Kardinal Zen geht + Schlächterei trifft auch Schwesternschule + Leere Worte gegen tödliche Waffen + Priester aufsuchen + Kirche als Kindergarten
Kardinal Zen geht
China. Papst Benedikt XVI. wird das Rücktrittsgesuch des Bischofs von Hong Kong, Joseph
Kardinal Zen (76), annehmen. Das gab der Kardinal bekannt. Der Kirchenfürst feiert am 13. Januar seinen
77. Geburtstag. Bereits im Januar 2008 ernannte der Papst Mons. John Tong Hon (69) zum Koadjutor von Hong
Kong.
Schlächterei trifft auch Schwesternschule
Heiliges Land. Das israelische Blutbad von gestern
Samstag hat auch eine katholische Schwesternschule in Gaza in Mitleidenschaft gezogen. Der Luftdruck der
Bomben gegen eine benachbarte Polizeistation zerstörte Türen und Fenster der Schule. Das berichtete
der örtliche Pfarrer, Prälat Manuel Muallam, der deutschen ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Die Kinder
in den Klassenzimmern erlitten leichte Schnittverletzungen von den zersplitterten Fensterscheiben. Die
feigen israelischen Luftangriffe auf die Stadt richteten unter der Bevölkerung ein Blutbad an. Nach Angaben
der Tel Aviver Tageszeitung ‘Haarez’ starben 230 Menschen, 780 wurden verletzt.
Leere Worte gegen tödliche
Waffen
Heiliges Land. Die Bombardierung des Gazastreifens muß ein Ende haben. Das hüstelte der französische
Präsident Nicolas Sarkozy in einer Stellungnahme. Er kritisierte den „unverhältnismäßigen Gewalteinsatz“
Israels. Sogar die kriegstreiberischen USA forderten „Zurückhaltung“. Rußland verlangte ein sofortiges
Ende der Gewalt. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales beklagte die „zahlreichen unschuldigen Opfer“.
Das iranische Außenministerium sprach von einem „weiteren Kapitel im finsteren, kriminellen und terroristischen
Strafregister des zionistischen Regimes“.
Priester aufsuchen
Ägypten. Über das Telefon oder das Internet
kann man keine gültige Absolution von seinen Sünden bekommen. Das erklärte Patriarch der koptischen
Gemeinschaft in Ägypten, Papst Schenuda III. Diese Beichtpraxis hat sich den letzten fünf Jahren in
die koptische Gemeinschaft eingeschlichen.
Kirche als Kindergarten
Österreich. Seit dem Jahr 2004 befand
sich in der barocken Wiener Jesuitenkirche ein Kreuz mit einem Lastwagen, das aus Lego-Bausteinen zusammengesetzt
war. Doch am 23. Dezember haben Unbekannte das kindische Exponat auseinandergebaut und die Legosteine
teilweise entwendet. Die Gegenstände waren ein Werk des Grazers Manfred Erjautz (46), der sich für einen
Künstler hält. Der Rektor der Jesuitenkirche schätzte den Wert der Legosteine, offenbar allen Ernstes,
auf 10.000 Euro. Der ‘Österreichische Rundfunk’ nannte das Auseinanderbauen des Lego-Lasters gar einen
„Vandalenakt“.
Email-Adressen der Empfänger
61 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#62 Marcelus 21:00:56 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Die vollständige Sicherheit an Israels Staatsgrenzen wird wohl nie garantiert werden können, nachde…
Israel von keinen Freundstaaten umgeben ist, und mit islamischen Völkern als Feinde von vornherein kein
Friede möglich ist, denn diese kämpfen in Fanatismus für den Lohn des Allah.
