Gestern zog die altgläubige Gemeinde von Aachen triumphierend in ihre wunderschöne Kirche „Maria zu den Engeln“ in Kirchrath ein. Von Karl Groß.
Predigt in der Kirche in Kerkrade
(kreuz.net, Kerkrade) Am vierten Adventsonntag nahm die lefebvristische Gemeinde St. Petrus Canisius von
Aachen ihre neue Kirche für den regelmäßigen Gottesdienst in Betrieb. Das Gotteshaus befindet sich
in der holländischen Gemeinde Kerkrade, die direkt an Aachen grenzt.
Der gestrige Sonntag war auch der
Todestag des Patrons der Gemeinde, des Heiligen Petrus Canisius.
Am Morgen fand ein Hochamt im Alten
Ritus mit anschließender sakramentaler Dankandacht statt.
Während des Gottesdienstes wurde eine Reliquie
des Heiligen Petrus Canisius feierlich von einem Seitenaltar in einen Reliquienschrein im hinteren Kirchenschiff
übertragen.
Nach der Liturgie gab es ein Mittagessen in einem benachbarten Cafe und einen Lichtbildvortrag
über die Geschichte und Renovierung der Kirche.
Gut 150 deutsche und niederländische Gläubige erschienen zum feierlichen
Hochamt.
Die Aachener Altgläubigen erwarben die komplett ausgestattete Kirche im Juli von einer unabhängigen
Stiftung.
Ursprünglich gehörte das Gotteshaus zu einer Franziskaner-Niederlassung. Diese hatten dort
Ende des 19. Jahrhunderts ein Jungeninternat errichtet, nachdem sie wegen des Kirchenkampfes unter Reichskanzler
Otto von Bismarck († 1898) verbannt wurden.
In der Nachkonzilszeit wurden Internat und Niederlassung
geschlossen und einer Stiftung übergeben.
Das Aachener Priorat der Piusbruderschaft existiert seit 1985.
Zuletzt war die dortige Kirche in einem Bürogebäude untergebracht. Aus der Gemeinde gingen im Laufe
der Jahre zahlreiche Priester- und Ordensberufungen hervor.
Der Kaufpreis und die Renovierungskosten
für die neue Kirche konnten innerhalb weniger Monate ohne Kirchensteuer alleine durch Spenden beglichen
werden.
Der Kauf der Kirche durch die Piusbruderschaft hatte in der Region für Wirbel gesorgt.
Der
Bischof von Roermond hatte zunächst über die Altgläubigen den Bann verhängt und den Meßbesuch bei
ihnen verboten. Schließlich wurde er darauf hingewiesen, daß der Bann seit 1983 kirchenrechtlich abgeschafft
ist und die Kommission ‘Ecclesia Dei’ den Meßbesuch bei der Piusbruderschaft erlaubt.
Sein Aachener
Amtsbruder, Mons. Heinrich Mussinghoff, ließ durch Pfarrer Rolf-Peter Cremer vom Generalvikariat im ‘Westdeutschen
Rundfunk’ verkünden, daß die Messen und Sakramente dort zweifelhaft seien.
Der starke Zuwachs an tridentinischen
Meßorten in Aachen, Herzogenrath, Kohlscheid, Steinfeld, der Abtei Mariawald, Kloster Reichenstein und
im Norden Mönchengladbach macht dem Bischof zunehmend Sorgen.
Dagegen ist das Einvernehmen der altgläubigen
Gemeinde mit dem örtlichen Klerus erfreulicherweise sehr gut.
Die erste Heilige Messe der Aachener Gemeinde
in Kirchrath fand schon wenige Tage nach dem Kauf des Gotteshauses am 2. August diesen Jahres statt.
Dieser Tag war auch das Patronatsfest der Kirche, die den Titel „Maria zu den Engeln“ trägt.
Der deutsche
Distriktobere der Piusbruderschaft zelebrierte dort ein levitiertes Hochamt.
Die Gläubigen hatten damit
die Möglichkeit in der Kirche den Portiunkula-Ablaß zu erlangen, der am 2. August gewonnen werden kann.
Die Piusbruderschaft hofft auf eine baldige Rücknahme des Exkommunikationsdekretes gegen ihre Bischöfe
und eine Ausweitung ihres Apostolates – auch im zerfallenden Bistum Aachen.
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68 Lesermeinungen
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#67 carolusmagnus 21:10:35 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Tridentinische Sonntagsmessen im Bistum Aachen „Der starke Zuwachs an tridentinischen Meßorten in Aachen,
Herzogenrath, Kohlscheid, Steinfeld, der Abtei Mariawald, Kloster Reichenstein und im Norden Mönchengladbach
macht dem Bischof zunehmend Sorgen.“ In Kloster Mariawald wird es nach dem Gang der Piusbruderschaft über
die Grenze die erste offizielle Sonntagsmesse im alten Ritus im Bistum Aachen sein, die man bisher gegen
den Willen des Papstes und der Gläubigen vor Ort zu verhindern suchte, weitere werden im Laufe der Zeit
folgen…
Marcelus: kein Haar besser der Frevler Roncalli/Johannes XXIII war kein Haar besser als seine beiden Nachfolger.
Ohne seine Unterstützung hätten die liberalen am Konzil niemals die Oberhand bekommen. Er war allerdings
gerissen genug, um zweigleisig zu verfahren. Mit der Komplizenschaft Kardinal Beas führte er ein troianisches
Pferd in die Stadt Gottes ein und dieses Pferd hiess Einheitszirkus.
