Passend zum Weihnachtsfest haben sich die Mächte der Finsternis gegen den Papst zusammengerottet. Die jüngste Homo-Lüge: kirchlich verordnete Sodomisten-Verbrennungen. Ein Kommentar.
Papst Benedikt XVI. erklärte am montag vor der römischen Kurie am Montag, daß die Homo-Unzucht Selbstzerstörung und Zerstörung der Schöpfung ist.
(kreuz.net) Der Papst hat mit der Binsenwahrheit, daß die Homo-Unzucht widernatürlich ist, Homo-Unzüchtige
und ihrer unreinen Freunde um den Restbestand ihres Verstandes gebracht.
„Abwegig, hetzerisch, unverantwortlich“ –
schäumte am 23. Dezember das deutsche Boulevardmagazin ‘Spiegel’ und versteckte sich dabei hinter der –
‘Spiegel’-Zitat – „Theologin“ Uta Ranke-Heinemann.
Diese fühlt sich nach den Worten des Heiligen Vaters
sogar an – Zitat – „kirchlich verordnete Homosexuellen-Verbrennungen“ erinnert.
Wann diese stattgefunden
haben sollen, lassen der ‘Spiegel’ und die sogenannte Theologin allerdings im teuflischen Dunkel ihrer
kirchenfeindlichen Umnachtung.
Frau Ranke bezeichnete die Rede des Heiligen Vaters als „Drohbotschaft
gegen die Homosexuellen“.
Sie dürfe „nicht unwidersprochen bleiben“, donnerte sie vor dem ‘Spiegel’:
Die Geschichte der Homosexuellen im Christentum sei angeblich eine „zu bittere Geschichte“.
In ihrem
Haß gegen die Kirche ist Frau Ranke jedes Mittel recht: Das Christentum habe, sobald es zur Macht kam,
versucht, „die Homosexuellen auszurotten“.
Ein Gesetz des christlichen römischen Kaisers Theodosius
390 habe bestimmt, daß alle Homo-Unzüchtigen verbrannt werden sollten. Dieses Gesetz habe „sofort zu
dem größten Massaker der Antike“ geführt – lügt Frau Ranke.
Dazu verdreht sie für dumme ‘Spiegel’-Leser
die Geschichte des gotischen Heerführers Buthericus († 390), der in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki
nach der Verhaftung eines berühmten, angeblich homosexuellen Wagenlenker ermordet wurde. Danach kam es
zu Vergeltungen an der Bevölkerung.
Die Hetztheologin stellt das als Massaker an Homo-Perversen hin.
Der von Frau Ranke zitierte Codex des Theodosius (IX. VII. 6) lautet: „Alle Menschen, welche die schändliche
Sitte haben, den Leib eines Mannes zu verdammen, indem sie die Rolle einer Frau spielen, zum Schaden des
fremden Geschlechtsverkehres – weil sie nicht verschieden von einer Frau erscheinen – sollen ein Verbrechen
dieser Art in rächenden Flammen im Angesicht des Volkes sühnen.“
Auf der Webseite der altliberalen
US-amerikanischen Jesuiten-Universität Fordham wird der Wortlaut des Gesetzes als „obskur“ bezeichnet.
Außerdem sei unklar, ob das Gesetz jemals angewendet worden sei: „Die Steuer auf Homo-Prostituierte wurde
weiterhin eingezogen.“
Dennoch darf Frau Ranke mit dankbarer Zustimmung des ‘Spiegels’ ihren hemmunglosen
Haß predigen: „Eineinhalb Jahrtausende haben die Christen auf päpstlichen Befehl die Homosexuellen verbrannt.“
Für den ‘Spiegel’ ist kein antikirchlicher Dreck dreckig genug: „Im Neuen Weltkatechismus von 1992,
Nr. 2357 lehrt uns der Papst, es sei besser, die eigenen Töchter zur Vergewaltigung preiszugeben als
homosexuelle Akte zuzulassen“ – deliriert die offensichtlich übergeschnappte Frau Ranke.
Und der ‘Spiegel’
freut sich: Denn wenn es um die Verbreitung von Kirchenhaß geht, ist das Magazin nicht zimperlig.
Email-Adressen der Empfänger
655 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Friedrich Spee Sucht ist sicherlich ein sehr komplexes Thema und das Rauchverbot in der Öffentlichkeit
auch ein wirksames Mittel, um die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Verhaltensweise zu reduzieren. Die
Kinder lernen, daß Rauchen nicht verbindet, sondern isoliert – durch Raucherräume etc. Mich wundert
ohnehin, daß das hier in Europa so lange gedauert hat. In anderen Ländern war man da schon vor Jahren
weiter. Aber: Ein Rauchverbot ist kein Verkaufsverbot! Gesundheitsschädigende Verhaltensweisen sollten
als solche dargestellt und Werbung verboten werden. Das wichtigste dabei scheint mir, daß man ein negatives
Image damit verbinden sollte. So gilt in Thailand beispielsweise das Rauchen als „Unterschichtsverhalten“.
Hierzulande dagegen sieht man rauchende Hochschulprofessoren und Politiker. Ich denke, daß es überzeugender
und nachhaltiger ist, wenn sich jemand gegen das Rauchen bewußt entscheidet, als wenn man es ihm einfach
nur verbieten oder durch ein Verkaufsverbot verhindern würde. Denn Verbotenes kann auch wiederum eine
gewisse Attraktion ausüben – Man macht es dann, um es mal auszuprobieren und mitreden zu können. Hat
man sich dagegen bewußt und aus freier Entscheidung gegen eine Droge entschieden, dann ist das Thema
einfach erledigt. Und ein negatives Image legt eine solche Entscheidung durchaus nahe, denn man kann sich
dann ja nicht damit wichtig tun und den Kumpels gegenüber imponieren.
#667 Friedrich Spee 16:53:17 | Dienstag, 13. Januar 2009
asahi: Nicht von sich auf andere schliessen! Zur Sucht kann man nicht durch das Angebot verführt werden,
wenn man nicht bereits süchtig ist. Mich könnte man in einer Tabak- oder Schnapsfabrik einsperren, da
würde gar nichts passieren. Mir könnte da auch nichts passieren, von Tabak bin ich geheilt und Alkohol…
naja, hin und wieder ein Gläschen Wein oder auch mal 2 oder 3. Aber abhängig würd ich von dem Zeug
nicht werden können. Andere hingegen, und wenns um Alk geht, viele Andere, sind da leichter zu verführen.
Ein Tabak-Verbot würde m.E.n. gerade Kids davon abhalten, anzufangen zu rauchen. Denn Rauchen ist eine
„Gesellschaftsdroge“ – man raucht, um „cool“ zu sein, denn einen tollen Rausch, so wie bei anderen Drogen,
lässt Tabak vermissen. Tabak ist also nicht zu vergleichen mit Haschisch beispielsweise. THC hat eine
berauschende Wirkung, ganz anders als Tabak. Was im Moment passiert (also Rauchverbot in Kneipen und so)
ist der richtige Anfang. Alleine zu Hause wird niemand anfangen zu rauchen, da es gerade am Anfang eine
Überwindung ist, dieses Zeug zu konsumieren. Das tut man nur aus Gruppenzwang, um dazuzugehören und
eben „cool“ zu sein.
