Die katholischen Christen tun dies in der sogenannten Eucharistiefeier
„Da Jesus die Jünger aufforderte, nach seinem Tod immer wieder Brot und Wein gemeinsam zu essen und zu trinken, wird im Christentum an dieses abendliche Mahl erinnert.“
Konzelebration im Sommer.
(kreuz.net) Manfred Becker-Huberti (63) ist promovierter Theologe und langjähriger Mitarbeiter des Erzbistums
Köln. Bis 2006 war er Stabsabteilungsleiter „Presse und Öffentlichkeitsarbeit“ im Erzbischöflichen
Generalvikariat und Pressesprecher des Erzbistums.
Er ist verantwortlich für die Webseite ‘Kirchen-Lexikon.de’,
die an sehr prominenter Stelle einen Link zur Homepage der Erzdiözese Köln aufweist.
Wer in dem Lexikon
das Stichwort „Abendmahl“ nachschlägt, erhält folgende Antwort:
„In der Nacht vor seiner Kreuzigung
aß Jesus von Nazareth mit seinen zwölf Jüngern zu Abend.“
Während dieses Mahls, von dem im Neuen
Testament fünfmal berichtet werde, deute Jesus Brot und den Wein als seinen Leib und sein Blut:
„Dadurch
zeigte Jesus auf, daß er für seine Jünger beziehungsweise für die Menschen gelebt hat.“
Da Jesus
während des Mahles auch von seinem Tod sprach, sei dieses Mahl auch zu einem Zeichen der Verbundenheit
Jesu mit seinen Jüngern geworden:
„Da Jesus die Jünger aufforderte, nach seinem Tod immer wieder Brot
und Wein gemeinsam zu essen und zu trinken, wird im Christentum an dieses abendliche Mahl erinnert.“
Die katholischen Christen würden dies in der sogenannten Eucharistiefeier tun – die evangelischen Christen
im sogenannten Abendmahl: „Sie glauben, daß in dieser Feier Jesus Christus anwesend ist.“
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98 Lesermeinungen
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Werter Confiteor Ich halte ohnehin nichts davon „die Juden, Christen, Deutschen oder anderen“ für schuldig
zu halten. Schuld ist individuell und konkret. Nicht einmal alle Juden (wohl eher die wenigsten, nämlich
die konkret vor Ort anwesenden) hatten damals den Tod Jesu gefordert, ohnehin sind spätere Generationen
nicht dafür verantwortlich. Wenn man die Geschichte aber individuell und konkret betrachtet, dann ist
es nicht ganz so einfach („Jesus musste und wollte sogar sterben, also ist sein Tod niemandem vorzuwerfen“),
denn es gibt immerhin die Aussage des Herrn über Judas: Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der
ihm bestimmt ist, aber wehe dem Menschen, durch den er ausgeliefert wird.
Wenn der Rommersheimer Berens*sche Typ … schon Schwachsinn hier postet, dann darf zumindest eine Meldung
an die Redaktion erfolgen. Berens hat vollkommen den Überblick verloren. Er ist ein Synkretist. Und wenn
Berens schon behauptet: „Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, daß es auch Gottes Wille und Fügung
sein wird, die drei genannten Religionen zu vereinen.“ dann wird in den Berens*schen Augen gott zu einer
Verfügungsmasse. Die Worte Gottes, die er zu seinem „auserwähten Volk“ sprach sind doch eindeutig. Mal
sehen, wie der Rommersheimer Proleten-Häretiker (= „einfach-denkender“) und Schwachkopf darauf reagiert,
wenn man ihm einige Stellen aus dem Alten Testament nennt: –- Ex 20,3: „Du sollst neben mir keine anderen
Götter haben.“ –- Ex 20,13: „Du sollst nicht morden.“ –- Ex 20,14: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“
Aber vermutlich wird der Berens*sch Orgeltreter seine eigenen Vorstellungen bzw. die des Gaillot und Breitenbach
hier vertreten. Und diese sieht er ja als autorisiert ist. Ein Heil der „Joberens*schen“ Einheitsreligion
und ein Heil dem Joberens, der seine eigene Kirche gegründet hat.
#95 MartinBieger 14:56:59 | Freitag, 2. Januar 2009
@BieneMaja Ich reduziere niemanden.Ich befass mich nur intensiv mit den wissentschaftlichen Fakten. @Confi
Das würde ich nicht so ernstnehmen.Ich halte aber für gefährlich sein ganzes Leben danach auszurichten.
