In einem Interview hat US-Präsident George W. Bush den Beweis erbracht, daß er reif ist für die Konversion zum katholischen Glauben – konzilskirchlicher Richtung.
Papst Benedikt XVI. mit George W. Bush.
(kreuz.net, Washington) In einem Interview mit dem US-Fernsehsender ‘ABC’ hat US-Präsident George W.
Bush am 8. Dezember erklärt, daß sein Gottesglaube mit der Evolutionsideologie vereinbar sei.
Bush
versteht die Bibel auch nicht „wörtlich“.
Zur Frage nach Schöpfung und Evolution erklärte er: „Ich
glaube, man kann beide vereinbaren.“
Er verstehe von dieser Frage zwar nicht viel und sei nur ein „einfacher
Präsident“, fügte er zu. Er glaubt aber auch, daß die Evolutionsideologie das Geheimnis des Lebens
nicht vollständig erklärt.
Auf die Frage, ob die Bibel in einem wörtlichen Sinn wahr sei, erklärte
er: „Vermutlich nicht“. Für Bush ist die wichtigste Lehre der Bibel: „Gott hat einen Sohn gesandt.“
Es sei für ihn schwer, das „Geheimnis des Allmächtigen“ in seinem Leben zu beweisen: „Aber ich kann
ihnen sagen, daß ich zur Religion zurückkehrte und kurz darauf mit dem Trinken aufhörte.“
Bush glaubt
auch, zum gleichen Gott zu beten, wie die anderen Religionen.
Ohne seinen Glauben wäre er – so Bush –
„vermutlich eine ziemlich egoistische Person“ geworden.
Er berichtete auch, oft gefragt zu werden, ob
er glaube, von Gott auserwählt worden zu sein, um Präsident zu werden:
„Ich bin mir einfach nicht so
sicher zu wissen, daß der Allmächtige imstande war zu sagen, jawohl, Gott wollte mich aus allen anderen
Menschen.“
Bush erklärte auch, daß die Entscheidung, den Irak zu überfallen, nicht mit seinem religiösen
Glauben zusammenhing: „Ich tat es, um das amerikanische Volk vor Schaden zu bewahren.“
Man könne auch
die Entscheidung, in den Irak einzumarschieren, nicht unabhängig von dem betrachten, was am 11. September
geschah.
Er sieht den Iraküberfall nicht als Religionskrieg: „Ich betrachte das als den Krieg eines
guten, anständigen Volkes mit verschiedenen Glaubensrichtungen gegen Leute, die unschuldige Menschen
umbrachten, um politische Ziele zu erreichen.“
Er habe gefühlt, daß Gott mit ihm war, als er als Präsident
große Entscheidungen fällte. Dennoch seien diese Entscheidungen seine eigenen gewesen: „George W. Bush
mußte diese Entscheidungen fällen.“
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W.M.: Apk 2 richtet sich über die zuständigen Engel an örtliche Kirchengemeinden. Davon zu unterscheiden
ist die Kirche in drei Dimensionen: die Kirche im Himmel (die triumphierende Kirche), die Kirche im Fegefeuer
(die mit den läuterungsbedürftigen Seelen leidende Kirche) und die Kirche in der sichtbaren Welt (die
streitende Kirche mit ihren unvollkommenen Mitgliedern im Pilgerstand).
an Marcelus Über der Römisch-Katholischen Papstkirche steht der Herr Jesus Christus. Und der hat gemäß
Offenbarung Johannes Kap. 2 gesagt, dass diejenigen Ekklesien, die teilweise abgefallen sind, Buß tun
müssen, sonst werde ihnen Unheil widerfahren. Also sind diese Ekklesien nicht göttlich und vollkommen.
Also ist auch die Römisch-Katholische Papstkirche nicht göttlich und vollkommen. Denn auch sie hat vielfach
Gottes Gebote gebrochen, sowohl in der Lehre als auch durch ihr tun – und tut es jetzt erneut, wenn der
Papst Benedikt den Präsident Bush aufnimmt, ohne dass dieser wirksame Buße getan hat, wie ich zuvor
beschrieben habe. Die Römisch-Katholische Papstkirche ist nicht besser als ihre Repräsentanten in Rom
und in den Diözesen. Und die sind keineswegs göttlich und vollkommen.