@Friedrich Spee „Das „Schwarzmarkt-Argument“ ist jedoch keines, denn mit demselben Argument könnte man
LSD und überhaupt ALLE Drogen freigeben.“ Die Gefahr sehe ich nicht. In Holland und in der Schweiz ist
Haschischrauchen legal und trotzdem sind die Leute nicht scharenweise abhängig. Es ist doch so: wenn
ich kein Interesse habe Zigaretten zu rauchen, dann kaufe ich keine, egal, ob verboten oder nicht. Will
ich aber rauchen, dann suche ich Mittel und Wege um daran zu kommen. Ein Verbot würde nur die Hürde
etwas höher legen, aber den Konsum nicht grundsätzlich verhindern. Auch in Teilen der Himalaya-Region
ist der Opium-Anbau üblich (da praktisch nicht kontrollierbar). Trotzdem habe ich dort nie erlebt, daß
sich ein ganzes Bergdorf im kollektiven Opiumrausch befindet. Die Leute machten mir eher einen sehr robusten
Eindruck. Zur Sucht kann man nicht durch das Angebot verführt werden, wenn man nicht bereits süchtig
ist. Mich könnte man in einer Tabak- oder Schnapsfabrik einsperren, da würde gar nichts passieren.
#665 Friedrich Spee 15:52:31 | Dienstag, 13. Januar 2009
Vegetarier: Furchtbar! Wer sich selbst ungesund ernähren oder Drogen nehmen will, soll das gerne tun.
Aber durch Fleischkonsum schadet man Lebewesen, quält sie und sorgt dafür, dass Menschen verhungern.
(Tiere sind empfindungsfähige Lebewesen, die durch die industrielle Massenhaltung nachweislich gequält
werden; für 1kg Rind müssen bis zu 16kg Getreide verhungert werden; Zehntausende Menschen verhungern
täglich. Fleisch ist pure Dekadenz.) Tja – aber es schmeckt so lecker.
@Vegetarier Das ist in der gesamten Natur aber so: fressen und gefressen werden – ob es einem paßt oder
nicht. Fakt ist, daß eine rein vegetarische Ernährung zwar bei bestimmten Stoffwechsellagen eine gesundheitsfördernde
Wirkung haben kann, als allgemeine Empfehlung aber zu kurz greift, da der individuelle Einzelfall dabei
nicht berücksichtigt wird. Wenn keine Mangelerscheinungen durch vegetarische Kost auftreten, nun gut.
Allerdings geschieht häufig genau das und die Betroffenen merken es erst, wenn sie schon ernste Gesundheitsprobleme
haben und wundern sich, da sie doch meinten, sich „gesund“ ernährt zu haben.
#663 Vegetarier 15:35:14 | Dienstag, 13. Januar 2009
Verbrechen mit und ohne Opfer Wer sich selbst ungesund ernähren oder Drogen nehmen will, soll das gerne
tun. Aber durch Fleischkonsum schadet man Lebewesen, quält sie und sorgt dafür, dass Menschen verhungern.
(Tiere sind empfindungsfähige Lebewesen, die durch die industrielle Massenhaltung nachweislich gequält
werden; für 1kg Rind müssen bis zu 16kg Getreide verhungert werden; Zehntausende Menschen verhungern
täglich. Fleisch ist pure Dekadenz.)
#662 Friedrich Spee 15:30:14 | Dienstag, 13. Januar 2009
Asahi1: Jo Aber: ein überzeugter Vegetarier würde z.B. auch Fleisch für „ungesund“ halten und da hört
der Spaß auf, denn da wird die Ernährungslehre zur Sektiererei. Ja. Bei so einer „Strafsteuer“ müsste
man nur eindeutig ungesunde Lebensmittel besteuern. Also eben Süssigkeiten, Knabberkram und Alkohol.
Das „Schwarzmarkt-Argument“ ist jedoch keines, denn mit demselben Argument könnte man LSD und überhaupt
ALLE Drogen freigeben.
@Friedrich Spee Strafsteuer wäre ein guter und praktikabler Ansatz. Für komplette Verbote wäre ich
nicht, da dann der Schwarzmarkt blüht und neue Kriminalität geschaffen würde. Aber Tabak sollte man
schon empfindlich teurer machen. Auch beim Alkohol sehe ich noch Spielraum, obwohl ich selber gern Wein
trinke, wäre aber bereit, dafür tiefer in die Tasche zu greifen, denn schließlich heißt „Genußmittel“‘ja
nicht, daß man es Fässerweise konsumieren muß. Für das Glas Wein zum Abendessen wäre ich durchaus
bereit, mehr zu zahlen. Stichwort „ungesunde Lebensmittel“: das ist ein schwieriges Thema. Süßigkeiten
fallen mit Sicherheit darunter, die könnte man in der Tat extra besteuern. Auch Lebensmittel, die chemische
Zusätze wie Farb- oder Konservierungstoffe enthalten, können Allergien und Asthma auslösen und sollten
auch verteuert werden. Aber: ein überzeugter Vegetarier würde z.B. auch Fleisch für „ungesund“ halten
und da hört der Spaß auf, denn da wird die Ernährungslehre zur Sektiererei.
#660 Friedrich Spee 13:48:54 | Dienstag, 13. Januar 2009
Asahi1: Das ist nicht das Problem! Mit einem gewissen Restrisiko müssen Versicherungen und öffentliche
Kassen leben. Das Problem wäre, dass die Menschen mit einem „restrisiko“ leben müssten. Die Kassen sind
mir da recht wurscht. Ich wäre da prinzipiell dagegen – einerseits eben wegen der notwendigen Schnüffelei
(die zudem auch wieder einen Teil der eventuellen Ersparnis auffressen würde) und andererseits wegen
der „Einordungs-Problematik“ von wirklich selbst verschuldeten Gesundheitsproblemen. Die Prozesse, die
so eine Regelung auslösen würde, wären von unseren Gerichten wahrscheinlich kaum machbar. Was ich
unterstützen würde wäre eine „Strafsteuer“ auf wirklich ungesunde Lebens- und Genussmittel. So könnte
man ohne Risiko für mehr Einnahmen UND eine gesündere Lebensweise sorgen, ohne schnüffeln zu müssen.
Außerdem wäre ich für ein komplettes Verkaufsverbot für Tabak – denn das Zeug ist nichtmal für irgendwas
gut, weder schmeckt es (auch wenn so mancher Raucher was anderes sagt – ich hab selber mal geraucht. Es
„schmeckt“ nicht. Es befriedigt die Sucht und lindert die Entzugserscheinungen. Sonst nix.) noch hat es
irgendeine wie auch immer geartete positive Wirkung.
