Nicht-Wissenschaftler sind natürlich zu blöde, um die deshalb gar nicht erst dargelegten Argumente zu verstehen. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
(kreuz.net) Im „Glossar Rechtsextremismus“ der ‘Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung’
steht zum Thema „Holocaustleugnung“:
„Daß von Holocaust-Leugnern immer wieder auf Gutachten wie die
des Fred Leuchter Bezug genommen wird, obwohl die einschlägigen Argumente durch Ingenieurs- und Naturwissenschaften
sämtlich widerlegt sind, liegt sicher auch in der Natur der chemischen, physikalischen und toxikologischen
Materien, die für Laien meist nur schwer verständlich sind.“
Warum werden die genannten Gegenargumente –
ja sogar die Titel entsprechender Literatur – im Glossar verschwiegen?
Statt dessen erklärt das Glossar
alle Leser zu Nicht-Wissenschaftlern, die für die ungenannten Gegenargumente „zu blöde“ sind.
Das ist
exakt die Argumentationshöhe des Märchens von „Des Kaisers neue Kleider“.
Zur Information: 1993 verfaßte
der Diplom-Chemiker Germar Rudolf eine Studie zu den Gaskammern in Auschwitz, das sogenannte „Rudolf Gutachten“.
Die Zweite Auflage erschien 2001. Laut Rudolf haben – was mittlerweile von der Auschwitz-Leitung zugegeben
wird – in der berühmten Auschwitz-Gaskammer keine Vergasungen stattgefunden. Ferner wären – laut Rudolf –
die behaupteten Massenvergasungen in den gezeigten Räumen auch technisch gar nicht möglich gewesen.
Um einen Artikel gegen das Rudolf Gutachten schreiben zu können, habe ich zwei Experten – mit laufender
beziehungsweise abgeschlossene Promotion – gebeten, mir die wichtigsten entscheidenden Fehler darin zu
nennen.
Sie konnten allerdings keine finden. Wie dem auch sei. Das Glossar fährt weiter:
„Neben der
Behauptung, der Holocaust habe nicht stattgefunden, erfreut sich die Relativierung des Holocausts einiger
Beliebtheit in rechtsextremen Milieus. Opferzahlen werden klein gerechnet und mit den Opfern in der deutschen
Bevölkerung verglichen.“
Hier stellt sich die Frage: Was ist „Kleinrechnen“? Ist der austro-amerikanische
Historiker Raul Hilberg († 2007) ein Leugner des Holocaust, weil er statt sechs Millionen nur 5,1 Millionen
nennt?
Ab welcher Zahl ist man genau ein Leugner? Und vor allem: Warum?
Ist es ferner eine Kleinrechnung,
statt vier Millionen nur 1,5 Millionen Auschwitz-Tote zu nennen?
Im „Glossar“-Artikel zum Thema „Shoa“
heißt es über „Auschwitz“:
„Wenigstens drei Millionen Menschen wurden hier in erster Linie durch Vergasung
in eigens dafür gebauten Kammern ermordet.“
Damit stellt sich die Frage: Läuft gegen den Ersteller
der neuen Auschwitz-Gedenktafeln ein Strafverfahren, weil er die Auschwitz-Opferzahlen von vier Millionen
auf anderthalb Millionen „kleingerechnet“ hat?
Warum wurde der Artikel „Die Zahl der Opfer von Auschwitz.
Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde“ von ‘Spiegel’-Redakteur Fritjof Meyer mit seinem Ergebnis, „daß
in Auschwitz eine halbe Million Menschen ermordet wurden, davon etwa 356.000 im Gas“, nicht beschlagnahmt?
Der Text erschien 2002 in der Zeitschrift „Osteuropa“, herausgegeben von der früheren Bundestagspräsidentin
Rita Süssmuth.
Ich halte die umstrittene Internet-Enzyklopädie ‘Wikipedia’ nicht für die zuverlässigste
aller Quellen – zumal ich dort selber unter anderem als ehemaliger „Tänzer bei den Chippendales“ ausgegeben
wurde.
Nach diesen Vorbehalten hier etwas aus der momentanen Fassung des ‘Wikipedia’-Artikels über Fritjof
Meyer. Dort findet sein Auschwitz-Aufsatz besondere Erwähnung:
„Aufgrund dieses Aufsatzes wurden von
Rechtsextremisten mehrere Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Fritjof Meyer, die Herausgeberin der
Zeitschrift ‘Osteuropa’, Rita Süßmuth, und zwei leitende Mitarbeiter der Zeitschrift gestellt.
