Früher noch ein Kritiker + Schon ausgebucht + Krippe am Kapitol + Es geht wenig weiter + Schweine am Futtertrog
Benedikt XVI. hielt am 22. Dezember vor der römsichen Kurie seinen Jahresrückblick.
Früher noch ein Kritiker
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt gestern vor der Römischen Kurie seinen
Jahresrückblick. Er sprach über den Umweltschutz und seine Reisen nach Sydney zum Weltjugendtag, in
die USA und nach Frankreich. Der Papst erklärte, daß es gegen den Weltjugendtag auch innerkirchliche
Kritik gebe. Das Treffen würde als ein bloßes Spektakel gesehen. Dagegen glaubt der Papst, daß die
spirituell sehr oberflächlichen Weltjugendtage auch langfristig Früchte tragen.
Schon ausgebucht
Vatikan.
Die Weihnachts-Gottesdienste mit dem Papst sind auch heuer überfüllt. Nach Angaben der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’ sind die Anmeldungen seit Mitte November vergeben. Zur Christmette hätte sich der
Petersdom viermal gefüllt. Gläubige ohne Anmeldung können die Feiern nur über Monitore auf dem Petersplatz
sehen.
Krippe am Kapitol
Italien. Erstmals baut die – inzwischen rechtsgerichtete – römische Stadtverwaltung
auf dem Kapitolshügel im Stadtzentrum eine monumentale Krippe. Der Weihnachtsbaum der Stadt steht wegen
Bauarbeiten nicht auf der Piazza Venezia am Fuß des Kapitols, sondern unweit davon beim Kolosseum.
Es
geht wenig weiter
Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat kürzlich fünf Anträge zur Spätabtreibung
Behinderter behandelt. Die Anträge werden in den nächsten Wochen in Parlamentsausschüssen diskutiert.
Das berichtete die Webseite der deutschen Nachrichtensendung ‘Tagesschau’. Im März soll eine Anhörung
stattfinden. Vor April werden die ungeborenen Behinderten keinen verbesserten Rechtsschutz bekommen.
Schweine am Futtertrog
Niederlande. In einer lebenden angeblichen Krippe auf einem Homo-Weihnachtsmarkt
in Amsterdam frieren Sodomisten in milieutypischer Kleidung an einem Futtertrog. Am Sonntag stellte sich
ein Mann in Frauenkleidern in die Krippe im Wahn, die Muttergottes darzustellen. Zuvor hatten Gläubige
versucht, die Gotteslästerung durch eine Unterschriftenaktion zu verhindern.
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61 Lesermeinungen
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#68 Friedrich Spee 13:39:16 | Samstag, 27. Dezember 2008
Benedikt Die Kritiker der Kirche wären eher zu akzeptieren, wenn sie denn wenigstens besser wären als
das, was sie an der Kirche zu kritisieren meinen. So gesehen dürfte sich eine Organisation – unsere Kirche
nämlich – zu nichts mehr äussern, müsste, auf deutsch gesagt, das Maul halten. Was die Kirche in früheren
Zeiten so alles verbrochen hat geht auf keine Kuhhaut mehr. Glücklicherweise darf ich bei meiner Frau
auch dann kritisieren, sie gebe zum Beispiel für ihr Hobby Seidenmalerei zu viel Geld aus, auch wenn
ich dasselbe für meines mache – sie darf das dann ja auch kritisieren.
#65 Benedikt 22:59:28 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ F. Spee Würde nun von der EU beschlossen, in die EU-Verfassung aufzunehmen, dass Gläubige zwar bekloppt
seien, ihnen aber mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen sei, wäre das für Sie dann ein „Angebot
der Menschlichkeit“ oder eine Beleidigung? Die EU und eine Religionsgemeinschaft sind zwei paar Schuhe.
Und wie man an JMX sehen kann denken ja ohnehin viele so und fühlen sich im Recht. Die Kritiker der Kirche
wären eher zu akzeptieren, wenn sie denn wenigstens besser wären als das, was sie an der Kirche zu kritisieren
meinen.
#64 pneumat 22:47:38 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Gott täuscht sich nicht „Würde nun von der EU beschlossen, in die EU-Verfassung aufzunehmen, dass Gläubige
zwar bekloppt seien, ihnen aber mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen sei, wäre das für Sie dann
ein „Angebot der Menschlichkeit“ oder eine Beleidigung?“ Nachdem ich im ersten Momemt dachte, daß ihr
Beispiel ganz schön konstruiert ist… Ja, eben konstruiert. Das ist eine kasuistische Art des alten
J.Goebbels. Die Sachen sind absolut nicht vergleichbar. Gott hat ganz klar die Homoperversion als Todsünde
für alle Zeiten verurteilt. Die Leute, die sich katholisch nennen und dieses göttliche Urteil verachten,
sind Werwölfe, Vampiren und Satansdiener. Sie werden auf angebliche „neuste wissenschaftliche Erkenntnisse“
hinweisen. Doch diese sind von Homolobby und FM-Politik in Auftrag gegeben und daher verlogen. Man soll
nicht naiv und peitätslos sein, Gott täuscht sich nicht!
