Das Böse floriert bei uns, weil so wenige für die Wahrheit aufstehen. Von Klaus Günter Annen, Weinheim.
„Das Martyrium des Stephanus“ des italienischen Renaissancekünstlers Bernardo Daddi († 1348).
(kreuz.net) Eben noch haben wir das Neue Jahr 2007 begrüßt, das rasend schnell altgeworden ist.
Wir
feierten Ostern, Pfingsten, fuhren in Urlaub, waren hier und da mit der Familie oder mit Freunden zusammen –
hier eine Hochzeit, da eine Taufe oder Beerdigung.
Nun feiern wir das Fest der Geburt unseres Herrn Jesus
Christus – und wir eilen dem neuen Jahr 2009 entgegen.
Als Kind schien die Zeit oft nicht vorüberzugehen.
Man lächelte über das Gerede der Alten, daß die Zeit wie im Fluge vergehe.
Heute – wir sind älter
geworden – sehen wir, wie recht die Alten damals hatten.
Bei den diesjährigen Zusendungen der Weihnachtspost
stach ein Artikel von Bischof Michael J. Sheridan von Colorado Springs hervor.
Der Text wurde vom ‘Freundeskreis
Maria Goretti’ in München verschickt und behandelte das Thema Pornographie.
Hier ein Ausschnitt:
„Eine
der großen Plagen unserer Gesellschaft ist die Pornographie. Sie durchsetzt unsere Medien, Häuser und
Schulen bereits so sehr, daß dringender Handlungsbedarf besteht.
Unser Kampf gegen Pornographie ist
eine Frage von Leben und Tod.
Eine Kultur, die pornosüchtig ist, wird kein gesundes Verhältnis zwischen
den Geschlechtern zulassen. Eine Kultur, die pornosüchtig ist, wird keine gesunden Familien fördern.
Eine Kultur, die pornosüchtig ist, verfault langsam aber sicher von innen her.
Das Böse floriert bei
uns, weil so wenige in der Gesellschaft für die Wahrheit aufgestanden sind und aufstehen.
Gerade durch
unser Schweigen geben wir dem Unrat weiten Raum. Wir müssen also diesem Übel gegenüber Stellung beziehen.
Das Böse braucht nichts weiter zu seinem Erfolg als die Untätigkeit der Guten.“
Hören Sie auf die
klaren Worte aus Amerika.
Reden Sie nicht von großen oder kleinen Dingen, die getan werden müßten.
Tun Sie es und denken Sie an die Worte Jesu:
„Was ihr nicht getan habt einem dieser Geringsten, habt
ihr auch mir nicht getan.(Mt 25,45).“
Der Verfasser ist Vorsitzender der ‘Initiative Nie Wieder!’ in
Weinheim.
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32 Lesermeinungen
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Ach Mönsch, Galatea, dass ich nun auch noch selbst erraten soll, auf was für Fragen Sie Antworten von
mir möchten, damit bin ich leider überfordert. In Ihren Posts der letzten halben Stunde finde ich jedenfalls
keine Fragen. Tja dann…
Ich habe nicht mitbekommen, Galatea, dass Sie mich was gefragt hätten. Das müssten Sie bitte noch mal
deutlicher tun, wenn Sie ernsthaft an Antworten von mir interessiert sind. Die Frage „Wo leben Sie eigentlich?“
haben Sie ja sicher nicht gemeint (und so diskret, wie Sie mit persönlichen Details über andere Leute
manchmal sind, möchte ich Ihnen die auch gar nicht beantworten.) Also, worum geht es?
Liebe Frau Eva, weniger juchzen und schalmeien. Besser wäre es, und hilfreicher, auf Postings einzugehen,
als sich lustig zu machen über sie. Eine oder zwei Antworten stehen direkt noch aus von Ihnen, und ich
bezweifle, das Ultramontanus dem gewachsen ist. Jetzt aber ran an die Tastatur.
