Kirchenverkauf
Prost Mahlzeit
Besteht der Sinn der Heiligen Messe tatsächlich darin, daß von Christus am Gründonnerstag gehaltene Pascha-Mahl nachzuspielen?
Pater Matthäus Sandrock auf der Webseite des Bistums Würzburg.
Pater Matthäus Sandrock auf der Webseite des Bistums Würzburg.
(kreuz.net) In der Pfarrkirche Heilig Kreuz in Stadtschwarzach steht – vierzig Jahre nachdem das ganze Ausmaß der liturgischen Zerstörung seit dem Zweiten Vatikanum zutage tritt – eine Kirchenverunstaltung an.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Mainpost’ am 29. Oktober.

Die Gemeinde wird von Pater Matthäus Sandrock OSB betreut, der zur naheliegenden Benediktinerabtei Münsterschwarzach gehört.

Stadtschwarzach ist ein Ortsteil von Schwarzach am Main in Unterfranken. Der Ort gehört kirchlich zum Bistum Würzburg.

In der Pfarrei ist offiziell und schönfärberisch von einer „Kirchengestaltung“ die Rede.

Pater Sandrock ist zur Auffassung gekommen, daß der derzeitige Gottesdienstraum „schon lange nicht mehr“ den liturgischen Erfordernissen gerecht werde.

Jeder Gottesdienst habe eine Grundgestalt, nach der auch der Raum gestaltet sein sollte, in dem gefeiert werde – erklärte der Benediktiner bei einer Informationsveranstaltung im März dieses Jahres.

Die häufigste Gottesdienstform in der katholischen Kirche sei die Heilige Messe.

Die Heilige Messe folgt – nach Angaben des Paters – angeblich der Grundgestalt des Mahles.

Die Gläubigen feierten zusammen das von Jesus Christus „gestiftete Mahl“. Das solle auch in der Anordnung der Bänke deutlich werden.

„Wir setzen uns beim Essen zu Hause ja auch um den Tisch herum“ – phantasierte der Pfarrer vor seiner nichtsahnenden Gemeinde.

In Wahrheit fand das letzte Abendmahl nicht an einem Tisch statt. Sinn der Heiligen Messe ist auch nicht, diesen Anlaß – ein normales Abendessen mit einigen rituellen Zusätzen – nachspielen. Die Messe ist vielmehr die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi am Karfreitag.

Trotz seiner verdrehten Theologie hat der Pater die Unterstützung des Bistums. Dieses subventioniert die Zerstörung des Kirchenraums mit 250.000 Euro.

Jürgen Lenssen – Leiter des bischöflichen Bauamtes – gab noch einen Grund für den Umbau an: „Wenn die Diözese heute etwas renoviert, dann muß es für die nächsten fünfzig bis hundert Jahre taugen.“

Nach Angaben der ‘Mainzpost’ bezog sich diese Aussage auf die „auch in Unterfranken deutlich kleiner gewordenen Zahl an Gottesdienstbesuchern.“

Für einen Gottesdienst gebe es „nichts Tödlicheres“, als immer in einem zu großen Raum mit vielen leeren Plätzen zu feiern – unterstrich Pater Sandrock.

Mit der Umgestaltung werde „Gemeinschaft wieder stärker erlebbar“. Die Ausrichtung auf das Kreuzesopfer und den Kontakt mit der Gottheit erwähnte der Pater nicht.

Die Umbauten kosten insgesamt etwa 350.000 Euro aus. Die Zerstörung des Altarbereichs wird 87.000 Euro verschlingen.

Der neue Altar und ein Lesepult stehen auf einer Insel, die sich in das Kirchenschiff hineinzieht.

Er soll in Stein ausgeführt werden. Die Sitzgelegenheiten für Priester sind aus Holz und beweglich. Somit läßt sich der liturgische Speisesaal auch als Konzerthalle benützen.

Im gotischen Chor, in dem sich „momentan“ der Hochaltar befindet, soll der bisher in der Kirche angeblich fehlende Taufstein seinen Platz finden.

Außerdem will die Diözese der Gemeinde kostenlos ein passendes Chorgestühl mit 16 Plätzen zur Verfügung stellen.

