Deutschland
Die Entgottung der deutschen Kirche
Es war keine Überraschung, als ein katholischer Theologe – rund hundert Jahre zu spät – den Versuch wagte, auf einen längst abgefahrenen Zug zu springen. Von Hubert Hecker.
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten ist in Deutschland fast völlig verschwunden.
Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten ist in Deutschland fast völlig verschwunden.
© Diana von Oertzen, CC
(kreuz.net) Seit dem letzten Konzil ist der Tabernakel in zahllosen Kirchen in eine vergessene Ecke abgestellt worden. Gesten der Ehrfurcht vor dem Tabernakel sind mehr und mehr verschwunden.

Erstkommunionkindern und Firmlingen wird die Bedeutung von Knien und Kniebeugen vor dem Tabernakel gar nicht erst beigebracht .

Auf vatikanische Ermahnungen zur eucharistischen Anbetung und Frömmigkeit reagieren deutsche Bischöfe kaum.

Verflüchtigte Gegenwart

Die reale Gegenwart Christi in der Hostie hat sich in Deutschland zu einer Gedächtnispräsenz verflüchtigt.

In modernen Kirchenbauten schauen sich die Menschen von Bank zu Bank an, um im menschlichen Gegenüber „Gottesbegegnung“ zu erfahren.

Der zeitgeistige Kirchenbau sucht diese neue Art der angeblichen Gotteserfahrung architektonisch umzusetzen.

An dem dünnen Süppchen eines theologischen Panhumanismus kochen Zeitgeisttheologen seit Jahrzehnten.

Einer der Köche ist der suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl (74).

Er prägte die Formel: Gott ereignet sich in der menschlichen Liebe, er geht darin vollständig auf.

Atheist warnt vor Gotteslästerung

Hw. Hasenhüttl glaubt, daß die Menschen Gott hervorbringen können, wenn sie „anderen Menschen göttliche Liebe schenken“. Somit ist Gott das Ergebnis menschlicher Beziehungsgüte.

Den transzendenten Gott außerhalb dieser Beziehungen anzubeten sei gotteslästerlich.

Diese anthropologische Wende hat man bei den Atheisten und Religionskritikern des 19. Jahrhunderts abgekupfert.

In seinem Werk „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“ schreibt der deutsche Dichter Heinrich Heine († 1856):

„Gott offenbart sich in der gesamten belebten Welt. Aber am herrlichsten manifestiert sich Gott im fühlenden und denkenden Menschen.“

Der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach († 1872) glaubte, in Gott eine Projektion des menschlichen Wesens zu erkennen. Der Mensch würde in Gott nur sich selbst verehren.

Daraus folgerte er, daß „der einzige Gott des Menschen der Mensch selbst“ sein müsse.

Der Ideologe Karl Marx († 1883) baute seine Lehre darauf auf, „daß der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei“.

Doppeldeutige Ideologie

Alle deutschen Religionskritiker in der Mitte des 19. Jahrhunderts waren von der Dialektik des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel († 1831) betäubt.

Er erklärte, daß der ursprünglich transzendente Geist/Gott in der materiellen Welt – doppeldeutig – „aufgehoben“ sei: Gottes Existenz „an und für sich“ sei beendet.

Doch zugleich existiere Geist/Gott in seiner weltlichen Manifestation und menschlichen Inkarnation weiter.

Aus dieser zwiespältigen Theorie resultierte sowohl der Atheismus wie die messianische Überheblichkeit des Kommunismus.

Das Übriggebliebene sammelt die Kirche ein

Es war zu erwarten, daß ein katholischer Theologe – ungefähr hundert Jahre zu spät – Hegels Philosophie benützte, um daraus auch eine pantheistische Welttheologie zu zimmern.

Es handelte sich um den Jesuitenpater Karl Rahner († 1984).

In seinem Spätwerk „Grundkurs des Glaubens“ erklärt er auf Seite 197:

„Wir dürfen uns Schöpfung und Menschwerdung in der wirklichen Welt […] als zwei Momente und zwei Phasen eines […] Vorgangs der Selbstentäußerung und Selbstäußerung Gottes denken.“

Damit behauptete Pater Rahner eine evolutive Menschwerdung Gottes, die sowohl die göttliche Selbstentäußerung als auch eine göttliche Selbsteinholung enthält.

Für den Jesuiten sind Menschwerdung des Menschen und die Inkarnation Gottes dem Wesen nach gleich.

Dünne christliche Patina

Wir Menschen hätten damit die gleiche Göttlichkeit in uns, die Jesus als göttliche Inspiration erfahren hätte.

Damit kommt Pater Rahner zur Erkenntnis, daß jeder Mensch, der ernsthaft sein Dasein betreibt, ein anonymer Christ sei, weil sich in jedem Menschen das Göttliche manifestiere.

In der Schaumsprache des Jesuiten lautet das so: „Der Gottmensch ist der erste Anfang des endgültigen Gelungenseins, der Bewegung der Selbsttranszendenz von Welt und Menschen in das Geheimnis Gottes hinein.“

Diese hundert Jahre zu spät gekommene verhegelte Theologie hat über die Rahner-Schüler Kardinal Karl Lehmann und andere die deutsche Kirche befallen und sie in eine oberflächliche, humanistische Kultgemeinschaft mit dünner christlicher Patina verwandelt.

Die Anbetung Gottes ist an den Rand gedrängt. Es grassiert das Bemühen, im Gegenüber eines beliebigen Banknachbarn Gottesbegegnung zu spielen.
      
