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Dichtes Programm + Welche theologische Entwicklung? + Muttergottes im Porno-Dreck + Keine Evolution + Frischer, alter Glaube
Dichtes Programm

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am Heiligen Abend wie jedes Jahr die Mitternachtsmesse zelebrieren. Das gab der Päpstliche Zeremonienmeister am Dienstag bekannt. Am Mittag des Christtags spendet der Papst den Segen ‘Urbi et Orbi’. An Silvester wird er im Petersdom die Vesper zum Muttergottesfest singen. Ferner wird er an Epiphanie eine öffentliche Messe zelebrieren. Am 11. Januar spendet er einigen Kindern vatikanischer Angestellter in der Sixtinischen Kappelle die Taufe.

Welche theologische Entwicklung?

Deutschland. Die neue, umfassend überarbeitete Ausgabe des sorbischen Gebet- und Gesangbuchs „Wosadnik“ ist ab sofort in den Pfarrämtern aller sorbischen Gemeinden erhältlich. Das berichtet das Bistum Dresden-Meissen. Eine Arbeitsgruppe sorbischer Geistlicher hat sich seit 1995 unter der Leitung von Pfarrer Michal Nawka aus Ralbitz mit der Herausgabe des Gesangbuchs beschäftigt. Der Bischof von Dresden-Meißen dankte der Arbeitsgruppe für ihre Tätigkeit, die Veränderungen in der Sprache und „in der theologischen Entwicklung“ zu berücksichtigen. Die letzte Ausgabe stammte aus dem Jahr 1977.

Cover der mexikanischen Ausgabe des 'Playboy'
Cover der mexikanischen Ausgabe des ‘Playboy’
Muttergottes im Porno-Dreck

Mexiko. Die mexikanische Ausgabe der Porno-Zeitschrift ‘PlayBoy’ zeigt auf dem Cover der Dezemberausgabe das nur in einen Schleier gehüllte Model Maria Florencia Onori. Im Hintergrund befindet sich ein Kirchenfenster. Titel der Ausgabe: „Wir verehren Dich, Maria.“ Nach Protesten von Katholiken veröffentlichte der US-amerikanische Mutter-Porno-Konzern eine beleidigende Entschuldigungsfloskel : „Wir wollten niemanden beleidigen.“ Der Verantwortliche der mexikanischen Redaktion blieb hart: Man habe angeblich keine religiöse Figur abbilden, sondern nur eine Renaissance-Stimmung erzeugen wollen.

Keine Evolution

Deutschland. Der Paläobiologe Martin Brasier von der Universität Oxford hat in einem südenglischen Bernstein das älteste bekannte Spinnennetz der Welt entdeckt. Es soll 140 Millionen Jahre alt sei. Das berichtete ‘Spiegel-Online’. Das Netz zeigt Fäden, die in einer runden Struktur miteinander verknüpft sind, wie man sie von heutigen Spinnennetzen her kenne. „Die Details des Netzes können sie mit denen der Netze in meinem Garten vergleichen“, sagte Brasier. Dies beweise, daß Spinnentiere schon seit dem Zeitalter der Dinosaurier ihre Beute in Netze einsponnen.

Frischer, alter Glaube

Deutschland. Das Werk „Katechismus, Glaubensbekenntnis, Vater Unser“ des Kirchenlehrers, Jesuiten und Kardinals Robert Bellarmin ist erstmals seit 160 Jahren wieder auf Deutsch aufgelegt. Es wurde von Hw. Andreas Wollbold, Professor für Pastoraltheologie an der Universität München, übersetzt und herausgebenen. Kardinal Bellarmin stellt sich unter anderem die Frage, wie die Muttergottes als Jungfrau schwanger werden konnte oder ob es im Notfall erlaubt sei, zu lügen.

Bellarmin, Robert
Katechismen. Glaubensbekenntnis. Vater Unser
Echter Verlag
304 Seiten
19,80€
ISBN 978-3-429-03046-9
      
