Eucharistie
Die katholischen Christen tun dies in der sogenannten Eucharistiefeier
„Da Jesus die Jünger aufforderte, nach seinem Tod immer wieder Brot und Wein gemeinsam zu essen und zu trinken, wird im Christentum an dieses abendliche Mahl erinnert.“
Konzelebration im Sommer.
Konzelebration im Sommer.
(kreuz.net) Manfred Becker-Huberti (63) ist promovierter Theologe und langjähriger Mitarbeiter des Erzbistums Köln. Bis 2006 war er Stabsabteilungsleiter „Presse und Öffentlichkeitsarbeit“ im Erzbischöflichen Generalvikariat und Pressesprecher des Erzbistums.

Er ist verantwortlich für die Webseite ‘Kirchen-Lexikon.de’, die an sehr prominenter Stelle einen Link zur Homepage der Erzdiözese Köln aufweist.

Wer in dem Lexikon das Stichwort „Abendmahl“ nachschlägt, erhält folgende Antwort:

„In der Nacht vor seiner Kreuzigung aß Jesus von Nazareth mit seinen zwölf Jüngern zu Abend.“

Während dieses Mahls, von dem im Neuen Testament fünfmal berichtet werde, deute Jesus Brot und den Wein als seinen Leib und sein Blut:

„Dadurch zeigte Jesus auf, daß er für seine Jünger beziehungsweise für die Menschen gelebt hat.“

Da Jesus während des Mahles auch von seinem Tod sprach, sei dieses Mahl auch zu einem Zeichen der Verbundenheit Jesu mit seinen Jüngern geworden:

„Da Jesus die Jünger aufforderte, nach seinem Tod immer wieder Brot und Wein gemeinsam zu essen und zu trinken, wird im Christentum an dieses abendliche Mahl erinnert.“

Die katholischen Christen würden dies in der sogenannten Eucharistiefeier tun – die evangelischen Christen im sogenannten Abendmahl: „Sie glauben, daß in dieser Feier Jesus Christus anwesend ist.“
      
98 Lesermeinungen
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#99   monti   20:19:40 | Freitag, 2. Januar 2009
Aber ihr Lieben…
Die zehn Gebote sind doch von Menschen gemacht, um andere Menschen in ihrem Menschsein zu beschneiden…;-)
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#98   iustus   15:26:42 | Freitag, 2. Januar 2009
Werter Confiteor
Ich halte ohnehin nichts davon „die Juden, Christen, Deutschen oder anderen“ für schuldig zu halten. Schuld ist individuell und konkret. Nicht einmal alle Juden (wohl eher die wenigsten, nämlich die konkret vor Ort anwesenden) hatten damals den Tod Jesu gefordert, ohnehin sind spätere Generationen nicht dafür verantwortlich.
Wenn man die Geschichte aber individuell und konkret betrachtet, dann ist es nicht ganz so einfach („Jesus musste und wollte sogar sterben, also ist sein Tod niemandem vorzuwerfen“), denn es gibt immerhin die Aussage des Herrn über Judas:
Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist, aber wehe dem Menschen, durch den er ausgeliefert wird.
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#97   kritischerbeobachter   15:16:11 | Freitag, 2. Januar 2009
Wenn der Rommersheimer Berens*sche Typ …
schon Schwachsinn hier postet, dann darf zumindest eine Meldung an die Redaktion erfolgen.
Berens hat vollkommen den Überblick verloren. Er ist ein Synkretist.
Und wenn Berens schon behauptet: „Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, daß es auch Gottes Wille und Fügung sein wird, die drei genannten Religionen zu vereinen.“ dann wird in den Berens*schen Augen gott zu einer Verfügungsmasse.
Die Worte Gottes, die er zu seinem „auserwähten Volk“ sprach sind doch eindeutig.
Mal sehen, wie der Rommersheimer Proleten-Häretiker (= „einfach-denkender“) und Schwachkopf darauf reagiert, wenn man ihm einige Stellen aus dem Alten Testament nennt:
–- Ex 20,3: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“
–- Ex 20,13: „Du sollst nicht morden.“
–- Ex 20,14: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“
Aber vermutlich wird der Berens*sch Orgeltreter seine eigenen Vorstellungen bzw. die des Gaillot und Breitenbach hier vertreten.
Und diese sieht er ja als autorisiert ist.
Ein Heil der „Joberens*schen“ Einheitsreligion und ein Heil dem Joberens, der seine eigene Kirche gegründet hat.
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#96   Biene Maja   15:09:36 | Freitag, 2. Januar 2009
Martin Bieger
staunen Sie nicht über die Größe Gottes ich schon
das ist der Geist Gottes der wirkt in Allem ich muss weg
komme später wieder.