#65 Marcelus 16:58:39 | Freitag, 26. Dezember 2008
Die Kirchenautorität hat als Aufgabe der überlieferten antimodernistischen römisch-katholischen Glauben
nicht nur zu schützen sondern bekanntzumachen und auszubreiten, und die kanonisierte Römisch-Katholische
Messe nicht nur zu schützen sondern auch festlich zu begehen: Wenn das eine Kirchenautorität nicht tut
und stattdessen den überlieferten Glauben durch Irrlehrer verfolgen lässt und die kanonisierte Römisch-Katholische
Messe verfolgt, dann hat ein Katholik die Pflicht dieser Kirchenautorität zu widerstehen, und gegen diese
Kirchenautorität anzukämpfen: Und das haben Erzbischof Lefebvre und die PBSPX in vorbildhafter Weise
getan, nämlich gegen die korrumpierte Hierarchie der liberalen Päpste Paul Montini und Johannes Paul
Wojtyla.
#63 carolusmagnus 18:21:49 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Jahrestag der Kaiserkrönung in Rom am Weihnachtsfest A.D.800 Zum Jahrestag der Kaiserkrönung Karl des
Großen in Rom am 25.Dezember des Jahres 800 hier die Karlshymne. Das „Urbs Aquensis“, der wohl älteste
Hymnus auf die Stadt Aachen, stammt aus dem Hochmittelalter und ist fester Bestandteil des Gottesdienstes
am Karlsfest in Aachen am 28.Januar. Allen Aachenern und Nicht-Aachenern ein Frohes Weihnachtsfest! Urbs
Aquensis, urbs regalis, regni sedes prinzipalis, prima regnum curia. Regni regnum pange laudes, quae de
magni regis gaudes Caroli praesentia. Iste coetus psallat laetus, psallat chorus hic sonorus, vocali concordia.
At dum manus operatur, bonum quod cor meditatur, dulcis est psalmodia. Hac in die, die festa, magni regis
magna gesta, recolat Ecclesia, reges terrae et omnes populi, omnes simul plaudant et singuli, celebri
laetitia. Hic est magnus imperator, boni fructus bonus sator, et prudens agricola, infideles hic convertit,
fana, deos hic evertit et confringit idola. Hic superbos domat reges, hic regnare sacras leges facit cum
justitia. Quam tuetur eo fine ut et justus sed nec sine sit misericordia. Stella maris, o Maria, mundi
salus, vitae via, alma nostra Domina. Vacillantum rege gressus et ad regem des accessus in perenni gloria.
Christe splendor Dei patris incorruptae fili matris gentem tuam adjuva. Per hunc sanctum, cuius festa
celebramus, nobis praesta sempiterna gaudia.
#62 Biene Maja 17:26:05 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
an alle Stille Nacht heilige Nacht alles schläft einsam wacht nur das traute hochheilige Paar denkt daran
für alle Einsamen die das lesen Frohe Weihnachten
da warten Sie wohl vergeblich, Charlemagne… …auf eine Antwort von Gotthard, vielleicht findet er keine
Belege für seine „These“ oder er ist schon mit der Vorbereitung seiner „ökumenischen Sonnenwendfeier“
beschäftigt… Allen Rechtgläubigen gesegnete Weihnachten, den Ungläubigen die Gnade der Bekehrung
und allen Irrgläubigen die Gnade der Erkenntnis und Umkehr zum Weihnachtsfest!
#60 carolusmagnus 12:46:42 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt: Bismark wurde von der Kirche ins Exil geschickt „bekämpft werden
wieder Katholiken – nur diesmal aus der eigenen Kirche… Du hast das Wirken der Pius-Leute sehr gut beschrieben!“
Positiv an Ihrem Komentar: Sie haben Ihre bisherige abfällige Formulierung „Pius-Typen“ schon gegen die
etwas freundlichere Formulierung „Pius-Leute“ ausgetauscht. Aus Ihrer Sicht scheinen ja die „Pius-Leute“
nicht diejenigen zu sein, die von den genannten Bischöfen und Generalvikariatsmitarbeitern bekämpft
werden, sondern umgekehrt. Können Sie das denn auch belegen, wo der Bischof von Roermond, der Bischof
von Aachen und Pfarrer Cremer vom Generalvikariat von den „Pius-Leuten“ bekämpft worden sind? Wir sind
gespannt auf Zitate, Ort und Uhrzeit. An Ihrer verdrehten Version ist lediglich positiv, daß Sie die
„Pius-Leute“ in der „eigenen Kirche“ ansiedeln, also scheinbar kein Anhänger der unverbesserlichen „Schisma“-Liga
sind.
#58 carolusmagnus 07:44:26 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Kirchenkampf II „Ursprünglich gehörte das Gotteshaus zu einer Franziskaner-Niederlassung. Diese hatten
dort Ende des 19. Jahrhunderts ein Jungeninternat errichtet, nachdem sie wegen des Kirchenkampfes unter
Reichskanzler Otto von Bismarck († 1898) verbannt wurden.“ Mehr als hundert Jahre später findet der Kirchenkampf
im innern der Kirche statt, bekämpft werden wieder Katholiken – nur diesmal aus der eigenen Kirche…
#57 Marcelus 18:52:50 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Gotthard möchte anscheinend eine einzige Kapelle oder Kirche der PBSPX mit dem gesamten Kirchenterritorium
einer Diözese vergleichen. Am 4. Adventssonntag besuchten wohl 150.000 200.000 Katholiken im Bistum Aachen
die Eucharistiefeiern – und eine großartige unübersehbare Menge von 150 Leuten die Veranstaltung der
Pius-Typen, die mit viel Aufwand beworben worden war… 150 Besucher einer einzelnen Kirche oder Kapelle
sind allerdings keine geringe Zahl, wenn man bedenkt dass die Besucher auch tatsächlich römisch-katholischen
Glaubens sind, entsprechend der göttlichen Gebote leben und die Beichte und die Sakramente aufsuchen.
