Bis vor einigen Jahrhunderten betrachtete die schrecklich konservative Kirche das Zinsnehmen als eine Sünde. Heute muß man ihr recht geben. Von Nicolas Lapin.
(kreuz.net) Am Allerheiligenfest des Jahres 1745 veröffentlichte Papst Benedikt XIV. seine Enzyklika
‘Vix pervenit’. Darin wandte er sich massiv gegen Zins und Wucher.
Bis zum 16. Jahrhundert gab es ein
kirchliches Zinsverbot, das später häufig umgangen wurde.
Schon den Israeliten war es nicht erlaubt,
Zinsen von ihren Volksgenossen zu nehmen. Im Islam wird das Zinsverbot dadurch umgangen, daß die Bank
zum Beispiel das Haus für den Kreditnehmer kauft. Der Kreditnehmer zahlt dann der Bank den Kaufpreis
plus Aufschlag zurück.
Der erste Leugner war Johannes Calvin
Der Genfer Reformator Johannes Calvin
(† 1564) leugnete erstmalig das in Lk 6,35 gegebene Zinsverbot. Dort heißt es: „Leiht, wo ihr nichts
dafür zu bekommen hofft.“
Johannes Calvin
Auch die Jansenisten folgten Calvins Auffassung. Von katholischer Seite wurde
sie wiederholt verworfen.
Als erster Katholik befürwortete der italienische Gelehrte Scipio Maffei († 1755)
das Zinsnehmen. Daraufhin berief Papst Benedikt XIV. zu dieser Frage eine Kommission ein und bestätigte
das Zinsverbot als gültige Lehre der Kirche.
Diese Lehre ist heute zumeist unbekannt. Das Bewußtsein
der Sündhaftigkeit des Zinsnehmen ist allgemein auch in der Kirche verschwunden.
Damit nahm die Wirtschaft
in der Folgezeit eine neue Entwicklung. Das Zinsverbot der katholischen Kirche wurde ignoriert. Die Herrschaft
kapitalistischer Kräfte wurde möglich.
Herrschaft der Habsüchtigen
Dieses neue System basiert letztendlich
auf der Habsucht. Es ermöglicht es wenigen, ein immer größeres Kapital anzuhäufen, ohne dafür wirklich
zu arbeiten. Das entspricht nicht dem christlichen Lebensbild.
Der große Teil der Bevölkerung erhält
für seine Arbeit nicht den gerechten Lohn, weil ein großer Teil vorher abgezogen wird.
Man denke beispielsweise
an die immense Staatsverschuldung, deren Zinsen jeder steuerzahlende Bürger mitbezahlt. Ohne Zinsen würde
keine Bank dem Staat Geld leihen wollen.
Auch den Zins für die Kredite der Unternehmer zahlen die Konsumenten
versteckt mit. Es gibt Berechnungen, die von 40-50% verstecktem Zinsanteil bei den Warenpreisen ausgehen.
Das Zinssystem führt zudem zu Konzentration in der Wirtschaft. Damit wächst die Gefahr der Monopole,
des Preisdiktates und letztlich der Ausbeutung der Massen.
Von dem System profitiert eine Handvoll Leute
Schon im Jahr 1996 besaßen 358 Milliardäre fast die Hälfte des Welteinkommens.
In diesem antichristlichen
System zahlt jeder Zinsen mit, sobald er etwas kauft. Kredite werden erst durch das Zinsnehmen lukrativ.
Wer würde Geld verleihen, ohne etwas dafür zu bekommen? Man würde es vielleicht an gute Bekannte und
Notleidende verleihen, aber nicht an Unternehmer, die dadurch in der Lage sind, den globalen Konzentrationsprozeß
zu beschleunigen.
Das gleiche gilt auch für Aktiengesellschaften, eine Unternehmensform, die auch von
den Päpsten kritisiert wurde.
Das Horten von Geld aus Habgier wäre ebenfalls uninteressant, weil es
sich nicht durch Zinsen vermehren würde.
Die Kirche wird weich
Die Kirche hat den Gläubigen aus pastoralen
Gründen erlaubt, selber Zinsen zu nehmen, um die Katholiken nicht zu benachteiligen. Aber dadurch werden
auch unchristliche Unternehmen begünstigt, die mit Krediten aus den Bankeinlagen der Christen ihre glaubensfeindlichen
Ziele verfolgen können.
Wenn man das Zinsverbot einforderte, würde man für seine Sparguthaben keine
Zinsen mehr bekommen. Aber man könnte viel mehr sparen, weil die Mehrheit viel mehr versteckte Zinsen
zahlt, als sie bekommt.
Eine zinslose Wirtschaft würde den Menschen mehr wirklichen Wohlstand bringen.
Zusammenbrüche sind Teil des Systems
Das Zinssystem kann nicht auf Dauer funktionieren. Wenn man zu
Christi Geburt einen Pfennig zu fünf Prozent Zinsen angelegt hätte, wäre dieses Guthaben im Jahr 2000
etwa 200 Millionen Erdkugeln aus Gold wert gewesen. Das System muß zwischendurch immer wieder zusammenbrechen.
Ein kirchliches Mädchengymnasium im deutschsprachigen Raum hatte die Idee, aus der Anlage von zehn Millionen
Spendengeldern in Fonds, dauerhaft Einkünfte zu erzielen, welche die laufenden Betriebskosten decken
sollen. Doch dieses System kann nicht dauerhaft funktionieren.
Man stelle sich vor, man hätte vor hundert
Jahren zehn Millionen Reichsmark in einer vergleichbaren Form angelegt, heute wäre nichts mehr davon
da: Weltwirtschaftskrise, Inflation, Kriege, Währungsreform.
Die fatale Trennung von Geld- und Realwirtschaft
Das Geld hat sich immer weiter von der Realwirtschaft entfernt. Das Bargeld hat keinen reellen Gegenwert
in Gold mehr. Das Geld auf den Konten ist virtuell, wollten alle Bürger ihr Geld von den Konten abheben –
soviel Banknoten gäbe es gar nicht.
Ein interessanter Film zu dem Thema, trägt den Titel „Geld als
Schuld“.
Was wir heute als globale Finanzkrise miterleben ist zum Teil eine Folge der Preisgabe des kirchlichen
Zinsverbotes. Calvin war der Vorreiter.
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101 Lesermeinungen
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Cancel Program GENESIS „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage
euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt,
dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass
auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.“ Jesus von
Nazareth „Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz
der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen
Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und
immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende
Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden
neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut.“ Silvio Gesell „The greatest tragedy
in mankind’s entire history may be the hijacking of morality by religion.“ Arthur C. Clarke Die Aussagen
von wahren Genies bleiben für gewöhnliche Menschen unverständlich, und selbst den Gelehrten und ernsthaften
Studenten können sie nur mit Mühe sinnhaftig werden: Cancel Program GENESIS www.deweles.de/…program-genesis.html
#98 KarlBorromäus 20:41:47 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Du wirst auch noch erkennen müssen, dass der Kaiser nackt ist. Dann wird es aber höchstwahrscheinlich
zu spät sein. Bis dahin darfst du aber noch an deine seriösen Quellen glauben und andere für dumm halten.
Aber, lieber Leblhuber, die die dich warnen wollten und als Dank dafür beleidigt wurden, haben sich darauf
vorbereitet. Sie haben die Zeichen nicht verlacht, die gegeben wurden. Eine Züchtigung wurde dieser entweihten
Erde angedroht, u.a. auch in Garabandal. Aber es ist wie in den 30ern. Es war offensichtlich, wo das alles
hinführt. Aber keiner wollte wahrhaben, was sich da zusammenbraut.
#97 Leblhuber 20:18:53 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Glaube, was du willst. Dir ist nicht zu helfen. Aber du solltest dich nicht über die
FED oder die Finanzwirtschaft auslassen, wenn dir das Einmaleins dazu fehlt. Das ist nämlich der Grund,
warum du Scharlatanen auf den Leim gehst. Wirtschaftskatastrophen hat es schon immer gegeben. Aber es
ist ein Unterschied, ob die Wirtschaft mehrheitlich aus geschlossenen Hauswirtschaften mit Leibeigenen
besteht oder eine hochkomplizierte Real- und Finanzwirtschaft vorliegt. Es ist ein Unterschied, ob die
Weltbevölkerung aus 500 Millionen Menschen besteht, wie noch 1600, oder aus mehr als 6 Milliarden. Dieser
Unsinn, der hier über die Kreditwirtschaft (Geldschöpfung) geschrieben wird, liefert ein erschütterndes
Bild unserer Bildungspolitik. Volkswirtschaftliche Grundkenntnisse sind offensichtlich nicht vorgesehen.
#96 KarlBorromäus 19:53:28 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Seriöse Quellen In unseren seriösen Medien wird es immer noch so dargestellt, als seien die beiden WTC-Türme
wegen der in sie hineingeflogenen Flugzeuge zusammengestürzt, was schon mal ziemlich unglaubwürdig ist.