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#95   MartinBieger   14:56:59 | Freitag, 2. Januar 2009
@BieneMaja
Ich reduziere niemanden.Ich befass mich nur intensiv mit den wissentschaftlichen Fakten.
@Confi
Das würde ich nicht so ernstnehmen.Ich halte aber für gefährlich sein ganzes Leben danach auszurichten.
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#94   Confiteor   14:53:21 | Freitag, 2. Januar 2009
@ Martin
diese ängstlichen Kurzsichigkeiten, die immer zwischen seinen Zeilen hervorquellen, diese schwelgerische Sündenmystik, weshalb er sich genötigt sieht, jedem einen Sündenrosenkranz überzuwerfen, seine Verdammungssprüche und Höllenverheißungen, sollen die alle nichts mit Dämonisierung zu tun haben.
Dann weiß ich nicht…!
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#93   Biene Maja   14:53:17 | Freitag, 2. Januar 2009
Martin Bieger
Sie reduzieren Gott solange bis Sie glauben es gibt Ihn
nicht SCHADE nicht bös sein
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#92   MartinBieger   14:49:33 | Freitag, 2. Januar 2009
@Confi
Das würde ich jetzt nicht so sehen.Er ist mur ein sturer Dogmatiker.
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#91   Confiteor   14:48:35 | Freitag, 2. Januar 2009
@ und der liebe Marcelus
ist eine dämonische Verfälschung des katholischen Christentums… o^/ o^/ o^/
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#90   MartinBieger   14:46:51 | Freitag, 2. Januar 2009
@BieneMaja
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft hat Gott mit der Entstehung des Kosmos nichts zu tun.
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#89   Biene Maja   14:45:29 | Freitag, 2. Januar 2009
joberens
warum posten Sie immer dazwischen Sie gehen mir auf
die Nerven.
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#88   Marcelus   14:42:33 | Freitag, 2. Januar 2009
Der Islam ist eine dämonische Verfälschung des Christentums,
die die wesentlichen christlichen Glaubensinhalte leugnet, im Namen des Götzen Allah.
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#87   joberens   14:41:03 | Freitag, 2. Januar 2009
Ihr LIeben
Eines ist klar und nicht zu leugnen. Die Wurzeln des Christentums und auch des Islams ist das Judentum.
Schon lange ehe das Christentum und der Islam aus diesen Wurzeln hervorgegangen sind, wurde unser gemeinsamer, einziger Gott schon von den Juden verehrt.
So ist auch zu erwarten, daß diese Drei Religionen irgendwann auch wieder zusammen finden werden. Doch das wird ohne Zugeständnisse nicht möglich sein.
Wenn wir Katholiken alles, was sich so nach dem Tode Jesu entwickelt hat zur Disposition stellen würden, wären wir dem Judentum doch schon ziemlich nahe.
Auch der Islam müßte sich entsprechend reformieren.
Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, daß es auch Gottes Wille und Fügung sein wird, die drei genannten Religionen zu vereinen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#86   Biene Maja   14:38:35 | Freitag, 2. Januar 2009
an alle
Ihr traut Gott nichts zu Er der das Universum geschaffen
hat es ist noch lange nicht alles erforscht.
könnt Ihr Tote Menschen zum Leben erwecken?
die Wissenschaft hat Ihre Grenzen und der Mensch auch.
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#85   Marcelus   14:24:35 | Freitag, 2. Januar 2009
Ohne Gott gäbe es keine christliche Religion
Der Offenbarungsursprung der christlichen Religion ist Jesus Christus, und nicht das jüdische Volk.
Wir können dem jüdischen Volk dankbar sein, in relativem Sinne, daß dieses den Christus hervorgebracht hat, und die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria,
aber in absolutem Sinne verdanken wir Christus und Maria alleine dem allmächtigen Gott, und nicht irgendeiner Nation, mag sie noch so verdienstvoll sein.
Christus erklärt selbst, Gott könnte, wenn er wollte, aus Steinen Kinder Abrahams machen.
Ohne Juden gäbe es keine christliche Religion.
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#84   Confiteor   13:06:32 | Freitag, 2. Januar 2009
@ iustus
Sie vermengen etwas, wie ich es nicht beabsichtigt habe und hatte.
Es ist doch ein Widersinn, an der Gottesmord-Theorie festzuhalten und gleichzeitig dem Vater im Himmel zu danken, dass er seinen Sohn zum Heil der Welt hingegeben hat.
Zu danken ist den Juden, in deren Glauben und Religion Jesus aufgewachsen ist. Sie sind deshalb die Basis der christlichen Religion.
Ohne Juden gäbe es keine christliche Religion. Deshalb sollten Christen den Juden stets dankbar sein und sie nicht als Gottesmörder beschimpfen.