Diese
wurden von der Staatsanwaltschaft wegen mangelnden Tatverdachts eingestellt, weil »sich der Beschuldigte
in seinem Aufsatz klar von jedweden Bestrebungen, den Holocaust und seinen Schrecken zu verleugnen oder
zu bagatellisieren, abgrenzt, indem er am Ende seiner Ausführungen ausdrücklich darauf hinweist, daß
das Ergebnis seiner Untersuchungen ‘die Barbarei nicht relativiere, sondern verifiziere’.«“
Wieso fehlt
im „Glossar“ eigentlich ein Artikel zum Thema „Bombardierung“ oder zum Thema „Dresden“?
Im Endeffekt
kann man dem „Glossar“-Artikel „Holocaustleugnung“ im allergünstigsten Falle nur das Prädikat „absoluter
Müll“ verpassen.
Noch nicht mal die kleine Schrift „Was ist Holocaust-Leugnung?“ von Barbara Kulaszka
wird erwähnt – geschweige denn darauf eingegangen.
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alte Hüte Herrje! Das mit dem Nachbau ist seit ewig und drei Tagen bekannt, und die aus kommunistischer
Propaganda hervorgegangene Zahl von 4 Mio. (in Auschwitz alleine) ebenfalls. Diese Zahl war im Westen
nie Auffassung der Wissenschaft und auch nie Teil der 6-Millionen-Zahl. Warum nennen Sie sich eigentlich
nicht mehr carlosroberto?
#100 biomilch 22:44:17 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ARKANUM Piper hatte ja als erster zugegeben, daß die „Gaskammer“, die man dort den Touristen zeigt,
eine Fälschung ist. Sogar in einem Film festgehalten!!! Ansonsten verweisen Sie auf einen üblichen wiss.
Disput. Piper hatte vor ein paar Jahren noch von 4M Juden geschwafelt, warum sollen wir ihm nun 1M glauben???
Beweise hat er für keinen einzigen. Und er konnte auch nicht den Namen eines einzigen (inkl. Beweis)
nennen.
Erklärung Die Tatsache, daß jemand ins Gefängnis kommt, weil er die falsche Meinung hat, spricht nicht
gegen den Gefangenen, sondern gegen das System. Meyer hat bei Rudolf gelernt und dessen Ergebnisse publiziert.
Ein kleiner Spruch bezüglich seiner Gesinnung reichte, damit er nicht in den Knast kam. Der Chef-Holocau$t-Leugner
der Republik ist nun F. Meyer.
Keine Sorge. Die Familie Lingen hält zusammen. Eine medizinische Betreuung erhält Rolfilein durch seine
Schwester, die zwar Dentistin ist, aber vielleich dem Rolf doch diverse medizinische Gutachten verschafft.
Auch Vatilein und Muttilein hängt Lingen am Schürzenband (nun ja, nicht am Vater; aber vielleicht dann
an seinen Hosenträgern?? // ironie off). Lingen sollte wirklich mal arbeiten gehen. Aber solange er von
seiner Familie so unterstützt wird (einschließlich Zahnbürsten, Zahnseide und medizinischer Zahncreme),
wird sich am Auftritt von Lingen nichts ändern. Er hat halt Zeit, braucht sich um Nichts zu kümmern.
Ihm wird alles buchstäblich in den Schoß geworfen. Lingen = Made im Speck.
#96 MartinBieger 15:18:33 | Montag, 22. Dezember 2008
Dieser ganze Artikel hier gehört auf den Müll.Und Lingen gleich mit. Du solltest dich wtwas behehmen
Paterchen.Sonst erzähl ichs deiner Mutti.Und fliegste noch aus dem Hotel Mama raus.
#95 Schwuler † 15:11:25 | Montag, 22. Dezember 2008
plötzlich aufgetaucht? Schatzi, ich treib mich schon eine ganze Weile hier rum… must mal aufmerksam
mitlesen. Und ich verheimliche sicher nichts von meinen „perversen Ausleben“… habs wieder schön krachen
lassen am Wochenende. And where the f*ck is Paderborn? Da wärs mir als Schwuler viiel zu langweilig.
