Alte Messe
„Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“
Morgen findet in Minden die erste Alte Messe statt. Ein Problem besteht darin, daß die Hochaltäre den wütenden Sturm der Nachkonzilszeit nicht überlebt haben.
Ab morgen wird die Alte Messe auch in Mingen im Erzbistum Paderborn gefeiert.
Ab morgen wird die Alte Messe auch in Mingen im Erzbistum Paderborn gefeiert.
© Flickr-Benützer „tabbaad“, CC
(kreuz.net, Minden) In der ehemaligen Bischofsstadt Minden – etwa achtzig Kilometer westlich von Hannover – wird es ab morgen eine monatliche Alte Messe geben.

Das erreichte der Verein „Lux et Origo“ nach einer langen Anlaufzeit. Minden befindet sich im Erzbistum Paderborn.

Die erste Messe im Alten Ritus wird morgen, am vierten Adventssonntag, um 10.00 Uhr in der Sankt Mauritiuskirche zelebriert.

Die treibende Kraft hinter der Initiative ist der Vermögensverwalter Ansgar Gescher (33).

„Heute gibt es kaum noch Priester, die den Römischen Ritus zelebrieren können“, erklärt er vor der Tageszeitung ‘Mindener Tageblatt’.

Gescher hat die Alte Messe während seines Studiums in Wien kennengelernt.

„Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ – erklärt er.

Gegen die Neue Messe hat er nichts, aber er bemängelt die vollständige Abkehr von der lateinischen Messe: „Die althergebrachte Form ist ein Kulturgut“.

Außerdem sei die Alte Messe auch der Spiritualität förderlich.

In der modernen Form der Messe steht der Zelebrant – so Gescher – mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: „In der althergebrachten Form führt er die Gemeinde im Gebet an.“ Das fördert – so Gescher – die Konzentration auf das Wesentliche.

Das ‘Tageblatt’ weist darauf hin, daß die Alte Messe in Berlin, Köln oder Paderborn guten Zulauf haben.

Die Erlaubnis für die Alte Messe erhielt Gescher vom Mindener Dompropst Roland Falkenhahn: „Wir ermöglichen das und unterstützen das Vorhaben wohlwollend“ – erklärt der Geistliche vor der Tageszeitung.

Gescher hätte eine Zelebration der Alten Messe im Dom vorgezogen: „Man merkt am Dom, daß er für diesen Ritus gebaut wurde.“

Aber Domprost Falkenhahn möchte zunächst abwarten: „Das Ganze soll sich entwickeln.“

Probleme gibt es mit dem Altar. In den Mindener Pfarrkirchen wurden alle Hochaltäre während der liturgischen Zerstörung der 60er und 70er Jahre vernichtet.

Die an die Stelle der Altäre gesetzten Mahltische sind meist zu schmal, um Meßbuch, Kanontafeln und Kerzenleuchter unterzubringen: „Wir werden in der Mauritiuskirche improvisieren müssen“ – erklärt Gescher.

Die morgige Messe wird von Subsidiar, Hw. Heinz Josef Hartmann, zelebriert. Er war von 1977 bis 2007 Pfarrer der Gemeinde Sankt Agnes in Hamm.

Die Alte Messe hat er noch nie zelebriert. Er kennt sie nur aus seiner Zeit als Ministrant.

Die Messe wird eine „Missa cantata“ mit einer gregorianischen Choralschola sein.

Ums Latein macht sich Gescher keine Sorgen: „Sicherlich versteht man nicht alles. Aber es wäre vermessen, zu glauben, das alles – nur weil es übersetzt ist – verständlich ist.“

Außerdem: „Ich glaube, man sollte die Leute nicht unterschätzen.“

Die Mindener Alte Messe wird jeden dritten Sonntag im Monat zelebriert werden.
      
