Kinderschlachtung
„Das stimmt ja alles nicht“
Eine Pressekonferenz des Wiener Kardinals endete kürzlich in einem Eklat. Der hohe Prälat konnte rechtzeitig durch eine Hintertüre verschwinden. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Europäische Lebensschutz-Museum in Steinbach
Europäische Lebensschutz-Museum in Steinbach
(kreuz.net) Nach Abschluß der November-Session der Österreichischen Bischofskonferenz hielt deren Vorsitzender, Kardinal Christoph Schönborn von Wien, eine Pressekonferenz.

Der Anlaß fand im „Club 4“ statt – einem durch Verspiegelung zweier großer Türen in der Rückwand Tiefendimension vorgaukelnden mäßig großen Raum.

Er befindet sich in einem der alten Häuser hinter dem Wiener Stephansdom. Die Erzdiözese nimmt ihn immer wieder für Veranstaltungen in Anspruch. Ein Kreuz sucht man darin vergeblich.

Man will wohl die meist altliberal bis gottlosen Journalisten, die sich bei den wenig aufregenden Berichten sichtlich langweilen, nicht noch durch den Anblick des Marterwerkzeuges Christi und seiner damit verbundenen Heilslehre behelligen.

Lippenbekenntnis zum Leben

Zuerst referierte Kardinal Schönborn zur aktuellen Situation in Kirche und Gesellschaft. Dabei sprach er sich auch für ein „unbedingtes Ja zum Leben“ aus. Anschließend beantwortete er die Fragen der etwa zwei Dutzend anwesenden Journalisten.

Diese saßen an Tischen, die in einem zum Eingang hin offenen Karree angeordnet waren sowie in mehreren Stuhlreihen nahe des Eingangs.

An der Stirnseite des Karrees hatten der Kardinal, sein Pressesprecher und der Generalsekretär der Bischofskonferenz Platz genommen.

Die Szenerie erinnerte an Leonardo da Vinicis Gemälde „Das letzte Abendmahl“ – allerdings nicht wie jüngst im Wiener Dommuseum als Homo-Orgie verfremdet.

Zu Beginn ergriff ein mutiger Mann mit großer journalistischer Erfahrung, Dr. Friedrich Engelmann, von der katholischen Zeitschrift „Der 13.“ das Wort.

Er sprach den Kardinal auf die umstrittene, österreichische ‘Aktion Leben’ an, die Beratungsscheine für Abtreibungen herausgibt.

Belanglose Antworten

Der Kardinal antwortete ausweichend: Man kenne keine Regelung wie in Deutschland und trete nicht für deutsche Beratungsscheine ein.

Als Dr. Engelmann feststellte, daß der Kardinal an seiner Frage vorbeigeredet hatte, erhielt er eine Rüge. Er habe nicht das Wort. Dieses ging an einen anderen.

Von den belanglosen Fragen der Journalisten ist mir nur eine in Erinnerung.

Eine unfrohe Dame der schon leicht gebeugten 68er-Generation mit pechschwarz gefärbtem Haar versuchte dem Kardinal eine neue Familien-Definition abzuringen, in der auch Homo- und verschiedenste Patchwork- Verbindungen einbezogen werden sollten.

Veredelndes Wiederkäuen

Der Kardinal blockte dies mit einer meisterlich nichtssagenden Antwort ab.

Es folgten einige weitere nebensächliche Fragen, die der Kardinal in einer Art veredelnder Wiederkäuung dem Frager wieder mehr oder weniger unbeantwortet zurückgab.

Dann erteilte der Pressesprecher des Kardinals, Erich Leitenberger – eine angenehme, etwas korpulente und reichlich graumelierte Erscheinung – mir das Wort.

Ich legte alle vorher zurechtgelegten Formulierungen beiseite und schwenkte einfach auf den von der ‘Aktion Leben’ ausgestellten sogenannten Beratungsschein. Ich hatte ihn mir über eine Detektivin besorgt, die den Schein nach einer Zweieinhalb-Minuten-Beratung, einer Vier-Minuten-Statistikerhebung und einer Sieben-Minuten-Druckerpanne in Händen hielt.

„Dazu nehme ich nicht Stellung“

Meine Frage an den Kardinal: „Wußten Sie, daß die ‘Aktion Leben’ solche Beratungsscheine ausstellt?“

Und wenn nicht: „Was gedenken sie in Zukunft zu tun, um derartige Mißstände, die für die Kirche ein abscheuliches Verbrechen sind, zu verhindern?“

„Dazu nehme ich nicht Stellung“ – war die verblüffende Antwort von Kardinal Schönborn.

Er fügte beschwichtigend hinzu, daß die ‘Aktion Leben’ eine unabhängige, aber nicht kirchlich gebundene Organisation sei, „die wir für ihr großes Engagement für den Lebensschutz immer wieder unterstützen“.

Die ‘Aktion Leben’ sei eine selbständige Organisation: „Wir sollen natürlich nicht hineinregieren.“

Dann behauptete der Kardinal, über den Anlaßfall „nicht informiert“ zu sein: „Und ich bin nicht bereit, hier Stellung zu nehmen.“

Der kompromittierende Beratungsschein wurde dem Kardinal weitergereicht. Er nahm ihn in Augenschein und gab ihn an seinen Pressesprecher weiter.

Tumultuöses Ende

Dr. Engelmann sagte vernehmbar laut in die Stille hinein: „Herr Kardinal, das stimmt ja alles nicht, das stimmt nicht!“

Das erregte den Zorn des Kardinals: „Herr Engelmann, Sie sind nicht am Wort, und wenn Sie sich nicht zu benehmen wissen, dann…“

Aber da fiel der Medienfachmann an seiner Seite dem Prälaten ins Wort. Die Pressekonferenz war zu Ende.

Über das vorgesehene Thema „Christen im Irak“ wurde nicht mehr gesprochen.

Anschließend ereignete sich ein Eklat, den der ‘Österreichische Rundfunk’ seinen Kunden natürlich vorenthielt.

Sie stinken aus’m Mäu!

Er begann damit, daß Redakteur Albert Engelmann – der Sohn des erstgenannten – der als Photoreporter bei der Pressekonferenz anwesend war, sich während der Ausführungen des Kardinals zu meiner Frage zu Wort meldete und von Leitenberger geflissentlich übersehen wurde.

Nach dem abrupten Ende der Pressekonferenz erhob Albert Engelmann Einspruch gegen diese Willkür.

Der Kardinal entschwand daraufhin durch eine der verspiegelten Türen. Seine beiden verbliebenen Adjutanten, Leitenberger und der Sekretär der Bischofskonferenz, Prälat Ägidius Zsifkovics, wehrten gemeinsam die Vorstöße von Vater und Sohn Engelmann ab. Sogar mit Polizei-Maßnahmen wurde gedroht.

Die Drohung mit einem Polizei-Einsatz erwies sich als kontraproduktiv, weil sie von Vater und Sohn Engelmann durchaus gewünscht worden wäre. Darum griff Prälat Zsifkovics zur psychologischer Kampfführung: „Sie stinken aus’m Mäu“ – schmetterte er dem Sohn Engelmann entgegen.

Diese schlagende Argumentation führte tatsächlich zum Ende der Auseinandersetzung.

Hier stinkt was

Der gedemütigte Photoreporter – seit dem Morgen unterwegs – darf sich daheim zum Trost für diese lieblose seelsorgerliche Behandlung der Zuneigung seiner Gattin erfreuen, die ihm bislang drei Kinder geschenkt hat.

So sieht also das zuvor aus dem Munde des Kardinals verhallte „unbedingte Ja zum Leben“ aus.

Mit einem Beratungsschein der ‘Aktion Leben’ für Kinderabtreibungen in den Händen kommt dem Kardinal nur Lob für das angeblich „große Engagement für den Lebensschutz“ dieser umstrittenen Gruppe über die Lippen.

Es handelt sich um eine Organisation, die Teil der ‘Katholischen Aktion’ und damit der Kirche ist.

Dieser Organisation hat Kardinal Schönborn – trotz meiner detaillierter Information über deren Verteidigung der Fristenlösung – in der Person ihrer langjährigen Generalsekretärin, Gertraude Steindl, persönlich den päpstlichen St. Gregorius-Orden verliehen.

Neues Buch dokumentiert den "Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz"
Neues Buch dokumentiert den „Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“
Von Krebs befallene Kirche

Der Fäulnisprozeß in der österreichischen Kirche und deren wachsende Zustimmung zur straffreien Tötung ungeborener Kinder ist in meinem 224seitigen Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ dokumentiert.

Dort wird das metastasierende Netzwerk der Befürworter der Fristenlösung innerhalb der Kirche in Österreich dargestellt. Zu diesem Netzwerk gesellte sich kürzlich auch Bischof Alois Schwarz von Gurk-Klagenfurt.

Das Buch schildert auch detailliert und umfangreich die Kollaboration der Erzdiözese Wien mit der Abtreibungsindustrie.

Es enthält auch den vollständigen Detektiv-Bericht und eine Abbildung des sogenannten Beratungsscheins der ‘Aktion Leben’.

Bestellungen des Buches können jetzt zum Vorzugspreis von 15 Euro zuzüglich Versandkosten an das 1. Europäische Lebensschutz-Museum, A-3871 Steinbach 63 oder direkt per Internet an den Autor gerichtet werden.
      
