Weihnachten
Weihnachten und emotionale Leere
Das ‘Netzwerk katholischer Priester’ blickt auf die häufige priesterlichen Unpäßlichkeit während der bevorstehenden Feiertage – und auf die Alte Messe. Der Originaltext.
In wenigen Stunden feiern wir die Geburt des Heilands.
In wenigen Stunden feiern wir die Geburt des Heilands.
(kreuz.net) In wenigen Stunden werden wir das Geburtsfest Christi feiern. Es wird für beinahe jeden eine Christmette geben.

Für viele wird sie eingebettet sein in den großen Druck der Arbeitslast vor den Feiertagen.

Für nicht wenige wird sogar eine gefühlsmäßige Leere Platz greifen, weil jener, der die Liturgien feiern muß, nicht immer den emotionalen Zugang zu ihr findet, wie der, der entspannt und erwartungsvoll Weihachten feiert.

Dennoch verbinden wir mit dem Weihnachtsfest eine besondere Innigkeit.

Wenn wir aber mit konzentriertem Blick auf das Kind in der Krippe schauen, wird uns bewußt, daß auch das Geschehen zu Bethlehem nicht in Ruhe und Besinnlichkeit vonstatten ging, sondern in der unpassendsten Atmosphäre, die denkbar ist.

Die Unwirtlichkeit des Ortes, die Umgebung und die Anwesenheit der Tiere, die Einsamkeit und Abgeschiedenheit, in der die Geburt des Erlösers stattfand, mag uns in unserer eigenen Unpäßlichkeit, welche die Weihnachtsfeiertage oft begleitet, trösten.

Denn Gott kommt im Alltag zu uns. Genau dadurch wird inmitten des Alltäglichen die weihevolle göttliche Gegenwart zur Veredlung der Zeit und ihrer Grenzen.

Hier sind wir als Priester und Diakone ganz nah an dem, was die Menschwerdung bedeutet.

Denn wir können in den Armseligkeiten des menschlichen Alltages in der Heiligen Liturgie Diener der Gegenwart Gottes sein.

Wir dürfen helfen, daß die Nächte des Lebens durch die Wandlung des Irdischen im Kultmysterium der Kirche hell werden.

Wir wünschen allen Mitbrüdern und Freunden des ‘Netzwerks Katholischer Priester’ von Herzen die Erfahrung der Gnade, die in der Menschwerdung Gottes liegt und auf unseren Altären tägliche verborgene Gegenwart wird.

Wir dürfen dem Kind dienen und die Menschen zu ihm führen. Welch eine Erwählung und Chance!

Über die göttliche Gegenwart in der Liturgie und die Angemessenheit der Riten, die sie bewirken, über die neuen Impulse, die unser Papst mit seinem Motu proprio gab, und über die befruchtende Renovierung der liturgischen Landschaften – insbesondere über die Früchte der klassischen Liturgie für die Pfarrseelsorge – handelt vom 27. bis 29 März 2009 die zwölfte ‘Kölner Liturgische Tagung’.

Sie wird von uns zusammen mit den Kölner und Hamburger Initiativkreisen sowie mit der Laienvereinigung ‘Una Voce’ in Herzogenrath – in der Pfarrei von Pfarrer Guido Rodheudt – stattfinden.

Die Tagung beginnt am 27. März als reiner Priesterkonvent. Dabei können sich Mitbrüder bei einer Podiumsdiskussion und mit Unterstützung von Fachleuten über die Wirkungen und Chancen des Motu proprio eineinhalb Jahre nach seinem Inkrafttreten austauschen.

Hinzu kommen schöne und feierliche Liturgien, unter anderem mit dem Kölner Weihbischof, Mons. Klaus Dick, und eine Matinee mit dem Büchnerpreisträger 2007, Martin Mosebach.

Bedingt durch die Lage des Veranstaltungsortes unmittelbar an der niederländischen Grenze, sind auch die Mitbrüder aus Holland eingeladen.

Der Weihnachtsbrief des ‘Netzwerks katholischer Priester’ ist von Hw. Guido Rodheudt, Hw. Uwe Winkel und Hw. Hendrick Jolie unterschrieben.
      
