Die Lösung der heutigen Probleme besteht in einer Rückkehr zum Aufruf der gottgesandten Propheten. Von Mahmud Ahmadinedschad.
Mahmud Ahmadinedschad in der Weihnachtsansprache im öffentlichen britischen Fernsehsender ‘Chanal 4’
(kreuz.net) Anläßlich des Geburtstages Jesu, des Sohnes der Maria, des Wortes Gottes und des Gesandten
der Barmherzigkeit, gratuliere ich den Anhängern der abrahamitischen Religionen, insbesondere den Anhängern
Jesu Christi und dem Volk in Britannien.
Der Allmächtige hat das Universum für die Menschheit erschaffen
und die Menschheit für ihn selber.
Der Herr gab allen Menschen die Fähigkeit, die Gipfel der menschlichen
Vortrefflichkeit zu erreichen.
Er rief die Menschen dazu auf, danach zu trachten, ein glückseliges Leben
im Diesseits zu schaffen und an seinem ewigen Leben im Jenseits mitzuwirken.
Auf diesem anspruchsvollen
und hindernisreichen Weg, der vom Staub zum Göttlichen führt, ließ er die Menschheit mit seinen Möglichkeiten
nicht allein.
Bedeutsame, von ihm ausgewählte Persönlichkeiten hohen Ranges, die Propheten, wurden
entsandt, um die Menschheit zu führen.
Die Predigt der Propheten ist ein Aufruf zum Gottesdienst, zur
Liebe und Brüderlichkeit, zur Schaffung von Gerechtigkeit, damit die Liebe im Leben der menschlichen
Gesellschaften bestehen kann.
Jesus, der Sohn Mariens, war der Bannerträger für Gerechtigkeit, Nächstenliebe,
Liebe zum menschlichen Dasein und den Kampf gegen Tyrannei, Diskriminierung und Ungerechtigkeit.
Alle
Probleme, welche die Menschheit seit Generationen plagen, traten aufgrund der respektlosen Abwendung von
der Botschaft der Gesandten und aufgrund des Tuns des Bösen auf.
Auch heute, da die menschlichen Gemeinschaften
einer Vielzahl von Problemen und komplexen Krisen gegenüberstehen, können die Gründe dafür in der
Abwendung des Menschen erkannt werden, insbesondere in der Abwendung bestimmter Regierungen und Mächte
von den Lehren der gottgesandten Propheten, insbesondere den Lehren Jesu Christi.
Die soziale Krise,
das Zerbrechen der Grundlagen der Familie, die moralische, politische, sicherheitspolitische und ökonomische
Krise, die das Leben der Menschheit erschweren und verschiedene Nationen permanent unter großen Druck
setzen, kamen zustande, weil die Gesandten und der Allmächtige vergessen wurde und weil bestimmte Herrscher
die Verbindung zum Himmlisches abbrachen.
Wenn Christus heute anwesend wäre, würde er sich ohne Zweifel
auf die Seite der Menschen gegen die tyrannischen, böswilligen und expansionistischen Mächte stellen.
Wenn Jesus heute anwesend wäre, würde er ohne Zweifel das Banner der Gerechtigkeit und Liebe für die
Menschlichkeit hissen und sich weltweit gegen Kriegshetzer, Besatzer, Terroristen und Tyrannen stellen.
Wenn Christus heute anwesend wäre, würde er ohne Zweifel tyrannische Bestrebungen, die Weltwirtschaft
und das globale politische System beherrschen zu wollen, bekämpft.
Auch zu seinen Lebezeiten führte
er einen solchen Kampf.
Die Lösung der heutigen Probleme besteht in einer Rückkehr zum Aufruf der gottgesandten
Propheten.
Die Lösung für diese Krisen findet sich in der Beachtung der Propheten. Sie wurden vom Allmächtigen
für die Glückseligkeit der Menschheit gesandt.
Immer mehr wird heute der allgemeine Wunsch der Nationen
nach einem grundsätzlichen Wandel laut. Er nimmt Gestalt an.
Das Verlangen nach Wandel, Veränderung
und Rückkehr zu menschlichen Werten wird sehr schnell zur dominierenden Forderung der Nationen.
Die
Antwort auf diese Nachfrage muß echt und wahrhaftig sein. Der Auftakt für diesen Wandel muß eine Veränderung
der Ziele, Absichten und Ausrichtungen sein.
Wenn tyrannische Ziele nur in einer verblendenden und betrügerischen
Form neu verpackt und den Nationen aufgezwungen werden, werden die erwachten Bevölkerungen sich dagegen
wehren.