201 Lesermeinungen
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#212   Mathias Wagener   09:53:14 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Gott von Menschen gemacht ?
So weit kommt man, wenn der Glauben fehlt: Gott wird von Menschen gemacht. Da lob ich mir noch die Atheisten, die alles verleugnen.
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#211   ProChrist   07:35:28 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Erbsünde
Ein im engeren Sinne unschuldiger Mensch sündigt, da sein Leben unweigerlich anderes Leben verdrängt oder sogar beendet – sozusagen kein Werden ohne Vergehen. Dies ist ein ererbter Fluch, der auf unserer Existenz lastet. Die Erbsünde ist daher eine Urschuld. Sie wird erst aufgelöst mit der zweiten Schöpfung und der Auferstehung. Das Neue Leben wird sein ohne den Tod zu schmecken.
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#210   JMX   16:53:00 | Dienstag, 6. Januar 2009
Vielleicht
liegt es daran, daß ihr so ein komisches Deutsch benutzt…
Entgottung…ist das sowas wie Entgiftung? o.O
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#209   Tolerant   02:14:38 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ich bin da
Ich bin da
Nichts kann entgottetwerden.
Den Gott, den es in den Köpfen gibt, gibt es nicht.
Gott ist ganz anders.
Ein Stein liegt 2000 Jahre im Wasser und bleibt innerlich trocken. 2000 Jahre Evangelium und nix dringt in uns ein ?
Und doch ER ist da, durch und durch …
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#208   Jubärens   23:00:38 | Montag, 5. Januar 2009
Die Chuzpe des Herrn Matt aus Kirchenknüppelhausen
Ihre Einstellung zur Bildungsaneingnung hat eine gewisse Charme, Herr Matt:
„Wer hätte keine Bildung nötig? Allein es fehlt mir am Willen dazu. Es ist einfach nicht meine Methode der Wissensaneignung, dass ich spezifische Dinge allzu genau studiere ausser es ist mir wirklich sehr wichtig. Ich warte lieber darauf, dass sie nach Möglichkeit so an mich herangetragen werden, dass ich sie leicht aufnehmen kann.“
Es ist ja auch keine Schande, von den Verdrehungsphilosophen Rahner, Marx und Hegel wenig zu wissen oder nichts gelesen zu haben.
Mich wundert nur bei dieser epikureischen Einstellung zur Bildung, mit welcher großen Geste und Sicherheit Sie die ganze Lehrtradition der 2000jährigen Kirche beiseitewischen und in den Sack hauen – ohne einen Schimmer Ahnung davon zu haben.
Das ist christliche Chuzpe! Leider haben wir so viele von dieser Warte, die sich nie die Mühe des genauen Studiums von kirchlicher Lehre und Kirchengeschichte machen, aber mit großer Selbstverständlichkeit ein Hauen und Stechen auf Kirche und kirchliche Lehrgeschichte veranstalten.
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#207   matt   20:07:58 | Montag, 5. Januar 2009
@Jubärens: ich habe weder Rahner noch Hegel noch Marx annähernd studiert…
also fällt es mir schwer mir vorzustellen ich stünde auf ihren Schultern. Ausser vielleicht Sie dächten diese – aus Ihrer Sicht offenbar Ungeister – hätten sich gleich Dämonen bei mir eingenistet.
Wenn es hier gewisse Parallelen gibt, dann erscheint mir das rein zufällig, weil das Denken der Herren und meines vielleicht tendentielle Ähnlichkeiten aufweist. Aber ich kenne die Herren viel zu wenig um mich in Vergleiche mit ihnen einspannen zu lassen.
Ja und Sie waren ja auch nicht zimperlig, also sehe ich nicht ein, wieso ich Ihnen was schuldig bleiben sollte.
Wer hätte keine Bildung nötig? Allein es fehlt mir am Willen dazu. Es ist einfach nicht meine Methode der Wissensaneignung, dass ich spezifische Dinge allzu genau studiere ausser es ist mir wirklich sehr wichtig. Ich warte lieber darauf, dass sie nach Möglichkeit so an mich herangetragen werden, dass ich sie leicht aufnehmen kann. Sie mögen das als Vorwand für weitere Kritik an mir nehmen, aber so bin ich eben und für mich funktioniert das ganz gut.
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#206   Jubärens   19:40:36 | Montag, 5. Januar 2009
Matt wird aggressiv und persönlich
Wer wird den gleich so aggressiv und persönlich, Herr Matt, wenn ich Ihre Philosophie mit Kategorien der Philosophiegeschichte formulieren. Tun Sie doch nicht so, als wenn Sie der Erstdenker in der menschlichen Denkgeschichte wären! Auch Sie stehen auf den Schultern großer Vordenker, auch wenn Sie das nicht wahr haben wollen.
Wenn es um die angeblichen Fehler der Kirche geht, dann gehen Sie im großen Wurf voran und scheinen genau zu wissen, dass die Kirche ein „erklärtes Programm“ gegen „die Wahrheit“ hätte. Das göttliche Selbst würde von der Kirche verachtet, verachtet um ihrer Selbst willen. Große Worte, die Sie da hervorprusten.
Mein Tip: Beschäftigen Sie sich mal mit dem tiefgreifenden Kampf zwischen Gnosis und Kirche in der Frühzeit! Das wird sich einiges an Ihrer Position relativieren. Habe ich recht, dass Sie die Beschäftigungen mit solchen geistesgeschichtlichen Prozessen und Auseinandersetzungen nicht nötig haben?
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#205   matt   17:20:07 | Montag, 5. Januar 2009
was heisst D.h.?
fangen Sie schon wieder an mit dem Schubladisieren, oder lehnen Sie Sich einfach gerne aus dem Fenster mit ihren Querverweisen auf die Aussagen anderer? Ich habe das nie so formuliert, mit „aufgehoben“ und will mich dazu auch jetzt garnicht äußern.
Was den letzten Absatz angeht, so habe ich Ihnen doch bereits vorgehalten, dass Gott selbst so über den Menschen spricht. Wieso gehen Sie denn darauf nicht ein was er zum Menschen sagt bei dessen Verstoßung: „Seht nun ist der Mensch geworden wie wir, sodass er erkennt was gut und böse ist.“ Das hat Gott gesagt. Äußern sie sich doch einmal dazu oder ist ihnen das unangenehm wenn man sie ausnahmsweise mal auf die Bibel festlegt?
Ich glaube vielmehr, dass die unentwegte Unterdrückung des menschlichen Selbst und damit ja – nach meinem Denken – des göttlichen im Menschen, das erklärte Programm der Kirche war. Die Kirche offenbart sich mir damit als zumindest partieller Widersacher der Wahrheit. Dieses Selbst was die Kirche nämlich verachtet, verachtet sie um ihrer Selbst willen und nicht um Gottes Willen. Und das führte nach meiner Überzeugung zu vielen Exzessen der Geschichte.
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#204   Jubärens   16:59:17 | Montag, 5. Januar 2009
Die Vergottung des Menschen führt historisch zu schrecklichen Exzessen
Ich fasse Ihre Philosophie zusammen, Matt:
‘Es gibt kein höheres Wesen gibt als meines. Daher kann es für mich auch keine höhere Wahrheit geben als die Wahrheit meines Wesens, meiner Selbst. Der Gott des Menschen kann für mich auch nur die Absolutheit des menschlichen Wesens sein.’
D. h.,
die Wahrheit, Wesenheit und Absolutheit Gottes ist im menschlichen Wesen „aufgehoben“ – der jenseitige Gott ist tot, im Wesen des Menschen wirkt er fort. – Wie gesagt: verhegelte Dialektik des 19. Jahrhunderts.
Daraus resultiert dann auch Ihre aggressive Kirchenfeindlichkeit.
Letztlich ist diese Haltung, den Menschen selbst als göttlich-absolut hochzustilisieren, genau die Hybris der Ursünde: Ihr werdet sein wie Gott, indem ihr selbst euch Maßstab seid für alles Gute und Wahre! Tatsächlich ist dieses „Selbst“ des Menschen nur ein fehlbares und egoistisches Wesen, das in der Selbstüberschätzung als göttlich-absolut zu schlimmsten historischen Exzessen führt.
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#203   matt   16:20:03 | Montag, 5. Januar 2009
@Jubärens: also ich bin in der Tat bereit zu folgendem Bekenntnis…
ich glaube nicht daran, dass es ein höheres Wesen gibt als meines. Daher kann es für mich auch keine höhere Wahrheit geben als die Wahrheit meines Wesens, meiner Selbst.
