kreuzmeldungen
Enzyklika im Januar + Deutsches Seminar besucht Alte Messe + Neokonservative bekehren sich zur Alten Messe? + Sie kriechen den Homos hintennach + Keine Kinder, keine Messen
Benedikt XVI. nach einem Konzert am Mittwoch abend.
Benedikt XVI. nach einem Konzert am Mittwoch abend.
Enzyklika im Januar

Vatikan. Die dritte Enzyklika des Papstes wird im Januar erscheinen. Das gab der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Renato Raffaele Kardinal Martino, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag bekannt. Anlaß der Pressekonferenz war die Präsentation der Päpstlichen Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar. Der Text handelt von der Armutsbekämpfung. Dabei verurteilt er auch die Kinderschlachtung „von Millionen ungeborener Kinder“. Angesichts der Homo-Lustseuche Aids erinnert der Text an „die moralische Problematik, mit der die Verbreitung des Virus verbunden ist“.

Deutsches Seminar besucht Alte Messe

Deutschland. Am dritten Adventsonntag besuchen die Alumnen des Priesterseminars Collegium Willibaldinum in Eichstätt eine Messe im Alten Ritus. Die Alte Messe wird in der Rektoratskirche Peter und Paul zelebriert, wo der Vizeoffizial des Eichstätter Kirchengerichts, Hw. Alexander Pytlik, eine Personalpfarrei für den Alten Ritus betreut.

Neokonservative bekehren sich zur Alten Messe?

Deutschland. Am dritten Adventsonntag besucht der neokonservative Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, die Augsburger Kirche St. Margareth, die von der Priesterbruderschaft St. Petrus betreut wird. Das berichtete die Webseite ‘Motu-Proprio.de’. Bei der Gelgenheit wird Bischof Mixa die Predigt halten. In einem Atemzug nennt ‘Motu-Proprio.de’ einen zweiten „Grund zur Freude“. Am Samstag zelebriert der neokonservative Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois, in der Pariser Kirche Saint Germain l’Auxerrois eine Alte Messe. Schon am 4. Januar wird der Kardinal, welcher der Alten Messe bislang sehr feindselig eingestellt war, eine weitere Messe im überlieferten Ritus feiern.

Sie kriechen den Homos hintennach

Vatikan. Die Kirche sei gegen die Bestrafung der Homo-Unzucht. Das behauptete der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag: „Die katholische Kirche tritt dafür ein, Homosexualität zu entkriminalisieren.“ Der Vatikan wolle angeblich nur nicht „alle Formen der sexuellen Ausrichtung“ als gleichrangig beurteilt wissen.

Keine Kinder, keine Messen

Österreich. Die Mariatroster Erklärung sei von den österreichischen Bischöfen in guter Absicht abgegeben worden, habe aber vielfach schlechte Früchte getragen. Das erklärte der Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, vor der deutschen Tageszeitung ‘Tagespost’. Bischof Küng sieht in der Relativierung der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ eine Mitschuld für die gegenwärtige sexuelle Ausschweifung der ganzen Gesellschaft. Die Gläubigen hätten die ‘Mariatroster Erklärung’ so verstanden, daß jeder „nach eigenem Gewissen“ – ohne Berücksichtigung des Lehramtes – verhüten könne. Später sei die Relativierung auf immer mehr Bereiche bis hin zum sonntäglichen Meßbesuch, ausgedehnt worden.
      
59 Lesermeinungen
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#59   Belisar   08:29:50 | Dienstag, 16. Dezember 2008
„Besucht die alte Messe“
Nur fehlt im Artikel, dass sie dazu gezwungen wurden und nicht freiwillig dort waren…
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#58   Benedikt   13:32:30 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Confiteor
Die RKK hat kein Problem mit der Homosexualität, weil diese Form der Sexualität in der RKK systemimmanent ist.
Erklären Sie mal, wie derartiges in einer 1,1 Mrd unterschiedliche Menschen umfassenden Glaubensgemeinschaft „systemimmanent“ sein kann.
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#57   Pünktchen   13:03:40 | Samstag, 13. Dezember 2008
jubärens
Ja, es ist dieses generalisierte „Fremdattribuieren“, was den Rommersheimer in die satanische Falle der Selbstgerechtigkeit laufen läßt. Die Ursachen für alles Schlechte nur außen zu suchen und niemals bei sich selbst – das ist die Sünde schlechthin. „Es muß erbeten sein“ heißt es dagegen in dem wohl bekanntesten Lied von Paul Gerhardt. Wie aber ließe sich etwas erbitten, wenn man dem Eigendünkel verfallen ist, alles schon zu haben… :-S
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#56   Jubärens   12:53:22 | Samstag, 13. Dezember 2008
Pater Karl Wallner an Joberens wg. dessen hochmütiger Ablehnung der Beichte
Ermahnung von P. Karl Wallner an Joberens wg. dessen These: Das Sakrament der Beichte ist reines Menschenwerk. Ich lehne sie ab.[kursiv]
Wir brauchen die Beichte, um uns die Freude zurückzuerobern! Der genannte Brauch des „Risus paschalis“ ist eine Art historischer Beweis, denn das liturgische Osterlachen entstand zu einer Zeit, in der sich die Beichte in großem Stil als persönliche Bußform durchsetzte.