Glücklicherweise gewinnt neben der wachsenden Krise und dem Säen von Hoffnungslosigkeit auch
eine Welle der Hoffnung zunehmend an Kraft – die Hoffnung auf eine vielversprechende Zukunft, Gerechtigkeit,
Frieden und darauf, rechtschaffene und gottesehrfürchtige Regierende zu finden, welche die Menschen und
den Dienst an ihnen lieben. Das ist das, was der Allmächtige prophezeit hat.
Wir glauben, daß Jesus
Christus zusammen mit einem der Nachkommen des Botschafters des Islam zurückkehren wird und die Erde
zu dem angemessen Zustand führt, zu einer Welt der Liebe, Geschwisterlichkeit und Gerechtigkeit.
Die
Aufgabe aller Anhänger Christi und der Anhänger der abrahamitischen Religionen besteht darin, in diese
Richtung zu wirken, um die Grundlagen vorzubereiten, damit die göttliche Prophezeiung erfüllt wird eine
glückliche, erleuchtete und liebevolle Epoche eintrifft.
Ich hoffe, daß der gemeinsame Wille der Nationen
in einer nicht zu fernen Zukunft zusammenfinden wird.
Mit der Gnade des allmächtigen Herrn wird diese
erleuchtete Epoche zur Herrschaft kommen.
Noch einmal gratuliere ich allen anläßlich des Geburtstages
Jesu Christus.
Ich bete darum, daß das Neue Jahr ein Jahr der Freude, des Wohlstandes, des Friedens
und der Brüderlichkeit für die Menschheit sein wird.
Der Verfasser ist seit August 2005 der sechste
Präsident der Islamischen Republik Iran. Seine Ansprache wurde am 25. Dezember im öffentlichen britischen
Fernsehsender ‘Chanal 4’ ausgestrahlt.
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82 Lesermeinungen
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Nichts neues aus dem Rommershemer Land … von dem sich selbst Titel verleihenden Häretiker aus Rommersheim,
diesem „als einfacher, denkender, sich für Menschenleben verantwortlich fühlender, Katholik“. In Wahrheit
ein für den Tod stehenden Typen.
ach Friedrich warum so pessimistisch? Ich galub an den Traum von Aida – spätestens wenn das Reich Gottes
auf Erden vollkommen ist – angeborchen ist ja schon! Aber vielleicht schnallen die Menschen ja auch schon
vorher was, so dass der Vater sich über seine Kinder freuen kann.
@ Aida sie machen es sich ja ganz schön leicht – wie soll das denn in die böse böse Welt des Elijahu
passen, da ist nämlich alles schlecht – und böse!!! Böse!!!
#75 Elijahu † 01:55:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Wie ich die Schnauze voll ab von Frauen die die christliche Lehre verhunzen Wenn du der Meinung bist,
dass ein Mensch über den Tod eines anderen entscheiden darf, dann hast du vom wahren Kern des christlichen
Glaubens – der praktizierten Nächstenliebe – nicht den blassesten Schimmer. Tja da ist die katholische
Kirche wohl anderer Meinung, „sexychrist“. Gehen sie doch zu den Protestanten oder gleich zum Antichristus,
die vertreten ganz ähnlich – unchristliche – Positionen wie sie. So kuschelig ist der Jesus übrigens
gar nicht. Das werden die unzüchtigen Sodomitenliebhaber spätestens am Tag des Jüngsten Gerichts erfahren
dürfen. Ebenso ist die Atombombe in den Händen keines Menschen ein Mittel Wenn sie von strategischer
Machtpolitik keine Ahnung haben, dann sagen sie am besten garnichts. Wenn ein Land die Atombombe hat,
ist der einzige Garant für Frieden dass alle anderen Länder diese auch haben. Sonst kommt der der die
Bombe hat und überfällt ein Land nach dem andern und keiner kann ihm was (siehe US Aussenpolitik seit
dem zweiten Weltkrieg).
#74 Friedrich Spee 01:44:17 | Dienstag, 30. Dezember 2008
sexychrist Eklijahu ist nicht wirklich für die Todesstrafe – nur hat er erkannt, dass alleine extremste
Meinungen ihm die Aufmerksamkeit einbringen, die er sich wünscht. „Normal-bekloppte“ Meinungen reichen
in diesem Forum dazu nicht (mehr) aus. Daher musste er irgendwas wirklich richtig idiotisches finden,
um überhaupt noch Aufmerksamkeit zu erregen. Wies ausschaut, geht seine Rechnung auf.
#73 sexychrist 01:37:03 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Elijahu Du bist vom christlichen Glauben so weit entfernt wie der Nord- vom Südpol. Die Todesstrafe
ist in keinem Fall eine akzeptable Strafe für irgendein Verbrechen. Homosexualität und Meinungs- bzw.
