Orden
Eine regelrechte Neugründung?
Papst Benedikt XVI. ist gegenwärtig dabei, das Chaos unter den Gemeinschaften, das ihm sein Vorgänger hinterlassen hat, zu ordnen. Der nächstes Sanierungsfall – die Gemeinschaft der Seligpreisungen.
Ein Haus der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Frankreich.
Ein Haus der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Frankreich.
(kreuz.net) Der katholischen Gemeinschaft der Seligpreisungen stehen offenbar große Änderungen bevor.

Das berichtete die in Paris erscheinende katholische Tageszeitung ‘La Croix’ am 10. Dezember.

Die Gemeinschaft wurde von dem französischen Ehepaar Ephraim und Josette Croissant im Geist der Charismatische Erneuerung gegründet. Sie besteht weltweit aus 1.100 Mitglieder und etwa hundert Priestern.

Anläßlich eines Treffens, das am 3. Dezember in Rom stattfand, wurde die Gemeinschaft vom Vatikan aufgefordert, eine regelrechte „Neugründung“ im Hinblick auf eine Statutenänderung vorzunehmen.

An dem Treffen nahmen die Leitung der Gemeinschaft und Vertreter des Päpstlichen Laienrates unter dem polnischen Kurienkardinal Stanislaw Rylko teil.

Eine ähnliche Zusammenkunft hatte bereits am 5. Juni stattgefunden.

An dem jüngsten Treffen nahm auch der ehemalige Erzbischof von Marseille, Bernard Kardinal Panafieu (77), teil. Er ist offizieller kirchlicher Begleiter der Gemeinschaft.

Anwesend war auch der Erzbischof von Albi in Südfrankreich, Mons. Pierre-Marie Carré (61), in dessen Diözese die Gemeinschaft ursprünglich errichtet wurde.

Bei dem Treffen verkündigte der Päpstliche Laienrat die Entscheidung, „die Gemeinschaft der Seligpreisungen auf die Errichtung einer »neuen spirituellen Familie des geweihten Lebens« hinzuorientieren.“

Das erklärte Pater Étienne Richer – Sprecher der Gemeinschaft – nach dem Treffen.

„Wir sind allen Problemen auf den Grund gegangen und haben den Weg einer Neugründung festgelegt“ – erklärte eine ungenannte römische Quelle.

Warum eine Neugründung?

Der Heilige Stuhl wünscht sich offenbar von der Gemeinschaft, daß jeder Lebensstand innerhalb der Gemeinschaft klar „definiert“ sei: Laien, konsekrierte Männer und Frauen, Ordensfrauen und Ordensmänner sowie Familien.

Damit wird es zur Gründung einer eigenen Frauengemeinschaft, einer Männergemeinschaft sowie einer Vereinigung von Familien kommen.

Die gegenwärtige Vermischung der Lebensstände erzeugt nach Ansicht Roms manchmal ein Durcheinander.

Von Seiten der Gemeinschaft geht man davon aus, daß die neue Struktur jedem Lebensstand erlauben wird, „auf eine neue Weise am Charisma und an der Spiritualität der Gemeinschaft teilzunehmen.“

Dabei könne die Einheit und der Fortbestand der Gemeinschaft weiterhin gewahrt werden.

Bereits die nächste Generalversammlung der Gemeinschaft soll die Entscheidungen umsetzen.

Nach Angaben von Kardinal Panafieu geht es jetzt darum, die besondere Berufung jedes Lebensstandes zu präzisieren und dabei die von Mitgliedern verschiedener Lebensstände realisierten apostolischen Unternehmungen zu konsolidieren.

Wachstumskrise?

Kardinal Panafieu geht davon aus, daß für die einzelnen Lebensstände der Gemeinschaft – die bisher zusammengelebt haben – „ohne Zweifel“ getrennte Orte eingerichtet werden.

