In der Krippe von Bethlehem gab es einen Ochs und einen Esel. Daß sich im Laufe des Abends noch ein weiterer Vierbeiner hineinschlich, ist weniger bekannt.
Christ ist geboren.
(kreuz.net/ru) Es war einmal ein Wolf. Er lebte in der Gegend von Bethlehem. Die örtlichen Hirten wußten
um seine Gefährlichkeit. Sie waren allabendlich damit beschäftigt, ihre Schafe vor ihm in Sicherheit
zu bringen.
Stets hatte einer von ihnen Wache zu halten. Denn der Wolf war hungrig, listig und böse.
Es war in der Heiligen Nacht. Eben war der wundersame Gesang der Engel verstummt. Ein Kind war geboren:
ein Knabe.
Der Wolf wunderte sich sehr, daß die rauen Hirten allesamt loszogen, um das Kind zu sehen.
„Wegen eines Neugeborenen solch ein Getue“ – dachte sich der Wolf.
Aber neugierig geworden, und hungrig
wie er war, schlich er ihnen nach. Beim Stall angekommen, versteckte er sich und wartete.
Als die Hirten
nach der Huldigung vor Jesus sich von Maria und Josef verabschiedeten, hielt der Wolf seine Zeit für
gekommen.
Er wartete noch, bis Maria und Josef eingeschlafen waren. Die ausgestandene Sorge und Freude
über das Kind hatten sie sehr müde gemacht.
„Um so besser“, dachte der Wolf: „Ich werde mit dem Kind
beginnen.“
Auf leisen Pfoten schlich er in den Stall. Niemand bemerkte sein Kommen. Nur das Kind.
Der
Säugling blickte voll Liebe auf den Wolf, der sich – Tatze vor Tatze setzend – lautlos an die Krippe
heranschob. Er hatte den Rachen weit geöffnet, und die Zunge hing aus seinem Schlund. Ein schrecklicher
Anblick.
Nun stand das Tier dicht an der Krippe.
„Ein leichtes Fressen“, dachte sich der Wolf und schleckte
sich begierig die Lefzen. Er setzte zum Sprung an: Da berührte ihn behutsam und liebevoll die Hand des
Jesuskindes.
Das erste Mal in seinem Leben streichelte jemand sein häßliches, struppiges Fell. Mit
einer Stimme, wie sie der Wolf noch nie vernommen hatte, sagte das Kind: „Wolf, ich liebe dich.“
Da geschah
etwas Unerhörtes. Im dunklen Stall von Bethlehem platzte das Fell des Untieres – und heraus stieg ein
Mensch. Ein wirklicher Mensch.
Dieser sank in die Knie, küßte die Hände des Kindes und betete es an.
Alsdann verließ er den Stall – lautlos, wie er zuvor als Wolf gekommen war – und ging in die Welt, um
allen zu künden: Dieses göttliche Kind kann dich erlösend berühren.
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87 Lesermeinungen
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#87 Galatea 23:48:34 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Lieber Herr Bart Simpson, abgesehen davon, dass es keine „Lehre des Nazareners“ gibt – es ist uns stattdessen
Gott Fleisch geworden – vielen Dank für Ihre versöhnlichen Abschiedsworte. Khalil Ghibran ist recht
nett und einleuchtend, das sind die Worte unseres Herrn und ewigen Gottes vielleicht oft nicht ganz so.
Halten Sie sich trotzdem besser an Jesus Christus als an Schriftsteller. Denn er ist Ihr Retter, nicht
der Dichter. Ein gutes neues Jahr wünscht Galatea
Verehrte/r Vieira und alle anderen! :(3 Mit dem Ablauf dieses Jahres, möchte ich mich aus dem Forum kreuz.net
verabschieden und wünsche allen hier Schreibenden und Lesenden ein gesundes, erfolgreiches und harmonisches
Jahr 2009 und darüber hinaus, weitere Jahre des Wohlergehen und Gottes Segen. :(3 Es widerstrebt mir,
den Rest meines irdischen Lebens mit solchen Zwistigkeiten auszufüllen, wie sie hier behandelt werden.