Glaubensfreiheit sind keine Verbrechen, sondern Grundrechte eines jeden Menschen, bzw. durch die allgemeinen
Menschenrechte abgesichert. Wenn du der Meinung bist, dass ein Mensch über den Tod eines anderen entscheiden
darf, dann hast du vom wahren Kern des christlichen Glaubens – der praktizierten Nächstenliebe – nicht
den blassesten Schimmer. Ebenso ist die Atombombe in den Händen keines Menschen ein Mittel, welches sich
in welcher Art auch immer positiv auswirken kann. Diese Waffe dient lediglich der Vernichtung von tausenden
unschuldigen Leben und auch nur die Drohung damit durch den alleinigen Besitz ist eine Sünde im christlichen
Sinne. Mahmud Ahmadinedschad ist ein religiöser Fanatiker, der diese Waffe nicht zur „Friedenssicherung“
einsetzen würde, sondern allein zur Vernichtung aller Menschen auf dieser Erde, die nicht ihm folgen
in seiner Auslegung des muslimischen Glaubens. Der Mann hat keinen Respekt vor dem menschlichen Leben.
Kritischerbeobachter Lieber kritischer Beobachter. Hier mein Brief zur Jahreswende an den Paps seine Aidsschuld
betreffend www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=30 Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Vereinnahmen lassen sich auch bestimmt nicht … die wahren Christen von dem Lügner, Betrüger und lauen
Christen joberens. Joberens lügt, wenn er schreibt, Jesus habe keine Kirche gegründet. Joberens betrügt
die Christen, indem er schreibt, der Hl. Vater sei mitschuldig an den AIDS-Toten. Der Joberens ist ein
lauer Christ, da er die Realpräsenz und die Hl. Beichte „für sich“ ablehnt. Was sonst noch dem Joberens
vorzuwerfen wäre? Nun mal ratet mal.
Der falsche Vogel der heilige Geist bekanntlich wirkt wo er will Das stimmt, doch nicht bei Häretikern
und Zerstörern der Apostolischen Lehre und Überlieferung. Außerdem wird der Vogel im Flug erkannt.
pneumat Dir dürfte aber nicht verborgen sein, daß der heilige Geist bekanntlich wirkt wo er will und
sich nicht und von Niemand vereinnahmen läßt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Für wieder auferstandene Häretiker 1Co 2:12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern
den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; welches wir auch reden, nicht
mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt,
und richten geistliche Sachen geistlich. Der natürliche Mensch (ein „einfacher denkender Katholik“) [kursiv]aber
vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß
geistlich gerichtet sein. Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet. Denn „wer
hat des HERRN Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?“ Wir aber haben Christi Sinn.[kursiv]
Amanda LIebe Amanda, Ich weiß nicht ob das so exakt und einwandfrei aus dem Evangelium hervorgeht, denn
dann hätte das ganze ja keines Dogmas mehr bedurft. Paulus hat Jesus ja offenbar nicht mehr persönlich
gekannt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
falls Antwort erwartet 1.Also, bei Ihnen scheint das so zu laufen: Gehirn ausschalten… 2.„Bin ich hier
wirklich unter lauter Verrückten?“ Man will manche Forianer nicht mit Ignorierung ihrer geistlosen Reaktionen
auf bestimmte Postings verletzen. Vielleicht mit Paulus Worten kann man ihnen Antwort geben: 1Co 1:27…was
töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er die Weisen zu Schanden mache; 1Co 2:6 Wovon
wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht
der Obersten dieser Welt, welche vergehen.
ignosti Bis jetzt war mit Macht, Versündigung und Verpflichtung sehr viel zu erreichen. Da dürfte jedoch
eine Trendwende unverkennbar sein, die sich in vielerlei Hinsicht auswirken auswirken könnte. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#60 ignosti † 17:10:41 | Montag, 29. Dezember 2008
joberens niemand wird redlicherweise etwas in fünfzig Jahren ausschließen können. Wenn es aber 2000
Jahre geglaubter Gegenstand der Kirche ist, dass die Gottesohnschaft Jesu für sie fundamentale (dogmatisch
formulierte) Bedeutung hat, dann ist es nicht ersichtlich, warum sie das in hundert Jahren immer noch
glauben wird. Das ist eben „glauben“, sie verzichten auf alles, was mit Logik, Vernunft, Begründungen,
Wissenschaft usw. zu tun hat. marcelsus ist überzeugt, dass das Erdinnere hohl ist, dort Pflanzen, Tiere
und andere Wesen unter einer Sonne leben. Nun denn, mit Argumenten erreichst du nichts. Lass das Völkchen
glauben, sie brauchen es, um mit ihrem Schicksal fertig zu werden. Und so lange sie sich besser fühlen
dürfen (besser wie Atheisten, besser wie V2-Sekte, besser wie Sedisvakanten, besser wie Lefebvristen-Sekte,
besser, besser…), so lange haben sie etwqas um sich feszuhalten. ignosti, mitleidend
Berens, die Bibel schließt das aus! „Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen
vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: ‘Jesus Christus ist der Herr’ – zur Ehre Gottes, des Vaters.“
(Phil 2, 10-11)
Nur ein Gott Wer will denn ausschließen, ohne da direkt zu spekulieren, daß Generationen nach uns, ein
andres Ökumeneverständnis entwickeln könnten, bei dem das Dogma von der Gotterssohnschaft vielleicht
in einem anderen Licht gesehen und neueren Erkenntnissen zum Opfer fallen könnte? An dem einen, gemeinsamen
Gott dürfte es jedenfalls nichts zu deuteln geben und auch das nichts ändern. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Dr. Christoph Heger: Gemeinsamer Gott … Nie und nimmer haben wir mit den Moslems EINEN gemeisamen Gott.