Auch auf der spirituellen Ebene gibt es Änderungen: „Die Gemeinschaft hat eine gewisse Anzahl von Empfehlungen zur Kenntnis genommen, wie die Tatsache, die geistliche und therapeutische Begleitung nicht zu vermischen.“

Der Kardinal sprach von einer „Wachstumskrise“. Diese erlaubt seiner Ansicht nach der Gemeinschaft, gewisse Dinge zu präzisieren und sich neu auszurichten, um den eigenen „Dynamismus“ im Leben der Kirche zu verwurzen.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Mathias Wagener   10:38:26 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Gemeinschaften
Es gibt viel zu viele Gemeinschaften. Das führt zur Schwächung.
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#59   Jubärens   13:06:42 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens will die kath. Kirche lutherisch machen
Joberens hat vielfältig erklärt, dass er die lutherische Glaubensgemeinschaft in vielen Punkten für besser hält als die römisch-katholische. Auch dass die Lutherischen die Dogmen des Glaubensbekenntnisses zur allgemeinen Diskussion stellen, findet Joberens total voll gut. Aber er will nicht übertreten. Denn als formal katholisches Kirchenmitglied, so erklärte Joberens, dürfte seine lutherische Kirchenkritik „viel wertvoller sein“, als wenn er sie offen als Lutheraner vortragen würde. „Wenn ich in meiner doch sehr kränkelnden Kirche etwas bewegen will“ so Joberens weiter, „dann tue ich das effektiver als Kirchenmitglied. So werde ich auch für immer Katholik sein und bleiben, um als trojanisches Pferdchen des modernen lutherischen Glaubens die katholische Kirche in ihren rückständigen Meinungen zu bekämpfen“.
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#58   Croustades   12:30:34 | Freitag, 12. Dezember 2008
Und mal wieder
haben ungenannte Quellen hier exklusiv für kreuz.net Interna verraten . Welch eine Überraschung :-S
Wer die gemeinschaft der Seligpreisungen kennt und mehr als einmal im Leben dort war , dürfte eigentlich den Unterschied zwischen den verschiedenen Ständen erkannt haben . Denn die sind dort – schon rein optisch – klar getrennt . Männer und Frauen schlafen zwar in einem Haus , aber in verschiedenen Etagen oder Teilen des Hauses.
Welcher Segen für Gläubige von dieser gemeinschaft ausgeht , ist ebenso nur für diehjenigen zu erfahren ,die sich einmal auf die gemeinschaft einlassen und nicht direkt nach der alten Messe suchen …
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#57   joberens   12:01:12 | Freitag, 12. Dezember 2008
Pünktchen
Waren die Katholiken und auch die damalige Kirchenführer denn auch nur einen Deut besser? Da gibt es doch aber Heiligsprechungen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#56   Pünktchen   10:39:16 | Freitag, 12. Dezember 2008
Der heilige Martin (Luther) über die Juden:
Das 7-Punkte-Programm:
Erstlich, dass man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehen ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien …
Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun …
Zum dritten, dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein …
Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben …
Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.
Zum siebten, dass man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
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#55   wolfgang e.   10:26:47 | Freitag, 12. Dezember 2008
Lieber JoBerens
Ich finde es irgendwie witzig, dass Du Luther fast heiligsprechen würdest. Das zeigt wieder einmal deine völlige Unwissenheit.
Lies einmal ein paar Schriften von ihm (z.B. was er über die Juden zu sagen hatte…). Ich glaube, Dir würde schlecht werden dabei…
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#54   Friedrich Spee   02:55:23 | Freitag, 12. Dezember 2008
Defendor: Eine Frage
Im Uebrigen warten wir bis heute auf eine Entschuldigung der begangenen Greuel von Angehörigen der islamischen Irrlehre !!!!
WER sollte sich denn für deren Gräueltaten entschuldigen?
Im Grunde sind wir Katholiken die einzige Gaubensgemeinschaft, die seit Gründung einheitlich bestanden hat und die einen „Vorstehenden“, also den Heiligen Vater, hat, der für alle Mitglieder der Gemeinschaft zu sprechen legitimiert ist.
Und dass unsere Kirche (oder, wenn Sie das lieber hören: einzelne Glieder der Kirche; was für die Opfer aber keinen grossartigen Unterschied macht) in der Vergangenheit viel Mist gebaut hat, ist ja klar.
Ich empfinde es als ein Zeichen von Größe, Fehler einzugestehen und um Vergebung zu bitten – sowohl bei einzelnen Menschen als auch bei der Kirche. Keinesfalls ist es ehrenrührig, wie Sie das anscheinend empfinden. Wie steht es bei Ihnen? Bitten Sie um Entschuldigung, wenn Sie merken, dass Sie jemandem Unrecht getan haben, oder kehren Sie’s unter den Teppich und hoffen, dass derjenige es irgendwann vergisst?
