Papst Benedikt XVI. ist gegenwärtig dabei, das Chaos unter den Gemeinschaften, das ihm sein Vorgänger hinterlassen hat, zu ordnen. Der nächstes Sanierungsfall – die Gemeinschaft der Seligpreisungen.
Ein Haus der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Frankreich.
(kreuz.net) Der katholischen Gemeinschaft der Seligpreisungen stehen offenbar große Änderungen bevor.
Das berichtete die in Paris erscheinende katholische Tageszeitung ‘La Croix’ am 10. Dezember.
Die Gemeinschaft
wurde von dem französischen Ehepaar Ephraim und Josette Croissant im Geist der Charismatische Erneuerung
gegründet. Sie besteht weltweit aus 1.100 Mitglieder und etwa hundert Priestern.
Anläßlich eines Treffens,
das am 3. Dezember in Rom stattfand, wurde die Gemeinschaft vom Vatikan aufgefordert, eine regelrechte
„Neugründung“ im Hinblick auf eine Statutenänderung vorzunehmen.
An dem Treffen nahmen die Leitung
der Gemeinschaft und Vertreter des Päpstlichen Laienrates unter dem polnischen Kurienkardinal Stanislaw
Rylko teil.
Eine ähnliche Zusammenkunft hatte bereits am 5. Juni stattgefunden.
An dem jüngsten Treffen
nahm auch der ehemalige Erzbischof von Marseille, Bernard Kardinal Panafieu (77), teil. Er ist offizieller
kirchlicher Begleiter der Gemeinschaft.
Anwesend war auch der Erzbischof von Albi in Südfrankreich,
Mons. Pierre-Marie Carré (61), in dessen Diözese die Gemeinschaft ursprünglich errichtet wurde.
Bei
dem Treffen verkündigte der Päpstliche Laienrat die Entscheidung, „die Gemeinschaft der Seligpreisungen
auf die Errichtung einer »neuen spirituellen Familie des geweihten Lebens« hinzuorientieren.“
Das erklärte
Pater Étienne Richer – Sprecher der Gemeinschaft – nach dem Treffen.
„Wir sind allen Problemen auf den
Grund gegangen und haben den Weg einer Neugründung festgelegt“ – erklärte eine ungenannte römische
Quelle.
Warum eine Neugründung?
Der Heilige Stuhl wünscht sich offenbar von der Gemeinschaft, daß
jeder Lebensstand innerhalb der Gemeinschaft klar „definiert“ sei: Laien, konsekrierte Männer und Frauen,
Ordensfrauen und Ordensmänner sowie Familien.
Damit wird es zur Gründung einer eigenen Frauengemeinschaft,
einer Männergemeinschaft sowie einer Vereinigung von Familien kommen.
Die gegenwärtige Vermischung
der Lebensstände erzeugt nach Ansicht Roms manchmal ein Durcheinander.
Von Seiten der Gemeinschaft geht
man davon aus, daß die neue Struktur jedem Lebensstand erlauben wird, „auf eine neue Weise am Charisma
und an der Spiritualität der Gemeinschaft teilzunehmen.“
Dabei könne die Einheit und der Fortbestand
der Gemeinschaft weiterhin gewahrt werden.
Bereits die nächste Generalversammlung der Gemeinschaft soll
die Entscheidungen umsetzen.
Nach Angaben von Kardinal Panafieu geht es jetzt darum, die besondere Berufung
jedes Lebensstandes zu präzisieren und dabei die von Mitgliedern verschiedener Lebensstände realisierten
apostolischen Unternehmungen zu konsolidieren.
Wachstumskrise?
Kardinal Panafieu geht davon aus, daß
für die einzelnen Lebensstände der Gemeinschaft – die bisher zusammengelebt haben – „ohne Zweifel“ getrennte
Orte eingerichtet werden.