@ Martin diese ängstlichen Kurzsichigkeiten, die immer zwischen seinen Zeilen hervorquellen, diese schwelgerische
Sündenmystik, weshalb er sich genötigt sieht, jedem einen Sündenrosenkranz überzuwerfen, seine Verdammungssprüche
und Höllenverheißungen, sollen die alle nichts mit Dämonisierung zu tun haben. Dann weiß ich nicht…!
Ihr LIeben Eines ist klar und nicht zu leugnen. Die Wurzeln des Christentums und auch des Islams ist das
Judentum. Schon lange ehe das Christentum und der Islam aus diesen Wurzeln hervorgegangen sind, wurde
unser gemeinsamer, einziger Gott schon von den Juden verehrt. So ist auch zu erwarten, daß diese Drei
Religionen irgendwann auch wieder zusammen finden werden. Doch das wird ohne Zugeständnisse nicht möglich
sein. Wenn wir Katholiken alles, was sich so nach dem Tode Jesu entwickelt hat zur Disposition stellen
würden, wären wir dem Judentum doch schon ziemlich nahe. Auch der Islam müßte sich entsprechend reformieren.
Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, daß es auch Gottes Wille und Fügung sein wird, die drei genannten
Religionen zu vereinen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
an alle Ihr traut Gott nichts zu Er der das Universum geschaffen hat es ist noch lange nicht alles erforscht.
könnt Ihr Tote Menschen zum Leben erwecken? die Wissenschaft hat Ihre Grenzen und der Mensch auch.
Ohne Gott gäbe es keine christliche Religion Der Offenbarungsursprung der christlichen Religion ist Jesus
Christus, und nicht das jüdische Volk. Wir können dem jüdischen Volk dankbar sein, in relativem Sinne,
daß dieses den Christus hervorgebracht hat, und die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, aber
in absolutem Sinne verdanken wir Christus und Maria alleine dem allmächtigen Gott, und nicht irgendeiner
Nation, mag sie noch so verdienstvoll sein. Christus erklärt selbst, Gott könnte, wenn er wollte, aus
Steinen Kinder Abrahams machen. Ohne Juden gäbe es keine christliche Religion.
@ iustus Sie vermengen etwas, wie ich es nicht beabsichtigt habe und hatte. Es ist doch ein Widersinn,
an der Gottesmord-Theorie festzuhalten und gleichzeitig dem Vater im Himmel zu danken, dass er seinen
Sohn zum Heil der Welt hingegeben hat. Zu danken ist den Juden, in deren Glauben und Religion Jesus aufgewachsen
ist. Sie sind deshalb die Basis der christlichen Religion. Ohne Juden gäbe es keine christliche Religion.
Deshalb sollten Christen den Juden stets dankbar sein und sie nicht als Gottesmörder beschimpfen. Das
sind sie nicht! Das habe ich aber schon in mehreren Beiträgen zum Ausdruck gebracht.
Werter Confiteor, Sie beklagten sich über das Datum der Quelle von Marcellus. Dies klang so, als sei
der Stand der kirchlichen Lehre überholt. Ich habe darauf hingewiesen, dass dies mitnichten der Fall
ist. Dann sind wir uns insoweit wieder einig. Ihre Auffassung von der Lehre kenne ich allerdings kaum –
außer, dass Sie den Opfercharakter erst anerkennen wollen, wenn eine „Gottesmordtheorie“ aufgegeben werde –
gibt es dafür, dass die kirchliche Lehre überhaupt eine solche beinhaltet, aktuelle Belege?
@ werter iustus Das eine ist kirchliche Lehre. Das andere ist meine persönliche Aufassung von der Lehre.
Die wollen Sie mir doch nicht streitig machen…oder?
