Protestantismus
Schöne Aussichten
Es sieht ganz danach aus, als ob Deutschland in den nächsten Jahren zu einem Hauptvehikel des Antichristen wird – erklärte kürzlich ein afrikanischer Prophet.
(kreuz.net) Ein hellseherisches Wort eines afrikanischen Theologen sorgt in protestantisch charismatischen Kreisen in Deutschland für Verunsicherung.

Das berichtete die evangelische Nachrichtenplattform ‘idea’ am 12. November.

Das Wort stammt von Prediger Nicodemus Nuwassiima aus der ugandischen Hauptstadt Kampala. Nuwassiima ist Missionsdirektor der Organisation „World Trumpet Mission“.

Sein prophetisches Wort empfing er während eines Traumes bei einem Deutschlandbesuch im Herbst 2008.

In dem Traumwort wurde gesagt, daß Deutschland eine „Endzeiterweckung“ anführen könnte.

Diese ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Die deutschen Christen müssen wesentlich mehr beten.

Wenn sie das nicht tun, wird Deutschland eines der ersten Länder sein, das „die Bewegung des Antichristen weltweit unterstützt“.

Ein baptistischer Charismatiker, Heinrich Christian Rust aus Braunschweig, äußerte sich über die Vorhersage vor ‘idea’ skeptisch: „Ich habe nicht den Eindruck, daß Gott ganz Deutschland hier erneut auf eine bevorstehende Erweckung im Sinne einer Verheißung prophetisch hinweist.“

Durch die Verknüpfung der Erweckung mit der Intensivierung des Gebets werde „enormer Druck“ ausgeübt.

In den letzten Jahren habe s immer wieder ähnliche prophetische Aussagen gegeben.

So sei eine mögliche Erweckung etwa an die Bedingung geknüpft gewesen, den Buß- und Bettag als Feiertag in Deutschland wiedereinzuführen oder das Land in strategische geistliche Zellen und Netzwerke aufzuteilen.

Der Baptist vermutet, daß Gott dem afrikanischen Prediger den Traum gegeben hat, um die Christen in Deutschland persönlich im Gebet stärker zu unterstützen.

Grundsätzlich sei es immer gut, wenn Christen intensiver und ernsthafter beten.

Doch den geradezu drohenden Akzent in Nuwassiimas Äußerung könne er nach Gebet und Prüfen „nicht als prophetisches Reden wahrnehmen“.
      
81 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#82   Jörg Guttenberger, Köln   03:04:47 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Leblhuber: Konzilien
Tatsache ist, daß laut dem 3. Kanon des Konzils von 381 dem Erzbischof von Konstantinopel die höchste Macht nach dem Papst zukommt. Das wurde von Rom anerkannt. Der 28. Kanon des Konzils von Chalkedon bestimmt den ersten Ehrenrang des Papstes, im Übrigen aber die völlige Gleichstellung von Rom und Byzanz, von Rom nicht anerkannt. Daß der Papst über dem Konzil steht, wurde m. W. erst in Trient verbindlich festgelegt, aber auch vorher bedurften, wie Chalkedon zeigt, Konzilsbeschlüsse der Bestätigung von Rom. Jedenfalls ist mir kein Fall bekannt, wo ein Konzilsbeschluß gegen Rom durchgeführt wurde. Wenn Sie ein gegenteiliges Beispiel nennen können, interessiert mich das.
Zum Blachernenpalast finde ich die erste Erwähnung in 705 (Justinian und Theodora). Das dort gehaltene Konzil war erst 1351, ich habe das mit 381 verwechselt. 755 wird auch eine Blachernenkirche erwähnt.
Richtig ist, daß die abweichenden Lehren der „Monophysiten“ (seit etwa 40 Jahren wissen wir, daß der Begriff sachlich falsch ist) und der „Nestorianer“ (seit etwa 50 Jahren wissen wir, daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen ist, seine Lehre stimmt mit der Katholizität überein) politisch mißbracht wurden, es ging um eine Loslösung von der Reichskirche.
Kostantin und seine NAchfolger haben bis 379 den Titel „Pontifex Maximus“ beibehalten.
Richtig ist ferner, daß ohne den Willen des Kaisers kein Patriarch von Konstantinopel ernannt werden konnte, üblichrweise wurde er sogar vom Kaiser selbst ernannt.
Redaktion benachrichtigen
#80   Confiteor   12:38:35 | Samstag, 20. Dezember 2008
Kann mal einer der
lieben und toleranten Hellbirds bitte in die Wanne kommen. Da ist es seit heute Nacht zu einem Stau gekommen… :(3
Hilfe tut not!
Redaktion benachrichtigen
#79   Leblhuber   02:06:49 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Biene Maja:
Hallo ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht die Messe steht.
Wenn ich wüsste, welche es ist, würde ich am Sonntag einmal nicht in die häretische Messe in der Ursulinenkirche gehen.
Redaktion benachrichtigen
#78   Biene Maja   01:57:46 | Samstag, 20. Dezember 2008
Leblhuber
Hallo ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht die Messe steht.
Redaktion benachrichtigen
#77   Leblhuber   01:52:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln:
Entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihnen gestern nicht mehr geantwortet habe. Ich bin nicht lange genug aufgeblieben.
Bekannt ist, daß die ersten Konzilien zum Teil im Blachernenpalast stattfanden und vom Kaiser geleitet wurden (Caesaropapismus ist Ihnen bekannt). Für die Anerkennung der Beschlüsse war jedoch auch damals (Alt-)Rom zuständig.
So weit mir das bekannt ist, wurde der Palast erst nach 1000 errichtet. Aber darauf kommt es nicht an.
Worauf es ankommt, ist die Tatsache, dass Konstantin seine Religionspolitik machtpolitisch dachte.
