Ein Journalist hat kürzlich eine interessante Aussage des österreichischen Kurienkardinals Alfons Maria Stickler öffentlich gemacht.
Kardinal Alfons Maria Stickler († 2007)
(kreuz.net) „Gerne erinnere ich mich an die spontane Aussage des 2007 verstorbenen österreichischen Kardinals
Alfons Maria Stickler, die er mir gegenüber anläßlich eines meiner Besuche bei ihm machte.“
Das erklärte
der Journalist Carlo Bartels in der Dezember-Ausgabe des Informationsorgans ‘Vatican News’:
„Ich hoffe
daß der nächste Papst nicht mehr so viel herumreist, seine Wohnung von innen zuschließt und diesen
»Saustall« endlich aufräumt!“ – zitiert Bartels den Kardinal.
Diese harten Worte des greisen Kardinals
lassen sich – so Bartels – nur aus einer intimen Kenntnis des Vatikans verstehen: „Er machte diese Aussagen
noch vor der Wahl von Joseph Ratzinger zum Papst.“
Die Kardinäle Stickler und Ratzinger hatten Respekt
und Achtung voreinander – erklärt Bartels: „Ich erinnere mich an Kardinal Sticklers Freude über die
Wahl des deutschen Papstes.“
Der Vatikan ist – so Bartels – ein komplexes Gebilde,
gebaut von Menschen, „die nicht nur das Geistliche im Sinn haben. Die Karriere bedeutet einigen Menschen
allzu viel.“
Dennoch sei die oberste Kirchenleitung von Laien, Priestern, Bischöfen und Kardinälen
durchsetzt, „deren wichtigstes Ziel die Erhaltung und Verbreitung des wahren Glaubens Christi ist.“
Insgesamt
könne ein Papst während seines Pontifikats nur beschränkt auf Mißstände einwirken: „Sie bleiben Bestandteil
jeder politischen oder kirchlichen Administration.“
Papst Benedikt XVI. wirke in leisen, kleinen Schritten
Großes.
Email-Adressen der Empfänger
25 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#26 Kunstmaler † 09:57:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
David Ist Ihnen eigentlich klar, dass Joberens sämtliche Sätze Christi leugnet? Dass er zu fast jeder
Sünde ja sagt? Christus spricht zu Maria Magdalena: Deine Schuld ist schwer, aber nun sündige nicht
mehr! Was sagt uns das? Mal nachdenken. Fest weitersündigen? Oder vielleicht umkehren? Hm? Wenn man sich
an die Worte Christi hält, dann ist man Christ und nicht wenn man „seine eigenen Spielregeln nach egoistischer
Manier raushängen lässt“. Wenn Sie das jetzt nicht verstanden haben – dann erübrigt sich jedes weitere
Wort an Sie. kritischbeobachter: verzeihen Sie mir – aber es war damals wirklich ein Mißverständnis.
o^/
#25 defendor 09:33:30 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@kritischerbeobachter Also ein weiterer Vertreter der synkretischen Lügen-Philosophie ! David Ho Zehnter…
und ein weiterer FEIND der heiligen Mutter Kirche ! Daher noch einmal – speziell auch für ihn – die besondere
Empfehlung: www.gloriapolo.net/
Es ist schon sehr interessant, welche aktuellen Neueinsteiger – vermutlich durch andere Insassen von diversen
altliberalen Anstalten wie WsK – hier animiert und eingeschleust werden. Die jüngst aufgetretene „Neuerwerbung“
ist der Schamane und ehemalige Religionspädagoge David Ho Zehnter, ein mit Hexenhut bekleidetet Typ.
Wer googelt, weiß mehr. Nicht nur auf „Denken, wie ein Achtjähriger“ oder Textbausteine verlassen, dann
bist Du selbst verlassen.