Lieber Confiteor, hier eine aktuelle Quelle: Die Eucharistie ist Gedächtnis in dem Sinn, dass sie das
Opfer, das Christus dem Vater am Kreuz ein für allemal für die Menschheit dargebracht hat, gegenwärtig
und lebendig macht. Der Opfercharakter der Eucharistie tritt schon in den Einsetzungsworten zutage: „Das
ist mein Leib, der für euch hingegeben wird… Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für
euch vergossen wird“ (Lk 22, 19-20). Das Opfer des Kreuzes und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges
Opfer. Die Opfergabe und der Opfernde sind dieselben, nur die Weise des Opferns ist verschieden: blutig
am Kreuz, unblutig in der Eucharistie. (…) In der Eucharistie wird das Opfer Christi auch zum Opfer
der Glieder seines Leibes. Das Leben der Gläubigen, ihr Lobpreis, ihr Leiden, ihr Gebet und ihre Arbeit
werden mit Christus vereinigt. Als Opfer wird die Eucharistie außerdem für alle lebenden und verstorbenen
Gläubigen dargebracht, als Sühne für die Sünden aller Menschen und um geistliche und zeitliche Gaben
von Gott zu erlangen. – so das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html
aus dem Jahr 2005.
@monti Leider nur zeitlich begrenzt. Da aber schon wieder etliche seiner Beiträge wegen schlimmster Hetzte
gegen die Kirche gelöscht worden sind, bin ich ganz optimistisch, daß er bald wieder von uns geht.
nur weil einer ein Amt hatte schreibt und spricht er nicht die Glaubenswahrheit! In dem Fall des o.g.
sauberen Herren Stabsleiters ist mit Sicherheit einiges im Kopf schiefgelaufen… Jesus sei seiner Seele
gnädig!
#77 Biene Maja 23:30:58 | Donnerstag, 1. Januar 2009
an alle @Gotthard jetzt bin ich müde und geh ins Bett Antwort bekomme ich keine also eineANGENEHME NACHTRUHE
morgen ist Haushaltstag viel Arbeit die Biene Maja
Ups, Herr Erwin aus dem anderen Thread… …es waren insgesamt 3, nicht 2 Gebrechen, an denen Ihre Argumentation
scheitert. Streichen Sie also das eingangs erwähnte „2“ durch „3“. Gute Nacht.
@ Galatea „Die Simpsons hatten gestern doch noch einen besseren Vorsatz.Sich nämlich mit wesentlicherem
zu beschäftigen als mit den Katholiken hier. Oder habe ich mich verlesen?“ also 1. bin ich allein hier –
meine Familie hat sich gänzlich aus dem Forum veranschiedet, was ich ihnen nicht verdenken kann und
2. müssten sie schon etwas konkreter werden. Ich verstehe ihre Anspielung leider nicht.
#74 Marcelus 23:06:17 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Der übliche Weg des Menschen zu Gott im Himmel nach dem Tod ist nach Lehre der Kirche der Weg des Menschen
als Seele. Christus selbst ist bereits leiblich-seelisch im Himmel, weil Er bereits leiblich auferstanden
ist, und als vollkommener Gottkönig das Himmelreich regiert, und Er als solcher entschieden hat, daß
Seine irdische Mutter ebenfalls mit Leib und Seele in Vollkommenheit in den Himmel aufgenommen wird, um
mit Ihm zusammen das Himmelreich zu regieren, und nach der Wiederkunft Christi in der sichtbaren Welt
der Erde werden auch alle verstorbenen Menschen leiblich auferstehen, wobei die letzte Generation, die
die Wiederkunft Christi erleben wird, nicht den üblichen Tod sterben wird.
Die Simpsons hatten gestern doch noch einen besseren Vorsatz. Sich nämlich mit wesentlicherem zu beschäftigen
als mit den Katholiken hier. Oder habe ich mich verlesen?
#71 Marcelus 22:57:55 | Donnerstag, 1. Januar 2009
In den Himmel kann man schon Materielles mitnehmen, wenn Gott eine Ausnahme macht, denn Christus und Maria
sind mit ihrem materiellem Leib im Himmel. Der Himmel ist also eine andere Dimension, die auch materielle
auferstandene Leiber beherbergt.
Danke Marcelus puhh jetzt bin ich aber froh! Gut, dass es dieses Forum gibt, ich wäre ja sonst völlig
aifgeschmissen – aber hier hat ja zum Glück immer einer eine Antwort parat!
