Kinderverhütung
Nicht der Papst ist unfehlbar – sondern die Kondome
Es gab in Deutschland nicht nur einen millionenfach gesühnten millionenfachen Judenmord – sondern auch einen antikatholischen Kulturkampf. Dieser ist – mit den entsprechenden Konsequenzen – bis heute nicht aufgearbeitet und bereut.
Der 'Spiegel' schäumt gegen die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.
Der ‘Spiegel’ schäumt gegen die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.
(kreuz.net) „Wer stoppt diese Frau?“ – schäumte das deutsche Boulevardmagazin ‘Spiegel-Online’ kürzlich in einer Bildunterschrift für einen TV-Jahresrückblick.

Die Aussage bezog sich auf die katholische Fürstin Gloria von Thurn und Taxis von Regensburg.

Das Magazin nahm es der Fürstin übel, daß sie im vergangenen September bei einer Quassel-Sendung der Journalistin Sandra Maischberger nicht die ‘Spiegel’-Dogmen abgearbeitet hatte.

Die Empörung bei dem Online-Magazin ist darum groß- um so mehr als die freigeistige Fürstin nach der Maischberger-Sendung noch ein weiteres Mal im Deutschen Fernsehen auftreten konnte:

Im November erschien sie in der ARD-Sendung ‘Beckmann’ – und wieder hatte niemand den ‘Spiegel’ um Erlaubnis gefragt.

Wie konnte es geschehen, daß die freche Fürstin letztes Jahr gleich zweimal an der ‘Spiegel’-Zensur vorbeikam?

Bei Beckmann war Fürstin Gloria nach Angaben von ‘Spiegel-Online’, „um ihren Krypto-Katholizismus zu verbreiten.“

Krypto-Katholizismus? Was meint ‘Spiegel-Online’ mit diesem Ausdruck?

Das Wort bezeichnet einen meist in Verfolgungszeiten insgeheim praktizierten römisch-katholischen Glauben.

Will der antikatholische ‘Spiegel’ der katholischen Regensburger Fürstin – welche die Öffentlichkeit gewiß nicht scheut – wirklich vorwerfen, ihren Glauben versteckt zu praktizieren?

Oder glaubt ‘Spiegel-Online’, daß dem so sein sollte?

Es ist eher wahrscheinlich, daß ein ‘Spiegel’-Redakteur in einem antiklerikalen Anfall beim Stichwort „katholisch“ einfach losgeschossen hat, ohne vorher seinen Restverstand anzukurbeln.

Bei der katholischen Berichterstattung des ‘Spiegel’ liegt das Problem auch darin, daß ‘Spiegel’-Redakteure ihren Kopf nicht auf dem Hals, sondern in der Unterhose tragen. Dort ist die Aussicht bekanntermaßen beschränkt und die Luft stickig.

Wer den ganzen Tag nur an Sex denkt und alle Dinge dieser Welt unter diesem einen Aspekt interpretiert, dem fällt zu jedem Thema nur noch ein Wort ein: Sex.

Darum kann die ‘Spiegel’-Redaktion den Namen der Regensburger Fürstin nicht hören, ohne sogleich an ihre Unterhose und das damit verbundene schlechte Gewissen erinnert zu werden.

Mag sein, daß der Afrikaner – wie ‘Spiegel-Online’ andeutet – gerne „schnackselt“.

Doch er ist nicht der einzige: Der ‘Schnacksel’-Kult ist auch die Religion des Boulevardmagazins.

Jeder Schnacksler muß sich bedroht fühlen, wenn Fürstin Gloria das Dogma von der Unfehlbarkeit der Kondome in Frage stellt.

Angesichts dieser kecken Kondom-Ketzerei weiß der an sich selber verzweifelnde ‘Spiegel’ nur noch einen Rat: „Ein Auftrittsverbot für die Fürstin wäre für alle das Beste.“

Für alle ‘Spiegel’-Redakteure?
      
