In seiner bisherigen Diözese konnte er nur noch den nachkonziliären Zusammenbruch verwalten. Nun wird er in Westfalen wohl das gleiche tun müssen.
Bischof Felix Genn geht von Essen nach Münster.
(kreuz.net, Münster) Papst Benedikt XVI. hat den Bischof von Essen, Mons. Felix Genn (58), zum neuen
Bischof von Münster ernannt.
Das gaben der Vatikan und das Bistum Münster heute Freitag mittag bekannt.
Mons. Genn folgt auf Bischof Reinhard Lettmann (75), der das Bistum mit zwei Millionen Katholiken 28
Jahre geleitet und in den Abgrund geführt hat.
Die Amtseinführung des Neuernannten im Dom zu Münster
findet voraussichtlich im Februar 2009 statt.
Vom Bauern zum Bischof
Bischof Felix Genn erblickte am
6. März 1950 als Kind eines katholischen bäuerlichen Elternhauses in Burgbrohl das Licht der Welt.
Die Ortschaft befindet sich vierzig Kilometer südöstlich von Bonn in der Eifel.
Aufgewachsen ist er
in der Nachbarortschaft Wassenach am Laacher See im Bistum Trier.
Der spätere Bischof studierte in Trier
und Regensburg Theologie und Philosophie.
Am 11. Juli 1976 empfing er im Trierer Dom die Priesterweihe.
Von 1978 bis 1985 wirkte er als Subregens am Priesterseminar Trier. In dieser Zeit promovierte er mit
einer Arbeit über den Heiligen Augustinus.
Von 1985 bis 1994 war er als Spiritual im liberalen Priesterseminar
Trier tätig.
Danach unterrichtete er Christliche Spiritualität an der Theologischen Fakultät in Trier.
Bekannt wurde er als Leiter der Heilig-Rock-Wallfahrt ab dem Jahr 1994.
Zuletzt nahmen an der Wallfahrt
rund 700.000 Gläubige teil.
Im Frühjahr 1999 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof für
das Bistum Trier. Am 30. Mai 1999 empfing er die Bischofsweihe im Trierer Dom.
Vier Jahre später, am
4. April 2003, wurde Mons. Genn der dritte Bischof des Ruhrbistums Essen, das er jetzt nach fünf Jahren
verläßt.
Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang – rückläufige Katholiken-
und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen.
Im Jahr 2005 fällte er die Entscheidung,
die 259 Pfarreien des Bistums Essen zu 43 Großpfarreien zusammenzulegen. Dabei wurden 96 von 368 Gotteshäusern
profaniert.
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112 Lesermeinungen
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@ clarissa colonia Gott allein also wird wissen, in welcher obskuren Gemeinschaft Sie gestern die Messe
gehört haben Sie sind nicht umsonst Katholikin.
Nun, mein Bester, der Text der Evangelien ist mir – grade noch so eben – geläufig; aber mein Dank gilt
Ihnen um derentwillen, die ihn nicht kennen. Gleichwohl weiß ich nicht, nach welcher obskuren Leseordnung
sich Ihre Angabe richten sollte. Mt 25, 1-13 ist vorgesehen nach der Leseordnung A für den 32. Sonntag
im Jahreskreis. Matt 22, 15-21 ist vorgesehen nach der „tridentinischen“ Leseordnung für den 22. Sonntag
nach Pfingsten. Gott allein also wird wissen, in welcher obskuren Gemeinschaft Sie gestern die Messe gehört
haben …
Lieber Gott, Du vergibst den miesen Käse des LM. LM vor Ihrem Fenster ( und in ihrem Hirnkasten) spuken
Schamanen und Gespenster. Betupfen Sie sich mit Weihwasser !
Wenn Sie es so haben wollen, werte Clarissa: „Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in acht vor den Schriftgelehrten!
Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt,
und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie
bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter
wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie
die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und
warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme
Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem
?berfluß hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was
sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.“
#103 rolf34 10:44:23 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
lieber samurai, lieber ruhrgebietler gestern in der Familienmesse waren viele, viele Jugendliche und Kinder.
Ich war wirklich überrascht. Die ganze Messe war wirklich schön – für Familien ideal. Bei der Messe
wurden Samen gesät. Ich komme überigens aus dem westlichsten Bistumsbereich…
#102 Samurai 15:46:57 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
ruhrgebietler, in einem gebe ich Ihnen recht… Leider gibt es hierzulande Jugendliche – in anderen Konfessionen
auch – denen seitens der Eltern nichts mehr in Sachen Glauben vermittelt wird, leider, aber genau da versuchen
Projekte wie „Effata“ die Jugendlichen abzuholen, um ihnen den Glauben verständlich zu machen- mit Methoden
und Worten, die sie verstehen.
@rolf – nie langweilig der Jugend von heute geht der Sinn eher in einfache und schlichte strukturen. Da
ist kein Platz für Spiritualität – erste Recht nicht, wenn die Erzeuger, die meistens nie Eltern werden,
die heranswachsenden diese Erziehung nicht angedeihen lassen! Echt röm.-kath. Glauben kann nur i.V. mit
der ewig gültigen Liturgie fruchten. Da ist kein Platz für dümmliche Beatmessen oder sonstiges Gejaule.
Es ist die Zeit der Geheimen Offenbarung des hlg. Johannes.
#100 Samurai 13:39:40 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@ rolf34 Ich weiß nicht, aus welcher Ecke des Bistums Du kommst, aber hier im Dom sollte man heute zur
Christmesse eine Stunde eher kommen, um einen guten Platz zu finden. Und in manchen Gemeindekirchen sieht
es ähnlich aus, also die Lage entspricht nicht den Horrorszenarien von kreuz.net. Gott sei Dank!
dem stimme ich zu, aber mit den Besuchern der Messe ist das bei uns zum Glück noch etwas anders. Ich
muss heute bestimmt eine halbe Stunde eher in der Kirche sein, um noch einen Platz zu bekommen. So sieht
es (zum Glück!!!) noch bei uns aus.
#98 Samurai 12:02:46 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Lieber Rolf34,… …nein, der von mir sehr geschätzte Bischof Lettmann hat das Bistum nicht heruntergewirtschaftet,
sondern finanziel relativ stabil gehalten, soweit dies angesichts sinkender „Mitglieder“zahlen und Kirchensteuer
möglich ist. Ja, Gemeinden fusionieren und es sind im Bistum auch schon Kirchen geschlossen worden –
u.A.eine in der nun ein kirchlicher Verlag seine Räume hat. Aber: Soll man eine Kirche aufrecht erhalten,
in der an normalen Sonntagen ca. 50-100, an Heiligabend maximal 80 Messbesucher zum Gottesdienst kommen?
Kann sich das Bistum das leisten? Nein!!! Ironie der Geschichte: Der vorletzte Pfarrer war so konservativ-verbohrt,
daß er es geschafft hatte, die Jugendlichen aus der Gemeinde herauszugraulen – Altersdurchschnitt der
Messbesucher: ca. Mitte 70, nach oben offen.
na ja… … ganz glaube ich nicht. Aber dass es überall bergab geht, sieht man ja. Nicht nur hier bei
uns. Ich denke, dass ist allerdings ein gesellschaftliches Problem, bei der es die Kirche sehr schwer
hat, dagegen anzukämpfen. Welcher Jugendliche hat heutzutage schon lust, in die Kirche zu gehen? Warum,
weil es da einfach zu langweilig ist. Den Menschen geht es gut! Warum sollte man zu Gott beten, denken
vermutlich viele.
@Rolf – das ist der Anfang da werden ganz viele unter felix folgen. Was aber viel wichtiger ist: Im Glauben
wird das (ehem.) röm.-kath. Münsterland wird jetzt wohl ganz den Bach ‘runtergehen.
