Muselmanen
Ist der Mailänder Kardinal ein Eingeschleuster?
Ein aus Wien stammender Pater der Piusbruderschaft hat kürzlich in einem norditalienischen Lokalsender einen Frontalangriff gegen den altliberalen Erzbischof von Mailand geführt.
Der Erzbischof von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi
Der Erzbischof von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi
(kreuz.net) Den Moslems in Mailand fehlt es an Orten, wo sie ihren eigenen Kult praktizieren können.

Das beklagte Kardinal Dionigi Tettamanzi (74) anläßlich seiner jüngsten Predigt zum Fest des Heiligen Ambrosius – Patron der Erzdiözese Mailand.

Die Erklärung des Kardinals blieb nicht unbeantwortet. Der Sender ‘Radio Padania Libera’ – welcher der Rechtspartei ‘Lega Nord’ nahesteht – bezeichnete den Kardinal daraufhin als einen „Eingeschleusten“.

Die ‘Lega Nord’ kämpft für ein unabhängiges Norditalien, das die Partei mit dem Namen „Padanien“ bezeichnet.

Die Kritik an dem Kardinal wurde in der wöchentlich ausgestrahlten Sendung laut, die der Vereinigung ‘Padania Cristiana’ gewidmet ist. Deren Präsident ist der Turiner EU-Abgeordnete Mario Borghezio (61).

Das berichtete die Tageszeitung der ehemaligen ‘Kommunistischen Partei Italiens’ ‘Unità’ auf ihrer Webseite.

Geistlicher Leiter von ‘Padania Cristiana’ ist der aus Wien stammende Pater Florian Abrahamowicz, der zu Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gehört.

Er rief die Zuhörer während der Sendung auf, dem Mailänder Kardinal zu mißtrauen.

Dieser sei das „letzte Beispiel jener Eingeschleusten, die während jeder Revolution – ob englisch, französisch, bolschewistisch oder jetzt Weltrevolution – versuchen, die Kirche von innen her umzustürzen“ – so der Pater:

„Glaubt nicht, daß Kardinal Tettamanzi den linken Flügel einer Kirche vertritt, die ansonsten von dem konservativen Ratzinger geführt wird. Denn die Konzilskirche ist in Wirklichkeit insgesamt mit jenen Kräften verbunden, die mittels eines antichristlichen Planes durch die Islamisierung Europas die Weltherrschaft anstreben.“

Pater Abrahamowicz ermahnte die Zuhörer auch, „die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“.

Die Gläubigen sollten auf der Webseite der Piusbruderschaft die nächstgelegene Kirche oder Kapelle finden, „wo die katholische Lehre von immer“ praktiziert wird.

Das ganze System der Konzilskirche sei „faul“.

In der Vergangenheit hat Pater Abrahamowicz bereits Messen für den inzwischen gesundheitlich angeschlagenen Gründer der ‘Lega Nord’, Umberto Bossi (67), zelebriert:

„Ich bin kein eifriger Gläubiger“ – erklärte dieser: „Aber diese Gesänge befreien und führen in eine spirituellere Dimension.“

Der Pater benützte auch die Sendung, um die italienischen Partisanen während des Zweiten Weltkrieges zu kritisieren.

Diese seien „arme Ignoranten“ gewesen, „die für die perverse Sekte des Kommunismus kämpften.“
      
