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Heilig-Land-Reise fix + Keine Kompromisse + Sich selber exkommuniziert + Wider das französische Kirchensterben + Ohne Zögern „Nein“
Heilig-Land-Reise fix

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am 8. Mai von Rom nach Amman in Jordanien fliegen. Das erfuhr der Vatikanist der deutschen ‘Bildzeitung’. In Jordanien wird der Heilige Vater den Berg Nebo besuchen, von wo aus Moses ins Gelobte Land blicken durfte. Am Vormittag des 11. Mai wird er nach Tel Aviv weiterfliegen. Geplant sind Besuche in Jerusalem, Nazareth und Bethlehem. Angeblich will der Papst auch die antikatholische Gedenkstätte Yad Vashem besuchen. Am 15. Mai fliegt der Heilige Vater in einem israelischen Flugzeug zurück nach Rom.

Keine Kompromisse

Deutschland. Die Gelsenkirchner Spitäler Sankt Marien-Hospital Buer und das Marienhospital arbeiten nicht mehr mit Personal, das in Kinderschlächtereien verwickelt ist. Das berichtete die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’. Vor einem Vierteljahr hat das Sankt Marien-Hospital einen Frauenarzt entlassen, der in seiner Privatpraxis ungeborene Kinder mordet. Die Anästhesie-Großpraxis ‘Anaesthesio’ hat, um mit den beiden Kliniken zusammenarbeiten zu können, jede Beteiligung an Kinderschlächtereien beendet.

Sich selber exkommuniziert

USA. Der US-amerikanische Maryknoll-Missionar Ray Bourgeois ist exkommuniziert worden. Das berichtete die Webseite ‘Catholic Culture’. Burgeois ist ein Verteidiger der Frauenordination und hat bei einer derartigen Simulation schon mitgewirkt. Mitte November hat die Glaubenskongregation dem Priester einen Brief geschrieben. Wenn er seine Position nicht innerhalb dreißig Tagen revidiere, würde er exkommuniziert. Bourgeois antwortete, daß er bei seiner Irrmeinung bleibe.

Wider das französische Kirchensterben

Frankreich. Am 22. November weihte ein Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Tissier de Mallerais, in der nordfranzösischen Hafenstadt Rouen eine neuerbaute Kirche. Das Gotteshaus ist dem Heiligen Franz von Sales geweiht. Es steht im Zentrum der Stadt. Die Piusbruderschaft bezeichnet die Kirchweihe auf ihrer französischen Webseite als außergewöhnliches Ereignis im Leben der französischen Kirche. Ansonsten stünden im Land das Schließen, Abreißen und Verlassen von Kirchen im Vordergrund.

Ohne Zögern „Nein“

Kurier: Macht der Zölibat Sinn?

Hw. Günther Krois: „Nein. Für mich hat der Zölibat nur den Sinn, daß ich meine Zeit für die Leute hernehme, die sonst niemanden haben, ich habe damit quasi auch eine Familie. Aber ich nehme den Zölibat nur, um solidarisch zu leben. Doch es braucht eben auch andere Leute. Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, mit einem verheiraten Priester, der eine Familie hat, eine Pfarre zu leiten. Er würde eher unter der Woche und ich am Wochenende arbeiten. Aber dafür hätte man einen anderen Aspekt in der Predigt. In gewisse Situationen kann ich mich einfach nicht hineinversetzen.“

Hw. Günther Krois, früherer Jugendseelsorger der ostösterreichischen Diözese Eisenstadt, vor der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’. Der Priester wird ab heute in einer Pfarrei arbeiten.
      
67 Lesermeinungen
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#68   golfi   21:15:53 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Nun eins dürfte jedem klar sein,
in der kath. Kirche ist so einiges faul, Ungehorsam der Bischöfe gegen den Papst und ihre Feigheit, Unglaube der „ Gläubigen“, Kirchenaustritt, u.s.w. um nur einige schwerwiegende Dinge zu nennen.
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#67   Amanda   20:56:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Jubärens
„bräsige Schleimsprache“ – köstlich! :)3 :-D
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#66   Jubärens   13:42:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Joberens’ verlogene Dämlichkeit
Hinter seiner bräsigen Schleimsprache versteckt Joberns seine knallharte Ablehnung der römisch-katholischen Kirche. Sein Credo lautet: „Ich glaube nicht an die eine, heilige, katholische Kirche, weil Jesus hat überhaupt keine Kirche gegründet und wollte auch keine“, wie er am Sonntag, dem 14. Dez. schrieb.
Da Joberens kein gläubiger Katholik ist, so ist sein Reden von „unserer Kirche“ ein widerliches Einschleimen. Sein Reden, „daß wir gemeinsam uns für eine bessere und glaubwürdiger Kirche einsetzen sollten“, ist seine Methode, um von Innen her die Kirche lutherisch zu machen bzw. als Trojanisches Pferdchen zu zerstören.