im Nahen Osten Die Parteilichkeit hier auf kreuz.net habe ich oft genug angeprangert. Das christliche
Medium soll auch parteiisch sein: auf der Seite Gottes! Die angebliche FM-Toleranz hat hier doch wenig
zu suchen. Allerdings dringt das apokalyptische Szenarium zu seiner Erfüllung fort: Der wichtigste Akt,
die Wiederkehr des Gottesvolkes und Gründung des Israels als Voraussetzung der weiteren Entwicklung,
des Wiederaufbauens des Tempels wurde abgespielt. Die Al Aqsa Moschee in Jerusalem wird von selbst den
Platz nicht räumen, also, muss her ein „zufälliger“ Raketenschlag. Das und nicht Öl ist der Sinn des
permanenten Konfliktes im Nahen Osten. www.uni-kassel.de/…rat/2002/caglar.html
#60 Marcelus 20:42:46 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Angriffe auf Zivilbevölkerung ist immer abzulehnen, der Staat Israel hat allerdings auf palästinaarabische
Raketenabschüsse gegen Israel geantwortet, und gegen die hilft auch nicht die hohe Mauer, die der Staat
Israel errichtet hat, um sich vor den Palästinaarabern zu schützen, die größtenteils Mohammedaner
sind, und nur mehr zu einem sehr geringen Anteil Christen, weil die christlichen Palästinaaraber seit
den 1960ern größtenteils ausgewandert sind.
#59 Gotthard 20:24:24 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@Marranenjäger wem jetzt noch immer nicht bewusst ist, dass es sich bei dem satanischen Schauspieler
–„Papst“ und seinen Anhängern nur um eine lächerliche, allerdings verbrecherische Großsekte handelt,
dem ist nicht mehr zu helfen. Alkohol-Delirium oder eine andere sehr ernsthafte geistige Erkrankung? …
Suche Hilfe – und gute Besserung!
#58 Unschuld 18:06:57 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Doron Schneider III Dann können sie wieder vor den Kameras mit den Leichen jammern und die ganze Welt
um Hilfe bitten. Diese Szenen wiederholen sich ständig. Meine Damen und Herren, Meine Antwort auf die
Frage der ständigen Beschäftigung mit Israel und das Handeln der Juden ist rein soziologisch zu verstehen.
Viele von Ihnen die Sie Einfluss auf Menschenmeinungen haben und besonders die aus Europa unter Ihnen,
wollen doch am liebsten ihr schlechtes Gewissen zum schweigen bringen: indem Sie über die Medien Tatsachen
festlegen wollen, dass die Israelis bzw. die Juden doch auch nicht so moralisch und „lieb“ sind, und vielleicht
haben sie doch all das verdient, was wir ihnen angetan haben, bevor sie es schafften ihren Staat zu gründen?
Sie besetzen und massakrieren doch die armen Palästinenser, deshalb sind sie bestimmt nicht besser wie
wir! Und dafür sind Sie bereit den schlimmsten Terroristen zur Hilfe zu kommen? Deshalb haben sie auch
damals, die Lüge mit dem Jungen A-Dura so schnell aufgekauft. Dieselben Terroristen, die ihre Raketen
aus den Schulhöfen abschießen wissen ganz genau, dass sie von Ihnen, von der UNO einen Verteidigungsschirm
bekommen werden. Deshalb bitten wir Sie noch einmal nachzudenken, bevor Sie versuchen werden, uns Israelis
vor unseren Verteidigungsaktionen zu verhindern und dadurch den schlimmsten Terrororganisationen zum Rettungsreifen
werden.
Lieber Confiteor, Wenn Jesus nicht am Kreuz gestorben wäre, gäbe es keine christliche Religion. Deshalb
trifft die Juden keine Schuld. Sie haben wesentlich die Heilsgeschichte vorangebracht. Das ist ihr Verdienst.
Dafür gebührt ihnen Dank! … nur peinlich Ihr Geschreibsel! Die Tatfolge war ausserhalb jeder Absicht,
sie ist deshalb auch nicht dem oder den Tätern zuzurechnen.
