Morgen findet in Minden die erste Alte Messe statt. Ein Problem besteht darin, daß die Hochaltäre den wütenden Sturm der Nachkonzilszeit nicht überlebt haben.
(kreuz.net, Minden) In der ehemaligen Bischofsstadt Minden – etwa achtzig Kilometer westlich von Hannover –
wird es ab morgen eine monatliche Alte Messe geben.
Das erreichte der Verein „Lux et Origo“ nach einer
langen Anlaufzeit. Minden befindet sich im Erzbistum Paderborn.
Die erste Messe im Alten Ritus wird morgen,
am vierten Adventssonntag, um 10.00 Uhr in der Sankt Mauritiuskirche zelebriert.
Die treibende Kraft
hinter der Initiative ist der Vermögensverwalter Ansgar Gescher (33).
„Heute gibt es kaum noch Priester,
die den Römischen Ritus zelebrieren können“, erklärt er vor der Tageszeitung ‘Mindener Tageblatt’.
Gescher hat die Alte Messe während seines Studiums in Wien kennengelernt.
„Die Tridentinische Messe
geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ – erklärt er.
Gegen die Neue
Messe hat er nichts, aber er bemängelt die vollständige Abkehr von der lateinischen Messe: „Die althergebrachte
Form ist ein Kulturgut“.
Außerdem sei die Alte Messe auch der Spiritualität förderlich.
In der modernen
Form der Messe steht der Zelebrant – so Gescher – mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: „In der althergebrachten
Form führt er die Gemeinde im Gebet an.“ Das fördert – so Gescher – die Konzentration auf das Wesentliche.
Das ‘Tageblatt’ weist darauf hin, daß die Alte Messe in Berlin, Köln oder Paderborn guten Zulauf haben.
Die Erlaubnis für die Alte Messe erhielt Gescher vom Mindener Dompropst Roland Falkenhahn: „Wir ermöglichen
das und unterstützen das Vorhaben wohlwollend“ – erklärt der Geistliche vor der Tageszeitung.
Gescher
hätte eine Zelebration der Alten Messe im Dom vorgezogen: „Man merkt am Dom, daß er für diesen Ritus
gebaut wurde.“
Aber Domprost Falkenhahn möchte zunächst abwarten: „Das Ganze soll sich entwickeln.“
Probleme gibt es mit dem Altar. In den Mindener Pfarrkirchen wurden alle Hochaltäre während der liturgischen
Zerstörung der 60er und 70er Jahre vernichtet.
Die an die Stelle der Altäre gesetzten Mahltische sind
meist zu schmal, um Meßbuch, Kanontafeln und Kerzenleuchter unterzubringen: „Wir werden in der Mauritiuskirche
improvisieren müssen“ – erklärt Gescher.
Die morgige Messe wird von Subsidiar, Hw. Heinz Josef Hartmann,
zelebriert. Er war von 1977 bis 2007 Pfarrer der Gemeinde Sankt Agnes in Hamm.
Die Alte Messe hat er
noch nie zelebriert. Er kennt sie nur aus seiner Zeit als Ministrant.
Die Messe wird eine „Missa cantata“
mit einer gregorianischen Choralschola sein.
Ums Latein macht sich Gescher keine Sorgen: „Sicherlich
versteht man nicht alles. Aber es wäre vermessen, zu glauben, das alles – nur weil es übersetzt ist –
verständlich ist.“
Außerdem: „Ich glaube, man sollte die Leute nicht unterschätzen.“
Die Mindener
Alte Messe wird jeden dritten Sonntag im Monat zelebriert werden.
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59 Lesermeinungen
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Bernardo: alte Messe Ich habe die größte Zeit meins lateinischen Ministrantendienstes in der alten Liturgie
zugebracht und sschreibe dahr aus Erfahrung: die Gemeindegebetge wurden in der alten Liturgie vom Vorbeter
geleitet. Mit der Enführung der Gemeinschaftsmesse haben sich Priester und Vorbeter in die Führung geteilt.