In den Pfarrkirchen der deutschen Diözesen wird in der Regel nicht der römisch-katholische Glaube gelehrt,
und werden auch nicht die Sakramente so gespendet, wie das Rom vorgeschrieben hat, im Gegensatz zur PBSPX.
#56 Berti † 18:52:26 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Alte Messe schön und gut. Aber, wenn die Alte Messe von unwürdigen Homo-Perversen durchgeführt wird,
dann bringt die Alte Messe auch keine guten Früchte hervor. Die RKK sollte lieber zusehen, daß sie die
Abartigen zur Therapie schickt und vom Priesteramt bis zur Heilung entfernt. Ich bin der Meinung, die
Homo-Unzüchtigen machen der Kirche großen Schaden, schrecken Gläubige oder potentielle Gläubige ab,
man solle nicht so tun, als seien die warmen Brüder notwendig und würden den Laden namens RKK gerado
so noch aufrecht erhalten. Wenn Sich jemand zum Priesteramt berufen fühlt, wird er möglicherweise von
den Schwulen Amtsinhabern abgeschreckt, möchte nicht mit ihnen in einen Topf geworfen werden.
Bekehrungswelle im Bistum Aachen??? Gotthard: „Am 4. Adventssonntag besuchten wohl 150.000 200.000 Katholiken
im Bistum Aachen die Eucharistiefeiern – und eine großartige unübersehbare Menge von 150 Leuten die
Veranstaltung der Pius-Typen, die mit viel Aufwand beworben worden war…“ Jetzt bleiben
Sie aber mal auf dem Teppich, lieber Gotthard! 150000200000 Katholiken als Kirchbesucher im Bistum Aachen?
So viele Katholiken gibt es doch im Bistum Aachen gar nicht. Oder gab es eine Bekehrungswelle mit so vielen
Konversionen? „Beworben“ war die Veranstaltung mit viel Aufwand vom Bischof von Roermond,
vom Bischof von Aachen und dem freundlichen Pfarrer Rolf-Peter Cremer mit seinem nichtssagenden Gerede
vom Generalvikariat sogar im WDR. Da brauchten die „Pius-Typen“ – was für eine abfällige Formulierung –
selbst kaum noch Werbung zu machen.
#53 Marcelus 14:56:16 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Benedikt: So ist es Was Lefebvre gesagt hat kann nur im übertragenen Sinn verstanden werden. Die PBSPX-Kirchen
sind Pfarrkirchen im übertragenen Pastoralsinn.
#52 Benedikt 14:50:51 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pfarrkirche Eine Pfarrkirche die die Hauptkirche einer Pfarrei. Die FSSPX betreut aber keine Pfarreien.
Das MB bezeichnet die Gebäude als Messorte, Kapellen und Kirchen, was auch richtig ist. Was Lefebvre
gesagt hat kann nur im übertragenen Sinn verstanden werden. Früher gab es den Pfarrzwang, d.h. jeder
musste zum Empfang bestimmter Sakramente (Taufe, Ehe) die eigene Pfarrei aufsuchen. Wenn heute Anhänger
der FSSPX all dies in ihrem Messort empfangen, dann erfüllen diese Kapellen und Kirchen diesen Zweck.
Den Titel Pfarrkirche tragen diese Kirchen aber nicht.
#51 Marcelus 14:41:24 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Erzbischof Lefebvre spricht in einer seiner Katechesen, die regelmäßig in den PBSPX-Mitteilungsblättern
abgedruckt werden, dass die Kirchen der PBSPX echte Pfarrkirchen sind, weil wir (sinngemäß wiedergegeben),
dort zum Beten hingehen, dort die Sakramente empfangen, die Predigten hören, den Glauben vermittelt bekommen
und sich dort unser Glaubensleben abspielt.
#50 Bernado 14:33:40 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Vineta schrieb: „ALS OB man traditionsreiche Messen leicht als lateinisches Gebrabbel abtun könnte,“
Sie hätten ihrem Kontrahenten gegenüber übrigens durchaus darauf bestehen können, daß die sog. tridentinische
Messe in der Tat im wesentlichen auf die Zeit des hl. Papstes Gregor (6. Jh.) zurückgeht. Im Kanon der
Messe hat es seit damals nämlich keine über ein paar Wortumstellungen hinausgehenden Veränderungen
mehr gegeben, und auch der Ritus des Pontifikalamtes stand seitdem für die lateinische Kirche fest. Das
im Auftrag von Papst Pius V. und des Konzils von Trient festgestellte Missale entspricht fast hundertprozentig
dem etwa 1 Jahrhundert vor Trient am päpstlichen Hof gebrauchten Missale, und dessen Entwicklung seit
Gregors Zeiten ist völlig bruchlos verlaufen. Einzige größere Schritte waren die Vereinfachungen, die
zunächst, als nicht mehr überall Bischöfe saßen, zur Form des levitierten Hochamtes führten und als
später in den Klöstern die Einzelmessen entstanden. Die Form des Pontifikalamtes blieb daneben als Grund-
und Hochform immer erhalten – bis zum Bildersturm von 1969. Der (in Deutschland nicht rechtlich, aber
faktisch abgeschaffte) Canon Romanus ist übrigens bis ins 4 Jh. (also die Zeit der letzten Christenverfolgungen)
hinein mit geringen Veränderungen belegbar. Viel spricht dafür, daß er bis auf die Zeit der Schüler
der Apostel zurückgeht, allerdings damals noch nicht festgeschrieben wurde. „Samurai“ hat also nicht
nur keine Ahnung – er ist auch noch stolz darauf.
