Blasphemie
Blasphemische Schweinerei
Daß man in Deutschland den Katholizismus zur Sau macht, hat eine lange, unangefochtene Tradition. Aber daß antisemitische Autoren aufgeführt werden, ist schon ziemlich erstaunlich.
Das Pfalztheater mit dem "Liebeskonzil" im Programm.
Das Pfalztheater mit dem „Liebeskonzil“ im Programm.
(kreuz.net) Im Pfalztheater in Kaiserslautern steht – passend zum hochheiligen Weihnachtsfest – ein antichristliches Haß-Stück auf dem Programm. Die Schmierenproduktion nennt sich „Das Liebeskonzil. Eine Himmelstragödie“.

Autor ist der protestantische deutsche Psychiater, rechtskräftig verurteilte Blasphemiker, Katholikenhasser und Antisemit Oskar Panizza. Er starb September 1921 geistig umnachtet in einer Bayreuther Anstalt.

Panizza war auch ein Strichgänger. Dabei steckte er sich mit der Lustseuche Syphilis an.

Das Pfalztheater Kaiserslautern ist in der Trägerschaft der Stadt Kaiserslautern und des Bezirksverbands Pfalz.

Seit der Spielzeit 2002/2003 ist Johannes Reitmeier (46) Intendant des Pfalztheaters.

Das Panizza- Haßstück wird auf der Webseite des Pfalztheaters mit dem Hinweise „Nur für Erwachsene !!!“ und als eine „blasphemische Schweinerei – mit extremem Unterhaltungswert !!!“ angepriesen.

Schauplätze sind Himmel, Hölle und der Hof des Borgiapapstes Alexander VI. im Jahr 1495.

Gottvater präsentiert der selber geistesschwache Panizza als seniler, gebrechlicher Dummkopf, während er Christus als dämlich, weinerlich und schwach hinstellt. Dagegen zeichnet der Strichgänger – im Sinne seiner Lebenswelt – die Muttergottes als abgebrüht und unverhohlen unzüchtig.

Die drei Panizza-Projektionen erhalten Nachricht von skandalösen Zuständen auf der Erde und von Orgien am Hofe des Papstes.

Zum Osterfest nehmen sie den Vatikan selber in Augenschein und werden dabei Zeugen obszöner Spiele und Intrigen der Hofgesellschaft.

Daß der Papst zu dieser Zeit gar nicht im Vatikan wohnte, scheint Panizza nicht gewußt zu haben.

Schließlich handeln Panizzas himmlische Karikaturen mit dem Teufel ein Geschäft aus.

Der Leibhaftige – in dessen Obhut Panizza sich wohl inzwischen befindet – soll eine schreckliche Strafe erfinden, die unmittelbar auf fleischliche Sünde folgt, aber die Seelen der Menschen erlösungsfähig beläßt.

Als Gegenleistung fordert der Teufel ein prächtiges Portal für die heruntergekommene Hölle, das Recht auf unangemeldete Sprechstunden mit Gott und die Freiheit, seine Gedanken zu verbreiten. Denn wenn jemand denke, und seine Gedanken anderen nicht mehr mitteilen dürfe, sei das die gräßlichste aller Foltern.

Die vom Teufel im Auftrag Gottes ersonnene Strafe ist die Lustseuche Syphilis.

Um diese auf die Erde zu bringen, zeugt der Teufel mit Salome, der durchtriebensten Gestalt in der Hölle, das „Weib“. Es handelt sich um eine unwiderstehlich schöne Frau, die zuerst den Papst, die Kardinäle, die Bischöfe und dann die übrige Kirchenhierarchie mit der Krankheit infiziert. Diese verbreitet sich schnell in der gesamten Menschheit.

Die Lustseuche Syphilis ist im Jahr 1495 zum ersten Mal historisch belegt.

Für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte körperlicher und geistiger Art bietet das Pfalztheater ermäßigte Karten an.
      
