Johannes Paul II.
Der Papst und der Tyrann
Kirchenhasser tun heute so, als ob der Papst den Zweiten Weltkrieg, den Überfall auf das katholische Polen oder die Judenverfolgung hätte verhindern können. Ein Beispiel aus der Gegenwart.
Bill Clinton und Johannes Paul II. im August 1993
Bill Clinton und Johannes Paul II. im August 1993
(kreuz.net) Der ehemalige demokratische Bürgermeister von Boston, Raymond Flynn (69), war von 1993 bis 1997 US-Botschafter beim Heiligen Stuhl. In dieses Amt ernannte ihn der damalige Blut- und Homo-Präsident Bill Clinton (62).

Heute ist Flynn Präsident der US-weiten politischen Basisbewegung ‘Catholic Citizenship’.

In seinem Buch „ John Paul II: A Personal Portrait of the Pope and the Man“ – Johannes Paul II.: Ein persönliches Portrait des Papstes und des Menschen – erinnert er sich an eine aufschlußreiche Begebenheit aus dem Jahr 1994.

Im Vorfeld der berüchtigten ‘Internationalen Bevölkerungs- und Entwicklungskonferenz’ in Kairo rief Papst Johannes Paul II. den US-Botschafter an einem Samstag morgen in den Vatikan.

Der Papst erbat sich von Flynn ein persönliches Telephongespräch mit US-Präsident Clinton.

Am Nachmittag übermittelte Flynn die Bitte in das Weiße Haus. Er erhielt keine Antwort.

Am Sonntag und am Montag setzte er sich erneut mit dem Weißen Haus in Verbindung – erneut ergebnislos.

Schließlich beschloß Flynn am Dienstag, ein Flugzeug zu besteigen und nach Washington zu fliegen.

Noch am gleichen Abend war er im Vorzimmer des US-Präsidenten. Dort ließ man ihn warten. Die meiste Zeit des folgenden Mittwochs verbracht er ebenfalls dort.

Endlich wurde er in das Büro im Weißen Haus zugelassen, das mit den Vorbereitungen der Bevölkerungskonferenz beschäftigt war.

Dort wurde er vom damaligen Unter-Staatssekretär für Demokratie und Globale Angelegenheiten, Timothy Wirth (69), empfangen.

Dieser erklärte ihm, daß „niemand eine Chance bekommt, den Präsidenten in dieser Sache zu beeinflussen.“

Flynn war sprachlos. Er versuchte zu erklären, daß der Papst kein Lobbyist sei.

Es wäre ein Akt tiefster Respektlosigkeit, wenn der Präsident den Papst nicht einmal telephonisch anhören wollte.

Nach fast einer Woche erklärte sich Clinton bereit, mit dem Papst am Telephon zu sprechen.

Das Ergebnis der päpstlichen Intervention war gleich Null.
      
