…?
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#90   Phillip   16:00:34 | Freitag, 12. Dezember 2008
@welli
Ignorieren wurde schon versucht, klappt aber nicht, weil nicht jeder mitmacht. Wenn Sie versuchen wollen nochmalig einen Boykott auf die Beine zu stellen – ich bin der erste, der dabei ist!
Aber wie gesagt, schwierig…
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#89   welli   15:57:20 | Freitag, 12. Dezember 2008
sperren oder ignorieren
Vielleicht sollte man Herrn Berens künftig ignorieren, kommt man vielleicht weiter. Solche Menschen provozieren gerne, haben aber zuhause die Lampe unter dem Tisch!
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#88   Phillip   15:48:02 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Krak de Chevaliers/alle
Könnte man diesen simpel strukturieren joberens hier nicht einfach sperren? Seine geistlosen Einwürfe machen jede sachgerechte Diskussion nahezu unmöglich.
:)3 :)3
Sehe ich genauso!! Man kann hier kaum noch eine Diskussion führen, ohne daß der einfach denkende Kondomit ( :-D) mit seinen sinnentleerten Beiträgen alles torpediert…
Ich verstehe auch nicht, warum in diesem, nach Meinung der Redaktion katholischen Forum, einem eklärten Feind der katholischen Kirche nach wie vor die Plattform für seine antikirchliche Propaganda gegeben wird.
Bitte schreiben Sie (und jeder andere) diese, Ihre Meinung auch der Redaktion.
ich glaube zwar nicht, daß es etwas bringt, aber wer weiß…
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#87   Jobärens Kondomy   15:12:36 | Freitag, 12. Dezember 2008
LIeber kritischerbeobachter,
offenbar haben Sie Probleme mit der ganz normalen Sexualität, die gar nicht früh genug eingeübt werden kann! Die Badewanne erweist sich dafür als geeigneter Ort. Hier können Kinder spielerisch und angstfrei mit den Erwachsenen planschen und auf Entdeckungsreise gehen. Onkel Josef ist immer gern dabei.
Beate Uhse hat tatsächlich ein schönes Sortiment an Spielzeug für die „normalste Sache der Welt“- und ich bin kein Anhänger eines spielzeugfreien Kindergartens!
Jobärens Kondomy
(als einfach denkender Kondomit
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#86   kritischerbeobachter   14:56:27 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ist joberens etwa ein Sex-Shop-Betreiber??
Den bislang hier gesehenen Äußerungen des befürwortenden „Nackt-Kinder-Spiels in Kindergärten“ schon anzunehmen.
Dafür sprechen auch folgende Ausschnitte aus seinen widergekäuten Beiträgen:
– „Bist du vielleicht …“
– „Enthaltsamkeit und Keuschheit sind gegen die Natur „
Ich habe gar keine Lust, die schwachsinnigen Postings des „einfach-denkenden“ Häretikers durchzugehen.
Daß der Typ nicht mehr normal sein kann, ist klar. – Vielleicht befindet er sich ja auch nur – zu seiner Entschuldigung angenommen – in einer manischen Phase, da er zunehmend abstrusere Ideen hier vorträgt.
Ernst nehmen wird diesen Typ eh niemand mehr.
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#85   Biene Maja   14:55:35 | Freitag, 12. Dezember 2008
Krak des Chevaliers
Da haben Sie Recht der geht mir auch schon lange
auf die Nerven man kann nichts von dem lernen.
Geistlos! o.O Schönen Tag
Redaktion benachrichtigen
#84   Krak des Chevaliers   14:39:17 | Freitag, 12. Dezember 2008
joberens sperren!
Könnte man diesen simpel strukturieren joberens hier nicht einfach sperren? Seine geistlosen Einwürfe machen jede sachgerechte Diskussion nahezu unmöglich. o.O
Redaktion benachrichtigen
#83   Jobärens Kondomy   14:23:53 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ihr LIeben,
nachzutragen wäre noch, daß Jesus auch nichts über Abtreibung gesagt hat. Aus diesem Grunde muß es die Möglichkeit zur Abtreibung geben, denn von Zeit zu Zeit erweist sie sich als notwendig. Der Gesetzgeber hat eine gute Regelung getroffen, die meinen Bedürfnissen voll und ganz entspricht. Man kann ja mal das Kondom vergessen haben, gell…
findet Josef Bärens
(ein einfach denkender Kondomit
Redaktion benachrichtigen
#82   Jubärens   14:11:11 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens lebt seine Sexualität voll total normal, was er auch von Jesus annimmt
Josef Berens’ Programm läuft daraus hinaus, die Lehrautorität von Papst und Bischöfen zu zerstören, um dann die grundlegenden Lehraussagen der Kirche (Dogmen) zur Diskussion und Disposition zu stellen. Auch die Leitungsautorität von Papst und Bischöfen – die „Amtskirche“ – will Berens abschaffen, damit sich die katholische Kirche in eine Milliarde Monaden auflösen kann.