110 Lesermeinungen
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#111   Marcelus   21:58:39 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ob die Erde innen hohl ist und innerirdisch bewohnt ist, ist keine Glaubensfrage,
sondern eine Frage der Naturwissenschaft, und dieser liegen Indizien vor, die in diese Richtung weisen.
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#110   matt   14:40:25 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Marcelus: ich wusste immer, dass du einer von der kindischen Sorte bist…
dieses Hohlerde-Gespinst ist Sektiererei auf ZJ Niveau. Ich darf dir mein Mitleid aussprechen.
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#109   Marcelus   14:33:17 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Wir erwarten die Wiederkunft Jesu Christi auf Erden, vom Himmel herabkommend,
möglicherweise vom Himmel in der inneren Erde herabkommend, um alle Menschen, die jemals gelebt haben, leiblich auferstehen zu lassen,
und mit den erwählten Menschen die Erde und die ganze Welt in das ewige, von Gott ursprünglich bereits geplante Paradies umzuwandeln, nämlich für die ewigen Zeiten, und dort als göttlicher Friedenskönig für die ewigen Zeiten zu regieren.
Gen 1,6-10 legt jedenfalls die Innererdenschöpfung als Ersterdenschöpfung nahe.
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#108   Ultramontanus   14:06:45 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Und die Gläubigen
kommen in die hohle Erde, Marcelus O:)
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#107   Marcelus   14:04:50 | Dienstag, 30. Dezember 2008
waldemar hammel: Auch Sie können nur den ewigen Flammen der Hölle entgehen, wenn Sie sich der
göttlichen Kirche anschließen, ansonsten werden Sie in der Todesstunde für die ewigen Zeiten verdammt werden.
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#106   waldemar hammel   13:57:29 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Katholizismus zur Sau machen …
Man kann den Katholizismus/ Evangelizismus und die anderen „…zismen“ gar nicht zur Sau machen, denn sie sind de facto intellektuelle Umweltverschmutzungen, also geistige Sauereien.
Andererseits sind Menschen bissige, eklige, hinterlistige, selbstsüchtige, niederträchtige Geschöpfe, und wenn es nicht Gott samt „…zismen“ bereits gäbe, das Menschtier so wenigstens einigermaßen in Schach zu halten, so wäre es eine gute Idee sie zu erfinden.
Dennoch ist die Geschichte nicht ganz sauber, denn ein Tier, welches sich ständig von einem selbsterfundenen Gott beobachtet, behütet, bedroht glaubt, das tickt einfach nicht ganz sauber. Verfolgungswahn nennt man die Krankheit, und Trost: Sowas ist heute behandelbar …
–--
Ich würde wenigstens schonmal die Beichte abschaffen, um so den Sündern ihre Alibifunktion weg zu nehmen. Und es sollte auch nicht jeder Drecksack zum Abendmahl zugelassen werden. Anderes ist für Gott einfach unzumutbar. Woher ich das weiß? Ganz einfach, Gott redet jeden Tag mit mir (bestimmt bin ich ein Heiliger?), und er klagt ständig darüber, wie unendlich satt er den Firlefanz mit den ganzen „…zismen“ und ihren Zismenopathen hat. Auch sehnt sich Gott danach, von den ganzen irren Betern in Ruhe gelassen zu werden, die ihn mit ihren ständigen Beklopptheiten und Petitessen rein in den Wahnsinn treiben.
–--
O-Ton Gott: „Eher werde ich zum Veganer, als dass mir auch nur ein einziger Kathole als intellektuell Exorzierter meinen Himmel versaut.“
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#105   clarissa colonia   23:27:36 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Werter sperandus,
mittlerweile habe ich den von Ihnen verlinkten Text ganz gelesen. Die Dialoge mitunter mittelmäßig, aber es hat schon geschliffene Partien dabei. Vorspiel und erster Akt besitzen sicher Anlehnung an Vorspiel und Prolog des Faust; danach fällt es aber gelegentlich ab. Interessant insgesamt, in seinem Sittengemälde zweifelsfrei drastisch, manchmal auf Effekt bedacht. Die Lektüre läßt erkennen, daß eine Inszenierung nicht uninteressant sein könnte.
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#104   Desperatus †   23:15:20 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Clarissa
Verehrteste,
O:P: hatte, so man den diversen Darstellungen seines Lebens folgen will, schon früh den Spitznamen „Mephist“ erhalten, und sich wohl auch entsprechend selbst stilisiert.
Das seinem Leben und seinen Werken etwas „Faustisches“ aneignet, kann ich nicht bestreiten.
Inwieweit das auf das „große Welttheater“ zutrifft, kann ich nicht sagen. Mir scheint aber, daß O.P. in einer Welt lebte, die er als großes (Schmieren-) Theater verstand.
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#103   Jubärens   16:02:01 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Joberens: Wiederkauen von unverdauten Phrasen
Joberens ist ein Angeber, wenn er immer wieder aus sein Selbstdenken verweist. Er ist ein Wiederkäuer von unverdauten Phrasen, die er bei rom- und kirchenfeindlichen Organisationen aufgeschnappt hat. Das läßt sich sogar an seiner Diktion zeigen, wenn er z. B. behauptet: „Abtreibungen muss es einfach geben!“
Aber auch Joberens Hintergrundorganisationen wie „Wir sind die wahre Kirche, und nicht die römisch-katholische“ sind nicht originär, sondern Aufgüsse von romfeindlichen Bewegungen aus dem 19. Jahrhundrt:
In Österreich machte sich Ende des 19. Jahrhunderts die „Los-von-Rom-Bewegung“ breit. Nationalen Kräften war die katholische Kirche zu katholisch, also weltkirchlich ausgerichtet. Man stellte die lutherische Kirche als vorbildlich hin und es gelang den Los-von-Rom-Hetzern sogar, ca. 10.000 schwankende Katholiken zum Übertritt zur lutherischen Gemeinschaft zu bewegen.
1869/70 trug der antirömische Affekt den Namen Ignatz Döllinger, ein arroganter Theologe. Seine Kirchenabspaltung der Altkotholiken blieb ein marginaler Haufen.
Die Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier 1844 – mit über 1,1 Millionen katholischen Wallfahrern – nahm der abgefallene Priester Johannes Ronge zum Anlaß, in einem öffentlichen Brief „endlich einmal entschieden der tyrannischen Macht der römischen Hierarchie Einhalt zu gebieten“. Auch die von Ronge gegründete „deutsch-nationale Kirche“ verschwand bald auf dem Müllhaufen der Religionsgeschichte.
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#102   joberens   15:18:19 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ihr Lieben – zum Nachdenken
Wenn unsere kath. Kirche einmal so werden sollte, wie ein paar, die sich offenbar für besondere Katholiken und vermeintliche Feuerwehrmänner oder Frauen für die kath. Kirche halten, ohne Namen zu nennen, würde unsere kath. Kirche eine Opfer des Unsinns und der Lächerlichkeit werden. Das muß doch um jeden Preis verhindert werden.
Da kann eigenes Denken, ohne Einlullung, sehr hilfreich sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#101   defendor   14:48:28 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Hinweis bezüglich dem Häretiker „joberens“
Bitte beachten Sie, dass der Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbst EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine schäbigen Beiträge in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die heilige Mutter Kirche lehrt
keinen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen Kindern
keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
etc…etc…
kurz und gut:
Die heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seinem luziferischen Lügen-Wahn vorgaukelt !
Besonders für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#100   erwin   11:53:55 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
LESER kennt die Bibel nicht
Leser Priesterheirat:
Da der Priester alle seine Kräfte für die Rettung der Seelen zu mobilisieren hat, hat er keine Zeit sich auch noch um ein Weib und Kinder zu kümmern.
Im katholischen Sinn ist der Priester mehr als ein „Gelehrter“ – nämlich ein Knecht Gottes der sich seiner Aufgabe 100% versschreibt.
Familienoberhaupt oder Priester zu sein verlangen des ganzen Menschen Kraft dh man kann diese Funktionen nicht gleichzeitig ausüben da man sonst auf 50% reduziert würde
GOTT denkt allerdings diametral anders als LESER
