Ein deutscher Bischof hat sich beeilt, die Forderung des jüdischen Zentralrates in Deutschland zu erfüllen. Die Zweite Vatikanische Dialogkirche hat keinen Platz für die Piusbruderschaft.
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
(kreuz.net, Hamburg) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine spaltende Randgruppe.
Das verkündigte
der altliberale Weihbischof von Hamburg, Mons. Hans-Jochen Jaschke, laut einem Bericht der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’
Bischof Jaschke ist in der deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen
Dialog verantwortlich.
Was von dieser Splittergruppe vertreten werde, habe „nichts“ mit der angeblich
klaren Sicht der katholischen Kirche zu tun – prahlte der Prälat.
Das Verhältnis der Kirche zu den
Juden habe verläßliche Grundlagen. Die alten angeblichen Vorurteile seien längst ausgeräumt. Das sollte
der ‘Zentralrat’ über die Kirche wissen.
Mons. Jaschke hält es für unverantwortlich, wenn die offiziellen
Juden die Kirche wegen einer „schismatischen Splittergruppe“ kritisieren.
Der Weihbischof sagte in seiner
Stellungnahme vor der Presse, er möchte „solchem Unsinn“ keine Öffentlichkeit geben: „Wer ihn verbreitet –
auch in der Kritik – stört den Dialog.“
Ein reaktionärer Bischof
Der Weihbischof reagierte auf die
Forderung des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, sich von der Piusbruderschaft zu distanzieren.
Am 10. Dezember hatte der umstrittene Vizepräsident des ‘Zentralrats’, Dieter Graumann, zehn Zeilen über
die Juden aus einem 26seitigen Text von Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft herausgepickt
und als Giftmischerei für den interreligiösen Dialog diffamiert.
Am 13. Dezember wiederholte Graumann
seine Kritik vor der deutschen Tageszeitung ‘Welt’. Er forderte von den Bischöfen für die „politische
und moralische Hygiene“ ein „klares abgrenzendes Wort“ gegen die Piusbruderschaft.
Der Text der Piusbruderschaft
ging als offener Brief an sämtliche Bischöfe Deutschlands.
Nach Angaben der ‘Welt’ hat bisher nur ein
bischöfliches Sekretariat den Eingang des Briefes bestätigt.
Dabei habe Pater Schmidberger mit drei
Bischöfen persönlich über den Vorstoß für eine umfassende Kursänderung gesprochen – so ‘Die Welt’.
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124 Lesermeinungen
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#126 Franz Kappes 09:45:38 | Freitag, 19. Dezember 2008
GV nicht erreichbar Die wollen wohl nicht mit mir sprechen – Kunstmaler bald auch nicht mehr. Ich bin
die harte Probe für seine Geduld. Barmherzigkeit ist einem nicht in die Wiege gelegt.
#124 Amanda 14:49:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Joberens und andere „Gott gebe mir dreierlei: Das Herz eines Kindes zum Glauben, das Herz einer Mutter
zum Lieben, das Herz eines Mannes zum Handeln.“ Johann Michael Sailer
@ Philipp Seien Sie auch gegrüßt. Nein – der Berens aus Rommersheim kann mich nicht mehr aus der Bahn
werfen. Er ist nur noch ein armer Irrer, der seine eigenen Defekte immer wieder auf andere projeziert.
Ich könnte jetzt viel aus den von mir gehörten Vorlesungen der Pastoralpsychologie (hieß früher Pastoralmedizin;
die entsprechenden Werke habe ich neben den Vorlesungen studiert) wiedergeben, mache ich jedoch nicht.
Aus folgenden Gründen: – Ich bin nicht der Einzige, der Joberens als Kirchenzerstörer, Häretiker und
Zeitgeistbefürworter erkannt hat. – Joberens plädiert für die freie Sexualität, sprich „freie Liebe“.
Werte zählen für diesen Typen nicht. – Joberens nennt unverhohlen den Hl. Vater Papst Benedikt XVI.
als Mörder, der mitschuldig für die vielen Tausend AIDS-Toten ist, weil Kondome „amtskirchlicherseits“
nicht zulässig sind. – Joberens tritt unverblümt für den Mord an ungeborenem Leben ein. Seine Begründungen
sind äußerst lesenswert, da es für seinen Zeitgeist spricht. – Joberens tritt für die Freizügigkeit
und Nacktheit in Kindergärten ein, obwohl der besagte Skandal in Duisburg schon staatlicherseits Folgen
hatte. Wie verkehrt kann denn ein – noch dazu – Orgelspieler der sowohl in der katholischen Kirche als
auch in den reformatorischen Spaltgemeinschaften herumorgelt – noch ernstgenommen werden? Dieser Typ ist
einfach nur krank. Beten kann man da nicht mehr. Er selbst muß sich bekehren.
#122 Phillip 13:28:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Joberens mit Selbsterkenntnis Hier scheinen sich ein paar herum zu treiben, die aus den Kinderschuhen
und dem Kinderglauben einfach noch nicht heraus gewachsen sind. Allerdings!! Genauer gesagt einer!!
#121 joberens 13:22:09 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ihr LIeben – Hier scheinen sich ein paar herum zu treiben, die aus den Kinderschuhen und dem Kinderglauben
einfach noch nicht heraus gewachsen sind. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#120 Tiqvah 13:01:54 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ist Irren nur Menschlich, oder diesmal vor allem Christlich? @Tilly Na so etwas …na so etwas… Ich
habe schon wieder vergessen dass nahezu so viel christliche Lehrmeinungen wie christliche Konfessionen!
Also deine anerkennt weder d lehre Paulus noch die Evangelisten! Die haben alle gelogen… SUPER! dann
hat dein Kirche seiner eigene Brühe gekocht… Macht mir wirklich nichts aus… aber wäre manchmal nicht
schlecht über d eigenen Tellerrand zu schauen, da sogar d eigene Brühe kann wohl auch sehr Giftig sein…
Ja! sogar auch wenn diese gut schmeckt… Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#118 Phillip 12:53:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@kritischerbeobachter Gott zum Gruße! Wieder mal im Kampf gegen den gestörten Rommersheimer… Lassen
Sie sich aber nicht Ihren Tag von seiner Wahnsinnigkeit joberens I. verderben. Aber ich glaube, daß schafft
er sowieso nicht.
Der penetrante Gottesleugner und Christenhasser … sollte lieber zu den Muselmanen oder Juden konvertieren.
Auf Argumente geht er gar nicht ein, dieser verkalkte, Rommersheimer Ignorant. Da erübrigen sich wohl
alle Erklärungsversuche. Spott und Hohn – das ist was der Rommersheimer hier absondert. Und seine Fäkalien
sind gefährlich … sehr gefährlich. Von Keimen des Christen- und Kirchenhasses durchsetzt. Möge Gott –
der sich in Jesus Christus entäußert hat (Phil 2,5-11) – diesem Menschen aus Rommersheim Einhalt gebieten.
