Auch die Altgläubigen? + Bleibt Heiden! + Überrascht und bewegt + Hintergründe ans Licht + Tolerant?
Auch die Altgläubigen?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. fordert mehr Anstrengung im ökumenischen Dialog.
Der Heilige Vater äußerte sich vor den Mitgliedern des Päpstliches Rates für die Einheit der Christen:
Der theologische Austausch sei ein wesentliches Mittel, „um die volle Gemeinschaft im Glauben, in den
Sakramenten und den Diensten wiederherzustellen.“
Bleibt Heiden!
Arabische Halbinsel. Muselmanen sollen
nicht zum Christentum konvertieren. Das rät der Apostolische Vikar für die arabische Halbinsel, Bischof
Paul Hinder, im Interview mit der Schweizerischen Wochenzeitschrift ‘Weltwoche’. Eine Konversion würde
in den Familien und der ganzen Gesellschaft nicht toleriert. Konvertiten könnten den Glauben nicht praktizieren.
Andernfalls drohten berufliche Sanktionen. Wer sich trotzdem taufen lasse, müsse auswandern – so der
Nachfolger der Apostel.
Überrascht und bewegt
Deutschland. Papst Benedikt XVI. hat für den 75. Geburtstag
des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, ein Grußwort geschickt. Der Brief wird in der Festschrift
für den Geburtstag am 25. Dezember veröffentlicht. Darin würdigt der Papst, daß Kardinal Meisner in
Glaubensfragen stets „Furchtlosigkeit und Demut“ gezeigt habe. Der Kirchenfürst habe dafür schmerzliche
Angriffe, aber auch Respekt erfahren. Er spreche die Sprache der Menschen und teile ihr Leben. Kardinal
Meisner war über das Päpstliche Lob „wirklich überrascht“: „Das hat mich sehr bewegt.“
Hintergründe
ans Licht
Polen. Das polnische ‘Institut für das Nationale Gedächtnis’ wird ab Frühjahr 2009 alle
Unterlagen zum im Jahr 1984 vom polnischen Staatssicherheitsdienst ermordeten Priester Jerzy Popieluszko
(37) publizieren. Die Veröffentlichung werde einen Sturm hervorrufen – sagte ein Historiker der polnischen
Tageszeitung ‘Rzeczpospolita’. In den Dokumenten scheinen die Decknamen der Geheimdienstmitarbeiter auf,
die Hw. Popieluszko denunzierten. Darunter sollen auch Geistliche sein. Das ‘Institut für das Nationale
Gedächtnis’ will in Fußnoten die Klarnamen bekanntgeben.
Tolerant?
„In einem Punkt zeigt sich die
Glaubenskongregation geradezu tolerant: Um Gefahren für das Leben eines Kindes abzuwenden, dürfen auch
Medikamente oder Impfstoffe benutzt werden, die mit Hilfe moralisch verwerflicher Stammzellforschung hergestellt
wurden.“
Der Chefredakteur der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel, in einem
Beitrag über das neue Dokument der Glaubenskongregation ‘Dignitas Personae’.