Tja, lieber LESER, doof, daß sie sich mit dieser ansicht GEGEN die Bibel stellen – laut 1.Timotheus, 3 muss ein priester nämlich sogar verheiratet sein und kinder haben:
Das ist gewißlich wahr: So jemand ein Bischofsamt begehrt, der begehrt ein köstlich Werk. Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaft, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig, der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit,… Desgleichen ihre Weiber sollen ehrbar sein, nicht Lästerinnen, nüchtern, treu in allen Dingen. Die Diener laß einen jeglichen sein eines Weibes Mann, die ihren Kindern wohl vorstehen und ihren eigenen Häusern.
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#99   clarissa colonia   11:48:33 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Werter Desperatus,
(so desperat klingt das doch gar nicht!) bestehen da nur zufällig Anklänge an Goethes Faust und Calderons Theatrum mundi, oder ist das Absicht?
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#98   Kunstmaler †   11:28:57 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
mündig?
sollte die mündigen Frauen da aber nicht zu bevormunden versuchen, denn keine Frau läßt einen derartigen Eingriff aus Jux und Dollerei machen.
Woher will mancher User wissen, was blöden Weibern alles einfällt – ich habe einen Fall sogar in einem anderen Thread als Beispiel angeführt. BITTE LESEN und nicht nur quaken!
Eine Frau, die es aus nichtigen Gründen (damit meine ich – kann das Kind grad net brauchen) tut, ist nicht mündig zu nennen. Sie ist einfach schlecht und gegen diese Art von Schlechtigkeit muss es Gesetze geben.
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#96   Desperatus †   11:26:20 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Fortsetzung der Information über O.P.
Seine Provokationen von Kirche und Staat erreichten mit der »Himmels-Tragödie« Das Liebeskonzil ihren Höhepunkt, das Stück wurde verboten, Panizza erhielt 1895 eine Gefängnisstrafe von einem Jahr. Nach Verbüßung der Strafe zog er 1896 nach Zürich und gründete dort einen eigenen Verlag zur Veröffentlichung seiner »Zürcher Diskußionen«, bissigen und hämischen Abrechnungen mit Staat, Kirche und Monarchie. 1898 wurde er als unerwünschter Ausländer aus der Schweiz ausgewiesen, er zog wieder nach Paris und veröffentlichte Parisjana. Deutsche Verse aus Paris. Die Schrift enthielt eine fundamentale Abrechnung mit dem deutschen Obrigkeitsstaat und persönliche Schmähungen Kaiser Wilhelm II., sie wurde konfisziert und sein Vermögen beschlagnahmt, so daß er 1901 nach Deutschland zurückkehren und sich der Justiz stellen mußte. Nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt wurde er zur Beobachtung in die Psychiatrie eingeliefert, es wurde eine chronische Paranoia diagnostiziert, wodurch er wegen Unzurechnungsfähigkeit zwar keine Strafe erhielt, aber 1905 entmündigt wurde, nachdem er über Paris und Lausanne wieder in München gelandet war. Seit 1905 war er in psychiatrischen Anstalten in Bayreuth untergebracht.
Quelle: Projekt Gutenberg gutenberg.spiegel.de/index.php?id=19&autorid=…
dort auch der Text des Theaterstückes gutenberg.spiegel.de/…iebkonz/liebkonz.xml samt des lesenswerten Vorwortes.
Ausführlicher wird der bildungswillige Leser hier www.wolfgang-rieger.de/…/Panizza/Panizza.htm informiert.
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#95   Phillip   11:24:26 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Zur Richtigstellung
Der Kirchenmusiker Josef Berens hat sich immer ausdrücklich für den Mord am wehrlosen, ungeborenen Leben ausgesprochen.
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#94   joberens   11:19:41 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Zur Richtigstellung
Ich habe Schwangersdhaftabbrüche nie als gut bezeichnet, sondern nur gesagt, daß es die Möglichkeit in bestimmten Situationen geben muß und daß es auch gut ist daß es sie gibt.
Da besteht doch ein kleiner Unterschied.
Man mag zu Schwangerschaftsabbrüchen stehen wir man will. Man sollte die mündigen Frauen da aber nicht zu bevormunden versuchen, denn keine Frau läßt einen derartigen Eingriff aus Jux und Dollerei machen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#93   Desperatus †   11:04:51 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Nur so zur Info
Leopold Hermann) Oskar Panizza
(auch: Sven Heidenstamm, Jules Saint-Froid, Sarcasticus)
Geboren am 12.11.1853 in Kissingen; gestorben am 28.9.1921 in Bayreuth.
Panizzas Vater war ein überzeugter Katholik, der es vom Kellner zum Besitzer mehrerer Hotels gebracht hatte; seine Mutter, einer Hugenottenfamilie entstammend, verfaßte protestantische Erbauungs- und Eifererschriften und setzte nach dem frühen Tod des Vaters (1855) ihren bigotten Pietismus zielstrebig durch.
Panizza besuchte die Gymnasien in Schweinfurt und München mit geringem Erfolg; erst nach Kaufmannslehre und Militärdienst machte er im Alter von 24 Jahren das Abitur. Anschließend studierte er Medizin, promovierte 1880 summa cum laude und wurde 1881 Assistenzarzt. Während eines beruflichen Aufenthaltes in Paris erweiterte er seine Kenntnisse der französischen Literatur und des Theaters. 1882 trat er die Stelle eines vierten Assistenzarztes an der Oberbayrischen Kreis-Irrenanstalt in München an, kündigte aber schon 1884 wieder, um seinen literarischen Neigungen zu leben. Die Schriftstellerei benutzte er als Therapie gegen seine psychische Labilität. Innerhalb der Münchner Boheme pflegte er vor allem Kontakte zu Michael Georg Conrad. Seit etwa 1890 widmete er sich verstärkt der Prosa und der polemisch zugespitzten kleinen Form. (Fortsetzung mit Quellenangabe folgt)
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#92   Jubärens   10:03:21 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Lob der Redaktion wg. Joberens
Gestern hat die Redaktion einen Beitrag von Joberens entfernt, in dem dieser alle Abtreibungen in Deutschland als „gut so“ rechtfertigte.
Es wäre angebracht, neben solchen zynischen Beiträgen auch alle beleidigende und verleumderischen Arikel von Joberens zu löschen.
Ich denke dabei an den AIDS-Brief an den Papst, der aus nichts als Unterstellungen und Verleumdungen ohne jeden sachlichen Gehalt bzw. Bezug zur Aids-Verbreiutung unter der katholischen Bevölkerung der Sub-Sahara-Länder besteht.
Auch das GEdicht ist eine Beleidigung, in dem Joberens den Hl. Vater prinzipiell als „Lügner und Scharlatan“ darstellt.
Schließlich ist eine solche Aussage wie in diesem STrang: „Rom hat sich unendlich weit vom Evangelium und auch von Gott entfernt.“ eine mit nichts zu begründende Verleumdung – wobei diese Aussage auch noch zynisch ist, weil Joberens mit dem unverkürzten Evangelium gar nichts zu tun haben will.
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#91   Habibte   00:56:30 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ja er ist
KFZ Mechaniker.
Aber ich glaube nicht dass er in Dtl. so arbeiten kann!
Er hat aber eine Stelle in einer Fabrik in Aussicht! Sein Schwiegervater (der sehr gut deutsch spricht!) hat sie ihm besorgt.
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#90   Compassion   00:47:23 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Habibte,toll
jetzt sind die beiden Kinder verheiratet und haben auch schon ein Kind gezeugt.Und wovon leben die jetzt ? Hat der junge Mann eine Ausbildung ?
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#89   Habibte   23:54:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Entschuldigung,
aber ich habe noch mehr geschrieben!
Bekomme ich darauf auch eine Antwort?
Der Mann meiner Freundin ist 19, meine Freundin ist 17! Und es war keine „Zwangsheirat“! Sie haben sich kennen gelernt und dann wollte er mehr und meine Freundin sagte ihm er soll ihre Eltern fragen und – naja – jetzt sind sie verheiratet!
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#88   clarissa colonia   23:50:41 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Na, mine Beste,
da ist dem Ehemann Ihrer (minderjährigen) Freundin ja zu gratulieren.
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#87   Habibte   23:43:50 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Liebe Clarissa,
wieso antwortest du nicht mal auf das was ich heute mittag geschrieben habe!!!!
Würde mich echt interessieren!