261 Lesermeinungen
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#262   Josef Preßlmayer   09:04:58 | Samstag, 24. Januar 2009
„Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008,
16:11“ fragt „P. J. P. I.“ Hier www.kreuz.net/…ticle.8489-page.html die Antwort:
„„wiener“ macht sich, wie die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs-
Mordes der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig!
Der Leser „wiener“ war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges Argument vorzubringen…
1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig, um die Beihilfe der Kirche an diesem Verbrechen aufzudecken.
2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen Aufdeckung der Mitwirkung der Kirche am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“ zeigt, dass der Leser „wiener“ diese Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre, dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre.
3.) Die Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand, der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt.
4.) Zur Abtreibung entschlossene Frauen sind häufig und keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines zur Kindestötung.
5.) Die „Beraterin“, Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!“
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#261   Johannes Paul I.   13:49:12 | Freitag, 23. Januar 2009
Wo ist die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008, 16:11 Uhr?
Bis heute ist keine Antwort erfolgt, was die unterhalb nachlesbare Aufklärung seitens „wiener“ betrifft. Treffen also diese Darstellung und die angewandten Methoden zu?
„presslmayer hat eine schauspielerin damit beauftragt, der beraterin eine falle zu stellen. als die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu sein, die jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die schriftliche bestätigung, dass das gespräch stattgefunden habe. seither geht presslmayer mit dieser geschichte hausieren und verwendet dieses ‘argument’ gegen die aktion leben. presslmayer bietet damit ein erbärmliches bild, wie angebliche ‘lebensschützer’ aufeinander herumhacken – anstatt für das gemeinsame anliegen zu kämpfen. aber das anliegen dieses herrn scheint es ja vor allem zu sein, werbung für seine pamphlete zu machen – und da scheut er weder vor derartigen schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche ‘eklats’ zu provozieren – in trauter einheit mit den verleumdern und hetzern vater und sohn engelmann. eine feine gesellschaft – und nur gut, dass der kardinal sich auf dieses niveau nicht herablässt.“
Da bisher nicht widersprochen wurde, ist derzeit von der Richtigkeit der „wiener“ischen Information auszugehen.
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#260   Ultramontanus   22:53:50 | Sonntag, 4. Januar 2009
Inqusitor:
Und ? Was folgt denn für dich aus diesem Umstand? Für mich folgt daraus, dass diese Leute sehr schlecht informiert sind?
Junker will kein ID oder Kreationismus verbieten, sondern setzt sich lediglich dafür ein, dass Pseudowissenschaft nichts im Bio-Unterricht zu suchen hat.
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#259   Der Großinquisitor   22:50:57 | Sonntag, 4. Januar 2009
Evolutionistenmafia unterschlägt Interesse?
Selbst in Deutschland lehnten 2005 nach Ermittlungen der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) bereits 38 % der Bevölkerung die Evolutionslehre ab“
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#258   Ultramontanus   22:39:10 | Sonntag, 4. Januar 2009
Die Kreationisten-„Theorien“
sind so absurd, dass kein Verlag sie drucken will, auch weil es für den Schmarrn schlicht zuwenig Leser gibt…von der Wissenschaft ganz zu schweigen.
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#257   Der Großinquisitor   22:32:54 | Sonntag, 4. Januar 2009
Evolutionistenmafia?
„Die helle Aufregung im Evo-Lager ist schon verständlich. Schließlich sind diese Personen in der Regel Profis und kennen die überzeugenden naturwissenschaftlichen Sachargumente der Kreationisten exakt. Daß sie jedwede öffentliche Präsenz dieser Fakten verhindern wollen, ist menschlich nachvollziehbar, dient es doch ihrem „Machterhalt“. Allein die Inaugenscheinnahme eines durchschnittlichen Biologielehrbuches der 10. Klasse zeigt, daß mit Tricks und Kniffen gearbeitet wird um die naturwissenschaftliche Wahrheit totzuschweigen. Geht man in deutsche Bibliotheken, so findet man kaum aktuelle entsprechende Literatur kreationistisch arbeitender Wissenschaftler, obwohl international ebenso wie in Deutschland ein großer Fundus an Material existiert. Offensichtlich gibt es hier einen praktischen Fall von Zensur, um eine missliebige Variante der Naturwissenschaft komplett aus dem Denken von Schülern, Studenten und interessierten Bürgern auszublenden… Wer das Denken versklaven will, versklavt das ganze Volk. Wir brauchen endlich echte Freiheit der Forschung – aber keine Wissenschaftsmassenmonokultur der Evolutionstheoretiker, nur um eine rein materialistische Weltsicht zu zementieren. Wohin das führt zeigt die Geschichte…“ (H.Kamp) faaanblogg.blog.de/…volutionieren~441711
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#256   Vox e luce   17:44:41 | Sonntag, 4. Januar 2009
„Club 4“
…das hört sich ja an, wie… na ja ich sags besser nicht…
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#254   derLeser   19:44:52 | Freitag, 2. Januar 2009
grandios – Beobachter – einfach grandios
mein Kompliment
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#253   Der Großinquisitor   19:43:58 | Freitag, 2. Januar 2009
Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf…
Ein neues Jahr nimmt seinen Lauf.
Die junge Sonne steigt herauf.
Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis.
Bald schwillt die Knospe schon am Reis.
Bald werden die Wiesen voller Blumen sein,
die Äcker voll Korn, die Hügel voll Wein.
Und Gott, der immer mit uns war,
behüt uns auch im neuen Jahr.
Und ob wir nicht bis morgen schaun,
wir wollen hoffen und vertraun.
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#252   kritischerbeobachter   19:36:18 | Freitag, 2. Januar 2009
Danke @ derLeser, der schrieb:
„das immaterielle und nicht messbare ist nicht empirisch beweisbar. deswegen ist es nicht nichtexistent“
Joberens ist zwar offensichtlich materiell (im RL) und auch hier im Forum von kreuz.net messbar (durch die Anzahl seiner Postings), jedoch nicht empirisch beweisbar (Fixierung auf Kondome als AIDS-Prophylaxe und Papstschuld für jeden AIDS-Toten sowie die Mordbefürwortung an ungeborenem Leben), jedoch nicht nichtexistent.
Aufgrund seiner letzten Äußerungen zum Zusammenschluß von Islam, Judentum und Christentum ist noch anzumerken:
/ironiemodus on:
Joberens befindet sich derzeit in einer urologischen Fachklinik, um sich beschneiden zu lassen.
Sein Kommentar vor der OP lautete:
„Ich will durch meine Beschneidung ein Bindeglied zwischen den drei mosaischen Religionen sein.“
/ironiemodus off.
Das nur als Wochenendkolumne auf das Posting von Joberens von heute, 2.1.09, 14.41 Uhr.
Und nun?
Fazit der Ausführungen von „derLeser“:
Joberens ist ein Ärgernis, im kreuz.net messbar, jedoch sind seine Aussagen im kreuz.net nicht messbar oder beweisbar und – das ist hier die Conclusio – joberens ist in dem Forum kreuz.net nicht nichtexistent.
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#251   Der Großinquisitor   19:24:24 | Freitag, 2. Januar 2009
Evolutionshypothese
In den USA faaanblogg.blog.de/…volutionieren~441711 werden bereits Biologiebücher extra mit einem Aufkleber versehen, der besagt, daß die Evolution keineswegs bewiesen, sondern reine Hypothese ist.
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#250   Vieira   19:08:20 | Freitag, 2. Januar 2009
@derLeser
Das Immaterielle ist empirisch beweisbar.
Joberens beweist sie aber tagtäglich. Viele Leser berichten von korperlichem Unwohlsein. Kann dieses korperliche Unwohlsein aber durch bloße helle und dunkle Pixel auf dem Bildschirm verursacht sein?
Nein, kann es nicht. Rein materielle Ursachen können nicht für diese materiellen Wirkungen verantwortlich sein.
Folglich ist das Immaterielle empirisch bewiesen.
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#249   derLeser   18:58:13 | Freitag, 2. Januar 2009
das immaterielle
und nicht messbare ist nicht empirisch beweisbar. deswegen ist es nicht nichtexistent
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#248   Ultramontanus   18:54:54 | Freitag, 2. Januar 2009
Wer davon redet,
eine wissenschaftliche Theorie sei „nicht bewiesen“, der weiß nicht, was das ist. Ganz einfach. Das ist ein nämlich ein Widerspruch in sich.
„Nicht bewiesen“ ist eine Spekulation oder eine Hypothese.
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#247   Der Großinquisitor   18:51:00 | Freitag, 2. Januar 2009
Roma locuta – causa finita?
„Informieren Sie sich doch mal, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Das ist nicht das, was man in der Alltagssprache unter „Theorie“ versteht.
Aber das Thema reicht mir solangsam, denk ich. Entweder man will es begreifen oder man lässt es bleiben.“
Es ist keine Frage der Begriffe, die Evolutionstheorie ist nicht zu beweisen. Sie können weiter daran glauben, daran wird Sie niemand hindern können.
Daß Ihnen das Thema reicht, das ist Ihre Entscheidung, mit dem heute hier aufgetauchten „@kreuzchorsänger“ ist ja ein neuer kompetenter Diskussionspartner vorhanden…
