Ernennungen
Ein neuer Nachlaßverwalter in Münster
In seiner bisherigen Diözese konnte er nur noch den nachkonziliären Zusammenbruch verwalten. Nun wird er in Westfalen wohl das gleiche tun müssen.
Bischof Felix Genn geht von Essen nach Münster.
Bischof Felix Genn geht von Essen nach Münster.
(kreuz.net, Münster) Papst Benedikt XVI. hat den Bischof von Essen, Mons. Felix Genn (58), zum neuen Bischof von Münster ernannt.

Das gaben der Vatikan und das Bistum Münster heute Freitag mittag bekannt.

Mons. Genn folgt auf Bischof Reinhard Lettmann (75), der das Bistum mit zwei Millionen Katholiken 28 Jahre geleitet und in den Abgrund geführt hat.

Die Amtseinführung des Neuernannten im Dom zu Münster findet voraussichtlich im Februar 2009 statt.

Vom Bauern zum Bischof

Bischof Felix Genn erblickte am 6. März 1950 als Kind eines katholischen bäuerlichen Elternhauses in Burgbrohl das Licht der Welt.

Die Ortschaft befindet sich vierzig Kilometer südöstlich von Bonn in der Eifel.

Aufgewachsen ist er in der Nachbarortschaft Wassenach am Laacher See im Bistum Trier.

Der spätere Bischof studierte in Trier und Regensburg Theologie und Philosophie.

Am 11. Juli 1976 empfing er im Trierer Dom die Priesterweihe.

Von 1978 bis 1985 wirkte er als Subregens am Priesterseminar Trier. In dieser Zeit promovierte er mit einer Arbeit über den Heiligen Augustinus.

Von 1985 bis 1994 war er als Spiritual im liberalen Priesterseminar Trier tätig.

Danach unterrichtete er Christliche Spiritualität an der Theologischen Fakultät in Trier.

Bekannt wurde er als Leiter der Heilig-Rock-Wallfahrt ab dem Jahr 1994.

Zuletzt nahmen an der Wallfahrt rund 700.000 Gläubige teil.

Im Frühjahr 1999 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof für das Bistum Trier. Am 30. Mai 1999 empfing er die Bischofsweihe im Trierer Dom.

Vier Jahre später, am 4. April 2003, wurde Mons. Genn der dritte Bischof des Ruhrbistums Essen, das er jetzt nach fünf Jahren verläßt.

Mons. Genns bischöflicher Wahlspruch lautet: „Wir verkünden euch das Leben“ – „Annuntiamus vobis vitam“.

Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang – rückläufige Katholiken- und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen.

Im Jahr 2005 fällte er die Entscheidung, die 259 Pfarreien des Bistums Essen zu 43 Großpfarreien zusammenzulegen. Dabei wurden 96 von 368 Gotteshäusern profaniert.
      
