Weihnachten
Eine tierische Weihnachtsgeschichte
In der Krippe von Bethlehem gab es einen Ochs und einen Esel. Daß sich im Laufe des Abends noch ein weiterer Vierbeiner hineinschlich, ist weniger bekannt.
Christ ist geboren.
Christ ist geboren.
(kreuz.net/ru) Es war einmal ein Wolf. Er lebte in der Gegend von Bethlehem. Die örtlichen Hirten wußten um seine Gefährlichkeit. Sie waren allabendlich damit beschäftigt, ihre Schafe vor ihm in Sicherheit zu bringen.

Stets hatte einer von ihnen Wache zu halten. Denn der Wolf war hungrig, listig und böse.

Es war in der Heiligen Nacht. Eben war der wundersame Gesang der Engel verstummt. Ein Kind war geboren: ein Knabe.

Der Wolf wunderte sich sehr, daß die rauen Hirten allesamt loszogen, um das Kind zu sehen.

„Wegen eines Neugeborenen solch ein Getue“ – dachte sich der Wolf.

Aber neugierig geworden, und hungrig wie er war, schlich er ihnen nach. Beim Stall angekommen, versteckte er sich und wartete.

Als die Hirten nach der Huldigung vor Jesus sich von Maria und Josef verabschiedeten, hielt der Wolf seine Zeit für gekommen.

Er wartete noch, bis Maria und Josef eingeschlafen waren. Die ausgestandene Sorge und Freude über das Kind hatten sie sehr müde gemacht.

„Um so besser“, dachte der Wolf: „Ich werde mit dem Kind beginnen.“

Auf leisen Pfoten schlich er in den Stall. Niemand bemerkte sein Kommen. Nur das Kind.

Der Säugling blickte voll Liebe auf den Wolf, der sich – Tatze vor Tatze setzend – lautlos an die Krippe heranschob. Er hatte den Rachen weit geöffnet, und die Zunge hing aus seinem Schlund. Ein schrecklicher Anblick.

Nun stand das Tier dicht an der Krippe.

„Ein leichtes Fressen“, dachte sich der Wolf und schleckte sich begierig die Lefzen. Er setzte zum Sprung an: Da berührte ihn behutsam und liebevoll die Hand des Jesuskindes.

Das erste Mal in seinem Leben streichelte jemand sein häßliches, struppiges Fell. Mit einer Stimme, wie sie der Wolf noch nie vernommen hatte, sagte das Kind: „Wolf, ich liebe dich.“

Da geschah etwas Unerhörtes. Im dunklen Stall von Bethlehem platzte das Fell des Untieres – und heraus stieg ein Mensch. Ein wirklicher Mensch.

Dieser sank in die Knie, küßte die Hände des Kindes und betete es an.

Alsdann verließ er den Stall – lautlos, wie er zuvor als Wolf gekommen war – und ging in die Welt, um allen zu künden: Dieses göttliche Kind kann dich erlösend berühren.
      
