Medjugorje
Medjugorje-Gläubige greifen Bischof an
Eigentlich wollte der vom Papst ernannte Ortsbischof nur ein Pastoralzentrum einweihen. Trotzdem war dafür eine Spezialeinheit der Polizei notwendig.
Beichte in Medjugorje.
Beichte in Medjugorje.
© Raffaele Diomede, CC
(kreuz.net) Die bosnischen Behörden waren kürzlich gezwungen, in der 37.000-Seelen Stadt Čapljina Spezialeinheiten einzusetzen.

Čapljina befindet sich etwa dreißig Kilometer vom angeblichen bosnischen Marien-Erscheinungsort Mdejugorje entfernt.

Grund für das Polizeiaufgebot: Die Sicherheitskräfte mußten Zusammenstöße zwischen Medjugorje-Gläubigen und den Gläubigen des Bischofs von Mostar verhindern.

Das berichtete der französische Nachrichtendienst ‘InfoCatho’, der auf einem Server der Französischen Bischofskonferenz liegt.

Die Medjugorie- Gläubigen waren von Franziskanern angeführt, welche die Vorbehalte des Ortsbischofs gegen die angeblichen Erscheinungen nicht akzeptieren können.

Medjugorje
Seherin Mirjana nach einer MuttergotteserscheinungSeher JakovSeherin Vicka legt den Pilgern die Hände auf.

Der Zwischenfall ereignete sich am Sonntag, dem 7. Dezember. Bischof Ratko Peric von Monstar hatte sich nach Čapljina begeben, um dort ein neuerrichtetes Pastoralzentrum einzuweihen.

Gleichzeitig organisierten zwei Medjugorje- Franziskaner dreihundert Personen. Diese versuchten, die Zeremonie des Bischofs zu stören.

Die Spezialeinheiten der Polizei konnten Zusammenstöße verhindern. Die Polizei mußte Mons. Peric und die Prozession abschirmen und am Ende der Zeremonie zur Stadt hinaus eskortieren.

Schon seit dem Jahr 1966 belasten schwere Spannungen die Beziehungen zwischen der Diözese und drei örtlichen Franziskanern, die sich weigern, dem Bistum mehrere Gebäude zurückzugeben.

Die Diözese beschloß schließlich, die Probleme zu ignorieren, um die Spaltungen nicht zu verschärfen.

Dennoch brechen regelmäßig Konflikte aus. Anfang Dezember verunmöglichten Anhänger der widerständischen Franziskaner einigen Diözesanpriestern, die Beerdigung eines verstorbenen Pfarreiangehörigen zu zelebrieren.
      
