08:02:28 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Reise-Ausblick + Vatikanische Unabhängigkeit + Philippinen mit der Nase vorn + Die Umstellung schreitet voran + Sie sterben Seite an Seite
Reise-AusblickVatikan. Im nächsten Jahr sind drei Auslandsreisen des Papstes geplant. Die Reise nach
Afrika vom 17. bis 23. März ist als einzige bestätigt. Im Mai könnte Papst Benedikt XVI. – abhängig
vom israelischen Überfall auf das Palästinenser-Ghetto im Gazastreifen – das Heilige Land besuchen.
Probleme gibt es in Jerusalem auch mit einem eventuellen Besuch des kirchenfeindlichen Holocaust-Gedenkzentrums
Yad Vashem. Im Herbst wird eine dritte kürzere Reise den Papst nach Angaben der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’
in ein mitteleuropäisches Land führen. Als mögliche Ziele gelten die Slowakei, Rumänien oder die Tschechische
Republik.
Vatikanische UnabhängigkeitVatikan. Ab heute gelten die neuen italienische Gesetze nicht
mehr automatisch für den Vatikan. Die alte Praxis bestand seit den Lateranverträgen des Jahres 1929.
Die Rechtssprechung des Vatikan orientiert sich künftig am allgemeinen internationalen Recht und an den
internationalen Verträgen des Heiligen Stuhls. Quelle und Bezugspunkt für die Interpretation sämtlicher
Normen ist das Kirchenrecht.
Philippinen mit der Nase vornPhilippinen. Am Heiligen Abend strahlte das
philippinische Fernsehen
‘National Broadcasting Network 4’ eine Alte Messe aus. Das berichtete die Nachrichtenseite
‘kathnews.de’. Die Übertragung begann mit einführenden Erklärungen. Die Messe zelebrierte der italienische
Somasker-Pater Grato Germanetto CRS. ‘National Broadcasting Network 4’ ist ein öffentlich rechtlicher
Sender. Die alljährliche Ausstrahlung einer Neuen Messe entfiel.
Die Umstellung schreitet voranDeutschland.
Am übernächsten Sonntag feiern die Trappisten in Mariawald ihr erstes öffentliches Hochamt im Alten
Ritus. Das gab die Abtei auf ihrer Webseite bekannt. Bei der Messe singt eine Choralschola unter der Leitung
des bekannten Kirchenmusikers
Gabriel Maria Steinschulte. Vor der Messe wird die Terz gesungen.
Sie sterben
Seite an SeiteKatholische Nachrichtenagentur: Im Gaza-Streifen leben unter 1,5 Millionen Muslimen etwa
3.000 Christen. Wie geht es der christlichen Minderheit?
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad
Twal: „Die Christen sind ein integraler Bestandteil der Bevölkerung Gazas, es gibt dort kein christliches
Ghetto. Die Bomben unterscheiden nicht zwischen Muslimen und Christen, insofern leiden alle gemeinsam
unter den Angriffen. Auch wenn Israel sagt, daß nur genau definierte Ziele angegriffen werden, kann ich
das nicht wirklich erkennen – es sind viele getötet worden, die völlig unschuldig sind und mit Hamas
nichts zu tun haben.“
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, im Gespräch mit der Journalistin
Gabi Fröhlich, für die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
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joberens 22:30:36 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#13
Galatea 21:54:52 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#12
Marcelus 21:51:17 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#11
Dr. Guillotin 21:46:24 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#10
joberens 21:43:35 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#9
Marcelus 21:25:49 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#8
Galatea 21:23:38 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#7
Marcelus 21:23:30 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#6
Toter Alter Mann 21:20:30 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#5
Galatea 21:19:34 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#4
Marcelus 21:17:13 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#2
Confiteor 15:11:01 | Donnerstag, 1. Januar 2009
#1
Marcelus 12:08:11 | Donnerstag, 1. Januar 2009