#63 Graf von Galen 22:16:50 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Wider die widernatürliche Unzucht, blaphemische Schwulenkrippe (NL) Man sollte diese gotteslästerlichen
Schweine zu Arbeitslager bei Wasser und Brot verurteilen !
#62 Gallowglas 17:00:41 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Phillip Wenn Sie stets nach dieser Devise handeln, tun Sie mir aufrichtig leid! Es ging um eine Antwort
auf deine Frage, warum ihr immer öfter und stärker Gegenwind bekommt … Ich bin eigentlich ein umgänglicher
Mensch und habe es i.d.R. nicht nötig nach dieser Devise zu handeln … außer natürlich es geht um
massive Diskriminierung und mein Gegenüber ist nicht in der Lage oder willens, Fakten anzuerkennen …
#61 Phillip 16:54:39 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Gallow/Bieger „Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.“ Wenn Sie stets nach dieser Devise handeln,
tun Sie mir aufrichtig leid! Das hat Kreuz.Net auch noch nie. Auf kreuz.net werden zumindest oft Meinungen
vertreten, die mit dem christlichen Glauben nichts gemein haben. Ich verstehe aber nicht, was das eine
mit dem anderen zu tun hat. Sie?
#59 Gallowglas 16:40:59 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Tja Phillip daß bei der Diskussion über einen Artikel, in dem vom widerwärtigen einiger Homoverwirrter
die Rede, es inzwischen wieder die Position der Kirche ist, die angegriffen wird. Wenn du meine Postings
gelesen hättest, wäre dir der Grund dafür schon längst aufgefallen : Hos 8,7 „Denn sie säen Wind
und werden Sturm ernten.“ Nebenbei, es gibt keine „Abscheulichkeiten“ über die berichtet wurde … es
wurde nur heiße Luft durch dumme Behauptungen produziert … Wahrhaft christiche Werte werden nicht vermittelt.
DAS ist mal was Positives, es besteht also noch Hoffnung für die Kinder.
#58 Phillip 16:29:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Es ist schon interessant, daß bei der Diskussion über einen Artikel, in dem vom widerwärtigen einiger
Homoverwirrter die Rede, es inzwischen wieder die Position der Kirche ist, die angegriffen wird. Auf die
Idee, sich von diesen Abscheulichkeiten zu distanzieren, ist offenbar noch keiner der Homovewirrten gekommen…
Jeder ist aufgerufen, gegen das Adoptionsrecht für Homopaarungen kämpfen! Es geht um die Rettung unschuldiger
Kinderseelen! Ich wiederhole mich: Ich glaube nicht, daß Homosexuelle lieblos zu Kindern sind, sich an
ihnen vergreifen oder was auch immer. Allerings würden sie durch das eigene Vorleben Kindern ein schlechtes
Beispiel abgeben und falsche Werte vermitteln. Das typische Rollenbild von Mann und Frau lernen diese
Kinder nicht kennen. Wahrhaft christiche Werte werden nicht vermittelt.
#57 Gallowglas 16:16:26 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Phillip Das Sakrament der Ehe kann niemals zwei Männern oder Frauen gespendet werden. Dies wäre eine
Verhöhung desselbigen und damit auch des Herren selbst. Was ist daran nicht zu verstehen? Die Ehe ist
ein Heiliger Bund vor Gott, der nicht Menschen gespendet werden darf, die in schwerer Sünde leben. Und
wieder hast du perfekt eine der Stinkbomben platziert, von denen dauernd die Rede ist … Niemand will
der Kirche vorschreiben, wen sie einer „katholischen Ehe für würdig halten“ soll, ihr vergesst nur leider
all zu oft, daß die staatliche Ehe etwas gänzlich anderes ist, dort hat die Kirche keine „Befehlsgewalt“
und es interessiert niemanden, was ihr so glaubt … glücklicherweise gibt es auch Länder, die sich
den ganzen Schwachsinn mit „Partnerschaftsgesetz“ & Co gespart haben, und einfach die Ehe für alle geöffnet
haben … bisher ist die Welt deswegen noch nicht untergegangen Was das Adoptionsrecht angeht … nunja,
das ist wieder einer der Punkte, bei dem groß gezetert wird, aber wenn es um Fakten und Belege geht,
kommt, wenn überhaupt, nur heiße Luft …
#56 Marcelus 14:54:51 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@nomen_domini der Papstunsündbarkeitsgläubige: Die nichtunfehlbaren Lehrentscheidungen des Papstes sind
nichtunfehlbar. All das hat aber nichts mit der Praxis des Papstes zu tun, außerhalb seines Lehramtes,
nämlich wenn er die Sakramente sündhaft spendet, oder wenn er sonstige Handlungen setzt die nichts mit
der Lehrgewalt zu tun haben. Letztere Handlungen außerhalb des Lehramtes für unsündbar-unfehlbar zu
halten ist die Irrlehre die manche Konstantinopelianisten bis heute behaupten und hat nichts mit der päpstlichen
Lehrunfehlbarkeit zu tun.