47 Lesermeinungen
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#48   clarissa colonia   00:08:23 | Freitag, 19. Dezember 2008
Sind Anregungen von Plautus
sicher auszuschließen? www.thelatinlibrary.com/…utus/amphitruo.shtml
Amphitryons (und Alkmenens) Schicksal wurde ja auch ansonsten gerne aufgegriffen!
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#47   Vieira   23:59:31 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@JMX .
Naja, er hat eine Frau zum Ehebruch verführt…
Ach JMX. Denken Sie doch mal nach. Wenn schon: Er ist eine Ehe eingegangen!
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#46   Biene Maja   23:50:45 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
JMX das war
heilige Geist der Sie überschattete das Wirken Gottes
denn bei Gott ist nichts unmöglich Amen.
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#44   pneumat   05:42:15 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Andacht zur Adventszeit
Gloria hörten die Hirten die Engel singen,
himmlische Hymnen auf das Kommen Christi ins Fleisch.
Und eilig gleichsam zum Hirten gekommen,
shauen sie Ihn als Lamm unschuldig
am Leibe Mariens weiden.
Der sangen sie Hymnen und sagten:
Freu Dich, Du Mutter des Hirten und Lammes zugleich,
Freu Dich, Du Hürde der geistlchen Herde.
Freu Dich, Du Schutzwehr gegen unsichtbare Feinde,
Freu Dich, Du Öffnung der Paradiesespforten.
Freu Dich, da der Himmel jubelt mit der Erde,
Freu Dich, da Irdisches mit Himmlischen tanzt.
Freu Dich, Du Mund der Apostel, nimmer verstummt,
Freu Dich, Du Mut der sich selbst Überwindenden, nimmer besiegt.
Freu Dich, Du Stütze, die stark macht den Glauben,
Freu Dich, Du Merkmal der Gnade, helles Licht.
Freu Dich, durch Dich steht nackt der Fürst der Hölle,
Freu Dich, durch Dich zogen wir an der Herrlichkeit Hülle
Freu Dich, Du Gottes und nicht Menschenbraut!
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#43   Biene Maja   23:31:24 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
an alle
Die Muttergottes hat und Jesus geboren darum ist SIE
heilig Gott hat sich keine Hure ausgesucht.
Alles andere ist Gotteslästerung Amen.
Also eine gute Nacht! Schönen Abend!
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#42   pneumat   22:48:05 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
AT-Ptophezeihungen zur Marias Reinheit
Psa 45:10 Höre, Tochter (Jungfrau Maria) , sieh und neige deine Ohren; vergiß deines Volkes und Vaterhauses, so wird der König (Hl.Geist) Lust an deiner Schöne haben; denn er ist dein HERR, und ihn sollst du anbeten. Die Tochter Tyrus wird mit Geschenk dasein; die Reichen im Volk werden vor dir flehen.
Des Königs Tochter drinnen ist ganz herrlich; sie ist mit goldenen Gewändern gekleidet.
Man führt sie in gestickten Kleidern zum König; und ihre Gespielen, die Jungfrauen, die ihr nachgehen, führt man zu dir. Man führt sie mit Freuden und Wonne, und sie gehen in des Königs Palast.
An deiner Väter Statt werden deine Söhne sein; die wirst du zu Fürsten setzen in aller Welt.
Ich will deines Namens gedenken von Kind zu Kindeskind; darum werden dir danken die Völker immer und ewiglich.
Isa 7:14 Darum so wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel.
Eze 44:1 Und er führte mich wiederum zu dem äußern Tor (der Schoß der Gottesgebärerin) des Heiligtums gegen Morgen; es war aber verschlossen. Und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen (jungfräulich) bleiben und nicht aufgetan werden, und soll niemand dadurchgehen; denn der HERR, der Gott Israels, ist dadurch eingegangen, darum soll es zugeschlossen bleiben. Durch die Halle des Tors soll er (Christus) hineingehen und durch dieselbe wieder herausgehen.
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#41   JMX   20:57:27 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ambrosius hatte keine Ahnung
seit wann begatten sich Vögel nicht mehr.
Das kommt davon, wenn Theologen die Welt erklären wollen. Blanker Unsinn!
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#40   Biene Maja   20:50:49 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
pneumat
das ist eine wundervolle Interpretation bei Gott ist nichts
Unmöglich ER hat ja uns erschaffen nur der Mensch begreift wenig weil es Gnade ist.
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#39   walderer   19:49:31 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@pneumat: was soll der ganze schmu,
die hymenalrekonstruktion ist keine hexerei und kommt in den besten häusern vor.
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#38   pneumat   19:32:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ambrosius von Mailand (340-397) – Exameron
Geier und andere Vögel bringen ihre Jungen ohne Begattung zur Welt: sie bezeugen die Möglichkeit und Glaubwürdigkeit der Jungfraugeburt der Gottesmutter.