59 Lesermeinungen
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   03:30:09 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Bernardo: alte Messe
Ich habe die größte Zeit meins lateinischen Ministrantendienstes in der alten Liturgie zugebracht und sschreibe dahr aus Erfahrung: die Gemeindegebetge wurden in der alten Liturgie vom Vorbeter geleitet. Mit der Enführung der Gemeinschaftsmesse haben sich Priester und Vorbeter in die Führung geteilt.
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#61   juergen   13:05:19 | Montag, 22. Dezember 2008
Zerstörung
In den Mindener Pfarrkirchen wurden alle Hochaltäre während der liturgischen Zerstörung der 60er und 70er Jahre vernichtet.
Bei all dem sollte man aber auch nicht unerwähnt lassen, daß die Mauritiuskirche in Minden 1810 profanisiert wurde und erst seit etwa 1950 wieder als Kirche genutzt wird.
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#60   r.ruhrgebietler   07:48:22 | Montag, 22. Dezember 2008
immer noch KEINE
im Bistum Essen.
In den Ruinen des von Hengsbach –> Genn zerstörten röm.-kath. Bistums ist allerdings IMMER NOCH KEINE im Sinne des MP trid. Liturgie zelebriert worden!!! (außerhalb natürlich bei der Behüter des überlieferten Glaubens und der ewig gültigen Liturgie, der FSSPX)
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#59   Benedikt   19:08:51 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ HBR
muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor.
Das Ihnen nicht selber klar ist, dass das Unsinn ist. Die von Ihnen präferierten Änderungen finden sich in SC ohnehin nirgends.
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#58   Bernado   17:07:18 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Jörg Guttenberger behauptete:
„Daß der Zelebrant in der alten Messe das Gebet der Gläubigen anführt, stimmt nachweislich nicht.“
Würden Sie dann bitte diesen Beweis auch z.B. durch ein geeignetes Zitat aus der Literatur zum Konzil anführen?
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#57   Krak des Chevaliers   13:38:00 | Sonntag, 21. Dezember 2008
eine mehr
eine traditionelle Messe mehr im EB Paderborn – sehr gut! :-)
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#56   Kunstmaler †   12:16:56 | Sonntag, 21. Dezember 2008
pneumat
Sind Sie Katholik?
Wenn nicht, dann ist mir jetzt alles klar.
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#55   Bernado   10:18:04 | Sonntag, 21. Dezember 2008
HBR täuschte sich erneut, als er schrieb:
„Wer sich auf das Motu Proprio beruft, muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor.“
Die vom 2. Vatikanum angestoßenen Änderungen wurden mit denen von 1965 erfüllt und mit denen von 1969 in verhängnisvoller und nicht mit dem Auftrag des Konzils entsprechender Weise übererfüllt bzw. verkehrt.
Die alte Messe wird sich also nicht deshalb weiterentwickeln, weil da noch ein Auftrag des Konzils aus dem vorigen Jahrhundert offen wäre, sondern deshalb, weil das Missale sich stets mit den Zeiten weiterentwickelt. Papst Benedikt hat – ich schrieb es ihnen hier schon einmal – auch in seinem Begleitschreiben zum Motu Proprio ausgeführt, wie diese Veränderung aussehen soll: „Das alte Meßbuch kann und soll neue Heilige und einige der neuen Präfationen aufnehmen.“
Von der Protestantisierung der Messe, wie sie von häretischen Theologen gelehrt und in der deutschen Gemeindepraxis betrieben wird, ist dabei nicht die Rede. Im Gegenteil verlangt der Papst: „In der Feier der Messe nach dem Missale Pauls VI. kann stärker, als bisher weithin der Fall ist, jene Sakralität erscheinen, die viele Menschen zum alten Usus hinzieht.“
Kein Rock+Pop mehr, keine Luftballons, keine Pantomime, kein Extempore, sondern Sakralität. Überwindung des unzulässigerweise herbeigeführten Erscheinungsbildes eines Bruches.
