Piusbruderschaft
Er stört den Dialog
Ein deutscher Bischof hat sich beeilt, die Forderung des jüdischen Zentralrates in Deutschland zu erfüllen. Die Zweite Vatikanische Dialogkirche hat keinen Platz für die Piusbruderschaft.
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
(kreuz.net, Hamburg) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine spaltende Randgruppe.

Das verkündigte der altliberale Weihbischof von Hamburg, Mons. Hans-Jochen Jaschke, laut einem Bericht der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’

Bischof Jaschke ist in der deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog verantwortlich.

Was von dieser Splittergruppe vertreten werde, habe „nichts“ mit der angeblich klaren Sicht der katholischen Kirche zu tun – prahlte der Prälat.

Das Verhältnis der Kirche zu den Juden habe verläßliche Grundlagen. Die alten angeblichen Vorurteile seien längst ausgeräumt. Das sollte der ‘Zentralrat’ über die Kirche wissen.

Mons. Jaschke hält es für unverantwortlich, wenn die offiziellen Juden die Kirche wegen einer „schismatischen Splittergruppe“ kritisieren.

Der Weihbischof sagte in seiner Stellungnahme vor der Presse, er möchte „solchem Unsinn“ keine Öffentlichkeit geben: „Wer ihn verbreitet – auch in der Kritik – stört den Dialog.“

Ein reaktionärer Bischof

Der Weihbischof reagierte auf die Forderung des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, sich von der Piusbruderschaft zu distanzieren.

Am 10. Dezember hatte der umstrittene Vizepräsident des ‘Zentralrats’, Dieter Graumann, zehn Zeilen über die Juden aus einem 26seitigen Text von Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft herausgepickt und als Giftmischerei für den interreligiösen Dialog diffamiert.

Am 13. Dezember wiederholte Graumann seine Kritik vor der deutschen Tageszeitung ‘Welt’. Er forderte von den Bischöfen für die „politische und moralische Hygiene“ ein „klares abgrenzendes Wort“ gegen die Piusbruderschaft.

Der Text der Piusbruderschaft ging als offener Brief an sämtliche Bischöfe Deutschlands.

Nach Angaben der ‘Welt’ hat bisher nur ein bischöfliches Sekretariat den Eingang des Briefes bestätigt.

Dabei habe Pater Schmidberger mit drei Bischöfen persönlich über den Vorstoß für eine umfassende Kursänderung gesprochen – so ‘Die Welt’.
      
124 Lesermeinungen
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#126   Franz Kappes   09:45:38 | Freitag, 19. Dezember 2008
GV nicht erreichbar
Die wollen wohl nicht mit mir sprechen – Kunstmaler bald auch nicht mehr. Ich bin die harte Probe für seine Geduld. Barmherzigkeit ist einem nicht in die Wiege gelegt.
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#125   kritischerbeobachter   19:20:02 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Besser einen Kinderglauben haben, als den joberens*schen
Lehren, die wahrlich nur „Leere“ sind, anhängen.
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#124   Amanda   14:49:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Joberens und andere
„Gott gebe mir dreierlei:
Das Herz eines Kindes zum Glauben,
das Herz einer Mutter zum Lieben,
das Herz eines Mannes zum Handeln.“
Johann Michael Sailer
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#123   kritischerbeobachter   13:45:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ Philipp
Seien Sie auch gegrüßt.
Nein – der Berens aus Rommersheim kann mich nicht mehr aus der Bahn werfen.
Er ist nur noch ein armer Irrer, der seine eigenen Defekte immer wieder auf andere projeziert. Ich könnte jetzt viel aus den von mir gehörten Vorlesungen der Pastoralpsychologie (hieß früher Pastoralmedizin; die entsprechenden Werke habe ich neben den Vorlesungen studiert) wiedergeben, mache ich jedoch nicht. Aus folgenden Gründen:
– Ich bin nicht der Einzige, der Joberens als Kirchenzerstörer, Häretiker und Zeitgeistbefürworter erkannt hat.
– Joberens plädiert für die freie Sexualität, sprich „freie Liebe“. Werte zählen für diesen Typen nicht.
– Joberens nennt unverhohlen den Hl. Vater Papst Benedikt XVI. als Mörder, der mitschuldig für die vielen Tausend AIDS-Toten ist, weil Kondome „amtskirchlicherseits“ nicht zulässig sind.
– Joberens tritt unverblümt für den Mord an ungeborenem Leben ein. Seine Begründungen sind äußerst lesenswert, da es für seinen Zeitgeist spricht.
– Joberens tritt für die Freizügigkeit und Nacktheit in Kindergärten ein, obwohl der besagte Skandal in Duisburg schon staatlicherseits Folgen hatte.
Wie verkehrt kann denn ein – noch dazu – Orgelspieler der sowohl in der katholischen Kirche als auch in den reformatorischen Spaltgemeinschaften herumorgelt – noch ernstgenommen werden?
Dieser Typ ist einfach nur krank.
Beten kann man da nicht mehr. Er selbst muß sich bekehren.
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#122   Phillip   13:28:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Joberens mit Selbsterkenntnis
Hier scheinen sich ein paar herum zu treiben, die aus den Kinderschuhen und dem Kinderglauben einfach noch nicht heraus gewachsen sind. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Allerdings!! Genauer gesagt einer!!
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#121   joberens   13:22:09 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ihr LIeben –
Hier scheinen sich ein paar herum zu treiben, die aus den Kinderschuhen und dem Kinderglauben einfach noch nicht heraus gewachsen sind.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#120   Tiqvah   13:01:54 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ist Irren nur Menschlich, oder diesmal vor allem Christlich?
@Tilly
Na so etwas …na so etwas… Ich habe schon wieder vergessen dass nahezu so viel christliche Lehrmeinungen wie christliche Konfessionen!
Also deine anerkennt weder d lehre Paulus noch die Evangelisten! Die haben alle gelogen… SUPER! dann hat dein Kirche seiner eigene Brühe gekocht… Macht mir wirklich nichts aus… aber wäre manchmal nicht schlecht über d eigenen Tellerrand zu schauen, da sogar d eigene Brühe kann wohl auch sehr Giftig sein… Ja! sogar auch wenn diese gut schmeckt…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#118   Phillip   12:53:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@kritischerbeobachter
Gott zum Gruße!
Wieder mal im Kampf gegen den gestörten Rommersheimer…
Lassen Sie sich aber nicht Ihren Tag von seiner Wahnsinnigkeit joberens I. verderben.
Aber ich glaube, daß schafft er sowieso nicht.
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#117   kritischerbeobachter   12:48:36 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Der penetrante Gottesleugner und Christenhasser …
sollte lieber zu den Muselmanen oder Juden konvertieren.
Auf Argumente geht er gar nicht ein, dieser verkalkte, Rommersheimer Ignorant.
Da erübrigen sich wohl alle Erklärungsversuche.
Spott und Hohn – das ist was der Rommersheimer hier absondert. Und seine Fäkalien sind gefährlich … sehr gefährlich.
Von Keimen des Christen- und Kirchenhasses durchsetzt.
Möge Gott – der sich in Jesus Christus entäußert hat (Phil 2,5-11) – diesem Menschen aus Rommersheim Einhalt gebieten.
Möge sich dieser am Ende seines Lebens stehende joberens bekehren und die Lehre Jesu Christi und der von Jesus Christus gegründeten Kirche endlich annehmen.
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#116   joberens   12:41:31 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Tilly
Nur ein paar Worte dazu. Dir müßte bekannt sein, daß, ohne etwas anzuzweifeln zu wollen, das Credo Menschenwerk ist.