Der Gott des Menschen (und es ist ja unser Gott, unser Vater) kann für mich auch nur die Absolutheit des menschlichen Wesens sein, denn ansonsten ist er aus ontologischem Grund für den Menschen nicht relevant. Das ist eine ganz pragmatische Erkenntnis, die man einsehen muss ohne irgendwelche emotionalen Einflüsse.
Ich habe das eingesehen und das setzt mich in Gegensatz zu den Lehren der Kirche aber nicht in Gegensatz zur Wahrheit wie ich sie eben kenne.
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#202   Jubärens   16:19:37 | Montag, 5. Januar 2009
matt robbt sich denkerisch an den verhegelten Rahner ran
Matt arbeitet sich an die verhegelte Theologie von Rahner heran, wenn spricht:
„Weil Gott kein eigenes Wesen ausser dem Menschen ha, ist der Mensch das göttliche Wesen und Gott ist die Absolutheit, die Vollkommenheit dieses Wesens. Es gibt also keine Wesensdiffernz zwischen Gott und Mensch. Ihr Wesen ist dasselbe, der Unterschied ist das Bewußtsein. Denn Gott ist die Absolutheit des Wesens, der Mensch das in der Entwicklung befindliche Wesen.
Bei Rahner hört sich das so an:
„Menschwerdung des Menschen und die Inkarnation Gottes dem Wesen nach gleich.“ Wir Menschen hätten damit die gleiche Göttlichkeit in uns, die Jesus als göttliche Inspiration erfahren hätte. Damit kommt Pater Rahner zur Erkenntnis, daß jeder Mensch, der ernsthaft sein Dasein betreibt, ein anonymer Christ sei, weil sich in jedem Menschen das Göttliche manifestiere. In der Schaumsprache des Jesuiten lautet das so: „Der Gottmensch ist der erste Anfang des endgültigen Gelungenseins, der Bewegung der Selbsttranszendenz von Welt und Menschen in das Geheimnis Gottes hinein.“
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#201   Phillip   16:12:57 | Montag, 5. Januar 2009
bzgl. Berens
Wieder mal ein Beitrag des Rommersheimers gelöscht! Es ist glaube ich der 5. oder 6. binnen weniger Tage und ich bin optimistisch, daß schon bald wieder eine joberensfreie Zeit vor uns liegt!
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#200   Jubärens   16:09:26 | Montag, 5. Januar 2009
Matt ist ein moderner, verhegelter Gnostiker
,Matt, keineswegs schubladisiere ich Sie als Atheist: Sie kritisieren zwar den transzendenten Gott in seiner – wie Sie sagen – dualistischen Gegenüberstellung zum Menschen, Sie glauben aber an das Göttliche – im Menschen: „in diesem Sinn: Wahres Menschsein = göttlich, Gott = wahrer Mensch“ – so Ihre Worte. Das aber ist genau die verhegelte Philosophie und Theologie, die im 19. Jahrhundert so viele Denker betäubt hat – auch wenn Sie die nicht kennen und sich nicht darauf beziehen – Ihr Denken, Matt, ist historisch gesehen wenig originell. Schauen Sie doch mal in den untenstehenden Artikel: Heine: Gott offenbart sich im denkenden Menschen! Feuerbach: „Der einzige Gott des Menschen ist der Mensch selbst.“ Marx behauptet, „daß der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei“. Ihre Theologie, Matt, ist nichts als moderne Gnosis – fromm und gläubig waren die Gnostiker auch – eben so wie Sie!
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#199   matt   16:09:01 | Montag, 5. Januar 2009
kleine Korr. des letzten Satzes…
dieser sollte logischer und einfacher lauten „Gott ist die Absolutheit des Wesens, der Mensch das in der Entwicklung befindliche Wesen“.
Also dasselbe Wesen eben einmal im Stadium seiner Absolutheit und dann im Stadium seiner Unvollkommenheit und Entwicklung.
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#198   matt3   15:47:35 | Montag, 5. Januar 2009
Vieira: Weil Gott kein eigenes Wesen ausser dem Menschen hat…
vielmehr ist der Mensch das göttliche Wesen und Gott ist die Absolutheit, die Vollkommenheit dieses Wesens. Es gibt also keine Wesensdiffernz zwischen Gott und Mensch. Ihr Wesen ist dasselbe, der Unterschied ist das Bewußtsein. Denn Gott ist (schon) absolutes Wesen, der Mensch hingegen ist es potentiell und in der Entwicklung stehend.
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#197   Vieira   15:37:55 | Montag, 5. Januar 2009
@matt3
Was bedeutet denn es denn, wenn Sie sagen, wahres Menschsein sei göttlich. Was ist das denn anderes als Sprachverdrehung? Wahres Menschsein müsste eigentlich wahrhaft menschlich sein. Göttlich bedeutet ja nun gerade eben nicht menschlich. Was also wollen Sie damit sagen, dass wahres Menschsein göttlich sei?
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#196   matt3   15:33:49 | Montag, 5. Januar 2009
@Vieira: in dem Zusammenhang berief ich mich nicht auf das Evangelium…
sondern darin, dass Gott sich durch einen Menschen offenbart. Für mich ist der Gottesohn eben kein merkwürdiger Spagat zwischen einem angeblichen Dualismus von göttlichem und menschlichem, sondern er ist DER Mensch schlechthin, wahrer Mensch und DARIN (schon) göttlich.
in diesem Sinn:
Wahres Menschsein = göttlich
Gott = wahrer Mensch
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#195   Vieira   15:24:28 | Montag, 5. Januar 2009
@matt3
Sie berufen sich auf das Evangelium und das Zeugnis Jesu. Wo finden Sie denn da eine Lehre vom eigenständigen Denken? Ruft Jesus nicht vielmehr zum Glauben auf?
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#194   matt3   15:14:36 | Montag, 5. Januar 2009
Vieira: insofern man davon ausgehen kann…
das 99% der Menschen nicht eigenständig zu denken gelernt haben und Opfer einer Indoktrination sind, ist es wohl kein Wunder, wenn man mit seinem Denken alleine dasteht. Aber ich schaue mich auch nicht großartig um um Gefolgschaft, wenn Sie das meinen.
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#192   Vieira   14:49:30 | Montag, 5. Januar 2009
@matt3
Gibt es außer Ihnen sonst noch jemanden, der dieselbe Lehre aus dem Evangelium zieht?
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#191   Confiteor   14:45:56 | Montag, 5. Januar 2009
Das hat mt Info
kaum etwas zu tun. Diese Art der Frömmigkeit, war mir schon immer äußerst zuwider, obwohl ich gern mit Fronleichprozessionen gehe…Amanda!
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#190   matt3   14:44:54 | Montag, 5. Januar 2009
@Jubärens: nein, da haben Sie mich wiederum (bewußt?) falsch verstanden…
eines können Sie mir bestimmt nicht vorwerfen: nämlich, dass ich nicht an Gott glaube. Sie versuchen hier auf billige Art mich als Atheist zu schubladisieren wie diese anderen Leute, die Sie da aufführen, auf die ich mich wiederum garnicht bezog. Offenbar können Sie nur so abschweifend an mir vorbeiargumentieren und mich derart diffamieren. Das ist für mich ein Armutszeugnis.
Ich glaube an Gott, an den biblischen Gott, aber dieser Gott ist kein vom Menschen abgehobenes, exklusives, ja förmlich anti-menschliches Wesen wie sie und die katholische Lehre es in ihrer Unwissenheit darstellen wollen, sondern er ist als Absolutes, Absolutheit des Menschen und nur so überhaupt für den Menschen relevant. Und das ist die Lehre die ich aus dem Evangelium und dem Zeugnis Jesu ziehe.
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#189   Amanda   14:40:22 | Montag, 5. Januar 2009
@Confi
Und warum??
Vielleicht beruht Deine Ablehnung auf falscher Information?
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#188   Confiteor   14:31:01 | Montag, 5. Januar 2009
@ Liebe Amanda
Ich gestehe jedem Menschen seine Frömmigkeit zu. Bei der Tabernakelfrömmigkeit lasse ich meine Jalousien abrupt runter.
Das ist eine für mich eine völlig ungenießbare Frömmigkeit, an der ich nie und nimmer Wohlgefallen finden werde… :-)
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#187   Jubärens   14:29:35 | Montag, 5. Januar 2009