W.M.: Die Römisch-Katholische Kirche selbst ist göttlich und vollkommen, verdorben können höchstens
das Volk und die Individuen sein, die der Römisch-Katholischen Kirche angegliedert wurden. Wer im Stand
der schweren Sünde ist, nimmt an der Gnade der Römisch-Katholischen Kirche auch nicht teil, und ein
Dogmenleugner wäre nicht einmal Angehöriger der göttlichen Römisch-Katholischen Kirche des Christus
und des hl. Petrus.
Befehlshaber von Raubkriegen sind Massenmörder und Massenräuber Sie können das Heil nicht erlangen,
ob sie nun der Römisch-Katholischen Papstkirche angehören oder lediglich von Billy Graham getauft wurden
und mit der Alkoholsäuferei aufgehört haben und sich einbilden, sie seien wiedergeboren und gerettet.
George W. Bush hat nur dann eine Chance vor der ewigen Höllenstrafe bewahrt werden, wenn er gründlich
Buße tut. Dazu gehört zumindest, wie die rk Bußlehre richtig lehrt, die contritio cordis, die confessio
oris und die satisfacito operum: Die Zerkrnirschung des Herzens, das Schuld- und Reuebekenntnis, das in
diesem Falle gegenüber der Weltöffentlichkeit, zuvörderst gegenüber den verletzten irakischen und
afghanischen Völkern, geäußert werden müsste, sowie die Genugtuung durch Werke. Das heißt, Präsident
Bush müsste so weit es ihm möglich ist, alles geraubte wieder zurückerstatten, darunter auch das per
Order 81 geraubte Saatgut, die geraubten Museumsstücke über das älteste bekannte Kulturland der Erde,
das geraubte Öl. Und er müsste Wiederaufbaugelder zahlen. All das müsste er tun so viel er kann, indem
er allen seinen Privatbesitz verkauft, einschließlich seine Ranch in Texas. Er sollte bereit sein, wie
andere Arme auch, in einer unkonfortablen 2-Zimmerwohnung mit seiner Frau zu hausen. Solange die Römisch-Katholische
Papstkirche aber die ärgsten Sünder bei sich belässt oder aufnimmt, zu denen auch Adolf Hitler und
Tony Blair gehören (auch Befehlshaber eines Raubkrieges), ohne wirksame Buße von ihnen zu verlangen,
ist sie verdorben.
#235 Biene Maja 23:03:39 | Samstag, 3. Januar 2009
an alle ich bin müde und gehe daher ins Bett bin schon seit 5 UHR auf morgen ist der Tag des Herren Sonntag
also eine gesegnete Nachtruhe in Frieden in Nahost ist Krieg total soeben in den Nachrichten erfahren
betet dafür.
Lieber Herr Kunstmaler, Der Satz der Bergpredigt: „Selig sind die geistig Armen „, der hat nichts mit
intellektuell Benachteiligten zu tun. Er bedeutet nichts weiter, als dass jeder, der Besitztümer sein
eigen nennt, an diesen nicht hängen sollte, diese also jederzeit weggeben könnte. Das der Besitzende
an seinen weltlichen Besitztümern nicht hängen soll – Das bedeutet geistige Armut. Sie bedeutet mitnichten
geistige Debilität.
#231 Biene Maja 15:06:54 | Samstag, 3. Januar 2009
Doriano danke für den Link. ich sage mir immer vor:“ Mache dich auf und werde Licht,denn dein Licht kommt. „
Ich als ältere Frau bin dankbar wenn ich jeden Tag die Helle wieder sehe in der frühe. Es kann ja der
letzte Tag sein. Man weis nie den Tag und die Stunde; wann der Herr wieder kommt. Man denkt schon anders
über das Leben nach.
Bienchen Lass dich nicht provozieren. Du weißt, dass uns Welten trennen, was unsere Weltanschauung betrifft.