Somit steht auch für kleine Gruppen, etwa bei Taufen, ein Raum zur Verfügung.

Die beschlossene Planung ist ein Ergebnis eines sechs Monate dauernden Diskussionsprozesses im Dorf.

In vielen Gesprächen wurden Wünsche und Kritikpunkte der Gläubigen gehört. Heraus kamen etwa die „Verkürzung der Altarinsel“, so daß jeder den Pfarrer von vorne sieht.

Es bleiben mehr Bankreihen wie bisher, so daß – so die ‘Mainpost’ – viele ihren angestammten Platz im hinteren Teil der Kirche behalten können.

Der Baubeginn kann frühestens Ostern 2009 erfolgen.
      
49 Lesermeinungen
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#50   noch ein Landorganist   16:38:05 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ein Kunsthistoriker…
… könnte ja eigentlich mal eine Arbeit über die Entstehung des perversen Inselfetisch abfassen.
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   23:54:24 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
noch ein Landorganist: Schwarzach
Mit diesem Hinweis wollte ich nur eine Hintergrundinfo geben. Inwieweit Mons. Dr. Hofmann hier überhaupt Richtlinien erlassen hat oder gar persönlich eingreift, ist mir unbekannt.
Anfang Dezember wurde mir aus Würzburg berichtet, daß schón der spätere Kardinal Döpfner als Bischof von Würzburg eine Kurlturrevolution begonnen haben soll.
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#48   noch ein Landorganist   12:34:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Jörg Guttenberger, Köln
Und heißt das jetzt, dass der Kirchenraum eben deshalb oder trotzdem zerstört wird?
Das Zerstörungswerk war schon unter Bischof Paul-Werner voll im Gange.
Die Hauptschuld liegt wohl beim unsäglichen „Kunstreferat“ und seinem Oberfuzzi Lenssen.
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   23:29:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kirche in Schwarzach
Immerhin hat der derzeitige Bischof von Würzbrg, Mons. Hofmann, in Kunstgeschichte promoviert.
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#46   golfi   20:57:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Na ja, manche erkennt man schon beim
ersten Blick, welches Geistes Kind sie sind.
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#45   noch ein Landorganist   19:43:45 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ Walderer
:-D ein Lacher am Abend
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#44   walderer   15:53:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@noch ein Landorganist: was für ein glück,
dass die landorganisten schon von weitem an ihrer dicken fresse zu erkennen sind und also keine verwechslungsgefahr mit schwulen schiffschaukelbremsern gegeben ist.
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#43   noch ein Landorganist   14:18:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
typische
Versteckerlespriester. Sind wir so weit, dass man sich in der Öffentlichkeit nicht als Priester zu erkennen geben darf?
Oder werden die Hansel nicht mit der sich daraus ergebenden Verantwortung zurecht?
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#42   clarissa colonia   07:54:45 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werter Ruhrgebietler,
ist der artikelgegenständliche Priester Ihnen nicht als solcher erkennbar? – Das muß an der Alphabetisierung liegen: Sowohl in der Bildlegende wie der beigefügten Anschrift wird der Betreffende klar als „Pater“ bezeichnet, was m.E. und nach allgemeinem Sprachgebrauch auf den Empfang der Priesterweihe schließen läßt (außerdem wäre er auch im Habit seines Ordens kaum als Priester erkennbar …).
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#41   r.ruhrgebietler   07:02:09 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kriminalfoto?
Ist das dargestellt foto ein Kriminalfoto von „Pater Matthäus Sandrock OSB“? Er ist ja nicht einmal als Priester zu erkennen! Oder wurde das Foto nach seiner Laiisierung gemacht? Das wäre wohl am sonnvollsten, denn was dieser saubere Herr zum Besten gibt, ist wohl der Hammer.