#69 Biene Maja 22:48:27 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gotthard wir bauen gerade ein neues Pfarrzentrum eine große Pfarre und Mitarbeiter haben wir nur zwei
und die sind in den Krankenhäusern unterwegs die Ehrenamtlichen sind berufstätig und sind abends müde
und haben Familie da bin ich sehr viel allein mit Jesus
#68 Marcelus 22:48:12 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Homer Simpson: In den Himmel können Sie als Seele keine materiellen Gegenstände mitnehmen, über Ihren
rechten katholischen Glauben oder zumindest über das rechte Verlangen danach bei Unwissenden, das diese
bereits zum impliziten Kirchenmitglied macht, ist Gott bereits informiert.
Nein, Herr Confiteor, meine Frage war diese: was an der katholischen Glaubenslehre ist denn überholt?
Es würde mich durchaus freuen, hier von Ihnen Nachhilfe zu bekommen. Dies als Frage bzgl. Ihres Einwurfs:
Marcellus… verfügt über eine ganze Bibliothek völlig unaktueller, weil längst überholter Zitatquellen
und macht sich so völlig unglaubwürdig…! Der seinerseits eine Definition der Hl. Messe lieferte. Wann
liefern Sie, omnipräsenter Vielschreiber, denn bitte eine Antwort auf meine Eingangsfrage – soll ich
sie noch einmal wiederholen? Sie hatte mit der ewigen Wahrheit des kath. Glaubens zu tun… – Ich bitte
nach wie vor um Antwort.
#65 Marcelus 22:45:07 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ultramontanus: Alle Menschen, die jemals gelebt haben, werden leiblich auferstehen, die erwählten Heiligen
in ewiger leiblicher Vollkommenheit und Gesundheit, die Verdammten in ewiger leiblicher Qual und Krankheit.
Werde ich an der Himmelspforte nach meinem Taufschein gefragt? Da sollte ich mir besser ne Kopie machen
und immer bei mir tragen. Wäre ja ärgerlich, wenn ich mein ganzes Leben lang r.k. bin und dann nicht
in den Club darf, weil ich die Eintrittskarte vergessen habe… oder gibts ne Gästeliste???
#60 Marcelus 22:41:40 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Im Himmel sind bereits unzählbare Heilige, wie auch die Geheime Offenbarung des hl. Johannes lehrt: Die
Zahl der Heiligen Gottes ist nicht zu zählen. Mit der Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag wird auch
die Erde und das ganze Universum materiell in das Christusgottesreich umgewandelt werden, und alle Heiligen
werden auch leiblich auferstehen – ebenso wie die Verdammten, die auch leiblich in die ewige Hölle hinabgestürzt
werden.
#57 Biene Maja 22:39:20 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ultramonatanus Gott ist mir begegnet der heilige Geist ist wie ein Windhauch der mich verwandelt hat ich
bin wie neu geboren gewesen und wurde anders das kann man schwer beschreiben seither weis ich bin gehalten
von der Liebe Gottes da fehlen mir die Worte unfassbar
#56 Confiteor 22:38:36 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcellus im menschenleeren Himmel In den Himmel werden Sie so nicht kommen können, da der Himmel für
die Römisch-Katholische Kirche reserviert ist. Da freut sich aber der liebe Gott, den Marcellus durch
den menschenleere Himmel führen zu dürfen, weil die andern Reißaus genommen haben.
Herr Confiteor, was an der katholischen Glaubenslehre ist denn überholt? Es würde mich durchaus freuen,
hier von Ihnen Nachhilfe zu bekommen. – Und sparen Sie sich weitere unqualifizierte Bemerkungen à la
„Königreichsaal“. Herr Joberens: gehens doch in die Moschee Ihres Vertrauens. Da werden Sie noch nicht
einmal mit der Dreifaltigkeit belästigt. – das muss aber doch jetzt einmal genügen.
#54 Marcelus 22:37:05 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Königreichssaal, so nennt die häretische Sekte von Jehovas Zeugen ihre Zusammenkunftsorte weltweit,
in der Kirche Christi auf Erden, die die Kirche Christi und St. Petri ist, die Römisch-Katholische Kirche,
haben wir Kirchen und Kapellen.
#53 Ultramontanus 22:35:27 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcelus, Satz des Tages! „In den Himmel werden Sie so nicht kommen können, da der Himmel für die Römisch-Katholische
Kirche reserviert ist.“ Danke! O:O
#52 Gotthard 22:34:14 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@biene maja und der Pfarrer ist überlastet das ist doch kein Problem … es kann dich doch einmal pro
Woche eine Kommunionhelferin besuchen kommen und dir die hl. Kommunion bringen.
