kreuzmeldungen
Pointierte Aussage? + Ein großer Unterschied + Knien oder nicht? + Ungarn ist bekanntlich bankrott + Freuet euch?
Pointierte Aussage?

Vatikan. Der Heilige Stuhl ist über das geringe Medienecho der Päpstlichen Botschaft zum Weltfriedenstag erstaunt. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Text vom letzten Donnerstag habe – anders als die Instruktion ‘Dignitas Personae’ vom Freitag – kaum Reaktionen hervorgerufen. Intern frage man sich, woran es liege, daß die angeblich sehr pointierten Aussagen in der Friedensbotschaft kaum wahrgenommen werden.

Ein großer Unterschied

Spanien. Die kniende Mundkommunion ist wichtig und nicht nur eine Formsache. Das erklärte der neue Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (63), vor der spanischen Tageszeitung ‘La Razón’. Die kniende Mundkommunion drücke Anbetung und eine glaubende Haltung aus. Darum sei es nicht gleichgültig, wie man die Kommunion empfängt: „Es ist nicht dasselbe, die Kommunion kniend oder stehend zu empfangen.“

Knien oder nicht?

Deutschland. Bischof Walter Mixa von Augsburg betont im Vorwort zum neuen Direktorium die Wichtigkeit des Kniens in der Messe. Auf sein eigenes Priesterseminar scheint der Oberhirte aber seine Worte nicht anzuwenden. Denn in der Hauskapelle des Seminars – wo die Wochentagsmessen mittlerweile stattfinden, seitdem die Anzahl der Alumnen unter zwanzig gefallen ist – wurden die Kniebänke abmontiert. Begründung von Regens Christian Hartl: Die Kniebänke seien nicht ästhetisch. Im letzten Studienjahr verließen zwölf Seminaristen das Augsburger Priesterseminar. Der Großteil davon offenbar im Konflikt mit der Hausleitung.

Ungarn ist bekanntlich bankrott

Ungarn. Das ungarische Verfassungsgericht hat am Montag ein Gesetz zur Privilegierung von Homo-Paarungen aufgehoben. Das berichten einschlägige Sodomisten-Seiten. Die ‘Christdemokratische Volkspartei’ hatte gegen das Gesetz geklagt und nun Recht bekommen. Das Gesetz habe in seinen Formulierungen die Unterschiede zur Ehe zu stark vermischt – urteilten die Richter. Die sozialistische Minderheitsregierung arbeitet bereits an einer neuen Fassung des Homo-Gesetzes.

Freuet euch?

Frankreich. Die Gemeinde der Piusbruderschaft in Amiens – in Nordfrankfreich – feierte auch den Gaudete-Sonntag vor der Kathedrale auf der Straße. Die Messe ist stets gut besucht. Die Altgläubigen suchen seit mehr als einem Jahr bislang erfolglos eine Kirche.

      
76 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#76   Pünktchen   14:41:18 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Warum knien
die Seminaristen nicht einfach auf dem Boden! Der Sinn des Kniens ist ja auch nicht, daß man es schön bequem haben soll!
Redaktion benachrichtigen
#75   Allgaeustern   13:45:43 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Seminar
Die Kniebänke waren auch eher ein Symbol und auffällig ist eben, wenn der Bischof im Direktorium zum Knien auffordert und es die gerade im betreffenden Priesterseminar nicht gibt.
Redaktion benachrichtigen
#74   Confiteor   13:37:57 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
So einfach ist das
Das Gesetz habe in seinen Formulierungen die Unterschiede zur Ehe zu stark vermischt – urteilten die Richter. Die sozialistische Minderheitsregierung arbeitet bereits an einer neuen Fassung des Homo-Gesetzes.
Nun denn, möge die neue Gesetzesfassung besser sein und niemand der davon betroffen ist, benachteiligen oder an den Pranger stellen. Dann wäre ja allen gedient…
Meistens sind nachgebesserte Gesetze aber eher verschlimmbessert… :-! :-! :-!
So einfach ist das :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#73   Domenico Tuttisanti   11:40:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
=Zweitaccount pünktchen: Korrektur
Kasperletheater spielt der Hw. Herr Präfekt. Vom Hw. Herrn Spiritual ist noch nichts berichtet worden, aber da folgt bestimmt noch was…! :-S
Redaktion benachrichtigen
#72   Pünktchen   11:35:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wenn das alles ist :
der etwas luxurierende Sinn für Ästhetik des Hw. Herrn Regens und das bißchen Kasperle-Theater vom Hw. Herrn Spiritual, dann sind die Verhältnisse in Ausgburg ja geradezu vorbildlich! :-)
Redaktion benachrichtigen
#71   RT73   11:25:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Allgaeustern
Ganz ehrlich, wundert sie das?
Auch wenn die Sache vielleicht stimmt, halte ich es für sehr übertrieben und nicht angemessen, etwas derartiges in einem öffentlichen (und zudem nicht sehr seriösen) Forum zu beklagen. Solche Dinge sollten doch besser intern besprochen werden. Ich verstehe durchaus, dass man sich über die Entfernung von Kniebänken aufregen kann, aber so spektakulär ist es wohl nicht, dass man es gleich so in der Öffentlichkeit breit tritt.