Matt berauscht sich am intellektuellen Opiat der gedanklichen Selbsterlösung
Matts berauschende Selbsterlösung: „Ich glaube an mein eigenes Werk, das Werk eines „Menschensohnes“. Meine Erlösung erwirke ich selbst durch die Güte meiner Person.“ Diese Philosophie der Selbsterlösung ist ein Produkt der Aufklärung bis ins 19. Jahrhundert hinein, ein spätes Echo auch der pathetischen Befreiungsbewegung des Marxismus: „Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen müssen wir schon selber tun …“
Matt, Sie sind ein billiger Abschreiber, ein Zuspätgekommener, den das Leben bestrafen wird, einer, der sich an seinen eigenen Gedanken berauscht und betäubt aus seinem Sumpf zu ziehen meint: Die Selbsterlösungslehre ist das Opium der vermeintlich Intellektuellen.
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#186   Amanda   14:26:59 | Montag, 5. Januar 2009
@Confi
Du weißt, ich schätze Dich sehr – aber komm doch bitte nicht mit diesem unerträglichen Schlagwort von der „Tabernakelfrömmigkeit“… Mehr davon täte unserer heutigen Zeit wohl doch ganz gut.
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#185   matt3   14:10:12 | Montag, 5. Januar 2009
Jesus hat ja die Welt auch garnicht von der Sünde befreit…
diese Ansicht geht ja zusammen mit dem Erbsündekonstrukt. Er selbst soll also meinetwegen ohne die geringst Sünde gewesen sein (darauf käme es mir bei seinem Zeugnis ja garnicht an). Aber Jesus kann nicht die Sünde wegnehmen vom Menschen. Das kann der Mensch nur selbst indem er aufhört zu sündigen und sich eines gottgefälligen Daseins befleißigt. Der Wille hiezu kann aber natürlich inspiriert sein durch den Glauben an das Zeugnis Jesu und die Beziehung in der christlichen Gemeinschaft. Das ist keine Frage.
Wenn man meint ein Katholik wäre allein durch die Taufe von der Sünde erlöst, dann ist das in etwa so, wie wenn man früher annahm die Juden wären allein durch die Beschneidung gerechtfertigt ohne die rechte Gesinnung im Herzen zu befolgen. Das haben die Propheten bis Johannes und dann natürlich Jesus selbst ja getadelt.
In diesem Sinn: ich glaube an mein eigenes Werk, das Werk eines „Menschensohnes“. Meine Erlösung erwirke ich selbst durch die Güte meiner Person, oder Gott soll mich verwerfen. Aber kein anderer soll glauben er müsse für meine Erlösung einspringen. Diese Bevormundung wäre mir unerträglich.
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#184   Jubärens   14:09:29 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens offenbart sich in seinen Beiträge als völlig unglaubwürdig
Herr Berens, Sie offenbaren in Ihren Beiträgen eine große Unglaubwürdigkeit, an persönliche Schizophrenie grenzend, wenn Sie einerseits Struktur und Lehre der katholischen Kirche komplett ablehnen, andererseits sich immer wieder anbiedernd für „unsere katholische Kirche“ einzusetzen vorgeben. Sie betonen wiederholend und pathetisch, wie wichtig Ihnen das Evangelium sei, andererseits blenden Sie die wesentlichen Lehren und Lehrstücke des Evangeliums Jesu Christi bewusst aus, weil es Ihnen nicht in Ihr Konzept passt.
Mit jedem Ihrer widersprüchlichen Beiträge vergrößern Sie Ihre Unglaubwürdigkeit. Herr Berens, erkennen Sie Ihre Doppelmoral, bringen Sie Ordnung in Ihr Veröffentlichungsleben. Lassen Sie den „alten Menschen“ ‘Jobrerens’ sterben und – inspiriert vom Evangelium – einen neuen, glaubwürdigen, weil kirchlich orientierten ‘Berens’ auferstehen. Versuchen Sie’s doch mal – es ist gar nicht so schwer!
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#183   Confiteor   13:19:59 | Montag, 5. Januar 2009
@ Mathias Wagener
Er ist eine periphere Sache und kommt nicht mehr in den von Ihnen gewünschten Mittelpunkt. Das ist auch ganz gut so…
Private Frömmigkeit ist nicht identisch mit Gemeindefömmigkeit…
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#182   Mathias Wagener   13:12:01 | Montag, 5. Januar 2009
Tabernakel
Es ist gut, dass auch einmal die Bedeutung des Tabernakels hervorgehoben wird. er spielt zur Zeit wirklich nur eine nebenläufige „Rolle“.
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#181   Marcelus   12:39:53 | Montag, 5. Januar 2009
joberens leugnet jedes Dogma und jede andere ordentlich gelehrte Lehre der göttlichen Kirche,
und könnte deshalb ferner vom Gottesreich nicht sein.
Dagegen ist jener, der die katholische Lehre nicht als die wahre Lehre kennt, aber zumindest sucht, Gottes Willen zu tun, dem Gottesreich nahe, vielleicht der Römisch-Katholischen Kirche kraft der Begierdetaufe bereits eingegliedert.
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#180   Amanda   12:36:22 | Montag, 5. Januar 2009
Es ist kein Zeichen der Evangeliumstreue, Berens,
wenn man nur das zur Kenntnis nimmt, was die eigene Position untermauert, und alles andere gefällig ausblendet. Wiederum tun Sie exakt das, was Sie anderen – der bösen Amtskirche – vorwerfen. Ist sowas zwanghaft??
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#179   joberens   12:25:34 | Montag, 5. Januar 2009
Jubärens
Versuche doch einmal als Deiner Traumwelt in die Realität zu kommen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#178   Jubärens   12:08:59 | Montag, 5. Januar 2009
Erkennen Sie, Herr Berens, im Spiegel des Evangeliums Ihre sündige Doppelmoral!
Herr Berens, Sie werden sich für Ihr sündiges Verhalten hier vor Gott verantworten müssen, wenn Sie ständig lügenhaft und in Doppelmoral behaupten, Sie würden sich an das ganze Evangelium und die Lehre Jesu halten, andererseits die entscheidenden Lehren Christi und Lehrstücke des Evangeliums bewusst ausblenden: So Christi Lehre zu Ehe, Ehebruch und sexuellen Begehrlichkeiten, Christi vielfache Warnungen vor Sünde und sündigem VErhalten sowie Christi Passion und Kreuz, die nur in der Erlösung von der Sünde der Welt ihren Sinn haben. Erkennen Sie, Herr Berens, im Spiegel des Evangeliums Ihre sündige Doppelmoral!
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#177   Amanda   12:06:25 | Montag, 5. Januar 2009
Kunstmaler, man fasst sich
verzweifelt an den Kopf… :-S
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#176   Kunstmaler †   12:04:59 | Montag, 5. Januar 2009
Amanda
Ja, genau – das will er – damit er und seinesgleichen brav weitersündigen können und auf uns mit einem ironischem Lächeln der Selbstgefälligkeit herblicken können.
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#175   Amanda   11:54:03 | Montag, 5. Januar 2009
Wollen Sie etwa noch behaupten,
Jesus hätte auch nie etwas von Sünde gesagt???
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#174   joberens   11:50:14 | Montag, 5. Januar 2009
Jubärens
Unsere kaht. Kirche hatte schon immer einen besonderen Drang dazu, die Menschen möglichst immer in Sündenschuld zu halten.
Ich sagte es bereits, für mich ist Jesus und das Evangelium maßgebend und Jesus hat weder eine Erbsünde noch Ursünden erwähnt. Daran werde ich mich persönlich auch ein Leben lang halten.
Die Lehren der Kirche sind menschliche Meinungen und Ansichten ohne die geringste Garantie von oben, die auch der kritischen Durchleuchtung bedürfen. Diese mögen zwar gut gemeint sein, entbehren aber jegliche Garantie von oben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#173   Jubärens   11:42:33 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens: Lt. Evangelium erlöst das Lamm Gottes von der Sünde der Welt
Herr Berens, versuchen Sie nicht abzulenken von der Realität von Sünden und Ursünde: Lesen Sie im Evangelium von Jesu Christi oftmaliger Warnung vor der Sünde sowie seiner Passion zur Erlösung von der Sünde.