112 Lesermeinungen
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#113   DJM †   22:08:41 | Montag, 9. November 2009
@ clarissa colonia
Gott allein also wird wissen, in welcher obskuren Gemeinschaft Sie gestern die Messe gehört haben
Sie sind nicht umsonst Katholikin.
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#112   clarissa colonia   22:05:59 | Montag, 9. November 2009
Nun, mein Bester,
der Text der Evangelien ist mir – grade noch so eben – geläufig; aber mein Dank gilt Ihnen um derentwillen, die ihn nicht kennen.
Gleichwohl weiß ich nicht, nach welcher obskuren Leseordnung sich Ihre Angabe richten sollte.
Mt 25, 1-13 ist vorgesehen nach der Leseordnung A für den 32. Sonntag im Jahreskreis.
Matt 22, 15-21 ist vorgesehen nach der „tridentinischen“ Leseordnung für den 22. Sonntag nach Pfingsten.
Gott allein also wird wissen, in welcher obskuren Gemeinschaft Sie gestern die Messe gehört haben …
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#111   Schalom   22:00:20 | Montag, 9. November 2009
Lieber Gott, Du vergibst den miesen Käse des LM.
LM vor Ihrem Fenster ( und in ihrem Hirnkasten) spuken Schamanen und Gespenster.
Betupfen Sie sich mit Weihwasser ! O:)
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#110   DJM †   21:59:00 | Montag, 9. November 2009
Wenn Sie es so haben wollen, werte Clarissa:
„Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem ?berfluß hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.“
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#109   clarissa colonia   21:57:16 | Montag, 9. November 2009
Das gestrige Evangelium …
… war m.E. aber Mt 25, 1-13.
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#108   DJM †   21:52:47 | Montag, 9. November 2009
Sehr richtig, LM.
Erinnert an das gestrige Evangelium: Markus 12,38-44.
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#107   LM.   21:49:57 | Montag, 9. November 2009
ich finde das in ordnung
jena boy gibt wenigstens offen zu wem er dient.
und ist somit ehrlicher als der schamane der es nicht zugibt aber auch tut.
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#105   rolf34   10:42:43 | Freitag, 26. Dezember 2008
samurai
das wünsche ich Dir und allen anderen hier ebenso
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#104   Samurai   13:15:42 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Lieber rolf, friedliche und gesegnete Weihnachtstage!
Dir und allen anderen hier im Forum wünsche ich Gottes Segen für die Feiertage! <><
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#103   rolf34   10:44:23 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
lieber samurai, lieber ruhrgebietler
gestern in der Familienmesse waren viele, viele Jugendliche und Kinder. Ich war wirklich überrascht. Die ganze Messe war wirklich schön – für Familien ideal. Bei der Messe wurden Samen gesät.
Ich komme überigens aus dem westlichsten Bistumsbereich…
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#102   Samurai   15:46:57 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
ruhrgebietler, in einem gebe ich Ihnen recht…
Leider gibt es hierzulande Jugendliche – in anderen Konfessionen auch – denen seitens der Eltern nichts mehr in Sachen Glauben vermittelt wird, leider, aber genau da versuchen Projekte wie „Effata“ die Jugendlichen abzuholen, um ihnen den Glauben verständlich zu machen- mit Methoden und Worten, die sie verstehen.
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#101   r.ruhrgebietler   15:17:06 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@rolf – nie langweilig
der Jugend von heute geht der Sinn eher in einfache und schlichte strukturen. Da ist kein Platz für Spiritualität – erste Recht nicht, wenn die Erzeuger, die meistens nie Eltern werden, die heranswachsenden diese Erziehung nicht angedeihen lassen!
Echt röm.-kath. Glauben kann nur i.V. mit der ewig gültigen Liturgie fruchten. Da ist kein Platz für dümmliche Beatmessen oder sonstiges Gejaule.
Es ist die Zeit der Geheimen Offenbarung des hlg. Johannes.
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#100   Samurai   13:39:40 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@ rolf34
Ich weiß nicht, aus welcher Ecke des Bistums Du kommst, aber hier im Dom sollte man heute zur Christmesse eine Stunde eher kommen, um einen guten Platz zu finden.
Und in manchen Gemeindekirchen sieht es ähnlich aus, also die Lage entspricht nicht den Horrorszenarien von kreuz.net.
Gott sei Dank!
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#99   rolf34   12:16:34 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
dem stimme ich zu,
aber mit den Besuchern der Messe ist das bei uns zum Glück noch etwas anders. Ich muss heute bestimmt eine halbe Stunde eher in der Kirche sein, um noch einen Platz zu bekommen.
So sieht es (zum Glück!!!) noch bei uns aus.
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#98   Samurai   12:02:46 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Lieber Rolf34,…
…nein, der von mir sehr geschätzte Bischof Lettmann hat das Bistum nicht heruntergewirtschaftet, sondern finanziel relativ stabil gehalten, soweit dies angesichts sinkender „Mitglieder“zahlen und Kirchensteuer möglich ist.
Ja, Gemeinden fusionieren und es sind im Bistum auch schon Kirchen geschlossen worden – u.A.eine in der nun ein kirchlicher Verlag seine Räume hat.
Aber:
Soll man eine Kirche aufrecht erhalten, in der an normalen Sonntagen ca. 50-100, an Heiligabend maximal 80 Messbesucher zum Gottesdienst kommen?
Kann sich das Bistum das leisten? Nein!!!
Ironie der Geschichte:
Der vorletzte Pfarrer war so konservativ-verbohrt, daß er es geschafft hatte, die Jugendlichen aus der Gemeinde herauszugraulen – Altersdurchschnitt der Messbesucher: ca. Mitte 70, nach oben offen. :-(
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#97   rolf34   11:15:55 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
na ja…
… ganz glaube ich nicht. Aber dass es überall bergab geht, sieht man ja. Nicht nur hier bei uns. Ich denke, dass ist allerdings ein gesellschaftliches Problem, bei der es die Kirche sehr schwer hat, dagegen anzukämpfen. Welcher Jugendliche hat heutzutage schon lust, in die Kirche zu gehen? Warum, weil es da einfach zu langweilig ist. Den Menschen geht es gut! Warum sollte man zu Gott beten, denken vermutlich viele.
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#96   r.ruhrgebietler   10:50:53 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@Rolf – das ist der Anfang
da werden ganz viele unter felix folgen.
Was aber viel wichtiger ist: Im Glauben wird das (ehem.) röm.-kath. Münsterland wird jetzt wohl ganz den Bach ‘runtergehen.
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#95   rolf34   09:46:45 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Frage aus dem Münsterland
Guten Morgen zusammen,
ist dem tatsächlich so, dass Herr Lettmann das Bistum Münster so heruntergewirtschaftet hat? Kann mir dafür jemand Beispiele bzw. Fakten nennen? Mich als Münsterländer interessiert das nämlich. Herr Lettmann hat hier im ländlichen Bereich nämlich eigentlich einen sehr guten Ruf…
Was ich allerdings wohl mitbekommen habe, 3 unserer Kirchengemeinden wurden vor kurzem zu einer zusammengelegt, was mir nicht sonderlich gefällt.
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#94   r.ruhrgebietler   09:38:02 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@Steini1974 – voll der Griff ins Klo, was??
Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang – rückläufige Katholiken- und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen.
Dem ist so! Wer anderes belegen kann nur vortreten!
…die Kirchensteuereinnahmen gestiegen…
Ach? Warum also die Strukturreform? Es sind ja auch weniger Leut’s ausgestiegen…Sie sind Jahr 1974 – also glaubensmäßig im Tal der Ahnungslosen!
Genn bei seinem Amtsantritt auf einen Scherbenhaufen gestellt wurde und ein Bistum übernahm, dass kurz vor dem Bankrott stand.
Ja, und jetzt ist nur noch Pulver übrig – Gone with the wind…
Und leider ist es so, dass all die Kritiker der Strukturreform keine Alternativen nennen können, die machbar gewesen wären. Insofern seid ihr dumm-schwätzende Pharisäer
ist doch ganz einfach: weniger AUSGABEN für Pomp und Freimauerertum!!
Steini – Sie sind einfach vom System zugelullt und tun mir leid!
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#93   HBR   09:10:35 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Tja Steini
Da Genn kein Bischof der Lefebvrianer-Sekte ist, kannst du hier schreiben wie du willst. Für die Leute hier ist Genn ein Vertreter des ach so verhassten V2 – Konzils
:-D
Und da er nicht wie die „Bischöfe“ der guten alten Lefebvrianer-Sekte vorkonziliare Werte vertritt, ist er natürlich für den Niedergang der Kirche verantwortlich. Ist doch logisch, oder