Galatea : Sie haben den Nagel ja direkt auf den Kopf getroffen! Meinen Glückwunsch, nein, meine allergrößte
Bewunderung für Sie für das äußerst scharfsinnige In-Worte-Fassen dessen, was hierlande abläuft –
und auch nicht gerade wenig in diesem Forum: Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen: Wir leben
in einem Deutschland, „ in dem es kein Böses mehr gibt außer den Nazis … und kein anderes Unrecht
als tatsächliche oder vermeintliche Nazizuschriften.“
Nein, Frau EvaHerrmannetc.pp. Würden Sie Ihre Umwelt wahrnehmen, dann würden Sie nicht – vornehm, weniger
penetrant als Ihre Mitstreiter, aber immerhin – jegliche Realität ableugnen, umdeuten, relativieren.
Würden Sie, wenn Sie denn fernsehen, wahrnehmen, was Ihnen dort geboten respektive zugemutet wird, dann,
wertes Evchen, wären Ihre Zuschriften weniger blond. Hätten Sie Kinder, dann vielleicht wäre Ihr Fassungsvermögen
ein wenig geschärfter. Aber selbst kinderlos kann man als erwachsener Mensch doch kaum den Fernseher
einschalten, ohne diese omnipräsente Kakophonie der Egoisten wahzunehmen: Sex, Körper, ich, ich , mein
Körper, Sex… Dort, wo Sie es sich gemütlich machen, da fehlt doch nur noch ein Schäferhund. Wo leben
Sie denn eigentlich? Und: weder Musiklink als Antwort noch Confiteor noch einen andern Dummsiff. Sondern:
ab und weg.
Herr Vineta, das von Ihnen Beschriebene, das nennt man psychologisch hochtrabend: ausblenden. Die von
Ihnen Angesprochenen haben nicht die geringste Lust, sich mit anderem Unrecht, als tatsächliche oder
vermeintliche Nazi-Zuschriften auseinanderzusetzen. In einer Welt, in der es kein Gut oder Böse mehr
gibt, außer den Nazis, ist dies eines der am tief sitzensten Bedürfnisse.
Eva Herman usw. Seien Sie auf der Hut! Die Schlapphüte sind überall! Wenn dem wirklich so wäre, daß
sie von der Pornokratie so wenig wissen wollen, wie Sie uns hier freimütig erzählen , müßte man sich
um Sie allergrößte Sorgen machen, da Ihr Lebensstil nicht den Erwartungen der political correctness
entspräche , denenzufolge man begeistert zu applaudieren hat, wenn Babysachen und Babymedizin mit einer
Umsatzsteuer von 19 Prozent belegt sind , Pornomaterial aber nur mit 7 Prozent, wenn führende Politiker
neben Homonacktärschen auf CSD-Wagen Platz nehmen und ihnen versprechen, sie mit Ihren Steuergeldern
zu unterstützen, wenn, wenn usw.
Arbeitsteilung? Schichtdienst, Herr Ultramontanus? Sollten Sie nicht besser Ergänzungslieferungen einordnen
zu dieser nachtschlafenden Zeit? Oder einmal das Vorabendprogramm betrachten?
Frau Eva Hermannetc.pp., dann schaltens doch einmal um. arte und dreisat sind nicht repräsentativ. Stellen
Sie sich doch nicht absichtlich unwissend. – Musiklinks als Antwort gelten nicht.
Ich glaube langsam, ich lebe total hinter dem Mond. Weder konsumiere ich Pornographie – bzw. das letzte
Mal ist ist mindestens 10 Jahre her – noch muss ich mich mühsam ihrer erwehren. Ich habe schlicht nie
damit zu tun! Obwohl ich fernsehe, Zeitung lese und so. Mache ich etwas falsch?
Die weiten Kreise, die die Pornosucht zieht Als ebenso selbstverständlich wie das Zugreifen auf feine
Häppchen und feine Tröpfchen empfinden die Deutschen das Blättern nach immer neuen pornographischen
Sensationen, das allerdings bald vollständig ersetzt sein wird durch das billigere und bequemere Klicken
darauf. In der SZ vom 27.12.2008 steht auf Seite 11 zu lesen, wie pornosüchtig die Deutschen bereits
sind:Ein Drittel der Männer guckt bereits jeden Tag (!!!) Pornos an, 8 Prozent der Frauen greifen schon
täglich (!!!) nach dieser Droge. Die von jedem erahnten, aber fast von jedem verdrängten Folgen : Abgleiten
in eine permant lustbringende Scheinwelt, Unzufriedenheit mit dem derzeitigen Partner, die Partnerwechsel
oder Scheidung als Rückkehr der Zufriedenheit feiert , Verlust des Interesses an Kindern und deren Erziehung,
Abstumpfung des moralischen Empfindens in bezug auf Abtreibungen, Umzüge und Machtansprüche der Homohedonisten
und deren Verhöhnungen eines chrstlich- bürgerlichen Lebensstils samt heilem Familienleben. Endstation:
moralischer Schwachsinn auf allen Gebieten!
