Kirchenhasser tun heute so, als ob der Papst den Zweiten Weltkrieg, den Überfall auf das katholische Polen oder die Judenverfolgung hätte verhindern können. Ein Beispiel aus der Gegenwart.
Bill Clinton und Johannes Paul II. im August 1993
(kreuz.net) Der ehemalige demokratische Bürgermeister von Boston, Raymond Flynn (69), war von 1993 bis
1997 US-Botschafter beim Heiligen Stuhl. In dieses Amt ernannte ihn der damalige Blut- und Homo-Präsident
Bill Clinton (62).
Heute ist Flynn Präsident der US-weiten politischen Basisbewegung ‘Catholic Citizenship’.
In seinem Buch „ John Paul II: A Personal Portrait of the Pope and the Man“ – Johannes Paul II.: Ein
persönliches Portrait des Papstes und des Menschen – erinnert er sich an eine aufschlußreiche Begebenheit
aus dem Jahr 1994.
Im Vorfeld der berüchtigten ‘Internationalen Bevölkerungs- und Entwicklungskonferenz’
in Kairo rief Papst Johannes Paul II. den US-Botschafter an einem Samstag morgen in den Vatikan.
Der
Papst erbat sich von Flynn ein persönliches Telephongespräch mit US-Präsident Clinton.
Am Nachmittag
übermittelte Flynn die Bitte in das Weiße Haus. Er erhielt keine Antwort.
Am Sonntag und am Montag
setzte er sich erneut mit dem Weißen Haus in Verbindung – erneut ergebnislos.
Schließlich beschloß
Flynn am Dienstag, ein Flugzeug zu besteigen und nach Washington zu fliegen.
Noch am gleichen Abend war
er im Vorzimmer des US-Präsidenten. Dort ließ man ihn warten. Die meiste Zeit des folgenden Mittwochs
verbracht er ebenfalls dort.
Endlich wurde er in das Büro im Weißen Haus zugelassen, das mit den Vorbereitungen
der Bevölkerungskonferenz beschäftigt war.
Dort wurde er vom damaligen Unter-Staatssekretär für Demokratie
und Globale Angelegenheiten, Timothy Wirth (69), empfangen.
Dieser erklärte ihm, daß „niemand eine
Chance bekommt, den Präsidenten in dieser Sache zu beeinflussen.“
Flynn war sprachlos. Er versuchte
zu erklären, daß der Papst kein Lobbyist sei.
Es wäre ein Akt tiefster Respektlosigkeit, wenn der
Präsident den Papst nicht einmal telephonisch anhören wollte.
Nach fast einer Woche erklärte sich
Clinton bereit, mit dem Papst am Telephon zu sprechen.
Das Ergebnis der päpstlichen Intervention war
gleich Null.
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51 Lesermeinungen
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#52 Jubärens 16:36:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Der widerliche Schleimer Joberens Joberens hat in diesem STrang wieder die alte Platte aufgelebt: „Für
mich ist das Evangelium sehr, sehr wichtig.“ Er lügt wie gedruckt – wovon sich jeder mündige Leser des
Forums überzeugen kann. Das Evangelium ist Joberens ein Dreck wert, wenn es nicht in sein selbstausgedachtes
glaubensfeindliches Konzept passt. Jungfrauengeburt aus den Evangelium des Matthäus und Lukas? Passt
mir nicht, deshalb sei diese Stelle „aus heidnischen Religionen kopiert“. Jesu strenge Regeln zu Ehe und
sexuellen Begehrlichkeiten (vgl. Mt 5,27-34, Lk 16,18, Mk 10-2-10)? Kann ich mir nicht als urspüngliche
Jesusworte vorstellen. „Jesus dürfte seine Sexualität auch voll total normal ausgelebt haben – so Joberenz.
Gegen die verschiedenen Stiftungsworte zur Kirche behauptet Joberens mit unglaublicher Überheblichkeit
einfach das Gegenteil: „Jesus hat übrhaupt keine Kirche grgründet und wollte auch keine“. Gegenüber
den vielen Hinweisen in den Evangelien, insbesondere im Johannesevangelium, sowie in den Paulusbriefen
auf die Gottessohnschaft Jesus Christ insistiert Joberens darauf, dass Jesus doch nur der große Gesandte
sein dürfte. Joberens – ein widerlicher Lügner und Verleumder, der die Kirchenlehre zu all diesen Evangeliumsstellen
als „wider das Evangelium“ hinstellt und sich selbst als der totale Evangeliumsbefolger hochstilisiert.