Wie dem auch sei, es ist an diesem ominösen 11.September 2001 aber noch ein drittes Gebäude zusammengestürzt,
wie du vielleicht weißt oder auch nicht. Um 17:20 ist in 6 Sekunden ein Hochhaus in sich zusammengefallen,
das gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde. U.a. Feuerwehrmänner, die vor Ort waren, schwören
darauf, Explosionen gehört zu haben. Wenn du weiteres darüber in Erfahrung bringen willst, dann frage
doch einfach Papa google nach „WTC 7“. Ich gebe dir auch noch einen Link zum reinstöbern. www.911komplott.de/index.php?option=com_con…
Also, lieber Leblhuber, du wirst nachvollziehen können, dass cih deinen seriösen Quellen nihct mehr
jenes Vertrauen entgegnen kann, die du wohl gerne hättest. Du kannst jetzt natürlich irgendein unwesentliches
Detail von der Seite herauspicken und dich darüber auslassen, aber: DAS IST MIR EGAL, v.a. deshalb, weil
ja DU es bist, der von seinen seriösen Quellen noch immer verarscht wird. P.S.: Francesco Cossiga, ehemaliger
italienischer Ministerpräsident hat sich ebenfall über den WTC-Anschlag geäußert, vielleicht findest
du es ja und dann kannst du abermals ein unwichtiges Detail aus seinem Leben herauspicken und seine Glaubwürdigkeit
damit, sagen wir einmal, eliminieren.
#95 Leblhuber 16:15:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Mach einen Witschaftscrashkurs! Nichts von dem, was du schreibst, hat Hand und Fuß,
lauter dummes Gewäsch. Du fällst auf diesen ganzen Verschwörungsmist herein und glaubst auch noch,
dir beim lieben Gott dafür die Belohnung abholen zu können. Ich bin aber davon übrzeugt, dass es gottgefälliger
ist, den eigenen Verstand zu gebrauchen und sich auf Grund von seriösen Quellen sein eigenes Urteil zu
bilden. Aber du fällst lieber auf Scharlatane herein. Gerade das ist der Grund, warum die Welt so aussieht,
wie sie ist. Ich habe dir nachgewiesen, dass das Weltregierungsgeschwafel deiner Verschwörungsseite einen
Artikel der FT absichtlich verfälscht. Ist dir wohl egal? Du hörst nur, was du hören willst. Es ist
erschütternd, wieviele bigotte Einfaltspinsel Scharlatanen hinterherlaufen. Zu deiner Information: Der
FED Gewinn, wie auch der Gewinn anderer teilprivatisierter Notenbanken (z.B. Österreich) fließt an den
Staat. Bis 1971 bestand für den Dollar die Einlösungspflicht in Gold (Bretton Woods). Heute gibt es
kein Land mehr, das seine Währung durch Goldreserven deckt. Der Wert des Geldes (Bargeld und Giralgeld)
wird durch die vorhandenen Güter und Leistungen gedeckt. Und die Notenbanken haben dafür zu sorgen,
dass dieses Gleichgewicht nicht gestört wird. Dafür gibt es aber kein Patentrezept.
#94 KarlBorromäus 13:07:47 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@@jmx Nein mein Guter, wer hier keine Argumente hat bist du die anderen vom Schlage eines ungläubligen
Thomas. GEGENargument hast du nicht einen einzigen, aber hier groß die Klappe aufreissen. Wie du tickst
zeigt ja dein Zitat: versuchen, den anderen zu verhöhnen und dessen Glaubwürdigkeit zu unterwandern.
Auch Lenin war bekannt dafür, seine Gegner, denen er auf sachlicher Ebene nicht das Wasser reichen konnte,
lächerlich zu machen. Das erspart zwar die mühevolle Gegenargumentation, dafür entbehrt es aber auch
jeglicher Ehre. Dein einziges Gegenargument: das kann nciht sein, weil die meisten es nicht glauben können/wollen/dürfen.
Aber mein Guter, die Wahrheit schert sich nicht die Bohne um Demokratie, eigentlich ist meist das gerade
Gegenteil der Fall (besonders im Medienzeitalter). Was der Großteil glaubt ist meist sogar erstunken
und erlogen. Diese Sachen, die du verlachst, sind teilweise hieb- und stichfest bewiesen (911, FED, …)
Aber gegen den Strom zu Schwimmen erfordet Charakterstärke und Mut. Das Verdrängen ist wahrlich ein
typisch menschliches Fehler. Etwas, das offensichtlich ist kann noch weggeleugnet werden. Törricht der,
der nicht einmal im Ansatz überprüfen will, ob sein Weltbild stimmt bzw. überhaupt stimmen kann.
#92 KarlBorromäus 12:33:41 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@@jmx Die Argumente gehen mir noch lange nicht aus. Aber gegen Verstocktheit, gepaart mit Hochmut, helfen
die besten Argumente nichts. Die Bäume zu sehen ist das eine, den Wald dagegen das andere. Und Voltaire,
diesen Kirchenhasser, würde ich mir nicht zum Vorbild nehmen, aber das ist deine Sache. Wie gesagt, diese
Freiheit hast du und Gott respektiert diese. Die Verkünder von Nachrichten, die gewisse Leute nicht hören
wollten hat man seit jeher verspottet und verleumdet, manche gar gekreuzigt.
#91 HaAcher 12:17:48 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Elijahu Da kennt sich einer aber intensivst aus mit den Freimauerern… Aber vieles von dem was Sie schreiben,
kann man nur wissen, wenn man selbst dazugehört. Also, was wollen Sie wirklich!?!
Blabla jetzt kommst du wieder mit: Spotte nur, diese Freiheit hast du. Aber beim Gerichte wirst du nicht
sagen können, von nichts gewusst zu haben. Ein Zeichen, das die Argumente ausgehen und man wieder die
Akopalüse rausholen muß… Ich habe nur einmal Gott gebeten: Mach meine Feinde Lächerlich! Und Gott
hat mich erhört. Voltaire
#89 Elijahu † 12:02:06 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Freimaurer und Weltfrieden? Dass ich nicht lache Wer glaubt dass es gerade die FREIMAURER waren die uns
60 Jahre Frieden beschert haben, der tickt doch nicht ganz richtig. Es war die Erfindung der Atombombe
die die grossen Kriege ein für allemal beendet hat. Das hatte mit den Freimaurern -rein- garnichts zu
tun. Kriege wie der zweite Weltkrieg sind nicht mehr möglich weil binnen weniger Stunden unsere gesamte
Welt in Schutt und Asche liegen würde. Und fragen sie mal ehemalige Geheimdienstler aus der Zeit des
Kalten Krieges wie es da hinter den Kulissen zuging. Der Kalte Krieg war ein Krieg zwischen den Geheimdiensten,
die sich im verborgenen, nach Freimaurerart, bis aufs Blut bekämpft haben. Offen konnte man sich nicht
mehr die Schädel einkloppen. Den Freimaurern und Geheimbündlern geht es einzig und allein darum, die
Weltherrschaft zu erringen. Und wenn man sich die Sache mit der Fed und den Rothschilds anguckt dann weiss
man wohin die Reise für uns alle gehen soll – pseudodemokratische Fassadenregierungen die die souveränen
Rechte des Volkes an private Clans verschachern bis wir alle in Dritte-Welt-Slums hausen. Die „Frei“-Maurer
wollen uns alle versklaven. Wer das auch noch gutheisst, ist ein Bückling und Untertan der widerwärtigsten
Sorte. Im übrigen ist jede Art von Konflikt und Kampf das Herzblut der Freimaurerideologie, denn Freimaurer
sind immer auch Sozialdarwinisten.
Stetig wächst die Zahl selbsternannter Schöffen, Protokollführer, Delatoren und Belastungszeugen des
jüngstens Gerichts. Doch, sollte der Allmächtige ihrer wahrhaftig bedürfen, wäre wohl ernsthaft darüber
nachzudenken, ob Panizzas Vorstellung seiner tatsächlich so abwegig war wie behauptet.
#87 KarlBorromäus 11:55:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@@jmx Hunger, Krieg und Mord sind natürlich nur Einbildung. Statt Tränen für die Opfer gibt’s Hohn
für den Herold. Spotte nur, diese Freiheit hast du. Aber beim Gerichte wirst du nicht sagen können,
von nichts gewusst zu haben.
#85 KarlBorromäus 10:58:02 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Leblhuber Gideon Rachman plädiert für eine globale Ordnungs- und Strukturpolitik („global governance“)
auf freiwilliger Basis, um die Probleme in den Griff zu bekommen: Erderwärmung, Finanzkrise und Terrorbekämpfung.
Als Beispiel nennt er die EU. Gleichzeitig bezweifelt er, dass das in den nächsten 100 Jahren gelingen
könnte. Also Leblhuber, der sog. Klimawandel ist eine glatte Lüge. Es gibt keine Klimaerwärmung die
auf CO2 gründet. Praktisch alle Wissenschaschfter sehen eine KOrrelation zwischen der Sonnenaktivität
(Sonnenflecken als Indikator der Aktivität – anisotrope Abstrahlung, aber Gesamtstrahlleistung bleibt
gleich) Die Finanzkrise ist kein Versehen, das wurde bewusst so gehandhabt. Oder glaubst du wirklich,
dass das nicht vorhersehbar war?????? Und der Terror, mein Guter, ist selbstinszeniert von den Geheimdiensten
um die Verfassungen auszuhöhlen (SIcherheit statt Freiheit) und dem Volk Gründe für Kriege zu liefern.