:-P
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#246   derLeser   18:35:51 | Freitag, 2. Januar 2009
der ideologische
Empirietotalitarismus wird bald entlarvt sein als das was er ist.
Eine Rauchbome zur Gehirnvernebelung zur Unterminierung des Potential des Menschen seine Fesseln abzulegen.
das bolschewistische Wirklichkeitsverständnis hat bals abgewirtschaftet, die Pflänzchen einer neuen Ära wachsen schon zwischen den Betonritzen heraus
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#245   Ultramontanus   18:34:11 | Freitag, 2. Januar 2009
Hallo Inquisitor!
Informieren Sie sich doch mal, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Das ist nicht das, was man in der Alltagssprache unter „Theorie“ versteht.
Aber das Thema reicht mir solangsam, denk ich. Entweder man will es begreifen oder man lässt es bleiben.
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#244   Der Großinquisitor   18:30:39 | Freitag, 2. Januar 2009
Indizienprozeß
„Die letzten 150 Jahre Forschung haben ergeben, dass die Evolution eine Tatsache ist…“
Nein, haben sie nicht. Die Evolutionstheorie ist und bleibt im wissenschaftlichen Sinn eine Theorie, die nie bewiesen wurde. Es mag Phänomene geben, die sie plausibel erscheinen lassen, aber es gibt keinen Beweis. An die Evolutionstheorie kann man glauben, genauso, wie man an eine Schöpfung und einen Schöpfer glauben kann.
Wer glauben will, daß er „vom Affen abstammt“, der kann das tun, auch wenn es sich eines Tages als Irrtum herausstellen wird. Aber er übernimmt und fördert damit auch das atheistisch-rationalistische Weltbild, denn die Evolutionstheorie lässt sich nicht wirklich mit dem Glauben an Gott vereinbaren. Der Versuch, das zu tun führt zu einem Zerrbild oder zu selbstgeschaffenen gefälligeren Götzen, aber nicht zu Gott, so wie er sich uns in der hl.Schrift oder durch seinen menschgewordenen Sohn geoffenbart hat. Wer an eine Theorie glauben will, für die ein Naturforscher die Grundlage gelegt hat, der nicht einmal ein Schildkrötenweibchen von einem Männchen unterscheiden konnte, der kann es tun, niemand kann ihn daran hindern. Wer an den allmächtigen Gott glauben will, der sich nicht irren kann, der soll es tun.
Max Planck hat einmal gesagt: „Irrlehren der Wissenschaft brauchen Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen.“
:-S
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#243   Confiteor   12:43:40 | Freitag, 2. Januar 2009
@ kreuzchorsänger
da kannst Du ja die Spitze reinrammen. Dann sitzt Du ganz schön sichr, wenn nur :-D die Spitze vorher nicht abbricht. :-D :-D
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#242   Samurai   12:28:34 | Freitag, 2. Januar 2009
Werter Großinquisitor,…
zum Einen bin ich überzeugt, daß es eine Evolution des Lebens gabe und ich bin gläubiger Christ (Darwin war übrigens Christ) und zweitens ist es – entgegen manchen Klischees – falsch, daß Darwin vom „Recht des Stäkeren“ sprach, was bedeuten würde, daß nur der Stärkere überleben würde.
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#241   kreuzchorsänger †   12:26:52 | Freitag, 2. Januar 2009
Groß…! Disch solldesse uff den Scheiderhaufe
ganz owwe uff die Spitz setze! Am beste noch e Zibbelmitz uff dein Deetz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D
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#240   Friedrich Spee   12:26:50 | Freitag, 2. Januar 2009
Darwins Schildkröte @ Grossinquisitor und ET-Ablehner
Darwins Schildkröten-Irrtum: Was für ein erbärmlicher und lächerlich-hilfloser Versuch, einen Mann zu diskreditieren, dessen Erkenntnisse einem nicht passen.
Jeder kann irren – das bedeutet jedoch nicht, dass, wenn er sich im einen Fall irrt, er auch in allen anderen Fällen irren muss. Einstein beispielsweise nahm lange Zeit den „Äther“ an, als Medium zur Ausbreitung elektromagnetischer Strahlung. Dieser Irrtum hat jedoch keinen Einfluss auf seine sonstigen Erkenntnisse.
Die letzten 150 Jahre Forschung haben ergeben, dass die Evolution eine Tatsache ist – die genaue Funktionsweise der Evolution hat Darwin nicht gekannt, er konnte sie nicht kennen. Aber prinzipiell hatte er recht.
@ ET-Ablehner: Bei allem Verständnis für Menschen, deren Weltbild durch solche Erkenntnisse ins Wanken geraten:
Was soll also ein Mensch tun, wenn er etwas herausfindet, was religiösen Schriften und/oder Glauben widerspricht?
Es verheimlichen?
Was sollte das bringen? Das herrschende Weltbild wirrd nicht zerstört… auch wenn es falsch ist. Na toll. :-!
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#239   Der Großinquisitor   12:22:39 | Freitag, 2. Januar 2009
unbekannte intelligente Wesen entdeckt?
„was bisden du fer enn Voooochel??? Groß…!“
Xfrfxfcghjbawrhydfxngydfctgdcghjkjhsdfghjgasxdfgyssxdfc! :-S
P.S.: diese Buchstabenfolge ist zufällig entstanden, aber sehen Sie doch nochmal in 200 Millionen Jahren hier nach, vielleicht wird noch etwas daraus…
:-D
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#238   Rufer48 †   12:16:51 | Freitag, 2. Januar 2009
Wobei der Phillip ertsmal wissen müsste,
wie man Philipp richtig schreibt!
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#237   ratzeputz †   12:15:07 | Freitag, 2. Januar 2009
Philipp und der Großinqisitor!
Da fehlt ja nur noch der Don Carlos!
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#236   Phillip   12:13:10 | Freitag, 2. Januar 2009
@Großinquisitor
Eine Welt, die regiert wird von Egoismus und Lieblosigkeit, keine selbstlose Liebe, kein Mitleid, kein Erbarmen,…
Ich fand Ihren Beitrag wirklich bemerkenswert! Genau so ist es! :)3
Lassen Sie sich von den paar Schreihälsen hier nicht beeindrucken!
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#235   ratzeputz †   12:00:34 | Freitag, 2. Januar 2009
Der hat
bei hetz.net gerade noch gefehlt!!!!!
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#234   kreuzchorsänger †   11:59:35 | Freitag, 2. Januar 2009
Eis saache maal,
was bisden du fer enn Voooochel??? Groß…!
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#233   Der Großinquisitor   11:58:13 | Freitag, 2. Januar 2009
Aufklärung der Finsternis
„Doch es war eine Attacke „ad hominem“, weil sie mit dem Thema hier nichts zu tun hatte und sich nicht auf die Theorie bezog.“
Nennen Sie es, wie Sie wollen. Die Schildkröte diente dazu Ihnen aufzuzeigen, daß Darwin gravierende Fehler in seiner „Wissenschaft“ gemacht hat – ehrlicherweise haben Sie es auch zugegeben.
Das atheistisch-rationalistische Weltbild, das die Evolutionstheorie so dringend braucht, um Gottes Existenz negieren zu können, ist eine traurige Angelegenheit. Der Mensch ist ein seelenloser Zellhaufen ohne freien Willen, gesteuert von seinen Genen und Trieben, mit dem Tode endet das spärliche irdische Glück mit der Verwesung: Der Mensch als intelligentes, rücksichtsloses Tier. Es regiert der gnadenlose Egoismus, es gibt kein wirkliches Argument, einen Menschen, der für sich rücksichtslos den größtmöglichen Vorteil herausholen möchte, ihn davon abzuhalten, außer allgemein konstituierte Verhaltensnormen und Gesetze als kleinster gemeinsamer Nenner der Individualegoisten, die strengstens überwacht werden müssen, was in einem Totalitarismus enden muß. Eine Welt, die regiert wird von Egoismus und Lieblosigkeit, keine selbstlose Liebe, kein Mitleid, kein Erbarmen,…
Wenn Ihre Theorie stimmen würde, dann hätten Sie nicht den freien Willen zu entscheiden, ob Sie daran glauben oder nicht, sind wir dankbar, daß es nicht so ist, so haben Sie im Laufe Ihres Lebens immer noch die Chance, mit der Gnade Gottes sich ihm zuzuwenden…
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#232   Ultramontanus   21:12:44 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Doch, das war
eine Attacke „ad hominem“, weil sie mit dem Thema hier nichts zu tun hatte und sich nicht auf die Theorie bezog.
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#231   Der Großinquisitor   21:09:36 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Alma mater…o sancta simplicitas!
„Eine Universität ist eine Selbstverwaltungskörperschaft, also gibt sich im Rahmen der Satzungsautonomie ihre Satzung selbst…Damit ist gewährleistet, dass… Forschung und Lehre sind frei (Grundrecht). Das gilt wohl in ähnlicher Weise für alle Universitäten der demokratisch regierten Länder.
Und zu der lächerlichen ad hominem-Attacke auf Darwin möchte ich wirklich nicht mehr viel schreiben. Darwin hatte sogar in einigen Punkten Unrecht, was er auch später korrigiert hat, soweit er das noch konnte. Aber sein Grundgedanke war eben richtig und hat sich immer wieder bestätigt.“
Tut mir leid, aber zu der in meinen Augen reichlich naiven Sichtweise der universitären Verhältnisse, insbesondere des Einflusses von Industrie, Politik und Ideologien kann ich Ihnen nur sagen: Auch Sie werden im Laufe Ihres Lebens noch feststellen, daß die „Alma mater“ auch in Deutschland keine „reine Jungfrau“ ist, sondern eine „alte Kurtisane „.
o.O
Die in Ihren Augen „lächerliche“ Attacke auf Darwin zeigt dennoch, daß Darwin ein schlechter „Wissenschaftler“ war, es geht nicht um Angriffe „ad hominem“, sondern „ad scientiam“, um seine Theorie. Die Evolutionstheorie musste aus ideologischen Gründen geschaffen werden, um ein atheistisches, rationalistisches Weltbild existenzfähig zu machen. Dahinter steht nicht allein die Frage der Schöpfung, vielmehr die Frage, ob Gott existiert. Nach unserem Tod werden wir Gewissheit haben – für die Atheisten wird es dann zu spät sein…es wäre schade um Sie!