;-)
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#92   Steini1974   09:02:01 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
kreuz.net ein pool von Dummschwätzern
Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang – rückläufige Katholiken- und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen.
Allein diese Passage zeugt von dem Stil von kreuz.net, der einfach nur widerlich und dumm ist.
In der Amtszeit von Genn sind die Austrittszahlen stagniert, die Kirchensteuereinnahmen gestiegen. Der Niedergang begann vor seiner Zeit und ist in vielen anderen Bistümern zu beobachten. Was die sinkenden Priesterzahlen betrifft, so ist dieses auch ein allgemeines Zeichen der Zeit, das nicht nur im Bistum Essen zu beklagen ist.
Fakt ist, dass Genn bei seinem Amtsantritt auf einen Scherbenhaufen gestellt wurde und ein Bistum übernahm, dass kurz vor dem Bankrott stand. Während in vielen Bistümern mit Willkür gehandelt wurde und dabei auch viele kirchl. Angestellte einfach an die Luft gesetzt wurden (Aachen, Hildesheim und Berlin) – wurde in Essen vielmehr durchdacht. Bislang gab es keine betriebsbedingten Kündigungen und keinen Termin vor dem Arbeitsgericht.
Die Strukturreform war dringend notwendig. Wenn Genn da nicht mutig und engagiert herangegangen wäre. Dann wäre die Situation, die hier von vielen an den Haaren herbeigzogen wird wirklich da.
Und leider ist es so, dass all die Kritiker der Strukturreform keine Alternativen nennen können, die machbar gewesen wären. Insofern seid ihr dumm-schwätzende Pharisäer.
Ich sage nur danke Genn!
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#91   Samurai   18:36:48 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Werter Elijahu,…
die Tatsache, daß Sie sich gerade mir gegenüber im Ton vergriffen haben- „Schwamm ‘drüber“, aber ich wüßte denoch gerne, warum Sie so massiv gegen die Diözesanbibliothek sind-
Mir kommt es garnicht darauf an, sie zu rechtfertigen oder auch nicht, das sollte jeder für sich.
Nur der Grund interessiert mich.
Übrigens fordern Sie an anderer Stelle, man solle Homosexuelle an die Wand stellen und abdrücken.
Sollten Sie diesen Umgang mit Schwulen für intelektuell hochstehend betrachten, dann – Gute Nacht, Deutschland!
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#90   Elijahu †   18:29:24 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Nur dumm dass ich ihnen trotzdem noch intellektuell über bin
Das sollte ihnen dann ja besonders peinlich sein sie Stiefellecker.
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#89   Samurai   18:25:21 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ LandorganistII
Ich kenne einige Personen, mit denen Bischof Lettmann während seiner Amtszeit zusammen am Tisch saß, mal häufiger, mal weniger oft.
Aber diese Personen haben eines auf jeden Fall gemeinsam:
Sie sind unserem Elijahu intellektuell überlegen.
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#88   LandorganistII   18:09:04 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Elijahu
Sie wollen uns doch nicht weiß machen, das Bischof Lettmann sich mit sowas wie Ihnen an einen Tisch setzt. Erzählen Sie Ihre Weihnachtsmärchen doch besser bei den Pius-Brüdern! Sie Weihnachtsmann!
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#87   Samurai   17:47:02 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu
Sollte mich der Forumsbetreiber sperren, würde ich zwangsläufig meinen Mund halten, bis dahin wüßte ich nicht, weshalb ich ihn mir von Ihnen verbieten lassen sollte.
Was die Jugendkirche Münster betrifft, war ich bei der – von Ihnen kritisierten Eröffnungsveranstaltung anwesend, Sie hingegen kennen den kritisierten Punkt lediglich von Fotos.
Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Sie lehnen die Dözesanbibliothek in Münster ab, gut, das ist Ihr Recht.
Nur werden Sie mir doch in aller Höflichkeit sagen können, wieso Sie sie ablehnen.
Mehr möchte ich garnicht.
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#86   Elijahu †   17:37:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Halten sie doch einfach den Mund
Sie haben sich hier schonmal derbe blamiert als es um die Seilbahnveranstaltung ging, müssen sie hier schon wieder auf die Nase fallen? Ist es ihnen nicht mittlerweile peinlich hier so peinlich zu sein? Werden sie vom Bistum Münster dafür bezahlt dass sie hier ihre Propaganda ablassen? Werden sie von der Witzfigur Lettmann bezahlt? SIND sie’s gar selbst?
Wir wollen’s eigentlich gar nicht wissen, also schweigen sie einfach.
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#85   Samurai   17:33:54 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Werter Elijahu,…
daß Gemeinden im Bistum Münster zusammengelegt wurden, stimmt, aber es gibt auch konkrete Gründe dafür.
Auch weiß ich den Fall einer Kirche, dier geschlossen wurde und auch da kann ich Ihnen den Grund nennen.
Aber zum Thema Diözesanbibliothek:
Waren Sie schon mal drin?
Wissen Sie, was dort für Bücher verwahrt werden?, wem die Bibliothek zugänglich ist usw.?
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#84   MartinBieger   17:19:38 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Wie tief ist Kreuz.Net gefallen
Das solche Typen wie Elijahu hier posten lässt.
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#83   Elijahu †   17:13:32 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Wie tief ist das Münsterland doch gefallen
In der „Kirchenzeitung für das Bistum Münster“, „Kirche und Leben“ (18.02.1996) gibt es ein Bild von Lettmann mit Narrenkappe, untertitelt:
„Im Bischofshaus war der Teufel los“.
Noch Fragen?
Ja was soll man dazu noch sagen. Der Teufel ist mittlerweile im ganzen Bistum Münster los.
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#82   Pater Lingen   16:42:45 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der Narr Reinhard Lettmann
In der „Kirchenzeitung für das Bistum Münster“, „Kirche und Leben“ (18.02.1996) gibt es ein Bild von Lettmann mit Narrenkappe, untertitelt:
„Im Bischofshaus war der Teufel los“.
Noch Fragen?
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#81   prada   15:39:49 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijajajahuhu
Hat dich Bischof Lettmann etwa nicht gemaocht??…Das kann ich irgendwie nachvollziehen…;-)
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#80   Elijahu †   15:24:26 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der Bischof Lettmann ist so einfühlsam…
…dass er einen SCHWULEN zum Direktor seines Priesterseminars gemacht hat. Was für ein herausragender Seelsorger er doch ist, er weiss immer genau was seine Schäfchen brauchen und gibt es ihnen zur rechten Zeit.
Nicht zu vergessen die 50 Milliönchen die er mal eben für seinen Bibliothek lockergemacht hat. Während er anderswo die Gemeinden dichtmacht.
Das ist Seelsorge vom Feinsten.
Gut dass diese unrühmliche Gestalt endlich weg ist.
Die Piusbrüder hat er übrigens gehasst wie die Pest. Einmal bei einem Abendessen mit ihm ist er vor meinen Augen richtig ausgerastet. „Das geht nach Rom! Das pack ich noch heute ein und verschicks!“
Wahrlich, wahrlich, ein Vorbild auch in der Bruder- und Feindesliebe, dieser grosse Heilige aus Münster…hahaha.
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#79   Samurai   22:58:19 | Montag, 22. Dezember 2008
Werter LandorganistII
Bischof Lettmann em. habe ich -im Bistum MS geboren, getauft, gefirmt und aufgewachsen (auch ich lebe noch in diesem schönen Bistum) – mehr als einmal als einen guten Priester und sehr einfühlsamen Seelsorger erlebt.
Wieviele Priester nehmen sich während eines Jugendgebetsabends die Zeit, mit einem Jugendlichen gut und gerne 20 Minuten und länger über seine Sorgen zu sprechen, um diesem (ansich kirchenfernen) Jugendlichen anschliessend das Beichtsakrament zu spenden, und das offenbar so einfühlsam, daß der Jugendliche danach Tränen der Rührung in den Augen hat.
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#78   LandorganistII   20:04:02 | Montag, 22. Dezember 2008
Es ist für dieses Hetzforum
doch scheißegal wer zum Bischof von MS ernannt wurde, das Urteil wäre in jedem Falle gleich ausgefallen. Auch ist das Bistum egal, das Urteil wäre auch hier gleich ausgefallen.
@KritischerBeobachter: Sie sind ein armseliger Blindfisch! Wenn Sie was beobachten wollen, sollten Sie Ihren Blick mal von Ihren eigenen Exkrementen abwenden. Das Siel sich nicht schämen! Auch ich bin im Bistum MS geboren, aufgewachsen, und lebe heute noch dort. Bischof Lettmann, den ich sehr schätze hat mich gefirmt. Ich danke ihm für alles, was er für sein Bistum getan hat. Bischof Genn wünsche ich von Herzen Gottes Segen für sein neues Amt als Hirte des drittgrößten Bistums Deutschlands.