Gott ist größer und die Lehre des Nazareners erhabener!, als sie hier dargestellt wird. Deshalb möchte
ich mich mit einem Zitat von Khalil Gibran verabschieden: „Einmal, alle hundert Jahre, trifft Jesus von
Nazareth den Jesus der Christen in einem Garten zwischen den Hügeln des Libanon. Und sie sprechen lange;
und jedes mal geht Jesus von Nazareth fort, indem er zum Jesus der Christen sagt: „Mein Freund, ich fürchte,
wir werden niemals, niemals übereinstimmen.“ So grüße ich alle, denen ich in der kurzen Dauer meines
Aufenthaltes hier, begegnet bin und wünsche Ihnen gute Erkenntnisse auf Ihrem irdischen Weg durch das
Labyrinth der Materie und wenn die große Stunde der Verwandlung gekommen ist, wünsche ich Ihnen Standhaftigkeit
und Zuversicht! :(3 Sohn der Witwe
@Sohn der Witwe Verbrennen Sie Ihr antikirchliches Pamphlet im nächstliegenden Kamin! Es ging mir vor
allem darum aufzuzeigen, dass es eben christl. Kolonialherren waren, die den Missionaren Rückendeckung
verschafften Die katholischen Missionare kämpften in der Regel gegen die Kolonialherren und für die
Rechte der Urbevölkerung. Nehmen Sie als Beispiel António Vieira SJ de.wikipedia.org/…/Ant%C3%B3nio_Vieira
oder die Jesuitenreduktion de.wikipedia.org/…/Jesuitenreduktionen in Paraguay.
@Vieira – Ich muß hier einmal etwas klarstellen, weil versucht wird, mir das Wort im Munde umzudreh…
denn ich hatte ursprünglich geschrieben, worauf Sie sich beziehen: „Jedes Naturvolk lebte, solange es
nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur, erst die sogenannte
Zivilisation, die von Missionaren mit dem offensichtlich …usw.“ Dies liegt Jahrhunderte zurück und
Sie tun so, als ob ich von der Gegenwart geschrieben hätte. Des weitern empfahl ich als Literatur das
Buch: „Verbrechen im Namen Christi“. Dort heißt es u. a. im Klappentext: „Fromm, gütig, segenspendent,
fürsorglich, väterlich – so das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch
der Schein trügt. Missionare waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen alte
Kulturen zu zerstören, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten. [ … ] Missionsschulen
erzogen die „Heiden“ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit
und die moderne Welt vorzubereiten. An der Fehlentwicklung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens, dem Hauptproblem
der Gegenwart, tragen Missionare und Kirchen aller Richtungen und Konfessionen Mitschuld“. Z-ende Es ging
mir vor allem darum aufzuzeigen, dass es eben christl. Kolonialherren waren, die den Missionaren Rückendeckung
verschafften, um mit Hilfe des Evangeliums ihre Ausbeutung zu betreiben, indem die gewachsenen und funktionierenden
Kulturen gestört, ja sogar vernichtet wurden. Man denke auch an den Alkoholismus der Indianer, der noch
heute beklagt wird.
@Sohn der Witwe Verfehlungen von Eltern neu geborener Kinder gibt es auch in unserer sogenannten zivilisierten
Welt, da braucht man nicht auf die Eingeborenenreservate zurückgreifen. Sie wollen den Unterschied einfach
nicht bemerken. Er besteht darin, ob der Meuchelmord hier gesellschaftlich erwünscht oder vorgeschrieben
ist (wie bei Völkern, die Ihrer Auffassung nach „im Einklang mit der Natur“ leben) oder ob er dort gesellschaftlich
geächtet und strafverfolgt ist (gemäß christlichem Leitbild).
@Vieira und die sittengemäße Wahrheit Entweder stellen Sie sich bewusst naiv und wollen nur etwas provozieren
oder wir diskutieren auf verschiedenen Ebenen. Wer seine Wahrheit an einem, „Vergewaltigungsbastard“ –
welch hässliches Schimpfwort für ein von Gott, zwar unerwünscht und schändlich zustande gekommenes
Leben – festmacht, achtet dieses neue Leben als minderwertig und das hat nichts mit der Wahrheit zu tun,
von der ich schreibe. Verfehlungen von Eltern neu geborener Kinder gibt es auch in unserer sogenannten
zivilisierten Welt, da braucht man nicht auf die Eingeborenenreservate zurückgreifen. Und so lange ist
es noch nicht her, dass es auch in Deutschland noch Christen gab, die so dachten, wie Sie es beschreiben.
Zum Glück ist man über diese Stufe der religiösen Verwirrung hinweg. Es ist m. E. sinnlos solche Einträge
zu beantworten, aber aus Höflichkeit wollte ich es doch noch tun. Sohn der Witwe
christliche Politiker??? „Heute werden diese von christlichen Politikern Schwellenländer genannt und
gleichzeitig weiter ausgebeutet.“ Nennen Sie mir mal einen, der sich nicht nur so nennt, mir fällt leider
keiner ein…
@Sohn der Witwe Die Wahrheit ist auch heute beobachtbar. Beispiel: erst kürzlich floh eine Frau aus einem
Naturvolk, weil ihr neugeborenes Kind sittengemäß lebendig begraben wurde, da es sich um einen Vergewaltigungs-Bastard
handelte.