Email-Adressen der Empfänger
39 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Joberens weiß, dass Gott weder das eine noch das andere ist, sondern auch sonst etwas sein dürfte Joberens
vertritt eine pluralistische Theologie, die der Papst als Präfekt in der Instruktion „Dominus Jesus“
für die katholische Kirche zurückgewiesen hat. Der Pluralismus der Wahrheiten resultiert aus dem Agnostizismus:
Keiner kann die Wahrheit erkennen – auch Jesus nicht –, aber alle sind auf der „ehrlichen und unvoreingenommenen
Suche nach der Wahrheit“ – so Joberens. Hier zeigt sich auch, dass Joberens oft behaupteter Bezug zum
reinen Evangelium reine Augenwischerei und Täuschung ist. Das Jesuswort: „Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben“ lehnt Joberens ab. Auch das Jesuswort: „Wer mich sieht, sieht den Vater“ kann Joberens
nicht anerkennen, weil er die Gottessohnschaft Jesu Christi und die Trinitätslehre ablehnt. Zum Schluss
noch mal das unübertroffene Ergebnis von Joberens’ selbsterdachten Theologie: „Wir sollten uns doch drauf
zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern
ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte. . ( 5. Dez. )
@ joberens Lieber Benedikt, ich verstehe Rom, verstehe auch die Juden und auch die Moslems. Jede dieser
Religionen behauptet, allein die die richtige zu sein und allein einen Zugriff zu dem doch unbestreitbar
einen Gott zu haben. Das ist nun mal bei allen Religionen so und auch nicht unnormal. Nein, das ist sogar
logisch. Nur Sie hängen einer Religion an, deren Wahrheit Sie nicht akzeptieren, weswegen sich die Frage
stellt, warum Sie dieser Religion anhängen. Wir sollten doch aber zu erkennen versuchen, daß Gott darüber
seht und sich sicherlich von keiner, dieser Religionen beeinflussen oder manipulieren läßt. Wer will
den beeinflussen oder manipulieren. Wir bekennen lediglich, wie sich Gott geoffenbart hat. Der Inhalt
der Offenbarung Gottes wie wir sie sehen und für wahr und richtig ist unser Glaube. Es besteht kein Grund,
sich selbst zu relativieren. Ich bin daher der Meinung, daß jegliche Rechthaberei da mehr oder weniger
sinnlos ist und daß eine ehrliche und unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit und vielleicht auch nach
Gemeinsamkeiten uns da eher weiter bringen würde. Das hat nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern mit
Überzeugung. Nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass nicht wenige durch ihr Suchen die katholische Lehre als
Wahrheit erkannt haben.
@Morgenstund hat Gold im Mund So hat doch Jesus zu allem was ihm wichtig erschien etwas gesagt, – so
auch wer zum Vater kommt. Der Weg führt einzig und allein über IHN, oder auch den „grossen Gesandten“,
wie IHN einige unverständige, geistig zurückgebliebene, Plappermäuler aus der Eifel nennen. Joh 14,6
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch
mich. Joh 14,9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus?
Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Redaktion, bittes setzen Sie in diesem Forum dem häretischen „joberensen“ Treiben ein Ende Papst Benedikt
XVI.: „Wer Ja sagt zu JESUS muss auch Ja sagen zur KIRCHE“ Oder anders ausgedrückt: Häretiker der Marke
„joberens“ – sich selbst „katholisch“ (???? natürlich immer ohne „römisch“ davor) nennend – stehen aufgrund
der andauernden, durchtriebenen Unterminierungsversuche der heiligen Mutter Kirche, des MYSTISCHEN LEIBES
CHRISTI, ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und sündigen gegen den Heiligen Geist, der
ihnen die Gnade des wahren Glaubens geschenkt hat und sie diese unserem HERRN und GOTT gleichsam wieder
„vor die Füsse werfen“ ! Eine Sünde wird niemals vergeben…die gegen den Heiligen Geist ! Daher alle
„joberense“… aufwachen und demütig und mit reuebereitem Herzen die Barmherzigkeit CHRISTI erbitten,
bevor es zu spät sein kann ! Offb 22,12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich
werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Offb 22,13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und
der Letzte, der Anfang und das Ende. Offb 22,14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum
des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. Offb 22,15 Draußen bleiben die
«Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge
liebt und tut. Dazu die aufgrund anhaltendem, modernistischem „Störfeuer“ besondere Empfehlung an alle
„joberense“: www.gloriapolo.net/ Sehr lesenswert !