Frage aus dem Münsterland Guten Morgen zusammen, ist dem tatsächlich so, dass Herr Lettmann das Bistum
Münster so heruntergewirtschaftet hat? Kann mir dafür jemand Beispiele bzw. Fakten nennen? Mich als
Münsterländer interessiert das nämlich. Herr Lettmann hat hier im ländlichen Bereich nämlich eigentlich
einen sehr guten Ruf… Was ich allerdings wohl mitbekommen habe, 3 unserer Kirchengemeinden wurden vor
kurzem zu einer zusammengelegt, was mir nicht sonderlich gefällt.
@Steini1974 – voll der Griff ins Klo, was?? Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang –
rückläufige Katholiken- und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen. Dem ist
so! Wer anderes belegen kann nur vortreten! …die Kirchensteuereinnahmen gestiegen… Ach? Warum also
die Strukturreform? Es sind ja auch weniger Leut’s ausgestiegen…Sie sind Jahr 1974 – also glaubensmäßig
im Tal der Ahnungslosen! Genn bei seinem Amtsantritt auf einen Scherbenhaufen gestellt wurde und ein Bistum
übernahm, dass kurz vor dem Bankrott stand. Ja, und jetzt ist nur noch Pulver übrig – Gone with the
wind… Und leider ist es so, dass all die Kritiker der Strukturreform keine Alternativen nennen können,
die machbar gewesen wären. Insofern seid ihr dumm-schwätzende Pharisäer ist doch ganz einfach: weniger
AUSGABEN für Pomp und Freimauerertum!! Steini – Sie sind einfach vom System zugelullt und tun mir leid!
Tja Steini Da Genn kein Bischof der Lefebvrianer-Sekte ist, kannst du hier schreiben wie du willst. Für
die Leute hier ist Genn ein Vertreter des ach so verhassten V2 – Konzils Und da er nicht wie die „Bischöfe“
der guten alten Lefebvrianer-Sekte vorkonziliare Werte vertritt, ist er natürlich für den Niedergang
der Kirche verantwortlich. Ist doch logisch, oder
#92 Steini1974 09:02:01 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
kreuz.net ein pool von Dummschwätzern Seine Zeit in Essen war geprägt vom kirchlichen Niedergang – rückläufige
Katholiken- und Priesterzahlen sowie drastisch sinkende Kirchensteuereinnahmen. Allein diese Passage zeugt
von dem Stil von kreuz.net, der einfach nur widerlich und dumm ist. In der Amtszeit von Genn sind die
Austrittszahlen stagniert, die Kirchensteuereinnahmen gestiegen. Der Niedergang begann vor seiner Zeit
und ist in vielen anderen Bistümern zu beobachten. Was die sinkenden Priesterzahlen betrifft, so ist
dieses auch ein allgemeines Zeichen der Zeit, das nicht nur im Bistum Essen zu beklagen ist. Fakt ist,
dass Genn bei seinem Amtsantritt auf einen Scherbenhaufen gestellt wurde und ein Bistum übernahm, dass
kurz vor dem Bankrott stand. Während in vielen Bistümern mit Willkür gehandelt wurde und dabei auch
viele kirchl. Angestellte einfach an die Luft gesetzt wurden (Aachen, Hildesheim und Berlin) – wurde in
Essen vielmehr durchdacht. Bislang gab es keine betriebsbedingten Kündigungen und keinen Termin vor dem
Arbeitsgericht. Die Strukturreform war dringend notwendig. Wenn Genn da nicht mutig und engagiert herangegangen
wäre. Dann wäre die Situation, die hier von vielen an den Haaren herbeigzogen wird wirklich da. Und
leider ist es so, dass all die Kritiker der Strukturreform keine Alternativen nennen können, die machbar
gewesen wären. Insofern seid ihr dumm-schwätzende Pharisäer. Ich sage nur danke Genn!
#91 Samurai 18:36:48 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Werter Elijahu,… die Tatsache, daß Sie sich gerade mir gegenüber im Ton vergriffen haben- „Schwamm
‘drüber“, aber ich wüßte denoch gerne, warum Sie so massiv gegen die Diözesanbibliothek sind- Mir
kommt es garnicht darauf an, sie zu rechtfertigen oder auch nicht, das sollte jeder für sich. Nur der
Grund interessiert mich. Übrigens fordern Sie an anderer Stelle, man solle Homosexuelle an die Wand stellen
und abdrücken. Sollten Sie diesen Umgang mit Schwulen für intelektuell hochstehend betrachten, dann –
Gute Nacht, Deutschland!
#89 Samurai 18:25:21 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ LandorganistII Ich kenne einige Personen, mit denen Bischof Lettmann während seiner Amtszeit zusammen
am Tisch saß, mal häufiger, mal weniger oft. Aber diese Personen haben eines auf jeden Fall gemeinsam:
Sie sind unserem Elijahu intellektuell überlegen.
#88 LandorganistII 18:09:04 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Elijahu Sie wollen uns doch nicht weiß machen, das Bischof Lettmann sich mit sowas wie Ihnen an einen
Tisch setzt. Erzählen Sie Ihre Weihnachtsmärchen doch besser bei den Pius-Brüdern! Sie Weihnachtsmann!
#87 Samurai 17:47:02 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu Sollte mich der Forumsbetreiber sperren, würde ich zwangsläufig meinen Mund halten, bis dahin
wüßte ich nicht, weshalb ich ihn mir von Ihnen verbieten lassen sollte. Was die Jugendkirche Münster
betrifft, war ich bei der – von Ihnen kritisierten Eröffnungsveranstaltung anwesend, Sie hingegen kennen
den kritisierten Punkt lediglich von Fotos. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Sie lehnen die Dözesanbibliothek
in Münster ab, gut, das ist Ihr Recht. Nur werden Sie mir doch in aller Höflichkeit sagen können, wieso
Sie sie ablehnen. Mehr möchte ich garnicht.
#86 Elijahu † 17:37:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Halten sie doch einfach den Mund Sie haben sich hier schonmal derbe blamiert als es um die Seilbahnveranstaltung
ging, müssen sie hier schon wieder auf die Nase fallen? Ist es ihnen nicht mittlerweile peinlich hier
so peinlich zu sein? Werden sie vom Bistum Münster dafür bezahlt dass sie hier ihre Propaganda ablassen?
Werden sie von der Witzfigur Lettmann bezahlt? SIND sie’s gar selbst? Wir wollen’s eigentlich gar nicht
wissen, also schweigen sie einfach.
#85 Samurai 17:33:54 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Werter Elijahu,… daß Gemeinden im Bistum Münster zusammengelegt wurden, stimmt, aber es gibt auch
konkrete Gründe dafür. Auch weiß ich den Fall einer Kirche, dier geschlossen wurde und auch da kann
ich Ihnen den Grund nennen. Aber zum Thema Diözesanbibliothek: Waren Sie schon mal drin? Wissen Sie,
was dort für Bücher verwahrt werden?, wem die Bibliothek zugänglich ist usw.?
#83 Elijahu † 17:13:32 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Wie tief ist das Münsterland doch gefallen In der „Kirchenzeitung für das Bistum Münster“, „Kirche
und Leben“ (18.02.1996) gibt es ein Bild von Lettmann mit Narrenkappe, untertitelt: „Im Bischofshaus war
der Teufel los“. Noch Fragen? Ja was soll man dazu noch sagen. Der Teufel ist mittlerweile im ganzen Bistum
Münster los.
#82 Pater Lingen 16:42:45 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der Narr Reinhard Lettmann In der „Kirchenzeitung für das Bistum Münster“, „Kirche und Leben“ (18.02.1996)
gibt es ein Bild von Lettmann mit Narrenkappe, untertitelt: „Im Bischofshaus war der Teufel los“. Noch
Fragen?