36 Lesermeinungen
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#36   Vox e luce   14:50:05 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
aber solche Sachen
zeigen vor allem eins: Die Kirche ist lebendig. Die Kirche muss jetzt zeigen, dass sie wirklich katholisch ist, sie muss diese Leute integrieren können.
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#35   savonarola   02:50:20 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Trademark „GOSPA“ – katholisch war früher
Die sollten sich das Copyright auf „Gospa“ sichern und nen eigenen Laden aufmachen – am Besten mit den Sturmtruppen der Lefèbvresekte. Ist doch alles nur noch peinlich!
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#34   Kilian   01:54:57 | Montag, 22. Dezember 2008
Ein paar Bilder von der Prügelei,
wären auch interessant gewesen! :)3
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#33   Galatea   22:42:25 | Samstag, 20. Dezember 2008
Herr Rocky,
ich hätte nur gern gewusst, inwieweit Medjugorje, wie von Ihnen erwähnt, mit Amsterdam zu tun hat. Es fahren auch viele Niederländer zur Theres von Konnersreuth.
Es hätte mich die Stimmung bei den Niederländern interessiert.
Gute Nacht.
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#32   Marcelus   17:16:02 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ein großes Vergelt’s Gott an kreuz.net für die Dokumentierung dieses neuerlichen Zwischenfall des
inzwischen bereits als leider häretisch entlarvten Medjugorjephänomens das nicht im Geiste der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria steht, wie wir diesen in kirchlich anerkannten Erscheinungen wie Fátima und Lourdes und zahlreichen anderen Orten finden, dokumentiert z.B. in Erscheinungen und Botschaften der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation durch zwei Jahrtausende von Dr. Gottfried Hierzenberger und Otto Nedomansky.
Zwei wesentliche Kriterien für die Echtheit einer vom Himmel kommenden Erscheinung ist erstens die katholische Rechtgläubigkeit in jeder einzelnen Himmelsbotschaft einer Erscheinung, und somit im Gesamtphänomen, und zweitens die Unterordnung unter die Autorität der Kirche Christi,
und beides ist in den somit nichthimmlischen Erscheinungen des Medjugorjespektakels nicht erfüllt,
und die Kirche warnt zurecht davor.
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#31   Arkanum/kreuts.net †   16:54:34 | Samstag, 20. Dezember 2008
zu Habibtes Nachfrage
Die wichtigsten Basisinformationen sowie weiterführende Links und Literaturangaben zu diesem Thema können Sie dort de.wikipedia.org/wiki/Me%C4%91ugorje finden.
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#30   Confiteor   12:36:36 | Samstag, 20. Dezember 2008
Kann mal einer der
lieben und toleranten Hellbirds bitte in die Wanne kommen. Da ist es seit heute Nacht zu einem Stau gekommen… :(3
Hilfe tut not!
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#29   Rocky   09:57:06 | Samstag, 20. Dezember 2008
@ galatea
habe ich etwas anderes gesagt? Wiew ich erst jetzt entdecke, ist nicht mein Text, sondern ur das Zitat hochgeladen. Mein Text besagt ja, dass dei Gottesmutter in unserer eh verwirrten Zeit sicher wichtigeres zu tun hat, als soundsoviel Tausend Mal eine nischtssagende „Botschaft“ zu geben und sich dann noch artig dafür zu bedanken, dass sich einige Kinder (o pardon, Multimillionäre?) gedemütigt haben, ihr zuzuhören… Ich meine, Medju wird solange an „Visionen“ festhalten, solange es Menschen gibt, die ihr Geld dort lassen!
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#28   Galatea   22:39:59 | Freitag, 19. Dezember 2008
Herr Rocky,
Medjugorje ist ziemlich sicher nicht echt.
Was hat Medjugorje aber mit Amsterdam zu tun?
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#27   Habibte   22:38:14 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was ist
Medjugorje?
Warum streitet man darum so?
Welche Machtinteressen stehen dahinter?
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#26   Rocky   22:36:09 | Freitag, 19. Dezember 2008
zum wievieltausendstn Mal?
Croustades: Wer an Medjugorije zweifeltsollte Amsterdam dann auch meiden … wenn dann doch bitte konsequent und nciht nur nach eigenem gutdünken
Naja, soo einfach sehe ich das nicht.
– Amsterdam ist vom Bischof anerkannt – in medju rennen die Patres voller Zorn dem Bischof hinterher.
– In Amsterdam wurde seither immer in grossen Symposien gebetet – in medju wird geschimpft
– In Amsterdam haben die Botschaften irgend wann aufgehölrt, – in medju werden sie nicht aufhören, solange es Leute gibt, die ihr Geld dort lassen
– In Amsterdsam gab es Botschaften, -in medju gibt es leere Phrasen, geschmckt mit dem tausendfachen Dank, dass die Kinder (pardopn, Multimillionäre???) sich gedemütig haben, der Gottesmutter zuzuhören
Also, da sehe ich schon einige graduelle Unterschiede, auch wenn ich Medju selbst und persölnlich niiht verdamme – quod Deus avertat – aber irgendwie „komisch“ ist das schon alles, wenn sich die Texte zum weissgottwieviel Tausendsten Mal wiederholen… Hat denn die Gottesmutter in dieser Zeit der Verwirrung nix anderes zu sagen als, „Danke, dass ihr mal wieder da wart und mir meinen leere Phrasen zugehört habt…“ oder so? – Tja, so sei mir meine ganz private Meinung erlaubt.
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#25   Prof Rempremmerding   22:18:06 | Freitag, 19. Dezember 2008