59 Lesermeinungen
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#60   Simon Boccanegra   23:50:18 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Kardinal Tettamanzi ist wohl mit dem Klammerbeutel gepudert!
Seine Excellenz spinnt!
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#59   Marcelus   12:24:40 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die alten europäischen Monarchien waren sicherlich keine faschistischen Staaten,
denn unter Faschismus versteht man eine Diktatur, die breite Volksmassen ideologisch in Veranstaltungen und Organisationen mobilisiert,
und die alten europäischen Monarchien waren einfach nur autoritäre Diktaturen, die die Selbstbestimmung der Untertanen niederhielten.
Als faschistisch sind dagegen, wenn man der eigentlichen Definition des Faschismus folgt, sind die kommunistischen Imperien einzustufen, nämlich eine Diktatur einer Partei mit Massenaufmärschen, und die sich meistens mit Nationalismus und Hegemonialstreben verbindet: und das trifft auf das kommunistische Rußland zu, ebenso auf das kommunistische China,
denn beide Imperien siedeln Millionen Russen und Chinesen in den eroberten Gebieten an, und huldigen einem offenen oder versteckten Nationalismus.
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#58   Alois Bischof   12:32:14 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Gotthardchen,
Wie geht es Ihnen bei Ihrer Hexenjagd, wo Sie überall „Faschisten“ sehen? Seit wann ist die Katholische Soziallehre nach ‘Quas primas’ (1925) und ‘Quadragesimo Anno’ und ‘Rerum novarum’, sowie die Unterstützung einer toleranten, katholisch-konfessionellen, starken Monarchie (ohne „aufgeklärten“ Absolutismus jedoch), „Faschismus“? Sind Sie in der DDR umerzogen worden? Mensch, so antikatholisch. Und Sie behaupten von sich, Sie seien katholischer Priester?
@Marcelus: Der Rassismus, der Rassenwahn (der NS-Rassenwahn wurde von Österreichs Bischöfen 1933 klar verurteilt – im „klerofaschistischen“ Ständestaat Engelbert Dollfuß ja) sind genauso tödlich und häretisch wie der Marxismus.
Was Hw. H. Don Florian (Floriano) Abrahamowicz angeht: dieser eifrige römisch-katholische Priester ist jüdischer Herkunft, aus Wien, politisch sehr unkorrekt (er sagte im Fernsehen trotz seiner jüdischer Abstammung Priebke habe auch nur unter Zwang gehandelt bei den Fosse Ardeatine), Österreicher, Siebenbürger-Jüdisch, Italienisch, bei der Lega Nord, Jugendseelsorger, und dazu wirklich europäisch monarchistisch, Verehrer des Marco d’Aviano. Sein Bruder Johannes-Paul (Nicolà) Abrahamowicz (geb. 1960) ist Abt der Abtei Sankt Paul vor den Mauern in Rom, und leider kein Traditionalist.
Ein Paar Verweise und Videos:
www.abrahamowicz.org/…srael/details/5.html
www.youtube.com/watch?v=z82J6LETGUg
www.agerecontra.it/…floriano_abraha.html
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#57   Marcelus   00:40:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ein ehemaliger Diakon als KP-Parteiführer?
Das bedeutet Apostasie, und man muß für den ehemaligen Diakon, dessen Weihe weiterhin gültig ist, und ihn zu einem Kleriker gemacht hat, beten.
Denn der Kommunismus steht für die Verfolgung des Glaubens, und vor dessen Irrlehre wurde die Christenheit in der Fátima-Marienerscheinung ausdrücklich gewarnt.
Ein Parteichef der südfranzösischen Kommunistischen Partei ist ein ehemaliger Diakon der FSSPX.
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#56   Gotthard   00:27:28 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Alois Bischof
Die meisten Priester der FSSPX sind sehr apolitisch und unterstützen das Konzept der sozialen Christkönigsherrschaft, also eines christlichen Staates mit Toleranz aber mit klarem katholischen Bekenntnis, und seiner sozialen Wirtschaft der Solidarität in Zusammenarbeit zwischen Klassen, Völkern, Ständen, Kirche und Staat.
das heißt im Klartext (und nicht in Deinen verwaschenen frommen Worten): sie unterstützen einen faschistischen Ständestaat.
Dieses ganze Gedankengut stammt aus der „action francaise“ … schön, dass du es hier noch einmal en detail bestätigst.
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#55   Alois Bischof   18:12:53 | Montag, 29. Dezember 2008
ignosti
Die Priester der Priesterbruderschaf St. Pius X. und einige andere ehemals aus ihr hervorgegangene römisch-katholische Priester findet man überall zurück. Ein Parteichef der südfranzösischen Kommunistischen Partei ist ein ehemaliger Diakon der FSSPX. Die meisten Priester der FSSPX sind sehr apolitisch und unterstützen das Konzept der sozialen Christkönigsherrschaft, also eines christlichen Staates mit Toleranz aber mit klarem katholischen Bekenntnis, und seiner sozialen Wirtschaft der Solidarität in Zusammenarbeit zwischen Klassen, Völkern, Ständen, Kirche und Staat.
Viele führende Christdemokraten in der Schweiz und in Wallis sind ja Meßbesucher in Ecône usw.
Eamon de Valera, der von Erzbischof Lefebvre hervorgehoben wurde als hervorragender Staatsführer, war ein christdemokratischer, patriotischer Staatspräsident des demokratischen Irland.