Dass die Hausleitung davon nicht begeistert ist, ist wohl klar. Und ob es zur Verbesserung des Klimas im Priesterseminar beiträgt, ist auch sehr fraglich.
Redaktion benachrichtigen
#70   Allgaeustern   10:42:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Seminar Augsb.
Es gab bereits die ersten Einzelgespräche wegen diesem Artikel…
Redaktion benachrichtigen
#69   wachsamer katholik   20:34:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Bankrott
Ungarn ist also bankrott… und was hat das jetzt mit dem Kippen der Ehe für Gleichgeschlechtliche zu tun ?
Also kreuz-net …ihr hábt ja echt einen Dachschaden…
Redaktion benachrichtigen
#68   HBR   18:25:44 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Aloha
Vielleicht ist deine Erscheinung auch unansehnlich, wer weiß!
Ich liebe Leute, die gleich persönlich werden müssen
o^/
Redaktion benachrichtigen
#67   SignumSalutis †   17:44:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kniebänke in Amiens?
Wo bitteschön haben die Piusbrüder in Amiens hier Kniebänke im unsäglichen „Weiße-Terrassenstühle-Look“ hier aufgestellt? Ein unverzeihlicher Fehler! Die sitzen auf dem Bild da, wie am Wochenende auf dem Kleinbürgerlichen Balkon.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#66   Elijahu †   15:40:37 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Leseempfehlung
Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was es in der heutigen Zeit bedeutet, alleine schon das Propädeutikum zu „bestehen“, das ja den unausgesprochenen Zweck hat, die Bewerber nach vermeintlich „psychologischen“ Gesichtspunkten der Eignung und persönlichen „Reife“ zu durchleuchten. Für einen theologisch/liturgisch traditionell eingestellten Bewerber muß es doch eine Tortur sein, all die gruppendynamischen Spielchen über sich ergehen zu lassen.
Diese Auswahlverfahren werden gezielt dazu missbraucht fromme und rechtgläubige Priesteramtskandidaten so früh wie möglich auszusortieren.
Alles minutiös dokumentiert im hervorragend recherchierten Buch „Goodbye, Good Men“ vom katholischen Journalisten Michael S. Rose.
www.amazon.de/…95261448/ref=sr_1_10?ie=UTF8&s=book…
Bücklinge und solche, die sich gut verstellen können, kommen durch bis zur Priesterweihe und beschädigen dann die Glaubhaftigkeit der Kirche in den Gemeinden. Ergebnis: leere Kirchen, aussterbende Gemeinden.
Redaktion benachrichtigen
#65   Allgaeustern   15:13:17 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Priesterseminar Augsburg
Auch ich kenne die Zustände in Augsburg wie hieronymus. Da ich aber nicht unloyal sein möchte, würde ich auch nie preisgeben, wie gerne der Präfekt (der der Hausleitung angehört), den angeblich so unakademischen Bischof beim Mittagessen vor versammelter Mannschaft nachmacht…denn das stimmt natürlich nicht und wie könnte man nur auf sowas kommen…?
Redaktion benachrichtigen
#64   Samurai   13:33:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Mund-oder Handkommunion ist offenbar kein Widerspruch…
für die Piusbrüder, denn ich habe auf deren Website gelesen, daß auch in einer Messe des ausserordentlichen Ritus einem Gläubigen die Handkommunion nicht verweigert werden dürfe.
Punkt!
Redaktion benachrichtigen
#63   nomen_domini   13:18:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Mundkommunion
Ich verstehe dieses ganze Gezerre um die „wahre“ Kommunionform nicht. Ist es denn eine andere Kommunion? Ist denn Christus geteilt? Wo beide Formen des Empfangs zugelassen sind, so liegt es in der Verantwortung des Empfängers, wie er kommunizieren möchte. Ich Empfange die Kommunion gerne im Knien in den Mund. Aber ich fühle mich auch nicht schlechter, wenn ich sie im Stehen in die Hand empfange. Wieso auch? Meine Verehrung ändert sich ja nicht durch meine Körperhaltung. Und wenn ich während der Wandlung an der Orgel sitze um die Akklamationen zu begleiten, so bin ich dort doch genauso andächtig, fromm und ehrerbietend (oder eben genauso wenig) als wenn ich knie.
Redaktion benachrichtigen
#62   Gerard   13:11:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Knieende Kommunion
Kenn denn eine Kommunion knieend, liegend, fliegend sein…niemals.
Besseres Deutsch ist auch hier gefragt.
Redaktion benachrichtigen
#61   ecclesia-semper-reformanda   13:01:55 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Alohahe, bester aloah,
kaum aus der Südsee wieder aufgetaucht, wird wieder beleidigt, hm? Gibts zur Abwechslung mal was Sachliches?
Redaktion benachrichtigen
#60   hieronymus333   13:01:54 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Schade, ich hätte eine bessere Nachricht von Ihnen erwartet, doch zeigt Ihre Antwort Kenntnis innerhalb der Problematik, dafür gebührt Ihnen hohes Lob.