Medschusekte
Haben die ach so demütigen GospaverehrerInnen des aftermystischen Medschukultes also wieder einmal zugeschlagen! Wo man doch dort angeblich soooo papsttreu, fromm, demütig, gehorsam etc. pp. ist! Danke J :-! pa, daß Du Deinem Nachfolger und der ganzen Kirche so einen Augiasstall hinterlassen hast: Assisi, Medschu, etc.
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#24   kritischerbeobachter   19:10:21 | Freitag, 19. Dezember 2008
Joberens = Geistesgestört.
Diieser joberens ist krank.Geisteskrank – um genauer zu sprechen.
Argumente kann er nicht bringen, sondern er bringt seine althergebrachten Textbausteine.
Mehr nicht.
Demnach – geh ab, und steigere dich in deine geistig-umnachtete Störung hinein.
Joberens ist geisteskrank, unfähig auf Argumente einzugehen.
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#23   Hank   16:59:52 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was will der Typ auf dem Photo
mit seinem idiotischen Cowboyhut? Haben die Medjis noch alle Tassen im Schrank? Oder will er etwa damit als starker Cowboy seine Poenitentin beeindrucken?
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#22   Arkanum/kreuts.net †   15:49:15 | Freitag, 19. Dezember 2008
tja, Kritikaster …
wie würde wohl die kath.net- oder auch gloria.tv-Version dieses Artikels lauten?
„Bischof von Mostar steckt hinter Bullenterror gegen Rechtgläubige“
oder womöglich
„Zwei Franziskaner als Rest der wahren katholischen Kirche“?
Frei adaptiert nach kirchenlehre.com? O:)
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#21   Kritikaster   15:38:37 | Freitag, 19. Dezember 2008
Medju-Sekte oder Kreuz.net-Sekte
Ist beides genauso schlimm.
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#20   kritischerbeobachter   15:29:22 | Freitag, 19. Dezember 2008
Wenn man sich mehr auf Gott besinnen würde.
/ironie on:
Leserbrief zu den diversen Äußerungen eines Organisten in kirchlichen Diensten (und auch in Religionsgemeinschaften der Protestanten), der sich in einem Forum „joberens“ nennt.
In einem sich „katholische Nachrichten“ nennenden Forum treibt ein mysteriöser Geist – ich nenne ihn mal „Belphegor“ sein Unwesen.
Wikipedia schreibt dazu: „In der jüdischen und mittelalterlichen Dämonologie war Belphegor einer der führenden Dämonen, der aus der Hölle zur Erde gesandt wurde, um herauszufinden, ob es auf der Erde eine glückliche Ehe gäbe. Belphegor kam zum Ergebnis, dass sich für diese Vermutung keine Beweise finden ließen. Wenn er angerufen wird, erscheint er als junge Frau. Gelegentlich wird er auch mit dem griechischen Gott Priapos gleichgesetzt, der durch ein erigiertes Glied dargestellt wird. Belphegor wird vom Dämonologen Peter Binsfeld (um 1540-1603) als einer der sieben Hauptteufel angesehen; er ordnet ihm die Trägheit (eines der sieben Hauptlaster) zu.“
Berens alias Belphegor hat sich ganz bewußt dieses Pseudonym gewählt. Er nennt Papst Paul VI. abwertend und verletzend „Pillenpaul“. Selbst tritt er für den Mord an ungeborenem Leben ein – und setzt dabei eine willkürliche Grenze.
Damit ist joberens einer der Hauptteufel.
Joberens – die Reinkarnation von Belphegor?
Sieht fast so aus.
/ironie off.
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#19   Freinsberg   15:12:54 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erscheinungen?
Was als Erscheinungen bezeichnet wird (Alterserscheinungen ausgenommen), sind doch Visionen, das heißt: innere Vorgänge, denen in unserer Wirklichkeit nichts entspricht. Über solche Vorgänge kann und darf man verschiedener Meinung sein. Sehr empfehlenswert ist das Buch von Patrick Dondelinger: Die Visionen der Bernadette Soubirous und der Beginn der Wunderheilungen in Lourdes. Regensburg: Pustet, 2003
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#18   Rocky   14:56:30 | Freitag, 19. Dezember 2008
Medju – Ja UND Nein
Dass in Medjugorje in den ersten Jahren tatsächlich Marienerscheinungen stattgefundne haben – davon darf oder könnte man überzeugt sein. Nach der Ablehnung durch den Bischöf hätten dei Erscheinungen in der Regel enden müssen – was sie bis auf den heutigen Tag nicht sind. Und das ist dei Tragik dieses Ortes. (Übrigens: Gebetsstätte und nicht Wallfahrts- oder Erscheinungsort!).
– Die Argumente, die gegen eine Fortführung der Erschenungen bis auf den heutigen Tag sprechen, sind erdrückend
– Die „Botschaften“ sind langweilig und nichtssagend
– Die angeblichen „Wunder“ – der Bekegrung, des Betens etc. sind einseitig und an den Haaren herbeigezogen und bestehen nicht einen ersten Leicht-Test
– Die anfänglich „mystisch Begabten“ und zum Priestertum Berufeben sind heute unter einem wohlhabenden Dach, während die „Pilger“ spenden um Neubauten zu errichten…
Das sind noch nicht die erwähnten Argumente, sondern – zugegeben – die normalsten Gedanken, die man sich machen muss, sieht man eine eher charismatisch-fanatisierte Menge irgendwo hin pilgern, wo die Kirche angegriffen wird.
– Der Himmel wird nie , nie uind nimmer sich gegen die Kirche stellen! Und wenn „Anhänger“ irgendwelcher Seite sich – unter priesterlkichem Beistand – kirchlicherr Autorität widersetzen, dann stelle ich mir vor, dass die Gottesmutter ob soviel Ungehorsam gegenüber ihrem mystischen Leib, der die Kirche ist, eher weint als je nochmals zu ersxcheinen. Augen auf und Zeichen der Zeit deuten! Das ist Gebot Jesu!