#50 Marcelus 22:33:15 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Confiteor: Wenn für Sie der römisch-katholische Glaube überholt ist, ist das Ihr Problem. In den Himmel
werden Sie so nicht kommen können, da der Himmel für die Römisch-Katholische Kirche reserviert ist.
Und die Römisch-Katholische Kirche wird das Christuskönigreich der kommenden Welt sein.
Herr Gotthard, eine vorzügliche Definition der Hl. Messe, kurz und prägnant liefert Ihnen der Herr Marcelus,
sogar erhellt mit der Quelle – ganz im Gegensatz zu Ihrer Erläuterung.
#45 Marcelus 22:25:22 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die hl. Messe ist das unblutig vergegenwärtigte Kreuzesopfer von Golgotha, ein Sühneopfer Gott gegenüber,
und auch ein Lob-, Dank- und Bittopfer (vgl. Kompendium der christlichen Lehre, hl. Papst Pius X., deutsche
Ausgabe: Mediatrix-Verlag, Wien, ISBN 3 85406 023 8).
#44 Biene Maja 22:25:14 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gotthard ich habe eine Erlaubnis von höher Stelle bekommen da ich nicht wegen meiner Pflege die ich Vormittag
habe gehbehindert bin nicht zur Kirche kommen kann jetzt feiere ich durch Radio Horeb die Messe mit bin
mittlerweile 60 Jahre alt und der Pfarrer ist überlastet ich brauche Gott in meiner Nähe.
#43 joberens 22:24:25 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gotthard Sind das alles vielleicht doch nicht mehr und nicht weniger als reine Spekulationen. Gott dürfte
für uns Menschen für immer unergründlich sein und bleiben. Darauf sollten wir uns wieder mehr zu besinnen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
iustus Christus wurde von Pilatus zur Kreuzigung freigegeben. Rechtspolitisch sind die Römer zunächst
dafür verantwortlich, Paulus nimmt dagegen sein eigenes Volk in die Haftung für diesen „Justizmord“,
denn Sie haben ihn von Pilatus eingefordert.
Herr Gotthard, Sie verbreiten Irrlehre. Und Sie tun dies wissentlich. Allmählich wird es unfein. Lesen
Sie doch den Katechismus. Werdens Fliegenfischer oder Kegler.
#40 Gotthard 22:17:58 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@marcelchen Die Römisch-Katholische Messe ist ausschließlich Opfer, enthält aber ein kurzes mystisches
Mahl, deswegen ist sie aber kein Mahl. 1. Die Heilige Messe ist eine Feier der Zuwendung Gottes zu uns
Menschen und der Menschen untereinander. 2. Die Hl. Messe ist wie ein Rendesvouz mit Gott 3. Die Eucharistie
als Feier eines dreifachen Geheimnisses a.) Geheimnis der Liebe b.) Geheimnis des Lebens, c.) Geheimnis
des Glaubens,
#39 Marcelus 22:17:06 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Das Reich Christi ist kein Reich von dieser Welt, sondern das ewige Reich der kommenden Welt, und alle
erwählten Heiligen werden an diesem Anteil haben.
#35 Confiteor 22:09:30 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ und der liebe Marcelus hat drunter gesessen und wacker mit Ja gestimmt, „Kreuzige ihn“ gerufen und eine
Mehrheit hinter sich gebracht. Das wurde alles aufgezeichnet…damit er den Mund nicht überfüllt…
zwischenzeitlich zittern seine Gebeine ganz schön ! Und das ist gut so…
#34 joberens 22:08:33 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcellus Kann es nicht sein, daß sogar die Recht haben, die behaupten, der Mord an Jesus sein ein rein
politischer gewesen? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#33 Marcelus 22:04:06 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Schuld am Todesurteil gegen Jesus Christus sind die damaligen jüdischen Religionsautoritäten, die das
Volk aufgewiegelt haben, um das staatliche Todesurteil durch Pontius Pilatus zu erhalten, damit ist der
Schuldige am Todesurteil Jesu Christi das Römische Imperium, und sicherlich nicht das vom Römischen
Imperium unterdrückte jüdische Volk, dem Jesus Christus auch entstammte, und unter dem Er auch viele
Anhänger hatte, und auf deren Er auch die Römisch-Katholische Kirche begründet hat, die Sein Erbe hütet
bis zu dessen Wiederkunft in Herrlichkeit vom Himmel herab.