O:O
Bei dem plötzlich hier aufgetauchten „schwuler“ … kommt es mir … in den Sinn, daß es sich selbst
um einen Fake handeln muß. Vielleicht jemand aus der Paderborner Umgegend, denn um einen anderen Paderborner
Schwul-Extremisten und Verheimlicher seines perversen Auslebens ist es still geworden?? !!
#92 Confiteor 15:00:45 | Montag, 22. Dezember 2008
Die Leugnung des Holocaust ist zur Adventzeit nicht besser als zu den anderen Jahreszeiten. Es ist auch
nicht nur gebündelte Ignoranz, sondern es sind schwarze Löcher im Hirn eines Menschen, die so etwas
zuwege bringen.
@HarroMeyer Ich fürchte, Sie haben zuerst geschrieben und dann nicht weiter über Ihr Zitat nachgedacht…
Das sollten Sie zügig nachholen und evtl. auch mal auf andere Kontexte ausweiten!
#87 HarroMeyer † 12:17:39 | Montag, 22. Dezember 2008
Wir glauben alles, was man uns eintrichtert „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres
Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob und dumm genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen
Feinde.“ (Napoleon)
Steinwurf Nicht nur nach Äußerungen des Steinewerfers Fischer und auch der FAZ ist „Auschwitz“ Fundament
des derzeitigen Regimes in Deutschland, auch BRD genannt. Nun bröckelt Auswitch also dahin. Meyer hat
bewiesen, daß in keinem der beiden Läger in Auswitch Massenvergasungen stattgefunden haben und wurde
für diese Geschichtsrevision nicht ins Gefängnis gesteckt. Er hat behauptet, daß außerhalb des Lagers
nur noch ca. 365k Menschen vergast worden sein sollen. Beweise dafür gibt es nicht, die angeblichen Gaskammern
existieren nicht mehr. Zeugen können wir nicht glauben, den die hatten ja die Vergasungen im Lager erlogen,
wie ja nun bewiesen ist. Was ist also von Auswitch übriggeblieben; und damit vom Fundament des Regimes?
(btw: Leuchter ist inzwischen kalter Kaffee, wenn auch die Idee genial war – einfach mal die Mordwaffe
untersuchen). Dank an Fred Leuchter! :)3
#85 timpressum † 11:04:46 | Montag, 22. Dezember 2008
Galatea Es ist ein Unterschied, wenn ich sage, daß Herr Lingen aus meiner Sicht echt schwul wirkt (persönliche
Meinung) oder wenn ich behaupte, daß er schwul ist! Wobei selbst das keine üble Nachrede sein muss,
da Homosexualität keine schlimme Sache mehr ist. Und ausserdem: Herr Lingen sollte sich erstmal an die
eigenen Nase fassen und sehen, was er hier schon für strafbare Äußerungen verfasst hat!
tja, hätte der Autor den Link gelesen, wüßte er auch, daß die Pseudonyme in Täuschungsabsicht genutzt
wurden, und daß die Verwendung von Pseudonymen in Gutachten nicht zugelassen ist. Rudolf ist und bleibt
ein überführter, aber immerhin geständiger Fälscher. Selbst David Irving, Anhänger derselben Politsekte
wie Rudolf, hat mit diesem Pseudogutachten haushoch vor Gericht verloren, und zwar in einem Land, in dem
Holocaustleugnung nicht einmal strafbar ist. Lingens nervendes Gequengel über die „BRD-Justiz“ geht meilenweit
am Thema vorbei.
Aha … Sie legen wohl auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung keinen Wert? Damit sind auch Sie –
genau wie Ihr Busenfreund Lingen – ein Extremist.
#81 Ultramontanus 01:12:52 | Montag, 22. Dezember 2008
Ähm, Galatea, dass der EuGH jemand zu einer Haftstrafe verurteilen kann (nur dann kann man wohl von Strafrecht
im eigentlichen Sinn auch sprechen) das käme mir jetzt komisch vor. Habe ich jedenfalls noch nie gehört.
