Finanzen
Johannes Calvin und die Finanzkrise
Bis vor einigen Jahrhunderten betrachtete die schrecklich konservative Kirche das Zinsnehmen als eine Sünde. Heute muß man ihr recht geben. Von Nicolas Lapin.
Was bleibt von den aufgeblasenen Aktienkursen?
Was bleibt von den aufgeblasenen Aktienkursen?
© Paul Falardeau, CC
(kreuz.net) Am Allerheiligenfest des Jahres 1745 veröffentlichte Papst Benedikt XIV. seine Enzyklika ‘Vix pervenit’. Darin wandte er sich massiv gegen Zins und Wucher.

Bis zum 16. Jahrhundert gab es ein kirchliches Zinsverbot, das später häufig umgangen wurde.

Schon den Israeliten war es nicht erlaubt, Zinsen von ihren Volksgenossen zu nehmen. Im Islam wird das Zinsverbot dadurch umgangen, daß die Bank zum Beispiel das Haus für den Kreditnehmer kauft. Der Kreditnehmer zahlt dann der Bank den Kaufpreis plus Aufschlag zurück.

Der erste Leugner war Johannes Calvin

Der Genfer Reformator Johannes Calvin († 1564) leugnete erstmalig das in Lk 6,35 gegebene Zinsverbot. Dort heißt es: „Leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft.“

Johannes Calvin
Johannes Calvin
Auch die Jansenisten folgten Calvins Auffassung. Von katholischer Seite wurde sie wiederholt verworfen.

Als erster Katholik befürwortete der italienische Gelehrte Scipio Maffei († 1755) das Zinsnehmen. Daraufhin berief Papst Benedikt XIV. zu dieser Frage eine Kommission ein und bestätigte das Zinsverbot als gültige Lehre der Kirche.

Diese Lehre ist heute zumeist unbekannt. Das Bewußtsein der Sündhaftigkeit des Zinsnehmen ist allgemein auch in der Kirche verschwunden.

Damit nahm die Wirtschaft in der Folgezeit eine neue Entwicklung. Das Zinsverbot der katholischen Kirche wurde ignoriert. Die Herrschaft kapitalistischer Kräfte wurde möglich.

Herrschaft der Habsüchtigen

Dieses neue System basiert letztendlich auf der Habsucht. Es ermöglicht es wenigen, ein immer größeres Kapital anzuhäufen, ohne dafür wirklich zu arbeiten. Das entspricht nicht dem christlichen Lebensbild.

Der große Teil der Bevölkerung erhält für seine Arbeit nicht den gerechten Lohn, weil ein großer Teil vorher abgezogen wird.

Man denke beispielsweise an die immense Staatsverschuldung, deren Zinsen jeder steuerzahlende Bürger mitbezahlt. Ohne Zinsen würde keine Bank dem Staat Geld leihen wollen.

Auch den Zins für die Kredite der Unternehmer zahlen die Konsumenten versteckt mit. Es gibt Berechnungen, die von 40-50% verstecktem Zinsanteil bei den Warenpreisen ausgehen.

Das Zinssystem führt zudem zu Konzentration in der Wirtschaft. Damit wächst die Gefahr der Monopole, des Preisdiktates und letztlich der Ausbeutung der Massen.

Von dem System profitiert eine Handvoll Leute

Schon im Jahr 1996 besaßen 358 Milliardäre fast die Hälfte des Welteinkommens.

In diesem antichristlichen System zahlt jeder Zinsen mit, sobald er etwas kauft. Kredite werden erst durch das Zinsnehmen lukrativ.

Wer würde Geld verleihen, ohne etwas dafür zu bekommen? Man würde es vielleicht an gute Bekannte und Notleidende verleihen, aber nicht an Unternehmer, die dadurch in der Lage sind, den globalen Konzentrationsprozeß zu beschleunigen.

Das gleiche gilt auch für Aktiengesellschaften, eine Unternehmensform, die auch von den Päpsten kritisiert wurde.

Das Horten von Geld aus Habgier wäre ebenfalls uninteressant, weil es sich nicht durch Zinsen vermehren würde.

Die Kirche wird weich

Die Kirche hat den Gläubigen aus pastoralen Gründen erlaubt, selber Zinsen zu nehmen, um die Katholiken nicht zu benachteiligen. Aber dadurch werden auch unchristliche Unternehmen begünstigt, die mit Krediten aus den Bankeinlagen der Christen ihre glaubensfeindlichen Ziele verfolgen können.

Wenn man das Zinsverbot einforderte, würde man für seine Sparguthaben keine Zinsen mehr bekommen. Aber man könnte viel mehr sparen, weil die Mehrheit viel mehr versteckte Zinsen zahlt, als sie bekommt.

Eine zinslose Wirtschaft würde den Menschen mehr wirklichen Wohlstand bringen.

Zusammenbrüche sind Teil des Systems

Das Zinssystem kann nicht auf Dauer funktionieren. Wenn man zu Christi Geburt einen Pfennig zu fünf Prozent Zinsen angelegt hätte, wäre dieses Guthaben im Jahr 2000 etwa 200 Millionen Erdkugeln aus Gold wert gewesen. Das System muß zwischendurch immer wieder zusammenbrechen.

Ein kirchliches Mädchengymnasium im deutschsprachigen Raum hatte die Idee, aus der Anlage von zehn Millionen Spendengeldern in Fonds, dauerhaft Einkünfte zu erzielen, welche die laufenden Betriebskosten decken sollen. Doch dieses System kann nicht dauerhaft funktionieren.

Man stelle sich vor, man hätte vor hundert Jahren zehn Millionen Reichsmark in einer vergleichbaren Form angelegt, heute wäre nichts mehr davon da: Weltwirtschaftskrise, Inflation, Kriege, Währungsreform.

Die fatale Trennung von Geld- und Realwirtschaft

Das Geld hat sich immer weiter von der Realwirtschaft entfernt. Das Bargeld hat keinen reellen Gegenwert in Gold mehr. Das Geld auf den Konten ist virtuell, wollten alle Bürger ihr Geld von den Konten abheben – soviel Banknoten gäbe es gar nicht.

Ein interessanter Film zu dem Thema, trägt den Titel „Geld als Schuld“.

Was wir heute als globale Finanzkrise miterleben ist zum Teil eine Folge der Preisgabe des kirchlichen Zinsverbotes. Calvin war der Vorreiter.
      