26 Lesermeinungen
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#26   pneumat   03:33:50 | Freitag, 26. Dezember 2008
Das höchste Ziel: θεωσις – die Vergöttlichung
1.Hl. Athanasius will sagen: Nicht bloß seinen angenommenen Leib hat das Wort mit der Vergöttlichung begnadigt, sondern diese Gnade in weiterem Umfang und damit auch in reicherer Fülle dem ganzen Menschengeschlechte gewährt.
www.unifr.ch/…1.htm-Vergöttlichung
2.Immer wieder sucht hl. Gregor von Nazianz seine Zuhörer oder Leser sittlich zu erziehen. Der weltflüchtige Redner ist vor allem Moralprediger. Das höchste Ziel, dem er zuführen will, ist die Vergöttlichung, das Gott-Werden, die θεωσις.
In glanzvoller, ergreifender Ausführung empfiehlt er in Rede 14 Liebe und Barmherzigkeit.
www.unifr.ch/…2.htm-Vergöttlichung
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#25   ignosti †   01:39:31 | Freitag, 26. Dezember 2008
@werte(r) Galatea
Mit Schenkelklopfen als Reaktion auf deine Postings ist für längere Zeit wohl nichts, … da schmerzen sie mich von deinen letzten Einträgen noch zu sehr!
ignosti, verständnisvoll lächelnd
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#24   Galatea   01:03:48 | Freitag, 26. Dezember 2008
Wie wärs, werter Herr ignosti,
zur Abwechslung mit Schenkelklopfen? Das hatten wir seit mindestens drei Tagen nicht.
Und wenn wir das erledigt hätten, dann könnten wir ja wieder aufs Wesentliche kommen.
Z.B. auf die Menschwerdung unseres Herrn und Gottes.
Gute Nacht.
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#23   ignosti †   00:58:30 | Freitag, 26. Dezember 2008
@gallertartige
Nix mit o- oder egnosti!
Googeln hilft!
ignosti, amüsiert lächelnd
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#22   Galatea   23:39:42 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Herr ignosti,
Ihre Schreibereien sind lebendiges Zeugnis für Ignoranz.
Es steht zu hoffen, dass Sie als
egnosti
ognosti
ugnosti
und umlautgnosti
mit mehr Fakten und weniger Meinung auflaufen. Der Mensch ist ja lernfähig.
Und nicht nur Sie fühlen Sich als Gott. Das ist nicht einmal eine originelle Attitüde. Das tut jeder, der das Knie nicht beugt.
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#21   pneumat   23:33:23 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
gemäß der rechtgläubigen Altväter-Lehre
…wir brauchen nur die Lehre der Kirche um über Gott zu wissen – aber keine Anstrengung.
Ohne Anstrengung – auf protestantisch – geht es nicht. Unter Anstrengung versteht man ständiges Gebet (Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner: aufmerksam, mit zerknirschtem Herz 3000-x täglich) Demut, Sanftmut, Fasten (am besten immer) Tränen der Reue, Spenden für gute Zwecke, tägliche Bodenverbeugungen, häufige Beichte und Kommunion, bescheidenes, enthaltsames Leben etc.
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#20   ignosti †   22:19:35 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Der Mensch ist göttlich!
Meine Rede!
Ich war Atheist, bis ich merkt, dass ICH Gott bin.
ignosti, religiös
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#19   pneumat   22:09:05 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
noch mal zur Verdeutlichung von Vätern
Das Ziel des Christseins ist die Vergöttlichung des Menschen.
2Co 13:5 Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; prüfet euch selbst! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr untüchtig seid.
Gregor v. Nazianz († 390) – Reden
Sie leben unter den Menschen, sind aber über dem menschlichen Leben erhaben. Sie sind gefesselt und doch frei; stehen unter der Regierung und sind doch ungebunden. Auf der Welt haben sie nichts; aber alles, was über der Welt ist, gehört ihnen. Sie führen ein doppeltes Leben; das eine ist verachtet, das andere erstrebenswert. Durch ihren Tod werden sie unsterblich, durch ihre Auflösung mit Gott verbunden. Liebe kennen sie nicht, wohl aber jene Liebe, die göttlich ist und frei von Leidenschaft. Sie haben die Quelle des Lichtes und genießen bereits ihre Strahlen. Sie haben englische Gesänge, Feiern, welche ganze Nächte andauern, und weilen verzückt bei ihrem Herrgott. Sie haben eine Taufe und tatsächliche Reinigung. Ihr Aufstieg und ihre Vergöttlichung hat kein Ende, Sie wohnen in Felsenhöhlen und in Himmelshöhen.