Villeicht kannst Du aber noch erklären, wie Du Dir vorstellst, daß Jesus zur Rechten Gottes sitzen soll, wie Du ja es schreibst.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#115   kritischerbeobachter   12:33:47 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wann lernt es der Dussel aus Rommersheim endlich?
Gott ist nur der Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat.
Die Rommersheimer Märchenstunde muß doch endlich mal ein Ende haben.
Man soll diesem Judas aus Rommersheim doch seinen kindlichen Glauben, den er unreflektiert und wiederkäuend hier kundtut, lassen. Er wird damit nicht mehr zu einem Katholik, dieser Synkretist.
Zum Mitschreiben:
Die Muslime und Juden glauben an einen Gott. Aber dieser Gott ist nicht der Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat.
=> Es gibt nicht den „einen Gott“ der Juden, Muslime und Christen.
Die Juden beharren bis heute in ihrem Irrtum, da sie blind sind. Die Muslime bekämpfen den Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat. Jesus Christus ist aber mehr als ein Prophet.
Gerade die Muslime haben gegen die Christen im Koran und ihren anderen Schriften genug Mordvorwürfe gegen Christen ausgesprochen.
Und ausgerechnet der alte, verwirrte Typ aus Rommersheim tritt für diese Mordgemeinschaft ein.
Gerade heute – dem ersten Tag, an dem eine O-Antiphon gesungen wird – gilt mehr als bisher:
O Weisheit,
hervorgegangen aus dem Munde des Höchsten,
die Welt umspannst du von einem Ende zum andern,
in Kraft und Milde ordnest du alles:
Komm und lehre uns den Weg der Einsicht!
Gemeint ist aber Jesus Christus und nicht der Gott der Muslime, wie joberens meint.
Dieser möge sich endlich bekehren und Buße tun. Es ist ander Zeit.
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#114   Tilly   11:43:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Irrtum
Unser Herr Jesus Christus „ist“ weder ein „Religionsgründer“ noch ein „Jüdischer Rabbi“. Im Credo bekennen wir die Präexistenz Christi als Sohn Gottes („geboren vor aller Zeit“), der gesandt wurde zur Erlösung des Menschengeschlechtes durch Sein Kreuz und Seine Auferstehung und uns in Seinen Lehren den allein wahren Gott offenbarte. Somit ist Christus Stifter seiner Kirche-Religionen sind Menschenwerk. Allein schon der Gedanke zu einem „Jüdischen Rabbi“ zu Beten , der außerdem niemanden Erlösen könnte , wäre horrend. Unser Erlöser Jesus Christus hat als Gottmensch und seit dem Sitzen zur Rechten seines Vaters einen immateriellen , verklärten Leib außerhalb aller Menschlichen Normen und Begrenzungen. Somit ist es Absurd , wenn man Christus , unserem Gott , eine Volkszugehörigkeit andichtet.
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#113   Tiqvah   11:19:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
IRRTUM!
@joberens:
„… Auch Jesus war als Mensch bekanntlich überzeugter, gläubiger Jude und hat sich auch zum jüdischen Glauben bekannt. „
Es ist eine riesengroße IRRTUM!!!!! wenn ein Christ oder sonst wer bezeugt und behauptet, und auch noch wenn davon überzeugt ist dass ER auferstanden ist, dann kann diese aussage keineswegs stimmen!
Wer lebt, der WAR nicht! Sondern IST! Also dass könnte wohl auch d Grund dafür sein d ER ja zu SEIN Volk nach Israel zurück kehrt und nicht nach Rom oder Berlin, Paris, New York oder sonst wohin…
Wer also SEIN Volk das was G“TT diese zugesagt hat, oder egal welcher weise auch nur böses wünscht, verachtet, ausgrenzt, beraubt von d Verheißungen usw. der kann sicherlich mit allem rechnen! Nur nicht mit d Vergebung G“TTes, egal wie oft die Kirchenbänke durch seiner Anwesenheit poliert hat…
Tiqvah Bat Shalom
www.isarel-shalom.net
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#112   Tilly   11:18:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Jawe nicht unser Gott!
Nein! Die Juden haben GOTT nicht gekannt sonst hätte unser HERR JESUS CHRISTUS nicht kommen und Richtigstellen müssen!
Der „GOTT“ Jahwe hat nichts aber auch gar nichts mit unseren GOTT zu tun!
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#111   joberens   10:52:50 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Verhältnis zum Judentum
Liebe Leute, es ist doch nicht zu leugnen, daß die Juden Gott jahrhundertelang gekannt und verehrt haben, bevor man an das, sich daraus entwickelte Christentum gedacht hat.
Auch Jesus war als Mensch bekanntlich überzeugter, gläubiger Jude und hat sich auch zum jüdischen Glauben bekannt. Wozu also das ganze Gezedere. Laßt doch den Unsinn zu versuchen Gott unsinnig auseinander zu dividieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#110   clarissa colonia   01:58:54 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Na, also, Herr „Prof Rempremmerding“,
ist es Ihnen also mit Hilfe der Schriftleitung gelungen, den Account „Marannenjäger“ zu ändern“ – schön für Sie!
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#109   Habibte   21:04:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wer betet nun für
meine Freundin???
Bitte melden!!!
Danke!!!
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#108   pneumat   20:50:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
„Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr Mich“
Bitte, versucht doch zu bedenken, daß die Juden unseren gemeinsamen Gott schon verehrt haben lange ehe es Christen und Moslems gegeben hat.
Das haben von Juden stammende „denkende Katholiken“ wunderbar erkannt. Sie sollten jetzt versuchen, unseren Gott Jesus Christus darum aufzuklären, denn Er denkt anders:
Joh 8:42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören.
Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.
Die „denkenden Katholiken“ sind einwandfrei von gleichem Vater der Lüge.
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#107   golfi   20:43:55 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Was würde unsere Mutter Gottes sagen
über diesen, Ihren Sohn ,Weihbischof Hans-Jochen Jaschke?
Sicher das was“ Sie „ in La Salette tat.!
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#106   Prof Rempremmerding   19:41:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Verhältnis zu den Juden
Wie gut dieses Verhältnis ist und auf welch tönernen Füßen es steht konnte man ja im vergangenen Jahr sehen, wenn man sich an die teils haßerfüllten Polemiken gegen den heiligen Vater angesichts der auf Wunsch der Synagoge umformulierten Karfreitagsfürbitte durch gewisse jüdische Kreise erinnert. Von den pathologischen Haßtiraden der nämlichen Kreise gegen Pius XII. einmal ganz zu schweigen. Die Hamburger Exzellenz täte gut daran, die Kirche gegen solche Übergriffe zu verteidigen, anstelle mit ihren geschworenen Todfeinden gemeinsame Sache gegen Katholiken zu machen. Aber als Rotarierbruder hat man offensichtlich anderen Loyalitäten zu folgen. :-!
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#105   clarissa colonia   18:35:32 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werter defensor,
Paul VI. erklärte ausdrücklich in seiner nota praevia interpretativa, daß die Aussagen des Konzils zutreffend nur im Lichte der kirchlichen Tradition verstanden werden können – jede davon abweichende Privatinterpretation ist davon sicher nicht gedeckt. Bloß, weil irgendjemand etwas (hier in diesem Forum finden sich reichhaltig Beispiele dafür)
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#104   Defensor Fidei   18:29:51 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ clarissa
wäre Vorsatz nicht erforderlich, definierte can. 751 CIC…
Ich sagte, daß es für das Vertreten einer häretischen Lehre keines Vorsatzes bedürfe und das ist auch ohne jeden Zweifel richtig. Wenn ein Getaufter z.B. behauptet, daß Christus nicht Gott sei, dann handelt es sich dabei natürlich um eine häretische Äußerung.