Wir alle bitten doch auch Gott um Vergebung, oder? Das Schuldeingeständnis ist DIE Grundlage für Vergebung.
Die Muslime und auch alle anderen Glaubensgemeinschaften haben keinen einheitlichen „Chef“, der für alle sprechen könnte – und somit auch niemanden, der für sie Vergebung erbitten könnte, was ein Manko ist, denn wer nicht um Vergebung bittet, dem wird so schnell nicht vergeben.
Wir können froh sein, dass wir so einen „Chef“ haben. :-)
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#53   Uwe Schmidt   00:31:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
Judaisierende Gemeinschaft
Es ist schon komisch, dass ein jüdisches Ehepaar (die Croissants „Wachsend“ gehören dem jüdischen Clan der Sema(c)h „Spross“ an) in der kath. Kirche eine ausgesprochen judaisierende Gemeinschaft gründet. Also ich wäre da ein bisschen misstrauisch. Und dann haben sie ihren Hauptsitz auch noch im Ketzernest Albi – das ist doch eine Provokation, oder?
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#52   Dr. Guillotin   00:03:16 | Freitag, 12. Dezember 2008
Etwas sexuelles
Weil sich einige Mitglieder, die nicht verheiratet waren, gegenseitig bestiegen haben. :-O
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#51   Gotthard   23:19:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
neue Gemeinschaft
warum braucht diese Gemeinschaft eine neue – neugründende Ordnung?
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#50   Doriano   22:58:54 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Liebe Galatea,
Ihnen auch eine gesegnete Nachtruhe!
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#49   Galatea   22:56:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Herr Doriano,
ich mach die Biene.
Herr Ultra trollt ohne Sinn weiter.
Schlafen Sie wohl.
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#48   Heinz Josef   22:55:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
joberens ist eine Maschine!
Die Programmierer von microsoft tüfteln noch herum. Sie hatten einen einfach denkenden Katholiken herstellen wollen. Die Maschine nimmt dass einfach so genau dass die simolifizierungen schon arg weh tun.
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#47   Doriano   22:54:06 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Ultra
Ihre Gedanken gehen leider in die Irre. Bitte noch einmal von vorne.
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#46   Galatea   22:54:00 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Herr Ultra:
den bösen Demiurgen gibt es höchstens in der Esoterik.
Gute Nacht.
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#45   Ultramontanus   22:50:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mit Gott
meine ich hier den bösen Demiurgen, nicht das oberste Geisteswesen!
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#44   joberens   22:49:30 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Galatea
Die evanglischen predigen das Evangelium und aus diesem geht doch einwandfrei hervor, was Gottes Wille ist und Gebot ist.
In unserer kath. Kirchenführung scheint man es besonders zu genießen, den Menschen nach Gutdünken zusätzlich Menschseinsbeschneidungen auf drägen zu müssen, die letztlich überhaupt nichts mit Gott und dem Evangelium zu tun haben und nicht selten allein der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzudrängen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik.
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#43   derLeser   22:48:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
das Faule
und die Lüge stirbt immer ab.
man kann unbesorgt sein. – Auf jedem gebiet
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#42   Galatea   22:47:48 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Weiterdenken, Herr Ultramontanus.
Es geht schon.
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#41   Doriano   22:47:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Ultra
Und jetzt sagen Sie nur noch, daß Gott das Böse erschaffen hat…?
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#40   Ultramontanus   22:45:51 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Nee, wirklich nicht,
Galatea! Aber ich weiß was: Ohne die Erschaffung Adams hätte es keinen Dr. Luther gegeben. Auch kein Drittes Reich. Auch keine Dignitas. Also hat Gott das zu verantworten. Mit allen Konsequenzen :-O
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#39   Galatea   22:42:46 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hallo, Ulti,
steht das da nicht?
Echt?
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#38   Ultramontanus   22:41:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hallo Galatea,