Und dann jammert er auch noch darüber, dass ihn andere Leser als „ungläubigen Katholiken“ bezeichnen. Solche Offenheit hält er für „unfair.“
Ein schönes Beispiel für Joberens’ verlogene Dämlichkeit hat er in dem untenstehenden Beitrag gegeben: „Meiner bescheidenen Meinung nach war es in der Apostelgeschichte schon üblich, ins Angesicht zu widersprechen.“
Joberens glaubt also in aller Bescheidenheit, dass er sich und seine Verleumdungen an Papst und Kirche mit dem Apostel Paulus rechtfertigen kann, der auf dem 1. Apostelkonzil „Petrus im Angesicht widersprochen hat“
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#65   Phillip   10:22:10 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Geisteszustand des
Rommersheimer Organisten Josef Berens nimmt immer dramatischere Formen an. Inspririert durch die Kraft des von Doriano geposteten Liedes, ließ sich der Rommersheimer Gegenpapst zu einem spontanen Soloauftritt hinreißen.
Hier Exklusivbilder eines seiner wenigen öffentlichen Konzerte.
Josef Berens LIVE www.youtube.com/watch?v=Dan9V6-3lMM
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#64   Wandregisel   01:45:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ich weiß garnicht was es da zu kritisieren gibt
Das Lied ist doch voll gut :-D
Läuft jetzt in Dauerschleife bei mir zum einschlafen und bereits jetzt fühlen sich meine Zellen schon ein wenig glücklicher :-) ^-^
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#63   Phillip   01:04:37 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Doriano
Ich hab leider jetzt erst auf Ihren link geklickt…
Ist das lustig!!! :-D :-D
Kann mir bildlich jobrens, Regina1961 und agnosti dabei vorstellen!!
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#62   joberens   21:51:37 | Montag, 15. Dezember 2008
Roms schwindende Glaubwürdigkeit nicht nur bei den Katholiken sonder auch bei den Regierungen
Ich möchte nun wirklich auch Niemand in diesem doch interessanten Forum vertreiben. Ich habe es doch schon mehrmals gesagt, daß wir gemeinsam, auch wenn wir verschiedener Meinungen sind, uns für eine bessere und glaubwürdiger Kirche einsetzen sollten. Es wäre doch unendlich langweilig und uninteressant, wenn hier alle einer Meinung wären.
Was mit nur unchristlich erscheint ist die Art, wie einige sich hier präsentieren, die offenbar selbst glauben, hervorragende Katholiken zu sein. Die können es offenbar einfach nicht ertragen, daß Jemand anderer Meinung sein kann.
Die scheinen auch nicht zu wissen, daß es in der Apostelgeschichte schon üblich war, ins Angesicht zu widersprechen, was unserer Kirche doch nicht schlecht bekommen ist.
Meiner bescheidenen Meinung nach ist in Rom eben maches nicht in Ordnung, was ja auch der Negativtrend unserer kath. Kirche beweist.
Es ist doch auch so, daß Rom nicht nur von den Christen und Katholiken sondern auch von den Regierungen immer weniger ernst genommen wird. Das kann doch nur damit zusammen hängen, daß Rom allgemein immer unglaubwürdiger wird und daß man ihm nicht mehr zutraut, die Botschaft Jesu, die doch hervorragend ist, noch wirklich zu vertreten sondern eher versucht unsinnige Spielchen mit den Gläubigen zu treiben. Das ist ja nun auch wirklich so
In Rom sollte man von den hohen Rössern herunter steigen und wieder erkennen, Gott gegenüber nur winziger,fehlbarer Mensch zu sein.
Josef Berens
(als einf., denkender Katholik
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#61   Amanda   21:09:19 | Montag, 15. Dezember 2008
Lieber Müller, Berens hat mich keineswegs vertrieben.
Das schafft der gar nicht. :-P
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#60   Doriano   19:58:17 | Montag, 15. Dezember 2008
Und am Wochenend…
…steigt dann ‘ne große Party www.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE
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#59   Phillip   19:44:58 | Montag, 15. Dezember 2008
@Doriano
Ich könnte mir vorstellen,daß im Stockwerk unter ihm gerade Josef Berens und Regina1961 nackt auf dem Flokati sitzen und „This land is your land“ singen…
Da haben sich schon drei gefunden!
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#58   Doriano   19:41:01 | Montag, 15. Dezember 2008
Ach agnosti,
hören Sie doch mal auf, immerzu mit den Füßen auf dem Boden herum zu stampfen. Was sagen denn Ihre Nachbarn dazu – oder haben Sie etwa keine?
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#57   Phillip   19:36:49 | Montag, 15. Dezember 2008
@agnosti
…hat nun einmal keine sachlichen Argumente.
Im Gegensatz zu joberens, der nur so sprüht vor Diskussionsbereitschaft und stets alle mit immer neuen Ideen verblüfft. Nie stellt er seine Meinung als Gesetz dar und ist immer bereit auf seine Gesprächspartner einzugehen.
Sie sind ja mal ein ganz besonders Schlauer… :-D
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#56   agnosti †   19:23:14 | Montag, 15. Dezember 2008
Nenne mir einen Satz
der sich nicht mit der Bibel belegen ließe?
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#55   Kunstmaler †   18:37:56 | Montag, 15. Dezember 2008
sachliche Argumente
Die sachlichen Argumente stehen im Neuen Testament – man sollte endlich mal die Bibel zur Hand nehmen und sich informieren.
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#53   Wandregisel   18:19:40 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler und pneumat: Arbeitsbedingt etwas verspätet…
Da hatte ich sie missverstanden. Ich war gedanklich bei dem „Niemand kann zwei Herren dienen,
denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Reichtum.“
Dies wäre im Bezug auf Kirche und Ehe in der Tat etwas hart formuliert ;-)
Danke für den klärenden Hinweis!