Zerstörung In den Mindener Pfarrkirchen wurden alle Hochaltäre während der liturgischen Zerstörung
der 60er und 70er Jahre vernichtet. Bei all dem sollte man aber auch nicht unerwähnt lassen, daß die
Mauritiuskirche in Minden 1810 profanisiert wurde und erst seit etwa 1950 wieder als Kirche genutzt wird.
immer noch KEINE im Bistum Essen. In den Ruinen des von Hengsbach –> Genn zerstörten röm.-kath. Bistums
ist allerdings IMMER NOCH KEINE im Sinne des MP trid. Liturgie zelebriert worden!!! (außerhalb natürlich
bei der Behüter des überlieferten Glaubens und der ewig gültigen Liturgie, der FSSPX)
#59 Benedikt 19:08:51 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ HBR muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang
die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium
Nr. 25 vor. Das Ihnen nicht selber klar ist, dass das Unsinn ist. Die von Ihnen präferierten Änderungen
finden sich in SC ohnehin nirgends.
Jörg Guttenberger behauptete: „Daß der Zelebrant in der alten Messe das Gebet der Gläubigen anführt,
stimmt nachweislich nicht.“ Würden Sie dann bitte diesen Beweis auch z.B. durch ein geeignetes Zitat
aus der Literatur zum Konzil anführen?
HBR täuschte sich erneut, als er schrieb: „Wer sich auf das Motu Proprio beruft, muss sich im klaren
darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung
erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor.“ Die vom 2. Vatikanum
angestoßenen Änderungen wurden mit denen von 1965 erfüllt und mit denen von 1969 in verhängnisvoller
und nicht mit dem Auftrag des Konzils entsprechender Weise übererfüllt bzw. verkehrt. Die alte Messe
wird sich also nicht deshalb weiterentwickeln, weil da noch ein Auftrag des Konzils aus dem vorigen Jahrhundert
offen wäre, sondern deshalb, weil das Missale sich stets mit den Zeiten weiterentwickelt. Papst Benedikt
hat – ich schrieb es ihnen hier schon einmal – auch in seinem Begleitschreiben zum Motu Proprio ausgeführt,
wie diese Veränderung aussehen soll: „Das alte Meßbuch kann und soll neue Heilige und einige der neuen
Präfationen aufnehmen.“ Von der Protestantisierung der Messe, wie sie von häretischen Theologen gelehrt
und in der deutschen Gemeindepraxis betrieben wird, ist dabei nicht die Rede. Im Gegenteil verlangt der
Papst: „In der Feier der Messe nach dem Missale Pauls VI. kann stärker, als bisher weithin der Fall ist,
jene Sakralität erscheinen, die viele Menschen zum alten Usus hinzieht.“ Kein Rock+Pop mehr, keine Luftballons,
keine Pantomime, kein Extempore, sondern Sakralität. Überwindung des unzulässigerweise herbeigeführten
Erscheinungsbildes eines Bruches. Take it or leave it.
Übersetzung Es ist doch ein Trugschluss, dass alles, was übersetzt wird, daher allgemein unmittelbar
verständlich ist. Diese Aussage kann nur unterstrichen werden.
Alte Messe Daß der Zelebrant in der alten Messe das Gebet der Gläubigen anführt, stimmt nachweislich
nicht. Es war vielmehr seit Trient so, daß der Priester am Altar seine stille Messe zelebriert, und was
die Gemeide macht, war gleichgültig. in der Missa Cantata und in der Gemeinschaftsmesse wurden lediglich
im Rahmen des „Dominus vobiscum“ usw. Grüße ausgetauscht. Das Gemeindegebet wurde vom Vorbeter geleitet.
Eine Missa recitata war selten, ich habe sie lediglich mit einer gewissen Regelmäßigkeit im Collegium
Josefinum in Bonn (1957/58) erlebt. Im Rahmen eines Schulausfluges nach Maria Laach hat unser damaliger
Religionslehrer (1954) ebenfalls eine Missa recitata zelebriert.