Christen waren zu einem wesentlichen Faktor geworden und sie waren zerstritten. Der Streit des Augustinus (nachkonstantinisch) mit den Donatisten gibt uns heute noch darüber Auskunft. Und der Streit mit den Anhängern des Arius verlangte eine Entscheidung. Konstantin erzwang sie. Sie fiel gegen die Arianer aus. Er selbst ließ sich dann aber doch arianisch taufen.
Zur Zeit Konstantins gab es, meines Wissens nach, noch keine Vormachtstellung des Bischofs von Rom.
Dieses Ringen um Einheit wird auch aus allen nachfolgenden Konzilien ersichtlich. Und dabei ging es immer auch um den Primat und Primat ist Politik!
Und ob Maria nur Christusgebärerin oder auch Gottesgebärerin sei, wurde auch erstritten (Ephesos). Die Verbindung zum Artemiskult in Ephesos ist nicht so einfach von der Hand zu weisen.
Der durch Dogmatik gefesselte Glaube ist nicht einfach Gottes Wille, sondern menschliche Erkenntnissuche, die von vielerlei Faktoren abhängt.
Redaktion benachrichtigen
#76   Jörg Guttenberger, Köln   01:56:40 | Freitag, 19. Dezember 2008
Leblhuber: Konzilien
Bekannt ist, daß die ersten Konzilien zum Teil im Blachernenpalast stattfanden und vom Kaiser geleitet wurden (Caesaropapismus ist Ihnen bekannt). Für die Anerkennung der Beschlüsse war jedoch auch damals (Alt-)Rom zuständig. Das hat sich z. B. ausgwirkt, als der Papst den Beschluß nicht anerkannt hat, der die völlige Gleichstellung von Rom und Konstantinopel beinhaltet. Rom hätte dann nur eine höhrere Ehrenstellung gehabt.
Hinsichtlich Mariens hat die spätere Entwicklung die Mariologie der ersten Konzilien fortgeführt, so Johannes Duns (Scotus) mit seiner Lehre über die unbefleckte Empfängis, die später sogar dogmatisiert wurde. (In der byzantinischen Tradition hat es nicht die Bedeutung, wie bei uns)
Auch das Fest der leiblichen Aufname Mariens in den Himmel wurde von Pius XII. dogmatisiert, obwohl es in der byzantinischen Tradition schon immer zu den 12 Hochfesten gehört hat, und dieser Glaubenssatz damit nie ernsthaft bezweifelt wurde.
Spätere Konzilien /Päpste haben die alte Mariologe also nícht zurückgenommen, sondern positiv fortentwickelt, und zwar ohne weltlichen Druck.
Redaktion benachrichtigen
#75   Leblhuber   01:34:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
Jörg Guttenberger, Köln:
Die Formulierung der Dogmen hatte keine politischen Gründe, sondern waren Ergebnis von ernsthaften Auseinandersetungen über den Glauben.
Dann befassen Sie sich eingehend mit der Einflussnahme Konstantins auf das Konzil von Nicäa!
Bedauerlicherweise ist ziemlich alles, was unsere Glaubenslehre betrifft, auf machtpolitischem Boden gewachsen. Bis 1950.
Wir müssen uns schon selbst darum kümmern, was wir davon annehmen und was nicht.
Es ist an Zweifler und Ungläubige nicht vermittelbar, was wir alles glauben müssen.
Wir sollten manches unausgesprochen lassen und uns auf die Ethik und die Spiritualität besinnen.
Sonst gehen wir unter!
Redaktion benachrichtigen
#74   Jörg Guttenberger, Köln   01:30:27 | Freitag, 19. Dezember 2008
Eliahu: Ihre Ausführungen
Zu Leblhuber sollten Sie doch sehen, daß er ein suchender Mensch ist und daher sachlich auf seine Ausführungen eingehen.
Ich stimme Ihnen zu, daß die „Frankfurter Schule“ und die aus ihr hervorgegangene 68er Ideologie geradezu verheerende Folgen in Staat und Kirche hinterläßt. Daß intelligente Meschen auf so einen Unsinn hereinfallen, ist geradezu unverständlich.
Ein führender Kopf, Theodor W. Adorno, geht von der präfaschistischen Disposition des Menschen aus und komnt so zu dem Axiom, daß der Kapitalismus Bewußtsein, Lebensform und Charakter des Menschen deformiert. Das mag nicht falsch sein, er übersieht jedoch, daß diese Deformierung des Menschen für jede andere Ideologie auch gilt, nicht zuletzt für seine Eigene, die von 1968!
Da Adorno in den USA kaum beachtet wurde, ist er nach Deutschland zurück, wo ihm selbst die Intelligenz (oder besser: was sich dafür hält), völlig unnachvollziehbar, massenweise auf den Leim geht.
Redaktion benachrichtigen
#73   Elijahu †   01:18:21 | Freitag, 19. Dezember 2008
Deutschland ist verlorenes Terrain
Ich persönlich habe keinerlei Hoffnung mehr für dieses Volk. Ich habe auch jeden Versuch aufgegeben hier irgendetwas zum Besseren zu wenden; es gibt einfach zu viele Baalspriester ala Leblhuber, die man samt und sonders erst mal alle an die Wand stellen müsste bevor sich etwas zum Besseren wenden kann.
Die wenigen, die ihr Knie noch nicht vor dem Teufel gebeugt haben, sind hoffnungslos versprengt und isoliert und den gottlos-modernistischen 68-er Pfaffen der RKK ausgeliefert.
Was ich da an verkommenen Dingen erleben musste seitens der Amtskirche im ach-so-katholischen Münsterland geht auf keine Kuhhaut mehr.
Ich habe keinerlei Zweifel dass das gegenwärtige Deutschland dem Antichristen voll in die Falle läuft. Das haben sie unter Hitler schon einmal unter Beweis gestellt und das werden sie unter dem Sohn des Verderbens erneut unter Beweis stellen. Wenn ich allein solche Gestalten wie Angela Merkel und Steinmeier sehe packt mich das nackte Grauen angesichts dessen was dieses Volk noch erwartet.