Wenn irgendwelche Strafvorschriften außerhalb des StGB oder des OWiG angewendet werden müssen, bekommen
wird die abgedruckt in den Klausuren. Alles andere ist dann eher Spezialwissen, ich lese nur die JuS,
eine Ausbildungszeitschrift, und da habe ich noch nichts in der Richtung vernommen. Ich weiß nur, dass
das Antidiskriminierungsgesetz vom Standpunkt der dt. Systematik etwas problematisch ist (mal abgesehen
von den Inhalten).
Schon mal was vom… …Antidskriminierungsgesetz gehört. Herr Ulta, als Experte: das gilt doch für
jeden einzelnen .Ist mithin ein Menschenrecht, einklagbar auch beim EuGH. Oder nicht Also…
Hallo Biene! Vielen lieben Dank für Deine Grüße! Wünsche Dir auch ein fohes und gesegnetes Weihnachtsgest;
vorallem alle Ganden und Segnungen des Göttlichen Kindes! @Galatea Danke für Deinen Hinweis. Vielleicht
verklagt mich der Lingen auch mal. Aber wahrscheinlich bin ich ihm zu unwichtig…
Galatea: Uhhhh Ihr zwei wisst schon, dass Ihr Euch strafbar macht mit solchen Aeußerungen… Uuuuuhhh
strafbar… na klar! Nicht dass ich solcherlei Äusserungen toll fände, aber nunja, die Strafbarkeit
dessen, seine Meinung zu äußern, der oder der sehe schwul aus, ist mir dann doch zweifelhaft.
#72 Ultramontanus 00:32:00 | Montag, 22. Dezember 2008
Hm, Galatea? Nach welchem TB denn? Ich meine, klar, wenn die Behauptung lauten würde „ist schwul“ und
dem nicht so ist, wären wir bei Verleumdung, aber wirkt ist einfach eine Meinungsäußerung. Wobei ich
eigentlich nicht glaube, dass man sowas „sehen“ kann.
Herr Tim und Herr Kilian, Habt ihr mal n Video von dem Lingen gesehen? Ich find, der wirkt richtig schwul…
und: Du bist ja ein echter Schnellmerker! Ihr zwei wisst schon, dass Ihr Euch strafbar macht mit solchen
Aeußerungen…Nur als Hinweis.
#70 Biene Maja 00:24:24 | Montag, 22. Dezember 2008
Kilian @an alle Guten Abend! heute bin ich spät dran habe verschiedenes erledigen müssen ich weis nicht
ob Ihr am 24. auch noch da seid habe in den nächsten Tagen viel zu tun unter anderen viele Mails schreiben
und wünsche EUCH: eine Gesegnete Weihnacht ER möge in Euch geboren werden in Euren Herzen drum schick
ich Euch ein Video: www.youtube.com/watsch?v=Z4N8M9BFrUI Schöne Bilder von Jesus Christus.
#63 Friedrich Spee 23:06:43 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Ultramontanus: Vielleicht Dann sind die Erwachsenen, die an einen persönlichen Gott glauben eben „große
Kinder“… Vielleicht hat er damit sogar Recht – aber gut, warum nicht. Kind sein ist ja nichts schlechtes.
Haach, ist das herrlich! Das nenn’ ich mal wirklich ein Gespräch…eine seltenes Kleinod auf +.net. @Freddie,
Was Sie da gepostet haben, ist wundervoll. :)3 :(3
#58 derLeser 23:01:40 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Elfen Zwerge, Feen, Ausserirdische, verstorbene Verwandte sind meistens gefallene Geistwesen (Dämonen)
die sich gerne als solches ausgeben um die Menschen spiritistisch zu binden. Der Weihnachtsmann soll das
Christkind aud em Bewusstsein verdrängen, drum wird er kommerzialsiert
#57 Ultramontanus 23:00:48 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Freimaurerin, ich meine jetzt im Sinne einer metaphysischen Realität, die z.B. auch nach dem Tod weitergeht.
Das ist schon ein Unterschied dazu, wenn etwas „nur“ im Geist existiert…verstehst du, wie ich es meine?
#56 freddie schenk 22:58:54 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Ja, Leser Sie haben Recht. Mir gefällt die Geschichte trotzdem. Zumal ja niemand behauptet, dass sie
irgendeinen Anspruch auf Wahrheit erhebt oder gar Religiöses erklären will. Es ist eine schlichte Mutmachgeschichte,
die ermuntert, über den tellerrand des Sichtbaren dieser Welt hinaus zu blicken. Vielleicht war Chefredakteur
Church ja gar nicht religiös.