Wer sich auf das Motu Proprio beruft… muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten
Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon
das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor. Das wird einigen „Altgläubigen“ gar nicht gefallen.
Vor allem nicht die vom heiligen Vater ausdrücklich erwünschte GEGENSEITIGE Befruchtung von ordentlichen
und außerordentlichen Ritus.
Was ist die… …Schließlich ist die altmessianische Messe doch außerordentlich, also nicht für gewöhnliche
vierte Adventsonntage geeignet, wenn denn überhaupt noch…? – altmessianische Messe? Die deutsche Sprache
ist für Wortneuschöpfungen ja geeignet wie keine andere – aber: die „altmessiansche Messe“ – Bitte um
Erklärung. Äh, lassen Sie das. Kümmern Sie sich lieber um die werte Colombe. Oder vertauschen das Posten
mit dem Beten. Zeit indes wäre es.
#50 Confiteor 22:56:29 | Samstag, 20. Dezember 2008
Die erste Messe sollte eine NOM-Messe sein Morgen findet in Minden die erste Alte Messe statt. Ein Problem
besteht darin, daß die Hochaltäre den wütenden Sturm der Nachkonzilszeit nicht überlebt haben. Wäre
es nicht besser, die erste Messe im NOM-Ritus zu feiern, dann wird den Leuten in den Bänken viel Leid
erspart… Schließlich ist die altmessianische Messe doch außerordentlich, also nicht für gewöhnliche
vierte Adventsonntage geeignet, wenn denn überhaupt noch…?
Wer das Schlussevangelium für redundant erklärt, der will keine Hl. Messe. Ohne dieses würde ich nicht
freiwillig eine Messe besuchen wollen. Et verbum caro factum est – wer verzichtet denn ernsthaft und freiwillig
auf die wichtigsten Worte, die jemals geschireben worden sind?
Lieber HBR, „Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ –
erklärt er. Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute bekannten
Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals angepasst.
… Sie sind ja so was von unwissend und ahnungslos, das ist manchmal wirklich atemberaubend!
#46 pangelingua 21:18:23 | Samstag, 20. Dezember 2008
Kindisch, naiv und nicht selten beleidigend! Wer benimmt sich hier wohl am laufenden Band kindisch, naiv
und beleidigend? Dieser Kerl beleidigt ununterbrochen Gott, Kirche und Papst und wundert sich dann, wenn
andere da kräftig reagieren. Auf einen groben Klotz gehört nun mal ein grober Keil! Gäbe es nur einen
Knebel, der groß genug wäre, ihm sein dummes Mundwerk für immer zu verstopfen!
kein Fehler zu erkennen Eine Frau, die sich einen Priester anlacht, ist ne Dreckschlampe und sonst nix.
So eine Frau würde auch jederzeit einem verheirateten Mann den Hof machen und eine Familie zerstören.
Solche Priester sind arme Geschöpfe, die nach der Pfeife einer Hure tanzen. Was ist ist darin falsch?
Außerdem wird damit kein konkreter Mensch angesprochen, was christlich gesehen unerlaubt ist.
#43 Leblhuber 21:04:54 | Samstag, 20. Dezember 2008
@atheisti: Höchst vergnüglich, was Sie hier heute alles zum Besten geben. Ein von der hiesigen Meute
verdammter Abtrünniger, Ihnen, aber nur ausnahmsweise, grüßend zuwinkend
Stimmt so nicht „Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus
zurück“ – erklärt er. Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute
bekannten Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals
angepasst.