@Friedrich Spee Wie gesagt gibt es im Leben nichts, was 100%ig funktioniert. Mit einem gewissen Restrisiko
müssen Versicherungen und öffentliche Kassen leben. Wenn ich aber zumindest die „offensichtlichen Fälle“
von Selbstverschulden ausfindig machen kann, wäre das schon eine Ersparnis. Schnüffelei ist dazu nicht
notwendig. Im Falle des Übergewichts könnte man der Person empfehlen, eine entsprechende Kurklinik aufzusuchen.
Wenn dann nach ärztlich kontrollierter Diät festseht, daß es nicht an der Ernährung liegt, ist der
Fall doch klar, daß hier kein Selbstverschulden vorliegt. Und wenn die Diät doch anspricht, dann wäre
sowohl dem Betroffenen als auch der Allgemeinheit damit ebenfalls gedient. Der Vollständigkeit halber
sei aber erwähnt, daß ein nicht unerheblicher Teil der Krankenversicherungsbeiträge überhaupt nicht
für die medizinische Versorgung ausgegeben wird; ca. 40-60% der Beiträge gehen für die Verwaltung drauf!
Wenn man das alles herausrechnet, dann würde sich der Kassenbeitrag lediglich um ein paar Pfennige reduzieren,
wenn man die durch Analverkehr produzierten Krankheiten von der Leistung ausklammern würde.
@frieder Spee Dann muss halt auch noch die genetische Veranlagung ermittelt werden. Grosse Firmen machen
das ja vor. Wieso also nicht bei den Krankenkassen. Schäuble wäre sicher dafür und der Fall Mannickl
wäre vielleicht auch schon gelöst, wenn für die ganze Bevölkerung der genetische Code gespeichert
wäre.
#657 Friedrich Spee 12:42:59 | Dienstag, 13. Januar 2009
Asahi1: Doch, sollte es. Und wird es. Übergewicht wird sich auch schlecht verbergen lassen und Alkoholprobleme
hinterlassen ebenfalls eindeutige körperliche Spuren, die jeder Arzt kennt. Stimmt. Aber nun ist es so,
dass Übergewicht bei manchen leuten veranlagt ist. In meinem Studium habe ich mit einem Kommolitonen
zusammen gewohnt, der war dünn wie ein Hering – obwohl wir zusammen gekocht und gegessen haben. Ich musste
immer auf mein Gewicht achten und muss es heute noch. Das tue ich auch – und trotzdem hab ich so 6-10
Kilo zuviel. Das schwankt. Er dagegen kann essen was er will, er wiegt immer 10kg zu wenig – und hat dadurch
auch gewisse gesundheitliche Probleme. Würde ich nicht so arg drauf achten, was ich esse, dann würde
ich ruck-zuck „wie eine Tonne“ rumlaufen. Mein Metabolismus ist also eher zu effektiv, ich bin ein zu
guter Futterverwerter sozusagen. Dafür kann ich nichts – und wenn nun jemand nicht so „stark“ ist (also
nicht so auf seine Ernährung achten kann), ist das dann wirklich seine Schuld? Ebenso beim „Alkoholproblem“,
wie Sie es so schön nennen. Alkoholiker zu sein ist eine Krankheit. Um Ihr System durchzuziehen müsste
man so viel ändern in unserem System: Man müsste beispielsweise Werbung für ungesundes Essen und Alkohol
verbieten – Kinder z.B. sind nicht in der Lage, zu differenzieren. Zudem, DAS ist auch ein Problem. Wenn
die Eltern ihr Kind fett machen, ist es dann schuld an seinem spaeteren Uebergewicht…
@Friedrich Spee Nun entstehen die meisten Kosten ja eh nicht durch Sportunfälle und Geschlechtskrankheiten.
Wer systematisch einen Betrug plant, wird sicherlich „Erfolg“ damit haben. Der medizinisch Unkundige wird
sich dabei aber eventuell in Widersprüche verwickeln und in Erklärungsnot geraten. Aber das sollte den
Ansatz als solches nicht zum Scheitern verurteilen, denn ob jemand starker Raucher ist kann man u.a. am
Zahnbelag bereits erkennen. Übergewicht wird sich auch schlecht verbergen lassen und Alkoholprobleme
hinterlassen ebenfalls eindeutige körperliche Spuren, die jeder Arzt kennt.
#655 Friedrich Spee 12:21:19 | Dienstag, 13. Januar 2009
Asahi1: Ihr Beispiel alleine läßt schon auf Schwirigkeiten schliessen: Aber ob jemand eine Geschlechtskrankheit
hat, die ausschließlich durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, läßt sich schon überprüfen.
Ist das so? Ich bin nicht so firm in Geschlechtskrankheiten. Gibt es welche, die wirklich ausschliesslich
über GV übertragen werden? HIV zum Beispiel wird eben nicht nur durch GV übertragen. Sie sprechen jetzt
Bluttransfusionen an – das ist eine weitere Möglichkeit. Eine ebensolche wäre es aber auch, sich an
einer Glasscherbe zu schneiden beispielsweise, an der sich vorher ein HIV-Positiver geschnitten hat (unwahrscheinlich,
aber möglich). Und selbst wenn es so eine Krankheit geben sollte: wie wollten Sie nachweisen, dass derjenige
„wechselnde Partner“ hatte im Übermaß? Kann ja genauso durch den festen Partner übertragen werden oder
durch den einzigen in 3 jahren… Hinzu kämen so Fragen wie: Ist der gesundheitliche Nutzen einer Sportart
(Fussball z.B. als sehr verletzungsträchtige Sportart) höher als der gesundheitliche Schaden derselben?
Muss ein Fussballer demnächst dann die gezerrte Sehne selber bezahlen? Ists dann besser für die Kassen,
man liesse Sport ganz sein? Also ich glaub, das wäre wenig praktikabel, alleine schon wegen der ganzen
Unsicherheiten, aber vor allem wegen des „Big-Brother“- Geschnüffels.
@Friedrich Spee Das ist sicherlich der Schwachpunkt dieses Ansatzes. Im Zweifel für den Angeklagten würde
ich sagen. Aber ob jemand eine Geschlechtskrankheit hat, die ausschließlich durch Geschlechtsverkehr
übertragen werden kann, läßt sich schon überprüfen. Natürlich könnte er sich herausreden, durch
eine Bluttransfusion infiziert worden zu sein. Ob aber überhaupt eine Bluttransfusion stattgefunden hat,
läßt sich aus den Krankenakten schon ermitteln. Es gibt kein betrugsresistentes Versicherungssystem
und wer betrügen will findet immer Mittel und Wege. Das muß eben einkalkuliert werden. Trotzdem melden
die Versicherungskonzerne ja nicht Konkurs an, wenn jemand bei einer Vollkaskoschaden schummelt. Überwachung
wäre völlig absolet und ein ebensolcher Verstoß gegen die Grundrechte, wie ein Verbot von außerehelichen
Geschlechtsverkehr postulieren zu wollen.