Übrigens: der Mann meiner Freundin hat sein Prüfung (in Deutsch) jetzt endlich bestanden!!! Zumindest den schriftlichen Teil. Jetzt kommt noch der mündliche Teil.
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#86   ratzeputz †   23:34:52 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Spricht der Elijahuhuuuu mal wieder ex cathedra????
Oder eher ex inferni???????
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#85   clarissa colonia   23:33:14 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Werte Galatea,
weder bin ich bei der Orientalenkongregation tätig, noch gehöre ich einer der orientalischen Kirchen an, oder vertrete deren Interessen – obwohl die dafür wirklich jemanden brauchen könnten.
Und um die Frage, was mir mann einfällt, müssen Sie sich wirklich keine ernsthaften Gedanken oder Sorgen machen.
Gleichwohl ich’s schon einmal schrieb, schreib ich’s (auch Ihnen) gerne nochmals: Noch nicht einmal ich muß mich omnikompetent und allzuständig fühlen. Da sollten Sie vielleicht auch bei Ihrem Leisten bleiben – das empfahl weiland sogar schon Hans Sachs, der dichtende Schuster; dessen Wirkungsstätte dürfte ja – glaube ich – auch im Sendebereich von Bayern2 liegen.
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#84   Ultramontanus   23:27:26 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Das…:
„Wie soll man eine gute Ehe führen wenn man praktisch nie Sex haben kann.“
…ist durchaus möglich, jedenfalls sagt es das Evangelium so. Ich kann es aber nicht bezeugen, mangels praktischer Erfahrung.
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#83   derLeser   23:27:13 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Habibte:
Wie soll man eine gute Ehe führen wenn man praktisch nie Sex haben kann (wenn man nicht 130 Kinder zeugen will!)?
Mann kann die Vögelei durchaus so planen dass die Anzahl der Kinder beschränkt bleibt indem man die unfruchtbaren Phasen nutzt. Das ist auch sexualpädagogisch sehr wertvoll wenn der Partner nicht zur jederzeit verfügbaren Ware verkommt.
Im katholischen Sinn ist der Priester mehr als ein „Gelehrter“ – nämlich ein Knecht Gottes der sich seiner Aufgabe 100% versschreibt.
Familienoberhaupt oder Priester zu sein verlangen des ganzen Menschen Kraft dh man kann diese Funktionen nicht gleichzeitig ausüben da man sonst auf 50% reduziert würde
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#82   Galatea   23:24:30 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Werte Frau cc.,
vielleicht fällt Ihnen einmal etwas anderes ein als die verheirateten Priester der unierten orientalischen Kirchen.
Wenn ich mir die mikroskopischen Grüppchen dort ansehe, bekommt der Begriff: „mikroskopisch“ ja schon eine neue Dimension. – Verwalten Sie die?
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#81   clarissa colonia   23:24:09 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Dann, werter Leser,
können die wohl doch beides! Denn, wäre das ontologisch oder mit den Verpflichtungen aus einem der beiden empfangenen Sakramente unvereinbar, würde das katholische Kirchenrecht ja wohl kaum katholischen Männern eine katholische Eheschließung erlauben, die sie dann zu katholischen Priestern weiht, oder?
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#80   Habibte   23:21:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Lieber Leser,
Kein Mensch darf einen Vorgang der potentiell neues Leben entstehen lassen kann willkürlich durch künstliche Mittel beeinflussen. Das steht ihm nicht zu
Warum nicht? Wie gesagt, im Islam sind fast alle Arten an Verhütungsmitteln erlaubt. Abtreibung ist aber kein Mittel zur Geburtenkontrolle! Wie soll man eine gute Ehe führen wenn man praktisch nie Sex haben kann (wenn man nicht 130 Kinder zeugen will!)?
Da der Priester alle seine Kräfte für die Rettung der Seelen zu mobilisieren hat, hat er keine Zeit sich auch noch um ein Weib und Kinder zu kümmern.
Wieso nicht? Ich finde das nicht logisch. Die Gelehrten im Islam zum Bsp. dürfen auch heiraten. Die Heirat ist im Islam sehr empfohlen. Dort ist es das genaue Gegenteil. Zwar muss man nicht heiraten, aber es ist besser man tut es.
alles Dinge die man auch rein logisch als selbstverständlich erkennenmuss
Finde ich nicht!
Lieber JMX,
Die „Begründung“ aus der Religion zeigt nur wie unwissend die Menschen früher waren.
Nein, denn wie gesagt, das sind spirituelle Dinge. Sie betreffen weniger den Körper und vielmehr die Seele. Wer weiß so genau warum Allah das verboten hat?
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#79   derLeser   23:16:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Clarissa
„nicht können“ ist der falsche Ausdruc. Sie sind eher in ihrer „Arbeitsleistung“ eingeschränkt. Wer sich mit Haut und Haar der Seelenfürsorge verschreibt kann nicht gleichzeitig 100% Familienoberhaupt sein. Es sei denn er besitzt die Gabe der Bilokation :-)
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#78   clarissa colonia   23:12:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Na, werter Leser,
und was ist dann mit den verheirateten Priestern der unierten orientalischen Kirchen? Können die das etwa auch nicht?
Ach, übrigens, werter Elijahu, woher wissen Sie das denn so genau, was Sie da so schreiben? Sie werdens doch nicht etwa schon mal gesehen haben?
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#77   derLeser   23:06:26 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Habibte:
Verhütungsmittel:
Kein Mensch darf einen Vorgang der potentiell neues Leben entstehen lassen kann willkürlich durch künstliche Mittel beeinflussen. Das steht ihm nicht zu
Priesterheirat:
Da der Priester alle seine Kräfte für die Rettung der Seelen zu mobilisieren hat, hat er keine Zeit sich auch noch um ein Weib und Kinder zu kümmern.
l.g
alles Dinge die man auch rein logisch als selbstverständlich erkennenmuss
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#76   JMX   23:05:45 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Schweine sind
sehr reinliche Tiere, und mit uns sehr nahe verwandt.
Die „Begründung“ aus der Religion zeigt nur wie unwissend die Menschen früher waren.
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#75   joberens   23:05:16 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
selbstverschuldet
Das amtskirchliche Dilemma ist selbst verschuldet. Rom hat sich unendlich weit vom Evangelium und auch von Gott entfernt und das ist das Hauptproblem.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#74   Galatea   23:04:32 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Den Panizza kannte bis vor ein zwei Jahren kein Mensch.
Auf Bayern 2 habe ich in diesem Zeitraum einmal eine Hörsendung über ihn empfangen. Diese war schon schräg (wie auf diesem Sender eigentlich fast immer)
Den hat halt irgendein Student wiederentdeckt und jetzt wird er vermarktet.
Das Übliche.
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#73   Habibte   23:00:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Lieber Leser,
das Schwein ist ein schmutziges Tier. Es ist rituell unrein. Man kann es aus der Religion heraus begründen.
Ich meinte meine Frage auch nicht vorwurfsvoll sondern aus ehrlicher Neugier! Warum ist es denn so? Hat Jesus das verboten? Womit begründet man das?
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#72   Elijahu †   22:58:07 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Panizza’s „Das Liebeskonzil“
Auch wenn die Kritik an den spätmittelalterlichen „Kirchenfürsten“ durchaus ihre Berechtigung hat und zwar eine bittere, aber durchaus heilsame Medizin für die Kirche ist; das Drama „Das Liebeskonzil“ ist absolut geschmacklos und zudem Blasphemie.
Nicht nur Alexander VI wird dort durch den Kakao gezogen (was mehr als verzeihlich ist), sondern: Gott wird als seniler kraftloser Greis dargestellt, der seine Schöpfungskraft verloren hat und sich darum hilfesuchend an den vitalen Teufel wenden muss; Jesus Christus wird als debil dargestellt; und die Jungfrau Maria als durchtriebenes, verschlagenes Weib.
Der Autor Panizza hat sich selber als Atheist, Modernist und Kirchenfeind bezeichnet. Daher muss man dieser Neuaufführung seinen Segen entziehen, wer an einer solchen Aufführung teilnimmt macht sich an der Blasphemie auf der Bühne mitschuldig.