#49 joberens 17:03:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Verpflichtung zum eigenen Denken Man sollte unterscheiden zwischen Evangelium und dem was an menschlichen
Meinungen und Ansichten, unter dem Vorwand im Namen Gottes zu handeln, den Menschen so zugemutet wird.
Immer mehr Christen und Katholiken denken selbst und lassen sich nicht mehr einfach einlullen. Das ist
auch gut so. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik Blinder Glaube Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut
verschenken. Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem
auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Pünktchen Man kann jemanden nur ernstnehmen, wenn er es auch gehört, ernst genommen zu werden. Bei
Ihnen und diesem joberens bin ich mir nicht so sicher. Es ist Prophetie – nicht die joberens’sche Irrlehre:
Siehe, der Heilige wird kommen, der Heiligste aller Heiligen. den anzubeten unser alter König befiehlt.
Die Tempel und Königreiche sind nicht mehr. Es steht das Ende der Herrschaft des jüdischen Gesetzes
und dessen Unterdrückung bevor. Ich bringe Euch vom Himmel die Nachricht, daß Christus, der Beherrscher
der Welt, in Bethlehem im Staat Judäas geboren wurde, wie es der Prophet vorausgesagt hat. Quelle des
Zitats: Ludus Danielis
@Jubärens Genauso habe ich diese Bemerkung des Joberens auch eingeschätzt. Evangelium und „Evangelium“
sind zweierlei. Aber nochmal @Joberens: Ungeachtet der inhaltlichen Differenzen danke ich Ihnen sehr für
Ihre Genesungswünsche!
#45 Jubärens 14:32:33 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Der widerliche Schleimer Joberens Joberens hat sich gestern abend wieder eingeschleimt: „LIebe Amanda,
wem sagst Du das. Für mich ist das Evangelium sehr, sehr wichtig.“ Er lügt wie gedruckt – wovon sich
jeder mündige Leser des Forums überzeugen kann. Das Evangelium ist Joberens ein Dreck wert, wenn es
nicht in sein selbstausgedachtes glaubensfeindliches Konzept passt. Jungfrauengeburt aus den Evangelium
des Matthäus und Lukas? Passt mir nicht, deshalb sei diese Stelle „aus heidnischen Religionen kopiert“.
Jesu strenge Regeln zu Ehe und sexuellen Begehrlichkeiten (vgl. Mt 5,27-34, Lk 16,18, Mk 10-2-10)? Kann
ich mir nicht als urspüngliche Jesusworte vorstellen. „Jesus dürfte seine Sexualität auch voll total
normal ausgelebt haben – so Joberenz. Gegen die verschiedenen Stiftungsworte zur Kirche behauptet Joberens
mit unglaublicher Überheblichkeit einfach das Gegenteil: „Jesus hat übrhaupt keine Kirche grgründet
und wollte auch keine“. Gegenüber den vielen Hinweisen in den Evangelien, insbesondere im Johannesevangelium,
sowie in den Paulusbriefen auf die Gottessohnschaft Jesus Christ insistiert Joberens darauf, dass Jesus
doch nur der große Gesandte sein dürfte. Joberens – ein widerlicher Lügner und Verleumder, der die
Kirchenlehre zu all diesen Evangeliumsstellen als „wider das Evangelium“ hinstellt und sich selbst als
der totale Evangeliumsbefolger hochstilisiert.
#44 Cutty Sark 12:09:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Vineta Ich verstehe Ihr Beispiel wirklich nicht, aber vielleicht fehlt mir auch ne Info . Was hätten
der Papst denn den polnischen Bischöfen (und mittelbar den Politikern) sagen müssen, um den Krieg (erstmal?)
zu verhindern. Lasst sie einfach durch!? Weil – die Polen haben gegen die Deutschen gekämpft und verloren.
Mit oder ohne Bischöfe. Ich glaube, da war der Papst machtlos.
#43 joberens 10:43:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Galatea Ich halte Dich für so klever, daß Du weißt worum es da geht und daß ich Dir das angesammelte,
krank machende Moos nicht groß erklären muß. Zudem weise ich doch in meinen Beiträgen immer wieder
darauf hin. Josef Berens Als einfacher, denkender Katholik
Die Ohnmacht der Päpste dürfte vor allem dadurch verursacht sein, daß sie es versäumen, nur wirklich
qualifizierte Priester zu Bischöfen zu ernennen, und Bischöfe, die sich als schwarze Schafe entpuppen,
so gut wie nie ( nicht mal die Skandalbischöfe in Sachen Pädophilie!) ihres Amtes entheben. Wer weiß,
vielleicht hätte Rom den Beginn des Zweiten Weltkrieges verhindern können, wenn es 1918 bis 1939 nicht
nur stärker auf die polnischen Politiker eingewirkt hätte, sondern auch stärker auf den polnischen
Episkopat, denn hinter den ultranationalistischen Machenschaften so mancher Politiker stand auch so mancher
Bischof.