Vieira: „Karl May schrieb übrigens Märchen.“ . Er ist mit Sicherheit nicht der Einzige! . . . „Die Wahrheit
sieht ganz anders aus und noch heute beobachtbar.“ Schon Pilatus stellte die schwerwiegende Frage: Was
ist Wahrheit?, und eine Behauptung muß nicht wahr sein nur weil sie zu Papier gebracht wurde. Gerade
zu diesem Thema ist über die Jahrhunderte unendlich viel Papier beschrieben worden. So lange wir im Stoff
leben, sind wir den Täuschungen der Lüge ausgesetzt, denn die Erde ist jedenfalls nicht die Heimat der
Wahrheit, hier irrt sie unerkannt umher, und wenn Sie behaupten wollen, Sie würden sie kennen, dann ist
das schon der Irrtum, also doch keine Wahrheit. Aber behalten Sie ruhig Ihre Ansicht, an unserem jüngsten
Tag, wenn wir den Körper aufgeben und uns zu unserem Ausgangspunkt zurück begeben, sehen wir weiter
und werden erkennen, wie arglistig wir das ganze Leben lang getäuscht wurden. Auch von jenen, denen wir
es am wenigsten zutrauten, weil sie besonders überzeugend mit der Zunge fertig wurden, bzw. sich besonders
vertrauenserweckend gaben. So hat es z. B. Eugen Roth wunderschön formuliert, wenn er schreibt: Lebenslügen
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen Und, dementsprechend, angelogen. Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, daß der Storch die Kinder bringe, Das Christkind Gaben schenkt zur Feier, Der Hase lege Ostereier.
Nun, er durchschaut nach ein paar Jährchen, Daß all das nur ein Ammenmärchen. Doch andre, weniger fromme
Lügen Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen.
#78 Ultramontanus 02:38:24 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira: „Sie wollen aber doch nicht allen ernstes die Todesstrafe für Volksverhetzer nach einem Verfahren,
das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht, und nach Widerrufsmöglichkeit mit gemästeten menschlichen
Götzendienstopfern vergleichen?“ Warum denn nicht?
@Sohn der Witwe Und Häretiker, also Menschen die nicht bedingungslos alles hinnahmen was die Kirche lehrte,
wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sie wollen aber doch nicht allen ernstes die Todesstrafe für
Volksverhetzer nach einem Verfahren, das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht, und nach Widerrufsmöglichkeit
mit gemästeten menschlichen Götzendienstopfern vergleichen? Karl May schrieb übrigens Märchen. Ihre
Romanze von Völkern, die vor der Christianisierung ein Leben im Einklang mit der Natur lebten, ist pure
Phantasie. Die Wahrheit sieht ganz anders aus und noch heute beobachtbar. (Sowie am deutlichsten in Europa
auch wieder beobachtbar.)
Galatea und sein Hinweis auf die „Bäckerblume“ Wenn Ihnen meine Kommentare nicht in den Kram passen,
dürfen Sie mich gern bei kreuz.net denunzieren, damit ich dauerhaft gesperrt werde. Übrigens mussten
auch alle Bücher, bzw. Autoren, die auf den Index sollten, bei der Glaubenskongregation denunziert werden.
Selbst die Bibel wurde von Rom, als Selbstschutz – wegen der vielen Fälschungen – darauf gesetzt, damit
das gemeine Volk nicht nachdenklich wird. Zum Glück kam später die Zeit der Aufklärung. Die Erfindung
des Buchdruckes war die eigentliche Katastrophe für die römische Kirche, denn nun war das Pauluswort:
„Prüfet alles und das Gute behaltet“, zum Stolperstein geworden. Als ich Prof. Hubert Wolf, den Verfasser
des Buches: „INDEX – Der Vatikan und die verbotenen Bücher“, darauf ansprach, antwortete er mir: „Es
ist nicht maßgebend, was in der Bibel steht, sondern was der Vatikan als Wahrheit zulässt“. Gleichzeitig
erinnere ich an den Franzosen Petrus Valdes aus Lyon, (gelebt im 12.Jhdt.)der die Lehre des Jesus von
Nazareth zu wörtlich nahm und dafür als Ketzer verfolgt wurde. Sohn der Witwe
#73 derLeser 01:24:38 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
lieber ignosti ich weiß: Angriff ist die beste Verteidigung. Wenn dus nicht verstehts sagst du einfach
ich verwechsle die Begriffe. Ich sehs dir nach – man weis ja mit wem mans zu tun hat
#72 ignosti † 01:20:12 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
derLeser du weist nicht wirklich was du schreibst und was Begriffe bedeuten, die du verwendest? Ist nicht
schlimm! Es würde aber die Sache erleichtern, wenn du einfach eine Anmerkung beim Nick oder am Ende des
Postings vornehmen würdest, in der Art etwa: „noch im Lesen begriffen“ oder „erst gelesen, aber noch
nicht verstanden“… ignosti, amüsiert lächelnd