Denn der islamische „Allah“ ist ein arabischer Hochgott dem alle übrigen Götter untertan waren. Drei
mekkanische weibliche Gottheiten „Manat“ (Schicksal), „al Lat“ (die Göttin) und „al’Uzzah“ (die Starke)galten
als Töchter „Allahs“! Sure 53:19 Das Ganze hat überhaupt nichts mit dem Gott und Vater unseres Herrn
Jesus Christus zutun.
Gemeinsamer Gott und Wurzeln im Judentum? Joberens, nach eigener Einschätzung „denkender Katholik“, ist
natürlich weder zum Denken fähig, noch katholisch. Immerhin amüsiert er einen mit solchen hohepriesterlichen
Verkündigungen: … ist doch nicht zu leugnen, dass wir Christen wie auch die Moslems ihre Wurzeln im
Judentum haben und dass die Juden unseren gemeinsamen Gott schon Jahrhunderte gekannt haben, ehe wir zu
ihm gefunden haben. „Es ist nicht zu leugnen“? Doch ich leugne das. Der ganze Gedanke parasitiert von
einer Doppeldeutigkeit des Wortes „Judentum“, das einmal das Volk des Alten Bundes bezeichnen kann und
zum anderen das Volk, das sich durch die Verwerfung des von Gott gesandten Messias jenes Volks des Alten
Bundes konstituiert hat. In dem letzteren hat womöglich der Islam seine Wurzeln, mitnichten aber „wir
Christen“. Zwar haben die Juden – im erstgenannten Sinne -Gott schon Jahrhunderte vor dem Erscheinen Christi
gekannt. Es ist aber zumindest zweifelhaft, ob die Juden – im späteren Sinne – mit den Christen noch
einen „gemeinsamen Gott“ haben. Dabei wäre aber zu unterscheiden, zu wem der einzelne Jude seine Seele
im Gebet erhebt und wen sich die jüdisch-theologische Reflexion unter „Gott“ vorstellt. Was mir für
die Juden mangels genauerer Kenntnis zweifelhaft erscheint, kann ich für den Islam – nicht unbedingt
für den einzelnen Mohammedaner – ausschließen. Der Allah des Islams ist auch der Schöpfer des bösen
Wollens und Tuns seiner Geschöpfe, also eine Art allmächtiger Teufel. MfG Christoph Heger
@Aloah Na komm, sei friedlich, bitte keine Drohungen. Ich hab’s ja schon befürchtet, dass der Berens
zum Wiedergänger wird. Aber statt seiner sollte man wirklich lieber den Elijahu rauswerfen.
@joberens Eine Ansprache für dich! Du schon wieder! Jobi, du Rommersheimer Knallcharge hast genau noch
zwei Tage um deinen sinnentleerten Quatsch zu verzapfen, dann besuche ich dich und es wird ein wohltuender
FRIEDE sein. Wünsche dir einen Guten Tag Und eine glückselige Sterbestunde!