Möge sich dieser am Ende seines Lebens stehende joberens bekehren und die Lehre Jesu Christi und der
von Jesus Christus gegründeten Kirche endlich annehmen.
#116 joberens 12:41:31 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Tilly Nur ein paar Worte dazu. Dir müßte bekannt sein, daß, ohne etwas anzuzweifeln zu wollen, das
Credo Menschenwerk ist. Villeicht kannst Du aber noch erklären, wie Du Dir vorstellst, daß Jesus zur
Rechten Gottes sitzen soll, wie Du ja es schreibst. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Wann lernt es der Dussel aus Rommersheim endlich? Gott ist nur der Gott, der sich in Jesus Christus offenbart
hat. Die Rommersheimer Märchenstunde muß doch endlich mal ein Ende haben. Man soll diesem Judas aus
Rommersheim doch seinen kindlichen Glauben, den er unreflektiert und wiederkäuend hier kundtut, lassen.
Er wird damit nicht mehr zu einem Katholik, dieser Synkretist. Zum Mitschreiben: Die Muslime und Juden
glauben an einen Gott. Aber dieser Gott ist nicht der Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat.
=> Es gibt nicht den „einen Gott“ der Juden, Muslime und Christen. Die Juden beharren bis heute in ihrem
Irrtum, da sie blind sind. Die Muslime bekämpfen den Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat.
Jesus Christus ist aber mehr als ein Prophet. Gerade die Muslime haben gegen die Christen im Koran und
ihren anderen Schriften genug Mordvorwürfe gegen Christen ausgesprochen. Und ausgerechnet der alte, verwirrte
Typ aus Rommersheim tritt für diese Mordgemeinschaft ein. Gerade heute – dem ersten Tag, an dem eine
O-Antiphon gesungen wird – gilt mehr als bisher: O Weisheit, hervorgegangen aus dem Munde des Höchsten,
die Welt umspannst du von einem Ende zum andern, in Kraft und Milde ordnest du alles: Komm und lehre uns
den Weg der Einsicht! Gemeint ist aber Jesus Christus und nicht der Gott der Muslime, wie joberens meint.
Dieser möge sich endlich bekehren und Buße tun. Es ist ander Zeit.
Irrtum Unser Herr Jesus Christus „ist“ weder ein „Religionsgründer“ noch ein „Jüdischer Rabbi“. Im Credo
bekennen wir die Präexistenz Christi als Sohn Gottes („geboren vor aller Zeit“), der gesandt wurde zur
Erlösung des Menschengeschlechtes durch Sein Kreuz und Seine Auferstehung und uns in Seinen Lehren den
allein wahren Gott offenbarte. Somit ist Christus Stifter seiner Kirche-Religionen sind Menschenwerk.
Allein schon der Gedanke zu einem „Jüdischen Rabbi“ zu Beten , der außerdem niemanden Erlösen könnte ,
wäre horrend. Unser Erlöser Jesus Christus hat als Gottmensch und seit dem Sitzen zur Rechten seines
Vaters einen immateriellen , verklärten Leib außerhalb aller Menschlichen Normen und Begrenzungen. Somit
ist es Absurd , wenn man Christus , unserem Gott , eine Volkszugehörigkeit andichtet.
#113 Tiqvah 11:19:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
IRRTUM! @joberens: „… Auch Jesus war als Mensch bekanntlich überzeugter, gläubiger Jude und hat sich
auch zum jüdischen Glauben bekannt. „ Es ist eine riesengroße IRRTUM!!!!! wenn ein Christ oder sonst
wer bezeugt und behauptet, und auch noch wenn davon überzeugt ist dass ER auferstanden ist, dann kann
diese aussage keineswegs stimmen! Wer lebt, der WAR nicht! Sondern IST! Also dass könnte wohl auch d
Grund dafür sein d ER ja zu SEIN Volk nach Israel zurück kehrt und nicht nach Rom oder Berlin, Paris,
New York oder sonst wohin… Wer also SEIN Volk das was G“TT diese zugesagt hat, oder egal welcher weise
auch nur böses wünscht, verachtet, ausgrenzt, beraubt von d Verheißungen usw. der kann sicherlich mit
allem rechnen! Nur nicht mit d Vergebung G“TTes, egal wie oft die Kirchenbänke durch seiner Anwesenheit
poliert hat… Tiqvah Bat Shalom www.isarel-shalom.net
Jawe nicht unser Gott! Nein! Die Juden haben GOTT nicht gekannt sonst hätte unser HERR JESUS CHRISTUS
nicht kommen und Richtigstellen müssen! Der „GOTT“ Jahwe hat nichts aber auch gar nichts mit unseren
GOTT zu tun!
#111 joberens 10:52:50 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Verhältnis zum Judentum Liebe Leute, es ist doch nicht zu leugnen, daß die Juden Gott jahrhundertelang
gekannt und verehrt haben, bevor man an das, sich daraus entwickelte Christentum gedacht hat. Auch Jesus
war als Mensch bekanntlich überzeugter, gläubiger Jude und hat sich auch zum jüdischen Glauben bekannt.
Wozu also das ganze Gezedere. Laßt doch den Unsinn zu versuchen Gott unsinnig auseinander zu dividieren.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#108 pneumat 20:50:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
„Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr Mich“ Bitte, versucht doch zu bedenken, daß die Juden unseren
gemeinsamen Gott schon verehrt haben lange ehe es Christen und Moslems gegeben hat. Das haben von Juden
stammende „denkende Katholiken“ wunderbar erkannt. Sie sollten jetzt versuchen, unseren Gott Jesus Christus
darum aufzuklären, denn Er denkt anders: Joh 8:42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet
ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern
er hat mich gesandt. Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören.
Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von
Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge
redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. Ich aber, weil
ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht. Die „denkenden Katholiken“ sind einwandfrei von gleichem
Vater der Lüge.
Verhältnis zu den Juden Wie gut dieses Verhältnis ist und auf welch tönernen Füßen es steht konnte
man ja im vergangenen Jahr sehen, wenn man sich an die teils haßerfüllten Polemiken gegen den heiligen
Vater angesichts der auf Wunsch der Synagoge umformulierten Karfreitagsfürbitte durch gewisse jüdische
Kreise erinnert. Von den pathologischen Haßtiraden der nämlichen Kreise gegen Pius XII. einmal ganz
zu schweigen. Die Hamburger Exzellenz täte gut daran, die Kirche gegen solche Übergriffe zu verteidigen,
anstelle mit ihren geschworenen Todfeinden gemeinsame Sache gegen Katholiken zu machen. Aber als Rotarierbruder
hat man offensichtlich anderen Loyalitäten zu folgen.
