Ernennungen
Trostpreis für den Wiener Kardinal?
Im nächsten Jahr wird der Papst tun müssen, was ihm nicht besonders liegt: viele neues Kurienposten nachbesetzen.
Papst Benedikt XVI. muß in nächster Zeit mehrere Ernennungen entscheidungen
Papst Benedikt XVI. muß in nächster Zeit mehrere Ernennungen entscheidungen
(kreuz.net, Turin) Papst Benedikt XVI. wird im neuen Jahr die Umformung der von seinem Vorgänger geerbten – altliberalen – Römischen Kurie fortsetzen.

Das erklärte die Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’ am 15. Dezember.

Das Blatt weist auf die kürzlich erfolgte Ernennung des Erzbischofs von Toledo, Antonio Kardinal Cañizares, zum Präfekten der Liturgiekongregation hin.

Dieser biete eine bessere Gewähr als sein Vorgänger, Kardinal Francis Arinze, daß er die Exzesse der Nachkonzilszeit beseitige. Die Zeitung bezeichnet Kardinal Arinze zum Beispiel als einen lauwarmen Verteidiger der Rechte der Altgläubigen.

Der aus Sri Lanka stammende, gegenwärtige Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcom Ranjith, habe sein Interesse an dem Posten – „vielleicht allzudeutlich“ – gezeigt.

Außerdem soll er sogar den Präsidenten der Republik Sri Lanka eingeschaltet haben – erklärt ‘La Stampa’.

Dieser habe dem Papst geschrieben, daß es äußerst bedeutsam wäre, daß Mons. Ranjith nach Colombo zurückkehrte, um dort Erzbischof zu werden – und später vielleicht sogar Kardinal, fügt ‘La Stampa’ hinzu.

Das würde ihn an die Spitze der asiatischen Prälaten setzen und ihn in Rom für einen zukünftigen Aufstieg gut positionieren.

Ein Altliberaler als Nachfolger?

‘La Stampa’ weist darauf hin, daß der rührige vatikanische Friedensminister Renato Raffaele Kardinal Martino (76) die Altersgrenze schon seit November des vergangenen Jahres erreicht hat.

Das Blatt sieht – wie auch von anderen Quellen berichtet – den altliberalen Erzbischof von Dublin, Mons Diarmuid Martin, als möglichen Nachfolger. Mons. Martin war lange in Rom tätig:

„Zwischen ihm und Kardinal Ratzinger herrschte damals keine große Liebe – aber es wäre nicht das erste Mal, daß der Papst Personen wählte, mit denen er in der Vergangenheit nicht viele Gemeinsamkeiten besaß“ – so ‘La Stampa’.

Zwei Fliegen auf einen Streich?

Im vergangenen März hat auch der Ökumenismus-Kardinal Walter Kasper (75) das vatikanische Pensionsalter erreicht.

‘La Stampa’ glaubt, daß er bereits in den ersten Monaten des kommenden Jahres zurücktreten könnte – sofort nach der Woche für die Einheit der Christen.

Als Nachfolger bringt das Blatt den altliberalen Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn ist Spiel. Wien sei schon immer ein privilegierter Ort der Begegnung mit den Orthodoxen gewesen. Der Papst hoffe vor allem mit diesen Kirchen ökumenische Fortschritte zu machen.

Außerdem könnte die Entfernung des überforderten und rückgratlosen Kardinals eine Erneuerung der Erzdiözese Wien und des erlahmten österreichischen Katholizismus insgesamt bewirken.

Als italienischer Konkurrenzkandidaten für den Posten nennt ‘La Stampa’ Bischof Vincenzo Paglia von Terni. Er ist der geistliche Vater der Gemeinschaft von Sant’Egidio .

Kranker Kardinal

Ein weiterer zu ersetzender Kuriale könnte der erst im Mai 2006 ernannte Präfekt der Missionskongregation ‘Propaganda Fide’, Ivan Kardinal Dias (72) sein. Seine ist – nach Angaben von ‘La Stampa’ – „vielleicht die wichtigste Kongregation im Vatikan“.

Sie verwaltet vierzig Prozent der katholischen Kirche weltweit, besitzt eine Bilanz, die vom Heiligen Stuhl unabhängig ist, und kann die zu ernennenden Bischöfe direkt dem Papst vorlegen, ohne Umwege über die Bischofskongregation.

Der gegenwärtige Präfekt und vorherige Erzbischof von Mumbai ist gesundheitlich so sehr angeschlagen, daß im Januar sein Rücktritt erwartet wird.