Der Vater Erzbischof Lefebvres war ein Widerständler. Natürlich war der Erzbischof kein Heuchler, und er wagte es offen zu sagen, daß die meisten der Kolonialpräsidenten des Überseegebiete Vichy-Frankreichs katholischer waren als die nach 1945 wieder ernannten freimaurerischen Sozialisten und Radikalliberalen – die auch unter De Gaulle noch dienten. Da hatte Erzbischof Lefebvre ja recht.
Was immer ein Pater Bruno Schaeffer bei Jean-Marie Le Pen macht, sollte er selber wissen. Die Front National ist gegen Abtreibung – auch bei eugenetischer Indikation. Die Sozialisten nicht! Wer ist da Nazi und Mengele-ähnlicher?
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#54   ignosti †   01:32:46 | Montag, 29. Dezember 2008
Loisl, alter Schwätzer!
Nein, offizielles Mitglied war er nicht.
Aber eine Übereinstimmung und große Nähe zur Action Francaise kannst du nicht leugnen! Auch heute noch beteiligen sich regelmässig Lefebvristenpriester an der Wahlpropaganda von Le Pen in Frankreich und sind bei den Versammlungen rechtsradikaler Parteien liturgisch tätig.
ignosti, schmunzelnd
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#53   Alois Bischof   00:41:01 | Montag, 29. Dezember 2008
Die Bolschewistenzeitung ‘Unità’
schrieb:
Pater Abrahamowicz ermahnte die Zuhörer auch, „die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“.
Und kreuz.net wiederholt das. Nun, die Kommunisten Italiens wissen nicht, dass der Pater Abrahamowicz (wie Karl Marx jüdischer Abstammung!) selbst Priester der Heiligen Römischen Kirche ist. Der Pater hat wohl von der „Konzilskirche des II. Vatikanums“ geredet, und die Bolschewistenjournalisten haben daraus dann „römische Kirche“ gemacht.
Der Pater hat die eigenen Heiligen Messen wohl nicht als „seltsam“ bezeichnet, auch nicht die Messen nach ‘Summorum pontificum’ (2007).
Die Worte sind alles Erfindungen kommunistischer Journalisten.
Die natürlichen einen jüdischstämmigen römisch-katholischen Priester der hl. römischen Kirche, Teil der Widerstandsbewegung St. Pius X. (FSSPX, antikommunistisch, anti-68er), der dazu auch noch die italienischen bolschewistischen Partisanen angreift, nicht ertragen können und ihn durch falsche Zitate dann versuchen in ein schiefes Licht zu rücken.
Doch Pater Abrahamowicz ist treuer Priester der Römischen Kirche.
Doch nicht einer „neuen Religion“ des (Zweiten!) II. Vatikanums, nicht Priester einer Konzilskirche aller Konfessionen, Theologien und Religionen.
@Gotthard: Sie spinnen wohl. Erzbischof Lefebvre war niemals Mitglieder der ‘Action Française’, sein Vater René war sogar Christdemokrat!
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#52   Biene Maja   23:31:04 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Leblhuber
Grüß Gott Schönen Abend und eine Gute Nacht
die Biene meine Pfarre ist im Süden von Linz beheimatet
da müssen Sie schon suchen.
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#51   Galatea   23:25:09 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Werter Herr Leblhuber,
im Gegenteil.
Das ist lucide genug, und Sie werden mir von Tag zu Tag mehr sympathisch. – und das ist kein Geschleime.
Gute Nacht.
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#50   Leblhuber   23:23:37 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Galatea:
gehen Sie dorthin, wo Sie den Hl. Geist finden, und zwar ganz egal, was dieser oder jener sagt. Ganz gleich, was ich, Kreuz.net oder Ihre Nachbarn meinen.
Das erste Mal, dass ich Ihnen uneingeschränkt zustimmen kann. Ob Sie allerdings auf meine Zustimmung besonderen Wert legen, ist eine andere Frage.
Wohin man auch geht, man sollte schon ein gewisses Maß an Rüstzeug mitbringen. Sonst ist man bloß Spielball unerkannter Mächte.
Ist das kryptisch genug? o^/ o^/ o^/ o^/
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#49   karljosef   23:18:10 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Marcelus
Danke, ich schaue mir dies mal an.
Allerdings ist stellt sich die Frage ob es legitim ist sich Zweifel zu erlauben und was ist den mit dem Priester, der die Güligkeit der Sakramente im obigen Artikel leugnet. Wird er sich von diesem Statement distanzieren?
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#48   Galatea   23:15:44 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Lieber Herr karljoseph,
Ihre Anfrage hatte ich nicht beantwortet, sondern lediglch kommentiert.
Wenn Sie es schon wissen möchten, gehen Sie dorthin, wo Sie den Hl. Geist finden, und zwar ganz egal, was dieser oder jener sagt. Ganz gleich, was ich, Kreuz.net oder Ihre Nachbarn meinen.
Nur das wollte ich Ihnen vermitteln.
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#47   prada   23:11:17 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Zu recht!
Da müssen sich gestandene Priester von externen Sektenmitgliedern anhören, dass die Feier der Sakramente ungültig ist!!! Lachhaft!
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#46   karljosef   23:10:46 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Galatea
1/ Sie anworten nicht auf meine Frage, und sie ist dennoch wichtig, weil sie das Selbstvertändins der Piusbruderschaft betrifft.