Werter defensor, Paul VI. erklärte ausdrücklich in seiner nota praevia interpretativa, daß die Aussagen
des Konzils zutreffend nur im Lichte der kirchlichen Tradition verstanden werden können – jede davon
abweichende Privatinterpretation ist davon sicher nicht gedeckt. Bloß, weil irgendjemand etwas (hier
in diesem Forum finden sich reichhaltig Beispiele dafür)
#104 Defensor Fidei 18:29:51 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ clarissa wäre Vorsatz nicht erforderlich, definierte can. 751 CIC… Ich sagte, daß es für das Vertreten
einer häretischen Lehre keines Vorsatzes bedürfe und das ist auch ohne jeden Zweifel richtig. Wenn ein
Getaufter z.B. behauptet, daß Christus nicht Gott sei, dann handelt es sich dabei natürlich um eine
häretische Äußerung. Ob dieser Getaufte deshalb auch ein Häretiker ist, steht auf einem ganz anderen
Blatt. Um dies bejahen zu können, bedarf es sicherlich des Vorsatzes. Wobei auch hier für die Annahme
des Vorsatzes wohl ausreichend ist, wenn der Vertreter einer objektiv häretischen Ansicht weiß, was
er behauptet und wenn ihm bewußt ist, daß dies nicht mit der offiziellen Lehre übereinstimmt. Die Häresie
kann schließlich auch im bewußten Verschweigen gesehen werden. Außerdem: Wie kann es sein, daß beim
VatII „einzelne Äußerungen… Wenn etwas so undeutlich oder mißverständlich formuliert wird, daß
es von fast allen auch falsch verstanden wird, dann hat dies seinen Grund meist in der massiven Intervention
liberaler Geister gehabt und kommt daher aus der Häresie. Ebenso machen diese unklaren Formulierungen
zu Häresie geneigt. Daß dem so ist, können wir ohne Mühe erkennen, wenn wir sehen was von den Kanzeln
(Ambos) gepredigt wird. Auch der Kuß des Korans oder die Behauptung, daß die Kirche – die doch die Fülle
des Heils besitzt – durch häretische und schismatische Gemeinschaften bereichert werden könne (vgl.
Ut unum sint, Nr. 14, 28, 56, 87) läßt sich nicht anders erklären.
#103 Antipacelli † 18:19:56 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Strauss: Da kann ich Ihnen nur zustimmen! „…sie (die Juden) sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig,
so lange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter
distanzieren.“ Was immer Schmidberger auch damit sagen wollte: der Satz könnte nicht unglücklicher formuliert
sein. Wie recht Sie haben! Der mittlerweile fast 20 Jahre alte Text (man fragt sich: Warum wird der erst
jetzt an die deutschen V2-„Bischöfe“ verschickt? Und: Wie sieht der eigentliche Brief (als „Begleitbrief“
wird ja bereits dieser – nur leicht aktualisierte – Vortrag auf der Bruderschafts-Heimseite „verkauft“!)
aus? Auch die „Reaktion“ aus Stuttgart ( „Jesus, seine Mutter und seine Apostel, insbesondere Petrus,
waren Juden“ – eine sowohl historisch als auch theologisch mehr als fragwürdige Aussage, die sich zu
100% mit ähnlichen Aussagen, wie sie im Ratzinger-Schönbornschen „Weltkatechismus“ zu finden sind, deckt)
auf den Einspruch der BRD-Judenlobby gibt zu denken. Ist der wahre Zweck beider Aktionen evtl. darin zu
sehen, die Bruderschaftsanhänger mehr und mehr in die Arme der V2-/Ratzinger-Scheinkatholiken zu treiben?
@ Botschaft Mit den Meinungen und Ansichten der alten, schwerfälligen Herren in Rom dürfte der Abwärtstrend
sich, verständlicherweise sogar, nur noch immer mehr beschleunigen. Naja, die jungen, immergeilen Latexböcke
aus Rommersheim werden es schon richten. Die Welt schaut heute erwartungsvoll nach Rommersheim.
#101 Jubärens 13:52:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Für Joberens ist Jesus Christus nicht der Sohn Gottes, sondern ein „Knackpunkt“ Joberens ist ein Heide
oder Moslem, jedenfalls kein gläubiger Christ. Er hat in diesem Forum schon vielfach für sich festgestellt,
dass er nicht an die Gottessohnschaft Jesu Christi und damit auch nicht an den Dreieinen Gott glaubt.
Joberns hält Jesus Christus nicht für den Sohn Gottes, sondern für einen „Knackpunkt“. „Die Sohngotteschaft
Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde“, lehnt Josef Berens ab, auch weil er sowieso alle „Dogmas“
ablehnt. Joberens’ rethorische Frage: „Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in
dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?“ ist eine Augenwischerei
für das Publikum. Berens hat mit seinen früheren Ausführungen die Frage schon beantwortet: Jesus ist
nach Joberens’ Ansicht nur der „große Gesandte Gottes gewesen“ – damals und heute nur noch von historischer
Bedeutung. Joberens ist ein Heide oder Moslem, jedenfalls kein gläubiger Christ.
#99 wassers 12:05:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Jaschkes Unsinn Eines kann man in aller Deutlichkeit sagen, Jaschke ist kein katholischer Bischof, denn
er hat den katholischen Glauben längst aufgegeben. Dieses zeigen seine jüngsten Aussagen in aller Klarheit.
#98 Cutty Sark 11:38:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Friedrich von Spee Grundlage für die Einreisebeschränkung für Ehegatten ist die Ausgestaltung der Ehe
in unserem Grundgesetz. Mit Verfassungsrang geschützt ist nur die „deutsche“ Ehe. Darauf beruht auch
die Abschiebepraxis bei Asylbewerbern. Der nachgewiesene Bestand einer Ehe schützt nicht vor getrennter
Abschiebung.
Herr Berens immer noch geläutert von meiner adventlichen Beichte entbiete ich Ihnen Gruß und Segen.
Sie wissen, dass ich sachlich nicht immer mit Ihnen übereinstimme, doch ich gestehe, dass mich Ihre letzten
Ausführungen bewegt haben. Sollten wir uns nicht häufiger fragen, was wäre wenn? Nein, wir können
uns doch nie sicher sein, bewegen uns doch immer auf dünnem Eis und müssen auf alles mögliche gefasst
sein. Uns immer wieder daran zu erinnern (und dafür, dass wir immer daran denken sollen, was der mündige
Leser sich hier wohl still und heimlich denkt) – für diesen großartigen Dienst danke ich Ihnen von ganzem
Herzen! Aufrechte Grüße und für Sie ein liebevolles, Ihnen sanft über die Haare (sofern vorhanden)
streichelndes Jawoll!
#96 Phillip 10:06:59 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Und ewig die gleiche Leier… Der Kirchenmusiker Josef Berens ist gesitig offenbar so zurückgeblieben,
daß er nicht mehr merkt, wie er Tag für Tag immer den gleichen Mist schreibt. Wann nimmt er endlich
ärztliche Hilfe in Anspruch? Eine geistige Behinderung ist nichts, wofür man sich schämen muss!