51 Lesermeinungen
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#52   Jubärens   16:36:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Der widerliche Schleimer Joberens
Joberens hat in diesem STrang wieder die alte Platte aufgelebt: „Für mich ist das Evangelium sehr, sehr wichtig.“ Er lügt wie gedruckt – wovon sich jeder mündige Leser des Forums überzeugen kann. Das Evangelium ist Joberens ein Dreck wert, wenn es nicht in sein selbstausgedachtes glaubensfeindliches Konzept passt.
Jungfrauengeburt aus den Evangelium des Matthäus und Lukas? Passt mir nicht, deshalb sei diese Stelle „aus heidnischen Religionen kopiert“.
Jesu strenge Regeln zu Ehe und sexuellen Begehrlichkeiten (vgl. Mt 5,27-34, Lk 16,18, Mk 10-2-10)? Kann ich mir nicht als urspüngliche Jesusworte vorstellen. „Jesus dürfte seine Sexualität auch voll total normal ausgelebt haben – so Joberenz.
Gegen die verschiedenen Stiftungsworte zur Kirche behauptet Joberens mit unglaublicher Überheblichkeit einfach das Gegenteil: „Jesus hat übrhaupt keine Kirche grgründet und wollte auch keine“.
Gegenüber den vielen Hinweisen in den Evangelien, insbesondere im Johannesevangelium, sowie in den Paulusbriefen auf die Gottessohnschaft Jesus Christ insistiert Joberens darauf, dass Jesus doch nur der große Gesandte sein dürfte.
Joberens – ein widerlicher Lügner und Verleumder, der die Kirchenlehre zu all diesen Evangeliumsstellen als „wider das Evangelium“ hinstellt und sich selbst als der totale Evangeliumsbefolger hochstilisiert.
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#51   kritischerbeobachter   19:18:47 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
joberens ist ein Kirchenhasser und Mörder.
Wer den Tod an ungeborenem Leben befürwortet ist ein Mörder.
Joberens ist ein Mörder.
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#50   Amanda   17:50:50 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ein kindlicher Glaube
täte so manchem gut!
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#49   joberens   17:03:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Verpflichtung zum eigenen Denken
Man sollte unterscheiden zwischen Evangelium und dem was an menschlichen Meinungen und Ansichten, unter dem Vorwand im Namen Gottes zu handeln, den Menschen so zugemutet wird.
Immer mehr Christen und Katholiken denken selbst und lassen sich nicht mehr einfach einlullen. Das ist auch gut so.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Blinder Glaube
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#48   kritischerbeobachter   14:52:19 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ Pünktchen
Man kann jemanden nur ernstnehmen, wenn er es auch gehört, ernst genommen zu werden.
Bei Ihnen und diesem joberens bin ich mir nicht so sicher.
Es ist Prophetie – nicht die joberens’sche Irrlehre:
Siehe, der Heilige wird kommen,
der Heiligste aller Heiligen.
den anzubeten
unser alter König befiehlt.
Die Tempel und Königreiche sind nicht mehr.
Es steht das Ende
der Herrschaft des jüdischen Gesetzes
und dessen Unterdrückung bevor.
Ich bringe Euch vom Himmel die Nachricht,
daß Christus, der Beherrscher der Welt,
in Bethlehem im Staat Judäas geboren wurde,
wie es der Prophet vorausgesagt hat.
Quelle des Zitats: Ludus Danielis
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#47   Amanda   14:47:24 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Jubärens
Genauso habe ich diese Bemerkung des Joberens auch eingeschätzt. Evangelium und „Evangelium“ sind zweierlei.
Aber nochmal @Joberens:
Ungeachtet der inhaltlichen Differenzen danke ich Ihnen sehr für Ihre Genesungswünsche!
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#46   Pünktchen   14:35:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Jesus
gut und schön – aber nur, wenn er haargenau dasselbe denkt, sagt und tut, was ein joberens für wahr und richtig (=ihm nützlich) hält! :-@
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#45   Jubärens   14:32:33 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Der widerliche Schleimer Joberens
Joberens hat sich gestern abend wieder eingeschleimt: „LIebe Amanda, wem sagst Du das. Für mich ist das Evangelium sehr, sehr wichtig.“ Er lügt wie gedruckt – wovon sich jeder mündige Leser des Forums überzeugen kann. Das Evangelium ist Joberens ein Dreck wert, wenn es nicht in sein selbstausgedachtes glaubensfeindliches Konzept passt.
Jungfrauengeburt aus den Evangelium des Matthäus und Lukas? Passt mir nicht, deshalb sei diese Stelle „aus heidnischen Religionen kopiert“.
Jesu strenge Regeln zu Ehe und sexuellen Begehrlichkeiten (vgl. Mt 5,27-34, Lk 16,18, Mk 10-2-10)? Kann ich mir nicht als urspüngliche Jesusworte vorstellen. „Jesus dürfte seine Sexualität auch voll total normal ausgelebt haben – so Joberenz.