101 Lesermeinungen
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#101   kristall   10:42:22 | Montag, 30. Mai 2011
JESUS CHRISTUS !!!
IST DER WEISHEIT LETZTER SCHLUSS !!!
nicht esoterikwauwau !!!! >:) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#100   Freiwirtschaftler   10:37:42 | Montag, 30. Mai 2011
Cancel Program GENESIS
„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.“
Jesus von Nazareth
„Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut.“
Silvio Gesell
„The greatest tragedy in mankind’s entire history may be the hijacking of morality by religion.“
Arthur C. Clarke
Die Aussagen von wahren Genies bleiben für gewöhnliche Menschen unverständlich, und selbst den Gelehrten und ernsthaften Studenten können sie nur mit Mühe sinnhaftig werden:
Cancel Program GENESIS www.deweles.de/…program-genesis.html
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#99   Der Großinquisitor   14:43:39 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
die dümmsten Schafe suchen sich ihre „Schlächter“ immer noch selbst…
:-D
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#98   KarlBorromäus   20:41:47 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Du wirst auch noch erkennen müssen,
dass der Kaiser nackt ist.
Dann wird es aber höchstwahrscheinlich zu spät sein.
Bis dahin darfst du aber noch an deine seriösen Quellen glauben und andere für dumm halten. Aber, lieber Leblhuber, die die dich warnen wollten und als Dank dafür beleidigt wurden, haben sich darauf vorbereitet. Sie haben die Zeichen nicht verlacht, die gegeben wurden.
Eine Züchtigung wurde dieser entweihten Erde angedroht, u.a. auch in Garabandal. Aber es ist wie in den 30ern. Es war offensichtlich, wo das alles hinführt. Aber keiner wollte wahrhaben, was sich da zusammenbraut.
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#97   Leblhuber   20:18:53 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Glaube, was du willst. Dir ist nicht zu helfen.
Aber du solltest dich nicht über die FED oder die Finanzwirtschaft auslassen, wenn dir das Einmaleins dazu fehlt. Das ist nämlich der Grund, warum du Scharlatanen auf den Leim gehst.
Wirtschaftskatastrophen hat es schon immer gegeben. Aber es ist ein Unterschied, ob die Wirtschaft mehrheitlich aus geschlossenen Hauswirtschaften mit Leibeigenen besteht oder eine hochkomplizierte Real- und Finanzwirtschaft vorliegt. Es ist ein Unterschied, ob die Weltbevölkerung aus 500 Millionen Menschen besteht, wie noch 1600, oder aus mehr als 6 Milliarden.
Dieser Unsinn, der hier über die Kreditwirtschaft (Geldschöpfung) geschrieben wird, liefert ein erschütterndes Bild unserer Bildungspolitik. Volkswirtschaftliche Grundkenntnisse sind offensichtlich nicht vorgesehen.
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#96   KarlBorromäus   19:53:28 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Seriöse Quellen
In unseren seriösen Medien wird es immer noch so dargestellt, als seien die beiden WTC-Türme wegen der in sie hineingeflogenen Flugzeuge zusammengestürzt, was schon mal ziemlich unglaubwürdig ist.
Wie dem auch sei, es ist an diesem ominösen 11.September 2001 aber noch ein drittes Gebäude zusammengestürzt, wie du vielleicht weißt oder auch nicht. Um 17:20 ist in 6 Sekunden ein Hochhaus in sich zusammengefallen, das gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde. U.a. Feuerwehrmänner, die vor Ort waren, schwören darauf, Explosionen gehört zu haben. Wenn du weiteres darüber in Erfahrung bringen willst, dann frage doch einfach Papa google nach „WTC 7“. Ich gebe dir auch noch einen Link zum reinstöbern. www.911komplott.de/index.php?option=com_con…
Also, lieber Leblhuber, du wirst nachvollziehen können, dass cih deinen seriösen Quellen nihct mehr jenes Vertrauen entgegnen kann, die du wohl gerne hättest.
Du kannst jetzt natürlich irgendein unwesentliches Detail von der Seite herauspicken und dich darüber auslassen, aber: DAS IST MIR EGAL, v.a. deshalb, weil ja DU es bist, der von seinen seriösen Quellen noch immer verarscht wird.
P.S.: Francesco Cossiga, ehemaliger italienischer Ministerpräsident hat sich ebenfall über den WTC-Anschlag geäußert, vielleicht findest du es ja und dann kannst du abermals ein unwichtiges Detail aus seinem Leben herauspicken und seine Glaubwürdigkeit damit, sagen wir einmal, eliminieren.
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#95   Leblhuber   16:15:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Mach einen Witschaftscrashkurs!
Nichts von dem, was du schreibst, hat Hand und Fuß, lauter dummes Gewäsch. Du fällst auf diesen ganzen Verschwörungsmist herein und glaubst auch noch, dir beim lieben Gott dafür die Belohnung abholen zu können.
Ich bin aber davon übrzeugt, dass es gottgefälliger ist, den eigenen Verstand zu gebrauchen und sich auf Grund von seriösen Quellen sein eigenes Urteil zu bilden.
Aber du fällst lieber auf Scharlatane herein. Gerade das ist der Grund, warum die Welt so aussieht, wie sie ist.
Ich habe dir nachgewiesen, dass das Weltregierungsgeschwafel deiner Verschwörungsseite einen Artikel der FT absichtlich verfälscht. Ist dir wohl egal? Du hörst nur, was du hören willst.
Es ist erschütternd, wieviele bigotte Einfaltspinsel Scharlatanen hinterherlaufen.
Zu deiner Information:
Der FED Gewinn, wie auch der Gewinn anderer teilprivatisierter Notenbanken (z.B. Österreich) fließt an den Staat.
Bis 1971 bestand für den Dollar die Einlösungspflicht in Gold (Bretton Woods).
Heute gibt es kein Land mehr, das seine Währung durch Goldreserven deckt.
Der Wert des Geldes (Bargeld und Giralgeld) wird durch die vorhandenen Güter und Leistungen gedeckt. Und die Notenbanken haben dafür zu sorgen, dass dieses Gleichgewicht nicht gestört wird. Dafür gibt es aber kein Patentrezept.
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#94   KarlBorromäus   13:07:47 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@@jmx
Nein mein Guter, wer hier keine Argumente hat bist du die anderen vom Schlage eines ungläubligen Thomas. GEGENargument hast du nicht einen einzigen, aber hier groß die Klappe aufreissen. Wie du tickst zeigt ja dein Zitat: versuchen, den anderen zu verhöhnen und dessen Glaubwürdigkeit zu unterwandern. Auch Lenin war bekannt dafür, seine Gegner, denen er auf sachlicher Ebene nicht das Wasser reichen konnte, lächerlich zu machen. Das erspart zwar die mühevolle Gegenargumentation, dafür entbehrt es aber auch jeglicher Ehre.
Dein einziges Gegenargument: das kann nciht sein, weil die meisten es nicht glauben können/wollen/dürfen.
Aber mein Guter, die Wahrheit schert sich nicht die Bohne um Demokratie, eigentlich ist meist das gerade Gegenteil der Fall (besonders im Medienzeitalter). Was der Großteil glaubt ist meist sogar erstunken und erlogen.
Diese Sachen, die du verlachst, sind teilweise hieb- und stichfest bewiesen (911, FED, …)
Aber gegen den Strom zu Schwimmen erfordet Charakterstärke und Mut.
Das Verdrängen ist wahrlich ein typisch menschliches Fehler. Etwas, das offensichtlich ist kann noch weggeleugnet werden.
Törricht der, der nicht einmal im Ansatz überprüfen will, ob sein Weltbild stimmt bzw. überhaupt stimmen kann.
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#93   JMX   12:45:41 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Nur weil du denkst,
du hättest plausible Argumente, heißt noch lange nicht, daß du wirklich welche hast…
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#92   KarlBorromäus   12:33:41 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@@jmx
Die Argumente gehen mir noch lange nicht aus. Aber gegen Verstocktheit, gepaart mit Hochmut, helfen die besten Argumente nichts.
Die Bäume zu sehen ist das eine, den Wald dagegen das andere.
Und Voltaire, diesen Kirchenhasser, würde ich mir nicht zum Vorbild nehmen, aber das ist deine Sache. Wie gesagt, diese Freiheit hast du und Gott respektiert diese.
Die Verkünder von Nachrichten, die gewisse Leute nicht hören wollten hat man seit jeher verspottet und verleumdet, manche gar gekreuzigt.
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#91   HaAcher   12:17:48 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Elijahu
Da kennt sich einer aber intensivst aus mit den Freimauerern… Aber vieles von dem was Sie schreiben, kann man nur wissen, wenn man selbst dazugehört.
Also, was wollen Sie wirklich!?!
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#90   JMX   12:14:36 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Blabla
jetzt kommst du wieder mit:
Spotte nur, diese Freiheit hast du. Aber beim Gerichte wirst du nicht sagen können, von nichts gewusst zu haben.
Ein Zeichen, das die Argumente ausgehen und man wieder die Akopalüse rausholen muß…
Ich habe nur einmal Gott gebeten: Mach meine Feinde Lächerlich! Und Gott hat mich erhört.
Voltaire
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#89   Elijahu †   12:02:06 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Freimaurer und Weltfrieden? Dass ich nicht lache
Wer glaubt dass es gerade die FREIMAURER waren die uns 60 Jahre Frieden beschert haben, der tickt doch nicht ganz richtig.
Es war die Erfindung der Atombombe die die grossen Kriege ein für allemal beendet hat. Das hatte mit den Freimaurern -rein- garnichts zu tun. Kriege wie der zweite Weltkrieg sind nicht mehr möglich weil binnen weniger Stunden unsere gesamte Welt in Schutt und Asche liegen würde.
Und fragen sie mal ehemalige Geheimdienstler aus der Zeit des Kalten Krieges wie es da hinter den Kulissen zuging. Der Kalte Krieg war ein Krieg zwischen den Geheimdiensten, die sich im verborgenen, nach Freimaurerart, bis aufs Blut bekämpft haben. Offen konnte man sich nicht mehr die Schädel einkloppen.
Den Freimaurern und Geheimbündlern geht es einzig und allein darum, die Weltherrschaft zu erringen. Und wenn man sich die Sache mit der Fed und den Rothschilds anguckt dann weiss man wohin die Reise für uns alle gehen soll – pseudodemokratische Fassadenregierungen die die souveränen Rechte des Volkes an private Clans verschachern bis wir alle in Dritte-Welt-Slums hausen.
Die „Frei“-Maurer wollen uns alle versklaven. Wer das auch noch gutheisst, ist ein Bückling und Untertan der widerwärtigsten Sorte.
Im übrigen ist jede Art von Konflikt und Kampf das Herzblut der Freimaurerideologie, denn Freimaurer sind immer auch Sozialdarwinisten.
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#88   clarissa colonia   12:00:54 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Stetig wächst die Zahl
selbsternannter Schöffen, Protokollführer, Delatoren und Belastungszeugen des jüngstens Gerichts.
Doch, sollte der Allmächtige ihrer wahrhaftig bedürfen, wäre wohl ernsthaft darüber nachzudenken, ob Panizzas Vorstellung seiner tatsächlich so abwegig war wie behauptet.
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#87   KarlBorromäus   11:55:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@@jmx