Noch ein Altliberaler auf der Abschlußliste

Dann erklärt ‘La Stampa’, es sei selten, daß ein Kardinal nach Erreichen der Altersgrenze nicht noch eine Zeitlang weitermachen kann: „Aber es gibt Stimmen, daß Kardinal Re am Tage des Erreichens der Altersgrenze abberufen werden könnte.“

Die Aussage bezieht sich auf den altliberalen Präfekten der Bischofskongregation Giovanni Battista Kardinal Re. Er wird am 30. Januar das 75. Lebensjahr vollenden. Ihm wird die Ernennung zahlloser kirchenfeindlicher Bischöfe zur Last gelegt.

Vier Tage vorher wird der aus Mexiko stammende vatikanische Gesundheitsminister, Javier Kardinal Lozano Barragan, 76 Jahre alt werden. Er hatte in der Vergangenheit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und dürft wohl ebenfalls bald ersetzt werden.

Abschließend erklärt ‘La Stampa’, daß es inzwischen offensichtlich sei, daß das Ernennen von neuem Personal dem Papst nicht besonders liege und er solche Schübe von Nominationen nicht besonders mag.

Außerdem war der gegenwärtige Heilige Vater bereits als Kardinal nicht für seine gute Menschenkenntnis bekannt.
      
26 Lesermeinungen
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#26   haher   00:27:39 | Samstag, 31. Januar 2009
die Entfernung des überforderten und rückgratlosen Kardinals
was für ein selten dämliches und boshaftes Geschwafel! PFUI TEUFEL! :-! :-! :-! :-! :-!
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#25   Bernd-Jupp   00:44:31 | Samstag, 27. Dezember 2008
Fest der Liebe – aber nicht bei +net
Ach wie ist es schön, dass bei +net selbst am Fest der Liebe „Gift und Galle“ gespritzt wird. Das sind mir die wahren Christen, die selbst an diesem Fest noch stänkern und andere in die „Hölle“ wünschen (s. Kard. Schönborn, Kard. Kasper o.a. die sich um unsere Kirche verdient gemacht haben)!!
Wünsche allen „Giftmischern“ und „-spritzern“ trotzdem nachträglich ein schönes Weihnachtsfest.
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#24   ignosti †   01:25:06 | Freitag, 26. Dezember 2008
Da kann ich dir, Mercelsus, nicht folgen
Wäre ich religiös bzw. katholisch, dann würde ich meinen, dass wer bewusst „frevelhafte Greuel am Altar und gotteslästerliche Kunst“ zuläßt, obwohl er dies verhindern könnte, mit Sicherheit kein „liberaler Katholik“, sondern eben kein religiös gesinnter Mensch mehr sein kann!
Würde ich die Existenz Gottes glauben, dann kann es nicht unter „liberale“ Einstellung gerechnet werden, wenn ich „gotteslästerliche Kunst“ förder oder gar „frevelhafte Greuel am Altar“ zulasse.
Mir scheint, du hast bei deiner Einstellung und Beurteilung Angst vor der logischen Konsequenz! Trennung von der rkKirche oder – wie du vielleicht sagen würdest – von der V2-Sekte.
Egal, ihr Katholiken seid schon ein eigenartiges Völkchen!
ignosti, sinnend
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#23   kreuzchorsänger †   00:30:39 | Freitag, 26. Dezember 2008
Hallo, ihr liewe Leud!!!!!!!!!!!!!!!!
Es läude die Glogge!!!!!!!
Die Aves hawwe die 16 000!!!!!!!!!!!
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#22   Marcelus   21:43:05 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Kardinal Schönborn ist zwar ein Katholik aber ein liberaler Katholik,
so wie die Päpste seit Paul VI., und die Zulassung von Greueln im Hause des Herrn ist Kennzeichen eines liberalen Katholiken.
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#21   ignosti †   21:40:12 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Schon gelesen,
aber auch: Was die Feier der hl. Messe und der Sakramente betrifft …lässt -er- frevelhafte Greuel am Altar zu, abgesehen von der gotteslästerlichen Kunst. Wie passt das?
ignosti, verwundert
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#20   Marcelus   21:30:33 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
ignosti: Können Sie nicht lesen?
Ich habe klar geschrieben dass Kardinal Schönborn rechtgläubig katholisch ist und getreu das päpstliche Lehramt vertritt.
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#19   ignosti †   21:28:55 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Ach, oh weh
Das wird den Kardinal zutiefst treffen, dass ein Marcelsus ihn nicht für katholisch hält. Und die deutschen Bischöfe erst!
Da gibt es doch nur eins: Marcelsus muss Papst werden! Er weiß offenbar besser als diese Herrschaften, was wirklich katholisch ist!
ignosti, amüsiert lachend
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#18   Marcelus   18:01:37 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Kardinal Schönborn ist lehrmäßig eindeutig rechtgläubig katholisch und vertritt die Positionen des
