Heilig-Land-Reise fix + Keine Kompromisse + Sich selber exkommuniziert + Wider das französische Kirchensterben + Ohne Zögern „Nein“
Heilig-Land-Reise fix
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am 8. Mai von Rom nach Amman in Jordanien fliegen.
Das erfuhr der Vatikanist der deutschen ‘Bildzeitung’. In Jordanien wird der Heilige Vater den Berg Nebo
besuchen, von wo aus Moses ins Gelobte Land blicken durfte. Am Vormittag des 11. Mai wird er nach Tel
Aviv weiterfliegen. Geplant sind Besuche in Jerusalem, Nazareth und Bethlehem. Angeblich will der Papst
auch die antikatholische Gedenkstätte Yad Vashem besuchen. Am 15. Mai fliegt der Heilige Vater in einem
israelischen Flugzeug zurück nach Rom.
Keine Kompromisse
Deutschland. Die Gelsenkirchner Spitäler
Sankt Marien-Hospital Buer und das Marienhospital arbeiten nicht mehr mit Personal, das in Kinderschlächtereien
verwickelt ist. Das berichtete die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’. Vor einem Vierteljahr hat das Sankt
Marien-Hospital einen Frauenarzt entlassen, der in seiner Privatpraxis ungeborene Kinder mordet. Die Anästhesie-Großpraxis
‘Anaesthesio’ hat, um mit den beiden Kliniken zusammenarbeiten zu können, jede Beteiligung an Kinderschlächtereien
beendet.
Sich selber exkommuniziert
USA. Der US-amerikanische Maryknoll-Missionar Ray Bourgeois ist
exkommuniziert worden. Das berichtete die Webseite ‘Catholic Culture’. Burgeois ist ein Verteidiger der
Frauenordination und hat bei einer derartigen Simulation schon mitgewirkt. Mitte November hat die Glaubenskongregation
dem Priester einen Brief geschrieben. Wenn er seine Position nicht innerhalb dreißig Tagen revidiere,
würde er exkommuniziert. Bourgeois antwortete, daß er bei seiner Irrmeinung bleibe.
Wider das französische
Kirchensterben
Frankreich. Am 22. November weihte ein Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons.
Bernard Tissier de Mallerais, in der nordfranzösischen Hafenstadt Rouen eine neuerbaute Kirche. Das Gotteshaus
ist dem Heiligen Franz von Sales geweiht. Es steht im Zentrum der Stadt. Die Piusbruderschaft bezeichnet
die Kirchweihe auf ihrer französischen Webseite als außergewöhnliches Ereignis im Leben der französischen
Kirche. Ansonsten stünden im Land das Schließen, Abreißen und Verlassen von Kirchen im Vordergrund.
Ohne Zögern „Nein“
Kurier: Macht der Zölibat Sinn?
Hw. Günther Krois: „Nein. Für mich hat der Zölibat
nur den Sinn, daß ich meine Zeit für die Leute hernehme, die sonst niemanden haben, ich habe damit quasi
auch eine Familie. Aber ich nehme den Zölibat nur, um solidarisch zu leben. Doch es braucht eben auch
andere Leute. Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, mit einem verheiraten Priester, der eine Familie
hat, eine Pfarre zu leiten. Er würde eher unter der Woche und ich am Wochenende arbeiten. Aber dafür
hätte man einen anderen Aspekt in der Predigt. In gewisse Situationen kann ich mich einfach nicht hineinversetzen.“
Hw. Günther Krois, früherer Jugendseelsorger der ostösterreichischen Diözese Eisenstadt, vor der
österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’. Der Priester wird ab heute in einer Pfarrei arbeiten.
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67 Lesermeinungen
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Nun eins dürfte jedem klar sein, in der kath. Kirche ist so einiges faul, Ungehorsam der Bischöfe gegen
den Papst und ihre Feigheit, Unglaube der „ Gläubigen“, Kirchenaustritt, u.s.w. um nur einige schwerwiegende
Dinge zu nennen.