2/ Ich besuche nur tradionelle Messen die mit Rom verbunden sind. Auch dort sind viele Gläubige anzutreffen die mit der Piusbuderschaft in Kontakt sind und deren Standpunkte teilen. So würde mir neulich von einem anderen Pfarrangehörigen erklärt, es sei nicht klar ob die neue Messe gültig sei oder nicht. Dies deckt sich mit der Meinung die von Pater Abrahamowicz vertreten wird. Dies steht im Gegensatz zu Marcel Lefebvre, der sicherlich nicht die neue Messe nicht gemocht hat, deren Gültigkeit jedoch nicht in Zweifel gezogen hat. Also hat sich ein Paradigmenwechsel in der Piusbruderschaft vollzogen. Ein neues Lehramt. Und es ist nicht mehr die Kirche von immer.
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#45   Galatea   23:07:32 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Herr Marcelus,
dies war vom Leser karljoseph ja noch nicht einmal in Frage gestellt worden. Es was Leser Prada, der die Gültigkeit in seiner Zuschrift aufwarf, ohne jeden Zusammenhang.
Darum geht es.
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#44   derLeser   23:06:25 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Wie es neben
den Heiligen Propheten auch falsche Propheten gegeben hat, so gibt es jetzt auch bei uns viele falsche Lehrer.
Vor ihnen hat uns aber der Herr gewarnt. Wir lassen uns darum in keiner Weise übertölpeln; denn es ist klar dass er voraussehen werde was nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt geschehen werde.
Er sagte dass viele falsche Propheten und Christusse in seinem Namen kommen werden (zb der Fakultätsjesus der Neotheologen) und viele verführen werden. Und genauso ist es auch. Viele haben in ihrer Spitzfidigkeit gottlose, blasphemische und sündhafte Lehren vorgetragen.
Was der Teufel, der unreine Geist , ihrem Denken eingegeben hat, das haben sie gelehrt und lehren es bis auf den heutigen Tag. Wir geben uns Mühe sie umzustimmen und vom Irrtum abzubringen; denn wir wissen,
dass jeder, der die Wahrheit sagen kann und sie doch nicht sagt, von Gott verurteilt werden wird.
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#43   Marcelus   23:02:26 | Sonntag, 28. Dezember 2008
karljosef: Die Gültigkeit der Sakramente im neuen römischen Ritus
wird durch die PBSPX offiziell nicht abgelehnt, sondern nur unter manchen Bedingungen in Zweifel gezogen.
Siehe hierzu den äußerst aufschlußreichen Katholischen Katechismus zur kirchlichen Krise, Rex Regum Verlag 1999, Verein der Freunde der Priesterbruderschaft St. Pius X., Jaidhof ISBN 3-901851-11-9.
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#42   Galatea   22:47:01 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Herr oder Frau prada,
wenn Sie mir das noch genauer erklären würden, ihr letztes Posting, danke.
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#41   prada   22:45:24 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@ Karljosef
Die galateaische Aussage war ja nun ein absolut deutlicher Hinweis auf das Nicht-Vertreten der Katholischen Lehre seitens der Piusbrüder!
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#40   Galatea   22:42:39 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Herr karljosef,
wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. Sie so beschäftigt, so haben Sie zwei Möglichkeiten:
A: Fahren Sie zu deren Messen.
B: Lassen Sie es.
Aber hören Sie um Gottes Willen –
C: auf, uns hier permanent Ihre Gewissensnöte wissen zu lassen.
Haben Sie das verstanden?
Sie können nämlich auch ohne weiteres Nicht-Piusbruderschaft-Messen besuchen. Tun Sie es, lassen Sie es – es ist Ihre Entscheidung.
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#39   karljosef   22:37:51 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Piusbruderschaft.
Keiner der Piusbruderschaftanhänger hier setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Piusbruderschaft wirklich die Katholische Lehre von immer vertritt oder etwa nicht.
Ich habe ein paar Fragen
1/ Ist es Lehre oder ist es nicht der Piusbruderschaft, daß die Sakramente ordentlichen ( neuen ) Form gültig sind? Gibt es in der Piusbruderschaft eine einheitliche Meinung?
2/ Wenn ein Priester der Piusbruderschaft das Gegenteil zu Punkt 1/ behauptet, wer ruft ihn zur Ordnung?
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#38   Biene Maja   22:08:36 | Sonntag, 28. Dezember 2008
r. ruhrgebietler
habe Nachricht geschrieben Postkasten aufmachen :-]
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#37   Przybislav Iamesseblo   21:21:42 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Gotthard: ein wildgewordener Schaumschläger
anstatt mit unverdauten Begriffen wild herumzuschlagen täten Sie gut daran, sich einmal die Materie anzueignen, denn mit Ausnahme Ihrer Einbildung ist Ihr Gehirn völlig leer. Sie kennen Pater Abrahmawociz überhaupt nicht, weshalb massen Sie sich also dererlei Urteile an. Pater Abrahamowicz entstammt der Bildungsbügertum und ist einer der kultiviertesten Priester der Piusbruderschaft. Er ist der Sohn eines calvinistischen Pastors aus Wien und einer Italienerin. Von einem Angriff auf die Kirche Jesu Christi kann nicht die Rede sein, dagegen hat Jopa II diese Kirche mehrmals mit ihren frevelhaften Taten wie der Besuch in der lutherischen Kirche, in der Synagoge, das Assisi-Jammerspiel und das Schuldbekenntis die Kirche Jesu Christi mehrmals angegriffen wie übrigens auch sein frevelhafter Vorgänger Monti mit seinem Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz – UNO genannt. Was sagen Sie dazu.