:'(
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#230   Ultramontanus   18:51:22 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira:
Siehe unten, nochmals -auch wenn es wehtut: religiös induzierte Paranoia.
Ich kann in einer Hausarbeit fast alles vertreten, ich muss es nur schlüssig begründen!
Hier hatte sich vor einigen Jahren ein Betrüger einen Doktortitel erschlichen indem er Forschungsergebnisse gefälscht hatte. Der Fall flog auf und wurde durch einen universitätseigene Kommission aufgeklärt, woraufhin ihm die Uni seinen Dr. wieder entzogen hat.
–-> Das System funktioniert, denn wenn etwas unsauber läuft, kommt es meistens raus. Dazu ist einfach der Druck zu groß, der von den Kollegen ausgeht, weil sie sich mit der Sache genauso auskennen und ihnen sowas dann auffällt.
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#229   Vieira   18:44:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Ultramontanus
Damit ist gewährleistet, dass dort auch genau das getan wird, was getan werden soll: Forschung und Lehre. Und Forschung und Lehre sind frei (Grundrecht). Das gilt wohl in ähnlicher Weise für alle Universitäten der demokratisch regierten Länder.
Nein, damit ist vielmehr gewährleistet, dass gelehrt wird, was das Ansehen der Führer der Seilschaften nicht kompromittiert.
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#228   Ultramontanus   18:28:25 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Oh Mann Inquisitor!
Eine Universität ist eine Selbstverwaltungskörperschaft, also gibt sich im Rahmen der Satzungsautonomie ihre Satzung selbst. Wer tut das? Ihre Gremien. Wer sitzt darin? Die Wissenschaftler selbst. Damit ist gewährleistet, dass dort auch genau das getan wird, was getan werden soll: Forschung und Lehre. Und Forschung und Lehre sind frei (Grundrecht). Das gilt wohl in ähnlicher Weise für alle Universitäten der demokratisch regierten Länder.
Und zu der lächerlichen ad hominem-Attacke auf Darwin möchte ich wirklich nicht mehr viel schreiben. Darwin hatte sogar in einigen Punkten Unrecht, was er auch später korrigiert hat, soweit er das noch konnte. Aber sein Grundgedanke war eben richtig und hat sich immer wieder bestätigt. Die Theorie heißt denn auch nicht einfach „Darwinismus“, sondern synthetische Evolutionstheorie, weil noch viel mehr herausgefunden und integriert wurde -zum Beispiel die ganze molekulare Ebene/entschlüsselte DNA und die dadurch möglichen Sequenzvergleiche, die zur Zeit Darwins einfach noch nicht erforscht war.
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#227   Der Großinquisitor   10:14:51 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Schildkröte überführt Darwin?
„es geht nicht „in Trümmer“. Sie zeigen mit ihren anmaßenden Vorurteilen nur, dass Sie aller Wahrscheinlichkeit nach nie eine Uni von innen gesehen haben …was keine Schande ist, aber für ihre Anmaßung/Krankheit gibt es einen Namen: religiös induzierte Paranoia.“
Der Begründer Ihrer Evolutionstheorie, Charles Darwin, war ein so brillianter Naturforscher, die Bezeichnung Naturwissenschaftler hat er wohl nicht verdient, daß er nicht in der Lage war, bei seiner Schildkröte, die er 1835 nach England mitgebracht hatte zu unterscheiden, ob es ein Männchen oder ein Weibchen war. :-D Er hielt sie fälschlicherweise zeitlebens für ein Männchen. Nach seinem Tod stellte man diesen Irrtum fest. Einige seiner anderen Irrtümer stellte Prof.W.Kuhn später noch fest…
Was die anmaßenden Vorurteile betrifft: Ihre Meinung bezüglich Hochschulen und Wahrhaftigkeit zeigt wieder einmal mehr Ihre Naivität. Professor Arpad Puztai vom Rowett-Institut wurde Ende der 90-er Jahre vom Dienst suspendiert, nachdem er festgestellt hatte, daß Gen-Kartoffeln bei Ratten das Immunsystem schädigten. :-O
Der Besuch einer Hochschule mag sinnvoll sein, um sich Wissen anzueignen, aber selbstständiges kritisches Denken wird dort häufig nicht vermittelt, was vielleicht auch gar nicht erwünscht ist. Mit Systemkonformität erkaufte Karrierechancen in Industrie und ihrer Forschung statt echter Freiheit in Wissenschaft und Lehre.
Ihre recht hochmütigen Beleidigungen verzeihe ich Ihnen gerne.
:-P
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#226   Ultramontanus   22:04:57 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nein, Inquisitor,
es geht nicht „in Trümmer“. Sie zeigen mit ihren anmaßenden Vorurteilen nur, dass Sie aller Wahrscheinlichkeit nach nie eine Uni von innen gesehen haben ^-^ …was keine Schande ist, aber für ihre Anmaßung/Krankheit gibt es einen Namen: religiös induzierte Paranoia.
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#225   Vieira   22:01:12 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Ultramontanus
Ich empfehle Ihnen folgenden Aufsatz eines führenden Evolutionsbiologen, der Ihnen ein wenig näher bringen wird, was von der modernen Wissenschaft zu halten ist.
Es handelt sich um eine Buchkritik, die aber viel mehr als das ist. link www.drjbloom.com/…/Lewontin_Review.htm (Englisch)
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#224   Der Großinquisitor   21:47:17 | Dienstag, 30. Dezember 2008
unabhängige Wissenschaft?
„Um Professor/Dozent zu werden, um mit einem Forschungsprojekt betraut zu werden, um promoviert zu werden oder meinetwegen auch, um ein Examen zu bestehen, kann man sich keine allzugroßen Dummheiten erlauben (im Gegensatz zu den Bereichen Religion, Politik, Kultur). Dadadurch und durch das Faktum, dass gerade in den Naturwissenschaften die klügsten Köpfe weltweit konkurrieren und sich auch so immer wieder gegenseitig korrigieren, ist sichergestellt, dass es sich um einen Prozess handelt, der Erkenntnisfortschritte bringt, wie die neuen technischen Erfindungen, neue Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin etc. bestätigen.“
Wie man Professor wird oder nicht wird, konnte man sicherlich gut in Deutschland zur Zeit der NS-Diktatur oder der DDR sehen :-# , dasselbe gilt für viele Länder und Zeiten dieser Welt. Nur die Ideologien und Diktaturen hatten andere Namen und Gesichter. Für die Erkenntnisfortschritte der angewandten Naturwissenschaften spielen die Industrie und der Profit die entscheidende Rolle, auch bei der gewünschten Richtung der Erkenntnisfortschritte. Die Tendenz ist durch die Globalisierung zunehmend. So leid es mir auch tut wenn das Weltbild der „reinen“ und „heiligen“ Wissenschaft in Trümmer geht, die bisher unbewiesene Evolutionstheorie ist ein atheistisches Konstrukt für diejenigen, die nicht an eine Schöpfung glauben wollen und sie wird aus diesem Grund so vehement verteidigt…
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#223   Ultramontanus   21:30:39 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Großinqusisitor
„Glauben Sie etwa an die „Reinheit“ und „Ehrlichkeit“ der Wissenschaft?“
Im Großen und Ganzen: Ja!
Um Professor/Dozent zu werden, um mit einem Forschungsprojekt betraut zu werden, um promoviert zu werden oder meinetwegen auch, um ein Examen zu bestehen, kann man sich keine allzugroßen Dummheiten erlauben (im Gegensatz zu den Bereichen Religion, Politik, Kultur). Dadadurch und durch das Faktum, dass gerade in den Naturwissenschaften die klügsten Köpfe weltweit konkurrieren und sich auch so immer wieder gegenseitig korrigieren, ist sichergestellt, dass es sich um einen Prozess handelt, der Erkenntnisfortschritte bringt, wie die neuen technischen Erfindungen, neue Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin etc. bestätigen.
Eine ganz andere Frage ist, was mehr oder weniger seriöse Medien daraus „machen“.
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#222   Der Großinquisitor   21:17:03 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Fachzeitschriften als Kriterium?
„und das Zutreffen von etwas. Sonst können wir gleich die Wissenschaft in die Tonne treten und würde auch heute nicht hier kommunizieren!“
Damit erheben Sie de facto die Fachzeitschrift auf den Thron eines unfehlbaren Lehramtes. Was glauben Sie, was alles für ein Unfug in Fachzeitschriften gestanden hat, immer dann, wenn ideologische Interessen dabei eine Rolle spielten. Glauben Sie etwa an die „Reinheit“ und „Ehrlichkeit“ der Wissenschaft? Weniger Ihre Naivität als Ihre Aufrichtigkeit würde ich in dem Fall erhlich (!) ein wenig bewundern. Mainstream-Wissenschaft gab es nicht nur in Deutschland vor 70 Jahren. Einen Teil der Wissenschaft können Sie wirklich nur in die Tonne treten, die ideolgisch durchtränkte Evolutionstheorie gehört auch dazu.
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#221   Vieira   21:13:07 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Ultramontanus
Ich verstehe Ihre Reaktion nicht. Was nicht getan?
Ich kann Ihnen keinen entsprechenden Wissenschaftler nennen.
Warum aber fragen Sie danach. Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet, ich habe selbst entsprechendes ausgeführt.
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#220   matt3   21:13:01 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Der Mensch ist auch verwandt mit den Tieren…
aber nicht so, wie es die Wiss. in ihrem absurden Denken meint wo sie sagt der Mensch stammt vom Tier ab.
