Ein aus Wien stammender Pater der Piusbruderschaft hat kürzlich in einem norditalienischen Lokalsender einen Frontalangriff gegen den altliberalen Erzbischof von Mailand geführt.
Der Erzbischof von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi
(kreuz.net) Den Moslems in Mailand fehlt es an Orten, wo sie ihren eigenen Kult praktizieren können.
Das beklagte Kardinal Dionigi Tettamanzi (74) anläßlich seiner jüngsten Predigt zum Fest des Heiligen
Ambrosius – Patron der Erzdiözese Mailand.
Die Erklärung des Kardinals blieb nicht unbeantwortet. Der
Sender ‘Radio Padania Libera’ – welcher der Rechtspartei ‘Lega Nord’ nahesteht – bezeichnete den Kardinal
daraufhin als einen „Eingeschleusten“.
Die ‘Lega Nord’ kämpft für ein unabhängiges Norditalien, das
die Partei mit dem Namen „Padanien“ bezeichnet.
Die Kritik an dem Kardinal wurde in der wöchentlich
ausgestrahlten Sendung laut, die der Vereinigung ‘Padania Cristiana’ gewidmet ist. Deren Präsident ist
der Turiner EU-Abgeordnete Mario Borghezio (61).
Das berichtete die Tageszeitung der ehemaligen ‘Kommunistischen
Partei Italiens’ ‘Unità’ auf ihrer Webseite.
Geistlicher Leiter von ‘Padania Cristiana’ ist der aus
Wien stammende Pater Florian Abrahamowicz, der zu Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gehört.
Er rief
die Zuhörer während der Sendung auf, dem Mailänder Kardinal zu mißtrauen.
Dieser sei das „letzte
Beispiel jener Eingeschleusten, die während jeder Revolution – ob englisch, französisch, bolschewistisch
oder jetzt Weltrevolution – versuchen, die Kirche von innen her umzustürzen“ – so der Pater:
„Glaubt
nicht, daß Kardinal Tettamanzi den linken Flügel einer Kirche vertritt, die ansonsten von dem konservativen
Ratzinger geführt wird. Denn die Konzilskirche ist in Wirklichkeit insgesamt mit jenen Kräften verbunden,
die mittels eines antichristlichen Planes durch die Islamisierung Europas die Weltherrschaft anstreben.“
Pater Abrahamowicz ermahnte die Zuhörer auch, „die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche
abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“.
Die Gläubigen sollten auf der Webseite der Piusbruderschaft die nächstgelegene Kirche oder Kapelle
finden, „wo die katholische Lehre von immer“ praktiziert wird.
Das ganze System der Konzilskirche sei
„faul“.
In der Vergangenheit hat Pater Abrahamowicz bereits Messen für den inzwischen gesundheitlich
angeschlagenen Gründer der ‘Lega Nord’, Umberto Bossi (67), zelebriert:
„Ich bin kein eifriger Gläubiger“ –
erklärte dieser: „Aber diese Gesänge befreien und führen in eine spirituellere Dimension.“
Der Pater
benützte auch die Sendung, um die italienischen Partisanen während des Zweiten Weltkrieges zu kritisieren.
Diese seien „arme Ignoranten“ gewesen, „die für die perverse Sekte des Kommunismus kämpften.“
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59 Lesermeinungen
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#59 Marcelus 12:24:40 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die alten europäischen Monarchien waren sicherlich keine faschistischen Staaten, denn unter Faschismus
versteht man eine Diktatur, die breite Volksmassen ideologisch in Veranstaltungen und Organisationen mobilisiert,
und die alten europäischen Monarchien waren einfach nur autoritäre Diktaturen, die die Selbstbestimmung
der Untertanen niederhielten. Als faschistisch sind dagegen, wenn man der eigentlichen Definition des
Faschismus folgt, sind die kommunistischen Imperien einzustufen, nämlich eine Diktatur einer Partei mit
Massenaufmärschen, und die sich meistens mit Nationalismus und Hegemonialstreben verbindet: und das trifft
auf das kommunistische Rußland zu, ebenso auf das kommunistische China, denn beide Imperien siedeln Millionen
Russen und Chinesen in den eroberten Gebieten an, und huldigen einem offenen oder versteckten Nationalismus.