Diese Therapie der seelischen Heilung setzt allerdings eines voraus: die Erkenntnis der Sünden und die Annahme dieser Sünden. Und das ist genau das, was den heutigen Menschen nicht liegt: sich selbst – und damit seine Schwäche – anzunehmen! Von Anfang an liegt im Menschen die Sucht, gut dazustehen. In der Erzählung des Sündenfalls wird das äußerst illustrativ beschrieben: Es ist die Erzählung von der großen Ausrede. Adam schob die Schuld auf Eva: „Die Frau, die du mir beigesellt hast, die war es!“ Eva schob die Schuld auf die Schlange. Und es sind immer die anderen schuld. Die Folge der Ursünde ist der Hochmut, seine Fehler nicht eingestehen zu wollen.
Das Abschieben von Negativem auf andere ist heute zu einer umfassenden gesellschaftlichen Mentalität geworden. Die Frankfurter Schule in den 60er-Jahren propagierte die „Kritikfähigkeit“ als höchstes Ideal des selbstdenkenden und selbstbefreiten Menschen.
Gemeint war natürlich immer: Kritisch-Sein gegenüber dem anderen, nie gegenüber sich selbst.
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#55   Confiteor   12:47:23 | Samstag, 13. Dezember 2008
Was ist so abwegig
dass die Homosexuellen die Kirche über die Jahrhunderte überhaupt gerettet haben.
Nach außen striktes Verbot, nach innen nachsichtige Duldung.
Auch wenn viele Katholiken das als boshafte Nachrede empfinden werden und eine Kirchendiffamierungskampagne daraus lesen, wird man den Realitäten ins Auge sehen müssen.
Und die Realität ist: Homosexualität in kirchensystemimmanent.
Deshalb muss man doch nicht vom Glauben abfallen… >:)
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#54   MartinBieger   12:31:45 | Samstag, 13. Dezember 2008
Die können einem wirklich leid tun.
Da führen sie hier einen Kampf gegen die HS und ihr Dachverband auf den sie sich immer berufen tritt ihnen in den Allerwertesten.
Wie pflegte ein unlängst vertorbener Arbeitskollege von mir immer zu sagen
Alles Sch…sse ;-)
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#53   Homer Simpson †   12:24:16 | Samstag, 13. Dezember 2008
Das ist keine Befürchtung
das ist eine Tatsache, Martin!!! ;-)
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#52   MartinBieger   12:22:20 | Samstag, 13. Dezember 2008
@confi
Ist noch viel schlimmer.Ich fürchte dann könnten sie ihren Laden wegen akuten Personalmangels dichtmachen.
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#51   Confiteor   12:19:47 | Samstag, 13. Dezember 2008
Das ist immer
meine Behaupotung. Die RKK hat kein Problem mit der Homosexualität, weil diese Form der Sexualität in der RKK systemimmanent ist.
Sie nicht zu dulden, würde bedeuten, dass es noch weniger Priester gäbe…, Martin Bieger!
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#50   MartinBieger   12:12:43 | Samstag, 13. Dezember 2008
Tja Kreuz.Net wat nu
Euren lächerlichen Kampf gegen die Homosexuellen wird noch nicht einmal von der RKK getragen.
Ist schon schlimm.
Wenn ich heute etwas Zeit erübrigen kann werde ich euch bedauern. :-]
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#49   Amanda   11:17:12 | Samstag, 13. Dezember 2008
Zitat von Joberens
„Was ich schreibe sind ja vielfach auch nur Denkanstöße und ich möchte überhaupt nicht behaupten, in allem Recht zu haben, jedoch zum eigenen Denken anregen, und das scheint mir auch zu gelingen, was mir nicht wenige Zuschriften und andere Reaktionen bestätigen.“
Warum hat er dann die E-Mail-Funktion auf dieser Seite deaktiviert, wenn er doch nur oder überwiegend Zustimmung erhält?
Beraubt sich da der Berufsdenker seiner Lorbeeren? :-D
Ist es womöglich ein Zeichen der Demut? :-D
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#48   Benedikt   00:51:13 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Biene Maja
Versuchen Sie’s mal mit einem Prädikat.
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#47   Biene Maja   00:42:58 | Samstag, 13. Dezember 2008
Benedikt
Gleichstellung nicht erfreut :-!
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#46   Benedikt   00:34:24 | Samstag, 13. Dezember 2008
Meldung
Vatikan. Die Kirche ist gegen die Bestrafung der Homo-Unzucht. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag: „Die katholische Kirche tritt dafür ein, Homosexualität zu entkriminalisieren.“ Der Vatikan will nur nicht „alle Formen der sexuellen Ausrichtung“ als gleichrangig beurteilt wissen. Die Meldung war für Kirchenkenner keine Überraschung, da sie voll und ganz der kirchlichen Lehre entspricht.