#49 Benedikt 14:33:07 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pfarrkirchen Die Kirchen der FSSPX sind keine Pfarrkirchen, die dortigen Kleriker keine Pfarrer. Dies
wird von der FSSPX auch nicht behauptet. Wäre auch spalterisch.
#48 Gotthard 14:19:46 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Triumph???? Gestern zog die altgläubige Gemeinde von Aachen triumphierend Am 4. Adventssonntag besuchten
wohl 150.000 200.000 Katholiken im Bistum Aachen die Eucharistiefeiern – und eine großartige unübersehbare
Menge von 150 Leuten die Veranstaltung der Pius-Typen, die mit viel Aufwand beworben worden war…
#47 Marcelus 13:21:16 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Ohne die PBSPX-Notstandspfarrkirchen, wo hätten wir sonst noch Pfarrkirchen im rechten katholischen Glauben?
Unter den modernistischen und damit nichtkatholischen oder zumindest häretikerduldenden Bischöfen mit
Sicherheit nicht.
Deo gratias Herzlichen Glückwunsch der römisch-katholischen (nicht lefebvristischen!) Gemeinde von Aachen
zu ihrem herrlichen Gotteshaus. Nun findet das göttliche Kind ein Quartier für die Heilige Nacht und
muß nicht mehr länger die Abbweisungen der modernistischen Hausmeister erdulden: du kommst nicht rein,
für dich ist kein Platz in der ökumenissch-panreligiösen Herberge! :(3
#45 Marcelus 12:41:25 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Was hier untergeht ist nur die Ansammlung von Modernisten und Irrlehrern die Bistümer und Orden der Kirche
okkupiert halten, und die als Häretiker eine sakrilegische Messe zelebrieren. Die versinken mit Recht
und zum Triumph der rechten katholischen Lehre. Die Zahl der Kirchgänger sinkt seit Jahren, Kirchen werden
geschlossen, bzw. verkauft, Klöster geben ihre Niederlassungen auf, kirchliche Schulen werden geschlossen,
Priestermangel, Das Bistum selbst nur knapp an der Insolvenz vorbeigekommen, Millionen bei Lehmann & Co.
verschwunden, sinnloser Widerstand gegen das päpstliche Motu proprio Summorum Pontificum, Pfarrfusionen
als Vorstufe weiterer „Pfarrfusioschließungen“, Priester werden durch Laien aus ihrem Amt verdrängt,
Messen durch Wortgottesdienste ersetzt, vielleicht müssen Sie noch zehn oder zwanzig Jahre warten, damit
Sie es erkennen, andere sehen es jetzt schon. Der Zerfall wird auch diejenigen, die den Zerfall verursacht
haben, mit in den Untergang ziehen.
#44 carolusmagnus 12:38:31 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Zerfall des Bistums Aachen??? „auch im zerfallenden Bistum Aachen. Gotthard: Wo bitte schön soll das
Bistum Aachen denn zerfallen? Strukturfragen eines Bistums sind immer zeitbedingt…“ Die Zahl der Kirchgänger
sinkt seit Jahren, Kirchen werden geschlossen, bzw. verkauft, Klöster geben ihre Niederlassungen auf,
kirchliche Schulen werden geschlossen, Priestermangel, Das Bistum selbst nur knapp an der Insolvenz vorbeigekommen,
Millionen bei Lehmann & Co. verschwunden, sinnloser Widerstand gegen das päpstliche Motu proprio Summorum
Pontificum, Pfarrfusionen als Vorstufe weiterer „Pfarrfusioschließungen“, Priester werden durch Laien
aus ihrem Amt verdrängt, Messen durch Wortgottesdienste ersetzt, vielleicht müssen Sie noch zehn oder
zwanzig Jahre warten, damit Sie es erkennen, andere sehen es jetzt schon. Der Zerfall wird auch diejenigen,
die den Zerfall verursacht haben, mit in den Untergang ziehen.