Take it or leave it.
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#54   Mathias Wagener   07:28:51 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Übersetzung
Es ist doch ein Trugschluss, dass alles, was übersetzt wird, daher allgemein unmittelbar verständlich ist. Diese Aussage kann nur unterstrichen werden.
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#53   Jörg Guttenberger, Köln   02:03:37 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Alte Messe
Daß der Zelebrant in der alten Messe das Gebet der Gläubigen anführt, stimmt nachweislich nicht. Es war vielmehr seit Trient so, daß der Priester am Altar seine stille Messe zelebriert, und was die Gemeide macht, war gleichgültig. in der Missa Cantata und in der Gemeinschaftsmesse wurden lediglich im Rahmen des „Dominus vobiscum“ usw. Grüße ausgetauscht. Das Gemeindegebet wurde vom Vorbeter geleitet.
Eine Missa recitata war selten, ich habe sie lediglich mit einer gewissen Regelmäßigkeit im Collegium Josefinum in Bonn (1957/58) erlebt. Im Rahmen eines Schulausfluges nach Maria Laach hat unser damaliger Religionslehrer (1954) ebenfalls eine Missa recitata zelebriert.
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#52   HBR   00:55:20 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Wer sich auf das Motu Proprio beruft…
muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor.
Das wird einigen „Altgläubigen“ gar nicht gefallen. Vor allem nicht die vom heiligen Vater ausdrücklich erwünschte GEGENSEITIGE Befruchtung von ordentlichen und außerordentlichen Ritus.
:-O
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#51   Galatea   23:01:57 | Samstag, 20. Dezember 2008
Was ist die…
…Schließlich ist die altmessianische Messe doch außerordentlich, also nicht für gewöhnliche vierte Adventsonntage geeignet, wenn denn überhaupt noch…?
– altmessianische Messe? Die deutsche Sprache ist für Wortneuschöpfungen ja geeignet wie keine andere –
aber: die „altmessiansche Messe“ –
Bitte um Erklärung.
Äh, lassen Sie das. Kümmern Sie sich lieber um die werte Colombe. Oder vertauschen das Posten mit dem Beten. Zeit indes wäre es.
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#50   Confiteor   22:56:29 | Samstag, 20. Dezember 2008
Die erste Messe sollte eine NOM-Messe sein
Morgen findet in Minden die erste Alte Messe statt. Ein Problem besteht darin, daß die Hochaltäre den wütenden Sturm der Nachkonzilszeit nicht überlebt haben.
Wäre es nicht besser, die erste Messe im NOM-Ritus zu feiern, dann wird den Leuten in den Bänken viel Leid erspart…
Schließlich ist die altmessianische Messe doch außerordentlich, also nicht für gewöhnliche vierte Adventsonntage geeignet, wenn denn überhaupt noch…? :-)
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#49   Galatea   22:50:41 | Samstag, 20. Dezember 2008
Wer das Schlussevangelium für redundant erklärt,
der will keine Hl. Messe.
Ohne dieses würde ich nicht freiwillig eine Messe besuchen wollen.
Et verbum caro factum est – wer verzichtet denn ernsthaft und freiwillig auf die wichtigsten Worte, die jemals geschireben worden sind?
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#48   HeinrichvonOfterdingen   21:49:02 | Samstag, 20. Dezember 2008
Lieber HBR,
„Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ – erklärt er.
Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute bekannten Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals angepasst.
… Sie sind ja so was von unwissend und ahnungslos, das ist manchmal wirklich atemberaubend!
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#47   pneumat   21:30:41 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Kunstmaler
Jetzt habe ich Sie nicht verstanden.
Absolut nicht!
Was ist nicht klar?