#653 Friedrich Spee 12:05:31 | Dienstag, 13. Januar 2009
VonHerzmanovsky-Orlando „Ich glaube der betrügt seine frau!“ – „ich glaube, die weiss es, der betrügt
seine Krankenkasse!“ „Nein soviel Niedertracht hätte ich ihm nicht zugetraut“ :)3
@frieder Spee Da müsste dann wohl auch für den GV ein Fahrtenbuch geführt werden und bei der Krankenkasse
eingereicht werden. Wehe der Abgeleich mit den anderen Fahrtenbüchern erbringt unstimmigkeiten. „Ich
glaube der betrügt seine frau!“ – „ich glaube, die weiss es, der betrügt seine Krankenkasse!“ „Nein
soviel Niedertracht hätte ich ihm nicht zugetraut“
#651 Friedrich Spee 11:53:35 | Dienstag, 13. Januar 2009
asahi1 / VonHerzmanovsky-Orlando Praktikabel wäre ein anderer Ansatz, den ich präferieren würde: Krankeitskosten,
die durch gesundheitsgefährdendes Verhalten (welcher Art auch immer) entstehen, sollten privat abgesichert
bzw. aus eigener Tasche bezahlt werden. Dann kann ja jeder selbst entscheiden, ob er rauchen oder als
wandelnde Tonne durch die Gegend laufen oder Sex mit fremden Partnern haben will. Aha. Na, willkommen
bei „Big Brother“. Ihr Vorschlag hört sich ja erstmal nicht schlecht an, jedoch müssen Sie dabei bedenken,
dass all das dann vom Staat / den kassen in irgendeiner Weise kontrolliert werden müsste. Wie sollte
das vonstatten gehen? Gut – wenn jmd Lungenkrebs vom Rauchen hat, dann lässt sich das relativ leicht
nachweisen auch ohne „Schnüffelei“ – aber schon beim Übergewicht / Untergewicht wird das schwer. Woher
es kommt ist oft nicht zu beantworten, da wir unterschiedliche Stoffwechsel haben. Bei dem „Sex mit fremden
Partnern“ wirds dann sehr sehr schwirig – wie sollte sowas überwacht werden? Und: Ist das überhaupt
wüschenswert? Ich meine: nein.
@vonHerzmanovsky-Orlando Wie ich Ihren Artikel verstanden habe ging es Ihnen doch um Krankheitskosten,
die auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Nun handelt es sich hierbei um ein Solidarsystem, bei dem
jeder Verantwortung zu tragen hat, das System nicht durch eine ungesunde Lebensweise überzustrapazieren.
Eine gesunde Lebensweise kann man aber niemandem aufzwingen, das wäre ein zu stakrer Eingriff in die
Persönlichkeitsrechte. Sie können doch nicht einen Übergewichtigen per Gesetz dazu zwingen, abzunehmen.
Daher ist Ihre Denkweise zwar in sich stringend, aber nicht praktikalbel. Praktikabel wäre ein anderer
Ansatz, den ich präferieren würde: Krankeitskosten, die durch gesundheitsgefährdendes Verhalten (welcher
Art auch immer) entstehen, sollten privat abgesichert bzw. aus eigener Tasche bezahlt werden. Dann kann
ja jeder selbst entscheiden, ob er rauchen oder als wandelnde Tonne durch die Gegend laufen oder Sex mit
fremden Partnern haben will. Diesen Ansatz halte ich für geeigneter, die öffentlichen Kassen zu entlasten
als gesetzliche Verbote zu erlassen, die entweder nicht eingehalten oder aus Gründen der Persönlichkeitsrechte
gar nicht durchsetzbar wären.
@asahi1 Wunderbar argumentiert: Wenn ich klaue, dann ist das gut, weil es nämlich andere gibt, die Geschwindigkeitsübertretungen
begehen. Wenn die Raucher rauchen, dann trifft mich das auch, keine Frage. Daher bin ich dagegen. Aber
man kann doch nicht die eine Sauerei mit der anderen rechtfertigen.
@vonHerzmanovsky-Orlando Das ist richtig, aber dann müßte Sie das öffentliche Rauchen doch erst recht
aufregen, wenn Sie bedenken, wie viele Krankheiten dadurch entstehen. Außerdem wird hier wieder sträflich
vereinfacht: Schwul=Analsex. Das ist so wie das Klischee vom Sauerkraut essenden, stinkenden Deutschen
und vom Schnaps trinkenden Russen, die es sicherlich alle geben mag, aber doch nicht representativ sein
dürften.
@Elijahu Bitte belegen Sie Ihre Aussagen doch mal mit einer Bibelstelle, wonach Jesus gesagt haben soll,
Homosexualität sei eine Sünde etc. Zum Punkt Rauchen: ein Raucher gefährdet DEFINITIV nicht nur sich,
sondern auch seine Umwelt!!! Und da hört der Spaß auf! Wenn zwei Männer miteinander Analverkehr haben,
dann mögen sie zwar sich selber gefärden, aber niemand zwingt mich zum Analverkehr – im Gegensatz zum
Mitrauchen!!!! Ich mußte monatelang im Dienstzimmer eines Krankenhauses, wo ich ein Praktikum im Rahmen
meines Medizinstudiums ablegen mußte, zwangsläufig mitrauchen, weil alle Ärzte dort geraucht haben!
Aber noch nie in meinem Leben hat mich ein Homosexueller zum Analverkehr gezwungen. Warum wird hier das
eine dämonisiert und das andere toleriert????? Und im übrigen praktizieren ja nicht alle Homosexuellen
Analverkehr. Wie ist dann das zu bewerten?
Dumm geboren und nix dazu gelernt. Sie schmeißen schon wieder HIV und AIDS durcheinander Elijahu und
bezeichnen das dann auch als Geschlechtskrankheiten… Setzen, sechs!!!
Homosex ist immer schwere, himmelschreiende Sünde und somit unentschuldbar Aber auch die menschliche
Lunge ist nicht dafür gedacht, Tabakrauch einzuamtmen. Nichtdestrotz rauchen viele Menschen. Sollte man
sie deshalb verdammen? Und sie gefärden mit ihrem Rauchen auch ihre Mitmenschen Übermässiges Rauchen
ist selbstverständlich Sünde und kann dazu führen dass sie als Folge davon an diversen Krankheiten
sterben. Jedes Laster ist als Christ verdammenswert. Der Homosex ist im Grunde auch ein Laster wie jedes
andere. Das Problem heutzutag aber ist die schamlose Offenheit mit der sich die Homosexpraktiker hinstellen
und nicht einsehen wollen dass ihr Verhalten nicht nur für sie selber schädlich ist, sondern auch, wie
zum Beispiel auch Passivrauchen, für andere schädlich ist. Wenn sie wenigstens ZUGEBEN würden dass
sie falsch handeln, wäre alles vielleicht halb so wild. Nicht nur wegen des schlechten Beispiels das
sie abgeben sondern auch über die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten auf nicht-sexuellem Wege, wie
über Blutkonserven, schaden Homosexuelle anderen Menschen. Dann ist da noch die Frage nach der ewigen
Verdammnis. Wenn ich recht habe dann kommt kein unbekehrter Homo ins Reich Gottes, denn nur von lässlichen
Sünden können über das Fegefeuer die toten Sündern noch geläutert werden. Homosex aber ist von Natur
aus eine schwere Sünde. Massloses Rauchen ist da schwerer einzuordnen, aber sowohl die Schrift als auch
die Tradition im Judentum, Islam und Christentum verdammen die Homosexpraktiken als himmelschreiende Sünden
und Greuel vor Gott.