Nie wieder … was? Nie wieder …? Es gibt da nur eine Antwort: „Nie wieder Krieg!“ Der Krieg der „Erbfeinde“
ist von den Schlachtfeldern Europas verschwunden. Nun massakrieren die früheren Erbfeinde ihre eigenen
Kinder im Mutterleib, um sich gleich wieder als Lust-Sklaven des Teufels an den Hinrichtungsstätten ihrer
Kinder gütlich zu tun. Die Kirche steht Pate bei diesem Krieg, indem sie den Abtreibern neuerdings sogar
die medizinische Beratung „zutraut“, wenn die Honorarschlächter im Gegenzug nur bereit wären, eine „Hinweispflicht“
über weitere Beratungsmöglichkeiten zu übernehmen. Eine schändlichere Kollaboration mit den Mordsgesellen
der Abtreibungsindustrie ist nicht vorstellbar! Oder ist das inzwischen eingestellte Ausgeben von „Beratungsscheinen“
durch die deutschen Bischöfe gegen staatliches „Beratungs-Honorar“ noch schändlicher? Oder ist das Ausstellen
von „Beratungsscheinen“ durch die von päpstlichen Orden behangene und von Kardinal Schönborn hochgepriesene
„Aktion Leben“ („die wir für ihr großes Engagement für den Lebensschutz immer wieder untertützen“,
Schönborn 7. 11.08) noch schändlicher, weil es die Bemühungen des Papstes verhöhnt, sich an der Mitwirkung
an diesem „Holocaust des ungeborenen Lebens“ zurückzuziehen, wie der große Papst Johannes Paul II. diesen
Krieg nannte? Was schert die Lust-Sklaven des Satans, die sich dort ergötzen, wo eben ihre Kinder zerhackt
herausgeflossen sind, dieser „Krieg“? Was schert den Satans-Kardinal und seine Teufels-Bischöfe dieser
Krieg!
Ein Volk von Pornokraten! Auf Welt – online steht gerade folgender Satz zu lesen: „Wer regelmäßig Pornos
guckt, findet seinen Sexualpartner immer weniger attraktiv – egal, wie gut er in Wirklichkeit aussieht.“
Da haben wir sie, die Erklärung für die hohe Scheidungsrate, das zunehmende Desinteresse an Eheschließungen
und das katastrophale Geburtendefizit. Wahrhaben will das freilich niemand, nicht ein einziger Politiker,
kaum ein Kleriker. Nunja, wer längst pornosüchtig geworden ist, fürchtet halt nichts mehr als den Entzug
der Droge „Porno“. Dieses Verhalten erinnert übrigens sehr an das der Dicken, die auch gerne viele Erklärungen
für ihr Dicksein anführen, aber nicht wahrhaben wollen, daß sie einfach im Übermaß essen.
#9 Biene Maja 06:17:47 | Samstag, 27. Dezember 2008
Guten Morgen ich hab schon einmal gesagt das Volk treibt sich selber ab Dekadente Gesellschaft ich habe
einmal gehört mehr Abtreibungen gibt als alle Kriege zusammen Menschenleben forderte ist das nicht schrecklich
in dieser Sekunde kann es wider geschehen wenn man sich das vergegenwärtigt ich habe 2 Kinder das Leben
geschenkt und dann lebte ich ohne Sex und zwar glücklich weil ich das nicht getan habe nun muss ich wider
in den Alltag gehen Schönen Tag noch
Rütteln am goßen Tabu! Was ist die Ursache dafür, daß deutsche Ehepaare im Durchschnitt nur 1 Kind
haben statt etwas mehr als 2, um wenigstens den Bestand des Volkes zu wahren? Außer dem Pillenknick!
