(kreuz.net, Mülheim) In der Gemeinde Sankt Mariä Geburt in Mülheim bewacht ein Team von vierzehn Gemeinde-
mitgliedern tagsüber die Pfarrkirche.
Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 10. Dezember.
Mülheim an der Ruhr ist eine kreisfreie 170.000-Seelen-Stadt im westlichen Ruhrgebiet.
Einer der Kirchenwächter
ist nach Angaben von ‘Der Westen’ Willi Oberdieck. Er ist immer mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr in der
Kirche: „Eigentlich schade, daß man in einem Gotteshaus aufpassen muß“ – meint er.
Der Wachdienst beginnt
nach der Morgenmesse. Er endet im Winter um 16.00 Uhr und im Sommer um 18.00 Uhr.
In der Vergangenheit
hat es immer wieder Schmierereien an den Wänden gegeben. Die Glocken am Altar waren eines Tages gestohlen.
Kerzen wurden entwendet.
Inzwischen wird sogar das Kreuz nach der Messe in Sicherheit gebracht.
So kam
der Vorschlag auf, in der Kirche eine Videoanlage zu installieren. Doch viele fanden, daß das nicht zu
einem Gotteshaus paßt. Die andere Alternative war die Abschließung der Kirche.
Zahlreiche Kirchen sind –
nach Angaben von ‘Der Westen’ – inzwischen tagsüber nicht mehr geöffnet, weil es Zerstörungen und Diebstähle
gab.
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51 Lesermeinungen
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Marcelus: Apostat, Galatea: Piusbrüder M: Wieso ich aposat sein soll, schreiben Sie leider nicht. Galatea:
Meines Wissens sind ausschließlich die von Levebre geweihten Bischöfe (einschließlich der Weihenden
selbst) exkomuniziert, nicht jeoch die Priester dieser Gruppe. Ein sonntäglicher Liturgiebesuch ist dort
daher mit befreiender Wirkung möglich.
@Marcellus – hoooo wie würde ich zu meinem Pferd jetzt sagen: hooo Brauner hoooooo… Aber in der Tat
gibt es hier auf +.net viele, die gar kein Interesse haben das ewige Leben in der Anschauung Gottes zu
haben! Das muss unumwunden festgestellt werden! Sie gleichen Stammtischpredigern, oder Thekenkolumnisten…
Ich für meinen Teil möchte dies und arbeite (hoffentlich richtig!) daran dieses Ziel zu erreichen.
#48 Marcelus 21:59:59 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Wer die römisch-katholische Lehre kennt, ist auch verpflichtet, diese zu glauben, wenn er das ewige Leben
erlangen will, und nicht der ewigen Verdammnis anheimfallen möchte.
#45 Ultramontanus 21:54:43 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Warum zum Schein, Galatea? Ich habe Marcelus zugestimmt, dass das auch meiner Erinnerung nach die Lehre
der RKK ist. Das heißt selbstverständlich nicht, dass ich diese für wahr halte. Dachte, das wäre bisher
hinreichend deutlich geworden, dass ich nichts religiöses glaube.
Herr Ultramontanus, in Ihrem vorletzten Posting stimmten Sie dem Herrn Marcelus – offensichtlich zum Schein
zu. Auf meine Frage, welches lebendiges Glaubenszeugnis Sie beitragen können, antworteten Sie mir mit
Blaise Pascals Wette bzgl. des Gottglaubens, was nicht anständig ist, da es überhaupt nichts zur Sache
beiträgt, außer, dass Pascal, den zu zitieren man sich erst einmal getrauen muss, ein katholischer Denker
war. Gestatten Sie sich doch einmal eine eigene Meinung. Bei soundsovieltausend Postings muss das doch
einmal möglich sein.
#43 Marcelus 21:37:52 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Für die FSSPX sind alleine die unfehlbaren Dogmen der Römisch-Katholischen Kirche verbindlich, und nicht
irgendwelche Erklärungen von christlichen Sekten oder von irgenwelchen gemeinsamen Verbänden von christlichen
Sekten. Das erklären Sie doch einmal der FSSPX.