87 Lesermeinungen
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#88   Großwildjäger   00:45:44 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Werte Galatea,
auch wenn wir uns öfter munter beharken, möchte ich Ihnen ein gutes neues Jahr wünschen! :(3
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#87   Galatea   23:48:34 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Lieber Herr Bart Simpson,
abgesehen davon, dass es keine „Lehre des Nazareners“ gibt – es ist uns stattdessen Gott Fleisch geworden – vielen Dank für Ihre versöhnlichen Abschiedsworte.
Khalil Ghibran ist recht nett und einleuchtend, das sind die Worte unseres Herrn und ewigen Gottes vielleicht oft nicht ganz so. Halten Sie sich trotzdem besser an Jesus Christus als an Schriftsteller. Denn er ist Ihr Retter, nicht der Dichter.
Ein gutes neues Jahr wünscht Galatea
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#86   Sohn der Witwe †   23:33:04 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Verehrte/r Vieira und alle anderen!
:(3
Mit dem Ablauf dieses Jahres, möchte ich mich aus dem Forum kreuz.net verabschieden und wünsche allen hier Schreibenden und Lesenden ein gesundes, erfolgreiches und harmonisches Jahr 2009 und darüber hinaus, weitere Jahre des Wohlergehen und Gottes Segen. :(3
Es widerstrebt mir, den Rest meines irdischen Lebens mit solchen Zwistigkeiten auszufüllen, wie sie hier behandelt werden.
Gott ist größer und die Lehre des Nazareners erhabener!, als sie hier dargestellt wird.
Deshalb möchte ich mich mit einem Zitat von Khalil Gibran verabschieden:
„Einmal, alle hundert Jahre, trifft Jesus von Nazareth den Jesus der Christen in einem Garten zwischen den Hügeln des Libanon. Und sie sprechen lange; und jedes mal geht Jesus von Nazareth fort, indem er zum Jesus der Christen sagt: „Mein Freund, ich fürchte, wir werden niemals, niemals übereinstimmen.“
So grüße ich alle, denen ich in der kurzen Dauer meines Aufenthaltes hier, begegnet bin und wünsche Ihnen gute Erkenntnisse auf Ihrem irdischen Weg durch das Labyrinth der Materie und wenn die große Stunde der Verwandlung gekommen ist, wünsche ich Ihnen Standhaftigkeit und Zuversicht! :(3
Sohn der Witwe
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#85   Vieira   18:36:24 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Sohn der Witwe
Verbrennen Sie Ihr antikirchliches Pamphlet im nächstliegenden Kamin!
Es ging mir vor allem darum aufzuzeigen, dass es eben christl. Kolonialherren waren, die den Missionaren Rückendeckung verschafften
Die katholischen Missionare kämpften in der Regel gegen die Kolonialherren und für die Rechte der Urbevölkerung. Nehmen Sie als Beispiel António Vieira SJ de.wikipedia.org/…/Ant%C3%B3nio_Vieira oder die Jesuitenreduktion de.wikipedia.org/…/Jesuitenreduktionen in Paraguay.
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#84   Sohn der Witwe †   17:58:04 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira – Ich muß hier einmal etwas klarstellen, weil versucht wird, mir das Wort im Munde umzudreh…
denn ich hatte ursprünglich geschrieben, worauf Sie sich beziehen:
„Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur, erst die sogenannte Zivilisation, die von Missionaren mit dem offensichtlich …usw.“
Dies liegt Jahrhunderte zurück und Sie tun so, als ob ich von der Gegenwart geschrieben hätte.
Des weitern empfahl ich als Literatur das Buch: „Verbrechen im Namen Christi“. Dort heißt es u. a. im Klappentext: „Fromm, gütig, segenspendent, fürsorglich, väterlich – so das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trügt. Missionare waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen alte Kulturen zu zerstören, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten. [ … ] Missionsschulen erzogen die „Heiden“ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten. An der Fehlentwicklung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens, dem Hauptproblem der Gegenwart, tragen Missionare und Kirchen aller Richtungen und Konfessionen Mitschuld“. Z-ende
Es ging mir vor allem darum aufzuzeigen, dass es eben christl. Kolonialherren waren, die den Missionaren Rückendeckung verschafften, um mit Hilfe des Evangeliums ihre Ausbeutung zu betreiben, indem die gewachsenen und funktionierenden Kulturen gestört, ja sogar vernichtet wurden. Man denke auch an den Alkoholismus der Indianer, der noch heute beklagt wird.
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#83   Vieira   15:45:13 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Sohn der Witwe
Verfehlungen von Eltern neu geborener Kinder gibt es auch in unserer sogenannten zivilisierten Welt, da braucht man nicht auf die Eingeborenenreservate zurückgreifen.
Sie wollen den Unterschied einfach nicht bemerken. Er besteht darin, ob der Meuchelmord hier gesellschaftlich erwünscht oder vorgeschrieben ist (wie bei Völkern, die Ihrer Auffassung nach „im Einklang mit der Natur“ leben) oder ob er dort gesellschaftlich geächtet und strafverfolgt ist (gemäß christlichem Leitbild).
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#82   Sohn der Witwe †   13:46:07 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira und die sittengemäße Wahrheit
Entweder stellen Sie sich bewusst naiv und wollen nur etwas provozieren oder wir diskutieren auf verschiedenen Ebenen.
Wer seine Wahrheit an einem, „Vergewaltigungsbastard“ – welch hässliches Schimpfwort für ein von Gott, zwar unerwünscht und schändlich zustande gekommenes Leben – festmacht, achtet dieses neue Leben als minderwertig und das hat nichts mit der Wahrheit zu tun, von der ich schreibe.
Verfehlungen von Eltern neu geborener Kinder gibt es auch in unserer sogenannten zivilisierten Welt, da braucht man nicht auf die Eingeborenenreservate zurückgreifen. Und so lange ist es noch nicht her, dass es auch in Deutschland noch Christen gab, die so dachten, wie Sie es beschreiben.
Zum Glück ist man über diese Stufe der religiösen Verwirrung hinweg.
Es ist m. E. sinnlos solche Einträge zu beantworten, aber aus Höflichkeit wollte ich es doch noch tun.