#80 Elijahu † 15:24:26 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der Bischof Lettmann ist so einfühlsam… …dass er einen SCHWULEN zum Direktor seines Priesterseminars
gemacht hat. Was für ein herausragender Seelsorger er doch ist, er weiss immer genau was seine Schäfchen
brauchen und gibt es ihnen zur rechten Zeit. Nicht zu vergessen die 50 Milliönchen die er mal eben für
seinen Bibliothek lockergemacht hat. Während er anderswo die Gemeinden dichtmacht. Das ist Seelsorge
vom Feinsten. Gut dass diese unrühmliche Gestalt endlich weg ist. Die Piusbrüder hat er übrigens gehasst
wie die Pest. Einmal bei einem Abendessen mit ihm ist er vor meinen Augen richtig ausgerastet. „Das geht
nach Rom! Das pack ich noch heute ein und verschicks!“ Wahrlich, wahrlich, ein Vorbild auch in der Bruder-
und Feindesliebe, dieser grosse Heilige aus Münster…hahaha.
Werter LandorganistII Bischof Lettmann em. habe ich -im Bistum MS geboren, getauft, gefirmt und aufgewachsen
(auch ich lebe noch in diesem schönen Bistum) – mehr als einmal als einen guten Priester und sehr einfühlsamen
Seelsorger erlebt. Wieviele Priester nehmen sich während eines Jugendgebetsabends die Zeit, mit einem
Jugendlichen gut und gerne 20 Minuten und länger über seine Sorgen zu sprechen, um diesem (ansich kirchenfernen)
Jugendlichen anschliessend das Beichtsakrament zu spenden, und das offenbar so einfühlsam, daß der Jugendliche
danach Tränen der Rührung in den Augen hat.
Es ist für dieses Hetzforum doch scheißegal wer zum Bischof von MS ernannt wurde, das Urteil wäre in
jedem Falle gleich ausgefallen. Auch ist das Bistum egal, das Urteil wäre auch hier gleich ausgefallen.
@KritischerBeobachter: Sie sind ein armseliger Blindfisch! Wenn Sie was beobachten wollen, sollten Sie
Ihren Blick mal von Ihren eigenen Exkrementen abwenden. Das Siel sich nicht schämen! Auch ich bin im
Bistum MS geboren, aufgewachsen, und lebe heute noch dort. Bischof Lettmann, den ich sehr schätze hat
mich gefirmt. Ich danke ihm für alles, was er für sein Bistum getan hat. Bischof Genn wünsche ich von
Herzen Gottes Segen für sein neues Amt als Hirte des drittgrößten Bistums Deutschlands.
@ kritischer Beobachter Ich finde auch, das Sie nicht gehen dürfen! Es gibt doch noch so viele andere
Themen: Spitze, Brokat, Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, „Pater“ Lingen…das homosexuelle ist doch
nur ein Bruchteil des Forums…
kreuz.net ist ein Homo-Forum. Mehr nicht. Mein allerletzter Kommentar hier, denn die homosexuellen Redakteure
von kreuz.net schreiten ja nicht ein und lassen kirchenfeindliche Propaganda offen zu. Das zeigt sich
immer mehr. kreuz.net ist ein von Homosexuellen gesteuertes antikirchliches Forum.
Kirchen im Bistum Essen wurden nicht profaniert – nur dicht gemacht auf Befehl von Herrn Bischof Ge…
Im Bistum Essen wurden geschickterweise keine Profanierungsdekrete an die einzelnen Gemeinden ausgegeben…denn
wenn solch eine Bescheinigung vorliegt, dann kann die jeweilige Gemeinde in ROM Klage einreichen. Die
Kirchen sind nicht profaniert worden! Herr Genn hat allerdings angeordnet, an die neuen Großpfarrer/Grossmeister –
die Kirchen mit einer Veranstaltung einfach zu schliessen und sie dann so schnell wie möglich ausräumen
zu lassen, damit auch ja niemand auf die Idee kommt dort noch einmal das hl. Opfer zu feiern. Die alte
Schlange ist durch Herrn Bischof Dr. Felix Genn am WERK ! Er verhindert das Messopfer – eine TODSÜNDE –
er ist also exkommuniziert und wird Bischof von Münster!!!…dort kann er weiter sein Unwesen treiben
mit der gleichen Kohorte. Hoffentlich geht die Münsteraner Bevölkerung auf die Barrikaden wie zu Zeiten
des Löwen von Münster, hw, Kardinal von Galen. Auch in Bochum ist ein Propst tätig, der schon seit
mehr als 10 jahren mit einer Konkubine zusammenlebt – Bischof Dr. Felix Genn wußte davon und hatte ihn
eigens aus diesem Grund von Oberhausen nach Bochum versetzt. Sind das noch gültige Bischöfe, Priester,
Diakone?…Gibt es noch Christen ?…oder nur funktionierende Marionetten!(?) Auch der apostolische Nuntius
kümmert sich nicht darum. Gott sei ihm Bischof Genn und all den anderen ein gnädiger Richter – besonders
auch Herrn Lettmann! Orate fratres !
@ Elijahu Aha, auf welche Gemeinden bzw. Kirchen in Münster beziehen Sie sich genau? Ich könnte dann –
sofern mir die Situation bekannt ist- dazu Stellung nehmen, was natürlich nur meine Sicht wiedergibt,
nicht die der Bistumsleitung.
#70 Elijahu † 13:52:46 | Samstag, 20. Dezember 2008
Münsterland ist abgebrannt Aufblasbare Kirche für 20000,--Euro wurde angeschafft…Menschen wurden dafür
entlassen. Ein frommer Priester lebt von Hartz IV. ! Hahahaha! Da ist dieser Mann in Münster ja genau
richtig, da wird es ihm gut gefallen. Lettmann hat zahllose Gemeinden „zusammengelegt“ (also zerstört)
und unzählige Kirchen dichtgemacht, aus „Geldmangel“. Gleichzeitig hat sich eine schnicke Diözesanbibliothek
gebaut die über 50 MILLIONEN gekostet hat. 50. Millionen. Die entsprechenden Personalkosten dafür hat
Lettmann eingespart indem er einen SCHWULEN und ungläubigen „Priester“ zum Direktor seines Priesterseminars
gemacht hat. Wohl damit potentielle Kandidaten so früh wie möglich abgeschreckt werden. Tja, so läuft
das im guten alten Münsterland.
Dr. Felix Genn – ein Feigling macht sich aus dem Staub! Danke der Redaktion für die ehrliche Stellungnahme
zum Konkursverwalter Herrn Dr. Felix Genn. Warum wechselt Genn wohl das Bistum? Angst !(?) Genn und seine
„Kohorte“ haben viele „Schäflein“ auf dem Gewissen – am schlimmsten aber den Massenabfall im Bistum Essen,
den die Verantwortlichen im Auftrg der alten Schlange hier im Bistum zu verantworten haben. Aufblasbare
Kirche für 20000,--Euro wurde angeschafft…Menschen wurden dafür entlassen. Ein frommer Priester lebt
von Hartz IV. ! Geld regiert die Kirche – das Schlimmste was es gibt. Muß ein Bischof über 10000,--Euro
netto Gehalt bekommen? Es stinkt zum Himmel. Man kann sich nur noch angewidert abwenden. Eine junge Christin
aus Münster teilte mit: „Wir bekommen euren do…Bischof…wir gehen vom Regen in die Kloake…! Gott
gebe, dass das Bistum Essen endgültig aufgelöst wird. Dadurch kann man sparen !!!…liebe Verantwortlichen …
alleine die Kosten für die drei Bischöfe und die ganzen Pröpste, die immer noch bestens bezahlt werden
nach Reichskonkordat. Gott sei ihm, Herrn Felix Genn und allen anderen Verantwortlichen ein gnädiglicher
Richter.