Aber bei dir empfinde ich es „stimmig“, weil ich zu spüren meine, dass es dir wirklich aus dem Herzen
kommt. Und vor allem verurteilst du niemanden zu ewigen Sündenstrafen aus einer Position des „Ich-weiß-was-Gott-will“
(auch wenn du subjektiv diese Überzeugung hast). Für deine Vorbereitung auf den Tag, den du besonders
Gott geben willst, wünsche ich dir die nötige innere Ruhe und Gelassenheit. Vielleicht kommt auch von
„oben“ noch etwas dazu? ignosti, lächelnd grüßend
#228 Kunstmaler † 14:51:59 | Samstag, 3. Januar 2009
freddie Biene will aber nicht streiten – sie will dass alles in Ordnung ist. So muss man sich auch manches
Mal auf seine Mituser einstellen. Mir gelingt es auch nicht oft, aber ich versuche es zumindest. P.S ich
muss jetzt weg – tschüß
Die Juristerei… kennt halt nicht das Evangelium… Und das habe ich jetzt auf die Schnelle gefunden:
Über die Einfalt www.bibelpraxis.de/index.php?article.255. Besonders der Abschnitt direkt nach der Frage
„Was ist Einfalt?“ verdient genauer gelesen zu werden.
Ok, das verstehe ich Aber genau das „bitte nicht streiten“ macht mich in gewisser Weise aggressiv. Es
deckelt, will unter dem Tisch halten. Abtauchen, um bloß nicht anzuecken. Streit bringt uns jedoch weiter,
wenn es eine Streitkultur gibt und die Streiter sich um der Sache willen streiten, während sie sich als
Persönlichkeiten, als Menschen, respektieren.
#225 Kunstmaler † 14:44:59 | Samstag, 3. Januar 2009
freddie lustig war dass wir hier hin und hergepostet haben wegen ihr und Biene dann gemeint hat, wir sollen
nicht streiten. Das war so richtig typisch lieb von Biene. Das schätze ich z.B. an Biene, ihre Gutmütigkeit,
die vom Herzen kommt.
#222 BaronNishi 14:40:32 | Samstag, 3. Januar 2009
juristisch zählt nicht wie ein Begriff subjektiv gemeint wurde sondern wie er allgemein verstanden wird.
Da wird der Begriff „einfältig“ objektiv mit dumm usw assoziiert und stellt deswegen eine Herabwürdigung
dar.
Kann ich Ihnen sagen, Kunstmaler Beleidigend wäre es, wenn ich Biene „dumm“ nennen würde. Hier meine
ich einfältig aber im Sinne von Eindimensional und reduziert darauf, dass Gott sie leiden lässt und
ihr Christus als Leidensgenossen schickt. Das irdische Leben als einziges Jammertal mit dem einizgen Hoffnungsschimmer,
das es nach der Auferstehung besser wird. Biene fokussiert auch in ihrem letzten Post hier nur auf die
Abgründe, all das Leid und Elend. Wer eine solch einfältige Weltsicht hat, kann ja gar nicht anders,
als zu leiden. Das ist nicht gottgewollt, das ist schlicht hausgemacht! Aber selbstverständlich kann
und darf Biene diese Sicht der Dinge so haben. Mich stört nur, dass sie hier von einigen offenbar als
Voreigekatholin stilisiert und für unanfechtbar erklärt wird. Das ist auch nicht böse gemeint … Kunstmaler.
Ich schätze Ihre Beiträge.
#218 Biene Maja 14:37:03 | Samstag, 3. Januar 2009
an alle macht mir eine Freude und streitet nicht, morgen ist der Tag des Herrn. Die Freude am Herrn ist
meine Kraft Halleluja www.kreuz.net/ und ich werde mit IHM auferstehen; ich hoffe das ich für gut befunden
werde.
#216 Kunstmaler † 14:32:26 | Samstag, 3. Januar 2009
Doriano z.B. mit dem Satz von Christi: Selig, die die arm im Geiste. Damit meinte Jesus nicht die Dummen,
sondern jene Menschen, die ihr Herz für Jesus öffnen können und zwar nur im Glauben an Ihn ohne viel
Rumspekuliererei.
Es kommt darauf an,… …mit welcher Bewertung man „Einfalt“ in einem bestimmten Fall belegt. Und SO
„einfältig“ ist die Biene auch wieder nicht. Ausserdem stehen gerade die Einfältigen unter der besonderen
Gnade Gottes. Ich sehe „Einfalt im Glauben“ eher als etwas Positives. Diese ganze Denke-und Spekuliererei
führt oft auf ganz merkwürdige Pfade…
#214 Kunstmaler † 14:28:26 | Samstag, 3. Januar 2009
was ist los, freddie ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten, aber jemanden als einfältig zu bezeichnen
ist doch eine Beleidigung. War ja nur ein Hinweis…war nicht böse gemeint.