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#45   Biene Maja   00:22:18 | Samstag, 13. Dezember 2008
an alle
war surfen in Sachen Abtreibung für eine Messe
vorbereiten an 10. 1. es ist schon spät geworden
bin müde aber dieses Thema lässt mich nicht los
muss ins Bett gehen es ist schon morgen
Also eine Gute Nacht schlaft gut vielleicht kann ich damit
ein Kind retten Schönen Abend
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#44   kritischerbeobachter   23:41:47 | Freitag, 12. Dezember 2008
Unglaubwürdig und schwachsinnig …
ist Joberens.
Der Schwachkopf sollte mal gut recherchieren, bevor der Schwachkopf derartige Behauptungen in die Welt setzt.
Joberens ist kein denkender Mensch, sondern ein in seiner Nacktheit auf dem Niveau eines Kindergartenkindes stehengebliebener Typ.
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#43   carlosmiguel   23:04:31 | Freitag, 12. Dezember 2008
hey, „Gott“hard…
Lern erst mal richtig schreiben. Und, ach ja: Leck mich am Arsch. >:)
carlosmiguel
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#42   Gotthard   22:55:33 | Freitag, 12. Dezember 2008
@carlosmiguel
hast du deinen Koller üüberwunden?
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#41   carlosmiguel   22:35:22 | Freitag, 12. Dezember 2008
Sexuell Perverse…
Sollte Meldung Nummer vier wirklich keine Ente sein, dann hätte es dieser giftige Gemischtwarenkrempel wahrlich in sich: Nunmehr seitens des Vatikan eingeforderte „Rechte“ für alle möglichen sexuell Orientierten und Desorientierten verhülfen zum Brechen sämtlicher Dämme. Nach Schwuchtel und Lebs fordern sodann auch Bisxuelle ihre „Rechte“ ein; inklusive Heirat mit jeweils einem Mann plus einer Frau, sowie natürlich samt Kinderadoption. Dann kommen die Pädophilen daher: Der Einfachheit zuliebe fordern die dann sogleich das Recht, sich an den eigenen oder den adoptierten Kinder vergehen zu dürfen. Wie? Das seien Hirngespinste? Mitnichten! Die bumsdeutsche Ministerin für sämtliche Gruppen und Schichten an FrauInnen’n’Frauen, für Perverse, Degeneraten und sonstiges Kroppzeugs, ausgenommen lediglich normalgesunde Männer und Väter, hat etwa vor Jahresfrist eine Broschüre herausgegeben, mit dem Titel „Sexuelle Früherziehung von Kleinkindern“, einer Anleitungsfibel für Kinderficker. Erst nach Prostesten von wertkonservativer Seite her wurde das Machwerk maulend eingestampft und ist auch nicht mehr herunterladbar. Ja, und dann fordern noch die Sodomisten ihr Recht ein: Warum sollte auch schließlich niemandem erlaubt sein, sein Schwein zu heiraten, wo man doch in britischen Reagenzgläsern hochoffiziell Mischwesen aus Mensch und Tier herstellen darf…?
carlosmiguel :-S
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#40   joberens   22:31:43 | Freitag, 12. Dezember 2008
Unglaubwürdig
Vielleicht sollten wir doch noch einmal auf das Thema Teilen mit den armen zurückkommen. Es müßte doch eigentlich möglich sein, dem Papst verständlich zu machen, daß sein Anspruch auf einen herrlichen Sommersitz, neben seinem Palast in Rom nicht gerade der Glaubwürdigkeit dient. Das ganz sicher nicht, wenn er zu etwas aufruft, zu dem er selber nicht bereit ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#39   pangelingua   20:50:50 | Freitag, 12. Dezember 2008
Hallo Leute!
Haltet Ihr es nicht für völlig unangemessen, sich mit den unsäglichen Thesen dieses Eifelorglers zu befassen, statt auf die doch wirklich bemerkenswerten Aussagen der heutigen kreuzmeldungen einzugehen?
Es hat keinen Zweck, mit dem Rommersheimer Obernarren zu diskutieren. Der will nur schwätzen und vor allem hetzen!
Da er seine Tiraden ja ex cathedra verkündet, sollte ihm seine Gemeinde auch eine Sommerresidenz zur Verfügung stellen, damit er noch effektiver „einfach denken“ kann. Ein passender Name wäre schon gefunden: Casteljobi!
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#38   Biene Maja   20:31:45 | Freitag, 12. Dezember 2008
Sie kriechen den Homos hintennach
das finde ich als einen Fehler wenn man denen den kleinen
Finger reicht dann wollen sie die ganze Hand.
Das ist das dritte NEIN zum Leben moralisch nicht in
Ordnung Krankheiten wie AIDS werden gefördert
außer dem ist es gegen die Familie es zerstört sie
Dekadente Gesellschaft schön lange geht es kreuz u. queer durcheinander wie in Sodom und das ging unter :-!
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#37   Jubärens   20:02:18 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens bleibt stock und steif bei seinen „Dogmas“
Mit Joberens zu diskutieren oder ihm direkt Gegenargumente entgegenzuhalten ist nicht nur sinnlos, sondern bestärkt ihn in seinen Unglaubensthesen. Er wertet jedes Gegenargument zu seinen Thesen als eine Bestätigung für seine „Denkanstöße zum Selbstdenken.