Gegen die verschiedenen Stiftungsworte zur Kirche behauptet Joberens mit unglaublicher Überheblichkeit einfach das Gegenteil: „Jesus hat übrhaupt keine Kirche grgründet und wollte auch keine“.
Gegenüber den vielen Hinweisen in den Evangelien, insbesondere im Johannesevangelium, sowie in den Paulusbriefen auf die Gottessohnschaft Jesus Christ insistiert Joberens darauf, dass Jesus doch nur der große Gesandte sein dürfte.
Joberens – ein widerlicher Lügner und Verleumder, der die Kirchenlehre zu all diesen Evangeliumsstellen als „wider das Evangelium“ hinstellt und sich selbst als der totale Evangeliumsbefolger hochstilisiert.
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#44   Cutty Sark   12:09:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Vineta
Ich verstehe Ihr Beispiel wirklich nicht, aber vielleicht fehlt mir auch ne Info :-| .
Was hätten der Papst denn den polnischen Bischöfen (und mittelbar den Politikern) sagen müssen, um den Krieg (erstmal?) zu verhindern. Lasst sie einfach durch!? Weil – die Polen haben gegen die Deutschen gekämpft und verloren. Mit oder ohne Bischöfe. Ich glaube, da war der Papst machtlos.
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#43   joberens   10:43:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Galatea
Ich halte Dich für so klever, daß Du weißt worum es da geht und daß ich Dir das angesammelte, krank machende Moos nicht groß erklären muß. Zudem weise ich doch in meinen Beiträgen immer wieder darauf hin.
Josef Berens
Als einfacher, denkender Katholik
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#42   Vineta   00:11:34 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Die Ohnmacht der Päpste
dürfte vor allem dadurch verursacht sein, daß sie es versäumen, nur wirklich qualifizierte Priester zu Bischöfen zu ernennen, und Bischöfe, die sich als schwarze Schafe entpuppen, so gut wie nie ( nicht mal die Skandalbischöfe in Sachen Pädophilie!) ihres Amtes entheben.
Wer weiß, vielleicht hätte Rom den Beginn des Zweiten Weltkrieges verhindern können, wenn es 1918 bis 1939 nicht nur stärker auf die polnischen Politiker eingewirkt hätte, sondern auch stärker auf den polnischen Episkopat, denn hinter den ultranationalistischen Machenschaften so mancher Politiker stand auch so mancher Bischof.
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#41   Amanda   23:25:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ihnen auch gute Nacht!
Da wäre – wie gesagt – mehr nötig als ein Joberens, damit es mir schlecht bekommt. Gott sorgt ja für die Seinen.
Schlafen Sie gut, ich gehe auch gleich zu Bett.
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#40   Galatea   23:24:30 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Liebe Amanda,
vor allem nicht mit solchen, die einem nicht gut- sondern schlecht bekommen.
Eine gute Nacht.
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#39   Amanda   23:20:46 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Und auch nicht
mit Häretikern.
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#38   Galatea   23:19:49 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Auch nicht mit…
Poesieresistenten.
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#37   Amanda   23:18:23 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Liebe Galatea,
mit Unterbelichteten auch nicht :-]
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#36   Galatea   23:15:38 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Sehr geehrte Frau Amanda,
mit dem Feind diskutiert man nicht. – Nicht mich lynchen, aber das ist so.
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#35   Amanda   23:12:29 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@joberens
Ich bezweifle, dass Sie mich verstanden haben…
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#34   Galatea   23:12:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Was ist amtskirchliches Evangelium…
im Gegensatz zum Evangelium des JoBerens? – Ich bitte um präzise Erklärung.
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#33   joberens   23:09:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Amanda
LIebe Amanda, wem sagst Du das. Für mich ist das Evangelium sehr, sehr wichtig. Nur was man amtskirchlich dem Evangelium so als Ergänzung und angebliche Verbesserung oder selbst ersonne oder ersponnene Erweiterungen hinzuzufügen versucht, ist, nicht nur für mich, mehr und mehr fraglich und auch zu hinterfragen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#32   Amanda   21:00:09 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Es ist bekanntlich äußerst fraglich,
ob Berens’ Thesen und wilden Spekulationen irgendeine tiefere Bedeutung zugemessen werden darf. Wie allgemein bekannt ist, hat Jesus sich zu allem, was Ihm wichtig erschien, geäußert. Zu den Berensschen Thesen hat Er aber nichts gesagt, weshalb diese irrelevant sein dürften. Berens sollte auf krankmachendes Moos verzichten, sich in Demut und Bescheidenheit üben und sich endlich auf das Evangelium besinnen.