#210 Kunstmaler † 14:18:27 | Samstag, 3. Januar 2009
freddie Unantastbar ist aber die Würde von Usern hier. Einfältigkeit oder sonstiges von anderen Usern
zu behaupten, ist nicht richtig. Biene – danke für Ihre Gebete!
Es liegt mir fern Biene zu kränken. Warum auch? Kurz vor ihrer Heiligsprechung scheint sie mir jedoch
auch wiederum nicht zu stehen und eine gewisse Einfältigkeit und Zentriert- oder Fixiertheit auf das
Leiden schlechthin würde ich ihr auch ohne psychologisches Gutachten attestieren. Kurz: Biene Maja ist
hier nicht unantastbar!
#208 Biene Maja 13:44:47 | Samstag, 3. Januar 2009
Antwort ich kränke mich nicht, sondern sage es kommt nicht auf die Verpackung an, sondern auf den Inhalt
kommt es an. Heute gehe ich wieder zur Abendmesse und zünde Kerzen an für Euch. Es ist ein wieder ein
schöner Tag geworden, und wegen des Leides möchte ich sagen: „Schaut Euch die Welt an Nahost Krieg,
Abtreibung, Terror,Gewalt, Seuchen, Ebola, Folter, AIDS, Menschenrecht Verletzungen muss ich weiterschreiben? „
Christus leidet mit jeden Einzeln mit. ER liebt uns alle und hat Geduld bis zum Jüngsten Gericht. Späterstends
dann muss man sich entschieden haben.
Doriano: Da haben Sie ja grad noch mal Glück gehabt. Ich wollte Ihnen grad einen „nicht so netten Post“
wegen „Überreaktion“ schreiben – habe aber nochmal schnell „Aktualisieren“ gedrückt… Na dann… :&)
@Kunstmaler Auch Ihnen einen guten Tag! diese Postings von ignosti haben Sie nicht verdient… Sie meinen
doch nicht etwa das von 06:54? Oder vom 2.Januar um 16:33? By the way – nicht der Hr.Spee, sondern freddie
schenk war gemeint.
#201 Kunstmaler † 12:00:22 | Samstag, 3. Januar 2009
Liebe Biene Kränken Sie sich bitte nicht. Sie sind eine liebe alte Dame und diese Postings von ignosti
haben Sie nicht verdient. Sie haben recht Doriano – Kritik sollte aufbauend sein.
Hr. Spee und andere… Auf diese Gelegenheit habe ich seit gestern abend gewartet – nachdem mir ein Posting
von ignosti an Biene wieder in den Sinn gekommen ist. Haben Sie seine Begrüßung an besagte Dame gelesen?
Ich denke, Sie kennen seine Einstellung genauso wie ich auch. Gehen Sie mal in sein Posting-Verzeichnis
und scrollen Sie mal 2-3 Tage zurück – abends. Sie werden erstaunt sein. Und da meinen hier manche „Katholiken“,
in diesem und noch schlimmeren Tönen über die Biene herziehen zu müssen. Man sollte es nicht für möglich
halten, Ignosti als Beispiel für gutes christliches Verhalten darzustellen – einfach unglaublich. Und
wenn ihr Kritik anbringen wollt – dann tut es aufbauend – und nicht zerstörerisch.
Irgendwie erinnert Biene mich an Joberens: immer die selbe Leier – ich leide, Jesulein leidet mit und
Punkte setzen kann ich nicht, weil die Gedanken so schnell sind. Gähn!
Bienchen Dir einen wunderschönen und guten Tag! (Vergiss die Punkte, ich habe genug davon , siehst du? …
Und davon kann sich jeder nehmen, der von dir welche will! ignosti, schmunzelnd
#197 Biene Maja 06:13:00 | Samstag, 3. Januar 2009
an alle Guten Morgen! ich bringe das Leid das mir oft andere zugefügt haben in der Messe bei der Gabenbereitung
als Opfergabe dar und Jesus verwandelt das immer wieder in Freude wie könnte ich meine Krankheit ertragen
als mich mit dem Leidenden und Auferstandenen zu identifizieren ist das nicht das so im wirklichen Leben
so? Zu meinen fehlenden Satzzeichen soviel meine Gedanken laufen so schnell da hab ich keine Zeit dazu
der Haushalt muss nebenbei laufen jetzt läuft gerade die Waschmaschine als Schönen Tag noch die Biene.