Auch auf der spirituellen Ebene gibt es Änderungen: „Die Gemeinschaft hat
eine gewisse Anzahl von Empfehlungen zur Kenntnis genommen, wie die Tatsache, die geistliche und therapeutische
Begleitung nicht zu vermischen.“
Der Kardinal sprach von einer „Wachstumskrise“. Diese erlaubt seiner
Ansicht nach der Gemeinschaft, gewisse Dinge zu präzisieren und sich neu auszurichten, um den eigenen
„Dynamismus“ im Leben der Kirche zu verwurzen.
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59 Lesermeinungen
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#59 Jubärens 13:06:42 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens will die kath. Kirche lutherisch machen Joberens hat vielfältig erklärt, dass er die lutherische
Glaubensgemeinschaft in vielen Punkten für besser hält als die römisch-katholische. Auch dass die Lutherischen
die Dogmen des Glaubensbekenntnisses zur allgemeinen Diskussion stellen, findet Joberens total voll gut.
Aber er will nicht übertreten. Denn als formal katholisches Kirchenmitglied, so erklärte Joberens, dürfte
seine lutherische Kirchenkritik „viel wertvoller sein“, als wenn er sie offen als Lutheraner vortragen
würde. „Wenn ich in meiner doch sehr kränkelnden Kirche etwas bewegen will“ so Joberens weiter, „dann
tue ich das effektiver als Kirchenmitglied. So werde ich auch für immer Katholik sein und bleiben, um
als trojanisches Pferdchen des modernen lutherischen Glaubens die katholische Kirche in ihren rückständigen
Meinungen zu bekämpfen“.
#58 Croustades 12:30:34 | Freitag, 12. Dezember 2008
Und mal wieder haben ungenannte Quellen hier exklusiv für kreuz.net Interna verraten . Welch eine Überraschung
Wer die gemeinschaft der Seligpreisungen kennt und mehr als einmal im Leben dort war , dürfte eigentlich
den Unterschied zwischen den verschiedenen Ständen erkannt haben . Denn die sind dort – schon rein optisch –
klar getrennt . Männer und Frauen schlafen zwar in einem Haus , aber in verschiedenen Etagen oder Teilen
des Hauses. Welcher Segen für Gläubige von dieser gemeinschaft ausgeht , ist ebenso nur für diehjenigen
zu erfahren ,die sich einmal auf die gemeinschaft einlassen und nicht direkt nach der alten Messe suchen
…
#57 joberens 12:01:12 | Freitag, 12. Dezember 2008
Pünktchen Waren die Katholiken und auch die damalige Kirchenführer denn auch nur einen Deut besser?
Da gibt es doch aber Heiligsprechungen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#56 Pünktchen 10:39:16 | Freitag, 12. Dezember 2008
Der heilige Martin (Luther) über die Juden: Das 7-Punkte-Programm: Erstlich, dass man ihre Synagoga oder
Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein
Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehen ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der
Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien … Zum anderen, dass man auch ihre Häuser
desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben.
Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun … Zum dritten, dass man ihnen nehme alle
ihre Betbüchlein … Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf
dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen
daheim bleiben … Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold
und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt)
haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher. Zum siebten, dass man den jungen starken Juden
und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen
im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
#55 wolfgang e. 10:26:47 | Freitag, 12. Dezember 2008
Lieber JoBerens Ich finde es irgendwie witzig, dass Du Luther fast heiligsprechen würdest. Das zeigt
wieder einmal deine völlige Unwissenheit. Lies einmal ein paar Schriften von ihm (z.B. was er über die
Juden zu sagen hatte…). Ich glaube, Dir würde schlecht werden dabei…
#54 Friedrich Spee 02:55:23 | Freitag, 12. Dezember 2008
Defendor: Eine Frage Im Uebrigen warten wir bis heute auf eine Entschuldigung der begangenen Greuel von
Angehörigen der islamischen Irrlehre !!!! WER sollte sich denn für deren Gräueltaten entschuldigen?