Teil 2 Hier wird man nach einer bestimmten Anzahl von Zeichen rausgeschmissen und kann erst wieder weiterschreiben,
wenn ein anderer Teilnehmer einen Kommentar abgebeben hat. Vorab an Kunstmaler: Wäre die Geschlechtsrolle
göttlich definiert, dann haben wohl die unterschiedlichen Kulturen jeweils einen anderen Gott. Gäbe
es nur einen Gott, dann gäbe es auch nur eine Definition. Fazit – Viele Götter- Viele Geschlechtsrollen!
Nun zu Punkt 2 meiner Kritik an Martin: Ich stimme Dir voll zu, daß Analverkehr gesundheitsschädlich
und natrurwidrig ist. Aber auch die menschliche Lunge ist nicht dafür gedacht, Tabakrauch einzuamtmen.
Nichtdestrotz rauchen viele Menschen. Sollte man sie deshalb verdammen? Und sie gefärden mit ihrem Rauchen
auch ihre Mitmenschen, was analverkehrende Homosexuelle nicht tun, denn niemand zwingt jemanden, mit einem
Mann Analverkehr zu haben. Sehr wohl ist man aber oft gezwungen, passiv mitzurauchen. Nun gut! Der Analverkehrende
Mann ist sicherlich das Klischee eines Schwulen, aber wenn ich in Klischees denke und im Ausland jemanden
frage, wie er sich einen Deutschen vorstellt, beklommt man gesagt, daß ein Deutscher Sauerkraut ißt,
einen dicken Schwabbelbauch und eine rote Knollennase hat und nach Schweiß stinkt. Ich habe nichts dergleichen
an körperlichen Attributen, gleichwohl ich deutscher bin. Auch kann ich mich für weder für Sauerkraut
noch für Analverkehr begeistern, obwohl ich zu 100% deutsch und schwul bin! Teil 3 folgt, da hier aus
technischen Gründen…
#642 Kunstmaler † 10:19:20 | Sonntag, 11. Januar 2009
die Geschlechterrolle ist nicht nur gesellschaftlich definiert – sondern göttlich definiert – dies nur
zur Info! In welchen Kulturen jetzt welcher Unsinn vorkam, hat nichts mit der Göttlichen Ordnung zu tun.
Christus spricht: Herr Dein Wille geschehe!
@Wahrheitsfreund Martin Das ist alles soweit richtig. Nur hat diese Argumentation zwei Probleme: 1. Der
Begriff „Homosexualität“ wird hierbei auf eine bestimmte Sexualpraktik reduziert wird. In der kritisierten
Rede geht es aber um die Gender-Theorie, die besagt, daß die Geschlechtsrolle gesellschaftlich definiert
wird. Demgegenüber behauptet die römisch-katholische Kirche, die Geschlechtsrolle sei von der Natur
vorgegeben. Da es aber soviele Geschlechtsrollendefinitionen wie unterschiedliche Gesellschaften gibt,
ist diese Behauptung rational nicht zu begründen. In einer Matriarchalen Kultur etwa, wie in Gebieten
Thailands oder Laos z.B. ist die Rolle des Mannes und der Frau eine vollkommen andere als etwa in China,
oder Japan oder der westlichen Welt. Und im Islam, als extrem patriarchale Kultur sind diese Rollen wiederum
mit anderen Inhalten ausgefüllt. Die Sexualpraktiken spielen dabei nur einen Nebenaspekt. Aus meiner
beruflichen Erfahrung sowie aus wissenschaftlichen Quellen weiß ich, daß der homosexuelle Analverkehr
eine unbedeutend geringe Häufigkeit hat. (Abgesehen davon gibt es ja auch Männer, die mit einer Frau
Analverkehr praktizieren! Hier würde das Argument Homosexualität=Analverkehr gar nicht zutreffen.)
Der Schwulensex ist gesundheitsschädlich und Körperverletzung. Das ist eine medizinische Tatsache Der
Schwulensex ist unzweifelhaft gesundheitsschädlich. Der Analverkehr ist von vornherein sexueller Missbrauch,
denn der After ist kein Geschlechtsorgan, sondern er dient bekanntlich der Ausscheidung. Außerdem ist
das Herumstochern in fremder Scheiße ekelhaft pervers. Anus und Rektum sind nicht dafür geschaffen,
dass ein männliches Glied in ihn hineinstößt. Geschieht es trotzdem, so wird die Darmschleimhaut blutig
verletzt mit der Folge, dass Geschlechtskrankheitskeime direkt ins Blut gehen. Außerdem gehen ins Blut
die Spermien und die massenhaft vorhandenen Coli und andere Darmbakterien direkt ins Blut. Dadurch wird
das Immunsystem schwer geschädigt. Tatsächlich sind die homosexuellen Männer besonders häufig geschlechtskrank
und sterben ca. 20 bis 30 Jahre früher. Außerdem wird der After überdehnt, was nach medizinischer Erfahrung
den Afterschließmuskel schädigt, sodass er nicht mehr richtig schließt, was Unannehmlichkeiten zur
Folge hat. Es wurde wissenschaftlich festgestellt, dass homosexuelle Männer häufig Hunderte von Sexualpartnern
haben, möglichst immer wieder einen anderen. Sie wollen es mit möglichst vielen treiben, besonders mit
Jünglingen. So ist es zu erklären, dass diese kleine Minderheit von ca. 1 % allein in Deutschland jährlich
über 5000 andere Menschen mit Syphilis und der Immunschwäche AIDS infiziert, der Homosexuellenseuche.
Inzwischen Zigmillionen. Aus Sicht der Evolutiontheorie ist es Degeneration. Es gibt keine rationalen
Grund den Homosex zu schützen.
#639 asahi1 15:24:08 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Sohn der Witwe Dann würde die logische Konsequenz der r.k. Kirchenlehre lauten: Euthanasie! Womit wir
wieder im Mittelalter bzw. im „3. Reich“ angekommen wären. Ist es das, was uns die Kirche sagen will?
Warum spricht sie es dann nicht direkt aus? Und wo findet sich die christliche Botschaft: „Nehmt einander
an, wie auch Christus euch zur Ehre Gottes angenommen hat“ (Röm 15,7). in der römischen Theologie wieder?
