Die Deutschen sind die dicksten Europäer. Die Folgen: abgestumpfter Geist und geschwächte Kraft des Herzens. Ein Kommentar von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
(kreuz.net) Im Brevier zum ersten Adventssonntag wird aus einer Predigt des Heiligen Papstes Leo I. über
das Fasten gelesen.
Der Papst weist darauf hin, daß „durch übermäßigen Trunk die Schärfe des Geistes
abgestumpft und durch übermäßiges Essen die Kraft des Herzens geschwächt wird.“
Leider ist die Adventszeit
heute eine Gelegenheit, um im Genuß zu schwelgen. Die Supermärkte sind vollgepackt. Glühwein wird auf
den Adventsmärkten hektoliterweise gesoffen.
Übermäßiges Essen an sich ist zwar nur eine läßliche
Sünde. Es kann aber eine schwere Sünde sein, wenn man dadurch Ärgernis hervorruft oder seine Gesundheit
erheblich schädigt.
Trunkenheit ist ebenfalls an sich sündhaft. Völlige Betrunkenheit ist üblicherweise
eine schwere Sünde.
Deutschland nimmt in vielen Disziplinen eine katastrophale Position ein.
Bei der
internationalen Pisa-Studie 2000 lagen die deutschen Schüler in allen drei Leistungsbereichen unterhalb
des europäischen Durchschnitts.
In anderen Bereichen ist Deutschland jedoch an der Spitze: Abtreibung,
Arbeitslosigkeit, Armut.
Nimmt man noch die Verletzung von Menschenrechten, braucht sich Deutschland
auch weltweit nicht zu verstecken.
Doch in einer Disziplin sicherte sich Deutschland im vergangen Jahr
den klaren Spitzenplatz: Deutsche sind die dicksten Europäer.
Drei Viertel der erwachsenen Männer und
mehr als die Hälfte der erwachsenen Frauen in Deutschland sind übergewichtig oder fettleibig.
Dadurch
wird der Bedarf an Ärzten, Medikamenten, Kuren, Betreuungen gesteigert. Arbeitsplätze werden geschaffen.
Auch die Süßigkeiten-Industrie freut sich. Dank massenhafter Maßlosigkeit kann sie satte Gewinne einfahren.
Trotz und wegen dieser rosigen Aussichten ist es angebracht, an Papst Leos Fastenpredigt zu erinnern.
Denn wenn jemand im weltlichen Genuß versinkt, will er mit Christus nichts zu tun haben.
Ein genußsüchtiger
Mensch will von den Mahnungen Christi zu Gebet und Fasten nichts wissen.
Es mag schwerfallen, seine falsche
Lebensweise aufzugeben. Aber wer sich Christus vor Augen hält, der wird begreifen, daß sein Leben von
der Gnade abhängt.
Wollen wir den Versuchungen nicht erliegen, müssen wir unsere Begierden zügeln.
Machen wir uns nichts vor: Unser Land ist krank – durch und durch krank.
Die grassierende Fettsucht
ist da nur ein Symptom. Es gilt, Trägheit und Abstumpfung zu überwinden.
Erst wenn die Gesellschaft
wieder auf Christus schaut, wird eine tragfähige Gesundung der derzeit so schwerkranken Zustände einsetzen.
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118 Lesermeinungen
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#118 Pater Lingen 20:09:32 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Symptome der Bulimie (NICHT: Bulemie) Bulimie (von bous – Ochse und limos – Hunger => eigtl. „Ochsenhunger“,
aber gebräuchliche Bezeichnung für Ess-Brech-Sucht) hat verschiedene auch offen sichtbare Symptome.