In meinen Augen geht es darum das Priesteramt auf das wesentliche zu beschränken (das Sakramentale) und es so zu entlasten. Gleichzeitig könnte man auch so dem Wunsch vieler (jetziger) Laien in der Kirche Verantwortung zu übernehmen gerecht werden, ohne an den Grundfesten zu rütteln.
Vielen ernsthaften Menschen geht bei ihrem Wunsch Priester zu werden in erster Linie um die Seelsorge. Daran ist auch ersteinmal nichts falsches, nur kommt so das kultische des Amtes zu kurz und sie sind für ein Leben in vollkommener Higabe (wie das des Priester sein sollte) nicht geschaffen und zu sehr in der Welt verhaftet.
Durch das Wiedereinführen der alten Weihegrade könnte hier abhilfe geschaffen werden und beide Seiten würde profitieren – vor allem aber die Kirche selbst!
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#52   kritischerbeobachter   18:07:21 | Montag, 15. Dezember 2008
Der Rommersheimer heult.
Man sollte ihn lassen. Der ist doch nur ein Ketzer und Kirchenhasser. Mehr nicht.
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#51   Tilly   18:05:12 | Montag, 15. Dezember 2008
Kein Besuch bei Antichristen!
Bei seiner reise ins Hl. Land sollte Papst Benedikt XVI. im Jordanischen teil bleiben.
Und sich auch nicht durch das Märchenland Yad Vashem führen lassen. Den dies dient nur dazu die Staatsgäste mittels der Holo-Religion weichzuklopfen.
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#50   Jubärens   18:01:40 | Montag, 15. Dezember 2008
Joberens dreht durch: VErleumdungen sind faires Argumentieren
Joberens hat in einem früheren Beitrag bekannt: „Ich lehne diese römisch-katholische Papstkirche ab, weil der Papst ist ein Lügner“ – so in seinem dämlichen Gedichtlein –, der Papst vertritt eine mörderische Prinzipienreiterei, er ist ein protz- und prunkvoller Verschwender auf Kosten der Armen, er hält sich in keiner Weise an das Evangelium etc.
Diese Verleumdungen wiederholt Joberens ständig – ohne substantielle Beweise – nach dem Motto: Diese meine Verleumdungen werden schon irgendwie am Papst hängen bleiben und andere Katholiken verunsichern.
Diese Methode der ständig wiederholenden Verleumdungen nennt Joberens „faire und anständige Argumentation“. Er glaubt weiter, dass seine Verleumdungen an den Papst bei manchen schwankenden Katholiken „auf Dauer nicht wirkungslos bleiben werden“.
Wie kann man in seiner Selbstwahrnehmung schon so verwirrt sein, dass man seine Verleumdungen als „faires Argumentieren“ hinstellt.
Herr Berens, Sie haben sich völlig verrannt. Nutzen Sie die Adventszeit zu Umkehr und Buße.
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#49   defendor   16:29:04 | Montag, 15. Dezember 2008
meint der häretiker „joberens“…
doch hört er lediglich sein eigenes „Echo“, das
unentwegt mit den Hunden bellt und den Wölfen heult !
An alle „joberense“…
www.gloriapolo.net/
Mit der unermesslichen HEILIGKEIT GOTTES ist nicht zu spassen !
Wer unbussfertig und mit versteinertem Herzen Seine BARMHERZIGKEIT durch, in und mit JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn zurückstösst, wird die Gerechtigkeit des Vaters hrevorrufen…und vor dieser kann niemand bestehen !
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#48   joberens   16:25:15 | Montag, 15. Dezember 2008
getroffen
Der offenbar getroffene Hund bellt
Josef Berens
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#47   defendor   16:19:11 | Montag, 15. Dezember 2008
Die „Fairness“ eines „joberens“…
ist in etwa gleich zu setzen mit „ehrlichen Absicht“ der alten Schlange, Satan !
Also nicht der Rede wert und bloss Schall und Rauch !
Seine Durchtriebenheit versucht er nicht einmal mehr verdeckt zu halten ( wie denn auch, wenn sein „Wesen“ gleichsam dies verkörpert !)
Er – ein Nichts wie wir alle auch – legt sich besonders verbissen ( woher denn nur diese Verbissenheit ?!) mit der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS an, der MAJESTÄT und HERRLICHKEIT GOTTES und will gar den mystischen Leib CHRISTI, die heilige Mutter Kircheals „zweiter Wahrheits-Spalter Luther“ die „dringend notwendige Modernisierung“ angedeihen lassen, das freilich in der Sprache der Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche hinterlistige Zersetzungsversuche genannt wird !
„Fariness“ der Marke „joberens“ ist schlicht die Lüge pur !
An alle „joberense“…
www.gloriapolo.net/
Vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI gibt es kein Feilschen mehr !
SEINE BARMHERZIGKEIT steht jedem Menschen bis zur Sterbestunde offen…danach ist es zu spät…auf ewig !
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#46   joberens   16:08:28 | Montag, 15. Dezember 2008
Ganz ruhig bleiben
Ihr LIeben, je mehr Unfairnis man mir entgegen zu bringen versucht, umso mehr fühle ich mich in meinen Aussagen bestätigt, denn wenn man nicht argumentieren kann versucht man offenbar auf diese Art sich Luft zu machen.