#71 derLeser 01:09:59 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ignosti plädiert für die „Religiosität“ der Üngläubigkeit. Diese ist aber nur vordergründig rational
in Wahrheit aber komplett irrational – wie sein ganzes materialistisches unaufgeklärtes Weltbild das
er als aufgeklärt erachtet
#68 ignosti † 00:59:02 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Es gibt heute noch eine Religion die kultische Anthropophagie betreibt und deren besonders Frommen unermüdlich
darauf hinweisen, dass dies nicht zeichen- oder symbolhaft geschehe, sondern real! Welche Religion könnte
das sein? ignosti, belustigt
@ Vieira – Betrifft: Ihr Hinweis auf die Inkas. Natürlich gab und gibt es in der ganzen Welt die unsinnigsten
religiösen Bräuche und Rituale zur Ehre Gottes, und ihr Hinweis ist sehr aufschlussreich, nur er führt
hier nicht weiter. Interessant sind auch die dortigen Kommentare. Und Häretiker, also Menschen die nicht
bedingungslos alles hinnahmen was die Kirche lehrte, wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ein vielsagendes
Beispiel ist Jan Hus. Zitat aus wikipedia: „Hus wurde auf dem Konstanzer Konzil trotz der Zusage freien
Geleits zum Tode verurteilt und am 6. Juli 1415 verbrannt. Der Konstanzer Schuldspruch gegen Jan Hus wurde
von der Mehrheit der Bevölkerung Böhmens und deren Nachbarn nicht anerkannt, 452 böhmische Adlige sandten
im September 1415 einen feierlichen Protest an das Konstanzer Konzil und schlossen miteinander ein Bündnis.
Auch in der Bevölkerung löste die Verbrennung heftige Proteste aus, in deren Folge eine böhmische Freiheitsbewegung
entstand, die wesentliche Ziele von Jan Hus übernahm. Man war sich einig, die freie Predigt des Wortes
Gottes zu schützen und Verordnungen der Bischöfe und des Papstes nur insoweit anzuerkennen, als sie
mit der Schrift übereinstimmten.“ Und dann sei noch an Giordano Bruno erinnert, der wegen Ketzerei durch
die Inquisition im Februar 1600 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Und 400 Jahre später,
also im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission die Hinrichtung
Giordano Brunos für Unrecht. Sohn der Witwe
#65 Marcelus 22:51:35 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Meinen Sie allen Ernstes, die Christenheit soll nicht den christlichen Glauben verbreiten, nur damit sich
der Islam nicht über die Christenheit empört? Der Islam hat in Afrika nichts verloren, wie er auch in
Europa nichts verloren, noch sonst irgendwo. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und untätig wird
zugesehen wie amerikanische christliche Sekten in Afrika missionieren und mit ihren Methoden die islamische
Welt gegen das Christentum aufstacheln
@Der Großinquisitor: ausgebeutete Untertanen? Fortsetzung zu Teil1: Heute werden diese von christlichen
Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet. In einer Diskussionsrunde im
TV sagte einmal ein Schwarzafrikaner zum Thema Entwicklungshilfe: „In den reichen Ländern nehmen die
Regierungen das Geld von den Armen, um es in den armen Ländern den Reichen zu geben, damit diese standesgemäß
wie die Reichen in Europa leben können!“ Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und untätig wird zugesehen
wie amerikanische christliche Sekten in Afrika missionieren und mit ihren Methoden die islamische Welt
gegen das Christentum aufstacheln, denn dort wird sehr sorfältig registriert, worüber man hier hinwegsieht.
Mit einem chinesischen Sprichwort möchte ich nun abschließen: „Würden die Menschen danach streben,
sich selber zu vervollkommnen, statt die ganze Welt zu retten, selbst innerlich frei zu werden, statt
die ganze Menschheit befreien zu wollen – wieviel würden sie zur wahren Befreiung der ganzen Menschheit
beitragen.“ Sohn der Witwe
#63 Ultramontanus 22:31:58 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nun ja, euer Gott hat doch einst selbst ein Menschenopfer verlangt, wenn ich mich richtig erinnere…aber
dann wollte er es plötzlich doch nichtmehr, was ja ganz nett von ihm war eigentlich!
#62 Marcelus 22:26:09 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Abgesehen davon, daß die heidnischen Völker weltweit Menschenfresserei betrieben haben, und die Menschenfresserei
erst mit der Christianisierung ablegten, was für das alte Amerika genauso gilt wie für Südostasien,
Ozeanien und Afrika vor Ankunft christlicher Missionare. Im alten Amerika trafen katholische Missionare
mit den Spaniern im 15. Jahrhundert ein, in vielen Gebieten Afrikas überhaupt erst im 20. Jahrhundert.