Oder ist die Welt noch die gleiche??? Diese Freimaurerverschwörung hat uns jetzt schon 63 Jahre lang
Frieden beschert und den Lebensstandard auf ein Niveau angehoben, das sich unsere Vorfahren nichteinmal
vorstellen hätten können. Aber nur in unserer westlichen Scheinwelt. Diesen Wohlstand brauchen wir gar
nicht. Andernorts sieht man die andere SEite der Medaille: hier www.isical.ac.in/…alapati_r/hunger.jpg,
hier www.denkfabrik-info.de/…d_kriegsversehrt.jpg und hier …anistanafterdemocracy.com/page10.html.
Nur Gott kann wirklich Frieden auf Erden bringen. Alle anderen können nur blenden. Aber das wird dir
ja egal sein. Oder???
#84 Elijahu † 03:16:18 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Freiheit Leblhuber, was sie und andere nicht kapieren wollen: manchmal ist es besser und menschenwürdiger,
als freier Mensch in einem Krieg für eine gute Sache zu sterben als als Sklave sein Leben lang vor Fremdherrschern
kriechen zu müssen, wie die deutschsprachigen Völker es heute vor ihren amerikanischen und ehedem vor
ihren russischen „Freunden“ tun müssen. Hinter dem amerikanisch-kapitalistischen System und dem kommunistischen
Experiment aber stehn als dritte Macht die wahren Weltherrscher, die kriminellen geheimen Freimaurerbünde,
die ihr widerwärtiges Süppchen nicht im hellen Tageslicht kochen können weil das Volk sie sonst am
nächsten Baum aufknüpfen würde. Aber geniessen sie ihr kleines Sklavenleben, bei dem sie hoffen dürfen
dass ihr Herrchen ihnen manchmal auch einen Knochen unter den Tisch wirft. Nur erwarten sie nicht dass
freiheitsliebende, aufrechtgehende Menschen wie ich mit solchen Kriechern und Bücklinge mit ihnen irgendetwas
zu tun haben möchten. Sie ekeln mich einfach an, sie Untertan. Ihren faulen Sklavenfrieden können sich
in den fetten Hintern stecken. Ich will dass die Strassen brennen, ich will Krieg, Mord, Totschlag, und
schlussendlich will ich: Freiheit. Im übrigen sind die Freimaurer genau solche Massenmörder wie alle
anderen grossen Massenörder in der Geschichte auch. Nur subtiler, verlogener und vor allem: feiger und
versteckter. Freimaurer sind Feiglinge die ihre Gegner nur im Dunkeln meucheln können.
#83 Leblhuber 01:38:36 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Elijahu: Ich fürchte dass eine Weltregierung die Probleme unseres Wirtschaftssystems nicht löst, sondern
stattdessen mal wieder versucht – nach Freimaurerart – durch gewaltige Menschenopfer ein Paradies auf
Erden für einige wenige Selbstauserwählte zu errichten. Die Pläne dafür liegen bei den Geheimbünden
längst in der Schublade. Ich sage es jetzt einmal so plakativ, wie du es gewohnt bist: Diese Freimaurerverschwörung
hat uns jetzt schon 63 Jahre lang Frieden beschert und den Lebensstandard auf ein Niveau angehoben, das
sich unsere Vorfahren nichteinmal vorstellen hätten können. Aber für Gott, Kaiser und Vaterland zu
sterben ist halt der sicherste Weg ins Paradies.
#82 Elijahu † 00:35:19 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Eine globale Regierung ist unvermeidlich… …und so wie es aussieht wird eine solche Regierung mit unglaublichen
Machtbefugnissen ausgestattet werden müssen um funktionsfähig zu sein. Macht aber korrumpiert, totale
Macht korrumpiert völlig. Ich fürchte dass eine Weltregierung die Probleme unseres Wirtschaftssystems
nicht löst, sondern stattdessen mal wieder versucht – nach Freimaurerart – durch gewaltige Menschenopfer
ein Paradies auf Erden für einige wenige Selbstauserwählte zu errichten. Die Pläne dafür liegen bei
den Geheimbünden längst in der Schublade. Die Weltbevölkerung muss um soundsoviele Menschen „reduziert“
werden, die Lebensstandards -vor allem bei uns in den Wohlstandsländern – müssen auf afrikanische Verhältnisse
angepasst werden, und nur eine kleine „Elite“-Bonzen wird im absoluten Überfluss leben dürfen. Zu diesen
Bonzen werden wie immer nur diejenigen gehören dürfen, die ihr Knie vorm Teufel gebeugt haben. Die alte
Leier halt, nur diesmal global, ohne soziale Hoffnungs-Refugien für die Armen dieser Welt, vor allem
aber: ohne jeden Bezug zu den christlichen kulturellen Wurzeln. Die Weltregierung wäre in ihrer Funktion
dann nichts anderes als eine globale Unterdrückungsmaschinerie um jede Art von militärisch und national
organisiertem Widerstand auszuschalten. Eine Rückkehr aber zu den Nationalstaaten des 19. und 20. Jahrhunderts
ist aufgrund des unglaublichen Vernichtungspotentials der modernen Waffensysteme und der Zerstörung der
Biosphäre durch die Grossindustrien keine Alternative mehr.
#81 Ultramontanus 00:16:25 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Großinquisitor Es ging mir darum, dass Karl es so dargestellt hat, als wüssten die Arbeitnehmer nicht
mal, was genau abgezogen wird vom Brutttoeinkommen. Und das ist falsch, weil sowas natürlich festgesetzt
und ausgewiesen wird.
#80 Leblhuber 00:10:19 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Wenn Dummheit bestraft würde, müsstest du lebenslänglich kriegen! Letzte Woche hat
Gideon Rachman in der Financial Times London über die Weltregierung geschrieben (Leitartikel). Darin
wird in einer bis zu diesem Zeitpunkt ungewohnt offenen Art darüber berichtet. Hier der Link. Es gibt
auch einen tollen Artikel dazu auf SchallundRauch. Auf Schallund Rauch (wie sinnig!) steht dann das: „Es
ist nicht zu glauben, die Financial Times hat auf ihrer Titelseite einen Artikel mit der Überschrift
„And now for a world government – Und jetzt die Weltregierung“ publiziert. Darin gibt die Zeitung öffentlich
zu, es gibt eine Agenda, um eine einheitliche Weltregierung zu schaffen, die auf antidemokratische Prinzipien
basiert.“ 1. Wenn der Schreiberling von SchallundRauch den Artikel in der FT wirklich gelesen hat, ist
er ein fieser Wortverdreher. 2. Du hast den Artikel jedenfalls NICHT gelesen. Du liest lieber Seiten von
Dummies für Dummies. Denn Gideon Rachman plädiert für eine globale Ordnungs- und Strukturpolitik („global
governance“) auf freiwilliger Basis, um die Probleme in den Griff zu bekommen: Erderwärmung, Finanzkrise
und Terrorbekämpfung. Als Beispiel nennt er die EU. Gleichzeitig bezweifelt er, dass das in den nächsten
100 Jahren gelingen könnte. Deine wirtschaftliche Kompetenz entspricht dem Schund, den du dir hineinziehst.
Du gestattest doch, dass ich lache!
#79 Elijahu † 19:49:34 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Mehrwertsteuer ist auch ‘ne Steuer… …und zwar ein garnicht mal geringer Teil am Gesamtaufkommen. Selbst
Arbeitslose und Obdachlose zahlen also Steuern.
Unbekanntes Steuerparadies entdeckt??? Ultramontanus:“ -Arbeitgeber zahlen keine Steuern, sondern nur
die Hälfte des Beitrages für die Arbeitslosenversicherung“ Von welchem Land reden Sie denn da??? In
Deutschland zahlen Arbeitgeber bei positivem Einkommen oberhalb der entsprechenden Freibeträge selbstverständlich
Steuern erstens für ihr eigenes Einkommen aber auch die Lohnsteuer für ihre Arbeiter und Angestellten.
Ferner zahlen sie nicht nur den halben Beitrag zur Arbeitslosenversicherung, sondern auch den halben Beitrag
zur Krankenversicherung und Rentenversicherung.
#77 Elijahu † 17:51:01 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Man sollte einfach bei den Fakten bleiben und keine Mutmassungen anstellen Niemandem ist damit geholfen
wenn diese Diskussion über Mutmassungen in Richtung Verschwörungstheorie abdriftet. Fakt ist: die Gelddruckmaschine
der USA befindet sich in Privatbesitz. Alle Geschäftsbanken müssen sich von dieser Bank der Banken verzinstes
Geld leihen um ihre Geschäfte tätigen zu können. Über die versteckten Zinsen, die in allen Handelsprodukten
enthalten sind wir alle im Grunde steuerpflichtig gegenüber der jüdischen Bankerfamilie Rothschild aus
London. Selbst wenn ein Handelsprodukt steuerfrei vertrieben werden darf: die Familie Rothschild hält
auch da die Hand auf. Fakt ist wiederum: die Familie Rothschild wird seit ihrem Emporkommen im 19. Jahrhundert
mit den Freimaurern in Verbindung gebracht und wenigstens ein Mitglied dieser Familie ist bei jedem politischen
Gipfeltreffen (die immer hinter verschlossenen Türen stattfinden) dabei. Die Frage die sich mir jetzt
stellt ist: wem gehört die EZB? Wer hält da die Hand auf? Wenn ich hier in Deutschland einkaufen gehe,
wer erhält da letztendlich die versteckten Zinsen? Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist
übrigens jetzt auch für die Rothschilds tätig. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. www.epochtimes.de/…006/03/24/11062.html
Solche Dinge werden in der „Mainstreampresse“ nie erwähnt. Die Mainstreampresse aber ist ja bekanntlich
nichts anderes als ein Propagandaorgan ebendieser Geheimgesellschaften. Darum gibt es auch keine „seriösen“
Quellen zu diesen Informationen.