Das ist nun in mehreren Themensträngen schon durchexerziert worden. Zum Thema persönliches Sündenbekenntnis und priesterliche Absolution – Ohrenbeichte – schloss Joberns die Diskussion mit seinem persönlichen Dogma: „Noch einmal, damit auch die es versehen, denen es offenbar etwas schwerer fällt.Ohrenbeichte ist ein rein menschliche Erfindung und hat nichts mit dem Evangelium zu tun. Ich lehne sie generell ab“
Zum Thema Trinität haben sich viele Leser viel Mühe gegeben, als Werk der Barmherzigkeit den Irrenden zu belehren. Joberens beschloss die Diskussion mit der Bemerkung: „Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.“
Zum Thema „Dogma“ war Joberens letzter Lehrentscheid: „Auch Dogmas sind nur, irgendwann zementierte menschliche Meinungen und Ansichten, ohne die geringste Garantie von oben und nicht mehr.“
Mehrer Leser haben Joberens inständig gebeten, für Dogmen oder Dogmata doch bitte, bitte die korrekte Pluralform zu gebrauchen. Josef Berens bleibt auch hier verstockt: „Ich bleibe bei meinen Dogmas.“
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#36   Amanda   18:19:59 | Freitag, 12. Dezember 2008
Huhu, Berens!
Nochmal meine Fragen bzw. Bemerkungen an Sie, da Sie bislang leider nicht reagiert haben:
1. Wie kommen Sie nur darauf, ich sei eine Nonne?
2. Natürlich muss ich auch in der Ehe Enthaltsamkeit üben, wenn es um außereheliche Versuchungen geht. Oder betrachten Sie es als mit dem Evangelium vereinbar, Ihre Frau zu betrügen??
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#35   Beatus Theophilus_89   18:16:44 | Freitag, 12. Dezember 2008
Was schließen wir daraus!?
Josef Berens ein verkappter 68er aber leider 20 Jahre zu spät geboren!
:-D
Er hat sogar gegen das 1.Gebot verstoßen: Du sollst keine anderen Götter neben dir haben! Seine Verbindungen zu den Götzen der freien Liebe! Aber lassen wir die Kritik des Gummiverkäufers Josef Berens, er ist ja nun mal geistig minderbemittelt…
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#34   kritischerbeobachter   18:13:55 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Theophilius89
Aus den bisherigen Postings des joberens geht hervor:
– joberens tritt für Nacktheit von Kindern in Kindergärten ein.
– joberens tritt für die Verteilung von Kondomen ein.
– joberens hat sich für die freie Ausübung von Sexualität ausgesprochen, wenn es sich um „Liebe“ handelt.
– joberens befürwortet die gelebte Homosexualität.
Fazit: Joberens ist gegen die Morallehre der römisch-katholischen Kirche eingestellt, ignoriert das 6. Gebot und propagiert die Promiskuität.
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#33   Beatus Theophilus_89   18:04:46 | Freitag, 12. Dezember 2008
kritischerbeobachter
wenn Josef Berens als großaktionär von continental und gummiwarenvertreter in zeiten wirtschaftlicher krisen und gebeutelter autoherstellerstrukturen in kautschuck angelegt hat und autoreifen und gummilümmeltüten vertreibt, dann kann er sich ja umsehen wo sein geld bleibt! :-D
Wenn er schon den Vatikan verschleudert, dann wird er wohl als beate.use stammkunde den größten erhältlichen Dildo überhaupt auf dem Petersplatz als Heiligungsstätte seiner überaus heidnischen, frauenfeindlichen und gummivertriebsfreundlichen Politik aufstellen! :-P
Ende der rede! quot/°det3532
beatus.theophilus89
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#32   Marcelus   18:04:11 | Freitag, 12. Dezember 2008
Es ist eine Irrlehre
zu schreiben der Peterspfennig für die Apostolischen Paläste ist eine vernachlässigbare Größe?
Wenn du kein Pfiefke bist wie ich annehme und preußisch-protestanisch veranlagt bist bitte ich diese Irrlehren auf kreuz.net sein zu lassen!
Ohne Peterspfennig wäre der Protestantismus in der uns bekannten Form erst gar nicht aufgekommen und der heute nicht mehr bestehende Staat Preußen wäre vielleicht heute noch der Staat des Deutschen Ordens www.ordensstaat.de – und vor allem das Heilige Römisch-Deutsche Reich wäre geeint geblieben, und wäre nicht im 30jährigen Krieg (1618-1648 D.G.K. [1625-1655 nach Christi tatsächlicher Geburt]) zerfallen.
Davor war das Heilige Römische Reich mit seinem Königreich Deutschland die erste Macht am Kontinent (siehe die erst vor einiger Zeit erschienene PBSPX-Mitteilungsblattserie in drei Teilen: Der Protestantismus: Fluch oder Segen für Deutschland?).