#43 Alois Bischof 11:19:38 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@günther Johannes-Paul II. hat allerdings den Koran geküsst und beim Staatsbesuch in Jordanien gebetet,
daß der hl. Johannes der Täufer „den Islam schützen“ möge. Buchstäblich heißt es „den Islam“ (nicht:
die Muslime, und sogar das hätte Verwirrung gestiftet). (Quelle: Vatikan www.vatican.va/…i-al-kharrar_en.html,
Ansprache beim Wadi Al-Khaddar, Jordanien, 2000.) Dazu hat er in Jerusalem frech und fast häretisch behauptet
die Juden seien „Volk Deines Bundes“, obwohl der alte Bund erfüllt und völlig ersetzt worden ist vom
neuen und ewigen Bunde, und somit die Juden sich zu Christus bekehren müssen. Abgesehen von der Erniedrigung
der Christenheit und des Christentums vor allen Feinden Christi (Muslimen, Juden, Hinduisten, Atheisten)
in dem Papst Wojtyla die angeblichen „Sünden der Kirche“ erwähnte und für diese (herbeigelogenen) „Sünden“
(z.B. die Verteidigungsstrategie der Kreuzzüge und die Missionierung der Juden von jüdischen römisch-katholischen
Priestern in Breslau usw.) um „Vergebung“ bat. Dann die Interreligiosität, die neue ‘Welteinheitsreligion’
aller Religionen und Konfessionen, wie Wojtyla sie in Assisi 1986 und 2002 sammelte; 2002 unter aktiver
Assistenz Kardinal Ratzingers. Als könnte die Verehrung von Götzen den Frieden bringen. Ich fürchte
diese neo-modernistischen Prälaten inkl. Konzilspäpste hatten einen Konzept nach dem jede Religion menschlichen
Ursprungs ist, und alle gleich gültig bzw. ungültig seien. Das ist Glaubensabfall. Dr. Martin Luther
hat niemals gewagt Judentumd oder Mohammedanismus gutz…
Heute können Päpste fast keinen Schritt tun, ohne dass sie den Medien ausgesetzt sind. Papst Johannes
Paul II. hat sich zum Islam klar ablehnend geäußert in seinem Buch „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“,
für alle nachlesbar. Noch nie habe ich von Traditionalisten diese seine Aussagen zitiert vernommen. Stattdessen
wird ihm der angebliche Koran-Kuss vorgeworfen. Auf dem Bild ist jedoch nur ein Papst zu sehen, der seinen
Kopf dicht am Koranbuch hält. Wer wohlwollend ist, sieht, dass der Papst am Umschlag riecht oder dass
er die arabischen Schriftzüge von nahem betrachtet. Nur wer ihm unbedingt Schlechtes nachreden will,
spricht hier von einem Kuss. Möge Papst Johannes Paul II. bald zur Ehre der Altäre erhoben werden!
Gotthard Die Feier des Christkönigsfestes als „linkspolitisch“ darzustellen – etwas Abstruseres habe
ich nicht vernommen. Sie müssen in Ihrem Kopf komplett durchgeknallt sein.
dem „Bischof“ von Aachen macht es natürlich Sorgen! …weil er, trotz Weihnachten, nicht aus den Socken
kommt und sich endlich auf Ewige Werte konzentriert: eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne
die ewig gültige Liturgie!
@ Gotthard, 1:17 Jetzt bitte mal halblang: „linkspolitisch“ – also z.B. SPD und KPD-polititisch, die Parteien
am linken Spektrum damals – war das nicht. Das haben die Katholen seit Jahrhunderten gesagt. Katholische
(und wohl auch protestantische) Zentrumspolitiker also sicher auch. NSDAP vermutlich wieder nicht, die
waren zu blöd um wirklich katholisch zu sein. Mit den Gemeinschaftsmessen haben Sie meinetwegen recht,
die waren meinetwegen linkspolitisch.
@Gotthard, den Ewiggestrigen! Wie alt sind Sie? Erst 100? Das müssen Sie sich hier leider fragen lassen.
Denn bekanntlich gilt: 1) Wer alt ist, den interessiert eigentlich nur mehr längst Vergangenes ( und
er fuchtelt mit den Begriffen der Vergangenheit herum, ohne zu merken, daß er damit die heutige Zeit
nicht mehr erfassen und schon gar keine Deutungshoheit über sie gewinnen kann). 2) Wer aber noch jung
ist, den interessiert brennend die Zukunft, und daher stemmt er sich gegen die Torheiten und Verbrechen
der Gegenwart , von denen Sie freilich (in Ihrer Rolle als oberster Absegner aller von kreuz.net angeprangerten
Mißstände in Kirche und Politik) offenbar nie was begreifen (vielleicht, weil Sie die Sonntage nur mit
lautem Gejubel in den Fußballstadien verbringen, was einen geistig stark runterzieht, gelt?) PS: Und
Sie glauben, mit Ihrem kauzig-alten Links-Begriff bei der heutigen Linken weder Hohn noch Gelächter zu
ernten, ja ???
#37 Gotthard 01:17:32 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@vineta ALS OB die im Predigtteil transportierte linkspolitische Theologie nicht zusehends anöden, ja
die Kirchen leeren würde: die linkspolitischen Predigten vieler Priester haben in der Zeit zwischen 1933
und 1945 diese bis in KZ’s und zum Tode gebracht. Linkspolitisch war das Beharren auf dem Jude-sein Jesu.
Linkspolitisch war die Aussage, dass die hebräische Bibel Teil der christlichen Bibel ist! Linkspolitisch
war die Feier des Christkönigsfestes – gegen den Führerkult! Linkspolitisch war die Aachener Heiligtumsfahrt
während der Hitler-Diktatur. Linkspolitisch waren die vielfältigen Versuche der volksnahen Liturgie –
Stichwort Gemeinschaftsmesse!
#36 KarlBorromäus 00:59:08 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Christoph Ach, ich liebe MARIA!!! Das müssen komische Kastraten sein, die das nicht tun. Ja, das stimmt.
Wie kann man sie, die Himmelskönigin, nur nicht lieben?????????????