#56 Unschuld 17:35:25 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Doron Schneider II Ich habe gar nicht vor, mich mit der Frage zu beschäftigen, wo diese Verurteilter
und Kritiker in den letzten 7 Jahren gewesen waren, als die Hamasmörder die Zeitzünder der Raketen einstellten,
so dass sie genau während den israelischen Schulpausen auf den Höfen landen. Sondern die Frage die wir
uns stellen sollten ist, warum die Weltmedien sich jedes Mal mit solch einer obsessiven Kritik gegen Israel
wenden. Es gibt keinen zweiten Staat auf der Welt, von dem solche harten moralischen Kriterien seitens
der Welt verlangt werden, wie von Israel. Ausgerechnet von uns, die wir – im Gegensatz zu den anderen
Ländern der Welt – uns in Vernichtungsgefahr befinden. Unsere arabischen Nachbarn haben in dieser doppelten
Moral schon längst unseren Schwachheitspunkt gefunden. Sie dagegen, verpflichten sich zu keinem moralischen
Kodex. Sie haben eingesehen, dass sie auf dem Kriegsfeld keine Chancen gegen den Staat Israel haben und
bekämpfen Israel mit den internationalen Medien. Auf ihren Propagandafilmen und Bildern findet man sie
mit Uniformen und Waffen, aber sobald auf sie geschossen wird, ziehen sie die Uniformen aus und vermischen
sich unter dem Volk, hinter Frauen und kleinen Kindern. Sie missbrauchen ihre Kinder nicht nur als Schutzschilder,
sondern lagern Waffen und Munition in Krankenhäuser und Moscheen. Die Abschussrampen werden auf Schulhöfen
aufgestellt und hoffen auf Israels Reaktion, die eventuell ein paar Kinder treffen wird. Dann können
sie wieder vor den Kameras mit den
#55 ignosti † 17:33:43 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Jäger verkappter Christen Wie ist es mit dir? Bist du aus der „Großsekte“ schon ausgetreten oder bist
du wie viele hier, die über diesen Verein herfallen bis geht nicht mehr und sich ununterbrochen von dessen
Häresien distanzieren, aber gleichzeitig ihre Zugehörigkeit zu ihm bis aufs Blut verteidigen (Lefebvristen)?
ignosti, neugierig
#54 Unschuld 17:32:03 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Doron Schneider I „Am Anfang werden Sie Verständnis für unseren Angriff im Gazastreifen haben, aber
wenn die Bilder mit den ersten verletzten Zivilisten ankommen – werden Sie wie immer heftigen Druck gegen
uns ausüben, um uns von unserer Selbstverteidigung zu verhindern, und somit zur Hilfe der schlimmsten
Terroristen kommen.“ Meine Rede an die UNO: Mitglieder der Vereinten Nationen Demokratien, Diktaturen,
Republiken und Sehr geehrter UNO-Sekretär, Innerhalb einigen Stunden werden die weltlichen Medien schreckliche
Bilder aus Gaza, mit viel Blut und Feuer veröffentlichen. Die Palästinenser werden in die Kameras schreien,
was für ein schreckliches Massaker Israel unter ihnen anrichtet. Am Anfang werden Sie wahrscheinlich
einwenig Verständnis für unseren Angriff im Gazastreifen zeigen, aber wenn dann die Bilder mit den ersten
Verletzten ankommen, werden Sie – wie immer – Druck gegen uns ausüben, um uns von unserer Selbstverteidigung
zu verhindern. Die ersten Stimmen aus der Welt, um die „Gewalttätigkeit zu stoppen“ sind schon zu hören.
Aber erst jetzt, nach soviel Jahren, nachdem Israel sich endlich entschloss zu reagieren. Da hat die Europäische
Union sich schon beeilt Israels „Stärkemäßigen unproportionellen“ Angriff zu verurteilen. In den Talkshows
der Medien versammeln sich jetzt schon die intellektuellen und Kritiker, und forschen in den Gesetzbüchern,
ob Israel hier nicht das eine oder andere internationale Gesetz gebrochen hat. Ich habe gar nicht vor,
mich mit der Frage zu beschäf…
#52 ignosti † 16:15:54 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Voxi lutzi dann suche mal, ob du von mir antisemitisches oder homophobisches Gedankengut findest, ebenso,
ob ich irgendwen irgendwann mit der Hölle gedroht habe, weil er anders denkt! Zeige mir eine Stelle,
wo ich einen absoluten Wahrheitsanspruch stelle und von diesem aus argumentiere! agnosti, mitleidig lächelnd
#51 Confiteor 16:07:10 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Wenn manche Christen nicht mehr über die Herkunft ihrer Religion Bescheid wissen, beziehungsweise diese
lautstark ignorieren, sollen sie doch gleich einpacken, ihren Unkraut- und Kramladen, oder ist es ihre
Büchse der Pandora , zumachen…und Klappe halten!