Das sind sie nicht!
Das habe ich aber schon in mehreren Beiträgen zum Ausdruck gebracht.
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#83   iustus   12:55:26 | Freitag, 2. Januar 2009
Werter Confiteor,
Sie beklagten sich über das Datum der Quelle von Marcellus. Dies klang so, als sei der Stand der kirchlichen Lehre überholt. Ich habe darauf hingewiesen, dass dies mitnichten der Fall ist. Dann sind wir uns insoweit wieder einig. Ihre Auffassung von der Lehre kenne ich allerdings kaum – außer, dass Sie den Opfercharakter erst anerkennen wollen, wenn eine „Gottesmordtheorie“ aufgegeben werde – gibt es dafür, dass die kirchliche Lehre überhaupt eine solche beinhaltet, aktuelle Belege?
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#82   Confiteor   12:45:59 | Freitag, 2. Januar 2009
@ werter iustus
Das eine ist kirchliche Lehre. Das andere ist meine persönliche Aufassung von der Lehre. Die wollen Sie
mir doch nicht streitig machen…oder? :-O
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#81   iustus   12:41:39 | Freitag, 2. Januar 2009
Lieber Confiteor,
hier eine aktuelle Quelle:
Die Eucharistie ist Gedächtnis in dem Sinn, dass sie das Opfer, das Christus dem Vater am Kreuz ein für allemal für die Menschheit dargebracht hat, gegenwärtig und lebendig macht. Der Opfercharakter der Eucharistie tritt schon in den Einsetzungsworten zutage: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird… Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird“ (Lk 22, 19-20). Das Opfer des Kreuzes und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges Opfer. Die Opfergabe und der Opfernde sind dieselben, nur die Weise des Opferns ist verschieden: blutig am Kreuz, unblutig in der Eucharistie.
(…)
In der Eucharistie wird das Opfer Christi auch zum Opfer der Glieder seines Leibes. Das Leben der Gläubigen, ihr Lobpreis, ihr Leiden, ihr Gebet und ihre Arbeit werden mit Christus vereinigt. Als Opfer wird die Eucharistie außerdem für alle lebenden und verstorbenen Gläubigen dargebracht, als Sühne für die Sünden aller Menschen und um geistliche und zeitliche Gaben von Gott zu erlangen.
– so das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html aus dem Jahr 2005.
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#80   Phillip   11:51:56 | Freitag, 2. Januar 2009
@monti
Leider nur zeitlich begrenzt. Da aber schon wieder etliche seiner Beiträge wegen schlimmster Hetzte gegen die Kirche gelöscht worden sind, bin ich ganz optimistisch, daß er bald wieder von uns geht. :-)
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#79   monti   11:49:02 | Freitag, 2. Januar 2009
ähmm…
ich dachte, der Berens ist gesperrt worden ?! o.O
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#78   r.ruhrgebietler   08:38:52 | Freitag, 2. Januar 2009
nur weil einer ein Amt hatte
schreibt und spricht er nicht die Glaubenswahrheit!
In dem Fall des o.g. sauberen Herren Stabsleiters ist mit Sicherheit einiges im Kopf schiefgelaufen…
Jesus sei seiner Seele gnädig!
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#77   Biene Maja   23:30:58 | Donnerstag, 1. Januar 2009
an alle
@Gotthard
jetzt bin ich müde und geh ins Bett Antwort bekomme ich
keine also eineANGENEHME NACHTRUHE
morgen ist Haushaltstag viel Arbeit die Biene Maja
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#76   Galatea   23:15:14 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ups, Herr Erwin aus dem anderen Thread…
…es waren insgesamt 3, nicht 2 Gebrechen, an denen Ihre Argumentation scheitert.
Streichen Sie also das eingangs erwähnte „2“ durch „3“.
Gute Nacht.
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#75   Homer Simpson †   23:09:40 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Galatea
„Die Simpsons hatten gestern doch noch einen besseren Vorsatz.Sich nämlich mit wesentlicherem zu beschäftigen als mit den Katholiken hier.
Oder habe ich mich verlesen?“
also 1. bin ich allein hier – meine Familie hat sich gänzlich aus dem Forum veranschiedet, was ich ihnen nicht verdenken kann :-D
und 2. müssten sie schon etwas konkreter werden. Ich verstehe ihre Anspielung leider nicht.
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#74   Marcelus   23:06:17 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Der übliche Weg des Menschen zu Gott im Himmel nach dem Tod
ist nach Lehre der Kirche der Weg des Menschen als Seele.