218 Lesermeinungen
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#229   Tolerant   22:30:55 | Mittwoch, 7. Januar 2009
An den lieben Bruder Marcelus
Carissime Frater Marcelus – meine Verehrung, wenn das Dein echter Name ist und kein Versteck.
Von Jugend an, seit meinem 8. Lebensjahr als Ministrant, diene ich Gott, meinem Meister Jeschua (Jesus Christus) und meiner geistigen Mutter der Römisch Katholischen Kirche. Wer ist Kirche? Gemeinschaft der Heiligen, der von Christus am Kreuz erlösten Sünder. Ich bin also ein Sünder und ein von IHM geheiligter Mensch. Bei Gott bin ich geborgen wie ein Kind. So gut ichs kann, halte ich mich an SEINE Gebote. Jeder Mensch ist für mich Geschöpf Gottes und somit gleichberechtigt eine Schwester, ein Bruder, Du. Mein Vorbild ist Francesco. Ein Satz des Heiligen Augustinus ist für mich wichtig: Ecclesia semper reformanda est … die Kirche ist immer zu erneuern. Dabei muss ich bei mir selbst täglich anfangen. Natürlich bin ich kritikfähig, sonst wäre ich nicht theologisch gebildet, in europäischer Geschichte, in Kirchengeschichte und Religionsgeschichte kenn ich mich vielleicht ein bisserl aus. Im übrigen bin ich ein Bergsteiger und lebe in einer katholischen Gegend, im Berchtesgadener Land. Die Bischöfe von Bamberg, Salzburg (Karl Berg), München (Josef Ratzinger)waren meine Chefs. Sie hatten mich an Brennpunkten eingesetzt. Viele Nebensächlichkeiten im Katholizismus und anderswo kann ich tolerieren. Ich wurde im Sinne der Humanitas Christiana geistlich erzogen. Katholisch sein, heißt ganzheitlich (griech. katholos) , weit, vital.
Mein Herzensgebet:Kyrie Jesu Christe eleison d*hz
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#228   Marcelus   21:39:23 | Mittwoch, 7. Januar 2009
David Ho Zehnter: Sie haben von der römisch-katholischen Lehre und von der europäischen Gesichte
keine Ahnung.
Wir müssen doch sehr dankbar sein für unseren vielge-liebten Confrater „Defendor“ und ähnlicher Gestalten, die uns an die stets unfehlbare Lehre unserer Großen Mutter gemahnen ( Die Erde ist eine Scheibe!).
Das europäische Mittelalter hat an keine Scheibenwelt geglaubt.
Bekehren Sie sich zur römisch-katholischen Kirche, wenn Sie Ihre Seele retten wollen, und nicht ewig verdammt werden wollen …
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#227   Tolerant   21:34:44 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Dankbar
Carissimi, geliebte Freunde der Heiligen Lanze, der echten 120 Kreuznägel und der sieben Vorhäute von der Beschneidung des göttlichen Knaben – alle echt und absolut wichtig für Euern reinen Glauben.
Wir müssen doch sehr dankbar sein für unseren vielge-liebten Confrater „Defendor“ und ähnlicher Gestalten, die uns an die stets unfehlbare Lehre unserer Großen Mutter gemahnen ( Die Erde ist eine Scheibe!). Dazu ist besonders empfehlenswert: Die Reinkarnation der Heiligen Inquisition, Die Krönung der Fürstin Gloria zur Kaiserin des Katholischen Abendlandes durch Papst Benedikt ( er wir sich weigern) im Regensburger Dom, die Vertreibung der Protestanten, die Zwangstaufen der neuen Bundesländer und das atheistische Berlin, die rechtgläubigen Totenmessen vor Kerzenleuchtern und Blumenstöcken in Lingua Latina, die Übergabe des Vatikan an die beste aller Bruderschaften und die wöchentliche Beichtpflicht für Frau Merkel und die Grünen bei unserem weisen Erzbischof Meisner, nebenbei Errichtung des päpstlichen Bordells Sixtus 4. Eines klappt ja ganz erfreulich, die Selbstbeweihräucherung unseres Heiligen Restes von Edelkatholiken und ihre Alterserscheinungen. Möge Euch der Herr bald in Seinen Himmel entrücken (Residenzia Latina).
Es lebe der Papst. – Wo ist denn der junge Jude Jeschua ( griech. Jesus) geblieben? –
Der Auferstandene lebt …Lasset die Toten ihre Totenmessen lesen.
SEIN Evangelium ist gefragt und keine fanatische Kampfgruppe.
Gruss frater david
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#226   Marcelus   20:39:29 | Mittwoch, 7. Januar 2009
David Ho Zehnter: Wie steht es mit Ihrem katholischen Glaubensleben? Leben Sie nach Gottes Geboten,
oder lehnen Sie Gottes Gebote ab, obwohl Sie im Auftrag der Kirche lehren?
Wenn Sie dem Auftrag der Kirche nicht entsprechen, können Sie nicht in den Himmel kommen, sondern marschieren direkt in die ewige Verdammnis.
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#225   Tolerant   20:31:52 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Qualifizierte Verhütung: Zwangszölibat
Geliebte im Herrn
Unsere Heilige Römisch Katholische und Apostolische Kirche hat ja seit etwa tausend Jahren, ein bewährtes Mittel der Kinderverhütung: Die Zölibatspflicht für Priester, die Keuschheit für Laien und die Verkehrsüberwachung für Ehepaare …
Übrigens die verheirateten Apostel, wie der katholische 1.Papst Petrus ( bürgerlich Schimon Kafas griech.Simon)
hat keine Kondome benutzt, auch nicht die Kirche des 1.
Jahrtausends, weils keine auf dem Markt gegeben hat.-
Heute sollen ( so behaupten die Feinde unserer Heiligen Mutter Kirche) sogar Pfarrer und Kapläne diese Gummis benützen und ihre Zöibatessen sogar Pillen einnehmen.
Es ist schon ein Kreuz mit der Lust. Wer die wohl erschaffen haben könnte? Leider hat es bei der Erschaffung der Menschen (Mann und Frau) noch kein
Kirchliches Lehramt gegeben, sonst könnte man heute
sein Kind vielleicht im Vatikan bestellen, eindeutig geprägt und in der Kappelle des Papstes Sixtus 4. getauft. Übrigens benutzte dieser unfehlbare Heilige Vater auch kein Kondom, wie seine drei Kardinalssöhne (sprich „Neffen“) beweisen. Er war ein hervorragender Verehrer der Allerheiligsten Jungfrau.
Mit keuschen Grüssen, Religionspädagoge David*Ho Zehnter, Vater von vier Kindern
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#224   Mathias Wagener   09:07:20 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Fürstin
Die Fürstin mit ihrer klaren Haltung kann Vorbild sein mehr als die selbstgefälligen „Gutmenschen“, die einem vermeintlichen Zeitgeist dienen.
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#223   Schwuler †   14:19:14 | Dienstag, 6. Januar 2009
Na ob die wirklich Sex gehabt haben
oder mit dem Plastikbecher und Pipette gearbeitet haben. o.O
Man munkelt ja so einiges diesbezüglich. ;-)
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#222   hildegardfan   13:52:56 | Dienstag, 6. Januar 2009
Die Fürstin…
sollte manchmal wirklich den Mund halten…
Unvergessen Ihre Aussage, warum es in Afrika soviele Aidskranke gibt: Der Schwarze schnackselt halt gerne.
Der Gipfel der Unverschämtheit, und zum Schutze der Doppelmoral!!!
Die Europäer, bestimmt auch viele „bibeltreue Christen“ fahren nach Kenia etc. in den Urlaub. SEXurlaub machen. Ohne Kondom. Damit schleppen die die Seuche durch Afrika und hier zu uns. Perfekt.
Die Menschen dort verkaufen sich, weil Sie nichts haben. Die blanke Not.
Und Sie baut ein: Der Schwarze schnackselt halt gerne’draus. Unglaublich.
Man bedenke: Die gute Fürstin wurde damals geheiratet, weil Sie SCHWANGER war. Der Fürst konnte es sich nicht leisten, und eine Frau in seinem damaligen Alter kam nicht in Frage, weil die schon lange in der Menopause gewesen wäre. Es ging ja auch um den Stammhalter.
Ergo: die ach so Katholische, Bibeltreue, über alle Zweifel erhabene Fürstin hatte vorehelichen Sex und wurde nur geheiratet, weil Sie schwanger war.
Soviel dazu…
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#221   Mathias Wagener   13:38:57 | Dienstag, 6. Januar 2009
Interessante Dame
Die Fürstin ist eine sehr interessante und wagemutige Dame, an der sich manche Opportunisten ein Beispiel nehmen könnten. Man muss ja nicht unbedingt alles unterschreiben, was die Fürstin meint. Ihre klare (katholische) Haltung ist uns indes Vorbild.
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#220   Schwuler †   15:40:52 | Montag, 5. Januar 2009
Der Spiegel
ist antikatholisch :-O
Wie schrecklich! :-D
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#219   Friedrich Spee   22:10:17 | Samstag, 3. Januar 2009
Vieira: Halten Sie dagegen?
Mit welcher wissenschaftlichen Erklärung, warum Vögel Nester bauen, halten Sie dagegen?
P.S. es muss eine falsifizierbare sein. Das nur am Rande… ^-^
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#218   Vieira   21:40:31 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultramontanus, @Friedrich Spee
Aber ernsthaft: Wissenschaft muss in der Tat atheistisch sein – also insofern, dass sie das Wirken Gottes aussen vor lässt.
Wenn auch oftmals vom „methodischen Atheismus“ die Rede ist, so gilt in den modernen Naturwissenschaften doch noch allgemeiner ein „methodischer Materialismus“. Dieser schließt in dogmatischer Weise jegliche immaterielle Ursachen aus. Nicht nur den Willen Gottes, nein auch den Willen des Menschen, anderer Affen und des Vogels.
Das führt den modernen Biologen dazu, jegliche willentliche Ursache abzulehnen und hinwegzureden. Wir alle wissen, wozu Vögel Nester bauen. Die moderne Biologie behauptet aber: nein, so ist es nicht. Die Vögel bauen zwar Nester und ihre Art bleibt auf diese Weise erhalten, aber das sei ungewollt. Das erschiene halt nur so, weil alle eventuellen Vögel, die keine Nester bauen, aussterben.