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#36   Marcelus   20:52:42 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Alois Bischof: Winston Churchill hat sich nachweislich, wie Historikwerke erwähnen, durch den
Satanisten Aleister Crowley beraten lassen, den Churchill zurategezogen hatte, weil Churchill sich als okkultisierender Brite vor Hitlers Handsymbolik fürchtete,
und der Satanist Crowley hatte ihm geraten, die Hitler’sche Handsymbolik mit dem öffentlichen „V“-Zeichen zu bekämpfen, das als Victory-Zeichen in die Geschichte einging.
Wenn man aber weiß, daß Churchill von einem Satanisten dazu geraten wurde, so kann man das „V“ auch völlig legitim anders deuten.
Churchill als konservativen Christen zu bezeichnen, ist also ein wenig weit hergeholt,
wahrscheinlich war er ein okkultistischer Apostat: Und Churchills Taten, die ursprüngliche Bewunderung für Hitler, und der anschließende Bombengenozid gegen das deutsche Volk, und die Genozidvernichtung Ostdeutschlands und der deutschen Ostsiedlungen zeugen von Churchills teuflischen Taten.
Und im I. Weltkrieg war er bereits dafür zuständig, das US-amerikanische Passagierschiff mit Waffen zu beladen, damit die Deutschen es versenken würden, und die USA dem I. Weltkrieg beitreten würden.
Winston Churchill ist ein bösartiger Okkultist,
leider wird er von vielen Briten bis heute noch als größter Brite, der jemals gelebt hatte, verehrt,
einschließlich von angloamerikanischen Politikern wie George W. Bush.
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#35   Gotthard   20:40:47 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@Alois Bischof
würde niemals die Heilige Römische Kirche angreifen
dieser Pius-Typ Abra… greift die Kirche Jesu Christi in der Gestalt des Mailänder Erzbischofs frontal an.
Wer ist denn dieser Herr, dass er sich solches meint herausnehmen zu dürfen?
Dieser Herr kann dem Erzbischof doch das Wasser nicht reichen – und dem Papst bestimmt nicht.
Er mag sich in der faschistoiden Lega Nord suhlen …und damit seinem „großen Führer“ Marcel ähnlich sein … die Action Francaise lässt grüßen.
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#34   Alois Bischof   18:24:35 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Pater Florian Abrahamowicz
würde niemals die Heilige Römische Kirche angreifen, er visiert wohl nur „Infiltranten“. Die heilige römische Liturgie und die römische, katholische, apostolische Kirche vertritt er ja selber. Also die Bezeichnung „Römische Kirche“ abzulehnen, wird von kreuz.net und anderen Journalisten gemacht. Dies hat der Pater niemals so gesagt!
Es ist übrigens interessant zu wissen, daß dieser Pater Abrahamowicz selber aus jüdischer (konvertierter) Familie stammt.
Ach, nun, der Inquisitor Tomás Torquemada war bereits sehr eifrig.
Ekelhaft ist es aber, daß er den italienischen Widerstand angreift. Oder greift er nur die kommunistischen Terroristen unter diesen an? Denn sogar Kardinal Siri, ein Konservativer, hat ja 1944 die christdemokratischen antifaschistischen Widerständler gegen Mussolinis Marionettenregierung unterstützt. Siri war wohl kein Freund des Bolschewismus oder? Evola und Rosenberg und deren Regierungsfreunde waren ja auch keine Alternativen für Christen. Daß Stalin und Tito Verbrecher und Massenmörder waren – sowie auch der „demokratische“ Edvard Benesch der CSR und Boleslaw Bierut der Volksrepublik Polen – ist ja schon bekannt.
Aber sogar die „Christen“ Roosevelt und Churchill, wohl eher als Freimaurer zu betrachten wenn auch Winston konservativer Ausprägung war, sind keine Helden für wahre Christen (Dresden und Hiroschima).
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#33   ignosti †   17:16:21 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Przybislav
verdient meine Hochachtung!
Er hat eine Meinung und zieht daraus – im Gegensatz zu den allermeisten hier und ihrer Lefebvristen-Sekte! – den ehrlichen und einzig wahrhaften Schluss: Austritt!
Kein Herumlavieren, sondern klipp und klar die Konsequenzen aus einer vorhandenen Gesinnung ziehen!
Sollten sich alle Betroffenen ein Beispiel nehmen! :)3
ignosti, beeindruckt
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#32   HeinrichderZweite   16:56:54 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Lieber Gunsenum,
Ketzer und Häretiker, Sektierer und Schwachmaten haben das Fahrwasser DER Kirche zwar an der Oberfläche gelegentlich leicht gekräuselt, aber nie in Seestürme gebracht.
nun ja, die Sektierer und Häretiker Montini, Woytila, Lustiger, Döpfner, Ratzinger, König, von Baltasar, Schönborn, Rahner, Kaspar um nur einige der Wichtigeren zu nennen, haben der Kirche schon etwas mehr geschadet. Wie ein Tsunami, auf hoher See war er noch kaum bemerkbar, die Energie war aber schon da, als er aufs Ufer klatschte, da war plötzlich ein Drittel der Gläubigen weg. Dafür haben sie sich beim Fürsten dieser Welt beliebt gemacht und dafür Orden und Auszeichnungen bekommen.