Im Grunde sind wir Katholiken die einzige Gaubensgemeinschaft, die seit Gründung einheitlich bestanden
hat und die einen „Vorstehenden“, also den Heiligen Vater, hat, der für alle Mitglieder der Gemeinschaft
zu sprechen legitimiert ist. Und dass unsere Kirche (oder, wenn Sie das lieber hören: einzelne Glieder
der Kirche; was für die Opfer aber keinen grossartigen Unterschied macht) in der Vergangenheit viel Mist
gebaut hat, ist ja klar. Ich empfinde es als ein Zeichen von Größe, Fehler einzugestehen und um Vergebung
zu bitten – sowohl bei einzelnen Menschen als auch bei der Kirche. Keinesfalls ist es ehrenrührig, wie
Sie das anscheinend empfinden. Wie steht es bei Ihnen? Bitten Sie um Entschuldigung, wenn Sie merken,
dass Sie jemandem Unrecht getan haben, oder kehren Sie’s unter den Teppich und hoffen, dass derjenige
es irgendwann vergisst? Wir alle bitten doch auch Gott um Vergebung, oder? Das Schuldeingeständnis ist
DIE Grundlage für Vergebung. Die Muslime und auch alle anderen Glaubensgemeinschaften haben keinen einheitlichen
„Chef“, der für alle sprechen könnte – und somit auch niemanden, der für sie Vergebung erbitten könnte,
was ein Manko ist, denn wer nicht um Vergebung bittet, dem wird so schnell nicht vergeben. Wir können
froh sein, dass wir so einen „Chef“ haben.
#53 Uwe Schmidt 00:31:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
Judaisierende Gemeinschaft Es ist schon komisch, dass ein jüdisches Ehepaar (die Croissants „Wachsend“
gehören dem jüdischen Clan der Sema(c)h „Spross“ an) in der kath. Kirche eine ausgesprochen judaisierende
Gemeinschaft gründet. Also ich wäre da ein bisschen misstrauisch. Und dann haben sie ihren Hauptsitz
auch noch im Ketzernest Albi – das ist doch eine Provokation, oder?
#48 Heinz Josef 22:55:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
joberens ist eine Maschine! Die Programmierer von microsoft tüfteln noch herum. Sie hatten einen einfach
denkenden Katholiken herstellen wollen. Die Maschine nimmt dass einfach so genau dass die simolifizierungen
schon arg weh tun.
#44 joberens 22:49:30 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Galatea Die evanglischen predigen das Evangelium und aus diesem geht doch einwandfrei hervor, was Gottes
Wille ist und Gebot ist. In unserer kath. Kirchenführung scheint man es besonders zu genießen, den Menschen
nach Gutdünken zusätzlich Menschseinsbeschneidungen auf drägen zu müssen, die letztlich überhaupt
nichts mit Gott und dem Evangelium zu tun haben und nicht selten allein der Befriedigung derer dienen,
die sie Mitmenschen aufzudrängen versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik.
#40 Ultramontanus 22:45:51 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Nee, wirklich nicht, Galatea! Aber ich weiß was: Ohne die Erschaffung Adams hätte es keinen Dr. Luther
gegeben. Auch kein Drittes Reich. Auch keine Dignitas. Also hat Gott das zu verantworten. Mit allen Konsequenzen
#37 Galatea 22:39:14 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Herr JoBerens: Sie schreiben Unsinn. Lesen: de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther Und das ist nur die wikipedia.
Werdens halt evangelisch. Da brauchen Sie keine guten Werke, keine Heiligung des Leibes und der Seele –
da wird nichts verlangt.