#76 KarlBorromäus 14:18:38 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
DAnke Arkanum, jetzt die Fortsetzung Letzte Woche hat Gideon Rachman in der Financial Times London über
die Weltregierung geschrieben (Leitartikel). Darin wird in einer bis zu diesem Zeitpunkt ungewohnt offenen
Art darüber berichtet. Hier der Link www.ft.com/…16-000077b07658.html?nclick_check=1. Es gibt auch
einen tollen Artikel dazu auf SchallundRauch. Hier der Link …hallundrauch.blogspot.com/…s-und-jetzt-die.html.
Ob es nun Zufall ist oder nicht, dass John Howard (australischer Premierminister) und Harper (kanadischer
Premierminister) 2003 zur Begründung des Irakkrieges 2003 absolut IDENTISCHE Reden, und zwar auf Punkt
und Komma identische, gehalten haben?? Oder ist doch mehr dahinter? Link (das Video unten, Artikel ist
auch ziemlich gut). …hallundrauch.blogspot.com/…a-stattgefunden.html Ein weiterer exzellenter Artikel
ist der hier. Und Freeman (Betreiber der angegebenen Alles-SchallundRauch-Webseite) hat Gerald Celente
(Trend Research Institute)interviewt. Das ist auch sehr gut, besonders deshalb, weil einer von den Anerkannten
sagt, was auf die USA (und auch auf uns) in den nächsten Jahren zukommt (vom wirtschaftlichen Standpunkt) –
Interview Gerald Celente …hallundrauch.blogspot.com/…-gerald-celente.html Für den Anfang reicht das
mal…
„Infokrieg“ als Quelle? Mit Büchern aus dem Kreis der kommissarischen Reichsregierungen? … pardon,
ich komme gerade nicht zum Antworten … schwerer Lachanfall mit Zwerchfellkrampf!
#74 KarlBorromäus 13:31:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@JMX – Infomaterial Ich habe Monate gebraucht, um das überhaupt glauben zu können, also mache ich dir,
mein ungläubiger Thomas, gar keine Vorwürfe. Die Beweise sind vernichtend, aber das wirst du dir selbst
erarbeiten müssen. Ein paar Quellen: Infokrieg www.infokrieg.tv/ alles-schallundrauch …hallundrauch.blogspot.com/
evt noch folgende politik global www.politik-global.net/ Lies dir ein paar Sachen durch, wenn du es glauben
kannst dann ist gut und sonst kann ich auch nichts machen.
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist doch eher gering. Wo sind denn eure Belege? da kommen immer nur Spekulationen.
Im Gegensatz dazu sind die Strategien der Öl-Lobby hinter Bush, Cheney und Co. gut belegbar. Ebenso wie
der Einfluß der religiösen Rechten.
#72 KarlBorromäus 13:18:08 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Verschwörungs“theorien“ Ich weiß ja nicht, wie ihr das handhabt, aber bei uns gilt: wenn das Geld woanders
ist dann ist es nicht mehr da. Das könnten ja wirklich Blumentöpfe sein. Ist ja nicth in Hollywood gemacht
sondern von einer Privatperson. Mit Sam als Computerstimme im Hintergrund. Ihr müsst nihct daran glauben.
Das ist ja euer gutes Recht. Jedoch: wenn die Millionen von Verschwörungstheoretiker recht haben sollten,
dann habt ihr halt Pech gehabt. Aber versucht zu warnen habe ich euch (und nicht nur ich)
Du willst die Validität eines Videos mit einem anderen, völlig unzusammenhängenden Video belegen?
Erwartest du wirklich, daß man dich damit noch ernst nimmt? Das Video ist so lächerlich, da fehlen einem
echt die Worte. Aber wenn die Leute lieber an sowas glauben und die wirklichen Folgen der Bush-Amtszeit
dafür ignorieren, it’s their funeral (pun intended).
#70 Ultramontanus 13:01:11 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Karl Wenn deine Literaturempfehlungen so viel Qualität beinhalten, wie dein vor-vorletzter Beitrag,
dann ist mir die Zeit doch etwas zu schade. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll: -Arbeitgeber zahlen
keine Steuern, sondern nur die Hälfte des Beitrages für die Arbeitslosenversicherung -Zins ist was anderes
als „Zinseszins“
#69 KarlBorromäus 12:55:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Ultra et JMX Das weiß ich nicht, habe keines davon gelesen. @JMX NAch unten scrollen und das letzte
Video ansehen. Das sollen Blumentöpfe sein, oder??? …23venus.dynamic-kunden.ch/
#66 KarlBorromäus 12:40:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Ultra Wenn du etwas über die FED wissen willst, dann solltest du die gute alte (aber leider schlechte
neue) Wikipedia schnellstens vergessen. Es gibt nämlich etwas besseres: Federal ist sie nicht, Reserve
hat sie keine! www.katholik.ch/…/Federal_Reserve.pdf Bevor du das lesen solltest -weil du es wahrscheinlich
eh nicht glauben kannst – solltest du dir noch folgendes Video ansehen: WTC-Anschlag …olitikglobal.blogspot.com/…-beweis-ber-die.html –
zumindest die ersten paar Sekunden. Immer diese Verschwörungs“theorien“. Noch was: den Weihnachtsmann
gibts auch nicht.
#64 Ultramontanus 12:22:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
santa rita der ewige Verschwörungsfetischist, glaubt alles, es muss nur irgendwo im Netz in obskuren
„Quellen“ zu finden sein… Um der Wahrheit die Ehre zu geben: „Vorstand des Fed ist der Board of Governors
of the Federal Reserve System (Bundesbankrat) in Washington D.C… Er besteht aus sieben vom Präsidenten
der Vereinigten Staaten benannten und mit Zustimmung des Senats für 14 Jahre gewählten Mitgliedern.
Die Mitglieder des Rats können nicht wiedergewählt werden.“ de.wikipedia.org/…deral_Reserve_System
#62 KarlBorromäus 10:10:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Großinquisitor Sehr richtig, was du geschrieben hast. Der Trick der versteckten Zinsen ist ein mieser
Trick. Wie Gustave Le Bon bereits erkannte, wird der Mensch nur dann rebellieren, wenn man ihm alles auf
einmal stiehlt. Geschieht es aber Häppchenweise, so akzeptiert er es einfach. Bsp: Jemand hat Haus, Kinder
und eine geregelte Arbeit. 40-50% gehen als Steuern an den Staat (wird vom Arbeitgeber schon gemacht,
damit der Arbeiter das Geld gar NIE in Händen hatte). Ein nicht unerheblicher Teil des Geldes geht nun
für das Haus drauf (Tilgung der Kreditschuld und des ZINSESZINS). Vom Rest muss er noch Strom, Wasser
etc bezahlen (teilweise von den Versorgern weitergegebene Zinsen). Dann muss noch Essen, Kleider etc gekauft
werden (im Preis ebenfalls eine versteckte Zinsschuld bzw. Mehrwertssteuer…) … Würde er alles aufsummieren
und erkennen, dass womöglich 70 oder gar 80% seines verdienten Geldes von Banken und Staat (Staatsverschuldung!!!)
gestohlen werden, gäbe es Aufstände. Aber es gibt sie nicht, weil er es nicht erkennt und sich denkt:
das ist halt so (und weil er keine Alternative kennt). „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten
Feinde der Freiheit.“ Marie von Ebner-Eschenbach ABER: Würde sich das Volk das auch bieten lassen, wenn
man ihm gleich zu Beginn 80% des hart erarbeiteten Lohnes stiehlt??
#61 santa rita 09:58:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Kennedy wurde ja auch deshalb ermordet, weil er die FED entmachten und das Geldschöpfungsmonopol der
jüdischen Finanzoligarchie beseitigen und wieder auf den amerikanischen Staat übertragen wollte. Er
hatte bereits Milliarden neuer Dollars drucken lassen, als das Attentat geschah. Die erste Amtshandlung
Johnsons war es, die neugedruckten Dollars wieder einstampfen zu lassen. Das ist der grösste Witz der
Weltgeschichte: Der Staat leiht sich gegen Zinsen Geld bei privaten Bankern, die ihrerseits das Geld aus
dem Nichts erschaffen haben. Um die Zinsen zu bezahlen müssen immer neue Schulden aufgenommen werden
und ein immer grösserer Teil des Sozialprodukts der Völker geht für den Schuldendienst drauf. Das ganze
wirkt wie ein riesiger globaler Staubsauger, der das Volksvermögen aller Völker in die Taschen der jüdischen
Banker fegt. Diese haben sich u. a. durch die Holocaustreligion gegen jede Kritik immun gemacht, d. h.
jeder der auch nur sachlich darauf hinweist, was die Herrscher des Geldes alle gemeinsam haben, wird sofort
als Antisemit beschimpft und bespuckt.