Hunger, Krieg und Mord sind natürlich nur Einbildung.
Statt Tränen für die Opfer gibt’s Hohn für den Herold.
Spotte nur, diese Freiheit hast du. Aber beim Gerichte wirst du nicht sagen können, von nichts gewusst zu haben.
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#86   JMX   11:07:40 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Borromäus
du bist wirklich ein Spinnerte-Ideen-Magnet. :-D
Aber man glaubt wohl wirklich ALLES, wenn man fiktive Wüstengötzen für real hält.
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#85   KarlBorromäus   10:58:02 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Leblhuber
Gideon Rachman plädiert für eine globale Ordnungs- und Strukturpolitik („global governance“) auf freiwilliger Basis, um die Probleme in den Griff zu bekommen: Erderwärmung, Finanzkrise und Terrorbekämpfung.
Als Beispiel nennt er die EU. Gleichzeitig bezweifelt er, dass das in den nächsten 100 Jahren gelingen könnte.
Also Leblhuber, der sog. Klimawandel ist eine glatte Lüge. Es gibt keine Klimaerwärmung die auf CO2 gründet. Praktisch alle Wissenschaschfter sehen eine KOrrelation zwischen der Sonnenaktivität (Sonnenflecken als Indikator der Aktivität – anisotrope Abstrahlung, aber Gesamtstrahlleistung bleibt gleich)
Die Finanzkrise ist kein Versehen, das wurde bewusst so gehandhabt. Oder glaubst du wirklich, dass das nicht vorhersehbar war??????
Und der Terror, mein Guter, ist selbstinszeniert von den Geheimdiensten um die Verfassungen auszuhöhlen (SIcherheit statt Freiheit) und dem Volk Gründe für Kriege zu liefern. Oder ist die Welt noch die gleiche???
Diese Freimaurerverschwörung hat uns jetzt schon 63 Jahre lang Frieden beschert und den Lebensstandard auf ein Niveau angehoben, das sich unsere Vorfahren nichteinmal vorstellen hätten können.
Aber nur in unserer westlichen Scheinwelt. Diesen Wohlstand brauchen wir gar nicht. Andernorts sieht man die andere SEite der Medaille: hier www.isical.ac.in/…alapati_r/hunger.jpg, hier www.denkfabrik-info.de/…d_kriegsversehrt.jpg und hier …anistanafterdemocracy.com/page10.html.
Nur Gott kann wirklich Frieden auf Erden bringen. Alle anderen können nur blenden. Aber das wird dir ja egal sein. Oder???
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#84   Elijahu †   03:16:18 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Freiheit
Leblhuber, was sie und andere nicht kapieren wollen: manchmal ist es besser und menschenwürdiger, als freier Mensch in einem Krieg für eine gute Sache zu sterben als als Sklave sein Leben lang vor Fremdherrschern kriechen zu müssen, wie die deutschsprachigen Völker es heute vor ihren amerikanischen und ehedem vor ihren russischen „Freunden“ tun müssen.
Hinter dem amerikanisch-kapitalistischen System und dem kommunistischen Experiment aber stehn als dritte Macht die wahren Weltherrscher, die kriminellen geheimen Freimaurerbünde, die ihr widerwärtiges Süppchen nicht im hellen Tageslicht kochen können weil das Volk sie sonst am nächsten Baum aufknüpfen würde.
Aber geniessen sie ihr kleines Sklavenleben, bei dem sie hoffen dürfen dass ihr Herrchen ihnen manchmal auch einen Knochen unter den Tisch wirft. Nur erwarten sie nicht dass freiheitsliebende, aufrechtgehende Menschen wie ich mit solchen Kriechern und Bücklinge mit ihnen irgendetwas zu tun haben möchten. Sie ekeln mich einfach an, sie Untertan.
Ihren faulen Sklavenfrieden können sich in den fetten Hintern stecken. Ich will dass die Strassen brennen, ich will Krieg, Mord, Totschlag, und schlussendlich will ich: Freiheit.
Im übrigen sind die Freimaurer genau solche Massenmörder wie alle anderen grossen Massenörder in der Geschichte auch. Nur subtiler, verlogener und vor allem: feiger und versteckter. Freimaurer sind Feiglinge die ihre Gegner nur im Dunkeln meucheln können.
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#83   Leblhuber   01:38:36 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Elijahu:
Ich fürchte dass eine Weltregierung die Probleme unseres Wirtschaftssystems nicht löst, sondern stattdessen mal wieder versucht – nach Freimaurerart – durch gewaltige Menschenopfer ein Paradies auf Erden für einige wenige Selbstauserwählte zu errichten. Die Pläne dafür liegen bei den Geheimbünden längst in der Schublade.
Ich sage es jetzt einmal so plakativ, wie du es gewohnt bist:
Diese Freimaurerverschwörung hat uns jetzt schon 63 Jahre lang Frieden beschert und den Lebensstandard auf ein Niveau angehoben, das sich unsere Vorfahren nichteinmal vorstellen hätten können.
Aber für Gott, Kaiser und Vaterland zu sterben ist halt der sicherste Weg ins Paradies.
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#82   Elijahu †   00:35:19 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Eine globale Regierung ist unvermeidlich…
…und so wie es aussieht wird eine solche Regierung mit unglaublichen Machtbefugnissen ausgestattet werden müssen um funktionsfähig zu sein. Macht aber korrumpiert, totale Macht korrumpiert völlig.
Ich fürchte dass eine Weltregierung die Probleme unseres Wirtschaftssystems nicht löst, sondern stattdessen mal wieder versucht – nach Freimaurerart – durch gewaltige Menschenopfer ein Paradies auf Erden für einige wenige Selbstauserwählte zu errichten. Die Pläne dafür liegen bei den Geheimbünden längst in der Schublade. Die Weltbevölkerung muss um soundsoviele Menschen „reduziert“ werden, die Lebensstandards -vor allem bei uns in den Wohlstandsländern – müssen auf afrikanische Verhältnisse angepasst werden, und nur eine kleine „Elite“-Bonzen wird im absoluten Überfluss leben dürfen. Zu diesen Bonzen werden wie immer nur diejenigen gehören dürfen, die ihr Knie vorm Teufel gebeugt haben.
Die alte Leier halt, nur diesmal global, ohne soziale Hoffnungs-Refugien für die Armen dieser Welt, vor allem aber: ohne jeden Bezug zu den christlichen kulturellen Wurzeln.
Die Weltregierung wäre in ihrer Funktion dann nichts anderes als eine globale Unterdrückungsmaschinerie um jede Art von militärisch und national organisiertem Widerstand auszuschalten.
Eine Rückkehr aber zu den Nationalstaaten des 19. und 20. Jahrhunderts ist aufgrund des unglaublichen Vernichtungspotentials der modernen Waffensysteme und der Zerstörung der Biosphäre durch die Grossindustrien keine Alternative mehr.
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#81   Ultramontanus   00:16:25 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Großinquisitor
Es ging mir darum, dass Karl es so dargestellt hat, als wüssten die Arbeitnehmer nicht mal, was genau abgezogen wird vom Brutttoeinkommen. Und das ist falsch, weil sowas natürlich festgesetzt und ausgewiesen wird.
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#80   Leblhuber   00:10:19 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Wenn Dummheit bestraft würde, müsstest du lebenslänglich kriegen!
Letzte Woche hat Gideon Rachman in der Financial Times London über die Weltregierung geschrieben (Leitartikel). Darin wird in einer bis zu diesem Zeitpunkt ungewohnt offenen Art darüber berichtet. Hier der Link.
Es gibt auch einen tollen Artikel dazu auf SchallundRauch.
Auf Schallund Rauch (wie sinnig!) steht dann das:
„Es ist nicht zu glauben, die Financial Times hat auf ihrer Titelseite einen Artikel mit der Überschrift „And now for a world government – Und jetzt die Weltregierung“ publiziert. Darin gibt die Zeitung öffentlich zu, es gibt eine Agenda, um eine einheitliche Weltregierung zu schaffen, die auf antidemokratische Prinzipien basiert.“
1. Wenn der Schreiberling von SchallundRauch den Artikel in der FT wirklich gelesen hat, ist er ein fieser Wortverdreher.
2. Du hast den Artikel jedenfalls NICHT gelesen. Du liest lieber Seiten von Dummies für Dummies.
Denn
Gideon Rachman plädiert für eine globale Ordnungs- und Strukturpolitik („global governance“) auf freiwilliger Basis, um die Probleme in den Griff zu bekommen: Erderwärmung, Finanzkrise und Terrorbekämpfung.
Als Beispiel nennt er die EU. Gleichzeitig bezweifelt er, dass das in den nächsten 100 Jahren gelingen könnte.
Deine wirtschaftliche Kompetenz entspricht dem Schund, den du dir hineinziehst.
Du gestattest doch, dass ich lache!
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#79   Elijahu †   19:49:34 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Mehrwertsteuer ist auch ‘ne Steuer…
…und zwar ein garnicht mal geringer Teil am Gesamtaufkommen. Selbst Arbeitslose und Obdachlose zahlen also Steuern.
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#78   Der Großinquisitor   19:26:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Unbekanntes Steuerparadies entdeckt???
Ultramontanus:“ -Arbeitgeber zahlen keine Steuern, sondern nur die Hälfte des Beitrages für die Arbeitslosenversicherung“
Von welchem Land reden Sie denn da??? :-O
In Deutschland zahlen Arbeitgeber bei positivem Einkommen oberhalb der entsprechenden Freibeträge selbstverständlich Steuern erstens für ihr eigenes Einkommen aber auch die Lohnsteuer für ihre Arbeiter und Angestellten. Ferner zahlen sie nicht nur den halben Beitrag zur Arbeitslosenversicherung, sondern auch den halben Beitrag zur Krankenversicherung und Rentenversicherung. :'(
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#77   Elijahu †   17:51:01 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Man sollte einfach bei den Fakten bleiben und keine Mutmassungen anstellen
Niemandem ist damit geholfen wenn diese Diskussion über Mutmassungen in Richtung Verschwörungstheorie abdriftet.
Fakt ist: die Gelddruckmaschine der USA befindet sich in Privatbesitz. Alle Geschäftsbanken müssen sich von dieser Bank der Banken verzinstes Geld leihen um ihre Geschäfte tätigen zu können.
Über die versteckten Zinsen, die in allen Handelsprodukten enthalten sind wir alle im Grunde steuerpflichtig gegenüber der jüdischen Bankerfamilie Rothschild aus London. Selbst wenn ein Handelsprodukt steuerfrei vertrieben werden darf: die Familie Rothschild hält auch da die Hand auf.
Fakt ist wiederum: die Familie Rothschild wird seit ihrem Emporkommen im 19. Jahrhundert mit den Freimaurern in Verbindung gebracht und wenigstens ein Mitglied dieser Familie ist bei jedem politischen Gipfeltreffen (die immer hinter verschlossenen Türen stattfinden) dabei.
Die Frage die sich mir jetzt stellt ist: wem gehört die EZB? Wer hält da die Hand auf? Wenn ich hier in Deutschland einkaufen gehe, wer erhält da letztendlich die versteckten Zinsen?
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist übrigens jetzt auch für die Rothschilds tätig. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
www.epochtimes.de/…006/03/24/11062.html
Solche Dinge werden in der „Mainstreampresse“ nie erwähnt. Die Mainstreampresse aber ist ja bekanntlich nichts anderes als ein Propagandaorgan ebendieser Geheimgesellschaften. Darum gibt es auch keine „seriösen“ Quellen zu diesen Informationen.