Der Mensch ist deshalb mit allen Tieren und der Natur überhaupt verwandt, weil der Mensch das Universalwesen der Schöpfung schlechthin ist. Der Mensch im eigentlichen Sinn ist Logos, göttliches Wesen. Und als solches sind ihm die verschiedenen naturischen Arten in ihrer Vielfalt verwandt, da sie eine Ableitung seiner Universalität bedeuten. Es sind in strengem Sinn die Arten und Weisen seiner Selbst. Er begegnet sich also selbst in der Natur. Die Natur gibt ihm Aufschluß über sein Wesen, weil sie es in seiner ganzen Vielfalt ausbreitet. So ist das ja von Gott unserem himmlischen Vater eingerichtet. So weist also eben auch jedes Tier als Subart des Menschen eine mehr oder weniger große Ähnlichkeit mit ihm auf. So sind also diese Ähnlichkeiten zu erklären, als Ableitungen des Universellen.
Aber Wiss.menschen und auch viele Gläubige stehen vor diesen philosophischen Darlegungen leider wie die Ochsen vor dem Tor.
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#219   Ultramontanus   21:04:33 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Aber für die Zuverlässigkeit
und das Zutreffen von etwas. Sonst können wir gleich die Wissenschaft in die Tonne treten und würde auch heute nicht hier kommunizieren!
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#218   Der Großinquisitor   21:03:04 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Was ist Wahrheit?
„Zeigen Sie mir einen Wissenschaftler weltweit, der in einem wissenschaftlichen Aufsatz (also in einer Fachzeitschrift) die Ansicht vertritt, der homo sapiens sei nicht mit den modernen Menschenaffen verwandt.“
Das ist absolut kein Kriterium für Wahrheit oder Unwahrheit.
:'(
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#217   Ultramontanus   20:44:08 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Vieira,
als ob ich genau das nicht getan hätte :-S
Zeigen Sie mir einen Wissenschaftler weltweit, der in einem wissenschaft lichen Aufsatz (also in einer Faschzeitschrift) die Ansicht vertritt, der homo sapiens sei nicht mit den modernen Menschenaffen verwandt. Einen weltweit!
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#216   Vieira   20:37:36 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Ultramontanus
Da irren Sie sich. Dass Evolution stattgefunden hat und der Mensch Teil dieses Prozesses ist, das wird nicht mehr revidiert werden.
Hier plappern Sie wieder nur das Gerede heutiger Evolutionshohepriester nach, die gerne ihre Theorien anstatt durch handfeste naturwissenschaftliche Erkenntnis durch solche lauwarmen Behauptungen stützen.
Aber ganz egal, ob nun zutrifft, was sie behaupten, oder auch nicht: Entwicklungslehren stehen nicht per se im Gegensatz zum Glauben.
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#215   Der Großinquisitor   20:37:04 | Dienstag, 30. Dezember 2008
unfehlbares Dogma?
„Dass Evolution stattgefunden hat und der Mensch Teil dieses Prozesses ist, das wird nicht mehr revidiert werden.“
Auch wenn die Evolutionstheorie kein Dogma ist, erkennen Sie die Unfehlbarkeit grundsätzlich schon mal an…
;-)
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#214   Ultramontanus   20:31:23 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nein, Vieira,
da irren Sie sich. Dass Evolution stattgefunden hat und der Mensch Teil dieses Prozesses ist, das wird nicht mehr revidiert werden. Revidiert oder besser gesagt verfeinert, werden nur einzelne Aspekte, wei das ganze letztlich vor sich gegangen ist bzw. immer noch vor sich geht. Wenn Sie was anderes behaupten, haben Sie schlicht keine Ahnung.
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#213   Der Großinquisitor   20:12:52 | Dienstag, 30. Dezember 2008
agnostische Lebensweisheit?
„Wer nicht weiß woher er kommt, kann nicht wissen wohin er will, weil er gar nicht weiß, wie er wohin gelangen soll!“
Wissen Sie, woher Sie kommen und wohin Sie wollen?
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#212   ignosti †   18:06:52 | Dienstag, 30. Dezember 2008
kleininquisistor
Wer nicht weiß woher er kommt, kann nicht wissen wohin er will, weil er gar nicht weiß, wie er wohin gelangen soll!
Nimm dir eine Landkarte und denke das Ganze durch!
ignosti, amüsiert
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#211   Der Großinquisitor   17:57:26 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Woher? Wohin!
„Die Frage des Ursprungs ist für jede Gesellschaft wesentlich. „
Wichiger als die Frage des „woher“, ist unbestritten für das Schicksal des Menschen die Frage des „wohin“.
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#210   Vieira   17:15:55 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Ultramontanus
Wenn wir von Adam und Eva abstammen und die Erbsünde in uns tragen, sollten dann nicht eher die Fakten dafür sprechen als dagegen?
Erst kürzlich empfahlen Sie selbst, zu beachten, was unter „wissenschaftlicher Theorie“ zu verstehen ist. Nun sprechen Sie von angeblichen Fakten, die vermeintlich gegen die Erbsünde und gegen die Abstammung von Adam und Eva sprechen.
Es gibt keine solchen Fakten.
Es ist zwar durchaus so, dass das zur Zeit vorherrschende Weltbild, das von den aktuellen Hypothesen der Ursprungsforschung geprägt ist, dagegen spricht. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um Fakten.
Seien Sie versichert: man wird über die Hypothesen und wahnwitzigen Ideen, die heute als der Gipfel der menschlichen Weisheit gelten, dereinst genauso herzlich lachen, wie das schon immer üblich war.
Der Paläoanthropologe Jean-Jacques Hublin sieht die Sache so: „Die Frage des Ursprungs ist für jede Gesellschaft wesentlich. Wenn ich ein wenig provokant sein darf: Bei den Sumerern wäre ich vielleicht ein Priester gewesen, und die Menschen würden eine Steuer dafür zahlen, damit ich ihnen im Tempel etwas über den Ursprung der Welt sage. Heutzutage bezahlt man Wissenschaftler dafür.“
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#209   Wandregisel   17:06:02 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@pneumat
Es ist keine Verdrehung der Väter wenn Augustinus sagt, dass es gegenüber Gott einzig auf das reuige Herz ankomme und die Buße nur ein äußeres Zeichen gegenüber der Kirche ist und eben nicht heilsnotwendig.
Genausowenig ist es Verdrehung wenn sein Schüler Fulgentius anmerkt, dass jeder nach der ihm gegebenen Tugendkraft geben soll und es ihm angerechnet werde. Zwar nicht zur vollen Ehre, aber doch auf dem zweiten Platz in Ehren aufgenommen.
Es ist wie mit den Arbeitern im Weinberg. Auch wer spät in den Dienst Christie aufgenommen wird, soll den vollen Lohn der Gnade Gottes erhalten. Denn einzig Gott entscheidet darüber.
Zur Umkehr ist es nie zu spät und daher ist unsinn richten zu wollen. Allein auf das Herz kommt es an und das offenbart sich einzig Gott.
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#208   Der Großinquisitor   16:38:03 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Der Unglaube macht den Glauben wertvoller
„Ich kann eben nicht nachvollziehen, warum Gott -falls ein solcher existiert- gerade jemand sein soll, der so unwahrscheinliche Dinge zu glauben verlangt. Was sollte es einem allmächtigen, allwissenden Gott bringen, vieles nach etwas anderem aussehen zu lassen, als es wirklich war? Wenn wir von Adam und Eva abstammen und die Erbsünde in uns tragen, sollten dann nicht eher die Fakten dafür sprechen als dagegen? „
Die Frage wird Gott selbst Ihnen eines Tages beantworten können. Was wäre ein „Glaube“ wert, wenn es ein „Wissen“ wäre? Wie im menschlichen Bereich, ist es nicht schön, wenn Ihnen jemand glaubt, auch wenn alle Fakten gegen das sprechen, was sie gesagt oder getan haben? Es hat etwas mit Vertrauen oder vielleicht auch Liebe zu tun. Die Liebe ist nur wertvoll, weil sie freiwillig ist, das Gute nur wertvoll, weil der Mensch es nicht zwanghaft tun muß. Der Mensch hat einen freien Willen, er kann sich für das Gute oder für das Böse entscheiden, er kann lieben oder hassen, er kann glauben oder nicht glauben. Der Glaube ist wertvoll, weil er das Vertauen und damit auch die Liebe zu Gott ausdrückt- wie die Liebe eines Menschen zu einem zu unrecht Verurteilten, gegen den scheinbar (!) alle Indizien sprechen. Vielleicht will Gott unser Vertrauen prüfen. Auch wenn Gott anstelle der Fossilien Hinweistafeln mit dem Schöpfungsbericht in die Erde gelegt hätte, würden es nicht alle Menschen glauben wollen.
o.O
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#207   Ultramontanus   15:34:53 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Großinquisitor
Ich kann eben nicht nachvollziehen, warum Gott -falls ein solcher existiert- gerade jemand sein soll, der so unwahrscheinliche Dinge zu glauben verlangt. Was sollte es einem allmächtigen, allwissenden Gott bringen, vieles nach etwas anderem aussehen zu lassen, als es wirklich war? Wenn wir von Adam und Eva abstammen und die Erbsünde in uns tragen, sollten dann nicht eher die Fakten dafür sprechen als dagegen? Wenn die Bibel das Wort Gottes ist, sollten dann nicht nur nicht wenig, sondern keine Widersprüche in ihr zu finden sein? Oder sollte sie dann nicht so oft abgeändert worden sein ? o.O
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#206   Der Großinquisitor   15:01:44 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Quid ad eternitatem?