Benedikt – Gott läßt sich icht vereinnahmen Lieber Benedikt, ich verstehe Rom, verstehe auch die Juden
und auch die Moslems. Jede dieser Religionen behauptet, allein die die richtige zu sein und allein einen
Zugriff zu dem doch unbestreitbar einen Gott zu haben. Das ist nun mal bei allen Religionen so und auch
nicht unnormal. Wir sollten doch aber zu erkennen versuchen, daß Gott darüber seht und sich sicherlich
von keiner, dieser Religionen beeinflussen oder manipulieren läßt. Ich bin daher der Meinung, daß jegliche
Rechthaberei da mehr oder weniger sinnlos ist und daß eine ehrliche und unvoreingenommene Suche nach
der Wahrheit und vielleicht auch nach Gemeinsamkeiten uns da eher weiter bringen würde. Gott läßt sich
mit Sicherheit nicht vereinnahmen, von keiner dieser drei Religionen und das sollte man vielleicht mehr
zu erkennnen versuchen. Josef Berens (als einfacher. denkender Katholik)
#34 Benedikt 22:31:39 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Für Herrn Berens sind Religionen parteienähnliche Klubs. Wenn’s Not tut, lassen die dann halt auch mal
eine Überzeugung fallen. Eine religiöse Wahrheit kommt in diesem Denkmuster nicht vor. Deswegen versteht
Herr Berens auch Rom und die anderen Gläubigen nicht.
#33 Jubärens 22:29:05 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Joberens ist ein Relativist. Joberens glaubt nicht, dass die Wahrheit und die Wahrheit des christlichen
Glaubens zu erkennen ist. „Wir sind doch alle nur auf der Suche nach der Wahrheit.“ Er schrieb früher
mal: „Bei nach der Wahrheit suchenden, selbst denkende Menschen sind auch Glaubenszweifel in bestimmten
Dingen, in der Regel nicht auszuschließen und etwas ganz Normales. Gott dürfte damit auch kein Problem
haben.“ Bei all seinem Relativismus der Wahrheit weiß Joberens aber ziemlich genau, was Gott zu denken
haben und wo er keine Probleme haben dürfte. Weitere Folgerungen des Eifeldenkers: „So ist der wirkliche
Glaube bei jedem denkenden und suchenden Menschen auch irgendwie anders, aber alle suchen doch nach der
Wahrheit.“ Faszit: Es gibt keine Wahrheit, auch die verschiedenen Religionen haben sie nicht, alle sind
auf der Suche und irgendwie wird das schon noch mal sicherlich wahrscheinlich vielleicht auch zusammenkommen.
Herr Berens, Sie sind kein gläubiger Katholik. Nutzen Sie den Advent als Zeit der Umkehr und der Buße!
Ein Prophet spricht: Genau so überzeugt bin ich da, daß dann alle drei Zugeständnisse machen dürften
und müssen, an die heute vielleicht noch Niemand zu denken wagt.
#30 joberens 21:35:11 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Nur ein gott Ich bin davon überzeugt, daß es nur einen Gott gibt und daß der Gott der Christen, der
Juden und auch der Moslems derselbe ist und sein muß. Ich bin auch fest davon überzeugt, daß diese
drei Religionen irgendwann zusammen finden werden. Genau so überzeugt bin ich da, daß dann alle drei
Zugeständnisse machen dürften und müssen, an die heute vielleicht noch Niemand zu denken wagt. Wenn
es einen Gott gibt, wovon ich fest überzeugt bin, könnte und dürfte dieser das Zusammenfinden, auch
gegen jeden, auch noch so großen, menschlichen Widerstand zu lenken in der Lage sein. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#29 Jubärens 17:17:41 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Joberens ist ein Heide oder Moslem, jedenfalls kein gläubiger Christ. Joberens hat in diesem Forum schon
vielfach für sich festgestellt, dass er nicht an die Gottessohnschaft Jesu Christi und damit auch nicht
an den Dreieinen Gott glaubt. „Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde“, lehnt Josef
Berens ab, auch weil er sowieso alle „Dogmas“ der Kirche ablehnt. Joberens’ rethorische Frage: „Was wäre
aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur
großer Gesandter Gottes gewesen wäre?“ ist eine Augenwischerei für das Publikum. Berens hat mit seinen
früheren Ausführungen die Frage schon beantwortet: Jesus ist nach Joberens’ Ansicht nur der „große
Gesandte Gottes gewesen“ – damals und heute nur noch von historischer Bedeutung. Joberens ist ein Heide
oder Moslem, jedenfalls kein gläubiger Christ.