Die Evolutionsbiologie behauptet, die Materie bringe durch „Selbstorganisation“ Vögel hervor, die Nester bauen. Ihre Erklärung lautet: ein Ausgangszustand bewegter Materie habe sich den physikalischen Naturgesetzen folgend halt so entwickelt, dass nun schließlich Vögel Nester bauen.
Es handelt sich aber nicht um eine Erklärung. „Es ist halt so und so und nicht anders gekommen“ ist keine Erklärung sondern vielmehr eine Nicht-Erklärung. Es wird kein Wissen geschaffen! Die moderne Biologie verkauft uns eine Nicht-Erklärung als Erklärung. Damit behindert sie die Suche nach einer echten Erklärung und betreibt dogmatisches Nicht-Wissen-Wollen.
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#217   Kunstmaler †   19:12:15 | Samstag, 3. Januar 2009
Doriano
Einige Wissenschaftler (da war ich jetzt ungerecht – verzeihung) glauben aber sehr wohl an Gott und sprechen auch oft von einem Sinn, der im Kosmos zu finden ist.
Ich sehe mir gerne Dokus an über die neuesten Erkenntnisse. In zehn Jahren gibt es sicher viele weitere neue Erkenntnisse.
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#216   Friedrich Spee   19:10:23 | Samstag, 3. Januar 2009
Ultramontanus / Vieira
Was wäre das denn für eine Wissenschaft, die auftretende Erklärungslücken mit „es war Gott“ beantworten würde?
Eine, die Vieira gefallen würde…
Aber ernsthaft: Wissenschaft muss in der Tat atheistisch sein – also insofern, dass sie das Wirken Gottes aussen vor lässt. Wenn man jedesmal, wenn man meint, nicht weiter zu kommen, ausruft: HIER ist Gott!, dann macht man sich und Gott nur lächerlich. Meiner Meinung nach hat Gott die Naturgesetze gemacht – und wir haben die Fähigkeit bekommmen, diese zu enträtseln. Das ist nicht gegen Gott.
:-)
Was die aktuelle Forschung in dieser Super-Duper-Winzigkeit angeht (Quantenmechanik, Strings, Superstrings etc etc pp) da hab ich einfach nicht genug Ahnung davon, um darüber urteilen zu können. Sie etwa, Vieira, Ultramontanus?
Dieses „keine-ahnung-haben“ ist auch ein Problem heute, auch und gerade für Wisseschafts-Skeptiker. Kaum jemand versteht noch genau, wie der PC funktioniert, aber meckern über die Quantenphysik und evolutionäre Genetik und Astrophysik, das geht dann plötzlich wieder. :-D
Leute, wir sind eine Gesellschaft von Spezialisten. der Genetiker hat dafür vielleicht keinen Schimmer, wie sein Auto funktioniert.
Ich muss meinem KFZ-Mechaniker genauso vertrauen wie dem Quantenmechaniker – beiden würde ich keine Vorschriften machen wollen, wie sie ihren Job zu erledigen haben.
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#215   Doriano   19:07:57 | Samstag, 3. Januar 2009
@Kunstmaler
diesen Geist kann die Wissenschaft in all seinen Ausprägungen nie ganz erfassen
Und das soll sie auch nicht – oder nicht beanspruchen. Es gibt wenige Wissenschaftler, die so denken.
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#214   Kunstmaler †   18:59:18 | Samstag, 3. Januar 2009
Doriano
Und zu Gottes Werken gehören das Ausüben seiner Machtfülle in dem was Geist ist
Genau das habe ich gemient – Gott ist Geist und diesen Geist kann die Wissenschaft in all seinen Ausprägungen nie ganz erfassen – und wahrscheinlich ist das von Gott auch gar nicht gewollt. Der Mensch richtet genug Schaden an – man kann froh sein, wenn der Mensch eben nicht alles weiß, denn Verantwortung hat der Mensch ja selten übernommen mit dem Wissen, auf das der Mensch ja so stolz ist.
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#213   Doriano   18:57:18 | Samstag, 3. Januar 2009
@Vieira
Ich habe ausschließlich von der besagten Wissenschaftlergruppe gesprochen. Daß Wissenschaft und Glaube einander nicht ausschließen, sollte mittlerweile bekannt sein. Bei den Leuten will niemand das Wirken geistiger Ursachen bestreiten – sie setzen es implizit voraus.
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#212   Ultramontanus   18:53:44 | Samstag, 3. Januar 2009
@Vieira:
Auch das:
„Wenn die moderne Naturwissenschaft per selbstauferlegtem Dogma postuliert, dass keine immateriellen, geistigen Ursachen in der Schöpfung Wirkungen hervorbringen…“
würde ich bestreiten. Wo wird so etwas gelehrt? Die Naturwissenschaft beschäftigt sich einfach nicht mit Realitäten (Gott, Götter) , die sie nicht erkennen kann und worauf es keine Hinweise gibt.
Was wäre das denn für eine Wissenschaft, die auftretende Erklärungslücken mit „es war Gott“ beantworten würde?
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#211   Vieira   18:47:29 | Samstag, 3. Januar 2009
@Doriano
Die Kirche lehrt beginnend mit Paulus, dass der Mensch mithilfe seines Verstandes Gott in der Schöpfung erkennen kann. (Betonung ggf. auf ‘kann’)
Wenn die moderne Naturwissenschaft per selbstauferlegtem Dogma postuliert, dass keine immateriellen, geistigen Ursachen in der Schöpfung Wirkungen hervorbringen, dann landet sie dort, wo wir sie sehen: bei der Abdankung des Verstandes (JPII). Beim Obskurantismus.
Die moderne Biologie behauptet, der Vogel baue ein Nest, weil es gemäß der elementaren zugrundeliegenden Naturgesetze halt einfach so gekommen sei. Und sie verkauft uns solcherlei Aussage als Erklärung = Erhellung.
Sie verdunkelt aber die wahre Ursache.
Dass geistige Ursachen materielle Wirkung zeitigen, mag ein jeder bestätigen, indem er auf diesen Kommentar reagiert, sei es durch Lächeln, den Kopf schütteln, oder wie auch immer.
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#210   Ultramontanus   18:39:26 | Samstag, 3. Januar 2009
Bei der Quantenphysik
ist „Zufall“ nur für das gemessene Einzelereignis eine Erklärung, bei der Masse der gemessenen Ereignisse im selben Versuch nährt sich dann aber alles einem Mittelwert an, habe ich eben gelesen.
Nur: Sie werfen der Wissenschaft vor, sie würde an „Wunderkräfte“ glauben, die auf die Materie wirken? (was ich abstreite, weil für die Wissenschaft nur die Beobachtungen relevant sind…) Aber Gott, den Sie beweisen wollen, wäre doch eben genau so eine „Wunderkraft“. Die Beweisführung ist also irgendwie ein bisschen zirkelschlüssig, oder?
Aber ich habe den Verdacht, Vieira, das Problem „Kreativität“ hat eher etwas mit der -auch hier immer wieder angesprochenen- Frage zu tun: Wie entstand Leben und wie hat es sich entwickelt? Auf die zweite Frage gibt es halt die Evolutionstheorie, auf die erste Frage gibt es verschiedene Hypothesen (z.B. frühe RNA-Welt).
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#209   Doriano   18:35:06 | Samstag, 3. Januar 2009
@Kunstmaler
Sie dürfen diese Aussage nicht falsch verstehen. Es geht nicht darum, Gottes Existenz zu leugnen – sondern zu verhindern, daß falsch verstandene z.B. biblische Aussagen(s. Genesis) den Blick bei der wissenschaftlichen Arbeit verschleiern. Das würde dann zum Beispiel bedeuten, daß irgendwann mal die Frage auftaucht:„Wie being ich das denn jetzt mit Adam und Eva in Verbindung…?“ – stark vereinfacht. Nur das neue Erkenntnisse für einen gläubigen Wissenschaftler genau das gilt, was Sie geschrieben haben:
Die Wissenschaft muss Gott erkennen können in seinen Werken
Und zu Gottes Werken gehören das Ausüben seiner Machtfülle in dem was Geist ist – und in der Materie.
Und die Naturwissenschaftler sind nun mal für die Materie zuständig – was das Erkennen anbelangt. Übrigens war der Hl.Albert der Große, der ja in Köln gelebt und gewirkt hat, ein hervorragender Wissenschaftler. Die Kölner Uni ist aus dem damaligen Generalstudienhaus der Dominikaner hervorgegangen.
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#208   Vieira   18:28:20 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultramontanus
Der Begriff Zufall wird in der Naturwissenschaft in wohldefiniertem Sinne verwendet: man spricht dann von Zufall, wenn es aus praktischen oder auch aus prinzipiellen Gründen unmöglich ist, einzelne Ereignisse vorherzusagen. Die mathematischen Werkzeuge erlauben es dann u.U. wenigstens Vorhersahen bezüglich eines Ensembles von Ereignissen zu treffen.
Ein „zufälliges Ereignis“ ist in diesem Sinne lediglich ein Ereignis, über dessen Ausgang Aussagen zu treffen wir uns enthalten oder enthalten müssen.
Dem „Zufall“ kreative Fähigkeiten zuzusprechen, ist nicht einmal unwissenschaftlich, es ist antiwissenschaftlich, Obskurantismus. Es ist nichts anderes als „wundersame Kräfte“ beschwören.
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#207   matt3   18:19:33 | Samstag, 3. Januar 2009
die morbide Pseudowiss. und ihre Fixierung auf tote Materie…
sie hat sich in ihrer gottlosen Sturheit ganz darin verbissen alles Leben auf tote Dinge zurückzuführen und scheitert darin natürlich kläglich. Denn ohne das lebendige und bewußte Sein als Voraussetzung gibt es kein Seiendes. Die Wiss. stößt immer wieder an die Grenzen ihrer kindischen Gottesleugnung. Man kann sie nicht ernstnehmen. Wird Zeit das wieder echte Philosophengeister erzogen werden die dieses stupide, irrationale Lügenmonster verscheuchen
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#206   Ultramontanus   18:17:42 | Samstag, 3. Januar 2009
@Vieira:
Aber der Zustand lässt sich eben nicht exakt messen/vorhersagen, deshalb gibt es doch die Sache mit der Quantenphysik. Und da spricht man dann vom „quantenmechanischen Zufall“?!