#36 joberens 22:33:14 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ultramontanus Natürlich, ist ja auch eine Christliche Kirche. Also, wir Katholiken sollten vielleicht
ein wenig bescheidener mit Gott umzugehen versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#34 joberens 22:24:06 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Galatea Da hast du aber einen ziemlichen Unsinn geschrieben. Wo hast Du die Informationen denn her? Martin
Luther ging es allein um den mieserabelen Zustand unserer kath. Kirchenführung und es könnte durchaus
sein, daß er ein großer Gesandter Gottes gewesen ist. Zudem könnte es ja durchaus auch sein, daß die
evangel. Kirche Gott und der Wahrheit näher sein könnte als unsere Katholische. Die amtskirchliche Rechthaberei
besagt nämlich überhaupt nichts und sogar könne eher Schwäche beweisen. Nur Gott dürfte wissen, welche
der beiden christlichen Kirchen der Wahrheit und ihm wirklich näher ist. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#33 Galatea 22:07:54 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
JoBerens. – der Herr Luther ist ins Kloster eingetreten, weil er es bei einem Unwetter versprochen hatte.
Berufung würde ich das nicht nennen. – der Herr Luther wollte nie eine Kirchenspaltung, weil er sich
dieses nicht vorstellen konnte. – der Herr Luther hat diese aber bewirkt, mit allen Konsequenzen, vom
Prager Fenstersturz hin bis zum Dritten Reich. Hätte es keinen Luther gegeben, dann müssten wir uns
nicht über Dignitas unterhalten. Sie wissen doch überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.
#32 joberens 21:59:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Agnosti – zu Deinem letzten Satz Luther wollte nie eine Kirchenspaltung. Er hat sich nur gegen den derzeitigen
Sumpf in Rom aufgebäumt. Das eine Kirchenspaltung das Ergebnis geworden ist, hat er nie gewollt. Er war
bekanntlich ein sehr frommer Katholik, was nicht zu leugnen ist, der es längst verdient hätte, sofern
Heiligsprechungen überhaupt nicht mehr als menschliche Spielereien sein sollten, Heilig gesprochen zu
werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#31 agnosti † 21:41:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wenn dem so ist, dass der Papst „daran geht, mit dem Chaos aufzuräumen“, dann wird er sich wohl bald
der Lefebvrianer-Sekte zuwenden, denn wo liegt deren Existenzberechtigung? Werden gewisse Anliegen nicht
von der „Petrus-Bruderschaft“ (und zwar innerhalb der Kirche und in Verbindung zu Rom) vertreten? Aber
wer meint, bei exkommunizierten „Bischöfen“ und suspendierten „Priestern“ gut aufgehoben zu sein, kein
Problem. Nur sollten sie konsequenterweise darauf verzichten, immer und immer wieder, von der „Treue zu
Rom“ oder von der „Treue zur Tradition“ und zum „Glauben“ zu reden. Wie lange war eigentlich Luther überzeugt,
dass er die Kirche Jesu in Treue zur Überlieferung dadurch vertritt, indem er sich dem Papst widersetzte?
#30 Gotthard 21:37:13 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@galatea Wer verehrt denn Gott noch auf den Knien, außer den ewig gestrigen, wenn man es im Schneidersitz
bzw. Jogaposition auch tun kann. Knien ist gegenüber dem Schneidersitz und joga-Positionen eine sehr
angenehme Körperhaltung … Warum bevorzugst Du das Knien und nicht die Prostratio?
#28 Galatea 21:18:25 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Genau, Herr Gotthard: Es gibt so viele geistgewirkte Neugründungen von Gemeinschaften in unserer Kirche.
Wie z.B. …ditationshaus-dietfurt.de/hp414/Homepage.htm Da geht einem doch das Herz auf. Endlich mal
ein wenig Spiritualität in der Kirche, nachdem zweitausend Jahre lang dem Ewigen Unsterblichen Gott gedient
wurde, haben wir uns ein wenig Wellness freilich verdient. Wer verehrt denn Gott noch auf den Knien, außer
den ewig gestrigen, wenn man es im Schneidersitz bzw. Jogaposition auch tun kann. Und es ist so komfortabel.