da steht aber gar ned, dass Dr. Luther die Dignitas gegründet hat!
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#37   Galatea   22:39:14 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Herr JoBerens:
Sie schreiben Unsinn.
Lesen:
de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther
Und das ist nur die wikipedia.
Werdens halt evangelisch. Da brauchen Sie keine guten Werke, keine Heiligung des Leibes und der Seele – da wird nichts verlangt.
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#36   joberens   22:33:14 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ultramontanus
Natürlich, ist ja auch eine Christliche Kirche.
Also, wir Katholiken sollten vielleicht ein wenig bescheidener mit Gott umzugehen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#35   Ultramontanus   22:25:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Joberens:
Sie haben die Orthodoxen vergessen, die sind auch noch mit im Spiel!
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#34   joberens   22:24:06 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Galatea
Da hast du aber einen ziemlichen Unsinn geschrieben. Wo hast Du die Informationen denn her?
Martin Luther ging es allein um den mieserabelen Zustand unserer kath. Kirchenführung und es könnte durchaus sein, daß er ein großer Gesandter Gottes gewesen ist.
Zudem könnte es ja durchaus auch sein, daß die evangel. Kirche Gott und der Wahrheit näher sein könnte als unsere Katholische. Die amtskirchliche Rechthaberei besagt nämlich überhaupt nichts und sogar könne eher Schwäche beweisen.
Nur Gott dürfte wissen, welche der beiden christlichen Kirchen der Wahrheit und ihm wirklich näher ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#33   Galatea   22:07:54 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
JoBerens.
– der Herr Luther ist ins Kloster eingetreten, weil er es bei einem Unwetter versprochen hatte.
Berufung würde ich das nicht nennen.
– der Herr Luther wollte nie eine Kirchenspaltung, weil er sich dieses nicht vorstellen konnte.
– der Herr Luther hat diese aber bewirkt, mit allen Konsequenzen, vom Prager Fenstersturz hin bis zum Dritten Reich.
Hätte es keinen Luther gegeben, dann müssten wir uns nicht über Dignitas unterhalten.
Sie wissen doch überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.
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#32   joberens   21:59:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Agnosti – zu Deinem letzten Satz
Luther wollte nie eine Kirchenspaltung. Er hat sich nur gegen den derzeitigen Sumpf in Rom aufgebäumt.
Das eine Kirchenspaltung das Ergebnis geworden ist, hat er nie gewollt. Er war bekanntlich ein sehr frommer Katholik, was nicht zu leugnen ist, der es längst verdient hätte, sofern Heiligsprechungen überhaupt nicht mehr als menschliche Spielereien sein sollten, Heilig gesprochen zu werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#31   agnosti †   21:41:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wenn dem so ist,
dass der Papst „daran geht, mit dem Chaos aufzuräumen“, dann wird er sich wohl bald der Lefebvrianer-Sekte zuwenden, denn wo liegt deren Existenzberechtigung? Werden gewisse Anliegen nicht von der „Petrus-Bruderschaft“ (und zwar innerhalb der Kirche und in Verbindung zu Rom) vertreten?
Aber wer meint, bei exkommunizierten „Bischöfen“ und suspendierten „Priestern“ gut aufgehoben zu sein, kein Problem. Nur sollten sie konsequenterweise darauf verzichten, immer und immer wieder, von der „Treue zu Rom“ oder von der „Treue zur Tradition“ und zum „Glauben“ zu reden.
Wie lange war eigentlich Luther überzeugt, dass er die Kirche Jesu in Treue zur Überlieferung dadurch vertritt, indem er sich dem Papst widersetzte?
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#30   Gotthard   21:37:13 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@galatea
Wer verehrt denn Gott noch auf den Knien, außer den ewig gestrigen, wenn man es im Schneidersitz bzw. Jogaposition auch tun kann.
Knien ist gegenüber dem Schneidersitz und joga-Positionen eine sehr angenehme Körperhaltung …
Warum bevorzugst Du das Knien und nicht die Prostratio?
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#29   Dr. Guillotin   21:25:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Biene Maja
Danke.
Mein Hund Hasso ist schon ganz unruhig und hätte gerne schon sein Würstchen.
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#28   Galatea   21:18:25 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Genau, Herr Gotthard:
Es gibt so viele geistgewirkte Neugründungen von Gemeinschaften in unserer Kirche.
Wie z.B.
…ditationshaus-dietfurt.de/hp414/Homepage.htm
Da geht einem doch das Herz auf.