#196 Dr. Schlämmer 02:40:53 | Samstag, 3. Januar 2009
George ist eben doch kein Affe Wenn man an sein Steißbein denkt, oder an die (fast) unnützen Fingernägel,
oder teilweise etwas groß geratene Eckzähne, was denkt man da? Richtig, … man denkt, dass es möglich
wäre, dass der Mensch nicht aus einem Guss geschaffen wurde, sondern sich erst allmählich entwickelt
hat, zu dem, was er eben heute ist. Dass George Bush die Bibel nicht wortwörtlich nimmt, ja, wer will
es ihm verübeln? Schließlich hacken wir uns auch nicht alle Tage die Gliedmaßen ab, oder halten allen
möglichen die Wange hin, die uns von hinten treten. Ich wusste gar nicht, dass die konzilstreuen Katholiken
damit so dermaßen daneben liegen.
Was soll das sein? In einem Interview hat US-Präsident George W. Bush den Beweis erbracht, daß er reif
ist für die Konversion zum katholischen Glauben – konzilskirchlicher Richtung. Das Vokabular hier wird
immer besser. Was bitte ist der katholische Glaube – konzilskirchlicher Richtung? Diese Begriffserfindung
habe ich ja noch nie gehört o^/
#189 Ultramontanus 01:27:02 | Samstag, 3. Januar 2009
Falls es sowas wie einen Gott geben sollte, stelle ich mir den viel cooler vor, so einen richtigen Kumpel
halt, dem man alles sagen kann und der ganz unkompliziert und pragmatisch ist und einem für alles schnell
mal die Lösung mitteilt. So ein bisschen wie der South-Park-Jesus, der ist mir ganz sympathisch!
Doriano an Amanda mmmpfffhhh, glucks, ppffffhhhhuuu, hihhihhhhhhhhiiikkllllhmmmcclllliiikkkjjj,mmmmpffffhhhh,
hib,kkklllllll,,mmmmmmmkpfffhhhhhBruuuummmmppff,BruuuuuhahhhhaaaaaahhhaHAAAAHHBBRUUUUUAHHHHHHH ignosti,
ich kann nicht mehr
@Amanda Herrjeh – völlig untergegangen! Ein Problem dürfte wohl sein, daß viele Menschen die „Furcht“
mit „Angst“ verwechseln. Alles Leiden(schon wieder ), das uns durch Menschen zugefügt werden kann und
wird, ist nichts im Vergleich zu dem, wenn wir der Herrlichkeit Gottes auf ewig entbehren müssen. Das
dürfen wir nie vergessen. – Sich Ihm in Demut und Andacht und vor allem in Reue über seine Sünden zu
nähern, Buße bereitwillig auf sich zu nehmen – das nenne ich Gottesfurcht. Gott neigt sich bereitwillig
zu dem Menschen, der seine eigene Sündhaftigkeit erkennt, Ihn um Verzeihung bittet und sich auf seine
Gnade und Barmherzigkeit verläßt. Das andere Problem ist der Stolz. Wie viele – selbst solche, die sich
selber Christen nennen, sind heute nicht mehr bereit, die einfachsten Gebote Gottes zu befolgen? Und warum?
Weil es dann gegen unser Selbstverständnis als eigenständige, rational denkende und vor allem „aufgeklärte“
Zeitgenossen geht. Stolz ist nun mal das Gegenteil von Demut – und ohne die kann es keine „Gotteinung“
geben. Christus ist doch selbst das beste Beispiel – „demütig von Herzen“. Sein einziges Ziel war und
ist es, den Willen Gottes zu erfüllen. Diesem Anspruch in der Nachfolge Christi gerecht zu werden, ist
unser eigentlicher Lebenszweck.
#186 sexychrist 01:06:54 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Friedrich Spee Das ist auch Geschmackssache und kommt auf den Begleiter an. Ich hab bisher zwei Tandemsprünge
gemacht, beide mit meiner älteren Cousine, die ein absoluter Extremsport-Freak ist und eine Lizenz als
Tandemmaster hat. Mit der verstehe ich mich super seit Kindheit an, mit einem vollkommen Fremden hätte
mir das wahrscheinlich auch nicht so viel Spaß gemacht. Alleine muss noch besser sein. Segelfliegen hatte
ich immer mal vor, leider hat es sich bisher noch nicht ergeben. Aber generell finde ich Fliegen bzw.
sich in großer Höhe aufhalten etwas herrliches. Ein Ballonflug ist auch eine sehr beeindruckende Sache.