Friedrich Spee Es sollte kein Vergleich sein und ist es auch nicht, weil sich die Dinge zu sehr unterscheiden.
Es ist der Versuch einer Analogie, die jedoch trifft.
Friedrich Spee Es ist einfach ehrlicher heute. Früher wurden Abtreibungen heimlich von sog. Engelmacherinnen
durchgeführt. Heute ist die Abtreibung legalisiert! Ihre Konsequenz: Es ist einfach ehrlicher heute.
#60 Friedrich Spee 10:13:16 | Samstag, 20. Dezember 2008
gunter maria michel: Sehe ich genauso. Ich sehe in dem „Glaubensabfall“ sogar etwas positives, denn ich
glaube nicht, dass es ein wirkliches Abfallen vom Glauben ist, sondern nur die Freiheit, zu sagen was
man wirklich denkt. Der gesellschaftliche Druck, Glauben vorzutäuschen, hat abgenommen. Ich denke nämlich,
dass auch vor sagen wir 100 Jahren viele Menschen nur in die Kirche gingen wegen des gesellschaftlichen
Drucks, dies zu tun – „Was sollen die Nachbarn denken?“. Heute hingegen kann man bei den meisten Menschen,
die sagen, dass sie gläubig sind, davon ausgehen, dass sie es auch wirklich sind, denn Gläubigkeit ist
heute nicht mehr Vorraussetzung für gesellschaftliches Ansehen – manchmal sogar ein Manko. Es ist einfach
ehrlicher heute.
gunther maria michel Richtig! Joh. 6 zitiere ich auch immer wieder, wenn es um die Frage geht, was die
Wahrheit wert ist. Christus gab kein Pardon und nahm es hin, daß sogar viele seiner Jünger ihn verließen.
Er sagte eben nicht, Leute bleibt doch, ihr habt mich nur schlecht verstanden oder, das sei nicht wörtlich
zu verstehen. Wahrheit um des Himmelreiches willen, darum geht es! Der UInterschied zu heute: Trotz des
weichgespülten Glaubens, nicht zuletzt um der Ökumene willen, verlassen die Menschen heute weiterhin
scharenweise die Kirche.
@gunther maria michel – anderen nahelegen die Ursachenanalyse sei falsch aber selber bestenfalls nur einen
Teil aus dem Kontext nehmen? Na, das soll eine Seele verstehen? Ihre gesamte Argumentation bezieht sich
auf einen schmalen Ausschnitt aus der Historie. Das Sie daraus keine „usächlichen Zusammenhang“ sehen
könne ist klar. „Treten Sie einen Schritt vom Bild zurück und Sie erkennen mehr“ möchte ich hier meinen
Die Tatsache, dass der Niedergang in die Nachkonzilszeit fällt, hat ihre Ursache nicht notwendig im 2.
Vatikanischen Konzil und kann sie nicht haben, weil diese Synode ein rechtmäßiges ökumenisches Konzil
der katholischen Kirche war. Diese Darstellung ist z.T. richtig. Das V-II fiel in der Tat in eine Zeit
des gesellschatl. Umbruchs – einem unguten Umbruch! Ursach für diese gesellschatl. Umbruch ist aber der
konsequente Abfall von Gott! Und in dieser unbestreitbaren Sichweise liegt Ihr Denkfehler!„War Jesus Christus
„schuld“, dass ihn alle seine „Jünger“ verließen nach seiner eucharistischen Rede in der Synagoge von
Kafarnaum – siehe Johannes Kap. 6?“ nein, war er nicht – der freie Wille der Seelen war es, der gepaart
mit a) der menschl. Dummheit und b) die menschl. Kurzsichtigkeit Seiner Jünger der die bewirkte. Schon
damals wie heute wollen die Seelen in ihrer persönl. Bequemlichkeit bleiben – anders einige Heilige –
Leuchten des Glaubens. „Komm, zeige uns dein Angesicht, o Herr, der du thronest über den Cherubim, und
wir sind gerettet.“ Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Die Fakten des kirchlichen Niedergangs seit 50 Jahren sind offenkundig und unbestreitbar. Nicht offenkundig
ist jedoch der ursächliche Zusammenhang. Eine Korrelation und eine zeitliche Abfolge sind nicht gleichbedeutend
mit einem Kausalnexus. Die Tatsache, dass der Niedergang in die Nachkonzilszeit fällt, hat ihre Ursache
nicht notwendig im 2. Vatikanischen Konzil und kann sie nicht haben, weil diese Synode ein rechtmäßiges
ökumenisches Konzil der katholischen Kirche war. Ich meine, dass Ihre Ursachenanalyse falsch ist, liebe
Traditionalisten. War Jesus Christus „schuld“, dass ihn alle seine „Jünger“ verließen nach seiner eucharistischen
Rede in der Synagoge von Kafarnaum – siehe Johannes Kap. 6? Denken Sie mal darüber nach! Wenn schon der
Gottessohn selbst und die heiligen Apostel nur eine Minderheit des israelitischen Volks für die Kirche
gewinnen konnten, warum machen Sie stets nur die Hierarchie der katholischen Kirche für den Glaubensabfall
verantwortlich, dessen Zeugen wir sind – allerdings schon seit Jahrhunderten, nicht erst seit Vaticanum
II !?
Gotthard Kryptische Aussage? Klar wie Quellwasser! Ich denke, Sie kennen sich mit den Wirklichkeiten in
den Bistümern aus? Beispiel: Bei der theoligischen Ausrichtung des Münsteraner Domkapitels ist z. B.
ein Mann wie Imkamp nicht durchzusetzen, der aber gleichwohl seit Jahren, ohne über Fotokopien der römischen
Vorschläge zu verfügen, auf diesen Vorschlagslisten immer wieder gestanden hat. Ich könnte einige andere
nennen. Um mich mal ganz weit aus dem Fenster zu hängen: vor einiger Zeit bin ich wie etwa weitere ca,
100- 150 Laien in meinem Bistum vom Diözesanadministrator angeschrieben worden, einen unverbindlichen
Vorschlag für die Neubesetzung des Bistums mit Begründung zu machen. Man wollte offensichtlich eine
Meinnungsbild gewinnen. Nun da ich an die Liste der angeschriebenen Laien herangekommen war, haben sich
etwa 25 dieser auf der Liste angeschriebenen Personen ausgetauscht und praktisch von den 3 möglichen
Vorschlägen einen gemeinsamen Kandidaten vorgeschlagen. Wir waren uns einig: Der wird in diesem Bistum
nie vom Domkapitel gewählt. Dennoch war es ein sehr ernstgemeinter Vorschlag wie hervorragender Mann,
und er wurde kurze Zeit später Episcopus auf einem anderen Stuhl. Übrigens ist die theologische Mittelmäßigkeit
des gegenwärtigen Domkapitels in meinem Bistum gar nicht mit Worten zu beschreiben. Sie ist schlichtweg
eine Katastrophe.
Hallo Galatea, ich wünsche ihnen einen wunderschönen Guten Abend! Ich hoffe es geht ihnen gut und wollte
ihnen nur sagen wie sehr ich mich über ihre Gesellschaft freue!
An Gotthard Ich schon – ich habe nämlich Soziologie studiert. Könnte es vielleicht sein, dass die Veränderung
der Gesellschaft (sie meinten gewiss die Veränderungen der einzelnen Individuen durch Manipulation anderer
Individuen) sich nur deshalb so rasch vollzogen werden konnte, weil die Kirche sich bereitwilligst assimilierte?
nlnt
Sehr geehrter Herr Gotthardt: bitte wiederholen Sie folgenden Satz: Kein Trident-Tradi hat jemals von
Soziologie oder ähnlichem gehört. – und erläutern Sie ihn. Das würde mich interessieren.