Ich versuche immer fair meine Meinung zu sagen und könnte mir vorstellen, daß man so am glaubwürdigsten ist und so auch am ehesten zum eigenen Denken animieren kann.
Auch wenn einige sich hier hoch so entäußern, können sie mich nicht aus der Reserve locken.
So werde ich auch weiterhin fair und anständig schreiben und mir sicher sein, daß meine These von mündigen und selbstdenkenden Mitlesern zum Denken anregen und auf Dauer nicht wirkungslos bleiben werden.
Josef Berens
Als einfacher, denkender Katholik)
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#45   Kunstmaler †   15:10:20 | Montag, 15. Dezember 2008
Danke Hr.od.Fr.Müller
ich wollte das nur noch erklärend hinzufügen. :-]
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#44   Müller   15:03:47 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Liebe Kunstmalerin, ich wollte Sie nicht persönlich angreifen, das leigt mir fern. Ich haben Ihnen nicht unterstellt, dass Sie hier als Volksmissionarin unterwegs wären. Ich denke nur, es gibt hier viele Menschen, mit denen es sich lohnt zu diskuteiren. und das soll keine Belehrung in Ihre Richtung sein, sondern ernst gemeint ein guter Rat, weil man ansonsten vielleicht wirklich seine zeit vergeudet, da man die zeit nutzt, um JB zu antworten.
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#43   Kunstmaler †   15:00:26 | Montag, 15. Dezember 2008
Müller, Regina
Müller: es steht mir nicht zu Leute zu bekehren, schon gar nicht jenen Poster. Er ist ja schließlich nicht der einzige Mensch, der das Evangelium in dieser Weise auslegt.
P.S.Momentan habe ich seit Wochen schon Angina und nütze meine Zeit bei kreuz.net – ich verschwende meine Zeit sicher nicht.
Regina: tja, Christus hat uns schon Vieles hinterlassen und ich verstehe seine Aussagen. Manche und dazu gehören leider auch Priester verstehen Seine Aussagen anscheinend nicht. So ist das leider. Ich denke immer noch an Ihre schöne Erklärung über die Hl.Trinität Gottes nach und das hat mir z.B. sehr viel gegeben.
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#42   Müller   14:51:29 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Ihre Bekehrungsabsichten in allen Ehren. Aber glauben Sie wirklich, das nutzt etwas? Sie vergeuden Ihre Zeit mit ihm.
Seine Postings verursachen entweder Bindehautentzündung, Erbrechen oder Augenkrebs.
So leid er mir tut, er ist resistent und leider wohl auch altersstarrsinnig. Seine bibelauslegung, ja, er legt die bibel aus, hat er von den greisen Damen und Herren des Kirchenvolksbegehrens. Gogogeln sie mal nach seiner beleibten Informationsschrift „Imprimatur“ und schauen Sie sich mal das Durchschnittsalter der Redaktion an. Das ist wahrhaft die jugendliche Kirche der Zukunft! Dort hängt man einer Bibelauslegung nach, die mittlerweile sogar im Protestantismus keiner mehr ernst nimmt.
Aber er verkauft uns das als einzig wahre Erkenntnis der Heiligen Schrift. Originell seine Behauptung, Jesus habe kein Kreuzesopfer gestiftet. Dann stammen wahrscheinlich die einsetzungsworte von Papst irgendwem, der sie erfunden hat und dem Herrn in den Mund legte: Mein Leib für euch hingegeben, mein Blut für euch vergossen. Ist das eine gewöhnliche einladung zum Mahl, etwa am HeiligAbend sitzt JoB am Tisch und spricht also zu seinen Kindern… Blablabla!
Kunstmaler, nutzen Sie doch Ihre zeit mit ernsthaften Postern. Berens hat hier schon viele vertrieben (zB zeitweilig Amanda u. a.) . in seinem Hochmut meint er jedoch, er habe sie bekehrt und deshalb würden sie hier nicht mehr schreiben!
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#41   Regina 1961   14:51:19 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin
Natürlich muß man Jesus verstehen wollen. Tun wir das denn nicht? Leider hat Jesus uns in manchen Dingen das Denken selbst überlassen. Oder sollte man das etwa als Glück bezeichnen?
Regina
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#40   Kunstmaler †   14:42:04 | Montag, 15. Dezember 2008
Evangelium
Man sollte das Evangelium aber auch verstehen wollen und nicht nach eigener Meinung rumpfuschen und Christus das Wort im Mund verdrehen, nach dem Motto: es geschehe was der Mensch will. Christus hat uns viele Aussagen hinterlassen – man muss diese nur verstehen wollen.
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#39   joberens   14:35:38 | Montag, 15. Dezember 2008
Wieder auf Jesus und das Evangelium besinnen
Ich denken, man sollte sich amtskirchlich wieder mehr auf Jesus und das Evangelium besinnen . Dann würden manche Dinge sich fast von selbst erledigen, wozu auch das unsinnige, von Menschen ersonnene Pflichtzölibat zählt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#38   Gotthard   14:21:34 | Montag, 15. Dezember 2008
@kunstmaler
bei Deiner hohen Auffassung von der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen hoffe ich doch sehr, dass Du diesen Ratschlag des Evangeliums auch selbst befolgst.
