Konklave
Noch ein Deutscher?
Wenn im nächsten Jahr ein Konklave wäre: Eine US-Webseite hat – mit den notwendigen Warnungen – eine Zehnerliste potentieller Anwärter auf das Papstamt veröffentlicht.
Wer wird nächster Papst?
Wer wird nächster Papst?
(kreuz.net) Die Webseite ‘Popes-and-Papacy.com’ hat am 11. Dezember eine Zehnerliste von möglichen Papstanwärtern für die erste Hälfte des Jahres 2009 publiziert.

Die Webseite gehört dem in Sri Lanka geborenen und in den USA lebenden Software-Techniker Anura Guruge.

Er berichtet, die Liste „nach viel Nachforschungen und Gewissensprüfung“ zusammengestellt zu haben.

Auf Platz 1 setzt Guruge den Erzbischof von Sao Paulo in Brasilien, Odilo Pedro Scherer (59). Der Kardinal stammt von Einwanderern aus dem Saarland ab.

An zweiter Stelle sieht Guruge den neuen Präsidenten des vatikanischen Familienrates, Ennio Kardinal Antonelli (72). Er steht der Fokolarbewegung nahe und war bis Juni 2008 Erzbischof von Florenz.

Auf Platz 3 der Liste befindet sich der Erzbischof von Québec, Marc Kardinal Ouellet (64). Bis zu seiner Ernennung zum Bischof war er Professor am Päpstlichen Familieninstitut in Rom.

Den vierten Platz nimmt der farbige Erzbischof von Durban, Wilfrid Fox Kardinal Napier (67) ein. Der Kardinal ist ein Franziskaner und war in der Vergangenheit auch eine Zeitlang einfacher Pfarrer.

Auf Platz 5 sieht Guruge den Patriarchen von Venedig, Angelo Kardinal Scola (67). Bis zu seiner Ernennung zum Bischof war er Präsident des Päpstlichen Familieninstitutes in Rom.

An sechster Stelle folgt auf der Liste der Erzbischof von Lyon, Philippe Xavier Kardinal Barbarin (58). Guruge weist darauf hin, daß er der jüngste seiner Papabiles ist. Unter anderem war er Pfarrer in Frankreich und Theologieprofessor in Madagaskar.

Erst auf Platz 7 der Liste findet sich der Salesianer und Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras, Óscar Kardinal Rodríguez Maradiaga (66). Kardinal Rodríguez ist weit über sein Heimatland bekannt und gegenwärtig Präsident der weltweiten Caritas.

Etwas abgeschlagen an achter Stelle sieht Guruge den altliberalen Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn (63).

Auf Platz neun und zehn folgen der neue Generalvikar von Rom, Agostino Kardinal Vallini (68), und der altliberale Patriarch von Lissabon, José da Cruz Kardinal Policarpo (72).

Guruge ist sich nach eigenen Angaben der Gefahren bewußt, eine Liste von Papabiles zu publizieren.

Er weist darauf hin, daß Papst Johannes Paul II. († 2005) zum Beispiel die Anwärter auf seine Nachfolge regelmäßig überlebt hat.

Es ist geplant, daß diese Liste regelmäßig aktualisiert wird.
      
