Zweites Vatikanum
Auf gleicher Augenhöhe
Frech, forsch, fordernd, besserwisserisch sowie status- und kritiksüchtig. Das ist das Profil des vom Zweiten Vatikanischen Konzils entdeckten Laien.
Die Jugend der vom Zweiten Vatikanum entdeckten Laien ist schon vorbei.
Die Jugend der vom Zweiten Vatikanum entdeckten Laien ist schon vorbei.
(kreuz.net) Am 28. Dezember wurde Margret Pernhorst – die Vorsitzende des Diözesankomitees der Katholiken in der Diözese Münster – 65 Jahre alt. Zu diesem Anlaß gab sie der Tageszeitung ‘Westfälische Nachrichten’ ein Interview.

Das Diözesankomitee der Katholiken ist die Vertretung der Amtslaien im Bistum.

Frau Pernhost benützte das Interview für eine Jammerrunde. Durch die größeren Gremien und zahlreicher werdenden Sitzungen seien viel ehrenamtliche Laien zeitlich stark belastet: „Das führt zu Frustration.“

Beim Laien-Engagement in der Kirche fehle oftmals die Anerkennung und Wertschätzung durch die Gesellschaft, so daß sich viele Christen lieber in anderen sozialen Bereichen einbringen würden.

Der bitterste Moment für Frau Pernhrost „war und bleibt für mich der Ausstieg der Amtskirche aus der Schwangerschaftskonfliktberatung.“

Dabei wurden Beratungsscheine ausgestellt, obwohl diese für die Abtreibung eines Kindes verwendet wurden.

Als positives Erlebnis fällt Frau Pernhrost die Gründung des von den Bischöfen ausdrücklich abgelehnten Laien-Vereins „Donum vitae“, das Diözesanforum 1994/1997 und das Bistumsjubiläum 2005 ein.

Vom neuen Bischof von Münster, Mons. Felix Genn, fordert Frau Pernhost eine spirituelle und inhaltliche Ausrichtung und Begleitung des Bistums sowie die Fortsetzung der Umstrukturierung und der „fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Bischof und den Laien“.

Auf ihre Geburtstagswünsche angesprochen ist Frau Pernhrost nicht verlegen:

„Ganz wichtig bleibt für mich ein gutes, partnerschaftliches Miteinander – auf gleicher Augenhöhe – zwischen Laien und Amtskirche.“

Titelbild: Michele Catania, CC
      
78 Lesermeinungen
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#78   Josef Preßlmayer   13:24:15 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Der bitterste Moment der kirchlich beamteten Mordgesellin
[klein]Der bitterste Moment für Frau Pernhorst „war und bleibt für mich der Ausstieg der Amtskirche aus der Schwangerschaftskonfliktberatung.“[klein]
Da wird der päpstliche St. Gregorius-Orden ja nicht lange auf sich warten lassen für die verantwortungsvolle Verteilung von Zerstückelungs-Lizenzen ungeborener Kinder!
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#77   Ultramontanus   03:09:43 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ignosti,
ich habe den zweifelnden gläubigen Agnostiker im Auge, der seinen Mitmenschen nicht auf die Nerven gehen will mit seiner Glaubensentscheidung (einen „rein innerlich“ Glaubenden, wenn du so willst). Sowas gibt es! Mit denen hab ich eigentlich kein Problem, die sind oft auch ziemlich sympathisch -ob es nachvollziehbar ist, ist eine ganz andere Frage. Aber hier müsste man jetzt vielleicht mal näher ansprechen, was diese Leute unter „Glauben“ verstehen…und da sind wir dann wieder bei den Überschneidungen mit den „Funktionalisten“ -gerade, was die nicht theologisch/wissenschaftlich Gebildeten angeht. Für manche von denen ist ihre Religion wohl auch eine Funktion, aber im privaten Sinn, sie ist einfach da, so wie ihre Familie etc. Und die sind vielleicht manchmal sogar liberaler, als die Gebildeten, eben gerade weil ihnen die reflexive Ebene abgeht!
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#76   ignosti †   02:54:34 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
ultra
was Theisten so alles „liberal“ ist…
Mit seinem Glauben hat der gläubige Agnostiker schon für sich eine Festlegung getroffen, daran ändert nichts, dass er den Erkenntnisgrund unbenannt lässt. Nur letzteres macht ihn noch nicht zum Liberalen! Sonst wären alle theologisch wenig oder nicht gebildete Gläubige liberal (auch weil sie sich nicht um eine kognitive Begründung bemühen).
ignosti, lächelnd
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#75   Ultramontanus   02:24:00 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Funktionalistisch
und liberal überschneiden sich vielleicht, sind aber nicht zwingend dasselbe.