#52 Pater Lingen 21:44:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was halten sie von dem neuen Bischof von Münster? Diese Frage wurde mir heute bei der Blutspende gleich
von mehreren DRK-Helfern gestellt. Meine Antwort sorgte für ungläubiges Staunen, etwa so wie die Zeit
für die Blutspende (4 min 13 sec) – obwohl die Zeit exakt gestoppt worden war und es objektiv nicht den
geringsten Grund gab, an der Genauigkeit der Uhr zu zweifeln. Aber eben: Irritation – trotz erschlagend
eindeutiger Fakten. Was ich auf obige Frage geantwortet habe? Ganz einfach: Ich habe darauf hingewiesen,
dass sich die Sache völlig anders verhält, als in den Medien berichtet wird. Und wer mehr wissen wolle,
dürfe gerne nach „Pater Lingen“ im Internet suchen. Zugegeben, der Sedisvakantismus ist nicht die Zukunft.
Er ist die Gegenwart.
#51 Gotthard 21:39:02 | Freitag, 19. Dezember 2008
@van Laack beschreibe bitte einmal die Änderungen in der Gesellschaft seit der fraglichen Zeit. Kein
Trident-Tradi hat jemals von Soziologie oder ähnlichem gehört.
Neuanfänge, Aufbrüche, Visionen – und was dann? Lieber Herr Michel und alle folgenden Verteidiger des
Niedergangs! Ein Bischof, der sich die Strukturempfehlungen für die sogenannte Reform (was wurde denn
da eigentlich re-formiert?) seines Bistums von der Unternehmensberatung McKinsey erstellen lässt, die
kapitalistisch ausgerichtet ist, darf – nein – muss kritisch beobachtet werden. Kirchen abreißen und
verkaufen, Menschen entlassen und Kosten einsparen, eine ganz tolle Leistung! Freilich nur eine Folge
der falschen Rezeption von Vatikanum II – An Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen? Fallen ihnen ein
paar Früchte ein? Mir nicht! Aber ich bin ja auch nur ein ewiggestrig verstaubter, somit möglicherweise
fundamentalischer und deshalb mindestens antisemitisch-rechtsradikaler Katholik, der keinerlei Dankbarkeit
für das verspürt, was seine Kirche in Deutschland in den vergangenen Jahren geleistet hat. Die Berufungen
um 90%, der Kirchenbesuch um 85%, die Sakramentenspendung um 71% gesunken. Beständiger Ungehorsam gegen
päpstliche Entscheidungen, Jugendarbeit ohne Gottesbezug, Abbau der katholischen Schulen, Kindergärten,
Krankenhäuser um 77 %. Aber wie gesagt – ich bin nur einer jener Unglückspropheten, vor denen schon
Johannes XXIII. gewarnt hat. Und um ihre Vorurteile zu bestätigen, formuliere ich es doch gern radikal
populistisch: Ich saufe mir die römisch-katholische Realität in Deutschland nicht schön. Weder mit
Messwein noch mit den aus Dankbarkeit über die tägliche neuen Aufbruchschancen vergossenen Freudentränen.
nlnt
#49 Gotthard 21:24:31 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Heggi soweit es episkopable Persönlichkeiten gibt, sind sie im Rahmen zumindest des preußischen Konkordats
nicht durchzusetzen. kannst du diese kryptische Aussage mal erklären?
Benedikt Die Personaldecke ist hauchdünn, und soweit es episkopable Persönlichkeiten gibt, sind sie
im Rahmen zumindest des preußischen Konkordats nicht durchzusetzen. Nennen ließen sich durchaus einige.
Interessant ist bei dieser Rochade, daß sich der Papst als Kardinal ca. Ende der 90er Jahre noch deutlich
gegen solche Rochaden ausgesprochen hat. Er sagte damals, daß ein Bischof, bis auf wenige Ausnahmen,
grundsätzlich auf Lebenszeit in sein Bistum geweiht sei. Es besteht aber wohl kein Zweifel daran, daß
Genn auf der Dreierliste für das Domkapitel Münster das geringste Übel war.
#46 Elijahu † 21:01:24 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hahaha Gibt’s keine vernünftigen anderen Kandidaten mehr, oder was? Wir können ja den schwulen ehemaligen
Leiter des Priesterseminars in Münster aus dem Ruhestand holen, wie hiess er gleich…das wäre dann
ein Kandidat nach ihrem Geschmack.
#45 Gotthard 19:38:52 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Tridentinus diese Bistümer gehören wieder mit jenen verschmolzen, aus denen sie vorschnell ausgegliedert
wurden.Dann fallen wenigstens die laufenden Verluste weg, Aachen schreibt keine Verluste mehr – sondern
verzeichnet wieder Überschüsse!
Essen gehört weg. – Essen ist eine rein politisch motivierte Erscheinung. Sollte jetzt Genn hervorschoffiert
werden? – Genn auf einem Bischofsstuhl unter Vernichtung des Bistums Essen? Dem Genn ist alles zuzumuten.
Erst eine Wallfahrt leiten /s. hl. Rock – und dann der Kirche und den Gläubigen dann zeigen, wo es seiner
Meinung langgeht. Genn ist ein komischer Kleriker.
#42 No Comment 18:06:05 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Tridentinus Das ist nicht plausibel. Die Diözesen in Deutschland sind eher zu groß als zu klein. Aachen
steckt zwar in einer hausgemachten Megakrise, ist aber doch ein kompaktes Bistum. Essen könnte man die
„Region Niederrhein“ von Münster angliedern, die schon seit 1821 nicht zu Münster passte.
Tja, wenn es denn nur noch so kommen würde. Das Bistum Essen ist eine Entscheidung, die kritisiert werden
mag. Aber ob der Essen-Genn denn die Auflösung des Bistums Essen befürworten würde (= das wäre eine
sehr gute Entscheidung, fielen dadurch diverse „Pöstchen“ an Domkapitualaren weg …) … daran habe
ich Zweifel. Genn ist blind. Blind für die Katholiken aber immer hat der doch ein offenes Ohr für seine
Domkapitularen, deren Säckel er immer noch mehr zuschustern will. Genn – erst in Trier, dann in Essen
und jetzt in Münster. Genn ist Genn und Genn wird weitermachen – künftig auch in Köln?
#40 Elijahu † 17:32:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Man kann dem Genn ja eigentlich nicht vorwerfen dass er Kirchen dichtmacht… Warum sollen nur Pfarreien,
nicht aber Bistümer zusammengelegt werden? Aber die ganzen Pöstchen und Ämter die da verloren gehen
würden. Das können sie vergessen. Das gäbe ein Hauen und Stechen wie im 30jährigen.
#39 Tridentinus 17:13:22 | Freitag, 19. Dezember 2008
Bischof Genn ist jedenfalls ein wunderbarer Seelsorger. Ich kenne und schätze ihn menschlich und pastoral
aus Trier. Was soll man in Essen und Aachen sonst machen als er? Diese Bistümer gehören wieder mit jenen
verschmolzen, aus denen sie vorschnell ausgegliedert wurden.Dann fallen wenigstens die laufenden Verluste
weg, die die Selbständigkeit mit sich bringt. Warum sollen nur Pfarreien, nicht aber Bistümer zusammengelegt
werden?