Christus selbst ist bereits leiblich-seelisch im Himmel, weil Er bereits leiblich auferstanden ist, und als vollkommener Gottkönig das Himmelreich regiert,
und Er als solcher entschieden hat, daß Seine irdische Mutter ebenfalls mit Leib und Seele in Vollkommenheit in den Himmel aufgenommen wird, um mit Ihm zusammen das Himmelreich zu regieren,
und nach der Wiederkunft Christi in der sichtbaren Welt der Erde werden auch alle verstorbenen Menschen leiblich auferstehen, wobei die letzte Generation, die die Wiederkunft Christi erleben wird, nicht den üblichen Tod sterben wird.
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#73   Galatea   23:02:35 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die Simpsons hatten gestern doch noch einen besseren Vorsatz.
Sich nämlich mit wesentlicherem zu beschäftigen als mit den Katholiken hier.
Oder habe ich mich verlesen?
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#72   Homer Simpson †   23:00:40 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Na toll
wie denn jetzt??? o.O
Da freut man sich über so klare Aussagen und dann das…
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#71   Marcelus   22:57:55 | Donnerstag, 1. Januar 2009
In den Himmel kann man schon Materielles mitnehmen, wenn Gott eine Ausnahme macht,
denn Christus und Maria sind mit ihrem materiellem Leib im Himmel.
Der Himmel ist also eine andere Dimension, die auch materielle auferstandene Leiber beherbergt.
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#70   Homer Simpson †   22:53:25 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Danke Marcelus
puhh jetzt bin ich aber froh! Gut, dass es dieses Forum gibt, ich wäre ja sonst völlig aifgeschmissen – aber hier hat ja zum Glück immer einer eine Antwort parat!
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#69   Biene Maja   22:48:27 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gotthard
wir bauen gerade ein neues Pfarrzentrum eine große
Pfarre und Mitarbeiter haben wir nur zwei und die sind
in den Krankenhäusern unterwegs die Ehrenamtlichen
sind berufstätig und sind abends müde und haben Familie
da bin ich sehr viel allein mit Jesus
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#68   Marcelus   22:48:12 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Homer Simpson: In den Himmel können Sie als Seele keine materiellen Gegenstände mitnehmen,
über Ihren rechten katholischen Glauben oder zumindest über das rechte Verlangen danach bei Unwissenden, das diese bereits zum impliziten Kirchenmitglied macht, ist Gott bereits informiert.
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#67   Galatea   22:47:43 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Nein, Herr Confiteor, meine Frage war diese:
was an der katholischen Glaubenslehre ist denn überholt?
Es würde mich durchaus freuen, hier von Ihnen Nachhilfe zu bekommen.
Dies als Frage bzgl. Ihres Einwurfs: Marcellus…
verfügt über eine ganze Bibliothek völlig unaktueller, weil längst überholter Zitatquellen und macht sich so völlig unglaubwürdig…!
Der seinerseits eine Definition der Hl. Messe lieferte.
Wann liefern Sie, omnipräsenter Vielschreiber, denn bitte eine Antwort auf meine Eingangsfrage – soll ich sie noch einmal wiederholen? Sie hatte mit der ewigen Wahrheit des kath. Glaubens zu tun… –
Ich bitte nach wie vor um Antwort.
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#66   Confiteor   22:46:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Homer Simpson
Gästeliste … hääh, auch noch, igitt?
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#65   Marcelus   22:45:07 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ultramontanus: Alle Menschen, die jemals gelebt haben, werden leiblich auferstehen,
die erwählten Heiligen in ewiger leiblicher Vollkommenheit und Gesundheit, die Verdammten in ewiger leiblicher Qual und Krankheit.
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#64   Homer Simpson †   22:43:56 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Werde ich an der Himmelspforte
nach meinem Taufschein gefragt? :-O
Da sollte ich mir besser ne Kopie machen und immer bei mir tragen. Wäre ja ärgerlich, wenn ich mein ganzes Leben lang r.k. bin und dann nicht in den Club darf, weil ich die Eintrittskarte vergessen habe… oder gibts ne Gästeliste???
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#63   joberens   22:43:26 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ihr LIeben
Ich denke, wir sollten wieder auf den Boden kommen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#62   Ultramontanus   22:43:21 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Wieso gerade alle Heiligen?
Ist es nicht Lehre der RKK, dass alle Menschen auferstehen?
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#61   Confiteor   22:42:47 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Marcelus
Das mag schon sein. Aber wenn Sie kommen flüchten die Heiligen…!
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#60   Marcelus   22:41:40 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Im Himmel sind bereits unzählbare Heilige,
wie auch die Geheime Offenbarung des hl. Johannes lehrt: Die Zahl der Heiligen Gottes ist nicht zu zählen.