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#205   Vieira   18:13:59 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultramontanus
Was kommt Ihnen komisch vor? Ich verstehe ihr Problem nicht.
Die Elektronen im (überholten) Bohrschen Modell kreisen auf diskreten konzentrischen Bahnen, nehmen immer einen aus einer vorgegebenen Auswahl von Zuständen ein. Ohne äußere Einwirkung bleibt der jeweilige Zustand erhalten.
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#204   Ultramontanus   18:13:42 | Samstag, 3. Januar 2009
@Kunstmaler:
„Es wundert mich immer wieder, dass man Gott und Wissenschaft trennt!“
Und welche Rolle sollte ihrer Meinung nach Gott in der Wissenschaft genau spielen?
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#203   Kunstmaler †   18:10:50 | Samstag, 3. Januar 2009
Doriano
Es wundert mich immer wieder, dass man Gott und Wissenschaft trennt!
Gott ist der größte Wissenschaftler – nur weil Wissenschaftler noch nicht auf sein Schöpfungsgeheimnis gekommen sind, heißt das nicht, dass es Gott nicht gibt.
Die Wissenschaft muss Gott erkennen können in seinen Werken – die Wissenschaft kann Gott ja gerne weiterhin leugnen – aber auf Gottes Schöpfungsgeheimnis wird es in seinem Unglauben nicht kommen.
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#202   Ultramontanus   18:08:23 | Samstag, 3. Januar 2009
Also Vieira,
gerade das: „Nein, wie gesagt, auch kleinste Teilchen verharren passiv in ihrem Zustand. Die Quantenphysik wurde entwickelt, weil man festgestellt hat, dass Wirkungen diskrete Werte annehmen“
kommt mir jetzt etwas „komisch“ vor. Ich kann dabei nur auf das zurückgreifen, was ich z.B. in der Schule über Atome gelernt habe und was damit so abläuft (Elektronen „kreisen“ um den Kern usw.) und von daher scheint mir das etwas merkwürdig jetzt.
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#201   Doriano   18:06:19 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultra
Aber diese Dinge finde ich nur als Möglichkeiten und Denkmodelle interessant, ich denke nicht, dass daraus irgendwas in religiöser Hinsicht gefolgert werden kann/sollte.
Ich bin vor Jahren mal auf eine Gruppe von gläubigen Wissenschaftlern aus Deutschland gestoßen. Erst über die Zeitung und dann im Netz. Der Vorsitzende dieser Gruppe hat sinngemäß folgendes gesagt:„Wissenschaft muß atheistisch sein.“ Uups! denkt da mancher. Damit ist aber gemeint, daß es nicht Aufgabe der Wissenschaft sein kann, Gott zu verifizieren, sondern zu erklären, wie gewisse Dinge funktionieren und was in ihnen vorgeht – oder es zumindestens versuchen.
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#200   matt3   18:05:11 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultra…
dein pseudo-wiss. Atheistengeschwafel lässt mir neuerlich die Kabel schwellen.
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#199   Vieira   18:02:00 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultramontanus
Und wie wollen Sie eigentlich im Hinblick auf die kleinsten Teilchen davon sprechen, die wären „absolut passiv“?
Nun, wie gesagt, im Sinne von Newtons lex prima, das die absolute Passivität der Materie beschreibt. Die Materie verharrt von sich aus immer in dem Zustand, in dem sie sich gerade befindet.
Gerade weil die so brutal aktiv sind, hat sich doch die Quantenphysik erst entwickelt
Nein, wie gesagt, auch kleinste Teilchen verharren passiv in ihrem Zustand. Die Quantenphysik wurde entwickelt, weil man festgestellt hat, dass Wirkungen diskrete Werte annehmen.
Ich habe noch nie was von „wundersamen Kräften“ gelesen.
Nun. Die moderne Wissenschaft drückt sich anders aus. Sie formuliert es z.B. so: „Die Vielfalt der Welt hat sich im Laufe der kosmischen Evolution gebildet, sie ist ein Ergebnis der Selbstorganisation der Materie.“
Die moderne Wissenschaft erfindet Begriffe, mit denen sie der Materie aktive Fähigkeiten zuspricht. Der Begriff „Selbstorganisation der Materie“ will aussagen, dass die Materie sich selbst organisiere, dass ihr kreative Kräfte innewohnten, die sie letzendlich dazu befähige, alles hervorzubringen bis hin zu Menschen, die in kreuz.net-Tröts merkwürdige Buchstabenfolgen absondern. Die Materie bringe alles, die gesamte Schöpfung, aktiv hervor.
Mit Newtons „lex prima“, das anerkanntermaßen alle Bewegung (mutatio) aller Materie im gesamten All betrifft, müssen wir aber bemerken, dass alle Materie absolut passiv ist.
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#198   Ultramontanus   17:52:36 | Samstag, 3. Januar 2009
Die Frage
ist ja: Was kommt der „Notwendigkeit“ einer Beeinflussung von außen eher zugute: Ein streng deterministisches Weltbild (wie es vor der Entdeckung der Quantenvorgänge vorherrschte) oder einens in dem manches „offen“ nd wo hinter dem quantenmechanischen „Zufall“ vielleicht irgendwelche Paramter stecken, wovon man noch gar nichts weiß?
Mit dem früheren streng deterministischen Weltbild hätte man einen Schöpfer vereinbaren könne, der sozusagen den Urknall auslöst und dann alles sich selbst überlässt. Mit der Quantenphysik wäre vielleicht wieder etwas „offen“ für Eingriffe.
Aber diese Dinge finde ich nur als Möglichkeiten und Denkmodelle interessant, ich denke nicht, dass daraus irgendwas in religiöser Hinsicht gefolgert werden kann/sollte.
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#197   Doriano   17:40:17 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultra
„Halbwissen ist besser als gar kein Wissen“ – habe ich gerade beim Überfliegen gedacht. Klicken Sie mal unten auf den Link zur Stanford-University. Diese (In)sti(tui)tion ist auch sehr gut bei YouTube vertreten.
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#196   Ultramontanus   17:29:24 | Samstag, 3. Januar 2009
Doriano,
da kenn ich mich nicht aus und habe darüber auch nichts gelesen.
zum Thema „Quantenverschränkung“ kann ich nur nachlesen de.wikipedia.org/…enverschr%C3%A4nkung.
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#195   Doriano   17:18:51 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultra
Helfen Sie mir bitte mal auf die Sprünge – ist es zutreffend, daß Quantenteilchen über so etwas wie ein „Gedächtnis“, also eine Speicherfähigkeit verfügen? Ich erinnere mich da an ein Experiment, das vor ein paar Jehren in Wien stattgefunden hat. Es ging glaube ich um das Versenden von geschützten Informationen und um ein neuartiges Sicherungsverfahren, daß sich der „Verschränkung“ von besagten Probanten bzw. um Zwillingsteilchen bedient.
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#194   Ultramontanus   17:11:55 | Samstag, 3. Januar 2009
Nun ja, Vieira,
da mögen Sie recht haben, aber ihre Worte:
„Allein die moderne Wissenschaft behauptet, der Materie wohnten wundersame kreative Kräfte inne…“
sind wohl nicht zutreffend. Ich habe noch nie was von „wundersamen Kräften“ gelesen.
Und wie wollen Sie eigentlich im Hinblick auf die kleinsten Teilchen davon sprechen, die wären „absolut passiv“? Gerade weil die so brutal aktiv sind, hat sich doch die Quantenphysik erst entwickelt…und soweit ich das verstehe sind sie deshalb so „aktiv“, weil sie sich gegenseitig beeinflussen –-> also wohl nichts mit „wundersamen Kräften“.
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#193   Vieira   16:54:42 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultramontanus
Bei dem Axiom geht es doch wohl nicht um Atome/kleinste Teilchen, also Fragen, wie sie die Quantenphysik behandelt, sondern um Körper im Sinne von Gegenständen. Also darauf kann man auch als Laie -der ich ducrhaus bin- kommen.
Sie irren, Ultramontanus. In der Quantenmechanik gilt das Hamiltonsche Prinzip (Prinzip der kleinsten Wirkung). Newtons lex prima ist darin implizit. Auch Teilchen, von denen sich nur mehr eine Aufenthaltswahrscheinlichkeit angeben lässt, unterliegen Newtons lex prima.
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#192   Ultramontanus   16:29:36 | Samstag, 3. Januar 2009
Bei dem Axiom
geht es doch wohl nicht um Atome/kleinste Teilchen, also Fragen, wie sie die Quantenphysik behandelt, sondern um Körper im Sinne von Gegenständen. Also darauf kann man auch als Laie -der ich ducrhaus bin- kommen.
Redaktion benachrichtigen
#191   Vieira   16:27:52 | Samstag, 3. Januar 2009
@Friedrich Spee
Viel Spass dabei.
Danke, Friedrich Spee.
Alte Lanzen sind eben langweilig.
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#190   Friedrich Spee   16:25:18 | Samstag, 3. Januar 2009
Vieira: Mal wieder…
eine Vorlage um Ihren Fetischismus ausleben zu können.
Viel Spass dabei. :-]
Redaktion benachrichtigen
#189   Vieira   16:24:06 | Samstag, 3. Januar 2009
@Ultramontanus
Wie kommen Sie darauf, Ultramontanus?
Wollen Sie etwa behaupten, die Quantenmechanik stehe im Widerspruch gegen das 1. Newtonsche Axiom?
Redaktion benachrichtigen
#188   Ultramontanus   16:21:41 | Samstag, 3. Januar 2009
Vieira
leugnet mal schnell die Quantenmechanik :-S
Redaktion benachrichtigen
#187   Vieira   16:12:28 | Samstag, 3. Januar 2009
@Friedrich Spee
Ich glaube sowieso nicht an irgendwelche „magischen kräfte“, die materiellen Dingen innewohnen sollen.
Danke für die Vorlage zum Thema!