#58 Alois Bischof 12:32:14 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Gotthardchen, Wie geht es Ihnen bei Ihrer Hexenjagd, wo Sie überall „Faschisten“ sehen? Seit wann ist
die Katholische Soziallehre nach ‘Quas primas’ (1925) und ‘Quadragesimo Anno’ und ‘Rerum novarum’, sowie
die Unterstützung einer toleranten, katholisch-konfessionellen, starken Monarchie (ohne „aufgeklärten“
Absolutismus jedoch), „Faschismus“? Sind Sie in der DDR umerzogen worden? Mensch, so antikatholisch. Und
Sie behaupten von sich, Sie seien katholischer Priester? @Marcelus: Der Rassismus, der Rassenwahn (der
NS-Rassenwahn wurde von Österreichs Bischöfen 1933 klar verurteilt – im „klerofaschistischen“ Ständestaat
Engelbert Dollfuß ja) sind genauso tödlich und häretisch wie der Marxismus. Was Hw. H. Don Florian
(Floriano) Abrahamowicz angeht: dieser eifrige römisch-katholische Priester ist jüdischer Herkunft,
aus Wien, politisch sehr unkorrekt (er sagte im Fernsehen trotz seiner jüdischer Abstammung Priebke habe
auch nur unter Zwang gehandelt bei den Fosse Ardeatine), Österreicher, Siebenbürger-Jüdisch, Italienisch,
bei der Lega Nord, Jugendseelsorger, und dazu wirklich europäisch monarchistisch, Verehrer des Marco
d’Aviano. Sein Bruder Johannes-Paul (Nicolà) Abrahamowicz (geb. 1960) ist Abt der Abtei Sankt Paul vor
den Mauern in Rom, und leider kein Traditionalist. Ein Paar Verweise und Videos: www.abrahamowicz.org/…srael/details/5.html www.youtube.com/watch?v=z82J6LETGUg www.agerecontra.it/…floriano_abraha.html
#57 Marcelus 00:40:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ein ehemaliger Diakon als KP-Parteiführer? Das bedeutet Apostasie, und man muß für den ehemaligen Diakon,
dessen Weihe weiterhin gültig ist, und ihn zu einem Kleriker gemacht hat, beten. Denn der Kommunismus
steht für die Verfolgung des Glaubens, und vor dessen Irrlehre wurde die Christenheit in der Fátima-Marienerscheinung
ausdrücklich gewarnt. Ein Parteichef der südfranzösischen Kommunistischen Partei ist ein ehemaliger
Diakon der FSSPX.
#56 Gotthard 00:27:28 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Alois Bischof Die meisten Priester der FSSPX sind sehr apolitisch und unterstützen das Konzept der sozialen
Christkönigsherrschaft, also eines christlichen Staates mit Toleranz aber mit klarem katholischen Bekenntnis,
und seiner sozialen Wirtschaft der Solidarität in Zusammenarbeit zwischen Klassen, Völkern, Ständen,
Kirche und Staat. das heißt im Klartext (und nicht in Deinen verwaschenen frommen Worten): sie unterstützen
einen faschistischen Ständestaat. Dieses ganze Gedankengut stammt aus der „action francaise“ … schön,
dass du es hier noch einmal en detail bestätigst.
#55 Alois Bischof 18:12:53 | Montag, 29. Dezember 2008
ignosti Die Priester der Priesterbruderschaf St. Pius X. und einige andere ehemals aus ihr hervorgegangene
römisch-katholische Priester findet man überall zurück. Ein Parteichef der südfranzösischen Kommunistischen
Partei ist ein ehemaliger Diakon der FSSPX. Die meisten Priester der FSSPX sind sehr apolitisch und unterstützen
das Konzept der sozialen Christkönigsherrschaft, also eines christlichen Staates mit Toleranz aber mit
klarem katholischen Bekenntnis, und seiner sozialen Wirtschaft der Solidarität in Zusammenarbeit zwischen
Klassen, Völkern, Ständen, Kirche und Staat. Viele führende Christdemokraten in der Schweiz und in
Wallis sind ja Meßbesucher in Ecône usw. Eamon de Valera, der von Erzbischof Lefebvre hervorgehoben
wurde als hervorragender Staatsführer, war ein christdemokratischer, patriotischer Staatspräsident des
demokratischen Irland. Der Vater Erzbischof Lefebvres war ein Widerständler. Natürlich war der Erzbischof
kein Heuchler, und er wagte es offen zu sagen, daß die meisten der Kolonialpräsidenten des Überseegebiete
Vichy-Frankreichs katholischer waren als die nach 1945 wieder ernannten freimaurerischen Sozialisten und
Radikalliberalen – die auch unter De Gaulle noch dienten. Da hatte Erzbischof Lefebvre ja recht. Was immer
ein Pater Bruno Schaeffer bei Jean-Marie Le Pen macht, sollte er selber wissen. Die Front National ist
gegen Abtreibung – auch bei eugenetischer Indikation. Die Sozialisten nicht! Wer ist da Nazi und Mengele-ähnlicher?