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#31   joberens   20:55:59 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Papst und der Tyrann – Höhepunkt der Bedeutung Roms ist überschritten und verspielt
Man kann zum amerikanischen Präsidenten stehen wie man will. Auch ich bin mit vielen Dingen von ihm nicht einverstanden. Er ist aber der mächtigste Mann der Welt und das ist nun mal so.
Eigentlich ist es ja auch nicht unnormal, daß er nicht sofort reagiert, wenn ein Papst ruft, denn er hat ja schließlch auch andere, vielleicht wichtigere Dinge im Kopf.
Das Ganze beweist aber auch ziemlich eindeutig, das Rom und der Papst nicht mehr die Bedeutung haben, die sie noch vor wenigen Jahren hatten. Das lassen die Katholiken aber auch die Regierungen immer mehr ziemlich eindeutig erkennen
Das Hauptproblem dürfte da der enorm zunehmende Glaubwürdigkeitsschwund Rom und dem Papst gegenüber sein.
Rom würde sicher gut daran tun, sich wieder auf Jesus und das Evangelium zu besinnen anstatt selbstherrlich den Menschen und auch den Regierungen seine, nicht selten fraglichen Meinungen und Ansichten als Gottes Wille aufzudrängen zu versuchen.
Rom und auch der Papst könnten an Glaubwürdigkeit, Respekt und Achtung gewinnen, wenn man sich dort wieder mehr auf die Verkündigung des Evangeliums besinnen und es selbst wieder vorleben würde, woran es doch nicht selten eher hapert.
Rom und er Papst scheinen nicht zu erkennen und wahrnehmen zu können, daß immer mehr Menschen selbst denken und auf fragliche Spielchen, so leicht nicht mehr herein fallen.
Glaubhaft zu vertreten ist, so auch auch nur noch, was halbwegs auch irgendwie Hand und Fuß hat.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#30   Doriano   20:20:12 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Agnosti,
Sie schwafeln Unsinn.
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#29   agnosti †   20:16:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ach, was du nicht sagst!
Hast du dir auch darüber schon einmal Gedanken gemacht, dass ihr eine Leiche am Kreuz als Symbol eures Glaubens in eure Wohnungen hängt, gleichzeitig aber behauptet, dieser Tote sei auferstanden?
Wieso dann kein Symbol des Auferstandenen?
Morbides Totengeschwafel als Instrument der Unterdrückung!
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#28   pangelingua   19:57:58 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@agnosti
Diese „Oase“ ist Ihnen wahrlich zu gönnen!
Ihnen gefällt es offenbar, dass Joberens im Besitz der Wahrheit ist. Der kennt doch nichts als seine eigenen unausgegorenen Parolen!
Wenn Sie sich damit auf eine Stufe stellen, dann braucht einem um Ihre Zukunft nicht bange zu sein!
Willkommen in der Anstalt!
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#27   Beatus Theophilus_89   19:54:06 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Waas! Pangelingua
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Der Hammer?
Binn ich jetzt veruckt geworden?
Lach,lach,lach,lach,‘lach mich zu tode!
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#25   pangelingua   19:51:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@B.Theophilus89
Es war der Hammer, der dem Präsidenten außer Kontrolle geriet!
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#24   Beatus Theophilus_89   19:44:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Sexismus!
Dass Clinton eine an der Backe hat das kann man ja verstehen, aber dass er seine Praktikantin Lewinsky abschleppte! Das ist ja mal der Hammer! :-D
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#23   taizebesucher   19:30:39 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Metzker
Über Bush wird man sagen:Kriegs und Schuhpräsident :-D :-D :-D
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#22   pangelingua   19:11:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Kirchenhasser
Gibt es eigentlich überhaupt irgendein Thema, zu dem Joberens nicht seinen üblen Senf schmiert?
Er ist kein „einfacher, denkender Katholik“, sondern ein übler, dreckschmierender Antichrist.
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#21   Horst Metzker   18:48:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Blut- und Homapräsident Bill Clinton
Wenn hier so in einem Bericht über Clinton geschrieben wird, wie dann einmal über George W. Bush? Mit welchem Maß messen sie andere Massenmörder der Weltgeschichte?
Sie wissen doch, „Mit dem Maß mit dem ihr messet.“
Dies gelt auch für das Richten.
Ganz gleich was man für Fähigkeiten oder Unfähigkeiten hält, zieht doch erst mal den Balken aus dem eigenen Auge.
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#20   Kunstmaler †   17:21:48 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Martin