Was sagen dazu die Spötter, welche so gerne unsere Geheimnisse verlachen, wenn sie hören, daß eine Jungfrau geboren hat, und welche die Geburt einer Unvermählten, deren Scham keines Mannes Beischlaf verletzt hat, für unmöglich halten? Für unmöglich will man bei der Gottesmutter das halten, dessen Möglichkeit man bei den Geiern nicht in Abrede stellt? Ein Vogel gebiert ohne Männchen, und niemand widerspricht dem: und weil Maria als Verlobte geboren hat, stellt man ihre Keuschheit in Frage. Merken wir denn nicht, wie der Herr gerade im Naturleben eine Menge Analogien vorausgehen ließ, um durch dieselben das Schickliche seiner Menschwerdung zu beleuchten und deren Wahrheit zu beglaubigen?
www.unifr.ch/bkv/kapitel564-1.htm
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#37   walderer   17:59:51 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@joberens
Sicherlich war Maria, als junge Frau auch hübsch und warum sollte sie nicht ähnlich gut ausgesehen haben?
wie kommst du zu der auffassung, dass maria hübsch war? was steckt da für ein wunschdenken dahinter?
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#36   JMX   17:20:32 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Man regt sich halt gern
selektiv auf. Genau wie man auch die Bibel selektiv liest und die Gebote selektiv befolgt…
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#35   defendor   17:19:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
die beginnende Umnachtung des Häretikers „joberens“ !
zeigt sich nicht nur im Verwechseln von Themen !
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#34   joberens   17:17:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Titelbild
Das Titelbild ist doch nun wirklich nicht anstößig sondern zeigt eine hübsche Frau. Sicherlich war Maria, als junge Frau auch hübsch und warum sollte sie nicht ähnlich gut ausgesehen haben? Es gibt doch Bilder in Kirchen und sogar in der sixtinischen Kapelle, wo doch mehr Nacktheit gezeigt wird als hier. Was soll also die ganze Aufregung???
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#33   solideo   16:54:58 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
An Navon
Versuchen Sie doch einfach(befor Sie sich komplett in Widerspüche verwickeln)etwas konkreter zu werden.
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#32   Navon   16:25:09 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Kravall?
Was hat es denn mit Krawall zu tun, wenn ich nach den ominösen und bisher ungenannten Stellen frage, worin Jesus bereits 300 Jahre vor seiner Geburt erwähnt wird.
Ich hoffe ihr meint nicht das aus dem Kontext gerissene Zitat in Jessaja7:14, oder?
Das Mt-Evangelium war das einzige Buch des NT, das nicht auf griechisch, sondern ursprünglich auf aramäisch geschrieben wurde.
und genau davon rede ich doch…
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#31   solideo   15:37:36 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
An Navon
Ich fürchte Sie sollten sich Informieren befor Sie Kravall machen.
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#30   walderer   15:37:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
„Muttergottes im Porno-Dreck“
was bitte hat denn ein männermagazin, das sich unter anderem mit erotischer fotografie beschäftigt, mit pornographie zu tun? bitte aufwachen ihr vorzeige-katholiken, nacktheit ist nicht gleich porno!
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#29   RT73   15:25:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
????????
zwischen 150 und 200 ins Griechische übersetzt? In welcher Sprache waren sie denn ursprünglich?
Das Mt-Evangelium war das einzige Buch des NT, das nicht auf griechisch, sondern ursprünglich auf aramäisch geschrieben wurde.
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#28   Navon   15:14:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
nennt doch mal eine Quelle,
die 300 vdZ Jesus benennt. Da gibt es keine! Im ganzen AT kommt der Name Jesus garnicht vor…
Ich bezog mich auf die Übersetzungen des NT, die ca. 150-200 uZ ins Griechische übersetzt und dabei verfälscht wurden.
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#27   No Comment   15:09:33 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Trippfehler?
„Kardinal Bellarmin stellt sich unter anderem den Frage, wie die Muttergottes als Jungfrau schwanger werden konnte oder ob es im Notfall erlaubt sei, zu lügen.“
Was will uns die Re(d)aktion damit sagen??
Spekulierte Bellarmin über eine Notlüge der Gottesmutter? Wohl kaum.
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#26   solideo   14:47:35 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
An Navon
Wie konnten Sie es 300 Jahre vor Seiner Ankunft tun.(wir sprechen von Septuaginta )
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#25   RT73   14:06:30 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Navon
Wenn ich sie richtig verstehe, hat die Synode von Jamnia im 3.Jh. v.Chr. die Stelle bewusst verfälscht? Quasi in prophetischer Schau. Das klingt sehr logisch :-S