Endlich mal ein wenig Spiritualität in der Kirche, nachdem zweitausend Jahre lang dem Ewigen Unsterblichen Gott gedient wurde, haben wir uns ein wenig Wellness freilich verdient.
Wer verehrt denn Gott noch auf den Knien, außer den ewig gestrigen, wenn man es im Schneidersitz bzw. Jogaposition auch tun kann. Und es ist so komfortabel.
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#27   Gotthard   21:07:50 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Chaos?
Papst Benedikt XVI. ist gegenwärtig dabei, das Chaos unter den Gemeinschaften, das ihm sein Vorgänger hinterlassen hat, zu ordnen.
Es gibt so viele geistgewirkte Neugründungen von Gemeinschaften in unserer Kirche. Von Chaos kann keine Rede sein.
Warum muss eigentlich eine geistliche Gemeinschaft, die für alle offen stehen will, getrennt werden in einzelne „Stände“? Welch traditionalistisches Denken steckt denn dahinter?
Frauen und Männer, Eheleute und Kinder, Priester und Laien, Junge und Alte …welch lebendiger Organismus!
Warum müssen die denn wieder separiert werden?
Amt und Charisma – eine uralte Beziehungskiste.
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#26   Biene Maja   18:58:59 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Guten Abend
Ich wünsche eine gesegnete Mahlzeit den Hunden.
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#24   MartinBieger   18:41:05 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Defendor
Ich habe auch nicht die ganze Kirche verurteilt,ich weiss auch das einige dort schlecht waren.Aber es gab sie.
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#23   Dr. Guillotin   18:38:35 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
martin bieger
schnipp schnipp schnapp
und das schwule glied ist ab.
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#22   defendor   18:21:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Martin Bieger
Nein, nicht die „Kirche“ !
Verstehen Sie denn nicht ?
Die heilige Mutter Kirche, der mystische Leib Christi…kann niemals „Unheil“ über die Welt bringen !
Es waren vereinzelte Glieder, die nicht im Sinne der reinen Lehre der heiligen Mutter handelten !
Sie können und dürfen nicht die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetze Kirche, unsere heilige Mutter Kirche, Seinen mystischen Leib…
der „Unheilbringung“ bezichtigen !
Damit würden Sie dessen auch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS selbst bezichtigen!
Die heilige Mutter Kirche hat den Beistand des Heiligen Geistes, GOTTES, und kann daher nur Segen bringen !
Daher die dringliche Bitte zur Unterscheidung vom gesamten mystischen Leib Christi, der heiligen Mutter Kirche von einigen wenigen ihrer fehlbaren Glieder !
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#21   MartinBieger   18:12:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@defendor
In meinem Posting geht es um das Lebenswerk von JP 2
Und dem muss man Respekt zollen.
Und das die Kirche Unheil über die Menschen hat sei auch nur von einigen ist unbestritten.
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#20   defendor   18:05:50 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Martin Bieger
Würden Sie es bitte unterlassen unsere heilige Mutter Kirche derart fahrlässig mit dem angeblichen „Unheil gebracht zu haben“ in Bezug zu bringen.
Sie reden von „Kirche“ und meinen einzelne fehlbare Glieder dieses mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche.
Diese Fehlbaren waren wiederum eine verschwindend kleine Zahl angesichts des SEGENS, den unsere heilige Mutter über die Welt gebracht hat !
( Im Uebrigen warten wir bis heute auf eine Entschuldigung der begangenen Greuel von Angehörigen der islamischen Irrlehre !!!!)
Unterscheiden Sie also bitte die begangenen Fehler einzelnder Glieder der Kirche vom gesamten mystischen Leib, der NIEMALS „Unheil“ bringen kann, da er von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS als Seine Kirche eingesetzt worden ist !
Schliesslich sollten Sie auch bedenken, dass „interreligöser Dialog“ niemals auf Kosten der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes geschehen kann und darf !
Mit anderen Worte; über die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS kann niemals „diskutiert“ werden.
Wer dies tut, begibt sich ausserhalb der Wahrheit !
Oder nochmals anders ausgedrückt; aus der Sicht der heiligen Mutter Kirche kommt ein „Dialog“ über die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS niemals in Frage !
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#19   MartinBieger   17:52:00 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Was ich besonders an JP 2 schätze
das er auch für die Fehler und das Unheil was die Kirche in vergangenen Zeiten über die Menschen gebracht hat sich zu entschuldigen.
