Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen. Die Ursachen – Handkommunion, Mahltische und Volkssprache – werden mittlerweile zögerlich beim Namen genannt.
Die Messe aller Zeiten
(kreuz.net, Aachen) Der Grund der Krise liegt in heute alltäglichen Phänomenen wie dem faktischen Verlust
der auf Gott hingeordneten Zelebrationsrichtung, der grassierenden Handkommunion und der toten Liturgiesprache.
Das erklärt der bekannte Pfarrer Guido Rodheudt aus dem Bistum Aachen in einem Beitrag für die Monatszeitschrift
‘Vatikan-Magazin’.
Dem Pfarrer geht es nicht um akademische Hüsteleien im Hinblick auf liturgiehistorische
Fragen oder archäologische Befunde.
Im Zentrum steht für ihn die Frage, ob der Kult der Kirche in seiner
Praxis noch wirklich heilig ist und noch etwas mit Gott zu tun hat:
„Es stellt sich die bange bis tabuisierte
Frage, inwieweit der Kult der Kirche überhaupt noch existiert.“
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’
betrachtet Hw. Rodheudt nicht als Bonbon für Nostalgiker. Es sei vielmehr ein letzter Versuch, das christliche
Kultmysterium vor dem völligen Untergang zu bewahren.
Dem Papst gehe es nicht „um eine kirchenpolitische
Ranke zwischen Linken und Rechten, Tradis und Sponties, Nostalgikern und Modernen.“
Es gehe ihm um die
Zukunft der Kirche:
Die sogenannte liturgische Erneuerung habe sich selber durch Abnutzung demaskiert:
„Ihr ist die Schminke längst von den Wangen gelaufen.“
Der Geistliche vergleicht die Neue Messe mit
einem liturgischen Gemischtwarenhandel, in dem man „oft geradezu wahllos die Versatzstücke der Vergangenheit
neben neue Ideen gestellt hat.“
Dabei müßten sich die Priester die choreographischen Muster ihres liturgischen
Auftretens selber überlegen.
Das sei in einer Zeit, in der so gut wie alle profanen Manieren getötet
sind, schwierig – so Hw. Rodheudt:
„Es ist Gott, der verloren geht, wenn nicht bald die Heiligkeit und
Schönheit des Kultes den Platz zurückerhalten, den sie beanspruchen müssen, um der Kirche Atem statt
Abluft zu schenken.“
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28 Lesermeinungen
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#29 Horst Metzker 14:28:11 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Ja Steini 1974, Sie liegen völlig richtig, es sind Gralshüter die nicht Gott sondern das goldene Kalb
brauchen. Was festes, statisches, zur Anbetung, mit Zeremonien, ohne die nicht „gebetet“ werden kann.
Sie brauchen kein Vater unser, sondern Gelabere. Ein festes Bildnis, besser Statue vor sich, gleich den
alten Griechen und Römern. Vor denen kann man sich niederwerfen und schluchzend heulend dem restlichen
Volk die eigene Frömmigkeit demonstrieren. Aber es muss nach Osten ausgerichtet sein, und man darf auch
nur in edlen Gewändern das Wort an diesen Baal richten. Natürlich frisch gewaschen, geduscht und rasiert,
deodoriert. Mindestens das Abi muss man haben, und Latein sprechen können, verstehen ist nicht so wichtig.
Man weiß doch was Baal braucht. Die höchste Form Verehrung ist dann das Fest der völligen Hingabe.
Der Aspirant weiht sich Baal persönlich. Beim großen Fest der Entmannung liegt er nackt auf dem Altar,
und der Kastrierer tut sein Werk. Jetzt ist er vollkommener Priester, und kann Boss und höchster Baaljünger
werden. Es reicht. Frohe Weihnacht, Horst.
#28 Steini1974 08:48:59 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Dumm, einfach dumm Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen. Die Ursachen – Handkommunion,
Mahltische und Volkssprache – werden mittlerweile zögerlich beim Namen genannt.Die Messe aller Zeiten(kreuz.net,
Aachen) Der Grund der Krise liegt in heute alltäglichen Phänomenen wie dem faktischen Verlust der auf
Gott hingeordneten Zelebrationsrichtung, der grassierenden Handkommunion und der toten Liturgiesprache.
Allein diese Einleitung zeugt von Dummheit in Hochformat. – für Euch Pharisäer kann man nur noch beten…
#27 Marcelus 21:11:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Von der äußeren Form her wohl nicht Gegenfrage zu Ihrer Argumentation: Eine unwürdige Mundkommunion
ist nicht möglich? Innerlich schon, aber das kann ja nicht Frage des äußeren Ritus sein.