Und, Herr Jörg Guttenberger, Neu ist auch die Erkentnis, daß die von uns getrennten Christen nicht mehr
reumütig zurückkehren müssen, sondern die Einheit sich an der Frage orientiert, was im Verhältnis
zu den anderen Teilkirchen wirklich trennend und wie überbrückbar ist. Das erklären Sie doch einmal
der FSSPX. Die werden sich dann verwundert die Augen reiben, wenn im Radio Horeb erklärt wird, und sonstwo,
Besucher ihrer Messen seien exkommuniziert. – – und jeder auf die reumütige Unterwerfung der exkommunizerten
Bischöfe wartet. – Sind die keine Christen?
#40 Marcelus 21:31:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Galatea: Der Kommentator Jörg Guttenberger ist ein Vaticanum-II-Sektierer, der die unfehlbaren Dogmen
der Kirche ablehnt. Die einen glauben nicht mehr an die kath. Kirche. Die anderen nicht mehr ans vatikanische
Konzil.
Herr ignosti, Ihr neuer Name ist ja noch viel vergnüglicher als der alte. Offenbarte jener eine gewisse
Kenntnis, gibt dieser Ihre wahre Natur zum Besten. – Herr Jörg Guttenberger: Nehmens doch Ihr supertolles
Konzil, legen Sie es sich unters Kopfkissen und hoffens am nächsten Morgen beim Aufstehen, dass auch
jemand die Kreide frißt, die Sie bereitwillig verteilen. Da gibt es aber nicht viele. Die einen glauben
nicht mehr an die kath. Kirche. Die anderen nicht mehr ans vatikanische Konzil. Aussuchen können Sie
es sich selber.
#36 Marcelus 21:27:51 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Eines der Wesensmerkmale der Römisch-Katholischen Kirche ist die Einheit im Glauben unter dem Papst…
den die Kirche Christi ist einig, heilig, katholisch und apostolisch – und römisch.
Marcelus: Katholizität – Katholizismus Bis um Konzil hat die r.k. Kirche alles unter dem Gesichtspunkt
ihrer eigenen Interessen gesehen, von dem richtigen Standpunkt ausgehend, das sie durch das Petrusamt
im Vollbesitz der christlichen Offenbarung ist. Im Rahmen des Konzils hat sich die Erkentnis durchgesetzt,
daß sich andere Kirchen legitimerwese auch katholisch nennen, nach dem Wort des Apostelschülers Ignatius
von Antiochien: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“. Wir setzen in unserer Namensgebung den
Akzent auf katholisch, die von Rom getrennte byzantinische Tradition auf rechtgläubig, obwohl beide Kirchen
sowohl katholisch, als auch rechtgläubig sind. Kirchentrennend ist im Wesentlichen das Primatsverständnis
es Papstes. Selbst die Ostsyrer haben das Wort „katholisch“ in ihrem Namen, genauso, wie die Lutheraner
sich bis zur Aufklärung als katholisch und uns als Papisten bezeichnet haben. Nach der gemeinsamen Erkanntnis,
daß so gut wie alle Kirchen katholisch sind, ist man übereingekommen, jede Kirche so zu nennen, wie
sie sich selber nennt. Hier liegt ein wichtiger Schritt in Richtung auf die Einheit, die Jesus Christus
seinen Jüngern in den Abschiedsreden so ans Herz gelegt hat. So sprechen wir heute mehr und mehr von
der einen, aber gespaltenen Kirche. Neu ist auch die Erkentnis, daß die von uns getrennten Christen nicht
mehr reumütig zurückkehren müssen, sondern die Einheit sich an der Frage orientiert, was im Verhältnis
zu den anderen Teilkirchen wirklich trennend und wie überbrückbar ist.