Redaktion benachrichtigen
#72   Guttenberger   01:13:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
Leblhuber: Mutter des Herrn, Fortrs.
Aus den Übertreibungen in der Marienverehrung sehen wir wieder Eines: jede Übertreibung ist vom Teufel. Daher ist es kein Zufall, daß sich solche Übertreibungen besonders in der Marienverehrung ausbreiten, die zum Wesentlichen unseres Glaubensgutes gehört. Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
Wegen des 4. Gebotes sehe ich mit Grignon auch eine Verpflichtung zur Marienverehrung, denn da sie als Mutter Christi Mutter des Hauptes des Corpus Christi Mysticum, dessen Glieder wir sind, ist, muß sie notwendigerweise auch unsere Mutter sein, denn eine Mutter bringt immer den ganzen Menschen zur Welt und nicht nur seinen Kopf.
Mit den Spannungen zwischen Jesus und seiner Mutter sollte man m. E. vorsichtig sein. Sicher sind solche Spannungen zwischen dem Menschen Jesus und seiner Mutter nicht grundsätzlich auszuschließen, zumal noch seine Göttlichkeit hinzukommt, für die bei seinen Eltern zumindest ein Verständnis auf Anhieb fehlt, wie der Bericht vom 12-Jährigen im Tempel vermuten läßt. Wir sollten aber auch nicht das Anliegen der biblischen Autoren nicht vergessen: Glaubensaussagen. Rücksclüsseauf Begleiterscheinungen sollten wir nicht überbewerten, obwohl sie uns zeigen, daß Jesus Christus eben auch wahrer Mensch war.
Redaktion benachrichtigen
#71   Jörg Guttenberger, Köln   00:59:04 | Freitag, 19. Dezember 2008
Leblhuber: Mutter Gottes, Prophetie
Den Hinweis betreff Prophetie verdanke ich dem 1982 verstorbenen Abt Emmanuel Heufelder, Niederaltaich, der diesen Hinweis im Zusammenhang mit der Prophetie über das „neue Pfingsten“ von Johannes XXIII gebracht hat. Daß Sie diese Auffassung teilen, freut mich.
Herzlichen Dank für das Kompliment bezüglich geistiger Auseinandersetzung!
Die Verhältnisse im westlichen Ausland kenne ich zuwenig aus eigener Anschauung, um Ernsthaftes dazu zu sagen. Wir hören aber immer wieder über erfreuliche Neuaufbrüche in manchen Entwicklungsländern, so von meinem ehemaligen, inzwischen verstorbenen Mitschüler P. Gerhard Schauff CSSR, S. Pedro, Brasilien. Die dortige Arbeit wird vom Freundeskreis P. Schauff weiterhin gefördert.
Zur Marienverehrung gibt es ganz erhebliche Misverständnissem die offenbar zu Glaubensproblemen führen. Die Mutter des Herrn wird nicht angebetet, das kommt ausschließlich Gott dem Herrn selber zu, sondern nur verehrt, ähnlich, jedoch weitergehend, als wir unsere verstorbenen Angehörigen verehren. Die Weitergehende Verehrung ergibt sich aus ihrem Ersterlöstsein und ihrer Eigenschaft als Mutter des Herrn. Die Eigenschaft „Miterlöserin“ wurde von VATII ausdrücklich verworfen und kann daher der Kirche nicht angelastet werden.
Die Konzilien sprechen ausdrücklich von Gottesgebärerin und nicht von Christusgebärerin. Die Formulierung der Dogmen hatte keine politischen Gründe, sondern waren Ergebnis von ernsthaften Auseinandersetungen über den Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#70   Leblhuber   00:37:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Galatea.
Gott selbst ist in seinem Sohn Mensch geworden.
Den Gottes-und Menschensohn kann man auch alttestamentarisch deuten. Das ist keineswegs abwegig, wo doch der Glaube der kath. Kirche auf den Fundamenten des AT gebaut ist.
Keine Zeile des NT ist ohne das AT verständlich. Und alles ist Projektion: das AT, wie das NT.
Die Frage ist, was wir heute über Gott wissen können: nicht viel mehr, als vor 3000 Jahren.
Was meiner Meinung nach zählt, ist die Erkenntnis, dass es nur einen „Schöpfer“ geben kann. Und das war ein Meilensprung in unserer intellektuellen Entwicklung.
Alles andere ist Deutung!
Aber die Normen des sich entwickelnden Gottesverständnisses im AT und die jesuanischen Ausformungen im NT sind sicher für einen Gläubigen gottgefällig,denn jeder versteht, dass das zu seinem und der ganzen Welt Vorteil erkannt wurde.
Der Rest ist Ideologie.
Redaktion benachrichtigen
#69   Biene Maja   00:28:11 | Freitag, 19. Dezember 2008
an alle
Gute Nacht allseits wünscht die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#68   Friedrich Spee   00:21:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
Gottesmutter: Unerheblich
Zwar mag Maria so bezeichnet werden, doch ist das im Grunde unerheblich. Nicht Maria ist die Erlöserin, Jesus ist es. Wer unbeding eine Frau als „Ansprechpartnerin“ haben muss, der braucht Maria vielleicht.
Aber eine „Fürsprecherin“ brauche ich bei Jesus nicht, welcher die Liebe in Person ist, sozusagen. Weder muss Maria da irgendwas „vermitteln“ noch Jesus „überreden“ zu irgendeiner Heilstat. Zumal die Vorstellung, dass sie das könnte, also Jesus=Gott zu überreden zu etwas, was er sonst nicht machen würde, ziemlich doof ist, oder?