#66 Jubärens 13:42:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Joberens’ verlogene Dämlichkeit Hinter seiner bräsigen Schleimsprache versteckt Joberns seine knallharte
Ablehnung der römisch-katholischen Kirche. Sein Credo lautet: „Ich glaube nicht an die eine, heilige,
katholische Kirche, weil Jesus hat überhaupt keine Kirche gegründet und wollte auch keine“, wie er am
Sonntag, dem 14. Dez. schrieb. Da Joberens kein gläubiger Katholik ist, so ist sein Reden von „unserer
Kirche“ ein widerliches Einschleimen. Sein Reden, „daß wir gemeinsam uns für eine bessere und glaubwürdiger
Kirche einsetzen sollten“, ist seine Methode, um von Innen her die Kirche lutherisch zu machen bzw. als
Trojanisches Pferdchen zu zerstören. Und dann jammert er auch noch darüber, dass ihn andere Leser als
„ungläubigen Katholiken“ bezeichnen. Solche Offenheit hält er für „unfair.“ Ein schönes Beispiel für
Joberens’ verlogene Dämlichkeit hat er in dem untenstehenden Beitrag gegeben: „Meiner bescheidenen Meinung
nach war es in der Apostelgeschichte schon üblich, ins Angesicht zu widersprechen.“ Joberens glaubt also
in aller Bescheidenheit, dass er sich und seine Verleumdungen an Papst und Kirche mit dem Apostel Paulus
rechtfertigen kann, der auf dem 1. Apostelkonzil „Petrus im Angesicht widersprochen hat“
#65 Phillip 10:22:10 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Geisteszustand des Rommersheimer Organisten Josef Berens nimmt immer dramatischere Formen an. Inspririert
durch die Kraft des von Doriano geposteten Liedes, ließ sich der Rommersheimer Gegenpapst zu einem spontanen
Soloauftritt hinreißen. Hier Exklusivbilder eines seiner wenigen öffentlichen Konzerte. Josef Berens
LIVE www.youtube.com/watch?v=Dan9V6-3lMM
#64 Wandregisel 01:45:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ich weiß garnicht was es da zu kritisieren gibt Das Lied ist doch voll gut Läuft jetzt in Dauerschleife
bei mir zum einschlafen und bereits jetzt fühlen sich meine Zellen schon ein wenig glücklicher
Roms schwindende Glaubwürdigkeit nicht nur bei den Katholiken sonder auch bei den Regierungen Ich möchte
nun wirklich auch Niemand in diesem doch interessanten Forum vertreiben. Ich habe es doch schon mehrmals
gesagt, daß wir gemeinsam, auch wenn wir verschiedener Meinungen sind, uns für eine bessere und glaubwürdiger
Kirche einsetzen sollten. Es wäre doch unendlich langweilig und uninteressant, wenn hier alle einer Meinung
wären. Was mit nur unchristlich erscheint ist die Art, wie einige sich hier präsentieren, die offenbar
selbst glauben, hervorragende Katholiken zu sein. Die können es offenbar einfach nicht ertragen, daß
Jemand anderer Meinung sein kann. Die scheinen auch nicht zu wissen, daß es in der Apostelgeschichte
schon üblich war, ins Angesicht zu widersprechen, was unserer Kirche doch nicht schlecht bekommen ist.
Meiner bescheidenen Meinung nach ist in Rom eben maches nicht in Ordnung, was ja auch der Negativtrend
unserer kath. Kirche beweist. Es ist doch auch so, daß Rom nicht nur von den Christen und Katholiken
sondern auch von den Regierungen immer weniger ernst genommen wird. Das kann doch nur damit zusammen hängen,
daß Rom allgemein immer unglaubwürdiger wird und daß man ihm nicht mehr zutraut, die Botschaft Jesu,
die doch hervorragend ist, noch wirklich zu vertreten sondern eher versucht unsinnige Spielchen mit den
Gläubigen zu treiben. Das ist ja nun auch wirklich so In Rom sollte man von den hohen Rössern herunter
steigen und wieder erkennen, Gott gegenüber nur winziger,fehlbarer Mensch zu sein. Josef Berens (als
einf., denkender Katholik
@Doriano Ich könnte mir vorstellen,daß im Stockwerk unter ihm gerade Josef Berens und Regina1961 nackt
auf dem Flokati sitzen und „This land is your land“ singen… Da haben sich schon drei gefunden!
Ach agnosti, hören Sie doch mal auf, immerzu mit den Füßen auf dem Boden herum zu stampfen. Was sagen
denn Ihre Nachbarn dazu – oder haben Sie etwa keine?
@agnosti …hat nun einmal keine sachlichen Argumente. Im Gegensatz zu joberens, der nur so sprüht vor
Diskussionsbereitschaft und stets alle mit immer neuen Ideen verblüfft. Nie stellt er seine Meinung als
Gesetz dar und ist immer bereit auf seine Gesprächspartner einzugehen. Sie sind ja mal ein ganz besonders
Schlauer…
#53 Wandregisel 18:19:40 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler und pneumat: Arbeitsbedingt etwas verspätet… Da hatte ich sie missverstanden. Ich war gedanklich
bei dem „Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Reichtum.“
Dies wäre im Bezug auf Kirche und Ehe in der Tat etwas hart formuliert Danke für den klärenden Hinweis!