Redaktion benachrichtigen
#59   Pünktchen   12:57:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hieronymus
Leider kann ich Ihnen nicht mit einem Namen dienen, dazu reichen meine persönlichen Kenntnisse/Bekanntschaften in der Diözese nicht aus. I.ü. würde ein öffentlicher Ratschlag die Angelegenheit schon wieder – mindestens zu Ihrem Nachteil! – aus der Anonymität herausheben.
Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was es in der heutigen Zeit bedeutet, alleine schon das Propädeutikum zu „bestehen“, das ja den unausgesprochenen Zweck hat, die Bewerber nach vermeintlich „psychologischen“ Gesichtspunkten der Eignung und persönlichen „Reife“ zu durchleuchten. Für einen theologisch/liturgisch traditionell eingestellten Bewerber muß es doch eine Tortur sein, all die gruppendynamischen Spielchen über sich ergehen zu lassen.
Umgekehrt stehen aber auch die Institutsleiter unter einem wahnsinnigen Druck. Wenn man sich alleine das sehr ungesunde Interesse einer sensations- und enthüllungsgeilen Öffentlichkeit an den inneren Verhältnissen in Priesterseminaren vor Augen führt… :-!
Redaktion benachrichtigen
#58   Doriano   12:39:04 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ HBR
Wer hat Ihnen eigentlich erzählt, daß ein Gläubiger, der dazu nicht mehr in der Lage ist, dazu angehalten ist, die Hl.Kommunion knieend zu empfangen? Wobei – ich habe schon alte, gebrechliche Leute erlebt, die sich auch das nicht haben nehmen lassen. Vorbilder für Sie.
Redaktion benachrichtigen
#57   hieronymus333   12:35:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Das nächste Mal ist schon eingetreten. Mit dem Mitleiden kann ich mich ja noch anfreunden, doch hätten Sie sonst noch einen Tipp, wie in dieser Situation verfahren werden kann, oder gibt es in der Diözese Augsburg einen vertrauensvollen Priester.
Redaktion benachrichtigen
#56   Aloah   12:29:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@HBR: Kommunionempfang
Du schriebst:
Und vor allem: Warum soll man sie dann noch auf eine so unansehnliche Art wie die Munkkommunion empfangen, wenn es eine zugelassene Alternative gibt?
Vielleicht ist deine Erscheinung auch unansehnlich, wer weiß!
Redaktion benachrichtigen
#55   HBR   12:24:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Und wenn sich ein älteres Mütterchen mit allerlei Zipperlein in der Messe mit letzter Kraft am Altarraum auf die Knie begibt, wirkt das eher traurig, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#54   Doriano   12:21:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Die äußere Haltung sollte schon ein Spiegel der inneren Einstellung sein. In diesem Falle hat sich HBR selber entlarvt.
Redaktion benachrichtigen
#53   HBR   12:19:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Ich knie, wenn es angemessen ist. Also zur Wandlung + Kanon und dem Agnus Dei.
Aber warum soll man zur Kommunion knien? Und vor allem: Warum soll man sie dann noch auf eine so unansehnliche Art wie die Munkkommunion empfangen, wenn es eine zugelassene Alternative gibt? Nur weil ein konservativer Kardinal diese Ansicht vertritt? Es gibt andere Bischöfe, die die Mundkommunion bevorzugen. Von dem her…
Redaktion benachrichtigen
#52   Pünktchen   12:15:14 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Widerspruch
Es kommt doch nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern in aller erster Linie auf die innere Einstellung.
…schreibt jemand, der auf keinen Fall knien will! :-S Also kommt es doch auf die Äußerlichkeit an? … :-O
Redaktion benachrichtigen
#51   HBR   12:11:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Komma
Das ist ein typisches Pharisäertum. Es kommt doch nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern in aller erster Linie auf die innere Einstellung.
Aber selbst im Evangelium wird ja schon vor diversen Heuchlern gewarnt. In Matthäus 6.5 heißt es bekanntlich:
6,5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6,6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Redaktion benachrichtigen
#50   Pünktchen   12:11:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Komma: Danke für dieses Zitat!
Es spricht aus ihm die reine Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen
#49   Komma   12:06:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der neue Präfekt zur Mundkommunion:
Die Mundkommunion – für Papst Benedikt die bevorzugte Art des Kommunionempfangs – ist „nicht nur eine Formsache“, sagte der neue Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung im Vatikan, Kardinal Antonio Cañizares Llovera, in einem Interview mit der spanischen Zeitung La Razón am Sonntag.
„Was bedeutet es, die Kommunion in den Mund zu empfangen? Was bedeutet es, vor dem Allerheiligsten Sakrament zu knien? Was bedeutet es, während der Wandlung in der Messe zu knien? Es bedeutet Anbetung, es bedeutet, die wirkliche Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie anzuerkennen“, sagte der bisherige Erzbischof von Toledo.
„Es bedeutet Respekt und eine Haltung des Glaubens eines Menschen, der sich vor Gott niederwirft, weil er weiß, dass alles von Ihm kommt, und wir fühlen uns sprachlos, bestürzt vor der Herrlichkeit Gottes, seiner Güte und seiner Barmherzigkeit.