#32 ignosti † 15:06:46 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Bruaah der arme Gott, für was der alles herhalten muss! Na dann verirre dich einmal nicht… Halte dich
einfach an das „Licht der Vernunft“, dann findest du aus deiner Dunkelheit heraus! ignosti, beratend
@ignosti – mich wundert gar nichts mehr! Nun. das Jesusbaby war mit einer Krippe im Stall zufrieden. Wird
auch seinen Grund gehabt haben, dass dein Gottessohn nicht in einem römischen oder ägyptischen Palast
geboren wurde, gelle? klar – musste so sein, oder?!?! Ich wundere mich über gar nichts mehr. Darum spricht
Jesus heute auch nicht zum Papst oder dem P. Lingen… oder anderen „Gelehrten“. Zum anderen ist es nicht
mein Gottessohn, sondern ich darf aus Seiner Gnade und barmherzigen Gerechtigkeit heraus einigen Seelen
vermutlich ein Licht im Dunkel des V-II sein… Und darüber wundere ich mich ganz und gar nicht!
#30 Marcelus 11:49:30 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Jörg Guttenberger, Köln: Vielleicht können Sie diese Behauptung begründen In den Zeiten vor dem Pastoralkonzil
hat die Kirchenautorität jedenfalls keine überlieferten Riten verfolgt, wie dies viele Kirchenobere
noch heute gerne tun. Und damit ist eine ideologische Enge erst in der heutigen Zeit gegeben, und wird
erst wieder von Benedikt XVI. in vorpastoralskonziliarer Tradition durchbrochen. Ihren Ausführungen stimme
ich weitegehend zu. Nur: VATII hat die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus in dien ursprüngliche
Weite ihrer Katholizität zurückgeführt.
#29 ignosti † 10:14:37 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die Luftverschmutzung im Ruhrpott zeigt gesundheitliche Folgen. Für die Ehre Gottes ist ein Gebäude,
wie hier genannt, unangemessen. Ein barockes Gotteshaus kann vielleicht einen Hauch der Ehre vermitteln,
die man Gott gegenüber mit irdischen Dingen möglich ist zu erbringen kann. Nun. das Jesusbaby war mit
einer Krippe im Stall zufrieden. Wird auch seinen Grund gehabt haben, dass dein Gottessohn nicht in einem
römischen oder ägyptischen Palast geboren wurde, gelle? ignosti, über naivität verwundert
Danke für den Zuspruch Ein geweihter Ort kann durchaus entweiht werden! So wie alle V-II-Kirchen entweiht
sind! Wie anders wären Profanisierungen zu erklären??? Für die Ehre Gottes ist ein Gebäude, wie hier
genannt, unangemessen. Ein barockes Gotteshaus kann vielleicht einen Hauch der Ehre vermitteln, die man
Gott gegenüber mit irdischen Dingen möglich ist zu erbringen kann. @Sirilo – enger Blick? 1. Danke für
Ihre Excursion – bekannt. 2. Enger Blick – jo, in diesem Pkt. sicherlich. So eng ist er, daß er Gott
als einzigen im Chorraum sehen möchte. Der Priester als Vermittler zwischen Gläubigen und Gott – daher
auch ad orientem zelebriert. Ich sehe mit meinem Blick die Zeit vor m. luther – dem größten Kirchenspalter!
Ich sehe, daß schon die bibl. Überlieferungen mit nicht nachvollziehbaren Lücken bis heute bestehen.
Nehmen wir mal zur Kenntnis, daß damals vielleicht 50% der Israeliten älter wurden als 20Jahre… daß
Pontius Pilatus der eigentliche Mörder Jesu war und den Juden es, aus welchen Gründen auch immer, in
die Schuhe geschoben wurde. Aber dies ist nur eine mögliche Sichtweise. Da ist so vieles ungeklärt.
Siegfried: nachkonziliare Kirche Ihren Ausführungen stimme ich weitegehend zu. Nur: VATII hat die Kirche
aus der ideologischen Enge des Katholizismus in dien ursprüngliche Weite ihrer Katholizität zurückgeführt.
In die vom Katholizismus hinterlassene geistige Lücke ist die 68er Ideologie hineingeschlüpft, so daß
vieles nur noch schlimmer wurde: dDie ideologische Enge eines Katholizismus wurde durch die von 1968 ersetzt.