Das sehe ich genau so wie Sie, Friedrich Spee. Ich glaube, dass die Materie gemäß Newtons erstem Axiom absolut passiv ist. Allein die moderne Wissenschaft behauptet, der Materie wohnten wundersame kreative Kräfte inne, so dass sie von selbst die gesamte Schöpfung hervorbringe.
Redaktion benachrichtigen
#186   Friedrich Spee   15:58:29 | Samstag, 3. Januar 2009
Vieira: Ok
Meinetwegen. Da ich mir den Namen von dem Metallurgen in der Doku nicht gemerkt habe, kann ich keine genaueren Angaben machen.
Ist mir aber auch jetzt in diesem Einzelfall nicht soo wichtig, denn wie schon gesagt: Ich glaube sowieso nicht an irgendwelche „magischen kräfte“, die materiellen Dingen innewohnen sollen. Selbst wenn der „Stift“ tatsächlich irgendeine Verbindung zu Jesus Kreuz hätte, wäre er trotzdem nur ein Stück Eisen für mich.
Und wie schon gesagt: Bei vielen „Reliquien“ ist die Herkunft zumindest zweifelhaft – bei den massenweisen Fälschungen im späten Mittelalter…
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#185   MartinBieger   15:57:55 | Samstag, 3. Januar 2009
@Defendor
Haben sie sich den schonmal gefragt ob diese Fürstein das auch glaubt was sie immer wieder zum Besten gibt.
Wer sagt und denn das sie die Lehre der RKK nicht dazu benutzt um Aufmerksamkeit zu erregen.
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#184   Phillip   15:56:16 | Samstag, 3. Januar 2009
@MartinBieger
Daß die Fürstin einen stark ausgeprägten Geltungsdrang hat ist schon richtig. An der Richtigkeit ihrer Aussagen zu den Themen Homosexualität, Kondomen und Aids ändert das aber nichts, auch wenn ihre Wortwahl manchmal etwas eigentümlich ist.
Das Nervt
Damit müssen Sie sich wohl abfinden.
Mich nerven die dümmlichen Zusätze von ignosti (schmunzelnd, debil grinsend oder wasweissich, die Ausfälle von Elijahu, das infantile Getue der Kindergartenclique um Großwildjäger, sämtliche Beiträge des Rommersheimers, die rechte Soße, die hier viel zu oft verkippt wird und vieles mehr.
Dagegen empfinde ich den stets gleichen link von defendor als wahre Wohltat.
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#183   defendor   15:50:44 | Samstag, 3. Januar 2009
@MartinBieger…
Was eine – mehrheitlich glaubens- und kirchenfeindlich geformte – „Bevölkerung“ von einem Menschen hält, der die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche verkündet…
IST VÖLLIG EINERLEI !
denn die alleinige Wahrheit hat sich nie und wird sich nie einer angeblichen „Mehrheitsmeinung“ anpassen !
Wer den Weg der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beschreiten will, der wird wenige (Schein-)„Freunde“ haben…aber so seine Seele niemals verkaufen !
Wer unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS nachfolgen will, der weiss, dass der Weg zur Auferstehung in die HERRLICHKEIT der Anteilhabe am Göttlichen, dreifaltigen Leben alleine über Golgotha führen kann…mit dem damit verbundenen Leiden und der damit verbundenen menschlicher Verlassenheit…aber gerade dadurch auch mit DER besonderen NÄHE unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
Somit sind vergnügungsgesellschaftlich gefärbte „Mehrheitsumfragen“ bezüglich der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche…belanglos und lediglich Schall und Rauch !
Hierzu – erneut – die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#182   Vieira   15:50:01 | Samstag, 3. Januar 2009
@Friedrich Spee
Die neueren metallurgischen Unteruchungen der heiligen Lanze wurden von Prof. Dr. Szameit durchgeführt.
E. Szameit, Die Heilige Lanze der Wiener Schatzkammer. Bemerkungen zu Form und Verwendung von Flügellanzen aus dem Blickwinkel der Archäologie und der Waffenkunde. In : F. Kirchweger (Hg.) Die Heilige Lanze in Wien. Schriften des Kunsthistorischen Museums 9, 2005, 145 ff.
Zu den Kreuznägeln wurde folgendes gefunden:
Nagelstift und Lanze bestehen aus demselben Metall. Partikel von irgendwelchen Kreuznägeln Jesu sind nicht nachweisbar. Was man heute sagen kann, ist: die Lanze war eine einfache Schmiedearbeit aus karolingischer Zeit. Religiöse Bedeutung erhielt sie erst durch das Einsetzen des Stifts, von dem nicht nachweisbar ist, ob er etwas mit der Kreuzigung Jesu zu tun hat.
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#181   MartinBieger   15:40:07 | Samstag, 3. Januar 2009
@defendor
Was ich unerträglich finde ist das Geltungsbedürfnis dieser Fürstin und das ihr in den Medien auch eine Plattform geboten wird.
Bitte tun sie mir und dem Rest der geneigten Leserschaft den Gefallen und verschonen sie uns mit ihrem Verweis auf diese Gloriapolo Webseite
Das Nervt
Hier noch nein Beispiel dafür was man in der Bevölkerung von ihr so hält.
www.youtube.com/watch?v=eQ_HNrqnRGg
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#180   defendor   15:32:40 | Samstag, 3. Januar 2009
@MartinBieger…
Und mir fällt zu Ihrem „Beitrag“ nur noch ein, dass…
auf Sie wohl eben dies…
2 Tim 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.
zutrifft !
Dazu auch die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#179   matt3   15:30:28 | Samstag, 3. Januar 2009
defendor identifiziert sich wohl auch mit dem Frosch…
den die Fürstin so lieb hat. Seine entschiedene Glaubensverteidigung würde ich allerdings keineswegs als Froschgequake abtun. Nein, das wäre nicht rechtens. Es gelt mir jetzt noch in den Ohren.
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#178   MartinBieger   15:25:51 | Samstag, 3. Januar 2009
Dazu fällt mir nur das ein
Gloria von Thurn und Taxis ist der lebende Beweis wohin jahrhunderte lange Inzucht des Hochadels führt!
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#177   defendor   15:07:55 | Samstag, 3. Januar 2009
Eine in ihrer Mehrheit seelen-erkankte Genuss- und Vergügungsgesellschaft…
Auch wenn es einer in ihrer Mehrheit in ihrer Genuss- und Vergnügungssucht debil gewordenen Gesellschaft nicht mehr passen sollte…
Die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS passt sich keinem „Zeitgeist“ an !
Die Mahnung unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, Gottes selbst:
Mk 13,31
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Somit ist „selbstredend“, dass eine in ihrer Mehrheit sich selbstvergötternde Gesellschaft die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche nicht mehr erträgt :
2 Tim 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.
…und weiterhin selbstredend, dass all jene, die treu und unerschütterlich zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehen verhöhnt und verspottet werden – so wie die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ! – , denn die Wahrheit schmerzt die sich selbstvergötternden Zeitgeist-Menschen gerade dort, wo das Uebel ihre Wurzeln hat…in ihrem – luziferischen – hochmütigen Ego, der aus der Sündhaftigkeit eine „psychologische Diagnose“ vorgaukeln will, um dann – satanischen Einflüsterungen folgend – ungehemmt den ungezügelten – seelentötenden – vergänglichen Leidenschaften „frönen“ zu können.
Dazu auch die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#176   Amanda   23:36:36 | Freitag, 2. Januar 2009
Wie sehr wünschte ich,
ein Elijahuhuhu würde das auch begreifen und hier nicht immer seinen Geifer spucken…
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#175   freddie schenk   23:25:58 | Freitag, 2. Januar 2009
Kunstmaler
Nicht Gott ist der Kleingeist, sondern die, die hier hocken und lauern, dass ihnen nur ja keine zu outende Häresie oder wer weiß was durch die Lappen geht. Es war, glaube ich, Adolph kolping, der (sinngemäß) sagte, dass Taten zählen und bloße Worte nur den Schmerz mehren. Also, lassen wir sie reden, während wir uns redlich bemühen und Gottes Wort tun!
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#174   Kunstmaler †   23:21:29 | Freitag, 2. Januar 2009
freddie
schön, dass noch jemand hier für Liebe ist und man nicht gleich Häretiker oder unkatholisch genannt wird, nur weil man nicht will, dass Mitmenschen eine elendige Prüfung über sich ergehen lassen müssen, um zu Gott zu gelangen.
Gute Nacht, lieber Freddie und liebe Amanda.
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#173   freddie schenk   23:18:46 | Freitag, 2. Januar 2009
@Kunstmaler
Ja, so ist das wohl. Würden doch nur sehr viel mehr Menschen begreifen, dass die Liebe der Schlüssel zu Gott ist und, dass die Liebe jeden von uns so unendlich viel weiter bringt. Liebe, die nicht in erster Linie an sich selber denkt, verstärkt und vermehrt sich, weil sie gespiegelt, zurückgegeben wird -tausendfach!
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#172   Marcelus   23:13:59 | Freitag, 2. Januar 2009
Leider kann man der liberalen Kirchenautorität nicht vorwerfen, daß sich diese darum bemüht, den
Christgläubigen in Pfarrei und sonstwo den römisch-katholischen Glauben beizubringen,
sondern im Gegenteil, dort haben Häretiker das Sagen: und die Schuld liegt bei der liberalen Kirchenautorität.
Aus diesem Grund schickt man jene, die den römisch-katholischen Glauben lernen wollen, auch nicht zur liberalen Kirchenautorität, die von den Häretikern umgeben ist, und deren Ratschläge sie befolgt, sondern zur rechtgläubig römisch-katholischen Priesterlichen Bruderschaft St. Pius X., die weltkirchlich der einzige Garant der Glaubensverbreitung ist, einer liberalen Kirchenautorität zum Trotz, die in hochmütiger Selbstvergötzung meint, sie stünde höher als die Verbreitung des Evangeliums,