Deshalb ist es nicht dasselbe, die Hand hinzuhalten und die Kommunion irgendwie zu empfangen, wie es in respektvoller Weise zu tun. Es ist nicht dasselbe, die Kommunion stehend oder kniend zu empfangen, weil all diese Zeichen auf eine tiefe Bedeutung hinweisen. Wohin wir gelangen müssen ist diese tiefe Haltung des Menschen, der sich selbst vor Gott niederwirft, und das ist es, was der Papst will.“
Redaktion benachrichtigen
#48   hieronymus333   12:02:47 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht,
bis zum nächsten Mal.
Redaktion benachrichtigen
#47   Pünktchen   11:59:48 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lieber Hieronymus,
„Ungesetzliches“ habe ich Ihnen auch nicht zum Vorwurf gemacht! Aber es kann dennoch sehr unklug sein, wenn man aus vermeintlicher Anonymität heraus „Vorgesetzte“ unter Beschuss nimmt.
Redaktion benachrichtigen
#46   hieronymus333   11:55:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Vielen Dank für Ihre Warnung, jedoch bin ich mir nicht bewußtdarüber, dass ich etwas Ungesetzliches getan/ gesagt/ geschrieben habe. Vielleicht ist bei Ihnen der Wunsch Vater des Gedankens.
Redaktion benachrichtigen
#45   Pünktchen   11:51:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hieronymus
Wenn Sie ein konkretes und gravierendes Fehlverhalten eines Verantwortlichen am Augsburger Seminar zu beklagen haben und sich mit den Zuständen nicht abfinden können, dann sollten Sie den offiziellen Weg beschreiten. Wenn es sich aber um nicht gravierende und in der zwischenmenschlichen „Chemie“ begründete Vorbehalte handelt, dann schweigen Sie besser! Auch das gehört zu den Lernprozessen eines Priesteranwärters: die menschlichen Schwächen anderer geduldig und mitleidend zu tragen.
Als Heckenschütze im Internet sind Sie bald identifiziert in einer so kleinen Gemeinschaft. Also: Vorsicht!
Redaktion benachrichtigen
#44   für die Kirche   11:45:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
liebe Clarissa, tausendfache Verzeihung,
daß ich Ihnen lange nicht geantwortet habe.
Jetzt habe ich gerade eine Mail an Sie geschickt.
Seien Sie auf herzlichst gegrüßt von mir.
Und einen schönen Tag!
Ihre Fautrix
Redaktion benachrichtigen
#43   Prof Rempremmerding   11:44:49 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hl Name Jesus
Die Weltfriedenstagsbotschaft zum Jahr 2009 ist stilistisch kein Text des Hl. Vaters, sondern erinnert an das Politsprech seines unsäglichen Vorgängers und dürfte der Feder derselben Geisterschreiber des Staatssekretariates entflossen sein. Es ist schon bemerkenswert, einen Text zum Weltfrieden für den Oktavtag von Weihnachten vorzulegen, in dem der neugeborene Fürst des Friedens überhaupt nicht und Gott nur in einem Nebensatz erwähnt wird. Wie sagt der hl. Bernhardin von Siena: Wenn ich auf einer Seite nicht den hl. Namen JESUS sehe, will ich sie gar nicht lesen. Angesichts der drohenden Weltlage hätte man sich vom Stellvertreter Christi beileibe Essentielleres als das übliche No na blabla erwarten können. Spätere Generationen werden dieses Schweigen vor den Mächtigen von heute kaum verstehen, noch weniger, daß die Menschheit am Abgrund nicht zu Gebet, Umkehr und Buße aufgerufen wird. Aber das paßt wohl nicht mehr zum Auftrag der Konzilskirche im Dienste des Fürsten dieser Welt.
Redaktion benachrichtigen
#42   ecclesia-semper-reformanda   11:43:02 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lieber Herr Bischof,
man ist geneigt zu sagen: „Sie haben wohl einen an der Mütze“, aber das verkneife ich mir.
Ihr Satz allerdings
Auch wenn der Novus Ordo gültig sein sollte oder ist, ist sie deswegen noch nicht den römisch-katholischen Christen erlaubt
der ist einfach herrlich! Ihnen geht es schlicht nur darum, es irgendwie hinzukriegen, dass die Piussler die „wahren Katholiken“ sind. Dabei müssen Sie sich argumentativ so sehr abquälen, dass solche herrlichen Konstrukte dabei herauskommen!!
Redaktion benachrichtigen
#41   clarissa colonia   11:42:32 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Na, werter Alois,
wenn die Eucharistie keinen Mahlcharakter besitzt, haben sich Hugo v. St. Victor, Petrus Bonaventura und Thomas v. Aquin wahrscheinlich geirrt – aber, was wiegt deren Wort wohl gegen das Ihre?
Redaktion benachrichtigen
#40   HBR   11:39:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Alois Bischof…Endzeit?
An vielen Orten der Welt ist somit, in dieser Endzeit wie zur Zeit der Apostel, der Besuch einer alltägliche bzw. sonntägliche gültige Heilige Messe unmöglich geworden.
Nun haben wir schon 2000 Jahre lang Endzeit. Wann kommt denn endlich das Ende?
