(kreuz.net) Die bosnischen Behörden waren kürzlich gezwungen, in der 37.000-Seelen Stadt Čapljina Spezialeinheiten
einzusetzen.
Čapljina befindet sich etwa dreißig Kilometer vom angeblichen bosnischen Marien-Erscheinungsort
Mdejugorje entfernt.
Grund für das Polizeiaufgebot: Die Sicherheitskräfte mußten Zusammenstöße zwischen
Medjugorje-Gläubigen und den Gläubigen des Bischofs von Mostar verhindern.
Das berichtete der französische
Nachrichtendienst ‘InfoCatho’, der auf einem Server der Französischen Bischofskonferenz liegt.
Die Medjugorie-
Gläubigen waren von Franziskanern angeführt, welche die Vorbehalte des Ortsbischofs gegen die angeblichen
Erscheinungen nicht akzeptieren können.
Der Zwischenfall
ereignete sich am Sonntag, dem 7. Dezember. Bischof Ratko Peric von Monstar hatte sich nach Čapljina
begeben, um dort ein neuerrichtetes Pastoralzentrum einzuweihen.
Gleichzeitig organisierten zwei Medjugorje-
Franziskaner dreihundert Personen. Diese versuchten, die Zeremonie des Bischofs zu stören.
Die Spezialeinheiten
der Polizei konnten Zusammenstöße verhindern. Die Polizei mußte Mons. Peric und die Prozession abschirmen
und am Ende der Zeremonie zur Stadt hinaus eskortieren.
Schon seit dem Jahr 1966 belasten schwere Spannungen
die Beziehungen zwischen der Diözese und drei örtlichen Franziskanern, die sich weigern, dem Bistum
mehrere Gebäude zurückzugeben.
Die Diözese beschloß schließlich, die Probleme zu ignorieren, um
die Spaltungen nicht zu verschärfen.
Dennoch brechen regelmäßig Konflikte aus. Anfang Dezember verunmöglichten
Anhänger der widerständischen Franziskaner einigen Diözesanpriestern, die Beerdigung eines verstorbenen
Pfarreiangehörigen zu zelebrieren.
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36 Lesermeinungen
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#36 Vox e luce 14:50:05 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
aber solche Sachen zeigen vor allem eins: Die Kirche ist lebendig. Die Kirche muss jetzt zeigen, dass
sie wirklich katholisch ist, sie muss diese Leute integrieren können.
#35 savonarola 02:50:20 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Trademark „GOSPA“ – katholisch war früher Die sollten sich das Copyright auf „Gospa“ sichern und nen
eigenen Laden aufmachen – am Besten mit den Sturmtruppen der Lefèbvresekte. Ist doch alles nur noch peinlich!
Herr Rocky, ich hätte nur gern gewusst, inwieweit Medjugorje, wie von Ihnen erwähnt, mit Amsterdam zu
tun hat. Es fahren auch viele Niederländer zur Theres von Konnersreuth. Es hätte mich die Stimmung bei
den Niederländern interessiert. Gute Nacht.
#32 Marcelus 17:16:02 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ein großes Vergelt’s Gott an kreuz.net für die Dokumentierung dieses neuerlichen Zwischenfall des inzwischen
bereits als leider häretisch entlarvten Medjugorjephänomens das nicht im Geiste der allerseligsten Jungfrau
und Gottesmutter Maria steht, wie wir diesen in kirchlich anerkannten Erscheinungen wie Fátima und Lourdes
und zahlreichen anderen Orten finden, dokumentiert z.B. in Erscheinungen und Botschaften der allerseligsten
Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation durch zwei Jahrtausende von Dr. Gottfried
Hierzenberger und Otto Nedomansky. Zwei wesentliche Kriterien für die Echtheit einer vom Himmel kommenden
Erscheinung ist erstens die katholische Rechtgläubigkeit in jeder einzelnen Himmelsbotschaft einer Erscheinung,
und somit im Gesamtphänomen, und zweitens die Unterordnung unter die Autorität der Kirche Christi, und
beides ist in den somit nichthimmlischen Erscheinungen des Medjugorjespektakels nicht erfüllt, und die
Kirche warnt zurecht davor.
zu Habibtes Nachfrage Die wichtigsten Basisinformationen sowie weiterführende Links und Literaturangaben
zu diesem Thema können Sie dort de.wikipedia.org/wiki/Me%C4%91ugorje finden.
@ galatea habe ich etwas anderes gesagt? Wiew ich erst jetzt entdecke, ist nicht mein Text, sondern ur
das Zitat hochgeladen. Mein Text besagt ja, dass dei Gottesmutter in unserer eh verwirrten Zeit sicher
wichtigeres zu tun hat, als soundsoviel Tausend Mal eine nischtssagende „Botschaft“ zu geben und sich
dann noch artig dafür zu bedanken, dass sich einige Kinder (o pardon, Multimillionäre?) gedemütigt
haben, ihr zuzuhören… Ich meine, Medju wird solange an „Visionen“ festhalten, solange es Menschen gibt,
die ihr Geld dort lassen!
zum wievieltausendstn Mal? Croustades: Wer an Medjugorije zweifeltsollte Amsterdam dann auch meiden …
wenn dann doch bitte konsequent und nciht nur nach eigenem gutdünken Naja, soo einfach sehe ich das nicht.