Den Papst will joberens zu einem „einfachen Katholiken“ degradieren, der nichts als eine menschliche Meinung hat wie jeder andere Katholik auch. Berens will sich auf Augenhöhe mit dem „Bruder Papst“ unterhalten, ihm dann seine Meinung sagen und dabei ordentlich die Leviten lesen, wie er das in seinen unsäglichen Briefen an den „Bruder Papst“ schon zigmal getan hat:
Bruder Papst, Du bist doch auch nur ein einfacher Josef so wie ich es bin – oder dürfte ich Seppl zu Dir sagen? Also, Du hast ja schon viele Bücher über das Evangelium geschrieben, aber anscheinend ist Dir noch nie aufgefallen, dass Jesus nichts zu Kondomen gesagt hat. Daraus dürfte man schließen, dass Jesu für Kondome gewesen wäre, wenn es sie damals schon gegeben hätte. Denn Jesus dürfte meiner Meinung nach doch wohl auch seine Sexualität voll total normal gelebt haben, jedenfalls kann man nicht das Gegenteil aus der Bibel beweisen. Und bei normal ausgelebter Sexualität braucht man doch gelegentlich Kondome als den sichersten Schutz gegen Aids. Für mich ist jedenfalls die normal gelebte Sexualität das Maß aller Dinge.
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#81   Amanda   13:46:05 | Freitag, 12. Dezember 2008
@joberens
1. Wenn Sie meine Postings lesen und denkend verfolgen würden, dann wüssten Sie auch meinen Familienstand…
2. Natürlich muss ich auch in der Ehe Enthaltsamkeit üben, wenn es um außereheliche Versuchungen geht. Oder betrachten Sie es als mit dem Evangelium vereinbar, Ihre Frau zu betrügen??
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#80   Jubärens   13:22:07 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens Sex-Logik in lutherischer Tradition
Weil der Sexualtrieb Element des Menschseins ist so wie Essen, Trinken und Ausscheiden, deshalb ist er beliebig zu gebrauchen und an keine Regeln und Beschneidungen gebunden. Das ist ein lutherischer Blankoscheck so wie der Lutherketzer im Alter schwadronierte: Weil Gott die Früchte der Erde geschaffen hat, deshalb kann und sollte ich mich so voll fressen, bis ich platze. Und an seiner Überfettung ist er dann auch gestorben. Gott ist die Liebe und er hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, auf dass er danach strebe, zu werden, was er dem Wesen nach ist: ein zu Gottes- und Nächstenliebe fähiger und bestimmter Mensch, der sich allerdings dazu entscheiden muss. Es ist also nicht das Triebhaft-Irdene, was das Gottebenbildliche des Menschen ausmacht, sondern erst die Einordnung des Triebhaft-Irdenen in das Streben nach Gutheit und Liebe. Insofern ist die obsessive Formel von der „gottgewollten und damit beliebig auslebbare Sexualität“ gegen die Schöpfungsordnung gerichtet. So lehrte auch Jesus, als er den sexauslebenden und scheidungswütigen Pharisäern sagte: „Was Gott bei der Schöpfung zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht scheiden.“ Und: „Wer eine Frau nur lüstern anschaut, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen die Ehe schon gebrochen.“
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#79   joberens   13:12:28 | Freitag, 12. Dezember 2008
Amanda
Bist du vielleicht Nonne? In der Ehe Enthaltsamtkeit als Reinheit zu preisen dürfte doch schon an Unsinnigkeit und Spinnerei kaum noch zu überbieten sein.
Enthaltsamkeit ist sogar nicht nur in der Ehe unsinnig sondern auch was sonst zwischen zwei Verliebten geschieht dürfte ebenfalls den Papst nichts angehen und auch nichts mit Unreinheit zu tun haben.