Die gehaßte Weihnachtsansprache Erfreulich, dass man die Sperre gegen mich offenbar wieder aufgehoben
hat und daß ich mich jetzt auch wieder in diesem Forum für eine bessere und glaubwürdigere Kath. Kirche
einsetzten kann. Aber, ich hatte in der Zwischenzeit auch keine großen Entzugserscheinungen, denn ich
habe anderswo weiter geschrieben so zur Jahreswende unter Anderem wieder einen neuen Brief an den Papst
geschrieben und ihn erneut auf sein Schuldigwerden an Aidserkrankungen und Aidstoten hingewiesen. Aber
zum Thema. Ich bin der Meinung, dass man den Versöhnungsversuch des Mahmud Ahmadinetschad nicht einfach
ablehnen sollte, sondern lieber darüber nachzudenken und als ganz kleinen Schritt der Versöhnung und
Entgegenkommen in der Ökumene zu sehen versuchen. Auch wenn man sich noch so dagegen wehrt ist doch nicht
zu leugnen, dass wir Christen wie auch die Moslems ihre Wurzeln im Judentum haben und dass die Juden unseren
gemeinsamen Gott schon Jahrhunderte gekannt haben, ehe wir zu ihm gefunden haben. So sollten wir doch
Versuche des Zusammenfindens nicht einfach ablehnen. Es dürfte klüger und besser sein, sich Gedanken
darüber zu machen, wie man vielleicht wieder zusammen finden könnte, was doch sicherlich auch Gottes
Wille und vielleicht auch seine Vorsehung und Fügung sein könnte. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#47 ignosti † 00:35:52 | Montag, 29. Dezember 2008
Ja, da freut sich das Katholenvölkchen Zustimmung auch von Seiten des muslimischen Totalitarismus und
Fundamentalismus. Und so schöne und einfache Erklärungen für die Problem der Welt. Einfach nur beten,
das hilft! Und die Politiker sollen fleißig voranbeten! Ach, wen wunderts, dass die Herzen der integralistischen
Tradis hier höher schlagen, wenn ihnen eine solche Bestätigung ihres kranken Denkens zuteil wird? ignosti,
prustend lachend
#45 Leblhuber 23:05:37 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@prada: Sehen Sie doch bitte auch die „Diskussion“ über die „hohle Erde“ im Leserbereich! Hab ich schon.
Aber ich muss mich wirklich nicht mit jedem Schwachsinn auseinandersetzen. Dem geistigen Kindergarten
bin ich seit langem entwachsen. Da bleibt mir nur zu sagen: Ich fasse es nicht! Was verbricht eigentlich
unsere Bildungspolitik? Bin ich froh, dass ich in eine kath. Privatschule gesteckt wurde. Dort hat man
wenigstens Vernünftiges gelernt und noch dazu ohne religiöse Indoktrinierung. Heute weiß ich das zu
schätzen.
Sie haben ja hier in der Freak-Show direkt noch gefehlt, Fräulein Aida. Erkennens erst einmal die Menschwerdung
unseres Herrn und Gottes und knieen Sie nieder davor. Etwas anderes erwartet er nicht. Wenn Sie schon
nichts gegen Christen haben, gehens doch einmal in eine Hl. Messe. Da werden Sie geholfen.
#43 biomilch 23:02:12 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Vielen Dank! Herzlichen Dank für den Text der Rede, insbesonders die Übersetzung ins deutsche. :)3 Die
Iraner können sich glücklich schätzen, so einen weisen und gläubigen Präsidenten zu haben. Ich hoffe,
daß die von Finanzkapitalisten gesteuerten „demokratischen“ Politiker davor zurückschrecken, dieses
friedliche Land anzugreifen. Der Iran hat seit Jahrhunderten keinen Krieg mehr angefangen. Die Systempresse
versucht aber immer wieder, Aggressivität zu suggerieren. Um es vorsichtig auszudrücken!
#41 Leblhuber 22:55:10 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Elijahu: Du musst ein Fake sein! Anders ist deine Trotteligkeit nicht zu erklären. Dennoch sind die Atheisten
und Darwinisten hundertmal gefährlicher für die katholische Kirche als die Muslime es jemals waren.
Ist jetzt bei dir die große Verbrüderung mit den Christenverfolgern ausgebrochen? Ich fasse es nicht!
Dhimmitude at its best! o^/ o^/ o^/
#38 Leblhuber 22:47:06 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@pneumat: Die frommen Moslems werden zu bestimmter Zeit durch den Prophet Henoch evangelisiert. Viele
von ihnen werden als die Ersten das Himmelreich erreichen zum Ärgernis der westlichen abgefallenen Pseudochristen.
Du meine Güte! Haben Sie den Verstand verloren? Die apokryphen Bücher Henoch sind weder im Tanach, noch
in der christlichen Bibel Teil des Kanons. Und das aus gutem Grund! Bin ich hier wirklich unter lauter
Verrückten?
#36 Elijahu † 22:35:21 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Koran Die Muslime erwarten auch die Wiederkunft Jesu Christi als Richter der Menschheit. Trotzdem enthält
der Koran einfach zu viele teilweise skurriler Häresien und ist mit der katholischen Lehre nicht überein
zu bringen. Dennoch sind die Atheisten und Darwinisten hundertmal gefährlicher für die katholische Kirche
als die Muslime es jemals waren.
Herr Marcelus, im Koran wird nicht nur die Elisabeth mal kurz zur Schwester Mariens erklärt. Das Goldene
Kalb wird zur gelben Kuh. Der gesamte Koran indes ist eine Aneinanderreihung sinnfreier Zusammenhänge.