#638 Sohn der Witwe 14:45:04 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@asahi1 Der wahre Grund dürften die „Gesellschaftspolitischen Blindgänger“ sein. „Wenn verlangt wird,
daß Mann und Frau ihrer biologischen Bestimmung Folge zu leisten haben, dann wäre es ja bereits eine
Sünde, wenn man nicht verheiratet ist und keine Kinder zeugt.“ Richtig, man nennt solche Zeitgenossen:
„Gesellschaftspoltische Blindgänger“ und Katholiken die biologisch gesund sind und ihren von Gott mitgegebenen
Geschlechtstrieb zweckentfremdet einsetzen, sind demnach im Sinne der Kirche unerwünschte Störfaktoren,
bzw. nutzlose Mitglieder der Gemeinschaft, weil sie nicht dafür sorgen, dass der Kirche neues Leben über
die Geburt und Säuglingstaufe zugeführt wird. Hier resultiert auch die Aversion gegen die Empfängnisverhütung
und Inkaufnahme von AIDS-Kranken her. Es ist eben kath. Doktrin, lieber Leben elend zu Grunde gehen lassen,
als Elend zu verhindern. Andererseits gibt es unendlich viele Priester, die sehr wohl zeugungsfähig sind
und in der Lage wären gute Väter zu sein, aber zwangsweise davon abgehalten werden, dem von Gott laut
Lehre der Kirche mitgegebenen Bestimmung, sich zu mehren, gehindert werden. Hier beißt sich die Katze
selbst in den Schwanz. Sohn der Witwe
#637 asahi1 13:32:59 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@DerLeser Zitat:„unter homosexuell versteht man glaube ich wenn man sich gegenseitig in den Arsch pudert.“
Danach wären aber viele Homosexuelle gar nicht homosexuell. Aber in der Tat definieren die Gesetze mancher
Länder Homosexualität als Analverkehr. Alles andere wäre demnach straffrei. In westlichen Ländern
war das aber nicht so. Aus England sind mir Fälle bekannt, wo Homosexuelle verhaftet wurden, weil sie
Hand in Hand über die Straße gegangen waren. In Deutschland sah es nicht viel anders aus. Wenn ich aber
die Stellungnahmen der r.k.Kirche lese, dann geht deren Vorstellung von der Homosexualität wesentlich
weiter, denn es wird ja Kritik an der Geschlechtsrolle geübt. Wenn verlangt wird, daß Mann und Frau
ihrer biologischen Bestimmung Folge zu leisten haben, dann wäre es ja bereits eine Sünde, wenn man nicht
verheiratet ist und keine Kinder zeugt.
#635 asahi1 11:50:54 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Mehr Fragen als Antworten wirft die Diskussion der römisch-katholischen Kirche um die Homosexualität
auf. Um den Anfang zu machen: Was genau versteht die r.k.Kirche unter Homosexualität? Homosexualität
ist ja zunächst einmal ein abstrakter Begriff, wie z.B. Nationalität, Kuriosität, Virtuosität oder
sonst eine „-tät“. Bei der Frage nach den Bestimmungsstücken des Begriffs „Homosexualität“ gerät man
schnell auf Glatteis, denn diese sind sowohl in temporärer (1) als auch in ethnischer Hinsicht (1) keine
Naturkonstanten. Beispiel zu 1: noch vor 30 Jahren galt es als homosexuell, wenn ein Mann Ohrringe trug.
Heute dagegen nicht. Zu 2: In der westlichen Welt gilt es als homosexuell, wenn zwei Männer Hand in Hand
über die Straße gehen. In südlichen und östlichen Ländern dagegen nicht. Also ist die Homosexualität
weder eine temporäre noch eine ethnische Naturkonstante, sondern vielmehr ein soziales Konstrukt und
damit einem stetigem Wandel unterworfen. Wie also soll der Glaubenslehre der r.k.Kirche zu folgen sein,
wenn das, was heute unter den Begriff „Homosexualität“ verstanden wird, zu einem zukünftigen Zeitpunkt
oder in einem anderem Kulturraum lediglich als Variante zwischenmenschlicher Interaktion interpretiert
wird?
#634 Confiteor 17:47:34 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Hallo Martin wollte nur kurz mitteilen, dass heute auch kaum hier sein kann. Heute Abend bin ich auf
einer Gala…! Vielleicht komme ich noch in den frühen Morgenstunden in die Wanne…!
eigentlich sollten wir Eli dankbar sein. Er eint die Menschen hier, wie kein anderer. Er schafft es, dass
Menschen zusammenhalten und eine gemeinsame Sache verfolgen. Und das auch noch ganz selbstlos auf eigene
Kosten. Danke Eli :(3
#630 Friedrich Spee 19:33:39 | Montag, 29. Dezember 2008
rolf34: Kann nicht sein. Das einzige, was Eli dahingemordet hat, ist sein Gehirn. Aber das hat er mit
Stumpf und Steil ausgerottet, da kann man nicht meckern… !
@Samurai: Dieser Elijahu hat ja ahnung von Geschichte!^^ *muhahahaha* Das war der beste heute! Wie wär
es gleich noch mit den Wörtern „liberal-diktatur“, „friedens-krieg“ oder „kapital-sozialistisch“! @Elijahu:
Was sind Sie überhaupt? Ein „guter Bösemensch“ oder ein „böser Gutmensch“? PS: Homohasser und Faschist
schließt sich nicht aus!
„toleranzfaschistisch“ ist wirklich lustig! Vieleicht versuchen wir es mal mit nationalistisch-weltoffen?
Nein, denn tolerant und faschistisch schliessen sich aus, oder war Bennito Mussolini tolerant?
#625 Sohn der Witwe 18:28:41 | Montag, 29. Dezember 2008
Elijahu und seine Drohbotschaft: Ihr Zitat: „Also schreit ruhig weiter rum in unserm kleinen katholischen
Forum hier, ihr Sodomiten. Lange werdet ihr nicht mehr rumschreien. Dafür werde ich schon Sorge tragen.“
Sagen Sie einmal, könnte es möglich sein, dass Sie das Opfer eines Klerikers sind, und nun die Papstrede
zum Anlaß nehmen um auf einen Missstand innerhalb der Kirche aufmerksam zu machen. Dazu kommt noch, wenn
man sich die Fotos ansieht, von der Altherrenriege, auch Episkopat genannt, kann man schon auf die Idee
kommen, dass der Papst sich dagegen ausspricht. Zumal sie wie Frauen gekleidet sind. Um wie vieles ist
es dann angenehmer immer von einer willigen Haushälterin versorgt zu werden. So wurde einmal berichtet,
dass eine neue Haushälterin gesucht wurde. Die Wahl viel auf eine Bewerberin, die schon Erfahrung im
Beruf hatte und auch dem Geschmack des geistlichen Herren entsprach, Als sie jedoch das Zimmer sah in
dem sie schlafen würde, lehnte sie die Arbeits-Stelle ab, denn dort stand: „Der Herr kommt stündlich!“
Sie sagte ich bin ja nun einiges gewohnt, aber stündlich, nein das ist zu viel. Sohn der Witwe
@elijahu Da halt ich doch lieber gleich den Mund…ihr gottverdammten toleranzfaschistischen Homoschwuchteln.
Lustige Wortschöpfungen… „Toleranzfaschistische Homoschwuchtel“ Dieses Mal wie „schwarzer Schimmel,
weißer Schimmel“ Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!