Sohn der Witwe
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#81   Der Großinquisitor   10:23:50 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
christliche Politiker???
„Heute werden diese von christlichen Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet.“
Nennen Sie mir mal einen, der sich nicht nur so nennt, mir fällt leider keiner ein…
:'(
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#80   Vieira   06:09:34 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Sohn der Witwe
Die Wahrheit ist auch heute beobachtbar. Beispiel: erst kürzlich floh eine Frau aus einem Naturvolk, weil ihr neugeborenes Kind sittengemäß lebendig begraben wurde, da es sich um einen Vergewaltigungs-Bastard handelte.
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#79   Sohn der Witwe †   05:05:51 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Vieira: „Karl May schrieb übrigens Märchen.“
.
Er ist mit Sicherheit nicht der Einzige!
.
.
.
„Die Wahrheit sieht ganz anders aus und noch heute beobachtbar.“
Schon Pilatus stellte die schwerwiegende Frage: Was ist Wahrheit?, und eine Behauptung muß nicht wahr sein nur weil sie zu Papier gebracht wurde.
Gerade zu diesem Thema ist über die Jahrhunderte unendlich viel Papier beschrieben worden.
So lange wir im Stoff leben, sind wir den Täuschungen der Lüge ausgesetzt, denn die Erde ist jedenfalls nicht die Heimat der Wahrheit, hier irrt sie unerkannt umher, und wenn Sie behaupten wollen, Sie würden sie kennen, dann ist das schon der Irrtum, also doch keine Wahrheit.
Aber behalten Sie ruhig Ihre Ansicht, an unserem jüngsten Tag, wenn wir den Körper aufgeben und uns zu unserem Ausgangspunkt zurück begeben, sehen wir weiter und werden erkennen, wie arglistig wir das ganze Leben lang getäuscht wurden. Auch von jenen, denen wir es am wenigsten zutrauten, weil sie besonders überzeugend mit der Zunge fertig wurden, bzw. sich besonders vertrauenserweckend gaben.
So hat es z. B. Eugen Roth wunderschön formuliert, wenn er schreibt:
Lebenslügen
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen
Und, dementsprechend, angelogen.
Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, daß der Storch die Kinder bringe,
Das Christkind Gaben schenkt zur Feier,
Der Hase lege Ostereier.
Nun, er durchschaut nach ein paar Jährchen,
Daß all das nur ein Ammenmärchen.
Doch andre, weniger fromme Lügen
Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen.
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#78   Ultramontanus   02:38:24 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira:
„Sie wollen aber doch nicht allen ernstes die Todesstrafe für Volksverhetzer nach einem Verfahren, das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht, und nach Widerrufsmöglichkeit mit gemästeten menschlichen Götzendienstopfern vergleichen?“
Warum denn nicht?
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#77   Vieira   02:34:14 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Sohn der Witwe
Und Häretiker, also Menschen die nicht bedingungslos alles hinnahmen was die Kirche lehrte, wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Sie wollen aber doch nicht allen ernstes die Todesstrafe für Volksverhetzer nach einem Verfahren, das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht, und nach Widerrufsmöglichkeit mit gemästeten menschlichen Götzendienstopfern vergleichen?
Karl May schrieb übrigens Märchen.
Ihre Romanze von Völkern, die vor der Christianisierung ein Leben im Einklang mit der Natur lebten, ist pure Phantasie. Die Wahrheit sieht ganz anders aus und noch heute beobachtbar. (Sowie am deutlichsten in Europa auch wieder beobachtbar.)
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#76   Sohn der Witwe †   01:53:36 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Galatea und sein Hinweis auf die „Bäckerblume“
Wenn Ihnen meine Kommentare nicht in den Kram passen, dürfen Sie mich gern bei kreuz.net denunzieren, damit ich dauerhaft gesperrt werde.
Übrigens mussten auch alle Bücher, bzw. Autoren, die auf den Index sollten, bei der Glaubenskongregation denunziert werden. Selbst die Bibel wurde von Rom, als Selbstschutz – wegen der vielen Fälschungen – darauf gesetzt, damit das gemeine Volk nicht nachdenklich wird. Zum Glück kam später die Zeit der Aufklärung.
Die Erfindung des Buchdruckes war die eigentliche Katastrophe für die römische Kirche, denn nun war das Pauluswort: „Prüfet alles und das Gute behaltet“, zum Stolperstein geworden.
Als ich Prof. Hubert Wolf, den Verfasser des Buches: „INDEX – Der Vatikan und die verbotenen Bücher“, darauf ansprach, antwortete er mir: „Es ist nicht maßgebend, was in der Bibel steht, sondern was der Vatikan als Wahrheit zulässt“.
Gleichzeitig erinnere ich an den Franzosen Petrus Valdes aus Lyon, (gelebt im 12.Jhdt.)der die Lehre des Jesus von Nazareth zu wörtlich nahm und dafür als Ketzer verfolgt wurde.
Sohn der Witwe
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#75   derLeser   01:40:17 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ignosti
was würde wohl der Herr Pappi dazu sagen :-D :-D
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#74   ignosti †   01:36:58 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ist schon gut
lieber leser, ist schon gut…
ignosti, amüsiert
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#73   derLeser   01:24:38 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
lieber ignosti
ich weiß: Angriff ist die beste Verteidigung.
Wenn dus nicht verstehts sagst du einfach ich verwechsle die Begriffe. :-D
Ich sehs dir nach – man weis ja mit wem mans zu tun hat
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#72   ignosti †   01:20:12 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
derLeser
du weist nicht wirklich was du schreibst und was Begriffe bedeuten, die du verwendest?
Ist nicht schlimm! Es würde aber die Sache erleichtern, wenn du einfach eine Anmerkung beim Nick oder am Ende des Postings vornehmen würdest, in der Art etwa: „noch im Lesen begriffen“ oder „erst gelesen, aber noch nicht verstanden“…