#34 Marcelus 22:19:57 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Dr. Heger: Herzlichen Dank für diese interessante Information da der Koran – dessen Kern (häretisch?-)christliche
Texte sind – Jesus (‘Isâ) an vielen Stellen masîh (Messias, Christus) nennt. In Sure 4 Vers 171 nennt
er Jesus rasûlu llâhi wa kalimatuhu, „der Gesandte Gottes und sein Wort“ – wohlgemerkt mit bestimmtem
Artikel „der Gesandte“ und „sein Wort“, Der Koran nennt also Jesus Messias und Wort Gottes. Ein weiterer
Beweis für die Absurdität des Mohammedanertums, Mohammed als einfachen Propheten und mehrfachen Polygamisten
über Jesus den Christus zu stellen, noch dazu ein Polygamist, der mehr Frauen geehelicht haben soll,
als ihm der eigene Koran erlaubt, aber dafür soll er ja von Allah direkt eine Dispens erhalten haben.
@Marcelus: Jesus im Koran Bezeichnet der Islam eigentlich Jesus Christus, das Wort Gottes, ebenso als
Wort Gottes und als Christus (Messias), …? Ja, das tut er. Er kann es auch nicht vermeiden, da der Koran –
dessen Kern (häretisch?-)christliche Texte sind – Jesus (‘Isâ) an vielen Stellen masîh (Messias, Christus)
nennt. In Sure 4 Vers 171 nennt er Jesus rasûlu llâhi wa kalimatuhu, „der Gesandte Gottes und sein Wort“ –
wohlgemerkt mit bestimmtem Artikel „der Gesandte“ und „sein Wort“, obwohl Sie häufig die arabistisch
falsche Übersetzung „ein Gesandter Gottes“ und „ein Wort von ihm“ finden werden. Allerdings hat der Islam
keine Idee, was „der Messias“ eigentlich ist – es gibt ganz drollige Deutungen der Bezeichnung „Messias“ –
und mogelt sich um die Bedeutung von „sein Wort“ herum. Mehr dazu hier www.christoph-heger.de/istder~1.htm.
MfG Christoph Heger
#31 Aurelius 22:01:31 | Sonntag, 28. Dezember 2008
„diese gute friedfertige Rede“ Tja, pneumat, Reden ist eben Silber… Also, bei Ihnen scheint das so zu
laufen: Gehirn ausschalten und diese mit Opium getränkte Verbal-Wattebällchen machen einen schon vergessen,
daß diese ach so friedfertige Rede von einem kommt, der es gar nicht abwarten kann, Israel mit ner A-Bombe
zu bedenken.
Ahmadinedschad und Iran Immerhin fast die einzige Staatfahne, die kein Pentagramm drauf hat! www.upps.at/…hop/product_info.php?info=p905_Iran…
Nicht der FM-Geist einen üblichen westlichen politischen Ideologen zeichnet diese gute friedfertige Rede
aus, die großenteils den UNO-Auftritt wiederholt. Die frommen Moslems werden zu bestimmter Zeit durch
den Prophet Henoch evangelisiert. Viele von ihnen werden als die Ersten das Himmelreich erreichen zum
Ärgernis der westlichen abgefallenen Pseudochristen.
#27 Terminator 21:30:35 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Helau „Die soziale Krise, das Zerbrechen der Grundlagen der Familie, die moralische, politische, sicherheitspolitische
und ökonomische Krise, die das Leben der Menschheit erschweren und verschiedene Nationen permanent unter
großen Druck setzen, kamen zustande, weil die Gesandten und der Allmächtige vergessen wurde und weil
bestimmte Herrscher die Verbindung zum Himmlisches abbrachen.“ Bravo !
#26 Marcelus 21:08:12 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Bezeichnet der Islam eigentlich Jesus Christus, das Wort Gottes, ebenso als Wort Gottes und als Christus
(Messias), oder bedient sich der iranische Staatspräsident lediglich christlicher Ausdrücke? Wenn dem
so ist, kann man ja dafür beten, daß der richtige Gott diesen friedgesinnten Mohammedaner erleuchten
möge, und ihm die Wahrheit über Jesus Christus offenbaren möge.
#24 Aurelius 20:34:12 | Sonntag, 28. Dezember 2008
@MartinBieger: katholisch Und sowas nennt sich Katholisch.Die Katholiken die ich kenne sind nicht so drauf.