Zum Beispiel:
Ein Atheist kann kein liberaler Katholik sein (er deutet jegliche Religion funktionalistisch -evolutionär).
Ein (fideistisch orientierter) Agnostiker wohl schon! Der agnostische Katholik -oder Protestant- ist aber liberal, weil er sich in seinem Anspruch selbst nicht sooo ernst nimmt.
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#74   ignosti †   02:05:03 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
wandregisel
ich habe nach einem einfachen und verständlichen Lexikonartikel gesucht. Für derLeser reicht es.
Der Quelle habe ich keine Beachtung geschenkt, da ich mich nicht zuständig fühle, Poster ihre Wissenslücken mit Verweisen auf Links schließen zu helfen.
Im Übrigen muss eine lexikalische Darstellung nicht falsch sein, nur weil sie auf einer neuapostolischen Seite zu finden ist. Der Autor hat in evangelischer Theologie dissertiert.
Aber du siehst ja, demLeser wäre es gar nicht aufgefallen, …und höchst wahrscheinlich weiß er nicht einmal mit Neu-Aposatolisch etwas anzufangen, außer dass es sich um eine „Sekte“ handelt! :-D
ignosti, amüsiert
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#73   Wandregisel   02:00:53 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Jetzt verrat ichs doch…es brennt mir in den Fingern
Mit Definitionen einer ultra-protestantischen Website in einem katholischen Forum glänzen zu wollen…nicht so gelungen. :-O
Da könnte man auch einen FDPler und einen Anarchisten über den Begriff „liberal“ streiten lassen.
Das war wohl der vorsilvesterliche Knallfrosch… :-D
Guats Nächtle an alle :(3
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#72   derLeser   01:54:39 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
regisel
iihh-ahh gnosti triffts perfekt.
er braucht nur noch einen reiter mit mohrrübe an der angel der ihm den weg weist
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#71   ignosti †   01:52:06 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
eh, klar, schwätzer ohne hintergrund
und weil beides gedacht werden muss, Denken im Hirn stattfindet, also neuronale Vorgänge maßgebend sind, ist die Unterschiedlichkeit eine neuronal bestimmte, konkreter eine Abhängigkeitsform aus dem Wechselspiel von synaptischen Verbindungen und Astrocyten.
ignosti, belustigt
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#70   Wandregisel   01:50:03 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@i/a-gnosti
Dir ist schon klar wo du den Link her hast und wo du ihn postest, oder? :-D
Könnte vieleicht daran liegen, dass du und der Leser aneinander vorbeireden ;-)
Der Text funktioniert hier nicht und 3x darfst du raten warum… :-#
Wandregisel *sich-totlachend-ins-bett-verzieh*
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#69   derLeser   01:38:51 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
genossi
jede art von funktionalemReligionsverständnis zur (gesellschftlichen) Nützlichkeit basiert auf dem Irrtum relativität dogmatischer Satzungen die die liberale Theologie postuliert da man bedacht ist die Religion der Zeit anzupassen und nicht umgekehrt. Der Zusammenhang sticht sogar dem Einfältigsten ins Auge.
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#68   ignosti †   01:31:44 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
derLeser
lese: www.bible-only.org/…erale_Theologie.html
und dann kann er uns nochmal den Unterschied erklären, was funktionalistische und liberale Religionsdeutung beinhalten.
ignosti, kopfschüttelnd
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#67   derLeser   01:27:59 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
es geht immer
um den Glauben an Christus oder besser WER WAR CHRISTUS
dieser Graben zwischen Verteidigung der Wahrheit und Missdeutung zieht sich als Kampf schon seit Beginn der Kirche durch die Jahrhunderte,
der liberasle Katholik sagt nichts anderes als dass Christus nicht das gewesen sein kann war er war.
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#66   Ultramontanus   01:23:41 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Der liberale Katholik
ist aber auch ein philosophischer Ästhet, oder? Genauso wie der nicht-liberale Katholik. Nur etwas netter und zurückhaltender!
Die wahren Anti-Ästheten sind die Agnostiker, aber nur auf weltanschaulichem Gebiet!
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#65   Wandregisel   01:21:37 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Und was ist dann mit dem „Linkskatholizismus“?
Etwa mit Personen wie Walter Dirks oder J. B. Metz und Organisationen wie Pax Christi?
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#64   derLeser   01:16:37 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
der liberale „Katholik“
hat fast immer einen funktionalistischen Religionsbegriff.