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#77   prada   18:55:49 | Montag, 22. Dezember 2008
@ kritischer Beobachter
Ich finde auch, das Sie nicht gehen dürfen! Es gibt doch noch so viele andere Themen: Spitze, Brokat, Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, „Pater“ Lingen…das homosexuelle ist doch nur ein Bruchteil des Forums…;-)
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#76   MartinBieger   18:53:34 | Montag, 22. Dezember 2008
@Kritischer
Och nööö.Das kannste uns jetzt aber nicht antun :-[ :-(
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#75   kritischerbeobachter   18:52:24 | Montag, 22. Dezember 2008
kreuz.net
ist ein Homo-Forum. Mehr nicht.
Mein allerletzter Kommentar hier, denn die homosexuellen Redakteure von kreuz.net schreiten ja nicht ein und lassen kirchenfeindliche Propaganda offen zu.
Das zeigt sich immer mehr. kreuz.net ist ein von Homosexuellen gesteuertes antikirchliches Forum.
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#74   Rüdesheim   18:49:00 | Montag, 22. Dezember 2008
mathild
Sie müssen unbedingt zum Psychiater!!
Sie schreiben hier eine Scheiße…widerlich
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#73   Pater Lingen   21:46:10 | Sonntag, 21. Dezember 2008
„Man kann sich nur noch angewidert abwenden. „
Also, „mathild“, dann mal den schönen Worten Taten folgen lassen!
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#72   mathild   23:38:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
Kirchen im Bistum Essen wurden nicht profaniert – nur dicht gemacht auf Befehl von Herrn Bischof Ge…
Im Bistum Essen wurden geschickterweise keine Profanierungsdekrete an die einzelnen Gemeinden ausgegeben…denn wenn solch eine Bescheinigung vorliegt, dann kann die jeweilige Gemeinde in ROM Klage einreichen. Die Kirchen sind nicht profaniert worden!
Herr Genn hat allerdings angeordnet, an die neuen Großpfarrer/Grossmeister – die Kirchen mit einer Veranstaltung einfach zu schliessen und sie dann so schnell wie möglich ausräumen zu lassen, damit auch ja niemand auf die Idee kommt dort noch einmal das hl. Opfer zu feiern.
Die alte Schlange ist durch Herrn Bischof Dr. Felix Genn am WERK ! Er verhindert das Messopfer – eine TODSÜNDE – er ist also exkommuniziert und wird Bischof von Münster!!!…dort kann er weiter sein Unwesen treiben mit der gleichen Kohorte. Hoffentlich geht die Münsteraner Bevölkerung auf die Barrikaden wie zu Zeiten des Löwen von Münster, hw, Kardinal von Galen.
Auch in Bochum ist ein Propst tätig, der schon seit mehr als 10 jahren mit einer Konkubine zusammenlebt – Bischof Dr. Felix Genn wußte davon und hatte ihn eigens aus diesem Grund von Oberhausen nach Bochum versetzt. Sind das noch gültige Bischöfe, Priester, Diakone?…Gibt es noch Christen ?…oder nur funktionierende Marionetten!(?) Auch der apostolische Nuntius kümmert sich nicht darum.
Gott sei ihm Bischof Genn und all den anderen ein gnädiger Richter – besonders auch Herrn Lettmann!
Orate fratres !
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#71   Samurai   18:49:51 | Samstag, 20. Dezember 2008
@ Elijahu
Aha, auf welche Gemeinden bzw. Kirchen in Münster beziehen Sie sich genau?
Ich könnte dann – sofern mir die Situation bekannt ist- dazu Stellung nehmen, was natürlich nur meine Sicht wiedergibt, nicht die der Bistumsleitung.
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#70   Elijahu †   13:52:46 | Samstag, 20. Dezember 2008
Münsterland ist abgebrannt
Aufblasbare Kirche für 20000,--Euro wurde angeschafft…Menschen wurden dafür entlassen. Ein frommer Priester lebt von Hartz IV. !
Hahahaha! Da ist dieser Mann in Münster ja genau richtig, da wird es ihm gut gefallen.
Lettmann hat zahllose Gemeinden „zusammengelegt“ (also zerstört) und unzählige Kirchen dichtgemacht, aus „Geldmangel“.
Gleichzeitig hat sich eine schnicke Diözesanbibliothek gebaut die über 50 MILLIONEN gekostet hat.
50.
Millionen.
Die entsprechenden Personalkosten dafür hat Lettmann eingespart indem er einen SCHWULEN und ungläubigen „Priester“ zum Direktor seines Priesterseminars gemacht hat. Wohl damit potentielle Kandidaten so früh wie möglich abgeschreckt werden.
Tja, so läuft das im guten alten Münsterland.
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#69   mathild   13:46:37 | Samstag, 20. Dezember 2008
Dr. Felix Genn – ein Feigling macht sich aus dem Staub!
Danke der Redaktion für die ehrliche Stellungnahme zum Konkursverwalter Herrn Dr. Felix Genn. Warum wechselt Genn wohl das Bistum? Angst !(?)
Genn und seine „Kohorte“ haben viele „Schäflein“ auf dem Gewissen – am schlimmsten aber den Massenabfall im Bistum Essen, den die Verantwortlichen im Auftrg der alten Schlange hier im Bistum zu verantworten haben.
Aufblasbare Kirche für 20000,--Euro wurde angeschafft…Menschen wurden dafür entlassen. Ein frommer Priester lebt von Hartz IV. ! Geld regiert die Kirche – das Schlimmste was es gibt. Muß ein Bischof über 10000,--Euro netto Gehalt bekommen? Es stinkt zum Himmel.
Man kann sich nur noch angewidert abwenden. Eine junge Christin aus Münster teilte mit:
„Wir bekommen euren do…Bischof…wir gehen vom Regen in die Kloake…!
Gott gebe, dass das Bistum Essen endgültig aufgelöst wird. Dadurch kann man sparen !!!…liebe Verantwortlichen … alleine die Kosten für die drei Bischöfe und die ganzen Pröpste, die immer noch bestens bezahlt werden nach Reichskonkordat.
Gott sei ihm, Herrn Felix Genn und allen anderen Verantwortlichen ein gnädiglicher Richter.
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#68   Confiteor   12:35:02 | Samstag, 20. Dezember 2008
Kann mal einer der
lieben und toleranten Hellbirds bitte in die Wanne kommen. Da ist es seit heute Nacht zu einem Stau gekommen… :(3
Hilfe tut not!
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#67   Heggi   11:37:16 | Samstag, 20. Dezember 2008
Friedrich Spee
Ich könnte eine neue Analogie versuchen, vielleicht sogar sehr einleuchtende Vergleiche ziehen. Was ist bei Ihnen Zwang?
Redaktion benachrichtigen
#66   Friedrich Spee   11:12:04 | Samstag, 20. Dezember 2008
Heggi:
Sie sind also der Ansicht, dass es gut ist, wenn Menschen unter den Zwang gesetzt werden, Glauben vorzutäuschen?
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#65   Heggi   11:09:52 | Samstag, 20. Dezember 2008
Friedrich Spee
Es sollte kein Vergleich sein und ist es auch nicht, weil sich die Dinge zu sehr unterscheiden. Es ist der Versuch einer Analogie, die jedoch trifft.
Redaktion benachrichtigen
#64   Friedrich Spee   11:05:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
Heggi: Dann tun Sie das!
Aber fair, an meinem Post. Und nicht mit absurden Vergleichen.
Redaktion benachrichtigen
#63   Heggi   10:56:03 | Samstag, 20. Dezember 2008
Friedrich Spee
Ich wollte Ihnen nur verdeutlichen, wie glitschig Ihr Argument odere besser: Ihre Schlußfolgerung ist.
Redaktion benachrichtigen
#62   Friedrich Spee   10:40:14 | Samstag, 20. Dezember 2008
Heggi: och bitte.
Müssen Sie unbedingt wieder ärgern wollen?
Nur drei Worte: Apfel(1) und(2) Birnen(3).
Redaktion benachrichtigen
#61   Heggi   10:24:30 | Samstag, 20. Dezember 2008
Friedrich Spee
Es ist einfach ehrlicher heute.
Früher wurden Abtreibungen heimlich von sog. Engelmacherinnen durchgeführt. Heute ist die Abtreibung legalisiert!
Ihre Konsequenz: Es ist einfach ehrlicher heute.
Redaktion benachrichtigen
#60   Friedrich Spee   10:13:16 | Samstag, 20. Dezember 2008
gunter maria michel: Sehe ich genauso.
Ich sehe in dem „Glaubensabfall“ sogar etwas positives, denn ich glaube nicht, dass es ein wirkliches Abfallen vom Glauben ist, sondern nur die Freiheit, zu sagen was man wirklich denkt. Der gesellschaftliche Druck, Glauben vorzutäuschen, hat abgenommen. Ich denke nämlich, dass auch vor sagen wir 100 Jahren viele Menschen nur in die Kirche gingen wegen des gesellschaftlichen Drucks, dies zu tun – „Was sollen die Nachbarn denken?“.
Heute hingegen kann man bei den meisten Menschen, die sagen, dass sie gläubig sind, davon ausgehen, dass sie es auch wirklich sind, denn Gläubigkeit ist heute nicht mehr Vorraussetzung für gesellschaftliches Ansehen – manchmal sogar ein Manko.
Es ist einfach ehrlicher heute. :-)
Redaktion benachrichtigen
#59   Heggi   09:40:31 | Samstag, 20. Dezember 2008
gunther maria michel
Richtig! Joh. 6 zitiere ich auch immer wieder, wenn es um die Frage geht, was die Wahrheit wert ist. Christus gab kein Pardon und nahm es hin, daß sogar viele seiner Jünger ihn verließen. Er sagte eben nicht, Leute bleibt doch, ihr habt mich nur schlecht verstanden oder, das sei nicht wörtlich zu verstehen. Wahrheit um des Himmelreiches willen, darum geht es!
Der UInterschied zu heute: Trotz des weichgespülten Glaubens, nicht zuletzt um der Ökumene willen, verlassen die Menschen heute weiterhin scharenweise die Kirche.