päpstlichen Lehramtes – im Gegensatz zu einem großen Teil der bundesdeutschen Bischöfe die dem päpstlichen Lehramt untreu sind, wenn sie nicht sogar dogmenleugnende Apostaten und Modernisten sind.
Was die Feier der hl. Messe und der Sakramente betrifft ist der vorbildhaft päpstlich-rechtgläubige Kardinal Schönborn leider ein Progressist und lässt frevelhafte Greuel am Altar zu,
abgesehen von der gotteslästerlichen Kunst des Antidemokraten und Kommunisten Hrdlicka im Auftrag des Kardinal Schönborn.
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#17   ignosti †   09:08:32 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Man soll es nicht glauben
Ihr tretet hier als Verteidiger des Katholischen auf, beschimpft aber pausenlos alles, was eure Kirche betrifft: Papst, Kardinäle, Konzil, Bischöfe, Priester, Messe usw.
Was für Katholiken seid ihr denn?
Ich darf schimpfen, weil ich diesen Irrsinn ablehne!
Aber ihr?
ignosti, belustigt
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#16   Jörg Guttenberger, Köln   04:01:48 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Kardnal Schönborn ist reaktionär?
Nach allem, was wir in Kreuz.net über Kardinal Schönborn lesen, ist er alles andere, als reaktionär, nicht einmal konservativ, sondern eindeutig progressiv. Ansonsten ist über den derzeitigen Wiener Erzbischof kaum etwas bekannt.
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#15   PhilomenaWolkenstein   19:34:15 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
frohe Botschaft
Schönborn nach Rom? Ich hör die Kunde, allein mir fehlt der Glaube. Die Wiener/Innen wären heilfroh diesen reaktionären, im Mittelalter stehengebliebenen Bischof loszuwerden und endlich wieder einen liberalen weltoffenen Bischof in der Tradition von Kardinal König zu haben. In Rom kann er mit seinen rücktändigen Ansichten net so viel anstellen, weil da hört ihm keiner mehr zu.
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#14   kritischerbeobachter   18:04:23 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Schönborn ist eine Schande für die katholische Kirche.
Daß dieser OP-Funktionär aus Wien nun noch sein Zerstörungswerk unter der Leitung des Hl. Stuhls fortführen darf, ist gewiss als Witz zur Kenntnis zu nehmen.
Schönborn ist eine Witzfigur. Ein Paradebeispiel für diejenigen, die den katholischen Glauben verächtlich mit Füßen treten.
Schönborn, der katholischer Fußtreter des Glaubens an Jesus Christus. Schönborn, der für den Mord an ungeborenem Leben eintritt.
Schönborn, ein altliberaler Kirchenzerstörer.
Mehr ist Schönborn nicht – außer daß er dem Dominikanerorden angehört, der schon längst die Kirchenfeindlichkeit bewiesen hat.
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#13   Biene Maja   17:37:12 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
an alle
Sille Nacht heilige Nacht alles schläft einsam wacht nur
das traute hochheilige Paar
denkt daran
für alle Einsamen die das lesen
Frohe Weihnachten
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#12   Beatus Theophilus_89   14:39:16 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Hätte mal ein Geschenk für den ehrwürdigsten Passauer Suffraganerzbischof, Untergebenster Schönborn
Sollte sich mal zur Ruhe begeben!
:-D Habe gehört dass das Bistum ihm aus den Händen gleitet!
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#11   Josef Preßlmayer   14:23:27 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
„Rückgratloser und überforderter Kardinal“ bedarf der Schonung am Heiligen Abend?
Wann, wenn nicht am Heiligen Abend besteht eine Chance der Besinnung an das eigene blutvergießende Fehlverhalten des Kardinals?
1.) Unterstützung der „Aktion Leben“ aus Mitteln der Kirchensteuer welche „Beratungsscheine“ als Ausfluss ihrer „ergebnisoffenen Beratung“ ausgibt.
2.) Kollaboration der Erzdiözese Wien mit den kommerziellen Baby-Schlächtern, indem man Abtreibern wie Fiala, die medizinische Beratung „zutraut“, der in seinen Werbeschriften fälschlicherweise behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl Abtreibung nachweislich das Risiko für nachfolgende Früh- und Fehlgeburten erhöht.
3.) Die Honorar-Schlächter sollen nach Wunsch der Lebensschutz-Beauftragten der Erzdiözese Wien, der Schönborn-Nichte Dr. Stephanie Merckens, verpflichtet werden, die Mütter auf „Beratungsmöglichkeiten hinzuweisen“. Da schütteln sich der Satan und seine gefallenen Engel vor Lachen am Heiligen Abend und halten schon den glühenden Rost bereit, wenn die Zeit gekommen ist Rechenschaft vor Gottes Thron abzulegen.
4.) Schönborn hat den päpstlichen „St. Gregorius-Orden für die langjährige „Aktion Leben“-Generalsekretärin und Verfechterin der „Fristenlösung“ ebenso wie für die frühere Gesundheitsstadträtin und Radikal-Feministin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“ in Wien, für welche die „Aktion Leben nun die „Beratungsscheine“ austeilt, ungerechtfertigterweise erworben.