Moderne Sklaverei… Erschreckend, wie vehement unser Wirtschaftssystem, das die alte Sklaverei abgelöst
hat, von den „Sklaven“ selbst verteidigt wird. Lieber zahlt man zu hohe Preise und liefert sich den Banken
und Magnaten aus. Die alte Sklaverei konnte abgeschafft werden, weil man eine viel bessere Methode gefunden
hatte, alle Menschen zu Sklaven zu machen. Niemnd kann frei wählen, ob er versteckte Zinsen in Warenpreisen
oder über Steuern für die Staatsverschuldung mitbezahlen will. Für die Banken ein riesiges Geschäft,
dem alle Menschen unfreiwillig ausgeliefert sind – weil man das Zinsverbot nicht hielt. Das Mißachten
des kirchlichen Zinsverbotes der Enzyklika „Vix Pervenit“ führt ins Verderben, genauso, wie das Mißachten
der Enzyklika „Humanae Vitae“ durch die Königssteiner Erklärung langfristig den Untergang des christlichen
Abendlanes demographisch herbeiführen wird. Die Kirche erfindet keine Lehren oder Verbote, sondern erläßt
sie nur, da sie zum ewigen – und oft auch zeitlichen – Heil der Menschen dienlich wären. Wer diesen Weg
verlässt, hat sich die Folgen selbst zuzuschreiben…
#59 KarlBorromäus 01:12:45 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zentralbanken II – Wo ist der Fehler im System?? Beispiel: Ehud hat eine Bank, die das Monopol über das
Geld hat, nennen wir sie Bärentaler. Dieser Bärentaler ist allein gültiges Zahlungsmittel (außer Gold,
aber das wird kaum verwendet). Ehud hat 10 Kunden, denen er jeweils 100 Bärentaler zu 10% p.a. leiht.
Nach einem Jahr sollte er also von jedem 110 Bärentaler erhalten. Aber woher sollen diese kommen, wo
doch nur Ehud sie ausgeben kann, weil nur er das Monopol hat (DAS IST DER FEHLER!!!)?? Die 10 Kunden treiben
untereinander Handel und im einfachsten Fall können 9 die Schuld zurückbezahlen. Der 10. aber hat nur
noch 10 Bärentaler übrig, aber 100 Bärentaler Schulden – also wird gepfändet (er verliert alles).
Bei 10 mag das noch auffallen, bei ein paar Millionen nicht mehr. Somit konnten sie (die Privatbankiers
mit den aussagekräftigen Namen) mit diesem einfachen Taschenspielertrick enormen Reichtum anhäufen (in
fast 100 Jahre mit exponentiellem Zinseszins kommt da ein nettes Sümmchen zusammen). Aber, was macht
man mit soviel Geld?? Es ist nur Mittel zum Zweck, um immer mehr Macht anzuhäufen und die verwerflichsten
Pläne durchzuführen.
#58 Friedrich Spee 01:11:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Du, Elijahu, es ist mir völlig wurscht, ob die Familie, der die Fed gehört, jüdisch ist oder buddhistisch
oder weiss der Geier welcher Religion angehört. Die ersten richtig grossen Geldverleiher und „an Zinsen-Verdiener“
waren Christen (Templer). Der Vatikan hat BANKEN.
Na, werter Elijahu, dann bleiben Sie doch mal nicht so gemeinschaftschädigend im Allgemeinen; wenn Sie
schon schreiben, daß das „keine abstruse Verschwörungstheorie, sondern ein leicht nachprüfbares und
vielfach dokumentiertes Faktum“ ist, dann belegen Sie mal Ihre Hypothese!
#56 Elijahu † 01:03:20 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ja dann kommentieren sie doch mal… …das die Gelddruckmaschine der USA über Aktienbeteiligungen Privatbesitz
der jüdischen Freimaurerfamilie Rothschild ist. Wenn sie mir nicht glauben dass das der Fall ist, googeln
sie einfach mal „Fed“ und „Rothschild“. Das alles ist seit eh und je bekannt. Ihnen ist schon klar dass
da eine einzige Privatfamilie ungewählt an der Quelle der Macht sitzt? Eine einzige Privatfamilie kontrolliert
den Fluss des Geldes in den USA und über die amerikanischen Währungsmanipulationen letztlich auch in
der ganzen Welt (siehe hierzu auch Wim Duisbergs und Hans Tietsmeyers öffentliche Erklärungen).
#54 Elijahu † 00:49:00 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zentralbanken oder Wem gehört die Welt Banken leihen sich Geld von Zentralbanken, die dieses schlicht
aus nichts schaffen. Die Geschäftsbanken müssen dann nicht nur das geliehene Geld an die Zentralbanken
zurückzahlen, sondern auch noch die Zinsen darauf. Was passiert eigentlich mit diesem Geld wenn es an
die ZB zurückgezahlt wird? Wer erhält dieses Geld? Die amerikanische Federal Reserve Bank ist ja anscheinend
eine Privatbank und gehört über viele Zwischeninhaber letztlich einer privaten Familie, ansässig in
London: der guten alten jüdischen Bankiersfamilie Rothschild, von denen seit dem 19 Jahrhundert angenommen
wird dass sie an der Spitze der weltweiten verdeckten Freimaurerhierarchie stehen. Und das ist keine abstruse
Verschwörungstheorie, sondern ein leicht nachprüfbares und vielfach dokumentiertes Faktum. Die Bank
of England, zu der die Federal Reserve Bank gehört, ist Privatbesitz der Rothschilds. Die Bank der Banken,
das Geld selbst, gehört also einer jüdischen Privatfamilie, die über die Freimaurergeheimgesellschaften
weltweit ihre politischen Ränke ziehen. Was sagt uns das? Wenn sie das nächste Mal einen Kredit aufnehmen
und dafür Zins und Zinseszins zahlen müssen, dann denken sie einmal darüber nach, bei wem ihr hart
erarbeitetes Geld letztlich – systembedingt und ohne eine erbrachte Gegenleistung – landet. Wem gehört
die EZB? Unter anderem der Bundesbank. Wem aber gehört die Bundesbank, wer erhält deren erwirtschafteten
Gewinne? Darüber konnte ich bisher noch keinerlei Informationen erlangen.
Solche Theorien klingen ja aufs erste Mal immer recht eingängig, und Menschen sind ja auch immer gerne
geneigt, so etwas Eingängiges zu glauben. Nur leider entbehren die Theoretiker solcher Thesen meist der
nachprüfbaren Belege für ihre Behauptungen!
#52 KarlBorromäus 00:12:17 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zentralbanken Grundsätzliche Frage über Zins und Zinseszins in allen Ehren, aber das moderne Bankensystem
ist nicht im Sinne einer gerechten Gesellschaft. Man mag es als Dienstleistung betrachten (oder auch NICHT),
außer Zweifel steht, dass durch dieses System eine kleine Gruppe von Schwerverbrechern einen enormen
Reichtum angesaugt haben. Aber eigentlich fängt es bei den Zentralbanken an (ein Konzept von Marx, weil
man es eigentlich nur im Kommunismus braucht): Angefangen hat es am 23.Dezember 1913 im Kongress in Washington
D.C… Dort wurde von ein paar korrupten Politikern (der Großteil der Abgeordneten war schon in den Weihnachtsferien),
ein Gesetz verabschiedet, welches einer kleinen Gruppe von Privatbankiers die Kontrolle über den US-Dollar
gab. Jeder Dollar, den die USA nun brauchten, haben diese Bankiers nun aus dem NICHTS geschöpft und gegen
ZINSEN verliehen. Doch woher soll das Geld für die Zinsen kommen, wo doch nur diese Privatbankiers es
ERSCHAFFEN können? Das müssen sie nun wiederum bei der Bank leihen, also neue Schulden aufnehmen usw
usw Ausgehend vom Monopol über das Geldschöpfen haben sie, unbemerkt vom lieben Volke, ein unglaubliches
Machtpotential konzentriert, mit Bretton-Woods bzw. Petro-Dollar haben sie das dann auf die ganze Welt
ausgedehnt. „Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze
macht.“ (die Kontrolle erlangten sie über den Dollar als Leitwährung) Das hört sich unglaubwürdig
an, das ist es auch – und doch ist es wah…
#51 Galatea 23:59:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Sie haben es genau erfasst, Herr Leblhuber: Es gab damals nämlich eine goldgedeckte Währung, die erst
im 20. Jhdt. in eine Goldkernwährung gewandelt wurde Eben. Wir hatten einmal eine Wirtschaft, die auf
Werten beruhte. Das hat mit der Zinswirtschaft nur am Rande zu tun. Dass, wer Geld verleiht, mithin eine
Diensleistung betreibt, daraus einen Gewinn erziehlt, ist ein faires Geschäft. Wir haben aber eine Wirtschaft
heute, die weder materielle noch ideelle Werte hat. Sie ist durch beides nicht gedeckt. Im Übrigen: duzen
Sie mich bitte nicht.
#50 Ultramontanus 23:45:29 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ich musste zu Verbraucherkredit und Haustürgeschäften mal eine Hausarbeit schreiben, das ist eine harte
Sache und die Rechtsprechung kompliziert, hat aber Spaß gemacht irgendwie…und glaubt mir: Verbraucher
sind schon ziemlich geschützt, wenn es um klassische Kreditverträge geht. Der deutsche Gesetzgeber hat
da einiges sogar strenger umgesetzt, als von Europa vorgesehen.
Zins = Entgelt für Dienstleistung!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn Sie ein Auto leihen, zahlen Sie dafür, wenn Sie
eine Wohnung mieten, ebenso. Warum soll Nutzung fremden Kapitals kostenlos sein? Wucher gibt es überall,
sowohl beim Verkauf von Dienstleistungen, als auch von Wahren. Es geht hier um angemessene Gegenleistungen,
Wucher ist überall unverantwortlich.