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#46   pangelingua   21:18:23 | Samstag, 20. Dezember 2008
Kindisch, naiv und nicht selten beleidigend!
Wer benimmt sich hier wohl am laufenden Band kindisch, naiv und beleidigend?
Dieser Kerl beleidigt ununterbrochen Gott, Kirche und Papst und wundert sich dann, wenn andere da kräftig reagieren. Auf einen groben Klotz gehört nun mal ein grober Keil! Gäbe es nur einen Knebel, der groß genug wäre, ihm sein dummes Mundwerk für immer zu verstopfen!
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#45   Kunstmaler †   21:18:16 | Samstag, 20. Dezember 2008
pneumat
Jetzt habe ich Sie nicht verstanden.
Absolut nicht!
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#44   pneumat   21:16:41 | Samstag, 20. Dezember 2008
kein Fehler zu erkennen
Eine Frau, die sich einen Priester anlacht, ist ne Dreckschlampe und sonst nix. So eine Frau würde auch jederzeit einem verheirateten Mann den Hof machen und eine Familie zerstören.
Solche Priester sind arme Geschöpfe, die nach der Pfeife einer Hure tanzen.
Was ist ist darin falsch? Außerdem wird damit kein konkreter Mensch angesprochen, was christlich gesehen unerlaubt ist.
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#43   Leblhuber   21:04:54 | Samstag, 20. Dezember 2008
@atheisti:
Höchst vergnüglich, was Sie hier heute alles zum Besten geben.
Ein von der hiesigen Meute verdammter Abtrünniger, Ihnen, aber nur ausnahmsweise, grüßend zuwinkend
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#42   HBR   20:18:17 | Samstag, 20. Dezember 2008
Stimmt so nicht
„Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ – erklärt er.
Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute bekannten Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals angepasst.
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#41   Kilian   20:11:58 | Samstag, 20. Dezember 2008
Von dem vertrauten Umgang mit unserem Herrn Jesus Christus
1. Ist Jesus bei dir daheim, so ist alles gut und alles leicht.
Ist aber Jesus nicht bei dir, so ist alles bitter und hart. Wenn dir Jesus keinen Trost einspricht, so ist alle andere Tröstung kraftlos.
Aber ein einziges Wort aus seinem Munde bringt großen Trost in dein Herz.
Ist nicht Maria sogleich, von der Stelle, wo sie weinte, auf gestanden, als ihr Martha sagte: „Der Meister ist da und ruft dicht“? (Joh. 11,28)
Selige Stunde, wenn Jesus von den Tränen zur Freude des Geistes ruft! O Mensch, wie ist doch in dir alles so dürr und kalt ohne Jesus! Wie bist du doch so eitel und töricht, wenn du etwas außer ihm suchst!
Ach, ihn nicht haben, das ist ein größerer Verlust, als die ganze Welt verloren zu haben.
Thomas a Kempis: Nachfolge Christi; zweites Buch, 8. Kapitel.
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#40   joberens   20:02:30 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ihr LIeben
Es gibt hier Schreiber die ernst zu nehmen sind und andere, die sich einfach nur kindisch, naiv und sich nicht selten beleidigend benehmen, die aber von sich glauben hervorragende Katholiken zu sein. Ich denke, Namen braucht man da nicht zu nennen.
Josef Berens
als einfacher, denkender Ktholik
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#39   atheisti †   19:52:27 | Samstag, 20. Dezember 2008
Phillipü
Ob ich je erwachsen werde?
atheisti, vergnügt
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#38   Phillip   19:49:01 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Atheisti
du empfindest die Sehnsucht eines pubertierenden Jungen nach dem weiblichen Geschlecht „pervers“?
Nein.
Schon als 15jähriger wollte ich genau solche Mädchen immer wieder „knacken“
Das finde ich schon eher befremdlich. Aber damit sollten wir beide es jetzt auch belassen. Wenn Du mal erwachsen bist, kannst du gerne wieder kommen.