#95 joberens 09:50:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Franz Kappes – Wer so vielleicht wen bekehren Lieber Franz,Es gibt viele, bekanntlich verschiedene Religionen
und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch,
die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die
drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und
denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum
und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen,
trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten
zu entsprechen. Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl
die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes
verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in
einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges,
oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird
die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen
darf. Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus
wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
#94 Franz Kappes 09:32:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@clarissa Ich bin mir nicht sicher, ob die FSSPX wirklich die Ortsbischöfe hier übergehen will. Warum
dann dieser Brief? Wie bereits geschrieben, wir warten ab. Was anderes bleibt uns sowieso nicht übrig.
So, ich werde jetzt mal gleich mit dem GV telefonieren. Alles Liebe!
Wohl aber, werter Franz, läßt auch die Art und Weise, mit der das zu geschehen hat einen Spielraum des
pflichtgemäßen Ermessens seitens der (zuständigen) Oberhirten, worauf Sie sich ja gerade so alert beriefen,
oder?
#92 Franz Kappes 09:22:34 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@clarissa Können Sie was anderes als Plattitüden und Verweise auf ein Kirchenrecht, dass selbstverständlich
eine Interpretation zulässt. Ihr Halbwissen ist erschütternd. Juden sind zu missionieren. Nicht mehr
und nicht weniger.
Werter Franz, wer sich seines Glaubens gewiß sein und sich im „richtigen“ fühlen kann, bedarf des Gezänks
nicht. Wer aber des Gezänks bedarf, kann sich seines Glaubens wohl kaum sicher sein. Wer sich seines
Heiles sicher ist, wird Andersgläubigen mit Liebe und Respekt begegnen – wer letzteres nicht vermag …
mit ihrem Geschrei Am 10. Dezember hatte der umstrittene Vizepräsident des ‘Zentralrats’, Dieter Graumann,
zehn Zeilen über die Juden aus einem 26seitigen Text von Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft
herausgepickt und als Giftmischerei für den interreligiösen Dialog diffamiert. Interessant, wie „die
Juden“ der Kirchen vorschreiben, was sie zu sagen, zu lehren und zu beten hat. Demnächst fordern die
offiziellen Vertreter „der Juden“ noch, dass bestimmte Passagen aus dem Neuen Testament, oder am besten
gleich das ganze NT, gestrichen und für ungültig erklärt werden. Wahrscheinlich werden einige Bischöfe
auch noch Verständnis dafür äußern. Nach vorsichtiger Kritik am Vorgehen Israels gegen die arabische
Bevölkerung im Westjordanland haben die Bischöfe auch vorsichtshalber wieder zurückgerudert. Wer sich
halt mit „den Juden“ anlegt, der kann sein blaues Wunder erleben. „Mit ihrem Geschrei setzten sie sich
durch.“ Diese Erfahrung musste selbst der mächtige Pontius Pilatus machen.
@Elijahu – Sie schlimmer Finger Das dürfen Sie hier auf +.net aber nicht vertreten – obgleich Sie nur
die Wahrheit kundtun! Weihbischof Hans-Jochen Jaschke sollte im Sinne Jesu Christi umkehren und bekennen
oder von seinen Ämtern sofort zurücktreten! Von Giftmischerei zu sprechen, aber dem Papst den Gehorsam
zu verweigern ist wohl nicht so richtig stringend. FSSPX bleibt nach meinen Recherchen die einzige Hüterin
des überlieferten Glaubens. Das ist den Freimaurerklerikern natürlich ein Dorn im Auge! Bei diesen Verführern
der Seelen steht nämlich nicht das Kreuzesleiden Jesu im Mittelpunkt, sondern die persönliche Pfründesicherung
(was ausgerechnet einer bemerkte, der sich besonders die Pründe sicherte – m. luther). Leider sind die
FSSPX’ler auch nicht 100% in der Wahrheit Gottes, aber schon sehr nah dran und darum dürfen rechtgläubige
Katholiken sich auch darüber freuen, daß es diese eifrigen Seelensammler für den Himmel gibt! Mit Visionen
und Botschaften, die Gott zu den Seinen immer gab haben sie so gar kein Verhältnis. Das ist bedauerlich,
denn Gott wird es sich nicht nehmen lassen immer zu den Seinen zu sprechen! Laßt beten für die im Glauben
irrenden!
#86 Friedrich Spee 01:49:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber / habibte Leblhuber: Ok, danke. Hatte noch nie was davon gehört. Find ich nicht schlecht eigentlich –
nicht nur was Zwangsheiraten angeht – die Sprache des Landes zu verstehen, in dem man leben will, ist
ja auch so „ganz praktisch“. Habibte: Verzeihung – diese neuere Regelung war mir gänzlich unbekannt.
Einer meiner Bekannten heiratete 1999 in Brasilien seine jetzige Frau und damal gabs das noch nicht.
#85 Elijahu † 01:47:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Die Kirche Satans und ihr Grossangriff auf die katholische Tradition Ökumene auf Augenhöhe kann es überhaupt
nur mit Konfessionen geben, die Jesus Christus als den Sohn Gottes anerkennen und auch die wesentlichen
Glaubenssätze, wie zum Beispiel die Existenz und das Wirken des Heiligen Geistes, die Existenz von Wunderheilungen
und schliesslich auch der Glaube an die leibliche, körperliche Auferstehung von den Toten. Damit sind
die Juden von einer Annäherungsökumene erstmal komplett ausgeschlossen. Die Juden sind in diesem Sinne
eigentlich Heiden, die der Missionierung bedürfen, nicht Diskussionspartner auf Augenhöhe, und müssen
auch so behandelt werden. Jesus Christus ist nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert
der Trennung; seine Botschaft soll die gläubigen Juden von den ungläubigen Juden trennen. Aufgabe der
Kirche ist es, durch immer neue Missionierungsversuche Juden zum Glauben an Jesus Christus zu bekehren,
damit sie von ihren Sünden erlöst werden. In diesem Sinne sind die verblendeten Juden in ihrem Unglauben
wahrhaft die „Kirche Satans“. Soll die katholische Kirche, die im Vollbesitz der göttlichen Wahrheit
ist, also ihr Knie beugen vor der Kirche Satans? Niemals. Auf die Forderungen der hartnäckig unbussfertigen
Zentralratsjuden einzugehen, wäre nicht viel besser als wenn die Bischöfe waschechten Satanisten die
Füsse küssen würden: ein würdeloser Abfall von Gott und ein Kniefall vor dem Teufel selbst. Geben
wir stattdessen Christus die Ehre und ignorieren wir das rasende Wüten der verblendeten Juden.