@timpressum: Soso, lustig sollen wir also das finden, wie Sie da wieder mal am Kern der Sache flapsig
vorbeischwadronieren ? 1) ALS OB das Andächtigsein besonders gut bei Priestern in Jeans und Rollkragenpulli
funktionieren würde – und es zur Ehre Gottes, zur Hebung des Ernstes, der Feierlichkeit usw. nicht auch
bei Orthodoxen, Protestanten usw. die von Ihnen als weibisch verspotteten „ langen Röcke“ gäbe. 2) ALS
OB man traditionsreiche Messen leicht als lateinisches Gebrabbel abtun könnte, wenn doch wegen der Übersetzung
daneben im Buch ( oder großen Monitor ?) auch das leiseste Latein auf der ganzen Welt verstanden werden
kann – und es doch immer wieder abgelöst wird von den Klängen eines Ave verum, Laudate Dominum, Exsultate-Jubilate,
Gregorianischer Choräle usw., die überhaupt nur in lateinischer Sprache möglich sind, d.h. in einer
Sprache, die von bildungsfernen 68ern verspottet, sich neuerdings eines erstaunlichen Zuspruchs erfreut,
weil man begreift, wie sehr sie die Grundlage des christlichen Abendlandes und jeglicher sprachlichen
Kultur überhaupt ist. 3) ALS OB die im ( doch nicht lateinischen) Predigtteil transportierte linkspolitische
Theologie nicht zusehends anöden, ja die Kirchen leeren würde: das Gewäsch von der Ehe für Geschiedene
und Homos, das Verharmlosen der familienzerstörenden Pornographisierung des Alltags und der subventionierten
Abtreibungen, das Umarmen des Islam, die Zeichensetzerei gegen einen nie näher beschriebenen Feind von
Rechts u. a. Verbeugungen vorm Zeitgeist, wozu es KEINER Kirche bedarf.
#33 Gotthard 00:41:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pius-Träume auch im zerfallenden Bistum Aachen. Wo bitte schön soll das Bistum Aachen denn zerfallen?
Strukturfragen eines Bistums sind immer zeitbedingt…
#32 Benedikt 00:39:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu 1. Er behauptet Katholik zu sein, ich bin Katholik. 2. Er verbreitet antikatholische Häresien,
ich ermahne ihn mehrmals. 3. Er lässt nicht von diesen Häresien ab. Somit ist es meine Pflicht ihn wieder
und wieder darauf aufmerksam zu machen dass er -nicht mehr katholisch ist -bei Katholiken nicht mehr als
Katholik willkommen ist bis er sich bekehrt. Das ist meine Pflicht. Der Herr selbst schreibt mir dies
im Evangelium vor. Da Sie mir keine Häresie nachweisen können, ist dieser Beitrag allenfalls ein Zeugnis
Ihrer wahnhaften Phantasien.
#31 Fragender 00:36:36 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu man erniedrigt sich nicht vor Häretikern, auch nicht aus „diplomatischen“ Gründen. Man bekämpft
sie. Haben Sie in Ihrer verblendeten Arroganz schon einmal etwas von der Feindesliebe gehört? Nein? Schade…
Dann viel Spaß im Mittelalter und im alten Testament. Das Evangelium haben Sie wohl nicht mal ansatzweise
verstanden.
#30 KarlBorromäus 00:31:00 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Koran – JP II Das war schon ein starkes Stück, zugegeben. Aber ich glaube trotzdem, dass dies überbewertet
wird. Ich denke da an das Attentat im Jahre 1982 durch diesen Moslem. Die Kugel hat ist wie von unsichtbarer
Hand gelenkt (Maria) an allen wichtigen Organen vorbeigelenkt worden. Dies zu überleben war ein großes
Wunder. Wer weiß, was uns da erspart geblieben ist (3.Geheimnis von Fatima). Das Projektil befindet sich
heute in der Krone der Fatimamadonna. Was ich damit sagen will, dies war ein Zeichen „von oben“, darauf
sollte man einfach vertrauen. Er war Marias Papst. Ach, ich liebe MARIA!!!
#29 Fragender 00:16:31 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu Sie müssen den Leuten ihre Sünden verbal um die Ohren hauen dass es kracht, die merken es
doch sonst schon garnicht mehr. Ich haue hiermit und hoffe, daß es kracht und daß Sie was merken. (Groß
ist meine Hoffnung aber nicht…)
#28 karljosef 00:09:02 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Man kann aber nicht sagen , nur weil JPII den Koran geküsst hat, sei er ein Mohammendaner. Eine Sache
ist eine Diplomatische Geste (zu der kann man stehen wie man will) und eine andere Sache ist das Übernehmen
falsche Glaubenssätze aus dem Islam. Und genau dies will die Piusbruderschaft suggerieren.
#27 Elijahu † 00:03:12 | Dienstag, 23. Dezember 2008
So etwas bedeutet durchaus etwas So z.B. als JPII den Koran geküsst hat. Sowas bedeutet doch nichts.
Er war auf einem Staatsbesuch in Syrien. JPII hat doch nie gesagt, das der Islam toll sei. Wenn der Papst
den Koran küsst ist das ein Armutszeugnis. Der Koran selbst enthält zwar durchaus Glaubenssätze die
er mit der katholischen Lehre gemein hat, aber auch einige kristallklare Häresien, zum Beispiel dass
Christus nicht wirklich gestorben sei sondern nur ein Scheinleib am Kreuz hing (Irrlehre der Gnostiker).