#55 Ultramontanus 22:58:08 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Ein Atheist von Spee, würde jetzt einfach sagen: Dann sind die Erwachsenen, die an einen persönlichen
Gott glauben eben „große Kinder“…aber so krass sehe ich das nicht. Kann schon was mit einem Gott als
Schöpfer anfangen.
#53 Friedrich Spee 22:55:37 | Sonntag, 21. Dezember 2008
derleser: Sie glauben also noch an den Weihnachtsmann? Als Kind glaubt man eine Menge „seltsames“ Zeug –
und irgendwann verliert sich das. Es gibt keine Elfen, Zwege und Feen – hat das was mit Gott zu tun?
#52 Ultramontanus 22:55:10 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Na doch freddie, denke schon, dass die was mit Religion zu tun hat. Die Grundbotschaft ist, dass es eine
andere „wahre Welt“ hinter der sichtbaren Welt gibt, oder? Aber es bleibt vage, ob diese geistige Welt
wirklich existiert (materiell) oder ob es sich nur im Geistigen abspielt. Das kritisiert wahrscheinlich
auch der Leser, dass das letztlich offenbleibt oder vermengt wird (Religion und Poesie…).
#51 derLeser 22:52:59 | Sonntag, 21. Dezember 2008
es gibt keinen Weihnachtsmann aber ein Christkind. Der Mann sagt dem Kind nichts anderes als: Es gibt
ihn zwar nicht aber ohne die Vorstellung dass es ihn gäbe wäre die Welt schlechter also sagen wir dass
es ihn gibt. = Glaubenszerstörung an die tatsächlich existente überirdische Welt
#50 freddie schenk 22:50:59 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ derLeser Ich habe nie behauptet, Religionspädagoge zu sein oder religionspädagogisches tun zu wollen.
Um es deutlicher zu sagen: Die Geschichte hat nicht das geringste mit Religion zu tun. Oder doch?
#46 freddie schenk 22:47:28 | Sonntag, 21. Dezember 2008
2. Teil Gewiss, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weichnachtsmann
zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weichnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein
Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar.
Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken –
geschweige denn sie zu sehen –, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst
nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige
bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt,
einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe
können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein. „Ist das denn
auch wahr?“ kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein,
um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia. Dein Francis
Church. PS: Der Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897.
Er wurde über ein halbes Jahrhundert, alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.
Die Sun wurde 1950 eingestellt.
Lingen in Ruhe lassen Warum muss man denn Lingen immer wieder so angreifen. Er will halt auch ein wenig
patern. Das sollte doch verständlich sein. Da er sonst keine Freunde hat, muss er sich an Holocaust –
Leugner anhängen. Also, gönnt ihm einfach seinen Spaß. Er hat seine kleine Privatkirche und möchte
dort Priester spielen, da er von der großen Kirche keine Weihe bekommen hat
#43 freddie schenk 22:44:34 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Zwischendurch mal ein bißchen was „weihnachtliches“ Gibt es den Weihnachtsmann? Die achtjährige Virginia
aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung New York Sun einen Brief:
Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in
der Sun steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann? Virginia O’Hanlon Der
Chefredakteur Francis Church antwortete selber auf Virginias Anfrage – auf der Titelseite der Sun: Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben
kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun
einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Ja, Virginia,
es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil
es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann
gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst
erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit,
das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den
Märchen nicht glauben. (Bitte Brücke)
#41 freddie schenk 22:34:00 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Ultra Na, er hat doch Recht. Aus deiner Biographie kennt er exakt 2227 Posts, die du seit dem 21. April
2007 hier eingestellt hast. Okay, die kennen wir anderen auch, aber, da muss man erst mal drauf kommen.
#40 Ultramontanus 22:30:09 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Naja, da bin ich mir nicht ganz so sicher Freddie. Aber ich glaube, PRHL hat so eine Angewohnheit, dass
er gern gegenüber Dritten die Andeutung macht „ich kenne etwas aus seiner Biographie“. Das scheint so
eine Art standartisierte Formulierung zu sein zu
#39 Benedikt 22:29:58 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Verkündigung heute Bei den Sedisvakantisten scheint es mit der Verkündigung nicht weit her zu sein.