Man kann in der Tat den Eindruck gewinnen, daß die Laiengremien ihre Aufgabe nicht mehr in der Verchristlichung
der Welt, sondern in der Verweltlichung der Kirche sehen, wie es Erzbischof Dyba formuliert hat. Es ergibt
sich hier die Frage, inwieweit die Priesteramtskandidaten heute im Sinne eines Verbandskatholizismus erzogen
werden, der das eigene, wenig anspruchsvolle Frömmigkeitsniveau zum allgemeinverbindlichen Maßstab macht.
leider notwendig ich habe von einer Kirche gelesen, die mit einem Hakenkreuz und dem Spruch Odin statt
Jesus beschmiert worden ist. Leider sind solche Wachdienste notwendig, um Vandalismus zu verhindern. Aber
auf diese Weise können Kirchen wenigstens offen gehalten werden. Leider muss man sagen, dass nach dem
V II die damaligen Verantwortlichen selber dafür gesorgt haben, dass die Menschen das Gespür für das
Heilige verloren haben. In meiner Kindheit war es so, dass man sich in einer Kirche – wenn überhaupt –
nur flüsternd austauschen durfte. Heute wird in Kirchen drauf los gequatscht. 2005 musste ich erleben,
wie Leute mit einem Hund durch das Bonner Münster gelaufen sind. Niemand hat sie zurecht gewiesen. Die
sogenannte Liturgiereform hat mit ihren Deformierungen und Manipulationen für unzählige Sakrilegien
gesorgt. Diese geschehen heute unter den Augen der Priester, Bischöfe und Päpste. Allein diese Tatsache
beweist, dass sich in Kirche seit den Tagen des V II in einer Schockstarre gefindet, die sich der Vater
der Lüge und Fürst der Finsternis zunutze macht, um die Kirche endgültig zu zerstören. Leider hat
er viele Handlanger im Klerus bis in die höchsten Ebenen.
@Ruhrgebietler Das ganze Mittelalter hindurch stand das Sakramentshäuschen seitwärts vom Hauptaltar.
Der Tabernakel auf dem Hauptaltar ist ein Ergebnis des Barock. Das Sakramentshäuschen links vom Altar
ist noch sehr schön zu sehen in ehemals katholischen, seit der Reformation lutherischen Kirchen, in denen
die katholische Ausstattung nicht verändert wurde. Z.B. in St. Lorenz in Nürnberg, im Münster in Heilsbronn,
aber auch in vielen alten lutherischen Dorfkirchen in Franken, z.B. in Reuth unter Neuhaus u.v.a. Ihr
enger Blick sieht nur das, was in den letzten 200 Jahren vor dem 2. VK üblich war. Aber die katholische
Kirche hat zuvor schon 1800 Jahre existiert, und nicht alles, was den letzten 200 Jahren entstammt, ist
typisch katholisch.
#23 Wandregisel 15:10:12 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@ruhrgebietler Ein geweihter Ort ist ein geweihter Ort und damit Punkt. Alles Andere ist private Geschmacksache.
Ich finde Barock-Kirchen mit Puttenausstattungen auch kitischig und unpassend, trotzdem ist und bleibt
eine Kirche ein Gotteshaus. Mit den Reliquien im Altar und dem Allerheiligsten im Tabernakel – und diese
ganze rummäkelei halte ich im Angesicht der Ehre Gottes für unangemessen. Gehn’se halt woanders hin
wenn sie es nicht mögen…
#22 Samurai 14:31:37 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@ ruhrgebietler Ich kenne die Kirche nicht, aber ich kenne eine Kirche, in der es so ist, daß das Allerheiligste
in einer Seitenkapelle ist. Wie sehen Sie das? Unsinn? Häresie? Sollte der Tabernakel mit dem Allerheiligsten
besser am Altar sein – z.B. in einem Aufsatz?