#50 Vox e luce 16:01:16 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Ignosti schrieb: dann seid diesem Volk eben dankbar dafür, … wie könntet ihr sonst nach 2000 Jahren!
eure Selbstherrlichkeit begründen? ich kann Ihnen nur antworten, dass gerade Sie vorsichtig sein sollten,
wenn Sie andere selbstherrlich nennen. Oder wie sonst würden Sie Ihre gehaltlosen Anmerkungen hier im
Forum nennen?
Wäre eine Story für kreuz.net gewesen, daß Prälat Manuel Muallam aus Protest gegen Israel die diesjährige
Christmette ausfallen ließ. Er war sich nicht zu blöd, den Gottesdienst durch einen Sitzstreik in der
Schule nebenan zu ersetzen: elderofziyon.blogspot.com/…-christmas-mass.html Auch sonst scheint sich
Hochwürden prächtig mit den Islamisten der Hamas zu verstehen: www.daylife.com/photo/049U0jqcla1hg www.daylife.com/photo/049U0jqcla1hg
Und dann waren da noch die 150 Betlehem-Pilger, die bei der Ausreise aus dem Gazastreifen am Grenzübergang
Erez von den Muslimen mit Mörsergranaten beschossen worden sind: www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3644086,00.html
www.ynetnews.com/…40,L-3644086,00.html Hierzu hätten wir ebenso gern einen Protest des Prälaten vernommen.
Aber so ist das nunmal in einer islamischen Mehrheitsgesellschaft: entweder man ist Dhimmi (Unterworfener)
oder tot.
#45 Vox e luce 15:31:26 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Da waren wohl einige nicht einverstanden mit diesem Kreuz. Aber ein „Vandalenakt“ ist etwas anderes. Obwohl
die heimliche Demontage auch nicht gerade fein ist. Aber warum baut Erjautz nicht einfach ein neues Kreuz?
Vielleicht hat er es ja selber auseinandergebaut, damit überhaupt jemand etwas von dem Kreuz mitbekommt…
Kollektive Beschuldigungen? Also ist jetzt „Justizmord“ der Vorwurf, den Sie auf die ganzen Anhänger
der jüdischen Religion projezieren? Also, jetzt wirds richtig albern, gelle? Albern ist hier nur, daß
Sie unter Ihr Niveau fallen. Wenn Sie meine Beiträge mit Verstand gelesen hätten, wäre Ihnen der folgende
Dialog noch iin Erinnerung: Auf Ihre Frage: „Wieso sollte irgendein Jude es auch bedauern, einen (aus
ihrer Sicht) Gotteslästerer hingerichtet zu haben?“ hatte ich geantwortet: Eben! Er perpetuiert das Verbrechen
für sich, so daß der Vorwurf ihn zu Recht trifft. Es ging also nicht um „die ganzen Anhänger der jüdischen
Religion“, sondern um diesen vorgestellten Juden, der sich nicht scheut, einen Justizmord nicht zu bedauern.
Ich beschuldige ja auch nicht jeden Parteigenossen der NSDAP des Judenmordes, wohl aber die, die die Frechheit
haben oder hatten, ihn nicht zu bedauern. MfG Christoph Heger
#41 Friedrich Spee 15:06:52 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Christen, das Volk der Vollpfosten. Elijahu ist ein Vollpfosten, also ist das Volk der Christen insgesamt
dämlich, gewaltbereit und ‘hasserfüllt. Tatsache. (punkt)
#39 Elijahu † 15:04:37 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Das Volk der Papstattentäter Ich glaube es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Juden Christus noch einmal
ermorden können; schließlich ist er ja schon zum Himmel aufgefahren. Aber seinen Stellvertreter, den
können se ja nochmal Hopps nehmen die Juden. Hat man ja gesehn bei JP II nicht wahr. Und von den ganzen
namenlosen Christen die tagtäglich von den Juden so drangsaliert, verfolgt oder umgebracht werden, wollen
wir hier garnicht erst anfangen.