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#24   JMX   13:41:52 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Alles nur leere Drohungen,
mal Butter bei die Fische!
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#23   Grand Sol   13:41:02 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wart’s nur ab
Bereits jetzt brodelt es überall. Wenn nicht wir, so werden doch unsere Nachfahren Zeugen großen Unterganges sein.
Massenvernichtung Yahweh-style!
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#22   JMX   13:29:13 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Genau
errichtet eine Theokratie!
Was für die Taliban gut ist, ist auch gut genug für uns. o^/
Dann gibt’s auch keine bösen Wirtschaftsbosse mehr, da wir alles so ruinieren, daß man wieder alles mit Schaufen und Eselskarren machen muß. Singen bei der Arbeit ist natürlich verboten. Wenn Gott gewollt hätte, daß wir singen, läge jeder Bibel eine Karaoke-CD bei!
Halleluja!
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#21   Grand Sol   13:17:40 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Widerstand – jetzt!
Längst ist es an der Zeit, Gott zu ehren und Seine Feinde niederzustrecken. Daher, liebe Katholiken, wehrt euch! Lasst es nicht zu, wass die Sodomiten und Gotteslästerer treiben in öffentlich zugänglichen Theaterspielen, Filmen und Zeitschriften. Setzt euch zur Wehr! Nicht das Wort, sondern die Tat zählt! Verbrennt die gotteslästerliche Literatur, schlagt und würgt die öffentlichen Gotteslästerer! Dienet Gott nicht halbherzig, sondern auch mit Taten! Es ist höchste Zeit!
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#20   Navon   13:12:20 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ solideo:
Nein, sondern dass sie bewußt den Kontext geändert haben, um den hingerichteten Revoluzer und Wanderprediger im Nachhinein zum Drittelgott zu erheben und so aufzuwerten.
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#19   Jubärens   13:01:34 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Joberens: ohne einen Funken Anstand
Dem Papst wirf Joberens vor, dass er sich in keiner Weise an das Evangelium hält. Joberens Bezug zum Evangelium ist weitgehend spekulatives Selbstdenken in der Art: „Maria war eine junge und sicherlich auch hübsche Frau. Warum sollte man sich sie denn nicht so vorstellen dürfen?“
Wenn es allerdings um eine tatsächliche Bibelstelle geht, dass Maria als Jungfrau Jesus empfangen hatte (Vgl. Mt 1,18 und Lk 1,34ff), dann glaubt Joberens zu wissen, dass diese Stelle „aus heidnischen Religionen kopiert“ sei.
Joberens, der von Exegese eingestandenermaßen keine Ahnung hat und nur irgendwelche aufgeschnappten glaubensfeindliche Theorien nachplappert, führt sich als selbstherrliches Großmaul auf.
Besonders unmoralisch aber ist der Widerspruch, dass der Eifelkläffer Joberens in keiner Weise sich an das Evangelium hält, was er dem Papst als Verleumdung vorwirft.
Herr Berens, haben Sie denn keinen Funken Anstand mehr in der Brust“
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#18   solideo   12:52:52 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
An alle Kombinierer
Wollen Sie wirklich den Übesetzern des Alten Testaments
300 J.v.Chr. vorverfen das Sie Ihre eigene Sprache oder das grichische nicht gekannt haben?
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#17   JMX   12:28:00 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wieso klar?
Damit ist erstmal nur klar das Jesus der Erstgeborene war. Mehr nicht.
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#16   Lorenz   12:23:57 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
JMX, Navon; dann ist ja alles klar
bezeichnete damals eine junge Frau von der Heiratsreife bis zur Geburt ihres ersten Kindes.
Wenn also eine junge Frau eine unverheiratete Frau war, war Sie nach dem Verständnis der Zeit eine Jungfrau.
Der Verfasser des Buches Jesaja hat ein Wort verwendet, dass eben nur in heutiger Zeit interpretationsbedürftig ist.
Für eine junge (unverheiratete) Frau, die keine Jungfrau ist, gab es, da darf man sicher sein, schon zu jener Zeit andere Begriffe.
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#15   Doriano   11:23:21 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ c.c. oder M.M. oder T.L.
Das lassen Sie mal getrost meine Sorge sein…
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#14   JMX   11:13:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Nein, der Begriff
bezeichnete damals eine junge Frau von der Heiratsreife bis zur Geburt ihres ersten Kindes.
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#13   clarissa colonia   11:12:49 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ob sich da wohl
Vermögen und Interesse die Waage zu halten vermögen?
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#12   Doriano   11:12:07 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ JMX