Er verfehlt also das Thema was automatisch ein nicht genügend bedingt, auch wenn er sonst sehr kreativ und gutmeinend ist
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#63   ignosti †   01:14:09 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
was bitte ist denn da
liberaldaran?
Eine funktionalistische Religionsdeutung hat mit liberalem Katholizismus nichts zu tun!
Lesen bildet!
ignosti, lachend
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#62   derLeser   01:05:41 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
„liberale Katholiken“
haben einen falschen Religionsbegriff der von der gesellschftlichen Nützlichkeit der Religion ausgeht und nicht von der Wahrheit über Gott.
Also eine falsche Ausgangsprämisse
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#61   Ultramontanus   01:00:52 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Aber „liberale Katholiken“
sind noch Mitglied der Kirche? Apostaten aber nicht?
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wird aber zwischen geheimen Apostaten und öffentlichen Apostaten unterschieden, wobei es bei den geheimen Apostaten strittig ist, ob die noch zur Kirche gehören.
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#60   derLeser   00:52:44 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Aida--
der hl Vater und mit ihm die katholische Welt leidet mit den Menschen in Gaza www.kath.net/detail.php?id=21707
(Fritz: Maul halten !)
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#59   Friedrich Spee   00:49:49 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Aida: was soll mit denen sein?
Im Westen nichts neues.
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#58   Wandregisel   00:41:33 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Auch ihnen eine gute Nacht, Galatea
Für mich war mein Dienst als Ministrant überaus lehrreich und wichtig für das rechte und tiefere Verständniss der heiligen Messe. Eine Erfahrung, die ich jedem Kind wünsche.
Und sagte unser Herr nicht selbst „Lasset die Kindlein zu mir kommen“?
Wichtig ist für mich die strikte Trennung des Laien (also der ungeweihten Person) von den Sakramenten; vor allem bei der Eucharestie.
Wer die Epistel liest (so lang es ein grades Deutsch ist und die Person einen anständigen Lebenswandel hat) ist mir dagegen ziemlich egal.
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#57   Aida_M   00:39:28 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Was ist mit den Menschen in Gaza?
Sie vergessen sie…!
Ihre Religion (bzw. das was sie dafür halten!) vergisst sie!
Dort sterben Menschen?!?!?!
Warum wohl? o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O
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#56   Galatea   00:26:50 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Lieber Herr Wandregisel,
„Gut ausgebildete Laien“, hat denselben Inhalt wie: „eine gut erforschte Theorie“, oder „ein gut belegter Beweis“ – das ist Zeitungsdeutsch und hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun.
Es gibt keine gut ausgebildeten Laien und schon garkeine gut ausgebildeten Ministranten.
Es gibt Damen und auch Herren, die sich Ihre Weisheiten aus dem Internet holen, und diese Sonntags als letzte Wahrheit verkaufen, und es gibt MinistrantInnen, die nicht einmal wissen, was Sie tun.
Und ein Priester, der dem Einhalt gebieten möchte, der wird dies für die längste Zeit in Alaska tun können.
Das ist die Realität.
Schlafen Sie wohl.
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#55   Wandregisel   00:17:33 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Galatea
Vielen dank für die Blumen :-$ :(3
Leider bin ich aus beruflichen Gründen (Umzug) nicht mehr so in ein Gemeindeleben eingebunden wie es sein sollte. Dafür bin ich leider zu viel unterwegs.
Neudeutsch wäre ich wohl ein „Church-Hopper“ :-D
Es lohnt sich vor allem die Abtei und die Benediktiner von St Wandrille zu besuchen. Dort erlebt man wirklich wundervolle Messen im NOM mit wirklich großartig gesungenen Chorälen :-] :)3
Und ihrem Beitrag würde ich mit einer kleinen Einschränkung zustimmen. Da es mit der faktischen Abschaffung der niederen Weihen nicht mehr möglich ist einen wirklichen Lektor für eine Gemeinde zu bestellen, können durchaus gut ausgebildete und unterwiesene Laien diese Aufgabe übernehmen.
Und selbstverständlich die Ministranten!
Ansonsten sollte der Dienst am Altar dem Priester vorbehalten bleiben, vor allem der sakramentale Dienst bei der Austeilung der Eucharestie.
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#54   Friedrich Spee   00:16:51 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Galatea: Nein.
Aber wenn die 1% der Typen aus solchen wie Marcelus, Elijahu und co bestehen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese danebenliegen, ziemlich hoch, wie ich finde…
Finden Sie nicht? Glauben Sie, dass jemand, der die „hohle-Welt-Theorie“ für bare Münze hält, ausgerechnet DER Experte ist, wenns um Wahrheitsfragen geht?