@Sohn der Witwe Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde,
ein Leben im Einklang mit der Natur Sie meinen sicher im Einklang mit der Natur so wie z.B. hier beschrieben:
Die Inka mästeten ihre Menschenopfer www.welt.de/…e_Menschenopfer.html (welt.de)
@Der Großinquisitor: ausgebeutete Untertanen? Sie schreiben und fragen erstaunt: „Es will ja wohl niemand
ernsthaft behaupten, daß die christliche Auslegung von „macht euch die Erde untertan“ in Ausbeutung und
Verwüstung besteht, das ist wohl eher die unchristliche, habgierige, kurzsichtige und rücksichtslose
Auslegung – wo soll die Kirche das denn bitte gelehrt haben?“ Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht
von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur, erst die sogenannte
Zivilisation, die von Missionaren mit dem offensichtlich falsch verstandenem Auftrag, „Gehet hin in alle
Welt …“ heimgesucht wurden änderte sich das. Hierzu empfehle ich Ihnen das Buch: „Verbrechen im Namen
Christi“. Dort heißt es u. a. im Klappentext: „Fromm, gütig, segenspendent, fürsorglich, väterlich –
so das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trügt. Missionare
waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen alte Kulturen zu zerstören, Menschen
zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten. [ … ] Missionsschulen erzogen die „Heiden“ zu
Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten.
An der Fehlentwicklung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens, dem Hauptproblem der Gegenwart, tragen Missionare
und Kirchen aller Richtungen und Konfessionen Mitschuld“. Zitatende Heute werden diese von christlichen
Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet. Fortsetzung folgt.
ausgebeutete Untertanen? „Und was die Tierhaltung angeht, ist die christliche Auslegung von: „Und macht
euch die Erde untertan“, wesentlich an der Mitschuld verantwortlich, denn untertan heißt nicht ausbeuten
und verwüsten sonder pflegen und erhalten.“ Es will ja wohl niemand ernsthaft behaupten, daß die christliche
Auslegung von „macht euch die Erde untertan“ in Ausbeutung und Verwüstung besteht, das ist wohl eher
die unchristliche, habgierige, kurzsichtige und rücksichtslose Auslegung – wo soll die Kirche das denn
bitte gelehrt haben?
@Damien666 †-9:22:28:45 – Fortsetzung von Teil 1. Nein, nicht die Landwirte sind das Übel, sondern
die Industrie und der Handel, die den Bauern ausquetschen wie eine Zitrone. Dazu kommt die Mentalität
der Wegwerfgesellschaft. Die Nachkriegsgenerationen wurden nach und nach, immer mehr dazu erzogen, alles
Obst und Gemüse was nicht wie auf einem Gemälde aussieht, zu missachten. Die Folge davon ist die Belastung
durch Pestizide die durch den Verzehr beim Menschen, eine Vielzahl von Krankheiten auslöst. Schon in
den 50er Jahren war mir klar, dass der massenhafte Verbrauch von Kunstdünger mitverantwortlich ist, dass
Krebs als moderne Krankheit ständig steigt. Das Motto lautete, was interessieren mich die nachfolgenden
Generationen, ich lebe jetzt und nach mir soll kommen was will, denn nur wer ein erfolgreicher Wirtschafter
war, genoss gesellschaftliches Ansehen. Ich gehe davon aus, dass Sie zu dieser im Sinne des Handels umerzogenen
Generation gehören, was bereits aus Ihrem Pseudo 666 hervorgeht. Deshalb empfehle ich Ihnen einmal in
Klausur zu gehen um eine Gewissenserforschung vorzunehmen und nicht alle Schuld auf andere abwälzen.
mfg Sohn der Witwe
@Damien666 †-9:22:28:45: Ach Sie armer Tor, wenn Sie schreiben: „Landwirte-Agenten Satans! Aber doch
nur weil die meisten Landwirte von Dämonen durchdrungen sind und längst Gottes Weg verlassen haben…
Kunstdünger, Massentierhaltung und Strom aus Tierfäkalien. So tanzen Sie alle um ihre goldenen Kälber.