ignosti, amüsiert lächelnd
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#71   derLeser   01:09:59 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ignosti
plädiert für die „Religiosität“ der Üngläubigkeit.
Diese ist aber nur vordergründig rational in Wahrheit aber komplett irrational – wie sein ganzes materialistisches unaufgeklärtes Weltbild das er als aufgeklärt erachtet
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#70   Ultramontanus   01:05:03 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
derLeser
und irreal?
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#69   derLeser   01:01:40 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ignosti
die geistige Realität ist real kein Symbol
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#68   ignosti †   00:59:02 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Es gibt heute noch
eine Religion die kultische Anthropophagie betreibt und deren besonders Frommen unermüdlich darauf hinweisen, dass dies nicht zeichen- oder symbolhaft geschehe, sondern real!
Welche Religion könnte das sein?
ignosti, belustigt
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#67   Sohn der Witwe †   23:24:04 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Vieira – Betrifft: Ihr Hinweis auf die Inkas.
Natürlich gab und gibt es in der ganzen Welt die unsinnigsten religiösen Bräuche und Rituale zur Ehre Gottes, und ihr Hinweis ist sehr aufschlussreich, nur er führt hier nicht weiter.
Interessant sind auch die dortigen Kommentare.
Und Häretiker, also Menschen die nicht bedingungslos alles hinnahmen was die Kirche lehrte, wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ein vielsagendes Beispiel ist Jan Hus.
Zitat aus wikipedia: „Hus wurde auf dem Konstanzer Konzil trotz der Zusage freien Geleits zum Tode verurteilt und am 6. Juli 1415 verbrannt. Der Konstanzer Schuldspruch gegen Jan Hus wurde von der Mehrheit der Bevölkerung Böhmens und deren Nachbarn nicht anerkannt, 452 böhmische Adlige sandten im September 1415 einen feierlichen Protest an das Konstanzer Konzil und schlossen miteinander ein Bündnis. Auch in der Bevölkerung löste die Verbrennung heftige Proteste aus, in deren Folge eine böhmische Freiheitsbewegung entstand, die wesentliche Ziele von Jan Hus übernahm. Man war sich einig, die freie Predigt des Wortes Gottes zu schützen und Verordnungen der Bischöfe und des Papstes nur insoweit anzuerkennen, als sie mit der Schrift übereinstimmten.“
Und dann sei noch an Giordano Bruno erinnert, der wegen Ketzerei durch die Inquisition im Februar 1600 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Und 400 Jahre später, also im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission die Hinrichtung Giordano Brunos für Unrecht.
Sohn der Witwe
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#66   Galatea   23:09:49 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Herr Witwensohn,
postens doch Ihre wohlmeindenden frommen Legenden über die präkatholische Idylle bei den Naturvölkern in der „Bäckerblume“.
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#65   Marcelus   22:51:35 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Meinen Sie allen Ernstes, die Christenheit soll nicht den christlichen Glauben verbreiten,
nur damit sich der Islam nicht über die Christenheit empört?
Der Islam hat in Afrika nichts verloren, wie er auch in Europa nichts verloren, noch sonst irgendwo.
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und untätig wird zugesehen wie amerikanische christliche Sekten in Afrika missionieren und mit ihren Methoden die islamische Welt gegen das Christentum aufstacheln
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#64   Sohn der Witwe †   22:48:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Der Großinquisitor: ausgebeutete Untertanen? Fortsetzung zu Teil1:
Heute werden diese von christlichen Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet.
In einer Diskussionsrunde im TV sagte einmal ein Schwarzafrikaner zum Thema Entwicklungshilfe: „In den reichen Ländern nehmen die Regierungen das Geld von den Armen, um es in den armen Ländern den Reichen zu geben, damit diese standesgemäß wie die Reichen in Europa leben können!“ Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und untätig wird zugesehen wie amerikanische christliche Sekten in Afrika missionieren und mit ihren Methoden die islamische Welt gegen das Christentum aufstacheln, denn dort wird sehr sorfältig registriert, worüber man hier hinwegsieht.
Mit einem chinesischen Sprichwort möchte ich nun abschließen:
„Würden die Menschen danach streben, sich selber zu vervollkommnen, statt die ganze Welt zu retten,
selbst innerlich frei zu werden,
statt die ganze Menschheit befreien zu wollen –
wieviel würden sie zur wahren Befreiung
der ganzen Menschheit beitragen.“
Sohn der Witwe
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#63   Ultramontanus   22:31:58 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nun ja,
euer Gott hat doch einst selbst ein Menschenopfer verlangt, wenn ich mich richtig erinnere…aber dann wollte er es plötzlich doch nichtmehr, was ja ganz nett von ihm war eigentlich!
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#62   Marcelus   22:26:09 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Abgesehen davon, daß die heidnischen Völker weltweit Menschenfresserei betrieben haben, und die
Menschenfresserei erst mit der Christianisierung ablegten, was für das alte Amerika genauso gilt wie für Südostasien, Ozeanien und Afrika vor Ankunft christlicher Missionare.
Im alten Amerika trafen katholische Missionare mit den Spaniern im 15. Jahrhundert ein,
in vielen Gebieten Afrikas überhaupt erst im 20. Jahrhundert.
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#61   Vieira   22:19:16 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Sohn der Witwe
Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur
Sie meinen sicher im Einklang mit der Natur so wie z.B. hier beschrieben: Die Inka mästeten ihre Menschenopfer www.welt.de/…e_Menschenopfer.html (welt.de)
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#60   Sohn der Witwe †   22:15:50 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Der Großinquisitor: ausgebeutete Untertanen? Sie schreiben und fragen erstaunt:
„Es will ja wohl niemand ernsthaft behaupten, daß die christliche Auslegung von „macht euch die Erde untertan“ in Ausbeutung und Verwüstung besteht, das ist wohl eher die unchristliche, habgierige, kurzsichtige und rücksichtslose Auslegung – wo soll die Kirche das denn bitte gelehrt haben?“
Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur, erst die sogenannte Zivilisation, die von Missionaren mit dem offensichtlich falsch verstandenem Auftrag, „Gehet hin in alle Welt …“ heimgesucht wurden änderte sich das.
Hierzu empfehle ich Ihnen das Buch: „Verbrechen im Namen Christi“. Dort heißt es u. a. im Klappentext: „Fromm, gütig, segenspendent, fürsorglich, väterlich – so das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trügt. Missionare waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen alte Kulturen zu zerstören, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten. [ … ] Missionsschulen erzogen die „Heiden“ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten. An der Fehlentwicklung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens, dem Hauptproblem der Gegenwart, tragen Missionare und Kirchen aller Richtungen und Konfessionen Mitschuld“. Zitatende
Heute werden diese von christlichen Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet.
Fortsetzung folgt.
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#59   Der Großinquisitor   20:04:50 | Dienstag, 30. Dezember 2008
ausgebeutete Untertanen?
„Und was die Tierhaltung angeht, ist die christliche Auslegung von: „Und macht euch die Erde untertan“, wesentlich an der Mitschuld verantwortlich, denn untertan heißt nicht ausbeuten und verwüsten sonder pflegen und erhalten.“
Es will ja wohl niemand ernsthaft behaupten, daß die christliche Auslegung von „macht euch die Erde untertan“ in Ausbeutung und Verwüstung besteht, das ist wohl eher die unchristliche, habgierige, kurzsichtige und rücksichtslose Auslegung – wo soll die Kirche das denn bitte gelehrt haben?
:-O
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#58   Sohn der Witwe †   18:38:58 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Damien666 †-9:22:28:45 – Fortsetzung von Teil 1.
Nein, nicht die Landwirte sind das Übel, sondern die Industrie und der Handel, die den Bauern ausquetschen wie eine Zitrone. Dazu kommt die Mentalität der Wegwerfgesellschaft. Die Nachkriegsgenerationen wurden nach und nach, immer mehr dazu erzogen, alles Obst und Gemüse was nicht wie auf einem Gemälde aussieht, zu missachten. Die Folge davon ist die Belastung durch Pestizide die durch den Verzehr beim Menschen, eine Vielzahl von Krankheiten auslöst. Schon in den 50er Jahren war mir klar, dass der massenhafte Verbrauch von Kunstdünger mitverantwortlich ist, dass Krebs als moderne Krankheit ständig steigt. Das Motto lautete, was interessieren mich die nachfolgenden Generationen, ich lebe jetzt und nach mir soll kommen was will, denn nur wer ein erfolgreicher Wirtschafter war, genoss gesellschaftliches Ansehen.
Ich gehe davon aus, dass Sie zu dieser im Sinne des Handels umerzogenen Generation gehören, was bereits aus Ihrem Pseudo 666 hervorgeht. Deshalb empfehle ich Ihnen einmal in Klausur zu gehen um eine Gewissenserforschung vorzunehmen und nicht alle Schuld auf andere abwälzen.
mfg Sohn der Witwe
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#57   ignosti †   18:01:23 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Tolle Leistung
einen Damien666 zu sperren, aber die wüsten Ausfälle eines Grande Sol letzte Nacht lediglich zu löschen!
Sei stolz!
ignosti, belächelnd
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#56   Der Großinquisitor   17:58:40 | Dienstag, 30. Dezember 2008
jetzt…
…kann’s weitergehen…
;-)
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#55   Sohn der Witwe †   17:31:23 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Damien666 †-9:22:28:45: Ach Sie armer Tor, wenn Sie schreiben:
„Landwirte-Agenten Satans!
Aber doch nur weil die meisten Landwirte von Dämonen durchdrungen sind und längst Gottes Weg verlassen haben… Kunstdünger, Massentierhaltung und Strom aus Tierfäkalien. So tanzen Sie alle um ihre goldenen Kälber. Muss sich niemand wundern wenn die Milch immer teurer wird…“
Natürlich liegt einiges im Argen, denn es wird weit mehr produziert und angeboten als benötigt wird. Unendlich vieles landet im Biomüll, nur weil es am betreffenden Tag nicht verkauft werden konnte. Bäckereien halten ihre Preise hoch, weil das Brot vom Vortag nicht mehr angeboten wird, stattdessen wird es vernichtet.
Und was die Tierhaltung angeht, ist die christliche Auslegung von: „Und macht euch die Erde untertan“, wesentlich an der Mitschuld verantwortlich, denn untertan heißt nicht ausbeuten und verwüsten sonder pflegen und erhalten. Lesen Sie dazu einmal die berühmte Rede, des Häuptling Seattle, vor dem Gouverneur von Washington aus dem Jahre 1854.
Dazu kommt, dass obwohl vieles aus dem alten Ägypten übernommen wurde, das jenseitige Totengericht in der Fassung der ägyptischen Mythologie verworfen wurde. Im Totengericht hatten sogar die Tiere, welche vom Menschen zu Lebzeiten misshandelt wurden die Möglichkeit, vor Gott Anklage zu erheben. Als ich dies einem örtlichen Bauern mit Massentierhaltung erzählte, war er sichtlich froh der kath. Kirche anzugehören, die dies nicht verkündet.
Ende Teil 1, Fortsetzung folgt sobald ich sehe, dass freigeschaltet ist.
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#54   matt   14:08:00 | Dienstag, 30. Dezember 2008
der Mensch hat es in der Hand sich selbst zu erlösen…