Eine Kirche brauchen wir, damit der Glaube weiterleben kann. Es würde mit der Zeit der Glaube untergehen, wenn es nicht durch jene Menschen, eben Geistliche vertreten werden würde. Ich kann Ihre Gedanken aber nachvollziehen.
Die RKK hat nun einmal den Auftrag, dem Menschen Christus und somit das Himmelsreich Gottes nahe zu bringen und uns darauf vorzubereiten im richtigen Glauben an Ihn.
P.S…und schon wieder predige ich.
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#19   MartinBieger   17:15:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Jesus Ja Kirche nein
Diese Einstellung vertrete ich auch.
Wenn wir mal ehrlich sind.Wozu brauchen wir eine Kirche.
Wir brauchen Gott und sonst niemanden.Oder glauben hier manche allen Ernstes Gott hätte Bodenpersonal nötig :-O
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#18   Jubärens   14:11:53 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Joberens benutzt sein selbstausgedachtes Evangelium als Waffe gegen die Kirche
Joberens’ Beiträge sind immer Variationen zu seinem Grunddogma: „Jesus – Ja, Kirche – Nein!“
Jesus Christus habe „überhaupt keine Kirche gegründet und wollte auch keine“, behauptet Joberens in großer Überheblichkeit, die er Bescheidenheit ausgibt. Die Lehren der Kirchen in Vergangenheit und Gegenwart hätten auch nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Das seien alles selbstausgedachte, menschliche Lehren.
Nur er – Joberens – halte sich in seinem Selbstdenken an das Evangelium. Dabei hat er noch nie einen konkreten und substantiellen Beleg aus dem Evangelium zitiert. Mehrfach hat er dagegen schon behauptet, zitierte Evangeliumsstellen, die nicht in sein Konzept passen, wären spätere Einschübe.
Für Joberens reicht es aus, wenn er sich selbstdenkend dem Evangelium nähert, wie er das unübertroffen zu Sexualitätsfrage ausgedrückt hat: „Auch Jesus dürfte seine Sexualität ganz normal ausgelebt haben. Jedenfalls kann man das Gegenteil nicht behaupten.“
Die gesamt Lehre Jesu zu Ehe, ehelicher Treue, Ehescheidung und sexuellen Begehrlichkeiten, auf die sich die kirchliche Ehelehre stützt, blendet Joberens aus bzw. erklärt sie zu späteren Einschüben.
Joberens ist ein verlogener Verleumder, der sein selbstausgedachtes Evangelium als Waffe gegen die römisch-katholische Kirche schleudert.
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#17   Maledica   14:07:39 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Judas Berens
Wer aus seiner unsinnigen Schwerfälligkeit und Verstockheit erwachen sollte und dies ganz schleunigst dürfte hier wohl jedem denkenden Denker, der sein eigenes Denken nicht zu betonen benötigt, bewußt sein.
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#16   Walther von der Huehnertenne   13:53:03 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@dem Durchblicker gewidmet!
Selbst denkende Menschen durchschauen derartige Spielchen sehr schnell und immer mehr und so schwindet die Glaubwürdigkeit und der Respekt.
Sie sollten als einfach denkender Denker einfach einmal bedenken, dass es nicht so viele clevere Kerlchen wie Sie gibt, die über einen dermassen hohen IQ verfügen um solche Spielchen sofort im Ansatz zu durchschauen.
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#15   Phillip   12:54:42 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der geisteskranke
Berens schreibt sich wieder in Rage…
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#14   joberens   12:51:47 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Maledica
Rom muß sein Fähnlein nicht nach dem Wind stellen, sollte aber den Kopf nicht in den Sand stecken, aus seiner unsinngen Schwerfälligkeit und Verstockheit erwachen, nicht länger vor sich hin träumen und endlich die Zeichen der Zeit ein wenig zu erkennen versuchen und entsprechend zu reagieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik.
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#13   Sirilo   12:48:44 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Tyrann?
Als ich die Überschrift las „Der Papst und der Tyrann“, da dachte ich, es ginge wieder einmal um Pius XII. und Hitler. Doch dann stellte sich heraus, daß mit „Tyrann“ Bill Clinton gemeint ist. Na, das ist ja lächerlich! Wenn Clinton ein Tyrann gewesen sein soll, was ist dann z.B, Kim Jong-il?
Es hätte doch gereicht zu schreiben (in gewohnter Kreuz.net-Diktion): „der angebliche Präsident der USA“.
;-)
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#12   Maledica   12:31:01 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Judas Berens
Es beweist eindeutig, daß Rom und der Papst nicht nur von den Katholiken sondern auch von den Regierungen immer weniger wichtig, glaubhaft und ernst genommen werden.
Da ist er wieder Judas Berens, früher nationaler heute internationaler Sozialist, sein Fähnlein stets im Wind schwenkend und dem Zeitgeist in den Ar*** kriechend