In meinen Augen geht es darum das Priesteramt auf das wesentliche zu beschränken (das Sakramentale) und
es so zu entlasten. Gleichzeitig könnte man auch so dem Wunsch vieler (jetziger) Laien in der Kirche
Verantwortung zu übernehmen gerecht werden, ohne an den Grundfesten zu rütteln. Vielen ernsthaften Menschen
geht bei ihrem Wunsch Priester zu werden in erster Linie um die Seelsorge. Daran ist auch ersteinmal nichts
falsches, nur kommt so das kultische des Amtes zu kurz und sie sind für ein Leben in vollkommener Higabe
(wie das des Priester sein sollte) nicht geschaffen und zu sehr in der Welt verhaftet. Durch das Wiedereinführen
der alten Weihegrade könnte hier abhilfe geschaffen werden und beide Seiten würde profitieren – vor
allem aber die Kirche selbst!
Kein Besuch bei Antichristen! Bei seiner reise ins Hl. Land sollte Papst Benedikt XVI. im Jordanischen
teil bleiben. Und sich auch nicht durch das Märchenland Yad Vashem führen lassen. Den dies dient nur
dazu die Staatsgäste mittels der Holo-Religion weichzuklopfen.
Joberens dreht durch: VErleumdungen sind faires Argumentieren Joberens hat in einem früheren Beitrag
bekannt: „Ich lehne diese römisch-katholische Papstkirche ab, weil der Papst ist ein Lügner“ – so in
seinem dämlichen Gedichtlein –, der Papst vertritt eine mörderische Prinzipienreiterei, er ist ein protz-
und prunkvoller Verschwender auf Kosten der Armen, er hält sich in keiner Weise an das Evangelium etc.
Diese Verleumdungen wiederholt Joberens ständig – ohne substantielle Beweise – nach dem Motto: Diese
meine Verleumdungen werden schon irgendwie am Papst hängen bleiben und andere Katholiken verunsichern.
Diese Methode der ständig wiederholenden Verleumdungen nennt Joberens „faire und anständige Argumentation“.
Er glaubt weiter, dass seine Verleumdungen an den Papst bei manchen schwankenden Katholiken „auf Dauer
nicht wirkungslos bleiben werden“. Wie kann man in seiner Selbstwahrnehmung schon so verwirrt sein, dass
man seine Verleumdungen als „faires Argumentieren“ hinstellt. Herr Berens, Sie haben sich völlig verrannt.
Nutzen Sie die Adventszeit zu Umkehr und Buße.
meint der häretiker „joberens“… doch hört er lediglich sein eigenes „Echo“, das unentwegt mit den
Hunden bellt und den Wölfen heult ! An alle „joberense“… www.gloriapolo.net/ Mit der unermesslichen
HEILIGKEIT GOTTES ist nicht zu spassen ! Wer unbussfertig und mit versteinertem Herzen Seine BARMHERZIGKEIT
durch, in und mit JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn zurückstösst, wird die
Gerechtigkeit des Vaters hrevorrufen…und vor dieser kann niemand bestehen !
Die „Fairness“ eines „joberens“… ist in etwa gleich zu setzen mit „ehrlichen Absicht“ der alten Schlange,
Satan ! Also nicht der Rede wert und bloss Schall und Rauch ! Seine Durchtriebenheit versucht er nicht
einmal mehr verdeckt zu halten ( wie denn auch, wenn sein „Wesen“ gleichsam dies verkörpert !) Er – ein
Nichts wie wir alle auch – legt sich besonders verbissen ( woher denn nur diese Verbissenheit ?!) mit
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS an, der MAJESTÄT und HERRLICHKEIT GOTTES und will gar den mystischen
Leib CHRISTI, die heilige Mutter Kircheals „zweiter Wahrheits-Spalter Luther“ die „dringend notwendige
Modernisierung“ angedeihen lassen, das freilich in der Sprache der Bekenner der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche hinterlistige Zersetzungsversuche genannt wird ! „Fariness“ der Marke „joberens“ ist schlicht
die Lüge pur ! An alle „joberense“… www.gloriapolo.net/ Vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI gibt
es kein Feilschen mehr ! SEINE BARMHERZIGKEIT steht jedem Menschen bis zur Sterbestunde offen…danach
ist es zu spät…auf ewig !