aber der Glaube an Jesus ist für die Erlösung schon erforderlich, weil sich Gott in Jesus offenbart hat. Er ist sodann aber nicht „durch“ Jesus erlöst, sondern durch sich selbst, da er ja an das glaubt, was wahr ist und von Gott stammt. Eigentlich läd Gott ja durch Jesus alle Menschen dazu ein seine Söhne und Töchter zu sein. Ich habe mich stets in der Unmittelbarkeit zu Gott verstanden. Ich sehe mich nicht durch Jesus gerechtfertigt, sondern durch mich selbst, aber das bedeutet eben auch Jesus als Gottes Sohn anzuerkennen. Das ist ja Voraussetzung dafür, dass ich mich auch selbst in dieser Relation zu Gott verstehe. Jesus ist in dem Sinn der Erstgeborene, aber nicht im Sinne einer Einzigkeit sondern im Sinne eines Wegbereiters der Erkenntnis von der Wesensgleichheit von Gott und Mensch.
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#53   Der Großinquisitor   13:50:07 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Erlösung & Ewigkeit
Amanda:„Gott wurde Mensch, damit der Mensch ewiges Leben habe, liebe Frau Bussmann.“
Erlauben Sie, die im strengen Sinne theologisch nicht ganz korrekte Aussage, daß der Mensch erst durch die Erlösung ewiges Leben erhalten habe, zu korrigieren. Ewiges Leben hatte der Mensch auch ohne Erlösung, nur war es kein glückseliger Zustand – nicht einmal für die Gerechten des Alten Bundes, die bis zur Erlösung in der sog. Vorhölle verblieben und nicht in die ewige Glückseligkeit der Anschauung Gottes eingehen konnten.
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#52   ignosti †   13:05:45 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich verstehe dich!
wenn ich auch gerade das „entmythologisieren“ schon immer spannend empfand.
ignosti, akzeptierend grüßend
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#51   Amanda   13:01:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ignosti
Hm, schwer zu erklären…
Natürlich kann ich ein Kunstwerk sinnend betrachten und mich daran freuen, sogar aus tiefstem Herzen. Aber daran heruminterpretieren… nein. Das musste ich eben in der Schule auch dauernd tun, auch im Deutschunterricht, wo man aus dem banalsten Text noch eine tiefschürfende Botschaft herauswürgen musste. Und irgendwann, wenn man dann alles mit dem Skalpell seziert hat, ist das Mysterium zerstört. In der Liturgie ist es ja genauso, verstehen Sie mich ein bisschen?
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#50   ignosti †   12:24:11 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Schade
die Kunst hat etwas Erhebendes, Erbauendes und Bereicherndes.
Vielleicht kannst du es für dich in gewissen Momenten erfahren.
Ich würde es dir wünschen…
ignosti, bedauernd
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#49   Amanda   12:10:43 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ignosti
Aus Schulzeiten habe ich zur darstellenden Kunst ein zugegebenermaßen gestörtes Verhältnis und verspüre daher nicht das Bedürfnis danach, ein Bild zu interpretieren…
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#48   ignosti †   11:47:37 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Amanda
Wie interpretierst du für dich die Darstellung?
ignosti, neugierig
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#47   Amanda   11:40:51 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Es gibt eben im Bereich der Kunst
verschiedene Interpretationen. Die Ihre kann richtig sein, muss es aber nicht.
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#46   ignosti †   11:35:46 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Amanda
der er hier den Rücken zudreht?
Mir fällt keine andere diesem Aspekt gleichende Darstellung auf älteren Gemälden ein, es muss also schon ein besonderes Bewandnis für den Künstler gehabt haben.
ignosti, interpretierend
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#45   Amanda   11:31:37 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ignosti – Natürlich wendet sich Christus
dem Menschen zu, aber Er tut es – unter anderem – durch die Kirche.
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#44   ignosti †   10:47:57 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nicht Ochs und Esel, sondern das Kind sind Mittelpunkt
Auffallend ist doch, dass Jesus den Eltern, die Kirche darstellend, den Allerwertesten zeigt. Diese ungewöhnlich Darstellung interpretiere ich so, dass Josef -den rationalen Teil der Kirche symbolisierend- (also Dogma, Glaubenslehre, Kirchenrecht usw.) und Maria -die gefühlsmäßige Komponente- (demnach Gebete, Spiritualität, Opfer, Rituale usw.) auf diese Weise von Jesus abgelehnt werden. Nicht IHR seid es, deretwillen ich da bin, sondern der Betrachter. IHM (die Menschheit symbolisierend) wende ich mich zu!
Der Maler sagt uns auf diese Weise, was vielen hier im Forum fremd („häretisch“) klingt: MENSCH du bist im Zentrum, für dich bin ich der, der ich für dich sein soll!
DEINETWILLEN, nicht derenwillen (Kirche), bin ich hier, wende ich mich zu!
ignosti, lächelnd interpretierend
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#43   Damien666   10:18:06 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Landwirte-Agenten Satans!
Aber doch nur weil die meisten Landwirte von Dämonen durchdrungen sind und längst Gottes Weg verlassen haben… Kunstdünger, Massentierhaltung und Strom aus Tierfäkalien. So tanzen Sie alle um ihre goldenen Kälber. Muss sich niemand wundern wenn die Milch immer teurer wird…
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#42   Amanda   10:16:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nee, nee…
Gott wurde Mensch, damit der Mensch ewiges Leben habe, liebe Frau Bussmann.
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#41   rolf34   10:13:30 | Dienstag, 30. Dezember 2008
platzende Wölfe finde ich auch komisch…
aber die Bedeutung des Ochsen und des Esels hineinzuinterpretieren auch.
Erzähl’ das mal einem Landwirt.Der lacht sich ja tot…
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#40   Brigitte Bussmann   10:13:07 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Eine tierische Weihnachtsgeschichte
Gott wurde Mensch und kam in seine Schöpfung, nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu den Tieren.