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#58   r.ruhrgebietler   08:30:21 | Samstag, 20. Dezember 2008
@gunther maria michel – anderen nahelegen die Ursachenanalyse sei falsch aber selber
bestenfalls nur einen Teil aus dem Kontext nehmen? Na, das soll eine Seele verstehen? Ihre gesamte Argumentation bezieht sich auf einen schmalen Ausschnitt aus der Historie. Das Sie daraus keine „usächlichen Zusammenhang“ sehen könne ist klar.
„Treten Sie einen Schritt vom Bild zurück und Sie erkennen mehr“ möchte ich hier meinen
Die Tatsache, dass der Niedergang in die Nachkonzilszeit fällt, hat ihre Ursache nicht notwendig im 2. Vatikanischen Konzil und kann sie nicht haben, weil diese Synode ein rechtmäßiges ökumenisches Konzil der katholischen Kirche war.
Diese Darstellung ist z.T. richtig. Das V-II fiel in der Tat in eine Zeit des gesellschatl. Umbruchs – einem unguten Umbruch! Ursach für diese gesellschatl. Umbruch ist aber der konsequente Abfall von Gott! Und in dieser unbestreitbaren Sichweise liegt Ihr Denkfehler!„War Jesus Christus „schuld“, dass ihn alle seine „Jünger“ verließen nach seiner eucharistischen Rede in der Synagoge von Kafarnaum – siehe Johannes Kap. 6?“ nein, war er nicht – der freie Wille der Seelen war es, der gepaart mit a) der menschl. Dummheit und b) die menschl. Kurzsichtigkeit Seiner Jünger der die bewirkte. Schon damals wie heute wollen die Seelen in ihrer persönl. Bequemlichkeit bleiben – anders einige Heilige – Leuchten des Glaubens.
„Komm, zeige uns dein Angesicht, o Herr, der du thronest über den Cherubim, und wir sind gerettet.“
Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#57   gunther maria michel   23:40:55 | Freitag, 19. Dezember 2008
Die Fakten des kirchlichen Niedergangs seit 50
Jahren sind offenkundig und unbestreitbar. Nicht offenkundig ist jedoch der ursächliche Zusammenhang. Eine Korrelation und eine zeitliche Abfolge sind nicht gleichbedeutend mit einem Kausalnexus. Die Tatsache, dass der Niedergang in die Nachkonzilszeit fällt, hat ihre Ursache nicht notwendig im 2. Vatikanischen Konzil und kann sie nicht haben, weil diese Synode ein rechtmäßiges ökumenisches Konzil der katholischen Kirche war.
Ich meine, dass Ihre Ursachenanalyse falsch ist, liebe Traditionalisten.
War Jesus Christus „schuld“, dass ihn alle seine „Jünger“ verließen nach seiner eucharistischen Rede in der Synagoge von Kafarnaum – siehe Johannes Kap. 6? Denken Sie mal darüber nach!
Wenn schon der Gottessohn selbst und die heiligen Apostel nur eine Minderheit des israelitischen Volks für die Kirche gewinnen konnten, warum machen Sie stets nur die Hierarchie der katholischen Kirche für den Glaubensabfall verantwortlich, dessen Zeugen wir sind – allerdings schon seit Jahrhunderten, nicht erst seit Vaticanum II !?
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#56   Heggi   21:59:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
Gotthard
Kryptische Aussage? Klar wie Quellwasser! Ich denke, Sie kennen sich mit den Wirklichkeiten in den Bistümern aus? Beispiel: Bei der theoligischen Ausrichtung des Münsteraner Domkapitels ist z. B. ein Mann wie Imkamp nicht durchzusetzen, der aber gleichwohl seit Jahren, ohne über Fotokopien der römischen Vorschläge zu verfügen, auf diesen Vorschlagslisten immer wieder gestanden hat. Ich könnte einige andere nennen. Um mich mal ganz weit aus dem Fenster zu hängen: vor einiger Zeit bin ich wie etwa weitere ca, 100- 150 Laien in meinem Bistum vom Diözesanadministrator angeschrieben worden, einen unverbindlichen Vorschlag für die Neubesetzung des Bistums mit Begründung zu machen. Man wollte offensichtlich eine Meinnungsbild gewinnen. Nun da ich an die Liste der angeschriebenen Laien herangekommen war, haben sich etwa 25 dieser auf der Liste angeschriebenen Personen ausgetauscht und praktisch von den 3 möglichen Vorschlägen einen gemeinsamen Kandidaten vorgeschlagen. Wir waren uns einig: Der wird in diesem Bistum nie vom Domkapitel gewählt. Dennoch war es ein sehr ernstgemeinter Vorschlag wie hervorragender Mann, und er wurde kurze Zeit später Episcopus auf einem anderen Stuhl. Übrigens ist die theologische Mittelmäßigkeit des gegenwärtigen Domkapitels in meinem Bistum gar nicht mit Worten zu beschreiben. Sie ist schlichtweg eine Katastrophe.
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#55   Habibte   21:49:00 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hallo Galatea,
ich wünsche ihnen einen wunderschönen Guten Abend!
Ich hoffe es geht ihnen gut und wollte ihnen nur sagen wie sehr ich mich über ihre Gesellschaft freue! :-)
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#54   Michael van Laack   21:47:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
An Gotthard
Ich schon – ich habe nämlich Soziologie studiert. Könnte es vielleicht sein, dass die Veränderung der Gesellschaft (sie meinten gewiss die Veränderungen der einzelnen Individuen durch Manipulation anderer Individuen) sich nur deshalb so rasch vollzogen werden konnte, weil die Kirche sich bereitwilligst assimilierte? nlnt
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#53   Galatea   21:44:43 | Freitag, 19. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Gotthardt:
bitte wiederholen Sie folgenden Satz:
Kein Trident-Tradi hat jemals von Soziologie oder ähnlichem gehört.
– und erläutern Sie ihn. Das würde mich interessieren.
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#52   Pater Lingen   21:44:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was halten sie von dem neuen Bischof von Münster?
Diese Frage wurde mir heute bei der Blutspende gleich von mehreren DRK-Helfern gestellt. Meine Antwort sorgte für ungläubiges Staunen, etwa so wie die Zeit für die Blutspende (4 min 13 sec) – obwohl die Zeit exakt gestoppt worden war und es objektiv nicht den geringsten Grund gab, an der Genauigkeit der Uhr zu zweifeln.
Aber eben: Irritation – trotz erschlagend eindeutiger Fakten.
Was ich auf obige Frage geantwortet habe? Ganz einfach: Ich habe darauf hingewiesen, dass sich die Sache völlig anders verhält, als in den Medien berichtet wird. Und wer mehr wissen wolle, dürfe gerne nach „Pater Lingen“ im Internet suchen.
Zugegeben, der Sedisvakantismus ist nicht die Zukunft. Er ist die Gegenwart.
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#51   Gotthard   21:39:02 | Freitag, 19. Dezember 2008
@van Laack
beschreibe bitte einmal die Änderungen in der Gesellschaft seit der fraglichen Zeit.
Kein Trident-Tradi hat jemals von Soziologie oder ähnlichem gehört.
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#50   Michael van Laack   21:35:14 | Freitag, 19. Dezember 2008
Neuanfänge, Aufbrüche, Visionen – und was dann?
Lieber Herr Michel und alle folgenden Verteidiger des Niedergangs!
Ein Bischof, der sich die Strukturempfehlungen für die sogenannte Reform (was wurde denn da eigentlich re-formiert?) seines Bistums von der Unternehmensberatung McKinsey erstellen lässt, die kapitalistisch ausgerichtet ist, darf – nein – muss kritisch beobachtet werden. Kirchen abreißen und verkaufen, Menschen entlassen und Kosten einsparen, eine ganz tolle Leistung! Freilich nur eine Folge der falschen Rezeption von Vatikanum II – An Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen? Fallen ihnen ein paar Früchte ein? Mir nicht! Aber ich bin ja auch nur ein ewiggestrig verstaubter, somit möglicherweise fundamentalischer und deshalb mindestens antisemitisch-rechtsradikaler Katholik, der keinerlei Dankbarkeit für das verspürt, was seine Kirche in Deutschland in den vergangenen Jahren geleistet hat. Die Berufungen um 90%, der Kirchenbesuch um 85%, die Sakramentenspendung um 71% gesunken. Beständiger Ungehorsam gegen päpstliche Entscheidungen, Jugendarbeit ohne Gottesbezug, Abbau der katholischen Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser um 77 %. Aber wie gesagt – ich bin nur einer jener Unglückspropheten, vor denen schon Johannes XXIII. gewarnt hat. Und um ihre Vorurteile zu bestätigen, formuliere ich es doch gern radikal populistisch: Ich saufe mir die römisch-katholische Realität in Deutschland nicht schön. Weder mit Messwein noch mit den aus Dankbarkeit über die tägliche neuen Aufbruchschancen vergossenen Freudentränen. nlnt
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#49   Gotthard   21:24:31 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Heggi
soweit es episkopable Persönlichkeiten gibt, sind sie im Rahmen zumindest des preußischen Konkordats nicht durchzusetzen.
kannst du diese kryptische Aussage mal erklären?
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#48   Elijahu †   21:19:52 | Freitag, 19. Dezember 2008
Wer stand denn noch auf der Dreierliste?
Irgendwer aus Münster?
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#47   Heggi   21:08:23 | Freitag, 19. Dezember 2008