Vielleicht liegt Ihr Denkfehler darin, daß Sie den Begriff „junge Frau“ in heutiger, morderner Interpretation verwenden. Ich weiß natürlich nicht, wie er zur Zeit Jesajas zu verstehen war – glaube aber schon, daß es da gravierende Unterschiede gibt. Wäre interessant, sich da mal näher kundig zu machen.
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#11   joberens   10:58:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Jungfrauengeburt – aus heidnischen Religionen kopiert?
Interessant, da scheint ja das hochinteressante Thema „Jungfrauengeburt“ in die Diskussion zu kommen. Da bin ich ja mal auf die sicherlich kontroversen Argumentationen und Diskussionen gespannt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#10   JMX   10:58:11 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Das es zweimal
gemacht wurde, soll es irgentwie legitim machen?
Da ist es doch plausibler, daß man Jesus’ Bio ein bißchen Fump verpassen wollte, und ihm, in guter alter Göttermythentradition, eine Jungfrauenmutter andichtete. :-S
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#9   clarissa colonia   10:55:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Na, sagen wir besser:
Interpretation, denn die Septuaginta (von Rabbinen in Alexandria angefertigte griechische Übersetzung des hebräische Originaltextes) übersetzt ja ha ‘almah auch mit parthenos – Jungfrau, junge Frau.
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#8   JMX   10:48:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ok, kein Übersetzungsfehler
sondern bewußte Verfälschung, auch nicht schlecht.
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#7   clarissa colonia   10:46:43 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Werter Navon,
Hieronymus hat bei der Übersetzung des hebräischen ha ‘almah (junge Frau – Jes 7,14) mit dem lateinischen virgo (Jungfrau) keinen Fehler gemacht. Vielmehr teilt er in seiner Praefatio zum Buch Jesaia mit, er habe dessen Übersetzung bewußt als christlicher Theologe angefertigt. Das kann nur heißen, daß es sich dabei nicht um einen Übersetzungsfehler, sondern um eine bewußte Interpretation des hebräischen Textes gehandelt hat (zumal auch die griechische Septuaginta [LXX] in Jes 7,14 „parthenos“ [Jungfrau oder junge Frau] übersetzt und nicht kore [junge Frau, Mädchen).
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#6   joberens   10:26:46 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Bild…
Bleiben wir doch mal auf dem Boden. Maria war eine junge und sicherlich auch hübsche Frau. Warum sollte man sich sie denn nicht so vorstellen dürfen?
Wer an diesem Bild Anstoß nimmt, muß doch aber wirklich bis an die Haarspitzen verklemmt und verschroben sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#5   Navon   09:59:07 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
ja, aber
dann würde dem Märchen noch ein Zacken aus der Krone gebrochen und es würde noch weniger toll klingen. Wenn Maria nur eine junge Frau war, ist es ja nichts groß besonderes mehr, immerhin dürften damals die meisten Mütter recht jung gewesen sein.
Und natürlich wirft der Terminus „junge Frau“ sofort die Frage nach der Vaterschaft auf, die man mit dem „Übersetzungsfehler“ in Jungfrau so schön umschifft hat.
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#4   JMX   08:46:42 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Steht in den Urtexten
nicht vielmehr „junge Frau“ statt „Jungfrau“? o.O
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#3   Ultramontanus   08:39:51 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
„Keine Evolution“
Soooooo sieht’s aus!! Ihr habt wieder mal den teuflischen Betrug entlarvt! >:) ^-^
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#2   Navon   08:28:30 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Lächerliche Meldung
Da fühlen sich einige Christen auf den Schlips getreten, weil eine Frau in nem Männermagazin Maria heißt und ein Tuch auf dem Kopf hat…
Gehts noch? Scheinheiligkeit zum Quadrat, denn a) ist dies noch lange kein Glaubensinhalt und b) hätten die Christen das nie bemerkt, wenn sie nicht solche Hefte konsumieren würden. Aber auf der einen Seite Pornohefte kaufen und auf der anderen Seite „christlich-moralisch“ tun, das ist so bigott… naja Christen eben.
Und dann der witzige Schluss, dass es keine Evolution gäbe. Die ET sagt NICHT, dass Spinnen nicht schon damals existiert haben. Es zeigt IN EINKLANG mit der ET, dass Spinnen eben ein sehr erfolgreiches Modell des Lebens sind, sodass sie sich durchgesetzt haben. Wie das gegen die Evolution sprechen soll, weiß der „Autor“ in seinem Wahn natürlich nicht…
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#1   ordo62   08:28:16 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
wiso muß +net
auch noch ein Bild von diesem „Porno-Dreck“ zeigen?
Meine Vermutung, es ist ja bald Weihnachten und da wollte man Judas Berens & Co. eine kleine Freude machen :-D
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