Von dem vertrauten Umgang mit unserem Herrn Jesus Christus 1. Ist Jesus bei dir daheim, so ist alles gut
und alles leicht. Ist aber Jesus nicht bei dir, so ist alles bitter und hart. Wenn dir Jesus keinen Trost
einspricht, so ist alle andere Tröstung kraftlos. Aber ein einziges Wort aus seinem Munde bringt großen
Trost in dein Herz. Ist nicht Maria sogleich, von der Stelle, wo sie weinte, auf gestanden, als ihr Martha
sagte: „Der Meister ist da und ruft dicht“? (Joh. 11,28) Selige Stunde, wenn Jesus von den Tränen zur
Freude des Geistes ruft! O Mensch, wie ist doch in dir alles so dürr und kalt ohne Jesus! Wie bist du
doch so eitel und töricht, wenn du etwas außer ihm suchst! Ach, ihn nicht haben, das ist ein größerer
Verlust, als die ganze Welt verloren zu haben. Thomas a Kempis: Nachfolge Christi; zweites Buch, 8. Kapitel.
#40 joberens 20:02:30 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ihr LIeben Es gibt hier Schreiber die ernst zu nehmen sind und andere, die sich einfach nur kindisch,
naiv und sich nicht selten beleidigend benehmen, die aber von sich glauben hervorragende Katholiken zu
sein. Ich denke, Namen braucht man da nicht zu nennen. Josef Berens als einfacher, denkender Ktholik
@Atheisti du empfindest die Sehnsucht eines pubertierenden Jungen nach dem weiblichen Geschlecht „pervers“?
Nein. Schon als 15jähriger wollte ich genau solche Mädchen immer wieder „knacken“ Das finde ich schon
eher befremdlich. Aber damit sollten wir beide es jetzt auch belassen. Wenn Du mal erwachsen bist, kannst
du gerne wieder kommen.
#37 atheisti † 19:39:08 | Samstag, 20. Dezember 2008
phillipü du empfindest die Sehnsucht eines pubertierenden Jungen nach dem weiblichen Geschlecht „pervers“?
Wie haben denn deine „perversen Zeiten“ ausgesehen? Bitte behalte es für dich, es muss dir peinlich sein,
darüber zu reden … atheizti, herzhaft lachend
#35 atheisti † 19:30:56 | Samstag, 20. Dezember 2008
kunstmaler Habe ich das behauptet? Aber auch das darfst du mir vorwerfen! Meine herzinniglich Offenheit
ist dir gewiß! Das, was du über Sexualität und Lust denkst, hat mir wirklich imponiert! Schon als 15jähriger
wollte ich genau solche Mädchen immer wieder „knacken“ (uns diese erwiesen sich meist dankbarer und anhänglicher).
atheisti, in Erinnerungen schwelgend
#34 Kunstmaler † 19:08:12 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti Die nächsten Unterstellungen – ich habe keine Sperrung verlangt – diese Mühe mache ich mir
bei Ihnen nicht. Außerdem – die Redaktion muss selbst wissen, was sie tut.
#33 atheisti † 19:05:40 | Samstag, 20. Dezember 2008
@kunstmaler Eine permanente Unreife, angetrieben von Unglauben. Und jetzt? Ich kann damit leben, dass
du so von mir denkst. Drücke daher kein Moderatorenknöpfchen, verlange keine Sperren, schicke dich nicht
in die Verdammnis! Nein! Du darfst so und das von mir denken! Kein Problem! atheisti, vergnügt lachend
@joberens Man darf annehmen, dass Ihnen in Ihrem Alter der Unterschied zwischen „Liebe“ und Sexualität
bekannt sein dürfte. Auch wenn beide sicherlich unlösbar miteinander verwoben sind – aber das sieht
bekanntlich nicht jeder so.
#30 atheisti † 18:57:06 | Samstag, 20. Dezember 2008
Nicht nur, Joberens! Persönliche Erfahrungen sind es, die bei solchen erworbenen Einstellungen meistens
dominieren. Lassen wir es dabei beruhen. Es ist nicht unsere Sache und es geht uns nichts an … Wie eben
schon oft gesagt: Geschriebenes verrät mehr über den Schreiber als über den Angeschriebenen. atheisti,
wegschauend
#29 Kunstmaler † 18:55:15 | Samstag, 20. Dezember 2008
Joberens Sagen Sie – was erlauben Sie sich eigentlich? Sämtliche User beleidigen Sie hier, indem Sie
ihnen unterstellen, nicht zu denken und mir unterstellen Sie „keinen Schimmer von Liebe zu haben“ Jene
Liebe die Sie meinen, ist nicht Liebe, sondern Triebhaftigkeit.