@Kunstmaler Danke für den Tip. Ich werd’ auf jeden Fall aml ‘reinschauen – aber bei RTL erwarte ich eigentlich
nichts Besonderes – eher wieder was über den Wanderprediger Jesus – und viele einschränkende „Solls“.
@Arkanum war in joberens’ Posting (wenn mein Browser richtig anzeigt) nicht vom Urgott Abrahams (im Genitiv;
das wäre dann Jahwe) die Rede? Geb’ ich zu. Dann bleibt aber immer noch der „Ur“gott, was als ihn als
Ur-Sache für andere, nachfolgende Götter impliziert. Denn wo ein „Ur“ ist, muß auch etwas nachfolgen –
in diesem Falle durch „Gott“ auf gleichwertiges- oder artiges festgelegt. Es ist zwar im AT ich glaube
von Göttersöhnen die Rede, hat aber eine ganz andere Bedeutung. Auch die Ebenbildlichkeit des Menschen
kann nicht gemeint sein. Aber anders betrachtet: Ich trau ihm ‘ne Menge zu… Na gut – SO was nun auch
nicht…
@Doriano Sie können davon ausgehen, daß man im dortigen Pfarramt von den Umtrieben des Kirchenhassers
Berens weiß!! Entweder nimmt man dort Berens ebenfalls nicht ernst(was gut sein kann), oder man teilt
insgeheim seine Ansichten(was ein Skandal wäre)…
Jetzt stellt sich mir eine Frage: Meines Wissens orgelt der doch auch in einer katholischen Kirche. ist
er dort auch so mitteilsam? Weiß der dortige Gemeindepfarrer von den geistigen Umtrieben seines Schäfchens?
Wenn ja – was dann? Oder ist der Priester am Ende gar… Also nein – so was kann nicht sein – ich habe
allerdings einen Priester schon mal sagen hören (privat), der Tod Christi wäre gar kein Opfer gewesen
und Gott könnte man auch nicht beleidigen. Gnade Gott der Gemeinde, die auf so einen Geistlichen angewiesen
ist. Nein, Kunstmaler – nicht der. Aber quasi der zweite Mann hinter ihm.
#23 Kunstmaler † 15:11:25 | Sonntag, 14. Dezember 2008
das ist richtig, Doriano es ist schlimm, wenn mancher Mensch nicht einmal weiß, wovon er spricht. Peinlich –
echt peinlich und dann noch Wahrheit verkünden möchte, wo er nicht einmal die einfachsten Textstellen
der Bibel beherrscht…aber wir werden es immer wieder bewundern dürfen.
ohne Stellungnahme zu den sonstigen Aussagen, Doriano, war in joberens’ Posting (wenn mein Browser richtig
anzeigt) nicht vom Urgott Abrahams (im Genitiv; das wäre dann Jahwe) die Rede?
Das wievielte Mal… …durften wir diese Ausführungen bewundern? Man beachte vor allem die Sohngottschaft
Jesu und den Urgott Abraham Da muß man erst mal drauf kommen, Leute!
#18 joberens 14:52:48 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Ihr LIeben – nicht so überheblich und versucht zu bedenken daß wenn… Es gibt viele, verschiedene Religionen
und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch,
die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die
drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und
denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum
und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen,
trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten
zu entsprechen. Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl
die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes
verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in
einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges,
oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird
die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen
darf. Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus
wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Jos. Berens als einf. denk.Kath…
Bleibt Heiden Das ist genau die Doktrin Götzenjopas , des heiligstsen aller heiligen Väter, Echnaton
II., Wegbereiter des Antichristen, Oberhaupt der Konzlskirche des neuen Advents. Erinnere mich noch genau,
wie er bei seiner ersten Deutschlandheimsuchung in Mainz die Mohammedaner dazu aufforderte, ihre falschen
Religion auch in der Fremde beizubehalten. Und sowas soll Vicarius Christi gewesen sein? Kein Wunder,
daß ihn Malachias mit „de labore solis“ klassifiziert, denn noch nie in der zweitausendjährigen Geschichte
der Kirche war das Papsttum so verfinstert wie unter dieser Kreatur kommunistischer Geheimdienste.