Enthaltsamkeit und Keuschheit sind gegen die Natur und so eher unnormal. Mit Reinheit hat das alles nicht das Geringste zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#78   Jubärens   13:12:23 | Freitag, 12. Dezember 2008
vergebliche Antizölibatsvereine
Am Dummschwätzer Joberens ist nichts originell oder selbstdenkend, wie er immer hochfahrend behauptet. Er ist ein Nachäffer der Thesen des kirchenfeindlichen Vereins „wir sind die wahre amtskirchenfeindliche Kirche“ und nicht die römisch-katholische Kirche. Aber selbst die Antizölibatspolemik von „wir sind eine sexfreundliche Kirche“ ist nicht neu, sondern ein Aufguss von kleinen Antizölibatsgruppen im 19. Jahrhundert. 1828 richteten 23 Joberense eine Petition an badische Ständekammer, die Regierung möge den Zölibat als Zugangsbedingung für Priesteramtskandidaten verbieten, weil er volksschädlich sei. In Mainz polemisierte 1830 der lutherische Professor Hofmann gegen den Zölibat, weil er gegen die menschliche Natur sei. In Rottenburg wurde von ketzerischen Laien und einigen abfälligen Klerikern ein Antizölibatsverein gegründet, die sich die Sexualisierung der Kleriker auf die Fahne schrieben. Alle diese aufsässigen und ketzerischen Zirkel sind nach einigen Jahren zusammengebrochen, weil sie substanzlos und nicht katholisch waren. So wird es auch bald mit dem Clübchen „Wir sind die geschwisterlich Sex habende Kirche“ gehen. Der entsprechende Parallelverein in Holland hat sich schon vor ein paar Jahren aufgelöst.
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#77   Kunstmaler †   12:58:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ach, Amanda
ich glaube, man hat schon alles probiert.
Ich weiß nicht mehr weiter.
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#76   juergen   12:57:09 | Freitag, 12. Dezember 2008
Personalsituation
Nach dem Ausscheiden von U. Radke aus dem Pastoralverbund gibt es dort derzeit.
– 2 aktive Priester
– 1 Priester im Ruhestand
– 1 ständiger Diakon im Ruhestand
Vorher gab es also inkl. des Ruheständlers 4 Priester; bis Anfang des Jahres sogar 5.
Der fünfte Priester wurde allerdings als Gefängnisseelsorger nach Herford versetzt.
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#75   Amanda   12:53:15 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Kunstmaler
Vielleicht würde er ja gerade durch Keuschheit zu besseren Versen beflügelt und inspiriert?
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#74   Kunstmaler †   12:51:13 | Freitag, 12. Dezember 2008
Amanda
Sie haben Vergleiche :-D
fast schon wieder dichterisch.
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#73   Confiteor   12:47:35 | Freitag, 12. Dezember 2008
juergen: die Heinzelmännchen
Ganz bestimmt hatte er verschwiegene Helfer, die alles vorbereitet haben… oder die Heinzelmännchen?
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#72   Amanda   12:46:23 | Freitag, 12. Dezember 2008
Was will man machen, Kunstmaler –
man kann einem Blinden eben nicht das Farbspektrum erklären…
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#71   Kunstmaler †   12:42:06 | Freitag, 12. Dezember 2008
Hallo, liebe Amanda
Also ich habe die Nerven nicht mehr, ihm zu antworten – ihm Fragen zu stellen ist absulut sinnlos – man hört immer die gleiche Antwort – ich habe es aufgeben.
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#70   juergen   12:40:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
länger Vorbereitet??
Mir dünkt, daß die ganze Aktion von dem Pfarrer schon seit längerem vorbereitet war.
Sonntags predigt er in der Messe und kündigt seinen Rücktritt an. Noch am gleichen Tag hat er einen Termin mit dem Erzbischof und der Erzbischof nimmt sein Gesuch um Entpflichtung an.
Die Zeitung von Dienstag berichtet dann, daß er bereits aus dem Pfarrhaus ausgezogen ist und bei seinen Eltern in Berlin wohnt.
Da die Dienstagszeitung ja bekanntlich in der Nacht von Montag auf Dienstag gedruckt wird. Ist die Information vom Auszug aus dem Pfarrhaus von Montag.
Wie bitteschön, kann jemand, der sonntags im Hochamt seinen Rücktritt ankündigt, dannach noch einen Termin mit dem Erzbischof wahrnimmt, schon montags aus der Wohnung ausgezogen sein?
Das muß er lange vorher vorbereitet haben (Kisten packen; Spedition beauftragen etc. etc.).
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#69   Amanda   12:33:42 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Berens
Auch in der Ehe sind Keuschheit und Enthaltsamkeit das Normalste von der Welt. Keusch bin ich dann, wenn das Herz rein ist. Enthaltsamkeit ist dann angesagt, wenn ein anderer Mann – außer meinem Angetrauten – mich sexuell anzieht.
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#68   joberens   11:57:04 | Freitag, 12. Dezember 2008
KUnstmaler – nochmals nachdenken
Lieber Kunstmaler, zu Deiner Ansicht bezüglich Reinheit. Bist Du wirklich allen Ernstes der Meinung, daß ein Zölibat Garant von Reinheit ist?????