#55 nomen_domini 14:49:58 | Dienstag, 23. Dezember 2008
So kommen wir weiter. Jetzt müssen wir aber beachten, dass es sich hier beim Primat des Papstes nicht
um eine Verwaltungsvorschrift handelt, sondern um eine Frage der Religion. Die Entscheidungen und Lehren
des Papstes sind nicht nur formal legitim, sondern auch vor Gott. Hier geht es genau um die Binde- und
Lösegewalt, von der Christus zu Petrus spricht.
#54 Marcelus 14:43:01 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@nomen_domini: Es ist eine legitime Ausübung seiner Lehrgewalt, aber eben nicht seiner unfehlbaren Lehrgewalt.
Wenn der Papst die Handkommunion oder ein neues Messbuch einführt und in einer Rede die Weltjugendtage
verteidigt, ist das sehr wohl eine legitime Ausübung seiner Lehrgewalt. Den Universalprimat übt der
Papst eben nicht nur aus, wenn er unfehlbar Ex Cathedra ein Dogma verkündet.
#53 nomen_domini 14:33:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Marcelus: Runter vom Schlauch! Wenn der Papst die Handkommunion oder ein neues Messbuch einführt und
in einer Rede die Weltjugendtage verteidigt, ist das sehr wohl eine legitime Ausübung seiner Lehrgewalt.
Den Universalprimat übt der Papst eben nicht nur aus, wenn er unfehlbar Ex Cathedra ein Dogma verkündet.
Und Pastor Aeternus beinhaltet beides: Den Universalprimat und die Unfehlbarkeit.
#52 Benedikt 14:29:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Spirituell oberflächlich Wäre man grundsätzlich gegen spirituell Oberflächliches, dann wäre das gesamte
religiöse Brauchtum niemals entstanden. Wer auf einem WJT Spiritualität sucht, der wird sie auch finden.
Und zwar ohne langes Suchen.
#51 Marcelus 14:24:39 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Sakrilegische Messzelebrationen und sonstige Nichtlehramtshandlungen des Papstes betreffen die Orthopraxis
des Papstes, und nicht die Orthodoxie des Papstes. Die Orthopraxis des Papstes hat mit der Lehrunfehlbarkeit
des Papstes rein gar nichts zu tun. Genau diese Amtsgewalt betrifft es aber, wenn Sie behaupten, dass
der Papst sakrilegische Messen zelebriert oder die Handkommunion erlaubt.
#50 nomen_domini 14:20:48 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Mir ist sehr klar, dass es bei der Unfehlbarkeit um die Verkündigung von Dogmen geht und bei der Jurisdiktion
um die oberste Amtsgewalt in der Kirche. Genau diese Amtsgewalt betrifft es aber, wenn Sie behaupten,
dass der Papst sakrilegische Messen zelebriert oder die Handkommunion erlaubt. Sie sprechen dem Papst
nämlich ab, dies vor Gott rechtmäßig tun zu können.
#49 Marcelus 14:09:49 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@nomen_domini, der Papstunsündbarkeitsirrende: Päpstliche Universaljurisdiktion und päpstliche Lehrunfehlbarkeit
sind zwei völlig verschiedene Subjekte. Die Praxis des Papstes kann nicht unfehlbar sein, und ist es
auch nicht, und die Messzelebrationen des Papstes können natürlich sakrilegisch sein.
#48 nomen_domini 14:04:30 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Mit der Universaljurisdiktion hat das sehr wohl zu tun. Denn diese sichert dem Papst eben die Leitungsgewalt
über die Kirche. Und genau diese Gewalt sprechen Sie dem Papst ab, wenn sie behaupten, dass seine öffentlich
zelebrierten Messen sakrilegisch seien. Mit der gleichen Begründung könnte ich sagen, dass es sakrilegisch
sei, die Kommunion mit dem Mund zu empfangen. Denn das alte römische Messbuch kann ja von Pius in einem
Akt der Sünde eingeführt worden sein.