#84 Compassion 01:12:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,müssen Sie nicht längst schlafen ?Morgen ist doch bestimmt wieder Schule.Damit Sie es mal weiter
bringen als Ihre Freundin. Wir brauchen uns hier nicht Vergleiche mit Sprachtests und KZs anzuhören.Kindischer
gehts ja wohl nicht mehr. Außerdem hat Ihre ehrgeizige Freundin ja angeblich im Libanon geheiratet.Und
hier gehts um Türken.
#83 Leblhuber 01:05:32 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Friedrich Spee: Ich glaube Ihnen nicht, dass diese imaginäre Freundin mit dieser seltsamen Problematik
existiert. Es gibt keinen Sprachtest, aufgrund dessen ein EHEPARTNER nicht einreisen dürfte. Wer aus
einem Nicht-EU-Land stammt und seinem Ehepartner nach Deutschland folgen will, muss seit 2007 vorher einen
Deutschtest in seinem Heimatland bestehen. Nur wer Grundkenntnisse der Sprache vorweisen kann, gilt aus
gutem Grund für integrationsfähig. Die verpflichtenden Sprachkurse wrden damit begründet, dass so der
Nachzug zwangsverheirateter Ehegatten verhindert und die Integration gefördert werden soll. www.welt.de/…-an-Deutschtest.html
PS: Habibte ist hier eine alte Bekannte. Sie hat bereits unter anderen Namen, zuletzt als Aida, gepostet.
Sie gibt sich als Schülerin aus, die ursprünglich aus Ägypten stammt.
#82 Habibte 00:59:09 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ich habe gesuchtn und nun was gefunden was selbst PÜNKTCHEN es beweist!!!! Link zu Seite über den Test!
www.pi-news.net/…rde-gegen-sprachtest/ Wollt ihr noch mehr Beweise? Ihr könnt wohl gar nicht glauben
wozu ihr fähig seid was? Wie war das gleich mit den KZ…!!?!?!?
#78 Compassion 00:42:45 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte, was will Deine Freundin denn ? Sowas überlegt man sich doch vorher ,bevor man schwanger wird
.Wenn sie wirklich so ehrgeizig ist,hätte sie doch erstmal eine Ausbildung gemacht.Und was heißt hier
Chance für den jungen Mann ? Es gibt hier doch auch genug Arbeitslose.
#77 Friedrich Spee 00:41:54 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte: ich glaube Ihnen nicht. Ich glaube Ihnen nicht, dass diese imaginäre Freundin mit dieser seltsamen
Problematik existiert. Es gibt keinen Sprachtest, aufgrund dessen ein EHEPARTNER nicht einreisen dürfte.
Also schwafeln Sie uns bitte nicht voll mit so einem erlogenen Quark, der nur Reaktionen provozieren soll.
#76 Habibte 00:37:50 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hier geht es nicht um Sprachkentnisse sondern darum ob jemand eine Chance bekommt! Warumm glaubt ihr will
jemand von eurem Harz 4 leben? Will ich davon leben!?!?!?!!? Nie im Leben!!!! Also warum meine Freundin???????
Sie ist ehrgeizig und sie weiß was sie will!!! Genau wie ihr Mann!!!!!! Was ist mit Clarissa!!!! Die
hat wohl schon lange vergessen dass sie ein Gebent versprochen hat…!!!!!!!!!!!!11 Typisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11
#75 derLeser 00:28:42 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte ausserdem gibts bei uns so gute staatliche Sozialleistungen und Finanzierungen für zugereiste
Familien, da müsste er vielleicht gar nicht arbeiten oder ?
#73 Compassion 00:28:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,wieso geht denn normalerweise der Mann zur Frau ? Die Frau kann doch auch zum Mann gehen und er
kann sich um sie kümmern.Oder jetzt was ganz Unerhörtes.Sie ziehen zusammen an einen ganz neuen Ort.
Ich glaube kaum,daß der Mann hier in Deutschland ohne Sprachkenntnisse eine Stelle bekommt.Welchen Beruf
hat er überhaupt ?
#72 Habibte 00:24:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
an jeden der es liest!!! ich würds mal beim Dr Sommer Team bei der Bravo versuchen. Vielleicht wissen
die ne Lösung. Naja ich glaube schon an Gott / Allah! und ich dachte dass Beten hilft vielleicht! Dr.
Sommer team finde ich persönlich ekelhaft! ist doch wohl auch,daß der Mann nachweisen muß,wovon er
in Deutschland lebeF wird.Deine 17jährige schwangere Freundin wird doch wahrscheinlich nicht in der Lage
sein,die zukünftige Familie zu ernähren.Wie sieht es denn damit aus ? Ja aber er will die Familie doch
ernähren! Hat wer was anderes behauptet? Warum geht die Frau nicht zum Mann? Weil normalerweise der Mann
zur Frau geht und sich um sie kümmert!! Wer soll das Kind denn ernähren? Warum kritisiert ihr nur? Warum
betet ihr nie?????????????????
#71 derLeser 00:16:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leblhuber Die politische Macht ist unwiederbringlich verloren und mit ihr der Einfluss auf die Gesellschaft.
Die verbindliche Morallehre wird als unverbindlich angesehen und das dogmatische Glaubensgut verwandelt
sich in einen Mythos. Ja momentan sieht es nach aussen ganz danach aus… Aber freuen sie sich nicht zu
früh, mein Lieber – Es sind nur Pyrhussiege von euch
#70 Leblhuber 00:14:07 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Vox e luce: Die Piusbrüder sind keine Spalter, sie sind Erneuerer der Kirche. Die täte gut daran, sich
mit ihnen auseinanderzusetzen und zu schauen, inwiefern ihre Ideen dem katholischen Anliegen dienen. Ich
bin sicher, dass diese Leute gute Dialogpartner sind Was ist denn das (für alle geltende) katholische
Anliegen? Und warum sollen gerade jene paar Leute, die bloß dem Machtverlust und dem Einfluss der k.K.
nachweinen, gute Dialogpartner im 21. Jhdt. sein? Die politische Macht ist unwiederbringlich verloren
und mit ihr der Einfluss auf die Gesellschaft. Die verbindliche Morallehre wird als unverbindlich angesehen
und das dogmatische Glaubensgut verwandelt sich in einen Mythos. Die Kirche wusste ganz genau, warum sie
die Bibel in der Landessprache verbot. Fresken, Bilder und Predigten sind überaus nützliche Werkzeuge
zur Indoktrinierung. Und sie wirken besonders dort, wo die zugrundeliegenden Texte ein Buch mit 7 Siegeln
bleiben. Aber heute gilt das nicht mehr. Menschen können lesen und schreiben und haben Zugang zum Internet.
Sie haben gelernt, sich Informationen per Mausklick zu verschaffen und tun das auch. Man sollte aus dieser
Analyse den richtigen Schluss ziehen. Sonst reduziert sich die kath. Kirche auf die Verwaltung ihrer staatsvertraglichen
Begünstigungen und ihre Vermögensverwaltung.
