Blutende Heimat Christi + Schlimmes Verbrechen + Ein neuer Ehrendoktor + Lange Anlaufzeit + Ein Ende der Diffamierung?
Blutende Heimat Christi
Vatikan. Papst Benedikt XVI. forderte beim gestrigen Angelus ein Ende der Gewalt
im Gazastreifen: „Ich empfinde tiefen Schmerz über die Toten und Verletzten, über die Schäden, die
Leiden und die Tränen der Bevölkerung, die Opfer der tragischen Angriffen und Repressalien ist.“ Die
Heimat Christi dürfe nicht länger Zeuge von so viel Blutvergießen sein, das sich ohne Ende wiederholt.
Schlimmes Verbrechen
Spanien. Gestern Sonntag feierte der Erzbischof von Madrid, Antonio Kardinal Rouca,
eine Messe gegen die Kinderabtreibung. Nach Angaben der Erzdiözese besuchten eine Million Gläubige den
Gottesdienst. Der Kardinal nannte die Schlachtung ungeborener Kinder „eines der schlimmsten Übel unserer
Zeit“. Papst Benedikt XVI. wandte sich in einer Videobotschaft an die Gläubigen. Er forderte darin, sich
für die Familie zu einzusetzen.
Ein neuer Ehrendoktor
Deutschland. Am 22. Januar erhält Erzbischof
Reinhard Marx von München die Ehrendoktorwürde der von den Pallottinern geführten Philosophisch-Theologischen
Hochschule Vallendar – unweit von Koblenz. Erzbischof Marx hat sich Verdienste um die im Jahr 2006 erfolgte
Eerweiterung der Hochschule um eine pflegewissenschaftliche Fakultät erworben. Der 22. Januar ist der
Festtag des Heiligen Vinzenz Pallotti.
Lange Anlaufzeit
Deutschland. Nächsten Sonntag beginnt in Remscheid –
35 Kilometer nordöstlich von Köln – eine regelmäßige Alte Sonntagsmesse. Die Zelebration übernehmen
Patres der Priesterbruderschaft St. Petrus von Köln. Das gab der ‘Arbeitskreis Gregorianische Messe in
Remscheid’ bekannt. Der Arbeitskreis bemühte sich bereits seit September 2007 um die Einführung dieser
Messe. Nach Angaben der regionalen Zeitung ‘Rheinische Post’ hat der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal
Meisner, die Alte Messe genehmigt.
Ein Ende der Diffamierung?
„Zuspruch erfährt die lateinische Messe,
also jener tridentinische Ritus, den Papst Benedikt XVI. wieder zugelassen hatte, nachdem die jahrhundertealte
Form seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil meist verboten war. War besonders die evangelische Kirche in
den 70er- und 80er-Jahren oft Büttel gesellschaftlicher Moden, erkennen Pfarrer und Gemeindemitglieder
das Ausmaß jener Verluste, das die Diffamierung alter Riten und Liturgien mit sich brachte.“
Aus dem
Artikel „An die Tradition glauben“ von Ulf Poschardt für die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ vom 28. Dezember.
Email-Adressen der Empfänger
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#31 Biene Maja 22:40:24 | Dienstag, 30. Dezember 2008
an alle wenn sich zwei streiten freut sich der dritte jeder soll die Waffen niederlegen die Hamas stichelt
ja immer und die Juden haben einen Wutausbruch und der Ami schweigt bis das der Iran eine A-Bombe auf
Israel wirft dann haben wir Krieg das befürchte ich mit verheerenden Folgen aber die Juden sind das Auserwählte
Volk was da noch draus wird weis keiner. Also eine Gute Nacht!
#30 Marcelus 22:11:52 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@REDAKTION: Noch immer stehen hier eindeutig als antijüdische Hetzpredigt zu identifizierende Wort- meldungen
des Kommentators Grand Sol. Die Redaktion wird gebeten, diese antijüdische Hetzpredigt zu löschen und
den antijüdischen Hetzer zu sperren.
#28 Grand Sol 15:34:41 | Dienstag, 30. Dezember 2008
liberalistische Hasstiraden „sollte sofort… DER ANTIJUDAIST GRAND …gehört sofort .“ Die Antichristen
wissen natürlich, was sich gehört… Im Übrigen ist jeder Christ Antijudaist. Aber ihr wollt freilich
auch jeden Christen vernichtet sehen im Namen eurer jüdischen Herren (so ihr nicht selber welche seid),
ihr Schlangen.