Gott wurde Mensch in Jesus von Nazareth, damit dieser am Kreuz die Schöpfung erlöst, d.h. zum ewigen Leben befreit.
Gott wurde Mensch, damit jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch ewiges Leben hat.
Hier müssen wir Menschen doch endlich mal hellhörig werden und zu denken anfangen. Dürfen Menschen dann noch töten? .
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#39   Amanda   10:05:12 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Jo klar,
die Anspielungen habe ich durchaus verstanden… ;-)
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#38   ignosti †   10:00:57 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ganz im Gegenteil, Amanda
gerade sein letztes Posting zeigt mir, dass er sich ernsthaft mit der Gedankenwelt einiger kreutz.net-Schreiberlinge beschäftigt.
So gesehen ergeben seine Anmerkungen Sinn.
ignosti, amüsiert
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#37   Amanda   09:48:08 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ignosti
Den darfst Du nicht so ernst nehmen :-)
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#36   Damien666   09:40:41 | Dienstag, 30. Dezember 2008
?????
Na ja, ich dachte auf einer Webseite die über „platzende Wölfe“ schreibt könnte es darauf eine Antwort geben… mich beschleicht nämlich schon lange die Vermutung dass Fleischsalat etwas an sich durch und durch heidnisches ist. Die Quersumme des Verfallsdatums meiner Packung Fleischsalat ergibt nämlich exakt „666“
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#35   ignosti †   09:32:30 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Woher soll ich wissen
was in deinem Kopf so vor sich geht? Wer aber aus erfundenen Gestalten und ihren symbolischen Gaben in diesem Zusammenhang der Geburt Jesu die sexuelle Ausrichtung erschließen will, dem traue ich auch das zu.
ignosti, kopfschüttelnd
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#34   Damien666   09:27:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
?????
auch Fleischsalat?
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#33   ignosti †   09:18:39 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Dummian666
Dem Schwulen ist alles schwul!
ignosti, mitleidig lächelnd
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#32   Amanda   08:50:10 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Geht’s noch?!
>:) >:) >:)
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#30   Sohn der Witwe †   07:56:18 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ein symbolstarkes Märchen.
Kreuz.net erzählt uns:
„In der Krippe von Bethlehem gab es einen Ochs und einen Esel.“
Es gibt die Deutung, dass der Ochse das Judentum symbolisiert und der Esel das Heidentum.
Das sehe ich so:
Ochs und Esel stehen im Volksverständnis symbolisch für Dummheit und Duldsamkeit. Deshalb ist damit das bedingungslos gläubige Volk gemeint.
Was neu ist an dieser Geschichte: „Daß sich im Laufe des Abends noch ein weiterer Vierbeiner hineinschlich, ist weniger bekannt.“
Hier sehe ich, dass kreuz.net die Seelenwanderung anerkennt, ansonsten hätte man dieses Märchen nicht zum Besten gegeben.
Sohn der Witwe
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#29   Schnabeltierkönig   03:18:32 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Schwuler Wolf?
Ich glaube, dass der Wolf ein schwuler Wolf war, ein richtiger Wolf eben. Er ist jedenfalls im Besitz eines typisch schwulen Benehmens, denn er würde ein Baby fressen nur um sein Verlangen zu stillen.
Diese Geschichte will uns wohl sagen, dass auch ein Schwules Lebewesen ein Mensch werden kann. Es muss nicht für immer Tier bleiben. In diesem Sinne ist die Geschichte wunderbar!
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#28   Biene Maja   00:06:14 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Galatea
habe an die Redaktion geschrieben das ist wahrlich ein
Schönes Bild vielleicht kann es jemand herrunterladen
vervielfältigen und an die schicken die es haben möchten
Gute Nacht :-@
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#27   Galatea   23:36:01 | Montag, 29. Dezember 2008
Oh, nein, Herr Homer Simpson.
Es bleibt die Frage, wer dieses wunderschöne Bild gemalt hat.
Wann, wo, bei wem und warum sich die Biene Maja verabschiedet, das ist Ihre Sache nicht.
Kümmern Sie sich doch lieber um Ihresgleichen.
Oder gehen Sie selbst heiern.
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#26   Homer Simpson †   23:31:29 | Montag, 29. Dezember 2008
Oh Nein
jetzt geht die Verabschiedungsarie der Biene Maja wieder los.
Wann gehen sie denn heute wirklich? 1.00 Uhr?
Nach so ca. 10 weiteren Posts hier?
Wünsche ihnen auch schon mal eine gute Nacht, dann muss ich das später nicht mehr machen…
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#25   Biene Maja   23:26:15 | Montag, 29. Dezember 2008
an alle
ihr werdet schon wieder ausfällig ich werde ins Bett
gehen Gute Nacht träumt vom Teufel >:)
bei einer so schönen Geschichte SCHADE
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#24   Schnacksler   23:17:48 | Montag, 29. Dezember 2008
@galatea
wennd mitkommsch…
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#23   Galatea   23:14:51 | Montag, 29. Dezember 2008
Husch husch, Herr Schnacksler.
Wenn Sie nicht wissen, wer der Maler des Bilds ist, also meine Frage nicht beantworten können, dann schnell in die Wanne zum Guru.
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#22   Schnacksler   23:12:19 | Montag, 29. Dezember 2008
@galatea
sans net glei beleidigt! :(3
Verstehns koin Spass?
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#21   Galatea   23:10:02 | Montag, 29. Dezember 2008
Herr Schnacksler,
Sie befinden sich im falschen Thread.
Persönliche Beziehungen werden mittlerweile sowohl im „Analogen“ Thread 7703 gepflegt, als auch im neuen, da der alte etwas schwächelt. Weder die Nummer noch die Überschrift weiß ich, aber Sie werden sicherlich hinfinden.
Ab und weg.