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#17   Maledica   13:22:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Sekten über Sekten
@elisabetta
Es gibt römische Katholiken und die Gläubigen der Medjugorje-Sekte mit einigen katholischen Aspekten
@Ruhrgebietler
Heroldsbach, Amsterdam – das sind alles Orte an denen die liebende Gottesmutter wirklich erscheint / erschienen ist!
Welcher Sekte gehören Sie denn an???
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#16   Freinsberg   12:41:45 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ r.ruhrgebietler
An so vielen Orten ist Ihrer Meinung nach die Madonna erschienen? Warum dann ausgerechnet in Medjugorje nicht?
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#15   elisabetta   12:41:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
Medjugorje
Was soll die Bezeichnung: Medjugorje-Gläubige und Gläubige des Bischofs von Mostar?
Ich denke, es gibt entweder Christ-Gläubige oder Ungläubige bzw. Irrgläubige
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#14   Croustades   12:40:16 | Freitag, 19. Dezember 2008
Wer an Medjugorije zweifelt
sollte Amsterdam dann auch meiden … wenn dann doch bitte konsequent und nciht nur nach eigenem gutdünken …
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#13   r.ruhrgebietler   12:34:27 | Freitag, 19. Dezember 2008
In der Tat
ist es für den Glauben unerheblich ob in diesem Ort diese fragwürdigen „Erscheinungen“ waren/sind.
Die liebenden Gottesmutter erscheint aber, wan SIE es möchte und bei wem SIE möchte – nur halt nicht in Medjugorje.
Nehmen wir Garabandal, Dozulé, Fatima, Heroldsbach, Amsterdam – das sind alles Orte an denen die liebende Gottesmutter wirklich erscheint / erschienen ist!
Jesus Christus läßt seiner nicht spotten und den Mund verbieten – besonders nicht heute, wo Satan im Endkampf um jede einzelne Seele ist. Könnten wir die Choasmächte sehen, wäre der Himmel sehr dunkel!
Beten wir immer wie die liebende Gottesmutter in Fatima es gewünscht hat!
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#12   Wandregisel   12:28:47 | Freitag, 19. Dezember 2008
Die Geister scheiden
Bei solchen Themen halte ich mich lieber raus.
Es ist wohl die Aufgabe der Amtskirche solche Vorkomnisse zu untersuchen und nach eingehender Prüfung ein Urteil zu fällen; ähnlich wie bei den Kanonisationsprozessen.
Hier ist der einfache Laie schlicht und einfach überfordert…
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#11   joberens   12:23:14 | Freitag, 19. Dezember 2008
Fraglich
Wenn man sich wieder mehr auf Gott konzentrieren würde, käme es vielleicht auch gar nicht zu derartigen fraglichen Marienerscheinungen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#10   Freinsberg   11:05:07 | Freitag, 19. Dezember 2008
Diese Sorgen
möchte ich haben. Für den Glauben ist es doch völlig nebensächlich, ob in Medjugorje die Madonna erschienen ist oder nicht.
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#9   Doriano   10:59:59 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Benedikt
He könne mer maache wat mer wolle! :-]
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#8   Benedikt   10:52:46 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hoffentlich…
…gehen alle einer selbstständige Tätigkeit nach.
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#7   Doriano   10:50:29 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ich auch,
aber so viel Zeit muß sein! :-)
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#6   JMX   10:47:27 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ich arbeite gerade
–- und sie?
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#5   Doriano   10:31:40 | Freitag, 19. Dezember 2008
Sagen Sie mal, JMX,
Haben Sie eigntlich nichts zu tun? Bügeln, waschen kochen, putzen oder einkaufen geh’n?
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#4   JMX   10:23:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Es hat nie
etwas anderes gegeben, Jo.
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#3   joberens   10:22:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
Fragliche Erscheinungen
Ich denke, man kann gar nicht vorsichtig genug mit fraglichen Marienerscheinungen umgehen.
Ein gutes Beispiel gab es vor wenigen Jahren hier im Saargebiet. Tausenden Menschen pilgerten an bestimmten Tagen dorthin und glaubten wirklich an besondere Dinge dort.
Heute ist alles vergessen und man spricht kaum noch darüber. Oder in Belgien war angeblich eine Madonnenfigur die an bestimmten Tagen weinen sollte. Auch vergessen und da könnten sicherlich viele Beispiele genannt werden.
Ich denke man sollte mit derartigen Dingen äußerst vorsichtig umgehen. Fragliche Marienerscheinungen, die in Wirklichkeit Träumereien und Fantasien von vielleicht ein wenig überspannen Menschen sind, hat es immer gegeben und wird es auch immer geben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#2   timpressum †   10:07:40 | Freitag, 19. Dezember 2008
Dieser HUT
Der Priester mit dem Cowboyhut ist ja der absolute Knaller! Oder ist das ne Fastnachtsbeichte?
:-D
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#1   Mathias Wagener   10:04:58 | Freitag, 19. Dezember 2008
Krawalle
Krawalle passen nicht zu Katholiken. Es gilt die Friedenspflicht.
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