O.o Keine gesundheitsschädlichen Sportarten… das ist natürlich eine hervorragende Entschuldigung für
Trägheit, gelle? Vielleicht doch eine Frohbotschaft nach Marcelikus? Fussball geht nicht. Knochenbrüche.
Jogging geht nicht. Abnutzung der Knie. Fahradfahren geht nicht. Impotenz. Kung Fu geht nicht. Knochenbrüche.
… Praktisch. So war der grosse Philosoph und hervorragende Katholik nach Marcelikus, Winston Churchill,
doch im Recht, als er, nach dem Geheimnis seines hohen Alters gefragt, antwortete: No Sports!
@sexychrist Das Leiden anzunehmen, um es Gott als Opfer darzubringen zu seiner Verherrlichung… Damit
ist nicht gesagt, daß Gott unser Leiden will. Aber es gehört zur menschlichen Natur – und nur Gott kann
sich unseres Leidens annehmen. Und ist es nicht auch ein Leiden, am Arbeitsplatz sich mit Kollegen abmühen
zu müssen, die zu nichts anderem in der Lage sind, als sich auf dem Niveau von Nachmittags-Brülltalks
zu bewegen? Man sollte nicht immer nur an die großen heroischen Leiden der Martyrer denken. Das kleine,
alltägliche Leiden in und an der Gesellschaft ist Teil des heutigen, täglichen Martyriums. Und diese
kleinen, alltäglichen Leiden sind auch – Prüfungen, ind denen wir uns selbst wahrnehmen, erkennen und
im Glauben wachsen können.
Keine gesundheitsschädlichen Sportarten zu betreiben, das sagt einem das logische Denken, und die Theologie,
zumindest die katholische, hat viel Platz für logisches Denken.
Entweder Levitikus… oder das Evangelium nach Marcelikus. Wobei, kann eigentlich nicht sein. Evangelium
bedeutet „Frohe Botschaft“ – das Teil nach Marcelikus müsste „Drohe Botschaft“ heissen. Vielleicht kann
jemand das lateinisieren?
Steht das auch wieder in der Bibel??? Bungee-Jumping ist gesundheitsschädlich und schädlich für dieWirbelsäule –
ein Christ wird deshalb auch kein Bungee-Jumping betreiben. Levitikus, nehm ich an?
Fallschirmspringen? Naja… Hab einmal einen Tandem-Sprung gemacht. Fand ich nicht so dolle, aber ok.
Nett ist auch Segelfliegen. Kenn ich aber auch nur als Co-Pilot sozusagen. Hab leider nicht genug Zeit
und Geld, das selber zu machen. Bungee-Jumping hat halt den Vorteil, billig zu sein. Zumal, wenn man einen
Veranstalter kennt… Vitramin B eben.
#173 Ultramontanus 00:40:38 | Samstag, 3. Januar 2009
Marcelus, langes schiefes Sitzen -so wie bei mir hier, auf der Couch hängend- dürfte viel schädlicher
sein. Aber Sie sitzen sicher wie eine Eins aufrecht am Schreibtisch, kein Zweifel! o^/
Friedrich, klingt, als sprächen Sie aus Erfahrung. Ich kann das nicht (und werde es auch nie!), also
mögen Sie wohl Recht haben… (Meine Vorstellungen rangieren da eher so zwischen „mittlerer Horror“ und
„Todesschrecken“.)
#169 sexychrist 00:37:04 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Friedrich Spee Auch wenn du mir als einer der wenigen hier zustimmst, muss ich dir entschieden widersprechen.
Bungee-Jumping ist zum Kotzen – zumindest bei mir Ist aber Geschmackssache! Fallschirmspringen ist der
Hammer!
#167 sexychrist 00:33:16 | Samstag, 3. Januar 2009
wenn du sagst, dass Gott möchte, dass wir leiden… … dann sagst du Gott ist ein Sadist, der seine
eigenen Prinzipien der Nächstenliebe und Güte nicht befolgt.
