Alte Messe
Den Saustall aufräumen
Ein Journalist hat kürzlich eine interessante Aussage des österreichischen Kurienkardinals Alfons Maria Stickler öffentlich gemacht.
Kardinal Alfons Maria Stickler (†2007)
Kardinal Alfons Maria Stickler († 2007)
(kreuz.net) „Gerne erinnere ich mich an die spontane Aussage des 2007 verstorbenen österreichischen Kardinals Alfons Maria Stickler, die er mir gegenüber anläßlich eines meiner Besuche bei ihm machte.“

Das erklärte der Journalist Carlo Bartels in der Dezember-Ausgabe des Informationsorgans ‘Vatican News’:

„Ich hoffe daß der nächste Papst nicht mehr so viel herumreist, seine Wohnung von innen zuschließt und diesen »Saustall« endlich aufräumt!“ – zitiert Bartels den Kardinal.

Diese harten Worte des greisen Kardinals lassen sich – so Bartels – nur aus einer intimen Kenntnis des Vatikans verstehen: „Er machte diese Aussagen noch vor der Wahl von Joseph Ratzinger zum Papst.“

Die Kardinäle Stickler und Ratzinger hatten Respekt und Achtung voreinander – erklärt Bartels: „Ich erinnere mich an Kardinal Sticklers Freude über die Wahl des deutschen Papstes.“

Kardinal Stickler, RIP
Am 12. Dezember rief Gott den österreichischen Kardinal Alfons Maria Stickler zu sich.Kardinal Stickler war ein exponierter Freund der Alten Messe.Kardinal Stickler war mit 97 Jahren der älteste Kardinal der Kirche.

Der Vatikan ist – so Bartels – ein komplexes Gebilde, gebaut von Menschen, „die nicht nur das Geistliche im Sinn haben. Die Karriere bedeutet einigen Menschen allzu viel.“

Dennoch sei die oberste Kirchenleitung von Laien, Priestern, Bischöfen und Kardinälen durchsetzt, „deren wichtigstes Ziel die Erhaltung und Verbreitung des wahren Glaubens Christi ist.“

Insgesamt könne ein Papst während seines Pontifikats nur beschränkt auf Mißstände einwirken: „Sie bleiben Bestandteil jeder politischen oder kirchlichen Administration.“

Papst Benedikt XVI. wirke in leisen, kleinen Schritten Großes.
      