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#76   KarlBorromäus   14:18:38 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
DAnke Arkanum, jetzt die Fortsetzung
Letzte Woche hat Gideon Rachman in der Financial Times London über die Weltregierung geschrieben (Leitartikel). Darin wird in einer bis zu diesem Zeitpunkt ungewohnt offenen Art darüber berichtet. Hier der Link www.ft.com/…16-000077b07658.html?nclick_check=1.
Es gibt auch einen tollen Artikel dazu auf SchallundRauch. Hier der Link …hallundrauch.blogspot.com/…s-und-jetzt-die.html.
Ob es nun Zufall ist oder nicht, dass John Howard (australischer Premierminister) und Harper (kanadischer Premierminister) 2003 zur Begründung des Irakkrieges 2003 absolut IDENTISCHE Reden, und zwar auf Punkt und Komma identische, gehalten haben?? Oder ist doch mehr dahinter? Link (das Video unten, Artikel ist auch ziemlich gut). …hallundrauch.blogspot.com/…a-stattgefunden.html
Ein weiterer exzellenter Artikel ist der hier.
Und Freeman (Betreiber der angegebenen Alles-SchallundRauch-Webseite) hat Gerald Celente (Trend Research Institute)interviewt. Das ist auch sehr gut, besonders deshalb, weil einer von den Anerkannten sagt, was auf die USA (und auch auf uns) in den nächsten Jahren zukommt (vom wirtschaftlichen Standpunkt) – Interview Gerald Celente …hallundrauch.blogspot.com/…-gerald-celente.html
Für den Anfang reicht das mal…
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#75   Arkanum/kreuts.net †   14:12:04 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
„Infokrieg“ als Quelle?
Mit Büchern aus dem Kreis der kommissarischen Reichsregierungen?
… pardon, ich komme gerade nicht zum Antworten …
schwerer Lachanfall mit Zwerchfellkrampf! :-D :'( :-D :'( :-D
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#74   KarlBorromäus   13:31:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@JMX – Infomaterial
Ich habe Monate gebraucht, um das überhaupt glauben zu können, also mache ich dir, mein ungläubiger Thomas, gar keine Vorwürfe.
Die Beweise sind vernichtend, aber das wirst du dir selbst erarbeiten müssen.
Ein paar Quellen:
Infokrieg www.infokrieg.tv/
alles-schallundrauch …hallundrauch.blogspot.com/
evt noch folgende politik global www.politik-global.net/
Lies dir ein paar Sachen durch, wenn du es glauben kannst dann ist gut und sonst kann ich auch nichts machen.
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#73   JMX   13:25:19 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Die Wahrscheinlichkeit
dafür ist doch eher gering. Wo sind denn eure Belege? da kommen immer nur Spekulationen.
Im Gegensatz dazu sind die Strategien der Öl-Lobby hinter Bush, Cheney und Co. gut belegbar. Ebenso wie der Einfluß der religiösen Rechten.
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#72   KarlBorromäus   13:18:08 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Verschwörungs“theorien“
Ich weiß ja nicht, wie ihr das handhabt, aber bei uns gilt: wenn das Geld woanders ist dann ist es nicht mehr da.
Das könnten ja wirklich Blumentöpfe sein. Ist ja nicth in Hollywood gemacht sondern von einer Privatperson. Mit Sam als Computerstimme im Hintergrund. Ihr müsst nihct daran glauben. Das ist ja euer gutes Recht.
Jedoch: wenn die Millionen von Verschwörungstheoretiker recht haben sollten, dann habt ihr halt Pech gehabt.
Aber versucht zu warnen habe ich euch (und nicht nur ich)
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#71   JMX   13:06:35 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Du willst die Validität eines Videos
mit einem anderen, völlig unzusammenhängenden Video belegen? :-S
Erwartest du wirklich, daß man dich damit noch ernst nimmt?
Das Video ist so lächerlich, da fehlen einem echt die Worte. Aber wenn die Leute lieber an sowas glauben und die wirklichen Folgen der Bush-Amtszeit dafür ignorieren, it’s their funeral (pun intended).
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#70   Ultramontanus   13:01:11 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Karl
Wenn deine Literaturempfehlungen so viel Qualität beinhalten, wie dein vor-vorletzter Beitrag, dann ist mir die Zeit doch etwas zu schade.
Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll:
-Arbeitgeber zahlen keine Steuern, sondern nur die Hälfte des Beitrages für die Arbeitslosenversicherung
-Zins ist was anderes als „Zinseszins“
:-S
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#69   KarlBorromäus   12:55:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Ultra et JMX
Das weiß ich nicht, habe keines davon gelesen.
@JMX
NAch unten scrollen und das letzte Video ansehen. Das sollen Blumentöpfe sein, oder??? …23venus.dynamic-kunden.ch/
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#68   Ultramontanus   12:50:29 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Der Kopp Verlag!
Sind die UFO-Bücher, die die haben, auch zu empfehlen?
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#67   JMX   12:45:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Auf dem Video
ist leider eindeutig ein Flugzeug zu erkennen, keine Rakete.
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#66   KarlBorromäus   12:40:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Ultra
Wenn du etwas über die FED wissen willst, dann solltest du die gute alte (aber leider schlechte neue) Wikipedia schnellstens vergessen.
Es gibt nämlich etwas besseres: Federal ist sie nicht, Reserve hat sie keine! www.katholik.ch/…/Federal_Reserve.pdf
Bevor du das lesen solltest -weil du es wahrscheinlich eh nicht glauben kannst – solltest du dir noch folgendes Video ansehen: WTC-Anschlag …olitikglobal.blogspot.com/…-beweis-ber-die.html – zumindest die ersten paar Sekunden.
Immer diese Verschwörungs“theorien“.
Noch was: den Weihnachtsmann gibts auch nicht.
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#65   santa rita   12:35:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ultra
Machen Sie sich erst mal schlau, bevor Sie hier unqualifiziert herumsülzen:
infokrieg.tv/…fascism_deutsch.html
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#64   Ultramontanus   12:22:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
santa rita
der ewige Verschwörungsfetischist, glaubt alles, es muss nur irgendwo im Netz in obskuren „Quellen“ zu finden sein…
Um der Wahrheit die Ehre zu geben:
„Vorstand des Fed ist der Board of Governors of the Federal Reserve System (Bundesbankrat) in Washington D.C… Er besteht aus sieben vom Präsidenten der Vereinigten Staaten benannten und mit Zustimmung des Senats für 14 Jahre gewählten Mitgliedern. Die Mitglieder des Rats können nicht wiedergewählt werden.“ de.wikipedia.org/…deral_Reserve_System
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#63   santa rita   12:03:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Hier noch der link
zum Beitrag unten:
www.united-mutations.org/?p=11520
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#62   KarlBorromäus   10:10:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Großinquisitor
Sehr richtig, was du geschrieben hast. Der Trick der versteckten Zinsen ist ein mieser Trick. Wie Gustave Le Bon bereits erkannte, wird der Mensch nur dann rebellieren, wenn man ihm alles auf einmal stiehlt. Geschieht es aber Häppchenweise, so akzeptiert er es einfach.
Bsp: Jemand hat Haus, Kinder und eine geregelte Arbeit. 40-50% gehen als Steuern an den Staat (wird vom Arbeitgeber schon gemacht, damit der Arbeiter das Geld gar NIE in Händen hatte). Ein nicht unerheblicher Teil des Geldes geht nun für das Haus drauf (Tilgung der Kreditschuld und des ZINSESZINS). Vom Rest muss er noch Strom, Wasser etc bezahlen (teilweise von den Versorgern weitergegebene Zinsen). Dann muss noch Essen, Kleider etc gekauft werden (im Preis ebenfalls eine versteckte Zinsschuld bzw. Mehrwertssteuer…) …
Würde er alles aufsummieren und erkennen, dass womöglich 70 oder gar 80% seines verdienten Geldes von Banken und Staat (Staatsverschuldung!!!) gestohlen werden, gäbe es Aufstände. Aber es gibt sie nicht, weil er es nicht erkennt und sich denkt: das ist halt so (und weil er keine Alternative kennt).
„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach
ABER: Würde sich das Volk das auch bieten lassen, wenn man ihm gleich zu Beginn 80% des hart erarbeiteten Lohnes stiehlt??
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#61   santa rita   09:58:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Kennedy
wurde ja auch deshalb ermordet, weil er die FED entmachten und das Geldschöpfungsmonopol der jüdischen Finanzoligarchie beseitigen und wieder auf den amerikanischen Staat übertragen wollte. Er hatte bereits Milliarden neuer Dollars drucken lassen, als das Attentat geschah. Die erste Amtshandlung Johnsons war es, die neugedruckten Dollars wieder einstampfen zu lassen.
Das ist der grösste Witz der Weltgeschichte: Der Staat leiht sich gegen Zinsen Geld bei privaten Bankern, die ihrerseits das Geld aus dem Nichts erschaffen haben. Um die Zinsen zu bezahlen müssen immer neue Schulden aufgenommen werden und ein immer grösserer Teil des Sozialprodukts der Völker geht für den Schuldendienst drauf. Das ganze wirkt wie ein riesiger globaler Staubsauger, der das Volksvermögen aller Völker in die Taschen der jüdischen Banker fegt.
Diese haben sich u. a. durch die Holocaustreligion gegen jede Kritik immun gemacht, d. h. jeder der auch nur sachlich darauf hinweist, was die Herrscher des Geldes alle gemeinsam haben, wird sofort als Antisemit beschimpft und bespuckt.
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#60   Der Großinquisitor   08:24:32 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Moderne Sklaverei…
Erschreckend, wie vehement unser Wirtschaftssystem, das die alte Sklaverei abgelöst hat, von den „Sklaven“ selbst verteidigt wird. Lieber zahlt man zu hohe Preise und liefert sich den Banken und Magnaten aus. Die alte Sklaverei konnte abgeschafft werden, weil man eine viel bessere Methode gefunden hatte, alle Menschen zu Sklaven zu machen. Niemnd kann frei wählen, ob er versteckte Zinsen in Warenpreisen oder über Steuern für die Staatsverschuldung mitbezahlen will. Für die Banken ein riesiges Geschäft, dem alle Menschen unfreiwillig ausgeliefert sind – weil man das Zinsverbot nicht hielt. Das Mißachten des kirchlichen Zinsverbotes der Enzyklika „Vix Pervenit“ führt ins Verderben, genauso, wie das Mißachten der Enzyklika „Humanae Vitae“ durch die Königssteiner Erklärung langfristig den Untergang des christlichen Abendlanes demographisch herbeiführen wird. Die Kirche erfindet keine Lehren oder Verbote, sondern erläßt sie nur, da sie zum ewigen – und oft auch zeitlichen – Heil der Menschen dienlich wären. Wer diesen Weg verlässt, hat sich die Folgen selbst zuzuschreiben…
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#59   KarlBorromäus   01:12:45 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zentralbanken II – Wo ist der Fehler im System??