@Friedrich Spee Aus Sicht der Juden ists aber kein Verbrechen gewesen … Aus Sicht von Karl Adolf Eichmann
handelte es sich um „Judenfragen und Maßnahmen der nationalsozialistischen deutschen Reichsregierung.“
#37 Friedrich Spee 15:02:14 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Elijahu / Dr. Heger Elijahu: … Dr. Heger: Also ist jetzt „Justizmord“ der Vorwurf, den Sie auf die ganzen
Anhänger der jüdischen Religion projezieren? Also, jetzt wirds richtig albern, gelle? Was glauben denn
Sie, wieviele Todesurteile irgendwelche christlichen Gerichte in der Geschichte schon ausgesprochen haben?
Würden Sie jetzt daraus ableiten wollen, die gesamte Christenheit sei irgendwie „schuldig“?
@Elijahu: Ich glaube es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Juden Christus noch einmal ermorden können;
schließlich ist er ja schon zum Himmel aufgefahren.
#35 Elijahu † 14:57:25 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Das Volk das den Sohn Gottes ermordet hat: die Juden Die damaligen Richter wären schuld. Nicht die heute
lebenden Juden. Ja und? Behauptet ja auch niemand dass die heute lebenden Juden Jesus ermordet haben.
Aber genauso wie ich sagen kann: die Deutschen haben versucht die Juden auszuotten, kann ich sagen: die
Juden haben den Sohn Gottes ermordet. Und genauso wie man bei den Deutschen haargenau aufpassen muss dass
sie nie wieder Juden vergasen, muss man bei den Juden aufpassen dass sie nie wieder Christen ans Kreuz
schlagen oder anderweitig ermorden.
Die Phrase „aus Sicht von …“ Aus Sicht der Juden ists aber kein Verbrechen gewesen Das ist so, als würde
man sagen, aus Sicht der Nazis war der Judenmord kein Verbrechen. Dieses Argument ist beileibe nicht fiktiv.
Der Münchner Philosoph Reinhard Lauth + berichtete einmal, daß er im Krieg einen SS-Mann traf, der ihm
schlicht erklärte, er sei davon überzeugt, daß Juden beseitigt gehören. Dieser Relativismus ist aber
falsch. Es gibt keine „Überzeugung“ vom sittlich Falschen. Selbst wenn man dem Hohen Rat weitgehend einen
entschuldbaren Irrtum konzedieren wollte, bleibt der Vorwurf eines Justizmordes bestehen. MfG Christoph
Heger
#32 Großwildjäger 14:53:29 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Elijahu, wie oft muss ich noch wiederholen, dass ich nicht homosexuell bin, bis es in ihr Erbsenhirn findet?
Der begriff „Holcaustreligion“ ist eine Wortschöpfung der Neo_Nazis und ihrer Anhänger. Es gibt keine
„Holocaustreligion“!
#31 Friedrich Spee 14:48:36 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Und noch was, Dr. Heger Wenn Sie jetzt unbedingt darauf bestehen wollen, dass die damaligen Ratsmitglieder
fürchterlichste Schuld auf sich geladen hätten (was ich bezweifle, denn Todesstrafen für Gotteslästerer
sind im AT Gesetz, und die damaligen Richter haben das umgesetzt und wussten nicht, dass Jesus tatsächlich
der Messias war – von Typen, die das behaupteten gabs viele), dann bedeutet es genau DAS: Die damaligen
Richter wären schuld. Nicht die heute lebenden Juden. Ich muss ja vor Gott zum Glück auch nicht für
jede Sünde geradestehen (und vor den Menschen auch nicht) die Christen jemals begangen haben. Sie etwa?
#30 Elijahu † 14:42:52 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Gebührt den Juden wirklich Dank für den Mord an Jesus wie der Confiteor meint? Wenn der Jesus nicht
am Kreuz gestorben wäre, gäbe es keine christliche Religion. (…) Deshalb trifft die Juden keine Schuld.
Sie haben wesentlich die Heilsgeschichte vorangebracht. Das ist ihr Verdienst. Dafür gebührt ihnen Dank!
Übertragen wir ihre Logik doch mal 1:1 auf die Holocaustreligion. „Wenn die Juden nicht in Auschwitz
vergast worden wären, gäbe es keine Holocaustreligion. Deshalb trifft die Nazis keine Schuld. Sie haben
wesentlich die Heilsgeschichte der Holocaustreligion vorangebracht. Das ist ihr Verdient. Dafür gebührt
den Nazis Dank!“ Na? Fällt ihnen was auf an ihrer Logik? Ihnen sollte man das Schandmaul mit Seife auswaschen.