Mit der Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag wird auch die Erde und das ganze Universum materiell in das Christusgottesreich umgewandelt werden, und alle Heiligen werden auch leiblich auferstehen –
ebenso wie die Verdammten, die auch leiblich in die ewige Hölle hinabgestürzt werden.
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#59   Confiteor   22:41:22 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Galatea
Und sparen Sie sich weitere unqualifizierte Bemerkungen à la „Königreichsaal“.
Gehen Sie auch in die Versammlungen…?
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#58   Ultramontanus   22:40:27 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Danke Biene
für die Erklärung!
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#57   Biene Maja   22:39:20 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ultramonatanus
Gott ist mir begegnet der heilige Geist ist wie ein
Windhauch der mich verwandelt hat ich bin wie neu
geboren gewesen und wurde anders das kann man
schwer beschreiben seither weis ich bin gehalten von
der Liebe Gottes da fehlen mir die Worte unfassbar
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#56   Confiteor   22:38:36 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcellus im menschenleeren Himmel
In den Himmel werden Sie so nicht kommen können, da der Himmel für die Römisch-Katholische Kirche reserviert ist.
Da freut sich aber der liebe Gott, den Marcellus durch den menschenleere Himmel führen zu dürfen, weil die andern Reißaus genommen haben.
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#55   Galatea   22:37:06 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Herr Confiteor,
was an der katholischen Glaubenslehre ist denn überholt?
Es würde mich durchaus freuen, hier von Ihnen Nachhilfe zu bekommen. – Und sparen Sie sich weitere unqualifizierte Bemerkungen à la „Königreichsaal“.
Herr Joberens: gehens doch in die Moschee Ihres Vertrauens. Da werden Sie noch nicht einmal mit der Dreifaltigkeit belästigt. – das muss aber doch jetzt einmal genügen.
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#54   Marcelus   22:37:05 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Königreichssaal, so nennt die häretische Sekte von Jehovas Zeugen ihre Zusammenkunftsorte weltweit,
in der Kirche Christi auf Erden, die die Kirche Christi und St. Petri ist, die Römisch-Katholische Kirche, haben wir Kirchen und Kapellen.
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#53   Ultramontanus   22:35:27 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcelus, Satz des Tages!
„In den Himmel werden Sie so nicht kommen können, da der Himmel für die Römisch-Katholische Kirche reserviert ist.“
Danke! O:O
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#52   Gotthard   22:34:14 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@biene maja
und der Pfarrer ist überlastet
das ist doch kein Problem … es kann dich doch einmal pro Woche eine Kommunionhelferin besuchen kommen und dir die hl. Kommunion bringen.
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#51   Confiteor   22:34:01 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Marcellus
gehen Sie auch in den Königreichssaal…?
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#50   Marcelus   22:33:15 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Confiteor: Wenn für Sie der römisch-katholische Glaube überholt ist,
ist das Ihr Problem.
In den Himmel werden Sie so nicht kommen können, da der Himmel für die Römisch-Katholische Kirche reserviert ist.
Und die Römisch-Katholische Kirche wird das Christuskönigreich der kommenden Welt sein.
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#48   Galatea   22:30:29 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Herr Gotthard,
eine vorzügliche Definition der Hl. Messe, kurz und prägnant liefert Ihnen der Herr Marcelus, sogar erhellt mit der Quelle – ganz im Gegensatz zu Ihrer Erläuterung.
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#47   Confiteor   22:27:45 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Marcellus
verfügt über eine ganze Bibliothek völlig unaktueller, weil längst überholter Zitatquellen und macht sich so völlig unglaubwürdig…!
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#46   Gotthard   22:27:18 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@galatea
Sie verbreiten Irrlehre. Und Sie tun dies wissentlich.
darf ich um eine Widerlegung meines Postings bitten!
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#45   Marcelus   22:25:22 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die hl. Messe ist das unblutig vergegenwärtigte Kreuzesopfer von Golgotha,
ein Sühneopfer Gott gegenüber, und auch ein Lob-, Dank- und Bittopfer (vgl. Kompendium der christlichen Lehre, hl. Papst Pius X., deutsche Ausgabe: Mediatrix-Verlag, Wien, ISBN 3 85406 023 8).
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#44   Biene Maja   22:25:14 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gotthard
ich habe eine Erlaubnis von höher Stelle bekommen
da ich nicht wegen meiner Pflege die ich Vormittag habe
gehbehindert bin nicht zur Kirche kommen kann
jetzt feiere ich durch Radio Horeb die Messe mit
bin mittlerweile 60 Jahre alt und der Pfarrer ist überlastet
ich brauche Gott in meiner Nähe.