Und die späte Teilwiedereinigung bzw. Neugründung des Deutschen Reiches 1871 (D.G.K. [1878 n.C.G.]) war bekanntlich Anlass dass das inzwischen entstandene Britische Weltreich aller Kontinente mit Frankreich den I. Weltkrieg gegen das neuaufstrebende neue Deutsche Reich um jeden Preis wollten.
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#31   kritischerbeobachter   17:55:45 | Freitag, 12. Dezember 2008
Stichwort: Volksverdummung
/ironiemodus on
In einem Internetforum wurde seitens eines linksextremistischen Posters das Wort Volksverdummung geprägt.
Der Alt68er-Poster, der sich in der Tradition des wiedererrichteten Wüstenbistums Partenia sieht, prangerte an, daß der Hl. Vater, Papst Benedikt XVI „zwei riesige Kostbare und kostspielige Paläste“ beanspruche. Das sei Volksverdummung.
Aus seinen bisherigen Stellungnahmen und einer Verweigerung, sich zu diesem Thema zu äußern, schließen wir:
joberens tritt für den Verkauf der Papstpaläste ein, um den Erlös aus diesen Verkäufen in Kondome zu finanzieren. Am Besten wäre gleich die Errichtung einer Kondomfabrikation in Castel Gandolfo.
Leider war joberens für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Wie sein Pressesprecher in Neo-Partenia sich äußerte, befindet sich joberens z.Z. in den Kautschuk-Anbaugebieten von Amazonien, um herauszufinden, was gegen die Latex-Allergie beim Gebrauch von Kondomen getan werden kann.
/ironiemodus off
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#30   Amanda   17:39:02 | Freitag, 12. Dezember 2008
Kein gutes Vorbild, Berens?
Das sind Sie für denkende Menschen auch nicht, tut mir sehr leid für Sie…
Noch einmal zum Mitschreiben: Der Papst bewohnt lediglich eine angemessene Wohnung im Vatikan. Die übrigen Räume beherbergen zahlreiche Mitarbeiter und deren Büros. Ihre Klage besitzt absolut keine Grundlage in der Realität, in welcher wir Sie irgendwann einmal herzlichst gerne willkommen heißen würden.
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#29   defendor   17:37:35 | Freitag, 12. Dezember 2008
Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
Offb 22,12
Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Offb 22,13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Offb 22,14
Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
Dazu die besondere Empfehlung an alle Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche der Marke „joberens“:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#28   Beatus Theophilus_89   17:35:29 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Marcelus
Weiß ich doch! aber was du da zusammendichtest ist erstunken und erlogen!
Wenn du kein Pfiefke bist wie ich annehme und preußisch-protestanisch Veranlagt bist bitte ich diese Irrlehren auf kreuz.net sein zu lassen!
@ Joberens
Na Pfeiffe wie gehts? Ham’s dich aus dem Irrenheim für psychisch gestörte Weltverbesserer entlassen :-D
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#27   Friedrich Spee   17:34:23 | Freitag, 12. Dezember 2008
Berens
Heulen Sie doch.
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#26   joberens   17:31:18 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ihr LIeben – Kein gutes Vorbild
Fakt ist doch, daß der Papst seinen normalen Palast im Vatikan hat und zusätzlich noch einen Sommersitz beansprucht, ein Luxus, den nur die wenigsten Menschen auf der Welt sich leisten können.
Wie kann der Papst, bei einem derartigen, persönlichen, Eigenanspruch, vor allem als Christ und Oberhaupt der kath Kirche, in Anbetracht der so vielen armen Menschen, glaubhaft zum Teilen animieren?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#25   Marcelus   17:27:31 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Theophilus89: Das III. Geheimnis von Fátima
ist deutlich genug und bedarf keiner Auslegung.
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#24   Beatus Theophilus_89   17:21:56 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Marcelus
Versteh mich nicht falsch, aber ich pfeiff auf deine Auslegung der Fatimageheimnisse!
Und wenn man eine Schaar von gackernden Hühnern bewältigen will, die alle eigene Köpfe haben und nicht so will wie der Bauer, dann sollte man doch wenigstens mal als Oberhaupt der katholischen Kirche noch ein behagliches Stübchen haben dürfen?
Wenn schon solche minderen Brüder schon bessere Räumlichkeiten haben.
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#23   Marcelus   17:15:29 | Freitag, 12. Dezember 2008
Werter Theophilus: Als Christen der heutigen Zeit können wir annehmen dass Gott der Herr
andere und bei weitem wichtigere Sorgen um die Menschheit und um die Kirche hat als desolate Stellen in den Apostolischen Palästen.
Der heilige Pius X. prophezeit außerdem, wie auch andere visionäre begnadete Heilige, die Flucht des Heiligen Vaters aus Rom.
Passt zumindest inhaltlich auch zum III. Geheimnis der Jungfrau von Fátima das eine große Christenverfolgung zum Inhalt hat die auch den Heiligen Vater trifft.
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#22   Beatus Theophilus_89   17:00:13 | Freitag, 12. Dezember 2008
Liebster unterwürdigster Herr Berens
Der Papst braucht riesige Gemächer um sich vor solchen bemindert, behindert geistigen Gesellen wie dich zu schützen.