#26 atheisti † 18:41:14 | Samstag, 20. Dezember 2008
@kunstmaler schreibt: Was Sie hier vorbeten habe ich nie behauptet. Allerdings auch: Eine Frau, die sich
einen Priester anlacht, ist ne Dreckschlampe und sonst nix. So eine Frau würde auch jederzeit einem verheirateten
Mann den Hof machen und eine Familie zerstören. Solche Priester sind arme Geschöpfe, die nach der Pfeife
einer Hure tanzen. atheisti, amüsiert ginsend
#24 Kunstmaler † 18:29:07 | Samstag, 20. Dezember 2008
Atheisti Was sollen diese Unterstellungen? Was Sie hier vorbeten habe ich nie behauptet. 1. Mehrmals betont,
nicht alle Frauen sind S… 2. Ich habe nie jemanden mit Höllenfeuer gedroht.
#23 atheisti † 18:28:47 | Samstag, 20. Dezember 2008
Brunftgebrüll Bruaahhh! Ausdruck ihrer geheimen Wünsche und Träume! Wer sonst würde ein „Bruaahh“
mit „Brunft“ in Verbindung bringen? atheisti, amüsiert brünstig
#21 atheisti † 18:21:13 | Samstag, 20. Dezember 2008
Bruaaahhh Kunstmaler: … Man hat verschiedene Meinungen – na und? Diese Aussage ausgerechnet von einer
Person, die soeben noch alle Frauen, die sich in einen Kleriker verlieben als „Schlampen“ und „Huren“
titulierte! Sie sich nicht scheut von „Homoperversen“ zu reden, von „Satanisten“, von „Häretikern“, von
„Mörderinnen“, die all diese mit dem ewigen Höllenfeuer droht! Diese Aussage „hier“!
@MartinBieger Ach so, wenn also jemand immer und immer wieder behauptet, zwei und zwei sei fünf, und
ich korrigiere ihn – dann bedeutet das, dass ich denjenigen hasse. Seltsame Logik. Und was bitte ist „katholischer
Hass“? Seit wann ist Hass konfessionell? Bieger, Sie schwächeln.
@pangelingua f) Bei einem Verstoß gegen die Registrierungsbedingungen halten wir uns das Recht vor, betroffene
Artikel zu löschen. In schwerwiegenden Fällen oder bei Wiederholungen wird die Nutzung untersagt. Für
Ansprüche, die von dritter Seite auf Grund solcher Beiträge gestellt werden, hält der Benutzer die
alleinige Verantwortung. Dies gilt auch für die Kosten der Rechtsverteidigung. Diese Bedingungen scheinen
wohl nicht für joberens zu gelten.Heute 5 Löschungen, davon 4 in einer Stunde. Wenn das keine Wiederholung
ist…
#18 Kunstmaler † 18:12:44 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti Woher wollen Sie wissen ob alle User Joberens hassen? Nur, weil Sie voller Haß sind, heißt
das nicht, dass hier alle voller Haß sind. Man hat verschiedene Meinungen – na und?
#17 MartinBieger 18:11:30 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ich bin mir sicher Wenn Berens nicht mehr hier wäre gäbts denen doch langweilig. Dann könnten sie ihren
Katholischen Hass nicht weiter auf ihn abladen.