Und Homos wie sie sollte man nach kurzem Gerichtsverfahren an die Wand stellen und erschiessen. Und das
meine ich durchaus Ernst.
#29 Friedrich Spee 14:40:59 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Dr. Heger Aus Sicht der Juden ists aber kein Verbrechen gewesen – oder sollte sich der Papst für die
Verfolgung Martin Luthers entschuldigen (auch wenn bei diesem keine Hinrichtung erfolgte, wenn auch nur
mangels „Erwischen“)? Die Kirche hat genug Gotteslästerer hingerichtet – aus Sicht der jeweiligen Anhängerschaften
bei jedem ein Verbrechen, aus Sicht der Kirche bei keinem, jedenfalls nicht nach damaligem Recht. Von
heutiger Warte aus gesehen sind selbstverfreilich ALLE Hinrichtungen per se nicht gut – das sieht auch
die Kirche so und die (meisten) Juden sehen das wahrscheinlich auch so. Wieso also sollten sich „die Juden“
speziell für die Hinrichtung Jesu entschuldigen, wo er für sie doch nur einer unter vielen ist, der
sich einzig dadurch von den vielen anderen unterscheidet, dass seine Ketzerei einen weiten Anhängerkreis
gewann. Angenommen, wir Christen hätten Mohammed habhaft werden können und hätten ihn hingerichtet
als Ketzer – würden Sie sich deshalb heute bei seinen Anhängern speziell entschuldigen dafür? Die Juden
damals habendurch Jesu Hinrichtung auch nicht mehr schuld auf sich geladen als durch jede andere Hinrichtung
eines Menschen, nicht mehr, als es europ. Päpste auf sich geladen haben, wenn sie z.B. Katharer hinrichten
liessen – es ist ja aus deren Sicht kein „Gottesmord“ – das ist es nur aus der Sicht derer, die an Jesus
Gottessohnschaft glauben, was Juden eben nicht tun und damals auch nicht taten.
@Confiteor Sag mal, haben sie dich an einer Gehirnwäsche unterzogen? Soviel eingebleuten Stuß kann doch
kein normaler erwachsener Mensch von sich geben?
Beten Beten wir für den Frieden in Israel und Palästina, auf dass die Kräfte des Dialogs obsiegen und
die Kriegstreiber ihre Macht verlieren samt den verdammten Waffen.
#25 Elijahu † 14:35:25 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Die Homorotte der Verdammten springt herbei um das Volk der Gottesmörder zu verteidigen Die Sodomiten
hier im Forum tun nichts anderes als: -Katholiken zwingen ihre gottlose und perverse Lebensweise aufzuzwingen
-behaupten Homosex sei keine Sünde und dies sei auch noch Lehre der römisch-katholischen Kirche -die
Evolutionsideologie verbreiten -Lügen über die Juden verbreiten indem sie behaupten die Juden hätten
den Sohn Gottes nicht ermordet Die Homos wissen: wer so etwas tut verdient den Tod. Darum ist es nur recht
und billig wenn wir dieser schwulen Rattenplage mit der Todesstrafe beikommen, und sie allesamt an die
Wand stellen sobald sich eine günstige Gelegenheit ergibt.
#24 Confiteor 14:34:07 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Wenn der Jesus nicht am Kreuz gestorben wäre, gäbe es keine christliche Religion. Es war Jesus der geweissagt
hat, den Tempel abzureißen und in drei Tagen wieder aufzubauen. Wenn wir Jesaja richtig interpretieren,
ist alles so gekommen, wie er geweissagt hat: Jesus als Menschensohn und Gottesknecht. Dafür war er,
Jesus, ausersehen. Deshalb trifft die Juden keine Schuld. Sie haben wesentlich die Heilsgeschichte vorangebracht.
Das ist ihr Verdienst. Dafür gebührt ihnen Dank!