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#33   Marcelus   21:05:23 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Erzbischof Kardinal Schönborn von Wien als Altliberalen zu beschreiben,
ist doch ein wenig weit hergeholt.
Kardinal Schönborn ist lehrmäßig ein mutiger Bekenner der römisch-katholischen Dogmen und des päpstlichen Lehramtes,
auch wenn er in seiner Regierungspraxis unselige Allianzen mit Altliberalen, Modernisten und dem Kommunisten Hrdlicka eingeht,
und auch liturgiemäßig ist Kardinal Schönborn kein Altliberaler, sondern ein Neuliberaler, welche die kanonisierte Römische Messe nicht unbedingt befürworten, aber keineswegs fanatisch ablehnen wie dies bei einem tatsächlichen Altliberalen der Fall ist.
Etwas abgeschlagen an achter Stelle sieht Guruge den altliberalen Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn (63).
Redaktion benachrichtigen
#32   Bernd-Jupp   18:44:31 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Schlechte Aussichten für +net-Gläubige
Man kann ja nun von so einer Liste halten was man will. Aber ich denke, sie ist gar nicht so ohne. Was mich aber am meisten freut: Es sind alles Kandidaten, die wohl +net und seiner Theologie kaum sehr nahestehen!! :)3 :-] :)3 o^/
Redaktion benachrichtigen
#31   Marcelus   11:42:57 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Deutsche Minderheiten und deutsche Einwanderer gibt es weltweit, in Mittel- und Osteuropa
gab es (siehe eine deutsche Siedlungskarte noch aus dem Jahre 1910 u.Zr. …atholischedokumente.de.tl/…-Kaiserreich-k2-.htm?PHPSESSID=a545…), bis zum Massengenozid und den Massenvertreibungen ab 1945 bis etwa 1948 u.Zr. (dokumentiert z.B. im Schwarzbuch Vertreibung 1945-1948, v. H. Nawratil, Universitas-Verlag, Wien), kein einziges Land, in dem es keine deutschen Siedlungen gab,
nachdem die Sprach- und Siedlungsgrenzen in Mittel- und Osteuropa sehr durchmischt waren, und deshalb war das alte christliche Europa auch nicht in Nationalstaaten aufgegliedert, sondern in christlich-multinationale Staaten,
und das gilt auch heute noch für Westeuropa mit den Benelux-Staaten,
und das galt auch sehr lange Zeit für die verschiedenen Völker des alten Königreiches Frankreich, als noch nicht der Pariser Zentralismus langsam die Macht an sich riß,
obwohl einige Reste von Multinationalität auch in Frankreich noch zu finden sind.
Über das alte christliche multinationale Europa, vor dem Aufkommen der nationalistischen Staatsideologien insbesonders im 19. Jahrhundert, siehe das ausgezeichnete Geschichtswerk Die Reichsidee. Geschichte und Zukunft einer übernationalen Ordnung v. Otto von Habsburg, Amalthea-Verlag, 1986.
Und verstreute deutsche Volksangehörige finden sich auch heute noch in den Staaten Rußlands und Amerikas, neuerdings, seit dem Weltreisezeitalter auch sonstwo.
Redaktion benachrichtigen
#30   Vieira   01:01:09 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Sirilo
Nur etwa 10% der Brasilianer deutscher Abstammung haben Deutsch als Muttersprache.
Das ist nicht wahr. Die allermeisten Brasilianer deutscher Abstammung, die im Alter von Dom Scherer sind, haben Deutsch als Muttersprache. Das ist so, auch und besonders, trotz und wegen der „seinerzeit“ angeordneten Unterdrückung der Sprache. Ich sage das, weil ich mich persönlich davon überzeugen konnte.
Tatsache ist, daß Odilo Pedro Kardinal Scherer Brasilianer ist und nicht für die Deutschen in Anspruch genommen werden kann.
Sie irren. Odilo Pedro Kardinal Scherer ist zweifelsfrei Deutscher. Sehen Sie: eine Volkszugehörigkeit lässt sich nicht so einfach beseitigen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Sirilo   00:44:07 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@Vieira
Nur etwa 10% der Brasilianer deutscher Abstammung haben Deutsch als Muttersprache. Viele Deutschbrasilianer verstehen Deutsch mehr oder weniger gut, benutzen aber Portugiesisch als Alltagssprache. Der überwiegende Anteil der Deutschbrasilianer spricht kaum noch die Sprache der deutschen Vorfahren.
Aber das ist eigentlich nebensächlich. Tatsache ist, daß Odilo Pedro Kardinal Scherer Brasilianer ist und nicht für die Deutschen in Anspruch genommen werden kann.
Redaktion benachrichtigen
#28   Vieira   20:29:51 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Pelagius III
Da Kardinal Scherers Eltern brasilianische Vornamen tragen, kann getrost davon ausgegangen werden, daß in seinem Elternhaus brasilianisches Portugiesisch gesprochen wurde.
Nö! Das ist kein Indiz. Quasi alle heute noch jugendliche Einwandererabkömmlinge berichten, dass ihre Großeltern zuhause noch deutsch sprachen, bei den nicht mehr ganz so jugendlichen die Eltern.
Redaktion benachrichtigen
#27   Biene Maja   19:58:08 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
an alle