Ganz ruhig bleiben Ihr LIeben, je mehr Unfairnis man mir entgegen zu bringen versucht, umso mehr fühle
ich mich in meinen Aussagen bestätigt, denn wenn man nicht argumentieren kann versucht man offenbar auf
diese Art sich Luft zu machen. Ich versuche immer fair meine Meinung zu sagen und könnte mir vorstellen,
daß man so am glaubwürdigsten ist und so auch am ehesten zum eigenen Denken animieren kann. Auch wenn
einige sich hier hoch so entäußern, können sie mich nicht aus der Reserve locken. So werde ich auch
weiterhin fair und anständig schreiben und mir sicher sein, daß meine These von mündigen und selbstdenkenden
Mitlesern zum Denken anregen und auf Dauer nicht wirkungslos bleiben werden. Josef Berens Als einfacher,
denkender Katholik)
@Kunstmaler: Liebe Kunstmalerin, ich wollte Sie nicht persönlich angreifen, das leigt mir fern. Ich haben
Ihnen nicht unterstellt, dass Sie hier als Volksmissionarin unterwegs wären. Ich denke nur, es gibt hier
viele Menschen, mit denen es sich lohnt zu diskuteiren. und das soll keine Belehrung in Ihre Richtung
sein, sondern ernst gemeint ein guter Rat, weil man ansonsten vielleicht wirklich seine zeit vergeudet,
da man die zeit nutzt, um JB zu antworten.
#43 Kunstmaler † 15:00:26 | Montag, 15. Dezember 2008
Müller, Regina Müller: es steht mir nicht zu Leute zu bekehren, schon gar nicht jenen Poster. Er ist
ja schließlich nicht der einzige Mensch, der das Evangelium in dieser Weise auslegt. P.S.Momentan habe
ich seit Wochen schon Angina und nütze meine Zeit bei kreuz.net – ich verschwende meine Zeit sicher nicht.
Regina: tja, Christus hat uns schon Vieles hinterlassen und ich verstehe seine Aussagen. Manche und dazu
gehören leider auch Priester verstehen Seine Aussagen anscheinend nicht. So ist das leider. Ich denke
immer noch an Ihre schöne Erklärung über die Hl.Trinität Gottes nach und das hat mir z.B. sehr viel
gegeben.
@Kunstmaler: Ihre Bekehrungsabsichten in allen Ehren. Aber glauben Sie wirklich, das nutzt etwas? Sie
vergeuden Ihre Zeit mit ihm. Seine Postings verursachen entweder Bindehautentzündung, Erbrechen oder
Augenkrebs. So leid er mir tut, er ist resistent und leider wohl auch altersstarrsinnig. Seine bibelauslegung,
ja, er legt die bibel aus, hat er von den greisen Damen und Herren des Kirchenvolksbegehrens. Gogogeln
sie mal nach seiner beleibten Informationsschrift „Imprimatur“ und schauen Sie sich mal das Durchschnittsalter
der Redaktion an. Das ist wahrhaft die jugendliche Kirche der Zukunft! Dort hängt man einer Bibelauslegung
nach, die mittlerweile sogar im Protestantismus keiner mehr ernst nimmt. Aber er verkauft uns das als
einzig wahre Erkenntnis der Heiligen Schrift. Originell seine Behauptung, Jesus habe kein Kreuzesopfer
gestiftet. Dann stammen wahrscheinlich die einsetzungsworte von Papst irgendwem, der sie erfunden hat
und dem Herrn in den Mund legte: Mein Leib für euch hingegeben, mein Blut für euch vergossen. Ist das
eine gewöhnliche einladung zum Mahl, etwa am HeiligAbend sitzt JoB am Tisch und spricht also zu seinen
Kindern… Blablabla! Kunstmaler, nutzen Sie doch Ihre zeit mit ernsthaften Postern. Berens hat hier schon
viele vertrieben (zB zeitweilig Amanda u. a.) . in seinem Hochmut meint er jedoch, er habe sie bekehrt
und deshalb würden sie hier nicht mehr schreiben!
#41 Regina 1961 14:51:19 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin Natürlich muß man Jesus verstehen wollen. Tun wir das denn nicht? Leider hat Jesus uns
in manchen Dingen das Denken selbst überlassen. Oder sollte man das etwa als Glück bezeichnen? Regina
#40 Kunstmaler † 14:42:04 | Montag, 15. Dezember 2008
Evangelium Man sollte das Evangelium aber auch verstehen wollen und nicht nach eigener Meinung rumpfuschen
und Christus das Wort im Mund verdrehen, nach dem Motto: es geschehe was der Mensch will. Christus hat
uns viele Aussagen hinterlassen – man muss diese nur verstehen wollen.
Wieder auf Jesus und das Evangelium besinnen Ich denken, man sollte sich amtskirchlich wieder mehr auf
Jesus und das Evangelium besinnen . Dann würden manche Dinge sich fast von selbst erledigen, wozu auch
das unsinnige, von Menschen ersonnene Pflichtzölibat zählt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@kunstmaler bei Deiner hohen Auffassung von der Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen hoffe ich doch
sehr, dass Du diesen Ratschlag des Evangeliums auch selbst befolgst.