– Amsterdam ist vom Bischof anerkannt – in medju rennen die Patres voller Zorn dem Bischof hinterher.
– In Amsterdam wurde seither immer in grossen Symposien gebetet – in medju wird geschimpft – In Amsterdam
haben die Botschaften irgend wann aufgehölrt, – in medju werden sie nicht aufhören, solange es Leute
gibt, die ihr Geld dort lassen – In Amsterdsam gab es Botschaften, -in medju gibt es leere Phrasen, geschmckt
mit dem tausendfachen Dank, dass die Kinder (pardopn, Multimillionäre???) sich gedemütig haben, der
Gottesmutter zuzuhören Also, da sehe ich schon einige graduelle Unterschiede, auch wenn ich Medju selbst
und persölnlich niiht verdamme – quod Deus avertat – aber irgendwie „komisch“ ist das schon alles, wenn
sich die Texte zum weissgottwieviel Tausendsten Mal wiederholen… Hat denn die Gottesmutter in dieser
Zeit der Verwirrung nix anderes zu sagen als, „Danke, dass ihr mal wieder da wart und mir meinen leere
Phrasen zugehört habt…“ oder so? – Tja, so sei mir meine ganz private Meinung erlaubt.
Medschusekte Haben die ach so demütigen GospaverehrerInnen des aftermystischen Medschukultes also wieder
einmal zugeschlagen! Wo man doch dort angeblich soooo papsttreu, fromm, demütig, gehorsam etc. pp. ist!
Danke J pa, daß Du Deinem Nachfolger und der ganzen Kirche so einen Augiasstall hinterlassen hast: Assisi,
Medschu, etc.
Joberens = Geistesgestört. Diieser joberens ist krank.Geisteskrank – um genauer zu sprechen. Argumente
kann er nicht bringen, sondern er bringt seine althergebrachten Textbausteine. Mehr nicht. Demnach – geh
ab, und steigere dich in deine geistig-umnachtete Störung hinein. Joberens ist geisteskrank, unfähig
auf Argumente einzugehen.
Was will der Typ auf dem Photo mit seinem idiotischen Cowboyhut? Haben die Medjis noch alle Tassen im
Schrank? Oder will er etwa damit als starker Cowboy seine Poenitentin beeindrucken?
tja, Kritikaster … wie würde wohl die kath.net- oder auch gloria.tv-Version dieses Artikels lauten?
„Bischof von Mostar steckt hinter Bullenterror gegen Rechtgläubige“ oder womöglich „Zwei Franziskaner
als Rest der wahren katholischen Kirche“? Frei adaptiert nach kirchenlehre.com?
Wenn man sich mehr auf Gott besinnen würde. /ironie on: Leserbrief zu den diversen Äußerungen eines
Organisten in kirchlichen Diensten (und auch in Religionsgemeinschaften der Protestanten), der sich in
einem Forum „joberens“ nennt. In einem sich „katholische Nachrichten“ nennenden Forum treibt ein mysteriöser
Geist – ich nenne ihn mal „Belphegor“ sein Unwesen. Wikipedia schreibt dazu: „In der jüdischen und mittelalterlichen
Dämonologie war Belphegor einer der führenden Dämonen, der aus der Hölle zur Erde gesandt wurde, um
herauszufinden, ob es auf der Erde eine glückliche Ehe gäbe. Belphegor kam zum Ergebnis, dass sich für
diese Vermutung keine Beweise finden ließen. Wenn er angerufen wird, erscheint er als junge Frau. Gelegentlich
wird er auch mit dem griechischen Gott Priapos gleichgesetzt, der durch ein erigiertes Glied dargestellt
wird. Belphegor wird vom Dämonologen Peter Binsfeld (um 1540-1603) als einer der sieben Hauptteufel angesehen;
er ordnet ihm die Trägheit (eines der sieben Hauptlaster) zu.“ Berens alias Belphegor hat sich ganz bewußt
dieses Pseudonym gewählt. Er nennt Papst Paul VI. abwertend und verletzend „Pillenpaul“. Selbst tritt
er für den Mord an ungeborenem Leben ein – und setzt dabei eine willkürliche Grenze. Damit ist joberens
einer der Hauptteufel. Joberens – die Reinkarnation von Belphegor? Sieht fast so aus. /ironie off.