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#31   Gunsenum   16:47:57 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@Przybislav Iamesseblo Das Schöne ist,
daß sich die Weltgeschichte und die Kirchengeschichte auch ohne Dich weiterdreht. Die heilige Mutter Kirche wird an Deinem „mutigen“ Akt des Austritts, um JoPaII eins auszuwischen zum Glück, wie auch an der Piussekte, nicht zu Grunde gehen. Ketzer und Häretiker, Sektierer und Schwachmaten haben das Fahrwasser DER Kirche zwar an der Oberfläche gelegentlich leicht gekräuselt, aber nie in Seestürme gebracht. so wird es auch mit Dir sein.
Um mit dem von Dir anscheinend wenig geschätzten Johannes XXIII. zu sprechen:
„Przybislav Iamesseblo, nimm Dich nicht so wichtig!“
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#30   Przybislav Iamesseblo   16:39:50 | Sonntag, 28. Dezember 2008
ignosti: zu Deiner Orientierung
ich bin 2000 aus der Konzilssekte ausgetreten. Anlass dazu waren die beiden skandalösen Akte des Frevlers Woytila: sein Schuldbekenntnis sowie die Seligsprechung des Frevlers Roncalli. Im Austritt erblickte ich das Zeugnis meiner katholischen Gesinnung
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#29   ignosti †   15:57:16 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Und Przblitzlytzi
bist du schon aus dieser „Sekte“ ausgetreten oder zahlst du noch immer ihr brav deine Kirchensteuer?
ignosti, erwartungsvoll lächelnd
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#28   Przybislav Iamesseblo   13:06:20 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Sirilo – Marcelus
Sirilo: Bevor Sie einen derartigen Schwachsinn von sich geben, täten Sie gut daran den Sachen auf den Grund zu geben. Ob Sie es wollen oder nicht, das Vordringen des Islams wird in den nächsten Jahren Europa belasten
Marcelus: Wenn Pater Abrahamowicz von der römischen Kirche spricht, so hat er die in Roma ansässige Konzilssekte und nicht die römisch-atholische Kirche im Auge. Selbstverständlich ist es besser heilige Messen bei der Piusbruderschaft zu besuchen und nach der Erklärung Benedikt XVI anlässlich seines letzten Frankreichbesuches darf man dem Motu proprio keine allzu hohe Bedeutung beimessen. Benedikt XVI will zwar die Traditionalisten in seinen Reihen dulden, massgebend bleibt jedoch für ihn nach wie vor das Räuberkonzil an dessen Zustandekommen er massgebend beteiligt war
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#27   Sirilo   09:52:32 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Pater Ismael
(= Abrahamssohn = Abrahamowicz) wurde (wie sein Name verrät) vom Rat der Weisen von Zion in die FSSPX eingeschleust.
;-)
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#26   ignosti †   09:34:24 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Schwer beeindruckt
bin ich von deiner Kirche, von der hier immer weder behauptet wird, wie rasant sie wachse, wie sehr sich das Volk sehne … :-D
Nehmt euch mal ein Beispiel an den Brieftaubenzüchtervereinen! Alleine in Deutschland gibt es derer 8000 mit insgesamt mehr als 64.000 Nitglieder!
Das sind Zahlen von denen deine Lefebvrianer-Kirche noch ich hundert Jahren träumt!
de.wikipedia.org/…eftaubenz%C3%BCchter
agnosti, höchst amüsiert
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#25   r.ruhrgebietler   06:52:49 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Zentren – oder auch mal im Bild
Die Gläubigen sollten auf der Webseite der Piusbruderschaft die nächstgelegene Kirche oder Kapelle finden, „wo die katholische Lehre von immer“ praktiziert wird. www.fsspx.info/zentren/Karte.jpg
ODER
Das vorige wäre es für diejenigen Seelen guten Willens, die es im Bilde verstehen. Diejenigen ernsteren Interesses um die Rettung ihrer Seele können sich dann hier informieren. www.fsspx.info/zentren/
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#24   ignosti †   00:23:27 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Ja, Ja
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt (Johannes 13,35); wahrlich, ihr seid echte Jünger, ein Herz und eine Seele(Apostelgeschichte 4,32) und auch heute kommen mir die staunenden Anrufe meiner früheren Gesinnungsfreunde zu Bewusstsein: Seht nur, wie sie einander lieben!
ignosti, beeindruckt lächelnd
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#23   Marcelus   23:42:09 | Samstag, 27. Dezember 2008
Mit diesem Aufruf wird der hw. Pater nicht besonders erfolgreich sein
Pater Abrahamowicz ermahnte die Zuhörer auch, „die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“.
Kein römisch-katholischer Gläubiger kann die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche ablehnen, und mit den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, damit sind doch dieselben Messen gemeint, gegen deren illegitime Verfolgung Erzbischof Lefebvre und die PBSPX jahrzehntelang gekämpft haben.
Abzulehnen wären höchstens häretische Sakramente, und ein häretischer Katechismus, aber sicher nichts Rechtsgläubiges, was die Römische Kirche approbiert.