#16 Siegfried 17:41:47 | Samstag, 13. Dezember 2008
Zu Toleranz & Bleibt Heiden Toleranz ist die Mutter der Liederlichkeit! Dieses Verhalten der kirchlichen
Hirarchie gibt eine Antwort auf die Frage nach der innerkirchlichen Zertstörung seit VK 2! Dieser
kirchliche Hirte kennt seinen Auftrag nicht mehr, oder er hat diesen niemals zu Kenntnis genommen. Beim
Wunsch zu Taufe geht es um das Heil einer Seele. Wenn ein Mensch egal von welchem Glauben er kommt, die
Kenntnis erwirbt daß nur der Glaube an den ewigen Hohenpriester Jesus Christus für das Heil seiner Seele
notwendig ist, so wird er immer eine Ausgrenzung erfahren. Dies sogar in Deutschland, wenn ein Protestant
erkennt nur in der wahren Kirche das Heil zu finden und er konfertiert, dann erfährt er auch hier eine
Ausgrenzung im gewohnten persönlichen protestantischen Umfweld. Nun geht mir ein Licht auf aus diesem
Grunde hat VK 2 den Missionsanspruch aufgegeben. Welchen Rat gibt dieser Hirte den Katholiken in ca 50
Jahren, wenn hier ein geboreneer Katholik in D nicht zum Islam konfertiert, dann erlebt dieser ähnliche
Schwierigkeiten bis hin zu Problemen am Arbeitsplatz Es ist schlimm, wenn Blinde uns schwach sehende
Menschen führen Warum schützt der Nachfolger Petri nicht seine Herde seit ca 40 Jahren. Beten wir für
diese Hirten, diese müssen sich auch vor Gott verantworten o^/ :(3 o^/
#15 Dr. Guillotin 16:52:45 | Samstag, 13. Dezember 2008
Homohoden Die Habaneros waschen und den Strunk abschneiden. In jede Habanero eine Trüffel stecken. Die
Homohoden seitlich aufschneiden und mit den gefüllten Habaneros füllen. Mit einem halben Zahnstocher
verschließen. Die Hoden 3 Tage lang in Balsamicoessig einlegen. Hinweis: Nicht in den Kühlschrank stellen.
Die Zwiebeln anbraten und mit Wasser aufgießen. Danach das Suppengewürz beigeben und eine Stunde köcheln
lassen. Das Suppengruen abseihen und den Sud kurz aufkochen und die Homohoden beigeben. Oregano, Muskatnuss
und Salz je nach Geschmack beigeben. 25 Minuten ziehen lassen. Aus der Sahne und dem Saft der Zitrone
eine Soße anrühren, die durch Zusammenmischen fest wird. Die Sahnemischung auf einen Teller legen und
die Homohoden in die kalte Mischung geben. Die Kokosnussmilch nur über die Hoden gießen und das Ganze
2 Tage im Eisfach aufbewahren. Danach die Hoden halbieren und halb geöffnet servieren.
Vielleicht hat der Apostolische Vikar für die arabische Halbinsel nicht abgeraten zum Christentum z…
konvertieren sondern nur den guten Rat gegeben wie man sich nach einer Konversion in arabischen Ländern
als Ex-Mohammedaner zu verhalten habe: Sofort Arabien zu verlassen und einen Asylantrag wegen Glaubensverfolgung
zu stellen.
#12 derLeser 14:02:21 | Samstag, 13. Dezember 2008
@Luther unseren Forumsgermanen Er ist kein Christ und sein Name haftet doch. Was ist das? Ein Germane!