„…warum es „Spaß“ macht: Weil man an ein weiterleben nach dem Tod glauben darf (so wie Sie das schildern) und seinem Leben einen objektiven Sinn beilegen kann in den man sich einordnen kann. Aber reichen ihnen diese Gründe, um etwas zu glauben? (glauben, weil man etwas gern hätte?) Das müssen Sie natürlich selbst wissen.“
Richtig, etwas zu glauben, weil man es gerne hätte, ist subjektivistisch und wenig sinnvoll, weil die Realität selten unseren Wünschen zu Diensten ist.
Wir können natürlich ad experimentum abwarten bis wir sterben, dann werden wir es wirklich wissen. Wenn es Gott gibt und Sie nicht an Gott geglaubt haben, so werden Sie die Ewigkeit sehr unglücklich verbringen. Auf Erden hatten Sie das spärliche Vergnügen Gott irrigerweise für einen Betrüger und Obskuranten zu halten. Wenn es Gott nicht gibt, dann hatten Sie Recht und nur diese irdische „Freude“.
Wer an Gott Glaubt, der hat in diesem Leben echte Freude aus seinem Glauben und natürlich auch Kreuz und Leid, was im Glauben leichter zu tragen ist. Nach diesem Leben, wenn es in der Ordnung Gottes und Liebe zu ihm gelebt wurde, darf er auf ewige Glückseligkeit hoffen. Wenn es Gott nicht gäbe, dann wäre der Tod das Ende.
Welcher Fall ist schlimmer? „Quid ad eternitatem“, „was nützt es mir für die Ewigkeit“ ?
o.O
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#205   Ultramontanus   14:44:01 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich glaube, ich weiß auch
warum es „Spaß“ macht: Weil man an ein weiterleben nach dem Tod glauben darf (so wie Sie das schildern) und seinem Leben einen objektiven Sinn beilegen kann in den man sich einordnen kann. Aber reichen ihnen diese Gründe, um etwas zu glauben? (glauben, weil man etwas gern hätte?) Das müssen Sie natürlich selbst wissen.
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#204   Der Großinquisitor   14:38:46 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Glaube macht Spaß
„dann lassen Sie sich mal weiter nicht von den Fakten verwirren und glauben Sie, wenn es ihnen Spaß macht.
Jahwe- zumindest der in kreationistischer Auffassung- ist ein Obskurant. Daran führt kein Weg vorbei, denn er hätte dann Spuren gelegt, die auf das Gegenteil von dem hindeuten, was er zu glauben verlangt. Aber wer eine vorliebe für obskurantisitische Götter hat, kann ja an ihn glauben…“
Zugegeben, daß Glauben macht „Spaß“ oder vielleicht besser gesagt „Freude“ – nicht nur in diesem Leben, sondern auch noch in der Ewigkeit – nur dort wird der Glaube dem Wissen gewichen sein. Wer eine Vorliebe für obskurantistische Götter hat, würde nicht an ihn glauben wollen, denn Gott ist kein zynischer „Spielverderber“, so wie Sie ihn schildern, er möchte, daß alle Menschen in der Ewigkeit glücklich werden – auch Sie. Die Menschen haben dieses „Spiel“ selbst durch ihre Sünde und ihren Hochmut verdorben. Vielleicht möchte er, daß Sie trotzdem an ihn glauben, vielleicht hat er etwas damit gewollt, was wir bisher nicht verstanden haben. Ein wenig „Scio ne scire“ hat noch keinem großen Philosophen geschadet, es macht den Weisen aus, daß er die Begrenztheit seines Verstandes kennt…
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#203   Ultramontanus   14:25:12 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Inquisitor
dann lassen Sie sich mal weiter nicht von den Fakten verwirren und glauben Sie, wenn es ihnen Spaß macht.
Jahwe- zumindest der in kreationistischer Auffassung- ist ein Obskurant. Daran führt kein Weg vorbei, denn er hätte dann Spuren gelegt, die auf das Gegenteil von dem hindeuten, was er zu glauben verlangt. Aber wer eine vorliebe für obskurantisitische Götter hat, kann ja an ihn glauben…
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#202   Der Großinquisitor   14:19:20 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Vorsicht Betrüger???
„…dass auch Sie sich ihren „Götzen“ geschaffen haben. Gäbe es ihn, wäre er ein Obskurankt und Betrüger. Es gibt JAHWE aber nicht.“
1.Wer sich in seinem Glauben an die von Gott geoffenbarte Wahrheit hält, der hat sich keinen Götzen geschaffen, der glaubt an Gott selbst.
2.Gibt es Gott, so sind Sie ein Obskurant und ein betrogener Betrüger, da Sie seine Existenz abstreiten.
3.Zum neuen Jahr wünsche ich Ihnen die Gnade, daß auch Sie eines Tages erkennen werden, daß es Gott gibt und Ihre unsterbliche Seele einst in seine Anschauung gelangt.
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#201   Ultramontanus   14:08:23 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich leugne
die Existenz Jahwes, nicht unbdingt eines mglw. existierenden Gottes.
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#200   Marcelus   14:07:23 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Es gibt keinen Gott, so spricht der Narr,
lehrt die Hl. Schrift,
und wer die Existenz Gottes leugnet, ist tatsächlich ein Narr.
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#199   Ultramontanus   14:05:06 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ja, und ich denke halt
dass auch Sie sich ihren „Götzen“ geschaffen haben. Gäbe es ihn, wäre er ein Obskurankt und Betrüger. Es gibt JAHWE aber nicht.
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#198   Der Großinquisitor   14:02:41 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nachtrag zur gestrigen Diskussion
„hat der Kreationisten-Gott, der Adam und Eva erschaffen hat dann auch die Retroviren so angeordnet…“? … Wenn es solch einen Gott gäbe, wäre er ein ganz schönes …, um es deutlich zu sagen, hm?“
Auch wenn manches begrenzte menschliche Hirn dem ungegrenzten ewigen Gott vorschreiben möchte, wie er nach seiner Vorstellung zu sein hätte – es wird nicht funktionieren. Wenn man die Offenbarung Gottes verlässt, so schafft man sich vielleicht einen neuen Götzen nach eigenem Geschmack, so wie man ihn gerne hätte und wie er einem sympathisch wäre, aber es ist nicht mehr Gott, der unabhängig von unserem Glauben, Unglauben oder Irrglauben, existiert so wie er ist und so wie er es will…
:-O
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#197   Biene Maja   06:10:17 | Dienstag, 30. Dezember 2008
pneumat
auch Ihnen einen guten Morgen!
muss jetzt frühstücken habe schon die Zeitung gelesen
schrecklich was im nahen Osten für Krieg tobt
ansonsten einen schönen Tag noch
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#196   pneumat   05:46:06 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Biene Maja
Guten Morgen,
liebe Biene Maja!
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#195   Biene Maja   05:27:06 | Dienstag, 30. Dezember 2008
pneumat
da haben Sie vollkommen Recht!!!
man darf die Gnade des Herren nicht missbrauchen
das rächt sich bitter Sünde gebiert wieder die Sünde
das ist ein Teufelskreis Umkehr und Reue das muss
stattfinden weil sonst verhärtet sich das Herz und das ist
die Abkehr vom Herren und das wollen wir nicht :)3
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#194   pneumat   03:28:22 | Dienstag, 30. Dezember 2008
die Vergebung nur für Bußfertige: tut Buße -spricht Christus
„Es ging um die Möglichkeit der Vergebung auch schwerster Sünden, die der von Elijahuhu geforderten Todesstrafe wiederspricht“
Man soll nicht die väterliche Lehre verdrehen, missbrauchen und Schwarz für Weiß ausgeben, um die Sünde zu rechtfertigen.
Es ist noch keinem gelungen und wird nicht gelingen. Auch wenn Elijahu vielleicht Übereifer zeigt, für die, die ihre perversen Handlungen aufrichtig bereuen, verlangt er keine Strafe. Nur für die sturen Homo-Bekenner. Und zitierter Hl. Augustinus spricht gerade dasselbe:„er – der Perverse – soll nur Buße tun nach dem Maße seiner Sünde“. Und das heißt, um den ewigen Heil zu
erreichen, soll der ehemalige bußvertige Homoperverse jeden Tag bis zum Lebensabschied über seine Sünden bittere Tränen vergießen
und die restliche Zeit fromm weilen. Erst dann hat er eine Chance auf die (ständig mißbrauchte) Gnade Gottes.
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#193   Leblhuber   02:53:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Wandregisel:
Wer also von Gott so große Tugendkraft erhält, daß er alles Irdische aus Liebe zum himmlischen Reich für gering achtet, verkaufe sein Besitztum und schenke es den Armen! Wer aber diese Höhe der Tugend noch nicht erklommen hat, soll von seinem Besitztum nach Möglichkeit Almosen spenden. Sein guter Wille soll soviel wirken, als das Vermögen ausreicht. Der Vollkommene nehme den Ehrenplatz der Tugend ein, der Unvollkommene gelange wenigstens auf den zweiten Platz. Jener zeige sich in glorwürdiger Weise der ihm verliehenen Gnade würdig, dieser sei in lobenswürdiger Weise freigebig.
Dem schließe ich mich mit Überzeugung an.
Gute Nacht!
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#192   Wandregisel   02:37:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@pneumat
Es ging um die Möglichkeit der Vergebung auch schwerster Sünden, die der von Elijahuhu geforderten Todesstrafe wiederspricht. Von daher ist die Barmherzigkeit Gottes kein 68er Geschwätz, sondern zum Glück sein Geschenk an uns.
Als Nachtgedanke noch folgendes:
Wir sehen aber, daß nicht alle die Tugendkraft besitzen, ihre Habe zu verkaufen. „Denn ein jeder hat seine besondere Gabe von Gott, der eine so, der andere anders.“ Seht, dieses hohe Gut können nur wenige erreichen, viele können es nicht. Sollen nun, weil nur wenigen diese Vollkommenheit geschenkt wird, diejenigen schlecht sein, die im Guten noch nicht vollendet sein können?