Benedikt
Die Personaldecke ist hauchdünn, und soweit es episkopable Persönlichkeiten gibt, sind sie im Rahmen zumindest des preußischen Konkordats nicht durchzusetzen. Nennen ließen sich durchaus einige. Interessant ist bei dieser Rochade, daß sich der Papst als Kardinal ca. Ende der 90er Jahre noch deutlich gegen solche Rochaden ausgesprochen hat. Er sagte damals, daß ein Bischof, bis auf wenige Ausnahmen, grundsätzlich auf Lebenszeit in sein Bistum geweiht sei. Es besteht aber wohl kein Zweifel daran, daß Genn auf der Dreierliste für das Domkapitel Münster das geringste Übel war.
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#46   Elijahu †   21:01:24 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hahaha
Gibt’s keine vernünftigen anderen Kandidaten mehr, oder was?
Wir können ja den schwulen ehemaligen Leiter des Priesterseminars in Münster aus dem Ruhestand holen, wie hiess er gleich…das wäre dann ein Kandidat nach ihrem Geschmack.
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#45   Gotthard   19:38:52 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Tridentinus
diese Bistümer gehören wieder mit jenen verschmolzen, aus denen sie vorschnell ausgegliedert wurden.Dann fallen wenigstens die laufenden Verluste weg,
Aachen schreibt keine Verluste mehr – sondern verzeichnet wieder Überschüsse!
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#44   Benedikt   19:15:19 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was sollen eigentlich…
…diese Bischofsrochaden? Gibt’s keine vernünftigen anderen Kandidaten mehr, oder was?
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#43   kritischerbeobachter   19:02:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Essen gehört weg. – Essen ist eine rein politisch motivierte Erscheinung.
Sollte jetzt Genn hervorschoffiert werden? – Genn auf einem Bischofsstuhl unter Vernichtung des Bistums Essen?
Dem Genn ist alles zuzumuten.
Erst eine Wallfahrt leiten /s. hl. Rock – und dann der Kirche und den Gläubigen dann zeigen, wo es seiner Meinung langgeht.
Genn ist ein komischer Kleriker.
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#42   No Comment   18:06:05 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Tridentinus
Das ist nicht plausibel. Die Diözesen in Deutschland sind eher zu groß als zu klein. Aachen steckt zwar in einer hausgemachten Megakrise, ist aber doch ein kompaktes Bistum. Essen könnte man die „Region Niederrhein“ von Münster angliedern, die schon seit 1821 nicht zu Münster passte.
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#41   kritischerbeobachter   17:56:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
Tja, wenn es denn nur noch so kommen würde.
Das Bistum Essen ist eine Entscheidung, die kritisiert werden mag.
Aber ob der Essen-Genn denn die Auflösung des Bistums Essen befürworten würde (= das wäre eine sehr gute Entscheidung, fielen dadurch diverse „Pöstchen“ an Domkapitualaren weg …) … daran habe ich Zweifel.
Genn ist blind. Blind für die Katholiken aber immer hat der doch ein offenes Ohr für seine Domkapitularen, deren Säckel er immer noch mehr zuschustern will.
Genn – erst in Trier, dann in Essen und jetzt in Münster.
Genn ist Genn und Genn wird weitermachen – künftig auch in Köln?
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#40   Elijahu †   17:32:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Man kann dem Genn ja eigentlich nicht vorwerfen dass er Kirchen dichtmacht…
Warum sollen nur Pfarreien, nicht aber Bistümer zusammengelegt werden?
Aber die ganzen Pöstchen und Ämter die da verloren gehen würden. Das können sie vergessen. Das gäbe ein Hauen und Stechen wie im 30jährigen.
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#39   Tridentinus   17:13:22 | Freitag, 19. Dezember 2008
Bischof Genn
ist jedenfalls ein wunderbarer Seelsorger. Ich kenne und schätze ihn menschlich und pastoral aus Trier. Was soll man in Essen und Aachen sonst machen als er? Diese Bistümer gehören wieder mit jenen verschmolzen, aus denen sie vorschnell ausgegliedert wurden.Dann fallen wenigstens die laufenden Verluste weg, die die Selbständigkeit mit sich bringt. Warum sollen nur Pfarreien, nicht aber Bistümer zusammengelegt werden?
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#38   r.ruhrgebietler   17:04:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Confiteor – in der Tat dankbar!
Sollte man das nicht erst einmal dankbar sein, dass der Vatikan so generös war und nicht schon vorher eingegriffen hat, um die „Abgrundfahrt“ zu beschleunigen
wie wahr! Aber jetzt kommt einer, der sein Handwerk versteht und ein Bistum so richtig in den Abgrund fährt! Das Bistum Essen war ja in Sachen Innere Sanierung ein kircheninterner Musterschüler!
Neue Besen kehren gut – alte aber kennen die Ecken besser…
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#37   Rottenburg   17:04:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Danke Heiliger Vater…
… für diese Entscheidung!
Und sicherlich ärgern sich hier jetzt einige, dass kein Bischof für Münster ernannt wurde, der schon Land auf, Land ab, die außerordentliche Form der Eucharistiefeier zelebriert!
o^/
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#36   Confiteor   16:43:01 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erst nach 28 Jahren in den Abgrund
Mons. Genn folgt auf Bischof Reinhard Lettmann (75), der das Bistum mit zwei Millionen Katholiken 28 Jahre geleitet und in den Abgrund geführt hat.
Wenn der Vatikan Bischof Reihard Lettmann 28 Jahre Zeit gelassen, das Bistum in den Abgrund zu führen. Das sind fast drei Jahrzehnte.
Sollte man das nicht erst einmal dankbar sein, dass der Vatikan so generös war und nicht schon vorher eingegriffen hat, um die „Abgrundfahrt“ zu beschleunigen oder gänzlich zu stoppen.
Könnte es aber auch sein, dass mit dem Artikel nur an den Personen herumgenörgelt werden soll…
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#35   Maledica   16:00:58 | Freitag, 19. Dezember 2008
Alt 68er Betonköpfe
So lässt es sich übrigens auch ganz hervorragend von oben herab „argumemtieren“!
Kirche von hinten und unten bringt nun mal nix auf die Reihe, sondern vertreibt die Leute, da muß nun von oben herab regiert werden, sonst wird der antikatholische Pöbel von BDKJ und KJGay noch zu aufmüpfig und verschlingt weiter die Kirchensteuern, welche zum Glück eh nicht mehr lange fließen, denn kaum noch einer läßt seine Kinder mehr taufen, denn dank Seilbahn und co. ist das Angebot von Schalke dann doch ansprechender und die letzten Kirchensteuergelderzahler sind bald gestorben. Dann kann an der Lehmann anfangen zu weinen und daszweite mal in seinem Leben das Wort: Exkommunikation aussprechen, doch dann wirds ihm nix nützen, dann muß er sich endlich notgedrungen vn seinen geliebten Glaubenszerstörungsinitiativen trennen
@Elijahu
Die Seilbahn/-rutsche endete an einer Säule etwa 3 Meter vor (!) dem Altar und ich war vor Ort!
Waren Sie der Schaffner
Man merkt den Kleingeistern an, welche Prioritäten dort zählen, daß die Kirchen voll sind, egal mit welchen Mitteln und das allerwichtigste ist natürlich, daß die Seilbahn vor dem Altar endet und nicht hinter!
In einer Kirche hat aber weder vor noch über noch unter noch hinter dem Alter auch nur ansatzweise irgendetwas verloren.
Eine Seilbahn gehört auf den Berg und nicht in die Kirche
Ach diese Betonköpfe!
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#34   Elijahu †   15:45:05 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Samurai
@ Elijahu
Die Seilbahn/-rutsche endete an einer Säule etwa 3 Meter vor (!) dem Altar und ich war vor Ort!
Ohohohoho! Ach tatsächlich! Na dann war das natürlich eine stimmige und sinnvolle Veranstaltung, was? Machen sie sich doch nicht lächerlich.
WAS HAT EINE GOTTVERDAMMTE SEILBAHN IN EINER KIRCHE ZU SUCHEN?
Sie haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber damit sind sie im Bistum Münster natürlich in bester Gesellschaft.
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#33   Samurai   15:35:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
@eclesia-semper-reformanda
Ach ja, ich wundere mich gerade, wieviele „Experten“ hier mitschreiben.
– Die Jugendlichen besuchen die Messen bei „Effata“ höchstens 1x im Vierteljahr.
– Der Generalvikar des Bistums Münster ist ein Arschloch und
– Irgendwie besteht das Domkapitel sowieso aus Rotariern, für hass.net gleichbedeutend mit Freimaurern gleichbedeutend mit Kirchenfeinde.
– Die Jugendkirche sorgte dafür, daß die Kirche (es handelt sich um die Martini-Kirche) leergeräumt wurde, damit eine Seilbahn bis „hinter den Altar“ gehen konnte, wie der User Elijahu von einigen Bildern (!) weiß.
@ Elijahu