#45 Leblhuber 22:56:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@KarlBorromäus: Das moderne Bankensystem ist das Krebsgeschwür der Gesellschaft schlechthin. Zuviel
Geld und damit Macht befindet sich wegen diesem System in den Händen einer Rotte von Verfluchten, die
diesen Planeten als ihr Eigentum betrachten und uns als ihre Sklaven. Sonst bei gewohnt guter Laune??
Wer mit solchen undifferenzierten Verunglimpfungen Stimmung machen will, sollte sich auskennen. Tust du
das? Meine Laune könnte nicht besser sein. Ich sehe immer wieder gern, wie Gartenzwerge ihren Garten
doch verschandeln können.
#43 Leblhuber 22:13:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@pneumat: Dein dümmlicher Text ist abgeschrieben! Rothschild erhielt mit seinem Banken-Imperium in allen
kontinental-europäischen Ländern das Recht, Geld zu kreieren Dein Text ist abgeschrieben. Du hast keine
Ahnung, wovon du sprichst, weder historisch, noch wirtschaftlich. Rothschild konnte schon aus einem ganz
einfachen Grund „Geld“ nicht einfach kreieren. Es gab damals nämlich eine goldgedeckte Währung, die
erst im 20. Jhdt. in eine Goldkernwährung gewandelt wurde. Der Geldumlauf musste durch Edelmetalle gedeckt
sein. Goldmünzen waren Kurantgeld. Ihr Tauschwert entsprach ihrem Metallwert. Großbeträge wurden bis
1880 mit genauer Angabe der Kurantwährung in den Verträgen vereinbart, z. B. „preußisch Courant“. Wurde
versucht, mit Scheidemünzen eine Kurantschuld abzulösen, musste Agio(Aufgeld) bezahlt werden. Ich wette,
dass du jedes 3. Wort deines Textes gar nicht verstehst. Es würde mich interessieren, woher dein Text
stammt!
#42 KarlBorromäus 22:01:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Zins und Zinseszins – die moderne Form der Sklaverei Was leider gerne übersehen wird ist die TAtsache,
dass dem Zinseszins eine Exponentialfunktion zugrunde liegt, während der Zins nur linear anwächst. Wer
den Graphen einer solchen Funktion einmal gesehen hat weiß, dass sie am Anfang ziemlich flach verläuft
und anschließend fast senkrecht nach oben schnellt. Generell ist das Nehmen von Zins u.v.a. Zinseszins
unmoralisch, weil es eine parasitäre und verachtenswerte Lebensform auf Kosten der Ärmeren darstellt.
Das moderne Bankensystem ist das Krebsgeschwür der Gesellschaft schlechthin. Zuviel Geld und damit Macht
befindet sich wegen diesem System in den Händen einer Rotte von Verfluchten, die diesen Planeten als
ihr Eigentum betrachten und uns als ihre Sklaven. Mithilfe des Geldes, Geheimgesellschaften, gleichgeschalteter
Medien und korrupter Politiker haben sie eine Machtfülle erhalten, mit derer sie die Welt kontrollieren.
Sie haben unsere christliche Gesellschaft umprogrammiert, unsere Kultur ausgehöhlt und den Großteil
unserer Glaubensbrüder zu geldgierigen Egoisten gemacht. Sie jagen eine Illusion, nämlich jene, die
behauptet, Geld könne glücklich machen. Und den Wohlstand verdanken wir bestimmt nicht dem Zins oder
gar ZInseszins, der an PRIVATBANKIERS verrichtet wird! Dazu braucht man nur Papier, welches die Menschen
als Geld akzeptieren. Von einer Bank,die dem Staat/Volk gehört (aber nicht wie die FED,die ein paar Erwählten
aus dem auserwählten Volk gehört) könnte dieses Geld ausgegeben werden.Die Zinsen wären Steuern.
#41 Ultramontanus 21:12:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Nochmal zu „Zinsen als Diebstahl“ Ich präzisiere das noch etwas, was ich gestern schrieb: Der Zins ist
die Gegenleistung für ein Darlehen, also für die Überlassung von Geld, das man für längere Zeit nicht
bzw. nur in Raten zurückzahlen muss. Die Raten können nicht die Gegenleistung für die zeitweise Überlassung
des Geldes sein, was jetzt nach Binsenwahrheit klingt, aber man sich klarmachen muss. Bleibt also nur
noch der Zins als Vergütung und Gegenleistung für den „Voraschuss“ an Kapital. Bei einem Kaufvertrag
ist es doch auch nichts anderes: Der Verkäufer kann seine Kaufsache nicht zu den Material/Herstellungskosten
(analog zum reinen Rückzahlungsbetrag des Darlehens) verkaufen, denn sonst hat er nichts, wovon er leben
könnte und seinen Betrieb unterhalten kann. Da kann doch niemand ernsthaft sagen, dass Zinsen an sich
„Diebstahl“ seien. Oder?
#40 pneumat 20:07:30 | Dienstag, 16. Dezember 2008
nicht von Marx sondern von Max Das Rothschild Imperium: Es hat nichts mit den Verschwörungstheorien zu
tun wenn man festhält, dass Rothschild das internationale Geldsystem erfand. Mayer Amschel Rothschild
(1743 – 1812) etablierte im 18. Jahrhundert sein Bankenimperium und verfeinerte dies seither laufend.
Für Rothschild war Geld nur Mittel zur Machtausübung und so gründete er für seine fünf Söhne in
jedem bedeutenden europäischen Land eine Filiale, mit welcher er die Königreiche Europas finanzierte –
ganz nach seinem Motto: „ Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer
die Gesetze macht.“ – Rothschild erhielt mit seinem Banken-Imperium in allen kontinental-europäischen
Ländern das Recht, Geld zu kreieren und übernahm dafür das Staatsdefizit und die Steuereintreibung.
Dieses System erlernte er von Oppenheimer Hannover (der ungenannte Geldgeber hinter der „Bank of England“).
Rothschilds ältester Sohn Nathan, übernahm später Oppenheimers Kontrolle über die „Bank of England“
und der Vater duplizierte diese Zentralbank Funktion mit seinen anderen Söhnen in allen wichtigen Ländern
Europas, zu den selben Bedingungen d.h.: 1. Die Geldgeber bleiben geheim 2. Die Geldgeber bestimmen den
Ausgabestandart für das Geld. 3. Sie bestimmen die Rücklagen (damals 1:10) 4. Sie konsolidieren die
nationalen Debitoren und bestimmen die direkten Steuern. Diese Art von Bankgeschäfte brachten damals
der ‘Bank of England’ 50% Investitionsgewinn bei nur 5% Anlage, was dem Volk belastet wurde.
Gleichnisse… Der Leser:„das Gleichnis mit des 10 Pfunden sagt aus dass man die Talente die einem gegeben
wurden, vermehren, ausbauen, verbessern und zum Wohle einsetzen soll, hat aber mit Geld überhaupt nichts
zu tun.“ Gotthard:„Jesus erzählt in dem Gleichnis vom anvertrauten Geld: „Sein Herr antwortete ihm: Du
bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe,
und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann
hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsenzurückerhalten.“ Jesus geht wie selbstverständlich mit
Zinsen um – und nimmt sie als positiven Ertrag. Eine biblische Begründung eines Zinsverbotes gibt es
nicht. Bei Lukas werden nicht die Zinsen verurteilt, sondern es wird aufgefordert, selbst dann zu leihen,
wenn kein Ertrag erwartet werden kann.--- Der Unterschied ist wohl erheblich.“ Das ist wohl wahr, daß
dieses Gleichnis nichts mit Geld zu tun hat. Jesus hat keine Anlagetipps für Geldanlagen geben wollen.
Aus der Tatsache, daß es in dem Gleichnis heißt, der Betreffende hätte das Geld auf der Bank mit Zinsen
anlegen können, kann man nicht schließen, daß Jesus Banken und Zinsen gutgeheissen hat. Sonst könnte
man ja auch aus dem Gleichnis mit dem untreuen Verwalter, der dafür noch gelobt wird, daß er die Schuldscheine
seines Herrn fälschte, ableiten, daß Jesus das Fälschen von Schuldscheinen erlaubt hätte. Für das
Zinsverbot gibt es das erwähnte päpstliche Lehrschreiben.
#38 Benedikt 18:14:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ agnosti Ich nehme nur ein Beispiel heran, nämlich Calvi, Chef des Mailänder Kreditinstituts Banco
Ambrosiano, das mehrheitlich der Vatikanbank gehörte. 1982 wurde er unter dubiosen Umständen an einer
Londoner Brücke erhängt aufgefunden. Und was war mit dem Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel,
Aldo Palumbo? Nix wissen? Ach toll, was Sie alles wissen. Die Frage ist nur, wen das hier interessiert.