Muss sich niemand wundern wenn die Milch immer teurer wird…“ Natürlich liegt einiges im Argen, denn
es wird weit mehr produziert und angeboten als benötigt wird. Unendlich vieles landet im Biomüll, nur
weil es am betreffenden Tag nicht verkauft werden konnte. Bäckereien halten ihre Preise hoch, weil das
Brot vom Vortag nicht mehr angeboten wird, stattdessen wird es vernichtet. Und was die Tierhaltung angeht,
ist die christliche Auslegung von: „Und macht euch die Erde untertan“, wesentlich an der Mitschuld verantwortlich,
denn untertan heißt nicht ausbeuten und verwüsten sonder pflegen und erhalten. Lesen Sie dazu einmal
die berühmte Rede, des Häuptling Seattle, vor dem Gouverneur von Washington aus dem Jahre 1854. Dazu
kommt, dass obwohl vieles aus dem alten Ägypten übernommen wurde, das jenseitige Totengericht in der
Fassung der ägyptischen Mythologie verworfen wurde. Im Totengericht hatten sogar die Tiere, welche vom
Menschen zu Lebzeiten misshandelt wurden die Möglichkeit, vor Gott Anklage zu erheben. Als ich dies einem
örtlichen Bauern mit Massentierhaltung erzählte, war er sichtlich froh der kath. Kirche anzugehören,
die dies nicht verkündet. Ende Teil 1, Fortsetzung folgt sobald ich sehe, dass freigeschaltet ist.
der Mensch hat es in der Hand sich selbst zu erlösen… aber der Glaube an Jesus ist für die Erlösung
schon erforderlich, weil sich Gott in Jesus offenbart hat. Er ist sodann aber nicht „durch“ Jesus erlöst,
sondern durch sich selbst, da er ja an das glaubt, was wahr ist und von Gott stammt. Eigentlich läd Gott
ja durch Jesus alle Menschen dazu ein seine Söhne und Töchter zu sein. Ich habe mich stets in der Unmittelbarkeit
zu Gott verstanden. Ich sehe mich nicht durch Jesus gerechtfertigt, sondern durch mich selbst, aber das
bedeutet eben auch Jesus als Gottes Sohn anzuerkennen. Das ist ja Voraussetzung dafür, dass ich mich
auch selbst in dieser Relation zu Gott verstehe. Jesus ist in dem Sinn der Erstgeborene, aber nicht im
Sinne einer Einzigkeit sondern im Sinne eines Wegbereiters der Erkenntnis von der Wesensgleichheit von
Gott und Mensch.
Erlösung & Ewigkeit Amanda:„Gott wurde Mensch, damit der Mensch ewiges Leben habe, liebe Frau Bussmann.“
Erlauben Sie, die im strengen Sinne theologisch nicht ganz korrekte Aussage, daß der Mensch erst durch
die Erlösung ewiges Leben erhalten habe, zu korrigieren. Ewiges Leben hatte der Mensch auch ohne Erlösung,
nur war es kein glückseliger Zustand – nicht einmal für die Gerechten des Alten Bundes, die bis zur
Erlösung in der sog. Vorhölle verblieben und nicht in die ewige Glückseligkeit der Anschauung Gottes
eingehen konnten.
@ignosti Hm, schwer zu erklären… Natürlich kann ich ein Kunstwerk sinnend betrachten und mich daran
freuen, sogar aus tiefstem Herzen. Aber daran heruminterpretieren… nein. Das musste ich eben in der
Schule auch dauernd tun, auch im Deutschunterricht, wo man aus dem banalsten Text noch eine tiefschürfende
Botschaft herauswürgen musste. Und irgendwann, wenn man dann alles mit dem Skalpell seziert hat, ist
das Mysterium zerstört. In der Liturgie ist es ja genauso, verstehen Sie mich ein bisschen?
#50 ignosti † 12:24:11 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Schade die Kunst hat etwas Erhebendes, Erbauendes und Bereicherndes. Vielleicht kannst du es für dich
in gewissen Momenten erfahren. Ich würde es dir wünschen… ignosti, bedauernd
@ignosti Aus Schulzeiten habe ich zur darstellenden Kunst ein zugegebenermaßen gestörtes Verhältnis
und verspüre daher nicht das Bedürfnis danach, ein Bild zu interpretieren…
#46 ignosti † 11:35:46 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Amanda der er hier den Rücken zudreht? Mir fällt keine andere diesem Aspekt gleichende Darstellung
auf älteren Gemälden ein, es muss also schon ein besonderes Bewandnis für den Künstler gehabt haben.