#47 Marcelus 13:56:26 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Es liegt eben nicht im Ermessen des Papstes, was ein Sakrileg ist, und was nicht, weil der Papst ein der
Sünde unterliegender Mensch ist wie jeder andere Mensch und Geistlicher auch. Mit der päpstlichen Lehrunfehlbarkeit
hat das nichts zu tun. Die päpstliche Lehrunfehlbarkeit bedeutet nicht Unsündbarkeit des Papstes. Auch
die Universaljurisdiktion des Papstes bedeutet nicht, dass die Regierungsentscheidungen des Papstes irrtums
los sind. Unfehlbar ist der Papst alleine in endgültigen Lehrentscheidungen, und die haben mit der Messzelebration
des Papstes nichts zu tun. Da der Papst selbst oberster Hirte der katholischen Kirche ist und nicht der
CIC (gleich welcher Jahreszahl) oder das Messbuch, liegt es im Ermessen des Papstes, ob die Feier der
Eucharistie auf den Weltjugendtagen dem katholischen Glauben entspricht oder nicht. Was da ein Sakrileg
ist und was nicht, haben weder Sie noch ich zu entscheiden. Wenn der Papst aber weder die Handkommunion
verbietet, noch die Zelebration bei Weltjugendtagen einstellt, können wir dem wohl vertrauen. Oder leugnen
Sie das Dogma von der päpstlichen Unfehlbarkeit? Mit der päpstlichen Lehrunfehlbarkeit hat all das nichts
zu tun.
#46 nomen_domini 13:50:42 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Marcelus Da der Papst selbst oberster Hirte der katholischen Kirche ist und nicht der CIC (gleich welcher
Jahreszahl) oder das Messbuch, liegt es im Ermessen des Papstes, ob die Feier der Eucharistie auf den
Weltjugendtagen dem katholischen Glauben entspricht oder nicht. Was da ein Sakrileg ist und was nicht,
haben weder Sie noch ich zu entscheiden. Wenn der Papst aber weder die Handkommunion verbietet, noch die
Zelebration bei Weltjugendtagen einstellt, können wir dem wohl vertrauen. Oder leugnen Sie das Dogma
von der päpstlichen Unfehlbarkeit?
#45 Marcelus 13:45:57 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@nomen_domini: Stellen Sie sich nicht dümmer an als Sie sind Wie das allerheiligste Sakrament in den
Neuen Messe behandelt wird, nämlich durch Laienhandkommunion und Verstreuen des allerheiligsten Sakramentes
auf den Boden, das ist ein Sakrileg. Die Kirche schreibt vor dass das allerheiligste Sakrament nur würdig
gespendet werden darf – und das ist in Papstmassenspektakeln nicht der Fall.
#44 nomen_domini 13:42:17 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Marcelus Gott hat sich selbst erniedrigt. Er ist aus seiner Allmacht in die Armut des Stalles von Bethlehem
gekommen. Er hat alle Würde fahren lassen, um ein Mensch zu werden, der in dreckigen Windeln in seinen
eigenen Exklementen liegt. Und selbst das hat unserem Gott nicht gereicht, denn er wird für uns in der
Eucharistie täglich zum Brot. So sehr erniedrigt sich Gott für uns. Und Sie glauben, dass es diesem
Gott etwas ausmacht, auf einer Großveranstaltung verteilt zu werden?
#43 Marcelus 13:35:01 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Die Weltjugendtage werden wie alle Papstmassenmessenspektakel zurecht kritisiert, weil dort das allerheiligste
Sakrament und das hl. Messopfer schlecht und würdelos behandelt wird, nämlich unter Vorsitz dessen,
der eigentlich der höchste Hüter des Messopfers sein müsste, nämlich des Heiligen Vaters selbst.
#42 Phillip 13:04:11 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Spee/ Gallowglas Und nichts anderes macht unsere Kirche im Bezug auf Homosexuelle. Sie stuft sie als
bekloppt ein. Ich weiß nicht, in welcher Kirche Sie sind, aber die Katholische Kirche bezeichnet Homosexuelle
nicht als „bekloppt“. Sie weist, gestützt auf die Heilige Schrift, zurecht darauf hin, daß „homosexuelle
Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“. Den Homosexuellen selber reicht sie doch geradezu die Hand,
indem sie sie aufruft, durch keusche Lebensweise ein würdiges Leben zu führen und sich der „christlichen
Vollkommenheit anzunähern“! @Gallowglas Das Sakrament der Ehe kann niemals zwei Männern oder Frauen
gespendet werden. Dies wäre eine Verhöhung desselbigen und damit auch des Herren selbst. Was ist daran
nicht zu verstehen? Die Ehe ist ein Heiliger Bund vor Gott, der nicht Menschen gespendet werden darf,
die in schwerer Sünde leben. Gleichberechtigung ist doch in vielen Bereichen längst gegeben! Es ist
doch vielmehr so, daß jemand, der öffentlich Kritik(keine Beleidigungen) am Homolobbyismus äußert,
mit Repressalien zu rechnen hat. Ein Adoptionsrecht für Homopaarungen, um dem Krähen nach Gleichberechtigung
nachzugeben, ist ein schweres Unrecht. Einer vermeintlichen Liberalität wird die Seele eines Kindes geopfert,
daß in einem nicht Kind-gerechten Umfeld aufwächst. Ich bezweifle nicht, daß Homosexuelle Kinder ebenso
lieben wie andere Menschen, die Sündhaftigkeit ihrer Beziehung und der oftmals hedonistische Lebensstil,
sind aber völlig inakzeptabel.