#32 Großwildjäger 21:58:09 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ iustus: Soll es heißen, dass „die Juden schuld am Tode Jesu“ seien? Diese Meinung wird hier tatsächlich
von einigen vertreten und vehement verteidigt…
Gottesmordverleumdung „So lange aber die Gottesmordverleumdung aufrecht erhalten wird, hat die Opfertheologie
nichts bei und in der Messe zu suchen…“ Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wegen mir kann man
sehr wohl eine irgendwie geartete „Gottesmorverleumdung“ aufgeben. Ich bin etwas ratlos, was das Wort
überhaupt bedeutet: Soll es heißen, dass „die Juden schuld am Tode Jesu“ seien?
#30 Marcelus 21:45:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Nichts anderes lehrt die häretische Mahlstheologie, die die unfehlbaren Dogmen über das Römisch-Katholische
Altarsopfer leugnet: Samurai So hört es sich an, als hätte Jesus uns aufgefordert, gemeinsam zu Abend
zu essen. Die Römisch-Katholische Messe ist definitiv kein Mahl, wer etwas anderes behauptet, ist ein
Häretiker. Die Römisch-Katholische Messe ist ausschließlich Opfer, enthält aber ein kurzes mystisches
Mahl, deswegen ist sie aber kein Mahl.
#28 Gotthard 21:41:17 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@biene maja da ich zu den Kranken zähle ich lebe streng zölibatär seit 20 Jahren habe viel schlimmes
erlebt im Leben alles das ist keine Begründung für die Aufbewahrung der Hl. Eucharistie bei Dir zuhause.
Kommt mir schon sehr seltsam vor.
#26 joberens 21:22:01 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ihr LIeben Gott ist überall und ich kann mir einfach nicht vorstellen und glaube auch nicht, daß Gott
sich in einen Tabernakel einschließen läßt. Versucht doch einmal ganz realistisch darüber nachzudenken.
Wir sollten doch versuchen, wieder ein wenig mehr auf den Boden zu kommen und uns wieder an den den Größen-
und Standesunterschied Gott und Mensch zu erinnern versuchen. Ob die evangelischen Kirche der Realität
da nicht sehr viel näher sein könnte und dürfte??? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#25 Biene Maja 20:25:09 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Fischer ich habe einen Hausaltar wo der Leib Christi aufbewahrt wird meine halbe Wohnung ist Hauskirche
habe anlässlich meines 50. Geburtstag eine Hausmesse mit 7. Geistlichen gefeiert die Wohnung ist mehr
als geweiht da ich zu den Kranken zähle ich lebe streng zölibatär seit 20 Jahren habe viel schlimmes
erlebt im Leben
Privater Tabernakel? Sehr geehrte Biene Maja, wenn ich Sie richtig verstehe – was ich nicht hoffe –, gibt
es in Ihrer Wohnung eine Art „Tabernakel“. Darüber sollten Sie unbedingt mit einem Priester Ihres Vertrauens
sprechen. Mit guten Wünschen zum neuen Jahr!
#23 katharina1963 19:05:12 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Aus einer Mücke… Es gibt eben Internetangebote, die nicht für die gestaltet werden, die den Großen
Katechismus auswendig können; nicht alles ist Folge des Zeitgeistes…
Armer Bursche! Leider muss man dem Herrn Theologen als Laie attestieren, dass er die katholische Lehre
vom Messopfer völlig aufgegeben hat. Das ist der Erfolg des Synkretismus, der seit dem II. Vaticanum
die Kirche zersetzt!
#21 Biene Maja 16:58:44 | Donnerstag, 1. Januar 2009
ignosti ich hatte einmal eine Gottesbegegnung und seither bin ich wissend gläubig wo ich jetzt beim PC
sitzt geschah dies Wunder ich habe nur eine kleine Wohnung aber die Eucharistie hab ich immer zu Hause
da bin ich nicht allein.