@Confiteor – in der Tat dankbar! Sollte man das nicht erst einmal dankbar sein, dass der Vatikan so generös
war und nicht schon vorher eingegriffen hat, um die „Abgrundfahrt“ zu beschleunigen wie wahr! Aber jetzt
kommt einer, der sein Handwerk versteht und ein Bistum so richtig in den Abgrund fährt! Das Bistum Essen
war ja in Sachen Innere Sanierung ein kircheninterner Musterschüler! Neue Besen kehren gut – alte aber
kennen die Ecken besser…
#37 Rottenburg 17:04:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Danke Heiliger Vater… … für diese Entscheidung! Und sicherlich ärgern sich hier jetzt einige, dass
kein Bischof für Münster ernannt wurde, der schon Land auf, Land ab, die außerordentliche Form der
Eucharistiefeier zelebriert! o^/
#36 Confiteor 16:43:01 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erst nach 28 Jahren in den Abgrund Mons. Genn folgt auf Bischof Reinhard Lettmann (75), der das Bistum
mit zwei Millionen Katholiken 28 Jahre geleitet und in den Abgrund geführt hat. Wenn der Vatikan Bischof
Reihard Lettmann 28 Jahre Zeit gelassen, das Bistum in den Abgrund zu führen. Das sind fast drei Jahrzehnte.
Sollte man das nicht erst einmal dankbar sein, dass der Vatikan so generös war und nicht schon vorher
eingegriffen hat, um die „Abgrundfahrt“ zu beschleunigen oder gänzlich zu stoppen. Könnte es aber auch
sein, dass mit dem Artikel nur an den Personen herumgenörgelt werden soll…
#35 Maledica 16:00:58 | Freitag, 19. Dezember 2008
Alt 68er Betonköpfe So lässt es sich übrigens auch ganz hervorragend von oben herab „argumemtieren“!
Kirche von hinten und unten bringt nun mal nix auf die Reihe, sondern vertreibt die Leute, da muß nun
von oben herab regiert werden, sonst wird der antikatholische Pöbel von BDKJ und KJGay noch zu aufmüpfig
und verschlingt weiter die Kirchensteuern, welche zum Glück eh nicht mehr lange fließen, denn kaum noch
einer läßt seine Kinder mehr taufen, denn dank Seilbahn und co. ist das Angebot von Schalke dann doch
ansprechender und die letzten Kirchensteuergelderzahler sind bald gestorben. Dann kann an der Lehmann
anfangen zu weinen und daszweite mal in seinem Leben das Wort: Exkommunikation aussprechen, doch dann
wirds ihm nix nützen, dann muß er sich endlich notgedrungen vn seinen geliebten Glaubenszerstörungsinitiativen
trennen @Elijahu Die Seilbahn/-rutsche endete an einer Säule etwa 3 Meter vor (!) dem Altar und ich war
vor Ort! Waren Sie der Schaffner Man merkt den Kleingeistern an, welche Prioritäten dort zählen, daß
die Kirchen voll sind, egal mit welchen Mitteln und das allerwichtigste ist natürlich, daß die Seilbahn
vor dem Altar endet und nicht hinter! In einer Kirche hat aber weder vor noch über noch unter noch hinter
dem Alter auch nur ansatzweise irgendetwas verloren. Eine Seilbahn gehört auf den Berg und nicht in die
Kirche Ach diese Betonköpfe!
#34 Elijahu † 15:45:05 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Samurai @ Elijahu Die Seilbahn/-rutsche endete an einer Säule etwa 3 Meter vor (!) dem Altar und ich
war vor Ort! Ohohohoho! Ach tatsächlich! Na dann war das natürlich eine stimmige und sinnvolle Veranstaltung,
was? Machen sie sich doch nicht lächerlich. WAS HAT EINE GOTTVERDAMMTE SEILBAHN IN EINER KIRCHE ZU SUCHEN?
Sie haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber damit sind sie im Bistum Münster natürlich in
bester Gesellschaft.
@eclesia-semper-reformanda Ach ja, ich wundere mich gerade, wieviele „Experten“ hier mitschreiben. – Die
Jugendlichen besuchen die Messen bei „Effata“ höchstens 1x im Vierteljahr. – Der Generalvikar des Bistums
Münster ist ein Arschloch und – Irgendwie besteht das Domkapitel sowieso aus Rotariern, für hass.net
gleichbedeutend mit Freimaurern gleichbedeutend mit Kirchenfeinde. – Die Jugendkirche sorgte dafür, daß
die Kirche (es handelt sich um die Martini-Kirche) leergeräumt wurde, damit eine Seilbahn bis „hinter
den Altar“ gehen konnte, wie der User Elijahu von einigen Bildern (!) weiß. @ Elijahu Die Seilbahn/-rutsche
endete an einer Säule etwa 3 Meter vor (!) dem Altar und ich war vor Ort! Was Ihre Beurteilung des Generalvikars
betrifft, nehme ich an, daß Sie ihn persönlich kennen, anderenfalls wäre es eine Beleidigung, ebenso
Ihre Behauptung, er sei Homosexuellenhasser.
#32 Elijahu † 15:28:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
Tja die Zahlen sprechen ja wohl für sich. Nach der Liturgiereform ‘69 die Besucherzahlen runter von 45%
auf heute 13%. Was soll man dazu noch sagen. Wir haben „Hirten“ die selbst im Angesicht des totalen Pastoralbankrotts
nicht zur Einsicht und Umkehr in der Lage sind. Die heutige Bankrottliturgie muss grundlegend reformiert
werden im Sinne einer Rückbesinnung. Jeder weiss das, aber die ideologisch verblendete 68-er Clique unter
den Pfaffen stellt sich den notwendigen Reformen in hartnäckiger Unbussfertigkeit in den Weg. Rotary-Club
lässt grüssen!
man sollte genn den Totengräber des V-II nennen erst die allgemeine Zerstörung des Bistum Essen im Sinne
der Freimaurerkleriker und jetzt wird das kath. Münsterland vom Sensenmann heimgesucht! Wider dem V-II!
Ach Maledica, ich freue mich von Herzen für Sie, dass Sie so genau wissen, woran alles liegt und wer
daran Schld ist und warum nicht! So lässt es sich übrigens auch ganz hervorragend von oben herab „argumemtieren“!
Viel Spaß noch dabei wünscht Ihre ecclesia
In einem nicht näher zu nennenden neo-konservativem Forum … jubelt man jetzt schon Genn hoch als Nachfolger
für Joachim Kardinal Meisner. Vielleicht sollte Genn jetzt noch zeigen, was er in Münster „leisten kann“.
Arme westdeutsche Kirche der Diözesen Trier, Essen, Münster in denen Genn wirken konnte und jetzt wirken
wird. Gebe Gott, daß er nicht noch Erzbischof von Köln wird.
#28 Maledica 15:18:32 | Freitag, 19. Dezember 2008
hauptsache voll: lalllllllllllll ist ja immer ein wenig ein Zeichen mangelnder Argumente, wenn man gleich
so ausfällig und beleidigend werden muss wie Sie… Wenn für Sie die Wahrheit beleidigend ist, so erfüllt
sich wohl das Schriftwort, daß Zeiten kommen, da nieand mehr die Wahrheit verträgt Sie freuen Sich also
nur über volle Kirchen, wenn darin der Gottesdienst gefeiert wird, den SIE für richtig halten. Nein,
den DIE Kirche für richtig hält. Abgesehen davon besteht die Sonntagspflicht JEDEN Sonntag und nicht
nur 4x im Jahr Sie scheinen sich so wie Karl Lehmann über die ach so große Anzahl die Wiedereintritte
zu freuen, ja diese noch jubelnd verkünden, während die steigende Vielzahl von Austritten und Sterbefällen
dezent verschwiegen wird. Ja immer schön die Augen vor der Realität verschließen, weiter in den Abgrund.