#41 Marcelus 12:46:29 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Meiner Erinnerung nach erwähnt Flavius Josephus in dem Zusammenhang dass er von der Christensekte spricht
die auf einen Jesus von Nazaret oder auf einen Jesus den Christus zurückgeht, und ist in erster Linie
Zeitzeuge dass es die Christensekte zu seiner Zeit bereits gegeben hat, und das ist ja wohl unbestritten.
Und die Christensekte geht natürlich auf Jesus von Nazaret selbst zurück, der nicht einfach eine Sagenfigur
ist, sondern real seine eigene Gemeinschaft gegründet hat, nämlich aus Seinen Anhängern.
@Gallowglas: Für den Beleg der historischen Existenz ist weniger die Zeitgenossenschaft maßgeblich als
vielmehr die Unabhängigkeit von Evangelikalen Quellen. Das allein widerspricht nämlich schon der Behauptung,
die historische Person Jesus sei eine Erfindung der Kirche. Von den wenigsten Personen aus vorchristlicher
zeit gibt es Zeitgenossenberichte, dennoch müssen wir von deren Existenz ausgehen.
#39 Marcelus 12:36:59 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Deswegen ist die historische Quelle des Flavius Josephus dennoch eine historische Quelle, genau wie die
Evangelien auch. Meinen Sie etwa die Christenheit hätte es ohne Christus gegeben.
#38 Kunstmaler † 12:36:37 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Marcelus Ich kann Sie verstehen! Die Menschen sind aber nicht perfekt – damit müssen Sie sich abfinden,
auch wenn es Sie vielleicht sind. Gott hat Erbarmen mit uns allen und er wünscht sich aber auch, dass
wir sein Evangelium in LIEBE übermitteln und nicht mit Blitz und Donner. Entweder das Gegenüber nimmt
Christus an oder nicht, aber dann darf man nicht beleidigt sein, wenn nicht und ihm gleich die Hölle
wünschen – es wirkt hier so, als würden sie eigenmächtig die Hand erheben und so ein Urteil über jeden
Sünder fällen können. Sie haben recht – Jesus schimpfte oft mit Sündern, aber wir sind NICHT Jesus.
Wir sollen in Liebe auf ihn aufmerksam machen und nicht mit Haß.
#37 Gallowglas 12:32:22 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Toter Alter Mann Die historische Existenz Jesu ist u.A. durch römische Geschichtsschreiber belegt. Ist
sie natürlich nicht … aus der angeblichen „Lebenszeit“ Jesu gibt es keinen direkten Bericht über ihn.
Nichtmal der von Christen als Quelle so hoch geschätzte Flavius Josephus kann Jesus gekannt haben, da
er erst NACH dessen angeblichem Kreuztod geboren wurde …
#35 Marcelus 12:29:21 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Kunstmaler, bei allem Respekt: Die Kirche lehrt klar unter welchen Umständen jemand in die Hölle kommt,
und es ist die schwere Verpflichtung der Kirche diese Lehre klar und eindeutig der gesamten Menschheit
bekanntzumachen, nämlich allen Völkern und Individuen der Menschheit. Jeder Sohn und jede Tochter der
Kirche ist verantwortlich den Mitmenschen ihr ewiges Leben zu retten, und auch klar zu sagen, dass jeder
in die Hölle kommt der die Kirche und somit Christus schuldhaft zurückweist. Wer das nicht tut macht
sich nur mitschuldig an der potenziellen Verdammnis jener die es trifft.
#33 Kunstmaler † 12:22:31 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Marcelus würden Sie bitte Höllenfahrten sein lassen. Überlassen wir es Gott, wie er mit Seinen Seelen
umgeht. Ja, ich glaube an die RKK (falls Sie mich das jetzt fragen), aber ich maße mir nicht an, zu sagen,
wer nun später ne Höllenfahrt macht und das sollten Sie auch nicht. Bei allem Respekt, den ich für
Sie empfinde.
#32 Marcelus 12:18:49 | Dienstag, 23. Dezember 2008
ignosti: Sie zweifeln nicht an der Existenz Jesu von Nazaret, und nicht an die Botschaften der Erscheinungen
der Jungfrau Maria: Dann müssen Sie deren Lehre auch annehmen, wenn Sie von Gott gerettet werden wollen:
Ansonsten landen Sie in der Hölle.
