Es sieht ganz danach aus, als ob Deutschland in den nächsten Jahren zu einem Hauptvehikel des Antichristen wird – erklärte kürzlich ein afrikanischer Prophet.
(kreuz.net) Ein hellseherisches Wort eines afrikanischen Theologen sorgt in protestantisch charismatischen
Kreisen in Deutschland für Verunsicherung.
Das berichtete die evangelische Nachrichtenplattform ‘idea’
am 12. November.
Das Wort stammt von Prediger Nicodemus Nuwassiima aus der ugandischen Hauptstadt Kampala.
Nuwassiima ist Missionsdirektor der Organisation „World Trumpet Mission“.
Sein prophetisches Wort empfing
er während eines Traumes bei einem Deutschlandbesuch im Herbst 2008.
In dem Traumwort wurde gesagt,
daß Deutschland eine „Endzeiterweckung“ anführen könnte.
Diese ist jedoch an eine Bedingung geknüpft:
Die deutschen Christen müssen wesentlich mehr beten.
Wenn sie das nicht tun, wird Deutschland eines
der ersten Länder sein, das „die Bewegung des Antichristen weltweit unterstützt“.
Ein baptistischer
Charismatiker, Heinrich Christian Rust aus Braunschweig, äußerte sich über die Vorhersage vor ‘idea’
skeptisch: „Ich habe nicht den Eindruck, daß Gott ganz Deutschland hier erneut auf eine bevorstehende
Erweckung im Sinne einer Verheißung prophetisch hinweist.“
Durch die Verknüpfung der Erweckung mit
der Intensivierung des Gebets werde „enormer Druck“ ausgeübt.
In den letzten Jahren habe s immer wieder
ähnliche prophetische Aussagen gegeben.
So sei eine mögliche Erweckung etwa an die Bedingung geknüpft
gewesen, den Buß- und Bettag als Feiertag in Deutschland wiedereinzuführen oder das Land in strategische
geistliche Zellen und Netzwerke aufzuteilen.
Der Baptist vermutet, daß Gott dem afrikanischen Prediger
den Traum gegeben hat, um die Christen in Deutschland persönlich im Gebet stärker zu unterstützen.
Grundsätzlich sei es immer gut, wenn Christen intensiver und ernsthafter beten.
Doch den geradezu drohenden
Akzent in Nuwassiimas Äußerung könne er nach Gebet und Prüfen „nicht als prophetisches Reden wahrnehmen“.
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81 Lesermeinungen
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Leblhuber: Konzilien Tatsache ist, daß laut dem 3. Kanon des Konzils von 381 dem Erzbischof von Konstantinopel
die höchste Macht nach dem Papst zukommt. Das wurde von Rom anerkannt. Der 28. Kanon des Konzils von
Chalkedon bestimmt den ersten Ehrenrang des Papstes, im Übrigen aber die völlige Gleichstellung von
Rom und Byzanz, von Rom nicht anerkannt. Daß der Papst über dem Konzil steht, wurde m. W. erst in Trient
verbindlich festgelegt, aber auch vorher bedurften, wie Chalkedon zeigt, Konzilsbeschlüsse der Bestätigung
von Rom. Jedenfalls ist mir kein Fall bekannt, wo ein Konzilsbeschluß gegen Rom durchgeführt wurde.
Wenn Sie ein gegenteiliges Beispiel nennen können, interessiert mich das. Zum Blachernenpalast finde
ich die erste Erwähnung in 705 (Justinian und Theodora). Das dort gehaltene Konzil war erst 1351, ich
habe das mit 381 verwechselt. 755 wird auch eine Blachernenkirche erwähnt. Richtig ist, daß die abweichenden
Lehren der „Monophysiten“ (seit etwa 40 Jahren wissen wir, daß der Begriff sachlich falsch ist) und der
„Nestorianer“ (seit etwa 50 Jahren wissen wir, daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen ist, seine
Lehre stimmt mit der Katholizität überein) politisch mißbracht wurden, es ging um eine Loslösung von
der Reichskirche. Kostantin und seine NAchfolger haben bis 379 den Titel „Pontifex Maximus“ beibehalten.
Richtig ist ferner, daß ohne den Willen des Kaisers kein Patriarch von Konstantinopel ernannt werden
konnte, üblichrweise wurde er sogar vom Kaiser selbst ernannt.
#79 Leblhuber 02:06:49 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Biene Maja: Hallo ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht die Messe steht. Wenn ich wüsste, welche es ist,
würde ich am Sonntag einmal nicht in die häretische Messe in der Ursulinenkirche gehen.
#77 Leblhuber 01:52:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihnen gestern nicht mehr geantwortet habe.