@ MysticFire Die Tage der Kirche sind nicht gezählt, nur die derjenigen, die meinen, mit menschenfeindlichen,
geradezu dümmlich-arroganten „Argumenten“ Gottes Willen zu erfüllen. Was die katholische Lehre betrifft,
gibt es unter www.karl-leisner-jugend.de zahlreiche Katechesen- auch zum Thema Evolution. Gerade die Katechese
sollten sich einige hier mal durchlesen. Ich bin nicht der Betreiber der Seite, kenne ihn aber gut.
#622 MysticFire 17:29:03 | Montag, 29. Dezember 2008
Hier sag ich nich viel dazu ist ja alles schon beim TiMM Thread geschrieben. Das Ende der kath. Kirche
ist gekommen. Die Tage der Kreuzzüge sind gezählt. Viel Spass beim Sterben, liebe Kirche.
#621 Damien666 16:52:50 | Montag, 29. Dezember 2008
@elijahu Hat Ihnen Gott das prsönlich gesagt? Hören Sie ihn öfters sprechen? In medizinischen Kreisen
gilt das nicht unbedingt als Zeichen bester geistiger Gesundheit
#620 Elijahu † 16:50:01 | Montag, 29. Dezember 2008
Hohoho! Da krieg ichs ja gleich mit der Angst zu tun bei so vielen Paragraphen! Ob ich jetzt wohl im Gefängnis
lande und dort sodomiert werde? Hilfe! Da halt ich doch lieber gleich den Mund…ihr gottverdammten toleranzfaschistischen
Homoschwuchteln. Homos an die Wand, der allmächtige Gott ist für die Wiedereinführung der Todesstrafe
für Homosex! Für Jesus, gegen die Homos!
@ rolf34 Dazu sollte man „googlen“ können, und ob das hier alle können? Übrigens: Über den §130 StrGB
wird sich auch einiges über google finden lassen.
@elijahu Sie werden schon schön die politische Linie einhalten die ihnen dann vorgegeben wird. Ansonsten
können sie Fahrradstreife fahren oder sich als Nachtwächter verdienen. schon wieder falsch… Ich halte
die rechtlich vorgegebenen Linien ein, nicht die politischen. Und die gefallen mir ganz gut. Wie z. B.
die §§ 90a, 125 ff, 130, 185, 187 StGB. Dann viel Spaß beim googeln, Eli.
#617 Marcelus 13:06:13 | Montag, 29. Dezember 2008
Der Verleumder Damien666 wurde bereits der Redaktion gemeldet, und seine spitzfindige Verleumdung der
Redaktion zur Löschung vorgeschlagen, er sollte außerdem gesperrt werden, zu seinem eigenen Schutz.
#616 Sohn der Witwe 13:03:30 | Montag, 29. Dezember 2008
Elijahu und seine Drohungen! Hitler hat lange bevor er an die Macht kam sein berühmtes Buch: „Mein Kampf“
geschrieben, genau so liest es sich, wenn Eli… schreibt: „Wenn sie sich von mir bedroht fühlen befinden
sie sich auf dem richtigen Weg. Denn wenn ich erst was zu sagen habe, man wird euch aufknüpfen wie im
Iran.“(…) „Wir tolerieren euch nicht, wir bekämpfen euch, und WIR haben Gott (Allah) den Allmächtigen
auf unserer Seite. Ihr armseligen kleinen Toleranzfaschisten.“ Ist das so zu verstehen, dass Sie ein getarnter
muslimischer Gotteskrieger sind? Sohn der Witwe
#612 Confiteor 12:21:34 | Montag, 29. Dezember 2008
Mir sind genug solcher Leute bekannt, die Toleranz einfordern für Ihre Ideen so sehr, dass sie nicht
mehr wissen was denn tolerant sein kann, darf, soll…, Heinrich von Ofterdingen!
Lieber Confiteor, Wie kann ich Toleranz üben wollen und Faschismus predigen…? Da beißt sich die Katze
doch in den Schwanz. … in der Tat, doch die Sache funktioniert genau anders herum. Wenn jemand Faschismus
üben will, so wird er Toleranz predigen, freilich nach seinem Toleranzbegriff.
@ Eli…u Zum Einen bin ich keine Schwuchtel, da ich heterosexuellbin, zweitens habe ich keineswegs vor,Ihnen
zu drohen und drittens sind Ihre Aussagen aller Warscheinlichkeit nach gemäß § 130 StrGB der BRD gesetzeswidrig.
Was die Meinungsfreiheit betriff: In der BRD dürfen Sie vieles äußern, weil (!) wir eine Meinungsfreiheit
haben.
Lieber Confiteor, Toleranzfaschist … mit Verlaub ein ziemlich treffender Begriff. War es nicht auch
mit den historischen Faschisten so, dass sie (vor der Machtergreifung) Toleranz für Untolerables einforderten,
dass sie aber ihrerseits das Gesunde bekämpften.
#605 Confiteor 11:53:26 | Montag, 29. Dezember 2008
Kopfgeburten die Äußerungen Elis wie eine Platte, die einen Sprung hat… Was soll den eigentlich ein
Toleranzfaschist sein? Sowas wie ein schwarzer Schimmel? Das sind dann die unsäglichen Kopfgeburten wie
Toleranzfaschist, die in einem geplagten Hirn entstehen und unbedingt ans Tageslicht wollen, aber nicht
tageslichttauglich sind.
Lieber Martin Bieger, scheußlich was für kurzes Gedächtnis Sie haben. Meine Äußerungen zur Abtreibung
waren die Antwort auf dieses Posting Ihrerseits: Bitte erklären sie mir und den anderen Anwesenden warum
Deutsches Recht Unrecht ist.Welches Recht meinen sie genau. Das Grundgesetz?
#603 Elijahu † 01:11:35 | Montag, 29. Dezember 2008
Na Rolf ch bin polizeibeamter und habe erst einen Homosexuellen geschlagen… Der hatte es aber auch verdient
und das hat nichts mit seiner sexuellen Ausrichtung zu tun gehabt. Ansonsten bin ich froh, dass ich nicht
als Werkzeug irgendwelcher was-weiß-ich-nicht-was-Hasser missbraucht werde, so wie von Ihnen vorgeschlagen.
Dann würde Deutschland nämlich wirklich untergehen… [mehr…] Sie werden schon schön die politische
Linie einhalten die ihnen dann vorgegeben wird. Ansonsten können sie Fahrradstreife fahren oder sich
als Nachtwächter verdienen.
mittlerweile klingen die Äußerungen Elis wie eine Platte, die einen Sprung hat… Was soll den eigentlich
ein Toleranzfaschist sein? Sowas wie ein schwarzer Schimmel?