und man müsse die Lehre verschweigen, für die die Märtyrer gestorben sind.
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#171   Kunstmaler †   23:13:26 | Freitag, 2. Januar 2009
danke, liebe Amanda
also ich glaube schon, dass ich katholisch bin – denn der Hl.Vater hat sogar dazu aufgerufen, sich über den Glauben Gedanken zu machen. In seinem Buch „Jesus von Nazareth“ hat er sogar dazu aufgerufen.
Ich habe übrigens Ihre Sorge um Columbe mitverfolgt.
Dazu nur eines: Sie sind so lieb, weil Sie sich um einen Mitmenschen sorgen und das zeigt mir schon, wieviel Liebe Sie in sich tragen. Und jetzt muss man sich erst vorstellen, wieviel Liebe Gott für uns übrig hat.
Deshalb glaube ich auch nicht, dass Gott uns prüft.
Gott ist die Liebe und diese Liebe geben wir unseren Mitmenschen weiter. So wie Sie mir eben – vielen Dank dafür, liebe Amanda :(3
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#170   Amanda   23:08:11 | Freitag, 2. Januar 2009
Kunstmaler, das werden Sie jetzt nicht gern hören –
aber damit sind Sie in der Tat nicht mehr katholisch…
Macht aber nichts, gegen Joberens sind Sie geradezu Gold. Ich mag Sie! :(3
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#169   Marcelus   23:07:16 | Freitag, 2. Januar 2009
Kunstmaler: Ihre Meinung ist häretisch und antichristlich
und warum sagte uns Christus:
Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater.
War das jetzt alles ein Witz oder was? Er hatte nie uns geraten uns an Verstorbene zu wenden.
NEIN – Christus sagte: LASST DIE TOTEN RUHEN !
Komisch, dass hier kein Mensch die Bibel versteht.
Natürlich versteht kein Mensch die Bibel – am wenigsten die Juden und die Protestanten.
Aus diesem Grund überlassen wir die Deutung der hl. Bibel auch Christus alleine, und dem Lehramt der Kirche, das Christus eingesetzt hat.
Und dieses sagt nicht: Laßt die Toten ruhen.
Sondern: Helft den Seelen der Toten im Fegefeuer und betet für sie!
Und verbindet euch mit den Seelen der Toten im Himmel, um schneller zu Gott zu gelangen!
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#168   Friedrich Spee   23:02:53 | Freitag, 2. Januar 2009
Wandregisel: Gebete
Spalten Sie bitte keine Haare – ich meinte selbstverständlich nicht Anbeten so wie das nur Gott dem Herrn zusteht. Aber eine Bitte an jemanden zu richten ist eine Art Gebet. Als meine Frau unsere Kinder zur Welt brachte, betete ich zu Gott um eine glückliche Geburt – ich hätte das Gebet auch an die hl. Margareta richten können. Aber ich sehe eigentlich keinen Sinn darin, denn ich habe kein besonderes Verhältnis zu ihr.
Ansonsten stimmt Ihre Interpretation meines Posts aber: Heilige sind für mich in der Tat Vorbilder. Aber anrufen (falls Sie das lieber hören ;-) ) tue ich sie nicht.
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#167   Kunstmaler †   23:02:13 | Freitag, 2. Januar 2009
Marcelus
und warum sagte uns Christus:
Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater.
War das jetzt alles ein Witz oder was? Er hatte nie uns geraten uns an Verstorbene zu wenden.
NEIN – Christus sagte: LASST DIE TOTEN RUHEN !
Komisch, dass hier kein Mensch die Bibel versteht.
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#166   Marcelus   22:57:59 | Freitag, 2. Januar 2009
Die verstorbenen Seelen sind seit dem Tag nicht mehr im Totenreich der Vorhölle,
seit dem Christus nach Seinem Opfertod in die Hölle hinabgestiegen ist, und den dort wartenden Seelen den Zugang zum Himmel wieder geöffnet hat.
Seit dieser Zeit kommen die im Herrn Verstorbenen direkt in den Himmel, oder zumindest indirekt in den Himmel durch die Läuterung im Fegefeuer.
Auch die Seelen im Fegefeuer kann man um Fürsprache an rufen, diese können nach einhelliger Aussage der Mystik vor Gott viel erreichen, können aber nicht für sich selbst beten, sondern nur wir für sie.
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#165   Kunstmaler †   22:52:17 | Freitag, 2. Januar 2009
Doriano
Heilige waren auch nur Menschen.
Ich glaube nur an Christus und an sonst niemanden und wenn ich sterbe werde ich nur an Ihn denken und an sonst niemanden.
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#164   Amanda   22:50:38 | Freitag, 2. Januar 2009
Genauso wie ich einen Mitchristen
hier auf Erden um sein Gebet für mich bitten kann, genauso darf ich auch jene um ihre Fürbitte anrufen, die mir in die himmlischer Herrlichkeit vorausgegangen sind. Sie sind ja nicht tot, sondern leben.
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#163   Doriano   22:50:16 | Freitag, 2. Januar 2009
@Kunstmaler
Und die Heiligen, die schon jetzt das Angesicht Gottes schauen, sind unsere Fürsprecher vor dem Allmächtigen. Wir dürfen sie getrost anrufen – Gott hat schon in ihrem irdischen Dasein Wunder durch sie wirken lassen – warum sollte es in ihrem Ewigen Leben anders sein?
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#162   Marcelus   22:49:20 | Freitag, 2. Januar 2009
An jemanden ein Gebet zu richten, das ist noch keine Anbetung,
die Anbetung ist nicht das Gebet alleine, sondern ist der höchste Kult in der Darbringung von Opfern und Gaben, dem dem die Anbetung gilt, zusammen mit der Anrufung im Gebet.
Die Anrufung von anderen Himmelsbewohnern im Gebet mit dem Anbetungskult Gottes zu verwechseln, das ist einer der größten Irrtümer der häretischen Christen, insbesonders der Protestanten.
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#161   Kunstmaler †   22:45:57 | Freitag, 2. Januar 2009
also, ich würde mich
nie zu einem verstorbenen Menschen hinwenden.
Meine Gebete gehen direkt zu Christus. Er ist unser Erlöser und nur Er ist unser Heil.
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#160   Wandregisel   22:42:14 | Freitag, 2. Januar 2009
@Spee
Um Gebete geht es auch nicht. Dies wäre wohl auch nicht das rechte Verständnis der Heiligen. Die Anbetung ist etwas, dass nur Gott allein zusteht. Es geht um die Fürbitte des Heiligen. Aber ich kann ihre Meinung durchaus verstehen.
Wichtig ist vor allem das Glaubenszeugnis, dass die Heiligen abgelegt haben. Von daher sollten die Leben dieser Menschen und das Wirken Gottes in der Welt durch sie für uns Inspiration sein ihrem Beispiel zu folgen. Auch wenn dies für einen „normalen Menschen“ zuviel verlangt sein dürfte.
Vorbilder halt…
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#159   Friedrich Spee   22:33:27 | Freitag, 2. Januar 2009
Wandregisel: Nunja…
Bedeuten ihne die Leben der Heiligen nichts?
Nunja – das, was sie symbolisieren natürlich schon. Die Heiligen als Personen bedeuten mir nicht viel. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein Gebet an einen Heiligen gerichtet zu haben. Ich habe dazu einfach keine Beziehung. Mein „Adressat“ ist eigentlich nur Gott selbst.
Nichts gegen Heilige wohlgemerkt!
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#158   Wandregisel   21:41:58 | Freitag, 2. Januar 2009
Danke, sehr großzügig
und wers braucht, bitte sehr.
Jetzt werde ich mich bei den nächsten Andacht wesentlich wohler fühlen :-)
Bedeuten ihne die Leben der Heiligen nichts?
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#157   Galatea   21:30:12 | Freitag, 2. Januar 2009
Der Herr Ewin scheint einen Kreuzzug zu führen.
Sich flugs monatealte Zitate von Mitpostern, i.e. meiner Wenigkeit, hervorholen, ohne jeden Zusammenhang aneinanerreihen, und ab geht die Post.
Da grusel ich mich fast. Die muss er ja gespeichert haben.
Herr Erwin, das ist mir noch nicht vorgekommen.
Ich wusste nicht, dass ich so wichtig für Sie bin. Kennen wir uns?
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#156   Friedrich Spee   21:26:58 | Freitag, 2. Januar 2009
Wandregisel / Vieira
Wandregisel: Und ehrlichgesagt empfinde ich die Gegenwart von Reliquien in einer Kirche als äußerst erhebend.
Tja… also ich nicht. Eben zum teil wegen der massenweisen Fälschungen und zum anderen, weil ich eben nicht an diese Art „Magie“ glaube.
Aber stören tuts mich auch nicht wirklich. Für mich ist das eher so was folkloristisches, so wie in einem Museum etwa DAS Schwert Karls des Grossen oder so – und wers braucht, bitte sehr.
Vieira: Nur weil Sie jetzt auf die Schnelle nichts zum nagel im Netz finden, heisst das nicht, dass es nichts gibt. In dieser Doku wurde die Metallurgische Untersuchung des Nagels gezeigt. Aber Sie interessieren ja Fakten sowieso nicht, außer, sie werden von einem echten Papst bestätigt – der allerings nur solange „echt“ ist, wie er solche wissenschaftlichen Fakten nicht bestätigt… :-D
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#155   Wandregisel   21:19:46 | Freitag, 2. Januar 2009
@Spee: Da gebe ich ihne recht
Es kommt doch bitte sehr auf den Glauben an und nicht darauf, ob der Bittende da irgendein leichenteil zur Verfügung hat oder nicht.
Trotzdem halte ich die Fürbitten der Heiligen für einen sehr mächtigen Beistand und ihr Leben als Beispielhaft für jeden Menschen. Ihre Reliqien sind eine Hilfe und ein Hilfsangebot im Leben und eine zusätzliche Möglichkeit für uns arme Sünder am Gnadenschatz der Kirche teilzuhaben.
Es spricht daher nichts dagegen ihnen Verehrung entgegen zu bringen; ich sehe es eher als ein zusätzliches Plus.