Ebenso ist es im Grunde bei allen anderen Heiligen. „Fürsprache“ ist nicht nötig, man kann seine Gebete auch direkt an Jesus oder Gott richten. Die Heiligen sind sowas wie eine Glaubens-Krücke fürs Volk gewesen – und der Marien-Kult wurde ins Leben gerufen, um den ganzen heidnischen Mutter-Gottheiten Paroli bieten zu können.
Redaktion benachrichtigen
#67   Franz-Joseph   00:08:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Gottesgebärerin
Leblhuber befindet sich mit seinen Theorien nicht auf dem Boden des II. Vatikanums (vielleicht zählt ja nur das für ihn) und schon gar nicht auf dem Boden der andauernden Lehre der Kirche.
Das genannte Konzil spricht selbst zigmal vom Titel der Gottesgebärerin wie auch vom Titel der Gottesmutter.
Zwei Beispiele mögen genügen:
„Bei diesem liturgischen Kult preisen die Orientalen mit herrlichen Hymnen Maria, die allzeit Jungfräuliche, die das Ökumenische Konzil von Ephesus feierlich als heilige Gottesgebärerin verkündet hat, damit dadurch wahrhaft und eigentlich Christus als Gottes- und Menschensohn gemäß der Schrift anerkannt werde.“ UR15
„Schon seit ältester Zeit wird die selige Jungfrau unter dem Titel der „Gottesgebärerin“ verehrt, unter deren Schutz die Gläubigen in allen Gefahren und Nöten bittend Zuflucht nehmen.“ LG66
Redaktion benachrichtigen
#66   Galatea   23:40:29 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Leblhuber,
Gott selbst ist in seinem Sohn Mensch geworden.
Es gibt keine Gottesgebärerin und keine Gottesmutter. Gott wird nicht geboren und er hat keine Mutter.
Sie mögen nicht einmal die Dreifaltigkeit Gottes annehmen, belehren aber jeden ungefragt über den katholischen Glauben.
Selbstverständlich hat Gott Fleisch angenommen.
Sie mögen im 21. Jahrhundert angekommen sein, das sei Ihnen unbenommen. Die unverfälschte Wahrheit ist Ihen aber doch gleichgültig.
Redaktion benachrichtigen
#65   Maria Escorial   23:39:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ingrid Betancourt verdankte Maria ihre
Befreiung von den Farc! Sie selber sagte: Danke Maria! WEr also ist Maria, dass sie Gefangene befreien kann? Wenn nicht eine Göttin, so doch immerhin Gottzeugerin, wie ja auch der Hl. Franziskus von Assisi sie in seinem Lobpreis nennt.
Redaktion benachrichtigen
#64   Biene Maja   23:36:14 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Leblhuber
Lieber Leblhuber
da muss ich Ihnen wieder sprechen wer hat Jesus geboren?
die Gottesmutter Maria!
Redaktion benachrichtigen
#63   Habibte   23:33:25 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Es gibt keine Gottesgebärerin und keine Gottesmutter.
Dann kann Jesus auch nicht Gott sein!
Redaktion benachrichtigen
#62   Leblhuber   23:28:41 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@galatea:
als bekennender Katholik sollten Sie am wenigsten missionierungsbedürftig sein, sondern Ihr Heil im Wirken unserer Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin ohnehin gefunden haben.
Hast du Stöpsel in den Ohren oder Scheuklappen auf?
Es gibt keine Gottesgebärerin und keine Gottesmutter. Gott wird nicht geboren und er hat keine Mutter.
Da kannst du dich lehramtlich noch so verrenken, es nützt nichts.
Diese Diktion ist out!!!
Das 21. Jhdt. ist bereits angebrochen.
Benedetto hat das erfasst. Lies sein letztes Buch!
Redaktion benachrichtigen
#61   Galatea   23:19:50 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Leblhuber,
als bekennender Katholik sollten Sie am wenigsten missionierungsbedürftig sein, sondern Ihr Heil im Wirken unserer Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin ohnehin gefunden haben.
Redaktion benachrichtigen
#60   Leblhuber   23:16:50 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Galatea:
Maria und die Hl. Eucharistie, das sind die …beiden Masten auf dem Schiff des Glaubens.
Daran werden auch Sie, Herr Leblhuber, nichts ändern, genausowenig wie die Ökumenisten.
Gut, soll so sein. Aber der Erfolg deiner Missionierungsversuche ist ziemlich dürftig.
Von ein paar kreuz.netlern abgesehen, gibt es da kaum Erfolgsmeldungen.
Aber lass dich nicht entmutigen. Mach so weiter!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#59   Habibte   23:10:13 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Hüstel
Ene mene muh und raus bist du!
Redaktion benachrichtigen
#58   Leblhuber   23:07:53 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Galatea:
Deine sinnfreien Postings gehen mir auch auf die Nerven.
Meinen Sie, dass der Mensch von heute sich weniger einlullen lässt, wie es Ihr Bruder im Geiste ständig nicht zu wiederholen müde wird?
Einen Bruder im Geiste habe ich nicht. Drück dich verständlich aus, wenn du mich provozieren willst.
Traurig, wie wenig Respekt vor den Leistungen unserer Vorfahren – auch den geistigen – in der Welt vorhanden ist.
Wenn du mich in jene Ecke stellen willst, die der Tradition eine Absage erteilt, polemisierts du, ohne irgendeinen Anhaltspunkt dafür zu haben. Ich schätze Traditionen. Aber sie sind nicht Glaubensgut.
Als hätten die Heutigen das Rad neu erfunden und unsere Ahnen sich per Parthenogenese vermehrt, weil sie nicht wussten, wie es sonst etwa ginge.
Sie konnten es nicht besser wissen. Die Schrift war ihnen verboten, auch dann, wenn sie lesen konnten.
Und dein Verweis auf die Parthenogenese ist ziemlich daneben.
Redaktion benachrichtigen
#57   Galatea   23:03:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Maria und die Hl. Eucharistie, das sind die …
…beiden Masten auf dem Schiff des Glaubens.