Ich nicht jedenfalls.
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#53   Galatea   00:11:03 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Herr Friedrich Spee,
was Ihr letztes Posting betrifft:
Sie werden ja nicht ernsthaft so argumentieren wollen, dass, wenn 99% der Menschheit etwas falsches annimmt, deswegen der verbleibende Rest der Menschheit im Irrtum ist, weil er der Mehrheit nicht folgt.
Ist denn die Wahrheit nicht absolut?
Eine gesegnete Nachtruhe.
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#52   Friedrich Spee   00:07:32 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Marcelus: welche Kirche?
Welche Kirche denn? Laut Ihnen existiert die doch gar nicht.
Wenn jetzt liberale Katholiken die schlimmsten Feinde des Gebildes in Rom sind, die laut Ihnen ja gar nicht die Kirche ist, dann müsste Ihnen das doch eigentlich Zupass kommen, oder nicht?
Ich finds immer wieder erfrischend, wie solche Sektierer wie Sie toben und rotieren…
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#51   Galatea   00:04:55 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Schlafen Sie recht gut,
Biene Maja.
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#50   Biene Maja   00:03:13 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Ich habe eine Antwort
ich gehe ins Bett Angenehme Nachtruhe
ihr streitet mir heute zu viel. :-@
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#49   prada   00:02:37 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@ Galatea
Dazu möchte ich nur sagen:
Wo Sie recht haben, haben Sie recht! Zugestimmt!
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#48   Galatea   00:00:25 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Wandregisel,
durch Sie habe ich den Hl. Wandregisel kennengelernt, einen wirklich wichtigen und interessanten Heiligen. Danke deswegen.
Sie mögen in Ihrer Gemeindearbeit als Laie sicherlich viele Sternstunden erleben.
Ein Laie hat aber weder zu predigen, noch sich im Altarraum zu produzieren. Auch nicht die geliebten Kinderchen. Auch keine Laiin.
Das ist so.
Die Einbeziehung von Laien bedeutet nicht, dass diese die Aufgaben des Priesters übernehmen. Mitnichten.
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#47   Wandregisel   23:55:46 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Und wo bleiben ihre Antworten?
Oder kommt da nichts mehr?
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#46   Marcelus   23:52:18 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Apostaten sind keine Teile der Kirche,
und liberale Katholiken sind die schlimmsten Feinde der Kirche.
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#45   Wandregisel   23:50:39 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Marcelus
Und wer gibt ihnen das Recht?
Ist es nicht grade unkatholisch die Kirche und ihre geweihten Glieder derart abzulehnen?
Wer hat den d Jurisdiktionsprimat?
Und wer ist qua der Weihe der Hirte der Herde Christi mit dem Hirtenstab als Insignie seines Amtes?
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#44   Marcelus   23:47:29 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Wandregisel: Respekt vor Häretikern und liberalen Katholiken,
also vor der Häresie und vor dem Liberalismus?
Träumen Sie weiter!
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#43   prada   23:44:39 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ matt3
:)3 :-D :)3 :-D
Treffender kann man dies nicht beschreiben!
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#42   Wandregisel   23:44:26 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Und was sind dann die hier rumwütenden Laien?
Sich in einem Forum als Laie über die Kirche und ihre geweihten Amtsträger zu beschweren und gleichzeitig das II. Vaticanum und die dort beschlossene Stärkung der Mitverantwortung von Laien zu beschweren wirkt nicht grad besonders intelligent :-S
Einige hier sollten sichmal einen gesunden Respekt vor dem geweihten Amt hinter die Ohren schreiben!
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#41   matt3   23:43:05 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Für Marcelus sind Nicht-Katholiken die das Dogma der Hohl-heit leugnen
die Hohlheit muss fortwährend angebetet werden, bis sie sich ganz in Mund und Nase und im ganzen Kopfraum ausgebreitet hat. Auf das wir alle so hohl werden wie die Erde und die darauf und natürlich darin wohnen. :-D
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#40   Galatea   23:37:36 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ist doch recht einfach, Herr Samurai,
Der Herr Friedrich Spee ist die neue und verbesserte Ausgabe des kurzfristig verhinderten JoBerens, ein Rommersheim2.0.
Falls Sie diese meine Aussage böse und verwerflich finden, dann lesen Sie doch einfach die Zuschriften des Herrn Friedrich Spee nach.