#19 ignosti † 16:33:00 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Bienchen würde ich bei dir niemals tun, da ich deine ehrlichen Gefühle zutiefst respektiere. Ich bezog
mich einzigauf die Frage der Interpunktion. Bienchen für das neue Jahr dir alles erdenklich Gute. Und
sollte es diesen Gott, auf den du vertraust, wirklich geben, so möge er dich ganz fest in seinen liebevollen
Händen bewahren und seinen Blick nicht von dir lassen! ignosti, von ganzem Herzen
#13 Biene Maja 15:55:58 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Eucharistie denkt an den Johannes Prolog Gott war das Wort und aus diesen Wort ist alles geworden auch
Brot und Wein ER hat es uns gewandelt weil es SEIN eigenes Fleisch ist und Blut ist das ist nicht das
heilige Brot sondern Der Leib UND Blut Christi ist um uns mit sich zu vereinen zu einen mystischen Leib
Christi der Kirche Ich bin davon überzeugt www.kreuz.net/ AMEN die Biene Maja
#11 Confiteor 15:33:24 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ iustus Mögen Sie in allem recht haben. Wenn aber der Jesus für die Menschen gelebt hat und für die
Menschen auch gestorben sein soll, dann ist es unzulässig, dass den Juden „Gottesmord“ nachgesagt wird.
So lange aber die Gottesmordverleumdung aufrecht erhalten wird, hat die Opfertheologie nichts bei und
in der Messe zu suchen…
@Confiteor „Dadurch zeigte Jesus auf, daß er für seine Jünger beziehungsweise für die Menschen gelebt
hat.“ Hier liegt der Hase im Pfeffer. Christus hat nicht nur für sie gelebt, er ist auch (und zwar: vor
allem) für sie gestorben. DAS ist das Opfer – und das ist die unverkürzte katholische Lehre. Das, was
Becker-Huberti schreibt, ist bestenfalls nicht falsch, aber er kommt nicht auf das eigentliche Thema zu
sprechen. Daher reicht es nur für eine 4-.
#7 Confiteor 15:06:25 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Alois Bischof Es hindert Sie doch niemand durch den wohlig durch den Sündenpfuhl. Ich gehe lieber zur
Messe, als mir den Schwachsinn im Sündenpfuhl anzutun… Das Vergnügen möge Ihnen nicht abhandenkommen.
An Confiteor Schlüssig ist sie nur deshalb, weil sie die wesentliche und schwerwiegende geistige Realitäten
verschweigt.Sie ist schlüssig in einer um das Geistige reduzierten „Realität“
Lieber Confiteor! Grundsätzlich ist es richtig, aber es fehlt etwas! So hört es sich an, als hätte
Jesus uns aufgefordert, gemeinsam zu Abend zu essen. Sicher, das gemeinsame Mahl (Zeichen der Verbundenheit
schon im Judentum) ist ein Aspekt, aber das Abendmahl/die Eucharistie ist eben mehr.
#2 Alois Bischof 14:52:45 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Confiteor Es ist eine falsche Darstellung der Einsetzung des Sakramentes und des Opfers des Neuen Bundes.
Eine de facto Leugnung eines Dogmas. Da Sie dies als „Opfertheologie“ und „Sündenmystik“ darstellen,
komme ich zur „präzisen“ Schlußfolgerung, daß Sie die katholischen Glaubenswahrheiten zum Heiligen
Meßopfer leugnen und dazu auch noch die Existenz der Sünde und die Notwendigkeit der Sühne und Versöhnung,
damit sind Sie nicht einmal mehr Christ im engen Sinne, und schon gar kein Katholik mehr. Schade für
Sie und Ihre unsterbliche Seele, aber wegen Ihrer Arroganz und häretischer Hochmut, empfehle ich Ihnen
hier etwas weniger zu schreiben. Keiner braucht Dich. Nicht hier und nicht sonstwo. Du brauchst Gott.
Nicht Er dich.
#1 Confiteor 14:26:31 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ohne Opfertheologie und Sündenmystik „Da Jesus die Jünger aufforderte, nach seinem Tod immer wieder
Brot und Wein gemeinsam zu essen und zu trinken, wird im Christentum an dieses abendliche Mahl erinnert.“
Die katholischen Christen würden dies in der sogenannten Eucharistiefeier tun – die evangelischen Christen
im sogenannten Abendmahl: „Sie glauben, daß in dieser Feier Jesus Christus anwesend ist.“ Das ist ein
schlüssige und kompakte Darstellung der Abendmahls-/Eucharistie-Wirklichkeit ohne Opfertheologie und
Sündenmystik…