Bist Du so der Meinung, daß die Ehe unrein macht?
Ich denke, da man muß doch schon eine ziemlich überzogene Fantasie und komische Vorstellung von der Ehe haben.
Ist Dir nicht bekannt, daß die mit der Ehe verbundene menschliche Sexualität und auch darüber hinaus das Normale ist und Ehelosigkeit, Enthaltsamkeit und Keuschheit eher für einen gesunden, normalen Menschen unnormal sind??????
Ist Dir nicht bewußt, daß Reinheit nichts mit normal gelebter Sexualität zu tun hat?????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#67   Kunstmaler †   11:48:09 | Freitag, 12. Dezember 2008
Cara c.c.
Stellen Sie sich vor :-D das habe ich.
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#66   clarissa colonia   11:19:52 | Freitag, 12. Dezember 2008
Cara pictrix,
ob Sie wohl den hiesigen Artikel „Zölibats-Illusion“ überlesen haben? Darin wird (sogar hier in diesem Forum!) doch ausdrücklich eingeräumt, daß Weiheempfänger gab/gibt, die beim Weiheempfang persönlich unreif waren/sind.
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#65   Kunstmaler †   11:12:20 | Freitag, 12. Dezember 2008
wenn man den Artikel
liest, dann gab es hier mehrere Unstimmigkeiten in dem Priester selber. Er zweifelt z.B. das Zölibat an – hat also keine Ahnung was Reinheit bedeutet und anscheinend passen ihm auch viele andere Punkte der RKK nicht.
Warum ist er bitte Priester geworden?
Man muss schon wissen, was man tut, wofür man sich in seinem Leben entscheidet.
Vielleicht sollte man Priester besser auf ihr Amt vorbereiten. Etwas nur zu „wollen“ heißt nicht, dafür „bestimmt“ zu sein.
Daran liegt es, wenn mancher Priester plötzlich nach Jahren merkt, dass er eigentlich „überfordert“ ist.
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#64   Cutty Sark   10:52:50 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens
„sondern die überwiegende Zahl der Katholiken in Wirklichkeit derselben Meinung ist und sicherlich auch bleibt. :-O
scheint mir auch zu gelingen, was mir nicht wenige Zuschriften bestätigen :-S
und andernimmt nimmt man aber nicht so ernst und belächelt manche Dinge sogar nur noche Reaktionen bestätigen“ o.O
Hier kann man Ihnen nur mit Ihren eigenen Worten raten:
Selbstherrlichkeit abbauen O:) :)3 :-]
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#63   joberens   09:50:39 | Freitag, 12. Dezember 2008
freddy – Umdenken Roms unumgänglich – Rückbesinnung auf Evangelim erforderlich
Lieber Freddy, Du solltest einmal bedenken, daß ich mit meiner Meinung nicht allein da stehe, sondern die überwiegende Zahl der Katholiken in Wirklichkeit derselben Meinung ist und sicherlich auch bleibt.
Amtskirchlich, wird man, wenn man unsere kath. Kirche nicht radikal gegen die Wand fahren will, umdenken müssen, Selbstherrlichkeit abbauen und sich wieder an Jesus und dem Evangelium zu orientieren müssen.
Was ich schreibe sind ja vielfach auch nur Denkanstöße und ich möchte überhaupt nicht behaupten, in allem Recht zu haben, jedoch zum eigenen Denken anregen und daß scheint mir auch zu gelingen, was mir nicht wenige Zuschriften und andere Reaktionen bestätigen.
Eigenes Denken kann ja eigentlich auch nie falsch sein, denn mit dem eigenen Denken wird auch sortiert und man sollte eigentlich unbesorgt sein, denn die Wahrheit wird letztlich bleiben. Unsinn wird verschwinden.
Nicht wenige Dinge, die unsere kath Kirchenführung heute noch hoch zu halten versucht, werden die Zeiten, da sie nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben, ohnehin nicht überdauern.
WEnn schon Priester hinwerfen und mit Rom nichts mehr anfangen können, muß man sich ja auch nicht wundern, wenn immer mehr denkende Katholiken das tun. Vor allem auch unserer, immer kleverer werdende Jugend winkt und jubelt dem Papst als Star zwar zu, was er sagt und will nimmt nimmt man aber nicht so ernst und belächelt manche Dinge sogar nur noch.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#62   r.ruhrgebietler   08:50:11 | Freitag, 12. Dezember 2008
sorgen hat der „Hochwürden“
es ist gut, daß solche „Seelsorger“ aus einer völlig korrekten Selbsteinschätzung zutreten und sich hoffentlich auch laisieren lassen! Die einzige Seele die dieser Mann zu kennen scheint ist die eigene – und das auf Steuerzahlerkosten! eine absolute Unverschämtheit!