An diesem Gemäuer ist nichts Schade Jesus Christus ist dort schon vor Jahren ausgezogen! Die Tingeltangelevents
schlagen jeder rechtgläubigen Seele ins Gesicht. Dort weiß ich, daß Jesus Christus nicht ist! Ein V-II-Gemäuer
der übleren Sorte. Alleine der sogn. Altarraum (bei dem natürlich kein Hochaltar vorhanden ist!) steht
(wie üblich!) das „Allerheiligste“ (wenn dort überhaupt noch gültig konsekriert wird) auf einem „Nebenaltar“
oder wie dieses Ding bezeichnet wird. An diesem Gemäuer ist nichts zu schad, es sei denn, man spricht
über die verirrten Seelen, die dort noch Jesus Christus suchen (und Ihn dort nie finden werden!)
#20 Vox e luce 13:34:37 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Hut ab vor diesen Gemeindemitgliedern, die sich auf diese Weise einsetzen, um die Kirche zu bewachen!
:)3 :(3 Eine Videoanlage zur Überwachung als Ersatz würde mich persönlich beklemmen, dann könnte man
die Kirche auch gleich dicht machen können.
#19 Marcelus 12:54:19 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Allerdings ist auch bekannt, daß die verantwortlichen Schmierfinke normalerweise aus christlich- deutschen
Familien stammen, und sich dem Okkultismus und Satanismus zugewandt haben.
#18 Pünktchen 12:50:47 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Die Kirchenschändungen nehmen zu! In Hamburg wird jetzt schon monatlich von solchen Taten berichtet.
Im November traf es eine evangelische Kirche, im Dezember die katholische Gemeinde in Hamburg Poppenbüttel,
in Dorsten wurde eine ganze Kirche abgefackelt zu Heiligabend! Alles dies findet man interessanterweise
nur unter den vermischten Meldungen! Handelt es sich ja nicht um eine Moschee! Würde eine solche ein
Anschlagsziel, dann gäbe es Schlagzeilen auf der Titelseite aller Gazetten, die Täter stünden auch
schon fest, bevor sie gefaßt wurden und die Lichterketten der Antifa-Aktivisten würden die Weihnachtsdeko
überstrahlen …
#17 Wandregisel 12:45:43 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Wirklich kein Migrations oder VII Problem Aus eigener Beobachtung und Erfahrung kann ich nur bestätigen,
dass es meißt deutsche Teenager sind, die solche Taten begehen. Entweder aus purem Vandalismus, aus Rache
oder aus dem pubertären Wiederspruchsgeist. Bei meiner alten Gemeinde gab es einmal zu Grafitti an der
Kirchenwand, ähnlich dem an jeder Bahnhofsmauer und jeder größeren Straße. Und es war grade die Pfarrjugend,
die sich um das Entfernen gekümmert hat. Auf einem nahegelegenen Friedhof kam es auch einmal zu „satanistischen“
Schmierereien. Die Täter: 16/17 Jährige, die sich wohl als besonders „cool“ und rebellisch vor ihren
Freundinnen darstellen wollten. Ohne überhaupt zu begreifen was sie da gemacht haben. Ein dummer-jungen-Streich
nicht mehr.
der beste schutz … … vor kirchendiebstählen, -beschädigungen und -vandalismus sind anwesende beter/innen.
also: offene kirchen sind gut, wenn sie (ständig) von betenden menschen bevölkert werden, ist es besser.
#15 Compassion 12:31:23 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Die Kirchen müssen leider nicht erst jetzt bewacht werden.Bei uns sind die meisten Kirchen schon seit
mindestens 30 Jahren tagsüber geschlossen.Einige Kirchen sind nur zu bestimmten Zeiten kurz geöffnet.Es
hieß wohl damals schon,daß Diebstähle stattgefunden haben.