Joberens: Wir sind die wahre, weil sexfreundliche Kirche Am Dummschwätzer Joberens ist nichts originell
oder selbstdenkend, wie er immer hochfahrend behauptet. Er ist ein Nachäffer der Thesen des kirchenfeindlichen
Vereins „wir sind die wahre amtskirchenfeindliche Kirche“ und nicht die römisch-katholische Kirche. Aber
selbst die Antizölibatspolemik von „wir sind eine sexfreundliche Kirche“ ist nicht neu, sondern ein Aufguss
von kleinen Antizölibatsgruppen im 19. Jahrhundert. 1828 richteten 23 Joberense eine Petition an badische
Ständekammer, die Regierung möge den Zölibat als Zugangsbedingung für Priesteramtskandidaten verbieten,
weil er volksschädlich sei. In Mainz polemisierte 1830 der lutherische Professor Hofmann gegen den Zölibat,
weil er gegen die menschliche Natur sei. In Rottenburg wurde von ketzerischen Laien und einigen abfälligen
Klerikern ein Antizölibatsverein gegründet, die sich die Sexualisierung der Kleriker auf die Fahne schrieben.
Alle diese aufsässigen und ketzerischen Zirkel sind nach einigen Jahren zusammengebrochen, weil sie substanzlos
und nicht katholisch waren. So wird es auch bald mit dem Clübchen „Wir sind die geschwisterlich Sex habende
Kirche“ gehen. ABer bis dahin werden die Joberense der Vereinigung „Wir sind die wahre, sexfreundliche
Kirche“ noch manchen schwankenden Katholiken in den Unglauben ziehen.
Regina Liebe Regina, Da kann man Dir nur zustimmen. In der Regel wird das nicht der Fall sein. Bei sogenannten
Spätberufenen habe ich wohl schon die Erfahrung gemacht, daß der Erindruck kaum zu verbergen war, das
sie offenbar in ihrem normalen Beruf nicht so Recht zu Rande kamen und sich dann in den sicheren Beamtenstatus
des kath. Priesters geflüchtet haben. Ob und wie ernst die dann den Pflichtzölibat nehmen. dürfte sie
selbst für sich zu entscheiden und zu verantworten haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#34 Regina 1961 13:56:38 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin Jetzt machen Sie es Sich aber einfach. Meinen Sie nicht? Wieso unterstellen Sie Priestern
schon von vornherien, daß sie sich am Futternapf Kirche „sattessen“? Ich kenne viele Priester. Keiner
von denen legt ein derartiges Verhalten auch nur ansatzweise an den Tag. Regina1961
Warum erwähnt Hetznet nicht, das Gelsenkirchen im Bistum Essen liegt? Wohl, weil der Bischof von den
+net-Nattern nicht sehr geachtet wird. Und sowas könnte ja positiv für ihn sein. Und, warum ist die
Gedenkstätte anti-katholisch? Albernes +net-Gewäsch.
#32 Heinz Josef 13:30:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Kunstmaler, was machen Sie beruflich wenn ich fragen darf, und wie viele Priester kennen Sie persönlich?
Ich finde es erschreckend wie Sie im allgemeinen über Priester reden. Sind Sie sich sicher, das dieses
Reden über Priester im allgemeinen der Wahrheit entspricht?
#31 Kunstmaler † 13:22:50 | Montag, 15. Dezember 2008
rein menschlich betrachtet – betrügen viele Priester eh schon Christus und Seine Kirche in vielerlei
Hinsicht. Weil eben viele Nichtberufene sich dort um den Futternapf Kirche fröhlich zum Lügen versammeln.
Das müsst so manchen hier ja eh zum „Jauchzen“ bringen und derjenige Poster sollte doch endlich einsehen,
dass die Menschen sowieso machen was sie wollen.
Priesterverhinderungsgesetz Eines sollten wir doch zu bedenken versuchen. Wenn Jesus auch nur den geringsten
Wert auf Ehelosigkeit gelegt hätte, wäre das doch sicherlich aus der Auswahl seiner engsten Vertrauten
zu ersehen. Doch das ist einwandfrei nicht der Fall. Sogar Petrus, in dem wir den ersten Papst zu sehen
glauben, war ein ganz normal verheirateter Mann. Auch die Aussage Jesu von dem, wer es fassen kann der
fasse es, hat nicht das Geringste mit Priestertum und Pflichtzölibat zu tun und ist in einem ganz anseren
Zusammenhang gefallen. Vor einem freiwilligen Zölibat Gott gegenüber habe ich allergrößten Respekt.