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#71   derLeser   22:57:52 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Habibte
Wieso darf man als Mohammedaner kein Schweinsfleisch essen ?
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#70   Habibte   22:55:30 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wieso darf man
in der Kirche nicht heiraten?
Warum darf man keine Verhütungsmittel benutzen?
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#69   Galatea   22:54:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Okay.
Der Ewige Denker findet das Evangelium „hervorragend“, so, wie einen Schimmelkäse aus der Emilia Romagna. Mehr als dieses Lob konnte ihm bisher nichts über seine eigenen Anschauungen hervorgelockt werden.
Der Herr Erwin hingegen findet die Kirche – und hier teilt er die Meinung des Rommersheimers – peinlich und blöd und vor allem jede öffentliche Betätigung derselben überflüssig.
Herr Erwin gibt sich aber wenigstens noch selbst die Antwort:
Das Problem ist, daß alle Normalbürger entnervt abwinken, wenn sie „Kirche“ hören. Dazu kann ich nur sagen: Selbst Schuld!
Das ist heute nicht anders als früher, dass es an einem selber liegt, Gott zu lieben und zu verehren.
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#68   erwin   22:45:08 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ Galatea:
Die Leute regt doch genau des Gegenteil auf, nämlich, dass die Kirche eben nicht zu sich selber steht und energisch protestiert, sondern sich all dies, was seit fünfzig Jahren den Menschen als Kunst verkauft wird – worauf ich näher nicht eingehe – dünn lächelnd gefallen lässt.
DAS Gegenteil ist der Fall – die Kirchen sind sogar überaktiv – und balzen auf Nebenkriegsschauplätzen. Mal in letzter Zeit in Berlin gewesen mit welchen Großkampfeinsatz bei Konfessionen dort auf der Straße stehen und für pro-reli kämpfen und bisher gerade mal 70.000 Stimmen – also UNTER 2% der Berliner – zusammen bekommen haben?
Sie werden sich genauso lächerlich machen, wie beim TOTALEN Scheitern ihres Volkbegehrens zur Wiedereinführung des Buß- und Bettags.
Das Problem ist, daß alle Normalbürger entnervt abwinken, wenn sie „Kirche“ hören. Dazu kann ich nur sagen: Selbst Schuld!
Wer in seinen eigenen Reihen permanent Kindersexfälle hat und auch noch durch die eigene krude Sexualmoral und den Zölibat weiter aktiv befördert, daß mehr kleine Kinder von Priestern molestiert werden, hat selbstverständlich jede Glaubwürdigkeit verloren!
Von der RKK gibt es einfach zu viele Meldungen wie diese hier:
Priester stirbt bei Sex mit Pferd www.denk-mit.info/…kandaleohneende.html
Sodomie: Priester Gerald Pointer (48) ließ sich in einem Stall bei Seattle (USA) von einem Hengst besteigen. Der Kirchenmann erlitt dabei einen Dickdarmriss und starb an den Folgen
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#67   joberens   22:30:02 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Galatea
Da gebe ich Dir voll und ganz Recht. Wenn man sich amtskirchlich wieder mehr am Evangelium orientieren würde anstatt, den Menschen unsinnige, fragliche Dinge als Gottes Wille und Gebot aufzudrängen, würde sie auch eher wieder ernst genommen.
Das Evangelium ist hervorragend. Nur was man dem amtskirchlich so alles, an fraglichen, persönlichen Meinungen und Ansichten als gottgewollt hinzuzufügen versucht, macht die Menschen, sogar zu Recht, mißtrauig.
So schwindet die allgemeine Glaubwürdigkeit und damit auch der Respekt.
Auch da könnten wir sehr von der evangelischen Kirche sehr viel lernen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#66   Confiteor   22:20:44 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wem das Stück zu
blasphem ist, der muss nicht hin. Dazu wird niemand gezwungen.
Eine andere Frage ist allerdings, welche Rückschlüsse die genüßliche Beschreibung des Panizza-Stücks im obigen Bericht auf den Schreiber zulässt.
Hat der Schreiber auch nur eine Zeile des Stücks gelesen oder nimmt er das Stück als wohlfeile Möglichkeit, sein Diffamierungsvokabular runterzubeten?
Panizza war auch ein Strichgänger. Dabei steckte er sich mit der Lustseuche Syphilis an.
Nachdem er auch noch neidvollen Blicks den Strichgänger hervorkehrt, und dass dieser sich an der Lustseuche angesteckt hat.
Das soll auch schon einigen Geweihten passiert sein…oder? :-(
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#65   Galatea   22:08:48 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Erwin,
das mag ja vielleicht einmal so gewesen sein.
Die Leute regt doch genau des Gegenteil auf, nämlich, dass die Kirche eben nicht zu sich selber steht und energisch protestiert, sondern sich all dies, was seit fünfzig Jahren den Menschen als Kunst verkauft wird – worauf ich näher nicht eingehe – dünn lächelnd gefallen lässt.
Wann regt sich denn schon einmal groß Protest? – Angesichts der Stimmung im Lande doch eher selten.
Die Kirche ist aber doch eigentlich verpflichtet, den Menschen die Wahrheit zu verkünden, trotz eines Borgia-Papstes und auch und gerade dann, wenn es unpopulär ist.
Und was Madonna betrifft: die fand ich schon blasphemisch ohne Ende, als ich noch Atheist war.
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#64   erwin   21:51:36 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Joberens
In meiner Jugend gab es z.b. eine kath. Filmbewertung. Die Berwertungen gingen von „zu empfehlen“ bis „abzuraten“ Wir Jugendlichen und auch viele Erwachsene haben sich auch an diesen Bewertungen gehalten und Filme, von denen abgeraten wurde nicht besucht.
Auch wenn man amtskirchlich heute vielleicht weniger Einfluß hat sollte man es doch auf diese Art versuchen, auf Theater und Filme hinzuweisen, die eben gegen das Evangelium sind.
Aus MEINER Jugend kenne ich auch solche kirchlichen Bewertungen.
Was dier Kirche verdammte, war interessant – was sie für gut hielt, sah sich niemand an.
So wie auch jetzt niemand Bibel-TV oder Gloria-TV guckt und stattdessen Harry Potter Zuschauerrekorde feiert.
Das ist wie mit dem vatikanischen Index Librorum Prohibitorum:
Wer da drauf kommt, ist erst richtig interessant!
Das ist immer dasselbe Prinzip.
So gestaltet die Sängerin Madonna ihre Videos immer gerade so blasphemisch, daß die ersten Bischöfe nach Verbot und Boykott kreischen.
In ihrer Doofheit tun sie damit genau das was Madonna von ihnen erwartet hatte und kurbeln damit die Plattenverkaufszahlen erst richtig an!
Ich bin immer wieder verblüfft mit welchem Maß an Naivität die Kirche stets in dieselbe Falle tappt.
So wie Kreuznet auch ständig Werbung für die blasphemischsten Dinge macht!
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#63   joberens   21:42:57 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Raten
In meiner Jugend gab es z.b. eine kath. Filmbewertung. Die Berwertungen gingen von „zu empfehlen“ bis „abzuraten“ Wir Jugendlichen und auch viele Erwachsene haben sich auch an diesen Bewertungen gehalten und Filme, von denen abgeraten wurde nicht besucht.
Auch wenn man amtskirchlich heute vielleicht weniger Einfluß hat sollte man es doch auf diese Art versuchen, auf Theater und Filme hinzuweisen, die eben gegen das Evangelium sind.
Das System wird man nicht ändern können, was ja eigentlich auch gut ist, denn wo käme man hin, wenn da jede Religionsgemeisnchaft mit bestimmen könnte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#62   Habibte   21:36:38 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ja in der islamischen Geschichte gabs
auch solche Leute wie die beschriebenen Päpste.
Berüchtigt sind zum Bsp. die Umaijaden!
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#61   für die Kirche   21:31:14 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@erwin: na dann geilt Euch halt an
diesen Räubergeschichten.
Mir berühren sie nicht.
Diese Päpste schmoren in der Hölle. Mehr wissen zu wollen ist überflüßig.
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#60   erwin   21:22:14 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Was soll das den heißen?
für die Kirche: schon immer Euer Liebling.
Ich habe doch noch gleich sechs weitere sexuell total perverse Lüstlinge auf dem Papstthron genannt!
Ich kann auch noch mehr aufzählen, wenn Sie es wünschen.
Die Frage, die sich stellt, ist doch die:
Wird im Konklave etwa doch nur gemauschelt und bestochen, so daß der unfehlbare Kirchenvater durch Korruption ernannt wird?
Oder entscheidet das doch der Heilige Geist, der sich aber bedauerlicherweise ab und an gewaltig irrt??
Eins von beiden kann nur stimmen.
PS:
Aus der SZ vom 11.12.08
Ungeachtet dessen, dass sie in verschiedenen Konzilien mit strengen Strafen belegt wurde, blühte die Simonie prächtig weiter. Sie erreichte ihren Höhepunkt unter Päpsten wie Innozenz VIII. oder Alexander VI., bei deren Wahl gewaltige Bestechungsgelder flossen. Albrecht von Brandenburg hatte sich seine drei Bistümer ebenfalls viel kosten lassen; dass er seine Schulden mit Geld aus dem Ablasshandel zurückzahlen wollte, gab Luthers Reformation einigen Anschub.
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#59   für die Kirche   21:13:16 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@erwin: Ja ja, ich weiß schon, der Alexander VI ist
schon immer Euer Liebling.
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#58   erwin   20:50:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Dass ich DAS noch erlebe!
Ich muß es aber sagen.
ELIJAHU HAT RECHT!
Zu ihrem Höhepunkt gelangte die papale Pornokratie unter Alexander VI. (1492 bis 1503), der den Heiligen Stuhl endgültig zum Sündenpfuhl machte. Er war ein Unverwüstling sondergleichen, der jede Nacht 25 der formschönsten Freudenmädchen Roms zu sich befahl. Daneben verfügte der Papst aus der berüchtigten Familie der Borgias noch über genügend Ausdauer, um mit seiner Kindsbraut Giulia, seiner Tochter Lucrezia sowie deren Mutter und Großmutter zu konkubieren.
Nun gab es allerdings noch weitere Päpste dieses Stils:
Potent war auch Innozenz VIII. (1484 bis 1492), der sich an seinen acht Töchtern ebenso verging wie Julius III. (1550 bis 1555) an seinen zwei Söhnen – zum Lohn für ihre sexuellen Frondienste weihte er sie 15jährig zu Kardinälen.
-Papst Innozenz I. (401 bis 417) sich ausnahmslos an präpubeszenten Mädchen vergnügte, während Sixtus III. (432 bis 440) die reifere Nonnenschaft an seiner Manneskraft teilhaben ließ;
– Papst Johannes XII. (955 bis 963) in der Peterskirche ein Bordell betrieb – bis er beim Koitalvollzug vom Ehemann einer seiner vielen Buhlerinnen erstochen wurde;
– Papst Paul II. (1464 bis 1471) sich am Folterschmerz von nackten Männern erregte, bevor er es mit seinen Lustknaben trieb – er schied durch mors in paedicatio, den Tod beim Verkehr zwischen Mann und Mann;
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#57   Elijahu †   19:59:16 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Alexander VI.
Schauplätze sind Himmel, Hölle und der Hof des Borgiapapstes Alexander VI. im Jahr 1495.
Alexander VI war der schlimmste Papst in der Kirchengeschichte.
Er soll wörtlich gesagt haben, nachdem er sich in Rom die prunkvollsten Paläste gebaut hat: „Meine Vorgänger haben es nicht verstanden, Papst zu sein“. Ausserdem war er dafür bekannt hohe krichliche Ämter an seine Verwandten aus Frankreich zu verschenken oder anderweitig gewinnbringend zu verkaufen, Stichwort Simonie.
Er hatte Mätressen und sogar zahlreiche Kinder, während er den einfachen Klerikern auf dem Land bei Androhung von Exkommunikation verbat zu heiraten.
In seiner Todesstunde soll dieser Widerling so übelriechende Flüssigkeiten ausgesondert haben, dass niemand sich in der Nähe des Leichnams aufhalten konnte ohne zu erbrechen
Wie viele Menschen mögen wegen diesem dreisten Aufschneider ihren Glauben verloren haben. Es ist gut dass sein Name auf diese Art und Weise ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird. Ein Schandfleck in der Geschichte der Kirche.
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#56   Der Großinquisitor   19:52:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Seelenheil…
Wehe denen, die anderen Ärgernis geben, das gilt auch für diese Blasphemie und ihre Verteidiger…
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#55   antitheisti   19:46:10 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
doriano
muss man bei solchen zeitgenossen wie dir!
unangenehme sichtweisen oder hinweise auf verbrechen und skandale deiner gesinnungsgruppe wird hier eben nicht mit gegenargumenten begegnet, sondern mit „knöpfchen“. arme katholen, die nicht in der lage sind, ihre sache jenseits bigottem gefasel und standardverurteilungen zu vertreten!
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#54   Doriano   19:43:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
atheisti ist wohl…
…die Zeit zu lang geworden, hat sich ‘nen soundsovielten Account zugelegt und zieht jetzt als antitheisti marodierend durch’s +.net.
Doriano, verzeihend lächelnd
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#53   für die Kirche   19:36:46 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@antitheisti: Tja, der Teufel ist halt
überall. Auch Dein Haß gegen die Kirche hat den Leibhaftigen als Urheber.
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#52   antitheisti   19:33:17 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
blasphemie?
niemand, aber auch niemand schlägt eurer religion und eurem gott so ins gesicht (bei letzterem nur bildlich gemeint, da er nicht exisitert) wie ihr und eure kultfiguren!
Priester stirbt bei Sex mit Pferd
Sodomie: Priester Gerald Pointer (48) ließ sich in einem Stall bei Seattle (USA) von einem Hengst besteigen. Der Kirchenmann erlitt dabei einen Dickdarmriss und starb an den Folgen.
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#51   Walther von der Huehnertenne   19:17:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@kritischerbeobachter
Dann machen Sie mal schön den Anfang betreffend Ihres freundes Josef Berens aus Rommersheim.
Na, Josef Berens ist doch nicht mein Freund, oder wie darf ich Ihren Satz verstehen?
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#50   kritischerbeobachter   19:03:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ Hühnertenne
Dann machen Sie mal schön den Anfang betreffend Ihres freundes Josef Berens aus Rommersheim.
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#49   Confiteor   19:01:42 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wenn man bedenkt,
dass der Begriff Blasphemie in den zurückliegenden Jahren fast in seligen Dornröschenschlaf gefallen ist, weil keine blaspheme Aktionen mehr zu gewärtigen waren, dann sind doch der Frosch und der Artikel „Blasphemische Schweinerei“ geradezu rechtzeitig entdeckt und geschrieben worden, um das schlimme Blaspheme wieder einmal recht blasphem in die Öffentlichkeit zu brüllen.
Damit bloß niemand weiß, um was und worum es gehen könnte.
Daß man in Deutschland den Katholizismus zur Sau macht, hat eine lange, unangefochtene Tradition. Aber daß antisemitische Autoren aufgeführt werden, ist schon ziemlich erstaunlich.
Der Vorspann trägt ganz schön zum Abdriften bei… :-!
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#48   Walther von der Huehnertenne   18:51:07 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@all…
Joberens, am Anfang fand ich ihn noch ganz amüsant, aber mittlerweile ist er ein dümmlicher Langweiler.
Man sollte ihn einfach für seine Beiträge loben, wenn es zu schwer fällt ihn zu ignorieren.
Der merkt sowieso nichts mehr.
Als Standardantwort auf seine kindlich dümmlich kleingeistigen Beiträge empfehle ich eine Standardspruch zu kopieren …
„Ah, Jobbilein denkt wieder, braves Jobbilein, weiter so, Mami freut sich!“
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#47   walderer   18:46:46 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@joberens: also mich wunderts,
dass man dir von amtskirchlicher oder wahlweise auch amtsärztlicher seite noch nicht vom besuch kath. internet-foren abgeraten hat. andererseits weiss man wohl schon um deine beratungsresistenz und zudem: wo kämen wir da schliesslich hin?
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#46   kritischerbeobachter   18:43:23 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wo Kämen wir da hin …
behauptet ein Geisteskranker.
Wo kämen wir da hin, wenn wir diesem Geisteskranken weiter ein Forum bieten würden?
Joberens ist krank. Und schleunigst sollte er sich in Behandlung begeben.