#54 ignosti † 01:32:46 | Montag, 29. Dezember 2008
Loisl, alter Schwätzer! Nein, offizielles Mitglied war er nicht. Aber eine Übereinstimmung und große
Nähe zur Action Francaise kannst du nicht leugnen! Auch heute noch beteiligen sich regelmässig Lefebvristenpriester
an der Wahlpropaganda von Le Pen in Frankreich und sind bei den Versammlungen rechtsradikaler Parteien
liturgisch tätig. ignosti, schmunzelnd
#53 Alois Bischof 00:41:01 | Montag, 29. Dezember 2008
Die Bolschewistenzeitung ‘Unità’ schrieb: Pater Abrahamowicz ermahnte die Zuhörer auch, „die Sakramente
und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen lateinischen Messen,
die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“. Und kreuz.net wiederholt das. Nun, die Kommunisten Italiens
wissen nicht, dass der Pater Abrahamowicz (wie Karl Marx jüdischer Abstammung!) selbst Priester der Heiligen
Römischen Kirche ist. Der Pater hat wohl von der „Konzilskirche des II. Vatikanums“ geredet, und die
Bolschewistenjournalisten haben daraus dann „römische Kirche“ gemacht. Der Pater hat die eigenen Heiligen
Messen wohl nicht als „seltsam“ bezeichnet, auch nicht die Messen nach ‘Summorum pontificum’ (2007). Die
Worte sind alles Erfindungen kommunistischer Journalisten. Die natürlichen einen jüdischstämmigen römisch-katholischen
Priester der hl. römischen Kirche, Teil der Widerstandsbewegung St. Pius X. (FSSPX, antikommunistisch,
anti-68er), der dazu auch noch die italienischen bolschewistischen Partisanen angreift, nicht ertragen
können und ihn durch falsche Zitate dann versuchen in ein schiefes Licht zu rücken. Doch Pater Abrahamowicz
ist treuer Priester der Römischen Kirche. Doch nicht einer „neuen Religion“ des (Zweiten!) II. Vatikanums,
nicht Priester einer Konzilskirche aller Konfessionen, Theologien und Religionen. @Gotthard: Sie spinnen
wohl. Erzbischof Lefebvre war niemals Mitglieder der ‘Action Française’, sein Vater René war sogar Christdemokrat!
Werter Herr Leblhuber, im Gegenteil. Das ist lucide genug, und Sie werden mir von Tag zu Tag mehr sympathisch. –
und das ist kein Geschleime. Gute Nacht.
#50 Leblhuber 23:23:37 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Galatea: gehen Sie dorthin, wo Sie den Hl. Geist finden, und zwar ganz egal, was dieser oder jener sagt.
Ganz gleich, was ich, Kreuz.net oder Ihre Nachbarn meinen. Das erste Mal, dass ich Ihnen uneingeschränkt
zustimmen kann. Ob Sie allerdings auf meine Zustimmung besonderen Wert legen, ist eine andere Frage. Wohin
man auch geht, man sollte schon ein gewisses Maß an Rüstzeug mitbringen. Sonst ist man bloß Spielball
unerkannter Mächte. Ist das kryptisch genug? o^/ o^/ o^/ o^/
#49 karljosef 23:18:10 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Marcelus Danke, ich schaue mir dies mal an. Allerdings ist stellt sich die Frage ob es legitim ist sich
Zweifel zu erlauben und was ist den mit dem Priester, der die Güligkeit der Sakramente im obigen Artikel
leugnet. Wird er sich von diesem Statement distanzieren?
Lieber Herr karljoseph, Ihre Anfrage hatte ich nicht beantwortet, sondern lediglch kommentiert. Wenn Sie
es schon wissen möchten, gehen Sie dorthin, wo Sie den Hl. Geist finden, und zwar ganz egal, was dieser
oder jener sagt. Ganz gleich, was ich, Kreuz.net oder Ihre Nachbarn meinen. Nur das wollte ich Ihnen vermitteln.
#46 karljosef 23:10:46 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Galatea 1/ Sie anworten nicht auf meine Frage, und sie ist dennoch wichtig, weil sie das Selbstvertändins
der Piusbruderschaft betrifft. 2/ Ich besuche nur tradionelle Messen die mit Rom verbunden sind. Auch
dort sind viele Gläubige anzutreffen die mit der Piusbuderschaft in Kontakt sind und deren Standpunkte
teilen. So würde mir neulich von einem anderen Pfarrangehörigen erklärt, es sei nicht klar ob die neue
Messe gültig sei oder nicht. Dies deckt sich mit der Meinung die von Pater Abrahamowicz vertreten wird.