Wer also von Gott so große Tugendkraft erhält, daß er alles Irdische aus Liebe zum himmlischen Reich für gering achtet, verkaufe sein Besitztum und schenke es den Armen! Wer aber diese Höhe der Tugend noch nicht erklommen hat, soll von seinem Besitztum nach Möglichkeit Almosen spenden. Sein guter Wille soll soviel wirken, als das Vermögen ausreicht. Der Vollkommene nehme den Ehrenplatz der Tugend ein, der Unvollkommene gelange wenigstens auf den zweiten Platz. Jener zeige sich in glorwürdiger Weise der ihm verliehenen Gnade würdig, dieser sei in lobenswürdiger Weise freigebig.
(Fulgentius von Ruspe – Ebenfalls in der BKV ;-) )
Die Ausführung sind zwar vordergründig auf die Aufgabe des gesamten Besitzes bezogen, lassen sich aber auf alle Tugenden übertragen. Wie ich finde ein für den „Durchschnittskatholiken“ sehr tröstlicher Gedanke o^/
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#191   pneumat   01:44:01 | Dienstag, 30. Dezember 2008
persönliche Feinde lieben, Gottesfeinde hassen
Das Gebot Feinde zu lieben wird sehr oft auf Tolstoi-Weise ausgelegt. Denn damit wäre auch der Verteidigungskrieg ausgeschlossen. Das Gebot bezieht sich in erster Linie auf persönliche Feinde. Z.B. mein Nachbar hasst mich, weil ich ein Chinese bin. Dem muss ich es vergeben und ihm trotzdem im Unglück (!) das Gute tun. Doch die Feinde Gottes müssen Christen hassen. Das ist die Lehre der Kirche und ihrer Hl. Väter:
Rede über die göttliche und heilige Liebe
Theodoret von Cyrus († 466) – Mönchsgeschichte (Historia Religiosa)
„…Denn das ist das Gesetz der Freundschaft, dasselbe zu lieben und dasselbe zu hassen.
Und David spricht zu ihm: „Mir sind sehr geehrt deine Freunde, o Gott.“ Und wiederum: „Habe ich nicht, Herr, gehasst, die dich hassen, und über deine Feinde mich sehr betrübt? Denn mit vollkommenem Hasse habe ich sie gehasst, Feinde sind sie mir geworden“.“ Und anderswo: „Die Übertreter des Gesetzes habe ich gehasst, dein Gesetz aber geliebt.“ Und an anderer Stelle: „Wie habe ich dein Gesetz geliebt, o Herr! Den ganzen Tag ist es meine Sorge.“
www.unifr.ch/…l46-31.htm
2. „er soll nur Buße tun nach dem Maße seiner Sünde“ usw.
Welchen Zusammenhang mit dem Thema Hass gegen Gottesfeinde hat diese absolut richtige Ausführung des Hl. Augustinus?
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#190   Wandregisel   00:41:04 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@pneumat
Laktanz wiederlegt hier die Stoiker und Epikureer, indem er Gott sowohl Zorn als auch Gnade zuweist. Etwas was hier wohl nicht bestritten wurde und auch keinen unmittelbaren Zusammenhang hat.
Im Folgenden heißt es:„Aber die Stoiker irren, wie gesagt, nur zum Teile, indem sie das bessere von beiden der Gottheit belassen (Anm.: Die Gnade); die Epikureer hingegen, die sich von der Folgerichtigkeit und Wahrheit dieser Beweisführung einnehmen lassen, geraten, nachdem sie einmal eine durchaus falsche Meinung sich angeeignet haben, in die größten Irrtümer.“
Hieraus geht dann doch hervor, dass Laktanz die Erkenntnis der Gnade Gottes über die Erkenntnis des göttlichen Zorns stellt – die Gnade wird als das Bessere bei der Gottheit belassen und der Irrtum damit geringer. So kann dann wohl gesagt werden, dass man die Barmherzigkeit Gottes unter keinen Umständen außer Acht lassen sollte
Womit ich dann nocheinmal auf mein Augustinus Zitat verweisen würde.
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#189   Tyrus   00:22:22 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Galatea
Mein Posting bezog sich in erster Linie auf den Umgang mit dem Nutzer Elijahu, der uns entweder für dumm verkaufen möchte mit seinem katholischen Extremismus oder aber er leidet wirklich unter einer psychischen Erkrankung. Daher bat ich um mehr Respekt im Umgang mit ihm. Mein Post war sicherlich kein Aufschrei nach Beifall und mir ist schleierhaft, wie Sie darauf kommen. Ich bemühe mich in diesem Forum – auch wenn es schwer fällt – stets um Sachlichkeit und Rationalität und ich würde niemals bewusst jemanden beleidigen. Wenn ich allerdings Menschen mit meiner kritischen Sichtweise auf den Katholizismus, seine Dogmatik und Rituale jemanden Ent-Täuschen sollte, dann kann mir das nur recht sein. Ich schreibe in dieses Forum auch nicht mit der Absicht, zu einem Konsens zu kommen, da dies sicherlich nicht mit jedermann möglich ist. In erster Linie bin ich hier, um meinen Horizont zu erweitern und um aufzuklären. Es ist ein netter Zeitvertreib, wenn man sonst nichts zu tun hat. Ich freue mich jedes Mal wieder, das kreuz.net auch keine kritischen Stimmen zensiert.
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#188   pneumat   00:04:01 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Entschuldigung
Das ist der richtige Link zum Hl. Laktanz www.unifr.ch/bkv/kapitel501-4.htm
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#187   Amanda   23:55:54 | Montag, 29. Dezember 2008
Oh, lieber Tyrus –
„Mein Beitrag bezog sich auf Ihren Post, aber nicht auf Sie persönlich. Sie scheinen zu den wenigen diskussionsfähigen Mitgliedern zu gehören.“
Nicht doch… zu viel der Ehre :-$ O:)
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#186   Wandregisel   23:49:20 | Montag, 29. Dezember 2008
Augustinus, De fide, spe et caritate, Kapitel 17
Doch mag einer auch noch so schwere Verbrechen begangen haben, er braucht deshalb doch dank der Barmherzigkeit, die Gott in der heiligen Kirche erweist, nicht an der Barmherzigkeit Gottes verzweifeln: er soll nur Buße tun nach dem Maße seiner Sünde. Ist aber die Sünde von solcher Art, daß der Sünder auch vom Leibe Christi getrennt werden muß, dann kommt es bei der Übung der Buße nicht so sehr auf das Maß der Zeit, als vielmehr auf das Maß des Reueschmerzes an. „Denn ein zerknirschtes und gedemütigtes Herz verschmäht Gott nicht.“ Weil jedoch der Seelenschmerz des einen einem andern meist verborgen bleiben wird und sich nicht durch Worte oder sonstige Zeichen den andern Menschen äußert, sondern nur dem offenbar ist, an den der Psalmist die Worte richtet: „Mein Seufzen ist vor dir nicht verborgen „, so werden von den kirchlichen Vorstehern mit gutem Grund Bußzeiten festgesetzt, damit so auch der Kirche Genugtuung geschehe, in der die Sünden nachgelassen werden…
Der alte 68er der… ^-^
Und ganz nebenbei bemerkt: „Maß der Zeit“ beinhaltet keinesfalls die Möglichkeit einer Todesstrafe!
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#185   pneumat   22:54:44 | Montag, 29. Dezember 2008
Das ist die Lehre der Kirchenväter
Wenn die Tatsache, den Sünder zu lieben 68er-Geschwafel und Ihrer Meinung nach nicht christlich ist, dann haben Sie Augustinus und anderen Kirchenväter so eben das Christsein abgesprochen.
Laktanz († nach 317) – Vom Zorne Gottes (De ira dei)
Wer die Guten liebt, haßt auch die Bösen; und wer die Bösen nicht haßt, liebt auch die Guten nicht; denn die Liebe zu den Guten kommt aus dem Haß gegen die Bösen, und der Haß gegen die Bösen ergibt sich aus der Liebe zu den Guten.
…Wer demnach liebt, der haßt auch, und wer haßt, der liebt auch; denn es gibt solche, die man zu lieben verbunden ist, und solche, die Haß verdienen.
www.unifr.ch/…l501-4.htm-Gottlosen [mehr…]
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#184   Galatea   22:45:23 | Montag, 29. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Tyrus,
„Leider“ treffe ich hier nicht nur zwei Arten von Menschen an, so wie Sie.
Sondern ein ziemlich breites Spektrum von atheistisch bis stockkatholisch, von links bis rechts, von bildungsfern bis blitzgescheit. Würden Sie diesen Pluralismus, der Ihnen in einem kath. Forum geboten wird, nicht schätzen, dann würden Sie doch weiter im Spiegel-Forum posten, falls Sie das bisher getan haben.
Sollten Sie sich den von Ihnen zuerst Genannten nahestehend fühlen, so ist das Ihr Geschmack.
So einfach, wie Sie es sich machen, ist es sicher nicht. Wenn Ihr Posting ein Aufschrei nach mehr Beifall ist: den bekommen Sie genauso wenig wie jeder andere hier, siehe meinen Eingangssatz.
Und im Übrigen muss man nicht immer zusammenkommen. Man kann sich höflich auch dahingehend einig werden, dass es keinen Kompromiss gibt. Das ist noch nicht verboten. Hoffe, keine Rechtschreibfehler gemacht zu haben.
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#183   Tyrus   22:44:43 | Montag, 29. Dezember 2008
@Amanda
Mein Beitrag bezog sich auf ihren Post, aber nicht auf Sie persönlich. Sie scheinen zu den wenigen diskussionsfähigen Mitgliedern zu gehören, sprich keiner der beiden genannten gruppen, obschon ich nicht nachvollziehen kann, warum Frauen etwas für die katholische Lehre übrig haben, die ja nach wie vor dezidiert patriarchalisch ist.
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#182   Samurai   22:39:56 | Montag, 29. Dezember 2008
@Eli…u
Wenn die Tatsache, den Sünder zu lieben 68er-Geschwafel und Ihrer Meinung nach nicht christlich ist, dann haben Sie Augustinus und anderen Kirchenväter so eben das Christsein abgesprochen. Tolle Leistung!
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#181   pneumat   22:39:04 | Montag, 29. Dezember 2008
Darum rate ich ihnen
ja auch dass sie selber mal die Probe aufs Exempel machen sollen mit Exorzismen. Sie werden die Präsenz von unreinen Geistern konkret FÜHLEN können wenn sie aktiv an einem Exorzismus teilnehmen, es wird ihnen nicht mehr möglich sein deren Existenz zu leugnen.
In einem sehr alten orthodoxen Kloster treibt ein hl. Altvater die bösen Geister aus. Zur Sowjetzeit musste das Kloster touristische Besuche der Atheisten dulden. Bei einem solchen Besuch öffnete eine Frau die Kirchentür, wo der Mönch grade Gebete zur Austreibung vorlas, aus Neugier ging die Frau rein und begann in einigen Sekunden zu krähen und mit Händen wie ein Huhn um sich zu schlagen. So unwillkürlich erkannte sie, dass sie besessen war. Nachher wurde sie zur „Patientin“ des heiligen Vaters. Nach drei Exorzismus-Seancen, die auf drei Wochen mit aktiver Anteilnahme der Betroffenen – Umkehr, Gebet, Fasten, Beichte etc. – ausgedehnt waren, war der Ungeist weg.
Die Atheistin ließ sich taufen.
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#180   Amanda   22:35:42 | Montag, 29. Dezember 2008