Und ehrlichgesagt empfinde ich die Gegenwart von Reliquien in einer Kirche als äußerst erhebend. Ein Verbindung mit einem Teil der erhabenen Geschichte der Kirche und immer eine Inspiration zur Andacht.
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#154   Friedrich Spee   21:07:06 | Freitag, 2. Januar 2009
Wandregisel: Ja…
Also die Lanze an sich ist keine Flügellanze – die Flügel sind nur angesetzt. Dennoch ist die Klingenform nicht römisch. Aber darum gehts ja auch nicht – es ging um den Nagel, der in der Mitte eingefügt ist.
Was dir „Wirksamkeit“ dieses teils angeht: Selbst wenn eine Reliquie „echt“ ist, also beispielsweise ein echter Fingerknöchel eines Heiligen: Warum sollte das dann irgendwie „wirksamer“ sein, eine Fürbitte in Gegenwart dieses Leichenteils zu sprechen als ohne dieses Teil? Es kommt doch bitte sehr auf den Glauben an und nicht darauf, ob der Bittende da irgendein leichenteil zur Verfügung hat oder nicht.
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#153   Vieira   21:00:49 | Freitag, 2. Januar 2009
@Friedrich Spee
Habe mich gerade mal informiert.
Die Lanze soll aus dem 8. oder 9.JH stammen (und nicht etwa aus dem 1.). Von einem Nachweis, dass der eingearbeitete Nagel nicht vom Kreuz des Herrn stammt, bzw. dass keinerlei Metallreste von einem Nagel vom Kreuz des Herrn eingearbeitet sind, ist keine Rede.
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#152   Wandregisel   21:00:08 | Freitag, 2. Januar 2009
Reliquien
Reliquien sind immer ein zweischneidiges Schwert.
Natürlich wurde damit in der Vergangenheit (vor allem im Spätmittelalter) viel Schindluder getrieben und Reliquien schlicht und einfach gefälscht.
Eine karolingische Flügellanze des 10. Jahrhunderts kann einfach nicht mit dem römischen Wurfspeer eines Longinus sein. Dazu braucht es nicht mal „Untersuchungen“.
Trotzdem halte ich es für nicht unmöglich, dass Reliquien wundervollbringen können, da sie mystisch mit dem Heiligen und seiner Fürbitte verbunden bleiben.
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#151   Friedrich Spee   20:52:55 | Freitag, 2. Januar 2009
Vieira: Falsch Seite?
Der Nagel in der Lanze ist Teil des Zeugnisses, das uns die Kirche von der Kreuzigung überbringt.
Ist er eben nicht. Er ist nicht echt. Die Lanze wurde aus politischen Gründen erschaffen – ebenso, wie viele „Reliquien“ einzig aus monetären Gründen erschaffen wurden, etwa um Pilger in die Stadt zu locken, die die jeweilige Reliquie barg.
Bei dieser Doku wurde auch das „Fest der heiligen Lanze“ erwähnt, bei dem die Lanze durch Berührung andere Gegenstände in „Berührungs-Reliquien“ verwandelt hat – gegen Geld…
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#150   Vieira   20:43:32 | Freitag, 2. Januar 2009
@Friedrich Spee
Sie gehen von der falschen Seite an die Sache heran.
Der Nagel in der Lanze ist Teil des Zeugnisses, das uns die Kirche von der Kreuzigung überbringt.
Die Frage muss lauten: was soll eine Doku, die behauptet, es sei nachgewiesen, dass der Nagel nicht von der Kreuzigung des Herrn stammt? Was sollen Untersuchungen, wie sie hier angestellt werden?
Warum stellen Sie nicht solche Fragen, Herr Spee?
Wollen die etwa ermitteln, ob vielleicht jemand den echten Nagel geklaut und durch einen falschen ersetzt hat? Und wenn ja, wozu?
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#149   Friedrich Spee   20:33:39 | Freitag, 2. Januar 2009
Grabtücher und Co…
Ich habe erst kurz vor Weihnachten eine Doku gesehen, in der es um die „Heilige Lanze“ ging… der in die Lanzenklinge (heisst das so?) eingeschmiedete Nagel ist rund 800 Jahre zu jung, um einer der Nägel aus dem Kreuz Jesu sein zu können.
Wen juckts? Nur Kleingeister brauchen solche „heiligen“ Gegenstände.
Und nebenbei: Geholfen hat der „falsche Nagel“ trotzdem – indem das Heer des Kaisers, der das Teil bei sich trug, mehr Zuversicht hatte beispielsweise.
Und letztlich: Was genau sollte der Nagel „tun“, wäre er echt? Wir sind doch keine Magier-Vereinigung!
Selbiges gilt für das Grabtuch und andere „heilige“ Gegenstände wie die Körperteile von gewissen Heiligen oder dgl.
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#148   Wandregisel   20:31:07 | Freitag, 2. Januar 2009
Oder…
von Neu-Apostolischen Homepages wenn er etwas über die Katholische Kirche wissen will, da er den Unterschied nicht kennt.
Wandregisel, sich immernoch totlachend
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#147   golfi   20:23:58 | Freitag, 2. Januar 2009
ignosti bezieht sein Wissen
aus dem Fernsehen, die Folgerung daraus und Ihr erkennt :“ Wessen geistes Kind er ist“.
Ein Segensreiches 2009 wünsche ich allen
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#146   Gallowglas   14:57:18 | Freitag, 2. Januar 2009
@marcelus
Das Grabtuch von Turin stammt aus dem 1. Jahrhundert, wie zahlreiche Wissenschaftspublikationen belegen, und ist menschlich nicht erklärbar.
Seltsam nur, daß diese „Wissenschaftspublikantionen“ recht einheitlich das Produktionsjahr des Tuches mit dem Zeitraum von 1260-1360 n. Chr. bestimmen, was ja auch mit dem ersten, geschichtlich überlieferten Auftauchen des Tuches (1357) zusammenfällt.
OK, Verschwörungstheorien von christlicher Seite gibt es viele, aber bewiesen konnte noch keine werden …
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#145   Marcelus   14:08:35 | Freitag, 2. Januar 2009
ignosti, der Wissenschaftsirrende: Das Grabtuch von Turin und der Irrtum der Naturwissenschaftler
im Jahre 1988 u.Zr.
Die Wissenschaft kann Ihnen das Alter eines bestimmten Fossils nennen und dass das Grabtuch von Turin eine mittelalterliche Fälschung ist.
Die Naturwissenschaft kann das Alter von Fossilien nur ungefähr bestimmen,
und genau diese Wissenschaft hat geirrt, als sie das Grabtuch von Turin als mittelalterliche Fälschung einstufte:
Dieser große Irrtum ist schon lange bekannt.
Das Grabtuch von Turin stammt aus dem 1. Jahrhundert, wie zahlreiche Wissenschaftspublikationen belegen, und ist menschlich nicht erklärbar.
Die Geschichte der Wissenschaft ist eine Geschichte der korrigierten Irrtümer,
und das gilt insbesonders für den Irrtum der Wissenschaftler des Jahres 1988 u.Zr. in bezug auf das Grabtuch von Turin.
Aber da sind die Naturwissenschaftler nicht die einzigen, die ständig irren,
auch Päpste irren in naturwissenschaftlichen Fragen.
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#144   MartinBieger   13:27:43 | Freitag, 2. Januar 2009
@Gloria von Thurn und Dingsbums
Wenn sie noch keinen guten Vorsartz für das neue Jahr haben wüsste ich einen.
Verschonen sie mich und den Rst der Nation mit ihren peinlichen Fernsehauftritten.
Vielen Dank im Vorraus.
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#143   ignosti †   08:40:57 | Freitag, 2. Januar 2009
…auch gut
Wenn es dir beliebt zu Naturgesetzen Gott zu sagen…
Offen bleibt auch trotzdem die Frage nach Grund und Ursache dieser Naturgeschehen selbst. Das Naturgesetz (bei dir Gott) bewirkt das Naturgeschehen ebensowenig wie die Flugpläne den Luftverkehr bewirken oder wie die Regeln der Buchführung den Umsatz einer Firma. Das war der große Irrtum Newtons.
Und von der heutigen Wissenschaft verstehst du offensichtlich nichts oder nicht viel: Wie wissen heute, dass Materie nicht ist, sondern geschieht, ist also indeterminiert!
Wird dir der Unterschied deutlich zu deimen Gesuddere über Wissenschaft heute? Dein Kausalprinzip ist nicht anwendbar, damit fällt deine Gottvorstellung, auch wenn du es/ihn/sie als ein Naturgesetz begreifen willst.
P.S. @aloah: www.lyricsmode.com/…hoa_he_sansibar.html
idonisti, lächelnd
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#142   Aloah   07:48:53 | Freitag, 2. Januar 2009
@Vieira:
Auch diese evidente Aussage wird ignosti nicht verstehen(!) , wollen oder können.
Gott zum Gruß verbunden mit einem gesegneten Jahresbeginn.
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#141   Vieira   06:27:06 | Freitag, 2. Januar 2009
@ignosti
Hör doch auf
Sowas lese ich gerne. Zeigt es doch, dass ich den Nerv treffe.
Im übrigen verstehen Sie offenbar gar nicht, was ich sage. Daher dies:
Die Wissenschaft (von Leuten wie Galilei und Newton – nicht die moderne materialistisch enggeführte Wissenschaft) weiß, dass die Rede von Gott unbedingt zur Naturphilosophie gehört, dass die Rede von Gott auf der sinnlichen Erfahrung gründet, weil hinter den meßbaren, detektierbaren Wirkungen in der Natur, die geometrischen Gesetzen folgen, immaterielle Ursachen stehen, die uns schließen lassen, dass Gott dauernd und überall (selbst jedes einzelne Atom eines jeden einzelnen AIDS-Virus) lenkt.
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#140   ignosti †   05:46:18 | Freitag, 2. Januar 2009
Hör doch auf,
es ist die Wissenschaft und nur die Wissenschaft, welche uns Wissen gibt und sie gibt es uns in faszinierenden und sich gegenseitig bestätigenden Details, auf allen Gebieten. Zu jeder dieser Fragen hat der religiöse Glaube eine Position vertreten, die nach und nach widerlegt wurde. Die Wissenschaft hat die Pocken ausgerottet, der Gottesglaube hat nichts getan, außer von Pestilenz als die Strafe für Sünden zu sprechen, wie es der gläubige Elijahu eindrucksvoll vermittelt. Die Wissenschaft kann Ihnen das Alter eines bestimmten Fossils nennen und dass das Grabtuch von Turin eine mittelalterliche Fälschung ist. Die Wissenschaft kennt die genauen DNA-Baupläne von mehreren Viren und wird, noch in der Lebenszeit mancher Poster, auch gegen HIV etwas gefunden haben.