Ob dieser Getaufte deshalb auch ein Häretiker ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Um dies bejahen zu können, bedarf es sicherlich des Vorsatzes. Wobei auch hier für die Annahme des Vorsatzes wohl ausreichend ist, wenn der Vertreter einer objektiv häretischen Ansicht weiß, was er behauptet und wenn ihm bewußt ist, daß dies nicht mit der offiziellen Lehre übereinstimmt.
Die Häresie kann schließlich auch im bewußten Verschweigen gesehen werden.
Außerdem: Wie kann es sein, daß beim VatII
„einzelne Äußerungen…
Wenn etwas so undeutlich oder mißverständlich formuliert wird, daß es von fast allen auch falsch verstanden wird, dann hat dies seinen Grund meist in der massiven Intervention liberaler Geister gehabt und kommt daher aus der Häresie. Ebenso machen diese unklaren Formulierungen zu Häresie geneigt. Daß dem so ist, können wir ohne Mühe erkennen, wenn wir sehen was von den Kanzeln (Ambos) gepredigt wird. Auch der Kuß des Korans oder die Behauptung, daß die Kirche – die doch die Fülle des Heils besitzt – durch häretische und schismatische Gemeinschaften bereichert werden könne (vgl. Ut unum sint, Nr. 14, 28, 56, 87) läßt sich nicht anders erklären.
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#103   Antipacelli †   18:19:56 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Strauss: Da kann ich Ihnen nur zustimmen!
„…sie (die Juden) sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, so lange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren.“
Was immer Schmidberger auch damit sagen wollte: der Satz könnte nicht unglücklicher formuliert sein.
Wie recht Sie haben! Der mittlerweile fast 20 Jahre alte Text (man fragt sich: Warum wird der erst jetzt an die deutschen V2-„Bischöfe“ verschickt? Und: Wie sieht der eigentliche Brief (als „Begleitbrief“ wird ja bereits dieser – nur leicht aktualisierte – Vortrag auf der Bruderschafts-Heimseite „verkauft“!) aus?
Auch die „Reaktion“ aus Stuttgart ( „Jesus, seine Mutter und seine Apostel, insbesondere Petrus, waren Juden“ – eine sowohl historisch als auch theologisch mehr als fragwürdige Aussage, die sich zu 100% mit ähnlichen Aussagen, wie sie im Ratzinger-Schönbornschen „Weltkatechismus“ zu finden sind, deckt) auf den Einspruch der BRD-Judenlobby gibt zu denken.
Ist der wahre Zweck beider Aktionen evtl. darin zu sehen, die Bruderschaftsanhänger mehr und mehr in die Arme der V2-/Ratzinger-Scheinkatholiken zu treiben? :-(
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#102   Walther von der Huehnertenne   14:00:04 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ Botschaft
Mit den Meinungen und Ansichten der alten, schwerfälligen Herren in Rom dürfte der Abwärtstrend sich, verständlicherweise sogar, nur noch immer mehr beschleunigen.
Naja, die jungen, immergeilen Latexböcke aus Rommersheim werden es schon richten. Die Welt schaut heute erwartungsvoll nach Rommersheim.
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#101   Jubärens   13:52:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Für Joberens ist Jesus Christus nicht der Sohn Gottes, sondern ein „Knackpunkt“
Joberens ist ein Heide oder Moslem, jedenfalls kein gläubiger Christ.
Er hat in diesem Forum schon vielfach für sich festgestellt, dass er nicht an die Gottessohnschaft Jesu Christi und damit auch nicht an den Dreieinen Gott glaubt.
Joberns hält Jesus Christus nicht für den Sohn Gottes, sondern für einen „Knackpunkt“.
„Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde“, lehnt Josef Berens ab, auch weil er sowieso alle „Dogmas“ ablehnt.
Joberens’ rethorische Frage: „Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?“
ist eine Augenwischerei für das Publikum.
Berens hat mit seinen früheren Ausführungen die Frage schon beantwortet: Jesus ist nach Joberens’ Ansicht nur der „große Gesandte Gottes gewesen“ – damals und heute nur noch von historischer Bedeutung.
Joberens ist ein Heide oder Moslem, jedenfalls kein gläubiger Christ.
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#99   wassers   12:05:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Jaschkes Unsinn
Eines kann man in aller Deutlichkeit sagen, Jaschke ist kein katholischer Bischof, denn er hat den katholischen Glauben längst aufgegeben. Dieses zeigen seine jüngsten Aussagen in aller Klarheit.
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#98   Cutty Sark   11:38:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Friedrich von Spee
Grundlage für die Einreisebeschränkung für Ehegatten ist die Ausgestaltung der Ehe in unserem Grundgesetz. Mit Verfassungsrang geschützt ist nur die „deutsche“ Ehe. Darauf beruht auch die Abschiebepraxis bei Asylbewerbern. Der nachgewiesene Bestand einer Ehe schützt nicht vor getrennter Abschiebung.
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#97   aufrechterkatholik   11:34:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Herr Berens
immer noch geläutert von meiner adventlichen Beichte entbiete ich Ihnen Gruß und Segen. Sie wissen, dass ich sachlich nicht immer mit Ihnen übereinstimme, doch ich gestehe, dass mich Ihre letzten Ausführungen bewegt haben. Sollten wir uns nicht häufiger fragen, was wäre wenn? Nein, wir können uns doch nie sicher sein, bewegen uns doch immer auf dünnem Eis und müssen auf alles mögliche gefasst sein. Uns immer wieder daran zu erinnern (und dafür, dass wir immer daran denken sollen, was der mündige Leser sich hier wohl still und heimlich denkt) – für diesen großartigen Dienst danke ich Ihnen von ganzem Herzen! Aufrechte Grüße und für Sie ein liebevolles, Ihnen sanft über die Haare (sofern vorhanden) streichelndes Jawoll!
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#96   Phillip   10:06:59 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Und ewig die gleiche Leier…
Der Kirchenmusiker Josef Berens ist gesitig offenbar so zurückgeblieben, daß er nicht mehr merkt, wie er Tag für Tag immer den gleichen Mist schreibt.
Wann nimmt er endlich ärztliche Hilfe in Anspruch? Eine geistige Behinderung ist nichts, wofür man sich schämen muss!
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#95   joberens   09:50:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Franz Kappes – Wer so vielleicht wen bekehren
Lieber Franz,Es gibt viele, bekanntlich verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
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#94   Franz Kappes   09:32:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@clarissa
Ich bin mir nicht sicher, ob die FSSPX wirklich die Ortsbischöfe hier übergehen will. Warum dann dieser Brief?
Wie bereits geschrieben, wir warten ab. Was anderes bleibt uns sowieso nicht übrig. So, ich werde jetzt mal gleich mit dem GV telefonieren. Alles Liebe!
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#93   clarissa colonia   09:29:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wohl aber, werter Franz,
läßt auch die Art und Weise, mit der das zu geschehen hat einen Spielraum des pflichtgemäßen Ermessens seitens der (zuständigen) Oberhirten, worauf Sie sich ja gerade so alert beriefen, oder?
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#92   Franz Kappes   09:22:34 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@clarissa
Können Sie was anderes als Plattitüden und Verweise auf ein Kirchenrecht, dass selbstverständlich eine Interpretation zulässt. Ihr Halbwissen ist erschütternd.