Gesegnetes gutes neues Jahr :-@ wünscht die Biene
danke für alles :(3
Redaktion benachrichtigen
#26   Pelagius III.   19:50:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Kardinal Scherer
Da Kardinal Scherers Eltern brasilianische Vornamen tragen, kann getrost davon ausgegangen werden, daß in seinem Elternhaus brasilianisches Portugiesisch gesprochen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#25   Ultramontanus   18:43:03 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Achso…
danke, Vieira!
Redaktion benachrichtigen
#24   Vieira   18:41:23 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Kardinal Scherer stammt aus São Francisco do Sul
Man kann getrost davon ausgehen, dass die Familien seiner Eltern nach 1824 ausgewandert sind und dass in seinem Elternhaus noch Deutsch gesprochen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#23   Ultramontanus   18:01:23 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Habe ich etwas
überlesen? -Ich glaube nicht. In der Liste taucht doch gar kein Deutscher auf oder soll Schönborn jetzt als Deutscher durchgehen? Will jemand da die großdeutschen Phantasien eines jüngst verstorbenen Politikers wieder aufgreifen? :-O
Redaktion benachrichtigen
#22   Beatus Theophilus_89   17:55:16 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Wo waren dann die…
…Vorraussager, die den ehrwürdigsten seine Eminenz Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst auf dem Stuhl Petri sitzen sahen?
Alles nur Humbug und Papperlappappap, das ist nur schönfärberei und ideologisches Gefasel!!
Redaktion benachrichtigen
#21   Friedrich Spee   17:41:54 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Doch, Sirilo!
Auf Platz 1 setzt Guruge den Erzbischof von Sao Paulo in Brasilien, Odilo Pedro Scherer (59). Der Kardinal stammt von Einwanderern aus dem Saarland ab.
Sie wissen doch… auch 2000 Jahre nachdem irgendwelche damaligen Juden „Gottesmord“ begangen haben, sind die jetzigen Juden alle schuld daran – und bei diesem Kardinal ist die Auswanderung der Vorfahren nach Amerika ja höchstens 500 Jahre her. Der ist also Stockdeutsch. Und alle seine Nachfahren … uuups… also die Nachfahren seiner Verwandten auch, noch mindestens 1500 jahre lang!
Redaktion benachrichtigen
#20   Sirilo   15:59:23 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Die Überschrift „Noch ein Deutscher?“
verstehe ich nicht. Auf der (Kaffeesatz-)Liste der potenziellen Kandidaten befindet sich doch kein einziger Deutscher.
Redaktion benachrichtigen
#19   Confiteor   15:21:17 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@ kritischerbeobachter Das wäre auch
nicht im Sinne des Erfinders derselben: Es heißt doch Selbstbefriedigung. Das muss man schon selbst tun. Selbst Frieden finden. Ist doch eine schöne Aufgabe…
Selbstbefleckung kann man doch auch nicht in Auftrag geben…
Redaktion benachrichtigen
#18   kritischerbeobachter   15:18:00 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Kein weiterer Kommentar.
Ich trage für Ihre Selbstbefriedigung nichts bei.
Befriedigen Sie sich selbst. – Das ist doch der Zweck Ihres Aufenthaltes im kreuz.net?
Oder??
:-D
Redaktion benachrichtigen
#17   Confiteor   15:08:38 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@ kritischerbeorbachter
Warum werden Sie so unsachlich? Hat man sie verunsichert. Das täte mir leid… :-)
Redaktion benachrichtigen
#16   kritischerbeobachter   15:04:15 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
An den „Confiteor“
Ich glaube nicht, mich von Ihnen eingeschüchtert zu wissen.
Erwidern brauchen Sie gar nichts. Ich antworte aus meinem Glauben heraus. Nicht aus Vorliebe für Sie oder andere Personen.
Ansonsten …
wählt doch, Ihr Kirchenhasser, den Breitenbach, den Gaillot oder den Joberens zu einem Papstkandidaten.
Wie es nach einer Wahl von Breitenbach I., Gaillot I., Josef Berens I. zum Papst aussehen würde, … das bleibt Spekulation.
Nun ja, Berens ist ein etwas in seinen Erkenntnissen gestörter Typ. Breitenbach ist schon durch seine Vorstellungen out und Gaillot ist nur Titularbischof eines untergegangenen Bistums.
Wer der wahlberechtigten Kardinäle wird in einem künftigen Konklave für Randgruppen, die der „WsK“, „IKvU“ oder den Gaillot-Jüngern die Stimme geben????????
Redaktion benachrichtigen
#15   Samurai   15:03:16 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@ MartinBieger
Besonder verwundert es mich, daß – vorausgesetz, der Heilige Geist legt fest, wer Papst wird – warum dieser sehr lange Italiener bevorzugte.
Übrigens:
Es heisst nicht ohne Grund Papstwahl!
Redaktion benachrichtigen
#14   Friedrich Spee   15:02:37 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Papstwahlen sind
mir jetzt grad völlig egal!
In diese so fürchterlich unwichtigen Thread kann ich euch allen guten Gewissens einen Guten Rutsch ins neue Jahr wünschen!