KKK:402 Alle Menschen sind in die Sünde Adams verwickelt. Der hl. Paulus sagt: ,,Durch den Ungehorsam des einen Menschen“ wurden ,,die vielen (das heißt alle Menschen] zu Sündern“ (Röm 5,19). ,,Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten“ (Röm 5,12). Der Universalität der Sünde und des Todes setzt der Apostel die Universalität des Heils in Christus entgegen: ,,Wie es durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen (die Tat Christi] für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt“ (Röm 5,18)
403 Im Anschluß an den hl. Paulus lehrte die Kirche stets, daß das unermeßliche Elend, das auf den Menschen lastet, und ihr Hang zum Bösen und zum Tode nicht verständlich sind ohne den Zusammenhang mit der Sünde Adams und mit dem Umstand, daß dieser uns eine Sünde weitergegeben hat, von der wir alle schon bei der Geburt betroffen sind und ,,die der Tod der Seele“ ist [Vgl. K. v. Trient: DS 1512.]. Wegen dieser Glaubensgewißheit spendet die Kirche die Taufe zur Vergebung der Sünden selbst kleinen Kindern, die keine persönliche Sünde begangen haben [Vgl. K. v. Trient: DS 151…
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#172   Phillip   11:31:01 | Montag, 5. Januar 2009
stöhn…
Kann nicht mal irgendwer diesen fürchterlichen Berens abstellen…
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#171   joberens   11:29:48 | Montag, 5. Januar 2009
Jubärens
LIeber Jubärens. Wir sollten uns doch lieber mehr an Jesus und am Evangelium orientieren anstatt uns, ohne eigenes Denken, zu viel auf die doch immer noch fehlbaren, menschlichen Lehren der Kirche zu verlassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#170   Jubärens   10:09:39 | Montag, 5. Januar 2009
Herr Berens, versuchen Sie doch mal, den untenstehenden Text zu verstehen. Es geht – auch bei Ihnen
Joberens ins Stammbuch geschrieben mit seinen eigenen Worten: „Mit nur Einlullenlassen von immer gleichen Wort- und Satzhülsen geht da leider nichts. Vielleicht solltest Du einmal darüber nachzudenken versuchen“, was die Katholische Kirche lehrt:
KKK: 401 Seit dieser ersten Sünde überschwemmt eine wahre Sündenflut die Welt: Kam ermordet seinen Bruder Abel [Vgl. Gen 4,3-15.]; infolge der Sünde werden die Menschen ganz allgemein verdorben [Vgl. Gen 6,5.12; Röm 1,18-32.]in der Geschichte Israels äußert sich die Sünde oft – vor allem als Untreue gegenüber dem Gott des Bundes und als Übertretung des mosaischen Gesetzes; und selbst nach der Erlösung durch Christus sündigen auch die Christen auf vielerlei Weisen [Vgl. 1 Kor 1-6; Offb 2-3.]. Die Schrift und die Überlieferung der Kirche erinnern immer wieder daran, daß es Sünde gibt und daß sie in der Geschichte des Menschen allgemein verbreitet ist.
,,Was uns aufgrund der göttlichen Offenbarung bekannt wird, stimmt mit der Erfahrung selbst überein. Denn der Mensch erfährt sich, wenn er in sein Herz schaut, auch zum Bösen geneigt und in vielfältige Übel verstrickt, die nicht von seinem guten Schöpfer herkommen können. Oft weigert er sich, Gott als seinen Ursprung anzuerkennen; er durchbricht dadurch auch die gebührende Ausrichtung auf sein letztes Ziel, zugleich aber auch seine ganze Ordnung gegenüber sich selbst wie gegenüber den anderen Menschen und allen geschaffenen Dingen“ (GS 13,1).
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#169   Kunstmaler †   22:59:29 | Sonntag, 4. Januar 2009
Oje, oje
bei dieser Ansage :-O muss ich gleich viel Schokolade essen.
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#168   joberens   22:57:12 | Sonntag, 4. Januar 2009
Galatea
Nur durch eigenes Denken kann man Sinn und Unsinn unterscheiden und trennen. Mit nur Einlullen lassen geht da leider nichts. Vielleicht solltest Du einmal darüber nachzudenken versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#167   Kunstmaler †   22:48:00 | Sonntag, 4. Januar 2009
Galatea, Doriano
Tja lachen oder weinen oder sich krümmen oder was Gutes essen gehen (Schokolade zur Beruhigung).
Ich habe mich fürs Lachen und für die Schokolade entschieden. :-D
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#166   Doriano   22:45:09 | Sonntag, 4. Januar 2009
Was kann man da noch tun?
„Nur“ noch beten und hoffen. Ich habe selten so etwas Vernageltes und Verstocktes erlebt.
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#165   Galatea   22:41:29 | Sonntag, 4. Januar 2009
Dem Herrn JoBerens
wurden mehr oder weniger geduldig bereits sämtliche Grundlagen des kath. Glaubens dargelegt.
Er vermag keine anzunehmen, keine, sondern benimmt sich immer noch, nach Monaten wie ein perfides, böses, trotziges Kind, das aufstampft und immer noch nichts lernen will.
So diffizil, wie er es behauptet, ist weder die Erbsünde noch das Sakrament der Beichte, noch…
…es verstehen sogar Kinder!
Der Herr aus Rommersheim, für ihn ist dies alles nur Unsinn.
Was kann man da noch tun?
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#164   Kunstmaler †   22:35:16 | Sonntag, 4. Januar 2009
Joberens
Jede Antwort immer nur als Unsinn abzufertigen, zeigt nicht unbedingt von einem Verständnis der Materie.
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#163   joberens   22:30:31 | Sonntag, 4. Januar 2009
KUnstmaler
Das ist doch ziemlicher Unsinn, da von Gnade des Verstehens zu reden. So kann man Unsinn doch nun wirklich nicht glaubhaft begründen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#162   Kunstmaler †   22:23:23 | Sonntag, 4. Januar 2009
Joberens
Nur weil Sie etwas nicht verstehen, heißt das nicht, dass die Erbsünde, nicht gibt.
Sie verstehen es einfach nicht, aber das ist allein Ihr Problem oder jener Menschen, die es nicht verstehen.
Entweder man besitzt die Gnade gewisse Dinge zu begreifen, oder die Sünde, welche man sich aufgeladen hat, hält einem davon ab.
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#161   joberens   22:19:29 | Sonntag, 4. Januar 2009
Jubärens
Wie willst Du damit die Existens der „Erbsünde“ begründen?
Es gibt doch einfach keine Begründung dafür. Sie ist so unsinnig, was man doch endlich einzusehen versuchen sollte.
Sie ist doch, denkenden Menschen einfach nicht mehr glaubhaft zu vermitteln und fördert nur noch den Glaubwürdigkeitsschwund unserer kath. Kirche.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#160   Jubärens   22:11:04 | Sonntag, 4. Januar 2009
Matts „Glück der Erbsünde“ und Joberens Irrelevanz
Matt hält die Katastrophe der Ursünde für einen der Menschheit bestimmten Glücksfall, durch den der Mensch „die Erkenntnis erlangt und dadurch ins volle Bewußtsein seiner Gottebenbildlichkeit tritt“. So haben es auch Marx und alle Bibelverdreher des 19. Jahrhunderts hingedreht.
Was „unsere katholische Kirche“ ist und lehrt, Herr Berens, das steht im Katechismus der Kath. Kirche. Ihre religiöse Privatmeinung ist für die kath. Kirche irrelevant bzw. Irrlehre, die Sie selbst im Vergleich zu den Texten erkennen können:
KKK: 400 Die Harmonie, die sie der ursprünglichen Gerechtigkeit verdankten, ist zerstört; die Herrschaft der geistigen Fähigkeiten der Seele über den Körper ist gebrochen [Vgl. Gen 3,7.]die Einheit zwischen Mann und Frau ist Spannungen unterworfen [Vgl. Gen 3,11-13.]ihre Beziehungen sind gezeichnet durch Begierde und Herrschsucht. Auch die Harmonie mit der Schöpfung ist zerbrochen: die sichtbare Schöpfung ist dem Menschen fremd und feindlich geworden [Vgl. Gen 3,17.19.]. Wegen des Menschen ist die Schöpfung der Knechtschaft ,,der Vergänglichkeit unterworfen“ (Röm 8,20). Schließlich wird es zu der Folge kommen, die für den Fall des Ungehorsams ausdrücklich vorhergesagt worden war: der Mensch ,,wird zum Erdboden zurückkehren, von dem er genommen ist“ (Gen 3,19). Der Tod hält Einzug in die Menschheitsgeschichte [Vgl. Röm 5,12.]
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#158   matt3   20:40:29 | Sonntag, 4. Januar 2009