#25 Burgorus 14:06:00 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Treffender Satz: Die sogenannte liturgische Erneuerung habe sich selber durch Abnutzung demaskiert: „Ihr
ist die Schminke längst von den Wangen gelaufen.“
Auslieferung in die Hände der Sünder Bei der Handkommunion handelt es sich um eine Auslieferung des
Herrenleibes in die Hände der Sünder, von denen viele schon längst eine Beichtpraxis aufgegeben haben.
Letztlich schadet sich der Mensch durch eine solche Praxis nur selber, da das Gespür für die Heiligkeit
der Kommunion Schaden nimmt. Besonders deutlich ist das bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei nicht
wenigen Erwachsenen zu beobachten. Verantwortlich für diesen Zustand sind die Bischöfe, besonders Döpfer
und Jäger. Auch die heutigen Bischöfe trifft schwere Verantwortung, da sie nichts unternehmen, um diesen
traurigen Zustand zu beenden. Im Gegenteil: Man hat oft den Eindruck, dass sie gegen den Heiligen Vater
arbeiten, der sich wenigstens um Abhilfe bemüht.
#22 Biene Maja 23:31:02 | Montag, 22. Dezember 2008
defendor Sie sprechen mir aus der Seele und die Liste könnte man noch fortsetzen die Verflachung und
Verwässerung ist schon erschreckend in unsere Zeit man kann nur sagen Tauet Himmel den Gerechten
Der Begriff „Messe aller Zeiten“ wenn der außerordentliche Usus wirklich die „Messe aller Zeiten“ sein
soll, wie hat dann das letze Abendmahl ausgesehen? Hat Jesus an einem gotischen Hochaltar zelebriert? Wömöglich noch auf Latein? In voller Kasel? Mit Patene und Hostie? Mit gregorianischem Chor? In
einer Weihrauchwolke? wohlmöglich noch in einer großen Kathedrale Also irgendwie scheint der Begriff
„Messe aller Zeiten“ doch nicht so zu passen. Vor allem ist sie keine göttliche Entwicklung, sondern
durch Menschen gemacht.
#20 Horst Metzker 19:40:55 | Montag, 22. Dezember 2008
Also liebe Freunde, noch einmal: Der, der aramäischen Sprache mächtige Jesus von Nazareth suchte sich
die aramäisch mächtige Jüngerschaft aus, und unterwies sie. Auch habe ich den Eindruck, dass Gott sich
immer wieder durch die Propheten verstanden wissen wollte. Sie sprachen also, mit der Sprache ihres Volkes
und ihrer Zeit. Woher nimmt die Kirche die Arroganz sich über die reine Botschaft hinweg zu setzen, und
durch die Gegend zu jubeln und sich damit selbst zu feiern? Ein Alexander, ein Sixtus und ein Pius IX.
sind nunmal vorbei, wenngleich Letzterer noch schnell selig gesprochen wurde. Ich halte es da lieber mit
Gott und Jesus. Frohe, und selige Weihnachten, wünscht euch Horst.
@Hochmut Keine Angst, ich mische mich gelegentlich unters Volk, bei so manchem Weihnachtsmarkt hat man
ja das Gefühl, tatsächlich untergemischt zu werden … Natürlich ist der IST-Zustand das, was Sie beschreiben.
Aber – und an der Liturgie sehen wir dies -gibt es auch Wandel, momentan hin zum besseren. Es wird auch
wieder Herrscher geben, die nicht mit dem Schwert in der Hand kämpfen, sondern auf ihren Lanzen das Kreuz
tragen – und in diesem Zeichen auch siegen werden. Der liebe Gott wird dann auch auf den Titelseiten der
Weltpresse erscheinen. Wenn der liebe Gott zu unserem nächtlichen Zeitvertreib und für die Navigatoren
mal eben so Fixsterne aus der hohlen Hand geschüttelt hat, dann kann er auch seine Kirche wieder heiligen,
und er kann auch heilige Männer zu Predigern und Herrschern machen, sobald er will und es Ihm gut dünkt.
Vielleicht, lieber Gott, dünkt Dir das ja bald gut?? Wir Menschen sind – weil unheilig – ungeduldig.
Und mach uns heilig und gib uns Geduld – jetzt endlich mal bald !!!