#68 Compassion 00:12:33 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Habibte,das Problem ist doch wohl auch,daß der Mann nachweisen muß,wovon er in Deutschland lebeF wird.Deine
17jährige schwangere Freundin wird doch wahrscheinlich nicht in der Lage sein,die zukünftige Familie
zu ernähren.Wie sieht es denn damit aus ?
#67 derLeser 00:12:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
habibte Vor allem mal eins: meine Freundin ist 17 und schwanger! Was soll werden wenn ihr Mann nicht nach
Deutschland darf!!! ich würds mal beim Dr Sommer Team bei der Bravo versuchen. Vielleicht wissen die
ne Lösung.
#66 Habibte 00:07:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Was heißt hier bekehrt???? Vor allem mal eins: meine Freundin ist 17 und schwanger! Was soll werden wenn
ihr Mann nicht nach Deutschland darf!!! Ich bete jeden Tag! Es kann nicht schaden wenn du es auch machst!
#65 derLeser 00:06:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
ich fände Sprachkurse nicht notwendig für eine Einreise. ja, im Gegenteil, es ist sogar besser alle
reden in ihrer angestammten Sprache. Da kann man dann die Leute besser zuordnen von wo sie herkommen…
#64 Botschafter 00:04:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Für Mutige: Gebet, um einen Menschen zu retten Ewiger Vater im Himmel, bitte gib mir das Kreuz zu tragen,
das nötig ist, damit sich „Name der Person“ bekehrt. Ich danke Dir Ewiger Vater, Amen. Wenn Gottvater
das Opfer annimmt, kann die Wirkung nicht ausbleiben. Ist nicht das der Weg?
#62 Habibte 00:01:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hm… Beten, meine Liebe, werde ich gerne, Ich meine es ernst! Versprechen sie es!!! oder für die Verfolgung
von Einreisedelikten. Ja klar…Logo! Wenn ich das richtig verstehe, ist besagter Ehemann zwar dreimal
durch eine Prüfung gefallen ist(bei welchem Institut, Habibte?) Weiß nicht. Ich glaube bei der Deutschen
Botschaft. Es ist so dass man nur ein Visum für Deutschland bekommt wenn man einen Sprachtest besteht
(schriftlich – mündlich)! Und es ist ziemlich teuer (für die Landesverhältnisse!!!)
Clarissa Colonia: Hab ich auch erst vorgestern geschaut! Diesen Film, in der die heroische Volksfront
von Judäa gegen die Judäische Volksfront, die Spalter der Populären Front – und natürlich gegen besagte
Römer kämpft. Sehr lustig.
#60 Compassion 23:55:36 | Montag, 15. Dezember 2008
Habibte ich kenne eine Deutsche,die schon vor längerer Zeit im Ausland geheiratet hat.Der Mann durfte
nach Deutschland ohne jeglichen Sprachtest.Selbst heute nach über 20 Jahren spricht er nur gebrochen
deutsch. Ja,da hat sich die Frau wohl zu wenig angestrengt,um ihm deutsch beizubringen.
Was hätten die Römer auch je für uns getan, außer den gepflasterten Straßen, der Aquädukte, den
Schulen … und man kann als Frau wieder nachts auf die Straße gehen … !
@F. Spee „…ich fuhr im ICE (Intercity-Express) und weil es Unklarheiten bezüglich der Abfahrtszeiten
meines Zuges gab, ging ich ins Traveller-Center an den Service-Point…“ daran ist gewiss dieser Ratzinger
Papst schuld…
Deutsch lernt man am besten dort, wo auch deutsch gesprochen wird – z.B. in Deutschland. Wenn ich das
richtig verstehe, ist besagter Ehemann zwar dreimal durch eine Prüfung gefallen ist(bei welchem Institut,
Habibte?); das besgat aber auch, daß er wohl etliche Monate damit zugebracht hat, Deutsch zu lernen.
Ein Jahr dürfte da wohl bei draufgegangen sein. Wenn das mal kein Wille ist!
Strauss: Schön wärs. Die Sprache in Deutschland ist Deutsch. Tja – so sollte es sein. Ich hatte heute
mal seit längerem wieder die Ehre, die Deutsche Bahn benutzen zu dürfen – ich fuhr im ICE (Intercity-Express)
und weil es Unklarheiten bezüglich der Abfahrtszeiten meines Zuges gab, ging ich ins Traveller-Center
an den Service-Point…
Modernistischer Papst! Den heiligen Vater nach allem was er für die Tradition in seinem Pontifikat bisher
getan hat als „Modernisten“ zu bezeichnen, spottet jeder Beschreibung. Beim Großteil der Bevölkerung
würden Sie mit dieser Aussage nur Kopfschütteln hervorrufen, gilt doch der Papst als äußerst konservativ.
Was hat denn der Papst für die Tradition getan? Was? Die alte Messe für verboten erklären konnte er
wohl nicht, wenn er sich, wenn er die Kirche nicht für jedermann unglaubwürdig machen wollte.
Zentralrat Weiß jemand, inwiefern der Zentralrat überhaupt jüdische Interesen bezüglich der Religion
zu vertreten hat? Die sichtbaren Vertreter an dessen Spitze sind doch keine Rabbiner. Warum äußeret
sich dann ein ZdJ-Mann zum interreligiösen Dialog? Meine Vermutung: Graumann hat keine Ahnung, wovon
er redet.
deutsche Sprache Die Sprache in Deutschland ist Deutsch. Wenn ein Ausländer in Deutschland leben will,
sollte er auf jeden Fall den Willen zur deutschen Sprache haben, sonst wird es wahrscheinlich nichts mit
der Integration.
Beten, meine Liebe, werde ich gerne, aber weder übe ich einen besonders klugen Beruf aus, wie Sie mir
freundlicherweise unterstellen, noch bin ich zuständig für die Erteilung von Einreisegenehmigungen,
oder für die Verfolgung von Einreisedelikten. Praeterea, cara vox: Es spricht natürlich für den Reformeifer
der Handelnden und ihre Leitung durch den Hl. Geist, daß man die Erneuerung der Kirche auf eine manifeste
Lüge zu gründen sucht: „Postulat sancta mater ecclesia ordinationem … [n.n.] … Adestne mandatum
romani pontificis? – Adest!“
@Habibte Ich hab’ da mal was im GG gelesen, daß die Ehe unter dem besonderen Schutz des Staates steht.
Und meines Wissens kosten Deutschkurse im Ausland einen Batzen Geld! DA läuft so einiges verkehrt!! P.S.:
Mein Gebet haben Sie
Liebe clarissa, welchen Beruf hast du eigentlich? Bestimmt was furchtbar kluges oder? …mir ist langweilig…
keiner redet mit mir! Was anderes: meine Freundin hat geheiratet! In Libanon! Jetzt darf ihr Mann nicht
nach Dtl. einreisen weil er nicht gut genug Deutsch kann! Wo gibts denn sowas? Er hat drei Tests gemacht
und ist dreimal (!!!) durchgeflogen! Naja! Er lernt und lernt. Vielleicht klappts ja diesmal! Würden
sie für ihn beten Clarissa??????????