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#37   Jubärens   14:14:45 | Montag, 15. Dezember 2008
Joberens: Wir sind die wahre, weil sexfreundliche Kirche
Am Dummschwätzer Joberens ist nichts originell oder selbstdenkend, wie er immer hochfahrend behauptet. Er ist ein Nachäffer der Thesen des kirchenfeindlichen Vereins „wir sind die wahre amtskirchenfeindliche Kirche“ und nicht die römisch-katholische Kirche.
Aber selbst die Antizölibatspolemik von „wir sind eine sexfreundliche Kirche“ ist nicht neu, sondern ein Aufguss von kleinen Antizölibatsgruppen im 19. Jahrhundert.
1828 richteten 23 Joberense eine Petition an badische Ständekammer, die Regierung möge den Zölibat als Zugangsbedingung für Priesteramtskandidaten verbieten, weil er volksschädlich sei.
In Mainz polemisierte 1830 der lutherische Professor Hofmann gegen den Zölibat, weil er gegen die menschliche Natur sei.
In Rottenburg wurde von ketzerischen Laien und einigen abfälligen Klerikern ein Antizölibatsverein gegründet, die sich die Sexualisierung der Kleriker auf die Fahne schrieben.
Alle diese aufsässigen und ketzerischen Zirkel sind nach einigen Jahren zusammengebrochen, weil sie substanzlos und nicht katholisch waren. So wird es auch bald mit dem Clübchen „Wir sind die geschwisterlich Sex habende Kirche“ gehen.
ABer bis dahin werden die Joberense der Vereinigung „Wir sind die wahre, sexfreundliche Kirche“ noch manchen schwankenden Katholiken in den Unglauben ziehen.
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#36   joberens   14:14:12 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina
Liebe Regina, Da kann man Dir nur zustimmen. In der Regel wird das nicht der Fall sein.
Bei sogenannten Spätberufenen habe ich wohl schon die Erfahrung gemacht, daß der Erindruck kaum zu verbergen war, das sie offenbar in ihrem normalen Beruf nicht so Recht zu Rande kamen und sich dann in den sicheren Beamtenstatus des kath. Priesters geflüchtet haben.
Ob und wie ernst die dann den Pflichtzölibat nehmen. dürfte sie selbst für sich zu entscheiden und zu verantworten haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#35   Kunstmaler †   14:10:33 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina
ja, ich finde es auch toll, dass es noch wirkliche Priester gibt. Es gibt halt überall solche O:) und >:) solche.
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#34   Regina 1961   13:56:38 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin
Jetzt machen Sie es Sich aber einfach. Meinen Sie nicht? Wieso unterstellen Sie Priestern schon von vornherien, daß sie sich am Futternapf Kirche „sattessen“? Ich kenne viele Priester. Keiner von denen legt ein derartiges Verhalten auch nur ansatzweise an den Tag.
Regina1961
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#33   LandorganistII   13:56:03 | Montag, 15. Dezember 2008
Warum erwähnt Hetznet
nicht, das Gelsenkirchen im Bistum Essen liegt? Wohl, weil der Bischof von den +net-Nattern nicht sehr geachtet wird. Und sowas könnte ja positiv für ihn sein.
Und, warum ist die Gedenkstätte anti-katholisch? Albernes +net-Gewäsch.
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#32   Heinz Josef   13:30:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Kunstmaler,
was machen Sie beruflich wenn ich fragen darf, und wie viele Priester kennen Sie persönlich? Ich finde es erschreckend wie Sie im allgemeinen über Priester reden. Sind Sie sich sicher, das dieses Reden über Priester im allgemeinen der Wahrheit entspricht?
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#31   Kunstmaler †   13:22:50 | Montag, 15. Dezember 2008
rein menschlich
betrachtet – betrügen viele Priester eh schon Christus und Seine Kirche in vielerlei Hinsicht.
Weil eben viele Nichtberufene sich dort um den Futternapf Kirche fröhlich zum Lügen versammeln.
Das müsst so manchen hier ja eh zum „Jauchzen“ bringen und derjenige Poster sollte doch endlich einsehen, dass die Menschen sowieso machen was sie wollen.
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#30   joberens   13:09:06 | Montag, 15. Dezember 2008
Priesterverhinderungsgesetz
Eines sollten wir doch zu bedenken versuchen.
Wenn Jesus auch nur den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hätte, wäre das doch sicherlich aus der Auswahl seiner engsten Vertrauten zu ersehen.
Doch das ist einwandfrei nicht der Fall. Sogar Petrus, in dem wir den ersten Papst zu sehen glauben, war ein ganz normal verheirateter Mann.
Auch die Aussage Jesu von dem, wer es fassen kann der fasse es, hat nicht das Geringste mit Priestertum und Pflichtzölibat zu tun und ist in einem ganz anseren Zusammenhang gefallen.
Vor einem freiwilligen Zölibat Gott gegenüber habe ich allergrößten Respekt. Es kann aber nicht so sein, daß ein Pflichtzölibat zur Hauptvoraussetzung für das Priestertum gemacht wird.