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#39   Marcelus   23:37:26 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Diese Äußerung des Friedrich Spee reicht wohl bereits, um zu sehen,
daß er die Dogmen der Kirche nicht glaubt,
und er ein Apostat ist.
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#38   schiacheOide   23:37:00 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Die Kirche
ist zu wertvoll für ein demokratisches Mitspracherecht für jeden Sepp. Berufen mitzuwirken als Laie ist jener der absolut fest im Glauben zur hl Kirche steht. Alle wo die Motivation nicht zweifelsfrei erwiesen ist sollten nicht mitwirken. Viele Benutzen die hl Kirche als Profilierungsfläche, als angenehmen Arbeitgeber, als Hobby, als Freizeitbeschäftigung oder als Fortbildungsverein sakrilegisch.
Nur die besten sind gut genug zu dienen; es berät ja auch nicht die Klofrau den Abteilungsleiter zur kommenden Rezession
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#37   Friedrich Spee   23:35:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Samurai: Laut Marcelus und Co ist jeder, der auch nur ein klein wenig nachdenkt
ein Nicht-Katholik. Also sind in Deutschland von den ca 30 Mio Katholiken ca 29.999.950 nur „Pseudo-Katholiken“.
Um diesen „Marcolizismus“ leben zu können muss man sein Gehirn austauschen durch ein nasses Brötchen.
Und dazu sind die ganzen Häretiker die sich katholiken nennen nicht bereit…
:-D
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#36   Samurai   23:33:14 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Lieber Friedrich Spee…
würden Sie mir bitte sagen, worin Sie Lehren der RKK ablehnen und Irrlehren vertreten, Marcelus hilft mir diesbezüglich nicht wirklich weiter und eine Suchfunktion mit Wortsuchmöglichkeit fehlt bei kreuz.net leider.
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#35   Marcelus   23:28:52 | Dienstag, 30. Dezember 2008
F. Spee hat in der Vergangenheit ganz offen erklärt, nicht mit der katholischen Lehre übereinzu-
stimmen,
auf jeden Fall toleriert er die liberalen Katholiken, die die Irrlehrer tolerieren.
Ansonsten werde ich jetzt sicher keine von F. Spee geäußerte Textstelle heraussuchen, in der dieser erklärt, nicht mit der katholischen Lehre übereinzustimmen.
Wer ein Gedächtnis hat, weiß das ohnehin, und er distanciert sich ja auch gar nicht vor dem Vorwurf, nicht mit der katholischen Lehre übereinzustimmen.
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#34   Friedrich Spee   23:28:26 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Samurai: Ist doch logo:
Alle.
Weil das Vatikanum II pöse ist und der Typ auf dem Papstthron dies anerkennt, daher nicht Papst ist und ähhh ja…
also wenn ich den Möchtegern-Papst anerkenne als papst dann …
ähhh…
:-P
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#33   Samurai   23:23:33 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ok., welches Dogma leugnet er denn?
Bitte um Belege!
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#32   Friedrich Spee   23:22:46 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Samurai
Q.E.D.
:-D
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#31   Marcelus   23:20:01 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Nichtkatholik ist, wer ein Dogma der Kirche leugnet,
und wenn man dann vorgibt, den Papst anzuerkennen, ist das völlig bedeutungslos, weil ein Nichtkatholik nicht oder nicht mehr zur Kirche gehört, egal ob er sich zum Papst bekennt oder nicht.
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#30   Friedrich Spee   23:18:16 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Samurai: Katholisch ist man
für diese Geiferer nur dann, wenn man beispielsweise den Papst nicht anerkennt… ich jedoch erkenne Benedetto an, also kann ich nach Marcelus nicht katholisch sein…
:-D
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#29   Marcelus   23:17:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Hat er sicherlich schon
einige Male getan.
Sie können ja seine Wortmeldungen lesen.
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#28   Samurai   23:16:07 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Werter Marcelus,…
hat Friedrich Spee etwas geäußert, was dem katholischen Glauben widerspricht?
Habe ich da etwas nicht mitbekommen?
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#27   Marcelus   23:09:28 | Dienstag, 30. Dezember 2008
F: Spee: Werden Sie erst einmal katholisch,
dann können Sie über innerkatholische Angelegenheiten mitreden.
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#26   Friedrich Spee   23:06:53 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Marcelus, nicht geifern.
Ich war schon so nett und habe Ihnen ein Taschentuch gereicht. Jetzt können Sie den Geifer abwischen und dann freundlicher weitermachen.
Eifern ohne geifern! :&)
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#25   Marcelus   22:54:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Der Satan wird einst gedemütigt in den Feuersee geworfen werden,
aus dem er nicht mehr herauskommen wird.