Juden sind zu missionieren. Nicht mehr und nicht weniger.
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#91   clarissa colonia   08:17:03 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werter Franz,
wer sich seines Glaubens gewiß sein und sich im „richtigen“ fühlen kann, bedarf des Gezänks nicht. Wer aber des Gezänks bedarf, kann sich seines Glaubens wohl kaum sicher sein. Wer sich seines Heiles sicher ist, wird Andersgläubigen mit Liebe und Respekt begegnen – wer letzteres nicht vermag …
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#90   Franz Kappes   07:57:38 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Elijahu
Geben wir stattdessen Christus die Ehre und ignorieren wir das rasende Wüten der verblendeten Juden.
Was würde Christus sagen?
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#89   clarissa colonia   07:45:44 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werter Ruhrgebietler,
Ihnen scheint, scheints mir, Orthographie dringender nötig zu sein als Orthodoxie!
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#88   Krak des Chevaliers   07:32:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
mit ihrem Geschrei
Am 10. Dezember hatte der umstrittene Vizepräsident des ‘Zentralrats’, Dieter Graumann, zehn Zeilen über die Juden aus einem 26seitigen Text von Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft herausgepickt und als Giftmischerei für den interreligiösen Dialog diffamiert.
Interessant, wie „die Juden“ der Kirchen vorschreiben, was sie zu sagen, zu lehren und zu beten hat. Demnächst fordern die offiziellen Vertreter „der Juden“ noch, dass bestimmte Passagen aus dem Neuen Testament, oder am besten gleich das ganze NT, gestrichen und für ungültig erklärt werden. Wahrscheinlich werden einige Bischöfe auch noch Verständnis dafür äußern. Nach vorsichtiger Kritik am Vorgehen Israels gegen die arabische Bevölkerung im Westjordanland haben die Bischöfe auch vorsichtshalber wieder zurückgerudert. Wer sich halt mit „den Juden“ anlegt, der kann sein blaues Wunder erleben. „Mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch.“ Diese Erfahrung musste selbst der mächtige Pontius Pilatus machen. o.O
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#87   r.ruhrgebietler   06:54:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Elijahu – Sie schlimmer Finger
Das dürfen Sie hier auf +.net aber nicht vertreten – obgleich Sie nur die Wahrheit kundtun!
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke sollte im Sinne Jesu Christi umkehren und bekennen oder von seinen Ämtern sofort zurücktreten! Von Giftmischerei zu sprechen, aber dem Papst den Gehorsam zu verweigern ist wohl nicht so richtig stringend.
FSSPX bleibt nach meinen Recherchen die einzige Hüterin des überlieferten Glaubens. Das ist den Freimaurerklerikern natürlich ein Dorn im Auge! Bei diesen Verführern der Seelen steht nämlich nicht das Kreuzesleiden Jesu im Mittelpunkt, sondern die persönliche Pfründesicherung (was ausgerechnet einer bemerkte, der sich besonders die Pründe sicherte – m. luther). Leider sind die FSSPX’ler auch nicht 100% in der Wahrheit Gottes, aber schon sehr nah dran und darum dürfen rechtgläubige Katholiken sich auch darüber freuen, daß es diese eifrigen Seelensammler für den Himmel gibt! Mit Visionen und Botschaften, die Gott zu den Seinen immer gab haben sie so gar kein Verhältnis. Das ist bedauerlich, denn Gott wird es sich nicht nehmen lassen immer zu den Seinen zu sprechen!
Laßt beten für die im Glauben irrenden!
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#86   Friedrich Spee   01:49:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber / habibte
Leblhuber: Ok, danke. Hatte noch nie was davon gehört.
Find ich nicht schlecht eigentlich – nicht nur was Zwangsheiraten angeht – die Sprache des Landes zu verstehen, in dem man leben will, ist ja auch so „ganz praktisch“. :-)
Habibte: Verzeihung – diese neuere Regelung war mir gänzlich unbekannt. Einer meiner Bekannten heiratete 1999 in Brasilien seine jetzige Frau und damal gabs das noch nicht.
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#85   Elijahu †   01:47:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Die Kirche Satans und ihr Grossangriff auf die katholische Tradition
Ökumene auf Augenhöhe kann es überhaupt nur mit Konfessionen geben, die Jesus Christus als den Sohn Gottes anerkennen und auch die wesentlichen Glaubenssätze, wie zum Beispiel die Existenz und das Wirken des Heiligen Geistes, die Existenz von Wunderheilungen und schliesslich auch der Glaube an die leibliche, körperliche Auferstehung von den Toten.
Damit sind die Juden von einer Annäherungsökumene erstmal komplett ausgeschlossen. Die Juden sind in diesem Sinne eigentlich Heiden, die der Missionierung bedürfen, nicht Diskussionspartner auf Augenhöhe, und müssen auch so behandelt werden. Jesus Christus ist nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert der Trennung; seine Botschaft soll die gläubigen Juden von den ungläubigen Juden trennen. Aufgabe der Kirche ist es, durch immer neue Missionierungsversuche Juden zum Glauben an Jesus Christus zu bekehren, damit sie von ihren Sünden erlöst werden.
In diesem Sinne sind die verblendeten Juden in ihrem Unglauben wahrhaft die „Kirche Satans“. Soll die katholische Kirche, die im Vollbesitz der göttlichen Wahrheit ist, also ihr Knie beugen vor der Kirche Satans? Niemals.
Auf die Forderungen der hartnäckig unbussfertigen Zentralratsjuden einzugehen, wäre nicht viel besser als wenn die Bischöfe waschechten Satanisten die Füsse küssen würden: ein würdeloser Abfall von Gott und ein Kniefall vor dem Teufel selbst. Geben wir stattdessen Christus die Ehre und ignorieren wir das rasende Wüten der verblendeten Juden.
Redaktion benachrichtigen
#84   Compassion   01:12:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,müssen Sie
nicht längst schlafen ?Morgen ist doch bestimmt wieder Schule.Damit Sie es mal weiter bringen als Ihre Freundin.
Wir brauchen uns hier nicht Vergleiche mit Sprachtests und KZs anzuhören.Kindischer gehts ja wohl nicht mehr.
Außerdem hat Ihre ehrgeizige Freundin ja angeblich im Libanon geheiratet.Und hier gehts um Türken.
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#83   Leblhuber   01:05:32 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Friedrich Spee:
Ich glaube Ihnen nicht, dass diese imaginäre Freundin mit dieser seltsamen Problematik existiert. Es gibt keinen Sprachtest, aufgrund dessen ein EHEPARTNER nicht einreisen dürfte.
Wer aus einem Nicht-EU-Land stammt und seinem Ehepartner nach Deutschland folgen will, muss seit 2007 vorher einen Deutschtest in seinem Heimatland bestehen.
Nur wer Grundkenntnisse der Sprache vorweisen kann, gilt aus gutem Grund für integrationsfähig.
Die verpflichtenden Sprachkurse wrden damit begründet, dass so der Nachzug zwangsverheirateter Ehegatten verhindert und die Integration gefördert werden soll.
www.welt.de/…-an-Deutschtest.html
PS: Habibte ist hier eine alte Bekannte. Sie hat bereits unter anderen Namen, zuletzt als Aida, gepostet. Sie gibt sich als Schülerin aus, die ursprünglich aus Ägypten stammt.
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#82   Habibte   00:59:09 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ich habe gesuchtn und nun was gefunden was selbst PÜNKTCHEN
es beweist!!!!