Ihnen auch gute Nacht! Da wäre – wie gesagt – mehr nötig als ein Joberens, damit es mir schlecht bekommt.
Gott sorgt ja für die Seinen. Schlafen Sie gut, ich gehe auch gleich zu Bett.
#33 joberens 23:09:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Amanda LIebe Amanda, wem sagst Du das. Für mich ist das Evangelium sehr, sehr wichtig. Nur was man amtskirchlich
dem Evangelium so als Ergänzung und angebliche Verbesserung oder selbst ersonne oder ersponnene Erweiterungen
hinzuzufügen versucht, ist, nicht nur für mich, mehr und mehr fraglich und auch zu hinterfragen. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Es ist bekanntlich äußerst fraglich, ob Berens’ Thesen und wilden Spekulationen irgendeine tiefere Bedeutung
zugemessen werden darf. Wie allgemein bekannt ist, hat Jesus sich zu allem, was Ihm wichtig erschien,
geäußert. Zu den Berensschen Thesen hat Er aber nichts gesagt, weshalb diese irrelevant sein dürften.
Berens sollte auf krankmachendes Moos verzichten, sich in Demut und Bescheidenheit üben und sich endlich
auf das Evangelium besinnen.
#31 joberens 20:55:59 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Papst und der Tyrann – Höhepunkt der Bedeutung Roms ist überschritten und verspielt Man kann zum
amerikanischen Präsidenten stehen wie man will. Auch ich bin mit vielen Dingen von ihm nicht einverstanden.
Er ist aber der mächtigste Mann der Welt und das ist nun mal so. Eigentlich ist es ja auch nicht unnormal,
daß er nicht sofort reagiert, wenn ein Papst ruft, denn er hat ja schließlch auch andere, vielleicht
wichtigere Dinge im Kopf. Das Ganze beweist aber auch ziemlich eindeutig, das Rom und der Papst nicht
mehr die Bedeutung haben, die sie noch vor wenigen Jahren hatten. Das lassen die Katholiken aber auch
die Regierungen immer mehr ziemlich eindeutig erkennen Das Hauptproblem dürfte da der enorm zunehmende
Glaubwürdigkeitsschwund Rom und dem Papst gegenüber sein. Rom würde sicher gut daran tun, sich wieder
auf Jesus und das Evangelium zu besinnen anstatt selbstherrlich den Menschen und auch den Regierungen
seine, nicht selten fraglichen Meinungen und Ansichten als Gottes Wille aufzudrängen zu versuchen. Rom
und auch der Papst könnten an Glaubwürdigkeit, Respekt und Achtung gewinnen, wenn man sich dort wieder
mehr auf die Verkündigung des Evangeliums besinnen und es selbst wieder vorleben würde, woran es doch
nicht selten eher hapert. Rom und er Papst scheinen nicht zu erkennen und wahrnehmen zu können, daß
immer mehr Menschen selbst denken und auf fragliche Spielchen, so leicht nicht mehr herein fallen. Glaubhaft
zu vertreten ist, so auch auch nur noch, was halbwegs auch irgendwie Hand und Fuß hat. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#29 agnosti † 20:16:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ach, was du nicht sagst! Hast du dir auch darüber schon einmal Gedanken gemacht, dass ihr eine Leiche
am Kreuz als Symbol eures Glaubens in eure Wohnungen hängt, gleichzeitig aber behauptet, dieser Tote
sei auferstanden? Wieso dann kein Symbol des Auferstandenen? Morbides Totengeschwafel als Instrument der
Unterdrückung!
#28 pangelingua 19:57:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@agnosti Diese „Oase“ ist Ihnen wahrlich zu gönnen! Ihnen gefällt es offenbar, dass Joberens im Besitz
der Wahrheit ist. Der kennt doch nichts als seine eigenen unausgegorenen Parolen! Wenn Sie sich damit
auf eine Stufe stellen, dann braucht einem um Ihre Zukunft nicht bange zu sein! Willkommen in der Anstalt!
Sexismus! Dass Clinton eine an der Backe hat das kann man ja verstehen, aber dass er seine Praktikantin
Lewinsky abschleppte! Das ist ja mal der Hammer!