Ich bin nicht lange genug aufgeblieben. Bekannt ist, daß die ersten Konzilien zum Teil im Blachernenpalast
stattfanden und vom Kaiser geleitet wurden (Caesaropapismus ist Ihnen bekannt). Für die Anerkennung der
Beschlüsse war jedoch auch damals (Alt-)Rom zuständig. So weit mir das bekannt ist, wurde der Palast
erst nach 1000 errichtet. Aber darauf kommt es nicht an. Worauf es ankommt, ist die Tatsache, dass Konstantin
seine Religionspolitik machtpolitisch dachte. Christen waren zu einem wesentlichen Faktor geworden und
sie waren zerstritten. Der Streit des Augustinus (nachkonstantinisch) mit den Donatisten gibt uns heute
noch darüber Auskunft. Und der Streit mit den Anhängern des Arius verlangte eine Entscheidung. Konstantin
erzwang sie. Sie fiel gegen die Arianer aus. Er selbst ließ sich dann aber doch arianisch taufen. Zur
Zeit Konstantins gab es, meines Wissens nach, noch keine Vormachtstellung des Bischofs von Rom. Dieses
Ringen um Einheit wird auch aus allen nachfolgenden Konzilien ersichtlich. Und dabei ging es immer auch
um den Primat und Primat ist Politik! Und ob Maria nur Christusgebärerin oder auch Gottesgebärerin sei,
wurde auch erstritten (Ephesos). Die Verbindung zum Artemiskult in Ephesos ist nicht so einfach von der
Hand zu weisen. Der durch Dogmatik gefesselte Glaube ist nicht einfach Gottes Wille, sondern menschliche
Erkenntnissuche, die von vielerlei Faktoren abhängt.
Leblhuber: Konzilien Bekannt ist, daß die ersten Konzilien zum Teil im Blachernenpalast stattfanden und
vom Kaiser geleitet wurden (Caesaropapismus ist Ihnen bekannt). Für die Anerkennung der Beschlüsse war
jedoch auch damals (Alt-)Rom zuständig. Das hat sich z. B. ausgwirkt, als der Papst den Beschluß nicht
anerkannt hat, der die völlige Gleichstellung von Rom und Konstantinopel beinhaltet. Rom hätte dann
nur eine höhrere Ehrenstellung gehabt. Hinsichtlich Mariens hat die spätere Entwicklung die Mariologie
der ersten Konzilien fortgeführt, so Johannes Duns (Scotus) mit seiner Lehre über die unbefleckte Empfängis,
die später sogar dogmatisiert wurde. (In der byzantinischen Tradition hat es nicht die Bedeutung, wie
bei uns) Auch das Fest der leiblichen Aufname Mariens in den Himmel wurde von Pius XII. dogmatisiert,
obwohl es in der byzantinischen Tradition schon immer zu den 12 Hochfesten gehört hat, und dieser Glaubenssatz
damit nie ernsthaft bezweifelt wurde. Spätere Konzilien /Päpste haben die alte Mariologe also nícht
zurückgenommen, sondern positiv fortentwickelt, und zwar ohne weltlichen Druck.
#75 Leblhuber 01:34:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
Jörg Guttenberger, Köln: Die Formulierung der Dogmen hatte keine politischen Gründe, sondern waren
Ergebnis von ernsthaften Auseinandersetungen über den Glauben. Dann befassen Sie sich eingehend mit der
Einflussnahme Konstantins auf das Konzil von Nicäa! Bedauerlicherweise ist ziemlich alles, was unsere
Glaubenslehre betrifft, auf machtpolitischem Boden gewachsen. Bis 1950. Wir müssen uns schon selbst darum
kümmern, was wir davon annehmen und was nicht. Es ist an Zweifler und Ungläubige nicht vermittelbar,
was wir alles glauben müssen. Wir sollten manches unausgesprochen lassen und uns auf die Ethik und die
Spiritualität besinnen. Sonst gehen wir unter!
Eliahu: Ihre Ausführungen Zu Leblhuber sollten Sie doch sehen, daß er ein suchender Mensch ist und daher
sachlich auf seine Ausführungen eingehen. Ich stimme Ihnen zu, daß die „Frankfurter Schule“ und die
aus ihr hervorgegangene 68er Ideologie geradezu verheerende Folgen in Staat und Kirche hinterläßt. Daß
intelligente Meschen auf so einen Unsinn hereinfallen, ist geradezu unverständlich. Ein führender Kopf,
Theodor W. Adorno, geht von der präfaschistischen Disposition des Menschen aus und komnt so zu dem Axiom,
daß der Kapitalismus Bewußtsein, Lebensform und Charakter des Menschen deformiert. Das mag nicht falsch
sein, er übersieht jedoch, daß diese Deformierung des Menschen für jede andere Ideologie auch gilt,
nicht zuletzt für seine Eigene, die von 1968! Da Adorno in den USA kaum beachtet wurde, ist er nach Deutschland
zurück, wo ihm selbst die Intelligenz (oder besser: was sich dafür hält), völlig unnachvollziehbar,
massenweise auf den Leim geht.