Der Papst hat eine Vorbildfunktion was das betrifft, man erniedrigt sich nicht vor Häretikern, auch nicht
aus „diplomatischen“ Gründen. Man bekämpft sie.
#26 karljosef 23:58:23 | Montag, 22. Dezember 2008
ALOIS BISCHOF Ich finde, Sie tun Ratzinger unrecht. Zumindest für die Protestanten. Schliesslich hat
er erklärt 17 Die Protestanten seien keine Kirche im eigentlichen Sinn, er könne den protestatischen
Strandpunkt nicht verstehen ( wegen der Subjektivität) usw. Mein Gefühl ist daß die Piusbrüder wie
folgt vorgehen: 1) Sie behaupten, nur sie vetreten den wahren katholischen Glauben 2) Alle anderen sind
ausnahmslos Modernisten 3) Wenn Päpste etwas aus diplomatischen Gründen tun, wird es aus dem Zusammenhang
gerissen und absichtlich fehlinterpretiert. Und dies ist boshaft und nicht an der Wahrheit orientiert.
So z.B. als JPII den Koran geküsst hat. Sowas bedeutet doch nichts. Er war auf einem Staatsbesuch in
Syrien. JPII hat doch nie gesagt, das der Islam toll sei. Wer kontrolliert denn ob die Piusbrüder den
wahren Katholischen Glauben vertreten, sie selbst? Welche konkreten Kriterien müssen den erfüllt werden,
damit sich die Piusbruderschaft wieder dem Vatikan unterwirft? Und vertreten alle Piusbischöfe die gleiche
Linie? Ich glaube kaum.
#25 Elijahu † 23:58:06 | Montag, 22. Dezember 2008
Ich behandle den „Benedikt“ so wie das Evangelium es mir vorschreibt 1. Er behauptet Katholik zu sein,
ich bin Katholik. 2. Er verbreitet antikatholische Häresien, ich ermahne ihn mehrmals. 3. Er lässt nicht
von diesen Häresien ab. Somit ist es meine Pflicht ihn wieder und wieder darauf aufmerksam zu machen
dass er -nicht mehr katholisch ist -bei Katholiken nicht mehr als Katholik willkommen ist bis er sich
bekehrt. Das ist meine Pflicht. Der Herr selbst schreibt mir dies im Evangelium vor.
#23 Elijahu † 23:44:59 | Montag, 22. Dezember 2008
Drastische Zeiten erfordern drastische Worte Wie wollen sie sich denn heutzutage sonst Gehör verschaffen?
Sie müssen den Leuten ihre Sünden verbal um die Ohren hauen dass es kracht, die merken es doch sonst
schon garnicht mehr.
#21 Elijahu † 23:34:31 | Montag, 22. Dezember 2008
Vereinskatholikenalarm Hat irgendein Heiliger der Kirche jemals behauptet Homos wären in der Kirche willkommen
und Homosex wäre keine Sünde? Na? Verschwinden sie von hier, sie Homo-Heuchler.
@ Bischof Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer werden einst wie die heiligen Athanasius und
Servatius, wegen ihrer Treue zum römisch-katholischen Christkönigsglauben, zu Heiligen der hl. römischen
Kirche werden. Hat Athanasius ein Konzil umgesetzt oder dagegen gekämpft? Na?
Wie eine Diaspora-Gemeinde Gut 150 deutsche und niederländische Gläubige erschienen zum feierlichen
Hochamt. Nicht gerade viele Leute, wenn man das Tamtam bedenkt, mit dem die Lefebvrianer-Sekte diese Messe
u. a. hier auf Hetz.net angekündigt hat.
@ timpressum Ironie ist auch, daß mir ein – nennen wir ihn einen Altliturgiker- weismachen wollte, daß
die „tridentinische“ Liturgie seit mindestens ! 400 n.Chr. bestände und den Inhalt müsse man nicht verstehen,
da es um das Geheimnis des Glaubens ginge, während ich ihm sagte, die „Missa tridentina“ sei im Verlauf
des Tridentinischen Konzils entstanden und ihm einige Details der Liturgie erklärte. Tja, ich dummer
(!??) „VII-Anhänger“!
#16 timpressum † 22:23:20 | Montag, 22. Dezember 2008
Lustig Lustig ist nicht alles, was mit dem katholischen Glauben zu tun hat. Aber lustig ist, daß immer
noch ein paar alte Männer in langen Röcken (was ich übrigens sehr hetero finde, um Sie zufrieden zu
stellen!) immer noch versuchen, mit leise auf lateinisch gebrabbelten Messen Leute für ihre rechtspolitische
Theologie einzufangen… o^/
Herr timpressum, lustig ist für Sie alles, was mit dem katholischen Glauben zu tun hat. Finden Sie jetzt
noch irgendetwas schwules dabei? – das steht zu hoffen.
Herr Little John: Die Piusbrüder haben wie Sie immer ein passendes „Ja, aber“. Das wird sich auch in
Zukunft hoffentlich nicht ändern. Der wahre Glaube steht nicht zur Disposition.
#12 giovanniparvo 21:43:14 | Montag, 22. Dezember 2008
@alois bischof Na also, Herr „Alois Bischof“ – mit Ihrem Kommentar bestätigen Sie alle vorhergehenden
Kommentare. Q.e.d. Was soll Rom denn noch tun? Die Piusbrüder haben wie Sie immer ein passendes „Ja,
aber“. Nur mit Petrus ist die Fülle da, alles andere ist reduziertes Christentum.