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#43   joberens   22:24:25 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gotthard
Sind das alles vielleicht doch nicht mehr und nicht weniger als reine Spekulationen. Gott dürfte für uns Menschen für immer unergründlich sein und bleiben. Darauf sollten wir uns wieder mehr zu besinnen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#42   Heggi   22:22:19 | Donnerstag, 1. Januar 2009
iustus
Christus wurde von Pilatus zur Kreuzigung freigegeben. Rechtspolitisch sind die Römer zunächst dafür verantwortlich, Paulus nimmt dagegen sein eigenes Volk in die Haftung für diesen „Justizmord“, denn Sie haben ihn von Pilatus eingefordert.
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#41   Galatea   22:20:05 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Herr Gotthard,
Sie verbreiten Irrlehre.
Und Sie tun dies wissentlich. Allmählich wird es unfein. Lesen Sie doch den Katechismus.
Werdens Fliegenfischer oder Kegler.
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#40   Gotthard   22:17:58 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@marcelchen
Die Römisch-Katholische Messe ist ausschließlich Opfer, enthält aber ein kurzes mystisches Mahl, deswegen ist sie aber kein Mahl.
1. Die Heilige Messe ist eine Feier der Zuwendung Gottes zu uns Menschen und der Menschen untereinander.
2. Die Hl. Messe ist wie ein Rendesvouz mit Gott
3. Die Eucharistie als Feier eines dreifachen Geheimnisses
a.) Geheimnis der Liebe
b.) Geheimnis des Lebens,
c.) Geheimnis des Glaubens,
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#39   Marcelus   22:17:06 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Das Reich Christi ist kein Reich von dieser Welt,
sondern das ewige Reich der kommenden Welt,
und alle erwählten Heiligen werden an diesem Anteil haben.
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#38   Ultramontanus   22:15:59 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcelus,
was Sie schreiben ist irgendwie unlogisch.
Einmal ist es der hohe Rat, dann wieder das römische Reich. Und wer sind jetzt die „Theokraten“?
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#37   Confiteor   22:14:48 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Sind Sie nicht
auch so ein machtbesessener Ideokrat…?
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#36   Marcelus   22:11:38 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Die geforderte Hinrichtung Jesu Christi war eindeutig ein
religionspolitischer Mord von Theokraten.
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#35   Confiteor   22:09:30 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ und der liebe Marcelus
hat drunter gesessen und wacker mit Ja gestimmt, „Kreuzige ihn“ gerufen und eine Mehrheit hinter sich gebracht. Das wurde alles aufgezeichnet…damit er den Mund nicht überfüllt… zwischenzeitlich zittern seine Gebeine ganz schön
:-D :-D :-D :-D !
Und das ist gut so…
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#34   joberens   22:08:33 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Marcellus
Kann es nicht sein, daß sogar die Recht haben, die behaupten, der Mord an Jesus sein ein rein politischer gewesen?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#33   Marcelus   22:04:06 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Schuld am Todesurteil gegen Jesus Christus sind die damaligen jüdischen Religionsautoritäten,
die das Volk aufgewiegelt haben, um das staatliche Todesurteil durch Pontius Pilatus zu erhalten,
damit ist der Schuldige am Todesurteil Jesu Christi das Römische Imperium,
und sicherlich nicht das vom Römischen Imperium unterdrückte jüdische Volk, dem Jesus Christus auch entstammte, und unter dem Er auch viele Anhänger hatte, und auf deren Er auch die Römisch-Katholische Kirche begründet hat,
die Sein Erbe hütet bis zu dessen Wiederkunft in Herrlichkeit vom Himmel herab.
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#32   Großwildjäger   21:58:09 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ iustus:
Soll es heißen, dass „die Juden schuld am Tode Jesu“ seien?
Diese Meinung wird hier tatsächlich von einigen vertreten und vehement verteidigt…
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#31   iustus   21:51:09 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Gottesmordverleumdung
„So lange aber die Gottesmordverleumdung aufrecht erhalten wird, hat die Opfertheologie nichts bei und in der Messe zu suchen…“
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wegen mir kann man sehr wohl eine irgendwie geartete „Gottesmorverleumdung“ aufgeben. Ich bin etwas ratlos, was das Wort überhaupt bedeutet: Soll es heißen, dass „die Juden schuld am Tode Jesu“ seien?
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#30   Marcelus   21:45:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Nichts anderes lehrt die häretische Mahlstheologie,
die die unfehlbaren Dogmen über das Römisch-Katholische Altarsopfer leugnet:
Samurai
So hört es sich an, als hätte Jesus uns aufgefordert, gemeinsam zu Abend zu essen.
Die Römisch-Katholische Messe ist definitiv kein Mahl, wer etwas anderes behauptet, ist ein Häretiker.
Die Römisch-Katholische Messe ist ausschließlich Opfer, enthält aber ein kurzes mystisches Mahl, deswegen ist sie aber kein Mahl.