Dies steht im Gegensatz zu Marcel Lefebvre, der sicherlich nicht die neue Messe nicht gemocht hat, deren
Gültigkeit jedoch nicht in Zweifel gezogen hat. Also hat sich ein Paradigmenwechsel in der Piusbruderschaft
vollzogen. Ein neues Lehramt. Und es ist nicht mehr die Kirche von immer.
Herr Marcelus, dies war vom Leser karljoseph ja noch nicht einmal in Frage gestellt worden. Es was Leser
Prada, der die Gültigkeit in seiner Zuschrift aufwarf, ohne jeden Zusammenhang. Darum geht es.
#44 derLeser 23:06:25 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Wie es neben den Heiligen Propheten auch falsche Propheten gegeben hat, so gibt es jetzt auch bei uns
viele falsche Lehrer. Vor ihnen hat uns aber der Herr gewarnt. Wir lassen uns darum in keiner Weise übertölpeln;
denn es ist klar dass er voraussehen werde was nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt geschehen werde.
Er sagte dass viele falsche Propheten und Christusse in seinem Namen kommen werden (zb der Fakultätsjesus
der Neotheologen) und viele verführen werden. Und genauso ist es auch. Viele haben in ihrer Spitzfidigkeit
gottlose, blasphemische und sündhafte Lehren vorgetragen. Was der Teufel, der unreine Geist , ihrem Denken
eingegeben hat, das haben sie gelehrt und lehren es bis auf den heutigen Tag. Wir geben uns Mühe sie
umzustimmen und vom Irrtum abzubringen; denn wir wissen, dass jeder, der die Wahrheit sagen kann und sie
doch nicht sagt, von Gott verurteilt werden wird.
#43 Marcelus 23:02:26 | Sonntag, 28. Dezember 2008
karljosef: Die Gültigkeit der Sakramente im neuen römischen Ritus wird durch die PBSPX offiziell nicht
abgelehnt, sondern nur unter manchen Bedingungen in Zweifel gezogen. Siehe hierzu den äußerst aufschlußreichen
Katholischen Katechismus zur kirchlichen Krise, Rex Regum Verlag 1999, Verein der Freunde der Priesterbruderschaft
St. Pius X., Jaidhof ISBN 3-901851-11-9.
Herr karljosef, wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. Sie so beschäftigt, so haben Sie zwei Möglichkeiten:
A: Fahren Sie zu deren Messen. B: Lassen Sie es. Aber hören Sie um Gottes Willen – C: auf, uns hier permanent
Ihre Gewissensnöte wissen zu lassen. Haben Sie das verstanden? Sie können nämlich auch ohne weiteres
Nicht-Piusbruderschaft-Messen besuchen. Tun Sie es, lassen Sie es – es ist Ihre Entscheidung.
#39 karljosef 22:37:51 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Piusbruderschaft. Keiner der Piusbruderschaftanhänger hier setzt sich mit der Frage auseinander, ob die
Piusbruderschaft wirklich die Katholische Lehre von immer vertritt oder etwa nicht. Ich habe ein paar
Fragen 1/ Ist es Lehre oder ist es nicht der Piusbruderschaft, daß die Sakramente ordentlichen ( neuen )
Form gültig sind? Gibt es in der Piusbruderschaft eine einheitliche Meinung? 2/ Wenn ein Priester der
Piusbruderschaft das Gegenteil zu Punkt 1/ behauptet, wer ruft ihn zur Ordnung?
Gotthard: ein wildgewordener Schaumschläger anstatt mit unverdauten Begriffen wild herumzuschlagen täten
Sie gut daran, sich einmal die Materie anzueignen, denn mit Ausnahme Ihrer Einbildung ist Ihr Gehirn völlig
leer. Sie kennen Pater Abrahmawociz überhaupt nicht, weshalb massen Sie sich also dererlei Urteile an.
Pater Abrahamowicz entstammt der Bildungsbügertum und ist einer der kultiviertesten Priester der Piusbruderschaft.
Er ist der Sohn eines calvinistischen Pastors aus Wien und einer Italienerin. Von einem Angriff auf die
Kirche Jesu Christi kann nicht die Rede sein, dagegen hat Jopa II diese Kirche mehrmals mit ihren frevelhaften
Taten wie der Besuch in der lutherischen Kirche, in der Synagoge, das Assisi-Jammerspiel und das Schuldbekenntis
die Kirche Jesu Christi mehrmals angegriffen wie übrigens auch sein frevelhafter Vorgänger Monti mit
seinem Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz – UNO genannt. Was sagen Sie dazu.