#27 Gotthard 21:07:50 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Chaos? Papst Benedikt XVI. ist gegenwärtig dabei, das Chaos unter den Gemeinschaften, das ihm sein Vorgänger
hinterlassen hat, zu ordnen. Es gibt so viele geistgewirkte Neugründungen von Gemeinschaften in unserer
Kirche. Von Chaos kann keine Rede sein. Warum muss eigentlich eine geistliche Gemeinschaft, die für alle
offen stehen will, getrennt werden in einzelne „Stände“? Welch traditionalistisches Denken steckt denn
dahinter? Frauen und Männer, Eheleute und Kinder, Priester und Laien, Junge und Alte …welch lebendiger
Organismus! Warum müssen die denn wieder separiert werden? Amt und Charisma – eine uralte Beziehungskiste.
#22 defendor 18:21:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Martin Bieger Nein, nicht die „Kirche“ ! Verstehen Sie denn nicht ? Die heilige Mutter Kirche, der mystische
Leib Christi…kann niemals „Unheil“ über die Welt bringen ! Es waren vereinzelte Glieder, die nicht
im Sinne der reinen Lehre der heiligen Mutter handelten ! Sie können und dürfen nicht die von unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetze Kirche, unsere heilige Mutter Kirche, Seinen mystischen Leib…
der „Unheilbringung“ bezichtigen ! Damit würden Sie dessen auch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
selbst bezichtigen! Die heilige Mutter Kirche hat den Beistand des Heiligen Geistes, GOTTES, und kann
daher nur Segen bringen ! Daher die dringliche Bitte zur Unterscheidung vom gesamten mystischen Leib Christi,
der heiligen Mutter Kirche von einigen wenigen ihrer fehlbaren Glieder ! Besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
#21 MartinBieger 18:12:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@defendor In meinem Posting geht es um das Lebenswerk von JP 2 Und dem muss man Respekt zollen. Und das
die Kirche Unheil über die Menschen hat sei auch nur von einigen ist unbestritten.
#20 defendor 18:05:50 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Martin Bieger Würden Sie es bitte unterlassen unsere heilige Mutter Kirche derart fahrlässig mit dem
angeblichen „Unheil gebracht zu haben“ in Bezug zu bringen. Sie reden von „Kirche“ und meinen einzelne
fehlbare Glieder dieses mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche. Diese Fehlbaren waren wiederum
eine verschwindend kleine Zahl angesichts des SEGENS, den unsere heilige Mutter über die Welt gebracht
hat ! ( Im Uebrigen warten wir bis heute auf eine Entschuldigung der begangenen Greuel von Angehörigen
der islamischen Irrlehre !!!!) Unterscheiden Sie also bitte die begangenen Fehler einzelnder Glieder der
Kirche vom gesamten mystischen Leib, der NIEMALS „Unheil“ bringen kann, da er von unserem HERRN und GOTT
JESUS CHRISTUS als Seine Kirche eingesetzt worden ist ! Schliesslich sollten Sie auch bedenken, dass „interreligöser
Dialog“ niemals auf Kosten der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes geschehen
kann und darf ! Mit anderen Worte; über die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS kann niemals „diskutiert“
werden. Wer dies tut, begibt sich ausserhalb der Wahrheit ! Oder nochmals anders ausgedrückt; aus der
Sicht der heiligen Mutter Kirche kommt ein „Dialog“ über die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS niemals
in Frage ! Besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
#19 MartinBieger 17:52:00 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Was ich besonders an JP 2 schätze das er auch für die Fehler und das Unheil was die Kirche in vergangenen
Zeiten über die Menschen gebracht hat sich zu entschuldigen. Für meine Begriffe hätte er da etwas mehr
tun können,aber immerhin. Man muss es anerkennen.