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#37   atheisti †   19:39:08 | Samstag, 20. Dezember 2008
phillipü
du empfindest die Sehnsucht eines pubertierenden Jungen nach dem weiblichen Geschlecht „pervers“?
Wie haben denn deine „perversen Zeiten“ ausgesehen? Bitte behalte es für dich, es muss dir peinlich sein, darüber zu reden …
atheizti, herzhaft lachend
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#36   Phillip   19:33:17 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Atheisti
Welche perversen Wünsche Sie vor einem halben Jahr hatten interessiert hier keinen!
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#35   atheisti †   19:30:56 | Samstag, 20. Dezember 2008
kunstmaler
Habe ich das behauptet?
Aber auch das darfst du mir vorwerfen! Meine herzinniglich Offenheit ist dir gewiß! Das, was du über Sexualität und Lust denkst, hat mir wirklich imponiert! Schon als 15jähriger wollte ich genau solche Mädchen immer wieder „knacken“ (uns diese erwiesen sich meist dankbarer und anhänglicher).
atheisti, in Erinnerungen schwelgend
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#34   Kunstmaler †   19:08:12 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti
Die nächsten Unterstellungen – ich habe keine Sperrung verlangt O:) – diese Mühe mache ich mir bei Ihnen nicht.
Außerdem – die Redaktion muss selbst wissen, was sie tut.
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#33   atheisti †   19:05:40 | Samstag, 20. Dezember 2008
@kunstmaler
Eine permanente Unreife, angetrieben von Unglauben.
Und jetzt? Ich kann damit leben, dass du so von mir denkst. Drücke daher kein Moderatorenknöpfchen, verlange keine Sperren, schicke dich nicht in die Verdammnis! Nein! Du darfst so und das von mir denken! Kein Problem!
atheisti, vergnügt lachend
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#32   Amanda   18:59:37 | Samstag, 20. Dezember 2008
@joberens
Man darf annehmen, dass Ihnen in Ihrem Alter der Unterschied zwischen „Liebe“ und Sexualität bekannt sein dürfte. Auch wenn beide sicherlich unlösbar miteinander verwoben sind – aber das sieht bekanntlich nicht jeder so.
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#31   Kunstmaler †   18:58:32 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti
Ihr Geschreibsel verrät auch sehr viel über Sie.
Eine permanente Unreife, angetrieben von Unglauben.
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#30   atheisti †   18:57:06 | Samstag, 20. Dezember 2008
Nicht nur, Joberens!
Persönliche Erfahrungen sind es, die bei solchen erworbenen Einstellungen meistens dominieren.
Lassen wir es dabei beruhen. Es ist nicht unsere Sache und es geht uns nichts an …
Wie eben schon oft gesagt: Geschriebenes verrät mehr über den Schreiber als über den Angeschriebenen.
atheisti, wegschauend
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#29   Kunstmaler †   18:55:15 | Samstag, 20. Dezember 2008
Joberens
Sagen Sie – was erlauben Sie sich eigentlich?
Sämtliche User beleidigen Sie hier, indem Sie ihnen unterstellen, nicht zu denken und mir unterstellen Sie „keinen Schimmer von Liebe zu haben“
Jene Liebe die Sie meinen, ist nicht Liebe, sondern Triebhaftigkeit.
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#27   Kunstmaler †   18:43:02 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti
Ja – und der Meinung bin ich immer noch.
Da sich aber nicht jede Frau dazu „herabwürdigt“, sind nicht alle Frauen gemeint.
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#26   atheisti †   18:41:14 | Samstag, 20. Dezember 2008
@kunstmaler
schreibt: Was Sie hier vorbeten habe ich nie behauptet.
Allerdings auch:
Eine Frau, die sich einen Priester anlacht, ist ne Dreckschlampe und sonst nix. So eine Frau würde auch jederzeit einem verheirateten Mann den Hof machen und eine Familie zerstören.