Der vielleicht maßgebende Unsinn im Zusammenhang mit Reinheit und Unreinheit im Zusammenhang mit der normalen Sexualität, wurde übrigens aus heidnischen Religionen übernommen und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
So ist das Pflichtzölibat eine rein menschliche Erfindung und die Idee dazu stammt eher aus heidnischen Einstellungen zu ganz normalen, menschlichen Sexualität.
So ist das Pflichtzölibat als eine unsinnige, mit nichts zu begründende Menschseinsbeschneidung und nur noch als Priesterverhinderungsgesetzt zu sehen und zu werten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#29   Regina 1961   12:53:02 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin
Du – Sie, ist auch egal. Siezen ist mir auch lieber, manchmal rutscht es mir auch aus, da ich mit einigen Leuten hier per Du bin. Sei es drum. Sie scheinen ja ehrlich besorgt zu sein. Was verstehe ich denn, Ihrer Ansicht nach, nicht? Der Zölibat ist einfach eine Lebensform, die sich jemand aussucht. Vielleicht wir er oder sie auch dazu berufen. Dann ist das ja schön. Was aber, wenn jemand Priester werden will, und sich nicht zum Zölibat berufen fühlt? Genau, er darf kein Priester werden. Allenfalls Diakon oder Gemeindereferent. Aber der jungen Mann möchte gerne Priester werden. Er fühlt sich von Gott dazu berufen. Und jetzt? Könnte er nicht vielleicht ein genauso guter Priester werden, wie der zölibatär Lebende?
@Phillipp: Nein, ich lebe nicht in Rommersheim. Ich lebe in Limburg. Aber ich glaube, in Rommersheim lebt man nicht schlecht. Jedenfalls nicht schlechter als in Limburg.
Regina
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#28   Kunstmaler †   12:44:43 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina
Ich habe keine Mittel mehr, es Ihnen klar zu machen – Sie verstehen es einfach nicht – vielleicht kann Ihnen ja Hr.pneumat mehr dazu vermitteln.
Meine Seele weiß darum und ich kann Ihnen das nicht mit noch mehr Worten übermitteln – denn es ist schon so, entweder man ist dafür zugänglich für dieses Wissen oder man ist es nicht. Soll bitte keine Beleidigung sein – Sie wissen, dass ich Sie schätze.
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#27   Regina 1961   12:39:18 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin
Habe ich mit irgendeinem Wort meinen Zweifel daran kundgetan,daß Gott nicht der Höchste ist? Ich hoffe, Du hast mich nicht falsch verstanden. Im Vorvorposting hatte ich mit dem „Höchsten“ nicht Gott sondern den Zölibat gemeint. Ich weiß, was ein Priester gelobt bei der Weihe. Habe es oft genug mitgekeigt. Manchmal sogar mehrmals im Jahr. Glaubst Du wirklich, daß Jesus dieses Opfer fordert? Ich glaube es nicht. Er sagt selbst, wer es fassen kann der solle es fassen. Er hat aber nie gesagt, wer es nicht fassen kann, darf nicht katholischer Priester werden bzw. der könnte ihm nicht nachfolgen. Sexualität darf nie ein Kriterium für Katholiken erster und zweiter Klasse werden. Und das drohen sie zu werden, wenn Sexualität als Unreinheit bezeichnet wird.
Regina
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#26   Kunstmaler †   12:37:19 | Montag, 15. Dezember 2008
pneumat
Wer ledig ist, der sorgt, was dem HERRN angehört, wie er dem HERRN gefalle;
Vielen Dank – so dachte ich mir das.
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#25   pneumat   12:33:46 | Montag, 15. Dezember 2008
„Dem Weib dienen?“
Ich habe Ehe immer als gleichberechtigte Partnerschaft verstanden.
Wahrscheinlich wurde von Kunstmaler das gemeint:
1Co 7:32 Ich wollte aber, daß ihr ohne Sorge wäret. Wer ledig ist, der sorgt, was dem HERRN angehört, wie er dem HERRN gefalle; wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle(diene).
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#24   Kunstmaler †   12:14:38 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina
Das Höchste ist Gott und dem soll man dienen.
Christus meint, man solle (oder könne) ihm nachfolgen – bei seiner Weihe zum kathol. Priester verspricht ein Mann dies und dieses Versprechen sollte er auch einhalten.
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#23   Regina 1961   12:03:11 | Montag, 15. Dezember 2008
@Vorposter
…womit meine Theorie über das Verstehen der Menschen bewiesen sein sollte.
Regina
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#22   Phillip   11:34:47 | Montag, 15. Dezember 2008
@Regina1961
Sagen Sie mal, Sie wohnen nicht zufällig in Rommersheim?
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#21   Kunstmaler †   11:33:13 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina
Sie werden es nie verstehen.
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#20   Regina 1961   11:28:27 | Montag, 15. Dezember 2008
Und wieder wird…
…über den Zölibat diskutiert. Besonders von Leuten, die nicht davon betroffen sind und ihn für das „Höchste“ halten. Warum ist ein Mensch eigentlich unrein, wenn er Geschlechtsverkehr gehabt hat? So etwas versteht doch heute kein Mensch mehr. Dann sind wir alle in Unreinheit gezeugt worden. So blöd kann der gute Vwater im Himmel doch nun wirklich nicht sein. Das können nur Menschen sein.