Naja dauert ja nicht mehr lang, dann sind die Krchen ganz leer: Gottesdienstbesuch: 1950 50,4% 1955 48,4%
1960 46,1% 1965 45,1% 1970 37,4% 1975 32,6% 1980 29,1% 1985 25,8% 1990 21,9% 1995 18,6% 2000 16,5% 2005
14,3% 2007 13,7% Die 13,7% werden natürlich vom Spitzenreiter der Bistümer mit aufblasbaren Kirchen
und Klettergerüsten getoppt Auffallend der massive Einbruch der Gottesdienstbesucher nach der Liturgie-Zerstörung
von 1969 Von Protestantens die ja schon alle Forderungen von den Links“Katholiken“ erfüllt haben und
die Gottesdienste schon lange durch Sonntagsbespaßung ersetzt haben, kommen gerade mal um die 3% allwöchentlich-Tendenz
immer noch (geht das überhaupt noch) fallend
#27 Elijahu † 15:16:16 | Freitag, 19. Dezember 2008
In Münster richtet die Mauschelei alles zugrunde Fast jeder Funktionärspriester im Bistum Münster ist
Mitglied im Rotary Club. Warum das so ist weiss ich nicht, aber es ist so. Wahrscheinlich weil man sich
in der Kirche mittlerweile, wie in den politischen Parteien und in den Geheimgesellschaften, „hochdienen“
muss, indem man vor seinen Vorgesetzten buckelt. So gelangen dann nicht mehr die geeignetsten Kandidaten
in die entsprechenden Ämter, wie es dem Wirken des Heiligen Geistes entsprechen würde, sondern nur der
kommt hoch, der die persönlichen Eitelkeiten seiner Vorgesetzten am besten befriedigen kann; es regiert
also, wie seit eh und je in der Kirche, nicht der Heilige Geist bei der Ämterverteilung sondern der Dämon
als Sünde. Ein besonders abschreckendes Beispiel dafür ist der Personalchef in Münster, ein echter
Teufel in Menschengestalt der ungeheuren Schaden angerichtet hat. Der Generalvikar ist zwar das was ich
persönlich als Arschloch bezeichnen würde, aber wenigstens soll er einen grundgesunden Hass auf alles
Homosexuelle haben, das ist schonmal ein dickes Plus. Die Seilbahnaktion fand übrigens im Jahre 2002/2002
statt, die entsprechende Kirche sah aus wie eine Baustelle, inklusive Baugerüst. Ich kann mich beim besten
Willen nicht daran erinnern welche Kirche es genau gewesen ist, ich habe die Aktion nur flüchtig auf
Fotos gesehen. Ich kenne den Priester der dafür verantwortlich war, eigentlich ein herzensguter Mann
und ein hervorragender Seelsorger, daher werde ich seinen Namen hier nicht bekanntgeben.
Auch die Gregorianisch Messe holt junge Leute ins Boot… @maledica/ecclesia-semper-reformanda: NAch meinen
Erfahrungen in der Messe im außerordentlichen Ritus in der Venne sind dort auch regelmäßig zwar nicht
so sehr Jugendlichen so doch Junge Erwachsene anwesend…nur als Hinweis… @kritischerbeobachter: Ich
beneide Sie um Ihre Fähigkeit, aus wenigen Sätzen die religöse Auffassung eines MEnschen ableiten zu
können.
#25 No Comment 15:10:11 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erste Wahl! Wieder eine vorzügliche Entscheidung! Allerdings ist der „Besitzstand“ des Bistums Münster
(besser: des Konglomerats aus Münsterland, Niederrhein und Oldenburg) nicht mehr zu wahren, will man
missionarisch Kirche sein.
Aha. Da spricht der … Meister Gottesleugner. ++++++++++++++++++++++++ Neueste Meldung zu Rotary: Skandal
um die Richter und Staatsanwaltschaft zu Zumwinkel-Ermittlern. Da ist von Versagen der Justiz die Rede
und natürlich von Rotary. Der Behördenchef soll sich für ein Förderprojekt seines Rotary-Clubs eingesetzt
haben, die Restaurierung einer Kirche. Da sieht man, wie weit die Verflechtungen zwischen Rotary (= Freimaurervorfeldbewegung),
Kirche und Justiz reichen. Und wer nicht spurt, soll versetzt werden. Nun ja, vorerst eine Pressemeldung
des „Spiegels“. Ich weiß, wie sehr der Spiegel glaubwürdig ist oder nicht. Aber die Nennung „Kirche“ –
„Justiz“ – „Rotary“ ist schon auffallend. Und „Rotary“ – „Münster“ – „Genn“ –- was darf man da erhoffen?
Ach, armer Maledica. ist ja immer ein wenig ein Zeichen mangelnder Argumente, wenn man gleich so ausfällig
und beleidigend werden muss wie Sie… Sie freuen Sich also nur über volle Kirchen, wenn darin der Gottesdienst
gefeiert wird, den SIE für richtig halten. Auch jut, das sei Ihnen zugestanden. Wenn man nun mal meint,
im alleinigen Besitz der alllein-selig-machenden Wahrheit zu sein, muss man wohl so denken. Und den „Kleingeist“ –
den verzeihe ich Ihnen auch noch!
#22 Maledica 14:47:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalke wenn Sie sich noch nicht einmal darüber freuen können, dass eine „Jugendkirche“
regelmäßig gut besucht ist Für einen Kleingeist ist es wohl egal, ob am Sonntag eine Show abgezogen
wird oder das Hl. Meßopfer gefeiert wird, hauptsache es wird „Kirche“ genannt Solche Kleingeister würden
auch glauben, daß es ein katholischer Gottesdienst ist, wenn man über die Arena auf Schalke „Kirche“
schreibt. Denn diese „Kirche“ ist auch immer voll, das ist nämlich die Hauptsache: die Einschaltquote,
der Inhalt ist völlig irrelevant! Und dass bei der „alten Messe“ viele Familien – wie Sie schreiben –
kommen, ist ein gutes Merkmal und dass bei den Jugendkirchen viele Jugedliche kommen, ist dann plötzlich
ein schlechtes??!! Bei der ewig jungen Messe kommen Familien, Jugendliche, junge Erwachsene, Menschen
in der Midlifecrisis, Greise JEDEN Sonntag zur Hl. Messe. Bei der Jugend“kirche“ kommen die meist noch
dazugezwungenen Firmlinge 1x im Vierteljahr zu einer seichten Show, die Etikettenschwindel betreibt unddas
ganze „Kirche“ nennt Mein Gottt, was müssen Sie Sie sich in Ihrer Argumentation verdrehen… Wie verbohrt
doch die ewiggestrigen Betonköpfe sind und die Augen vor den Tatsachen verschließen Freuen wir uns also,
wenn in die „alte Messe“ junge Familien kommen und in Jugendkirchen viele Jugendliche. Ja freuen wir
uns über die, welche zum „Gottesdienst“ auf Schalke gehen, da ist die Atmosphäre auch viel liturgischer
und feierlicher als in einer Jugend“kirche! Schaaaaaaaaalke
Elihaju, einige Fragen habe ich doch: 1. Wo ging die Seilbahn her, Sie haben es ja offenbar gesehen, bzw.
wann war es genau, wegen welchem Ereignis? 2. Wurde die Kirche komplett aus- sprich leergeräumt?
#20 Maledica 14:32:57 | Freitag, 19. Dezember 2008
Affenzirkus Sie belieben ein Scherzkeks zu sein, denn das mit den „ewig-gestrigen“ haben Sie im Eifer
des Gefechts wohl ein klein wenig verwechselt… Ein kirchenzerstörerischer Kleingeist begreift die Wahrheit
nun mal nicht, daß die Ewiggestrigen diejenigen sind, welche den Zustand der 60er/70er eingefroren haben
und die selbst geschaffenen Ruinen bis aufs Messe bekämpfen @Samurai so schlecht sieht es offenbar im
Bistum nicht aus. Für jemanden der blind ist, sieht es vielleicht gar nicht mal schlecht aus, doch wer
den Tatsachen ins Auge schaut, sieht dass gerade im Bistum Essen die meisten Getauften aller deutschen
Bistümer allsonntäglich lieber zuhause bleiben. www.dbk.de/…tik/eckdaten2007.pdf Das ist auch verständlich,
denn wer sonntags gewillt ist, in die Kirche zu gehen, will auch Kirche geboten bekommen und keinen Affenzirkus.