Solche Priester sind arme Geschöpfe, die nach der Pfeife einer Hure tanzen.
atheisti, amüsiert ginsend
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#25   Amanda   18:29:48 | Samstag, 20. Dezember 2008
Meinetwegen auch
„pubertäre Lautmalerei“, wenn Ihnen das eher konveniert.
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#24   Kunstmaler †   18:29:07 | Samstag, 20. Dezember 2008
Atheisti
Was sollen diese Unterstellungen?
Was Sie hier vorbeten habe ich nie behauptet.
1. Mehrmals betont, nicht alle Frauen sind S…
2. Ich habe nie jemanden mit Höllenfeuer gedroht.
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#23   atheisti †   18:28:47 | Samstag, 20. Dezember 2008
Brunftgebrüll
Bruaahhh!
Ausdruck ihrer geheimen Wünsche und Träume! Wer sonst würde ein „Bruaahh“ mit „Brunft“ in Verbindung bringen?
atheisti, amüsiert brünstig
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#22   Amanda   18:22:02 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti, lassen Sie doch mal
Ihr Brunftgebrüll. Danke.
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#21   atheisti †   18:21:13 | Samstag, 20. Dezember 2008
Bruaaahhh
Kunstmaler: …
Man hat verschiedene Meinungen – na und?
Diese Aussage ausgerechnet von einer Person, die soeben noch alle Frauen, die sich in einen Kleriker verlieben als „Schlampen“ und „Huren“ titulierte! Sie sich nicht scheut von „Homoperversen“ zu reden, von „Satanisten“, von „Häretikern“, von „Mörderinnen“, die all diese mit dem ewigen Höllenfeuer droht!
Diese Aussage „hier“! :-D
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#20   Amanda   18:20:44 | Samstag, 20. Dezember 2008
@MartinBieger
Ach so, wenn also jemand immer und immer wieder behauptet, zwei und zwei sei fünf, und ich korrigiere ihn – dann bedeutet das, dass ich denjenigen hasse. Seltsame Logik.
Und was bitte ist „katholischer Hass“? Seit wann ist Hass konfessionell?
Bieger, Sie schwächeln.
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#19   Phillip   18:16:55 | Samstag, 20. Dezember 2008
@pangelingua
f) Bei einem Verstoß gegen die Registrierungsbedingungen halten wir uns das Recht vor, betroffene Artikel zu löschen. In schwerwiegenden Fällen oder bei Wiederholungen wird die Nutzung untersagt. Für Ansprüche, die von dritter Seite auf Grund solcher Beiträge gestellt werden, hält der Benutzer die alleinige Verantwortung. Dies gilt auch für die Kosten der Rechtsverteidigung.
Diese Bedingungen scheinen wohl nicht für joberens zu gelten.Heute 5 Löschungen, davon 4 in einer Stunde.
Wenn das keine Wiederholung ist…
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#18   Kunstmaler †   18:12:44 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti
Woher wollen Sie wissen ob alle User Joberens hassen?
Nur, weil Sie voller Haß sind, heißt das nicht, dass hier alle voller Haß sind.
Man hat verschiedene Meinungen – na und?
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#17   MartinBieger   18:11:30 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ich bin mir sicher
Wenn Berens nicht mehr hier wäre gäbts denen doch langweilig.
Dann könnten sie ihren Katholischen Hass nicht weiter auf ihn abladen.
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#16   Amanda   18:07:25 | Samstag, 20. Dezember 2008
atheisti, als „arm und bedauernswert“
empfinde ich eher Sie.
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#15   atheisti †   18:06:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ja, arm und bedauerlich!