Die Taufe ist nachgewiesener Maßen schon in vorchristlicher Zeit praktiziert worden von den alten Germanen.
Den Göttern sei Dank! na du bist ja auch son ein irrer Rohrkrepierer wa?
Colombe de la paix: Zum 3. Advent Tochter Zion freue dich Die nächste Variante -Dresdner Kreuzchor –
ist viel inniger, religiöser, reiner und nicht so pompös und konzertant wie mit dem Mann Solisten Trotz
dem danke.
#9 Lutheraner 11:39:29 | Samstag, 13. Dezember 2008
Ich bin kein Christ und auch kein Heide Er ist kein Christ und sein Name haftet doch. Was ist das? Ein
Germane! Die Taufe ist nachgewiesener Maßen schon in vorchristlicher Zeit praktiziert worden von den
alten Germanen. Den Göttern sei Dank!
#7 Confiteor 11:13:58 | Samstag, 13. Dezember 2008
Das funktioniert tadellos, werter Dottore. Komme in den nächsten Jahren ganz bestimmt nicht in Ihre Praxis,
weil alle Teile ganz dringend gebraucht werden und nicht als Opfer zur Verfügung stehen… wooow! Leider
müssen Sie mal wieder leer ausgehen… da ist heute Mittag nichts mit gebratenem Schnüdel… Tut mir
leid für Sie…
#4 Confiteor 10:13:53 | Samstag, 13. Dezember 2008
Muslime sind keine Heiden nach christlichen Verständnis, sondern gehören zu den drei monotheistischen
Buchreligionen: Judentum-Christentum-Islam. Da gibt es keine Heiden. Ist da mal wieder der christliche
Tempelherrenhochmut aus dem Gleis geraten…?
#3 Dr. Schlämmer 09:54:24 | Samstag, 13. Dezember 2008
Auswandern, wenn das Öl versiegt … Wer sich trotzdem taufen lasse, müsse auswandern – so der Nachfolger
der Apostel. Wenn in naher Zukunft das Öl versiegt ist und die Sonne dort noch heißer brennt, bestehen
vielleicht bessere Motive hierzu. Und natürlich sollte Europa dann noch christlich sein …, sonst wäre
all das Emigrieren eitle Nichtigkeit.
Mit Sicherheit nicht! Wer immer die Altgläubigen sein mögen – FSSPX wird mit Sicherheit nicht diesem
inter“religiösen“ Ansinnen sich anschließen! Warum auch! Es geht um den überlieferten Glauben und die
Tradition. Dazu gehört es auch, sich mit Visionen/Gesichten auseinanderzusetzen! Aber damit wird sich
FSSX noch beschäftigen müssen. Schon der hlg. Paulus hatte nach dem Todes Jesu Visionen von Gott erhalten –
warum sollen also Menschen unserer Tage nicht abenfalls Visionen von Jesus Christus und Gott erhalten!
Es ist ein Trugschluß anzunehmen, daß Gott sich den Mund verbieten läßt. Es ist auch nicht richtig
anzunehmen, daß mit dem versterben der letzten Apostel die Visionen und Botschaften vom Himmel zu Ende
gingen. Bsp.: Lourdes, Fatima, Heroldsbach, Amsterdam, Dozulé, Garabandal – um rein röm.-kath. Erscheinung/Visionen
beim Namen zu nennen. „um die volle Gemeinschaft im Glauben, in den Sakramenten und den Diensten wiederherzustellen.“
bedarf es erst einmal das wiederherzustellen, was ewig gültig ist! Die hlg. trid. Liturgie zur Ehre der
Altäre und zur Ehr des Herrn Jesus Christus! ER sprach immer in einfachen Worten. Ganz so, wie ein jeder
es verstehen konnte. Wortfechtereien á la Ratzinger und seinen Freimaurerkleriker helfen am wenigsten
den anbefohlenen Seelen! Dto. gedrechseltes Geschwafel!