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#24   Kreuz.net-Stationspsychologe †   22:54:33 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich hatte den
Herrn S. auch schon mal auf der Couch. Er hatte das Gefühl, Aggressionshemmungen zu entwickeln. Ich konnte ihn aber beruhigen.
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#23   Alexander von Eich   22:52:27 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Der Satan
wird überbewertet! Ich hatte einmal das Vergnügen mit diesem Herrn. Er ist ein wenig tyrannisch und unterhält homosexuelle Beziehungen mit verstorbenen Dikatatoren, aber eigentlich im Grunde seines Herzens doch auch ein Wesen von gewissem Adel.
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#22   Marcelus   22:48:41 | Dienstag, 30. Dezember 2008
In der Hölle ist ewige Pein,
wie es genau dort aussieht, ist nicht so bedeutend,
denn wer einmal dorthin verbannt wurde, kommt nie wieder heraus.
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#21   Ultramontanus   22:42:59 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Hofgesinde,
das klingt aber irgendwie interessant. Braucht der Teufel auch Minister und sowas?
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#20   Marcelus   22:41:50 | Dienstag, 30. Dezember 2008
F. Spee: Offenbar sind Sie selbst unter den betroffenen
Pseudokatholiken, die keine Katholiken mehr sind, und deren Weg in die ewige Verdammnis führt.
Kehren Sie also lieber um, ehe Sie zum Hofgesinde des Teufels gehören, dem Sie ab der Todesstunde angehören würden.
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#19   Samurai   22:41:36 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Schade, bis 20.12 Uhr war es eine Debatte,…
die auf Augenhöhe, fair,sachlich und ohne Polemik geführt wurde.
Wie gesagt:
Der letzte wirklich sachlich-fundierte Beitrag kam um 20.12 Uhr.
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#18   Friedrich Spee   22:34:54 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Marcelus: Igitt
Ich sehe Ihren Geifer tropfen.
Hier – nehmen Sie dieses Taschentuch www.expli.de/…1683751254_23603.jpg. :-P
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#17   Marcelus   22:06:49 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Modernisten sind Dogmenleugner, und wer ein Doma leugnet, leugnet alle Dogmen der Kirche, weil er
damit die gesamte römisch-katholische Lehre leugnet, und viele dieser Modernisten sind auch noch stolz auf ihre Apostasie und Leugnung der römisch-katholischen Lehre,
und wenn diese Leute vorgeben, Ämter der Kirche innezuhaben, dann haben diese Ämter der Kirche überhaupt nicht gültig inne, denn ein Nichtkatholik ist nicht Teil der Kirche, und selbst wenn er als Dogmenleugner nach außen vorgäbe, das Papstamt innezuhaben.
Leider kann man vielen dieser spitzfindig agierenden tatsächlichen Häretiker eine Dogmenleugnung nicht so einfach nachweisen, man sieht aber an deren Taten, daß diese tatsächliche Häretiker fördern, und damit sind sie zumindest liberale Katholiken, die den Irrtum tolerieren, und diese verfolgen die rechtgläubigen Katholiken.
Das alte Papsttum hatte vollkommen recht, als es liberale Katholiken und Modernisten als die beiden größten Feinde der Kirche deklarierte,
weil es wußte, daß diese einmal Gehorsam fordern würden, im Dienste des Irrtums.
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#16   Amanda   21:57:45 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Man mag sich mal in aller Stille überlegen,
weshalb die Seminare der traditionalistischen Gruppierungen so viele Bewerber haben…
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#15   freddie schenk   21:54:26 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Endlich
mal eine entspannte Diskussion auf Augenhöhe und ohne Polemik. Prima.
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#14   Elijahu †   21:53:55 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Oder vielleicht sollte man mal die 68er-Priesterseminare ausmisten…
…denn der Priestermangel ist von den Modernistenpfaffen selbst verursacht worden. Es ist doch keine natürliche Entwicklung dass die Weihezahlen seit 1968 um 90% eingebrochen sind – da sind teuflische Mächte am Werk die die Kirche von innen zerstören wollen, indem sie ihre Agenten an strategischen Positionen innerhalb der Bistümer positioneren.