Was würdet ihr denn ohne euren „Joberens“ tun? Er gibt euch doch die Gewißheit, besser und katholischer zu sein! Aber ich sage es euch gerne: Was ihr an „Joberens“ hasst, ist eben genau das: Ihr wißt um eure Abhängigkeit von ihm. Er bietet das für euch nötige Feindbild, das für eure Positionierung unerläßlich ist! Dafür bekämpft ihr ihn. Wo ist denn euer Problem eigentlich? Euch fehlen die Argumente, ihr fühlt sehr genau, wie schwach eure Position ist, die sich darauf beschränkt auf den „Glauben“ zu verweisen! Jede anderslautende Meinung wird von euch als Angriff und Beleidigung erlebt!
Ja, arm und bedauerlich!
atheisti, vergnügt lächelnd
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#14   Phillip   18:03:52 | Samstag, 20. Dezember 2008
@pangelingua
Das ist schon richtig, ich habe heute ja selbst das bezeichnende Zitat des Rommersheimers von gestern erwähnt.
Kein Name wir doch so oft hier genannt. Also machen wir so weiter.
Zitat JoBerens. –
Ferner hatte ich mir ja selbst Zurückhaltung auferlegt, möchte jetzt aber schlicht wissen ob nach dem x-ten gesperrten Beitrag nicht automatisch die Sperrung des Accounts erfolgen muss. Kann man hier irgendwo die Nutzungsbedingungen einsehen?
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#13   Doriano   18:01:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
Es ist ja schon bemerkenswert,
wie ein einzelner User es schaffen kann, mit zwei,drei Postings die gesamte Diskussion auf seine Person zu fokussieren. Das schafft bestimmt nicht jeder… :-D
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#12   pangelingua   17:57:58 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Phillip
Warum sperrt die Redaktion ihn nicht?
Hallo Phillip,
ich glaube man sollte nicht zuerst nach der Redaktion rufen. Wirksamstes Mittel die verstimmte Pfeife der Rommersheimer Orgel zu Schweigen zu bringen: Ihn ignorieren!
Dem wird doch hier eine Aufmerksamkeit zuteil, die er nicht hätte, wenn er jeden Sonntag im Trierer Dom beim Hauptgottesdienst die Predigt halten dürfte!
Bei aller unerträglichen Dummheit dieses Hetzers: Er versteht es immer wieder, die Leute mit seinem unsäglichen Geschwätz aus der Reserve zu locken. Und warum? Er gibt sich immer wieder stereotyp als „einfacher, denkender Katholik“ aus und täuscht damit Freund und Feind. Es gibt hier im Forum viele Kirchenkritiker und Gottesleugner, die stehen aber dazu und hängen sich kein falsches, irreführendes Plakat um wie der Rommersheimer Papstbriefschreiber! Dass er sich letzten Endes nur immer wieder der Lächerlichkeit preisgibt, das will dem Sprücheklopfer nicht einleuchten! Wie auch? Was sollte es an dem zu erleuchten geben???
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#11   Phillip   17:55:28 | Samstag, 20. Dezember 2008
@an alle
Kann mir jemand weiterhelfen? Heute wurden binnen einer Stunde 4 Beiträge des Rommersheimers gelöscht. Müsste da nicht irgendwann die Sperrung des Accounts erfolgen? Oder hat das eine nichts mit dem anderen zu tun?
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#10   Kunstmaler †   17:55:27 | Samstag, 20. Dezember 2008
tja, atheisti
bedauernswert ist jener Mensch, der von anderen Usern alles zu wissen glaubt! Woher maßen Sie sich an zu wissen, wie her wer lebt?
Ihre tolle Philosophie können Sie Gott am Ende Ihrer Tage gerne vorlegen – vielleicht hat Er dann genug Mitleid mit Ihnen – Sie können ja darauf hoffen.
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#9   atheisti †   17:50:03 | Samstag, 20. Dezember 2008
Arm und bemitleidenswert!