Link zu Seite über den Test! www.pi-news.net/…rde-gegen-sprachtest/
Wollt ihr noch mehr Beweise?
Ihr könnt wohl gar nicht glauben wozu ihr fähig seid was?
Wie war das gleich mit den KZ…!!?!?!?
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#81   derLeser   00:57:34 | Dienstag, 16. Dezember 2008
die Frage ist auch
passt er zur Landschaft ?
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#80   Compassion   00:54:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte
Sie haben wohl Langeweile und denken sich hier Geschichten aus.
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#79   Habibte   00:48:33 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Es gibt keinen Sprachtest, aufgrund dessen ein EHEPARTNER nicht einreisen dürfte.
Was? Also das ist schon schlimm!!!!
Willst du behaupten ich lüge???? :-! :-! :-!
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#78   Compassion   00:42:45 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,
was will Deine Freundin denn ? Sowas überlegt man sich doch vorher ,bevor man schwanger wird .Wenn sie wirklich so ehrgeizig ist,hätte sie doch erstmal eine Ausbildung gemacht.Und was heißt hier Chance für den jungen Mann ? Es gibt hier doch auch genug Arbeitslose.
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#77   Friedrich Spee   00:41:54 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte: ich glaube Ihnen nicht.
Ich glaube Ihnen nicht, dass diese imaginäre Freundin mit dieser seltsamen Problematik existiert. Es gibt keinen Sprachtest, aufgrund dessen ein EHEPARTNER nicht einreisen dürfte.
Also schwafeln Sie uns bitte nicht voll mit so einem erlogenen Quark, der nur Reaktionen provozieren soll.
:-!
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#76   Habibte   00:37:50 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hier geht es nicht um Sprachkentnisse
sondern darum ob jemand eine Chance bekommt!
Warumm glaubt ihr will jemand von eurem Harz 4 leben?
Will ich davon leben!?!?!?!!?
Nie im Leben!!!!
Also warum meine Freundin???????
Sie ist ehrgeizig und sie weiß was sie will!!!
Genau wie ihr Mann!!!!!!
Was ist mit Clarissa!!!!
Die hat wohl schon lange vergessen dass sie ein Gebent versprochen hat…!!!!!!!!!!!!11
Typisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11
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#75   derLeser   00:28:42 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte
ausserdem gibts bei uns so gute staatliche Sozialleistungen und Finanzierungen für zugereiste Familien, da müsste er vielleicht gar nicht arbeiten oder ?
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#74   Leblhuber   00:28:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Flo:
Es sind nur Pyrhussiegevon euch
Google nach den Wörtern, bevor du sie in das www streust.
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#73   Compassion   00:28:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,wieso geht denn
normalerweise der Mann zur Frau ? Die Frau kann doch auch zum Mann gehen und er kann sich um sie kümmern.Oder jetzt was ganz Unerhörtes.Sie ziehen zusammen an einen ganz neuen Ort.
Ich glaube kaum,daß der Mann hier in Deutschland ohne Sprachkenntnisse eine Stelle bekommt.Welchen Beruf hat er überhaupt ?
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#72   Habibte   00:24:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
an jeden der es liest!!!
ich würds mal beim Dr Sommer Team bei der Bravo versuchen. Vielleicht wissen die ne Lösung.
Naja ich glaube schon an Gott / Allah! und ich dachte dass Beten hilft vielleicht!
Dr. Sommer team finde ich persönlich ekelhaft!
ist doch wohl auch,daß der Mann nachweisen muß,wovon er in Deutschland lebeF wird.Deine 17jährige schwangere Freundin wird doch wahrscheinlich nicht in der Lage sein,die zukünftige Familie zu ernähren.Wie sieht es denn damit aus ?
Ja aber er will die Familie doch ernähren! Hat wer was anderes behauptet?
Warum geht die Frau nicht zum Mann?
Weil normalerweise der Mann zur Frau geht und sich um sie kümmert!! Wer soll das Kind denn ernähren?
Warum kritisiert ihr nur? Warum betet ihr nie?????????????????
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#71   derLeser   00:16:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber
Die politische Macht ist unwiederbringlich verloren und mit ihr der Einfluss auf die Gesellschaft. Die verbindliche Morallehre wird als unverbindlich angesehen und das dogmatische Glaubensgut verwandelt sich in einen Mythos.
Ja momentan sieht es nach aussen ganz danach aus…
Aber freuen sie sich nicht zu früh, mein Lieber – Es sind nur Pyrhussiege von euch
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#70   Leblhuber   00:14:07 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Vox e luce:
Die Piusbrüder sind keine Spalter, sie sind Erneuerer der Kirche. Die täte gut daran, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und zu schauen, inwiefern ihre Ideen dem katholischen Anliegen dienen. Ich bin sicher, dass diese Leute gute Dialogpartner sind
Was ist denn das (für alle geltende) katholische Anliegen?
Und warum sollen gerade jene paar Leute, die bloß dem Machtverlust und dem Einfluss der k.K. nachweinen, gute Dialogpartner im 21. Jhdt. sein?
Die politische Macht ist unwiederbringlich verloren und mit ihr der Einfluss auf die Gesellschaft. Die verbindliche Morallehre wird als unverbindlich angesehen und das dogmatische Glaubensgut verwandelt sich in einen Mythos.
Die Kirche wusste ganz genau, warum sie die Bibel in der Landessprache verbot. Fresken, Bilder und Predigten sind überaus nützliche Werkzeuge zur Indoktrinierung. Und sie wirken besonders dort, wo die zugrundeliegenden Texte ein Buch mit 7 Siegeln bleiben.
Aber heute gilt das nicht mehr. Menschen können lesen und schreiben und haben Zugang zum Internet. Sie haben gelernt, sich Informationen per Mausklick zu verschaffen und tun das auch.
Man sollte aus dieser Analyse den richtigen Schluss ziehen.
Sonst reduziert sich die kath. Kirche auf die Verwaltung ihrer staatsvertraglichen Begünstigungen und ihre Vermögensverwaltung.
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#69   derLeser   00:13:06 | Dienstag, 16. Dezember 2008
warum
geht die Frau nicht zum mann ?
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#68   Compassion   00:12:33 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,das Problem
ist doch wohl auch,daß der Mann nachweisen muß,wovon er in Deutschland lebeF wird.Deine 17jährige
schwangere Freundin wird doch wahrscheinlich nicht in der Lage sein,die zukünftige Familie zu ernähren.Wie sieht es denn damit aus ?
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#67   derLeser   00:12:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
habibte
Vor allem mal eins: meine Freundin ist 17 und schwanger!
Was soll werden wenn ihr Mann nicht nach Deutschland darf!!!
ich würds mal beim Dr Sommer Team bei der Bravo versuchen.
Vielleicht wissen die ne Lösung.
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#66   Habibte   00:07:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Was heißt hier bekehrt????
Vor allem mal eins: meine Freundin ist 17 und schwanger!
Was soll werden wenn ihr Mann nicht nach Deutschland darf!!!
Ich bete jeden Tag!
Es kann nicht schaden wenn du es auch machst!
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#65   derLeser   00:06:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
ich fände
Sprachkurse nicht notwendig für eine Einreise. ja, im Gegenteil, es ist sogar besser alle reden in ihrer angestammten Sprache. Da kann man dann die Leute besser zuordnen von wo sie herkommen…
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#64   Botschafter   00:04:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Für Mutige:
Gebet, um einen Menschen zu retten
Ewiger Vater im Himmel, bitte gib mir das Kreuz zu tragen, das nötig ist, damit sich „Name der Person“ bekehrt.