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#61   Zarathustra   08:11:41 | Freitag, 12. Dezember 2008
Mehrere Seiten
Es steht außer Frage, daß das EB PB nicht gerade zimperlich mit seinen Priestern umgeht – da ist es aber nicht das einzige.
Zu einer Medaille gehören aber zwei Seiten. Pfr. Radke stammt aus dem EB Berlin, ist dort und in einer westdeutschen Diözese als Priesteramtskandidat abgelehnt worden. Warum man ihn dann ausgerechnet in PB geweiht hat, bleibt mir bis heute schleierhaft. In seiner ersten Zeit als Priester hat er sich schon mehrfach mit der Leitung der Erzdiözese angelegt – ob nun berechtigt oder unberechtigt, das sei mal dahingestellt.
Auch muß man sich fragen, ob es wirklich ausschließlich an den Vikaren gelegen hat, die unmittelbar nacheinander von ihm gegangen wurden. Zu einem Streit gehören immer zwei. Bei dem „verstockt konservativen“ Vikar ging es lediglich darum, daß Pfr. Radke nach der erneuten Unterscheidung Roms zwischen Kirche und kirchlichen Gemeinschaften einen offen Entschuldigungsbrief an unsere evangelischen Glaubensbrüder geschrieben hat, während der Vikar sich bemühte, den Inhalt der römischen Veröffentlichung der Gemeinde zu erläutert.
Da waren Konflikte automatisch vorprogrammiert. So gesehen, ist die Leitung des EB nicht ganz unschuldig an dem Geschehen.
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#60   Franz Kappes   07:44:37 | Freitag, 12. Dezember 2008
@aufrecherkatholik
Wir können auch mal zusätzlich für das EB beten, in dem so etwas möglich war.
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#59   aufrechterkatholik   07:40:53 | Freitag, 12. Dezember 2008
In der Adventszeit
der Zeit der Liebe und Besinnung, sollten wir für den armen Pfarrer beten, dass der Herr ihn aus seiner subjektiven Verzweiflung erlösen möge und ihn zurückführe zum rechten Wirken in den Schoß der Hl. Kirche. Unser besonderer adventlicher Gruß gilt Herrn Berens, der sich wie immer unter Aufbietung all seiner geistigen Fähigkeiten fürr die Erneuerung der Kirche in diesem Forum engagiert, auch wenn wir selbstredend gewisse Ansichten über den mystischen Leib der Kirche nicht teilen können. Dennoch sollten Milde, Liebe und Frieden in dieser Zeit wesentlicher sein. Alle grüße ich mit einem friedvoll-demütigen jawoll!
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#58   Franz Kappes   07:38:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
@vox populi
Die Zahl der Seminaristen geht immer weiter zurück. Die Zahl der Kirchenbesucher geht bundesweit immer weiter zurück. Das ist der Erfolg des VII.
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#57   Friedrich Spee   02:21:14 | Freitag, 12. Dezember 2008
Och Elijahu, Sie tun mir richtig leid.
Wie muss es Ihnen gehen, so ganz ohne Zuversicht und Hoffnung?
Sie tun mir richtig leid. :'(
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#56   Elijahu †   23:28:11 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Halli Galli in der Freimaurerkirche
In Kindergärten dürfen die Freimaurerpriester die Kinder der Industriesklaven verwalten und sich so an der weiteren Entwurzelung der Familien und Zerstörung der Familienverbände beteiligen. Alles 1A in Freimaurerland.
In den Schulen dürfen die Freimaurerpriester den Jugendlichen dann Texte von Nietzsche, Feuerbach, Freud und anderen Religionshassern vorlegen und da deren Glauben gründlichst zerstören; damit auch ja niemand auf die dumme Idee kommt wie Christus für seinen Glauben in den Tod zu gehen.
In den Pfarr- und Jugendheimen dürfen sie dann die hedonistische Partykultur der Jugendlichen hegen und pflegen im Namen der allerheiligesten Unzucht.
Ist doch alles super in den Gemeinden. Seelsorge betreiben und um Bekehrungen kämpfen können sie dann ja noch bei den seelischen Wracks die von der Freimaurergesellschaft in den Altersheimen entsorgt wurden. Wenn es im Grunde eh zu spät ist.
Ist doch alles super im Freimaurerdeutschland. Der Teufel triumphiert, der Priester kapituliert.