#19 Freinsberg 15:12:54 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erscheinungen? Was als Erscheinungen bezeichnet wird (Alterserscheinungen ausgenommen), sind doch Visionen,
das heißt: innere Vorgänge, denen in unserer Wirklichkeit nichts entspricht. Über solche Vorgänge
kann und darf man verschiedener Meinung sein. Sehr empfehlenswert ist das Buch von Patrick Dondelinger:
Die Visionen der Bernadette Soubirous und der Beginn der Wunderheilungen in Lourdes. Regensburg: Pustet,
2003
Medju – Ja UND Nein Dass in Medjugorje in den ersten Jahren tatsächlich Marienerscheinungen stattgefundne
haben – davon darf oder könnte man überzeugt sein. Nach der Ablehnung durch den Bischöf hätten dei
Erscheinungen in der Regel enden müssen – was sie bis auf den heutigen Tag nicht sind. Und das ist dei
Tragik dieses Ortes. (Übrigens: Gebetsstätte und nicht Wallfahrts- oder Erscheinungsort!). – Die Argumente,
die gegen eine Fortführung der Erschenungen bis auf den heutigen Tag sprechen, sind erdrückend – Die
„Botschaften“ sind langweilig und nichtssagend – Die angeblichen „Wunder“ – der Bekegrung, des Betens
etc. sind einseitig und an den Haaren herbeigezogen und bestehen nicht einen ersten Leicht-Test – Die
anfänglich „mystisch Begabten“ und zum Priestertum Berufeben sind heute unter einem wohlhabenden Dach,
während die „Pilger“ spenden um Neubauten zu errichten… Das sind noch nicht die erwähnten Argumente,
sondern – zugegeben – die normalsten Gedanken, die man sich machen muss, sieht man eine eher charismatisch-fanatisierte
Menge irgendwo hin pilgern, wo die Kirche angegriffen wird. – Der Himmel wird nie , nie uind nimmer sich
gegen die Kirche stellen! Und wenn „Anhänger“ irgendwelcher Seite sich – unter priesterlkichem Beistand –
kirchlicherr Autorität widersetzen, dann stelle ich mir vor, dass die Gottesmutter ob soviel Ungehorsam
gegenüber ihrem mystischen Leib, der die Kirche ist, eher weint als je nochmals zu ersxcheinen. Augen
auf und Zeichen der Zeit deuten! Das ist Gebot Jesu!
#17 Maledica 13:22:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Sekten über Sekten @elisabetta Es gibt römische Katholiken und die Gläubigen der Medjugorje-Sekte mit
einigen katholischen Aspekten @Ruhrgebietler Heroldsbach, Amsterdam – das sind alles Orte an denen die
liebende Gottesmutter wirklich erscheint / erschienen ist! Welcher Sekte gehören Sie denn an???
#15 elisabetta 12:41:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
Medjugorje Was soll die Bezeichnung: Medjugorje-Gläubige und Gläubige des Bischofs von Mostar? Ich denke,
es gibt entweder Christ-Gläubige oder Ungläubige bzw. Irrgläubige
In der Tat ist es für den Glauben unerheblich ob in diesem Ort diese fragwürdigen „Erscheinungen“ waren/sind.
Die liebenden Gottesmutter erscheint aber, wan SIE es möchte und bei wem SIE möchte – nur halt nicht
in Medjugorje. Nehmen wir Garabandal, Dozulé, Fatima, Heroldsbach, Amsterdam – das sind alles Orte an
denen die liebende Gottesmutter wirklich erscheint / erschienen ist! Jesus Christus läßt seiner nicht
spotten und den Mund verbieten – besonders nicht heute, wo Satan im Endkampf um jede einzelne Seele ist.
Könnten wir die Choasmächte sehen, wäre der Himmel sehr dunkel! Beten wir immer wie die liebende Gottesmutter
in Fatima es gewünscht hat!
#12 Wandregisel 12:28:47 | Freitag, 19. Dezember 2008
Die Geister scheiden Bei solchen Themen halte ich mich lieber raus. Es ist wohl die Aufgabe der Amtskirche
solche Vorkomnisse zu untersuchen und nach eingehender Prüfung ein Urteil zu fällen; ähnlich wie bei
den Kanonisationsprozessen. Hier ist der einfache Laie schlicht und einfach überfordert…
#11 joberens 12:23:14 | Freitag, 19. Dezember 2008
Fraglich Wenn man sich wieder mehr auf Gott konzentrieren würde, käme es vielleicht auch gar nicht zu
derartigen fraglichen Marienerscheinungen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Fragliche Erscheinungen Ich denke, man kann gar nicht vorsichtig genug mit fraglichen Marienerscheinungen
umgehen. Ein gutes Beispiel gab es vor wenigen Jahren hier im Saargebiet. Tausenden Menschen pilgerten
an bestimmten Tagen dorthin und glaubten wirklich an besondere Dinge dort. Heute ist alles vergessen und
man spricht kaum noch darüber. Oder in Belgien war angeblich eine Madonnenfigur die an bestimmten Tagen
weinen sollte. Auch vergessen und da könnten sicherlich viele Beispiele genannt werden. Ich denke man
sollte mit derartigen Dingen äußerst vorsichtig umgehen. Fragliche Marienerscheinungen, die in Wirklichkeit
Träumereien und Fantasien von vielleicht ein wenig überspannen Menschen sind, hat es immer gegeben und
wird es auch immer geben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)