Aber es gibt bei ihm auch Lichtblicke: Die Messe ist vielmehr die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi am Karfreitag.
naja… es scheint nocht nicht alles verloren zu sein
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#40   noch ein Landorganist   23:42:21 | Montag, 15. Dezember 2008
„…ist es für alle Bürger wichtig,…
…daß die Katholiken anfangen, ihre diözesanen Probleme in Ordnung zu bringen“
…ww.summorum-pontificum.de/…/brokenwindows.shtml
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#39   clarissa colonia   22:56:03 | Montag, 15. Dezember 2008
Auf welche Erkenntnisse
exegetischer, archäologischer oder sonstiger Herkunft stützt sich denn die Behauptung, beim letzten Abendmahl habe es keine(n) Tisch(e) gegeben?
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#38   pneumat   22:42:05 | Montag, 15. Dezember 2008
korrekter Journalismus
Es kann sein, dass die Mission des kreuz.net oft missverstanden wird. Wie es scheint – und es ist gut so! – kreuz.net reiht sich nicht an die übliche in der säkularen Welt verbreitete laue, kastrierte, sterile, zahnlose, schleimige Art des „politkorrekten“ und „objektiven“ Journalismus. Kreuz.net geht von der festen, passionierten Position aus, die die Apostolische Lehre und Überlieferung (gemäß der alten vor V-2 Lehre) ziemlich unverfälscht vertritt und wiedergibt. Daher hat hier all der FM-Kram wie Toleranz, statt Gott- Menschenanbetung etc. selbstverständlich nichts zu suchen.
Die Messe ist vielmehr die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi am Karfreitag – das ist eine klare dem Apostolischen Glauben entsprechende Feststellung des kreuz.net gegen die protestantische Mahltisch-Verfälschung der Benediktinerabtei Münsterschwarzach.
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#37   HBR   20:48:51 | Montag, 15. Dezember 2008
Was für ein Schmuh…
Die Heilige Messe folgt – nach Angaben des Paters – angeblich der Grundgestalt des Mahles.
Die Gläubigen feierten zusammen das von Jesus Christus „gestiftete Mahl“. Das solle auch in der Anordnung der Bänke deutlich werden.
„Wir setzen uns beim Essen zu Hause ja auch um den Tisch herum“ – phantasierte der Pfarrer vor seiner nichtsahnenden Gemeinde.
Dieser Pater ist in der Tat von der katholischen Lehre abgewichen. Und zwar deutlich ins protestantische Lager. Wenn ein Priester lediglich von einem Gedächtnismahl spricht und somit die Gegenwart des Herrn im Altarssakrament leugnet, ist er nicht mehr im geringsten katholisch.
In Wahrheit fand das letzte Abendmahl nicht an einem Tisch statt.
Dieser Satz des Artikelverfassers ist allerdings auch Blödsinn. Natürlich fand das letzte Abendmahl an einem Tisch statt. Zum Zeitpunkt des Abendmahles wird man wohl kaum einen gotischen Hochaltar oder einen modernen Volksaltar verwendet haben, sondern einen ganz normalen Esstisch der damaligen Zeit
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#36   Phillip   19:10:20 | Montag, 15. Dezember 2008
@Walther
Eine sehr schöne Formulierung! :)3
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#35   agnosti †   18:53:14 | Montag, 15. Dezember 2008
Ist doch jeder
der eurer Meinung nach nicht „katholisch“ ist! :-!
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#34   Walther von der Huehnertenne   18:37:18 | Montag, 15. Dezember 2008
@Phillip
Joberens ist einfach ein armer Irrer! Ärgern Sie sich nicht zu sehr!
In der Hoffnung, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, erlaube ich mir eine kleine Korrektur …
„Joberens ist reich an Irrsinn!“
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#33   Phillip   18:27:11 | Montag, 15. Dezember 2008
@kritischerbeobachter
Joberens ist einfach ein armer Irrer! Ärgern Sie sich nicht zu sehr!
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#32   agnosti †   18:23:31 | Montag, 15. Dezember 2008
Na, du kritischer Beobachter, du