Redaktion benachrichtigen
#29   Ultramontanus   21:42:54 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Biene, was ist denn da
genau passiert, wo jetzt der PC steht?
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#28   Gotthard   21:41:17 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@biene maja
da ich zu den Kranken zähle ich lebe streng zölibatär seit 20 Jahren habe viel schlimmes erlebt im Leben
alles das ist keine Begründung für die Aufbewahrung der Hl. Eucharistie bei Dir zuhause.
Kommt mir schon sehr seltsam vor.
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#27   Dr. Guillotin   21:37:03 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Josef Berens
Die Gerhirnabsaugmaschine wartet.
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#26   joberens   21:22:01 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ihr LIeben
Gott ist überall und ich kann mir einfach nicht vorstellen und glaube auch nicht, daß Gott sich in einen Tabernakel einschließen läßt.
Versucht doch einmal ganz realistisch darüber nachzudenken. Wir sollten doch versuchen, wieder ein wenig mehr auf den Boden zu kommen und uns wieder an den den Größen- und Standesunterschied Gott und Mensch zu erinnern versuchen.
Ob die evangelischen Kirche der Realität da nicht sehr viel näher sein könnte und dürfte???
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#25   Biene Maja   20:25:09 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Fischer
ich habe einen Hausaltar wo der Leib Christi aufbewahrt
wird meine halbe Wohnung ist Hauskirche habe anlässlich
meines 50. Geburtstag eine Hausmesse mit 7. Geistlichen
gefeiert die Wohnung ist mehr als geweiht da ich zu den
Kranken zähle ich lebe streng zölibatär seit 20 Jahren
habe viel schlimmes erlebt im Leben
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#24   Fischer   20:02:35 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Privater Tabernakel?
Sehr geehrte Biene Maja,
wenn ich Sie richtig verstehe – was ich nicht hoffe –, gibt es in Ihrer Wohnung eine Art „Tabernakel“. Darüber sollten Sie unbedingt mit einem Priester Ihres Vertrauens sprechen.
Mit guten Wünschen zum neuen Jahr!
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#23   katharina1963   19:05:12 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Aus einer Mücke…
Es gibt eben Internetangebote, die nicht für die gestaltet werden, die den Großen Katechismus auswendig können; nicht alles ist Folge des Zeitgeistes…
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#22   wassers   18:14:29 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Armer Bursche!
Leider muss man dem Herrn Theologen als Laie attestieren, dass er die katholische Lehre vom Messopfer völlig aufgegeben hat. Das ist der Erfolg des Synkretismus, der seit dem II. Vaticanum die Kirche zersetzt!
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#21   Biene Maja   16:58:44 | Donnerstag, 1. Januar 2009
ignosti
ich hatte einmal eine Gottesbegegnung und seither bin ich
wissend gläubig wo ich jetzt beim PC sitzt geschah dies
Wunder ich habe nur eine kleine Wohnung aber die
Eucharistie hab ich immer zu Hause da bin ich nicht allein.
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#20   Gotthard   16:40:24 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Brot des Himmels
in der Eucharistie empfangen gläubige Menschen das „Brot des Himmels“.
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#19   ignosti †   16:33:00 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Bienchen
würde ich bei dir niemals tun, da ich deine ehrlichen Gefühle zutiefst respektiere.
Ich bezog mich einzigauf die Frage der Interpunktion.
Bienchen für das neue Jahr dir alles erdenklich Gute.
Und sollte es diesen Gott, auf den du vertraust, wirklich geben, so möge er dich ganz fest in seinen liebevollen Händen bewahren und seinen Blick nicht von dir lassen!
ignosti, von ganzem Herzen
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#18   Biene Maja   16:22:35 | Donnerstag, 1. Januar 2009
ignosti
bitte das allerheiligste nicht ins lächerliche ziehen danke
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#17   ignosti †   16:08:16 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Toter Mann an Biene
Wie stehen sie zur Frage der Interpunktion?
Interpu…, Inter… was? Äh, Inter-Mailand? Oh, find ich gut!
ignosti, lächelnd
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#16   Biene Maja   16:02:50 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Toter Alter Mann
wenn mir der Geist etwas eingibt muss es schnell sein
sonst ist es wider weg nicht bös sein
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#15   Toter Alter Mann   15:59:28 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Biene:
Wie stehen sie zur Frage der Interpunktion?
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#14   Benedikt   15:56:42 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ ignost
Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Ist mal so.
Nee, ist nicht so.