Ich danke Dir Ewiger Vater, Amen.
Wenn Gottvater das Opfer annimmt, kann die Wirkung nicht ausbleiben.
Ist nicht das der Weg?
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#63   karljosef   00:02:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Schmitberger
Hat er jetzt eine Kollektivschuldthese für die Juden aufgestellt oder nicht?
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#62   Habibte   00:01:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hm…
Beten, meine Liebe, werde ich gerne,
Ich meine es ernst! Versprechen sie es!!!
oder für die Verfolgung von Einreisedelikten.
Ja klar…Logo! :-(
Wenn ich das richtig verstehe, ist besagter Ehemann zwar dreimal durch eine Prüfung gefallen ist(bei welchem Institut, Habibte?)
Weiß nicht. Ich glaube bei der Deutschen Botschaft. Es ist so dass man nur ein Visum für Deutschland bekommt wenn man einen Sprachtest besteht (schriftlich – mündlich)! Und es ist ziemlich teuer (für die Landesverhältnisse!!!)
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#61   Friedrich Spee   23:58:02 | Montag, 15. Dezember 2008
Clarissa Colonia: Hab ich auch erst vorgestern geschaut!
Diesen Film, in der die heroische Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront, die Spalter der Populären Front – und natürlich gegen besagte Römer kämpft.
Sehr lustig. :-]
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#60   Compassion   23:55:36 | Montag, 15. Dezember 2008
Habibte
ich kenne eine Deutsche,die schon vor längerer Zeit im Ausland geheiratet hat.Der Mann durfte nach Deutschland ohne jeglichen Sprachtest.Selbst heute nach über 20 Jahren spricht er nur gebrochen deutsch.
Ja,da hat sich die Frau wohl zu wenig angestrengt,um ihm deutsch beizubringen.
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#59   clarissa colonia   23:50:50 | Montag, 15. Dezember 2008
Was hätten die Römer
auch je für uns getan, außer den gepflasterten Straßen, der Aquädukte, den Schulen … und man kann als Frau wieder nachts auf die Straße gehen … !
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#58   Friedrich Spee   23:46:02 | Montag, 15. Dezember 2008
Strauss: Wer sonst?
Natürlich.
Der ist an allem schuld. ^-^
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#57   Strauss   23:43:00 | Montag, 15. Dezember 2008
@F. Spee
„…ich fuhr im ICE (Intercity-Express) und weil es Unklarheiten bezüglich der Abfahrtszeiten meines Zuges gab, ging ich ins Traveller-Center an den Service-Point…“
daran ist gewiss dieser Ratzinger Papst schuld… :-D
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#56   noch ein Landorganist   23:41:07 | Montag, 15. Dezember 2008
„…ist es für alle Bürger wichtig,…
…daß die Katholiken anfangen, ihre diözesanen Probleme in Ordnung zu bringen“
…ww.summorum-pontificum.de/…/brokenwindows.shtml
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#55   Doriano   23:40:53 | Montag, 15. Dezember 2008
Deutsch lernt man am besten dort,
wo auch deutsch gesprochen wird – z.B. in Deutschland. Wenn ich das richtig verstehe, ist besagter Ehemann zwar dreimal durch eine Prüfung gefallen ist(bei welchem Institut, Habibte?); das besgat aber auch, daß er wohl etliche Monate damit zugebracht hat, Deutsch zu lernen. Ein Jahr dürfte da wohl bei draufgegangen sein. Wenn das mal kein Wille ist!
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#54   Strauss   23:38:29 | Montag, 15. Dezember 2008
@Berti
Papst Benedikt die alte Messe verbieten???
Er selbst hat die Messe zelebriert als Kardinal!
Sie sind ein Clown, oder?
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#53   Friedrich Spee   23:37:42 | Montag, 15. Dezember 2008
Strauss: Schön wärs.
Die Sprache in Deutschland ist Deutsch.
Tja – so sollte es sein.
Ich hatte heute mal seit längerem wieder die Ehre, die Deutsche Bahn benutzen zu dürfen – ich fuhr im ICE (Intercity-Express) und weil es Unklarheiten bezüglich der Abfahrtszeiten meines Zuges gab, ging ich ins Traveller-Center an den Service-Point…
:-P
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#52   Berti †   23:36:26 | Montag, 15. Dezember 2008
Modernistischer Papst!
Den heiligen Vater nach allem was er für die Tradition in seinem Pontifikat bisher getan hat als „Modernisten“ zu bezeichnen, spottet jeder Beschreibung.
Beim Großteil der Bevölkerung würden Sie mit dieser Aussage nur Kopfschütteln hervorrufen, gilt doch der Papst als äußerst konservativ.
Was hat denn der Papst für die Tradition getan? Was?
Die alte Messe für verboten erklären konnte er wohl nicht, wenn er sich, wenn er die Kirche nicht für jedermann unglaubwürdig machen wollte.
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#51   Lorenz   23:35:10 | Montag, 15. Dezember 2008
Zentralrat
Weiß jemand, inwiefern der Zentralrat überhaupt jüdische Interesen bezüglich der Religion zu vertreten hat?
Die sichtbaren Vertreter an dessen Spitze sind doch keine Rabbiner. Warum äußeret sich dann ein ZdJ-Mann zum interreligiösen Dialog?
Meine Vermutung: Graumann hat keine Ahnung, wovon er redet.
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#50   Strauss   23:32:40 | Montag, 15. Dezember 2008
deutsche Sprache
Die Sprache in Deutschland ist Deutsch. Wenn ein Ausländer in Deutschland leben will, sollte er auf jeden Fall den Willen zur deutschen Sprache haben, sonst wird es wahrscheinlich nichts mit der Integration.
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#49   clarissa colonia   23:32:08 | Montag, 15. Dezember 2008
Beten, meine Liebe, werde ich gerne,
aber weder übe ich einen besonders klugen Beruf aus, wie Sie mir freundlicherweise unterstellen, noch bin ich zuständig für die Erteilung von Einreisegenehmigungen, oder für die Verfolgung von Einreisedelikten.
Praeterea, cara vox: Es spricht natürlich für den Reformeifer der Handelnden und ihre Leitung durch den Hl. Geist, daß man die Erneuerung der Kirche auf eine manifeste Lüge zu gründen sucht:
„Postulat sancta mater ecclesia ordinationem … [n.n.] … Adestne mandatum romani pontificis? – Adest!“
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#48   Doriano   23:28:57 | Montag, 15. Dezember 2008
@Habibte
Ich hab’ da mal was im GG gelesen, daß die Ehe unter dem besonderen Schutz des Staates steht. Und meines Wissens kosten Deutschkurse im Ausland einen Batzen Geld! DA läuft so einiges verkehrt!!
P.S.: Mein Gebet haben Sie :-)
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#47   Habibte   23:23:24 | Montag, 15. Dezember 2008
Liebe clarissa,
welchen Beruf hast du eigentlich?
Bestimmt was furchtbar kluges oder?
…mir ist langweilig… keiner redet mit mir!
Was anderes: meine Freundin hat geheiratet! In Libanon! Jetzt darf ihr Mann nicht nach Dtl. einreisen weil er nicht gut genug Deutsch kann! :'( :-( Wo gibts denn sowas? Er hat drei Tests gemacht und ist dreimal (!!!) durchgeflogen! Naja! Er lernt und lernt. Vielleicht klappts ja diesmal!
Würden sie für ihn beten Clarissa??????????
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#46   Strauss   23:21:27 | Montag, 15. Dezember 2008
@H. von Ofterdingen
… na er ist es objektiv, nach der Definition, die Pius X vom Modernismus gegeben hat.