sollen wir ihn jetzt töten, deinen joberens?
Genügen die alltäglichen Androhungen von Höllenqualen und ewiger Verdammnis dir nicht mehr?
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#31   Samurai   18:23:25 | Montag, 15. Dezember 2008
@ kritischer(?)beobachter
Sie (!) scheinen Pater Anselm Grün ja gut zu kennen, woher?
Haben Sie eines seiner Bücher quergelesen? ;-)
Was meine Person betrifft, habe ich über einen Zeitraum von etwa 2 Jahren regelmäßigeren E-mail-Kontakt mit ihm gehabt – gerade auch über >Glaubensfragen in einer Zeit, als es mir alles andere als gut ging.
Von einem „Esoterik-Guru“ oder dergleichen spürte ich nichts, wohl aber von einem einfühlsamen Seelsorger.
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#30   kritischerbeobachter   17:57:52 | Montag, 15. Dezember 2008
Der Rommersheimer zeigt, aus welchen Gründen er entsprungen ist.
joberens ist ebens ein Kirchenhasser, ein Taliban, der die Kirche bekämpft.
Joberens = Breitenbach-Jünger = Gaillot-Adept = Kirchenhasse = Kirchenzerstörer.
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#29   Jubärens   17:33:58 | Montag, 15. Dezember 2008
Joberens selbstdenkende Spekulationen zum Evangelium
Joberens lehnt die Lehren und Liturgie der Kirche vollständig ab, er nennt sie krankmachend. Auch die Glaubenbekenntnisse der ersten Jahrhunderte bekämpft er: „Ich glaube nicht an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“, sonder nur, was ich mir selbst ausdenke. Joberens Behauptung, dass er sich ausschließlich am Evangelium orientiere, hat er noch nie mit einem Zitat oder konkreten Hinweis belegt. Sein Evangeliumsbezug besteht ausschließlich in seinen selbstdenkenden Spekulationen der Art: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jesus eine Kirche gründen wollte“. Oder sein bekannter Spruch: „Jesus dürfte seine Sexualität sicherlich wahrscheinlich auch voll total normal ausgelebt haben. Jedenfalls kann man aus der Bibel nicht das Gegenteil beweisen, behauptet er ohne weitere Hinweise.“
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#28   noch ein Landorganist   17:03:32 | Montag, 15. Dezember 2008
walderer
ja es erübrigt sich so manches. Am meisten die „Diskussion“ mit ideologisch verbohrten Modernisten.
Und wer das „Kind“ ist, das fragt man sich echt bei ihren vielen Rechtschreibfehlern und dem infantilen Geduze.
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#27   walderer   17:01:11 | Montag, 15. Dezember 2008
@noch ein Landorganist
die fäkalsprache im kontext von liturgie zeigt, welch geistes kind du bist, du hattest ja auch noch von „teufelszeug“ gesprochen… wer einen geistlichen öffentlich und ohne not als schwul bezeichnet, muss schon sehr gute gründe dafür haben (warst du etwa im bett mit ihm?). ein wort zu den von dir sogenannten „schreihälsen“ erübrigt sich. ich verabschiede mich zum rosenkranzgebet…
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#26   noch ein Landorganist   16:52:02 | Montag, 15. Dezember 2008
walderer
1. ein „Scheiß“ sind Altarinseln. (wobei die zwar als „Altarinseln“ bezeichnet werden, tatsächlich aber i.a.R. Mahltischinseln sind) Das habe ich ganz eindeutig geschrieben. Sie sollten einfach semantisch richtig lesen können!
2. „bezeichne“ ich ihn nicht als schwul, sondern er ist es und das ist in Würzburg auch nicht unbekannt. Fragen Sie doch einfach mal jemanden dort auf der Straße!
3. hat mir noch keiner von den Schreihälsen gezeigt, dass er sozial engagiert wäre, allein dadurch, dass danach geschrien wird, der Papst darf nicht in Vatikan und Castel Gandolfo wohnen, weil das ja sö pöhse teuer ist
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#25   walderer   16:47:00 | Montag, 15. Dezember 2008
@noch ein Landorganist
du bezeichnest beispielsweise die errichtung eines altars als „scheiss“, einen geistlichen als „schwul“. sozial engagierte als „schreihälse“ und merkst gar nicht mal, wie du dich versündigst… unglaublich!