25 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#26   Kunstmaler †   09:57:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
David
Ist Ihnen eigentlich klar, dass Joberens sämtliche Sätze Christi leugnet?
Dass er zu fast jeder Sünde ja sagt?
Christus spricht zu Maria Magdalena: Deine Schuld ist schwer, aber nun sündige nicht mehr!
Was sagt uns das?
Mal nachdenken.
Fest weitersündigen?
Oder vielleicht umkehren? Hm?
Wenn man sich an die Worte Christi hält, dann ist man Christ und nicht wenn man „seine eigenen Spielregeln nach egoistischer Manier raushängen lässt“.
Wenn Sie das jetzt nicht verstanden haben – dann erübrigt sich jedes weitere Wort an Sie.
kritischbeobachter: verzeihen Sie mir – aber es war damals wirklich ein Mißverständnis. o^/
Redaktion benachrichtigen
#25   defendor   09:33:30 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@kritischerbeobachter
Also ein weiterer Vertreter der synkretischen Lügen-Philosophie !
David Ho Zehnter…
und ein weiterer FEIND der heiligen Mutter Kirche !
Daher noch einmal – speziell auch für ihn – die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#24   kritischerbeobachter   09:11:45 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Es ist schon sehr interessant,
welche aktuellen Neueinsteiger – vermutlich durch andere Insassen von diversen altliberalen Anstalten wie WsK – hier animiert und eingeschleust werden.
Die jüngst aufgetretene „Neuerwerbung“ ist der Schamane und ehemalige Religionspädagoge David Ho Zehnter, ein mit Hexenhut bekleidetet Typ.
Wer googelt, weiß mehr. Nicht nur auf „Denken, wie ein Achtjähriger“ oder Textbausteine verlassen, dann bist Du selbst verlassen.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#23   Tolerant   02:03:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Josef Berens ist glaubwürdig Christ
Liebe Brüder Josef und Defendor (Wie ist Dein wahrer Name?)
Wenn Bruder Defendor wirklich so ist wie er spricht, dann
erweist er seiner heiligen Mutter Kirche einen schlechten
Dienst. Er beschimpft seinen Bruder, wie einen Feind.
Er hat es sehr nötig, bei jenem jungen Juden Jeschua (griechisch Jesus gennant), sechs Wochen in der Wüste zu wandern, zu beten und zu fasten, dann würde er von seiner überschäumenden Galle und hysterischen Bigotterie geheilt. Ich muss das mal so deutlich sagen: Der katholische Stil ist anders als der Deine. Schau zuerst in Deine eigene Seele, auf Deinen inneren Groll. So wie Du geifertst, spricht kein Erlöster. Im übrigen lade ich Dich ein mit mir durch die Berge zu wandern, Schweigen zu üben, Gott anzubeten. Was hast Du eine Ahnung vom Herzen Josefs?-
Dein Eifer für die Kirche in Ehren, doch solltest Du bedenken, Bruder, dass Du damit andere nicht abschreckst. Schade, dass Du den jetzigen Papst nicht persönlich kennst. Er würde mit Josef wahrhaft katholisch=menschenfreundlich umgehen, ganz anders als Du. Lerne an Jesus, Franziskus und Benedikt XVI. wie
Du Menschen gewinnst. Hab Dich selbst wieder mehr lieb und klage Deinen Schmerz Deinem und unsern Herrn im Tabernakel. Ich wünsche Dir Freude und den Frieden Christi. Sollte ich Dich verletzt haben, vergib mir.
Dein + Bruder David
Redaktion benachrichtigen
#22   Mathias Wagener   09:09:17 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Zutreffend
Zutreffende Worte des Kardinals, der offenbar weiß, wovon er redet. Ergänzend vielleicht noch weniger Showeffekte mit Massenaufmärschen.
Redaktion benachrichtigen
#21   r.ruhrgebietler   14:11:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
@joberens – Vergleich!
Wenn Ihre (sogenenannte) Kirchenmusik genauso ein Müll ist wie Ihre geistigen Ergüsse, dann bekommt der Begriff Entgottung ein ganz neue Bedeutung!
Ich wundere mich, daß Ihre Vorgesetzten Sie noch nicht diszipliniert haben!
Die nächste Frage die sich auftut ist, ob Sie ein Bruder des sogn. Pater Lingen sind. Da stimmt auch so das eine oder andere nicht…
Redaktion benachrichtigen
#20   Elijahu †   12:03:40 | Montag, 5. Januar 2009
Josef Berens liebt die Kinder
Die heilige Mutter Kirche lehrt
keinen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen Kindern
keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Legnung des Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
Sie vergessen auch
keinen Sex mit Kindern
Denn Josef Berens hat hier schon mal einen „natürlichen Umgang mit kindlicher Sexualität“ propagiert. Er wäre somit eigentlich ein ausgezeichneter Pädo-Priester in der 68er-Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#19   Amanda   11:52:47 | Montag, 5. Januar 2009
Kunstmaler
Oh, danke! :(3
Redaktion benachrichtigen
#18   Kunstmaler †   11:30:09 | Montag, 5. Januar 2009
Amanda
Und Sie merken gar nicht, dass Sie auf Ihre Weise ebenso dogmatisch…
Das war gut :)3
Redaktion benachrichtigen
#17   Pünktchen   11:28:20 | Montag, 5. Januar 2009
Joberns hält „Abstand“
für mich steht Gott mit ganz großem Abstand an erster Stelle
Und diesen Abstand will joberens auch unter allen Umständen erhalten wissen, damit die „Vorstellung“ von Gott in seinem Leben keine unbequemen, ja möglichst überhaupt keine Konsequenzen hat!
Redaktion benachrichtigen
#16   Amanda   11:26:56 | Montag, 5. Januar 2009
Für Sie, Berens,
steht die eigene, vorgefasste Meinung an erster Stelle. Und Sie merken gar nicht, dass Sie auf Ihre Weise ebenso dogmatisch sind wie jene, die Sie so unermüdlich kritisieren.
Redaktion benachrichtigen
#14   möchtegern-kathole   11:16:15 | Montag, 5. Januar 2009
Gotthard (gestern um 20:46) …
… wird nicht müde, den momentanen Kirchen-Saustall in schöne Worte zu fassen. Und er kann’s nicht haben, wenn jemand den Saustall als Saustall bezeichnet.
Aber Gotthard, machen Sie die Augen auf!
Redaktion benachrichtigen
#13   Amanda   11:12:47 | Montag, 5. Januar 2009
Wenn es jemand hier schafft,
sozusagen mühelos den katholischen Glauben und als Dreingabe auch noch sich selbst unglaubwürdig zu machen, dann sind wohl eher Sie das, Herr Josef Berens…
Redaktion benachrichtigen
#12   joberens   10:55:57 | Montag, 5. Januar 2009
Defendor
Lieber Defendor, Ich sage von mir selbst, daß ich ein selbst denkender, kritischer Katholik und mit viel Einsatz, Verantwortungsbewußsein Liebe Kirchenmusiker bin.
Ich sehe in meinem Dienst den höchsten Dienst, den es überhaupt gibt, nämlich Mitgestaltung von „Gottes“ Diensten.
Ich höre mir auch jede Predigt genauestens an und mache mir meine eigenen Gedanken dazu.
Da ich fast gleichermaßen in evangel. wie kath. Gottesdiensten tätig bin, kann ich mir auch diesbezüglich ein Urteil erlauben und sagen, daß die evangel. Predigten in der Regel dem Evangelium näher und besser vorbereitet zu sein scheinen.
Ich bin so ein selbst denkender Christ und Katholik und werde es auch immer bleiben.
Als selbst denkender Katholik muß man immer wieder feststellen, daß sich seit dem Tod von Jesus sehr viel in unserer Kirche eingeschlichen hat, was mit Jesus und dem Evangelium nichts oder nur noch kaum etwas zu tun hat
Damit unsere kath. Kirche wieder Glaubwürdiger wird müßte so viel an angesammelten, menschlich erfundenen fraglichen Dingen, ja sogar Unsinn zu Disposition gestellt werden. Da ist die evangel. Kirche uns schon ein Stück voraus, aber auch noch nicht weit genug
Mit einer radikalen Rückbesinnung auf Jesus und das Evangelium kämen wir auch dem Judentum wieder ein Stück näher, wo doch die Wurzeln des Christentums sind
Das Problem unserer kath. Kirche ist so allein hausgemacht und liegt überwiegend in der abnehmenden Glaubwürdigkeit
Josef Berens
(als einf., denkend. Katholik
Redaktion benachrichtigen
#11   defendor   08:52:05 | Montag, 5. Januar 2009
Der Häretiker „joberens“…
Bitte beachten, dass der Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbst EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine schäbigen Beiträge in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die heilige Mutter Kirche lehrt
keinen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen Kindern
keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Legnung des Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
Die heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seinem luziferischen Lügen-Wahn vorgaukelt !