Beispiel: Ehud hat eine Bank, die das Monopol über das Geld hat, nennen wir sie Bärentaler. Dieser Bärentaler ist allein gültiges Zahlungsmittel (außer Gold, aber das wird kaum verwendet). Ehud hat 10 Kunden, denen er jeweils 100 Bärentaler zu 10% p.a. leiht. Nach einem Jahr sollte er also von jedem 110 Bärentaler erhalten. Aber woher sollen diese kommen, wo doch nur Ehud sie ausgeben kann, weil nur er das Monopol hat (DAS IST DER FEHLER!!!)?? Die 10 Kunden treiben untereinander Handel und im einfachsten Fall können 9 die Schuld zurückbezahlen. Der 10. aber hat nur noch 10 Bärentaler übrig, aber 100 Bärentaler Schulden – also wird gepfändet (er verliert alles).
Bei 10 mag das noch auffallen, bei ein paar Millionen nicht mehr. Somit konnten sie (die Privatbankiers mit den aussagekräftigen Namen) mit diesem einfachen Taschenspielertrick enormen Reichtum anhäufen (in fast 100 Jahre mit exponentiellem Zinseszins kommt da ein nettes Sümmchen zusammen).
Aber, was macht man mit soviel Geld?? Es ist nur Mittel zum Zweck, um immer mehr Macht anzuhäufen und die verwerflichsten Pläne durchzuführen.
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#58   Friedrich Spee   01:11:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Du, Elijahu,
es ist mir völlig wurscht, ob die Familie, der die Fed gehört, jüdisch ist oder buddhistisch oder weiss der Geier welcher Religion angehört. Die ersten richtig grossen Geldverleiher und „an Zinsen-Verdiener“ waren Christen (Templer). Der Vatikan hat BANKEN.
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#57   clarissa colonia   01:10:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Na, werter Elijahu,
dann bleiben Sie doch mal nicht so gemeinschaftschädigend im Allgemeinen; wenn Sie schon schreiben, daß das „keine abstruse Verschwörungstheorie, sondern ein leicht nachprüfbares und vielfach dokumentiertes Faktum“ ist, dann belegen Sie mal Ihre Hypothese!
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#56   Elijahu †   01:03:20 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ja dann kommentieren sie doch mal…
…das die Gelddruckmaschine der USA über Aktienbeteiligungen Privatbesitz der jüdischen Freimaurerfamilie Rothschild ist. Wenn sie mir nicht glauben dass das der Fall ist, googeln sie einfach mal „Fed“ und „Rothschild“. Das alles ist seit eh und je bekannt.
Ihnen ist schon klar dass da eine einzige Privatfamilie ungewählt an der Quelle der Macht sitzt? Eine einzige Privatfamilie kontrolliert den Fluss des Geldes in den USA und über die amerikanischen Währungsmanipulationen letztlich auch in der ganzen Welt (siehe hierzu auch Wim Duisbergs und Hans Tietsmeyers öffentliche Erklärungen).
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#55   Friedrich Spee   00:54:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Elijahu: Ich hab nur Ihre Frage gelesen und wusste sofort Ihre Antwort.
Chrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr – de Joooooooooooden!
:-D
:-!
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#54   Elijahu †   00:49:00 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zentralbanken oder Wem gehört die Welt
Banken leihen sich Geld von Zentralbanken, die dieses schlicht aus nichts schaffen. Die Geschäftsbanken müssen dann nicht nur das geliehene Geld an die Zentralbanken zurückzahlen, sondern auch noch die Zinsen darauf.
Was passiert eigentlich mit diesem Geld wenn es an die ZB zurückgezahlt wird? Wer erhält dieses Geld?
Die amerikanische Federal Reserve Bank ist ja anscheinend eine Privatbank und gehört über viele Zwischeninhaber letztlich einer privaten Familie, ansässig in London: der guten alten jüdischen Bankiersfamilie Rothschild, von denen seit dem 19 Jahrhundert angenommen wird dass sie an der Spitze der weltweiten verdeckten Freimaurerhierarchie stehen.
Und das ist keine abstruse Verschwörungstheorie, sondern ein leicht nachprüfbares und vielfach dokumentiertes Faktum. Die Bank of England, zu der die Federal Reserve Bank gehört, ist Privatbesitz der Rothschilds.
Die Bank der Banken, das Geld selbst, gehört also einer jüdischen Privatfamilie, die über die Freimaurergeheimgesellschaften weltweit ihre politischen Ränke ziehen. Was sagt uns das?
Wenn sie das nächste Mal einen Kredit aufnehmen und dafür Zins und Zinseszins zahlen müssen, dann denken sie einmal darüber nach, bei wem ihr hart erarbeitetes Geld letztlich – systembedingt und ohne eine erbrachte Gegenleistung – landet.
Wem gehört die EZB? Unter anderem der Bundesbank. Wem aber gehört die Bundesbank, wer erhält deren erwirtschafteten Gewinne? Darüber konnte ich bisher noch keinerlei Informationen erlangen.
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#53   clarissa colonia   00:45:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Solche Theorien klingen ja aufs erste Mal immer recht eingängig,
und Menschen sind ja auch immer gerne geneigt, so etwas Eingängiges zu glauben.
Nur leider entbehren die Theoretiker solcher Thesen meist der nachprüfbaren Belege für ihre Behauptungen!
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#52   KarlBorromäus   00:12:17 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zentralbanken
Grundsätzliche Frage über Zins und Zinseszins in allen Ehren, aber das moderne Bankensystem ist nicht im Sinne einer gerechten Gesellschaft. Man mag es als Dienstleistung betrachten (oder auch NICHT), außer Zweifel steht, dass durch dieses System eine kleine Gruppe von Schwerverbrechern einen enormen Reichtum angesaugt haben.
Aber eigentlich fängt es bei den Zentralbanken an (ein Konzept von Marx, weil man es eigentlich nur im Kommunismus braucht):
Angefangen hat es am 23.Dezember 1913 im Kongress in Washington D.C… Dort wurde von ein paar korrupten Politikern (der Großteil der Abgeordneten war schon in den Weihnachtsferien), ein Gesetz verabschiedet, welches einer kleinen Gruppe von Privatbankiers die Kontrolle über den US-Dollar gab.
Jeder Dollar, den die USA nun brauchten, haben diese Bankiers nun aus dem NICHTS geschöpft und gegen ZINSEN verliehen. Doch woher soll das Geld für die Zinsen kommen, wo doch nur diese Privatbankiers es ERSCHAFFEN können? Das müssen sie nun wiederum bei der Bank leihen, also neue Schulden aufnehmen usw usw
Ausgehend vom Monopol über das Geldschöpfen haben sie, unbemerkt vom lieben Volke, ein unglaubliches Machtpotential konzentriert, mit Bretton-Woods bzw. Petro-Dollar haben sie das dann auf die ganze Welt ausgedehnt.
„Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze macht.“ (die Kontrolle erlangten sie über den Dollar als Leitwährung)
Das hört sich unglaubwürdig an, das ist es auch – und doch ist es wah…
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#51   Galatea   23:59:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Sie haben es genau erfasst, Herr Leblhuber:
Es gab damals nämlich eine goldgedeckte Währung, die erst im 20. Jhdt. in eine Goldkernwährung gewandelt wurde
Eben.
Wir hatten einmal eine Wirtschaft, die auf Werten beruhte. Das hat mit der Zinswirtschaft nur am Rande zu tun. Dass, wer Geld verleiht, mithin eine Diensleistung betreibt, daraus einen Gewinn erziehlt, ist ein faires Geschäft.
Wir haben aber eine Wirtschaft heute, die weder materielle noch ideelle Werte hat.
Sie ist durch beides nicht gedeckt.
Im Übrigen: duzen Sie mich bitte nicht.
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#50   Ultramontanus   23:45:29 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ich musste
zu Verbraucherkredit und Haustürgeschäften mal eine Hausarbeit schreiben, das ist eine harte Sache und die Rechtsprechung kompliziert, hat aber Spaß gemacht irgendwie…und glaubt mir: Verbraucher sind schon ziemlich geschützt, wenn es um klassische Kreditverträge geht. Der deutsche Gesetzgeber hat da einiges sogar strenger umgesetzt, als von Europa vorgesehen.
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   23:41:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Zins = Entgelt für Dienstleistung!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn Sie ein Auto leihen, zahlen Sie dafür, wenn Sie eine Wohnung mieten, ebenso. Warum soll Nutzung fremden Kapitals kostenlos sein?
Wucher gibt es überall, sowohl beim Verkauf von Dienstleistungen, als auch von Wahren. Es geht hier um angemessene Gegenleistungen, Wucher ist überall unverantwortlich.
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#48   KarlBorromäus   23:16:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Leblhuber
Hast noch Fragen zu diesem Absatz mein Guter?
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#47   Biene Maja   23:02:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber
Guten Abend!
ich warte auf eine Antwort ich bin über E-Mail zu erreichen
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#46   derLeser   23:00:03 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Ultra brauchst Kredit
frag mal Lebl – ich hab irgendwie das Gefühl der ist im Geld und Zinsbusiness tätig :-D
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#45   Leblhuber   22:56:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@KarlBorromäus:
Das moderne Bankensystem ist das Krebsgeschwür der Gesellschaft schlechthin. Zuviel Geld und damit Macht befindet sich wegen diesem System in den Händen einer Rotte von Verfluchten, die diesen Planeten als ihr Eigentum betrachten und uns als ihre Sklaven.
Sonst bei gewohnt guter Laune??
Wer mit solchen undifferenzierten Verunglimpfungen Stimmung machen will, sollte sich auskennen. Tust du das?
Meine Laune könnte nicht besser sein. Ich sehe immer wieder gern, wie Gartenzwerge ihren Garten doch verschandeln können.
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#44   KarlBorromäus   22:36:04 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lieber Leblhuber
Da will ich dir doch weiterhelfen. Da hast den Link: Klick mich an! …olitikglobal.blogspot.com/…der-weltpolitik.html
Sonst bei gewohnt guter Laune?? :-D :-D
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#43   Leblhuber   22:13:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@pneumat: Dein dümmlicher Text ist abgeschrieben!
Rothschild erhielt mit seinem Banken-Imperium in allen kontinental-europäischen Ländern das Recht, Geld zu kreieren
Dein Text ist abgeschrieben. Du hast keine Ahnung, wovon du sprichst, weder historisch, noch wirtschaftlich.
Rothschild konnte schon aus einem ganz einfachen Grund „Geld“ nicht einfach kreieren.
Es gab damals nämlich eine goldgedeckte Währung, die erst im 20. Jhdt. in eine Goldkernwährung gewandelt wurde. Der Geldumlauf musste durch Edelmetalle gedeckt sein. Goldmünzen waren Kurantgeld. Ihr Tauschwert entsprach ihrem Metallwert.
Großbeträge wurden bis 1880 mit genauer Angabe der Kurantwährung in den Verträgen vereinbart, z. B. „preußisch Courant“. Wurde versucht, mit Scheidemünzen eine Kurantschuld abzulösen, musste Agio(Aufgeld) bezahlt werden.