Es kann aber nicht so sein, daß ein Pflichtzölibat zur Hauptvoraussetzung für das Priestertum gemacht
wird. Der vielleicht maßgebende Unsinn im Zusammenhang mit Reinheit und Unreinheit im Zusammenhang mit
der normalen Sexualität, wurde übrigens aus heidnischen Religionen übernommen und hat nichts mit Jesus
und dem Evangelium zu tun. So ist das Pflichtzölibat eine rein menschliche Erfindung und die Idee dazu
stammt eher aus heidnischen Einstellungen zu ganz normalen, menschlichen Sexualität. So ist das Pflichtzölibat
als eine unsinnige, mit nichts zu begründende Menschseinsbeschneidung und nur noch als Priesterverhinderungsgesetzt
zu sehen und zu werten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#29 Regina 1961 12:53:02 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin Du – Sie, ist auch egal. Siezen ist mir auch lieber, manchmal rutscht es mir auch aus, da
ich mit einigen Leuten hier per Du bin. Sei es drum. Sie scheinen ja ehrlich besorgt zu sein. Was verstehe
ich denn, Ihrer Ansicht nach, nicht? Der Zölibat ist einfach eine Lebensform, die sich jemand aussucht.
Vielleicht wir er oder sie auch dazu berufen. Dann ist das ja schön. Was aber, wenn jemand Priester werden
will, und sich nicht zum Zölibat berufen fühlt? Genau, er darf kein Priester werden. Allenfalls Diakon
oder Gemeindereferent. Aber der jungen Mann möchte gerne Priester werden. Er fühlt sich von Gott dazu
berufen. Und jetzt? Könnte er nicht vielleicht ein genauso guter Priester werden, wie der zölibatär
Lebende? @Phillipp: Nein, ich lebe nicht in Rommersheim. Ich lebe in Limburg. Aber ich glaube, in Rommersheim
lebt man nicht schlecht. Jedenfalls nicht schlechter als in Limburg. Regina
#28 Kunstmaler † 12:44:43 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina Ich habe keine Mittel mehr, es Ihnen klar zu machen – Sie verstehen es einfach nicht – vielleicht
kann Ihnen ja Hr.pneumat mehr dazu vermitteln. Meine Seele weiß darum und ich kann Ihnen das nicht mit
noch mehr Worten übermitteln – denn es ist schon so, entweder man ist dafür zugänglich für dieses
Wissen oder man ist es nicht. Soll bitte keine Beleidigung sein – Sie wissen, dass ich Sie schätze.
#27 Regina 1961 12:39:18 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmalerin Habe ich mit irgendeinem Wort meinen Zweifel daran kundgetan,daß Gott nicht der Höchste
ist? Ich hoffe, Du hast mich nicht falsch verstanden. Im Vorvorposting hatte ich mit dem „Höchsten“ nicht
Gott sondern den Zölibat gemeint. Ich weiß, was ein Priester gelobt bei der Weihe. Habe es oft genug
mitgekeigt. Manchmal sogar mehrmals im Jahr. Glaubst Du wirklich, daß Jesus dieses Opfer fordert? Ich
glaube es nicht. Er sagt selbst, wer es fassen kann der solle es fassen. Er hat aber nie gesagt, wer es
nicht fassen kann, darf nicht katholischer Priester werden bzw. der könnte ihm nicht nachfolgen. Sexualität
darf nie ein Kriterium für Katholiken erster und zweiter Klasse werden. Und das drohen sie zu werden,
wenn Sexualität als Unreinheit bezeichnet wird. Regina
„Dem Weib dienen?“ Ich habe Ehe immer als gleichberechtigte Partnerschaft verstanden. Wahrscheinlich wurde
von Kunstmaler das gemeint: 1Co 7:32 Ich wollte aber, daß ihr ohne Sorge wäret. Wer ledig ist, der sorgt,
was dem HERRN angehört, wie er dem HERRN gefalle; wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört,
wie er dem Weibe gefalle(diene).
#24 Kunstmaler † 12:14:38 | Montag, 15. Dezember 2008
Regina Das Höchste ist Gott und dem soll man dienen. Christus meint, man solle (oder könne) ihm nachfolgen –
bei seiner Weihe zum kathol. Priester verspricht ein Mann dies und dieses Versprechen sollte er auch einhalten.
#20 Regina 1961 11:28:27 | Montag, 15. Dezember 2008
Und wieder wird… …über den Zölibat diskutiert. Besonders von Leuten, die nicht davon betroffen sind
und ihn für das „Höchste“ halten. Warum ist ein Mensch eigentlich unrein, wenn er Geschlechtsverkehr
gehabt hat? So etwas versteht doch heute kein Mensch mehr. Dann sind wir alle in Unreinheit gezeugt worden.