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#45   Walther von der Huehnertenne   18:35:15 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Defendor
„joberens“ hat sich längst faktisch selbst
EXKOMMUNIZIERT !
Bei jemandem, der mit „Dogmas“ nur so um sich wirft, dürften erhebliche Zweifel angebracht sein, ob dieser Person überhaupt weiss was es bedeutet „exkommuniziert“ zu sein.
Bei dieser Sorte „Orglers“ gibt es im trauten Heim auch nur „Messas“ und „Gabels“ zum Essen.
Einziges Lebensziel dieses Typen Mensch ist es sich jeden Tag freiwillig ein wenig mehr zu verblöden und diese Blödheit öffentlich zur Schau zu stellen.
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#44   JMX   18:30:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Die Schallplatte in deinem
Schädel hakt.
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#43   defendor   18:18:36 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Der Häretiker „joberens“ hat sich faktisch selbst EXKOMMUNIZIERT !
Aufgrund anhaltendem luziferischen Störfeuer selbstherrlicher modernistischer Kreise noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem üblen Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen !
„joberens“ hat sich längst faktisch selbst
EXKOMMUNIZIERT !
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#42   joberens   18:13:36 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
abraten
Amtskirchlich hat man doch die Möglichkeit vom Besuch abzuraten. Doch die Theater- und Filmwelt wird sich von keiner Religion beeinflussen lassen, was ja eigentlich auch gut ist, denn wo kämen wir denn da hin.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#41   Maledica   17:51:57 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Judas Berens
Ob Theater oder Filme Sinn haben oder unsinng sind, entscheidet doch letztlich die Zahl Besucher. Die sollte man doch nicht zu bevormunden versuchen.
Solch einen schei* will doch niemand sehen, deshalb werden die Theater wie die Kirchen der Modernisten immer leerer.
Theater können sich doch nur wegen staatlicher Subventionen halten.
Die Lehmann-Kirche nur wegen massiven Subventionen der Kirchensteuer.
Andererseits darf man auch nicht dem Zeitgeist hinterherrennen, denn sonst müßten die Theater ständig eine RTLII-Show für die unterbelichtete Unterschicht für welche hier ihr unterbelichtetester Vertreter Judas Berens auftritt
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#40   Friedrich Spee   17:47:50 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
walderer
:-D Wenn man dem gemecker der Ärzte heute glauben schenkt, verhungern auch die schon fast – eine Putze verdient wahrscheinlich besser.
Jedenfalls war ich auch mal auf dieser Seite – und wenn auf einer Seite, die angeblich den Glauben verkünden will, Pop-ups aufgehen und andere geblockt werden, dann kommen mir leise Zweifel an deren Intention… :-[
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#39   KarlBorromäus   17:46:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@jmx – die züchtigung geht bals los
Dann sag mir erst mal, was auf dme Video zu sehen ist. Dann sehen wir weiter.
Worauf wartest du eigentlich noch. Auf eine Pressekonferenz wo sie dir alles bis ins letzte Detail erklären???
Ich muss jetzt weg und schau später wieder rein.
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#38   walderer   17:45:01 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@defendor: weisst du was,
ich glaube, dein polo-schätzchen ist gar keine zahnärztin, sondern eine schlichte putze, die sich ihren spärlichen lohn mit ihren sog. zeugnissen aufbessert.
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#37   clarissa colonia   17:41:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Nun, werter defendor,
(von wem, gaben Sie an, verteidigt zu werden), das Evangelium unseres Herrn und Heilands ist ja das eine, und es ist sogar jenen in muttersprachlichen Übersetzungen zugänglich, denen ein Zugang zum griechischen Originaltext schwerfällt. Haben Sie aber bitte die Güte, zwischen dem Wort des Evangeliums und Ihrer Interpretation oder Eisegese desselben unterscheiden zu wollen.
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#36   WTF-Christlich?   17:40:46 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Islam mag ja auch keine kritische Kunst!
Da hat man ja gleich nocheine gemeinsamkeit in den diktatorisch aufgebauten Religionen. Schonmal was von demokratie, Presse-, Meinungs- und versammlungsfreiheit gehört?
Frauen, Homosexuelle und Ungläubige müssen auch mit der überzogenen kritik (und manchmal auch Hass) ihrerseits umgehen! Also wird auch überzogene Kritik zurück kommen!
Ja, Ja, ich verstehe schon! Sünder dürfen keine Meinung haben! Niemand darf eine Meinung haben. Die Meinung sagt uns Gott! Da wir leider Gott aber nicht hören (und wenn wir ihn hören, dann verstehen wir ihn falsch), haben wir ja unsern Papst, der ihn immer hört!
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#35   JMX   17:38:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Borromäus
es gibt nicht „das Böse“. Gut und Böse sind nur Kategorien, keine Entitäten o.ä.
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#34   defendor   17:37:14 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Die von mir stets ehrfürchtig erwähnte Mutter…ist…
Die Ihnen offenbar „unbekannte“
HEILIGE MUTTER KIRCHE …der mystische Leib CHRISTI, die heilige römisch katholische Kirche !
Und…bezüglich der Ihrigen Feststellung, dass Sie das Glaubenszeugnis der Gloria Polo nicht interessieren würde…gibt es ein einfaches Mittel…
es nicht lesen !
was wiederum für Ihr Seelenheil nicht sehr förderlich wäre, denn das Zeugnis von Frau Polo kündet vom tödlichen Irrtum eines „Weichspül-Glaubens“ gepaart mit einer selbstherrlichen „Zurechtbiegerei“ der sich keinem Zeitgeist anpassenden GEBOTE GOTTES und von den unvergänglichen WORTEN CHRISTI, dem Mensch gewordenen Sohn GOTTES…GOTTES BARMHERZIGKEIT…GOTT selbst…
www.gloriapolo.net/
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#33   Arkanum/kreuts.net †   17:37:13 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Antisemit?
Antikatholisch, das ja. Ohne jeden Zweifel.
Der Antisemitismusvorwurf ist offenbar hierauf de.wikipedia.org/…perirte_Jud%E2%80%99 gegründet und in der Tat umstritten.
Später kritisierte Panizza dann Antisemiten als kulturfeindliche Schreier (was man hier im Artikel durchaus hätte erwähnen dürfen, soviel Differenzierung ist auch bei verständlicher Empörung nicht zuviel verlangt).
Panizzas letztgenannte Aussage wird hier im Forum freilich immer wieder empirisch bestätigt, nicht zuletzt durch ein sich als großer Stern gebendes Irrlicht und das Unterlassen seiner Verdunkelung …
s.c.n.r.! ;-)
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#32   walderer   17:31:24 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@defendor: von welcher mutter laberst du jetzt,
ich hatte mich lediglich zu der polo-tante geäussert. ihr zeugnis interessiert mich nicht die bohne. ich fänds ok, wenn sie mir als zahnärztin eben die zähne richten würde.
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#31   defendor   17:30:42 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Der Häretiker „joberens“…
outet sich mittlerweile auch unverhohlen als…
…Anbeter des Tieres !
Das Ende derartiger Verhöhner der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche…
aus der sich der oben genannte Häretiker schon längst selbst EXKOMMUNIIZIERT hat…
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
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#30   KarlBorromäus   17:29:55 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@jmx – Verspotten, bis es zu spät ist
Das Böse arbeitet weiter, ob du das nun glaubst oder nicht (wenn du es nicht glaubst, ist es Satan sowieso lieber)
Wie kann man nur so ignorant sein?
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#29   joberens   17:26:42 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
kein Problem
Ich denke, die Kultur muß ähnlich wie die Presse frei sein und bleiben. Da regelt sich doch dann manches ganz von selbst. Ob Theater oder Filme Sinn haben oder unsinng sind, entscheidet doch letztlich die Zahl Besucher. Die sollte man doch nicht zu bevormunden versuchen.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#28   JMX   17:24:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Borromäus,