Ich habe gerade mit meinen Kindern kospiriert. Der Deal: Wir kauften verdammt viele Böller und ich darf dafür die Schuld dafür auf meine Kinder abwälzen – falls mein Weib Kritik anmelden sollte. ^-^
Auf ein fröhliches (heidnisches ohoh!) Krachmachen euch allen, möglichst ohne den Verlust von Gliedmaßen!
Und jetzt: O:O O:O O:O O:O O:O
Redaktion benachrichtigen
#13   MartinBieger   15:00:18 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Krtischerbeobachter
Wer sitzt denn im Konklave?.Das sind Menschen und die wählen den Stellvertreter Christi auf Erden.
Wo bitte wird da Gott gefragt.
Er hat nur einen Papst ernannt,wie in Mt.16,18 nachzulesen ist.
Redaktion benachrichtigen
#12   Samurai   14:56:01 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Papstwahlen sind?
eine Mischung aus 10 % Inspiration durch den Heiligen Geist und 90 % Kirchenpolitik – habe ich mal gelesen.
Überspitzt aber nicht unwahr, leider!
Redaktion benachrichtigen
#11   Confiteor   14:54:52 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@kritischerbeobachter
warum sind Sie asgerechnet heute so lieb zu mir ?
Dabei weiß ich gar nicht, ob ich in Ihrem Fall diese Liebe in irgendeiner Art und Weise erwidern möchte…
Redaktion benachrichtigen
#10   freddie schenk   14:54:22 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Nur der
kritischebeobachter hats drauf, wie? :-!
Redaktion benachrichtigen
#9   kritischerbeobachter   14:53:46 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Der Bieger …
ist auch ein Schwachkopf.
Redaktion benachrichtigen
#8   MartinBieger   14:51:43 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Samurai
Der Heilige Geist oder Gott wurde doch noch nie gefragt wer sein Stellvertreter wird.
Die RKK ist doch die einzigste institution die mehr zu sagen hat wie Gott.
Redaktion benachrichtigen
#7   kritischerbeobachter   14:51:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Confiteor …
ist ein Schwachkopf.
O.w.K.
Redaktion benachrichtigen
#6   freddie schenk   14:51:34 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Aha, soso
1. Noch lebt der Papst ja!
2. Alle unter 65 Jahren scheiden doch sowieso aus – welches konklave wählt denn, nach über 25 Jahren Pontifikat von JPII, nochmal einen „jungen“ Papst?
Redaktion benachrichtigen
#5   Confiteor   14:50:21 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Benedikt XVI.
musste ja auch nur eine feurige Rede halten und schon waren die Stimmen sein.
Wenigstens eine Rede sollte schon sein. Damit die Anreisekosten der hohen Herrschaften auch gerechtfertigt sind…
Redaktion benachrichtigen
#4   kritischerbeobachter   14:49:49 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Eben drum.
Wenn es jetzt schon derartige Spekulationen gibt, so sind diese doch zum Scheitern verurteilt.
Der Geist weht dort, wo er wehen will.
Und nicht in Spekulationen von irgendwelchen selbsternannten Propheten.
Redaktion benachrichtigen
#3   MartinBieger   14:47:20 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Nach diesem Artikel
scheint es doch eher so zu sein als ob im Virraus schon feststeht wer Papst wird.
Also warum noch ein Konklave abhalten.
Redaktion benachrichtigen
#2   Samurai   14:45:56 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Wieso?
Entscheidet der Heilige Geist, wer Papst wird? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#1   kritischerbeobachter   14:44:38 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Ich persönlich halte nichts von derartigen …
„Spielereien“. – Mehr sind diese Spekulationen nicht. Das hat die Vergangenheit bewiesen.
Wer von den künftigen Postern hier wird sich denn auf die Stufe des Hl. Geistes aufspielen und vermuten bzw. hervorsagen, wer der künftige Papst sein wird?
Nun ja, bei dem joberens wäre ich mir da nicht so sicher. Der weiß schon heute, daß der künftige Papst nicht der Lehre Jesu entspricht.
^-^
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KonklaveSpektakuläres Detail Johannes Paul I.„Er starb eines natürlichen Todes“ KonklaveKonklave für einen neuen Schwarzen Papst KonklaveNeue Offenbarungen KonklaveEine Fälschung mit Hintergedanken? KonklaveDie Geheimnisse des Konklave KonklaveFreisinger Mohr, Korbiniansbär und Jakobsmuschel KonklaveKardinal Martini von Mailand – ein Gegner des neuen Papstes? Konklave„Wir stellen uns Christus wie einen wuscheligen großen Hund vor“ KonklaveEtwas ganz Lustiges KonklaveHat Kardinal Ratzinger bei seiner Wahl zum Papst geweint? KonklaveDas Programm des neuen Papstes? KonklaveWas sein Bruder Georg meint KonklaveDie Stimme aus dem Ofenrohr KonklaveMit Schrecken denkt der Schneider des Papstes an die Wahl des seligen Johannes XXIII.
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net