@H. von Ofterdingen … na er ist es objektiv, nach der Definition, die Pius X vom Modernismus gegeben
hat. Den heiligen Vater nach allem was er für die Tradition in seinem Pontifikat bisher getan hat als
„Modernisten“ zu bezeichnen, spottet jeder Beschreibung. Beim Großteil der Bevölkerung würden Sie mit
dieser Aussage nur Kopfschütteln hervorrufen, gilt doch der Papst als äußerst konservativ.
Koran-Kuß-Papst stiftet Verwirrung Christen, die die Errichtung von Moscheen in Deutschland gutheißen…
Ja, sind diese damit nicht offen, unverholen ausländerfeindlich??? Oder führt der Weg zu Gott über
eine Moschee??? Ja, in Deutschland Baugenehmigungen für Moscheen zu erteilen, das ist wohl demonstrativer
Ausländerhass. (?) Sofern sich die verantwortlichen Personen als Christen bezeichnen. Und ein Papst,
der den Koran küsst, überläßt Millionen Menschen eiskalt der Hölle. Wie nennt man das? Fremdenfeindlichkeit?
Menschenhass? Welcher Teufel hat den ehem. Papst geritten? Oder ist das Verhalten des Koran-Kuss-Papstes
ganz klar als Jesusfeindlichkeit zu werten?
Also, care defensor, wäre Vorsatz nicht erforderlich, definierte can. 751 CIC das Kundgabedelikt der
Häresie kaum als „pertinax denegatio“. Außerdem: Wie kann es sein, daß beim VatII „einzelne Äußerungen
häretisch sind, aus der Häresie kommen bzw. zu ihr geneigt machen“, wenn die nota praevia festschreibt,
daß die Erklärungen des Konzils zutreffend nur im Lichte der kirchlichen Tradition interpretiert werden
können? Wäre dann nicht auch hinsichtlich der Tradition anzunehmen, „daß einzelne Äußerungen häretisch
sind, aus der Häresie kommen bzw. zu ihr geneigt machen“?
#43 Vox e luce 23:19:08 | Montag, 15. Dezember 2008
@Clarissa Clarissa, ich halte es nicht für schlecht, dass die Piusbrüder aktiv sind, darin zeigt sich
doch, dass die Kirche noch lange nicht am Ende ist, sondern dass es Leute gibt, die sie zukunftsfähig
machen wollen. Allerdings müssen sie dafür auch auf sich aufmerksam machen, denn nur indem man viele
Menschen erreicht, kann es gelingen, sich einzubringen (bedenke: Die Masse der Gläubigen kann nicht fehlgehen).
Klar, die Äußerungen sind bisweilen etwas gewöhnungsbedürftig und wie man sieht, werden einige pikiert.
Aber darin zeigt sich vor allem eines: dass der Kirche viel Energie innewohnt und dass sie ein hohes Zukunftspotential
besitzt. Heinrich, bzgl. der Modernisten möchte ich auf das ver
Liebe clarissa m.W. setzt Häresie moraltheologisch wie kanonistisch Vorsatz voraus – man hätte eine
Veränderung der kirchlichen Lehre wollen müssen. Nunja! Um eine häretische Lehre zu vertreten, braucht
es sicher keinen Vorsatz. Was Sie jedoch meinen, ist die vorwerfbare und formelle Häresie. Diese liegt
sicher nur bei der beharrlichen Leugnung oder beim beharrlichen Zweifeln an einer zu glaubenden Wahrheit
vor (nachdem die Taufe empfangen wurde). Nur dann ist man Häretiker und vertritt eine vorwerfbare Häresie.
Der Vorsatz, eine vom kirchlichen Lehramt abweichende Meinung zu vertreten, ist aber nicht erforderlich,
um eine Vorsatzschuld anzunehmen. Man muß lediglich das vertreten wollen, was man auch vertritt. Daß
dies nicht intendiert war… Eine vorwerfbare und formelle Häresie wirft dem Papst ja auch keiner in
der Bruderschaft vor. Man bezeichnet den Papst ja gerade nicht als Häretiker. Das schließt jedoch nicht
aus, daß einzelne Äußerungen häretisch sind, aus der Häresie kommen bzw. zu ihr geneigt machen.
Lieber voxeluce, Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend als „Modernisten“. … na er ist es objektiv,
nach der Definition, die Pius X vom Modernismus gegeben hat. Daran gibt es ja nichts zu deuteln. Oder
ist das bei den römischen Modernisten wie bei der PDS? Sie (die PDSler) vertreten kommunistische Ansichten,
aber wenn sie jemand als Kommunisten bezeichnet, so sind sie pikiert.
Cara vox, Sie behaupten, es seien die Erneuerer, gar Restauratoren der Kirche, die wissend (und wollend)
ins Schisma gingen? Gerade der Zuschreiber Strauß hat kürzlich verdienstlicherweise darauf hingewiesen,
daß die Heiligen der Kirche oft „in Demut jeder Rebellion gegen den heiligen Vater widerstanden“ haben.
Und jetzt sollen es plötzlich die sein, die sich eben nicht der Führung des Geistes und seiner Vorsehung
anvertrauen wollten … ? Das ist schon ein etwas eigenwilliger Blick auf die Kirchengeschichte. Da behauptet
einer der Konzilsväter (und nicht etwa Alfredo Ottaviani, der wortgewaltige Verfechter der kirchlichen
Tradition), er allein sei die sanior pars patrum … ob da nicht eher der Wunsch der Vater des Gedankens
war … ?
#36 Vox e luce 22:58:35 | Montag, 15. Dezember 2008
@Vorredner Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend als „Modernisten“. Glauben tut man nun einmal mit
dem Herzen und da kann es manchmal emotional werden.
Kritik am Konzil? „Sie weist lediglich darauf hin, daß die eine oder andere Äußerung des Konzils mit
vorherigen dogmatischen Konzilien, mit der überlieferten Tradition und mit der Hl. Schrift nur schwer
in Einklang zu bringen ist.“ Die Kritik am Konzil mag ja durchaus berechtigt sein. Es tadelt auch niemand
die FSSPX, weil sie Konzildokument kritsiert. Die Art und Weise ist aber das Problem. Was Schimdberger
geschrieben hat, hätte man auch nüchterner formulieren können. Von der Bruderschaft kommen auch immer
wieder unhaltbare Vorwürfe gegen den heiligen Vater. Nicht zuletzt, dass die Bruderschaft sich anmaßt,
das eigentliche Herz der Kirche und der Retter der Tradition zu sein. Schmidberger sieht sogar das Moto
probrio als alleiniges Verdienst der FSSPX („Das waren wir“). Den heiligen Vater bezeichnen sie abwertend
als „Modernisten“. Nur man selbst steht angeblich fest im katholischen Glauben. Dabei war es noch nie
katholisch, die eigenen Brüder zu denunzieren und zu verpetzen und ständig mit dem Finger auf andere
zu zeigen. Streber halt!