#22 Großwildjäger 14:33:01 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Hank: Nostra Aetate (lat. für In unserer Zeit) ist der Titel der Erklärung des Zweiten Vatikanischen
Konzils über das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zu den nicht-christlichen Religionen. Es
wurde am 28. Oktober 1965 verabschiedet und durch Papst Paul VI. öffentlich verkündet.
@Friedrich Spee: Rechtfertigung eines Verbrechens Wieso sollte irgendein Jude es auch bedauern, einen
(aus ihrer Sicht) Gotteslästerer hingerichtet zu haben? Eben! Er perpetuiert das Verbrechen für sich,
so daß der Vorwurf ihn zu Recht trifft. Denken Sie einfach logisch weiter! MfG Christoph Heger
#17 Confiteor 14:24:09 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@ Friedrich Spee :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 Ich kann diese alten
Gottesmördermärchen nicht mehr hören. Die haben genug Unheil angerichtet. Damit soll Schluss sein.
#16 Friedrich Spee 14:19:33 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Dr. Christoph Heger: Bedauern Ich habe auch noch nie gehört, daß diese Entscheidung des Hohen Rates
von halbwegs maßgeblicher jüdischer Seite bedauert wurde. Wieso sollte irgendein Jude es auch bedauern,
einen (aus ihrer Sicht) Gotteslästerer hingerichtet zu haben? Denke Sie logisch, Mann!
Jüdische Verantwortung für die Kreuzigung Jesu Sie sind ein Geschichtsfälscher. Das waren die Römer,
die Jesus als Besatzungsmacht in Palästina ans Kreuz geschlagen haben. Komischerweise war der hl. Petrus
anderer Meinung. Natürlich war ihm auch bekannt, daß Jesus Christus aufgrund eines römischen Urteils
gekreuzigt wurde. Er sah aber auch klarer als hiesige Gutmenschen, daß der ganze Prozeß mit einer jüdischen
Intrige – mitsamt Todesurteil des Hohen Rates – eingefädelt und mit massiven Drohungen gegen Pilatus
zu diesem Urteil geführt wurde. Ich habe auch noch nie gehört, daß diese Entscheidung des Hohen Rates
von halbwegs maßgeblicher jüdischer Seite bedauert wurde. Insoweit bleibt der alte Vorwurf des Gottesmordes
(der Begriff stammt m.W. von Synhesios von Kyrene, 4. Jhdt.) bestehen. Er ist auch mitnichten vom jüngsten
Konzil („offizielle Meinung“) zurückgewiesen worden. MfG Christoph Heger
Elijahu = Homofreund Juden = Christusmörder. Das wissen die auch, darum werden die immer gleich so aggressiv
wenn man die drauf anspricht. Elijahu = Homofreund. Das weiß der auch, darum wird er immer gleich so
aggressiv, wenn man ihn darauf anspricht.
#12 Großwildjäger 13:59:34 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Elijahu, Sie stellen sich gegen die OFFIZIELLE Meinung der katholischen Kirche! Ich bin gespannt, wann
Sie mal wieder was von Ritualmorden usw. schmieren…
#11 Elijahu † 13:56:57 | Sonntag, 28. Dezember 2008
„Ans Kreuz mit ihm!“ Sie sind ein Geschichtsfälscher. Das waren die Römer, die Jesus als Besatzungsmachtin
Palästina ans Kreuz geschlagen haben. Schreiben sie sich ihre Meinung doch mal auf ein Stück Klopappier,
dann kann ich mir damit schön den Hintern abwischen. Juden = Christusmörder. Das wissen die auch, darum
werden die immer gleich so aggressiv wenn man die drauf anspricht.
Unschuld vom Lande Kreuz.net versündigt sich gegen das Volk Gottes Hier hat Elijahu vollkommen recht:
Das Volk Gottes und das wahre Israel ist die Kirche („aus den Juden und aus den Heiden“). Was man in nachchristlichen
Zeiten gewohnt ist, „Juden“ zu nennen, ist das Volk, das sich durch die Verwerfung des Messias Jesus konstituiert
hat. Es wird nach der Lehre des hl. Paulus geliebt „um der Väter willen“ und soll schließlich zur Erkenntnis
der Wahrheit gelagen. es ist das selbstverständliche Recht Israels sich gegen seine Feinde zur Wehr zu
setzen. Israel tut allerdings erheblich mehr, als sich nur „zu Wehr zu setzen“. Tatsächlich betreibt
es wohl eine Politik des Landraubs und der Verdrängung der „Eingeborenen“. MfG Christoph Heger
#8 Großwildjäger 13:40:20 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Elijahu, packen Sie das abgedroschen und zum Gähnen langweilige Märchen von den Juden als „Gottesmörder“
schnell wieder in die unterste Schublade, aus der Sie es geholt haben! Sie stellen sich damit nämlich
auch gegen die offizielle meinung der katholischen Kirche!