Tja, das ist eben kreuz.net… Andererseits ist sicherlich nichts dagegen einzuwenden, die Ansprache von
diesem Typen aus Dokumenatationsgründen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ich denke aber mal,
es ist reine Provokation, wie so vieles hier. Das mit den „katholischen Nachrichten“ stimmt leider nur
bedingt. Ne Zeit lang dachte ich sogar, kreuz.net sei ein Satiremagazin…
EIN GROSSES ZEICHEN ERSCHIEN AM HIMMEL Beten wir mit viel Liebe und mit „himmelstürmendem“ Vertrauen,
dass die Muslime JESUS CHRISTUS als SOHN GOTTES und ERLÖSER erkennen und annehmen! Die Allerseligste
Jungfrau MARIA hat durch ihre Botschaften in FATIMA – in einer äußerst bedrängten und kritischen „Stunde“
der Geschichte – unzählige Menschen aufgerüttelt und zur Umkehr bewogen. Bitten wir sie, dass sie durch
ein einzigartiges Eingreifen die Herzen der Muslime bewegt und zur Erkenntnis führt, dass JESUS nicht
nur ein Prophet war, sondern wahrhaftig der menschgewordene GOTTESSOHN ist, der auch aus Liebe zu ihnen
am Kreuz gestorben ist! Bei GOTT ist nichts unmöglich!
#21 Aurelius 20:03:08 | Sonntag, 28. Dezember 2008
durchgeknallte Antisemiten und Hassprediger MartinBieger: Hier wird die Rede von diesem durchgeknallten
Antisemiten und Hassprediger veröffentlicht. Ist das was Besonderes hier?
sehr lustig… dem Iran die A-Bombe gönnen in dem Glauben, dass es Frieden schafft??? Hätten die Iraner
die Bombe, wäre Israel in absehbarer Zeit ein Staat gewesen. Danach gäbe es auch keinen Frieden, da
andere Staaten eingreifen müssten, somit hätte wir den 3. Weltkrieg! Vergesst nicht, wie Achmadinedschad
gegen die westliche Welt hetzt!
Der Iran ist aber kein arabisches Land Außerdem halte ich die Bombe für sehr gefährlich, man hat ja
gesehen, was sie in Hiroshima und Nagasaki an Leid verursacht hat.
#15 Elijahu † 16:18:02 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Christen geniessen keine Sonderrechte Und der Iran lässt soweit ich weiß auch Christen aufknüpfen,
wenn sie zu sehr Kritik am Staat üben. Das Gesetz sollte auch kein Ansehen der Person kennen. Sie begehen
eine Straftat, sie werden aufgeknüpft, egal ob Heide, Muslim, Jude oder Christ, so wie es sein muss.
Ich hoffe aufrichtig dass der Iran heimlich die Atombombe sogar schon hat, das würde das ganze Gleichgewicht
im Nahen Osten verändern und der Region dort endlich Frieden bringen. Die USA und Israel würden es nicht
mehr wagen dort rumzuwüten wenn ein arabisches Land die Bombe besitzt.
Aber Elijahu Ahmadinedschad ist doch gar kein Araber. Und der Iran lässt soweit ich weiß auch Christen
aufknüpfen, wenn sie zu sehr Kritik am Staat üben.
#13 Elijahu † 16:06:56 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Tja da war wohl ein Fernsehsender nicht auf Propagandakurs… …es muss doch nach Saddam Huessein jetztz
das nächste Feindbild aufgebaut werden, damit man dann den Iran von seinem Erdöl „befreien“ kann wenn
die Zeit gekommen ist. Und nebenbei wird dann noch die Toleranzdiktatur errichtet die den Iranern vorschreibt
dass sie den Homos die Füsse küssen müssen. Ahmadinedschad ist ein guter Mann, bis auf seinen Antisemitismus,
aber der ist ja durchaus nachvollziebar wenn man sich anschaut wie die Juden die Araber behandeln. Das
ist ja so als würde man den Juden während des 2. Weltkriegs verbieten wollen die Deutschen zu hassen.
Ahmadinedschad sorgt dafür dass Schwule sofort aufgeknüpft werden. Da ist die Welt noch in Ordnung im
Iran, jeder echte Christ sollte sich mit diesem Staat voll und ganz solidarisieren.
Dialog-Gesülze Natürlich dreht Ahmadinejad die ganze Sache auf islamisch um. Das erklärt aber nicht
das Wutgeheul in England wegen der Aussendung dieser „alternativen Weihnachtsansprache“. Die Suada des
Persers – der dafür offensichtlich vorher noch Kreide gefressen hat – ist doch nur das übliche Dialog-Gesülze.
MfG Christoph Heger
es ist schon beängstigend daß +.net für einen im Glauben Irrenden Zeit und Web-Platz aufwendet. Zumal
dieses Individium auch noch ganz unverhohlen gg. den dreieinigen Gott, dessen Sohn Jesus Christus, geboren
aus der Jungfrau und Gottesmutter Maria ist sein Tiraden ablässt.