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#55   freddie schenk   23:27:13 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wissen Sie, Herr Berens,
Sie vermögen mit Ihren Posts aber auch nicht gerade eine Welle der Überzeugung zum Schwappen zu bringen. Sie relativieren alles, wissen nie, denken meist und versuchen mal dieses und mal jenes. Summasummarum erscheinen Sie einfach orientierungslos! Und Sie scheinen nicht auf der Suche nach Orientierung zu sein. Alles, was Ihnen nicht gefällt oder was Sie nicht verstehen, das ignorieren Sie schlicht. Sie behaupten, Christus habe keine Kirche gegründet und negieren das NT, indem steht, das Christus zu petrus sprach: „Du bist der Fels, auf dem ich meine Kirche baue!“ eindeutiger geht es doch eigentlich gar nicht mehr, oder?
Sie finden Abtreibung okay, werfen dem Papst vor, Schuld am Tod der Aidskranken zu sein, finden den Zölibat „menschseinsbeschneidend“ und halten die Ehe für überflüssig. Okay, wenn Sie so einfach denken. Bitteschön. Aber das alles scheint mir mehr populistisch als reflektierte Überzeugung. und oft beschreibt es einfahc nur den Wunsch nach dem Weg des geringsten Widerstands. Schade!
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#54   joberens   23:18:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Freddy
Lieber Freddy, eigentlich müßtest Du wissen, daß Jesus überhaupt keine Kirche gegründet hat. Wenn etwas auf ihn zurück geht, ist es das Christentum insgesamt. Alle christlichen Kirchen haben somit dieselbe Wurzel und welchen nun heute, Gott und der Wahrheit näher ist, dürfte meiner bescheidenen Meinung nach nur Gott selbst wissen.
Ich schwärme nicht für die evangel. Kirche, wie Du es nennst, sondern ich sehe da wirklich einiges, indem sie unserer kath. Kirche voraus sein könnte.
Nochmals, ich möchte mir da kein Urteil erlauben sondern versuche meinen christlichen Glauben gottgefällig zu leben, auch wenn ich in meiner kath. Kirche mehr Unzulänglichkeiten feststelle als z. B. in der evangelischen. Vor allem die amtskirchliche Rechthaberei und die willkürlichen amtskirchlichen Ge- und Verbote begründet bei mir eher MIßtrauen als Glaubwürdikeit.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#53   Gotthard   23:17:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Probleme
es geht hier doch ausschließlich um die existiellen Probleme eines Pfarrers… um nichts anderes.
Ob er richtig oder falsch reagiert hat, ist noch einmal eine ganz andere Frage.
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#52   freddie schenk   23:05:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Joby,
ich kann mir schon gut vorstellen, dass der liebe Gott ganz genau weiß, welche Kirche ihm am nächsten ist. Vieles spricht für die katholische Kirche, jedenfalls, wenn man bedenkt, dass er die mal gegründet hat bzw. durch seinen Sohn hat gründen lassen. Da frag ich mich doch einfach mal, warum er jetzt plötzlich selber das Lager gewechselt haben und die Protestanten favorisieren sollte!?
Aber, ehrlich gesagt, wissen tu ich das nicht. Sie ja auch nicht, oder? Ich halte es aber für legitim, dass Katholiken glauben, dass sie der einen heiligen und apostolischen Kirche Gottes angehören. Warum wollen Sie denen das eigentlich mit aller Macht ausreden?
Und; mal ernsthaft gefragt: Warum bleiben Sie inder kath. Kirche, wenn Ihnen die evangelische doch so viel näher ist und besser gefällt? Das verstehe ich nicht! Wirklich nicht!
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#51   Alexander von Eich   23:04:44 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Eure,
in diesem Falle müsste es dann eure heißen, junger Freund.
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#50   derLeser   23:02:42 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
qc.c…
aus welcher Körperöffnung Ihre Theologie diffundiert, wollen wir jetzt besser nicht erörtern!
rein vom Namen her zu schliessen ist anzunehmen dass Sie eine Körperöffnug mehr besitzen als ich. Leider interessiert sich keiner dafür was auch ihre Grantigkeit erklären :-D
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#49   joberens   22:54:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
freddy
Lieber Freddy, Kannst du Dir nicht vorstellen, das Gott ganz allein weiß, welche der Christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit näher ist. Jegliche Rechthaberei dürfte da unsinnig sein und eher Schwäche beweisen.
Vielleicht sollten gerade wir Katholiken einmal darüber nachzudenken versuchen, anstatt Rechthaberei zu betreiben.