#26 Marcelus 14:37:10 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@REDAKTION: Die antijüdischen HETZREDEN des Lesers GRAND SOL sollten sofort GELÖSCHT WERDEN & DER ANTIJUDAIST
GRAND SOL SOFORT GESPERRT WERDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#25 Grand Sol 14:26:48 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Es ist ein Jedermannsrecht, sich zu verteidigen. Auch ist es das Recht der Palästinenser, sich der satanischen
Judenheit zu erwehren. Genauso wie es das Recht des auserwählten Volkes, also der Christenheit, ist,
sich gegen den Juden (=den Teufel) zu wehren und ihn zu bekämpfen. Das versteht sich von selbst. Was
die Juden tun ist aber keine Verteidigung, sondern hasserfülltes Blutvergießen. Diese größenwahnsinnige
Sekte voller Verbrecher, die sich als das Herrenvolk sieht (obwohl es eher das Gegenteil darstellt), ist
auch noch stolz auf ihr Morden. Wehe dem Verführten, der sich Christ nennt und sich dem Pack der Christushasser
und -mörder freiwillig unterwirft!
#24 BossCo139 09:07:26 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Israel hat Recht zur Verteidigung Schaut in der Heiligen Schrift nach, wem dieses besondere Land als besonderes
Eigentum gehört (GOTT) und wem Er es zugeteilt hat (dem Volk Israel). Sämtliche Friedensangebote seitens
des Staates Israel wurden durch die Palästinenser, deren eigentliche Heimat Jordanien ist, mit Füßen
getreten, ignoriert oder gebrochen. Die Feinschaft der Palästinenser ist bereits in der Bibel beschrieben
und begründet. Es handelt sich im Kern um einen Religions-Krieg. Es ist das Recht Israels sich gegen
Terror-Angriffe jeglicher Art mit angemessenen Mitteln zu verteidigen. Verhandlungsangebote werden seitens
der Muslime ohnehin als Schwäche verachtet.
#23 Leblhuber 01:31:12 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Vieira: Zum Inhalt kann ich mangels Kenntnis der tatsächlichen Sachverhalte nichts beitragen. Zum Inhalt
kannst du nichts beitragen? Das finde ich äußerst zurückhaltend, fast schon vornehm. Vieira, von absolut
adliger, katholischer Gesinnung! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#22 ignosti † 01:18:37 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Dummes primitives braunes Pack L atheisti hat das einmal geschrieben … und wurde dafür gesperrt! Leblhuber:
Du weißt, welche Primitivlinge ihren Müll hier abladen! Ärgere dich nicht. ignosti, gespannt
@Leblhuber Ich erlaube mir, diese spezielle Wortmeldung zur Diskussion zu stellen. […] Die Wortmeldung
enthält einen (vermutlich Flüchtigkeits-) Fehler. Es muss bezüglich der Maske korrekt heißen: „grundsätzlich
keine trage“ anstatt falsch: „gundsätzlich keine Trage“. Zum Inhalt kann ich mangels Kenntnis der tatsächlichen
Sachverhalte nichts beitragen.
#20 Leblhuber 01:07:37 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich erlaube mir, diese spezielle Wortmeldung zur Diskussion zu stellen. Grand Sol, Dienstag, 30. Dezember
2008, 01:00 an Lebluder: „Das entspricht der primitiven Logik eines verjudeten Hornochsen. Bzgl. der Maske
war kein Abnehmen erforderlich, da ich gundsätzlich keine Trage im Gegensatz zu dir. Schade, dass du
(„Ihr“) wohl schon zu groß bist, um in das Loch jener Luders zurückzukehren, das dich geworfen hat. „
Bin neugierig, ob das stehen bleibt.
Leblhuber … braune Gesocks Der Leblhuber ist einer der seinen wahren Namen nicht preisgeben will, weil
er Nachteile für sein weiteres Leben als Christ oder Torsochrist befürchtet. So seine wirtschaftlche
Kalkulation. Ich gehöre nicht den Braunen an. Ich bin Kantianer. Kritischer Realist – das ist meine Religion.
#16 Leblhuber 23:23:36 | Montag, 29. Dezember 2008
@Grand Sol: Doch für Lakaien wie dich ist jede noch so kleine Kritik am Juden automatisch Antisemitismus
am Juden und mag siese auch von einem Prosemiten oder Semiten kommen. Wenn einer „am Juden“ schreibt,
hat er seine Maske schon abgenommen. Und Kritik von Arabern oder Araberfreunden muss nicht automatisch
antisemitisch sein, ist es aber meistens. Denn Araberfreund ist einer ja sehr häufig nicht deswegen,
weil er die Araber besonders schätzt, sondern weil er den gleichen Feind ortet, die Juden. Das verbindet
ungemein. Also halte hier nicht die Leser für blöd. Wir wissen schon, welchem Loch du entstammst.
#15 Grand Sol 22:34:05 | Montag, 29. Dezember 2008
Großwildjäger Vielleicht gefehlt, aber nicht mit „antisemitischem Geschnatter“. Doch für Lakaien wie
dich ist jede noch so kleine Kritik am Juden automatisch Antisemitismus, und mag siese auch von einem
Prosemiten oder Semiten kommen.
@Ziegler: 1. Arbeiten Sie bitte an ihrer Rechtschreibung und Grammatik 2. Auch Araber sind Semiten 3.