#18 defendor 17:38:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Cutty Sark Ich zitiere Sie: (…) und nicht die angstschürende Nachricht von einem Rachegott, der nur
darauf wartet, dass der Mensch was falsch macht, um ihn zu strafen und zu demütigen (…) Da Sie offenbar
damit behaupten wollen, dass die heilige Mutter Kirche vor Papst Johannes Paul II. ihre absurde obige
These „gelehrt“ hat, scheinen Sie nur eines zu beweisen, dass Sie so gut wie keine Ahnung von der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche haben ! Und im Uebrigen trifft Ihre gewagte „Bemerkung“ über die heilige
Mutter Kirche mitnichten auf diese zu sondern… … auf den von @Confiteor als „Glaubensbuch“ bezeichneten
„Koran“ !!!! Ohne die lebendige Tradtion wäre die heilige Mutter Kirche heute ein Torso…so in etwa
wie die protestantischen Vereinigungen ! Besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
#17 Samurai 17:30:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Theologicus,… die Piusbrüder sind den meisten röm.-kath. Christen schlicht unbekannt und diejenigen,
die theologisch interessiert sind – das ist meine Erfahrung -sehen in den Piusbrüdern eine Lachnummer.
Also, die Piusbrüder sollten sich tatsächlich nicht so wichtig nehmen.
#16 Cutty Sark 17:26:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Confiteor, Martin Bieger, Friedrich Spee :)3 :(3 Ich bin dankbar, dass die katholische Kirche 28 Jahre
lang von Johannes Paul II geführt wurde. Sicher hat er – wie alle Menschen – auch Fehler gemacht. Er
hat sie – anders als andere Menschen – soweit er sie erkannt hat auch gestanden und bereut. Er hat das
Evangelium verkündet – die Frohe Botschaft eines Gottes, der die Menschen (und nicht nur die Katholiken)
liebt, der seinen Sohn hingab, seinen Heiligen Geist sendet – und nicht die angstschürende Nachricht
von einem Rachegott, der nur darauf wartet, dass der Mensch was falsch macht, um ihn zu strafen und zu
demütigen. Schon deshalb hat es Johannes Paul II nicht verdient, von irgendwelchen Mißgünstlern in
den Dreck gezogen zu werden.
#15 defendor 17:01:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Confiteor Von welchem angeblichen „Glaubensbuch“ reden Sie ? Etwa von dem, der „Koran“ genannt wird und
so ziemlich alles, was die heilige Mutter Kirche lehrt verleugnet… hier nur kurz einige verleugnete
Eckpfeiler: -die heiligste Dreifaltigkeit, die Liebe -die Menschwerdung GOTTES durch, mit und in Seinem
eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS…die unendliche Barmherzigkeit Gottes -die Erlösung der Welt durch
JESUS CHRISTUS -zudem muss man sehr „wohlwollend“ sein, um einem angeblichen „Glaubensbuch“ jene ( gewollte
!?) völlige Absurdität zu übersehen, die demselben Erzengel GABRIEL, der die MENSCHWERDUNG GOTTES der
allerseligsten Junfrau und Gottesmutter Mariaverkündet hatte…nun genau das Gegenteil in den Mund legen
will ! Die Heiligste Dreifaltigkeit, GOTT war, ist und wird immer die alleinige Wahrheit sein, die durch,
mit und in Seiner zweiten Person, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS die Welt von
Sünde und Tod erlöst hat ! Daran werden keinlerlei andersweitige „Verlautbarungen“ irgendetwas ändern !
Sollten andere sogenannnte „Glaubensbücher“ dies anders sehen, so stehen sie ausserhalb der Wahrheit
und folgen dem Vater der Lüge ! Besondere Empfehlung an alle „Lügen-Philosophiebastler“ der Marke „joberens“: www.gloriapolo.net/ Sehr lesenswert !