Falls ich das auf meine Wenigkeit beziehen müsste,
zu welcher Kategorie zählen Sie mich, werter Tyrus?
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#179   Tyrus   22:27:07 | Montag, 29. Dezember 2008
Leider treffe ich hier immer wieder zwei Sorten von Menschen
Die einen machen sich lustig über fanatisch-fundamentalistische Extremisten und/oder beschimpfen sie, die anderen stimmen diesen menschenfeindlichen in ihrem bornierten Glauben an die heilige katholische Lehre, an Kreuzzüge und Inquisition im Namen dieser gegen und die sündhaften Ungläubigen und Ketzer auch noch zu.
Beide Geisteshaltungen helfen niemandem weiter.
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#178   Amanda   22:20:48 | Montag, 29. Dezember 2008
@Tyrus
Ich schätze, jeder hier versteht das. Leider kann man Menschen erst dann zwangseinweisen, wenn sie nachweislich eine Bedrohung für ihre Mitmenschen sind…
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#177   Tyrus   22:11:24 | Montag, 29. Dezember 2008
Ich möchte betonen
Mein letzter Post war mitnichten als Scherz oder Polemik zu verstehen! Das war und ist mein bitterer Ernst!
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#176   Amanda   22:05:33 | Montag, 29. Dezember 2008
@joberens –
das Verbot der Homosexualität ist biblisch, nicht amtskirchlich.
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#175   Toter Alter Mann   22:01:51 | Montag, 29. Dezember 2008
@Elijahu:
Du sollst nicht töten.
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#174   Compassion   22:01:47 | Montag, 29. Dezember 2008
Elijahu
ich glaube,Sie nehmen sich selbst nicht mehr ernst. o^/
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#173   Elijahu †   21:57:10 | Montag, 29. Dezember 2008
Sie müssen das doch mal so sehen
Sie können die als Christ dann doch noch im Todestrakt besuchen und denen die Liebe Gottes zeigen. Aber was sein muss muss sein. Todesstrafe für Homosex, jeder Christ muss sich seiner Verantwortung für den Nächsten bewusst sein wenn es um den Kampf gegen die Homoseuche geht.
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#172   pneumat   21:53:39 | Montag, 29. Dezember 2008
Apostolat zum Apostem degradiert
Der Kardinal blockte dies mit einer meisterlich nichtssagenden Antwort ab.
Die RK-Geistlichen erfüllen den Gottes-Auftrag, die Wahrheit zu verkündigen, nicht mehr. Sie glitschen wie glimpfige politische Schlangen und retten ihre Posten mit höhlen Sprüchen. Diese feigen geistlosen Vertreter des verweltlichten Apostolats, der zu Apostem wurde, haben mit Christi Jüngern nichts mehr zu tun.
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#171   Leblhuber   21:47:13 | Montag, 29. Dezember 2008
@kritischerbeobachter:
Mt 9,9-13:
Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer.Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Dieser Text hat seine Entsprechung in
Jesaja 1,13 ff:
Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, / Rauchopfer, die mir ein Gräuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung – / Frevel und Feste – ertrage ich nicht. Eure Neumondfeste und Feiertage / sind mir in der Seele verhasst, sie sind mir zur Last geworden, / ich bin es müde, sie zu ertragen. Wenn ihr eure Hände ausbreitet, / verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, / ich höre es nicht. / Eure Hände sind voller Blut. Wascht euch, reinigt euch! / Lasst ab von eurem üblen Treiben! / Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! / Sorgt für das Recht!Helft den Unterdrückten! / Verschafft den Waisen Recht, / tretet ein für die Witwen!
Ohne das AT kann das NT nicht bestehen. Es ist seine Basis und seine Textvorlage!
Leider haben das viele noch nicht kapiert.
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#170   kritischerbeobachter   21:33:50 | Montag, 29. Dezember 2008
Elijahu oder wie dieser Typ sich immer nennt: Er tritt die Hl. Schrift mit Füßen.
9 Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
10 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
13 Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. [Mt 9,9-13]
und auch:
Das Wesen Gottes
5 Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm.
6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
7 Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Christ und Sünde
8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
10 Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns. [1 Joh 1,5 – 2,17]
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#169   Elijahu †   21:33:09 | Montag, 29. Dezember 2008
Sodomie muss strafbar sein
Und das ist wohl unvereinbar mit Sprüchen wie „Alle Homos töten“ oder der Forderung von Gewaltakten. Darin steckt kein Funke eines auch nur christlichen Verständnisses von Sünde, dass ja immernoch die Möglichkeit zur Reue und Vergebung (und sei es auf dem Totenbett!) beinhaltet.
Ihrer Logik zufolge müsste man also jeden Mörder, Räuber, Pädophilen einfach aus dem Gefängnis lassen und in Zukunft nicht mehr bestrafen; die könnten sich ja bekehren. Und das ist für sie dann christlich.
Wohl eher nicht, was. Sodomiten stehen genau auf einer Stufe mit den oben genannten; um den Papst zu zitieren: sie zerstören Gottes Werk.
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#168   joberens   21:25:55 | Montag, 29. Dezember 2008
Sünden
Übertretungen der Gebote Gottes sind Sünden gegen Gott.
Ob Nichtbeachtungen von Ge- und Verbote der Amtskirche von Gott als Sünden gesehen werden, ist nicht sicher und könnte sogar fraglich sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#167   Elijahu †   21:14:08 | Montag, 29. Dezember 2008
Sünde hassen + unbussfertige Sünder gleich mit
Milde zu den Sündern und Ablehnung der Sünde bis zur absoluten Schroffheit (jede Sünde beleidigt den Herrn!) sind nur zwei Seiten ein und derselben Medaille.
Ich frage sie noch einmal: warum verlangt Jesus dann von uns Christen im Evangelium, dass unbussfertige Sünder aus der Gemeinde ausgeschlossen werden?
Dieses ganze Gerede von: Sünder lieben, Sünde hassen; ist zutiefst widerchristlich und fusst weder in der Tradition der Kirche noch in der Bibel. Typisches 68er Gelaber
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#166   kritischerbeobachter   20:59:54 | Montag, 29. Dezember 2008
Gut das ein Josef Berens aus Rommersheim …
nicht der römisch-katholischen Kirche zugehörig ist.
Der leugnet nämlich sämtliche Dogmen und wählt selektiv das aus, was ihm passt.
Joberens ist ein Sesselfurzer. Was seinen Fürzen entspringt ist die Berens’sche Lehre – oder besser Leere, die seinen geistlosen Körper erst zu einem Objekt macht, das der Öffentlichkeit preisgegeben werden muß.
Ein Leugner der Gottheit Jesu Christi, ein Lügner was die Eucharistie und Realpräsenz Christi betrifft sowie ein Verleumder des Hl. Vaters.
Schade, daß dem Typen Joberens nicht das dauerhafte Postingverbot hier ereilt hat.
Nun ja, kreuz.net ist ja tolerant.
^-^
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#165   Tyrus   20:58:39 | Montag, 29. Dezember 2008
@Elijahu:
Jetzt mal ganz im Ernst: Sie sollten unbedingt mal einen Psychotherapeuten aufsuchen, der kann Ihnen helfen und Sie von den Dämonen befreien, die Sie überall sehen. Sie leiden ganz offensichtlich unter Psychosen. Meine Mutter arbeitet mit psychisch kranken Menschen und kennt sich aus mit den Symptomen. Sie passen genau in dieses Schema. Auch wenn es Ihnen nicht so vorkommt, das ist eine Krankheit und es gibt Medikamente, mit denen Sie Ihre paranoiden Wahnvorstellungen in den Griff bekommen und von Ihrer krankhaften Misanthropie befreien können. Lassen Sie sich nicht noch weiter in den Wahnsinn treiben! Wagen Sie den Schritt und vertrauen Sie sich einem Arzt an!
An alle anderen: Bitte hackt nicht mehr auf Elijahu herum! Seine Probleme sind ernst, damit ist nicht zu spaßen.
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#164   Wandregisel   20:53:30 | Montag, 29. Dezember 2008
Genau
Das Hassen der Sünde, aber die Liebe zu dem Sünder.
Und das ist wohl unvereinbar mit Sprüchen wie „Alle Homos töten“ oder der Forderung von Gewaltakten. Darin steckt kein Funke eines auch nur christlichen Verständnisses von Sünde, dass ja immernoch die Möglichkeit zur Reue und Vergebung (und sei es auf dem Totenbett!) beinhaltet.
Und ehrlichgesagt weiß ich nicht was als Sünde dereinst schwerer wiegen wird; der Gedanke an Mord und Hass (auch in Gedanken begangene Sünden sind Sünden) oder die gelebte Homosexualität.
Und wenn wir in unser Herz schauen wird wohl jeder genug auch schwerer Sünden finden, die wir trotz des guten Willens zur Besserung begangen haben. Von daher mag ich es einfach nicht wenn Menschen (vor allem Laien!!!) in purer Überheblichkeit sich über andere Menschen stellen wollen, als ob sie selbst schon selig seien. Und im Endeffekt bleibt uns nichts anderes übrig als auf die Gnade Gottes zu hoffen und uns in der stetigen Arbeit an uns selbst und im hoffnungsvollen Gebet zu üben.
Und wenn ich an den Spruch vom „Richtet nicht…“ denke, glaube ich, dass die Art und Weise in der wir uns im Leben selbst zum Richter aufspielen, bei unsererm eigenen Gericht eine nicht unwichte Rolle spielen wird…
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#163   joberens   20:45:02 | Montag, 29. Dezember 2008
Heinrich ofterdingen
Lieber Heinrich, gut daß letztlich nicht die kath. Amtskirche zu entscheiden hat was Sünde ist oder nicht, sondern daß diese Entscheidung allein Gott zustehen dürfte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#162   kritischerbeobachter   20:40:12 | Montag, 29. Dezember 2008
Der einzige Typ, der hier Rechthaberei betreibt …
ist der eigenartige Typ aus Rommersheim, der mit jedem seiner Postings impliziert schreibt: „Das stimmt ja alles nicht“.
Der lehnt das NT ab, das AT sowieso, und auch die Apostel sind für ihn nur Hirngespinste. Jesus Christus ist für Joberens nicht Gottes Sohn. Joberens lehnt das Credo ab. Und ferner wird für ihn „eventuell“ Jesus Christus zu einem Propheten erklärt.
Es könnte ja sein … Das stimmt alles nicht …
Das sind die Wortklaubereien des Partenia-Hörigen Joberens aus Rommersheim.
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