Zunächst: Am Gewicht kann man Bulimiker nicht erkennen: Die meisten sind normalgewichtig; es gibt aber
auch unter- und übergewichtige Bulimiker. Typische Symptome hingegen sind: – „Hamsterbacken“ (infolge
Vergrößerung der Speicheldrüsen) – zerstörter Zahnschmelz (infolge Angriffe durch die Magensäure)
Der Nährstoffmangel betrifft insbesondere auch Eisen; ein hoher Eisenwert hingegen ist Voraussetzung
für die Zulassung zur Blutspende. Wer – gute Zähne hat, – regelmäßig Blut spendet, – keine aufgedunsenen
Wangen hat, kommt also noch nicht mal in den Verdacht, Bulimiker zu sein. Aber keine Sorge, mir ist schon
klar, weswegen man mir hier eine Essstörung andichten will. Das Motiv ist ähnlich ehrenhaft wie das
der Verschwörer vom Affenstall Dorsten www.kreuz.net/article.6963.html, mir – namentlich von dem verwahrlosten
Sozialarbeiter „Dieter Oswald“ – eine „psychische Störung“ anzudichten.
#114 MartinBieger 15:20:10 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Hank Aus deinem Posting schliesse ich das du zu den Typen gehörst,die ich weiter unten beschrieben habe.
So mit Bierwampe. Ist das auch eine Grundvorraussetzung für Rechte Gesinnung.
#108 MartinBieger 13:31:52 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Sedi Herrmännchen Mal nur so aus Neugier gefragt.Was treiben sie denn den lieben langen Tag so ausser
Schwachsinnige Beiträge zu posten,von denen man meinen könnte das sie die auch nur besoffen schreiben.
Einer geregelten Arbeit dürften sie wohl nicht nachgehen. Sonst hätten sie wohl nicht die Zeit für
so etwas.
#107 Regina 1961 13:10:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Gunsenum Das Bild passt! Andererseits: Was ist dann an dieser Erkenntnis neu? Die Zahl der Diabetiker
liegt in Deutschland offiziel bei ca. 4.000.000 (Millionen) Personen. Als Dunkelziffer rechnet man noch
einmal 2 – 3.000.000 hinzu. Allein daraus läßt sich der Lebenswandel ableiten. Regina
#105 Regina 1961 12:51:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Hallo, Christian ! Auch wieder dabei, lieber Alexander von Eich alias Christian Ulmen!!! Ich habe Sie
ja soooo vermißt. Liebe Grüße von der herzallerliebsten Regina1961
Mager sind doch vor allem Menschen, die es sich nicht leisten können, angemessen zu speisen. Was ja auch
etwas aussagt über derlei Existenzen. Bemitleidenswert in jeglicher Hinsicht.
#103 Gunsenum 12:32:07 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
WEnn ich mich recht erinnere… waren a) bedeutende PÄPSTE im Lauf der Historie (auch vor 1962) FETT,
wie man auf Portraits sieht. b) der Autor des Artikels ebenfalls bis vor Kurzem FETT ! Sehr originell,
sich dann über ein wirklich theologisch-redundantes Thema zu echauffieren. Herr Lingen – was ist an Ihnen
eigentlich noch Priester?
Das sowieso, aber, ob diese wohl genügen werden? Andererseits: Der Herr hat ihn geschaffen, da wird er
wohl auch Wege wissen, ihn zum Heil zu führen, die uns unbekannt sind.
#100 Wandregisel 01:07:30 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Falls der Lingen hier noch liest: Schon mal etwas vom hl. Thomas von Aquin gehört? Um es mal im Dialekt
meiner alten Heimat zu formulieren: „Boah, son schrott Geseier habbich selten gehört. Da kannse deine
Omma mit kommen, du Feife.“
#96 Galatea 00:13:26 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Sie haben das ganz falsch verstanden, Herr Kreuz.net-Zoologe: Giften Sie gegen Katholiken, und Sie fühlen
sich nicht als Randgruppe! Bleiben Sie also beim Wesentlichen! Besinnen Sie sich auf Ihren Daseinszweck!
Und halten Sie sich zurück beim Essen, sonst werden Sie ein dicker Deutscher.
#92 Galatea 00:01:57 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Werter Herr Ultra, der Borkenkäfer haftet vielleicht nicht. Außerdem greift hier im Zweifelsfall das
StGB, aber was erzähle ich Ihnen, Herr Staatsanwalt.