schon gewußt?
Es gibt Pläne, die Weihwasserbecken mit DMSO und einem Drogencocktail zu versetzen. Durch das DMSO werden dir Drogen direkt durch die Haut aufgenommen und verursachen sofortige Homosexualität und Tourette-Syndrom mit blasphemischen Ticks!
Es stimmt! Kann man auf Youtube ansehen!!!!
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#27   für die Kirche   17:23:02 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@walderer: aber nicht am Syphilis.
Aber Du wirst sowieso alles leicht nehmen, als guter Katholik, nicht wahr.
Hauptsache, man kann sich hier wieder als tolerant u. weltoffen darstellen. Eine leichte Sache im Kreuz.net, nicht wahr?
Gott sei Dank sind noch nicht alle sooooooo tolerant wie Ihr. Denn wenn es kreuz.net nicht gäbe, wie könntet Ihr Euch sonst als so hochwertige Musterbürger zeigen?
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#26   wolfgang e.   17:22:45 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
lieber waldemar
Was du dir hier zusammenreimst ist psychologistischer Unsinn.
Die Kirche überhaupt nichts gegen „fressen, saufen, scheißen, Kinder machen“ einzuwenden, solange das nicht der einzige Lebensinhalt bleibt.
Abgesehen davon, dass du nicht verstanden hast, was „unbefleckte Empfängnis“ bedeutet:
Unbefleckt heißt nur, dass Sie von Anfang an von der sog. „Erbschuld“ befreit war, unter der alle Normalsterblichen zu leiden haben. Das hat mit Sperma nichts zu tun. Natürlich waren bei der Zeugung von Maria auch Sperma beteiligt.
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#25   defendor   17:21:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@walderer“…sagen Sie mal „waldenser“
stört Dich etwa ein Zeugnis über die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche ?
Wie dieses hier
www.gloriapolo.net/
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#24   Major Kong   17:21:18 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Arme Seele
dieser Pannizza. Wo sich diese jetzt aufhält dürfte aber auch die Redaktion nicht ganz genau wissen. Auf jeden Fall sollte sein Schicksal und seine ins Theater projezierten Wahnvorstellungen als abschreckendes Beispiel dienen.
Die Motivation des Theaters ist durchsichtig. Mit einem Schocker Kasse machen, was sonst. Jedenfalls ein gutes Argument, die öffentliche Förderung in Zeiten knapper Kassen zu überdenken.
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#23   ecclesia-semper-reformanda   17:21:11 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ordo, sach mal;
GEHTS NOCH????!!!!
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#22   walderer   17:19:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@defendor: sag mal alter,
arbeitet deine polo-tante immer noch als zahnärztin? ich bin immer noch auf der suche nach einer preisgünstigen dentistin für die anstehende komplettsanierung. meine ansprüche an optik und geistiger zurechnungsfähigkeit hab ich mitterweile stark reduziert.
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#21   ecclesia-semper-reformanda   17:16:57 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Lieber defendor,
Sie beschweren sich – nicht immer ganz zu Unrecht – über die immer gleichen Ergüsse von JoBerens – aber inzwischen gehen Sie mir ( und ich glaube auch einigen anderen Usern) ebenfalls ziemlich auf den (Weihnachts-)Keks mit der ständigen und immmer gleichen Wiederholung Ihres letzten Postings und mit dem Hinweis auf diese seltsame Polo-Dame, die einen Blitzschlag überlebt hat und meint, dies nun allen Menschen mitteilen zu müssen. Ich glaube, jeder hat Ihren pologlorialink nun gelesen – könnten Sie es nicht jetzt mal gut sein lassen?! :-S
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#20   ordo62   17:16:34 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Judas Berens
spricht zum Volk www.youtube.com/watch?v=16jucsQ1gsg&…
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#19   KarlBorromäus   17:16:33 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Züchtigung
Wegen unserer Ignoranz, einer komatösen Kirche und einen Haufen Heuchler konnte sich das Böse klammheimlich, dafür aber umso erfolgreicher, aufbäumen.
Die heilige Jungfrau und Gottesmutter hat unermüdlich versucht, uns aufzuwecken. In zahlreichen Botschaften hat sie uns eine unbeschreibliche Züchtigung angekündigt. Bald ist sie da.
Eine winzige, praktisch unbedeutende Facette dessen ist:
FEMA-Plastiksärge in den USA www.youtube.com/watch?v=jeqjykY5wPk&…
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#18   JMX   17:16:14 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
defendor
erzählt wieder Märchen aus Südamerika… :-D
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#17   für die Kirche   17:16:13 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
JMX: zu solchem Theaterstück gehe ich nicht.
Das ist mir zu blöd. Sowieso immer das Gleiche. Kirchenhaß, sonst nichts.
Es gibt besseres zu tun.
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#16   defendor   17:14:34 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@Toter alter Mann
Falls Ihnen die von mir zitierten, niemals vergehenden Worte der ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
als „Einbildung“ meinerseits rübergekommen sein sollten…
dann sollten Sie sich in Acht nehmen, dass Ihr Nick nicht letztendlich „Tatsache“ wird…
als seelen-toter …„alter Mann“, was dem ewigen Verderben gleichkommen würde !
Wer die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS nicht mehr erträgt, dessen Seele ist in höchster Gefahr !
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag ihn zu retten !
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#15   JMX   17:14:09 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Schon phänomenal,
wie man sich hier kompetent über ein Theaterstück äußert, OHNE ES GESEHEN ODER AUCH NUR GELESEN ZU HABEN! :-S
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#14   waldemar hammel   17:11:17 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wer sich einen solchen Schwachsinn
genüsslich reinzieht, ist zu bedauern, nicht zu brandmarken. Solche verdrehten Zirkusspiele sind übrigens nicht „die Krankheit“, sondern (verzweifelte) Symptome einer solchen, welche die Kirche selbst über Jahrhunderte hinweg erzeugt hat.
Der kirchliche Versuch die menschliche Natur „fressen, saufen, scheißen, Kinder machen“ zu vermeiden, sie dem Menschtier zu verbieten, führt zum genauen Gegenteil, indem diese Natur-gegebenen Antriebe sich steigern, sich dabei krankhaft verformen, bis hin zu anormalen, perversen Fantasien samt ihren Auswirkungen.
Eine (Sperma)unbefleckte Gottesmutter impliziert automatisch eine andauernd befleckte Teufelshure, und in diesem armseligen Spannungsfeld aus lauter Anomalie soll sich unser bisschen Dasein abspielen? Nein Danke, beide Geschmacklosigkeiten sind mir als Hedonisten zuwider.
Ich bin aus guten Gründen kein Freund der Religion, aber ich bin auch keiner ihrer dumpfbackenen geschmacklosen Obszönisierung …
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#13   joberens   17:10:14 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Karl Boromäus
Bei dem Stück geht es doch eigentlich garnicht um Gott sondern um Menschen. Da sollte man doch zu unterscheiden versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#12   Toter Alter Mann   17:08:04 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@defendor:
Einbildung ist auch eine Bildung.
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#11   keistosh   17:07:58 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Seid froh, dass es in unserem Staat soviel Toleranz gibt…
denn dadurch doch ihr auch auf Kreuz.net eueren (na sagen wir mal zu 80 %) Unsinn loswerden. Rs gäbe genügend Gründe diese Forum zu verbieten:
– Androhung der ewigen Verdammnis
– Verfluchungen
– Intoleranz gegenüber Minderheiten
– Intoleranz gegenüber Mehrheiten :-)
Auf jeden Fall. Danke für den Tipp. Obwohl ich Germanistik studiert habe, war mir Panizza bisher nicht bekannt. Werde mir sofort ein Buch von ihm kaufen.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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