Redaktion benachrichtigen
#39   nomen_domini   11:38:52 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Alois
Was römisch-katholisch ist, bestimmt in der Kirche immer noch der Papst oder ein Konzil. Ein vom Papst erlassener Ritus kann also garnicht unkatholisch sein.
Nicht katholisch sind die jenigen, die ohne den amtierenden Papst eine andere Kirche bauen wollen.
Redaktion benachrichtigen
#38   hieronymus333   11:35:38 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Als ordentlicher Katholik leidet man nicht nur unter den Zuständen in Augsburg, sondern in allen Diözesen unseres Landes, in denen die Bischöfe „Hü“ sagen und „Hott“ gehen, ohne auf die Seelen der Ihnen anvertrauten Seelen Rücksicht zu nehmen. Nachdem nur noch ein kleinster Teil der Herde zurückgeblieben ist, und die restlichen Lämmer weder der Gefahr einsichtig, noch in der Lage sind etwas dagegen zu unternehmen, soll ich dann darunter nicht leiden.
Redaktion benachrichtigen
#37   nomen_domini   11:35:03 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
OK, dann spreche ich jetzt von einem Notstand an sonntäglichen Wortgottesdiensten mit Kommunionspendung. Wenn jeder Katholik jetzt selbst festlegt, wie er kirchlich versorgt werden muss, haben wir bald ein Recht auf Musikantenstadl statt Messe.
Es ist Blödsinn zu behaupten, es könne einen Messnotstand geben, wenn es ausreichend Angebote zum Besuch des ordentlichen Ritus gibt.
Redaktion benachrichtigen
#36   Alois Bischof   11:34:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kölnische Klarissin
liegt völlig falsch, in dem sie behauptet, der Unterschied zwischen dem (wahren) Römischen Ritus (‘Tridentinische Messe’) und dem Neuen Ritus bestünde nur in der Ästhetik. Geht es doch um Heiligkeit oder Sakrileg, um Opfer oder Mahlfeierform, um Zertreten des Allerheiligsten Sakramenten bei der Handkommunion und in den Riten des Novus Ordo, oder um dessen göttliche Anbetung in der hl. Messe nach überliefertem römischen Ritus.
An vielen Orten der Welt ist somit, in dieser Endzeit wie zur Zeit der Apostel, der Besuch einer alltägliche bzw. sonntägliche gültige Heilige Messe unmöglich geworden.
Auch wenn der Novus Ordo gültig sein sollte oder ist, ist sie deswegen noch nicht den römisch-katholischen Christen erlaubt.
Redaktion benachrichtigen
#35   HBR   11:33:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Sie wissen doch: contra factum non valet argumentum.
Das ist mir bekannt. Nur bis endlich Fakten vorliegen, handle ich nach dem Motto: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.
Redaktion benachrichtigen
#34   clarissa colonia   11:24:10 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Richtig, werte/r/s Pünktchen,
contra facta non valent argumenta – jedem Katholiken ist es (zumindest in unserem Lande) möglich, nahezu allerorten eine gültige Hl. Messe zu besuchen. Da die Menge der mit dem Besuch der Hl. Messe verbundenen Gnade nicht vom Ritus ihrer Zelebration abhängig ist, macht dieser sub specie aeternitatis auch keinen Unterschied. Und die Unterschiede sub conditionibus temporaneis reduzieren sich auf ästhetische Fragen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Pünktchen   11:14:08 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hallo hieronymus,
leiden Sie sehr unter den beschriebenen Zuständen im Augsburger Seminar, hieronymus?
Redaktion benachrichtigen
#32   hieronymus333   11:11:25 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Was soll das heißen?
Ich verstehe die Frage nicht? Wer Ohren hat zu hören, höre.
Redaktion benachrichtigen
#31   Pünktchen   11:08:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
HBR: Ihre
Ausführungen laufen darauf hinaus zu sagen: „Was Notstand ist, bestimme ich“.
Wenn Sie von einem gefühlten, resp. subjektiven Notstand
sprechen, könnten andere Ihnen vorhalten, Ihr Gefühl einer ausreichenden Versorgung wäre subjektiv und irrtümlich. Überlassen Sie es doch den Menschen, in welche Messen des römischen Ritus sie gehen wollen. Bezeichnend übrigens, daß Ihre Beobachtungen, die Sie so gemacht haben wollen beim Besuch alter Messen, nicht mit den Beobachtungen übereinstimmen, die andere machen. Demnach gibt es eine konstante und wachsende Nachfrage nach Zelebrationen im alten Ritus bei Jung und Alt. Das Durchschnittsalter bei den Messen im alten Ritus liegt meistens unter dem der Messen im Ritus nach der ordentlichen Form. Das mag Sie ja betrüben, HBR, aber Sie wissen doch: contra factum non valet argumentum.
Redaktion benachrichtigen
#30   HBR   10:54:29 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Selbstverständlich gibt es Gebiete, in denen eine Unterversorgung mit Zelebrationen im römischen Ritus nach der außerordentlichen Form besteht! Daß Sie, HBR und nomen, darin keinen „Notstand“ erkennen wollen, ändert nichts an den Fakten!