Daran werden auch Sie, Herr Leblhuber, nichts ändern, genausowenig wie die Ökumenisten.
Redaktion benachrichtigen
#56   Habibte   22:59:45 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Huber!
HALLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOOOOOOO?????????????????????????????????????????????????????????????????????
Redaktion benachrichtigen
#55   Leblhuber   22:55:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln:
Jesus hatte keine konfliktfreie Beziehung zu seiner Mutter. Das wissen Sie doch!
Dieser an Götzenverehrung anschrammende Marienkult ist ein Ergebnis der Heidenmission. Die Diskussion um die Miterlöserinbringt es auf den Punkt.
Die besessensten Marienverehrer waren gerade jene, die die Kirche diskreditierten. Auf den Borja brauche ich da nicht extra zu verweisen. Und auf diverse zweifelhafte Marienvergötzer jüngerer Geschichte auch nicht.
Wir sollten diesen Teil des Kultes zurücknehmen.
Gerade Menschen, die im Begriff sind, der Kirche den Rücken zu kehren, nehmen daran Anstoß. Ich habe einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.
Mit dem Rosenkranz gewinnt man keine Zweifler und mit Marienwundern auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#54   Galatea   22:52:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Werter Herr Leblhuber:
Menschen des 21. Jhdts. folgen nicht unbesehen und unkritisch allen dogmatischen Aussagen. Schon gar nicht, wenn man weiß, dass hinter den meisten dieser „Glaubenswahrheiten“ politische Ziele steckten.
Meinen Sie, dass der Mensch von heute sich weniger einlullen lässt, wie es Ihr Bruder im Geiste ständig nicht zu wiederholen müde wird?
Traurig, wie wenig Respekt vor den Leistungen unserer Vorfahren – auch den geistigen – in der Welt vorhanden ist. Als hätten die Heutigen das Rad neu erfunden und unsere Ahnen sich per Parthenogenese vermehrt, weil sie nicht wussten, wie es sonst etwa ginge.
Redaktion benachrichtigen
#53   Habibte   22:38:39 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Huber!
Was ist „om mani dingsbums“??????
Redaktion benachrichtigen
#52   Leblhuber   22:35:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln:
Sie relativieren jetzt Ihre Aussage. Dem kann ich zustimmen.
Es ist halt ein Problem, wenn man plakativ auf den Punkt kommen will. Dabei kann es so manche Verirrungen geben. Ich schließe mich da gar nicht aus.
Daß es mit dem Christentum in Deutschland z.Zt stark bergab geht ist jedenfalls nicht abzustreiten, so daß Deutschland tatsächlich Ausgangspunkt einer Atheistisierung der Welt werden könnte.
Das betrifft nicht nur Deutschland. Schauen Sie sich doch Frankreich an, oder Spanien, oder Italien, oder die skandinavischen Länder. Auch in den USA wäre es nicht anders, gäbe es dort nur Katholiken und Protestanten deutschen Zuschnitts.
Bei den Katholiken ist es meiner Ansicht nach der Dogmatismus, der jede Spiritualität unterdrückt und erstickt.
Menschen des 21. Jhdts. folgen nicht unbesehen und unkritisch allen dogmatischen Aussagen. Schon gar nicht, wenn man weiß, dass hinter den meisten dieser „Glaubenswahrheiten“ politische Ziele steckten.
Erste Aufgabe eines Propheten ist bekanntlich nicht, die Zukunft vorherzusagen, sondern den Willen Gottes zu verkünden.
Das kommt mir bekannt vor. Haben Sie das nicht wortwörtlich von mir abgeschrieben?
PS: Ich schätze Sie als ernsthaften Gesprächspartner. Wenn ich zu forsch war, bedauere ich das.
Redaktion benachrichtigen
#51   Jörg Guttenberger, Köln   22:32:14 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Rosenkranz
Der Rosenkranz wurde von der Mutter des Herrn bei vielen Erscheinungen (z. B. Fatima, Lourdes) wärmstens empfohlen. Das spricht doch für sich.
Grignon beschreibt die Mutter des Herrn als den unmittelbaren Weg zu Ihm: da er durch Maria zur Welt gekommen ist, Gott uns seinen Sohn durch Maria Geschenkt hat, liegt es nahe, auch den Weg zum Herrn über Maria zu suchen.
Da das Wort des Herrn in Maria Fleisch angenommen hat, ist sie eine besondere Identifikationsfigur der Gemeinde, denn in jedem von uns soll das Wort des Herrn Fleisch annehmen, wir sollen letztlich Fleisch gewordenes Wort des Herrn sein, sagt die alte Kirche.
Da der hl. Geist über Maria gekommen ist, gibt es eine besonders innige Verbindung zwischen dem hl. Geist und der Mutter des Herrn. So kommt der hl. Geist gerne auf Menschen herab, die ein besnders inniges Verhältnis zur Mutter unseres Herrn haben, so Grignon
So hat die byzantinische Tradition eine weit ausgebildetere Geisttheologie, als der Westen, aber auch die Muttr des Herrn spielt in der dortigen Liturgie eine weit größere Rolle, als bei uns.
JPII gilt als marianischer Papst. Gerade er hat,erfüllt vom hl. Geist, wesentlich am unblutigen Umschwung im Osten mitgewirkt. Auch Lech Walesa ist als Marienverehrer bekannt und ist als einfacher Arbeiter ebenfalls für den unblutigen Umschwung in Polen mitverantwortlich.
Sicher war der Osten wirtschaflich pleite, aber die unblutigeBeseitigung des Systems war keineswegs selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen
#50   Galatea   22:06:26 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Lesen Sie die Bibel, Fräulein Habibte,
dann werden Sie den Unterschied schon erkennen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Habibte   22:05:20 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wo ist denn der Unterschied
zwischen dem Antichristen und dem Großen Satan?