Werte Galatea, da kann man für den Borkenkäfer nur hoffen, dass er seine Haftpflichtversicherung bezahlt
hat. Falls Sie einen Käfer fahren, könnte er außerdem wegen Körperverletzung belangt werden.
#88 Galatea 23:44:46 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Herr Kreuz.net Zoologe, es traf sich, dass ich heute einen leichten Auffahrunfall hatte. Darf ich dies
„Menschen“ vorsorglich garnicht erzählen? Muss ich Waldemar oder Flip deswegen gleich per Handy anrufen,
weil ich aufgrund meines Glaubens unglaubwürdig bin, zumindest für Menschen? – ich bitte um Aufklärung.
Hat meinen Auffahrunfall auch der fiese Borkenkäfer verursacht, und wenn ja, wer haftet in diesem Moment?
Werter Kollege, ich tippe da eher auf Thekla, die Kreuzspinne! Die fiesen Bienen haben ja schon Resistenzen
gegen Spinnennetze entwickelt. Daher versuchen die Achtfüßler es jetzt mit einer anderen Masche! Wie
hieß noch schnell der Fachbegriff? Wie nennt man noch Leute, die ständig Comicfiguren sehen?
Liebe Maja, das war bestimmt Fridolin, der Borkenkäfer, der den fiesen, feigen Anschlag auf Sie verübt
hat! Sie sollten unverzüglich der Bienenkönigin Meldung machen! Sowas darf man nicht auf sich beruhen
lassen!
#85 Biene Maja 23:31:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Amanda wie geht es Ihnen schon etwas besser??? habe heute einen Anschlag gehabt ein Feuerwerkskörper
ist auf meinem Balkon explodiert die Polizei war da kann auch nicht schlafen bin aufgeregt ich versuche
zu schlafen Gute Nacht Schönen Abend
#83 Biene Maja 23:24:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber das werde ich nach Weihnachten bekannt geben Sie sind auch Geheimnisvoll in welchen Stadt Teil
Sie wohl zu Hause sind ich lebe an einem Fluss und es ist sehr schön zu wohnen da
Werter Doriano, solche Fülltexte waren schon früher üblich; wenn ich mich richtig erinnere, beherbert
die badische Staatsbibliothek Karlsruhe ein unfertiges Exemplar der dritten Auflage von Erasmus’ Adagia
aus der Druckerei Frobens in Basel (1508), die ähnliche Fülltexte enthält, weil Erasmus wohl mirt dem
Manuskript noch nicht ganz fertig war, & vale. Ach, werte braune Sonne, Sie schrieben: „Ein gestählter
Körper geht jedoch häufig mit einem scharfen Geist einher.“ Geben Sie dabei die Rolle der Ausnahme,
die die Regel bestätigt?
#79 Leblhuber 23:13:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Biene Maja: Ich warte auf eine Nachricht von Ihnen bin über E-Mail zu erreichen habe schon alles beisammen
für die Messe schreiben Sie heute noch an mich Schönen Abend!!! Warum die Geheimnistuerei! Wenn du für
eine Pfarre in Linz eine Messe vorbereitest, kannst du das ungeniert sagen. Du hast dafür keine inquisitorische
Befragung zu befürchten.
#77 Galatea 23:10:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Sehens, Herr Doriano, und da kommt, wie ins Drehbuch geschrieben, der Herr Grand Sol des Weges. Geradezu
klassisch. – Schlafen Sie wohl, und lassen Sie sich nicht beirren. – Das tun Sie ja eh nicht. Bis demnächst.
#73 Grand Sol 23:06:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leibesertüchtigung ist eine Pflicht Es ist bedauerlich, dass der Durchschnittsdeutsche einen Waschlappen
darstellt, der sich von Kanaken an der Bushaltestelle den Kopf einschlagen lässt. Das kann keine Zukunft
haben. Ein gestählter Körper geht jedoch häufig mit einem scharfen Geist einher. Lasset uns neue Kreuzritter
für unser Land sein und die Schande mindern, welche wir über unsere Ahnen gebracht haben. Treibt Wehrsport
und ernährt euch menschlich. Deutsche, kauft nicht bei McDonalds! Amerikanisierung ist der Untergang
der Christenländer.