Den heiligen Vater nach allem was er für die Tradition in seinem Pontifikat bisher getan hat als „Modernisten“ zu bezeichnen, spottet jeder Beschreibung.
Beim Großteil der Bevölkerung würden Sie mit dieser Aussage nur Kopfschütteln hervorrufen, gilt doch der Papst als äußerst konservativ.
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#45   Berti †   23:21:06 | Montag, 15. Dezember 2008
Koran-Kuß-Papst stiftet Verwirrung
Christen, die die Errichtung von Moscheen in Deutschland gutheißen…
Ja, sind diese damit nicht offen, unverholen ausländerfeindlich??? Oder führt der Weg zu Gott über eine Moschee???
Ja, in Deutschland Baugenehmigungen für Moscheen zu erteilen, das ist wohl demonstrativer Ausländerhass. (?)
Sofern sich die verantwortlichen Personen als Christen bezeichnen.
Und ein Papst, der den Koran küsst, überläßt Millionen Menschen eiskalt der Hölle.
Wie nennt man das? Fremdenfeindlichkeit? Menschenhass? Welcher Teufel hat den ehem. Papst geritten?
Oder ist das Verhalten des Koran-Kuss-Papstes ganz klar als Jesusfeindlichkeit zu werten? :-S
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#44   clarissa colonia   23:21:01 | Montag, 15. Dezember 2008
Also, care defensor,
wäre Vorsatz nicht erforderlich, definierte can. 751 CIC das Kundgabedelikt der Häresie kaum als „pertinax denegatio“.
Außerdem: Wie kann es sein, daß beim VatII
„einzelne Äußerungen häretisch sind, aus der Häresie kommen bzw. zu ihr geneigt machen“,
wenn die nota praevia festschreibt, daß die Erklärungen des Konzils zutreffend nur im Lichte der kirchlichen Tradition interpretiert werden können?
Wäre dann nicht auch hinsichtlich der Tradition anzunehmen, „daß einzelne Äußerungen häretisch sind, aus der Häresie kommen bzw. zu ihr geneigt machen“?
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#43   Vox e luce   23:19:08 | Montag, 15. Dezember 2008
@Clarissa
Clarissa,
ich halte es nicht für schlecht, dass die Piusbrüder aktiv sind, darin zeigt sich doch, dass die Kirche noch lange nicht am Ende ist, sondern dass es Leute gibt, die sie zukunftsfähig machen wollen. Allerdings müssen sie dafür auch auf sich aufmerksam machen, denn nur indem man viele Menschen erreicht, kann es gelingen, sich einzubringen (bedenke: Die Masse der Gläubigen kann nicht fehlgehen). Klar, die Äußerungen sind bisweilen etwas gewöhnungsbedürftig und wie man sieht, werden einige pikiert. Aber darin zeigt sich vor allem eines: dass der Kirche viel Energie innewohnt und dass sie ein hohes Zukunftspotential besitzt.
Heinrich,
bzgl. der Modernisten möchte ich auf das ver
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#42   Defensor Fidei   23:11:11 | Montag, 15. Dezember 2008
Liebe clarissa
m.W. setzt Häresie moraltheologisch wie kanonistisch Vorsatz voraus – man hätte eine Veränderung der kirchlichen Lehre wollen müssen.
Nunja! Um eine häretische Lehre zu vertreten, braucht es sicher keinen Vorsatz.
Was Sie jedoch meinen, ist die vorwerfbare und formelle Häresie. Diese liegt sicher nur bei der beharrlichen Leugnung oder beim beharrlichen Zweifeln an einer zu glaubenden Wahrheit vor (nachdem die Taufe empfangen wurde). Nur dann ist man Häretiker und vertritt eine vorwerfbare Häresie. Der Vorsatz, eine vom kirchlichen Lehramt abweichende Meinung zu vertreten, ist aber nicht erforderlich, um eine Vorsatzschuld anzunehmen. Man muß lediglich das vertreten wollen, was man auch vertritt.
Daß dies nicht intendiert war…
Eine vorwerfbare und formelle Häresie wirft dem Papst ja auch keiner in der Bruderschaft vor. Man bezeichnet den Papst ja gerade nicht als Häretiker.
Das schließt jedoch nicht aus, daß einzelne Äußerungen häretisch sind, aus der Häresie kommen bzw. zu ihr geneigt machen.
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#41   clarissa colonia   23:09:27 | Montag, 15. Dezember 2008
Na, werter Heinrich,
belegen Sie Ihre Auffassung doch bitte unter zitierender Bezugnahme auf das theologische Werk Suae Sanctitatis.
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#40   HeinrichvonOfterdingen   23:06:52 | Montag, 15. Dezember 2008
Lieber voxeluce,
Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend als „Modernisten“.
… na er ist es objektiv, nach der Definition, die Pius X vom Modernismus gegeben hat. Daran gibt es ja nichts zu deuteln. Oder ist das bei den römischen Modernisten wie bei der PDS? Sie (die PDSler) vertreten kommunistische Ansichten, aber wenn sie jemand als Kommunisten bezeichnet, so sind sie pikiert.
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#39   Vox e luce   23:05:47 | Montag, 15. Dezember 2008
@Strauss
…das interpretiere ich mal als unwillige Zustimmung.
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#38   clarissa colonia   23:05:12 | Montag, 15. Dezember 2008
Cara vox,
Sie behaupten, es seien die Erneuerer, gar Restauratoren der Kirche, die wissend (und wollend) ins Schisma gingen? Gerade der Zuschreiber Strauß hat kürzlich verdienstlicherweise darauf hingewiesen, daß die Heiligen der Kirche oft
„in Demut jeder Rebellion gegen den heiligen Vater widerstanden“
haben. Und jetzt sollen es plötzlich die sein, die sich eben nicht der Führung des Geistes und seiner Vorsehung anvertrauen wollten … ? Das ist schon ein etwas eigenwilliger Blick auf die Kirchengeschichte. Da behauptet einer der Konzilsväter (und nicht etwa Alfredo Ottaviani, der wortgewaltige Verfechter der kirchlichen Tradition), er allein sei die sanior pars patrum … ob da nicht eher der Wunsch der Vater des Gedankens war … ?
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#37   Strauss   22:59:44 | Montag, 15. Dezember 2008
@vox luce
Ha, ha…
selten so gelacht
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#36   Vox e luce   22:58:35 | Montag, 15. Dezember 2008
@Vorredner
Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend als „Modernisten“.
Glauben tut man nun einmal mit dem Herzen und da kann es manchmal emotional werden.
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#35   Strauss   22:55:20 | Montag, 15. Dezember 2008
Kritik am Konzil?
„Sie weist lediglich darauf hin, daß die eine oder andere Äußerung des Konzils mit vorherigen dogmatischen Konzilien, mit der überlieferten Tradition und mit der Hl. Schrift nur schwer in Einklang zu bringen ist.“
Die Kritik am Konzil mag ja durchaus berechtigt sein. Es tadelt auch niemand die FSSPX, weil sie Konzildokument kritsiert. Die Art und Weise ist aber das Problem. Was Schimdberger geschrieben hat, hätte man auch nüchterner formulieren können. Von der Bruderschaft kommen auch immer wieder unhaltbare Vorwürfe gegen den heiligen Vater. Nicht zuletzt, dass die Bruderschaft sich anmaßt, das eigentliche Herz der Kirche und der Retter der Tradition zu sein. Schmidberger sieht sogar das Moto probrio als alleiniges Verdienst der FSSPX („Das waren wir“). Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend als „Modernisten“. Nur man selbst steht angeblich fest im katholischen Glauben. Dabei war es noch nie katholisch, die eigenen Brüder zu denunzieren und zu verpetzen und ständig mit dem Finger auf andere zu zeigen. Streber halt!