#27 Marcelus 12:01:29 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Sodomiten handeln gegen die natürliche Ordnung, und das sehen nicht nur Millionen, sondern Milliarden
Nichtchristen genauso, mit Ausnahme von jeweils einer kleinen Minderheit in den dekadenten Reichen der
Weltgeschichte, und da normalerweise auch nur die dekadente durch Luxus durchgedrehte Führungsklasse:
im heidnischen Rom der heidnische Kaiserhof, in den USA und in der EU die superreiche, im Luxus schwelgende
Geldbesitzerklasse, und auch das Papstkönigreich hatte schon derart dekadente in der Sodomie versunkene
Päpste.
#25 Kunstmaler † 11:54:12 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Hr.Spee Würden Sie bitte aufhören, mir das Wort im Mund umzudrehen! Ich spreche hier vom Glauben an
Christus und nicht von der Institution RKK. Sie können nicht alle Christen in einen Topf werfen.
#24 Strauss 11:52:46 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Es gibt nichts beklopptes am Christentum. Dagegen ist es sehr wohl bekloppt, Sodomie für normal zu erklären
und sich öfentlich wie die Tiere zu benehmen.
#23 Friedrich Spee 11:48:57 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Sehen Sie, Phillip, was ich meine?! Jetzt ist Kunstmaler beleidigt, weil JMX das Christentum als „bekloppt“
einstuft… Und nichts anderes macht unsere Kirche im Bezug auf Homosexuelle. Sie stuft sie als bekloppt
ein. Daran ändert auch der Zusatz nichts, dass man ihnen so und so zu begegnen habe.
#22 Kunstmaler † 11:45:39 | Dienstag, 23. Dezember 2008
JMX9030 Das Christentum ist keine beklopfte Sache. Es gibt Christen, die vor HS Leuten Respekt haben und
darum bitte ich Sie, dass Sie auch Christen gegenüber einen gewissen Grad von Respekt entgegen bringen.
Wissen Sie – es gibt echt Leute, denen tut das weh, wenn Sie Christus herabwürdigen. Vielleicht kann
man sich Christus gegenüber wenigstens ein bisschen beherrschen.
#21 Strauss 11:43:08 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Die Schwulen haben tatsächlich unsern Respekt verdient, weil sie in besonderer Weise dazu berufen sind,
durch einen Lebenswandel in Keuschheit am Leiden und am Kreuz Christi zu tragen. Leider sind dazu anscheinend
zur wenige bereit. Mitleid mit den vielen Abwegigen ist durchaus angebracht. Verachtenswert finde ich
solche „Demonstrationen“ und „Demonstranten“, die im Artikel oben beschrieben sind.
#19 Friedrich Spee 11:22:40 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Phillip: Hm? Wenn Sie sagen, dass Sie mein Beispiel verstanden haben, aber nicht verstünden, wo die Kirche
HS beleidigt, dann haben Sie es nicht verstanden. Also nochmal: Wenn über Sie und ihre Wesensart in einem
Dokument (in diesem Fall der Verfassung der EU) stünde, Ihre Einstellung, Ihr Glaube sei zwar „bekloppt“,
Sie seien „Denkbehindert“, es sei Ihnen aber mit „Achtung, Mitgefühl und Takt“ zu begegnen, denn für
ihr mangelndes Denkvermögen könnten Sie ja nichts, dann sähen Sie das nicht als beleidigend und herabsetzend
für sich an? Deutlich gesagt bedeutet das: Er ist zwar ein Idiot, kann aber nichts dafür, also haben
wir doch alle Mitleid mit diesem Trottel. Und dieses „Mitleid haben“ sähen Sie dann als Akt der Menschlichkeit
seitens der Verfassung an? Ich glaube kaum. Ich jedenfalls würde mich beleidigt fühlen. Und hier beleidigt
unsere Kirche Homosexuelle – obwohl sie mittlerweile erkannt hat, dass Homosexualität nicht „gewählt“
wird, sondern einfach ist. Diese Formulierung da im KKK ist ein äusserst seltsamer Spagat – man will
nicht zugeben, dass man sich geirrt hat, kann sich aber gleichzeitig nicht neuen Erkenntnissen komplett
verschliessen, da das keiner mehr verstehen würde.