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#22   Przybislav Iamesseblo   23:33:37 | Samstag, 27. Dezember 2008
ein mutiger Bekenner
Pater Abrahamwocicz ist ein mutiger Bekenner und die Piusbruderschaft kann stolz sein solche Leute in ihren Reihen zu haben.
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#21   Kilian   23:12:47 | Samstag, 27. Dezember 2008
Romulus,
Da wollen es wohl viele epicopal angehen lassen…
Wenn man alleine schon kurz nach der Priesterweihe Sekräter vom Bischof wird… und nun ist unser gute Simon – übrigens eine geistliches Kind vom Lohrer Selbstmordpfarrer – schon Domvikar…
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#20   karljosef   23:06:34 | Samstag, 27. Dezember 2008
Ich muss gestehen daß die Piusbruderschaft für mich ein zwiespältiges etwas ist. Auf der eine Seite
bestelle ich dort gerne Bücher und lese auch gerne deren Informationsmaterial. Auf der anderen Seite finde ich deren Argumentation oft sehr komisch.
Folgenden Argumente hört man oft ( meine Meinung steht in Klammern)
1/ Die neue Messe sei nicht gültig. ( Sogar Marcel Lefevbre sah sie als gültig an obwohl er sie nicht gemocht hat. Woher nehmen denn die Piusbischöfe die Neuinterpretation? Wenn Pater Abrahamowicz sagt“ die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“. ist dies einfach nur Quatsch. Wo ist die Autoriät die ihn zur Rechenschaft ruft? Hier rächt sich die fehlende Unterstellung unter Rom.)
2/Nur dank Marcel Lefevbre gäbe es heute die alte Messe und er war der einzige der für die gekämpft hat (Kardinal Siri fand sie auch besser und der heutige Papst hält die Liturgiereform auch für Käse deswegen hat er doch das Motu Proprio eingeführt)
3/ Die Priesterbruderschaft kann sich nicht dem Papst unterstellen, denn sonst würde sie ihre Unabhängikeit einbüssen, denn sonst würde Rom einen Modernisten als Piusbruderschaftschef einführen (Dies ist eine schismatische Argumentation. Und sie stimmt nicht. Wo sitzen den in der Petrusbruderschaft und dem Institut Christ König die Modernisten? Nirgendwo! Und deshalb ist die Piusbruderschaft unbegründet ungehorsam und wandert ins Schisma)
4/Kardinal Tettamanzi ist eine italienische Schwalltüte die dem Opus Dei nahe steh…
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#19   Sirilo   23:05:26 | Samstag, 27. Dezember 2008
Pater Abrahamowicz
ist – wie sein Name schon verrät – als Agent der „Weisen von Zion“ in die FSSPX eingschleust worden.
;-)
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#18   Romulus   23:01:58 | Samstag, 27. Dezember 2008
@Kilian
Frach mich net, wie des in Würzburch ä mol weitergeh soll. Da blockiert sich ja alles gegenseitig. Apropos Schadenfreude… sie wisse ja net, dass mä ganz froh is, dass es net schlimmer komme is. Wer sich da alles für episkopal gehalte hat, des geht auf ke Kuhhaut… :-D
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#17   Kilian   22:55:25 | Samstag, 27. Dezember 2008
Ist da Schadenfreude eine Sünde?
Ich meine nur, wenn man sich halt freut, daß es die ganzen möchtegern Chefs nichts geworden sind…
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#16   Romulus   22:52:51 | Samstag, 27. Dezember 2008
@Kilian
Im Domkapitel muss es lange Gsichter gebn ham… der Zug ist für eine ganze Reihe nun abgefahren bis zur Pension…
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#15   Kilian   22:49:40 | Samstag, 27. Dezember 2008
Marcelus,
leider kann ich zu dem nichts sagen… ist wohl auch besser so… :-D
Muß wohl ein Wunschkandiat vom BiFri sein. Na, dann kann sich der BiFri wiedermal in den Mittelpunkt drängen. Manchmal frage ich mich, worum es bei denen geht? Ist doch alles nur Selbstinszinierung! :-!
Wo bleibt denn da der Gekreuzigte und Auferstandene Heiland?
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#14   Romulus   22:46:01 | Samstag, 27. Dezember 2008
@Kilian
Nun is es der Boom geworn. Was mänst, Kilian?
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#13   HeinrichvonOfterdingen   22:42:50 | Samstag, 27. Dezember 2008
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#12   Kilian   22:40:23 | Samstag, 27. Dezember 2008
Der Zusammenhang ist doch klar!
Ein missionarisches Christentum ist für solche Leute wie den, ein Christentum, welches sich von anderen missionieren läßt!
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#11   karljosef   22:38:50 | Samstag, 27. Dezember 2008
Tettamanzi hat allerdings öfter eine missionarische Kriche gefordert.
Ich hätte gerne mal gewußt in welchem Zusammenhang er dies mit den Moscheen gesagt hat.
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#10   kritischerbeobachter   22:21:12 | Samstag, 27. Dezember 2008
Tettamanzi …
passt sehr gut in das Bild der „Einheitsreligion“ wie von dem Herrn Metzger gefordert.
Auf die eigene Religion scheissen, den anderen aber Religionsfreiheit zubilligen.
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#9   Gotthard   22:14:31 | Samstag, 27. Dezember 2008
@heggi
Wo ist denn Ihre Kompetenz, Gotthard, die Pius-Bruderschaft beurteilen zu können?