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#11   JMX   12:30:36 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Mal überlegen
der Papst hat ist legales Oberhaupt eines Miniminimini-Staates mit sage und schreibe 552 Staatsbürgern.
Hmm, wie wichtig ist der wohl im Vergleich zu anderen Staatsführern? o.O
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#10   Compassion   12:25:45 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Der Verfasser dieses
Artikels hat ja eine interessante Sichtweise der Dinge.Weil es dem Botschafter des Vatikans nicht möglich war,Clinton zu beeinflussen,wird das auch auf alle anderen Angelegenheiten übertragen.So gesehen kann man ja direkt zu Hause sitzen bleiben und den Gang der bösen Welt beklagen.
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#9   joberens   12:12:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
was beweist das Ganze?
Es beweist eindeutig, daß Rom und der Papst nicht nur von den Katholiken sondern auch von den Regierungen immer weniger wichtig, glaubhaft und ernst genommen werden.
Wenn Rom sich nicht wieder mehr auf Jesus und das Evangelium besinnt und weiterhin selbstherrlich den Menschen seine Meinungen und Ansichten als Gottes Wille aufzudrängen versucht, wird dieser Trend sich ganz schnell weiter fortsetzten.
Roms Aufgabe dürfte darin bestehen, das Evangelium zu verkünden und nicht darin, den Menschen eigene Meinungen und Ansichten als Zusatz- und Ergänzungsevangelium aufzudrängen zu versuchen.
Selbst denkende Menschen durchschauen derartige Spielchen sehr schnell und immer mehr und so schwindet die Glaubwürdigkeit und der Respekt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#8   Maledica   11:41:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Rechtschreibung
Die Verbindung ph kann in allgemeinsprachlichen Wörtern mit den Stämmen phon, phot, graph durch f ersetzt werden. Solche Schreibungen werden schon über einen längeren Zeitraum praktiziert und sind teilweise bereits früher in den Duden aufgenommen worden, zum Beispiel Mikrofon, Fotokopie, Grafiker. Die Schreibung mit f soll neu auch bei Delfin (neben Delphin) möglich sein
Schreibungen von einem Tag auf den anderen zu verändern ist schwer möglich, der Widerstand gegen eine abrupte Veränderung von Schriftbildern ist groß. Vor diesem Hintergrund gibt es, will man Fremdschreibungen langfristig integrieren, nur die Möglichkeit, die Schreibpraxis sorgfältig zu beobachten und festzuhalten, was sich dort an integrierender Schreibung anbahnt. Ein Fall, wo das ganz deutlich ist, ist zum Beispiel die Schreibung von Telefon. Das Telefon gehört so sehr zum ganz gewöhnlichen Alltag, dass für viele Schreibende eine Integration der Fremdschreibung (hier: Telephon) naheliegt. Es bildet sich – vorerst noch „inoffiziell“ – eine Schreibvariante aus.
(…)
Auf diese Weise können Neuschreibungen etabliert werden, ohne dass eine alte Schreibung von einem Tag auf den anderen falsch wird.
www.duden.de/…e_und_buchstaben.php
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#7   HBR   11:40:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Zweifler
Aber egal, hauptsache man hat das Lieblingswort *Blut- und Homo-* wieder an den Mann bzw. die Frau gebracht.
Jude fehlt noch. Ebenso Holocaust^^ ;-)
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#6   Zweifler †   11:38:33 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@…HBR
Schon im ersten Wort ist ein Fehler … und das auf dem weltweit größten katholischen Nachrichtenportal in Europa.
Aber egal, hauptsache man hat das Lieblingswort *Blut- und Homo-* wieder an den Mann bzw. die Frau gebracht.
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#5   HBR   11:35:32 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ordo62
wer im selbst (im) Glashaus sitz(t) soll nicht mit Steinen werfen
sagts und schrieb alles richtig :)3
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#4   Maledica   11:34:50 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ein Beispiel aus der Gegenwart.
Ich dachte George Bush ist zur Zeit amtierender und Fuck Obama designierter Präsident der Vereinigten Staaten
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#3   ordo62   11:33:52 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@HBR:
wer im selbst Glashaus sitz soll nicht mit Steinen werfen
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#2   HBR   11:31:23 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Rechtschreibung 6
Seit wann wirf das Telefon wieder in der Form Telephon geschrieben?
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#1   ordo62   11:31:07 | Dienstag, 16. Dezember 2008
billy
wahr wahrscheinlich zu sehr mit seiner Praktikantin beschäftigt
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