So blöd kann der gute Vwater im Himmel doch nun wirklich nicht sein. Das können nur Menschen sein. Regina
#19 Kunstmaler † 10:58:56 | Montag, 15. Dezember 2008
Liebe Wander… Sie haben recht – ein Priester ist heute total überbelastet. Ich bin auch für die psychologische
Betreuung durch Laien – denn eigentlich ist der Priester ja für die Beichte zuständig, also für die
Sündenvergebung. Man hält mich vielleicht für etwas sonderbar mit meinen Reinheitsvorstellungen, aber
ich sehe es von einem anderen Standpunkt aus – eben von dem hohen Standpunkt des Priesters in seiner Vereinigung
mit der Hl. Trinität Gottes. Und mich wundert immer wieder, dass so mancher Priester das (anscheinend)
bei seiner Priesterweihe nicht weiß. Das ist mir ein Rätsel. Vielleicht sollte es manchen Priester besser
übermittelt werden – und zwar der wahre Sinn des Zölibats.
#17 Wandregisel 10:48:55 | Montag, 15. Dezember 2008
kunstmaler Da verstimmen sie mich nicht; ich stimme ich ihnen sogar zu! Daher unterschied ich auch in
meinem Diakonbeispiel die pastoralen von den sakramentalen Aufgaben. Aber es spräche nichts dagegen,
dass verheiatete und geweihte Personen etwa die Krankenkommunion austeilen (im Sinne des Weihegrad eines
Akoluthen, der als „niedere Weihe“ schon immer verheiratet sein durfte), etwa im Krankenhaus das Sterbesakrament
erteilen (was im Notfall sebst Laien zusteht), zumindest eine Andacht oder einen Wortgottesdienst auch
in kleinen Gemeinden halten (im Sinne der Lektoratsweihe…) oder im Sinne der Seelsorge etwa Hausbesuche
machen und Kranke und Familien als Ansprechpartner bei Problemen zur Verfügung stehen. All dies würde
die kultische Reinheit des Sakraments nicht gefährden, trotzdem aber das Priesteramt entlasten.
#16 Kunstmaler † 10:46:21 | Montag, 15. Dezember 2008
Müller Kein Wunder, wenn sich diese Herren dann ihre Konkubinen oder Lustknaben halten und von den Gläubigen
aushalten lassen. Diesem Satz habe ich zugestimmt.
@Kunstmaler: Am Altar fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck,
follow (666) abzufeiern, man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen,
welche Stunde es geschlaagen hat. So schrieb „Prof“ und dem stimmen Sie zu???
#13 Kunstmaler † 10:36:50 | Montag, 15. Dezember 2008
Müller, Wand… Müller: ich habe nur diesen Posting von ihm zugestimmt. Wand…: Natürlich sind beide
Teile einer Partnerschaft gleichberechtigt – eh klar. Sie wissen nicht was ich mit Reinheit meine und
ich wüsste nicht, wie ich es Ihnen klar machen könnte, ohne Sie zu verstimmen – man kann ja alles in
den falschen Hals bekommen. Der Priester soll rein sein vor Gott.
@Kunstmaler Das ist schön! Ohne jetzt die gestrige Diskussion nochmal aufrollen zu wollen, möcht ich
Ihnen dennoch sagen, daß ich inzwischen finde, daß Sie recht haben. Ich hab ja gestern schon kurz erwähnt,
daß ich eigentlich vom falschen Ausgangspunkt aus gedacht habe, nämlich dann, wenn bereits eine Schwangerschaft
vorliegt. Aber natürlich ist es so, daß diese Möglichkeit den Frauen ja klar sein durfte und sie dann
auch mit den Konsequenzen leben und das Kind zur Welt bringen müssen!
@Kunstmaler: Eigentlich schade! Bisher fieln Sie hier, meines Erachtnes, mit ihren Äußerungen psoitiv
auf, abr da Sie den Thesen von diesem „Prof“ zustimmen, muss ich ernsthaft an ihnen zweifeln. haben Sie
sich dieses Konglomerat von antikirchlichen Parolen tatsächlich genau durchgelesen, dass Sie „Daumen
hoch“ machen?
#9 Kunstmaler † 10:24:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Guten Morgen, Phillip Aber nein – ich war auch gestern nicht verstimmt – in einer Diskussion prallen immer
Meinungen aufeinander und ich bin nie jemanden gram. Man kann immer voneinander lernen. Wand…: Man
kann nicht zwei Herren dienen – einem Weib und Gott! Croustades: lästern tun manche über die Kirche,
die sich selber leid tun – man muss nicht Priester werden, wenn man dazu nicht geeignet ist. Ein Leben
ist dann verschwendet – wenn man eigentlich ganz anders leben möchte und es trotzdem nicht tut.
mal wieder: kreuz.net lügt… Bourgeois antwortete, daß er bei seiner Irrmeinung bleibe. Da Hr. Bourgeois
von seiner Meinung mit Sicherheit nicht als Irrmeinung gesprochen hat, ist die Aussage von der sogenannten
„Redaktion“ sinnentstellend verändert worden. Mit Journalismus hat das nichts zu tun, das ist schlicht
Lügen zum Zweck der Diffarmierung.