Für meine Begriffe hätte er da etwas mehr tun können,aber immerhin.
Man muss es anerkennen.
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#18   defendor   17:38:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Cutty Sark
Ich zitiere Sie:
(…) und nicht die angstschürende Nachricht von einem Rachegott, der nur darauf wartet, dass der Mensch was falsch macht, um ihn zu strafen und zu demütigen (…)
Da Sie offenbar damit behaupten wollen, dass die heilige Mutter Kirche vor Papst Johannes Paul II. ihre absurde obige These „gelehrt“ hat, scheinen Sie nur eines zu beweisen, dass Sie so gut wie keine Ahnung von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche haben !
Und im Uebrigen trifft Ihre gewagte „Bemerkung“ über die heilige Mutter Kirche mitnichten auf diese zu sondern…
… auf den von @Confiteor als „Glaubensbuch“ bezeichneten „Koran“ !!!!
Ohne die lebendige Tradtion wäre die heilige Mutter Kirche heute ein Torso…so in etwa wie die protestantischen Vereinigungen !
Besondere Empfehlung:
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#17   Samurai   17:30:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Theologicus,…
die Piusbrüder sind den meisten röm.-kath. Christen schlicht unbekannt und diejenigen, die theologisch interessiert sind – das ist meine Erfahrung -sehen in den Piusbrüdern eine Lachnummer.
Also, die Piusbrüder sollten sich tatsächlich nicht so wichtig nehmen.
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#16   Cutty Sark   17:26:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Confiteor, Martin Bieger, Friedrich Spee
:)3 :(3
Ich bin dankbar, dass die katholische Kirche 28 Jahre lang von Johannes Paul II geführt wurde. Sicher hat er – wie alle Menschen – auch Fehler gemacht. Er hat sie – anders als andere Menschen – soweit er sie erkannt hat auch gestanden und bereut. Er hat das Evangelium verkündet – die Frohe Botschaft eines Gottes, der die Menschen (und nicht nur die Katholiken) liebt, der seinen Sohn hingab, seinen Heiligen Geist sendet – und nicht die angstschürende Nachricht von einem Rachegott, der nur darauf wartet, dass der Mensch was falsch macht, um ihn zu strafen und zu demütigen. Schon deshalb hat es Johannes Paul II nicht verdient, von irgendwelchen Mißgünstlern in den Dreck gezogen zu werden.
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#15   defendor   17:01:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Confiteor
Von welchem angeblichen „Glaubensbuch“ reden Sie ?
Etwa von dem, der „Koran“ genannt wird und so ziemlich alles, was die heilige Mutter Kirche lehrt verleugnet…
hier nur kurz einige verleugnete Eckpfeiler:
-die heiligste Dreifaltigkeit, die Liebe
-die Menschwerdung GOTTES durch, mit und in Seinem eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS…die unendliche Barmherzigkeit Gottes
-die Erlösung der Welt durch JESUS CHRISTUS
-zudem muss man sehr „wohlwollend“ sein, um einem angeblichen „Glaubensbuch“ jene ( gewollte !?) völlige Absurdität zu übersehen, die demselben Erzengel GABRIEL, der die MENSCHWERDUNG GOTTES der allerseligsten Junfrau und Gottesmutter Mariaverkündet hatte…nun genau das Gegenteil in den Mund legen will !
Die Heiligste Dreifaltigkeit, GOTT war, ist und wird immer die alleinige Wahrheit sein, die durch, mit und in Seiner zweiten Person, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS die Welt von Sünde und Tod erlöst hat !
Daran werden keinlerlei andersweitige „Verlautbarungen“ irgendetwas ändern !
Sollten andere sogenannnte „Glaubensbücher“ dies anders sehen, so stehen sie ausserhalb der Wahrheit und folgen dem Vater der Lüge !
Besondere Empfehlung an alle „Lügen-Philosophiebastler“ der Marke „joberens“:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#14   Theologicus Haereticus   16:54:13 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Sektenhäuptling hat gesprochen – Seine Anhänger jubeln!
Was kümmert es die Kirche, die wir alle miteinander sind, wenn ein exkommunizierter Sektenhäuptling, der sich fälschlicherweise als Bischof bezeichnet, solchen Unfug von sich gibt? Und wenn der Anhang, suspendierte Priester wie Franz Schmidberger und Konsorten, ihre Schlaumeiereien von sich geben? So gut wie keiner hört auf sie und kennt sie. Es sind Randfiguren, die nichts bewirken und nicht ernst genommen werden. Lasst sie doch ruhig geifern und ihren Müll abladen und uns mit dem ewigen Feuer der Hölle bedrohen. Ich glaube ihnen nicht, diesen falschen Propheten und halte es gern mit Martin Luther, der einen gnädigen Gott verkündet hat, obwohl ich selbst nie zum Luthertum tendiert habe.
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#13   Confiteor   16:43:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wenn das seine Vorgänger