#11 Alois Bischof 21:38:19 | Montag, 22. Dezember 2008
@timpressum Wären Sie wie Luther gewesen, dann hätten die Neo-Modernisten im nachkonziliaren besetzten
Vatikan nach der Kulturrevolution 1965 die Piusbrüder heilig gesprochen, und wären sie wie Dr. Luther
(Erzhäretiker, kein Erzbischof der hl. römischen Kirche wie Mons. Marcel Lefebvre C.S.Sp.) von Kardinal
Lehmann von Mainz als Kirchenlehrer vorgeschlagen. Und auch der damalige Theologe Joseph Ratzinger behauptete
frech, Katholiken sollten von Luther lernen und in einigen Sachen hätte „sogar Luther“ keine Antwort
gewußt. Dann der Zollitsch der behauptet – mit neu-vatikanischem Segen, wer hat ihn sonst ernannt ! –
Luther sei immer „Priester der Kirche“ gewesen. Aber welcher „Kirche“ gehörte Luther denn an? Dem Pantheon
der „Heiligen“ der Häretiker dieser Erde? Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine Gründung für
und innerhalb der Heiligen Römischen Kirche, und die römisch-katholischen Lehren werden von ihr verteidigt.
Erzbischof Lefebvre, vicarius apostolicus Africae gallicanae emeritus, hat keinen Koran geküßt oder
Luther gelobt. Das waren Wojtyla und Ratzinger eher. Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer werden
einst wie die heiligen Athanasius und Servatius, wegen ihrer Treue zum römisch-katholischen Christkönigsglauben,
zu Heiligen der hl. römischen Kirche werden. Liberius I. wurde es jedoch nicht, und auch nicht die Gegenpäpste
vergangener Jahrhunderte.
#10 timpressum † 21:30:02 | Montag, 22. Dezember 2008
Piustanten? Die Piusbrüder kommen wir irgendwie vor wie weiland der werte Herr Dr. Martinus Luther. Sie
anerkennen den Papst nicht, noch seine Beschlüsse. Sie feiern ihr eigenen Gottesdienste mir ihren eigenen
Gläubigen in ihren eigenen Kirchen. Willkommen bei den Protestanten, meine Herren.
giovanniparvo Ich kann Ihnen nur zustimmen. Es ist ein Irrtum zu glauben, die Erlaubnis für die Messe
von 1962 sei nur auf den Widerstand von Lefebvre hin erteilt worden. Der heutige Papst hält ja auch die
Liturgiereform 1970 für Käse.
giovanni „Die Piusbrüder wollen sich gar nicht mit Rom versöhnen.“ Richtig! Die ganze Aktion mit den
vielen Rosenkränzen für die Rücknahme der Exkomunikation halte ich für ein bloßes Spiel. Zur selben
Zeit werden nämlich dann wieder solche Äußerungen von der FSSPX laut, die eine Rücknahme für Rom
beim besten Willen unmöglich machen. Nur, die Schuld gibt die FSSPX dann wieder Rom…nach dem Motto:
Die wollten ja nicht!
#7 giovanniparvo 20:58:33 | Montag, 22. Dezember 2008
es geht auch anders Die Piusbrüder wollen sich gar nicht mit Rom versöhnen. Leuchtendes Beispiel, dass
es auch anders geht, ist der verstorbene Kardinal Siri. Der hat bis zum Ende seiner Amtszeit (1989) keine
Volksaltäre in den Kirchen zugelassen und viel Gutes und Bewährtes bewahrt – und das MIT der Kirche,
im Gegensatz zu Bischof Lefevre. In der Piusbruderschaft ist der Geist der Spaltung, des Widerspruchs
und des Stolzes fest verwurzelt.
nicht katholisch? Am vierten Adventsonntag nahm die lefebvristische Gemeinde Hier unterscheidet kreuz.net
in der Wortwahl ja ausnahmsweise mal zwischen katholischer Gemeinde und lefebvristischer.
Wird der „Die Piusbruderschaft hofft auf eine baldige Rücknahme des Exkommunikationsdekretes gegen ihre
Bischöfe und eine Ausweitung ihres Apostolates – auch im zerfallenden Bistum Aachen.“ In der Piusbruderschaft
hofft wahrscheinlich niemand auf Rücknahme der Exkommunikation. Möglicherweise ist das nur frommes getue.
Warum sollte der Papst jemand in die Kirche aufnehmen, der ihn als Häretiker bezeichnet?
Das und daß bzw. dass können Landorganisten wohl nicht unterscheiden. Aber „das – daß – dass“ sind
ja nur Kleinigkeiten -Hauptsache, die kirchenpolitische Linie stimmt. Lieber Landorganist, warten Sie
ab, wie es weitergeht. Woher kommt nur der verzweifelte Haß gegen die überkommene Form der Messe?
#2 carolusmagnus 20:01:35 | Montag, 22. Dezember 2008
Aachener Dom „Ach ja, es gibt schönere Kirchen, als die in Rede stehende!“ Möglich, den Aachener Dom
zum Beispiel? Wenn man im Aachener Bistum so weitermacht, wird die Piusbruderschaft den sicher auch in
einigen Jahren günstig übernehmen können.
Aha, der Bann wurde also abgeschafft, dass wisssen die Tradihanseln. Das der CIC von 1917 längst überholt
ist, wissen sie wohl nicht… Ach ja, es gibt schönere Kirchen, als die in Rede stehende!