Wenn der Papst schon sich so wenig gönnen darf, dann vielleicht die Ruhe in seinen weiten Gemächern!
Der Sparstrumpf den IHR um den Hals des Papstes legt und enger schnürt zwingt den Papst zu immer weniger Luxus, den er als alter verdientes katholisches Oberhaupt verdient hat!
Immer Sparen, Sparen und nochmal sparen soll der Papst und den Luxus abgeben. Wenn ihr wüstet in welchen erbärmlichen Zuständen die päpstlichen Gemächer in Castel Gandolfo und der Apostolische Palast sind, dann würdet ihr freiwillig Peterspfennig um Peterspfennig bezahlen…
Der Papst kriegt nämlich bei Regentage im Apostolischen Palast einen nassen Kopf weil das Dach undicht ist!
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#21   FioreGraz   16:59:07 | Freitag, 12. Dezember 2008
@jorebens
Sie sind einfach des lesens nicht mächtig, es haben ihnen sehr viele etwas entgegnet.
Des weitern gehen sie mit gutem Besipiel voran und wenn sie nicht katholisch sind halten sie einfachmal die Klappe. Beherzigen sie ihren eigenen Rat an den Papst und predigen sie nicht Wasser und trinken Wein.
LG
Fiore
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#20   defendor   16:57:51 | Freitag, 12. Dezember 2008
Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
Offb 22,12
Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Offb 22,13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Offb 22,14
Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
Dazu die besondere Empfehlung an alle „joberense“:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#19   Phillip   16:44:52 | Freitag, 12. Dezember 2008
bzgl. joberens
Intelligenzminderung de.wikipedia.org/…Geistige_Behinderung
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#18   joberens   16:37:48 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ihr LIeben – Da sollte der Papst einmal ein gutes Beispiel geben und Vorbild zu sein versuchen
Da habe ich ja mächtig für Aufregung gesorgt. Doch meine These ist nicht nicht wiederlegt. Der Papst predigt den Armen zu helfen beansprucht selber aber zwei riesige Paläste, wovon einer meist nur Sommersitz ist.
Der papst beansprucht also neben seinem normalen Palast noch einen herrlich gelegenen Sommersitz.
Bei der Tatsache und der, daß es immer noch viele Menschen gibt, die sich nicht einmal ein Stück Blech leisten können um sich so vor Sonne und Regen zu schützten, ist ein solcher Aufruf geradezu Verhöhnung
Da sollte Bruder Papst Benedikt einmal mit gutem Beispiel voran gehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   Marcelus   16:15:11 | Freitag, 12. Dezember 2008
Objektiv gesehen kann man es nur als schlecht und verwerflich bezeichnen wenn man als Nationale
Bischofsversammlungen gegen die ausdrückliche Lehrmeinung des Papstes Stellung bezieht der nämlich nicht gelehrt hat dass in puncto künstlicher Empfängnisverhütung Gewissensfreiheit bestünde.
Und die Mariatroster und Königssteiner Erklärungen sollen das nun auch nicht gelehrt haben, sondern die Gläubigen hätten das nur missverstanden?
Wozu dann die Aufregungen vonseiten Paul VI. gegen diese Erklärungen gegen seine päpstliche Lehrmeinung?
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#16   Jubärens   14:22:45 | Freitag, 12. Dezember 2008
Herr Berens, nehmen Sie mal Stellung zu den Ermahnungen des Papstes an Sie!
Die Pilger deutscher Sprache begrüßte der Papst beim Angelusgebet am 8. Dez. 08:
Herzlich grüße ich alle deutschsprachigen Brüder und Schwestern am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Besondere Grußworte richte ich an die Pilgergruppe von Kirchenmusiker aus dem Bistum Trier, von denen einzelne mir schon geschriebenhaben. Ich ermahne Euch, liebe Brüder, bei Maria die Reinheit und Demut zu achten als vorbildliche Tugenden – auch für Euer Leben als Katholiken und euren besonderen Dienst in der Kirche. So wie Maria Ja zu Gottes Heilsplan gesagt hat, so solltet Ihr Ja sagen zu unserer Mutter Kirche, die in Maria vorgebildet ist. Die Jungfrau Maria hat ohne Hochmut und Überheblichkeitder Antwort des Engels Gabriel geglaubt, sie hat nicht auf eigenes Raisonieren und Denken gesetzt, sondern demütig ihr unbedingtes Ja zum Willen Gottes gesprochen. Je breitwilligen wir ebenfalls Ja sagen zum göttlichen Heilplan, der uns durch die Kirche erschlossen und vermittelt wird, desto mehr können wir unserer Berufung als getaufte Christen gerecht werden; denn wir alle sind in Christus dazu erwählt, heilig und untadelig vor Gott zu leben, zum Lobe seiner herrlichen Gnade. Euch allen wünsche ich einen gesegneten Festtag!