Außer den die Familiengründungen immer mehr beeinträchtigenden Anforderungen an die Flexibilität und
Mobilität? Es fehle nur das nötig Kleingeld für die Kinder und die nötige Anzahl an Kitas , sagen
die Politiker und geben sich ratlos, wenn nach dem Beackern dieser beiden Felder mit Milliardensummen
am Ende nichts oder allenfalls eine Steigerung der Geburtenrate um wenige Zehntel erreicht wird. Niemand
wagt das große Tabu zu durchbrechen und zu fragen, ob denn nicht die von der Politik sogar subventionierte
Pornographisierung des Alltags (Medikamente und Babywindeln unterliegen einem Umsatzsteuersatz von 19%,
pornographisches Material dem ermäßigten Steuersatz von 7%) die jungen Menschen immer familienunwilliger
und familienunfähiger macht. Die römischen Politiker lenkten das Volk von sich ab mit Brot und Spielen,
die deutschen lenken es damit von sich ab, daß sie ihm den pornographischen Spaß bescheren und sich
damit Stimmen erkaufen. Das dürfte aber nicht mehr lange funktionieren!
Prostitution und Pornographie sind ein schmutziges Geschäft… man sollte viel konsequenter dagegen vorgehen.
Ich habe immer gesagt die Menschen sollen sich auch vergnügen dürfen, aber dazu braucht es weder ein
Rotlichtmilieu noch ungustiösen Sexualexhibitionismus. Das sollte in einer zivilisierten Ges. die was
auf Moral hält ausgespart sein. Auch im Internet ist die Pornographie viel zu öffentlich. Es ist halt
ein Saustall in dem sich die Menschen entwürdigen, sie heucheln und hecheln da was vor, verkaufen sich
für Geld. Das ist wie ein Krebsgeschwür. Als der Pornojäger Humer mal im Fernsehn war, da hat er so
einen Bordellbesitzer in Wien konfrontiert. Das war halt so ein Vollidiot. Der glaubte es ginge bei den
Beanstandungen um die Hygiene und versicherte immerfort, dass bei ihm alles sauber wäre, insb. auch die
Mädchen. Dass es sich vielmehr um die geistige Hygiene dreht, dass hier eine Stadt mit ihrer Unmoral
dahinsiecht und verwest während die Kinderflut aus anderen Ländern einströmt, dafür reicht es anscheinend
nicht in der Wahrnehmung der Wiener Ges. Nicht, dass mir Kinder von anderswo weniger lieb wären. Manchmal
denkt man ja, es ist vielleicht besser so. Aber irgendwo geht auch etwas verloren und wer weiß, vielleicht
hat man ja selbst auch eine Mitschuld dabei.
Der Herr Freddie Schenk, der macht den Fernseher nie an. Sehr nachahmenswert. Er liest nicht einmal das
Wochenblattl. Weiter in dieser konsequenten Haltung, Herr Freddie Schenk. So sollen Christen leben, und
Sie leben es vor.
Pornographie Aufmerksame Menschen sehen es, wie das pornographische „Gut“ extra Kinder-Gemüter zersetzt.
Einem Bekannten während der 300km Radtour zum Klostereinkehr gingen am Sonntag Vorräte aus und er war
gezwungen bei McDonald’s etwas zuholen. Während des Radschließens nährten sich einpaar rumhängenden
Kinder – zwei Jungen und ein braunes Mädchen – zu ihm an und boten ihm mit schmutzigem Schmunzeln ein
Kondom. Er erwiderte, er bräuchte kein, Gott sei Dank er hat sechs Kinder gezeugt. Und bekräftigte,
wir brauchen keine Kondome, wir brauchen viele Kinder. Aber ihr sollt zunächst Schule beenden. Plötzlich
unterbrachen Kinder ihren Spott und einer von Jungen fragte zutraulich mit flehender leiser Stimme und
Hoffnung: Brauchen wir wirklich Kinder? Seine Augen wurden feucht. Das braune Mädchen zuckte nervös.
Der Bekannte streichelte das Kind über Kopf und versicherte ihm: Ja, wir brauchen Kinder wirklich.
Pornographische Gesellschaft? Also, mir begegnet Pornographie eigentlich sehr selten, es sei denn, ich
suchte danach gezielt … im Internet, Sexshop oder in entsprechenden Kreisen.