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, diese Intention: Und: Glauben Sie mir, meine volle Aufmerksamkeit
richtet sich auf anderes – nicht aber auf nämliche Bruderschaft! – die verbergen Sie heroisch.
Werter defensor, m.W. setzt Häresie moraltheologisch wie kanonistisch Vorsatz voraus – man hätte eine
Veränderung der kirchlichen Lehre wollen müssen. Daß dies nicht intendiert war, legt die nota praevia
interpretativa des Pontifex’ dar, der ausdrücklich darauf hinweist, man könne die Dokumente des Konzils
nur im Lichte der Tradition interpretieren. Und: Glauben Sie mir, meine volle Aufmerksamkeit richtet sich
auf anderes – nicht aber auf nämliche Bruderschaft!
#32 Vox e luce 22:46:05 | Montag, 15. Dezember 2008
Man muss ja nicht alles gut heißen, was die Piusbrüder so sagen, aber in entscheidenden Punkten (Liturgie)
behalten sie recht und darauf sollte auch Rom horchen. Die Piusbrüder sind keine Spalter, sie sind Erneuerer
der Kirche. Die täte gut daran, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und zu schauen, inwiefern ihre Ideen
dem katholischen Anliegen dienen. Ich bin sicher, dass diese Leute gute Dialogpartner sind und dass es
ein Fehler sein würde, wenn man sie verwirft (und auf diese Weise erst eine Spaltung herbeiführt.)
Liebe clarissa viel spannender ist doch, daß sich die rasterelektonenmikroskopische Bruderschaft in der
Bewertung dieses Konzils selbst nicht einig ist Schön, daß Sie, die Pseudokonservativen, die Modernisten,
der Zentralrat und viele andere mehr dieser „rasterelektonenmikroskopischen Bruderschaft“ trotzdem immer
wieder Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. – Danke! Die einen sagen, es wäre nur ein Pastoralkonzil
gewesen Wenn ich mich recht erinnere, so sagte dies als erster Papst Johannes XXIII. und nach ihm noch
viele weitere Vertreter des liberalen Flügels. Ja…man war sogar stolz darauf! die anderen behaupten,
das VatII habe Häresien gelehrt (was es wohl nicht hätte tun können, wäre es ein reines Pastoralkonzil
gewesen) Das ist doch nun Unfug. Häresien kann ich auch lehren, wenn man kein Dogma verkündet. Oder
wollen Sie etwa behaupten, daß Luther keine Häresien gelehrt hat?
Der Neue Bund hat den Alten abgelöst, daher hat der Neue Bund Priorität. Wir brauchen uns keinerlei
Vorschriften machen zu lassen. Nach dem Hl.Paulus wurden wir dem alten Ölbaum eingepflanzt und sind das
auserwählte Volk Gottes. Unsere Erwählung haben wir durch ein Leben nach Christi Geboten zu bestätigen,
sonst werden wir genauso ausgerissen wie die Zweige des alten Ölbaumes. Es gibt keine Ausnahmen. Am Ende
der Tage wird aber Christus das Volk des Alten Bundes an sein Herz führen. Dann herrscht Christus als
Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks und die Einheit ist hergestellt. Bis sich dieses verwirklicht,
hat den Neue Bund Prioriät und der Papst ist der gültige Rechtsnachfolger des früheren Hoherpriesters
und hat das Sagen. Es gibt keinen Sonderweg für das Volk des Alten Bundes, niemand kommt zum Vater denn
durch Christus. Der Hl.Paulus fordert uns aber auf, das Volk des Alten Bundes freundlich zu behandeln.
Werter timpressum, viel spannender ist doch, daß sich die rasterelektonenmikroskopische Bruderschaft
in der Bewertung dieses Konzils selbst nicht einig ist: Die einen sagen, es wäre nur ein Pastoralkonzil
gewesen (das also keine Dogmen verkündete und damit am Glauben der Kirche nichts änderte); die anderen
behaupten, das VatII habe Häresien gelehrt (was es wohl nicht hätte tun können, wäre es ein reines
Pastoralkonzil gewesen). – So geschehen jüngst in der Berichterstattung dieses Forums!
@ timpressum Gegen Schmidbergers geschlossenes Weltbild kann man nicht „argumentieren“, da er selber nur
schwarz-weiss denkt. Daß theologische Tiefflieger wie Sie dagegen nicht argumentieren können, ist mir
schon klar. Grundsätzlich ist dies aber sehr wohl möglich. Fragt sich halt nur, wer am Ende die besseren
Argumente auf seiner Seite hat. Und wer nicht so denkt wie er, ist automatisch nicht katholisch! Ist das
jetzt eine timpressum-Weisheit oder hat die Kirche das schon mal so verkündet? Ich frage mich nur, wieso
Herr Schmidberger ausgerechnet dieses Konzil nicht anerkennt und alle anderen davor schon… Und ich frage
mich, warum die Modernisten ausgerechnet dieses Konzil anerkennen und alle anderen nicht?! Zur Klarstellung:
Die FSSPX leugnet nicht, daß das Konzil auch richtige Dinge gesagt hat. Sie leugnet ferner nicht ein
einziges Dogma dieses Konzils- es wurde nämlich keines verkündet. Sie weist lediglich darauf hin, daß
die eine oder andere Äußerung des Konzils mit vorherigen dogmatischen Konzilien, mit der überlieferten
Tradition und mit der Hl. Schrift nur schwer in Einklang zu bringen ist. Naja – so hat die katholische
Kirche immer mal wieder einen neuen Martin Luther! Schön, daß Sie das zugeben.
#27 timpressum † 22:14:25 | Montag, 15. Dezember 2008
Argumente? Gegen Schmidbergers geschlossenes Weltbild kann man nicht „argumentieren“, da er selber nur
schwarz-weiss denkt. Und wer nicht so denkt wie er, ist automatisch nicht katholisch! Ich frage mich nur,
wieso Herr Schmidberger ausgerechnet dieses Konzil nicht anerkennt und alle anderen davor schon… Wäre
doch mal ne Maßnahme, auch das I. Vaticanum oder das Tridentinum auseinanderzuplücken! Naja – so hat
die katholische Kirche immer mal wieder einen neuen Martin Luther… Auch was lustiges!
der Leser Das ist aber lieb von euch. Ob ihr mich aber ändern könnte, wage ich doch eher zu bezweifeln.
Also streiten wir zusammen weiter für eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche. Du betest und ich
schreibe. Josef Berens als einfcher, denkender Katholik)