#7 Elijahu † 13:34:17 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Das Volk Gottes sind die Katholiken und nicht die Juden die Christus ans Kreuz schlugen Newsflash: der
Weinberg wurde den Juden schon vor 2000 Jahren weggenommen und den Katholiken gegeben. Das kommt davon
wenn man den Sohn Gottes ans Kreuz schlägt statt auf ihn zu hören. An den Juden versündigt sich allenfalls
wer den Landraub in Israel und den schleichenden Genozid an den Palästinensern verharmlost. Der User
„Unschuld“ versündigt sich eindeutig am Volk Gottes.
Kreuz.net versündigt sich gegen das Volk Gottes’ Liebe Mitchristen, es ist das selbstverständliche Recht
Israels sich gegen seine Feinde zur Wehr zu setzen. Die Terrororganisation Hamas hat sich wie Ahmadinedschad
die Vernichtung Israels auf die Fahne geschrieben. Wer dagegen agitiert wie Kreuz.net scheint zuzustimmen.
Viele Grüße Unschuld
Lieber Matt, die wichtigsten Religionsgemeinschaften in den Palästinensischen Gebieten sind die Muslime
(92%), die Christen (7,5%) und die Samariter (0,3%). Kein Wunder also, dass Katholiken ihren Glaubensbrüdern
in dieser schwierigen Situation im „Gefängnis mit Seeblick“ beistehen.
Lieber ignosti, es war ja alles schon da www.hagalil.com/…hiv/2002/03/lego.htm. Nur sind die jüdischen
Intellektuellen noch so wacker, dass sie was gegen einen solchen Unsinn haben, während die katholische
Geistlichkeit so tut, als würde das zu ihrem verdunsteten Glauben etwas hinzufügen.
was haben denn auch Katholiken im Gaza verloren? wenn sie sich unbedingt dort gschaftig machen müssen
wos brennt dann sollen sie sich nicht über Mitleidschaft wundern denn das wollen sie ja damit offenbar
herausfordern. Anstonsten schließe ich mich Sirilos Kommentar an. Die Parteilichkeit hier auf kreuz.net
habe ich oft genug angeprangert.
#2 ignosti † 10:10:43 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Legokreuz Ungewöhnlich, aber – wenn man darüber nachdenkt – ungemein tiefsinnig! Das Material verrät,
wo das ganze Glaubenszeug hingehört: in die Spiel- und Phantasiewelten von Kindern! Ob der Künstler
als frommer Mensch daran gedacht hat? Ob für ihn die derzeitige Kirche und ihr Glaube gleichsam auf Kinderfüßen
steht? Interessant ist der LKW im Querbalken des Kreuzes. Er hat offene Türen, wie das Video von Gloria-TV
zeigt. Ein Lastwagen mit offenen Türen als Transportmedium ins Jenseits? Hinweis dafür, dass gleichsam
alles im Leben darin Platz finden soll? Oder vielleicht einfach, dass das ganze Glaubensgerümpel fortgeschafft
werden muss, wenn der Mensch seinem Wesen folgt? Ich finde, es war vielleicht kein schönes Kreuz, aber
das ist ein hängender Lecihnam auch nicht! Es regt zum Nachdenken an! Von welcher Seite der Vandalenakt
erfolgt sein dürfte weniger. ignosti, sinnend
Wer die „feigen israelischen Luftangriffe“ auf Gaza erwähnt, sollte die feigen Raketenangriffe der Hamas
nicht verschweigen. Und wenn Kreuz.net von dem Grazer Erjautz schreibt, daß er „sich für einen Künstler
hält“, dann sollte es sich an der eigenes Nase fassen, da es „sich für eine Redaktion hält“.