Josef Berens
(als einfacher,denkender Katholik)
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#48   derLeser   22:43:22 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
josef
nein das glaube ich keineswegs
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#47   freddie schenk   22:43:18 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber winzig. winzig, winzig kleiner Mensch,
ach wären Sie doch an Papa Ratzis Stelle, dann wäre die kath. Kirche wenigstens endlich evangelisch!
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#46   Galatea   22:41:21 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sehr geehrte Frau cc., da scheint der Herr JoBerens…
…Ihrer Auffassung von Leiblichkeit weit besser zu entsprechen.
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#45   Biene Maja   22:40:39 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Comprassion
eine Nachricht für Sie geschrieben :-]
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#44   joberens   22:40:21 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Leser
Unsere kath. Kirchenführung dürfte sich, in vielerlei Hinsicht, sehr weit von Gott und dem Evangelium entfernt haben.
Selbstherrlich wird da in Rom über Gott und die Welt entschieden und man hat offenbar, in der übergroßen, ja vermessenen Selbstherrlichkeit ganz vergessen, doch, im Verhältnis zu Gott nur winzig. winzig, winzig kleiner Mensch zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#43   welli   22:37:05 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Job denkt nur an Pille und Kondome
Die Jugend ist auf dem besten Wege anderst zu werden als die verdorbene vorherige Generation. Empfehle Ihnen das Interview bei kathTube mit Gabriele Kuby, vielleicht wachen Sie dann endlich auf!
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#42   clarissa colonia   22:36:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Na ja, werter Leser,
aus welcher Körperöffnung Ihre Theologie diffundiert, wollen wir jetzt besser nicht erörtern!
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#41   derLeser   22:33:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
swieder so ein armer Irrender
Die Kirche sei lebensfern und unmenschlich – donnerte er.
Gut wenn die Kirche „lebensfern“ ist. Da wird sie himmelsnaher. Richtig Lebensfern wird sie erst wenn man auf die Analtheologen mit Hornbrille hört und versucht wird sie „an die Lebensrealität anzupassen“
Statt der „Verdunstung des Glaubens“ entgegenzuwirken, werde angeblich darüber diskutiert, ob die Jungfräulichkeit Marias biologisch oder symbolisch zu verstehen sei.
auch die Spötter und Leugner werden noch die Rechnung präsentiert bekommen. Wer die Ehre Marias beleidigt kommt nicht ungestraft davon; – schon im Diesseits.
Seht sie euch an im Gesicht die Fernseh und Radiotheologen. Armselige traurige kümmerliche Gestalten ohne Leben
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#40   Compassion   22:33:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Joberens
ist DAS eigentlich ihr einziges Hobby ?
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#39   joberens   22:29:22 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Welli
Ja, die Jugend jubelt ihm zu, hat für seine Einstellung zur menschlichen Sexualität aber nur noch ein mitleidiges Lächeln übrig und ganz selbstverständlich Pille und Kondome in der Tasche.
Das ist ja so dann auch in Ordnung.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#38   HeinrichvonOfterdingen   22:27:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Gotthard,
ich habe bei Ihnen ja schon öfter ein Auge zugedrückt. Das andere war aber immer offen. Also: keine falschen Schlüsse ziehen!
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#37   welli   22:23:05 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
…nur kein falscher Neid
Ja, der Hl. Vater wird von der Jugend beklatscht. Die jungen Leute sehen eben klarer als ein einfacher Job…
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#36   Biene Maja   22:18:39 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Comprassion
ja ich bin 3 mal knapp dem Tot entronnen Suizid Magen und
Darmblutung und das andere möchte ich nicht sagen
ich muss mit einem leichten Blutkrebs leben schwere
Medikamente 19 Diagnosen 21 Tabletten am Tag
und dennoch bin ich voller Zuversicht Amen müde.
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#35   Gotthard   22:16:23 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@HvO …
ein Ärgerniss den Blinden!
welchen Blinden erkennst Du ?
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#34   HeinrichvonOfterdingen   22:07:54 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Gotthard,
Das sind keine Priester sondern Manager.
Woher stammt deine intensive Kenntnis?
… Welli läuft offensichtlich mit offenen Augen durchs Leben, ein Ärgerniss den Blinden!
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#33   joberens   22:06:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Verständlich
Wenn Rom nicht irgendwann umdenkt und sich nicht wieder auf Jesus und das Evangelium besinnt, ist es durchaus verständlich, wenn Priester irgendwann die Nase voll haben und hinschmeißen.
Amtskirchlich dürfte man sich sehr weit von Gott entfernt haben und der Papst ist seiner Aufgabe scheinbar nicht gewachsen und kann es offenbar einfach nicht.