Redaktion benachrichtigen
#48   HeinrichvonOfterdingen   22:01:05 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Lieber Laberhuber,
Herr Leblhuber: als praktizierender Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein.
Ist es aber! Ich kenne nämlich keinen Antichristen!
… kein Wunder, sind Sie doch einer! (Ein ziemlich unbedeutender allerdings)
Redaktion benachrichtigen
#47   Habibte   22:00:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
PS: Ich habe nichts gegen den Rosenkranz. Wer will, soll ihn beten. Für mich ist er nichts anderes,
PS: Ich habe nichts gegen den Rosenkranz. Wer will, soll ihn beten. Für mich ist er nichts anderes, als das „Om mani padme hum“.
Was ist das „om mani padme hum“? Betest du überhaupt?
Redaktion benachrichtigen
#46   Galatea   21:58:33 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Gotthard,
„per Mariam ad Iesum“ –
Unterschätzen Sie nicht die Gottesmutter.
oder 10 Minuten freies ‘Gebet oder oder oder?
Das kann man doch selber entscheiden. Ich würde jederzeit ein Ave Maria oder ein Vater Unser einem „freien Gebet“ vorziehen, weil diese Gebete Jahrhunderte lang den Weg zu Gott frei gemacht haben.
Wenn man es denn will.
Es geht nicht um Hokuspokus oder Volksglauben, sondern um die Möglichkeit, Kontakt zum
Allmächtigen Vater zu bekommen und um die Gnadenwerke, die unsere Allerseligste Jungfrau vollbringt, und zwar jederzeit und in jedem.
Der Rosenkranz ist in erster Linie ein Dienst am Menschen, genauso wie das Angelus.
Sie können es gerne selber versuchen. Aber da spricht nicht viel dafür.
Redaktion benachrichtigen
#45   Jörg Guttenberger, Köln   21:56:53 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Leblhuber: Antichrist
Wer der Antichrist ist, wissemn wir letztlich nicht. Wir wissen nur aus dem NT, daß es ihn geben wird.
In der Geschichte wurden schon verschiedene Personen als Antichrist verdächtigt, so z. B. Dschingis Khan und Stalin bzw. der Bolschewismus als Idee. Auf alle diese Personen bzw. die Idee treffen die Aussagen des Herrn über den Antichristen irgendwie, aber nicht zwingend, zu. Auch heute ist das Christentum in Europa in nicht unerheblicher Bedrängnis. Ob dahinter der in der Bibel genannte Antichrist als Person oder Idee steht, wissen wir letztlich nicht, zwingend auszuschließen ist es aber auch nicht.
Daß es mit dem Christentum in Deutschland z.Zt stark bergab geht ist jedenfalls nicht abzustreiten, so daß Deutschland tatsächlich Ausgangspunkt einer Atheistisierung der Welt werden könnte.
Erste Aufgabe eines Propheten ist bekanntlich nicht, die Zukunft vorherzusagen, sondern den Willen Gottes zu verkünden.
Prophetische Vorhersagen sind immer nur bedingt, wie wir schon aus dem AT wissen: selbst Ninive hat sich bekehrt, so daß sich die Prophezeiung nicht erfüllt hat. Auch die Prophetie Johannes XXIII über das „Neue Pfingsten“ hängt von der Mitwirkung der Christen ab. Sollte z. B. vorher die Welt untergehen, was wir natürlich nicht hoffen, erfüllt sich die genannte Prophetie nicht.
Prophetien können also nie abstrakte Vorhersagen sein, weil sie sonst den gottgegebenen freien Willen des Menschen ausschalten würden.
Redaktion benachrichtigen
#44   Leblhuber   21:55:43 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Galatea:
Herr Leblhuber: als praktizierender Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein.
Ist es aber! Ich kenne nämlich keinen Antichristen!
Dieser Begriff wird seit fast 2000 Jahren missbraucht und zwar POLITISCH! Jeder vermeintliche und tatsächliche Feind wird zum Antichristen. Zuerst war es das römische Reich und später dann jeder, der eine wie auch immer geartete Gefahr darstellte.
Also spar dir deinen Antichristen für deine Rosenkranzrunde auf!
PS: Ich habe nichts gegen den Rosenkranz. Wer will, soll ihn beten. Für mich ist er nichts anderes, als das „Om mani padme hum“.
Redaktion benachrichtigen
#43   Gotthard   21:47:25 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@galatea
Daraus folgt nur eines. Wenigstens wann immer es geht den Rosenkranz beten.
warum nicht das Vater unser oder drei Ave Maria oder zwei Psalmen oder 10 Minuten freies ‘Gebet oder oder oder?
Welche magischen Kräfte soll der Rosenkranz denn haben?
Redaktion benachrichtigen
#42   Galatea   21:42:05 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Herr Jörg Guttenberger,
da stehen wir Deutschen in der Tradition.
Ihren Schlussfolgerungen kann ich nur beipflichten.
Das Böse geht von Deutschland viel subtiler aus, als man es hätte erkennen können.
Daraus folgt nur eines. Wenigstens wann immer es geht den Rosenkranz beten.
Herr Leblhuber: als praktizierender Katholik sollte dies für Sie keine Frage sein.
Redaktion benachrichtigen
#41   Leblhuber   21:36:32 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Solche Töne bin ich von Ihnen gar nicht gewohnt!
Um zu erkennen, daß Deutschland bei zu wenig Gebet das erste Land sein wird, daß den Antichristen nachhaltig unterstüzt,…
Wer soll denn dieser Antichrist sein?
Ist das bloß einer, der falsche Lehren über Christus verkündet, oder ist das der Sammelbegriff für alle jene, die der Kirche den Rücken kehren, manchmal sogar aus durchaus verständlichen Gründen.
Wer ist der Antichrist?