nicht getan haben sollten, müsste ihnen post mortem das Papsttum aberkannt werden, weil sie nicht umfassend, im katholischen Sinn, die nötige Vorbildung für dieses universale Amt mitgebracht haben.
Ein Papst, der nie in den Koran geschaut hat, ist doch eine Lachnummer… :-D :-D :-D
Es sei denn, es handelt sich um Päpste, die in Amt und würden waren, bevor es den Koran als Glaubensbuch gab…
:-| Dann sei ihnen der Mangel großzügig verziehen.
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#12   MartinBieger   16:41:37 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Anstatt
sie dankbar sind das einige Päpste sich um Dialog zwischen den Religionen bemühen,prügeln sie auf die ein.
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#11   Friedrich Spee   16:39:40 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Martin Bieger
Einige hier sind eben Spinner.
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#10   MartinBieger   16:36:19 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Und Benedikt XVI
hat den Koran gelesen.Ist das nicht furchtbar.
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#9   Confiteor   16:29:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ich stimme Ihnen zu, Dioriano,
dass dieser Jesus die Kirche gegründet haben soll. Trotzdem war er nicht katholisch im verengten dogmatischen Sinn.
Jesus ist als Jude gestorben. INRI besagt: Jesus von Nazareth, König der Juden. Nicht König der Katholiken.
Die Verengungen sind erst im Verlauf der Jahrhunderte entstanden.
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#8   MartinBieger   16:26:08 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Aber einigen hier
scheint das nicht passen.
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#7   Friedrich Spee   16:24:28 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Martin Bieger
Und was ist daran so schlimm wenn JP2 eine Synagoge besucht hat.
Nichts.
:-)
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#6   Confiteor   16:24:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Über JP II habe
ich keine offizielle Meinung. Trotzdem ist es bezeichnend, dass er den Weg zur Synagoge in Rom gefunden hat. Das war längst überfällig.
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#5   Doriano   16:22:24 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Confiteor
…und weil dieser Jesus, auf den sich das Christentum beruft noch nicht einmal der katholischen Kirche angehört hat…
Er hat sie gegründet.
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#4   MartinBieger   16:21:33 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Und was ist daran so schlimm
wenn JP2 eine Synagoge besucht hat.
Redaktion benachrichtigen
#3   Confiteor   16:19:36 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Chanukkafeier im Vatikan
Was ist konkret gegen eine solche Feier einzuwenden, wenn sie liturgisch korrekt begangen wird.
Chanukka erinnert an den Aufstand der Makkabäer und daran, dass das Öl im einem Krug acht Tage für die Tempellampen ausreichte.
Deshalb werden auf dem besonderen Chanukkaleuchter acht Kerzen aufgesteckt, die, jeden Tag eine mehr, unter Gebeten angezündet werden.
Die neunte Kerze dient ausschließlich dazu, die acht Chanukkakerzen anzuzünden. Im Christentum abgewandelt, gibt es seit dem 19. Jahrhundert den Adventkranz.
Er wurde erstmals von dem protestantischen Pastor Johann Hinrich Wichern im Rauhen Haus in Hamburg aufgehängt und hat von da seinen Siegeslauf durch die ganze Welt angetreten, wobei an jedem der vier Adventsonntage eine Kerze mehr angezündet wird.
Vielleicht sollte man auch diese Tradition von jetzt auf nachher abschaffen, weil sie doch auch jüdische Wurzeln hat.
Vielleicht sollte man auch das Christentum abschaffen, weil es das Christentum ohne Judentum nicht gäbe und weil dieser Jesus, auf den sich das Christentum beruft noch nicht einmal der katholischen Kirche angehört hat, sondern im Judentum verharrte… :-(
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#2   Prof Rempremmerding   16:01:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marranensekte
Auch so eine judaisierende Sekte des Marranen Wojtyla, der ja selbst am Ende seines unsäglichen Pontifikats sein Judentum ziemlich unverhohlen zur Schau stellte: Synagongenbesuche, Chanukkafeiern im Vatikan, Gebetszettel in die Klagemauer etc. Wer seiner 263 Vorgänger tat in der Öffentlichkeit Ähnliches?
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#1   LandorganistII   15:41:08 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ich musste mal
bei denen ein ganzens WE zubringen, und tatsächlich war da ein großes Durcheinander, es hatte was Sektenmäßiges. Aber, das ist schon Jahre her. Heute scheint es wohl nicht viel anders zu sein.
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