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#20   Schnacksler   23:06:51 | Montag, 29. Dezember 2008
@galatea
darfst „Du“ zu mir sagen…
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#19   Galatea   23:00:08 | Montag, 29. Dezember 2008
Herr Schnacksler, Ihrer Phantasie kann abgeholfen werden.
Ein kleines Portrait von mir:
content.answers.com/…sys_Ugly_Duchess.jpg
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#18   Schnacksler   22:57:31 | Montag, 29. Dezember 2008
@Galatea
Dein Ausschnitt ist sicher auch schön!
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#17   Galatea   22:34:52 | Montag, 29. Dezember 2008
Ich finde vor allem den Ausschnitt aus dem Gemälde schön.
Weiß jemand, wer es gemalt hat?
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#16   Der Großinquisitor   22:25:21 | Montag, 29. Dezember 2008
Tierische Geschichte, Gute Nacht!
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
Es fehlen nur noch ein paar Schimpansen oder andere Menschenaffen, die jetzt hier noch ernsthaft behaupten wollen, daß die Wölfe in Wirklichkeit von den Eseln abstammen…alles natürlich wissenschaftlich belegbar!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#15   Amanda   22:00:37 | Montag, 29. Dezember 2008
Was wollt Ihr denn –
ist doch eine wunderschöne Geschichte!?
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#14   Leblhuber   21:21:31 | Montag, 29. Dezember 2008
@matt:
was heisst denn hier zahm… ich hab doch erst gestern kräftig auf dich hingemotzt.
Ist mir entgangen. Ich überblicke halt nicht den ganzen Kram hier. Ist sowieso immer dasselbe. Aber freut mich, dass es dir wieder besser geht. Irgendwie bist du mir abgegangen.
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#13   Friedrich Spee   20:58:45 | Montag, 29. Dezember 2008
matt: Stimmt
Und genau genommen ist es auch nicht wichtig, ob die Weihnachtsgeschichte jetzt ganz genau so und so abgelaufen ist, genauso wie Jesu Kindheit nicht relevant ist für den Glauben. Deshalb liess man es wahrscheinlich einfach weg.
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#12   matt   20:50:15 | Montag, 29. Dezember 2008
@Leblhuber: was heisst denn hier zahm…
ich hab doch erst gestern kräftig auf dich hingemotzt. Offenbar ist deine Haut inzwischen noch dicker geworden. Da muss ich mich mehr anstrengen.
ich persönlich identifiziere mich übrigens sehr mit dem Wolf. Und früher sah ich immer diese Kindersendung „Hallo Spencer“. Da gabs so einen Drachen, der wollte auch immer alle auffressen. Der war mir besonders sympathisch.
Aber jetzt in Ernst: ich ziehe die Weihnachtsgeschichte ja garnicht in Zweifel, aber wenn man da zuviel Kitsch dranmacht wie hier, dann wirds eben insgesamt unglaubwürdig. Aus diesem Grunde wurden wohl auch ein Großteil dieser Kindheitserzählungen Jesu von der Kirche verworfen.
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#11   Leblhuber   20:38:10 | Montag, 29. Dezember 2008
@matt:
Auf einmal so zahm? Wer oder was hat Sie derart deformiert? Wo waren Sie die ganze Zeit?
Grüße
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#10   freddie schenk   20:35:30 | Montag, 29. Dezember 2008
Journalistische Glanzleistung
kreuz.net hat nach jahrhunderte dauernden Recherchen endlich die Wahrheit ans Licht befördert. Die Redaktion schreibt mit Faktenwissen die Geschichte ganz neu. Oder sollte das etwa eine Glosse sein? Oder der deutliche Hinweis darauf, dass hier alle Geschichten so akribisch recherchiert und wahrheitsgemäß kolportiert sind?
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#9   Leblhuber   20:24:57 | Montag, 29. Dezember 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen!
Wenn schon, dann 3: der Wolf, Sie und ich!
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#8   HeinrichvonOfterdingen   20:08:45 | Montag, 29. Dezember 2008
Lieber Lebl,
Ich finde dieses Märchen ganz wunderbar. Es bestätigt die Krippenidylle als das, was sie ist: eine Legende.
Das Kind im Leser freut sich.
… mein Gott, schon zwei Esel!
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#7   Leblhuber   20:04:28 | Montag, 29. Dezember 2008
@Navon:
Ich finde dieses Märchen ganz wunderbar. Es bestätigt die Krippenidylle als das, was sie ist: eine Legende.
Das Kind im Leser freut sich.
Ob der Erzähler das aber beabsichtigt hat, erschint mir höchst fraglich.
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#6   Berti †   20:04:25 | Montag, 29. Dezember 2008
Handelte es sich
um einen ekelhaften Homo-Perversen, der als „Wolf“ anschlich???
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#5   Biene Maja   19:50:58 | Montag, 29. Dezember 2008
matt einschleichen?
meinen Sie mich?
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#4   Navon   19:40:26 | Montag, 29. Dezember 2008
soviel Schmalz…
… dass es vom Monitor tropft und genauso frei erfunden, wie der Rest des ganzen Krippen-Märchens!
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#3   matt   19:21:35 | Montag, 29. Dezember 2008
jaja und der Kevin Costner hat ja bekanntlich mit dem Wolf getanzt…
und der Mensch, der da so eindrucksvoll aus dem Wolf herausplatzt, der war wahrscheinlich die Großmutter vom Rotkäppchen, die der Wolf zuvor gefressen und die ihm dann inwendig im Verdauungstrakt gesteckt ist bis es ihn zerrissen hat. So einfach entstehen dann die Wunder.
Ich glaube der Wolf würde heute Nacht auch gerne bei einer gewissen Biene einschleichen. Die hat er nämlich insgeheim zum Fressen gerne.
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#2   Biene Maja   19:11:14 | Montag, 29. Dezember 2008
Die Geschichte
erinnert mich an Franz von Asissi der hat den Wolf
gezähmt wenn einen Jesus berührt wird man sanft
ER IST LIEBE UND NICHTS ALS LIEBE!!!! o^/
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#1   matt   19:07:26 | Montag, 29. Dezember 2008
etwas kitschig…
eher was für einfache Gemüter. Aber da ich mich gerade über das Herz ausließ, wollen wir es halt durchgehen lassen.
Ich hoffe es erhebt keinen Anspruch auf Authentizität.
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