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#24   noch ein Landorganist   16:43:02 | Montag, 15. Dezember 2008
Welche
Äußerung bitteschön, Walderer? Dass man Geld den Armen geben soll?
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#23   walderer   16:41:41 | Montag, 15. Dezember 2008
@noch ein Landorganist
… diese äusserung ist ja jetzt nicht mehr zu topen und endlarft dich endgültig als gottlose und menschenverachtende kreatur…
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#22   defendor   16:34:48 | Montag, 15. Dezember 2008
@walderer
Und Sie werden ein ein gewaltiges „Problem“ mit Ihrem Seelenheil haben…
sollten Sie weiter verbohrt in der Verhöhnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirchefortfahren…
Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass
Sie…
unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
auch „nicht mehr interessieren“ werden, was gleichbedeutend wäre mit dem ewigen Verderben !
Kehren Sie um, solange Ihnen der HERR die Gnade der irdischen Zeit gewährt !
www.gloriapolo.net/
Besonders lesenswert !
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#21   noch ein Landorganist   16:34:32 | Montag, 15. Dezember 2008
87 000 Euro
87 000 Euro soll die Altarinsel kosten (allein schon so ein krankes Wort!!!!!!!!!!!! Ein Altar auf einer Insel ist wohl ein schlechter Witz. Wer kommt auf so einen Scheiß? Fand das Kreuzesopfer auf einer Insel statt? Dummheit! Verblödung! Teufelszeug!)
87 000 Euro kostet dieser Inseldreck.
Wo sind die, die sonst immer gegen die „pöse reiche Kirche“ schimpfen. Diese 87 000 Euronen könnte man gerne den Armen zukommen lassen. Aber nein, ein schwuler Kunstreferent darf damit eine Kirche zerstören!
Wo seid ihr, Schreihälse, die immer sagen, mehr Geld den Armen! Hier verplempert die Kirche das Geld! Also reißt jetzt das Maul auf!
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#20   walderer   16:25:05 | Montag, 15. Dezember 2008
@joberens: jesus, evangelium? wen interessiert denn sowas?
ich habe ein konkretes problem mit meinen zähnen und andere wiederum haben eins mit dem ritus der messe, mit der frage: volksaltar ja oder nein, mundkommunion ja oder nein? und da kommst du mit deinem jesus daher, wen interessiert das? da bist du im falschen forum!
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#19   joberens   16:17:44 | Montag, 15. Dezember 2008
Besinnung auf Jesus und das Evangelium
Wäre es nicht unbedingt an der Zeit, sich amtskirchlich wieder mehr an Jesus und dem Evangelium zu orientieren, anstatt an sich fraglichen Dingen fest zu klammern, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben und nicht selten mit dem Wesentlichen nur noch wenig oder überhaupt nichts mehr zu tun haben.
So ist es das angesammelt, krank machende Moos um das Evangelium, das unsere kath. Kirche immer mehr zu ersticken droht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#18   walderer   15:59:19 | Montag, 15. Dezember 2008
zahnärztin…
bei mir steht demnächst dringend eine komplettsanierung der zähne an. kann mir jemand eine günstige und attraktive(!) zahnärztin empfehlen – könnte auch eine ungarin oder tschechin sein? würde allerdings damen bevorzugen, die (noch) nicht vom blitz getroffen wurden…
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#17   defendor   15:57:28 | Montag, 15. Dezember 2008
@walderer
Ich hoffe, dass Ihr Nick „walderer“ nicht auf die häretische Sekte der „Waldenser“ des ausgehenden 12. Jahrhunderts hinweist…ansonsten wären Ihre „Auesserungen“ auch nur „allzu verständlich“.
Doch auch andersweitig scheinen Sie zu jenen zu gehören, die sehr „selbstsicher“ durchs selbstgebastelte (Glaubens-)Leben gehen und somit selbstredend Glaubenszeugnisse, die von der unverfälschten, reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche zeugen ins Reich der „Märchen“ verbannen.