#18 Gallowglas 11:20:34 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Phillip Allerdings, an welcher Stelle beleidigt die Kirche denn Homosexuelle? Die Antwort hast du, z.B.
gerade selbst gegeben mit der auch von der RKK immer wieder gebrachten, aber deswegen nicht weniger dämlichen
Behauptung über die angebliche „Abwertung der Ehe“. 1. werden HS, indem man ihnen die Ehe verwehrt, zu
Menschen 2. Klasse degradiert 2. konnte noch niemand, weder ein „Offizieller“ der RKK noch einer der Schwulenhasser
hier auch nur annähernd erklären, in wie weit die Möglichkeit für HS zu heiraten die „Ehe abwertet“ …
Wie gesagt, einfach mal versuchen, sich vorzustellen, wenn, z.B. Atheisten die gleichen Schikanen, welche
die RKK gegen HS fährt, gegen Christen auffahren würden, und schon wird gejammert, weil ihr „verfolgt“
werdet …
#17 Strauss 11:17:03 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@F. Spee „Würde nun von der EU beschlossen, in die EU-Verfassung aufzunehmen, dass Gläubige zwar bekloppt
seien, ihnen aber mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen sei, wäre das für Sie dann ein „Angebot
der Menschlichkeit“ oder eine Beleidigung?“ Der christliche Glaube ist nicht bekloppt, sondern in höchstem
Grade vernünftig. Die Schwulen scheinen aber oft wie fremdgesteuert von ihren sexuellen Trieben.
#16 Phillip 11:03:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Spee Nachdem ich im ersten Momemt dachte, daß ihr Beispiel ganz schön konstruiert ist, erkannte ich
einige Sekunden später, daß es in der Europäischen Gemeinschaft, die sich ja allerorts gegen das ungeborene
Leben, für die Abwertung der Ehe und für die Verdrängung Gottes aus dem öffentlichen Raum einsetzt,
nur eine Frage der Zeit ist, bis Gläubige als „bekloppt“ bezeichnet werden. Allerdings, an welcher Stelle
beleidigt die Kirche denn Homosexuelle? Ich muss mich jetzt aber erstmal verabschieden und schaue vielleicht
später noch mal rein.
#15 Gallowglas 11:01:29 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Phillip 1. es geht um die Formulierung, und die ist unter aller Sau … auf deutsch bedeutet das nämlich :
„Die Schwulen sind behinderte Idioten, habt also Mitleid mit ihnen, sie können ja nix dafür … „ Eine
einfache Aufforderung, HS mit Respekt zu begegnen wäre angebracht gewesen, aber sowas Verbindliches wäre
Ratzinger & Co nie über die Lippen gekommen. 2. Hetze und Verunglimpfungen sind tatsächlich an der Tagesordnung,
genauso wie Beleidigungen … Allerdings werden diese von der Kirche und ihren Anhängern nicht als solche
gesehen, sondern als Grundrecht der RKK ihre Lehren und ihr Weltbild zu verbreiten.Stichworte dazu : Ehe,
Adoptionsrecht, Gleichberechtigung etc.
#14 Friedrich Spee 10:46:25 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Phillip: Eine Frage / Gallowglass Phillip: Würde nun von der EU beschlossen, in die EU-Verfassung aufzunehmen,
dass Gläubige zwar bekloppt seien, ihnen aber mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen sei, wäre
das für Sie dann ein „Angebot der Menschlichkeit“ oder eine Beleidigung? Für mich wäre es letzteres,
denn ich halte mich nicht für „bekloppt“. Gallowglass: Ihr Punkt 2 ist albern. In der Kirche hält man
sich schon daran – einige tun es natürlich nicht, also hier auf dieser Seite zum Beispiel. Aber die offizielle
Kirche schon – und nur auf diese kommt es an. Was einzelne Fanatiker und Spinner machen, können Sie unmöglich
der Kirche als Ganzes anlasten – analog dazu, dass nicht alle Schwulen für das verantwortlich zeichnen,
was einige Schwule machen.
#12 Phillip 10:37:42 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Gallowglas 1. Die Aufforderung, seinen Mitmenschen mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen, ist
für Sie also eine Bleidigung…Interessant… 2. Ach ja, ich vegaß! Die Kirche macht sich ja regelmäßig
auf Umzügen über Homosexuelle lustig, hetzt gegen sie, verunglimpft öffentlich berühmte Homosexuelle,
beleidigt ihre Symbole auf übelste Weise und begegnet ihnen auch sonst nur mit Hohn und Spott!
#11 Gallowglas 10:29:08 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Phillip …Ihnen(den Homosexuellen) ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich,
sie in irgendeiner Weise zurückzusetzen… Erschütternd ist, daß viele Homosexuelle, aufgepeitscht
durch radikale Homolobbyisten, auf dieses Angebot der Menschlichkeit mit Verachtung, Spott und Haß reagieren!
1. ist die Formulierung des KKK an sich schon eine Beleidigung 2. hält sich niemand in der RKK daran,
im Gegenteil Ergo ?
#10 Phillip 10:21:41 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Gallowglas Im Katechismus der Katholischen Kirche über Homosexualität: 2358 …Ihnen(den Homosexuellen)
ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise zurückzusetzen…
Erschütternd ist, daß viele Homosexuelle, aufgepeitscht durch radikale Homolobbyisten, auf dieses Angebot
der Menschlichkeit mit Verachtung, Spott und Haß reagieren!