#36 Marcelus 20:52:42 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Alois Bischof: Winston Churchill hat sich nachweislich, wie Historikwerke erwähnen, durch den Satanisten
Aleister Crowley beraten lassen, den Churchill zurategezogen hatte, weil Churchill sich als okkultisierender
Brite vor Hitlers Handsymbolik fürchtete, und der Satanist Crowley hatte ihm geraten, die Hitler’sche
Handsymbolik mit dem öffentlichen „V“-Zeichen zu bekämpfen, das als Victory-Zeichen in die Geschichte
einging. Wenn man aber weiß, daß Churchill von einem Satanisten dazu geraten wurde, so kann man das
„V“ auch völlig legitim anders deuten. Churchill als konservativen Christen zu bezeichnen, ist also ein
wenig weit hergeholt, wahrscheinlich war er ein okkultistischer Apostat: Und Churchills Taten, die ursprüngliche
Bewunderung für Hitler, und der anschließende Bombengenozid gegen das deutsche Volk, und die Genozidvernichtung
Ostdeutschlands und der deutschen Ostsiedlungen zeugen von Churchills teuflischen Taten. Und im I. Weltkrieg
war er bereits dafür zuständig, das US-amerikanische Passagierschiff mit Waffen zu beladen, damit die
Deutschen es versenken würden, und die USA dem I. Weltkrieg beitreten würden. Winston Churchill ist
ein bösartiger Okkultist, leider wird er von vielen Briten bis heute noch als größter Brite, der jemals
gelebt hatte, verehrt, einschließlich von angloamerikanischen Politikern wie George W. Bush.
#35 Gotthard 20:40:47 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@Alois Bischof würde niemals die Heilige Römische Kirche angreifen dieser Pius-Typ Abra… greift die
Kirche Jesu Christi in der Gestalt des Mailänder Erzbischofs frontal an. Wer ist denn dieser Herr, dass
er sich solches meint herausnehmen zu dürfen? Dieser Herr kann dem Erzbischof doch das Wasser nicht reichen –
und dem Papst bestimmt nicht. Er mag sich in der faschistoiden Lega Nord suhlen …und damit seinem „großen
Führer“ Marcel ähnlich sein … die Action Francaise lässt grüßen.
#34 Alois Bischof 18:24:35 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Pater Florian Abrahamowicz würde niemals die Heilige Römische Kirche angreifen, er visiert wohl nur
„Infiltranten“. Die heilige römische Liturgie und die römische, katholische, apostolische Kirche vertritt
er ja selber. Also die Bezeichnung „Römische Kirche“ abzulehnen, wird von kreuz.net und anderen Journalisten
gemacht. Dies hat der Pater niemals so gesagt! Es ist übrigens interessant zu wissen, daß dieser Pater
Abrahamowicz selber aus jüdischer (konvertierter) Familie stammt. Ach, nun, der Inquisitor Tomás Torquemada
war bereits sehr eifrig. Ekelhaft ist es aber, daß er den italienischen Widerstand angreift. Oder greift
er nur die kommunistischen Terroristen unter diesen an? Denn sogar Kardinal Siri, ein Konservativer, hat
ja 1944 die christdemokratischen antifaschistischen Widerständler gegen Mussolinis Marionettenregierung
unterstützt. Siri war wohl kein Freund des Bolschewismus oder? Evola und Rosenberg und deren Regierungsfreunde
waren ja auch keine Alternativen für Christen. Daß Stalin und Tito Verbrecher und Massenmörder waren –
sowie auch der „demokratische“ Edvard Benesch der CSR und Boleslaw Bierut der Volksrepublik Polen – ist
ja schon bekannt. Aber sogar die „Christen“ Roosevelt und Churchill, wohl eher als Freimaurer zu betrachten
wenn auch Winston konservativer Ausprägung war, sind keine Helden für wahre Christen (Dresden und Hiroschima).
#33 ignosti † 17:16:21 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Przybislav verdient meine Hochachtung! Er hat eine Meinung und zieht daraus – im Gegensatz zu den allermeisten
hier und ihrer Lefebvristen-Sekte! – den ehrlichen und einzig wahrhaften Schluss: Austritt! Kein Herumlavieren,
sondern klipp und klar die Konsequenzen aus einer vorhandenen Gesinnung ziehen! Sollten sich alle Betroffenen
ein Beispiel nehmen! :)3 ignosti, beeindruckt
Lieber Gunsenum, Ketzer und Häretiker, Sektierer und Schwachmaten haben das Fahrwasser DER Kirche zwar
an der Oberfläche gelegentlich leicht gekräuselt, aber nie in Seestürme gebracht. nun ja, die Sektierer
und Häretiker Montini, Woytila, Lustiger, Döpfner, Ratzinger, König, von Baltasar, Schönborn, Rahner,
Kaspar um nur einige der Wichtigeren zu nennen, haben der Kirche schon etwas mehr geschadet. Wie ein Tsunami,
auf hoher See war er noch kaum bemerkbar, die Energie war aber schon da, als er aufs Ufer klatschte, da
war plötzlich ein Drittel der Gläubigen weg. Dafür haben sie sich beim Fürsten dieser Welt beliebt
gemacht und dafür Orden und Auszeichnungen bekommen.