Das einzige, was man von Lingen hört sind langweilige revisionistische Elaborate. Geht es mal nicht um
den Holocaust, dann geht es um sein zweites Lieblingsthema: Rolf Hermann Lingen selbst. Gähn. Allerdings:
Ausnahmsweise hat ein Artikel mal eine korrekte Überschrift. Und sooo wahr.
#33 Gotthard 22:21:34 | Sonntag, 21. Dezember 2008
sperrt ihn!!!! dieser Lingen ist eine einzige Katastrophe! Dieser Lingen ist nicht katholisch! Dieser
Lingen hat auf einer angeblich katholischen Seite nichts, aber auch überhaupt nichts verloren!
#30 Ultramontanus 22:12:45 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Hallo Pater Lingen, nein, das mache ich nicht mehr. Und schön für Sie, dass Sie etwas aus meiner Biographie
kennen, auf jeden fall ehrt mich ihr Interesse doch ein wenig, muss ich sagen . Und um hier nur sinnvolle
Beiträge zu schreiben, daszu nehme ich Kreuz.net nicht ernst genug.
Herr Lingen! Bezeichnet er sich hier noch immer als „Staatsanwalt“?…Warum bezeichnen Sie sich denn als
Pater, was ja irgendwie einem Amtsträger vorbehalten sein sollte, aber doch nicht jedem, der ein bischen
Kirche spielen will! Gelle!
#28 Pater Lingen 21:40:40 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Germar Rudolf äußert sich selbst mehrfach darüber, dass er – zumal von der Fakultät aus – unter Pseudonymen
geschrieben hat. Dazu, und zu Irving, steht einiges in seinem „Kardinalfragen“-Buch. Und man kann noch
viel mehr bei Rudolf kritisieren. Er ist „geschieden und wiederverheiratet“. Er ist praktisch Atheist
(früher: V2ler in „katholischer Studentenverbindung“) und bestreitet auch historische Tatsachen, die
das Christentum betreffen. Trotzdem: Jedermann verdient nur für Straftaten auch Strafen – wo ihm Unrecht
widerfährt, verdient er trotzdem noch Gerechtigkeit. Auch V2ler wie Klaus Günter Annen und Protestanten
wie Dr. Johannes Lerle verdienen Gerechtigkeit dort, wo ihnen Unrecht widerfährt. Und solange die Beweislage
bzgl. der teuflischen Holocaust-Religion nun einmal so ist, wie sie nun einmal ist, muss selbst ärgsten
Nazis (wozu Rudolf allerdings nicht zählt) Gerechtigkeit widerfahren. Aber das wird nicht geschehen in
der brd-„Justiz“, die faktisch aus Nazi-Juristen auferbaut wurde. Ein Unrechts-System sucht nur seinen
eigenen Vorteil. Wer entbehrlich oder gar störend ist, kann nicht auf irgendwelche „Freundschaften“ bauen.
Noch eine Frage nebenbei: Weil „Ultramontanus“ hier seine Zeit mit endlosen hirnlosen Beiträgen totschlägt
(ich kenne etwas aus seiner Biographie, deswegen kann ich mich hier nicht weiter dazu äußern), habe
ich es aufgegeben, mich durch seine Ergüsse zu quälen. Nur eine Frage: Bezeichnet er sich hier noch
immer als „Staatsanwalt“?
sogar schon vor Kriegsbeginn gab es den Bombenangriff de.wikipedia.org/wiki/Wielu%C5%84 auf die polnische
Kleinstadt Wielun, Jahre vor der Zerstörung Coventrys. Dr.Schlämmer und derLeser liegen richtig!
#26 Dr. Schlämmer 21:22:12 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@derLeser Wenn Sie meinen, ich hätte die Zeit, auch noch jedes Nomen auf seine rechte Endung hin zu überprüfen,
muss ich Sie enttäuschen. Eine Rechtschreibkorrektur wird hier leider nicht geboten. Oder wollten Sie
einen inhaltlichen Beitrag liefern?