#73 Elijahu † 01:18:21 | Freitag, 19. Dezember 2008
Deutschland ist verlorenes Terrain Ich persönlich habe keinerlei Hoffnung mehr für dieses Volk. Ich
habe auch jeden Versuch aufgegeben hier irgendetwas zum Besseren zu wenden; es gibt einfach zu viele Baalspriester
ala Leblhuber, die man samt und sonders erst mal alle an die Wand stellen müsste bevor sich etwas zum
Besseren wenden kann. Die wenigen, die ihr Knie noch nicht vor dem Teufel gebeugt haben, sind hoffnungslos
versprengt und isoliert und den gottlos-modernistischen 68-er Pfaffen der RKK ausgeliefert. Was ich da
an verkommenen Dingen erleben musste seitens der Amtskirche im ach-so-katholischen Münsterland geht auf
keine Kuhhaut mehr. Ich habe keinerlei Zweifel dass das gegenwärtige Deutschland dem Antichristen voll
in die Falle läuft. Das haben sie unter Hitler schon einmal unter Beweis gestellt und das werden sie
unter dem Sohn des Verderbens erneut unter Beweis stellen. Wenn ich allein solche Gestalten wie Angela
Merkel und Steinmeier sehe packt mich das nackte Grauen angesichts dessen was dieses Volk noch erwartet.
#72 Guttenberger 01:13:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
Leblhuber: Mutter des Herrn, Fortrs. Aus den Übertreibungen in der Marienverehrung sehen wir wieder Eines:
jede Übertreibung ist vom Teufel. Daher ist es kein Zufall, daß sich solche Übertreibungen besonders
in der Marienverehrung ausbreiten, die zum Wesentlichen unseres Glaubensgutes gehört. Man sollte das
Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Wegen des 4. Gebotes sehe ich mit Grignon auch eine Verpflichtung
zur Marienverehrung, denn da sie als Mutter Christi Mutter des Hauptes des Corpus Christi Mysticum, dessen
Glieder wir sind, ist, muß sie notwendigerweise auch unsere Mutter sein, denn eine Mutter bringt immer
den ganzen Menschen zur Welt und nicht nur seinen Kopf. Mit den Spannungen zwischen Jesus und seiner Mutter
sollte man m. E. vorsichtig sein. Sicher sind solche Spannungen zwischen dem Menschen Jesus und seiner
Mutter nicht grundsätzlich auszuschließen, zumal noch seine Göttlichkeit hinzukommt, für die bei seinen
Eltern zumindest ein Verständnis auf Anhieb fehlt, wie der Bericht vom 12-Jährigen im Tempel vermuten
läßt. Wir sollten aber auch nicht das Anliegen der biblischen Autoren nicht vergessen: Glaubensaussagen.
Rücksclüsseauf Begleiterscheinungen sollten wir nicht überbewerten, obwohl sie uns zeigen, daß Jesus
Christus eben auch wahrer Mensch war.
Leblhuber: Mutter Gottes, Prophetie Den Hinweis betreff Prophetie verdanke ich dem 1982 verstorbenen Abt
Emmanuel Heufelder, Niederaltaich, der diesen Hinweis im Zusammenhang mit der Prophetie über das „neue
Pfingsten“ von Johannes XXIII gebracht hat. Daß Sie diese Auffassung teilen, freut mich. Herzlichen Dank
für das Kompliment bezüglich geistiger Auseinandersetzung! Die Verhältnisse im westlichen Ausland kenne
ich zuwenig aus eigener Anschauung, um Ernsthaftes dazu zu sagen. Wir hören aber immer wieder über erfreuliche
Neuaufbrüche in manchen Entwicklungsländern, so von meinem ehemaligen, inzwischen verstorbenen Mitschüler
P. Gerhard Schauff CSSR, S. Pedro, Brasilien. Die dortige Arbeit wird vom Freundeskreis P. Schauff weiterhin
gefördert. Zur Marienverehrung gibt es ganz erhebliche Misverständnissem die offenbar zu Glaubensproblemen
führen. Die Mutter des Herrn wird nicht angebetet, das kommt ausschließlich Gott dem Herrn selber zu,
sondern nur verehrt, ähnlich, jedoch weitergehend, als wir unsere verstorbenen Angehörigen verehren.
Die Weitergehende Verehrung ergibt sich aus ihrem Ersterlöstsein und ihrer Eigenschaft als Mutter des
Herrn. Die Eigenschaft „Miterlöserin“ wurde von VATII ausdrücklich verworfen und kann daher der Kirche
nicht angelastet werden. Die Konzilien sprechen ausdrücklich von Gottesgebärerin und nicht von Christusgebärerin.