Danke, du bestätigst meine Beurteilung des Pius-Vereins voll und ganz.
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#8   kritischerbeobachter   22:08:12 | Samstag, 27. Dezember 2008
Eingeschleuste gibt es in der gesamten Weltkirche.
Ich erinnere an mein Posting von heute Nachmittag zum Thema „Denkfehler“:
Das bringt mich schnell zu einem Denkfehler, der in der Zukunft weiter sich zu etwas ausdehnen könnte, was revolutionäre Folgen haben könnte.
Spiegel Online brachte am 21.12.08 ein Interview mit dem israelischen Oberrabiner. Dort heißt es:
„Er plädiert für einen Zusammenschluss der Weltreligionen. Sie stammten ohnehin fast alle vom großen „Völker-Vater“ Abraham ab, so Metzger.“
Weiter heißt es im Interview:
„SPIEGEL ONLINE: Aber man hat den Eindruck, dass Juden sich als das Original sehen, während sie Christen und Muslime nur für eine Kopie halten.
Metzger: Aus historischer Sicht ist das auch so. Jesus war ein Jude. In der Folge kam das Christentum in die Welt und dann der Islam. Das war die historische Reihenfolge, nicht andersherum. Als Jesus in Jerusalem war, kannte er mit Sicherheit weder Kirche noch Messe. Er kannte nur Eines: den heiligen Tempel. Der Rest wurde erst von seinen Schülern entwickelt.“
Ist es nicht so, daß der Oberrabiner etwas übersieht?
Gerade in der Weihnachtsoktav kann nur auf den Johannes Prolog verwiesen werden.
Ich empfehle dringend die Lektüre von Joh 1,1-18.
Oder bedeutet es etwa, daß sich der Oberrabiner mit seinen Untergebenen zu Jesus Christus, dem Gottessohn bekennen wird?
Ansonsten ist die Idee des Herrn Metzger eine Wahnvorstellung. Eine „Einheitsreligion“ wie sie es sich Metzger vorstellt ist beseelt von dem Gedanken der Vorrangstellung des Judentums.
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#7   Heggi   22:07:45 | Samstag, 27. Dezember 2008
Gotthard: Sie sind der Dummschwätzer!
Wo ist denn Ihre Kompetenz, Gotthard, die Pius-Bruderschaft beurteilen zu können?
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#6   karljosef   21:41:12 | Samstag, 27. Dezember 2008
Murx. Sie schreiben folgenden Kommentar
Leider schafft auch er es nicht, den Gläubigen offen darzulegen, daß diese Konzilskirche eben eine Besatzungsmacht ist, die gerade nichts mit der römischen Kirche zu tun hat.
Ich finde ihn schwer verständlich, können Sie ihn begründen?
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#5   Karl Murx   21:27:22 | Samstag, 27. Dezember 2008
Den Katechismus und die Sakramente der römischen Kirche kann man nie ablehnen,…
…wie Pater Abrahamowicz es verlangt.
Leider schafft auch er es nicht, den Gläubigen offen darzulegen, daß diese Konzilskirche eben eine Besatzungsmacht ist, die gerade nichts mit der römischen Kirche zu tun hat.
Ein weiteres Trauerspiel.
:-@
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#4   st.georg   20:04:47 | Samstag, 27. Dezember 2008
@gotthard
ich stimme Ihnen zu : sehr „erhellend“ die Äusserungen des Pius-Vertreters…
Mehr davon, damit auch der Letzte mitbekommt, dass es sich hier um eine ausserhalb der Kirche stehende Kleinstsekte handelt…
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#2   Gotthard   19:45:21 | Samstag, 27. Dezember 2008
Pater Dummschwätzer
ich wünschte mir häufiger so offene und ehrliche Worte wie von diesem Pater.
Die einfachen Funktionsträger des Pius-Vereins sind nicht so weich gespült wie deren „Weihbischöfe“. Dieser Österreicher in Mailand hat die neo-faschistoide Seite des Pius-Vereins klar und offen dargelegt…
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#1   karljosef   18:42:59 | Samstag, 27. Dezember 2008
Ich muss gestehen daß die Piusbruderschaft für mich ein zwiespältiges etwas ist. Auf der eine Seite
bestelle ich dort gerne Bücher und lese auch gerne deren Informationsmaterial. Auf der anderen Seite finde ich deren Argumentation oft sehr komisch.
Folgenden Argumente hört man oft ( meine Meinung steht in Klammern)
1/ Die neue Messe sei nicht gültig. ( Sogar Marcel Lefevbre sah sie als gültig an obwohl er sie nicht gemocht hat. Woher nehmen denn die Piusbischöfe die Neuinterpretation? Wenn Pater Abrahamowicz sagt“ die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“. ist dies einfach nur Quatsch. Wo ist die Autoriät die ihn zur Rechenschaft ruft? Hier rächt sich die fehlende Unterstellung unter Rom.)
2/Nur dank Marcel Lefevbre gäbe es heute die alte Messe und er war der einzige der für die gekämpft hat (Kardinal Siri fand sie auch besser und der heutige Papst hält die Liturgiereform auch für Käse deswegen hat er doch das Motu Proprio eingeführt)
3/ Die Priesterbruderschaft kann sich nicht dem Papst unterstellen, denn sonst würde sie ihre Unabhängikeit einbüssen, denn sonst würde Rom einen Modernisten als Piusbruderschaftschef einführen (Dies ist eine schismatische Argumentation. Und sie stimmt nicht. Wo sitzen den in der Petrusbruderschaft und dem Institut Christ König die Modernisten? Nirgendwo! Und deshalb ist die Piusbruderschaft unbegründet ungehorsam und wandert ins Schisma)
4/Kardinal Tettamanzi ist eine italienische Schwalltüte die dem Opus Dei nahe steh…
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