Ich wette, dass du jedes 3. Wort deines Textes gar nicht verstehst.
Es würde mich interessieren, woher dein Text stammt!
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#42   KarlBorromäus   22:01:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Zins und Zinseszins – die moderne Form der Sklaverei
Was leider gerne übersehen wird ist die TAtsache, dass dem Zinseszins eine Exponentialfunktion zugrunde liegt, während der Zins nur linear anwächst. Wer den Graphen einer solchen Funktion einmal gesehen hat weiß, dass sie am Anfang ziemlich flach verläuft und anschließend fast senkrecht nach oben schnellt.
Generell ist das Nehmen von Zins u.v.a. Zinseszins unmoralisch, weil es eine parasitäre und verachtenswerte Lebensform auf Kosten der Ärmeren darstellt. Das moderne Bankensystem ist das Krebsgeschwür der Gesellschaft schlechthin. Zuviel Geld und damit Macht befindet sich wegen diesem System in den Händen einer Rotte von Verfluchten, die diesen Planeten als ihr Eigentum betrachten und uns als ihre Sklaven.
Mithilfe des Geldes, Geheimgesellschaften, gleichgeschalteter Medien und korrupter Politiker haben sie eine Machtfülle erhalten, mit derer sie die Welt kontrollieren. Sie haben unsere christliche Gesellschaft umprogrammiert, unsere Kultur ausgehöhlt und den Großteil unserer Glaubensbrüder zu geldgierigen Egoisten gemacht.
Sie jagen eine Illusion, nämlich jene, die behauptet, Geld könne glücklich machen.
Und den Wohlstand verdanken wir bestimmt nicht dem Zins oder gar ZInseszins, der an PRIVATBANKIERS verrichtet wird! Dazu braucht man nur Papier, welches die Menschen als Geld akzeptieren. Von einer Bank,die dem Staat/Volk gehört (aber nicht wie die FED,die ein paar Erwählten aus dem auserwählten Volk gehört) könnte dieses Geld ausgegeben werden.Die Zinsen wären Steuern.
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#41   Ultramontanus   21:12:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Nochmal zu „Zinsen als Diebstahl“
Ich präzisiere das noch etwas, was ich gestern schrieb:
Der Zins ist die Gegenleistung für ein Darlehen, also für die Überlassung von Geld, das man für längere Zeit nicht bzw. nur in Raten zurückzahlen muss. Die Raten können nicht die Gegenleistung für die zeitweise Überlassung des Geldes sein, was jetzt nach Binsenwahrheit klingt, aber man sich klarmachen muss. Bleibt also nur noch der Zins als Vergütung und Gegenleistung für den „Voraschuss“ an Kapital. Bei einem Kaufvertrag ist es doch auch nichts anderes: Der Verkäufer kann seine Kaufsache nicht zu den Material/Herstellungskosten (analog zum reinen Rückzahlungsbetrag des Darlehens) verkaufen, denn sonst hat er nichts, wovon er leben könnte und seinen Betrieb unterhalten kann.
Da kann doch niemand ernsthaft sagen, dass Zinsen an sich „Diebstahl“ seien. Oder? o.O
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#40   pneumat   20:07:30 | Dienstag, 16. Dezember 2008
nicht von Marx sondern von Max
Das Rothschild Imperium:
Es hat nichts mit den Verschwörungstheorien zu tun wenn man festhält, dass Rothschild das internationale Geldsystem erfand. Mayer Amschel Rothschild (1743 – 1812) etablierte im 18. Jahrhundert sein Bankenimperium und verfeinerte dies seither laufend. Für Rothschild war Geld nur Mittel zur Machtausübung und so gründete er für seine fünf Söhne in jedem bedeutenden europäischen Land eine Filiale, mit welcher er die Königreiche Europas finanzierte – ganz nach seinem Motto: „ Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze macht.“ –
Rothschild erhielt mit seinem Banken-Imperium in allen kontinental-europäischen Ländern das Recht, Geld zu kreieren und übernahm dafür das Staatsdefizit und die Steuereintreibung. Dieses System erlernte er von Oppenheimer Hannover (der ungenannte Geldgeber hinter der „Bank of England“). Rothschilds ältester Sohn Nathan, übernahm später Oppenheimers Kontrolle über die „Bank of England“ und der Vater duplizierte diese Zentralbank Funktion mit seinen anderen Söhnen in allen wichtigen Ländern Europas, zu den selben Bedingungen d.h.:
1. Die Geldgeber bleiben geheim
2. Die Geldgeber bestimmen den Ausgabestandart für das Geld.
3. Sie bestimmen die Rücklagen (damals 1:10)
4. Sie konsolidieren die nationalen Debitoren und bestimmen die direkten Steuern.
Diese Art von Bankgeschäfte brachten damals der ‘Bank of England’ 50% Investitionsgewinn bei nur 5% Anlage, was dem Volk belastet wurde.
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#39   Der Großinquisitor   18:38:39 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Gleichnisse…
Der Leser:„das Gleichnis mit des 10 Pfunden sagt aus dass man die Talente die einem gegeben wurden, vermehren, ausbauen, verbessern und zum Wohle einsetzen soll, hat aber mit Geld überhaupt nichts zu tun.“
Gotthard:„Jesus erzählt in dem Gleichnis vom anvertrauten Geld:
„Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsenzurückerhalten.“
Jesus geht wie selbstverständlich mit Zinsen um – und nimmt sie als positiven Ertrag.
Eine biblische Begründung eines Zinsverbotes gibt es nicht.
Bei Lukas werden nicht die Zinsen verurteilt, sondern es wird aufgefordert, selbst dann zu leihen, wenn kein Ertrag erwartet werden kann.--- Der Unterschied ist wohl erheblich.“
Das ist wohl wahr, daß dieses Gleichnis nichts mit Geld zu tun hat. Jesus hat keine Anlagetipps für Geldanlagen geben wollen. Aus der Tatsache, daß es in dem Gleichnis heißt, der Betreffende hätte das Geld auf der Bank mit Zinsen anlegen können, kann man nicht schließen, daß Jesus Banken und Zinsen gutgeheissen hat. Sonst könnte man ja auch aus dem Gleichnis mit dem untreuen Verwalter, der dafür noch gelobt wird, daß er die Schuldscheine seines Herrn fälschte, ableiten, daß Jesus das Fälschen von Schuldscheinen erlaubt hätte.
Für das Zinsverbot gibt es das erwähnte päpstliche Lehrschreiben.
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#38   Benedikt   18:14:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ agnosti
Ich nehme nur ein Beispiel heran, nämlich Calvi, Chef des Mailänder Kreditinstituts Banco Ambrosiano, das mehrheitlich der Vatikanbank gehörte. 1982 wurde er unter dubiosen Umständen an einer Londoner Brücke erhängt aufgefunden. Und was war mit dem Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel, Aldo Palumbo?
Nix wissen?
Ach toll, was Sie alles wissen. Die Frage ist nur, wen das hier interessiert. Was hat das mit dem Thema zu tun? Warum wollen Sie jemandem das Tragen des Kreuzes verbieten, weil die Kirche Subventionen bekommt? Beantworten Sie doch mal diese Fragen, statt mit nicht nachgefragtem Wissen herumzuprotzen.
Ihr Begründung für Ihr Urteil ist lächerlich. Äußern Sie sich lieber dazu.
Vielleicht ergänzen Sie Ihr Wissen auch bei Gelegenheit. Ich schlage dazu vor, dass Sie die Zahl hinzunehmen, die der Staat für die Erhebung der Kirchensteuer einbehält, die haben Sie wohl „vergessen“. Dinge wie Militärseelsorge sind keine Subventionen, sondern bezahlte Leistungen. Etliche der von Ihnen genannten Leistungen bekommen auch Privatpersonen und Vereinigungen (etwa Denkmalpflege), wieso sollte die Kirche denen rechtlich schlechter gestellt sein?
@ JMX
Kirchenfans eine Gleichbehandlung und Beendung von Bevorzugung und Privilegien als Angriff auf Freiheiten umdeuten wollen
Gleichbehandlung? Dürfen Sie sich nicht kleiden, wie Sie wollen?
Bevorzugung? Ist es eine Bevorzugung, ein religiöses Gewand zu tragen oder ein religiöses Symbol zu zeigen? In wie fern?
Privileg? Wo?
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#37   Wandregisel   02:14:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wirtschaft ohne Zinsen funktioniert!!
Beispiele wären hier die Islamische Welt, die ein absolut rigoroses Zinsverbot kennt (Scharia ;-)), und in der Tat das europäische Mittelalter.
Allerdings heißen die Kinder dort nur anders; an der Geschäftspraxis ändert das nichts.
Bei islamischen Banken gibt es etwa gestaffelte Bonuszahlungen auf festgelegtes Geld anstatt der Zinsen oder Gewinnbeteiligungen bei operativem Vermögen.
Es ist auch immernoch so, dass gläubige Muslime in Europa ihr Geld von arabischen Banken (bzw. europischen Ablegern) verwalten lassen.
Außerdem habe ich gehört, dass die Sparkasse und die Deutsche Bank sogar schon eigene Programme für Muslime eingerichtet haben. Weiß allerdings nicht genau ob das wirklich stimmt… :-$
Das europäische Mittelalter war weitestgehen eine agrarische Gesellschaft. Geschäfte wurden häufig mit Land getetig. So konnte etwa für eine geliehene Geldsumme das Nutzungsrecht (ususfructus) an einem Stück Land als Gegenleistung für einen gewissen Zeitraum übertragen werden (precarie). Der Gewinn lag dann in den Fähigkeiten oder dem Glück dessen der das Land dann bewirtschaftete.
Man durfte/darf es halt nur nicht Zinsen nennen… O:)
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#36   Leblhuber   01:26:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Beweihräucherer:
hetz.net spinnt!!!!!!!!!!!
Aber nicht nur in Bezug auf wirtschaftliche Themen, sondern auch in Bezug auf historische oder theologische.
Inkompetenz ist hier Befehl. :-! :-! :-!
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#35   Beweihräucherer †   01:16:17 | Dienstag, 16. Dezember 2008
hetz.net spinnt!!!!!!!!!!!
:-[ :-[ :-[
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#34   Lorenz   00:10:02 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Zinsen sind der Lohn für Konsumverzichte in der Gegenwart
Man kann sie sich selbst zahlen, wenn man selbst auf Gegenwartskonsum verzichtet hat, um zu investieren (aus dem Ertrag der Investition) oder mit Anderen, die auf Gegenwartskonsum verzichten tauschen, wenn man selbst nicht auf Gegenwartskonsum verzichten möchte oder kann. Zinsen sind in einer kapitalintensiven Wirtschaft also ein notwendiges Ding. Es gibt sie aber selbst in der Bedarfsdeckungswirtschaft.
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#33   karljosef   00:04:24 | Dienstag, 16. Dezember 2008
quatsch
Wirtschaften ohne Zinsen geht nicht. Der obige Artikel ist Quatsch.
Und wenn im Bundeshaushalt zuviel für Zinsen aufgewendet wird , bitte bei den Politikern beschweren, die haben viele Schulden gemacht.
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#32   Friedrich Spee   22:43:15 | Montag, 15. Dezember 2008
Zinslose Wirtschaft?
Schwierig. Im kleinen Maßstab geht das mit Schwundgeld – Stichwort: Regionalwährungen.
Letztendlich sind es gerade die Zinsen, die unsere Wirtschaft beflügeln – man müsste es nur mehr regulieren, als das heute der Fall ist.
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#31   Mens Sana   22:28:06 | Montag, 15. Dezember 2008
@ leider zu viele
JA da schau sich einer mal diese Wohlstands-Fundis an
Kein Kommentar:
– wenn es darum geht Homosexuelle an die Wand zu stellen,
– Eheberecher zu steinigen,
– Andersdenkende, -gläubige zu diffamieren, sie Ihrer Erwerbsgrundlage zu berauben.