Die Formulierung der Dogmen hatte keine politischen Gründe, sondern waren Ergebnis von ernsthaften Auseinandersetungen
über den Glauben.
#70 Leblhuber 00:37:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Galatea. Gott selbst ist in seinem Sohn Mensch geworden. Den Gottes-und Menschensohn kann man auch alttestamentarisch
deuten. Das ist keineswegs abwegig, wo doch der Glaube der kath. Kirche auf den Fundamenten des AT gebaut
ist. Keine Zeile des NT ist ohne das AT verständlich. Und alles ist Projektion: das AT, wie das NT. Die
Frage ist, was wir heute über Gott wissen können: nicht viel mehr, als vor 3000 Jahren. Was meiner Meinung
nach zählt, ist die Erkenntnis, dass es nur einen „Schöpfer“ geben kann. Und das war ein Meilensprung
in unserer intellektuellen Entwicklung. Alles andere ist Deutung! Aber die Normen des sich entwickelnden
Gottesverständnisses im AT und die jesuanischen Ausformungen im NT sind sicher für einen Gläubigen
gottgefällig,denn jeder versteht, dass das zu seinem und der ganzen Welt Vorteil erkannt wurde. Der Rest
ist Ideologie.
#68 Friedrich Spee 00:21:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
Gottesmutter: Unerheblich Zwar mag Maria so bezeichnet werden, doch ist das im Grunde unerheblich. Nicht
Maria ist die Erlöserin, Jesus ist es. Wer unbeding eine Frau als „Ansprechpartnerin“ haben muss, der
braucht Maria vielleicht. Aber eine „Fürsprecherin“ brauche ich bei Jesus nicht, welcher die Liebe in
Person ist, sozusagen. Weder muss Maria da irgendwas „vermitteln“ noch Jesus „überreden“ zu irgendeiner
Heilstat. Zumal die Vorstellung, dass sie das könnte, also Jesus=Gott zu überreden zu etwas, was er
sonst nicht machen würde, ziemlich doof ist, oder? Ebenso ist es im Grunde bei allen anderen Heiligen.
„Fürsprache“ ist nicht nötig, man kann seine Gebete auch direkt an Jesus oder Gott richten. Die Heiligen
sind sowas wie eine Glaubens-Krücke fürs Volk gewesen – und der Marien-Kult wurde ins Leben gerufen,
um den ganzen heidnischen Mutter-Gottheiten Paroli bieten zu können.
#67 Franz-Joseph 00:08:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Gottesgebärerin Leblhuber befindet sich mit seinen Theorien nicht auf dem Boden des II. Vatikanums (vielleicht
zählt ja nur das für ihn) und schon gar nicht auf dem Boden der andauernden Lehre der Kirche. Das genannte
Konzil spricht selbst zigmal vom Titel der Gottesgebärerin wie auch vom Titel der Gottesmutter. Zwei
Beispiele mögen genügen: „Bei diesem liturgischen Kult preisen die Orientalen mit herrlichen Hymnen
Maria, die allzeit Jungfräuliche, die das Ökumenische Konzil von Ephesus feierlich als heilige Gottesgebärerin
verkündet hat, damit dadurch wahrhaft und eigentlich Christus als Gottes- und Menschensohn gemäß der
Schrift anerkannt werde.“ UR15 „Schon seit ältester Zeit wird die selige Jungfrau unter dem Titel der
„Gottesgebärerin“ verehrt, unter deren Schutz die Gläubigen in allen Gefahren und Nöten bittend Zuflucht
nehmen.“ LG66
#66 Galatea 23:40:29 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Leblhuber, Gott selbst ist in seinem Sohn Mensch geworden. Es gibt keine Gottesgebärerin
und keine Gottesmutter. Gott wird nicht geboren und er hat keine Mutter. Sie mögen nicht einmal die Dreifaltigkeit
Gottes annehmen, belehren aber jeden ungefragt über den katholischen Glauben. Selbstverständlich hat
Gott Fleisch angenommen. Sie mögen im 21. Jahrhundert angekommen sein, das sei Ihnen unbenommen. Die
unverfälschte Wahrheit ist Ihen aber doch gleichgültig.
#65 Maria Escorial 23:39:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ingrid Betancourt verdankte Maria ihre Befreiung von den Farc! Sie selber sagte: Danke Maria! WEr also
ist Maria, dass sie Gefangene befreien kann? Wenn nicht eine Göttin, so doch immerhin Gottzeugerin, wie
ja auch der Hl. Franziskus von Assisi sie in seinem Lobpreis nennt.