www.unifr.ch/…0.htm-Vergöttlichung
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#18   Marcelus   21:56:23 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Dieser Satz ist völlig falsch
Doch potenziell verbirgt sich im Mensch auch das Göttliche in sich, an das er nur durch große Anstrengung (Stichwort Askese) kommt.
Wir sind keine Buddhisten die große Anstrengung brauchen um an das Göttliche zu gelangen.
Gott ist überall gegenwärtig und wir brauchen nur die Lehre der Kirche um über Gott zu wissen – aber keine Anstrengung.
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#17   pneumat   21:20:35 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Diese Auffassung ist nicht christlich
Diesen Höheren, geistigen Gott beten Christen an.
Damit wird nicht das potrnziele innere Göttliche des Menschens gemeint, sondern Gott Christus selbst.
(Ein Satz ging zufällig verloren)
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#16   Marcelus   21:01:22 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
pneumat: Diese Auffassung ist nicht christlich
Doch potenziell verbirgt sich im Mensch auch das Göttliche in sich, an das er nur durch große Anstrengung (Stichwort Askese) kommt. Diesen Höheren, geistigen Gott beten Christen an.
Gott verbirgt sich nicht im Inneren des Menschen, ein getaufter Christ, der den wahren Gott, Christus, gefunden hat, wird aber nach Lehre der Hl. Schrift Tempel des Heiligen Geistes, aber nur solange er dem Hl. Geist eine würdige Wohnung bereitet und er im Stand der Gnade bleibt.
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#15   ignosti †   20:57:28 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Dieses Gelaber findet sich auch
im Buddhismus. Wenn du deine Religion (rk?) ernst nimmst, dann kannst du dich mit deinem Posting brausen gehen. Wenn du aber kein rkKirchenmitglied bist, dann solltest du dich getrost auf den Weg deines göttlichen Inneren machen. Viel Erfolg!
ignosti, amüsiert
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#14   pneumat   19:19:11 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
wahre Religion
Wäre es nicht eine viel größere Ehre, die ihr ihm geben könntet, würdet ihr den Menschen ehren, dessetwillen er das tat, was ihr von ihm zu glauben angebt?
Falsch! Der Mensch ist gefallen, das faule Zeug betet man nicht an.
Doch potenziell verbirgt sich im Mensch auch das Göttliche in sich, an das er nur durch große Anstrengung (Stichwort Askese) kommt. Diesen Höheren, geistigen Gott beten Christen an.
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#13   jolie   09:14:48 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
irgendwie habe ich den eindruck,
dass das nieveau der postings
früher einmal höher war.
kann aber auch mit einem altersbedingten kulturpessimismus zu tun haben
denkt sich
der freche
jolie
gnadernreiche weihnachten, auch and ie redaktion!
@gotthard: hier die lichtreichen ausführungen von hw. dr. rodheudt zum kultmysterium (haben sie vielleicht mit kultusministerium vewechselt? macht ja nix).
www.vatican-magazin.com/…008/disputa_1208.pdf
O:)
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#12   ignosti †   09:03:03 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Erkläre mir
Wieso muss Gott im Mittelpunkt stehen?
Hat er nicht – ihr feiert das doch gerade – den MENSCH in den Mittelpunkt gestellt?
Ist nicht alles, was ihr angeblich glaubt, auf den MENSCHEN bezogen, nicht zuletzt das von euch als Gott vorgestellte selbst?
Geboren-MENSCH geworden-auferstanden für die Menschen? Braucht dieser Gott euer kümmerliches Opfer? Wäre es nicht eine viel größere Ehre, die ihr ihm geben könntet, würdet ihr den Menschen ehren, dessetwillen er das tat, was ihr von ihm zu glauben angebt?
ignosti, dem Irrtum auf der Spur
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#11   r.ruhrgebietler   06:57:21 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@gottlos – schon wieder Alkohol und Medikamente?
mensch gotthard, hat Ihnen der Arzt nicht gesagt, daß Sie Ihre Medikamente nicht mit Alkohol mischen dürfen?!?!?
So, ich bin jetzt im Hirtenamt – natürlich bei der ewig gültigen und einzigen wahren hlg. trid. Liturgie. Dort wo Jesus Christus im Mittelpunkt steht und nicht das Profane. Dort, wo zelebriert statt gefeiert wird. Wo Anbetung ist in Demut vor dem Herrn aller Herren, Gottes eingeborener Sohn. Das ist das Mysterium Fidei, das Mysterium der Menschwerdung Gottes auf Erden. Selbst für Sie hat er sich erniedrigt. Und Sie sind einfach nur gottlos zu Jesus Christus.