Christus lehrt die Furcht vor der Hölle Und Jesus sagt: „Fürchtet euch nicht!“ und „Seid fröhlich!“
und nicht „Habt dauernd Angst vor der Hölle, der Welt und allem und seid todernste Leute!“
Amanda / Doriano: Sexychrist hat recht! „Freude“ ist ungleich „Spass“. Bungee-Jumping ist „Spass“ während
Kinder und Frau „Freude“ sind. Und Jesus sagt: „Fürchtet euch nicht!“ und „Seid fröhlich!“ und nicht
„Habt dauernd Angst vor der Hölle, der Welt und allem und seid todernste Leute!“ Sauertöpfigkeit ist
zum kotzen.
Leiden… Ebenso gibt es das „Leiden für den Herrn“. Christus selbst hat gelitten, und Er hat uns keinesfalls
verheißen, dass wir ihm auf Rosenblättern und Wattewölkchen nachfolgen dürfen. Im Gegenteil – er hat
uns einige Unbill vorausgesagt. Das Leiden anzunehmen, um es Gott als Opfer darzubringen zu seiner Verherrlichung –
diese Tugend wird nicht mehr gerne wahrgenommen, geschweige denn geübt. Und wehe, man spricht davon!
Dann geht’s mit dem IQ aber in rauschende Tiefen – meinen so manche dann kund tun zu müssen.
@sexychrist Doch, die Bibel sagt aus, was Gott will – sie ist Sein heiliges Wort. In diesem Falle gilt:
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Und wer lesen kann, der weiß dann auch, was Gott will… Ebenso
gibt es das „Leiden für den Herrn“. Christus selbst hat gelitten, und Er hat uns keinesfalls verheißen,
dass wir ihm auf Rosenblättern und Wattewölkchen nachfolgen dürfen.
@sexychrist Freude im Leben Was ist das? Spass haben? Doch eine sehr kurzfristige Angelegenheit – im Vergleich
zum Ewigen Leben. Die wahre, nämlich die innere, die unvergängliche Freude ist nur im Herrn zu finden.
Dagegen ist alles andere unnützer Tand und Zeitverschwendung.
Das ist eine Behauptung, die niemand beweisen kann Kein Mensch weiß was Gott will, kein Individuum und
auch nicht die „heilige“ katholische Kirche. Aus diesem Grund nehmen wir das Gegenteil an, und folgen
Gottes erwähltem Christus, der von den Toten auferstanden ist, und dessen Kirche, bis zu dessen Wiederkunft,
vom Himmel herab, in göttlicher Hoheit.
@Amanda O ja!! Man könnte da eine erkleckliche Liste zusammenstellen. Nur – manchmal ist es wirklich
schwer, nicht das eine oder andere Mal die Zügel schiessen zu lassen. Frei machen kann sich davon niemand.
Manchmal sind harsche Worte allerdings angebracht – aber das müssen Ausnahmen bleiben.
#156 sexychrist 00:11:18 | Samstag, 3. Januar 2009
Intelligent ist… … wer seinen Verstand nutzt, um zu versuchen die Welt und Gott zu begreifen. Kein
Mensch weiß was Gott will, kein Individuum und auch nicht die „heilige“ katholische Kirche. Wer seinen
Verstand nicht benutzt, um die Aussagen der katholischen Kirche zu hinterfragen, der ist nicht intelligent.
@ Amanda Ich richte nicht über sie als Individuum sondern darüber, wie ihr Verhalten auf mich und die
wenigen rational Denkenden hier wirkt – etwas geistig gestört. Sie verteufelt jegliche Sexualität und
jegliche Freude im Leben und glorifiziert Leiden „für den Herrn“. Das ist eine Ansicht, die auch jemand,
der keine Psychologie studiert hat als höchst bedenklich einstuft. Selbstverstümmelung wäre wohl der
nächste Schritt – deutet stark auf Depressionen.
#155 Wandregisel 00:09:32 | Samstag, 3. Januar 2009
Biene und co Ich bin seid einiger Zeit regelmäßig im Altersheim meiner Großmutter (95 Jahre) und was
ich dort mit den alten Menschen erlebe rührt mich einfach. Sicherlich ist der Glaube dieser Menschen
nicht immer dogmatisch einwandfrei und vor allem nicht theologisch. Es ist ein einfacher Glaube, der häufig
(leider) in ihrer Jugendzeit geprägt wurde. Auch wenn ich mit vielem nicht übereinstimme, so ist es
doch ein tief verwurzelter Glaube, der aus einem ehrlichen Herzen kommt. Und das ist vieleicht sogar mehr
wert als die korrekte Unterscheidung der Naturen in Christus. Diese Festigkeit im Glauben sollte uns Beispiel
sein und auch über eventuelle kleine Fehler hinwegsehen lassen. Immerhin geschieht es in gutem Glauben.