#72 Doriano 23:03:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@c.c. Falls es Sie interssieren sollte: Für das „Lorem Ipsum“ gibt es ein Vorbild(aber das wissen Sie
wahrscheinlich selber…?)bzw. ein Original – und zwar von Cicero: aus Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum
Um auf Ihre Frage einzugehen: Sofern man nicht oberfaul ist und sogenannte WYSIWYG-Tools benutzt, ist
das Erstellen eines HTML-Dokuments durchaus mit der Tätigkeit eines Handsetzers zu vergleichen.
#71 Katholisch 23:02:51 | Dienstag, 16. Dezember 2008
sedisvakantisten pater Wer gibt diesem kranken Hirn eigentlich ein Forum seine kranken Gedanken bekannt
zu tun. Ich habe den Artikel nicht gelesen. Mich regt nur auf, dass ein Nichtkatholik auf einer angeblich
katholischen Seite seine kranken Gedanken kundtut. Schickt den Kerl in die Wüste oder sonst wo hin
#69 Galatea 22:58:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werte Clarissa Colonia, abgesehen davon, dass sich in Ihrem letzten Text ein Rechtschreibfehler befindet
und ich deswegen Ihre gesamte Zuschrift vollkommen verdamme und auf deren Inhalt – gerade wegen dieses
kleinen und dummen Fehlers – überhaupt nicht mehr eingehen muss, kann und soll, weder kurz, lang oder
mittelfristig, wie es bereits der Hl. Clodius formuliert hatte, im Hinblick auf unseren Herrn Jesus Christus:
„numquam longus…aut minimus… aut veritas locutus est.“ haben Sie Ihren Famuli doch recht eigenwillig
die Meinung gegeigt. das ist nur Fülltext zur Kaschierung von Inhaltsleere!
#68 Biene Maja 22:55:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber Guten Abend! ich warte auf eine Nachricht von Ihnen bin über E-Mail zu erreichen habe schon
alles beisammen für die Messe schreiben Sie heute noch an mich Schönen Abend!!!
Werter Leser, hierzu muß ich mich ausdrücklich korrigieren; nach Durchsicht Ihrer Zuschriften habe ich
solches tatsächlich nicht gefunden. Die entsprechende Behauptung ziehe ich daher ausdrücklich zurück
und entschuldige mich. Ach, werter Doriano, haben die in Handsetzer früher schon HTML-Dokumente bearbeitet?
#65 Doriano 22:49:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@c.c. das ist nur Fülltext zur Kaschierung von Inhaltsleere! Falsch. Das „Lorem Ipsum“ ist ein Blindtext,
der als Platzhalter in Layouts z.B. beim Erstellen von HTML-Seiten benutzt wird.
#56 Doriano 22:35:24 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Leblhuber Welches Läusebataillion ist Ihnen denn heute über die Leber gelaufen? Und weil es heute wieder
so schön war, hier ein paar Gute Nacht-Gedanken: „Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing
elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis
nostrud exercitation ullamco laboris nisiut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem irure dolor in
reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat
cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.“ Liebe Galatea,
viel Spaß bei der Arbeit!
#55 Ultramontanus 22:34:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Clarissa kann mehr als auswenig lernen, sie hat sicher mindestens ein VB im Examen und das schafft man
nicht durch reines Auswendiglernen…Sie müssen nicht antworten Clarissa :&)
#52 derLeser 22:28:50 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Clarissa werden Sie wohl freundlicherweise zukünftig nicht mehr (mit unsinnigen und leeren Phrasen) dagegen
anargumentieren wollen, wo hab ich jemals „dagegen anargumentiert“ Nirgendwo – also Schnauze halten u
keine Unterstellungen.