#22 pangelingua 19:11:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kirchenhasser Gibt es eigentlich überhaupt irgendein Thema, zu dem Joberens nicht seinen üblen Senf
schmiert? Er ist kein „einfacher, denkender Katholik“, sondern ein übler, dreckschmierender Antichrist.
#21 Horst Metzker 18:48:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Blut- und Homapräsident Bill Clinton Wenn hier so in einem Bericht über Clinton geschrieben wird, wie
dann einmal über George W. Bush? Mit welchem Maß messen sie andere Massenmörder der Weltgeschichte?
Sie wissen doch, „Mit dem Maß mit dem ihr messet.“ Dies gelt auch für das Richten. Ganz gleich was man
für Fähigkeiten oder Unfähigkeiten hält, zieht doch erst mal den Balken aus dem eigenen Auge.
#20 Kunstmaler † 17:21:48 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Martin Eine Kirche brauchen wir, damit der Glaube weiterleben kann. Es würde mit der Zeit der Glaube
untergehen, wenn es nicht durch jene Menschen, eben Geistliche vertreten werden würde. Ich kann Ihre
Gedanken aber nachvollziehen. Die RKK hat nun einmal den Auftrag, dem Menschen Christus und somit das
Himmelsreich Gottes nahe zu bringen und uns darauf vorzubereiten im richtigen Glauben an Ihn. P.S…und
schon wieder predige ich.
#19 MartinBieger 17:15:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Jesus Ja Kirche nein Diese Einstellung vertrete ich auch. Wenn wir mal ehrlich sind.Wozu brauchen wir
eine Kirche. Wir brauchen Gott und sonst niemanden.Oder glauben hier manche allen Ernstes Gott hätte
Bodenpersonal nötig
#18 Jubärens 14:11:53 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Joberens benutzt sein selbstausgedachtes Evangelium als Waffe gegen die Kirche Joberens’ Beiträge sind
immer Variationen zu seinem Grunddogma: „Jesus – Ja, Kirche – Nein!“ Jesus Christus habe „überhaupt keine
Kirche gegründet und wollte auch keine“, behauptet Joberens in großer Überheblichkeit, die er Bescheidenheit
ausgibt. Die Lehren der Kirchen in Vergangenheit und Gegenwart hätten auch nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun. Das seien alles selbstausgedachte, menschliche Lehren. Nur er – Joberens – halte sich in seinem
Selbstdenken an das Evangelium. Dabei hat er noch nie einen konkreten und substantiellen Beleg aus dem
Evangelium zitiert. Mehrfach hat er dagegen schon behauptet, zitierte Evangeliumsstellen, die nicht in
sein Konzept passen, wären spätere Einschübe. Für Joberens reicht es aus, wenn er sich selbstdenkend
dem Evangelium nähert, wie er das unübertroffen zu Sexualitätsfrage ausgedrückt hat: „Auch Jesus dürfte
seine Sexualität ganz normal ausgelebt haben. Jedenfalls kann man das Gegenteil nicht behaupten.“ Die
gesamt Lehre Jesu zu Ehe, ehelicher Treue, Ehescheidung und sexuellen Begehrlichkeiten, auf die sich die
kirchliche Ehelehre stützt, blendet Joberens aus bzw. erklärt sie zu späteren Einschüben. Joberens
ist ein verlogener Verleumder, der sein selbstausgedachtes Evangelium als Waffe gegen die römisch-katholische
Kirche schleudert.
#17 Maledica 14:07:39 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Judas Berens Wer aus seiner unsinnigen Schwerfälligkeit und Verstockheit erwachen sollte und dies ganz
schleunigst dürfte hier wohl jedem denkenden Denker, der sein eigenes Denken nicht zu betonen benötigt,
bewußt sein.
@dem Durchblicker gewidmet! Selbst denkende Menschen durchschauen derartige Spielchen sehr schnell und
immer mehr und so schwindet die Glaubwürdigkeit und der Respekt. Sie sollten als einfach denkender Denker
einfach einmal bedenken, dass es nicht so viele clevere Kerlchen wie Sie gibt, die über einen dermassen
hohen IQ verfügen um solche Spielchen sofort im Ansatz zu durchschauen.
#14 joberens 12:51:47 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Maledica Rom muß sein Fähnlein nicht nach dem Wind stellen, sollte aber den Kopf nicht in den Sand stecken,
aus seiner unsinngen Schwerfälligkeit und Verstockheit erwachen, nicht länger vor sich hin träumen
und endlich die Zeichen der Zeit ein wenig zu erkennen versuchen und entsprechend zu reagieren. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik.