Das was Sie als Notstand sehen, ist in Wahrheit ein subjektiver Notstand. Solange ein ordentliches Angebot an Messen im ordentlichen Usus da ist, kann von einem Notstand keine Rede sein. Und wenn man dann noch unsere Motuproprio-Messe sieht, die in einer recht beschaulichen Dorfkapelle stattfindet, ist von einem Notstand erst recht keine Rede.
Elf Leute, alle >70, einmal im Monat. Für die paar Hansel muss nun ein pensionierter Priester abgestellt werden, der eigentlich besseres zu tun hätte. Interessant ist auch die Zusammenseztung der Besucher. Es gibt einige, die einfach den Usus lieben, ohne sonst was dort hinein zu interpretieren. Diesen Leuten sei die alte Messe von Herzen gegönnt.
Aber ein kleiner Teil (5 Leute) sind eben Fanatiker, die den außerordentlichen Usus als alleiniges Seeligkeitsprodukt sehen. Für diese muss man garantiert keinen Priester abstellen.
@Sirillo:
Das schlimmste ist aber, dass die Lefebvrianer-Sekte in sich nicht mal einig ist. Während „Bischof“ Fellay recht moderate Töne anstimmt,die Hoffnung geben, sind seine „Mitbrüder“ wie Williamson eindeutig in der apostatischen Schiene gefangen. Und auch „Pater“ Schmidtberger ist eher dem Kurs von „Bischof“ Williamson zugeneigt, der Kirchenspaltung heißt.
Redaktion benachrichtigen
#29   Sirilo   10:45:34 | Dienstag, 16. Dezember 2008
FSSPX-Bischof Williamson
wird nicht müde zu behaupten, er und seine Mitbrüder verträten eine völlig andere Religion als Papst & Co. Wenn dem so wäre, warum jammern die Pius-Leute dann so heftig darüber, daß jene ganz andere Religion ihnen keine Orte zur Zelebration überläßt?
Redaktion benachrichtigen
#28   Confiteor   10:42:49 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Knieende Mundkommunion = eklatanter Mangel an Katholizität
Die kniende Mundkommunion ist wichtig und nicht nur eine Formsache. Das erklärte der neue Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (63), vor der spanischen Tageszeitung ‘La Razón’. Die kniende Mundkommunion drücke Anbetung und eine glaubende Haltung aus.
Es gibt keinen Grund, in dieser einseitigen Weise die knieende Mundkommunion zu priorisieren, solange nicht auch die liegende Mundkommunion oder die fliegende Mundkommunion approbiert sind.
Nur die knieende Mundkommunion als einzig mögliche Form des Kommunionempfangs propagandistisch auszuwerten und als verbindlich zu erklären, weist einen ganz empfindlichen Mangel an Katholizität auf.
Redaktion benachrichtigen
#27   Pünktchen   10:40:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Notstandsgebiete
Selbstverständlich gibt es Gebiete, in denen eine Unterversorgung mit Zelebrationen im römischen Ritus nach der außerordentlichen Form besteht! Daß Sie, HBR und nomen, darin keinen „Notstand“ erkennen wollen, ändert nichts an den Fakten!
Redaktion benachrichtigen
#26   clarissa colonia   10:31:51 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werter Doriano,
mit Verlaub, Sie irren! Machten Sie sich die Mühe, zu lesen, was ich dazu schrieb, würde dies auch deutlich werden. Ich gönne es jedem von Herzen, der dort (oder in der „alten“ Messe) sein persönliches Heil gefunden zu haben wähnt; wer aber behauptete, nur dort, oder nur so könne man überhaupt katholisch sein, muß sich auf Widerspruch gefaßt machen.
Redaktion benachrichtigen
#25   HBR   10:31:37 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Mundkommunion
Spanien. Die kniende Mundkommunion ist wichtig und nicht nur eine Formsache. Das erklärte der neue Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (63), vor der spanischen Tageszeitung ‘La Razón’. Die kniende Mundkommunion drücke Anbetung und eine glaubende Haltung aus. Darum sei es nicht gleichgültig, wie man die Kommunion empfängt: „Es ist nicht dasselbe, die Kommunion kniend oder stehend zu empfangen.“
Was bitte soll es für einen Unterschied ausmachen, ob ich die Kommunion per Hand oder per Mund empfange? Ich sehe in der unsäglichen Mundkommunion keinerlei Vorteil. Ob ich die Kommunion mit der Hand oder mit dem Mund empfange, ändert nichts an meinem persönlichen Glauben. Sie hebt höchstens den Priester wieder auf einen Trohn. Und sie ist unansehnlich. Daher bevorzuge ich, Indult hin oder her, ausschließlich die Handkommunion.
@Pünktchen
Glücklicherweise muß ich nicht zu den Piusbrüdern gehen, wenn ich eine tridentinische Messe besuchen möchte. Aber ich kann verstehen, daß Gläubige in bestimmten Notstandsgebieten die Angebote der FSSPX dankbar annehmen.