#51 Leblhuber 22:27:47 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@derLeser: Du bist ein Versager auf jedem Gebiet. Deutsch kannst du nicht, deine Querverbindungen und
Verknüpfungen sind intellektueller Schrott, von Demut hast du keine Ahnung, zum Nachschlagen bist du
zu faul und übrig bleibt ein halbstarker Prolet, der meint, er müsste sich auf einem anonymen Forum
so richtig austoben dürfen.
Werter Leser, schon einmal schrieb ich’s Ihnen und wiederhole mich für die Fraktion der Langsamdenker
gerne: Es gibt hier wohl kaum jemanden (sollte ich mich hierin irren, erbitte ich entsprechende Korrektur),
der an tieferen Einblicken in Ihren Herkunftskoben Interesse hat. Und, da Sie nun schon einmal so gütig
waren, festzustellen, daß früher jeder dahergelaufene Saubauer des Lateinischen mächtig war und deshalb
auch der in seiner Muttersprache gefeierten Hl. Messe beiwohnen konnte, werden Sie wohl freundlicherweise
zukünftig nicht mehr (mit unsinnigen und leeren Phrasen) dagegen anargumentieren wollen, daß auch heute
wieder jeder dahergelaufene Saubauer das nämliche Recht haben sollte, dies seinem Kollegen aus früheren
Zeiten gleichzutun.
#48 Doriano 22:19:42 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ach, Clarissachen, offengestanden, bisher haben Sie sich, meine verehrten Herren, noch nicht als Publius
Laevinius oder Manius Curius zu erkennen gegeben. So viel Vermessenheit sei uns abhold! Uns genügt es
schon vollkommen, unseren Glauben und unseren Herrn Jesus Christus, den auferstandenen Sohn Gottes und
unseren Erlöser, freudig zu bekennen. P.S.: Ist Ihnen mein kleiner Fehler nicht aufgefallen? Es muß
heißen: De profundis clamavi ad te, Domine.
#47 Galatea 22:19:06 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Na ja, wenn es nicht von dem gekommen wäre, von dem es kam, hätte zumindest diese Diskussion nicht stattgefunden,
denn es hätten alle ihm beigepflichtet und hätten darüber hinaus die U.S.A. als Grundübel des deutschen
Fettseins identifiziert wegen der Infizierung mit Coca-Cola, Fast-Food und Fernsehen. Ist halt so. In
der Sache hat der Verfasser – wie oft (nicht immer) durchaus nicht unrecht.
#45 derLeser 22:16:07 | Dienstag, 16. Dezember 2008
clarissa was soll daran erstrebenswert sein sich einen vorübergehenden nichtigen Sieg zu erkämpfen.
Am Ende siegt wer demütig den Weg mit Christus geht, nicht wer am besten Latein kann. Latein sprach früher
jeder Saubauer, ist also nichts besonderes. Allgemeinbildung ist ebenfalls keine Kunst, kann man immer
nachschlagen. Wahre Intellektualität besteht darin Verknüpfungen und Querverbindungen zu erstellen.
Dazu sind Sie nicht in der Lage, Sie erinnern mich an die Streberinnen in der ersten Reiher die immer
alles brav diszipliniert auswendig gelernt haben aber doch nur geistiges proletariat geblieben sind
Nun, werte Herren, dafür genieße ich immerhin den Vorzug, meine Pyrrhussiege (sic!) selbst zu erstreiten,
und – offengestanden, bisher haben Sie sich, meine verehrten Herren, noch nicht als Publius Laevinius
oder Manius Curius zu erkennen gegeben. Aber vielleicht schlummern in Ihnen ja verborgene strategische
Talente und sie müssen sie nur mit viel Übung wachrütteln – einen Versuch wäre das doch zumindest
wert, oder?