#14 Pelagius III. 12:23:16 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Pünktchen Nein, man muss nichts klaglos hinnehmen. Man sollte nur a) erkennen, daß die Schändung heiliger
Stätten kein neues Phänomen ist (Keuz.net will jedoch krampfhaft einen Zusammenhang zwischen Vaticanum
II und Kirchenschändungen herstellen); b) nicht neue Mythen erfinden („junge Moslems schänden christliche
Kirchen“). In der Gegend, in der ich lebe (ein Ballungsraum in Bayern), sind die Urheber von Kirchenschändungen
ganz überwiegend deutsche Teenager, die aus Langeweile oder Lust am Verbotenen handeln. In einem Fall
wollten sich die Täter am Pfarrer rächen, weil der ihnen das Skateboard-Fahren auf dem Kirchenvorplatz
verboten hatte. In einem anderen Fall waren die Täter junge Pfarrmitglieder, die sich bei einer „Kirchweih“
(Kirmes) sinnlos betrunken hatten. Im übrigen ist der „Wachdienst“ (ich würde es eher „Gebetswache“)
eine gute Idee: wenn auch nur eine einzige Person im Kirchenraum zugegen ist, schrecken erfahrungsgemäß
fast immer die Täter zurück. In einer intakten Pfarrei müten sich eigentlich genügend Gläubige für
einen solchen Gebets- und Wachdienst finden.
#13 Pünktchen 12:09:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Pelagius Wir müssen also Gewalttaten jugendlicher Migranten klaglos hinnehmen und dürfen auch nicht
nach den zu vermutenden ideologischen Hintergründen solcher Verbrechen fragen, weil Kreuzfahrer vor Jahrhunderten
dieses und jenes angestellt hätten?
@ g.m.m. Ich brauche mich auch gar nicht zu rechtfertigen. – Genau so wie Sie Ihren Quatsch hier vorbringen,
bringe ich meine Meinungen genau so hier vor. Sie sind ein Relikt der Alt68’er Generation, die versucht
alles das zu rechtfertigen, was durch die Zerstörerwut des V-2 geschehen ist. Nun ja, es war ein Pastoralkonzil,
kein dogmatisches Konzil. Und somit sind die Geschehnisse (damit auch Genn und Co.) kritisierbar. – Sie
sind damit auch kritisierbar, da Sie Genn „in Schutz nehmen“. Sie werden doch nicht annehmen, daß man
Ihre Äußerungen hier ernstnimmt? Der piepselnde Genn ist mir schon aus den Zeiten bekannt, da er noch
in Trier Spiritual des PS war. Schon damals war er mir als ein typischer Bürokrat im Gedächtnis geblieben.
Man wird sehen, wie das Trampeltier Genn in Münster vorgehen wird. Armes Münster. Ein gesegnetes neues
Jahr 2009.
#11 Pelagius III. 12:05:26 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Pünktchen rweitern Sie doch bitte Ihre Video-Sammlung, z.B. mit „Serben sprengen Moschee in Bosnien
in die Luft“ oder „SA steckt jüdische Synagogen in Brand“ oder „Katholische Kreuzfahrer plündern die
Hagia Sofia“ oder „Bonifatius zerstört germanisches Heiligtum“…
+++++ @kritischer Beobachter Schauen Sie mal lieber in Ihr eigenes Herz hinein. Da werden Sie genügend
dunkle Seiten und Facetten entdecken können. Zweifellos. Doch können Sie mit den schwarzen Stellen in
meinem Herzen nicht Ihre Worte gegen Bischof Genn rechtfertigen. @timpressum. Es geht nicht darum, Homosexuelle
zu beleidigen, sondern dass Homosex nach biblischer Lehre Sünde ist, u. zw. Sünde wider die Natur. Jahrtausendelang
wurde diese besondere Sünde zu den Perversionen gezählt, seit einigen Jahren offiziell nicht mehr. Ich
folge der traditionellen Auffassung. Jedoch würde ich nicht mit einem Transparent herumlaufen, auf dem
ich eine andere Person als pervers titulieren würde. Die Umwertung von Homosex zu einer normalen Verhaltensoption
ist m.E. Ausdruck eines pervertierten Denkens und einer pervertierten Moral in einer weitgehend pervertierten
Gesellschaft.