Zulächeln und Zuwinken und sich in einem gläsernen Schaukasten durch die Menge fahren lassen und der ganze Firlefanz rundherum reichen für einen guten Papst einfach nicht aus.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#32   Biene Maja   21:59:18 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
an alle
Ihr wisst meine Meinung ich bin müde und gehe ins Bett
Manager sein ist zu wenig also eine Angenehme Nachtruhe
und schönen Abend O:O
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#31   Compassion   21:53:59 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Biene Maja,Sie sind also schon mehrmals
auferstanden ?
Schwingt bei Ihnen etwa ein leiser Vorwurf durch,daß der Priester zu früh aufgegeben hat ?
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#30   Gotthard   21:45:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@welli
Das sind keine Priester sondern Manager.
Woher stammt deine intensive Kenntnis?
Redaktion benachrichtigen
#29   Biene Maja   21:42:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Heinrich von Ofterdingen
der Glaube ist ein Gnaden-Geschenk Gottes wir sind
auf den Tot Jesu getauft also hineingenommen in Sein
Geheimnis des Leidens und Sterbens von Jesus schon naht
die Auferstehung ich habe das in meinem Leben schon oft
erlebt und ich nicht davongelaufen bis Heute bin 60 Jahre
Redaktion benachrichtigen
#28   welli   21:41:30 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Managerpriester
Es soll mir keiner sagen, er hätte zuviel zu tun. Was sind das nur für Priester, die alles gleich hinwerfen. Das sind keine Priester sondern Manager. Wo bleibt das tägliche Gebet, meine Herren, zum Feste feiern haben sie immer Zeit. Es gibt Gott sei Dank auch andere wirkliche Priester, die mehrere Pfarreien betreuen, jeden Tag die Hl. Messe lesen und noch zusätzlich 2 x die Woche bei der Eucharistischen Anbetung präsent sind. Außerdem leisten sie noch Jugendarbeit, Glaubensgespräche u.s.w. Berufung anstatt Beruf.
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#27   joberens   21:39:50 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Rom nicht fähig
Ich denke, amtskirchlich man macht es den Priestern auch sehr schwer. Nicht nur die Katholiken, sondern auch die Priester denken immer mehr selbst und erkennen so auch Sinn und Unsinn amtskirchlicher Dinge.
Mit Jesus und dem Evangelium hatte auch dieser Prieter offenbar nicht die geringsten Probleme. Die Probleme, die er ja auch offen angesprochen hat sind hausgemacht und kennt mittlerweile doch schon fast jedes Kind.
Nur Rom scheint, in seiner Selbstherrlichkeit, einfach nicht in der Lage und fähig zu sein, entsprechend zu reagieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Kaatholik
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#26   zeitundewigkeit   21:33:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wie soll bei dieser Größe
der Gemeinde der Priester noch Zeit finden für das Breviergebet, die Betrachtung, den Rosenkranz, die tägliche Hl. Messe?
Wann endlich wehren sich die Pfarrer, eine so große Gemeinde zu übernehmen?
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#25   Gotthard   21:33:02 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@HvO …
wir haben zu viele Priester, zu viele Priester, die Christus täglich verraten, die den Gläubigen den Glauben austreiben, die als Betrüger durchs Leben gehen.
Du schreibst vielleicht einen Unsinn … wir haben eine ungeheuer große Zahl an guten Priestern … sie machen ihre Aufgabe gut!
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#24   HeinrichvonOfterdingen   21:13:35 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Liebe Biene Maja,
… das weglaufen ist keine Lösung des Problems ja heute
geht so mancher Priester einen Kreuzweg wenn er ehrlich
ist aber ein guter Hirte verlässt seine Herde nicht.
… ein ehrlicher aber schon, wenn sein Glaube verdurstet oder verdunstet ist. Wenn einer den Glauben verloren hat, dann ist für ihn die Messe in der Tat nur mehr ein Hocuspocus und er ist nichts als ein Heuchler und ein Betrüger. Solche Priester haben wir leider viele und es ist bei einem jeden solchen gut wenn er geht. Noch besser wäre es freilich er fände zum Glauben zurück, das ist unbestritten. Wenn er das aber aus welchen Gründen auch immer nicht kann, dann soll er gehen, dann muss er im Grunde gehen. Wir haben nicht zu wenige Priester, wir haben zu viele Priester, zu viele Priester, die Christus täglich verraten, die den Gläubigen den Glauben austreiben, die als Betrüger durchs Leben gehen. Ich habe vor Herrn Radke insofern Respekt. Keinen Respekt habe ich allerdings vor seinem Nachtreten, sind es doch Priester wie er, die an der kirchlichen Misere Schuld sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich.
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