Und mit diesem ganzen Gerede von wegen „unkatholisch“ oder „häretisch“ wäre ich in solchen Fällen vorsichtiger.
Jaja, Marcelus und seine Einstufungen… sind glücklicherweise ein grosser, stinkender Haufen Bockmist.
Wenns nach Marcelus ginge, wer „gültiger Katholik“ ist, dann wäre wahrscheinlich nichtmal Petrus Katholik
gewesen…
Wer den Wert… …eines Menschen oder seinen Geisteszustand an der Interpunktion festmachen will(Sie
reiten ja gerne darauf herum), zeigt eigentlich schon Menschenverachtung. Wer nicht in der Lage ist, ohne
Punkt und Komma zu lesen, soll es halt sein lassen. Und was geistige Fähigkeiten anbelangt – intelligent
ist es einzig und allein, Gottes Gebote zu befolgen und seinen Willlen zu tun. Was ein Mensch sonst mit
seinen Synapsen anstellt, ist Ihm ansonsten ziemlich schnuppe – ausser, wir setzen sie dazu ein, Ihm die
Ehre zu erweisen. Insgesamt – Ihr Tonfall ist eines Christen nicht würdig.Punkt.
Friedrich Spee hat sich mehrmals schon von katholischen Glaubensinhalten distanciert, und das letzte Posting
geht genau in dieselbe Richtung, die mit dem christlichen Glauben nichts zu tun hat.
#148 sexychrist 23:59:40 | Freitag, 2. Januar 2009
Friedrich Spee… … hat mit seinem letzten Kommentar nichts gesagt, was Aufschluss über seinen Glauben
gibt – du sollst nicht über deinen Nächsten richten!
#146 sexychrist 23:55:54 | Freitag, 2. Januar 2009
@ Amanda Klick einfach auf ihren Namen und lies dir eine Reihe von älteren Beiträgen durch, in denen
sie gerne von der „gerechten Strafe Gottes“ für Sünder in Bezug auf AIDS spricht. Auch sonst gehört
regelmäßig für sie ziemlich viel ziemlich grausam „gestraft“. @ Doriano Habe ich irgendwo ihr etwas
Schlimmes gewünscht? Habe ich irgendwo gerichtet, dass sie ein schlechter Mensch wäre oder eine Strafe
verdiente? Ich habe lediglich festgestellt, dass ihr konsequenter Verzicht auf Interpunktion nicht gerade
von einem besonders intelligenten Menschen zeugt, der sich zu artikulieren weiß. Da ich (und andere)
sie schon mehrfach darum gebeten habe endlich einmal einen „.“ zu benutzen, kann es jetzt nur noch durch
mangelnde geistige Fähigkeiten verschuldet sein, dass sie nach wie vor den Punkt meidet, wie der Teufel
das Weihwasser. Masochismus ist zudem eine geistige Krankheit.
Wandregisel: Da muss ich widersprechen, sorry! Nichts gegen Biene… aaaaaber ich finde „einfachen und
demütigen Glauben“ nicht nachahmenswert, bitte um Verzeihung.
#143 Wandregisel 23:51:48 | Freitag, 2. Januar 2009
Da muss ich Doriano zustimmen Die Aussagen sind weder sexy noch christlich! Vor allem sollten sie Biene
in Ruhe lassen. Von ihrem einfachen und demütigen Glauben kann so mancher noch einiges lernen!
Sprachen Sie… …nicht vorhin an anderer Stelle von Nächstenliebe, Vergebung und Barmherzigkeit, werter
sexychrist? So strafen Sie ihrer eigenen Wort Lügen.
#140 sexychrist 23:43:25 | Freitag, 2. Januar 2009
nach den menschenverachtenden Aussagen… … von unserem Comic-Brummer vertrete ich ihr gegenüber die
Auffassung „wer respektlos gegenüber dem menschlichen Leben spricht, der erhält auch respektlose Antworten“.