#62 Leblhuber 23:28:41 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@galatea: als bekennender Katholik sollten Sie am wenigsten missionierungsbedürftig sein, sondern Ihr
Heil im Wirken unserer Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin ohnehin gefunden haben. Hast du Stöpsel
in den Ohren oder Scheuklappen auf? Es gibt keine Gottesgebärerin und keine Gottesmutter. Gott wird nicht
geboren und er hat keine Mutter. Da kannst du dich lehramtlich noch so verrenken, es nützt nichts. Diese
Diktion ist out!!! Das 21. Jhdt. ist bereits angebrochen. Benedetto hat das erfasst. Lies sein letztes
Buch!
#61 Galatea 23:19:50 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Leblhuber, als bekennender Katholik sollten Sie am wenigsten missionierungsbedürftig sein, sondern
Ihr Heil im Wirken unserer Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin ohnehin gefunden haben.
#60 Leblhuber 23:16:50 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Galatea: Maria und die Hl. Eucharistie, das sind die …beiden Masten auf dem Schiff des Glaubens. Daran
werden auch Sie, Herr Leblhuber, nichts ändern, genausowenig wie die Ökumenisten. Gut, soll so sein.
Aber der Erfolg deiner Missionierungsversuche ist ziemlich dürftig. Von ein paar kreuz.netlern abgesehen,
gibt es da kaum Erfolgsmeldungen. Aber lass dich nicht entmutigen. Mach so weiter! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/
#58 Leblhuber 23:07:53 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Galatea: Deine sinnfreien Postings gehen mir auch auf die Nerven. Meinen Sie, dass der Mensch von heute
sich weniger einlullen lässt, wie es Ihr Bruder im Geiste ständig nicht zu wiederholen müde wird? Einen
Bruder im Geiste habe ich nicht. Drück dich verständlich aus, wenn du mich provozieren willst. Traurig,
wie wenig Respekt vor den Leistungen unserer Vorfahren – auch den geistigen – in der Welt vorhanden ist.
Wenn du mich in jene Ecke stellen willst, die der Tradition eine Absage erteilt, polemisierts du, ohne
irgendeinen Anhaltspunkt dafür zu haben. Ich schätze Traditionen. Aber sie sind nicht Glaubensgut. Als
hätten die Heutigen das Rad neu erfunden und unsere Ahnen sich per Parthenogenese vermehrt, weil sie
nicht wussten, wie es sonst etwa ginge. Sie konnten es nicht besser wissen. Die Schrift war ihnen verboten,
auch dann, wenn sie lesen konnten. Und dein Verweis auf die Parthenogenese ist ziemlich daneben.
#57 Galatea 23:03:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Maria und die Hl. Eucharistie, das sind die … …beiden Masten auf dem Schiff des Glaubens. Daran werden
auch Sie, Herr Leblhuber, nichts ändern, genausowenig wie die Ökumenisten.
#55 Leblhuber 22:55:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Jesus hatte keine konfliktfreie Beziehung zu seiner Mutter. Das wissen Sie
doch! Dieser an Götzenverehrung anschrammende Marienkult ist ein Ergebnis der Heidenmission. Die Diskussion
um die Miterlöserinbringt es auf den Punkt. Die besessensten Marienverehrer waren gerade jene, die die
Kirche diskreditierten. Auf den Borja brauche ich da nicht extra zu verweisen. Und auf diverse zweifelhafte
Marienvergötzer jüngerer Geschichte auch nicht. Wir sollten diesen Teil des Kultes zurücknehmen. Gerade
Menschen, die im Begriff sind, der Kirche den Rücken zu kehren, nehmen daran Anstoß. Ich habe einen
großen Freundes- und Bekanntenkreis. Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Mit dem Rosenkranz gewinnt
man keine Zweifler und mit Marienwundern auch nicht.
#54 Galatea 22:52:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Werter Herr Leblhuber: Menschen des 21. Jhdts. folgen nicht unbesehen und unkritisch allen dogmatischen
Aussagen. Schon gar nicht, wenn man weiß, dass hinter den meisten dieser „Glaubenswahrheiten“ politische
Ziele steckten. Meinen Sie, dass der Mensch von heute sich weniger einlullen lässt, wie es Ihr Bruder
im Geiste ständig nicht zu wiederholen müde wird? Traurig, wie wenig Respekt vor den Leistungen unserer
Vorfahren – auch den geistigen – in der Welt vorhanden ist. Als hätten die Heutigen das Rad neu erfunden
und unsere Ahnen sich per Parthenogenese vermehrt, weil sie nicht wussten, wie es sonst etwa ginge.