Aber wie renitent sie doch werden können, wenn einer sie mal darauf hinweist, dass die Art und Weise wie sie ihre Vermögen durch Nichtstun zusammengerafft haben („verdient“ wäre wohl sprachlich nicht so ganz angemessen) auch nicht so ganz dem rechten Weg Christi entspricht.
Bitte noch mehr solcher Artikel.
Allen die Reaktionen darauf sind LESENSWERT!
und verraten so viel mehr über das Selbstverständnis des wahren (Wohlstands-)Katholiken.
MS
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#30   HarroMeyer †   22:26:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Ein unnötiger Streit, zumal Gott ein Volk geschaffen hat
um sich hier zu opfern. Nur dass der Madoff seine eigenen Glaubensbrüder betrügt, ist eine neue Dimension. Ob da Alah seine Hand im Spiel hat? :-@
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#29   Gotthard   20:43:52 | Montag, 15. Dezember 2008
@derLeser
das Gleichnis mit des 10 Pfunden sagt aus dass man die Talente die einem gegeben wurden, vermehren, ausbauen, verbessern und zum Wohle einsetzen soll, hat aber mit Geld überhaupt nichts zu tun.
Jesu Gleichnisse zeichnen sich durch eine ungeheuer gute Beobachtungsgabe aus und durch eine hohe Sachkenntnis. Darum sind sie auch immer so zielführend.
Jesus erzählt in dem Gleichnis vom anvertrauten Geld:
„Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsenzurückerhalten.“
Jesus geht wie selbstverständlich mit Zinsen um – und nimmt sie als positiven Ertrag.
Eine biblische Begründung eines Zinsverbotes gibt es nicht.
Bei Lukas werden nicht die Zinsen verurteilt, sondern es wird aufgefordert, selbst dann zu leihen, wenn kein Ertrag erwartet werden kann.--- Der Unterschied ist wohl erheblich.
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#28   Ultramontanus   20:24:20 | Montag, 15. Dezember 2008
So ganz ausgeliefert ist der Verbraucher
dem übrigens ja auch nicht. Wir haben massig Rechtsprechung zu Wucher und spezielle Bestimmungen zu Verbraucherkreditverträgen. Das andere, was da jetzt abgelaufen ist, kann ich schwer beurteilen. Wahrscheinlich waren auch einige von den Nicht-Fachmännern einfach zu gierig und sind damit ein Stückweit auch selber schuld.
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#27   Der Großinquisitor   20:24:03 | Montag, 15. Dezember 2008
Staatsverschuldung und Zinsen…
„Wenn die heutige Wirtschaft auf Zinsen und Zinseszinsen verzichten würde, könnten eine ganze Reihe von Dingen nicht mehr finanziert werden.
Hat es da Geld für Straßen gegeben, für öffentliche Aufgaben überhaupt…“
Das Geld für Straßen und viele andere Dinge wäre im Überfluß da, wenn die Staatsverschuldung und die damit verbundene Zinslast nicht da wäre…
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#26   Doriano   20:22:04 | Montag, 15. Dezember 2008
Navon – Sie haben hiermit…
…die Chance, auf das zu antworten, was derLeser geschrieben hat. :-)
P.S.: Falls es eine Überschneidung geben sollte, hat sich das dann natürlich erledigt.
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#25   Navon   20:18:11 | Montag, 15. Dezember 2008
zinsloses Mittelalter?
Sowas gabs? Na mehr als 5 min. können es nicht gewesen sein!
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#24   derLeser   20:16:44 | Montag, 15. Dezember 2008
@Navon
Dann erkläre doch mal, was das Gleichnis mit den 10 Pfunden uns sagen will?!
Dort wird der bestraft, der nicht mit dem Geld anderer spekuliert und dieses Gleichnis wurde von Seiten der Theologen ja gerade als Erlaubnis für das Erheben von Zinsen argumentativ angeführt.
das Gleichnis mit des 10 Pfunden sagt aus dass man die Talente die einem gegeben wurden, vermehren, ausbauen, verbessern und zum Wohle einsetzen soll, hat aber mit Geld überhaupt nichts zu tun.
so blöd kann man ja nicht sein das nicht zu verstehen :-O
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#23   Confiteor   20:07:39 | Montag, 15. Dezember 2008
Das glückliche zinslose Mittelalter?
Wenn die heutige Wirtschaft auf Zinsen und Zinseszinsen verzichten würde, könnten eine ganze Reihe von Dingen nicht mehr finanziert werden.
In der Gegenwart eine zinslose Gesellschaft aufzurichten.
Wie war es denn im angeblich glücklichen zinslosen Mittelalter?
Hat es da Geld für Straßen gegeben, für öffentliche Aufgaben überhaupt. Da war der Zehnte von den Untertanen zu leisten, damit Adel, Kirche und Ritterschaft ihren Lebensunterhalt sicherstellen konnten.
Bauern und Bürger sind in der Regel leer ausgegangen, für die gab es keine öffentliche Hand.
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#22   Der Großinquisitor   19:57:22 | Montag, 15. Dezember 2008
Chaos ohne die Ordnung Gottes…
Es ist evident, daß es zum Chaos führt, wenn man die Ordnung Gottes verlässt. Wie Wirtschaftswissenschaftler Professor Bernd Senf (erster Link) erklärt, kann unser Wirtschaftssystem mit Zinsen nur im Chaos und Zusammenbruch enden, um dann vielleicht für einen begrenzten Zeitraum von neuem zu beginnen. Das hat sich in der Vergangenheit oft genug bestätigt: Weltwirtschaftskrise, Hyperflation, Währungsreform. Gott kann ein solches System nicht wollen, sollte er Chaos und Ausbeutung der Mehrheit durch wenige wollen? Das System der Zinsen erfreut sich so vieler Freunde, weil es auf der menschlichen Habgier basiert. Aber letztendlich gewinnen nur ganz wenige mit diesem System und in ferner Zukunft, wenn die Konzentration in der Wirtschaft konsequent weitergeht nur noch einer…
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#21   Ultramontanus   19:56:24 | Montag, 15. Dezember 2008
„zinslose Wirtschaft“
So radikal ist nichtmal die Linke ^-^
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#20   Arkanum/kreuts.net †   19:52:27 | Montag, 15. Dezember 2008
SJ-Zentrale?
Nee… für kreuz.net können die Jesuiten nichts, und die katholische Kirche auch nicht. Das ist hier ein privates Portal, betrieben von wem-auch-immer.
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#19   JMX   19:48:34 | Montag, 15. Dezember 2008
Geld ist nunmal auch selbst
eine Ware mit einem Preis. Wenn man einen Kredit aufnimmt, kauft man Geld, zu einem Preis (Zins). So einfach ist das.
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#18   Ultramontanus   19:45:28 | Montag, 15. Dezember 2008
Klar…
Zins ist Diebstahl :-D
Zinsen sind die Gegenleistung für ein Darlehen, ein stinknormaler gegenseitiger Vertrag…
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#17   Navon   19:34:05 | Montag, 15. Dezember 2008
Zins = Diebstahl?
Dann erkläre doch mal, was das Gleichnis mit den 10 Pfunden uns sagen will?!
Dort wird der bestraft, der nicht mit dem Geld anderer spekuliert und dieses Gleichnis wurde von Seiten der Theologen ja gerade als Erlaubnis für das Erheben von Zinsen argumentativ angeführt.
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#16   Ryder123   19:32:49 | Montag, 15. Dezember 2008
An kreuz.net:
Die häretischen Protestanten sind also schuld? Das schlägt doch dem Fass den Boden aus. Manchmal könnte man denken, die Artikel kommen direkt vorgefertigt aus der SJ-Zentrale.
Ich möchte jetzt nicht die ganzen Ritter von Malta und Grabritter des Papstes aufzählen, die die größten Kreditinstitute dieser Welt leiten, geleitet haben oder auch gegründet haben. Ich möchte nicht auf die anderen übermächtigen römisch-katholischen Schlüsselfiguren in dieser antichristlichen, von Rom geschaffenen und gesteuerten Neuen Weltordnung eingehen. Oder auf das unermessliche Vermögen des Vatikan an sich. Dafür würde der Platz auch garnicht reichen.
Ich möchte nur sagen, daß Jesus Christus bald zurückkehren wird und wenn sie, liebe Leute von Kreuz.net, dann immer noch Mitglied in der Hure Babylon sein werden, dann wird es für sie leider keine Rettung und kein Entkommen vor seinem Gericht geben.
Wenn sie tatsächlich Jesus Christus dienen und gehören wollen, was ich ehrlich gesagt bezweifle, dann sollten sie unverzüglich Rom den Rücken kehren. Denn wie die Bibel lehrt, kann man nicht zwei Herren dienen.