#31 Gunsenum 16:47:57 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@Przybislav Iamesseblo Das Schöne ist, daß sich die Weltgeschichte und die Kirchengeschichte auch ohne
Dich weiterdreht. Die heilige Mutter Kirche wird an Deinem „mutigen“ Akt des Austritts, um JoPaII eins
auszuwischen zum Glück, wie auch an der Piussekte, nicht zu Grunde gehen. Ketzer und Häretiker, Sektierer
und Schwachmaten haben das Fahrwasser DER Kirche zwar an der Oberfläche gelegentlich leicht gekräuselt,
aber nie in Seestürme gebracht. so wird es auch mit Dir sein. Um mit dem von Dir anscheinend wenig geschätzten
Johannes XXIII. zu sprechen: „Przybislav Iamesseblo, nimm Dich nicht so wichtig!“
ignosti: zu Deiner Orientierung ich bin 2000 aus der Konzilssekte ausgetreten. Anlass dazu waren die beiden
skandalösen Akte des Frevlers Woytila: sein Schuldbekenntnis sowie die Seligsprechung des Frevlers Roncalli.
Im Austritt erblickte ich das Zeugnis meiner katholischen Gesinnung
#29 ignosti † 15:57:16 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Und Przblitzlytzi bist du schon aus dieser „Sekte“ ausgetreten oder zahlst du noch immer ihr brav deine
Kirchensteuer? ignosti, erwartungsvoll lächelnd
Sirilo – Marcelus Sirilo: Bevor Sie einen derartigen Schwachsinn von sich geben, täten Sie gut daran
den Sachen auf den Grund zu geben. Ob Sie es wollen oder nicht, das Vordringen des Islams wird in den
nächsten Jahren Europa belasten Marcelus: Wenn Pater Abrahamowicz von der römischen Kirche spricht,
so hat er die in Roma ansässige Konzilssekte und nicht die römisch-atholische Kirche im Auge. Selbstverständlich
ist es besser heilige Messen bei der Piusbruderschaft zu besuchen und nach der Erklärung Benedikt XVI
anlässlich seines letzten Frankreichbesuches darf man dem Motu proprio keine allzu hohe Bedeutung beimessen.
Benedikt XVI will zwar die Traditionalisten in seinen Reihen dulden, massgebend bleibt jedoch für ihn
nach wie vor das Räuberkonzil an dessen Zustandekommen er massgebend beteiligt war
#26 ignosti † 09:34:24 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Schwer beeindruckt bin ich von deiner Kirche, von der hier immer weder behauptet wird, wie rasant sie
wachse, wie sehr sich das Volk sehne … Nehmt euch mal ein Beispiel an den Brieftaubenzüchtervereinen!
Alleine in Deutschland gibt es derer 8000 mit insgesamt mehr als 64.000 Nitglieder! Das sind Zahlen von
denen deine Lefebvrianer-Kirche noch ich hundert Jahren träumt! de.wikipedia.org/…eftaubenz%C3%BCchter
agnosti, höchst amüsiert
Zentren – oder auch mal im Bild Die Gläubigen sollten auf der Webseite der Piusbruderschaft die nächstgelegene
Kirche oder Kapelle finden, „wo die katholische Lehre von immer“ praktiziert wird. www.fsspx.info/zentren/Karte.jpg
ODER Das vorige wäre es für diejenigen Seelen guten Willens, die es im Bilde verstehen. Diejenigen ernsteren
Interesses um die Rettung ihrer Seele können sich dann hier informieren. www.fsspx.info/zentren/
#24 ignosti † 00:23:27 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Ja, Ja Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt (Johannes 13,35);
wahrlich, ihr seid echte Jünger, ein Herz und eine Seele(Apostelgeschichte 4,32) und auch heute kommen
mir die staunenden Anrufe meiner früheren Gesinnungsfreunde zu Bewusstsein: Seht nur, wie sie einander
lieben! ignosti, beeindruckt lächelnd
#23 Marcelus 23:42:09 | Samstag, 27. Dezember 2008
Mit diesem Aufruf wird der hw. Pater nicht besonders erfolgreich sein Pater Abrahamowicz ermahnte die
Zuhörer auch, „die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den
seltsamen lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“. Kein römisch-katholischer
Gläubiger kann die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche ablehnen, und mit den seltsamen
lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, damit sind doch dieselben Messen gemeint, gegen deren
illegitime Verfolgung Erzbischof Lefebvre und die PBSPX jahrzehntelang gekämpft haben. Abzulehnen wären
höchstens häretische Sakramente, und ein häretischer Katechismus, aber sicher nichts Rechtsgläubiges,
was die Römische Kirche approbiert.