#43 Doriano 21:59:44 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lieber Leser, beschränken sich auf überladen nichtiges Palaver. Ja, das habe ich auch vor einiger Zeit
festgestellt. Möglich, daß der letzte Satz zutreffen könnte. Aber manche Leute müssen wohl erst das
höchste verfügbare Ross besteigen, um dann um so tiefer fallen zu können(die zerplatzende Seifenblase) –
und dann zu beten: „De profundi clamavi, Domine. Domine, exaudi vocem meam. Aus der Tiefe rufe ich, Herr,
zu dir. Erhöre, Herr, meine Stimme.“
Werter Doriano, keineswegs wüßte ich, was ich zu entschuldigen hätte; Sie sind mir ja weder Antwort
noch Rechtenschaft schuldig und ein falscher Button, nun ja, das passiert eben. Jedoch habe ich zunächst
nur auf strukturelle Parallelen aufmerksam gemacht zwischen Ihrer Zuschrift von 20:24 (sinngem.: die Welt
ist krank, weil sie sich von Gott abgewandt hat) und der Argumentation Julians, die ich zufällig noch
halbwegs „griffbereit“ im Kopf hatte; da gäbe es aber auch andere anführbare Vergleiche (z.B. Pest,
HIV, Krieg … ist die Strafe Gottes, weil wir uns von ihm abgewandt haben). Dann erwähnte ich, daß
Flavius Josephus in seinen Antiquitates von über zwanzig Messiassen berichtet, an einer Stelle sogar
ziemlich sicher von Jesus („Annas … ließ vorführen den Bruder Jesu des sogenannten Christus, Jakobus
mit Namen, … erhob … Anklage und überantwortete sie zur Steinigung.“ [20,200]; die Stelle in 18,
63f ist nach Meinung von Philologen wohl christlich überarbeitet). Schließlich muß es, werter Doriano,
keineswegs Ihre Sorge sein, woran ich glaube; aber die (für mich selbst in diesem Moment überraschende)
Feststellung, ich hätte mir über den Plural von Messias noch keine Geadnken gemacht, mag Ihnen vielleicht
als Hinweis dienen.
#40 Leblhuber 21:50:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@derLeser: Halt endlich deine Klappe! Deiner Funktion als Brechmittel bist du schon zur Genüge nachgekommen.
Wer dich für katholisch hält, muss sich ja angewidert abwenden. Also, willst du etwas Gutes tun, dann:
Schnauze halten!
clarissa colonia VS. „Pater“ Rolf Hermann Lingen: Ui, das wird interessant! Aber was Herr Lingen geschrieben
hat, ist nicht ganz falsch. Die Menschen hier in Deutschland (und in anderen westlichen Industrieländern)
sind sich des Problemes der Übergewichtigkeit allerdings schon recht gut bewusst, was auch die Entstehung
der sog. „Gesundheitsreligion“ beweist. Diese wurde hier vor langer Zeit auf www.kreuz.net thematisiert.
@Doriano: „@ c.c: Ich erkenne ja an, daß Sie anscheinend über profunde Lateinkenntnisse verfügen, wobei
aber ein reines Zitieren nicht unbedingt eine Bestätigung dieser Vermutung darstellt. Ferner gebe ich
zu bedenken, daß nicht jeder und jede der „werten“ Leserschaft über Ihre Fähigkeiten verfügt und würde
Sie daher bitten, in Zukunft in einer allgemein verständlichen Sprache Ihre Meinung kund zu tun. Und
was das Eis anbelangt, so bin ich der festen Überzeugung, daß der katholische Glaube einen sichereren
Grund auf dem Weg zum Ziel, nämlich das Ewige Leben darstellt und der Vergleich eines weltlichen Imperiums
mit dem Gottesreich, das ja nicht von dieser Welt ist, geradezu absurd ist. Und da ich Ihr letztes Posting
noch sehr gut in Erinnerung habe, kommen bei mir allmählich Zweifel auf, ob Sie sich eigentlich noch
zu Christus als dem verheißenen Messias bekennen.“ Meine Zustimmung! Mit freundlichen Grüßen Michael
G.