#7 Wandregisel 10:11:24 | Montag, 15. Dezember 2008
So einfach ist es auch nicht Ich halte die Meinung von Hw. Krois für sehr ausgewogen im Gensatz zu der
ansonsten flachen Zölibatskritik a la Berens. Trotz seines persönlichen Zweifels nimmt er dies ja gerade
aus Demut gegenüber der Kirche an und sieht objektiv die pastoralen Vorteile des Zölibats. Insofern
ist er für mich ein eher positives Beispiel. Besser jedenfalls als die plumpen Triadendes möchtegern
Professors… Ich würde mir mehr solcher jungen Priester wünschen. Die Frage nach dem Sinn des Zölibats
ist mühselig und schwierig, da es viele Pros und auch viele Contras gibt. Rein spirituell betrachtet
ist eine solche Lebensfühung sicher eher in der monastischen Askese als beim pastoralen Weltklerus beheimatet.
Trotzdem halte ich den Zölibat als Prüfstein für die Berufung angehender Priester auch aus eigener
Erfahrung für wichtig. Vieleicht wäre hier die Fortführung der Diskussion um das (Sub-)Diakonat sinnvoll.
Historisch ist es bis in das Spätmittelalter auch ohne zölibatäre Lebensführung beleget und trotzdem
auf Grund der Weihe mit priesterlichen (pastoralen) Aufgaben verbunden. Allerdings nicht mit sakramentalen
Aufgaben, um die „kultische Reinheit“ am Altar zu bewahren.
#6 Croustades 10:09:26 | Montag, 15. Dezember 2008
Die Entscheidung, ob ein Leben verschwendet ist oder nicht, sollten wir wohl doch Gott überlassen ! Was
ist das für eine Anmaßung! Sie sollten diesen Menschen mit dem nötigen Gottvertrauen doch eher im Gebet
unserem Herrn anvertrauen, als hier über ihn zu lästern…
#4 Kunstmaler † 09:56:25 | Montag, 15. Dezember 2008
dass manche Leute keine Ahnung vom Zölibat haben, ist verständlich – sind ja auch keine Priester – quasseln
ja nur blöd daher und glauben dann noch besonders schlau und wissend zu sein. Indes ein Priester muss
wissen, worin der Sinn des Zölibates liegt – weiß er es nicht, ist er wahrscheinlich sein ganzes Leben
damit beschäftigt, sich selber leid zu tun. Welch verschwendetes Leben!
Zölibat So kommt der Plichtzölibat wieder ins Gespräch. Nicht zu widerlegen ist, daß er eine rein
menschliche Erfindung ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Bei dem zunehmenden Priestermangel
wäre es so dringend an der Zeit, über die Abschaffung nachzudenken, die mit einem einzigen Federstrich
auch möglich wäre. In der momentanen Situation ist es so unverantwortlich, daß Rom da nicht zu einem
Handeln bereit ist und tatenlos zusieht, wie es mit unserer Kath. Kirche immer mehr bergab geht… Das
Pflichtzölibat ist unsinnig und ein riesiger Einschnitt in das normale Menschsein. Es ist eine willkürliche
Menschseinsbeschneidung, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, was wohl auch von immer mehr
Berufungen auch so gesehen wird. Es ist eine aufgezwungenes Opfer und an aufgezwungenen Opfern hat Gott
bekanntlich kein Wohlgefallen. So könnte es sein daß es für Gott vollkommen sinn- und wertlos sein
und nur der Befriedigung derer dient, die es Berufungen aufzuzwingen versuchen. So wird es, verständlicherweise
immer mehr zum reinen, immer mehr unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz und mit
ein Grund für den Niedergang unserer kath. Kirche. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#2 Kunstmaler † 09:44:40 | Montag, 15. Dezember 2008
Prof. Rempremmerding Genau so ist es :)3 Schlimm, wenn ein katholischer Priester nicht einmal den geringsten
Tau vom Sinn des Zölibats hat. Da fragt man sich – wer hält eigentlich die Messe? Sind diese Leute nur
verkleidet? Wissen diese Leute überhaupt was sie da tun?
OHNE ZÖGERN Ohne Zögern sollte so ein Früchtchen vor seinen Bischof zitiert werden, aber genau soche
Früchtchen hat ja der durch das Räuberkonzil „erneuerte“ Klerus hervorgebracht. Kein Wunder, wenn sich
diese Herren dann ihre Konkubinen oder Lustknaben halten und von den Gläubigen aushalten lassen. Am Altar
fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck, follow (666) abzufeiern,
man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen, welche Stunde es geschlaagen
hat.