Regina
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#19   Kunstmaler †   10:58:56 | Montag, 15. Dezember 2008
Liebe Wander…
Sie haben recht – ein Priester ist heute total überbelastet.
Ich bin auch für die psychologische Betreuung durch Laien – denn eigentlich ist der Priester ja für die Beichte zuständig, also für die Sündenvergebung.
Man hält mich vielleicht für etwas sonderbar mit meinen Reinheitsvorstellungen, aber ich sehe es von einem anderen Standpunkt aus – eben von dem hohen Standpunkt des Priesters in seiner Vereinigung mit der Hl. Trinität Gottes.
Und mich wundert immer wieder, dass so mancher Priester das (anscheinend) bei seiner Priesterweihe nicht weiß. Das ist mir ein Rätsel. Vielleicht sollte es manchen Priester besser übermittelt werden – und zwar der wahre Sinn des Zölibats.
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#18   Franz Kappes   10:49:49 | Montag, 15. Dezember 2008
Bildprognose
Das erfuhr der Vatikanist der deutschen ‘Bildzeitung’.
Das ist schön für die Blödzeitung.
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#17   Wandregisel   10:48:55 | Montag, 15. Dezember 2008
kunstmaler
Da verstimmen sie mich nicht; ich stimme ich ihnen sogar zu!
Daher unterschied ich auch in meinem Diakonbeispiel die pastoralen von den sakramentalen Aufgaben.
Aber es spräche nichts dagegen, dass verheiatete und geweihte Personen etwa die Krankenkommunion austeilen (im Sinne des Weihegrad eines Akoluthen, der als „niedere Weihe“ schon immer verheiratet sein durfte), etwa im Krankenhaus das Sterbesakrament erteilen (was im Notfall sebst Laien zusteht), zumindest eine Andacht oder einen Wortgottesdienst auch in kleinen Gemeinden halten (im Sinne der Lektoratsweihe…) oder im Sinne der Seelsorge etwa Hausbesuche machen und Kranke und Familien als Ansprechpartner bei Problemen zur Verfügung stehen.
All dies würde die kultische Reinheit des Sakraments nicht gefährden, trotzdem aber das Priesteramt entlasten.
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#16   Kunstmaler †   10:46:21 | Montag, 15. Dezember 2008
Müller
Kein Wunder, wenn sich diese Herren dann ihre Konkubinen oder Lustknaben halten und von den Gläubigen aushalten lassen.
Diesem Satz habe ich zugestimmt.
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#15   JMX   10:42:19 | Montag, 15. Dezember 2008
Was ist der,
Professor für Veterinärtheologie? o.O
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#14   Müller   10:38:17 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Am Altar fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck, follow (666) abzufeiern, man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen, welche Stunde es geschlaagen hat.
So schrieb „Prof“ und dem stimmen Sie zu???
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#13   Kunstmaler †   10:36:50 | Montag, 15. Dezember 2008
Müller, Wand…
Müller: ich habe nur diesen Posting von ihm zugestimmt.
Wand…: Natürlich sind beide Teile einer Partnerschaft gleichberechtigt – eh klar.
Sie wissen nicht was ich mit Reinheit meine und ich wüsste nicht, wie ich es Ihnen klar machen könnte, ohne Sie zu verstimmen – man kann ja alles in den falschen Hals bekommen. Der Priester soll rein sein vor Gott.
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#12   Phillip   10:32:40 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler
Das ist schön!
Ohne jetzt die gestrige Diskussion nochmal aufrollen zu wollen, möcht ich Ihnen dennoch sagen, daß ich inzwischen finde, daß Sie recht haben.
Ich hab ja gestern schon kurz erwähnt, daß ich eigentlich vom falschen Ausgangspunkt aus gedacht habe, nämlich dann, wenn bereits eine Schwangerschaft vorliegt.
Aber natürlich ist es so, daß diese Möglichkeit den Frauen ja klar sein durfte und sie dann auch mit den Konsequenzen leben und das Kind zur Welt bringen müssen!
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#11   Wandregisel   10:29:39 | Montag, 15. Dezember 2008
Dem Weib dienen?
Ich habe Ehe immer als gleichberechtigte Partnerschaft verstanden.
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#10   Müller   10:27:24 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Eigentlich schade! Bisher fieln Sie hier, meines Erachtnes, mit ihren Äußerungen psoitiv auf, abr da Sie den Thesen von diesem „Prof“ zustimmen, muss ich ernsthaft an ihnen zweifeln. haben Sie sich dieses Konglomerat von antikirchlichen Parolen tatsächlich genau durchgelesen, dass Sie „Daumen hoch“ machen?
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#9   Kunstmaler †   10:24:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Guten Morgen, Phillip
Aber nein – ich war auch gestern nicht verstimmt – in einer Diskussion prallen immer Meinungen aufeinander und ich bin nie jemanden gram. Man kann immer voneinander lernen. :-]
Wand…: Man kann nicht zwei Herren dienen – einem Weib und Gott!
Croustades: lästern tun manche über die Kirche, die sich selber leid tun – man muss nicht Priester werden, wenn man dazu nicht geeignet ist.
Ein Leben ist dann verschwendet – wenn man eigentlich ganz anders leben möchte und es trotzdem nicht tut.
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#8   Navon   10:22:31 | Montag, 15. Dezember 2008
mal wieder: kreuz.net lügt…
Bourgeois antwortete, daß er bei seiner Irrmeinung bleibe.