Dieser Ungehorsam war ein schicksalhaftes Ereignis…
warum wohl hat Gott den Baum der Erkenntnis dem Menschen vor die Nase gesetzt? Warum wohl ließ er die Schlange gewähren um ihn zu versuchen? Weil es eben die Bestimmung des Menschen ist, dass er die Erkenntnis erlangt und dadurch ins volle Bewußtsein seiner Gottebenbildlichkeit tritt. Und es ist auch Gottes Wille. Dadurch bekommt er es jetzt auch mit seinen unvernünftigen Trieben zutun, gegen die er sich durchsetzen muss um ihnen nicht zu verfallen. Aber alleine durch diesen Prozess erlangt er wahre Herrschaft über sich selbst, alleine dadurch ist es ihm möglich nach Gottes Vollkommenheit zu streben. In der Naivität seines Urdaseins war das nicht möglich.
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#157   Kunstmaler †   19:33:17 | Sonntag, 4. Januar 2009
Jubärens
Die Ursünde war und ist die Selbstvergottung, wie Sie und die Pharisäer sie betreiben.
Genau so ist es – und unter Selbstvergottung versteht man, dass der Mensch den Willen Gottes mißachtet und nach eigenem egoistischem Willen handelt und so meint keinen Gott mehr zu brauchen und somit alle Verantwortung abschiebt – damit der Weg Richtung Egoismus endlich frei ist.
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#156   Jubärens   19:25:32 | Sonntag, 4. Januar 2009
Joberens Sünden
Die kirchliche Lehre von Sünde und Ursünde sind wesentliche Fragen, auch bei Jesus – aber von Sünde wollen Sie, Herr Berens, ja prinzipiell nichts wissen, auch die entsprechenden Evangelienstellen nicht. Die Ursünde war und ist die Selbstvergottung, wie Sie und die Pharisäer sie betreiben. – Lesen bildet – auch im Glauben:
KKK: 398 In dieser Sünde zog der Mensch sich selbst Gott vor und mißachtete damit Gott: er entschied sich für sich selbst gegen Gott, gegen die Erfordernisse seines eigenen Geschöpfseins und damit gegen sein eigenes Wohl. In einem Zustand der Heiligkeit erschaffen, war der Mensch dazu bestimmt, von Gott in der Herrlichkeit völlig ,,vergöttlicht“ zu werden. Vom Teufel versucht, wollte er ,,wie Gott sein“ [Vgl. Gen 3,5.], aber ,,ohne Gott und vor Gott und nicht Gott gemäß“ (Maximus der Bekenner, ambig.)
399 Die Schrift zeigt die verhängnisvollen Folgen dieses ersten Ungehorsams. Adam und Eva verlieren sogleich die Gnade der ursprünglichen Heiligkeit [Vgl. Röm 3,23]. Sie fürchten sich vor Gott [Vgl. Gen 3,9-10], von dem sie sich das Zerrbild eines Gottes gemacht haben, der auf seine Vorrechte eifersüchtig bedacht ist [Vgl. Gen 3,5.]
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#155   joberens   18:41:34 | Sonntag, 4. Januar 2009
KUnstmaler
Man sollte sich amtskirchlich wieder auf das Wesentliche zu besinnen versuchen und sich von unsinnigen Dingen, die mit nichts zu begründen sind und die Menschen nur noch abstoßen und verkraulen, endlich verabschieden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#154   Kunstmaler †   18:21:44 | Sonntag, 4. Januar 2009
so manch anderer
schadet hier der Glaubwürdigkeit der Kirche …und dies werden wir jetzt auch 2009 ständig lesen.
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#152   Kunstmaler †   17:48:11 | Sonntag, 4. Januar 2009
Jubärens
:(3 Ich wünsche Ihnen heuer viel Kraft und Geduld, wenn Sie für die RKK kämpfen. :(3
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#151   Amanda   17:44:11 | Sonntag, 4. Januar 2009
Spekulatius
aus Rommersheim :-D :-D :-D :-D
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#150   Jubärens   17:42:08 | Sonntag, 4. Januar 2009
Joberens – der denkende Spekulatius, nichts mehr und nichts weniger
Joberens spekuliert: „Alle Spekulationen über die Erbsünde sind reine Spekulationen!“
Da sollte man sich doch besser an den grundsoliden Katechismus der katholischen Kirche halten:
396 Gott hat den Menschen nach seinem Bilde geschaffen und in seine Freundschaft aufgenommen. Als geistbeseeltes Wesen kann der Mensch diese Freundschaft nur in freier Unterordnung unter Gott leben. Das kommt darin zum Ausdruck, daß den Menschen verboten wird, vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, ,,denn sobald du davon ißt, wirst du sterben“ (Gen 2,17). Dieser ,,Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ erinnert sinnbildlich an die unüberschreitbare Grenze, die der Mensch als Geschöpf freiwillig anerkennen und vertrauensvoll achten soll. Der Mensch hängt vom Schöpfer ab, er untersteht den Gesetzen der Schöpfung und den sittlichen Normen, die den Gebrauch der Freiheit regeln
397 Vom Teufel versucht, ließ der Mensch in seinem Herzen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben [Vgl. Gen 3,1.], mißbrauchte seine Freiheit und gehorchte dem Gebot Gottes nicht. Darin bestand die erste Sünde des Menschen [Vgl. Röm 5,19.]. Danach wird jede Sünde Ungehorsam gegen Gott und Mangel an Vertrauen auf seine Güte sein
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#148   Jubärens   08:59:35 | Sonntag, 4. Januar 2009
Die Wirklichkeit der Erbsünde tritt im Lichte des Todes und der Auferstehung Christi zutage:
KKK: 388 Mit dem Fortschreiten der Offenbarung wird auch die Wirklichkeit der Sünde erhellt. Obwohl das Gottesvolk des Alten Bundes im Licht der im Buche Genesis erzählten Geschichte vom Sündenfall die menschliche Daseinsverfassung irgendwie erkannte, konnte es den letzten Sinn dieser Geschichte nicht erfassen; dieser tritt erst im Licht des Todes und der Auferstehung Jesu Christi zutage [Vgl. Röm 5, 12-21.]. Man muß Christus als den Quell der Gnade kennen, um Adam als den Quell der Sünde zu erkennen. Der Heilige Geist, den der auferstandene Christus uns sendet, ist gekommen, um ,,die Welt der Sünde zu überführen“ (Joh 16,8), indem er den offenbart, der von der Sünde erlöst
389 Die Lehre von der Erbsünde [oder Ursünde] ist gewissermaßen die ,,Kehrseite“ der frohen Botschaft, daß Jesus der Retter aller Menschen ist, daß alle des Heils bedürfen und daß das Heil dank Christus allen angeboten wird. Die Kirche, die den ,,Sinn Christi“ [Vgl. 1 Kor 2,16.] hat, ist sich klar bewußt, daß man nicht an der Offenbarung der Erbsünde rühren kann, ohne das Mysterium Christi anzutasten.
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#147   Biene Maja   06:03:54 | Sonntag, 4. Januar 2009
an alle
Ihr habt mich gründlich missverstanden z.B. es kommt auf
die Lebenshaltung an und was man weitergibt.
Der Mensch vertreibt sich selber aus dem Paradies
@ ignosti ich bin etwas verwundert über Ihre Aussagen:
zu dem ich hole dich daraus und gebe dir Wasser auf dem Kopf durch die Taufe wird der Mensch geheiligt (Jesus lies sich auch taufen ) was der Mensch mit dieser Gnade der
Taufe anfängt ist seine freie Entscheidung der Mensch kann
sich
auch gegen Gott richten das ist seine Sache
Himmel oder Hölle sein freier Wille. :-@ O:) >:) ;-)
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#146   Friedrich Spee   02:04:57 | Sonntag, 4. Januar 2009
Benedikt
Regen Sie sich also ab.
OK…
:-$
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#145   Benedikt   01:53:01 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Spee
Wie wär’s, wenn Sie aufhören, Dinge in Aussagen krampfhaft hineinzulesen? Es ging um die Kirchensteuer. Wäre es um den Zehnten gegangen, hätte man Satz notwendigerweise im Präteritum stehen müssen. Regen Sie sich also ab.
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#144   Friedrich Spee   01:51:07 | Sonntag, 4. Januar 2009
Benedikt: L O L
Ja und? Der Gläubige bezahlt halt für den Kult und auch für den Kultdiener. Er tut dies ja freiwillig.
Klar – in den Zeiten in denen es den Zehnt noch gab hatte jeder die Wahl: entweder zahlen oder nicht zahlen – und sterben / im Knast darben. Aber die Wahl hatte er… :-D :-!