Was haben sie schon außer das, was sie ihren „Glauben“ nennen? Im Leben zu kurz gekommen, verstärkt sich im zunehmenden Alter immer mehr die Sehnsucht nach der vermeintlich „guten alten Zeit“. Die Vergangenheit wird in der Erinnerung verklärt, sie trauern einer Zeit nach, in der sie noch eine feste Führung und eine entsprechende Geborgenheit gefühlt haben, in der sie weniger oder keine selbstverantwortliche Entscheidungen treffen mußten, in der sie ihren Gefühlen folgen konnten und sich noch nicht so stark auf eine vernünftige Auseinandersetzung mit der widrigen Realität herasgefordert sahen. Ihr begegnen sie z.B. hier im Forum damit, dass Andersdenkende von ebenso hilflosen Moderatoren ständig gesperrt werden müssen, damit ihre heile Welt (der guten alten Zeit) nicht zu Staub verfällt, was sie nämlich schon längst ist. Nur: Sie weigern sich, das zur Kenntnis zu nehmen! Ebenso: Ihre Sehnsucht nach der Autorität vergangener Zeiten. Sie zeigt sich in ihrer Verliebtheit in die damaligen Verbote. Sie können eine gewisse Befriedigung erst dann voll genießen, wenn sie vom Bewußtsein der Sünde eingefärbt sind. Darum bewundern sie eigentlich zutiefst innerst die Häretiker, die Homosexuellen, die 68er und alle, die sich „trauen“. Sie würden sich das natürlich niemals eingestehen!
Eine Userin muss alle Frauen, die sich in einen Priester verlieben zu „Schlampen“ erklären; doch nur deshalb, weil sie sich ihrer eigenen Liebe zu einem versagen musste!
Ja, arm und bemitleidenswert!
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#7   Samurai   17:46:33 | Samstag, 20. Dezember 2008
Icxh schreibe aus dem Jahr 2008, aus Münster/Westfalen…
wieso?
Gefällt es Ihnen nicht, daß ich die Jugendkirche Münster nicht in Bausch und Bogen verdamme, alles nachkonziliare per se ablehne und nur die „tridentinische“ Liturgie für die Lösung halte?
Mit Verlaub, aber wissen Sie, wie es hier sonntags ablief:
Man ging zur Messe, zur passenden Zeit gingen die Männer, die hinten in der Kirche sassen, raus, tranken in der Dorfkneipe ein Pils und einen „Kurzen“ und gingen rechtzeitig vor der Wandlung wieder in die Kirche.
Ach so, im spreche von den Dörfern des gutkatholischen Münsterlandes zwischen 1950 und 1960.
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#6   Marcelus   17:34:55 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Samurai, hartnäckiger Leugner der deutschen und westlichen Kirchenrealität: Aus welchem Jahr oder
aus welchem welchem Land schreiben Sie?
Aus dem Japan des Jahres 1965 (Dionysiosisch-Gregorianischen Kalenders)?
Die Impulse des Pastoralkonzils haben die blühende westliche Kirche, die größte und missionarisch erfolgreichtste Religion der Welt, an einen Eisberg angefahren.
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#5   pangelingua   17:24:24 | Samstag, 20. Dezember 2008
„Ich brauche sie nicht“
Es wäre ja glatt das Achte Weltwunder gewesen, wenn der Rommersheimer Orgelpfeifenaffe nicht auch hier wieder seinen von niemand gewünschten „Kommentar“ geschmiert hätte. Natürlich braucht er weder eine neue noch eine alte Messe: An ihm ist Hopfen und Malz verloren!
Noch nicht einmal in seiner Muttersprache hat der richtig schreiben gelernt.
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#4   Samurai   17:19:05 | Samstag, 20. Dezember 2008
@ ruhrgebietler
Haben Sie einmal (!) wenigstens überlegt, wie Bischof Genn das Bistum Essen übernommen (!) hat?
Aber es stimmt, das Herumgequengel von Ihnen und ihresgleichen ist einfach nur noch lächrlich.
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#2   Gotthard   16:43:20 | Samstag, 20. Dezember 2008
@r.ruhrgebietler
Dir ist auch nicht mehr zu helfen!
Verschone uns doch mit Deinem furchtbaren Geschwafel… langsam geht es auf keine Kuhhaut mehr, wie Du Dich über alle Bischöfe erhaben dünkst … schäm Dich!
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#1   r.ruhrgebietler   16:38:14 | Samstag, 20. Dezember 2008
Bistum Paderborn?
Gottlob von Genn verschont! Der wird als nächstes das Bistum Münster zerstören! Das Bistum Essen hat er glaubensmäßig als Kraterlandschaft zurückgelassen. Das arme, ehem. kath. Münsterland. Was würde Kardinal Graf von Galen jetzt dazu sagen???
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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