#15 atheisti † 18:06:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ja, arm und bedauerlich! Was würdet ihr denn ohne euren „Joberens“ tun? Er gibt euch doch die Gewißheit,
besser und katholischer zu sein! Aber ich sage es euch gerne: Was ihr an „Joberens“ hasst, ist eben genau
das: Ihr wißt um eure Abhängigkeit von ihm. Er bietet das für euch nötige Feindbild, das für eure
Positionierung unerläßlich ist! Dafür bekämpft ihr ihn. Wo ist denn euer Problem eigentlich? Euch
fehlen die Argumente, ihr fühlt sehr genau, wie schwach eure Position ist, die sich darauf beschränkt
auf den „Glauben“ zu verweisen! Jede anderslautende Meinung wird von euch als Angriff und Beleidigung
erlebt! Ja, arm und bedauerlich! atheisti, vergnügt lächelnd
@pangelingua Das ist schon richtig, ich habe heute ja selbst das bezeichnende Zitat des Rommersheimers
von gestern erwähnt. Kein Name wir doch so oft hier genannt. Also machen wir so weiter. Zitat JoBerens. –
Ferner hatte ich mir ja selbst Zurückhaltung auferlegt, möchte jetzt aber schlicht wissen ob nach dem
x-ten gesperrten Beitrag nicht automatisch die Sperrung des Accounts erfolgen muss. Kann man hier irgendwo
die Nutzungsbedingungen einsehen?
Es ist ja schon bemerkenswert, wie ein einzelner User es schaffen kann, mit zwei,drei Postings die gesamte
Diskussion auf seine Person zu fokussieren. Das schafft bestimmt nicht jeder…
#12 pangelingua 17:57:58 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Phillip Warum sperrt die Redaktion ihn nicht? Hallo Phillip, ich glaube man sollte nicht zuerst nach
der Redaktion rufen. Wirksamstes Mittel die verstimmte Pfeife der Rommersheimer Orgel zu Schweigen zu
bringen: Ihn ignorieren! Dem wird doch hier eine Aufmerksamkeit zuteil, die er nicht hätte, wenn er jeden
Sonntag im Trierer Dom beim Hauptgottesdienst die Predigt halten dürfte! Bei aller unerträglichen Dummheit
dieses Hetzers: Er versteht es immer wieder, die Leute mit seinem unsäglichen Geschwätz aus der Reserve
zu locken. Und warum? Er gibt sich immer wieder stereotyp als „einfacher, denkender Katholik“ aus und
täuscht damit Freund und Feind. Es gibt hier im Forum viele Kirchenkritiker und Gottesleugner, die stehen
aber dazu und hängen sich kein falsches, irreführendes Plakat um wie der Rommersheimer Papstbriefschreiber!
Dass er sich letzten Endes nur immer wieder der Lächerlichkeit preisgibt, das will dem Sprücheklopfer
nicht einleuchten! Wie auch? Was sollte es an dem zu erleuchten geben???
@an alle Kann mir jemand weiterhelfen? Heute wurden binnen einer Stunde 4 Beiträge des Rommersheimers
gelöscht. Müsste da nicht irgendwann die Sperrung des Accounts erfolgen? Oder hat das eine nichts mit
dem anderen zu tun?
#10 Kunstmaler † 17:55:27 | Samstag, 20. Dezember 2008
tja, atheisti bedauernswert ist jener Mensch, der von anderen Usern alles zu wissen glaubt! Woher maßen
Sie sich an zu wissen, wie her wer lebt? Ihre tolle Philosophie können Sie Gott am Ende Ihrer Tage gerne
vorlegen – vielleicht hat Er dann genug Mitleid mit Ihnen – Sie können ja darauf hoffen.