#22 Dr. Schlämmer 21:16:56 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Unverständnis Ich weiß nicht, aber hatten wir das nicht längst geklärt? Holocaust und Bombenkrieg
können miteinander nicht verrechnet werden. Also nochmal: nicht verrechenbar. Das eine war Mord, das
andere auch, unabhängig von der Zahl der Opfer. Wobei, soviel ich weiß, die erste Bombenteppiche von
deutschen Flugzeugen gelegt wurden. Jeder fasse sich an seine Nase.
das wäre gut denkbar, schließlich hat Germar Rudolf selbst Dutzende von Quellen gefälscht www.holocaust-history.org/denial/nym.shtml
und so sein „Gutachten“ „untermauert“; warum sollten seine Adepten nicht dasselbe tun? Da wäre es nur
konsequent, auch noch die Rehabilitierung von Konrad Kujau zu fordern.
#20 Later Pingen 21:03:07 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Werter Hw. Lingen Grüß Gott, werter Mitbruder in Christus! Ich erinnere Sie eindringlich an das Wort
unseres seeligen letzten Papstes Pius XI in dem es heißt: a*** Die erste, die selbstverständlichste
Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit,
die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher
Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen
Beruf, er wäre auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes ***e Daher möchte
ich Sie darauf hinweisen, dass die Leugnung der Tatsache des Mordes am ersten Volke des Herrn eine Sünde
darstellt. Natürlich kann es passieren, daß wir im Laufe des Lebens den einen oder anderen Irrweg verfolgen.
Aber wir können jederzeit umkehren. Dies ist die erste Einladung des Herrn. Laßen Sie uns statt dessen
den gemeinsamen Kampf für eine Wiederherstellung der einen wahrhaft katholischen Kirche fortsetzen. Mit
Gottes Hilfe wird uns dies gelingen. Christus vincit et imperat!
Vergebliche Liebesmühe Es ist vergebliche Liebesmühe, eine Darstellung der Geschichte zu verteidigen,
die bereits von Sheriff und Deputy verteidigt wird. Dies an die vielen hier, die es betrifft. An Leser
ignosti zusätzlich: Sie sind ein Schlappschwanz. Ihre Sprüche sind die eines Weicheis. Echtes Volk skandiert:
„Kreuzigt ihn!“.
#18 walderer 21:00:47 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Arkanum/kreuts.net die experten sind massgeblicher teil der multiplen persönlichkeit „pater lingen“.
ob diese persönlichkeitsanteile jetzt „promoviert“ oder wahlweise auch „deplaziert“ sind, dürfte in
der realität keine rolle spielen.
@ freddy schenk was genau bezwecken Sie mit diesem Artikel? Wozu ist der gut? Das ist ja nun nicht so
schwer zu beantworten: Solche Geistesgestörten Hassprediger zieht es nun einmal instinktiv immer wieder
in den BRAUNEN BEREICH. Die Begeisterung für Nazis, Tod, Folter und Qualen können Leute wie Lingen nun
einmal schlecht unterdrücken. In den dumpfen brauen Sumpf tauchen die eben so oft ein, wie normale Menschen
unter die Dusche gehen
Der übliche rechtradikale Dreck eben… Sich mit Lingen zu beschäftigen, ist vollkommen sinnlos – daß
er schwer geistesgestört und ein notorischer Rechtsbeuger ist, wurde doch hinlänglich beschrieben. Ich
finde es aber dennoch gut, daß hier (wieder) so ein volksverhetzender Artikel von ihm erscheint, weil
das auch dem letzten Zweifler klar machen sollte, wes Geistes Kind die sogenannte Kreuznet-Redaktion ist.
Jene anonyme Clique, die sich aus Angst vor der deutschen Justiz mit ihrem Server in das Land des von
ihnen als „Blut – und Homo“-Präsidenten gescholtenen Obamas geflüchtet hat. Das ist WAHRE Bigotterie
at ist best und jeder Leser, der einen Funken Anstand in sich hat, weiß was von einer Webseite wie dieser,
die ZU RECHT als „Hakenkreuznet“ bezeichnet wird, zu halten ist.
Wenn die Vorwürfe gegen Lingen … einen Strafbestand erfüllen sollten, … dann frage ich mich, warum
Lingen auf seiner Hetzseite „KzM“ öffentlich selbst den Prozessverlauf darstellte und kreuz.net davon
berichtete (vielleicht hat Rolfilein diesen Artikel ja auch selbst geschrieben). siehe hier: www.kreuz.net/article.6963.html
Lingen muß endlich mal lernen, daß er in einem Rechtsstaat lebt.