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#34   Galatea   22:51:30 | Montag, 15. Dezember 2008
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia,
diese Intention:
Und: Glauben Sie mir, meine volle Aufmerksamkeit richtet sich auf anderes – nicht aber auf nämliche Bruderschaft!
– die verbergen Sie heroisch.
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#33   clarissa colonia   22:47:06 | Montag, 15. Dezember 2008
Werter defensor,
m.W. setzt Häresie moraltheologisch wie kanonistisch Vorsatz voraus – man hätte eine Veränderung der kirchlichen Lehre wollen müssen. Daß dies nicht intendiert war, legt die nota praevia interpretativa des Pontifex’ dar, der ausdrücklich darauf hinweist, man könne die Dokumente des Konzils nur im Lichte der Tradition interpretieren.
Und: Glauben Sie mir, meine volle Aufmerksamkeit richtet sich auf anderes – nicht aber auf nämliche Bruderschaft!
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#32   Vox e luce   22:46:05 | Montag, 15. Dezember 2008
Man muss ja
nicht alles gut heißen, was die Piusbrüder so sagen, aber in entscheidenden Punkten (Liturgie) behalten sie recht und darauf sollte auch Rom horchen.
Die Piusbrüder sind keine Spalter, sie sind Erneuerer der Kirche. Die täte gut daran, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und zu schauen, inwiefern ihre Ideen dem katholischen Anliegen dienen. Ich bin sicher, dass diese Leute gute Dialogpartner sind und dass es ein Fehler sein würde, wenn man sie verwirft (und auf diese Weise erst eine Spaltung herbeiführt.)
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#31   Defensor Fidei   22:37:22 | Montag, 15. Dezember 2008
Liebe clarissa
viel spannender ist doch, daß sich die rasterelektonenmikroskopische Bruderschaft in der Bewertung dieses Konzils selbst nicht einig ist
Schön, daß Sie, die Pseudokonservativen, die Modernisten, der Zentralrat und viele andere mehr dieser „rasterelektonenmikroskopischen Bruderschaft“ trotzdem immer wieder Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. – Danke! :-)
Die einen sagen, es wäre nur ein Pastoralkonzil gewesen
Wenn ich mich recht erinnere, so sagte dies als erster Papst Johannes XXIII. und nach ihm noch viele weitere Vertreter des liberalen Flügels. Ja…man war sogar stolz darauf!
die anderen behaupten, das VatII habe Häresien gelehrt (was es wohl nicht hätte tun können, wäre es ein reines Pastoralkonzil gewesen)
Das ist doch nun Unfug. Häresien kann ich auch lehren, wenn man kein Dogma verkündet. Oder wollen Sie etwa behaupten, daß Luther keine Häresien gelehrt hat?
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#30   Mathilde   22:36:09 | Montag, 15. Dezember 2008
Der Neue Bund hat den Alten abgelöst,
daher hat der Neue Bund Priorität. Wir brauchen uns keinerlei Vorschriften machen zu lassen. Nach dem Hl.Paulus wurden wir dem alten Ölbaum eingepflanzt und sind das auserwählte Volk Gottes. Unsere Erwählung haben wir durch ein Leben nach Christi Geboten zu bestätigen, sonst werden wir genauso ausgerissen wie die Zweige des alten Ölbaumes. Es gibt keine Ausnahmen. Am Ende der Tage wird aber Christus das Volk des Alten Bundes an sein Herz führen.
Dann herrscht Christus als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks und die Einheit ist hergestellt.
Bis sich dieses verwirklicht, hat den Neue Bund Prioriät und der Papst ist der gültige Rechtsnachfolger des früheren Hoherpriesters und hat das Sagen. Es gibt keinen Sonderweg für das Volk des Alten Bundes, niemand kommt zum Vater denn durch Christus. Der Hl.Paulus fordert uns aber auf, das Volk des Alten Bundes freundlich zu behandeln.
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#29   clarissa colonia   22:26:33 | Montag, 15. Dezember 2008
Werter timpressum,
viel spannender ist doch, daß sich die rasterelektonenmikroskopische Bruderschaft in der Bewertung dieses Konzils selbst nicht einig ist: Die einen sagen, es wäre nur ein Pastoralkonzil gewesen (das also keine Dogmen verkündete und damit am Glauben der Kirche nichts änderte); die anderen behaupten, das VatII habe Häresien gelehrt (was es wohl nicht hätte tun können, wäre es ein reines Pastoralkonzil gewesen). – So geschehen jüngst in der Berichterstattung dieses Forums!
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#28   Defensor Fidei   22:24:07 | Montag, 15. Dezember 2008
@ timpressum
Gegen Schmidbergers geschlossenes Weltbild kann man nicht „argumentieren“, da er selber nur schwarz-weiss denkt.
Daß theologische Tiefflieger wie Sie dagegen nicht argumentieren können, ist mir schon klar. Grundsätzlich ist dies aber sehr wohl möglich. Fragt sich halt nur, wer am Ende die besseren Argumente auf seiner Seite hat.
Und wer nicht so denkt wie er, ist automatisch nicht katholisch!
Ist das jetzt eine timpressum-Weisheit oder hat die Kirche das schon mal so verkündet?
Ich frage mich nur, wieso Herr Schmidberger ausgerechnet dieses Konzil nicht anerkennt und alle anderen davor schon…
Und ich frage mich, warum die Modernisten ausgerechnet dieses Konzil anerkennen und alle anderen nicht?!
Zur Klarstellung: Die FSSPX leugnet nicht, daß das Konzil auch richtige Dinge gesagt hat. Sie leugnet ferner nicht ein einziges Dogma dieses Konzils- es wurde nämlich keines verkündet. Sie weist lediglich darauf hin, daß die eine oder andere Äußerung des Konzils mit vorherigen dogmatischen Konzilien, mit der überlieferten Tradition und mit der Hl. Schrift nur schwer in Einklang zu bringen ist.
Naja – so hat die katholische Kirche immer mal wieder einen neuen Martin Luther!
Schön, daß Sie das zugeben.
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#27   timpressum †   22:14:25 | Montag, 15. Dezember 2008
Argumente?
Gegen Schmidbergers geschlossenes Weltbild kann man nicht „argumentieren“, da er selber nur schwarz-weiss denkt. Und wer nicht so denkt wie er, ist automatisch nicht katholisch!
Ich frage mich nur, wieso Herr Schmidberger ausgerechnet dieses Konzil nicht anerkennt und alle anderen davor schon… Wäre doch mal ne Maßnahme, auch das I. Vaticanum oder das Tridentinum auseinanderzuplücken!
Naja – so hat die katholische Kirche immer mal wieder einen neuen Martin Luther… Auch was lustiges!
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#26   joberens   22:13:57 | Montag, 15. Dezember 2008
der Leser
Das ist aber lieb von euch. Ob ihr mich aber ändern könnte, wage ich doch eher zu bezweifeln. Also streiten wir zusammen weiter für eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche. Du betest und ich schreibe.
Josef Berens
als einfcher, denkender Katholik)
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#25   Biene Maja   22:11:45 | Montag, 15. Dezember 2008
an alle
du sollst die Alten ehren die uns das Leben und den Glauben weiter gaben warum schimpft Ihr über das alte
das neue muss sich erst bewähren
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