Nun das würde ich auch meinen… wenn er so von Jesus schwadroniert, während die Christen in seinem
Land reissaus nehmen müssen, dann passt da was nicht zusammen. Man kann auch nicht auf allen Hochzeiten
tanzen. Ich meine halt wahrer Friede, wahre Gemeinschaft entsteht in erster Linie durch die Einheit des
Glaubens. Die gibt es nunmal (noch) nicht in dieser Welt, auch wenn er hier gleichmacherisch von den „abrahamitischen
Religion“ redet. Letztlich gibt es für einen gläubigen Menschen nur eine Religion, die er als wahr erkannt
hat, die andern erscheinen ihm dagegen nichtig, überkommen oder sogar gegensätzlich. Er (Ahmad…) kann
auch nicht zugleich ein Moslem sein und die christliche Lehre hervorheben. Dann kommt er bald in Konflikt
mit seiner Lehre und dann bleibt von dem Nebeneinander nicht viel übrig und man muss sich erst recht
mit den Gegensätzen konfrontieren. Ein fauler Friede nutzt niemandem. Ich meine ja – auch wenn es unsere
Zeit leugnen will: in erster Linie geht es um den Glauben. Dieser schafft Einheit und beschwört Gegensätze,
Gegensätze, die innerhalb einer Ges. zu Konflikten führen. Deshalb hat Jesus gesagt, er bringe das Schwert.
So ist das einmal mit dem Glauben. Weil das eben nicht etwas ist, was man anzieht und abstreift wie ein
paar Schuhe. Weil es etwas so wesentliches ist, dass man sich nur in einer Gemeinschaft wohlfühlt, die
diesen auch teilt.
#6 Elijahu † 12:13:05 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Frieden im Nahen Osten „Atom-Knaller“ sind ja wohl vor allem die Länder die überhaupt diese Waffe besitzen.
Dass ein Land wie der Iran auch eine solche Waffe haben will – weil sich dann die Juden nicht mehr erlauben
könnten die Muslime wie Untermenschen zu behandeln – unterstütze ich von ganzen Herzen. Wenn der Iran
heute die Atombombe hätte würde man sich in Israel sofort um friedliches Zusammenleben mit den Palästinensern
bemühen, da die Gewalt dort sonst völlig eskalieren würde. Insofern ist die Atombombe für den Iran
vielleicht DIE Lösung für Frieden im Nahen Osten. Warum sind die USA und Israel so dagegen? ‘ Israel
müsste den Landraub und den schleichenden Genozid sowie die Untermenschenbehandlung an den Palästinensern
einstellen: die Juden aber sind habgierig und wollen den Palästinensern kein Land in Israel überlassen.
Die ebenso habgierigen Amerikaner haben schon lange ein Auge auf die Erdölvorräte im Iran geworfen,
eine iranische Atombombe würde ihnen einen Raubzug im Iran unmöglich machen. Es sind also vor allem
die Habgier und das Herrenmenschentum der Juden und der Amerikaner die einen Frieden im Nahen Osten unmöglich
machen.
#5 timpressum † 12:12:48 | Sonntag, 28. Dezember 2008
„Pater“ Lingen jetzt auch auf Persisch Hurra: Iran hat jetzt auch einen „Pater“, pardon, „Imam“ Lingen!
Naja – wenn hier jeder Holocuastleugner, Frauenfeind und Schwulenhasser seine gequirlte Kacke veröffentlichen
darf – wieso nicht auch Herr Ahmadidschad?
Laßt Euch nicht für dumm verkaufen Wie wäre es, wenn dieser Atom-Knaller selbst endlich mal abstellen
würde, dass in seinem Land Christen brutal hingerichtet werden? Am besten, er bekehrt sich selbst zu
Christus! Das ist doch pure Taqqyia dieses Gequatsche! Katholiken laßt euch nicht für dumm verkaufen,
wie es kreuz.net anscheinend hier passiert ist! Unglaublich, dass diese Heuchelei hier ein Plattform findet!
#2 philomena 11:33:42 | Sonntag, 28. Dezember 2008
Ahmadinedschad-Rede Warum muss denn hier jeder Mist veröffentlicht werden? Schlimm genug, dass die Engländer
diesem Mann ein Forum geboten haben. Hier passt das schon gar nicht hin!
„Alle Probleme… welche die Menschheit seit Generationen plagen, traten aufgrund der respektlosen Abwendung
von der Botschaft der Gesandten und aufgrund des Tuns des Bösen auf.“ Die Worte des Präsidenten sind
ein wohltuender Kontrast zu den oft unverbindlichen Aussagen der meisten Staatsoberhäupter.