Tyrann? Als ich die Überschrift las „Der Papst und der Tyrann“, da dachte ich, es ginge wieder einmal
um Pius XII. und Hitler. Doch dann stellte sich heraus, daß mit „Tyrann“ Bill Clinton gemeint ist. Na,
das ist ja lächerlich! Wenn Clinton ein Tyrann gewesen sein soll, was ist dann z.B, Kim Jong-il? Es hätte
doch gereicht zu schreiben (in gewohnter Kreuz.net-Diktion): „der angebliche Präsident der USA“.
#12 Maledica 12:31:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Judas Berens Es beweist eindeutig, daß Rom und der Papst nicht nur von den Katholiken sondern auch von
den Regierungen immer weniger wichtig, glaubhaft und ernst genommen werden. Da ist er wieder Judas Berens,
früher nationaler heute internationaler Sozialist, sein Fähnlein stets im Wind schwenkend und dem Zeitgeist
in den Ar*** kriechend
Mal überlegen der Papst hat ist legales Oberhaupt eines Miniminimini-Staates mit sage und schreibe 552
Staatsbürgern. Hmm, wie wichtig ist der wohl im Vergleich zu anderen Staatsführern?
#10 Compassion 12:25:45 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Verfasser dieses Artikels hat ja eine interessante Sichtweise der Dinge.Weil es dem Botschafter des
Vatikans nicht möglich war,Clinton zu beeinflussen,wird das auch auf alle anderen Angelegenheiten übertragen.So
gesehen kann man ja direkt zu Hause sitzen bleiben und den Gang der bösen Welt beklagen.
#9 joberens 12:12:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
was beweist das Ganze? Es beweist eindeutig, daß Rom und der Papst nicht nur von den Katholiken sondern
auch von den Regierungen immer weniger wichtig, glaubhaft und ernst genommen werden. Wenn Rom sich nicht
wieder mehr auf Jesus und das Evangelium besinnt und weiterhin selbstherrlich den Menschen seine Meinungen
und Ansichten als Gottes Wille aufzudrängen versucht, wird dieser Trend sich ganz schnell weiter fortsetzten.
Roms Aufgabe dürfte darin bestehen, das Evangelium zu verkünden und nicht darin, den Menschen eigene
Meinungen und Ansichten als Zusatz- und Ergänzungsevangelium aufzudrängen zu versuchen. Selbst denkende
Menschen durchschauen derartige Spielchen sehr schnell und immer mehr und so schwindet die Glaubwürdigkeit
und der Respekt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#8 Maledica 11:41:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Rechtschreibung Die Verbindung ph kann in allgemeinsprachlichen Wörtern mit den Stämmen phon, phot,
graph durch f ersetzt werden. Solche Schreibungen werden schon über einen längeren Zeitraum praktiziert
und sind teilweise bereits früher in den Duden aufgenommen worden, zum Beispiel Mikrofon, Fotokopie,
Grafiker. Die Schreibung mit f soll neu auch bei Delfin (neben Delphin) möglich sein Schreibungen von
einem Tag auf den anderen zu verändern ist schwer möglich, der Widerstand gegen eine abrupte Veränderung
von Schriftbildern ist groß. Vor diesem Hintergrund gibt es, will man Fremdschreibungen langfristig integrieren,
nur die Möglichkeit, die Schreibpraxis sorgfältig zu beobachten und festzuhalten, was sich dort an integrierender
Schreibung anbahnt. Ein Fall, wo das ganz deutlich ist, ist zum Beispiel die Schreibung von Telefon. Das
Telefon gehört so sehr zum ganz gewöhnlichen Alltag, dass für viele Schreibende eine Integration der
Fremdschreibung (hier: Telephon) naheliegt. Es bildet sich – vorerst noch „inoffiziell“ – eine Schreibvariante
aus. (…) Auf diese Weise können Neuschreibungen etabliert werden, ohne dass eine alte Schreibung von
einem Tag auf den anderen falsch wird. www.duden.de/…e_und_buchstaben.php
@Zweifler Aber egal, hauptsache man hat das Lieblingswort *Blut- und Homo-* wieder an den Mann bzw. die
Frau gebracht. Jude fehlt noch. Ebenso Holocaust^^
#6 Zweifler † 11:38:33 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@…HBR Schon im ersten Wort ist ein Fehler … und das auf dem weltweit größten katholischen Nachrichtenportal
in Europa. Aber egal, hauptsache man hat das Lieblingswort *Blut- und Homo-* wieder an den Mann bzw. die
Frau gebracht.