Und wer allzuoft schlechte Erfahrungen gemacht hat, bleibt dann bald sonntags lieber gleich zuhause, als
sich böse überraschen zu lassen
#19 Elijahu † 14:26:39 | Freitag, 19. Dezember 2008
Den Bock zum Gärtner gemacht Diese Bankrotterklärung eines weiteren deutschen Bistums kommt nicht wirklich
überraschend. Nichts wird sich ändern in Münster, alles läuft weiter wie bisher, dem Verfall stellt
man sich nicht entgegen, sondern man verwaltet ihn nur noch. Es drängt sich der Verdacht auf, dass der
völlige Zusammenbruch der Katholischen Kirche in Deutschland von diesen Freimaurerbischöfen so gewollt
ist. Und hören sie mir auf mit Jugendarbeit in Münster. Ich kann mich noch genau erinnern wie man dort
vor wenigen Jahren noch eine Kirche komplett ausgeräumt hat und dann eine Seilbahn IN DER KIRCHE errichtet
hat die vom Chorstuhl über den Altar bis an die Wand ging. „Glaubenserfahrung“ hat man das genannt und
als Jugendkirche verkauft. So ein kompletter Irrsinn. Und das Priesterseminar in Münster gehört zu den
berüchtigsten Seminaren in ganz Deutschland, eine Berufungs-Vernichtungsmaschine der übelsten Sorte,
in den letzten 20 Jahren sind die Priesterweihen dort um sagenhafte 85% zurückgegangen. Satte Leistung
Lettmann, satte Leistung. Übrigens: die jämmerliche Gestalt Lettmann hat mal in einem persönlichen
Gespräch gesagt, „er wolle die ganze Verantwortung nicht“, und ihm ginge es nur darum den Laden irgendwie
am laufen zu halten. So ein Waschlappen. Die Macht hat er genommen aber die Verantwortung hat er zurückgewiesen.
So läuft das nunmal nicht. Lettmann war eine komplette Pfeife, eine Schande für das Bistum das den Löwen
von Münster hervorgebracht hat.
Ach lieber maledica, wenn Sie sich noch nicht einmal darüber freuen können, dass eine „Jugendkirche“
regelmäßig gut besucht ist, dann ist Ihnen auch nicht mehr zu helfen: Die Welt ist halt anders, als
Sie sie gerne hätten!!!!! Und schön, dasss gerade Sie wissen, was Jugendliche in einer Kirche wirklich
wollen!!!! Und dass bei der „alten Messe“ viele Familien – wie Sie schreiben – kommen, ist ein gutes
Merkmal und dass bei den Jugendkirchen viele Jugedliche kommen, ist dann plötzlich ein schlechtes??!!
Mein Gottt, was müssen Sie Sie sich in Ihrer Argumentation verdrehen… Freuen wir uns also, wenn in
die „alte Messe“ junge Familien kommen und in Jugendkirchen viele Jugendliche. Das scheint mir hier der
kleinste gemeinsame Nenner, auf den Sie aber augenscheinlich ja gar nicht kommen wollen…
#17 Croustades 14:25:07 | Freitag, 19. Dezember 2008
Man kann jetzt schon das Schwarz-Malen beginnen oder erst einmal abwarten und alles in Gottes Hand legen .
Als einfach denkender oder auch aufrechter , altgläubiger , oder auch modernistischer , liberaler oder
konservativer oder was auch immer-Katholik , sollte man immer die zweite Möglichkeit wählen .
Der neue Bischof Aufgrund meiner adventlichen Beichte, von der ich mehrfach berichtet habe, bin ich zur
Zeit der Liebe, dem Frieden und der Versöhnung verpflichtet und habe mich auch gegenüber vielen Usern,
insbesondere Herrn Berens, dem berühmten, darum bemüht. Doch nun überkommt mich wiederum der schon
bekannte Hl. Zorn. Wer so böse über Bischöfe schreibt wie der Autor dieser Zeilen: Ja, hat er denn
gar keine Angst, in die Hölle zu kommen? Oder hat wieder der Ghostwriter von Titanic zugeschlagen und
verkauft in diesem Forum seinen weihrauchverzierten kirchenfeindlichen Atheismus? Welch armseliger Niedergang
dieses Forums, das doch um einen aufrechten Katholizismus bemüht sein möchte, jawoll!
an die Kritiker: Vieleicht interessiert es den einen oder anderen, aber neben den Messen der Jugendkirche
„Effata“ gibt es regelmäßig 3-4 mal im Jahr Jugendgebetsabende im Dom zu Münster, mit meist ruhigeren
Liedern, einer kurzen Predigt des Bischofs, fast immer einer längeren Zeit der Stille – um z.B. einen
meditativen Text zu betrachten – und, ja, daß gibt es in der „Modernisten“kirche: Beichtgelegenheit!
Fazit: Der Dom ist regelmäßig voll und viele Jugendliche nutzen das Beichtangebot, übrigens oft die
Jugendlichen, die Freitags zum Jugendgebetsabend gehen und – sonntags bei der Messe in „Effata“ sind-
so schlecht sieht es offenbar im Bistum nicht aus.
#14 Maledica 14:11:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Jugenddisko @ecclesia-semper-destructa die Jugendlichen kommen auch nicht wieder, wenn sie mit der „alten
Messe“ konfrontiert werden. Doch, wo sie dies ungehindert durch Lehmänner und Kamphäuser können, dort
schon, dort ist erwächst nach der 40 jährigen post-Liturgiedestruktions-Wüstenwanderung wieder blühendes
Leben, die Knospen sind noch jung, aber sie spriesen: junge Familien mit Kindern, Menschen mittleren Alters-
die Generation von den Modernisten gänzlich vertrieben wurde- und natürlich auch Alte, wahrhafte FAMILIEN-Gottesdienste
eben! Gewiß kommen nicht alle Jugendlichen, aber die guten Willens. Denn Jugendliche wollen Disko IN
der Disko und NICHT in der Kirche Abgesehen davon; bei uns in Münster erfreut sich die Jugendkirche „effata“
großer Beliebtheit: Genau bei Modernistens zählt nur die Einschaltquote, der Inhalt ist völlig sinnentleert.
Da kommen die Jugendlichen einmal zum Rockkonzert in die zweckentfremdete Kirche, doch an „gewöhnlichen“
Sonntagen läßt sich keiner blicken. Um die Besucherzahlen zu dem Affenzirkus zu erhöhen bedient man
sich auch gerne mit den vorkonziliaren Methoden des hinprügelns: Die Firmlinge werden gezwungen, am Affenzirkus
teilzunehmen. Dies geschieht dann auch stets teilnamslos und apathisch Tun Sie bitte deshalb nicht so,
als sei das „neumodische Zeugs“ Schuld an der „Jugendarmut“ unserer Kirche. Der Affenzirkus hat auch noch
die letzten Jugendlichen verprellt, jetzt nimmt die Amtskirche wirklich NIEMAND mehr ernst
verwurstet Wahrscheinlich wird das Bistum Essen eh verwurstet und zwischen den umliegenden Bistümern
verhackstückt. Die Ernennung eines neuen Bischofs wird dann für Essen nicht mehr nötig sein. Ich kenne
einen Essener Priester der froh ist, demnächst in den Ruhestand gehen zu können. Andere haben noch 25
Jahre vor sich.