Redaktion benachrichtigen
#40   Jörg Guttenberger, Köln   21:29:13 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Pphetie zu Deutschland
Um zu erkennen, daß Deutschland bei zu wenig Gebet das erste Land sein wird, daß den Antichristen nachhaltig unterstüzt, braucht man kein Prophet zu sein. Bei dem Nachhall den Frankfurter Schule, Genderrevolution und Diktatur des Relativismus in Deutschland finden, kann man sich eine solche Entwicklung an den 5 Fingern abzählen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Beatus Theophilus_89   18:59:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Meine Meinung zum Thema
Hat er Recht?
Steuern, Maut und Inflation, haben einen Schutzpatron www.bgl-ev.de/…e/medienkampagne.htm
at.: Prof Rempremmerding
Das Bundesdeutschtum eine ganze protestanische Angelegenheit, Beschmutz von Radikalen und von Freiheitlern.
Nicht mehr zu reten! >:)
Redaktion benachrichtigen
#38   Prof Rempremmerding   18:04:52 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Prophetie
Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr! Daß das derzeitige Bundesdeutschtum und nicht nur dieses mehr beten muß, um nicht zum Wegbereiter des Antichristen zu werden, ist eine No na Binsenwahrheit, die zu erkennen es wahrhaftig keiner Offenbarungen eines träumenden Negertheologen aus Afrika bedarf. Wenn es der geschätzten Redaktion an Berichtenswerten Neuigkeiten und Curiositäten gebricht, möge sie doch bitte gar nichts berichten als derartige Nichtigkeiten.
Redaktion benachrichtigen
#37   biomilch   17:30:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
In China …
… ist unter mysteriösen Umständen im Hafen ein Sack Reis umgefallen.
Redaktion benachrichtigen
#36   r.ruhrgebietler   17:25:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
scharz-rot-geld wirds doch richten!
also keine Panik!
Redaktion benachrichtigen
#35   MartinBieger   17:22:04 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Jetzt
bekommen wir mit sicherheit wieder die Katholische Morallehre um die Ohren geschlagen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Confiteor   17:09:37 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Arkanum/ kreuts.net
Mir ist die Gestalt der Baba Yaga ein Begriff. Sie kommt aus dem russischen Märchenbereich und wohnt in einem Hexenhaus auf Hühnerfüßen. Mussorgsky hat sie in „Bilder einer Ausstellung“ musikalisch Gestalt annehmen lassen…
Redaktion benachrichtigen
#33   MartinBieger   17:07:27 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Confi
Na logisch.Wenn es hier zu einem Date käme solls mir Recht sein :-)
Redaktion benachrichtigen
#32   freddie schenk   17:05:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Endlich
mal Hellseher statt Schwarzmaler!
Redaktion benachrichtigen
#31   Confiteor   17:05:43 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Da will ich Dir
auch nicht reinreden. Sicher ist sicher. Es war halt nur ein Vorschlag. Nichts ist unmöglich…! :-)
Redaktion benachrichtigen
#30   MartinBieger   17:03:05 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Confi
Locations für Schwule gibts im Katholischen Raum doch genug.
Aber für meine Dates halte ich michn lieber an das Schwule Einwohnermeldeamt.
Redaktion benachrichtigen
#29   Confiteor   16:56:38 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Die Seite behauptet
das von sich…Was ist denn unkatholisch, wenn Du hier ein Date ausmachst.
Vielleicht in Verbindung mit dem Ausfindigmachen einer neuen Location im katholischen Raum. Das wäre es doch…Wow! haach!
Redaktion benachrichtigen
#28   MartinBieger   16:53:43 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Confi
Das nicht,aber das ist doch eine angeblich Katholische Seite,oder etwa doch nicht…
Redaktion benachrichtigen
#27   Confiteor   16:52:12 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Versuchs doch
mal… Ein Krob wird Dich doch nicht umschmeißen…!
Redaktion benachrichtigen
#26   MartinBieger   16:50:38 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Confi
Hätte ich mir denken können.Aber so schlimm ists nicht.
Dates konnte ich hier noch keine ausmachen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Confiteor   16:49:37 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wen wohl
sonst, klar doch!, MartinBieger
Redaktion benachrichtigen
#24   MartinBieger   16:47:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Äh sag mal Confi
du meinst doch nicht etwa Gayromeo :-O
Redaktion benachrichtigen
#23   clarissa colonia   16:45:32 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ist „Hellsehen“
nicht das Antonym zu „Klarsehen“?
Redaktion benachrichtigen
#22   Confiteor   16:41:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Problematisch
ist nur, wenn kreuz.net in der Konkurrenz zu GR ins Bodenlose absteigt, weil die nur noch hellseherische Berichte bringen, gehen interessierte Leser wie ich ja auch leer aus… ;-) ^-^ :'(
Redaktion benachrichtigen
#21   MartinBieger   16:32:49 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Na dann kann ja heute nichts mehr schiefgehen
Bei so viel Hellsehern.Was will da noch pasieren.
Redaktion benachrichtigen
#20   Confiteor   16:30:31 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wie gut, dass es den
charismatischen und protestantischen Prediger, der in die gleiche Kerbe wie die verstorbene blinde Hellseherin gibt.
Gleich zwei Hellseher-Artikelan einem Tag. Wem da noch kein Licht aufgeht, muss wohl weiter im Dunkeln (= gut munkeln) tappen…
:-! :-! :-! :-! :-!
Hellsehen ist das große Thema. Daran delektieren sich vielleicht noch mehr Leute als an Homosex… obwohl der doch sooooo! schön ist, dass kreuz.net mittlerweile zur ernstzunehmenden Konkurrenz von GR aufgestiegen ist. Das sagt doch was… über das katholische Forum aus!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#19   Scheinheilig   15:46:04 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Uriella
Hallo Redaktion
Bringt doch mal ein paar Vorhersagen von Uriella. Das kommt auch immer gut und passt zur zutiefst katholischen Haltung dieser Webseite :-D
Redaktion benachrichtigen
#18   Arkanum/kreuts.net †   15:11:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
falls Sie Baba Vanga meinen,
nein. Zeugin Jehovas war sie nie.