#600 Elijahu † 01:05:33 | Montag, 29. Dezember 2008
Armselige Einschüchterungsversuche schwuler Toleranzfaschisten Wenn sie sich von mir bedroht fühlen
befinden sie sich auf dem richtigen Weg. Denn wenn ich erst was zu sagen habe, man wird euch aufknüpfen
wie im Iran. Das wird er Lohn sein für euer Schamloses Zurschaustellen eurer Perversitäten, für euer
Kokettieren mit der Todsünde, für euren Pakt mit dem Teufel. Ihr Schwuchteln sollt euch mal eins gesagt
lassen: es ist eine bodenlose Dreistigkeit dass solcher Abschaum es überhaupt wagt sich in einem katholischen
Internetforum offen zu zeigen. Ihr seid hier nicht willkommen, den meisten Katholiken seid ihr in der
Seele verhasst. Wir tolerieren euch nicht, wir bekämpfen euch, und WIR haben Gott den Allmächtigen auf
unserer Seite. Ihr armseligen kleinen Toleranzfaschisten.
wenn es einem an den Kragen gehen müsste, dann ihnen werter Eliyahoo. Aber da ich die Todesstrafe konsequent
ablehne – egal was der Mensch getan hat, denn Jesus hebt Auge um Auge und Zahn um Zahn auf! – würde ich
bei ihnen entweder den Knast oder doch zumindet eine Nervenheilanstalt vorschlagen. Hauptsache sie sind
nicht länger eine Bedrohung für die Menschheit!
#598 Elijahu † 00:26:25 | Montag, 29. Dezember 2008
Die Toleranzfaschisten schwuchteln wieder Man sollte die Aussagen von Eli…u mal mit dem § 130 StrGB
(Strafgesetzbuch) abgleichen. Wenn da nichts strafrechtlich relevantes vorliegt? Na versuchen die Homos
mal wieder mich mit plumben Drohungen einzuschüchtern und drohen mir einen Maulkorb an? Man ist ja schon
gewohnt von den Toleranzfaschisten, diesen Feinden der Meinungsfreiheit. Dass sich die Homobrut mittlerweile
überhaupt schon in katholischen Foren tummelt und da Randale macht, zeigt nur wie bitter nötig es ist
dass es denen mal gewaltig an den Kragen geht. Kein Erbarmen, keine Gnade, einfach nur drauf drauf drauf
bis der Polizeiknüppel bricht.
#597 Confiteor 23:22:04 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Leider vermag keine Bürde in dem Namen zu erkennen. Ich trage den Namen wie ein schönes Gewand. Das
kann aber doch keine Bürde sein… vielleicht wenn es sich um ein goldbrokatenes Pluviale handelt. Das
trägt man aber auc nicht den ganzen Tag…, Galatea!
#596 Galatea 23:18:25 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Gern geschehen, Herr Confiteor. Sie wissen aber schon, welch große Verantwortung Sie mit Ihrem Namen
allein schon tragen. Diese Bürde. Ich beneide Sie nicht darum.
#593 Samurai 22:57:34 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Obwohl! Saunen ist etwas schönes, ehrlich! Das angenehme gefühl, den „Dreck“ ausschwitzen zu können,
anschliessend die Abkühlung und dann eine Phase der Ruhe -herrlich.
#592 Galatea 22:52:48 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Das schönste ist, dass der geehrte Confiteor im Verein mit dem MartinBieger die schönste Werbung für
die kath. Morallehre sind. Danke. Selten wird so einvernehmlich um den Glauben gerungen wie hier.
#591 Dr. Guillotin 22:49:26 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Neues Homoparadies in Paris, unvergessliches Erlebnis Mit Dark-Room, Pornofilmen, Sauna und Homobar. Getränke,
Eintritt, Viagra, Gleitmittel und Lustknaben gratis. ( Bei Verlassen ist der Besuch der kostenpflichtigen
Kastrationsecke obligatorisch)
#590 Samurai 22:19:51 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@ MartinBieger Wieso sollten Familienväter nicht in eine Sauna gehen? Ach, Du meinst, solche Saunen
(www.gaysaunen.de)? Ne, die kenne ich auch nicht, ich bin hetero!!
#585 MartinBieger 20:51:36 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Nee Confi Da verhüte ich lieber.Wäre nicht mein Leben als treusorgender Familienvater.Keine Saunen keine
Darkrooms,keine Dates mehr bei GR. Fürchterlich.
#582 Confiteor 20:43:13 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Klar doch hat Abtreibung mit Homosex insoweit zu tun, dass bei Abtreibung gezeugte Kinder abgetrieben
werden; bei Homosex hingegen werden willentlich keine Kinder gezeugt. In der völlig unerfahrene Personen
bringen das schon mal durcheinander. Die nehmen das nicht so genau und zählen weiterhin Birnen- und Apfelärsche
als gleichwertig zusammen…
Lieber toter alter Mann, … wenn Sie so ein zusätzliches Argument gegen die Erlaubtheit der Vergewaltigung
anführen, so ist ihre Argumentation obsolet. Denn dann ist offenbar das Argument, dass dieses und jenes
bei Tieren ebenfalls geschieht so nicht hinreichend. Fakt ist, dass Vergewaltigung im Tierreich häufig
ist und dass man, sollte man dem naturalistischen Argument folgen, „weil etwas im Tierreich vorkommt,
sollte es bei Menschen erlaubt sein“ für die Legalisierung der Vergewaltigung sein müsste. Ist man das
nicht, zeigt man dass man das Argument selbst nicht für hinreichend hält. Das heißt man kann drauf
verzichten, weil es an der Diskussion vorbei ist.
Lieber Marin Bieger, nehmen Sie die Abtreibung, die sogar vom 2.Vatikanum als abscheuliches Verbrechen
bezeichnet wurde. Es ist völlig unannehmbar, dass ein Verbrechen unbestraft bleibt. Die Abtreibung wird
banalisiert und von Delikt in Recht umgewandelt.
Lieber Heinrich von Ofterdingen, es tut mir leid, wenn meine Antwort die von Ihnen gestellte Frage nicht
vollends beantwortet. Ich wollte lediglich auf den Grund eingehen, warum Vergewaltigung unter Strafe steht
und Homosexualität nicht. Worauf zielte denn Ihre Frage ab, wenn nicht darauf?
@MartinBieger Die Gehirnerweichung scheint bei Ihnen schon weit geschritten. 1.) Plagen kommen in der
Tat überall in der Natur vor. 2.) Deutschland ist ein Unrechtsstaat, weil deutsches Recht Unrecht ist.
Lieber alter toter Mann, wieso gibt es dann auch Tiere, die sie praktizieren? … wenn tierische Verhaltensweisen
per se erlaubt sein sollten, wieso ist dann die Vergewaltigung, die im Tierreich wohl häufiger ist, als
homosexuelle Verhaltensweisen, verboten?
#568 Confiteor 20:23:14 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Der Autor Und an die Mundverbieter hier: in vielen freien Ländern dürfen die Bürger sagen, was sie
denken. Zum Glück ist es dem Unrechtsregime in Deutschland nicht gelungen, auch noch Bürger anderer
Länder zu verfolgen. will wohl ein anderes System installieren. Zwölf Jahre waren genug. Wenn Herr Vieira
meint, Deutschland als Unrechtsregime diffamieren zu können, soll er doch gehen in seine Heimat, wenn
es da besser ist, er aber nur hier seinen verbalen Unflat loswerden kann.