#37 Croustades 21:42:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Sehe ich das richtig ? Soll ich wirklich einen Mann ernst nehmen , der unseren Papst nicht als solchen
Anerkennt und mir von ihm erklären lassen , wie man als guter Katholik zu leben habe ??? Das wäre ja
ungefähr so sinnvoll, wie offene Beine mit Rosskastanien zu behandeln ! Naja , aber auch das ist schon
vorgekommen …
#36 Ultramontanus 21:42:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Damit, die Fehler bei anderen Leuten zu suchen und polemisch breitzutreten hat Herr Lingen, der Christ,
anscheinend nie große Probleme. Und wer mit Begriffen wie „SA-Mann“ hantiert und die BRD als Übersteigerung
des Nationalsozialismus bezeichnet, der hat sicher auch einige Probleme. Ohne es zu merken anscheinend.
Vielleicht ist das auch ihr Glück, Herr Lingen.
#35 Leblhuber 21:41:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Navon: Zimmermannssohn Schon der Beruf des Zimmermannes darf angezweifelt werden. Bekanntlich gab es
in dieser Gegend Steinhäuser und Ziegelhäuser mit Flachdächern, bzw. Kuppeln. Es dürfte sich daher
eher um einen Baumeister gehandelt haben. Nur Markus verweist auf den Zimmermann: „Und er ging von dort
weg und kommt in seine Vaterstadt … Und als es Sabbat geworden war, fing er an, in der Synagoge zu lehren;
und viele, die zuhörten, erstaunten und sprachen: Woher hat dieser das alles, und was ist das für eine
Weisheit, die diesem gegeben ist, und solche Wunderwerke geschehen durch seine Hände? Ist dieser nicht
der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder von Jakobus und Joses und Judas und Simon? Und sind
nicht seine Schwestern hier bei uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm“ (Mk 6,1-3). Das griechische „tekton“
weist auch auf einen Baumeister hin. Es kann daher durchaus angenommen werden, dass Jesus weder aus einer
armen Familie stammte, noch dass er religiös, philosophisch oder sprachlich ungebildet war. Aramäisch,
Hebräisch, Griechisch und vielleicht auch Latein wird er schon gesprochen haben. Auch seine davidische
Abstammung, die ja besonders hevorgehoben wird, deutet darauf hin, dass er eben kein „armer Niemand“ war.
#33 derLeser 21:37:52 | Dienstag, 16. Dezember 2008
lieber Doriano clarissas Fähigkeiten, über die nicht jeder verfügen soll beschränken sich auf überladen
nichtiges Palaver. Geht man ins Detail oder stellt logische Schlüsse, ist sie nach kurzer Zeit überfordert
und bemängelt Rechtschreibfehler oder geht nicht darauf ein wenn sie schreiben es verfüge nicht jeder
über ihre Fähigkeiten tun Sie ihr nichts Gutes sondern bestärken sie in ihrem Wahn besonders schlau
zu sein.
#31 Doriano 21:30:50 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ c.c Ich erkenne ja an, daß Sie anscheinend über profunde Lateinkenntnisse verfügen, wobei aber ein
reines Zitieren nicht unbedingt eine Bestätigung dieser Vermutung darstellt. Ferner gebe ich zu bedenken,
daß nicht jeder und jede der „werten“ Leserschaft über Ihre Fähigkeiten verfügt und würde Sie daher
bitten, in Zukunft in einer allgemein verständlichen Sprache Ihre Meinung kund zu tun. Und was das Eis
anbelangt, so bin ich der festen Überzeugung, daß der katholische Glaube einen sichereren Grund auf
dem Weg zum Ziel, nämlich das Ewige Leben darstellt und der Vergleich eines weltlichen Imperiums mit
dem Gottesreich, das ja nicht von dieser Welt ist, geradezu absurd ist. Und da ich Ihr letztes Posting
noch sehr gut in Erinnerung habe, kommen bei mir allmählich Zweifel auf, ob Sie sich eigentlich noch
zu Christus als dem verheißenen Messias bekennen. P.S.: Entschuldigen Sie bitte, daß meine Antwort so
lange auf sich hat warten lassen – aber ein Klick auf den falschen Button…
Gehört, werter Herling, Wundenlecken zu Ihrem Therapieprogramm, oder ist das psychoseimmanent? Habens
Ihre dreißig Tage übrigens schon abgesessen, oder auf haftunfähig gemimt?