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#13   Biene Maja   15:55:58 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Eucharistie
denkt an den Johannes Prolog Gott war das Wort und aus
diesen Wort ist alles geworden auch Brot und Wein
ER hat es uns gewandelt weil es SEIN eigenes Fleisch ist
und Blut ist das ist nicht das heilige Brot sondern Der
Leib UND Blut Christi ist um uns mit sich zu vereinen
zu einen mystischen Leib Christi der Kirche
Ich bin davon überzeugt www.kreuz.net/ AMEN die Biene Maja
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#12   ignosti †   15:44:45 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Benedetto
Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Ist mal so.
ignosti, amüsiert
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#11   Confiteor   15:33:24 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ iustus
Mögen Sie in allem recht haben. Wenn aber der Jesus für die Menschen gelebt hat und für die Menschen auch gestorben sein soll, dann ist es unzulässig, dass den Juden „Gottesmord“ nachgesagt wird. So lange aber die Gottesmordverleumdung aufrecht erhalten wird, hat die Opfertheologie nichts bei und in der Messe zu suchen…
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#10   Benedikt   15:30:56 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Soso…
ignosti, lachend
Das Lachen des Unwissenden.
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#9   iustus   15:28:05 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Confiteor
„Dadurch zeigte Jesus auf, daß er für seine Jünger beziehungsweise für die Menschen gelebt hat.“
Hier liegt der Hase im Pfeffer. Christus hat nicht nur für sie gelebt, er ist auch (und zwar: vor allem) für sie gestorben. DAS ist das Opfer – und das ist die unverkürzte katholische Lehre. Das, was Becker-Huberti schreibt, ist bestenfalls nicht falsch, aber er kommt nicht auf das eigentliche Thema zu sprechen. Daher reicht es nur für eine 4-.
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#8   Samurai   15:12:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ monti
Welches Problem (Stichwort:Verfälschung) haben Sie denn mit dem Konzil?
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#7   Confiteor   15:06:25 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ Alois Bischof
Es hindert Sie doch niemand durch den wohlig durch den Sündenpfuhl. Ich gehe lieber zur Messe, als mir den Schwachsinn im Sündenpfuhl anzutun…
Das Vergnügen möge Ihnen nicht abhandenkommen. :-) :-) :-)
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#6   monti   15:03:30 | Donnerstag, 1. Januar 2009
die ganze Verfälschung
begann sowieso mit dem Konzil von Nicäa…
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#5   ignosti †   15:00:15 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Hört auf
sonst mach ich mir in die Hosen!
Opfertheologie und Sündenmystik :-D
ignosti, lachend
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#4   solideo   14:56:23 | Donnerstag, 1. Januar 2009
An Confiteor
Schlüssig ist sie nur deshalb, weil sie die wesentliche und schwerwiegende geistige Realitäten verschweigt.Sie ist schlüssig in einer um das Geistige reduzierten „Realität“
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#3   Samurai   14:53:34 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Lieber Confiteor!
Grundsätzlich ist es richtig, aber es fehlt etwas!
So hört es sich an, als hätte Jesus uns aufgefordert, gemeinsam zu Abend zu essen.
Sicher, das gemeinsame Mahl (Zeichen der Verbundenheit schon im Judentum) ist ein Aspekt, aber das Abendmahl/die Eucharistie ist eben mehr.
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#2   Alois Bischof   14:52:45 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Confiteor
Es ist eine falsche Darstellung der Einsetzung des Sakramentes und des Opfers des Neuen Bundes. Eine de facto Leugnung eines Dogmas.
Da Sie dies als „Opfertheologie“ und „Sündenmystik“ darstellen, komme ich zur „präzisen“ Schlußfolgerung, daß Sie die katholischen Glaubenswahrheiten zum Heiligen Meßopfer leugnen und dazu auch noch die Existenz der Sünde und die Notwendigkeit der Sühne und Versöhnung, damit sind Sie nicht einmal mehr Christ im engen Sinne, und schon gar kein Katholik mehr.
Schade für Sie und Ihre unsterbliche Seele, aber wegen Ihrer Arroganz und häretischer Hochmut, empfehle ich Ihnen hier etwas weniger zu schreiben. Keiner braucht Dich. Nicht hier und nicht sonstwo. Du brauchst Gott. Nicht Er dich.
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#1   Confiteor   14:26:31 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Ohne Opfertheologie und Sündenmystik
„Da Jesus die Jünger aufforderte, nach seinem Tod immer wieder Brot und Wein gemeinsam zu essen und zu trinken, wird im Christentum an dieses abendliche Mahl erinnert.“
Die katholischen Christen würden dies in der sogenannten Eucharistiefeier tun – die evangelischen Christen im sogenannten Abendmahl: „Sie glauben, daß in dieser Feier Jesus Christus anwesend ist.“
Das ist ein schlüssige und kompakte Darstellung der Abendmahls-/Eucharistie-Wirklichkeit ohne Opfertheologie und Sündenmystik…
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