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#15   Heinz Josef   14:19:08 | Freitag, 12. Dezember 2008
Der Vorwurf von Josberens ich betriebe Volksverdummung
fällt auf den Autor selbst zurück, der uneinholbar als der User mit den meißten dümmlichen Beiträge an der Spitze steht, uneinholbar! „Der mündige Leser wird sich sein Urteil selbst bilden können.“ Den Textbaustein kennen Sie ja.
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#14   Friedrich Spee   13:40:14 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens: Paläste / @ Alle anderen: Paläste!
Wissen Sie, wie viele Menschen im Vatikan arbeiten? Rund 4000 Leute insgesamt.
500 Leute leben ständig dort.
Die grossen Paläste dort gehören ja nicht dem Papst, sondern werden bewohnt und „be-arbeitet“ von den dort lebenden und arbeitenden Menschen.
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#13   LandorganistII   13:31:57 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Joberens
Warum wechseln Sie nicht mal den Stammtisch gegen den Orgelspieltisch und üben dort ein wenig? Oder sind Sie dazu zu betrunken?
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#12   FioreGraz   13:31:09 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Jorebens
Ihre Argumentation ist wiedermal atemberaubend Schwachsinnig und Biertischhaft auf dem gelichen Niveau wie
– Ein Pädagoge darf nicht über Erziehung reden solange er selber keine Kinder hat.
– Ein Sexualtherapeut muß sich vorher durch alle Betten vögeln.
– Ein Psyhiater oder Arzt alle Krankheiten die er behandelt auch gehabt haben.
– Jemand der nen Unfall verschuldete nicht über Verkehrsicherheit reden.

Auserdem ist der Papst oberster Hirte der Kirche und ist Staatsoberhaupt dementsprechend hat er auch eine Repräsentationsaufgabe und die ist nun mal mir entsprechender Symbolik verbunden. Über die Wirkung archaischer Symbole und Co. muß man dir ja nichts erzählen. Damit ist der Pomp auch Hilfsmittel der christlichen Botschaft, einem abgehalfterten Sandler im Lumpen hören die Leute nun mal leider nicht zu.
Auserdem hat er auch die christliche Identität zu bewahren, dazu gehört auch die Geschichte (schon um aus ihr zu lernen) und damit auch die Bauten.
Auserdem Bewohnt der Papst ja nicht 2 Paläste, in diesen ist ja mehr als ne „Papstwohnung“ untergebracht.
Genauso könntest du Verlangen das Bundeskanzleramt abzureißen, weil für den Bundeskanzler 1 Büro reicht und außer acht lassen das dort mehr als 1 PErson arbeitet.
LG
Firoe
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#11   joberens   13:05:06 | Freitag, 12. Dezember 2008
KUnstmaler – nochmals nachdenken
Warum dann noch zwei teuere Paläste?
Josef Berens
Als einfacher denkender Katholik
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#10   Kunstmaler †   13:02:06 | Freitag, 12. Dezember 2008
Palastgewohnheiten
Es werden dort nicht alle Räume geheizt und kalt ist es auch in Rom! Es ist demnach auch eine ganz schöne Friererei – Luxus kann man das nicht nennen.
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#9   Jubärens   12:59:05 | Freitag, 12. Dezember 2008
Jetzt spielt Joberens die Armuts-Masche auf
Mit seinem Angriff auf den angeblichen Prunk und Protz des Papstes ist es so wie mit seinen Angriffen auf die päpstliche Lehrautorität in dogmatischen und sittlichen Fragen.
Joberens kann es nicht ertragen, das Christus den Aposteln die Vollmacht zur Kirchenleitung übertragen und den Geist als Beistand versprochen hat, so dass die Mächte des Bösen und des Irrtums sie nicht überwinden werden.
Ich hab doch auch den Hl. Geist, kräht der Rommersheimer Orgler.
Joberens will unbedingt den Papst von seiner Verantwortung als Hirte und Lehrer der Kirche absetzten und ihn zu einem einfachen Mitglied der Kirche degradieren: Der Papst hätte dann eine Meinung, Joberens eine andere und dann sollte man mal ordentliche seine Meinungen austauschen, um sich schließlich „doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.“
Es ist eine böswillige Unterstellung von Joberens an den bescheiden lebenden Papst Benedikt, dass er dessen Repräsentationshäuser und -räume, die der Papst als Kirchen- und Staatsoberhaupt des Vatikans braucht, als persönliche Prunk- und Verschwendungssucht des Papstes auf Kosten der Armen hinstellt. Joberens möchte, dass der Papst sich vor aller Welt lächerlich macht, indem er die Staatsgäste und Diplomaten in einer Blechhütte oder einem päpstlichen Kohlenschuppen empfängt.
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#8   joberens   12:16:21 | Freitag, 12. Dezember 2008
clarissa ja was denn nun?
Zur Ergänzung, mit dem Geld, was der Papst für sich beansprucht meine ich die Ausgaben, die immer wieder allein zu seiner Hofierung und Verehrung aufgebracht werden müssen.
Als Nachfolger Jesus müßte er sich so etwas doch eigentlich verbitten. Doch er scheint das alles und den Millionenaufwand mit allem Firlefanz sogar sichtlich zu genießen. Was hat das noch mit Jesus und dem Evangelium zu tun??????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#7   Lorenz   10:54:56 | Freitag, 12. Dezember 2008
War die interessanteste Nachricht nicht die…
… über Mixa und Vingt-Trois?