Entweder die Heimat von Christus oder die Heimat Christi. Christie’s ist eine Kaufhauskette.
#12 Grand Sol 22:26:12 | Montag, 29. Dezember 2008
Heimat hin oder her Selbst wenn die chasarisch-zigeunerischen Juden tatsächlich in blutlicher Hinsicht
mit den Israeliten verbunden wären, könnte nach allgemeinem Dafürhalten der Grund für die Rückeroberung
nicht darin liegen, dass die Vorfahren 2000 Jahren zuvor dort ihre Heimat gehabt hätten. Denn dann könnten
die Palästinenser im Gegenzug argumentieren, dass die Israeliten ihren Vorfahren zuvor das Land völkerrechtswidrig
geraubt hätten. Das ist keine Argumentation. Und darüber hinaus bleibt es auch eine Tatsache, dass die
Juden mit dem Staate zwar eine eigene Basis bekommen, aber nach wie vor in anderen Ländern umherstreunern
und diese ausbeuten werden, wie es ihrer Art entspricht. Nein, die Juden sind ein blutrünstiges und bösartiges
Volk. Ein Christ kann für es niemals Partei ergreifen und ihr teuflisches Handeln rechtfertigen.
#11 Leblhuber 21:30:27 | Montag, 29. Dezember 2008
@ Ziegler: Das braune Gesocks erhält Verstärkung! Aus der Versenkung aufgetaucht, Ziegler? Darfst du
jetzt die vergitterten Fenster wieder von außen betrachten? Deine Community wird sich darüber mächtig
freuen. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Blutende Heimat Christie Es ist wohl ein Unglück, dass der jetzige Papst aus Deutschland kommt. Ein Deutscher
darf die Juden nicht mehr kritisieren, zurecht weisen. Es gibt auch Deutsche, die meinen, Jesus Christus
hat nie gelebt, ergo kann es nicht die Heimat von Christie sein, sicher ist, dass es die Heimat von Semiten
und Araber ist. 70 oder gar noch % der Bewohner von Israel sind gar keine Semiten. Es kann ergo nicht
deren alte Heimat sein.
Einige Tipps @kritischbeobachter mit voller Nase: schnäuzen hilft! Solltest du kein Taschentuch haben,
behelfe dir mit Klopapier, das du sicherlich zur Hand hast. Zumindest deine Postings klingen so, als würdest
du auf dem Örtchen sitzen und drücken… @Pünktchen: Der Standort eures Klerus während eurer Feier
ist mir so was von gleichgültig. Dass die Rückseite auch sonst eine bevorzugte ist, wissen wir hinlänglich.
Und so lange keine Kinder betroffen sind, ist mir dies ebenso egal, wie ob es im Odenwald gerade ein Blatt
vom Baum fegt. ignosti, amüsiert
ende der diffamierungen? hoffnungsfroh erwartete ich unter dieser überschrift die ankündigung von +.net,
dass sie künftig auf verunglimpfungen und hasstiraden gegen katholische bischöfe, insbesondere gegen
den wiener erzbischof, verzichten würden. allerdings merkte ich bald, dass diese hoffnung trügerisch
war …
Lieber kritischerbeobachter Behauptungen aufstellen kann jeder. Wo sind die Argumente? Warum sind z.B.
Atheisten, Agnostiker die „ewig Gestrigen“? Als was bezeichnen Sie sich und warum ist Ihre Weltanschauung
so modern und zeitgemäß?
Begriffe wie … „bekämpfen“, „untergraben“, „vernichten wollen“, „aushöhlen“ und derlei Sinniges mehr
sind halt die Attribute, die auf Atheisten, Agnostiker, Ignoranten und andere extremistische Grüppchen
(dazu zähle ich auch „dich“) vollkommen zutreffend sind. kB, der die Nase voll hat von derartigen Typen
wie dem „ignosti“
Was ist nur los mit euch? Wann immer ein neuer Standort für eine Zelebration im Alten Ritus mitgeteilt
wird, reagieren einige in der Weise eines Stinktiers: reflexartig wird ein Sekret abgesondert … Das
„euch“ bezieht sich auf dich und Gesinnungsgenossen! pünktchen, amüsiert
was ist nur los mit euch dass ihr sofort in die „Kampfmontur“ schlüpft, wenn man euch hinterfragt? Es
nervt, wenn man in einer Diskussion immer wieder solche Totschlagwörter wie „bekämpfen“, „untergraben“,
„vernichten wollen“, „aushöhlen“ und derlei Unsinniges mehr lesen muss, nur weil man es „wagt“, etwas
zu hinterfragen oder etwas abzulehnen. Das „euch“ bezieht sich auf dich und Gesinnungsgenossen! ignosti,
kopfschüttelnd
Und … Atheisten, Agnostiker, Ignoranten und ähnliche Typen sind die ewig-Gestrigen geblieben und bekämpfen
mit dem gleichen Schwachsinn die Hl. Kirche wie in alten Zeiten.