#12 walderer 20:11:41 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ meister lingen: die wahrheit ist für uns alle bitter! kauf dir doch einfach an der nächsten tanke
einen kasten bier und dröhn dich voll damit. morgen ist auch noch ein tag…
#11 Pater Lingen 20:04:30 | Sonntag, 21. Dezember 2008
„paranoid, vorbestraft, bar jeder durchschnittlichen Bildung, ohne Beruf und Einkommen,“ Objektiv erfüllen
diese Vorwürfe gegen mich den Straftatbestand schwerster Verleumdung (Verbreiten notorisch unwahrer,
herabsetzender Äußerungen). Aber das Verbrechersystem OMF-„brd“ hat ja eine „Justiz“, die bekannt ist
als „Rechtsbeugermafia“, „gefährlichste kriminelle Vereinigung“ etc. pp., so dass sogar vom Establishment
selbst schon Bücher veröffentlicht werden müssen wie „Anklage unerwünscht“. So wird den Leuten immerhin
vorgeflunkert, dass es soooo schlecht doch gar nicht sein. Na ja, tatsächlich ist es ja auch weitaus
schlimmer, als im Buch von Jürgen Roth beschrieben. Jeder kann problemlos das Rudolf Gutachten lesen.
Speziell in der 2. Auflage steht auch einiges zu den angeblichen „Widerlegungen“. Ebenfalls von Rudolf:
„Kardinalfragen an Deutschlands Politiker“. Nochmals: Die Auschwitz-„Gaskammer“ ist *KEIN* Originalbau
(für diese Feststellung wurde Irving unschuldig verurteilt). Oder anders: Die A.-Touristen werden nach
Strich und Faden belogen. Wer nicht lesen will, kann sich die Filme des Juden (!) David Cole sowie von
Robert Faurisson und Dr. Friedrich Töben anschauen. Zur Erinnerung: Die RICHTIGE Adresse von Google lautet: www.google.com/webhpwww.google.com/webhp Noch etwas: Der Autor von holocaustdenial.com schreibt über
sich: „The author of this site is of Irish-Catholic descent. I have no family connection to Holocaust.
[…] I have always been very sympathetic to the Jews. For many years I believed that anyone who disputes
the Holocaust was a nutcase; a closet Fascist.“
#9 ignosti † 18:29:28 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Unglaublich agnosti, atheisti und antitheisti werden gesperrt, weil sie etwas schreiben, was gewisse Frömmler
hier nicht widerlegen und daher nicht lesen wollen! Dieser Rolf Lingen wird eingeladen etwas zu schreiben,
was weder halbwegs vernünftig, schon gar nicht wissenschaftlich, und ebenso wenig „katholisch“ ist! Aber
er passt hierher als Schreiberling: paranoid, vorbestraft, bar jeder durchschnittlichen Bildung, ohne
Beruf und Einkommen, gepfändet bis geht nicht mehr…
nil novi sub sole … Germar Rudolfs Erfindungen sind längst wissenschaftlich widerlegt www.holocaust-history.org/…id/rudolf/affweb.pdf
worden. Auch seine Quellenfälscherei ist längst vor Gericht aufgeflogen, weshalb sein „Gutachten“ keines
ist. Seine Ergüsse immer noch nachzubeten fällt exakt in die Definition der ignorantia affectata, die
Herr Lingen bevorzugt bei anderen verortet.
Absoluter Müll… ist dem noch irgend etwas hinzuzufügen! Herr Lingen, Herr Lingen…was sollen wir
nur mit Ihnen machen, wenn Sie sich nicht behandeln lassen?
#6 Fragender 18:05:41 | Sonntag, 21. Dezember 2008
also bei Zahnbürsten… kennt sich der Möchtegern-Pater offenbar besser aus als beim Holocoust… naja- ich bin jedenfalls bekennender Sedisvakantisten-Pater-Leugner!
Lingen ist ein Laie – sowohl in kirchenrechtlicher Hinsicht und auch von seinen wissenschaftlichen Kenntnissen
her. Und warum muß man alle paar Tage von dem mehrfach vorbestraften und wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung
nur vermindert schuldfähig erklärten Typen hier was lesen? Gehen kreuz.net etwa schon die eigentlichen
katholischen Nachrichten aus?