Was hat das mit dem Thema zu tun? Warum wollen Sie jemandem das Tragen des Kreuzes verbieten, weil die
Kirche Subventionen bekommt? Beantworten Sie doch mal diese Fragen, statt mit nicht nachgefragtem Wissen
herumzuprotzen. Ihr Begründung für Ihr Urteil ist lächerlich. Äußern Sie sich lieber dazu. Vielleicht
ergänzen Sie Ihr Wissen auch bei Gelegenheit. Ich schlage dazu vor, dass Sie die Zahl hinzunehmen, die
der Staat für die Erhebung der Kirchensteuer einbehält, die haben Sie wohl „vergessen“. Dinge wie Militärseelsorge
sind keine Subventionen, sondern bezahlte Leistungen. Etliche der von Ihnen genannten Leistungen bekommen
auch Privatpersonen und Vereinigungen (etwa Denkmalpflege), wieso sollte die Kirche denen rechtlich schlechter
gestellt sein? @ JMX Kirchenfans eine Gleichbehandlung und Beendung von Bevorzugung und Privilegien als
Angriff auf Freiheiten umdeuten wollen Gleichbehandlung? Dürfen Sie sich nicht kleiden, wie Sie wollen?
Bevorzugung? Ist es eine Bevorzugung, ein religiöses Gewand zu tragen oder ein religiöses Symbol zu
zeigen? In wie fern? Privileg? Wo?
#37 Wandregisel 02:14:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wirtschaft ohne Zinsen funktioniert!! Beispiele wären hier die Islamische Welt, die ein absolut rigoroses
Zinsverbot kennt (Scharia ), und in der Tat das europäische Mittelalter. Allerdings heißen die Kinder
dort nur anders; an der Geschäftspraxis ändert das nichts. Bei islamischen Banken gibt es etwa gestaffelte
Bonuszahlungen auf festgelegtes Geld anstatt der Zinsen oder Gewinnbeteiligungen bei operativem Vermögen.
Es ist auch immernoch so, dass gläubige Muslime in Europa ihr Geld von arabischen Banken (bzw. europischen
Ablegern) verwalten lassen. Außerdem habe ich gehört, dass die Sparkasse und die Deutsche Bank sogar
schon eigene Programme für Muslime eingerichtet haben. Weiß allerdings nicht genau ob das wirklich stimmt…
Das europäische Mittelalter war weitestgehen eine agrarische Gesellschaft. Geschäfte wurden häufig
mit Land getetig. So konnte etwa für eine geliehene Geldsumme das Nutzungsrecht (ususfructus) an einem
Stück Land als Gegenleistung für einen gewissen Zeitraum übertragen werden (precarie). Der Gewinn lag
dann in den Fähigkeiten oder dem Glück dessen der das Land dann bewirtschaftete. Man durfte/darf es
halt nur nicht Zinsen nennen…
#36 Leblhuber 01:26:00 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Beweihräucherer: hetz.net spinnt!!!!!!!!!!! Aber nicht nur in Bezug auf wirtschaftliche Themen, sondern
auch in Bezug auf historische oder theologische. Inkompetenz ist hier Befehl.
Zinsen sind der Lohn für Konsumverzichte in der Gegenwart Man kann sie sich selbst zahlen, wenn man selbst
auf Gegenwartskonsum verzichtet hat, um zu investieren (aus dem Ertrag der Investition) oder mit Anderen,
die auf Gegenwartskonsum verzichten tauschen, wenn man selbst nicht auf Gegenwartskonsum verzichten möchte
oder kann. Zinsen sind in einer kapitalintensiven Wirtschaft also ein notwendiges Ding. Es gibt sie aber
selbst in der Bedarfsdeckungswirtschaft.
#33 karljosef 00:04:24 | Dienstag, 16. Dezember 2008
quatsch Wirtschaften ohne Zinsen geht nicht. Der obige Artikel ist Quatsch. Und wenn im Bundeshaushalt
zuviel für Zinsen aufgewendet wird , bitte bei den Politikern beschweren, die haben viele Schulden gemacht.
Zinslose Wirtschaft? Schwierig. Im kleinen Maßstab geht das mit Schwundgeld – Stichwort: Regionalwährungen.
Letztendlich sind es gerade die Zinsen, die unsere Wirtschaft beflügeln – man müsste es nur mehr regulieren,
als das heute der Fall ist.
#31 Mens Sana 22:28:06 | Montag, 15. Dezember 2008
@ leider zu viele JA da schau sich einer mal diese Wohlstands-Fundis an Kein Kommentar: – wenn es darum
geht Homosexuelle an die Wand zu stellen, – Eheberecher zu steinigen, – Andersdenkende, -gläubige zu
diffamieren, sie Ihrer Erwerbsgrundlage zu berauben. – Aber wie renitent sie doch werden können, wenn
einer sie mal darauf hinweist, dass die Art und Weise wie sie ihre Vermögen durch Nichtstun zusammengerafft
haben („verdient“ wäre wohl sprachlich nicht so ganz angemessen) auch nicht so ganz dem rechten Weg Christi
entspricht. Bitte noch mehr solcher Artikel. Allen die Reaktionen darauf sind LESENSWERT! und verraten
so viel mehr über das Selbstverständnis des wahren (Wohlstands-)Katholiken. MS
#30 HarroMeyer † 22:26:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Ein unnötiger Streit, zumal Gott ein Volk geschaffen hat um sich hier zu opfern. Nur dass der Madoff
seine eigenen Glaubensbrüder betrügt, ist eine neue Dimension. Ob da Alah seine Hand im Spiel hat?
@derLeser das Gleichnis mit des 10 Pfunden sagt aus dass man die Talente die einem gegeben wurden, vermehren,
ausbauen, verbessern und zum Wohle einsetzen soll, hat aber mit Geld überhaupt nichts zu tun. Jesu Gleichnisse
zeichnen sich durch eine ungeheuer gute Beobachtungsgabe aus und durch eine hohe Sachkenntnis. Darum sind
sie auch immer so zielführend. Jesus erzählt in dem Gleichnis vom anvertrauten Geld: „Sein Herr antwortete
ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät
habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht,
dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsenzurückerhalten.“ Jesus geht wie selbstverständlich
mit Zinsen um – und nimmt sie als positiven Ertrag. Eine biblische Begründung eines Zinsverbotes gibt
es nicht. Bei Lukas werden nicht die Zinsen verurteilt, sondern es wird aufgefordert, selbst dann zu leihen,
wenn kein Ertrag erwartet werden kann.--- Der Unterschied ist wohl erheblich.
#28 Ultramontanus 20:24:20 | Montag, 15. Dezember 2008
So ganz ausgeliefert ist der Verbraucher dem übrigens ja auch nicht. Wir haben massig Rechtsprechung
zu Wucher und spezielle Bestimmungen zu Verbraucherkreditverträgen. Das andere, was da jetzt abgelaufen
ist, kann ich schwer beurteilen. Wahrscheinlich waren auch einige von den Nicht-Fachmännern einfach zu
gierig und sind damit ein Stückweit auch selber schuld.
Staatsverschuldung und Zinsen… „Wenn die heutige Wirtschaft auf Zinsen und Zinseszinsen verzichten würde,
könnten eine ganze Reihe von Dingen nicht mehr finanziert werden. Hat es da Geld für Straßen gegeben,
für öffentliche Aufgaben überhaupt…“ Das Geld für Straßen und viele andere Dinge wäre im Überfluß
da, wenn die Staatsverschuldung und die damit verbundene Zinslast nicht da wäre…
Navon – Sie haben hiermit… …die Chance, auf das zu antworten, was derLeser geschrieben hat. P.S.:
Falls es eine Überschneidung geben sollte, hat sich das dann natürlich erledigt.
@Navon Dann erkläre doch mal, was das Gleichnis mit den 10 Pfunden uns sagen will?! Dort wird der bestraft,
der nicht mit dem Geld anderer spekuliert und dieses Gleichnis wurde von Seiten der Theologen ja gerade
als Erlaubnis für das Erheben von Zinsen argumentativ angeführt. das Gleichnis mit des 10 Pfunden sagt
aus dass man die Talente die einem gegeben wurden, vermehren, ausbauen, verbessern und zum Wohle einsetzen
soll, hat aber mit Geld überhaupt nichts zu tun. so blöd kann man ja nicht sein das nicht zu verstehen
#23 Confiteor 20:07:39 | Montag, 15. Dezember 2008
Das glückliche zinslose Mittelalter? Wenn die heutige Wirtschaft auf Zinsen und Zinseszinsen verzichten
würde, könnten eine ganze Reihe von Dingen nicht mehr finanziert werden. In der Gegenwart eine zinslose
Gesellschaft aufzurichten. Wie war es denn im angeblich glücklichen zinslosen Mittelalter? Hat es da
Geld für Straßen gegeben, für öffentliche Aufgaben überhaupt. Da war der Zehnte von den Untertanen
zu leisten, damit Adel, Kirche und Ritterschaft ihren Lebensunterhalt sicherstellen konnten. Bauern und
Bürger sind in der Regel leer ausgegangen, für die gab es keine öffentliche Hand.
Chaos ohne die Ordnung Gottes… Es ist evident, daß es zum Chaos führt, wenn man die Ordnung Gottes
verlässt. Wie Wirtschaftswissenschaftler Professor Bernd Senf (erster Link) erklärt, kann unser Wirtschaftssystem
mit Zinsen nur im Chaos und Zusammenbruch enden, um dann vielleicht für einen begrenzten Zeitraum von
neuem zu beginnen. Das hat sich in der Vergangenheit oft genug bestätigt: Weltwirtschaftskrise, Hyperflation,
Währungsreform. Gott kann ein solches System nicht wollen, sollte er Chaos und Ausbeutung der Mehrheit
durch wenige wollen? Das System der Zinsen erfreut sich so vieler Freunde, weil es auf der menschlichen
Habgier basiert. Aber letztendlich gewinnen nur ganz wenige mit diesem System und in ferner Zukunft, wenn
die Konzentration in der Wirtschaft konsequent weitergeht nur noch einer…
SJ-Zentrale? Nee… für kreuz.net können die Jesuiten nichts, und die katholische Kirche auch nicht.