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#143   Benedikt   01:47:35 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ ignosti
oft hört man auch nur das, was man hören will. Und das die Kirchensteuer (früher der Zehnte) nur eine Form der Geldeintreiberei ist, weißt du auch.
Ja und? Der Gläubige bezahlt halt für den Kult und auch für den Kultdiener. Er tut dies ja freiwillig.
Im Religionsunterricht (gleich den Umerziehungslagern der Roten Khmer, Russen und Chinesen) wird ihnen die Wahrheit infiltriert
Ach ignosti, lesen Sie doch mal ein Geschichtsbuch, oder besuchen Sie einen solchen Unterricht, dann würden Sie nicht dauernd so einen Quatsch dahererzählen.
Nochmals zur Firmung kommt ein Festigungsritual, um den nun Jugendlichen nochmals zu binden
Wenn er will!
zur Ehe – im Schnitt zehn Jahre später
Wenn Mann und Frau wollen!
Mit der Taufe des Kindes setzt wieder eine neue Knechtung von Leben ein.
Demnach ist jede Erziehung Knechtung. Auch Sie sind ein Geknechteter, denn sie leben auch nur aus den Erfahrungen, die Sie selbst gemacht haben. Anders könnten Sie gar nicht leben. Eltern erziehen ihre Kinder nun mal, wie sie es für richtig halten und nicht, wie Sie es gerne hätten.
Warum keine Erwachsenentraufe (wie bei den Ur- und frühen Christen): Weil sich niemand mehr taufen ließe!
Eben erwähnten Sie noch die Firmung – man geht also dorthin, aber zur Taufe ginge man nicht? Haben Sie dafür auch eine logische Erklärung oder lächeln Sie die Schwächen Ihrer Ausführungen lieber gekonnt weg?
Auf Dauer werden Sie um Selbst-Information nicht herumkommen.
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#142   ignosti †   01:38:35 | Sonntag, 4. Januar 2009
benedikt
oft hört man auch nur das, was man hören will. Und das die Kirchensteuer (früher der Zehnte) nur eine Form der Geldeintreiberei ist, weißt du auch.
Aber mit der Taufe setzt sich die Zwangsmaßnahme fort: Im Religionsunterricht (gleich den Umerziehungslagern der Roten Khmer, Russen und Chinesen) wird ihnen die Wahrheit infiltriert. Nochmals zur Firmung kommt ein Festigungsritual, um den nun Jugendlichen nochmals zu binden, zur Ehe – im Schnitt zehn Jahre später – und zur Taufe des Kindes setzt sich diese Bindung fort. Mit der Taufe des Kindes setzt wieder eine neue Knechtung von Leben ein.
Warum keine Erwachsenentraufe (wie bei den Ur- und frühen Christen): Weil sich niemand mehr taufen ließe!
Der Kirche gingen die Schäfchen aus und mit denen die Wolle!
ignosti, lächelnd
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#141   matt3   01:35:04 | Sonntag, 4. Januar 2009
das ist ja das lächerliche…
wie kann man sagen Jesus hat von der Sünde erlöst, wenn es doch nachwievor vom Menschen selbst abhängt, was er glaubt und tut. Und wenn er fortfährt zu sündigen, so ist er ein Sünder und wohl kaum erlöst. Wird jemand etwa durch die jesuanische Einwirkung wider seinen Willen gerettet? Wohl kaum. Es werden also nur die erlöst, die glauben und ein entsprechend gottgefälliges Leben führen. Aber die rechtfertigen sich dann eben dadurch und werden nicht von aussen her erlöst, so als müssten sie dafür nichts tun.
Das Zeugnis Jesu ist bedeutsam, aber man hat sich in dieser Kirche total seine Person Jesu fixiert, so als ob der Mensch aus sich nicht die Kraft besäße sich zu vor Gott zu verherrlichen. Überall muss der Jesus da als Mittler reinkommen. Alles wird nur mehr dem Herrn Jesus zugeschrieben, der Mensch für sich ist nichts. Nur in Hinblick auf Jesus ist er was. In diesem Sinne ja auch die Totalvergottung Jesu in dem Trinitätsverständnis der Kirche. Aber so ist das nicht wie ihr das darstellt. Und aufgrund solcher Fehlstellungen hat das Christentum mehr in ein Zeitalter der Dunkelheit geführt als in eines des Lichtes. Es ist die totale Vergötzung Jesu unter Herabwürdigung des Menschen ansich, die ihr betrieben habt und dabei habt ihr dem Teufel in die Hände gespielt.
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#140   Benedikt   01:24:11 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ ignosti
Hat halt nur einen Haken: Sie müssen die Steuer gar nicht zahlen. Selbst wenn Sie Kirchenmitglied bleiben wollen nicht. Uberhaupt wird von der Erbsünde eigentlich zu wenig gesprochen um den von Ihnen genannten Zweck zu erreichen. Ich jedenfalls habe das Wort noch nie in der Kirche gehört.
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#139   ignosti †   01:17:28 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ur- oder Erbsünde
ist notwendig für die Kirche. Wie sollte sie sonst sich ihre Mitglieder rekrutieren und bei der Stange halten?
So kann ich dem Neugeborenen (bildlich) sagen: Du bist ein dreckiger Sünder und auf dem Weg zur Hölle. Ich hole dich da raus! Ich geben dir etwas Wasser auf den Kopf und taufe dich. Jetzt bist du gerettet!
Halt, noch nicht ganz. Du bist jetzt zwar Mitglied und wirst braaaav deine Steuer verrichten, wenn du Geld verdienen wirst, aber du solltest uns auch immer deine inneren Gedanken und äußeren Taten erzählen. Damit befreien wir dich von deinen Sünden und wissen dich an der Leine zu halten. Denn bedenke: Ohne uns bist du verdammt, in alle Ewigkeit.
Halte dich also an unsere Gebote, Gesetze und Empfehlungen. Zahle deine Kirchesteuer und spende uns immer wieder etwas, damit wir andere beglücken konnen, … so wie dich!
ignosti, verärgert
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#138   Jubärens   23:09:47 | Samstag, 3. Januar 2009
Erbsünde nach der Lehre der katholischen Kirche
Für Joberens ist seine von „Wir sind die wahre Kirche“ fehlgeleitete Verstandeseinsicht das einzige Filter für akzeptable christliche Offenbarungswahrheite; die angebliche „Unvermittelbarkeit“ der Offenbarungswahrheiten sowie Joberens’ selektive Evangeliumsberufung sind nur vorgeschobene Kriterien. Joberens vertritt eine Privatkonfession zivilreligiöser Art von Selbstzentriertheit. Letztlich kommt darin die Überheblichkeit der Ursünde zum Ausdruck: Ich brauche nicht auf Gott, seine Offenbarung und Regeln zu hören; ich baue mit meinen Verstandesregeln mein eigenes Weltbild zusammen.
Für gläubige Katholiken sind die Aussagen des Katechismus der Katholischen Kirche die Leitlinien der Kirche, an denen er sein Glaubenswissen orientiert und sein Glaubensgewissen schult.
Der KKK sagt zum Komplex ‘Erbsünde oder Ursünde’ folgendes:
387 Was die Sünde, im besonderen die Erbsünde, ist, sieht man nur im Licht der göttlichen Offenbarung. Diese schenkt uns eine Erkenntnis Gottes, ohne die man die Sünde nicht klar wahrnehmen kann und ohne die man versucht ist, Sünde lediglich als eine Wachstumsstörung, eine psychische Schwäche, einen Fehler oder als die notwendige Folge einer unrichtigen Gesellschaftsstruktur zu erklären. Nur in Kenntnis dessen, wozu Gott den Menschen bestimmt hat, erfaßt man, daß die Sünde ein Mißbrauch der Freiheit ist, die Gott seinen vernunftbegabten Geschöpfen gibt, damit sie ihn und einander lieben können
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#137   Biene Maja   22:12:07 | Samstag, 3. Januar 2009
an alle
Israel ist einmaschiert in den Gazastreifen von Ben Segensreich schrecklich für beide Seiten. die Hamas
feuert noch immer Raketen auf Israel. Krieg total.
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#136   Amanda   21:56:47 | Samstag, 3. Januar 2009
Da kommt der Heilige Geist nicht mit Feuerzungen,
sondern mit der Bekehrungskeule nach Rommersheim!
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#135   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:56:06 | Samstag, 3. Januar 2009
Geht klar,
Amanda! Kein Problem.