Was hat der religiöse Glaube jemals von sich gegeben, das für irgendjemanden auch nur von allerkleinstem Nutzen wäre? Wann hat er jemals etwas festgestellt, das nachweisbar korrekt und nicht ohnehin offensichtlich ist?
Wenn all die Errungenschaften von Gläubigen morgen ausgelöscht wären, könnte irgendjemand auch nur den allerkleinsten Unterschied feststellen? Glauben leistet nichts, verändert nichts, bedeutet nichts.
ignosit, milde lächelnd
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#139   Vieira   04:51:50 | Freitag, 2. Januar 2009
@ignosti
Der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft ist inhärent und das eine verdrängt fast das andere.
Korrekt muss es lauten: Der Konflikt zwischen dem wahren Glauben und einer Pseudo-Wissenschaft, die der toten Materie schöpferische Kräfte andichtet, ist inhärent und die Dummheit verdrängt fast die Wahrheit.
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#138   ignosti †   04:33:47 | Freitag, 2. Januar 2009
Unglaublich gequirlte Kacke, was einige da verzapfen!
Der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft ist inhärent und das eine verdrängt fast das andere. Die Durchsetzung der Wissenschaft geht auf Kosten religiöser Dogmen; die Beibehaltung religiöser Dogmen geht immer auf Kosten der Wissenschaft. Entweder es gibt gute Gründe, das zu glauben, was geglaubt wird, oder nicht. Es gibt offensichtlich sehr gute Gründe dafür zu glauben, dass es in Frankreich 1789 zum Aufstand gegen den feudalabsolutistischen Ständesstaat kam. Logischerweise fehlt es der Annahme, dass Lenin einer der Anführer war, an Glaubwürdigkeit. Jeder Mensch, der bei Verstand ist, erkennt an, dass es sowohl idiotisch als auch grotesk ist, sich nur auf „Glauben“ zu verlassen, wenn es darum geht, bestimmte Fragen um historische Fakten zu beantworten. Leid, Schmerz, Freiheit usw. ereignen sich in der Geschichte, sind Historie! Der Glaube ist nichts weiter als die Lizenz, die sich religiöse Menschen gegenseitig geben, um solche Annahmen zu glauben, wenn Gründe versagen. Der Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion ist der Unterschied zwischen einer Bereitschaft, ohne Aufregung neue Beweise und Argumente zu akzeptieren, und einer aufgeregten Weigerung, dies zu tun.
Man sieht es hier!
agnosti, lächelnd
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#137   Vieira   04:31:36 | Freitag, 2. Januar 2009
@Ultramontanus
Sie wiederholen, ich sei voreingenommen. Das lehne ich -mit Newton- ab:
Als Freund der Wissenschaft werden Sie sicherlich das erste Newtonsche Axiom anerkennen, das da lautet:
Corpus omne perseverare in statu suo quiescendi vel movendi uniformiter in directum, nisi quatenus illud a viribus impressis cogitur statum suum mutare.
Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.
Was sagt uns das?
Es sagt uns, dass die Materie absolut passiv ist. Sie verharrt immer in dem Zustand, in dem sie sich gerade befindet.
Was lehrt uns das?
Innerweltliche Schöpfung (der Vogel baut ein Nest, Vieira schreibt einen Kommentar, Evolution, … ) ist nur dann möglich, wenn irgendetwas die Materie dazu zwingt. Was ist das zwingende etwas? Nun – grübeln Sie darüber nach – jedenfalls ist es nicht Materie. Denn die ist absolut passiv, laut 1. Newtonschem Axiom. Und das 1. Newtonsche Axiom ist keine Hypothese und kein Postulat. Es formuliert eine wahre Erkenntnis auf der Grundlage streng hypothesenfreier Naturforschung (hypotheses non fingo).
Lesen Sie mehr dazu in einem beißenden Brief des Philosophen und Physikers Ed Dellian an die evangelikalen Autoren des Buches „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“, in dem er den Materialismus = Naturalismus, dem selbst diese aufgesessen sind, als unwissenschaftlich entlarvt.
Rundbrief …ww.neutonus-reformatus.de/…dbrief_evolution.pdf
neutonus-reformatus.de …ww.neutonus-reformatus.de/
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#136   gunther maria michel   03:55:07 | Freitag, 2. Januar 2009
Lesehinweis:
Der Weg zu Christus. Von Karl Adam karmelblume.wordpress.com/…/der-weg-zu-christus/
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#135   Ultramontanus   03:20:46 | Freitag, 2. Januar 2009
@Vieira:
Da haben sie mich wohl nicht richtig verstanden.
Ich brauche aus dieser Haltung heraus überhaupt nicht so viel „Innbrunst“, um irgend einen Glauben zu widerlegen. Ihr „Fehler“ ist, dass Sie -als Gläubiger- von vorn herein voreingenommen sind indem Sie die Relevanz einer bestimmten Geschichte (Adam und Eva) annehmen.
Mir reicht hingegen eine gewisse Evidenz aus, um die Geschichte zu widerlegen und „abzuhaken“. Und dazu passt das begrenzte Verständnis von Wissenschaft ja gerade! Ich brauche nicht mehr.
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#134   Vieira   03:11:37 | Freitag, 2. Januar 2009
@Ultramontanus, @Alexander von Eich
@Ultramontanus
Auch die Evolutionstheorie kann widerlegt werden, wenn man plötzlich ein Huhn oder einen Menschen neben einem Dinosaurier finden würde.
Der Gläubige muss einen „Sprung“ vollziehen, um zu glauben. Warum jemand das tut, muss er selbst wissen. Für mich ist es nicht nachvollziehbar.
Das passt nicht zusammen, Ultramontanus, mit der Inbrunst mit der Sie behaupten, die „Erkenntnisse“ der Biologie widerlegten den Glauben.
Sie selbst vollziehen (auch) einen „Sprung“, indem Sie glauben, die Evolutionstheorie werde in keiner Zukunft widerlegt oder gaubenskonform modifiziert werden.
@Alexander von Eich
Sie haben denLeser nicht verstanden. Er hat schon völlig recht: Man kann nicht eine Methode verabsolutieren und dann kritisieren, dass ein Gegenstand mit der verabsolutierten Methode nicht erfassbar ist.
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#133   Ultramontanus   03:02:19 | Freitag, 2. Januar 2009
Elijahu.
Das ist gerade kein Glaubenssystem. Ich schreibe doch ausdrücklich, dass Wissenschaft für mich nur eine mehr oder weniger nützliche Sache ist mit der man Dinge gut vorhersagen kann oder in der Praxis umsetzen kann. Was soll das mit Glauben zu tun haben? Das ist kein Glaube, sondern einfach ein Arbeiten mit dem was gegeben ist. Auch die Evolutionstheorie kann widerlegt werden, wenn man plötzlich ein Huhn oder einen Menschen neben einem Dinosaurier finden würde. Aber solange das nicht geschieht (und offensichtlich noch nie geschehen ist), untermaueren die Fossilien die Theorie.
Der Gläubige muss einen „Sprung“ vollziehen, um zu glauben. Warum jemand das tut, muss er selbst wissen. Für mich ist es nicht nachvollziehbar.
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#132   Elijahu †   02:47:43 | Freitag, 2. Januar 2009
Das moderne vorherrschende Wissenschaftsverständnis ist unvereinbar mit dem katholischen Glauben
Wissenschaft ist eben das, was gesehen und bewiesen werden kann bzw. durch Logik erschlossen.
Sehen sie, sie sind eben kein nur „logisch“ denkender Mensch, sondern haben sich ihr Weltbild zusammengekramt aus der Mottenkiste des Empirismus und Rationalismus, zwei Weltanschauungen die beide philosophisch längst selbst als Glaubensysteme entlarvt sind.
Ich empfehle ihnen einfach mal eine Philosophiegeschichte in die Hand zu nehmen und die ab dem 16. Jahrhundert systematisch durchzuarbeiten.
Empirismus, Rationalismus und jede nur erdenkliche Spielart die auf diese beiden Positionen zurückgeht basieren ebenso auf Prämissen die unhinterfragt geglaubt werden müssen wie jede andere Religion auch. Es sind somit keine den Religionen „überlegenen“ Weltanschauungen, sondern Glaubensysteme.
Und an solchen Kommentaren sieht man deutlich, dass der gesunde Glaube an Gott mit der Weltanschauung des „modernen“ Menschen schlicht unvereinbar ist.
Glaube und Vernunft sind zwar keine Gegensätze, aber Glaube und das heutige Wissenschaftsverständnis sind auf jeden Fall unvereinbare Gegensätze. Das ist auch der Grund warum die Evolutionstheorie komplett verworfen werden muss was ihre pseudowissenschaftlichen Mutmassungen über den Ursprung der Menschheit und des Lebens überhaupt und der Menschheit betrifft: denn sie geht von vornherein davon auss dass es keinen Schöpfergott gegeben hat.
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#131   Alexander von Eich   02:45:24 | Freitag, 2. Januar 2009
derLeser,
Sie haben es nicht verstanden:
Dieser „Gegenstand“ hat bei dieser Methode einfach keine Relevanz, weil sich die Methdode -bescheiden- auf des Mess- und Beweisbare beschränkt.
Mit einem „Zirkelschluss“ hat das nichts zu tun.
Und ansonsten wieder nur primitive persönliche Attacken . Aber es war so zu erwarten.
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#130   Ultramontanus   02:39:29 | Freitag, 2. Januar 2009
@Gunter Maria
„Sie haben eine reduzierte, reduktionistische, simplizistische Vorstellung von Wissenschaft.“
Was soll denn das nun wieder bedeuten? :-S
„Sie sind ein Realitätsverweigerer“
Sorry, will nicht unhöflich sein, aber bei dem was Sie da so liefern: Sie sind ein Schwätzer!
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