Romulus, Da wollen es wohl viele epicopal angehen lassen… Wenn man alleine schon kurz nach der Priesterweihe
Sekräter vom Bischof wird… und nun ist unser gute Simon – übrigens eine geistliches Kind vom Lohrer
Selbstmordpfarrer – schon Domvikar…
#20 karljosef 23:06:34 | Samstag, 27. Dezember 2008
Ich muss gestehen daß die Piusbruderschaft für mich ein zwiespältiges etwas ist. Auf der eine Seite
bestelle ich dort gerne Bücher und lese auch gerne deren Informationsmaterial. Auf der anderen Seite
finde ich deren Argumentation oft sehr komisch. Folgenden Argumente hört man oft ( meine Meinung steht
in Klammern) 1/ Die neue Messe sei nicht gültig. ( Sogar Marcel Lefevbre sah sie als gültig an obwohl
er sie nicht gemocht hat. Woher nehmen denn die Piusbischöfe die Neuinterpretation? Wenn Pater Abrahamowicz
sagt“ die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen
lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“. ist dies einfach nur Quatsch. Wo ist
die Autoriät die ihn zur Rechenschaft ruft? Hier rächt sich die fehlende Unterstellung unter Rom.) 2/Nur
dank Marcel Lefevbre gäbe es heute die alte Messe und er war der einzige der für die gekämpft hat (Kardinal
Siri fand sie auch besser und der heutige Papst hält die Liturgiereform auch für Käse deswegen hat
er doch das Motu Proprio eingeführt) 3/ Die Priesterbruderschaft kann sich nicht dem Papst unterstellen,
denn sonst würde sie ihre Unabhängikeit einbüssen, denn sonst würde Rom einen Modernisten als Piusbruderschaftschef
einführen (Dies ist eine schismatische Argumentation. Und sie stimmt nicht. Wo sitzen den in der Petrusbruderschaft
und dem Institut Christ König die Modernisten? Nirgendwo! Und deshalb ist die Piusbruderschaft unbegründet
ungehorsam und wandert ins Schisma) 4/Kardinal Tettamanzi ist eine italienische Schwalltüte die dem Opus
Dei nahe steh…
@Kilian Frach mich net, wie des in Würzburch ä mol weitergeh soll. Da blockiert sich ja alles gegenseitig.
Apropos Schadenfreude… sie wisse ja net, dass mä ganz froh is, dass es net schlimmer komme is. Wer
sich da alles für episkopal gehalte hat, des geht auf ke Kuhhaut…
Marcelus, leider kann ich zu dem nichts sagen… ist wohl auch besser so… Muß wohl ein Wunschkandiat
vom BiFri sein. Na, dann kann sich der BiFri wiedermal in den Mittelpunkt drängen. Manchmal frage ich
mich, worum es bei denen geht? Ist doch alles nur Selbstinszinierung! Wo bleibt denn da der Gekreuzigte
und Auferstandene Heiland?
Der Zusammenhang ist doch klar! Ein missionarisches Christentum ist für solche Leute wie den, ein Christentum,
welches sich von anderen missionieren läßt!
#11 karljosef 22:38:50 | Samstag, 27. Dezember 2008
Tettamanzi hat allerdings öfter eine missionarische Kriche gefordert. Ich hätte gerne mal gewußt in
welchem Zusammenhang er dies mit den Moscheen gesagt hat.
Tettamanzi … passt sehr gut in das Bild der „Einheitsreligion“ wie von dem Herrn Metzger gefordert.
Auf die eigene Religion scheissen, den anderen aber Religionsfreiheit zubilligen.
@heggi Wo ist denn Ihre Kompetenz, Gotthard, die Pius-Bruderschaft beurteilen zu können? Danke, du bestätigst
meine Beurteilung des Pius-Vereins voll und ganz.
Eingeschleuste gibt es in der gesamten Weltkirche. Ich erinnere an mein Posting von heute Nachmittag zum
Thema „Denkfehler“: Das bringt mich schnell zu einem Denkfehler, der in der Zukunft weiter sich zu etwas
ausdehnen könnte, was revolutionäre Folgen haben könnte. Spiegel Online brachte am 21.12.08 ein Interview
mit dem israelischen Oberrabiner. Dort heißt es: „Er plädiert für einen Zusammenschluss der Weltreligionen.
Sie stammten ohnehin fast alle vom großen „Völker-Vater“ Abraham ab, so Metzger.“ Weiter heißt es im
Interview: „SPIEGEL ONLINE: Aber man hat den Eindruck, dass Juden sich als das Original sehen, während
sie Christen und Muslime nur für eine Kopie halten. Metzger: Aus historischer Sicht ist das auch so.