5.) Er selbst tritt für die straffreie Tötung der ungeborenen Kinder ein!
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#10   Przybislav Iamesseblo   13:40:56 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
der Einheitszirkus: ein troianisches Pferd
Der Rücktritt Gauthier le Guignols ist die Gelegenheit um diese unglückliche Einrichtung endlich einmal aufzuheben. Ohne die Begünstigung durch die Frevler Roncalli, Montini und Woytila wäre dieses troianische Pferd niemals ins Innere der Kirche gelangt. Liest man die Stellungnahmen solcher Frevler wie Kardinal Bea oder Bischof de Smedt unglücklichen Gedenkens, so stehen einem die Haare zu Berge und man muss Pater Schmidberger für seine unmissverständlichen Stellungnahmen zum Konzil dankbar sein. Im Übrigen hatte ich vor Jahren die Habilitationsschrift Gauthier le Guignols in der Hand. Die beiden Referenten waren der Kardinal honoris causa Scheffczyik und Hans Küng. Gauthier le Guignol ist mit der katholischen Theologie bestens vertraut und daher gibt es keine Ausrede für seinen rabiaten Ökumenismus
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#9   Vox e luce   13:17:48 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@Joseph von E.
vielen Dank für die Erklärung.
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#8   wiener   13:08:54 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
nicht mal …
… am heiligen abend kann diese seite auf ihre bösartigen hetzereien – z.b. gegen den wiener erzbischof – verzichten. daraus wird jeder leser die richtigen schlüsse ziehen können.
das ist doch nur noch peinlich und traurig.
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#7   Joseph von Eichendorff   12:49:57 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
ebenfalls off topic
Hat jemand gestern „Menschen bei Maischberger“ gesehen? Wieso gibt es noch keinen Artikel dazu? Prälat Imkamp in Hochform…
P.S.:
Unter „altliberal“ versteht die +.net-Redaktion Anhänger des derzeitigen Mainstream-Katholizismus à la Lehmann.
Die Begriffe „altgläubig“ und „neugläubig“ werden von der +.net-Red. besonders subtil verwendet. Gemeint sind die Anhänger der außerordentlichen bzw. der ordentlichen Form des römischen Ritus (vgl. Motu Proprio „Summorum Pontificum“).
+.net sieht hier aber nicht nur Anhänger einer liturgischen Form, sondern unterstellt den sog. „Neugläubigen“ einen Bruch im katholischen Glauben mit der Tradition. Ein lefebvretypischer Vorwurf, der sich auf die Ablehnung bestimmter Dekrete des II. Vatikanischen Konzils bezieht.
Alles andere mögen bitte die anderen Leser erklären, ich hoffe weitergeholfen zu haben.
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#6   Vox e luce   12:49:13 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
lykos
…das möchte ich auch wissen.
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#5   lykos   12:32:07 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
off topic!
könnte mir die Redaktion dieses Forums einmal erklären, was unter neokonservativ, unter altliberal etc. verstanden werden soll.
+L.
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#4   Confiteor   11:18:20 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Die werden nur
an Kandidaten mit ganz speziellen Eigenschaften vergeben, diese Kurienposten.
Vor allem müssen die Kandidaten schon gut aussehen, sollten schon die Qualität eines Beaus haben.
Ein schiacher Typ hat keine Chancen bei der Postenvergabe und bei dem Textilaufwand…!
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#3   Auchkatholisch   11:07:38 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Frohe Weihnachten!
Was sind denn „neues Kurienposten“ ????? :-]
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#2   Vineta   11:03:56 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Schlimm genug, wenn er nur wie sein Vorgänger ist
daß das Ernennen von neuem Personal dem Papst nicht besonders liege
Schließlich gibt es für einen Papst kaum etwas Wichtigeres zu tun als wirklich Geeignete zu ernennen.
Wofür sollen Männer wie Schonborn geeignet sein?
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#1   Freinsberg   10:57:19 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Erneuerung?
>>Außerdem könnte die Entfernung des überforderten und rückgratlosen Kardinals eine Erneuerung der Erzdiözese Wien und des erlahmten österreichischen Katholizismus insgesamt bewirken.<<
Danke – die Erneuerung hatten wir schon: unter Groer und Krenn.
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