Schreibt Joberens auch nur ein Wörtchen, bekommt er gleich fünf Rückmeldungen. Beneidenswert.
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#6   clarissa colonia   10:30:57 | Freitag, 12. Dezember 2008
Werter Joseph,
können Sie da nicht konkrete Zahlen nennen? Da Sie ja so gut informiert scheinen, liegt Ihnen sicher ein Haushaltsplan des Hl. Stuhls vor, oder einer des päpstlichen Camerlengo, falls nicht sind sie sicher wenigstens genau über die Ausgaben der mensa pontificalis unterrichtet, oder?
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#5   joberens   10:18:09 | Freitag, 12. Dezember 2008
Heinz Josef – Volksverdummung ???
Lieber Heinz Josef, was ich geschrieben habe ist keine wirres Zeug sonder die reine Wahrheit.
Es ist ein Unding, daß ein Papst zwei riesige Kostbare und kostspielige Paläste beansprucht, allein für sich so viel Geld beansprucht und es dann noch wagt, Armutsbekämpfung zu empfehlen.
Ist das ist nicht ein Versuch der Volksverdummung , der kaum noch zu überbieten ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#4   wolfgang e.   10:16:49 | Freitag, 12. Dezember 2008
Lieber JoBerens
Was bist Du bereit, zur Armutsbekämpfung beizutragen? Worauf bist Du bereit zu verzichten?
Has Du nicht auch ein festes Dach über dem Kopf, während andere auf der Straße leben.
Wird Dein Vorwurf dadurch nicht genauso unglaubwürdig?
Weißt Du noch, was dem Judas gesagt wurde, als er sich über die Verschwendung des Nardenöls beschwerte?
Wem wäre geholfen, wen der Vatikan seine Paläste aufgäbe, und den Erlös an die 4 Milliarden Armen dieser Welt verteilte?
Ich kann Dir sagen:
Die Kirche steht in der Armutsbekämpfung an vordester Front.
Entwicklungshilfe funktioniert bei Kirchlich getragenen Vereinen wesentlich effizienter als bei staatlichen.
Die Kirche hat, dafür, dass es über 1 Milliarde Katholiken gibt, einen absolut schlanken Verwaltungsapparat.
Für die Leitung einer Weltkirche ist eine gewisse Infrastruktur nötig. Verkauft man die Paläste, muss man andere Gebäude kaufen.
Wer wird dan die Paläste erhalten, die immerhin zum Kulturerbe der Menschengehören?
Die Kosten für die Papstbesuche werden von den einladenden Staaten gerne getragen, da sie eine hohe Umwegrentabilität besitzen. Außerdem ist dieses Geld sicher besser investiert, als in „Rock am Ring“ oder das „Donauinselfest“, die ebenfalls Unsummen verschlingen.
Lieber JoBerens, Du bist entweder ein Heuchler, oder ein Ignorant.
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#3   Heinz Josef   10:09:36 | Freitag, 12. Dezember 2008
ach Josef … mann
Es ist langweilig.
Darf ein Organist, der wahrscheinlich in einem haus wohnt, eine Renten- Arbeitslosen- und Krankenversichderung hat, – täglich genug zu essen, Warm- und Kalt Wasser, eine Heizung, außreichend Kleidung etwas zur armutsbekämpfung sagen, wo doch 1 Mrd. Menschen keine Behausung bewohnen, die man ein Haus nennen könnte, weder eine Renten- Arbeitslosen- noch Krankenversichderung haben, – weder täglich genug zu essen, noch sauberes Trinkwasser, Müllabfuhr, eine Heizung, und auch nicht außreichend Kleidung?
Jesus sagt: Josef zieh erst mal den Balken aus Deinem Auge bevor Du den Splitter aus dem Auge Deines Bruders ziehst!
Joberens Du bist ein scheinheiliger Moralapostel! Pfuiteufel wird mir schlecht wenn ich so ein wirres Zeug lese.
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#2   joberens   10:00:16 | Freitag, 12. Dezember 2008
Neue Enzyklika – unglaubwürdig
Der Papst spricht in seiner neuen Enzyklika unter anderem von Armutsbekämpfung.
Macht Jemand der oberster Leiter oberster Leiter einer christlichen Kirche ist, sich da aber nicht unglaubwürdig, wenn er selbst zwei herrliche und Kostbare Paläste beansprucht und es zuläßt, daß zu seiner Verehrung und Hofierung, bei Besuchen in anderen Länder zig Millionen auf gebracht werden und manche Menschen immer noch kein Geld haben, sich auch ein Stück Blech zu kaufen, um sich vor Sonne und Regen schützen zu können??????
Sollte man nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt?????
Josef Berens
als einfcher, denkender Katholik)
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#1   LandorganistII   09:58:39 | Freitag, 12. Dezember 2008
Die…
angebliche Redaktion scheint ohne Sex, in welcher Form auch immer, wohl nicht auszukommen. Ätzend!
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