#52 Leblhuber 22:35:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Sie relativieren jetzt Ihre Aussage. Dem kann ich zustimmen. Es ist halt ein
Problem, wenn man plakativ auf den Punkt kommen will. Dabei kann es so manche Verirrungen geben. Ich schließe
mich da gar nicht aus. Daß es mit dem Christentum in Deutschland z.Zt stark bergab geht ist jedenfalls
nicht abzustreiten, so daß Deutschland tatsächlich Ausgangspunkt einer Atheistisierung der Welt werden
könnte. Das betrifft nicht nur Deutschland. Schauen Sie sich doch Frankreich an, oder Spanien, oder Italien,
oder die skandinavischen Länder. Auch in den USA wäre es nicht anders, gäbe es dort nur Katholiken
und Protestanten deutschen Zuschnitts. Bei den Katholiken ist es meiner Ansicht nach der Dogmatismus,
der jede Spiritualität unterdrückt und erstickt. Menschen des 21. Jhdts. folgen nicht unbesehen und
unkritisch allen dogmatischen Aussagen. Schon gar nicht, wenn man weiß, dass hinter den meisten dieser
„Glaubenswahrheiten“ politische Ziele steckten. Erste Aufgabe eines Propheten ist bekanntlich nicht, die
Zukunft vorherzusagen, sondern den Willen Gottes zu verkünden. Das kommt mir bekannt vor. Haben Sie das
nicht wortwörtlich von mir abgeschrieben? PS: Ich schätze Sie als ernsthaften Gesprächspartner. Wenn
ich zu forsch war, bedauere ich das.
Rosenkranz Der Rosenkranz wurde von der Mutter des Herrn bei vielen Erscheinungen (z. B. Fatima, Lourdes)
wärmstens empfohlen. Das spricht doch für sich. Grignon beschreibt die Mutter des Herrn als den unmittelbaren
Weg zu Ihm: da er durch Maria zur Welt gekommen ist, Gott uns seinen Sohn durch Maria Geschenkt hat, liegt
es nahe, auch den Weg zum Herrn über Maria zu suchen. Da das Wort des Herrn in Maria Fleisch angenommen
hat, ist sie eine besondere Identifikationsfigur der Gemeinde, denn in jedem von uns soll das Wort des
Herrn Fleisch annehmen, wir sollen letztlich Fleisch gewordenes Wort des Herrn sein, sagt die alte Kirche.
Da der hl. Geist über Maria gekommen ist, gibt es eine besonders innige Verbindung zwischen dem hl. Geist
und der Mutter des Herrn. So kommt der hl. Geist gerne auf Menschen herab, die ein besnders inniges Verhältnis
zur Mutter unseres Herrn haben, so Grignon So hat die byzantinische Tradition eine weit ausgebildetere
Geisttheologie, als der Westen, aber auch die Muttr des Herrn spielt in der dortigen Liturgie eine weit
größere Rolle, als bei uns. JPII gilt als marianischer Papst. Gerade er hat,erfüllt vom hl. Geist,
wesentlich am unblutigen Umschwung im Osten mitgewirkt. Auch Lech Walesa ist als Marienverehrer bekannt
und ist als einfacher Arbeiter ebenfalls für den unblutigen Umschwung in Polen mitverantwortlich. Sicher
war der Osten wirtschaflich pleite, aber die unblutigeBeseitigung des Systems war keineswegs selbstverständlich.
Lieber Laberhuber, Herr Leblhuber: als praktizierender Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein.
Ist es aber! Ich kenne nämlich keinen Antichristen! … kein Wunder, sind Sie doch einer! (Ein ziemlich
unbedeutender allerdings)
#47 Habibte 22:00:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
PS: Ich habe nichts gegen den Rosenkranz. Wer will, soll ihn beten. Für mich ist er nichts anderes, PS:
Ich habe nichts gegen den Rosenkranz. Wer will, soll ihn beten. Für mich ist er nichts anderes, als das
„Om mani padme hum“. Was ist das „om mani padme hum“? Betest du überhaupt?
#46 Galatea 21:58:33 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Gotthard, „per Mariam ad Iesum“ – Unterschätzen Sie nicht die Gottesmutter. oder 10 Minuten freies
‘Gebet oder oder oder? Das kann man doch selber entscheiden. Ich würde jederzeit ein Ave Maria oder ein
Vater Unser einem „freien Gebet“ vorziehen, weil diese Gebete Jahrhunderte lang den Weg zu Gott frei gemacht
haben. Wenn man es denn will. Es geht nicht um Hokuspokus oder Volksglauben, sondern um die Möglichkeit,
Kontakt zum Allmächtigen Vater zu bekommen und um die Gnadenwerke, die unsere Allerseligste Jungfrau
vollbringt, und zwar jederzeit und in jedem. Der Rosenkranz ist in erster Linie ein Dienst am Menschen,
genauso wie das Angelus. Sie können es gerne selber versuchen. Aber da spricht nicht viel dafür.