Jesus war ein Jude. In der Folge kam das Christentum in die Welt und dann der Islam. Das war die historische
Reihenfolge, nicht andersherum. Als Jesus in Jerusalem war, kannte er mit Sicherheit weder Kirche noch
Messe. Er kannte nur Eines: den heiligen Tempel. Der Rest wurde erst von seinen Schülern entwickelt.“
Ist es nicht so, daß der Oberrabiner etwas übersieht? Gerade in der Weihnachtsoktav kann nur auf den
Johannes Prolog verwiesen werden. Ich empfehle dringend die Lektüre von Joh 1,1-18. Oder bedeutet es
etwa, daß sich der Oberrabiner mit seinen Untergebenen zu Jesus Christus, dem Gottessohn bekennen wird?
Ansonsten ist die Idee des Herrn Metzger eine Wahnvorstellung. Eine „Einheitsreligion“ wie sie es sich
Metzger vorstellt ist beseelt von dem Gedanken der Vorrangstellung des Judentums.
#6 karljosef 21:41:12 | Samstag, 27. Dezember 2008
Murx. Sie schreiben folgenden Kommentar Leider schafft auch er es nicht, den Gläubigen offen darzulegen,
daß diese Konzilskirche eben eine Besatzungsmacht ist, die gerade nichts mit der römischen Kirche zu
tun hat. Ich finde ihn schwer verständlich, können Sie ihn begründen?
#5 Karl Murx 21:27:22 | Samstag, 27. Dezember 2008
Den Katechismus und die Sakramente der römischen Kirche kann man nie ablehnen,… …wie Pater Abrahamowicz
es verlangt. Leider schafft auch er es nicht, den Gläubigen offen darzulegen, daß diese Konzilskirche
eben eine Besatzungsmacht ist, die gerade nichts mit der römischen Kirche zu tun hat. Ein weiteres Trauerspiel.
@gotthard ich stimme Ihnen zu : sehr „erhellend“ die Äusserungen des Pius-Vertreters… Mehr davon, damit
auch der Letzte mitbekommt, dass es sich hier um eine ausserhalb der Kirche stehende Kleinstsekte handelt…
Pater Dummschwätzer ich wünschte mir häufiger so offene und ehrliche Worte wie von diesem Pater. Die
einfachen Funktionsträger des Pius-Vereins sind nicht so weich gespült wie deren „Weihbischöfe“. Dieser
Österreicher in Mailand hat die neo-faschistoide Seite des Pius-Vereins klar und offen dargelegt…
#1 karljosef 18:42:59 | Samstag, 27. Dezember 2008
Ich muss gestehen daß die Piusbruderschaft für mich ein zwiespältiges etwas ist. Auf der eine Seite
bestelle ich dort gerne Bücher und lese auch gerne deren Informationsmaterial. Auf der anderen Seite
finde ich deren Argumentation oft sehr komisch. Folgenden Argumente hört man oft ( meine Meinung steht
in Klammern) 1/ Die neue Messe sei nicht gültig. ( Sogar Marcel Lefevbre sah sie als gültig an obwohl
er sie nicht gemocht hat. Woher nehmen denn die Piusbischöfe die Neuinterpretation? Wenn Pater Abrahamowicz
sagt“ die Sakramente und den Katechismus der Römischen Kirche abzulehnen“ und „sich von den seltsamen
lateinischen Messen, die seit kurzem erlaubt wurden, fernzuhalten“. ist dies einfach nur Quatsch. Wo ist
die Autoriät die ihn zur Rechenschaft ruft? Hier rächt sich die fehlende Unterstellung unter Rom.) 2/Nur
dank Marcel Lefevbre gäbe es heute die alte Messe und er war der einzige der für die gekämpft hat (Kardinal
Siri fand sie auch besser und der heutige Papst hält die Liturgiereform auch für Käse deswegen hat
er doch das Motu Proprio eingeführt) 3/ Die Priesterbruderschaft kann sich nicht dem Papst unterstellen,
denn sonst würde sie ihre Unabhängikeit einbüssen, denn sonst würde Rom einen Modernisten als Piusbruderschaftschef
einführen (Dies ist eine schismatische Argumentation. Und sie stimmt nicht. Wo sitzen den in der Petrusbruderschaft
und dem Institut Christ König die Modernisten? Nirgendwo! Und deshalb ist die Piusbruderschaft unbegründet
ungehorsam und wandert ins Schisma) 4/Kardinal Tettamanzi ist eine italienische Schwalltüte die dem Opus
Dei nahe steh…