#9 atheisti † 17:50:03 | Samstag, 20. Dezember 2008
Arm und bemitleidenswert! Was haben sie schon außer das, was sie ihren „Glauben“ nennen? Im Leben zu
kurz gekommen, verstärkt sich im zunehmenden Alter immer mehr die Sehnsucht nach der vermeintlich „guten
alten Zeit“. Die Vergangenheit wird in der Erinnerung verklärt, sie trauern einer Zeit nach, in der sie
noch eine feste Führung und eine entsprechende Geborgenheit gefühlt haben, in der sie weniger oder keine
selbstverantwortliche Entscheidungen treffen mußten, in der sie ihren Gefühlen folgen konnten und sich
noch nicht so stark auf eine vernünftige Auseinandersetzung mit der widrigen Realität herasgefordert
sahen. Ihr begegnen sie z.B. hier im Forum damit, dass Andersdenkende von ebenso hilflosen Moderatoren
ständig gesperrt werden müssen, damit ihre heile Welt (der guten alten Zeit) nicht zu Staub verfällt,
was sie nämlich schon längst ist. Nur: Sie weigern sich, das zur Kenntnis zu nehmen! Ebenso: Ihre Sehnsucht
nach der Autorität vergangener Zeiten. Sie zeigt sich in ihrer Verliebtheit in die damaligen Verbote.
Sie können eine gewisse Befriedigung erst dann voll genießen, wenn sie vom Bewußtsein der Sünde eingefärbt
sind. Darum bewundern sie eigentlich zutiefst innerst die Häretiker, die Homosexuellen, die 68er und
alle, die sich „trauen“. Sie würden sich das natürlich niemals eingestehen! Eine Userin muss alle Frauen,
die sich in einen Priester verlieben zu „Schlampen“ erklären; doch nur deshalb, weil sie sich ihrer eigenen
Liebe zu einem versagen musste! Ja, arm und bemitleidenswert!
Icxh schreibe aus dem Jahr 2008, aus Münster/Westfalen… wieso? Gefällt es Ihnen nicht, daß ich die
Jugendkirche Münster nicht in Bausch und Bogen verdamme, alles nachkonziliare per se ablehne und nur
die „tridentinische“ Liturgie für die Lösung halte? Mit Verlaub, aber wissen Sie, wie es hier sonntags
ablief: Man ging zur Messe, zur passenden Zeit gingen die Männer, die hinten in der Kirche sassen, raus,
tranken in der Dorfkneipe ein Pils und einen „Kurzen“ und gingen rechtzeitig vor der Wandlung wieder in
die Kirche. Ach so, im spreche von den Dörfern des gutkatholischen Münsterlandes zwischen 1950 und 1960.
@Samurai, hartnäckiger Leugner der deutschen und westlichen Kirchenrealität: Aus welchem Jahr oder aus
welchem welchem Land schreiben Sie? Aus dem Japan des Jahres 1965 (Dionysiosisch-Gregorianischen Kalenders)?
Die Impulse des Pastoralkonzils haben die blühende westliche Kirche, die größte und missionarisch erfolgreichtste
Religion der Welt, an einen Eisberg angefahren.
#5 pangelingua 17:24:24 | Samstag, 20. Dezember 2008
„Ich brauche sie nicht“ Es wäre ja glatt das Achte Weltwunder gewesen, wenn der Rommersheimer Orgelpfeifenaffe
nicht auch hier wieder seinen von niemand gewünschten „Kommentar“ geschmiert hätte. Natürlich braucht
er weder eine neue noch eine alte Messe: An ihm ist Hopfen und Malz verloren! Noch nicht einmal in seiner
Muttersprache hat der richtig schreiben gelernt.
@ ruhrgebietler Haben Sie einmal (!) wenigstens überlegt, wie Bischof Genn das Bistum Essen übernommen
(!) hat? Aber es stimmt, das Herumgequengel von Ihnen und ihresgleichen ist einfach nur noch lächrlich.
@r.ruhrgebietler Dir ist auch nicht mehr zu helfen! Verschone uns doch mit Deinem furchtbaren Geschwafel…
langsam geht es auf keine Kuhhaut mehr, wie Du Dich über alle Bischöfe erhaben dünkst … schäm Dich!
Bistum Paderborn? Gottlob von Genn verschont! Der wird als nächstes das Bistum Münster zerstören! Das
Bistum Essen hat er glaubensmäßig als Kraterlandschaft zurückgelassen. Das arme, ehem. kath. Münsterland.
Was würde Kardinal Graf von Galen jetzt dazu sagen???