Die Seilbahn/-rutsche endete an einer Säule etwa 3 Meter vor (!) dem Altar und ich war vor Ort!
Was Ihre Beurteilung des Generalvikars betrifft, nehme ich an, daß Sie ihn persönlich kennen, anderenfalls wäre es eine Beleidigung, ebenso Ihre Behauptung, er sei Homosexuellenhasser.
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#32   Elijahu †   15:28:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
Tja die Zahlen sprechen ja wohl für sich.
Nach der Liturgiereform ‘69 die Besucherzahlen runter von 45% auf heute 13%. Was soll man dazu noch sagen. Wir haben „Hirten“ die selbst im Angesicht des totalen Pastoralbankrotts nicht zur Einsicht und Umkehr in der Lage sind.
Die heutige Bankrottliturgie muss grundlegend reformiert werden im Sinne einer Rückbesinnung. Jeder weiss das, aber die ideologisch verblendete 68-er Clique unter den Pfaffen stellt sich den notwendigen Reformen in hartnäckiger Unbussfertigkeit in den Weg. Rotary-Club lässt grüssen!
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#31   r.ruhrgebietler   15:24:03 | Freitag, 19. Dezember 2008
man sollte genn den Totengräber des V-II nennen
erst die allgemeine Zerstörung des Bistum Essen im Sinne der Freimaurerkleriker und jetzt wird das kath. Münsterland vom Sensenmann heimgesucht!
Wider dem V-II!
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#30   ecclesia-semper-reformanda   15:23:50 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ach Maledica,
ich freue mich von Herzen für Sie, dass Sie so genau wissen, woran alles liegt und wer daran Schld ist und warum nicht! :-D So lässt es sich übrigens auch ganz hervorragend von oben herab „argumemtieren“! Viel Spaß noch dabei wünscht
Ihre ecclesia
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#29   kritischerbeobachter   15:20:08 | Freitag, 19. Dezember 2008
In einem nicht näher zu nennenden neo-konservativem Forum …
jubelt man jetzt schon Genn hoch als Nachfolger für Joachim Kardinal Meisner.
Vielleicht sollte Genn jetzt noch zeigen, was er in Münster „leisten kann“.
Arme westdeutsche Kirche der Diözesen Trier, Essen, Münster in denen Genn wirken konnte und jetzt wirken wird. Gebe Gott, daß er nicht noch Erzbischof von Köln wird.
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#28   Maledica   15:18:32 | Freitag, 19. Dezember 2008
hauptsache voll: lalllllllllllll
ist ja immer ein wenig ein Zeichen mangelnder Argumente, wenn man gleich so ausfällig und beleidigend werden muss wie Sie…
Wenn für Sie die Wahrheit beleidigend ist, so erfüllt sich wohl das Schriftwort, daß Zeiten kommen, da nieand mehr die Wahrheit verträgt
Sie freuen Sich also nur über volle Kirchen, wenn darin der Gottesdienst gefeiert wird, den SIE für richtig halten.
Nein, den DIE Kirche für richtig hält.
Abgesehen davon besteht die Sonntagspflicht JEDEN Sonntag und nicht nur 4x im Jahr
Sie scheinen sich so wie Karl Lehmann über die ach so große Anzahl die Wiedereintritte zu freuen, ja diese noch jubelnd verkünden, während die steigende Vielzahl von Austritten und Sterbefällen dezent verschwiegen wird.
Ja immer schön die Augen vor der Realität verschließen, weiter in den Abgrund.
Naja dauert ja nicht mehr lang, dann sind die Krchen ganz leer:
Gottesdienstbesuch:
1950 50,4%
1955 48,4%
1960 46,1%
1965 45,1%
1970 37,4%
1975 32,6%
1980 29,1%
1985 25,8%
1990 21,9%
1995 18,6%
2000 16,5%
2005 14,3%
2007 13,7%
Die 13,7% werden natürlich vom Spitzenreiter der Bistümer mit aufblasbaren Kirchen und Klettergerüsten getoppt
Auffallend der massive Einbruch der Gottesdienstbesucher nach der Liturgie-Zerstörung von 1969
Von Protestantens die ja schon alle Forderungen von den Links“Katholiken“ erfüllt haben und die Gottesdienste schon lange durch Sonntagsbespaßung ersetzt haben, kommen gerade mal um die 3% allwöchentlich-Tendenz immer noch (geht das überhaupt noch) fallend
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#27   Elijahu †   15:16:16 | Freitag, 19. Dezember 2008
In Münster richtet die Mauschelei alles zugrunde
Fast jeder Funktionärspriester im Bistum Münster ist Mitglied im Rotary Club. Warum das so ist weiss ich nicht, aber es ist so. Wahrscheinlich weil man sich in der Kirche mittlerweile, wie in den politischen Parteien und in den Geheimgesellschaften, „hochdienen“ muss, indem man vor seinen Vorgesetzten buckelt.
So gelangen dann nicht mehr die geeignetsten Kandidaten in die entsprechenden Ämter, wie es dem Wirken des Heiligen Geistes entsprechen würde, sondern nur der kommt hoch, der die persönlichen Eitelkeiten seiner Vorgesetzten am besten befriedigen kann; es regiert also, wie seit eh und je in der Kirche, nicht der Heilige Geist bei der Ämterverteilung sondern der Dämon als Sünde.
Ein besonders abschreckendes Beispiel dafür ist der Personalchef in Münster, ein echter Teufel in Menschengestalt der ungeheuren Schaden angerichtet hat.
Der Generalvikar ist zwar das was ich persönlich als Arschloch bezeichnen würde, aber wenigstens soll er einen grundgesunden Hass auf alles Homosexuelle haben, das ist schonmal ein dickes Plus.
Die Seilbahnaktion fand übrigens im Jahre 2002/2002 statt, die entsprechende Kirche sah aus wie eine Baustelle, inklusive Baugerüst. Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern welche Kirche es genau gewesen ist, ich habe die Aktion nur flüchtig auf Fotos gesehen. Ich kenne den Priester der dafür verantwortlich war, eigentlich ein herzensguter Mann und ein hervorragender Seelsorger, daher werde ich seinen Namen hier nicht bekanntgeben.
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#26   Meister Athanasius   15:13:41 | Freitag, 19. Dezember 2008
Auch die Gregorianisch Messe holt junge Leute ins Boot…
@maledica/ecclesia-semper-reformanda: NAch meinen Erfahrungen in der Messe im außerordentlichen Ritus in der Venne sind dort auch regelmäßig zwar nicht so sehr Jugendlichen so doch Junge Erwachsene anwesend…nur als Hinweis…
@kritischerbeobachter: Ich beneide Sie um Ihre Fähigkeit, aus wenigen Sätzen die religöse Auffassung eines MEnschen ableiten zu können.
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#25   No Comment   15:10:11 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erste Wahl!
Wieder eine vorzügliche Entscheidung! Allerdings ist der „Besitzstand“ des Bistums Münster (besser: des Konglomerats aus Münsterland, Niederrhein und Oldenburg) nicht mehr zu wahren, will man missionarisch Kirche sein.
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#24   kritischerbeobachter   15:01:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Aha. Da spricht der …
Meister Gottesleugner.
++++++++++++++++++++++++
Neueste Meldung zu Rotary:
Skandal um die Richter und Staatsanwaltschaft zu Zumwinkel-Ermittlern.
Da ist von Versagen der Justiz die Rede und natürlich von Rotary. Der Behördenchef soll sich für ein Förderprojekt seines Rotary-Clubs eingesetzt haben, die Restaurierung einer Kirche.
Da sieht man, wie weit die Verflechtungen zwischen Rotary (= Freimaurervorfeldbewegung), Kirche und Justiz reichen.
Und wer nicht spurt, soll versetzt werden.
Nun ja, vorerst eine Pressemeldung des „Spiegels“. Ich weiß, wie sehr der Spiegel glaubwürdig ist oder nicht.
Aber die Nennung „Kirche“ – „Justiz“ – „Rotary“ ist schon auffallend.
Und „Rotary“ – „Münster“ – „Genn“ –- was darf man da erhoffen?
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#23   ecclesia-semper-reformanda   14:53:33 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ach, armer Maledica.
ist ja immer ein wenig ein Zeichen mangelnder Argumente, wenn man gleich so ausfällig und beleidigend werden muss wie Sie…
Sie freuen Sich also nur über volle Kirchen, wenn darin der Gottesdienst gefeiert wird, den SIE für richtig halten. Auch jut, das sei Ihnen zugestanden. Wenn man nun mal meint, im alleinigen Besitz der alllein-selig-machenden Wahrheit zu sein, muss man wohl so denken. Und den „Kleingeist“ – den verzeihe ich Ihnen auch noch!
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#22   Maledica   14:47:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalke
wenn Sie sich noch nicht einmal darüber freuen können, dass eine „Jugendkirche“ regelmäßig gut besucht ist
Für einen Kleingeist ist es wohl egal, ob am Sonntag eine Show abgezogen wird oder das Hl. Meßopfer gefeiert wird, hauptsache es wird „Kirche“ genannt
Solche Kleingeister würden auch glauben, daß es ein katholischer Gottesdienst ist, wenn man über die Arena auf Schalke „Kirche“ schreibt. Denn diese „Kirche“ ist auch immer voll, das ist nämlich die Hauptsache: die Einschaltquote, der Inhalt ist völlig irrelevant!
Und dass bei der „alten Messe“ viele Familien – wie Sie schreiben – kommen, ist ein gutes Merkmal und dass bei den Jugendkirchen viele Jugedliche kommen, ist dann plötzlich ein schlechtes??!!
Bei der ewig jungen Messe kommen Familien, Jugendliche, junge Erwachsene, Menschen in der Midlifecrisis, Greise JEDEN Sonntag zur Hl. Messe.