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#134   Colombe de la paix   21:55:10 | Samstag, 3. Januar 2009
Amnada
:-D :-D :)3 spirituellerAtompilz!!+
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#133   Amanda   21:54:33 | Samstag, 3. Januar 2009
Aber natürlich, Eva!
Pro Verwendung bitte 50 Euro auf mein Konto, ja?
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#132   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:51:45 | Samstag, 3. Januar 2009
Amanda,
der spirituelle Atompilz :-D :-D :-D ist eine Super- Erfindung. Darf ich den Ausdruck weiterverwenden?
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#131   Colombe de la paix   21:49:48 | Samstag, 3. Januar 2009
Danke Bienchen!
Ultra , hast Du echt geglaubt ich hätte ein Date mit Herrn von Eich? :-D
Der Hochadel hat sich bei mir noch nicht gemeldet!
Dabei bekam er doch sooooo schöne Fotos von mir!
Aber er hat eventuell eine Federallergie :-D :-$ :-P
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#130   Kunstmaler †   21:49:37 | Samstag, 3. Januar 2009
Danke, Galatea
Sie haben es doch der Biene schon sehr schön erläutert
für diesen Satz – das war sehr wichtig für mich.
Da liege ich also nicht daneben.
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#129   Amanda   21:47:12 | Samstag, 3. Januar 2009
@Colombe
Oh, immer!
Wenngleich es bei Berens eines ganz gehörigen Wunders bedürfte, vergleichbar einem spirituellen Atompilz…
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#128   Biene Maja   21:46:09 | Samstag, 3. Januar 2009
Colombe de la peix
ihnen auch ein gesegnetes neues JAHR und danke für die
Links :&) :(3 hat mich sehr gefreut.
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#127   Ultramontanus   21:43:54 | Samstag, 3. Januar 2009
Danke Colombe,
wir hatten uns hier schon gestern etwas Sorgen gemacht… schön, dass man dich wieder liest :)3
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#126   Colombe de la paix   21:42:22 | Samstag, 3. Januar 2009
Amanda
Glaubst Du an Wunder? :-D :-$ :-P
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#125   Amanda   21:41:16 | Samstag, 3. Januar 2009
Und dem Berens
wollen wir jede Menge Erleuchtung wünschen…
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#124   Colombe de la paix   21:40:17 | Samstag, 3. Januar 2009
Hallo Ultra!
Hast Du gut gefeiert?
Ich wünsche Dir auch nur das Beste!!
:(3 :&) o^/
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#123   Ultramontanus   21:38:34 | Samstag, 3. Januar 2009
Hallo Colombe!
Das wünsche ich Dir auch :(3 :(3 :(3
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#122   Colombe de la paix   21:37:42 | Samstag, 3. Januar 2009
Hallo Amanda
Ich wünsche Dir und all Deinen Lieben ein glückliches, gesegnetes , neues Jahr!
:(3 :(3 :(3 o^/
Den anderen Usern hier natürlich auch!!! :(3
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#121   Biene Maja   21:35:42 | Samstag, 3. Januar 2009
an alle
ich habe jetzt mit einen Theologen und Psychiater gesprochen
ER hat mir erklärt der Mensch wollte sein wie Gott und
hat seine Begrenztheit nicht anerkannt er hat gesündigt
und diese Sünde weitergegeben schlechtes Vorbild.
weil er nicht umgekehrt ist die Sünde gebiert wieder die
Sünde man muss diesen Teufelskreis durchbrechen
und da brauchen wir die Hilfe Gottes und seine Sakramente
und einen festen Willen und die Gnade Gottes dazu.
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#120   Amanda   21:35:14 | Samstag, 3. Januar 2009
Huhuuu, Colombe!
Hab’ Dich ehrlich vermisst! :(3 :(3 :(3 :(3
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#119   Colombe de la paix   21:31:39 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Marrannenjäger
Kann das ungetaufte Kind dafür, dass es nicht getauft wurde?
Würde mancher Priester nicht nur 1/4 jährlich Tauiftermine bei Massentaufen anbieten, sähe das doch ganz anders aus! Ich findes von diesen Priestern verantwortungdlos!
Marrannenjäger, Sie sind ein unmöglicher Mensch, kein Herz und keinen Verstand!!!!
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#118   Benedikt   21:20:12 | Samstag, 3. Januar 2009
@ joberens
Eine Sünde ist eine Vergehen gegen Gott und kann unmöglich vererbt werden.
So? Woher wissen Sie das? Wo steht das?
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#117   Galatea   21:14:03 | Samstag, 3. Januar 2009
Herr Doriano, übrigens…
…Danke für die :(3
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#115   joberens   21:05:13 | Samstag, 3. Januar 2009
Galatea
Es ist doch ziemlicher Unsinn, daß man vor Gott schuldig werden kann ohne etwas getan zu haben. Wem will man eine derartige unsinnige Theorie heute noch glaubhaft vermitteln?
Früher würde doch die, meiner Meinung nach irrige Meinung vertreten, daß ein Kind, daß ungetauft gestorben ist, niemals zu Gott kommen könne. Das muß doch kompletter Unsinn sein.
Ja es war doch sogar so, daß man diese Kinder nicht einmal auf dem normalen Friedhof sonder außerhalb der Friedhofsmauern unwürdig vescharrt hat.
Ist das nicht ein hervorragender Beweis für die Fehlbarkeit unserer Amtskirche?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#114   Galatea   20:55:23 | Samstag, 3. Januar 2009
Guten Abend, lieber Kunstmaler,
Sie haben es doch der Biene schon sehr schön erläutert.
Anmerken möchte ich, dass die Tatsache, dass wir Menschen ohne eigene subjektive Untat bei der Geburt bereits schuldig sind, keine leichte Abendkost ist.
Jeder ist schon einmal schuldig geworden, ohne es selbst zu wollen (siehe z.B. Ödipus) – man wird in etwas hineingezogen, das man weder beabsichtigt noch im Voraus gewusst hat, und muss dennoch die Konsequenzen tragen, auch wenn diese objektiv noch so ungerecht sind.
Analog erkläre ich – für mich selber – die Tatsache der Erbsünde.
Mein vorheriges Posting war freilich eine Weiterführung der Rommersheimer Gedanken und keine Antwort auf Bienes Frage.
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#113   joberens   20:53:38 | Samstag, 3. Januar 2009
Erbsünde
Es kann doch aber nicht sein, daß, wenn Adam und Eva sich versündigt haben sollten, diese Sünde von jedem, auch noch so wirklich unschuldigen KInd und Menschen geerbt wird.
Das ist doch nun wirklich heute keinem selbst denkenden Menschen mehr glaubhaft zu vermitteln.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#112   Biene Maja   20:48:45 | Samstag, 3. Januar 2009
an alle
Adam und Eva muss etwas angestellt haben; weil sie aus dem Paradies vertrieben worden sind, aber was?
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#111   Kunstmaler †   20:48:12 | Samstag, 3. Januar 2009
liebe Galatea
bitte erklären Sie die Erbsünde.
Biene hat auch danach gefragt. Sie können das sicher gut.
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#110   Doriano   20:41:17 | Samstag, 3. Januar 2009
Guten Abend, liebe Galatea!
Es sei Ihnen verziehen! :(3 –-- :-D
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#108   Galatea   20:36:06 | Samstag, 3. Januar 2009
Jesus Christus hat ja auch…
…sich bekanntermaßen nie zur Sünde geäußert, und wenn, dann wurde dies amtskirchlich nachträglich in die Bibel hineingeschrieben.
Überhaupt ist letztere ja bekanntlich von Menschen geschrieben worden.
Daher sollten wir doch nicht mehr in der Bibel lesen, einem reinen Menschenwerk, sondern uns mehr und wieder auf das Evangelium besinnen.
(Verzeihung, ist mir so rausgerutscht.)
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#107   Doriano   20:34:59 | Samstag, 3. Januar 2009
@Kunstmaler
Es wird noch besser:
Jesus hat nie ein Sakrament der Firmung eingesetzt. Dies ist auch eine Erfindung der Amtskirche.
Noch Fragen?
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