Besonders für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
Redaktion benachrichtigen
#10   franziskus   08:21:59 | Montag, 5. Januar 2009
Bravo Gotthard!
Gequatsche über Gequatsche! Der Niederösterreicher Stickler war ein weltfremder päpstlicher Archivar, der natürlich über die Tradition vatikanischer Intrigen und Machtkämpfe Bescheid wußte.
Redaktion benachrichtigen
#9   r.ruhrgebietler   08:21:48 | Montag, 5. Januar 2009
@Redaktion – Bitte folgenden Link im Beitrag von „der Leser“ löschen!
der Leser: Sonntag, 4. Januar 2009 22:39
Warum man immer auf die Bibel hören soll
www.youtube.com/watch?v=rJCa6Bp6vOo
Er ist gewaltverherrlichend, nicht jugendfrei und hat wohl eher nichts mit dem Gegenstand von +.net zu tun. Das eingebettete Bibelzitat soll wohl eher die finale Gewalt legitimieren!
Redaktion benachrichtigen
#8   derLeser   22:39:17 | Sonntag, 4. Januar 2009
Warum man immer auf die Bibel hören soll
www.youtube.com/watch?v=rJCa6Bp6vOo
:-)
Redaktion benachrichtigen
#7   joberens   21:28:16 | Sonntag, 4. Januar 2009
biomilch
Wir sollten endlich wieder zu erkennnen versuchen, daß auch der Vatikan aus ganz normalen fehlbaren Menschen besteht.
Aber nicht nur wir normalen Katholiken sollten das erkennen sondern auch die vielleicht zu selbstherrlichen Herren im Vatikan selbst.
So sollten Jesus und das Evangelium wieder in den Mittelpunkt gestellt werden und nicht die menschlichen Meinungen und Ansichten dieser Herren in Purpur.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#6   Sirilo   21:22:47 | Sonntag, 4. Januar 2009
Der vielreisende Papst Johannes Paul II.
weihte Alfons Maria Stickler 1983 zum Bischof und ernannte ihn 1996 zum Kardinal. War das Teil des „Saustalls“, den der Kardinal beklagte?
Redaktion benachrichtigen
#5   Gotthard   20:46:38 | Sonntag, 4. Januar 2009
Gequatsche
„Gerne erinnere ich mich an die spontane Aussage des 2007 verstorbenen österreichischen Kardinals Alfons Maria Stickler, die er mir gegenüber anläßlich eines meiner Besuche bei ihm machte.“
Typisch Yellow-Press … eine „Spontan-Aussage“ irgendwann in irgendeinem nicht definierten Zusammenhang wird zur großartigen Meldung… Ei drüber und fertig!
Redaktion benachrichtigen
#4   biomilch   20:17:51 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Sexchrist
„hat für mich persönlich nichts richtungsweisendes“
Bei dem Spitznamen auch kein Wunder. :-!
Redaktion benachrichtigen
#3   sexychrist   19:41:59 | Sonntag, 4. Januar 2009
Er hat schlichtweg Recht…
… der Vatikan ist menschlich und irdisch und hat für mich persönlich nichts richtungsweisendes in punkto meiner religiösen Ansichten.
Redaktion benachrichtigen
#2   Rüdesheim   18:17:15 | Sonntag, 4. Januar 2009
Man sollte doch nicht vergessen…
dass Kardinal Stickler gerade vom vorherigen Papst zum Kardinal kreiert wurde…
Redaktion benachrichtigen
#1   Seminarist   17:52:50 | Sonntag, 4. Januar 2009
Brüder reicht die Hand zum Bunde…
„…die nicht nur das Geistliche im Sinn haben. Die Karriere bedeutet einigen Menschen allzu viel.“
Die Karrieristen sind nicht das Hauptübel. Vielmehr sind dies die Montinisten und Bugnini-Anhänger, die ihren masonischen Dreck in der Kirche abzuladen versuchen. Was ihnen auch bis dato ziemlich gelungen ist!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Alte MesseWienerisch, römische, kafkaeske Alte Messe„Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“ Alte MesseDer Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus Alte MesseÜberdurchschnittlich viele Gläubige unter vierzig Jahren Alte MesseDie Türen gehen langsam auf Alte MesseVersteckte Tretminen Alte MesseEin Koordinator für die Alte Messe Alte MesseMariawald: Die Botschaft des Papstes MinistrantenkursAllererste Sahne Alte MesseWeiß in Rom die Rechte, was die Linke tut? Alte MesseNach dem Konzil waren die Katholiken plötzlich wie alle anderen Alte MesseDarüber wurde dem Heiligen Vater berichtet Alte MesseEin Bischof der neuen Generation Alte MesseAufklärungsarbeit ist dringend geboten Alte MesseDie Tridentiner müssen zuhause bleiben
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net