Leblhuber: Antichrist Wer der Antichrist ist, wissemn wir letztlich nicht. Wir wissen nur aus dem NT,
daß es ihn geben wird. In der Geschichte wurden schon verschiedene Personen als Antichrist verdächtigt,
so z. B. Dschingis Khan und Stalin bzw. der Bolschewismus als Idee. Auf alle diese Personen bzw. die Idee
treffen die Aussagen des Herrn über den Antichristen irgendwie, aber nicht zwingend, zu. Auch heute ist
das Christentum in Europa in nicht unerheblicher Bedrängnis. Ob dahinter der in der Bibel genannte Antichrist
als Person oder Idee steht, wissen wir letztlich nicht, zwingend auszuschließen ist es aber auch nicht.
Daß es mit dem Christentum in Deutschland z.Zt stark bergab geht ist jedenfalls nicht abzustreiten, so
daß Deutschland tatsächlich Ausgangspunkt einer Atheistisierung der Welt werden könnte. Erste Aufgabe
eines Propheten ist bekanntlich nicht, die Zukunft vorherzusagen, sondern den Willen Gottes zu verkünden.
Prophetische Vorhersagen sind immer nur bedingt, wie wir schon aus dem AT wissen: selbst Ninive hat sich
bekehrt, so daß sich die Prophezeiung nicht erfüllt hat. Auch die Prophetie Johannes XXIII über das
„Neue Pfingsten“ hängt von der Mitwirkung der Christen ab. Sollte z. B. vorher die Welt untergehen, was
wir natürlich nicht hoffen, erfüllt sich die genannte Prophetie nicht. Prophetien können also nie abstrakte
Vorhersagen sein, weil sie sonst den gottgegebenen freien Willen des Menschen ausschalten würden.
#44 Leblhuber 21:55:43 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Galatea: Herr Leblhuber: als praktizierender Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein. Ist es aber!
Ich kenne nämlich keinen Antichristen! Dieser Begriff wird seit fast 2000 Jahren missbraucht und zwar
POLITISCH! Jeder vermeintliche und tatsächliche Feind wird zum Antichristen. Zuerst war es das römische
Reich und später dann jeder, der eine wie auch immer geartete Gefahr darstellte. Also spar dir deinen
Antichristen für deine Rosenkranzrunde auf! PS: Ich habe nichts gegen den Rosenkranz. Wer will, soll
ihn beten. Für mich ist er nichts anderes, als das „Om mani padme hum“.
#43 Gotthard 21:47:25 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@galatea Daraus folgt nur eines. Wenigstens wann immer es geht den Rosenkranz beten. warum nicht das Vater
unser oder drei Ave Maria oder zwei Psalmen oder 10 Minuten freies ‘Gebet oder oder oder? Welche magischen
Kräfte soll der Rosenkranz denn haben?
#42 Galatea 21:42:05 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Jörg Guttenberger, da stehen wir Deutschen in der Tradition. Ihren Schlussfolgerungen kann ich nur
beipflichten. Das Böse geht von Deutschland viel subtiler aus, als man es hätte erkennen können. Daraus
folgt nur eines. Wenigstens wann immer es geht den Rosenkranz beten. Herr Leblhuber: als praktizierender
Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein.
#41 Leblhuber 21:36:32 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Solche Töne bin ich von Ihnen gar nicht gewohnt! Um zu erkennen, daß Deutschland
bei zu wenig Gebet das erste Land sein wird, daß den Antichristen nachhaltig unterstüzt,… Wer soll
denn dieser Antichrist sein? Ist das bloß einer, der falsche Lehren über Christus verkündet, oder ist
das der Sammelbegriff für alle jene, die der Kirche den Rücken kehren, manchmal sogar aus durchaus verständlichen
Gründen. Wer ist der Antichrist?
Pphetie zu Deutschland Um zu erkennen, daß Deutschland bei zu wenig Gebet das erste Land sein wird, daß
den Antichristen nachhaltig unterstüzt, braucht man kein Prophet zu sein. Bei dem Nachhall den Frankfurter
Schule, Genderrevolution und Diktatur des Relativismus in Deutschland finden, kann man sich eine solche
Entwicklung an den 5 Fingern abzählen.
Meine Meinung zum Thema Hat er Recht? Steuern, Maut und Inflation, haben einen Schutzpatron www.bgl-ev.de/…e/medienkampagne.htm
at.: Prof Rempremmerding Das Bundesdeutschtum eine ganze protestanische Angelegenheit, Beschmutz von Radikalen
und von Freiheitlern. Nicht mehr zu reten!
Prophetie Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr! Daß das derzeitige Bundesdeutschtum
und nicht nur dieses mehr beten muß, um nicht zum Wegbereiter des Antichristen zu werden, ist eine No
na Binsenwahrheit, die zu erkennen es wahrhaftig keiner Offenbarungen eines träumenden Negertheologen
aus Afrika bedarf. Wenn es der geschätzten Redaktion an Berichtenswerten Neuigkeiten und Curiositäten
gebricht, möge sie doch bitte gar nichts berichten als derartige Nichtigkeiten.