Da Hr. Bourgeois von seiner Meinung mit Sicherheit nicht als Irrmeinung gesprochen hat, ist die Aussage von der sogenannten „Redaktion“ sinnentstellend verändert worden. Mit Journalismus hat das nichts zu tun, das ist schlicht Lügen zum Zweck der Diffarmierung.
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#7   Wandregisel   10:11:24 | Montag, 15. Dezember 2008
So einfach ist es auch nicht
Ich halte die Meinung von Hw. Krois für sehr ausgewogen im Gensatz zu der ansonsten flachen Zölibatskritik a la Berens.
Trotz seines persönlichen Zweifels nimmt er dies ja gerade aus Demut gegenüber der Kirche an und sieht objektiv die pastoralen Vorteile des Zölibats. Insofern ist er für mich ein eher positives Beispiel. Besser jedenfalls als die plumpen Triadendes möchtegern Professors…
Ich würde mir mehr solcher jungen Priester wünschen.
Die Frage nach dem Sinn des Zölibats ist mühselig und schwierig, da es viele Pros und auch viele Contras gibt. Rein spirituell betrachtet ist eine solche Lebensfühung sicher eher in der monastischen Askese als beim pastoralen Weltklerus beheimatet.
Trotzdem halte ich den Zölibat als Prüfstein für die Berufung angehender Priester auch aus eigener Erfahrung für wichtig.
Vieleicht wäre hier die Fortführung der Diskussion um das (Sub-)Diakonat sinnvoll. Historisch ist es bis in das Spätmittelalter auch ohne zölibatäre Lebensführung beleget und trotzdem auf Grund der Weihe mit priesterlichen (pastoralen) Aufgaben verbunden. Allerdings nicht mit sakramentalen Aufgaben, um die „kultische Reinheit“ am Altar zu bewahren.
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#6   Croustades   10:09:26 | Montag, 15. Dezember 2008
Die Entscheidung, ob ein Leben
verschwendet ist oder nicht, sollten wir wohl doch Gott überlassen ! Was ist das für eine Anmaßung! Sie sollten diesen Menschen mit dem nötigen Gottvertrauen doch eher im Gebet unserem Herrn anvertrauen, als hier über ihn zu lästern…
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#5   Phillip   09:57:55 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler
Guten Morgen Kunstmaler!
Ich hoffe, Sie sind nicht mehr so verstimmt wie gestern! :(3
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#4   Kunstmaler †   09:56:25 | Montag, 15. Dezember 2008
dass manche Leute
keine Ahnung vom Zölibat haben, ist verständlich – sind ja auch keine Priester – quasseln ja nur blöd daher und glauben dann noch besonders schlau und wissend zu sein.
Indes ein Priester muss wissen, worin der Sinn des Zölibates liegt – weiß er es nicht, ist er wahrscheinlich sein ganzes Leben damit beschäftigt, sich selber leid zu tun.
Welch verschwendetes Leben!
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#3   joberens   09:53:15 | Montag, 15. Dezember 2008
Zölibat
So kommt der Plichtzölibat wieder ins Gespräch. Nicht zu widerlegen ist, daß er eine rein menschliche Erfindung ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Bei dem zunehmenden Priestermangel wäre es so dringend an der Zeit, über die Abschaffung nachzudenken, die mit einem einzigen Federstrich auch möglich wäre.
In der momentanen Situation ist es so unverantwortlich, daß Rom da nicht zu einem Handeln bereit ist und tatenlos zusieht, wie es mit unserer Kath. Kirche immer mehr bergab geht…
Das Pflichtzölibat ist unsinnig und ein riesiger Einschnitt in das normale Menschsein. Es ist eine willkürliche Menschseinsbeschneidung, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, was wohl auch von immer mehr Berufungen auch so gesehen wird.
Es ist eine aufgezwungenes Opfer und an aufgezwungenen Opfern hat Gott bekanntlich kein Wohlgefallen.
So könnte es sein daß es für Gott vollkommen sinn- und wertlos sein und nur der Befriedigung derer dient, die es Berufungen aufzuzwingen versuchen.
So wird es, verständlicherweise immer mehr zum reinen, immer mehr unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz und mit ein Grund für den Niedergang unserer kath. Kirche.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#2   Kunstmaler †   09:44:40 | Montag, 15. Dezember 2008
Prof. Rempremmerding
Genau so ist es :)3
Schlimm, wenn ein katholischer Priester nicht einmal den geringsten Tau vom Sinn des Zölibats hat.
Da fragt man sich – wer hält eigentlich die Messe?
Sind diese Leute nur verkleidet?
Wissen diese Leute überhaupt was sie da tun?
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#1   Prof Rempremmerding   09:40:10 | Montag, 15. Dezember 2008
OHNE ZÖGERN
Ohne Zögern sollte so ein Früchtchen vor seinen Bischof zitiert werden, aber genau soche Früchtchen hat ja der durch das Räuberkonzil „erneuerte“ Klerus hervorgebracht. Kein Wunder, wenn sich diese Herren dann ihre Konkubinen oder Lustknaben halten und von den Gläubigen aushalten lassen. Am Altar fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck, follow (666) abzufeiern, man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen, welche Stunde es geschlaagen hat.
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