Nein, bei Ihnen ist definitiv keine Weihnacht!
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#10   Gotthard   01:00:36 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Netzwerk
Wir dürfen helfen, daß die Nächte des Lebens durch die Wandlung des Irdischen im Kultmysterium der Kirche hell werden.
Was soll dieser Satz denn nun bedeuten?
Was soll denn das „Kultmysterium“ der Kirche sein? Es klingt wie eine Mysterien-Religion …
gut, dass hier in der Pfarrgemeinde Eucharistie gefeiert wird!
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#9   r.ruhrgebietler   22:04:57 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Hallo Bienchen
Ihnen auch frohe und gesegnete Weihnacht!
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#8   carolusmagnus   18:40:38 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Puer natus est nobis…
Puer natus est nobis, et filius datus est nobis, cujus imperium super humerum ejus et vocabitur nomen ejus, magni consilii Angelus.
Cantate Domino canticum novum quia mirabilia fecit. www.gloria.tv/?video=fwg9en8t…
O:)
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#7   Confiteor   18:34:50 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@ Biene Maja
soweit ich informiert bin, heißt es:
Alles schläft, Owie lacht… :-) :-) :-)
Nicht wie Du geschrieben hast:
einsam wacht…
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#6   Biene Maja   18:07:37 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
an alle
Stille Nacht heilige Nacht alles schläft einsam wacht nur
das traute hochheilige Paar
denkt daran
Frohe Weihnachten
für alle Einsamen die das lesen
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#5   kritischerbeobachter   17:58:44 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Ignosti …
ist bestimmt nicht aufrecht.
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#4   ignosti †   16:40:53 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Bitte, wer will schon
tiefstes Mittelalter?
Doch nur solche Versager, die es in der Gegenwart zu nichts bringen (Teufel und VII daran schuld). „Damals“ war eben die Welt noch in Ordnung!
ignosti, froh, dass er heute lebt
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#3   r.ruhrgebietler   16:35:40 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
es sind jedenfalls nicht die meisten +.net Schreiberlinge
hier tummelt sich unmenge V-II-häretisches Volk – sie wollen nicht dem Papst folgen und das Motu Proprio umsetzen!
Das „Netzwerk katholischer Priester“ scheint uch mit der Umsetzung Schwierigkeiten zu haben – vom Standpunkt des WOLLEN aus gesehen!
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#2   ignosti †   16:30:42 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Aber bevor er das macht,
muss er zuerst beim kritischen Beobachter nachfragen, wer zu diesen „aufrechten Katholiken“ gehört.
ignosti, amüsiert
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#1   kritischerbeobachter   15:56:00 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Emotionale Leere – das ist eine große Unterstellung.
Es gibt natürlich Mißstände, die zur Sprache gebracht werden müssen.
Aber wo finden denn diese Mißstände und -bräuche statt?
Antwort: In vielen Gemeinden und Pfarreien, die von den altliberalen Konsorten besetzt sind und gehalten werden.
Die Weihnachtsgottesdienste, denen ich beiwohne gehören nicht zu der Kategorie „emotionale Leere“. Man ist natürlich in der Lage – soweit man noch einigermaßen mobil und flexibel ist – einem Gottesdienst beizuwohnen, der den Ansprüchen der altüberlieferten Lehre der Kirche genügt.
Natürlich sind die Gottesdienste der Alt-68er damit nicht gemeint, die es fast in jedem Bistum zu bestaunen gibt.
Denn die sind in der Tat emotional leer. Das ist dort reines Menschenwerk, das auch von dem momentan zur Arbeitslosigkeit verurteilten Posters Berens als das „non plus ultra“ angesehen wird.
Möge Gott alle aurechten Katholiken segnen.
Im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen Geistes. + Amen.
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