ignosti, interpretierend
#44 ignosti † 10:47:57 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nicht Ochs und Esel, sondern das Kind sind Mittelpunkt Auffallend ist doch, dass Jesus den Eltern, die
Kirche darstellend, den Allerwertesten zeigt. Diese ungewöhnlich Darstellung interpretiere ich so, dass
Josef -den rationalen Teil der Kirche symbolisierend- (also Dogma, Glaubenslehre, Kirchenrecht usw.) und
Maria -die gefühlsmäßige Komponente- (demnach Gebete, Spiritualität, Opfer, Rituale usw.) auf diese
Weise von Jesus abgelehnt werden. Nicht IHR seid es, deretwillen ich da bin, sondern der Betrachter. IHM
(die Menschheit symbolisierend) wende ich mich zu! Der Maler sagt uns auf diese Weise, was vielen hier
im Forum fremd („häretisch“) klingt: MENSCH du bist im Zentrum, für dich bin ich der, der ich für dich
sein soll! DEINETWILLEN, nicht derenwillen (Kirche), bin ich hier, wende ich mich zu! ignosti, lächelnd
interpretierend
#43 Damien666 10:18:06 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Landwirte-Agenten Satans! Aber doch nur weil die meisten Landwirte von Dämonen durchdrungen sind und
längst Gottes Weg verlassen haben… Kunstdünger, Massentierhaltung und Strom aus Tierfäkalien. So
tanzen Sie alle um ihre goldenen Kälber. Muss sich niemand wundern wenn die Milch immer teurer wird…
platzende Wölfe finde ich auch komisch… aber die Bedeutung des Ochsen und des Esels hineinzuinterpretieren
auch. Erzähl’ das mal einem Landwirt.Der lacht sich ja tot…
Eine tierische Weihnachtsgeschichte Gott wurde Mensch und kam in seine Schöpfung, nicht nur zu den Menschen,
sondern auch zu den Tieren. Gott wurde Mensch in Jesus von Nazareth, damit dieser am Kreuz die Schöpfung
erlöst, d.h. zum ewigen Leben befreit. Gott wurde Mensch, damit jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch
ewiges Leben hat. Hier müssen wir Menschen doch endlich mal hellhörig werden und zu denken anfangen.
Dürfen Menschen dann noch töten? .
#38 ignosti † 10:00:57 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ganz im Gegenteil, Amanda gerade sein letztes Posting zeigt mir, dass er sich ernsthaft mit der Gedankenwelt
einiger kreutz.net-Schreiberlinge beschäftigt. So gesehen ergeben seine Anmerkungen Sinn. ignosti, amüsiert
#36 Damien666 09:40:41 | Dienstag, 30. Dezember 2008
????? Na ja, ich dachte auf einer Webseite die über „platzende Wölfe“ schreibt könnte es darauf eine
Antwort geben… mich beschleicht nämlich schon lange die Vermutung dass Fleischsalat etwas an sich durch
und durch heidnisches ist. Die Quersumme des Verfallsdatums meiner Packung Fleischsalat ergibt nämlich
exakt „666“
#35 ignosti † 09:32:30 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Woher soll ich wissen was in deinem Kopf so vor sich geht? Wer aber aus erfundenen Gestalten und ihren
symbolischen Gaben in diesem Zusammenhang der Geburt Jesu die sexuelle Ausrichtung erschließen will,
dem traue ich auch das zu. ignosti, kopfschüttelnd
Ein symbolstarkes Märchen. Kreuz.net erzählt uns: „In der Krippe von Bethlehem gab es einen Ochs und
einen Esel.“ Es gibt die Deutung, dass der Ochse das Judentum symbolisiert und der Esel das Heidentum.
Das sehe ich so: Ochs und Esel stehen im Volksverständnis symbolisch für Dummheit und Duldsamkeit. Deshalb
ist damit das bedingungslos gläubige Volk gemeint. Was neu ist an dieser Geschichte: „Daß sich im Laufe
des Abends noch ein weiterer Vierbeiner hineinschlich, ist weniger bekannt.“ Hier sehe ich, dass kreuz.net
die Seelenwanderung anerkennt, ansonsten hätte man dieses Märchen nicht zum Besten gegeben. Sohn der
Witwe
Schwuler Wolf? Ich glaube, dass der Wolf ein schwuler Wolf war, ein richtiger Wolf eben. Er ist jedenfalls
im Besitz eines typisch schwulen Benehmens, denn er würde ein Baby fressen nur um sein Verlangen zu stillen.
Diese Geschichte will uns wohl sagen, dass auch ein Schwules Lebewesen ein Mensch werden kann. Es muss
nicht für immer Tier bleiben. In diesem Sinne ist die Geschichte wunderbar!
#28 Biene Maja 00:06:14 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Galatea habe an die Redaktion geschrieben das ist wahrlich ein Schönes Bild vielleicht kann es jemand
herrunterladen vervielfältigen und an die schicken die es haben möchten Gute Nacht
Oh, nein, Herr Homer Simpson. Es bleibt die Frage, wer dieses wunderschöne Bild gemalt hat. Wann, wo,
bei wem und warum sich die Biene Maja verabschiedet, das ist Ihre Sache nicht. Kümmern Sie sich doch
lieber um Ihresgleichen. Oder gehen Sie selbst heiern.