#8 Siegfried 11:08:27 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Kirchenöffnung nach VK2 Das VK2 hatte zum Ziel die Pastorale Arbeit in der Kirche zu verändern. So
hat sich die Kirche für die Welt geöffnet. Dies ist und war die falsche Haltung Die Kirche hat so wie
PP Paul VI erklannte, dem Zeitgeist der Weltgeschichte den Eintritt in die Gedankenwelt der Kirche ermöglicht,
gefördert und unterstützt. Bis zum VK 2 hat die Kirche versucht ihren Geist in die Welt einzubringen.
o^/ :(3 o^/ . Die Kirche hat missioniert, gebetet und Opfer gebracht und hat sehr viele weltliche Verirrungen
zurück gedrängt oder unterbunden. Beispiel die Islamisierung vor einigen Jahrhunderten. Der Zeitgeist
der Kirche hat das Werk, welches durch intensives Gebet zur Heiligen Jungfrau verhindert wurde, in Europa
zum eigenen missionarischen Auftrag erklärt. So wird für den Bau der Mosche gesammelt, dem Islam die
kirchlichen Räume angeboten u.v.a.m. Die Modernisten sprechen immer davon den Bischöfen gehorsam zu
sein. Dies trifft so nicht zu. Christus versprach seinem Vertreter Petrus die Pforten der Hölle werden
die kirchliche Lehre nicht überwinden. Obwohl mit päpstlicher Zustimmung sehr viele Verirrungen zugelassen
wurden, hat kein Papst ein katholisches Dogma aufgehoben, auch wenn man sich so anstellt, als gäbe es
dieses Dogma nicht. Auch dann, wenn manche Päpst selbst im Glauben schwach Verirrungen zulassen. Mit
der Öffnung zum Zeitgeist hat die kirchliche Zerstörungsabsicht begonnen und der Missionsauftrag wurde
sofort beendet. Der Zeitgeist w.n.leicht überwunden O:…
@ G.M.M. Schauen Sie mal lieber in Ihr eigenes Herz hinein. Da werden Sie genügend dunkle Seiten und
Facetten entdecken können. Wie heißt es immer so schön bei den Kirchenfeinden: Eigener Balken usw.
#6 Pünktchen 10:55:36 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Ich würde ganz gerne wissen, in wieviel Prozent der aufgeklärten Fälle von Anschlägen gegen christliche
Sakralräume Bürger mit Migrationshintergrund und insbesondere Muslime als Täter aktenkundig wurden.
Die Migrationshintergründe von Tätern werden ja in Polizei- und Presseberichten systematisch unterschlagen
aus Gründen der politischen Korrektheit!
und jetzt … … sollte die werte redaktion doch vielleicht noch einmal die güte haben, den inneren
zusammenhang zwischen dem zweiten vatikanischen konzil und kirchendiebstählen zu erläutern. da darf
man doch gespannt sein. und eine rein zeitliche koinzidenz ist noch lange kein ursächlicher zusammenhang
…
„kritischerbeobachter“. Wenn Sie hier schon Satan ins Spiel bringen, dann schauen Sie lieber zuerst mal
in Ihr eigenes Herz, denn Ihre ungeheuerlichen Worte gegen Bischof Genn sind nicht vom guten Geist.
kritischerBeobachter Man muß ja Bischof Genn persönlich nicht mögen, und man mag ihm von mir aus Versagen
vorwerfen, aber Ihre Worte sind mindestens starker Tobak, haben sogar etwas Ungeheuerliches an sich. Natürlich
packen die Bischöfe die Krise nicht mit irgendwelchen verwaltungstechnischen Tricks, aber da unterscheidet
sich Genn nicht von seinen anderen deutschen Mitbrüdern. Diese Bischöfe sind mit ihren Ideen eben weitestgehend
abgebrannt. Aber solange das Geld halbwegs noch stimmt, machen sie einfach so weiter. Nur die Frage sei
auch erlaubt: Wer hat denn den Stein der Weisen in der Hand?
Man sollte nicht vergessen: Der größte Kirchenzerstörer überhaupt im Bistum Essen war Bischof Genn,
der jetzt sein satanistisches Zerstörungswerk und Vernichtung des katholischen Glaubens im Bistum Münster
fortsetzen wird.