Bei der Jugend“kirche“ kommen die meist noch dazugezwungenen Firmlinge 1x im Vierteljahr zu einer seichten Show, die Etikettenschwindel betreibt unddas ganze „Kirche“ nennt
Mein Gottt, was müssen Sie Sie sich in Ihrer Argumentation verdrehen…
Wie verbohrt doch die ewiggestrigen Betonköpfe sind und die Augen vor den Tatsachen verschließen
Freuen wir uns also, wenn in die „alte Messe“ junge Familien kommen und in Jugendkirchen viele Jugendliche.
^-^ ^-^ ^-^
Ja freuen wir uns über die, welche zum „Gottesdienst“ auf Schalke gehen, da ist die Atmosphäre auch viel liturgischer und feierlicher als in einer Jugend“kirche!
Schaaaaaaaaalke
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#21   Samurai   14:35:41 | Freitag, 19. Dezember 2008
Elihaju, einige Fragen habe ich doch:
1. Wo ging die Seilbahn her, Sie haben es ja offenbar gesehen, bzw. wann war es genau, wegen welchem Ereignis?
2. Wurde die Kirche komplett aus- sprich leergeräumt?
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#20   Maledica   14:32:57 | Freitag, 19. Dezember 2008
Affenzirkus
Sie belieben ein Scherzkeks zu sein, denn das mit den „ewig-gestrigen“ haben Sie im Eifer des Gefechts wohl ein klein wenig verwechselt…
Ein kirchenzerstörerischer Kleingeist begreift die Wahrheit nun mal nicht, daß die Ewiggestrigen diejenigen sind, welche den Zustand der 60er/70er eingefroren haben und die selbst geschaffenen Ruinen bis aufs Messe bekämpfen
@Samurai
so schlecht sieht es offenbar im Bistum nicht aus.
Für jemanden der blind ist, sieht es vielleicht gar nicht mal schlecht aus, doch wer den Tatsachen ins Auge schaut, sieht dass gerade im Bistum Essen die meisten Getauften aller deutschen Bistümer allsonntäglich lieber zuhause bleiben.
www.dbk.de/…tik/eckdaten2007.pdf
Das ist auch verständlich, denn wer sonntags gewillt ist, in die Kirche zu gehen, will auch Kirche geboten bekommen und keinen Affenzirkus. Und wer allzuoft schlechte Erfahrungen gemacht hat, bleibt dann bald sonntags lieber gleich zuhause, als sich böse überraschen zu lassen
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#19   Elijahu †   14:26:39 | Freitag, 19. Dezember 2008
Den Bock zum Gärtner gemacht
Diese Bankrotterklärung eines weiteren deutschen Bistums kommt nicht wirklich überraschend.
Nichts wird sich ändern in Münster, alles läuft weiter wie bisher, dem Verfall stellt man sich nicht entgegen, sondern man verwaltet ihn nur noch.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass der völlige Zusammenbruch der Katholischen Kirche in Deutschland von diesen Freimaurerbischöfen so gewollt ist.
Und hören sie mir auf mit Jugendarbeit in Münster. Ich kann mich noch genau erinnern wie man dort vor wenigen Jahren noch eine Kirche komplett ausgeräumt hat und dann eine Seilbahn IN DER KIRCHE errichtet hat die vom Chorstuhl über den Altar bis an die Wand ging. „Glaubenserfahrung“ hat man das genannt und als Jugendkirche verkauft. So ein kompletter Irrsinn.
Und das Priesterseminar in Münster gehört zu den berüchtigsten Seminaren in ganz Deutschland, eine Berufungs-Vernichtungsmaschine der übelsten Sorte, in den letzten 20 Jahren sind die Priesterweihen dort um sagenhafte 85% zurückgegangen.
Satte Leistung Lettmann, satte Leistung.
Übrigens: die jämmerliche Gestalt Lettmann hat mal in einem persönlichen Gespräch gesagt, „er wolle die ganze Verantwortung nicht“, und ihm ginge es nur darum den Laden irgendwie am laufen zu halten. So ein Waschlappen. Die Macht hat er genommen aber die Verantwortung hat er zurückgewiesen. So läuft das nunmal nicht. Lettmann war eine komplette Pfeife, eine Schande für das Bistum das den Löwen von Münster hervorgebracht hat.
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#18   ecclesia-semper-reformanda   14:26:24 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ach lieber maledica,
wenn Sie sich noch nicht einmal darüber freuen können, dass eine „Jugendkirche“ regelmäßig gut besucht ist, dann ist Ihnen auch nicht mehr zu helfen: Die Welt ist halt anders, als Sie sie gerne hätten!!!!! Und schön, dasss gerade Sie wissen, was Jugendliche in einer Kirche wirklich wollen!!!! :-]
Und dass bei der „alten Messe“ viele Familien – wie Sie schreiben – kommen, ist ein gutes Merkmal und dass bei den Jugendkirchen viele Jugedliche kommen, ist dann plötzlich ein schlechtes??!! Mein Gottt, was müssen Sie Sie sich in Ihrer Argumentation verdrehen…
Freuen wir uns also, wenn in die „alte Messe“ junge Familien kommen und in Jugendkirchen viele Jugendliche. Das scheint mir hier der kleinste gemeinsame Nenner, auf den Sie aber augenscheinlich ja gar nicht kommen wollen…
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#17   Croustades   14:25:07 | Freitag, 19. Dezember 2008
Man kann
jetzt schon das Schwarz-Malen beginnen oder erst einmal abwarten und alles in Gottes Hand legen . Als einfach denkender oder auch aufrechter , altgläubiger , oder auch modernistischer , liberaler oder konservativer oder was auch immer-Katholik , sollte man immer die zweite Möglichkeit wählen .
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#16   aufrechterkatholik   14:17:57 | Freitag, 19. Dezember 2008
Der neue Bischof
Aufgrund meiner adventlichen Beichte, von der ich mehrfach berichtet habe, bin ich zur Zeit der Liebe, dem Frieden und der Versöhnung verpflichtet und habe mich auch gegenüber vielen Usern, insbesondere Herrn Berens, dem berühmten, darum bemüht. Doch nun überkommt mich wiederum der schon bekannte Hl. Zorn. Wer so böse über Bischöfe schreibt wie der Autor dieser Zeilen: Ja, hat er denn gar keine Angst, in die Hölle zu kommen? Oder hat wieder der Ghostwriter von Titanic zugeschlagen und verkauft in diesem Forum seinen weihrauchverzierten kirchenfeindlichen Atheismus? Welch armseliger Niedergang dieses Forums, das doch um einen aufrechten Katholizismus bemüht sein möchte, jawoll!
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#15   Samurai   14:15:10 | Freitag, 19. Dezember 2008
an die Kritiker:
Vieleicht interessiert es den einen oder anderen, aber neben den Messen der Jugendkirche „Effata“ gibt es regelmäßig 3-4 mal im Jahr Jugendgebetsabende im Dom zu Münster, mit meist ruhigeren Liedern, einer kurzen Predigt des Bischofs, fast immer einer längeren Zeit der Stille – um z.B. einen meditativen Text zu betrachten – und, ja, daß gibt es in der „Modernisten“kirche: Beichtgelegenheit!
Fazit:
Der Dom ist regelmäßig voll und viele Jugendliche nutzen das Beichtangebot, übrigens oft die Jugendlichen, die Freitags zum Jugendgebetsabend gehen und – sonntags bei der Messe in „Effata“ sind- so schlecht sieht es offenbar im Bistum nicht aus.
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#14   Maledica   14:11:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Jugenddisko
@ecclesia-semper-destructa
die Jugendlichen kommen auch nicht wieder, wenn sie mit der „alten Messe“ konfrontiert werden.
Doch, wo sie dies ungehindert durch Lehmänner und Kamphäuser können, dort schon, dort ist erwächst nach der 40 jährigen post-Liturgiedestruktions-Wüstenwanderung wieder blühendes Leben, die Knospen sind noch jung, aber sie spriesen: junge Familien mit Kindern, Menschen mittleren Alters- die Generation von den Modernisten gänzlich vertrieben wurde- und natürlich auch Alte, wahrhafte FAMILIEN-Gottesdienste eben!
Gewiß kommen nicht alle Jugendlichen, aber die guten Willens.
Denn Jugendliche wollen Disko IN der Disko und NICHT in der Kirche
Abgesehen davon; bei uns in Münster erfreut sich die Jugendkirche „effata“ großer Beliebtheit:
Genau bei Modernistens zählt nur die Einschaltquote, der Inhalt ist völlig sinnentleert.
Da kommen die Jugendlichen einmal zum Rockkonzert in die zweckentfremdete Kirche, doch an „gewöhnlichen“ Sonntagen läßt sich keiner blicken.
Um die Besucherzahlen zu dem Affenzirkus zu erhöhen bedient man sich auch gerne mit den vorkonziliaren Methoden des hinprügelns: Die Firmlinge werden gezwungen, am Affenzirkus teilzunehmen. Dies geschieht dann auch stets teilnamslos und apathisch
Tun Sie bitte deshalb nicht so, als sei das „neumodische Zeugs“ Schuld an der „Jugendarmut“ unserer Kirche.
Der Affenzirkus hat auch noch die letzten Jugendlichen verprellt, jetzt nimmt die Amtskirche wirklich NIEMAND mehr ernst
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#13   Krak des Chevaliers   14:10:13 | Freitag, 19. Dezember 2008
verwurstet
Wahrscheinlich wird das Bistum Essen eh verwurstet und zwischen den umliegenden Bistümern verhackstückt. Die Ernennung eines neuen Bischofs wird dann für Essen nicht mehr nötig sein. Ich kenne einen Essener Priester der froh ist, demnächst in den Ruhestand gehen zu können. Andere haben noch 25 Jahre vor sich. :-S
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