Das ist hier ein privates Portal, betrieben von wem-auch-immer.
Zins = Diebstahl? Dann erkläre doch mal, was das Gleichnis mit den 10 Pfunden uns sagen will?! Dort wird
der bestraft, der nicht mit dem Geld anderer spekuliert und dieses Gleichnis wurde von Seiten der Theologen
ja gerade als Erlaubnis für das Erheben von Zinsen argumentativ angeführt.
An kreuz.net: Die häretischen Protestanten sind also schuld? Das schlägt doch dem Fass den Boden aus.
Manchmal könnte man denken, die Artikel kommen direkt vorgefertigt aus der SJ-Zentrale. Ich möchte jetzt
nicht die ganzen Ritter von Malta und Grabritter des Papstes aufzählen, die die größten Kreditinstitute
dieser Welt leiten, geleitet haben oder auch gegründet haben. Ich möchte nicht auf die anderen übermächtigen
römisch-katholischen Schlüsselfiguren in dieser antichristlichen, von Rom geschaffenen und gesteuerten
Neuen Weltordnung eingehen. Oder auf das unermessliche Vermögen des Vatikan an sich. Dafür würde der
Platz auch garnicht reichen. Ich möchte nur sagen, daß Jesus Christus bald zurückkehren wird und wenn
sie, liebe Leute von Kreuz.net, dann immer noch Mitglied in der Hure Babylon sein werden, dann wird es
für sie leider keine Rettung und kein Entkommen vor seinem Gericht geben. Wenn sie tatsächlich Jesus
Christus dienen und gehören wollen, was ich ehrlich gesagt bezweifle, dann sollten sie unverzüglich
Rom den Rücken kehren. Denn wie die Bibel lehrt, kann man nicht zwei Herren dienen.
#14 agnosti † 19:08:27 | Montag, 15. Dezember 2008
Benedikt nix wissen oder nix wissen wollen? Ich nehme nur ein Beispiel heran, nämlich Calvi, Chef des
Mailänder Kreditinstituts Banco Ambrosiano, das mehrheitlich der Vatikanbank gehörte. 1982 wurde er
unter dubiosen Umständen an einer Londoner Brücke erhängt aufgefunden. Und was war mit dem Leiter der
Filiale der Vatikanbank in Neapel, Aldo Palumbo? Nix wissen? Subventionen des deutschen Staates an die
Kirchen Verzicht auf Einnahmen Steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer für Kirchenmitglieder 3,50
Mrd. Euro Befreiung der Kirche von Zinsabschlags- und Kapitalertragssteuer 1,40 Mrd. Euro Befreiung von
der Umsatzsteuer 1,20 Mrd. Euro Sonstige Befreiungen 0,15 Mrd. Euro Verzicht auf Einnahmen insgesamt ca.
6,25 Mrd. Euro Direkte Subventionen(unvollständig) Konfessioneller Religionsunterricht an staatlichen
Schulen 2,45 Mrd. Euro Ausbildung der Theologen an staatlichen oder kirchlichen Hochschulen 0,62 Mrd.
Euro Ersparnis der Kirche durch staatlichen Einzug der Kirchensteuer 1,00 Mrd. Euro Denkmalpflege 0,04
Mrd. Euro Militärseelsorge 0,03 Mrd. Euro Zahlungen der Bundesländer an die Kirchen 0,72 Mrd. Euro Zahlungen
der Kommunen (geschätzt) (v.a. Baubereich, Geschenke, Kultur) 2,50 Mrd. Euro Baulast-Verpflichtungen
0,05 Mrd. Euro Zuschüsse an Missionswerke u. a. 0,19 Mrd. Euro Sonstiges, z.B. Orden, Medien, Kirchentage
0,30 Mrd. Euro Direkte Subventionen ca. 7,9 Mrd. Euro Staatliche Subventionen an die Kirchen insgesamt
14,15 Mrd. Euro www.bfg-augsburg.de/augsburg/
Typisch daß die Kirchenfans eine Gleichbehandlung und Beendung von Bevorzugung und Privilegien als Angriff
auf Freiheiten umdeuten wollen. Da sieht man wie verwöhnt ihr seid.
Finger weg von Dingen, die ihr nicht versteht! Ein häufig beobachtetes Symptom, dass sich traditionelle
Katholiken in Dinge einmischen, von denen sie nichts verstehen und dadurch oft genug zu Handlangern wiederum
kirchenfeindlicher Ideologieen werden. Das Anprangern des Kapitalismusses ist ein weit verbreitetes Phänomen
unter Traditionellen, dass besser verschwinden sollte. Wie sähe denn eine Wirtschaft aus, in der es keinen
Zins gäbe? Das Geld, das ich verleihe ist doch in diesem Momment für mich tot, ergo sollte ich für
diese Dienstleistung auch entlohnt werden. Ohne Kredite würde allerdings niemand jemals zu irgendwas
kommen; kein Familienvater könnte sein Haus bauen, kein Unternehmer sich selbstständig machen und und
und… Und wer hortet denn Geld um seiner selbst willen? Niemand. Ist ja nicht so, dass dieses Geld nicht
wieder irgendwohin fließen würde. Wenn es beispielsweise auf der Bank liegt – wovon auszugehen ist,
da Bill Gates wohl nirgends einen gewaltigen Strumpf versteckt hat – dann hat er es eigentlich nicht,
sondern es kann von der Bank wiederum verwendet werden, z.B. als Kredit. Und Bill Gates kauft wiederum
Dinge. Und so weiter. Und es ist ja nicht so, dass sich unser wirtschaftliches System nicht bewährt hätte.
Oder um es traditionellengerecht auszudrücken: Es passt am besten zur gefallenen Natur des Menschen.
Stimmt, ohne Erbsünde wären wir wohl alle Kommunisten. PS: WARUM war Israel damals wohl so arm???
@ agnosti Sie sind ein totalitärer Dummschwätzer: Sie wollen die Religionsfreiheit und die Freiheit
der Person einschränken? Damit sind Sie ein Tyrann. Sie wollen das tun, weil vor 800 Jahren Ämter in
der Kirche käuflich waren? Damit sind Sie ein Schwätzer. Der Kirche ist und war JEDES Mittel recht:
Zur Verwirklichung Ihrer ganz persönlichen Tyrannei ist Ihnen offenbar auch jedes Mittel recht. Zum Wahrheitsgehalt
Ihres Geschreibsels muss man sich angesichts dieser faschistischen Tendenzen nicht weiter äußern.
Hihihi Und woher kommt der Anteil von 30% (wenn die Zahlen stimmen) an Mietwohnungen? Die italienischen
Zeitschrift Oggi Nr. 42 von 1952! hatte schon damls dem Goldschatz des Vatikans als zweitgrößten der
Welt beziffert: damals mit 3.500.000.000 Euro. Wie groß mag der Goldschatz des Vatikans heute sein? Der
Kirche ist und war JEDES Mittel recht: Simonie, Leibeigenschaft, Raubmord, Ablasshandel und Sklaverei
sind nur einigevon unzähligen Verbrechen in diesem Zusmmenhang! Heute sind es Aktienhandel und staatliche
Zuschüsse, Großgrundbesitz (in Europa der größte, allein in Deutschland 8,25 Milliarden qm!). Darum:
Verbot von Religionsunterricht in allen öffentlichen Schulen! Keine Steuergelder für die Kirche! Abschaffung
sämtlicher kirchlicher Feiertage! Keine religiösen Zeichen und Bekleidungen in der Öffentlichkeit (Gebäude,
während der Berufsausübung usw.)!
#5 Pelagius III. 17:58:48 | Montag, 15. Dezember 2008
@Navon Der Vatikan kommt schon auf ehrliche Wiese zu seinen Einnahmen. Ca. 30% der Mietwohnungen in Rom
gehören dem Vatikan; Mieten bilden schon einen schönen Batzen Geld. Niklas Karnickel, der pseudonyme
Autor des obigen Artikels schreibt; „wollten alle Bürger ihr Geld von den Konten abheben“ – das klingt
etwa so intelligent wie „wollten alle Bürger mit ihren Autos auf die Autobahn Nürnberg-München hinauffahren…“
Wie ist denn die Kirche zu diesem Vermögen gekommen? Auf ehrliche Weise wohl kaum, immerhin produziert
die Kirche nichts von Wert, was solche Einnahmen zuließe. Also hat die Kirche es entweder gestohlen (oft
genug passiert) oder auch durch Zinsnahme eingenommen – wodurch dann der ganze Artikel unsinnig wird,
weil die kirchlichen Banken genauso Zinsen nehmen, wie jede andere Bank auch. Und wenn man an so Sachen
wie Ablassbriefe gegen Geld denkt, die mit der Bibel nicht zu erklären sind, wird klar, wie unmoralisch
dieses Vermögen zusammengerafft wurde.
Hier sieht man mal wieder daß die Kirchenfuzzis keine Ahnung von der Materie haben, aber im Nachhinein(!)
die Kassandra spielen wollen. Und das bei einer Kirche, die vom Staat Geld eintreiben läßt und zusätzlich
dicke Subventionen kassiert – und ein Vermögen von über 500 Milliarden € hat.