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#15   derLeser   19:12:25 | Montag, 15. Dezember 2008
Zinsen = arbeitsloses Einkommen
das heißt Diebstahl.
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#14   agnosti †   19:08:27 | Montag, 15. Dezember 2008
Benedikt nix wissen oder nix wissen wollen?
Ich nehme nur ein Beispiel heran, nämlich Calvi, Chef des Mailänder Kreditinstituts Banco Ambrosiano, das mehrheitlich der Vatikanbank gehörte. 1982 wurde er unter dubiosen Umständen an einer Londoner Brücke erhängt aufgefunden. Und was war mit dem Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel, Aldo Palumbo?
Nix wissen?
Subventionen des deutschen Staates an die Kirchen
Verzicht auf Einnahmen
Steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer für Kirchenmitglieder 3,50 Mrd. Euro
Befreiung der Kirche von Zinsabschlags- und Kapitalertragssteuer 1,40 Mrd. Euro
Befreiung von der Umsatzsteuer 1,20 Mrd. Euro
Sonstige Befreiungen 0,15 Mrd. Euro
Verzicht auf Einnahmen insgesamt ca. 6,25 Mrd. Euro
Direkte Subventionen(unvollständig)
Konfessioneller Religionsunterricht an staatlichen Schulen 2,45 Mrd. Euro
Ausbildung der Theologen an staatlichen oder kirchlichen Hochschulen 0,62 Mrd. Euro
Ersparnis der Kirche durch staatlichen Einzug der Kirchensteuer 1,00 Mrd. Euro
Denkmalpflege 0,04 Mrd. Euro
Militärseelsorge 0,03 Mrd. Euro
Zahlungen der Bundesländer an die Kirchen 0,72 Mrd. Euro
Zahlungen der Kommunen (geschätzt) (v.a. Baubereich, Geschenke, Kultur) 2,50 Mrd. Euro
Baulast-Verpflichtungen 0,05 Mrd. Euro
Zuschüsse an Missionswerke u. a. 0,19 Mrd. Euro
Sonstiges, z.B. Orden, Medien, Kirchentage 0,30 Mrd. Euro
Direkte Subventionen ca. 7,9 Mrd. Euro
Staatliche Subventionen an die Kirchen insgesamt 14,15 Mrd. Euro
www.bfg-augsburg.de/augsburg/
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#13   Lady Integra Wingates Hellsing   19:06:55 | Montag, 15. Dezember 2008
@ und agnosti…
… ist ebenfalls ein Kommunist. Aber ein ziemlich platter.
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#12   JMX   19:06:08 | Montag, 15. Dezember 2008
Dann hast
du ja in der Schule bei der Zinseszinsrechnung den Teufel angebetet. :-D
Selig sind die geistig Armen.
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#11   derLeser   19:03:33 | Montag, 15. Dezember 2008
Zinsen
sind immer per se des Teufels !!!!
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#10   JMX   19:01:23 | Montag, 15. Dezember 2008
Typisch
daß die Kirchenfans eine Gleichbehandlung und Beendung von Bevorzugung und Privilegien als Angriff auf Freiheiten umdeuten wollen. :-!
Da sieht man wie verwöhnt ihr seid.
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#9   Lady Integra Wingates Hellsing   19:00:44 | Montag, 15. Dezember 2008
Finger weg von Dingen, die ihr nicht versteht!
Ein häufig beobachtetes Symptom, dass sich traditionelle Katholiken in Dinge einmischen, von denen sie nichts verstehen und dadurch oft genug zu Handlangern wiederum kirchenfeindlicher Ideologieen werden. Das Anprangern des Kapitalismusses ist ein weit verbreitetes Phänomen unter Traditionellen, dass besser verschwinden sollte.
Wie sähe denn eine Wirtschaft aus, in der es keinen Zins gäbe? Das Geld, das ich verleihe ist doch in diesem Momment für mich tot, ergo sollte ich für diese Dienstleistung auch entlohnt werden. Ohne Kredite würde allerdings niemand jemals zu irgendwas kommen; kein Familienvater könnte sein Haus bauen, kein Unternehmer sich selbstständig machen und und und…
Und wer hortet denn Geld um seiner selbst willen? Niemand. Ist ja nicht so, dass dieses Geld nicht wieder irgendwohin fließen würde. Wenn es beispielsweise auf der Bank liegt – wovon auszugehen ist, da Bill Gates wohl nirgends einen gewaltigen Strumpf versteckt hat – dann hat er es eigentlich nicht, sondern es kann von der Bank wiederum verwendet werden, z.B. als Kredit. Und Bill Gates kauft wiederum Dinge. Und so weiter.
Und es ist ja nicht so, dass sich unser wirtschaftliches System nicht bewährt hätte. Oder um es traditionellengerecht auszudrücken: Es passt am besten zur gefallenen Natur des Menschen. Stimmt, ohne Erbsünde wären wir wohl alle Kommunisten.
PS: WARUM war Israel damals wohl so arm???
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#8   derLeser   19:00:20 | Montag, 15. Dezember 2008
agnosti
leidet unter der Geisteskankheit Atheismus
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#7   Benedikt   18:57:27 | Montag, 15. Dezember 2008
@ agnosti
Sie sind ein totalitärer Dummschwätzer:
Sie wollen die Religionsfreiheit und die Freiheit der Person einschränken?
Damit sind Sie ein Tyrann.
Sie wollen das tun, weil vor 800 Jahren Ämter in der Kirche käuflich waren?
Damit sind Sie ein Schwätzer.
Der Kirche ist und war JEDES Mittel recht:
Zur Verwirklichung Ihrer ganz persönlichen Tyrannei ist Ihnen offenbar auch jedes Mittel recht. Zum Wahrheitsgehalt Ihres Geschreibsels muss man sich angesichts dieser faschistischen Tendenzen nicht weiter äußern.
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#6   agnosti †   18:49:36 | Montag, 15. Dezember 2008
Hihihi
Und woher kommt der Anteil von 30% (wenn die Zahlen stimmen) an Mietwohnungen?
Die italienischen Zeitschrift Oggi Nr. 42 von 1952! hatte schon damls dem Goldschatz des Vatikans als zweitgrößten der Welt beziffert: damals mit 3.500.000.000 Euro. Wie groß mag der Goldschatz des Vatikans heute sein?
Der Kirche ist und war JEDES Mittel recht: Simonie, Leibeigenschaft, Raubmord, Ablasshandel und Sklaverei sind nur einigevon unzähligen Verbrechen in diesem Zusmmenhang! Heute sind es Aktienhandel und staatliche Zuschüsse, Großgrundbesitz (in Europa der größte, allein in Deutschland 8,25 Milliarden qm!).
Darum: Verbot von Religionsunterricht in allen öffentlichen Schulen!
Keine Steuergelder für die Kirche!
Abschaffung sämtlicher kirchlicher Feiertage!
Keine religiösen Zeichen und Bekleidungen in der Öffentlichkeit (Gebäude, während der Berufsausübung usw.)!
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#5   Pelagius III.   17:58:48 | Montag, 15. Dezember 2008
@Navon
Der Vatikan kommt schon auf ehrliche Wiese zu seinen Einnahmen. Ca. 30% der Mietwohnungen in Rom gehören dem Vatikan; Mieten bilden schon einen schönen Batzen Geld.
Niklas Karnickel, der pseudonyme Autor des obigen Artikels schreibt; „wollten alle Bürger ihr Geld von den Konten abheben“ – das klingt etwa so intelligent wie „wollten alle Bürger mit ihren Autos auf die Autobahn Nürnberg-München hinauffahren…“
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#4   Navon   17:51:41 | Montag, 15. Dezember 2008
Wie ist denn die Kirche
zu diesem Vermögen gekommen?
Auf ehrliche Weise wohl kaum, immerhin produziert die Kirche nichts von Wert, was solche Einnahmen zuließe.
Also hat die Kirche es entweder gestohlen (oft genug passiert) oder auch durch Zinsnahme eingenommen – wodurch dann der ganze Artikel unsinnig wird, weil die kirchlichen Banken genauso Zinsen nehmen, wie jede andere Bank auch.
Und wenn man an so Sachen wie Ablassbriefe gegen Geld denkt, die mit der Bibel nicht zu erklären sind, wird klar, wie unmoralisch dieses Vermögen zusammengerafft wurde.
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#3   noch ein Landorganist   17:46:50 | Montag, 15. Dezember 2008
und v.a.
dieses Vermögen liebend gern in die Zerstörung von Kirchen investiert :-!
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#2   JMX   17:38:40 | Montag, 15. Dezember 2008
Hier sieht man mal wieder
daß die Kirchenfuzzis keine Ahnung von der Materie haben, aber im Nachhinein(!) die Kassandra spielen wollen.
Und das bei einer Kirche, die vom Staat Geld eintreiben läßt und zusätzlich dicke Subventionen kassiert – und ein Vermögen von über 500 Milliarden € hat. :-!
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