Was für Notstandsgebiete? Mir sind keine Notstandsgebiete bekannt
Redaktion benachrichtigen
#24   Pünktchen   10:15:15 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hiernoymus
Nicht nur die Liturgie wird dabei den ästhetischen „Überlegungen“ des Superästheten unterworfen, sondern auch die Seminaristen. Doch gelingt es immer noch ein paar jungen Männern den hohen Erwartungen und ästhetischen Anforderungen des Regens zu entsprechen …
Was soll denn das heißen?
Redaktion benachrichtigen
#23   hieronymus333   10:11:42 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lustiges aus dem Priesterseminar
Wer den Regens des Augsburger Seminars kennt, wird nicht überrascht sein davon zu hören. Nicht nur die Liturgie wird dabei den ästhetischen „Überlegungen“ des Superästheten unterworfen, sondern auch die Seminaristen. Doch gelingt es immer noch ein paar jungen Männern den hohen Erwartungen und ästhetischen Anforderungen des Regens zu entsprechen, sonst hätte das Seminar gar keine Seminaristen mehr; jedoch sollte sich der Bischof Gedanken darüber machen, ob so ein Regens und die mit ihm verbundene Hausleitung noch länger tragbar, für die geistige und geistliche Entwicklung seiner Diözese, sei. Was sein Vorgänger begonnen hat, vollendet Herr Hartl auf ganzer Linie. Vielleicht wäre ein Priester/ Pfarrer für die Ausbildung der jungen Berufenen (Pflänzchen) wichtiger, als Pseudotheologen, -psychologen, -ästheten.
Redaktion benachrichtigen
#22   nomen_domini   10:06:29 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Punkt, Punkt, Komma, Strich…
Welche Notstandsgebiete denn? Wo kann man denn in Mitteleuropa keine katholische Messe besuchen, wenn man es möchte?
Redaktion benachrichtigen
#21   Doriano   09:45:38 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ c.c
Ihre bisherigen Postings (nicht nur in diesem Tröt) lassen an Klarheit Ihrer Einstellung bzgl. der FSSPX nicht zu wünschen übrig. Von daher sind Ihre angesprochenen Verweise in diesem Kontext zu interpretieren.
Übrigens sind die Zustände in Amiens auch für die FSSPX eine absolute Ausnahmesituation. Ich bin bewundere die Gläubigen, die den Weg zur Hl.Messe seit über einem Jahr bei Wind und Wetter nicht scheuen. Im übrigen rechne es Ihnen als Manko an, wenn Sie sich immer und immer wieder auf’s CIC u.ä. zurückziehen. Das läßt darauf schließen, daß Sie in Ihrer Argumentation(wenn es denn eine wäre) doch recht eingeschränkt sind.
Redaktion benachrichtigen
#20   clarissa colonia   09:32:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Na, werter Franz,
klären Sie mich doch bitte auf, wo ich „dumpfe und spalerische Haßparolen“ verbreitet hätte. Oder interpretieren Sie einen sachlichen Verweis auf die Rechtsgrundlage, der sich fragliche Bruderschaft selbst verpflichtet sieht, schon als Haßparole?
Redaktion benachrichtigen
#19   Pünktchen   09:31:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Glücklicherweise
muß ich nicht zu den Piusbrüdern gehen, wenn ich eine tridentinische Messe besuchen möchte. Aber ich kann verstehen, daß Gläubige in bestimmten Notstandsgebieten die Angebote der FSSPX dankbar annehmen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Franz Kappes   09:28:59 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@clarissa
Und das ist Ihnen hoch anzurechnen. o^/
Redaktion benachrichtigen
#17   clarissa colonia   09:27:05 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werte/r/s Pünktchen,
na ich habe die Rechtsvorschriften des entsprechenden Codex ja nicht gemacht; verantwortlich dafür zeichnen wohl Ihre Heiligkeiten, die H. H. Pontifices Pius X. (der bruderschaftliche Namensgeber) und Benedikt XV.
Redaktion benachrichtigen
#16   Franz Kappes   09:25:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Piusbrüder bekommen keine Kirchen
Das ist Quatsch. Sie sollten so etwas nicht schreiben. Die FSSPX kauft Kirchen (erst neulich in Kerkrade). Diese dumpfen spalterischen Hassparolen von clarissa u.a. nerven langsam gewaltig.
Redaktion benachrichtigen
#15   Pünktchen   09:24:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
clarissa
Das wäre freilich ein feiner Zirkelschluß: „Verboten“ sind Messen, die nicht in konsekrierten Kirchen gefeiert werden und die Piusbrüder bekommen keine (der vielen leerstehenden und dem franz. Staat gehörenden) Kirchen zugewiesen, damit ihre Messen „verboten“ sind und bleiben …???
Redaktion benachrichtigen
#14   Franz Kappes   09:20:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@nomen_domini
Da wäre ich mir in Köln nicht so sicher ;-)
Redaktion benachrichtigen
#13   Ministrant   09:17:02 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Immer das gleiche…
saublöde Geschwafel der Sektierer hier…
Redaktion benachrichtigen
#12   nomen_domini   09:15:31 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kappes
Da muss niemand vor der Tür stehen bleiben. Drinnen findet eine römisch-katholische Messe statt, zu der alle eingeladen sind. Wenn ich mich als Katholik mit einem Currywurst-Stand vor den Kölner Dom stelle, wirst du doch auch nicht behaupten, dass man mich zu unrecht nicht hinein ließe.