Hierzu empfehle ich jedem das hervorragend recherchierte Buch des amerikanischen Journalisten Michael S. Rose „Goodbye, Good Men“:
www.amazon.de/…95261448/ref=sr_1_10?ie=UTF8&s=book…
Written shortly before the current scandal broke upon the Roman Catholic Church, Rose’s book seems almost prophetic as he documents the systematic rejection of pious, orthodox seminary applicants in many dioceses and the encouragement of questionable attitudes and agendas. Rose (Ugly As Sin), who was editor of St. Catherine Review for seven years, is the author of numerous articles, essays, and books that question the wisdom of contemporary liberal Catholicism. Here, he discusses the causes of the chronic priest shortage, including the misuse of psychological screening and what appears to be blatant discrimination against the kind of young men who were once considered ideal candidates for the vocation. He gives a disturbing glimpse behind the scenes that may go far in explaining the church’s present difficulties.
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#13   Amanda   20:52:10 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Wenn die Anwesenheit des Priesters
bei irgendwelchen Sitzungen (PGR oder sonstiges Gremium) angeblich unbedingt erforderlich ist, aber gleichzeitig laut darüber nachgedacht wird, ob nicht vielleicht auch Diakone oder gar Laientheologen die hl. Krankensalbung spenden sollten (habe ich selbst mal irgendwo gelesen), dann läuft was schief. Soll doch der Pastoralreferent zur Sitzung gehen, dann ist der Pfarrer freier für seine ureigenste Aufgabe, nämlich die Spendung der Sakramente zum Heil des Gottesvolkes – et voilà!
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#12   Siegfried   20:45:01 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Auf gleicher Augenhöhe
:-) :-O :-] :-D Nun wird mir bekannt, die Laien im außerordentlichem Klerikerstand sind bestrebt mit den geweihten Personen im ordentlichen Klerikerstand gleichgestellt zu werden. :-! >:)
:-O :-S :-# Aus diesem Grunde dürfen die außerordentlichen Kleriker mit den allgemeinen Laien, die nur das Sakrament der Taufe und Firmung besitzen, und weder zum
O:) ordentlichen, noch zum
:-! außerordentlichen Klerikerstand gehören
keine Gemeinsamkeiten, nicht einmal die Möglichkeit zu einem Gespräches eingehen.
:-[ Durch eine solche Blasphemie würde nach Auffassung von VK 2 der gesamte Klerikerstand (ordentlicher und außerordentlicher) in seiner eigenen Heiligkeit entweiht werden :)3 :(3 o^/
Wie schön und angenehm hat die Katholische Kirche vor VK 2 gewirkt. So kann ich Gott danken, daß ich die Gnade hatte, die Kirche in einem Heiligen Kleid sehen zu dürfen. Unsere Kinder und alle nachfolgenden Generationen sind zu bedauern :-@ :-!
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#11   Heggi   20:44:02 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Herr Spee
Um ein guter Prediger zu sein muss man nicht die Weihe empfangen haben. Man muss einfach nur Ahnung von der Materie haben – und reden können. Letzteres bringt auch eine Weihe nicht automatisch mit sich, leider.
Eben, Sie haben zwar dazu eine eigene Meinung, aber verstanden haben Sie damit nichts.
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#10   st.georg   20:12:16 | Dienstag, 30. Dezember 2008
lieber samurai
ich verstehe sie vollkommen ;-)
laienpredigten sind untersagt und wortgottesdienstfeiern sind in meiner gemeinde ein fremdwort…
einen guten abend noch!
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#9   Samurai   19:27:14 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Lieber St.Georg ich bin übrigens in der DPSG!), ich habe nichts (!) gegen Laien…
…ganz im Gegenteil und ich weiß, daß eine Pastoralreferentin, die ordentliche Arbeit leistet,den Pfarrer genauso entlastet wie ein guter Küster- aber eben jeder dort, an seinem Platz, eo er – und sie – die Arbeit ausführen kann(!)
Nur, wenn dann die theologisch ungebildete PGR-„Vorsitzende“ meint, predigen zu müssen – im Wortgottesdienst schon selber erlebt – dann hört es eben auf.
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#8   prada   19:26:17 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ St.georg
Zugestimmt, die Unterstützung durch Ehrenamtliche soll auch in keiner Weise gering geachtet sein, wobei es aber auch klar sein muss (wie in jedem anderen Beruf auch), wo Grenzen sind und dass diese auch geachtet werden. Gerade bei Priestern haben viele Menschen das Gefühl, sagen zu müssen, wie es denn „richtig“ geht! Da ist in meinen Augen das Gefühl für ein Miteinander verloren gegangen.
P.S. es geht mir nicht um eine wie auch immer geartete Priesterzentrierung und einen Respekt nur um des „Standes“ willen.