Oh Nein jetzt geht die Verabschiedungsarie der Biene Maja wieder los. Wann gehen sie denn heute wirklich?
1.00 Uhr? Nach so ca. 10 weiteren Posts hier? Wünsche ihnen auch schon mal eine gute Nacht, dann muss
ich das später nicht mehr machen…
Husch husch, Herr Schnacksler. Wenn Sie nicht wissen, wer der Maler des Bilds ist, also meine Frage nicht
beantworten können, dann schnell in die Wanne zum Guru.
Herr Schnacksler, Sie befinden sich im falschen Thread. Persönliche Beziehungen werden mittlerweile sowohl
im „Analogen“ Thread 7703 gepflegt, als auch im neuen, da der alte etwas schwächelt. Weder die Nummer
noch die Überschrift weiß ich, aber Sie werden sicherlich hinfinden. Ab und weg.
Tierische Geschichte, Gute Nacht! Es fehlen nur noch ein paar Schimpansen oder andere
Menschenaffen, die jetzt hier noch ernsthaft behaupten wollen, daß die Wölfe in Wirklichkeit von den
Eseln abstammen…alles natürlich wissenschaftlich belegbar!!!
#14 Leblhuber 21:21:31 | Montag, 29. Dezember 2008
@matt: was heisst denn hier zahm… ich hab doch erst gestern kräftig auf dich hingemotzt. Ist mir entgangen.
Ich überblicke halt nicht den ganzen Kram hier. Ist sowieso immer dasselbe. Aber freut mich, dass es
dir wieder besser geht. Irgendwie bist du mir abgegangen.
matt: Stimmt Und genau genommen ist es auch nicht wichtig, ob die Weihnachtsgeschichte jetzt ganz genau
so und so abgelaufen ist, genauso wie Jesu Kindheit nicht relevant ist für den Glauben. Deshalb liess
man es wahrscheinlich einfach weg.
@Leblhuber: was heisst denn hier zahm… ich hab doch erst gestern kräftig auf dich hingemotzt. Offenbar
ist deine Haut inzwischen noch dicker geworden. Da muss ich mich mehr anstrengen. ich persönlich identifiziere
mich übrigens sehr mit dem Wolf. Und früher sah ich immer diese Kindersendung „Hallo Spencer“. Da gabs
so einen Drachen, der wollte auch immer alle auffressen. Der war mir besonders sympathisch. Aber jetzt
in Ernst: ich ziehe die Weihnachtsgeschichte ja garnicht in Zweifel, aber wenn man da zuviel Kitsch dranmacht
wie hier, dann wirds eben insgesamt unglaubwürdig. Aus diesem Grunde wurden wohl auch ein Großteil dieser
Kindheitserzählungen Jesu von der Kirche verworfen.
Journalistische Glanzleistung kreuz.net hat nach jahrhunderte dauernden Recherchen endlich die Wahrheit
ans Licht befördert. Die Redaktion schreibt mit Faktenwissen die Geschichte ganz neu. Oder sollte das
etwa eine Glosse sein? Oder der deutliche Hinweis darauf, dass hier alle Geschichten so akribisch recherchiert
und wahrheitsgemäß kolportiert sind?
Lieber Lebl, Ich finde dieses Märchen ganz wunderbar. Es bestätigt die Krippenidylle als das, was sie
ist: eine Legende. Das Kind im Leser freut sich. … mein Gott, schon zwei Esel!
@Navon: Ich finde dieses Märchen ganz wunderbar. Es bestätigt die Krippenidylle als das, was sie ist:
eine Legende. Das Kind im Leser freut sich. Ob der Erzähler das aber beabsichtigt hat, erschint mir höchst
fraglich.
jaja und der Kevin Costner hat ja bekanntlich mit dem Wolf getanzt… und der Mensch, der da so eindrucksvoll
aus dem Wolf herausplatzt, der war wahrscheinlich die Großmutter vom Rotkäppchen, die der Wolf zuvor
gefressen und die ihm dann inwendig im Verdauungstrakt gesteckt ist bis es ihn zerrissen hat. So einfach
entstehen dann die Wunder. Ich glaube der Wolf würde heute Nacht auch gerne bei einer gewissen Biene
einschleichen. Die hat er nämlich insgeheim zum Fressen gerne.
#2 Biene Maja 19:11:14 | Montag, 29. Dezember 2008
Die Geschichte erinnert mich an Franz von Asissi der hat den Wolf gezähmt wenn einen Jesus berührt wird
man sanft ER IST LIEBE UND NICHTS ALS LIEBE!!!! o^/
etwas kitschig… eher was für einfache Gemüter. Aber da ich mich gerade über das Herz ausließ, wollen
wir es halt durchgehen lassen. Ich hoffe es erhebt keinen Anspruch auf Authentizität.