@möchtegern-kathole Ihren Optimismus in allen Ehren, aber erstens wird der Herr nicht in der Tagespresse
angekündigt, leider leider, in großen Schlagzeilen auf der 1.Seite, täglich, und zweitens, auch wenn
dies geschähe hätten die Leute doch immer was „Besseres“ zu tun. Shoppen, Friseur, Urlaub, Essen, Internet,
Sport, Geld verdienen, Erotik, etc. pp. Der Mensch sucht sich heutzutage seine Highlights anderswo – eben
total manipuliert bis ins Mark. Gehen Sie einfach aus dem Haus und mischen Sie sich unters Volk…
Die „Früchte“ des Ungehorsams ! Die heute erschreckenden Missstände in der heiligen Liturgie sind Produkte
des Unghorsams gewisser modernistischer Kreise ( vornehmlich in Holland, Deutschland und der Schweiz )
nach dem Vaticanum II. Die Ergebnisse des Vaticanum II. lehren… keine Leerräumung der Kirchen durch
Entfernung der Altäre, Heiligenbilder, Kommunionbänke etc… keine vollständige Unterdrückung der
lateinischen Sprache und damit verbunden keine vollständige Verdrängung der heiligen Messe im tridentinischen
Ritus keine glaubensgefährdende, ehrfurchtslose Hand- und Stehkommunion keine Einsetzung von „Kommunion-SpenderInnen“ (
ausser im Notfall, der praktisch nie der Fall ist !) keine Laienpredigten keine Herabwürdigung eines
Priesters zu einem „Team-Mitglied“ unter einem Laiendiktat und auch keine Aufforderung zur weltlichen
Bekleidung für Priester keinen synkretistischen „Religionsunterricht“ mit unfassbaren häretischen Zügen
keine relativistische Verwässerung der Glaubenswahrheiten und der heiligen Sakramente keine glaubens-
und kirchenzersetzende „wir sind Kirche Demokratie“ keine „oekumenischen Experimente“ durch das Wegtolerieren
der hochheiligen Gegenwart CHRISTI in der heiligen Eucharistie und im Tabernakel ! keine „feministische“
Zersetzungs-„Theologie“ keine „zeitgeistgemässen“ – häretischen – Liturgieformen keine Anbiederung an
die Lüge durch häretisch-blasphemische „Relativierung“ der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines
mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche
Krak des Chevaliers Natürlich! Die Bischöfe müssen, und zwar jeder einzeln in seinem Bistum als oberste
Liturgie, in die Pflicht genommen werden. Der Bischof hat die Einhaltung der IGMR in jeder Kirche seines
Bistums zu gewährleisten. Man muß es nur konsequent einfordern und wenn notwendig mit dem Austritt aus
der Körperschaft d.ö.R. beantworten. Die Bischöfe in Deutschland kämen dabei in einige Nöte. Zugegeben:
ich habe es bisher selbst nicht getan. Das hat aber auch zwingende Gründe!
Bischöfe sind das Problem Die Ursachen für den liturgischen Verfall sind längst erkannt – auch in Rom.
Allein an der Umsetzung hapert es noch gewaltig. Ursache sind nicht zuletzt die Bischöfe, besonders im
deutschsprachigen Raum.
Langsam wird es langweilig Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen. Die Ursachen – Handkommunion,
Mahltische und Volkssprache – werden mittlerweile zögerlich beim Namen genannt. Falsche Behauptungen
werden durch ewige Wiederholung nicht wahrer Und was soll die Bildunterschrift „Messe aller Zeiten“?
Auch das ist ein völliger Stumpfsinn. Die Zeitspanne von 1570 – 1965 ist doch nicht alle Zeiten
Der Pseudo-Pater … und seine pseudo-theologischen Wahnvorstellungen und pseudo-wissenschaftlichen Vorstellungen
und sein permanent diffuses Geschwafel gehören … IN DEN PFEFFER. Lingen ist nicht römisch-katholisch.
Das kann man nur immer wieder betonen.
#9 Pater Lingen 14:02:22 | Montag, 22. Dezember 2008
„Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen“ Na, so dramatisch ist es nun doch nicht. Die
Liturgie ist überhaupt nicht zusammengebrochen, nur die Zahl der kirchlichen Mitglieder ist seit 1958
etwas gesunken.
Gotthard es liegt doch an diesem Pfarrer selbst, ob er seinen Gläubigen Atem schenkt – er soll die Liturgie
mit seiner Gemeinde anständig feiern, dann bekommen die Menschen auch Atem. Was soll eigentlich dieses
Gejammer dieses angeblich bekannten Pfarrers. Kennen Sie diesen Pfarrer, daß Sie sichberechtigt fühlen
können, hier diesen verbalen Allgmeinplatz loszulassen??
Hofen auf Gott! Seine Stellvertreter haben nach S. H. Papst Pius XII sämtlich ihre Aufgaben nicht wahrgenommen,
das Erbe getreutlich zu bewahren und weiterzugeben, sondern sie haben die Zerstörung gefördert oder
geduldet und sind ihr nicht, wie es ihre Hirtenpflicht gewesen wäre, entgegen getreten!
#6 carolusmagnus 13:03:06 | Montag, 22. Dezember 2008
Oculos habent et non videbunt, aures habent et non audient… „Was soll eigentlich dieses Gejammer dieses
angeblich bekannten Pfarrers.“ An den angeblich völlig unbekannten Gotthard: Das „Gejammer“ dieses bekannten
Pfarrers soll die Katholische Kirche vor dem fortschreitenden Untergang retten, wer dies heute noch bestreitet
und leugnet, der will es nicht sehen: Oculos habent et non videbunt, aures habent et non audient („Sie
haben Augen und sehen nicht, Ohren haben sie, doch hören sie nicht“, aus der Sonntagsvesper).