#34 Confiteor 17:09:37 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Arkanum/ kreuts.net Mir ist die Gestalt der Baba Yaga ein Begriff. Sie kommt aus dem russischen Märchenbereich
und wohnt in einem Hexenhaus auf Hühnerfüßen. Mussorgsky hat sie in „Bilder einer Ausstellung“ musikalisch
Gestalt annehmen lassen…
#29 Confiteor 16:56:38 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Die Seite behauptet das von sich…Was ist denn unkatholisch, wenn Du hier ein Date ausmachst. Vielleicht
in Verbindung mit dem Ausfindigmachen einer neuen Location im katholischen Raum. Das wäre es doch…Wow!
haach!
#22 Confiteor 16:41:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Problematisch ist nur, wenn kreuz.net in der Konkurrenz zu GR ins Bodenlose absteigt, weil die nur noch
hellseherische Berichte bringen, gehen interessierte Leser wie ich ja auch leer aus…
#20 Confiteor 16:30:31 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wie gut, dass es den charismatischen und protestantischen Prediger, der in die gleiche Kerbe wie die verstorbene
blinde Hellseherin gibt. Gleich zwei Hellseher-Artikelan einem Tag. Wem da noch kein Licht aufgeht, muss
wohl weiter im Dunkeln (= gut munkeln) tappen… Hellsehen ist das große Thema. Daran delektieren
sich vielleicht noch mehr Leute als an Homosex… obwohl der doch sooooo! schön ist, dass kreuz.net mittlerweile
zur ernstzunehmenden Konkurrenz von GR aufgestiegen ist. Das sagt doch was… über das katholische Forum
aus!
#19 Scheinheilig 15:46:04 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Uriella Hallo Redaktion Bringt doch mal ein paar Vorhersagen von Uriella. Das kommt auch immer gut und
passt zur zutiefst katholischen Haltung dieser Webseite
#17 joberens 15:04:13 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Was die Seherin vielleicht „Zeuge Jehovas“?????? War die Hellseherin vielleicht eine Predigerin von den
„Zeugen Jehovas“ die schon so unendlich viele Weltuntergänge gepredigt haben, auf die wir immer noch
warten?
#15 walderer 14:50:11 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Regina 1961: das geht jetzt alles ratz fatz nachdem die polo für meine zahnsanierung nicht zur verfügung
steht, muss sie halt jetzt für den zügigen untergang herhalten …
#13 walderer 14:42:00 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
vom blitz getroffen jetzt fehlt eigentlich nur noch ein artikel über die prophezeihungen der promovierten
putze polo. poloschätzchen prophezeiht untergang noch in 2008 www.gloriapolo.net/
#10 Regina 1961 14:33:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Aber Martin +.net oder „Nicht einmal im weitesten Sinne analog“ – das ist hier die Frage. Ich schlage
vor, daß die Hellbirds hierhin umziehen. So langsam schafft mein Rechner nämlich die 15500 Postings
wirklich nicht mehr. Die Überschrift ist doch auch mehr als passend. Und dazu diese Prophetie… einfach
himmlisch. LGRegina
#8 Friedrich Spee 14:15:02 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Oh, Martin, Sie sind ein Prophet, ich möchte geradezu sagen: DER Prophet! Woher wussten Sie, dass der
Sack geplatzt ist? Ich hatte es in keinem Wort erwähnt. Sie müssen ein grosser Prophet sein! Bitte,
sagen Sie mir, welche Note mein Sohn in drei Wochen in der Mathe-Arbeit haben wird. Wenn die Note schlecht
ist, dann können wir jetzt schonmal mehr arbeiten. Wenn sie gut ist, dann braucht er nicht mehr zu lernen…
Paradox, nicht wahr?!
#5 Friedrich Spee 14:08:33 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Noch eine Prophezeiung – kreuz.net wird wirklich zum esoterik.net. Wie in dem anderen Artikel mit dem
Weltuntergang und den Aliens ein Poster schon gemeint hat. Na fein – irgendein afrikanischer Prediger
hat eine Vision gehabt… Übrigens, gestern ist in China ein Sack Reis umgefallen.
Religiöse sind wirklich wie Geier, kaum geht es Leuten oder Gesellschaften etwas schlechter, kommen sie
angeschlichen und tun so, als ob sie es immer schon gewußt hätten, das sowas kommt, und nur sie haben
die Lösung. Aber im Endeffekt soll man nur mehr beten und sich unterordnen, wirkliche Lösungen haben
sie komischerweise nie zu bieten – und sie selber nutzen die Situation nur, um mehr Leute zu ködern.