Auch Gloria Polo „bastelte“ sich bis zu ihrem Beinahe-Sturz in die ewige dämonische Finsternis ihre „Glaubens-Welt“ je nach Bedarf zusammen und bog so gut wie alle Glaubenswahrheiten der heiligen Mutter Kirche „zeitgeistgemäss“ zurecht – besser versumpfte in der luziferischen Lüge – und wähnte sich dennoch „im Recht“
Welch ein Trugschluss !
Dieses Glaubenszeugnis:
www.gloriapolo.net/
wird sicherlich nur jene aufrütteln, deren Herzen noch nicht vollständig unbussfertig versteinert sind !
Ich hoffe, dass Sie zu diesen gehören !
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#16   kritischerbeobachter   15:53:05 | Montag, 15. Dezember 2008
Zahnärztin …
ich lese immer Zahnärztin.
Und dann immer noch mehr hier die Aussagen des Sedisvakantisten Lingen hier zu seiner Zahnpflege.
Lingens Schwester ist doch Zahnärztin.
Können da nicht bestimmte Rückschlüsse auf Lingen und seine Schwester gezogen werden?
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#15   walderer   15:36:36 | Montag, 15. Dezember 2008
@defendor: du bist wohl auch vom blitz getroffen worden …
… wie deine schwachsinnige zahnärztin, zu der du hier ständig verlinkst? vor diesem hintergrund sind deine aüsserungen nur allzu verständlich …
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#14   defendor   15:04:31 | Montag, 15. Dezember 2008
Der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. in einer seiner übelsten Ausführungen !
Häretiker wie „joberens“ können wir getrost beiseite lassen, ihnen ist einzige und alleine an der Zersetzung der heiligen Mutter Kirche gelegen, wobei derartige Verhöhnung des allerheiligsten Altarsakramentes eigentlich zum „Grundstock“ der modernistischen Zersetzer gehört.
Unablässig arbeiten die Verdreher und Verwirrer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche daran, deren Glaubenswahrheiten aufzuweichen, zu verwässern oder gar unverhohlen zu leugnen !
Der vorliegende Fall ist einer jener zahlreichen Relativierungsversuche des allerheiligsten Altarsakrmentes zu einem – gemäss den Protagonisten der Lüge – „nichts Besonderem“, das daher auch als blasphemisches „Happening“ abgehandelt werden könne.
Die Verunstaltung des Hauses Gottes zu einem „Show-Rondell“ – offenbar schon für blasphemische „Veranstaltungen vorgesehen – um einen protestantisch zurechtgebogenen „Mahltisch“ tut nur das ihrige dazu, um die Heiligkeit der heiligen Eucharistie zu zu verhöhnen und zu einer „zeitgeistgemässen Lügen-Farce“ krumm zu biegen.
Die heilige Eucharistie ist die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzestodes unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen Sohnes Gottes.
Sämtliche Versuche, dieses hochheilige Altarsakramentbewusst zu einem belanglosen und unverbindlichen „Mahlhalten“ zu degradieren ist ein schweres Sakrileg, Versündigung an den Gnaden des Heiligen Geistes !
Für alle häretischen „joberense“:
www.gloriapolo.net/
Noch haben sie Zeit zur Umkehr…noch …
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#13   kritischerbeobachter   14:47:00 | Montag, 15. Dezember 2008
@ Sirilo
Ihre Dümmlichkeit ist in keinster Weise zu überbieten. – Auch nicht durch meine Wortspiele zu „Sandrock“.
Noch nie was von Ironie gehört?
Fakt ist doch, daß der genannte Typ aus Münsterschwarzach ähnliche wege geht wie der Esoterik-Grün oder der exklaustrierte Jäger.
Jäger – auf Anerkennungsjagd. Grün – auf ähnlichen Wegen, Geschäftemacherei mit seinen Esoterik-Vorstellugnen.
Und Sie – Sie halten sich mit Wortspielereien, die von mir ironisch mal so eingestreut wurden, auf.
Fakt ist doch, daß von Münsterschwarzach eine Kirchenzerstörung ausgeht.
Und natürlich – der die Nacktheit in Kindergärten befürwortende „Rommersheimer“ schlägt seine Kerbe ein.
Der Rommersheimer sollte mal etwas lernen, bevor er seine Häresien preisgibt. Der ist ein Typ, der von der Lehre der katholischen Kirche nichts verstanden hat.
Höchstens … eine Leere in seinem Kopfe …
Unfähig, zu lernen und zu begreifen und zu denken.
Und sich dann noch als „einfach-denkender“ zu bezeichnen – das ist schon allemal ein Witz.