Redaktion benachrichtigen
#11   clarissa colonia   09:15:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Werte/r/s Pünktchen:
Can. 822 CIC 1917: § 1 – Die Hl. Messe muß auf einem konsekrierten Altar und in einer konsekrierten oder benedizierten Kirche oder einem solchen Oratorium gefeiert werden unter Beachtung der Rechtsvorschriften, ausgenommen can. 1196 (Oratorien in Privathäusern).
§ 2 – Das Privileg eines beweglichen Altars wird nur vom Apostolischen Stuhl von Rechts oder Indults wegen erteilt.
§ 3 – Dieses Privileg ist so zu verstehen, daß es das Recht umfaßt, überall zu zelebrieren, jedoch nur an einem ehrenhaften und angemessenen Ort und über einem Altarstein; nicht jedoch auf dem Meer.
Liegt für diese Messe in der Fußgängerzone vor der Kathedrale von Amiens ein päpstliches Indult vor – ansonsten wäre sie nach dem alten (für die mikroskopische Bruderschaft immer noch gültigen) Kirchenrecht nämlich unerlaubt; i. e. verboten!
Redaktion benachrichtigen
#10   Ministrant   09:15:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
.chen
Oah…die EKD deklariert ihre Messen allerdings nicht als römisch – katholische Messen…die Schismatiker der FSSPX tun dies aber, les im CIC nach was ein suspendierter Priester darf…oder besser nicht darf, oder auch ein exkommunizierter Bischof…und stell dich nicht sooo blöd…
Redaktion benachrichtigen
#9   Pünktchen   09:11:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wo sehen Sie denn „nichtkatholische“ Priester?
Und wenn die Priester nicht katholisch sind, wie könnte die Kirche dann ihre Messen verbieten? Sind die Gottesdienste der EKD auch „verboten“ von Rom? :-S
Redaktion benachrichtigen
#8   Franz Kappes   09:10:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kirche gesucht
Es ist einer Kirche nicht würdig, dass Gläubige vor den Türen bleiben müssen.
Redaktion benachrichtigen
#7   Ministrant   09:08:07 | Dienstag, 16. Dezember 2008
.chen
Frag ihn ROM nach, dann wirst du erfahren, dass es suspendierten Spaltern nicht erlaubt ist Messen zu feiern! Und stell dich nicht so dumm, dass bist du …
Redaktion benachrichtigen
#6   nomen_domini   09:07:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Eine Messe, die von einem nichtkatholischen Priester zelebriert wird, ist zwar gültig aber kann nie erlaubt sein. Genauso ist der Schuss eines als Polizist verkleideten Mörders zwar gültig (weil tödlich) aber trotzdem verboten.
Redaktion benachrichtigen
#5   Doriano   09:04:25 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Selig der Mann,
der nicht im Rat der Spötter sitzt.
Redaktion benachrichtigen
#4   Pünktchen   09:01:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ministrant
ach, wo sehen Sie denn eine „verbotene Messe“ in dem Video?
Redaktion benachrichtigen
#3   Ministrant   08:58:56 | Dienstag, 16. Dezember 2008
„…die Messe ist stes gut besucht…“
*lach* Ja man kann die Scharen sehen, Hunderte, nein Tausende drängen sich auf den Straßen von Amiens umd der Messe beizuwohnen…*lach* Da sind bei uns viel mehr Gläubige in den Frühmessen am Werktag um 5.45 Uhr, als hier sich die Trachtenvereinanhänger auf der Straße ihre verbotene Messe feiern…
Redaktion benachrichtigen
#2   clarissa colonia   08:54:03 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Knien oder nicht?
Habe ich das richtig gesehen? Wurde in fraglicher Messe auch Menschen die Kommunion gespendet, obwohl diese nicht knieten? Wenn das schon am grünen Holze geschieht …
Redaktion benachrichtigen
#1   nomen_domini   08:52:06 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Gut besucht
Das nennt man also gut besucht? Wenn die Pius-Bruderschaft 40 Hansel in ihre vielleicht gültige Messe bekommt? Bei einer ordentlichen Messe der römisch katholischen Kirche mit 100 Teilnehmern wird hingegen laufend von Gläubigenschwund geredet. Aber natürlich. :-S
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenHeilig-Land-Reise fix + … kreuzmeldungenIm Haus eines Heiligen + … kreuzmeldungenAuch die Altgläubigen? + … kreuzmeldungenEnzyklika im Januar + … kreuzmeldungenNur für Katholiken + … kreuzmeldungenAuf Reisen + … kreuzmeldungenWeiße Rosen für die Immakulata + … kreuzmeldungenGebet für das Seelenheil + … kreuzmeldungenNeue Heiligenwelle + … kreuzmeldungenVerpflichtung zur Ökumene? + … kreuzmeldungenDen Heiligen hinterher + … kreuzmeldungenFrei für das Sklaventum + … kreuzmeldungenLeugner darf nicht mehr unterrichten + … kreuzmeldungenLeere Worte? + … kreuzmeldungenHistorische Geste + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net