#28 Pater Lingen 21:18:49 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ach ja, die Verschwörer beim Affenstall Dorsten vom „Halten Sie die Klappe“-Schmierentheater www.kreuz.net/article.6963.html
waren überwiegend (kleines Wortspiel…) nicht gerade dünn. „Michael Schwankl“, i.e. Adi Positas, hätte
mit Helmut Kohl auf der Wippe spielen können. „Dieter Oswald“, i.e. Messi-Ossi, glänzte nicht nur durch
seinen gigantischen Rettungsring, sondern auch durch seine sonstige (fehlende) Pflege. SA-Mann Hoss erinnerte
an seinen Namensfetter von der Ponderosa. Da hatte ich also massiv gewichtige Gegner…
@ Unpater: Du hättest den „Artikel“ sicher nicht geschrieben, wenn Du selber chronisch übergewichtig
wärst. Du suhlst Dich in Deiner Selbstgefälligkeit, weil Du durch eine Laune der Natur nicht dick bist!
Tolle Leistung! Dass aber viele Menschen vergeblich gegen ihr Übergewicht angehen, verschweigst Du gewissentlich,
das könnte ja den Unsinn Deiner Verbaldiarrhoe entlarven…
Es gab nur einen Messias? Na bei Josephus Flavius (Antiquitates) liest man aber größenordnungsweise
von über zwanzig Messiassen (? Ich habe mir über den Plural – offengestanden – noch nie Gedanken gemacht).
#23 Pater Lingen 21:03:52 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Jugend ist zu dick um zu arbeiten ! Immer mehr Jugendliche sind zu dick, um ins Berufsleben einzusteigen.
Eine Studie der Deutschen Sporthochschule, 12835 Teilnehmer, offenbart katastrophale Gesundheitszustände
unter jungen Erwachsenen. Vollständiger Artikel bei DCRS ONLINE. dcrs-online.com/…u-arbeiten-200837779
Ich gehöre selbst zu der Masse von Menschen, die eben auf ihr Gewicht achten müssen, wenn sie nicht
als Pfannekuchen durch die Welt wabbeln wollen. Allerdings gestehe ich, in gewisser Weise auch zu einer
extremen Minderheit zu gehören: Mein Gewicht ist gem. Broca-Formel „ideal“, i.e. 81kg bei 1,90m. Mein
Cholesterinwert ist optimal. Mein Blutzucker ist optimal. Mein Blutdruck / Puls ist optimal. Meine Leistungswerte
sind „hervorragend“. Ich bin „kerngesund“ (O-Ton des Kardiologen zum Herzecho). Meine Zähne sind auch
nicht so schlecht. Psychische Störungen können bei mir nicht festgestellt, ja noch nicht mal als wahrscheinlich
behauptet werden („Kivi-Gutachten“). Kurzum: Ich erfülle bereits in Einzelaspekten und erst recht in
der Kombination *NICHT* das, was bei Deutschen „normal“ ist. Dabei will ich „Ultramontanus“ gar nicht
ausschließen. Folglich erklären mich die kreuz.nattern für „krank“. Grund genug zu Freude und Jubel.
Wo, werter Doriano, ist das Eis wohl dünner? Unter Ihren oder meinen Füßen? Ich zitierte nur aus einem
Brief Kaiser Julians an die Athener (Quelle: Epistula ad SPQ Atheniarum Bidez/Cumont [Hg.]: Juliani imperatoris
epistulae, leges, poematia fragmenta varia, Paris 1922; ähnlich ebenso bei: Ammianus Marcellinus, Res
gestae a fine C. Taciti, lib. 25, in: thelatinlibrary. com).