P.S.: Über die Witzfigur joberens wird in den nächsten Tagen mal wieder ein ironisches Essay erscheinen.
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#11   HeinrichvonOfterdingen   14:25:20 | Montag, 15. Dezember 2008
Lieber Sirilo,
Sandrock, am häufigsten ist dieser Familienname in den Bereichen Göttingen-Kassel-Fulda; wohl Übername, entstellt aus mittelhochdeutsch samīt »Samt« + mittelhochdeutsch roc »Rock«: »Samtrock« nach einem auffälligen Kleidungsstück.
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#10   Gotthard   14:13:18 | Montag, 15. Dezember 2008
in Wahrheit
In Wahrheit fand das letzte Abendmahl nicht an einem Tisch statt.
natürlich nicht. Es fand am Hochaltar statt!
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#9   LandorganistII   13:52:13 | Montag, 15. Dezember 2008
Ich erkenne keine
Haeresien in den Ausführungen des Paters. Wohl aber in den Ausführungen mancher Forumshanseln hier.
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#8   Confiteor   13:45:30 | Montag, 15. Dezember 2008
Zweifler
Stellen Sie den Text der Mainpost ruhig auch hier auf die Seite, damit die Leute nicht einseitig belehrt werden und erfahren wie denn seriöser Journalismus zu sein habe…!
Wenn man die Schriftgröße verkleinert, müsste der Text hinkommen.
Dank für den Link :(3 :(3 :(3
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#7   Sirilo   13:45:28 | Montag, 15. Dezember 2008
@kritischer beobachter
Ihr dümmliches Wortspiel mit dem Familiennamen des Paters, Sandrock, zeigt nur, daß Sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. „Sandrock“ hat weder etwas mit Sand noch mit Stein zu tun, sondern ist eine wendische Kurzform/Koseform von Sander (= Alexander).
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#6   Zweifler †   13:33:51 | Montag, 15. Dezember 2008
@seriöser Journalismus
Für diejenigen die lieber den Orginalartikel lesen wollen hier der link dazu:
www.mainpost.de/…r-Bau;art773,4778580
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#5   Heinz Josef   13:33:19 | Montag, 15. Dezember 2008
Wenn ich diesen Hetzartikel lese und
die Hassbeiträge die mit ihm hochkommen, wird mir schlecht.
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#4   kritischerbeobachter   13:09:50 | Montag, 15. Dezember 2008
Nun ja, …
Münsterschwarzach ist ja bekanntermaßen die Heimat von diesem Eso-Fritzen Anselm Grün.
Katholische Lehren verkündet dieser „Mönch“ nicht, höchstens seine eigenen Leeren, was die katholische Kirche betrifft.
Ferner war der Zen-Meister Wiligis Jäger in der Abtei Münsterschwarzach zu Hause. Dieser ist in ganz besonderem Maße auffällig geworden (er treibt allerdings seine Kirchenvernichtung und seinen Synkretismus jetzt unter eigenem Namen). Aber jetzt ist Jäger exklaustriert.
Diese beiden Typen aus Münsterschwarzach reichen, um aufzuzeigen, was von den anderen Mönchen, insbesondere jetzt von dem Pater „Sandstein“ zu erwarten ist:
Nur Lauheit. Sein Name drückt es schon aus. Weicher Stein. Und nicht dem Felse Petri verpflichtet fühlen.
Öfter mal was neues. Heil Dir, Kirchenvernichtung.
Ich könnte :-!
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#3   Samurai   12:55:27 | Montag, 15. Dezember 2008
Gibt es Beweise dafür, daß die Benediktiner von Münsterschwarzach Häretiker sind?
Handelt es sich bei den Münsterschwarzacher Benediktinern um Häretiker oder lediglich um Ordenschristen, die nicht den kreuz.net-üblichen Hass predigen?
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#2   noch ein Landorganist   12:54:27 | Montag, 15. Dezember 2008
schäumt
vor Wut über die Zerstörer-Drecksäcke in Würzburg. Soll sich bloß mal einer an „meiner“ Kirche vergreifen wollen, dann wird nicht mehr nur auf Bush ein Schuh geworfen. :-@
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#1   Hank   12:49:46 | Montag, 15. Dezember 2008
Münsterschwarzach
ist ein Synonym für Häresie.
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