Redaktion benachrichtigen
#17   joberens   15:04:13 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Was die Seherin vielleicht „Zeuge Jehovas“??????
War die Hellseherin vielleicht eine Predigerin von den „Zeugen Jehovas“ die schon so unendlich viele Weltuntergänge gepredigt haben, auf die wir immer noch warten?
Redaktion benachrichtigen
#16   Gotthard   14:53:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
bitte mehr Hellseher!
Nummer 2 … bitte mehr solch durch und durch katholischer Nachrichten!
es wird hier immer schwachsinniger!
Redaktion benachrichtigen
#15   walderer   14:50:11 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Regina 1961: das geht jetzt alles ratz fatz
nachdem die polo für meine zahnsanierung nicht zur verfügung steht, muss sie halt jetzt für den zügigen untergang herhalten …
Redaktion benachrichtigen
#14   Regina 1961   14:45:14 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@walderer
Siehste, und schon ist der dritte Weltkrieg da. Walderer fordert defendor auf… :-D :-D :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#13   walderer   14:42:00 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
vom blitz getroffen
jetzt fehlt eigentlich nur noch ein artikel über die prophezeihungen der promovierten putze polo.
poloschätzchen prophezeiht untergang noch in 2008 www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#12   timpressum †   14:36:47 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Noch n Prophet
Es sieht ganz so aus, als wenn +.net noch mehr zu einem Vehikel der faulen Zauberer wird.
Redaktion benachrichtigen
#11   MartinBieger   14:36:08 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Regina
Ist eine gute Ideee.Müssten aber hören was die anderen Aves davon halten.
Redaktion benachrichtigen
#10   Regina 1961   14:33:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Aber Martin
+.net oder „Nicht einmal im weitesten Sinne analog“ – das ist hier die Frage. Ich schlage vor, daß die Hellbirds hierhin umziehen. So langsam schafft mein Rechner nämlich die 15500 Postings wirklich nicht mehr. Die Überschrift ist doch auch mehr als passend. Und dazu diese Prophetie… einfach himmlisch.
LGRegina
Redaktion benachrichtigen
#9   MartinBieger   14:21:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Spee
Lernen oder nicht lernen.
Das sind die grossen Fragen unserer Welt ;-) ^-^
Redaktion benachrichtigen
#8   Friedrich Spee   14:15:02 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Oh, Martin, Sie sind ein Prophet, ich möchte geradezu sagen: DER Prophet!
Woher wussten Sie, dass der Sack geplatzt ist? Ich hatte es in keinem Wort erwähnt.
Sie müssen ein grosser Prophet sein!
Bitte, sagen Sie mir, welche Note mein Sohn in drei Wochen in der Mathe-Arbeit haben wird. Wenn die Note schlecht ist, dann können wir jetzt schonmal mehr arbeiten. Wenn sie gut ist, dann braucht er nicht mehr zu lernen…
Paradox, nicht wahr?!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#7   Samurai   14:11:09 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Friedrich Spee
Ich bin mir nicht sicher, was mich weniger interessiert, der Sack Reis oder der afrikanische „Prophet“.
Redaktion benachrichtigen
#6   MartinBieger   14:09:43 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Spee
Ist dieser Sack Reis nicht geplatzt? :-O
Ich hatte da so eine Vision…
Redaktion benachrichtigen
#5   Friedrich Spee   14:08:33 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Noch eine Prophezeiung – kreuz.net wird wirklich zum esoterik.net.
Wie in dem anderen Artikel mit dem Weltuntergang und den Aliens ein Poster schon gemeint hat.
Na fein – irgendein afrikanischer Prediger hat eine Vision gehabt…
Übrigens, gestern ist in China ein Sack Reis umgefallen.
Redaktion benachrichtigen
#4   MartinBieger   14:00:15 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Und diese Fundamentalisten
wollen den Leuten auch noch weismachen man könnte die Probleme alle wegbeten.
Schön wärs.
Redaktion benachrichtigen
#3   JMX   13:58:53 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Religiöse
sind wirklich wie Geier, kaum geht es Leuten oder Gesellschaften etwas schlechter, kommen sie angeschlichen und tun so, als ob sie es immer schon gewußt hätten, das sowas kommt, und nur sie haben die Lösung. :-S
Aber im Endeffekt soll man nur mehr beten und sich unterordnen, wirkliche Lösungen haben sie komischerweise nie zu bieten – und sie selber nutzen die Situation nur, um mehr Leute zu ködern. :-!
Redaktion benachrichtigen
#2   MartinBieger   13:55:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Dieser Prediger
würde besser für sein Land beten.Die haben es nötiger.
Redaktion benachrichtigen
#1   Reformeifer2008   13:51:31 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Protestantisch
Seit wann macht kreuz.net Werbung für die Protestantischen Sekten?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ProtestantismusEs ist immer dasselbe Muster ProtestantismusÖkumenisches Kabarett ProtestantismusMehr Gebet oder mehr Buße? ProtestantismusTiefe geistliche Verunsicherung ProtestantismusDer gekreuzigte Landesbischof ProtestantismusBuntes Treiben Clemens BittlingerAuftrittsverbot für wen? ProtestantismusDas makaberste Buch der Welt ProtestantismusDer kleine Unterschied, der keiner mehr ist ProtestantismusLeeres Heruminterpretieren ProtestantismusJetzt ist er selber k.o. gegangen ProtestantismusOhne Illusionen ProtestantismusEs braucht nicht viel, um Mitglied der evangelischen Kirche zu sein ProtestantismusKleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles AnglikanerEine neue Konversionswelle?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net