#9 Friedrich Spee 10:15:17 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Strauss: Ich kenne einen Schwulen, der ist Kirchenmusiker in einem Dorf, dort weiss das jeder, er hat
einen langjährigen Partner und lebt ganz normal wie alle anderen auch. Wieso also sollte der sich „davon
distanzieren“? Er hat einfach nichts damit zu tun. Distanzieren Sie sich fortlaufend für irgendeinen
Scheiss, den irgendwelche irischen (als Beispiel) Katholiken bauen? Oder für irgendwas, was irgendwelche
Männer machen (gehe davon aus, dass Sie dieser Gruppe angehören). Volker Beck jetzt zum Beispiel ist
zwar schwul, aber keine Tunte – er fühlt sich wahrscheinlich dieser Gruppe tuntiger Schwuler ebensowenig
zugehörig wie mein Bekannter, der schwule Kirchenmusiker – der würde auch nicht auf die Idee kommen,
sich für diese Tunten da zu entschuldigen / sich zu distanzieren, weil er mit denen eben nichts zu tun
hat. Man kann sich nur sinnvoll von etwas distanzieren, was eine Gruppe macht, der man anzugehören denkt –
also ich brauche mich nicht davon zu distanzieren, was ostdeutsche Neo-Nazi-Männer machen. Ich bin zwar
auch ein Mann, fühle mich aber dieser speziellen Männer- Gruppe nicht zugehörig, muss mich also nicht
ausdrücklich von diesen distanzieren.
#8 Gallowglas 10:14:05 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Die Frage ist doch eigentlich, wieso sollten „die Schwulen“ auf nur ansatzweise Rücksicht nehmen auf
die oder Respekt vor denen haben, die sie verfolgen ? Keine einzige der hier hetzenden Kreuznattern behandelt
Homosexuelle mit Respekt, warum soll es dann umgekehrt denn anders sein ? Und das trifft nicht nur auf
Homosexuelle zu, sondern all die Vielen, denen die Kirche gerne an den Kragen möchte. Aber wehe diese
wehren sich, dann kommt gleich das übliche Gejammer von wegen „Christenverfolgung“ ect. Irgendwann solltet
ihr mal einen Blick in die Bibel werfen, darin steht ein recht einleuchtender Satz : Hos 8,7 „Denn sie
säen Wind und werden Sturm ernten.“ o^/
@Strauss :)3 Ich habe noch nie erlebt, daß Vertreter der Homosexuellen-Lobby oder deren geistiges Oberhaupt
V. Beck sich für Angriffe gegen die Kirche entschuldigt hätten. Im Gegenteil, die Verunglimpfung Jesu
Christi, kirchlicher Würdenträger oder der Allerheiligsten Jungfrau wird häufig verteidigt.
F. Spee Nun gut, natürlich kann man nicht von Einzelnen auf Alle schließen…aber dann sollte es auch
Schwule gegen, die sich ausdrücklich von solchen Handlungen distanzieren…z.B. der grüne Homo Beck
sollte mal dazu Stellung nehmen…wenn es gilt, den Christen etwas vorzuwerfen, fackelt er ja auch nicht
lang.
Widerwärtig Wieder einmal zeigt sich, daß die Homo-Verwirrung zu schweren seelischen Störungen führen
kann. Die moralische Verkommenheit dieser Provokateure ist abenteuerlich, ist Haß auf Gott und die Kirche
grenzenlos. Es ist schlimm, daß offenbar nicht dagegen vorgegangen wird! Ich wünschte, diese Perversen
würden ihr makabres Schauspiel mal in Moskau oder St.Petersburg aufführen…
#3 nomen_domini 09:39:17 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Ach Herrje… …was für eine schreckliche Gotteslästerung. *schulterzuck* Dabei könnte es uns Katholiken
doch egal sein, ob Maria jetzt ein Mann oder eine Frau war. Gebärende Jungfrauen sind genauso natürlich
oder widernatürlich wie gebärende Männer. www.telegraaf.nl/…_in_Amsterdam__.html
#2 Friedrich Spee 09:08:18 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Strauss: „Die Schwulen“ Guten Morgen erstmal. „Die Schwulen“ tun gar nichts. Genausowernig wie ich oder
Sie oder Elijahu oder sonstein Schreiberling hier für „die Christen“ insgesamt steht und handelt tun
diese einzelne Personen für „die Schwulen“.
Die Schwulen bestätigen leider mal wieder all die Vorurteile, die die Allgemeinheit gegen sie hegt durch
ihr eigenes Handeln, welches man in diesem Fall als pervers bezeichnen muß.