Der Sektenhäuptling hat gesprochen – Seine Anhänger jubeln! Was kümmert es die Kirche, die wir alle
miteinander sind, wenn ein exkommunizierter Sektenhäuptling, der sich fälschlicherweise als Bischof
bezeichnet, solchen Unfug von sich gibt? Und wenn der Anhang, suspendierte Priester wie Franz Schmidberger
und Konsorten, ihre Schlaumeiereien von sich geben? So gut wie keiner hört auf sie und kennt sie. Es
sind Randfiguren, die nichts bewirken und nicht ernst genommen werden. Lasst sie doch ruhig geifern und
ihren Müll abladen und uns mit dem ewigen Feuer der Hölle bedrohen. Ich glaube ihnen nicht, diesen falschen
Propheten und halte es gern mit Martin Luther, der einen gnädigen Gott verkündet hat, obwohl ich selbst
nie zum Luthertum tendiert habe.
#13 Confiteor 16:43:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wenn das seine Vorgänger nicht getan haben sollten, müsste ihnen post mortem das Papsttum aberkannt
werden, weil sie nicht umfassend, im katholischen Sinn, die nötige Vorbildung für dieses universale
Amt mitgebracht haben. Ein Papst, der nie in den Koran geschaut hat, ist doch eine Lachnummer… Es
sei denn, es handelt sich um Päpste, die in Amt und würden waren, bevor es den Koran als Glaubensbuch
gab… Dann sei ihnen der Mangel großzügig verziehen.
#9 Confiteor 16:29:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ich stimme Ihnen zu, Dioriano, dass dieser Jesus die Kirche gegründet haben soll. Trotzdem war er nicht
katholisch im verengten dogmatischen Sinn. Jesus ist als Jude gestorben. INRI besagt: Jesus von Nazareth,
König der Juden. Nicht König der Katholiken. Die Verengungen sind erst im Verlauf der Jahrhunderte entstanden.
#6 Confiteor 16:24:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Über JP II habe ich keine offizielle Meinung. Trotzdem ist es bezeichnend, dass er den Weg zur Synagoge
in Rom gefunden hat. Das war längst überfällig.
#3 Confiteor 16:19:36 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Chanukkafeier im Vatikan Was ist konkret gegen eine solche Feier einzuwenden, wenn sie liturgisch korrekt
begangen wird. Chanukka erinnert an den Aufstand der Makkabäer und daran, dass das Öl im einem Krug
acht Tage für die Tempellampen ausreichte. Deshalb werden auf dem besonderen Chanukkaleuchter acht Kerzen
aufgesteckt, die, jeden Tag eine mehr, unter Gebeten angezündet werden. Die neunte Kerze dient ausschließlich
dazu, die acht Chanukkakerzen anzuzünden. Im Christentum abgewandelt, gibt es seit dem 19. Jahrhundert
den Adventkranz. Er wurde erstmals von dem protestantischen Pastor Johann Hinrich Wichern im Rauhen Haus
in Hamburg aufgehängt und hat von da seinen Siegeslauf durch die ganze Welt angetreten, wobei an jedem
der vier Adventsonntage eine Kerze mehr angezündet wird. Vielleicht sollte man auch diese Tradition von
jetzt auf nachher abschaffen, weil sie doch auch jüdische Wurzeln hat. Vielleicht sollte man auch das
Christentum abschaffen, weil es das Christentum ohne Judentum nicht gäbe und weil dieser Jesus, auf den
sich das Christentum beruft noch nicht einmal der katholischen Kirche angehört hat, sondern im Judentum
verharrte…
Marranensekte Auch so eine judaisierende Sekte des Marranen Wojtyla, der ja selbst am Ende seines unsäglichen
Pontifikats sein Judentum ziemlich unverhohlen zur Schau stellte: Synagongenbesuche, Chanukkafeiern im
Vatikan, Gebetszettel in die Klagemauer etc. Wer seiner 263 Vorgänger tat in der Öffentlichkeit Ähnliches?
#1 LandorganistII 15:41:08 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ich musste mal bei denen ein ganzens WE zubringen, und tatsächlich war da ein großes Durcheinander,
es hatte was Sektenmäßiges. Aber, das ist schon Jahre her. Heute scheint es wohl nicht viel anders zu
sein.