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#7   st.georg   19:18:49 | Dienstag, 30. Dezember 2008
liebe mitdisskutanten…
recht habt ihr bisher, aber wollen wir mal das gemeindeleben aus dem blick eines goßstadtpriesters sehen :
9 messen in der woche, zzgl. vesper, rosenkranz, andanchten, messe im altenheim, hl. beichte
religionsunterricht mehrerer klassenstufen, kommunionvorbereitung, firmvorbereitung
krankensalbung, beerdigungen, taufen, eheleute-schulung
sitzungen im pfarrvorstand, gemeinderat, dekanatsrat, priesterrat etc.
zeit zur persönlichen theologischen vertiefung und zum stundengebet , betrachtung
krankenbesuche, besuche in altenheimen und schulen
vorträge, bibelkreise, schlussredaktion der pfarrnachrichten
fortbildung, exerzitien, führung des eigenen haushaltes, pilgerfahrten
verwaltungsleitung der gemeinde mit kindergarten und jugendtreff etc. und…und…und…
das ist sicher nur ein kleiner ausschnitt …
da ist man für jeden mithelfenden, stützenden, verlässlichen und aktiven „laien“ in der gemeinde nur zu dankbar ! o^/
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#6   prada   19:04:42 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Samurai
Siehe auch die Möchtegernzelebranten, die alles reiner, perfekter, würdiger usw. machen…das sind diejenigen, die auch bei andren Berufsgruppen auf den „schwarzen Listen“ stehen, für die dann ein Termin erst wieder in 5 Monaten frei ist…;-)
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#5   Friedrich Spee   19:04:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Samurai: korrekt!
Das sehe ich ganz ähnlich. Ein „typischer“ Laie, der bei der katholischen Kirche mitarbeitet, hat keinerlei Ausbildung – und sollte somit auch nicht predigen. Gegen Predigten von nicht-geweihten Menschen hätte ich im Prinzip jedoch nichts einzuwenden – wenn jmd beispielsweise katholische Theologie studiert hat um z.B. Lehrer zu werden.
Um ein guter Prediger zu sein muss man nicht die Weihe empfangen haben. Man muss einfach nur Ahnung von der Materie haben – und reden können. Letzteres bringt auch eine Weihe nicht automatisch mit sich, leider.
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#4   Samurai   18:58:44 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ prada
Genau das meinte ich.
Beispiel Predigt:
Warum sollen Laien nicht predigen dürfen?
Meine Antwort:
Weil dann schnell Unsinn dabei herauskommt, wer mal eine „typische“ Jesus-Freaks-„Ich-sage-euch-jetzt-was-mir-Gott-eingegeben-hat“-Predigt gehört hat, versteht mich.
Predigen heißt – verkündigen
– Lehre des Wortes Gottes
und dazu sollte man die Hintergründe kennen um Denkfehler zu vermeiden.
Sicher, in der ev.-luth. Kirche gibt es Laienprediger – die bekommen aber auch eine mehrjährige theologische Ausbildung bevor sie predigen dürfen.
Grund: siehe oben!
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#3   prada   18:51:47 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Samurai
Ich stimme dir voll zu! Denn wozu gibt es bestimmte Ausbildungen, verschiedene Kompetenzen, Fachlichkeit und im Fall von Kirche auch klare Beauftragungen (Weihe). Wenn ich zum Arzt gehe und erstmal die Diagnose selbst stelle, das Rezept ausfülle und den Arzt nur für die Unterschrift brauche, wird mir wahrscheinlich die Tür gewiesen.
Augenhöhe heisst für mich, eine Kommunikation und Autausch zu erreichen, auf der es möglich ist, verschiedene Fähigkeiten (Charismen) in den Dienst einer gemeinsamen Sache zu stellen.
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#2   Samurai   18:46:22 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich melde mich zu Wort!
Allerdings, weil ich mal loswerden möchte, was mich stört.
Nämlich die Tatsache, daß hierzulande manche Laien meinen, sie wären der Mittelpunkt – der Liturgie wie auch der Kirche.
Keine Frage, daß die Laien zu Recht ihren Platz in der Kirche haben und ihre Aufgaben(gebiete), worauf das Vatikanum II zu recht hinwies.
Aber wenn ich erlebe, daß manche „engargierten“ Laien meinen, sie müssten mal eben selber – enstschuldigt den Ausdruck! – ein Hochgebet „stricken“ oder jede (!) Messe müsse musikalisch mit E-Guitarre und Baß begleitet werden – auch das kann (!) passen -dann bekomme ich zuviel.
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#1   Amanda   18:38:32 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ich weiß schon,
wer sich hier über kurz oder lang zu Wort melden wird, weil dieser Artikel genau seinen Nerv trifft. Naaa…??
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