@Hochmut Vertrauen Sie der Heiligen Messe. Sie war mächtiger als alle römischen Armeen zusammen, sie
ist mächtiger als alle Fernsehsender dieser Welt inkl. Kino, Geld, Sport, Banken, US-Armeen und Atombomben.
Deshalb wurde sie ja zum zentralen Angriffspunkt der Gottlosen, deshalb wurde der Canon durch das 2. Pseudo-Hochgebet
ersetzt, weil der Teufel seine Wirkung kennt und fürchtet. Weil er dem nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen
hat. Die alte Heilige Messe – Gottes eigenes Opfer zum Heil unserer Seelen – wirkt wuchtiger als alle
Predigten, Texte, Versammlungen usw, die menschengemacht sind. Er wirkt, und wer könnte da widerstehen,
wo Gott persönlich vorbeikommt und nach dem Rechten sieht? Jede einzelne kleine Heilige Werktagsmesse
müsste eigentlich auf die Titelseiten der Weltpresse: Gott selbst – der Erschaffer des Weltalls – kommt
und gibt uns Seine Ehre. Wie viel grandioser und schöner, als wenn irgendeine Politikerpflaume per Flieger
anreist, von dem dann alle wochenlang reden!
Rodheudt „Es ist Gott, der verloren geht, wenn nicht bald die Heiligkeit und Schönheit des Kultes den
Platz zurückerhalten, den sie beanspruchen müssen, um der Kirche Atem statt Abluft zu schenken.“ es
liegt doch an diesem Pfarrer selbst, ob er seinen Gläubigen Atem schenkt – er soll die Liturgie mit seiner
Gemeinde anständig feiern, dann bekommen die Menschen auch Atem. Was soll eigentlich dieses Gejammer
dieses angeblich bekannten Pfarrers.
Auch wenn der heilige Kult zurückkehrt bzw. zurückkehren sollte (in den Neuen Ordo) wird sich an der
Abwanderung der „Gläubigen“ aus der Heiligen Kath. Kirche nicht viel, bis garnichts ändern, denn die
Befriedigung der Sinnsuche findet in anderen Bereichen statt. Gott und Kirche interessiert doch kaum jemanden.
Wichtig ist der Arbeitsplatz, Geld, Urlaub, Kleidung, Auto, Genuss, Status etc. Die Menschen werden durch
und durch manipuliert zu Konsumenten, Verbrauchern. Die geistige Dimension des Daseins beschränkt sich
zumeist auf fernsehen – weltweit: Sport, Spannung, Sex, Mystik, alles wird geboten.
#1 Alois Bischof 11:37:48 | Montag, 22. Dezember 2008
Nicht nur die Liturgie Die Vernichtung der Kirche wurde primär von der ‘Nouvelle Théologie’, der Neuen
Theologie französischer Neo-Modernisten im Stile des P. Chenu, dessen Theorien bereits 1942 verurteilt
wurden. Dieser Neo-Modernismus beherrscht heute – sowohl in ‘modernistischen’ als in den neo-konservativen
‘romtreuen’ – Kreisen die Theologie und die Glaubenslehre, und verwirft zahlreiche Dogmen unserer römisch-katholischen
Religion. Auch Ratzinger war seinerzeit Anhänger der ‘Nouvelle Théologie’. Es geht um die Glaubenslehre.
Die ‘Neue Messe’ und die Handkommunion sind nur logische Folgen einer falschen und häretisch-ökumenistischen
Ekklesiologie (die im Widerspruch zur katholischen Ekklesiologie z.B. der schönen Enzyklika ‘Mystici
corporis’, 1943 steht), und des dementsprechenden Neo-Protestantismus, aber auch des Neo-Modernismus,
der ‘Dekonstruktion’ der kath. Glaubenswahrheiten. Die ‘konservativeren’ Varianten dieses Neo-Modernismus,
werden heute als ‘konservativ’ eingestuft, und sind z.B. in ‘Communio’ zu finden. Die Böcke wurden zum
Ziergärtner gemacht in der ‘Konzilskirche’, deren Ökumenismus, Laizismus, Liberalismus und ‘theologischer
Pluralismus’ bereits hundertfach als häretisch verurteilt wurden vor 1958 und vor dem sog. II. Vatikanischen
Konzil. Die Vernichtung des Hl. Meßopfers nach überliefertem römischen Ritus fand erst nach der Vernichtung
der katholischen Ekklesiologie statt, erst nach der Infiltrierung der Feinde innerhalb kirchlicher Strukturen.