#23 Tolerant 02:03:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Josef Berens ist glaubwürdig Christ Liebe Brüder Josef und Defendor (Wie ist Dein wahrer Name?) Wenn
Bruder Defendor wirklich so ist wie er spricht, dann erweist er seiner heiligen Mutter Kirche einen schlechten
Dienst. Er beschimpft seinen Bruder, wie einen Feind. Er hat es sehr nötig, bei jenem jungen Juden Jeschua
(griechisch Jesus gennant), sechs Wochen in der Wüste zu wandern, zu beten und zu fasten, dann würde
er von seiner überschäumenden Galle und hysterischen Bigotterie geheilt. Ich muss das mal so deutlich
sagen: Der katholische Stil ist anders als der Deine. Schau zuerst in Deine eigene Seele, auf Deinen inneren
Groll. So wie Du geifertst, spricht kein Erlöster. Im übrigen lade ich Dich ein mit mir durch die Berge
zu wandern, Schweigen zu üben, Gott anzubeten. Was hast Du eine Ahnung vom Herzen Josefs?- Dein Eifer
für die Kirche in Ehren, doch solltest Du bedenken, Bruder, dass Du damit andere nicht abschreckst. Schade,
dass Du den jetzigen Papst nicht persönlich kennst. Er würde mit Josef wahrhaft katholisch=menschenfreundlich
umgehen, ganz anders als Du. Lerne an Jesus, Franziskus und Benedikt XVI. wie Du Menschen gewinnst. Hab
Dich selbst wieder mehr lieb und klage Deinen Schmerz Deinem und unsern Herrn im Tabernakel. Ich wünsche
Dir Freude und den Frieden Christi. Sollte ich Dich verletzt haben, vergib mir. Dein + Bruder David
@joberens – Vergleich! Wenn Ihre (sogenenannte) Kirchenmusik genauso ein Müll ist wie Ihre geistigen
Ergüsse, dann bekommt der Begriff Entgottung ein ganz neue Bedeutung! Ich wundere mich, daß Ihre Vorgesetzten
Sie noch nicht diszipliniert haben! Die nächste Frage die sich auftut ist, ob Sie ein Bruder des sogn.
Pater Lingen sind. Da stimmt auch so das eine oder andere nicht…
Josef Berens liebt die Kinder Die heilige Mutter Kirche lehrt keinen Synkretismus keine Anstiftung zum
Mord an ungeborenen Kindern keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung
SEINER HOCHHEILIGEN WORTE keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der
heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel keine Legnung des
Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle keine Missachtung der heiligen Beichte keine künstliche
Verhütung Sie vergessen auch keinen Sex mit Kindern Denn Josef Berens hat hier schon mal einen „natürlichen
Umgang mit kindlicher Sexualität“ propagiert. Er wäre somit eigentlich ein ausgezeichneter Pädo-Priester
in der 68er-Kirche.
Joberns hält „Abstand“ für mich steht Gott mit ganz großem Abstand an erster Stelle Und diesen Abstand
will joberens auch unter allen Umständen erhalten wissen, damit die „Vorstellung“ von Gott in seinem
Leben keine unbequemen, ja möglichst überhaupt keine Konsequenzen hat!
Für Sie, Berens, steht die eigene, vorgefasste Meinung an erster Stelle. Und Sie merken gar nicht, dass
Sie auf Ihre Weise ebenso dogmatisch sind wie jene, die Sie so unermüdlich kritisieren.
Gotthard (gestern um 20:46) … … wird nicht müde, den momentanen Kirchen-Saustall in schöne Worte
zu fassen. Und er kann’s nicht haben, wenn jemand den Saustall als Saustall bezeichnet. Aber Gotthard,
machen Sie die Augen auf!
Wenn es jemand hier schafft, sozusagen mühelos den katholischen Glauben und als Dreingabe auch noch sich
selbst unglaubwürdig zu machen, dann sind wohl eher Sie das, Herr Josef Berens…
Defendor Lieber Defendor, Ich sage von mir selbst, daß ich ein selbst denkender, kritischer Katholik
und mit viel Einsatz, Verantwortungsbewußsein Liebe Kirchenmusiker bin. Ich sehe in meinem Dienst den
höchsten Dienst, den es überhaupt gibt, nämlich Mitgestaltung von „Gottes“ Diensten. Ich höre mir
auch jede Predigt genauestens an und mache mir meine eigenen Gedanken dazu. Da ich fast gleichermaßen
in evangel. wie kath. Gottesdiensten tätig bin, kann ich mir auch diesbezüglich ein Urteil erlauben
und sagen, daß die evangel. Predigten in der Regel dem Evangelium näher und besser vorbereitet zu sein
scheinen. Ich bin so ein selbst denkender Christ und Katholik und werde es auch immer bleiben. Als selbst
denkender Katholik muß man immer wieder feststellen, daß sich seit dem Tod von Jesus sehr viel in unserer
Kirche eingeschlichen hat, was mit Jesus und dem Evangelium nichts oder nur noch kaum etwas zu tun hat
Damit unsere kath. Kirche wieder Glaubwürdiger wird müßte so viel an angesammelten, menschlich erfundenen
fraglichen Dingen, ja sogar Unsinn zu Disposition gestellt werden. Da ist die evangel. Kirche uns schon
ein Stück voraus, aber auch noch nicht weit genug Mit einer radikalen Rückbesinnung auf Jesus und das
Evangelium kämen wir auch dem Judentum wieder ein Stück näher, wo doch die Wurzeln des Christentums
sind Das Problem unserer kath. Kirche ist so allein hausgemacht und liegt überwiegend in der abnehmenden
Glaubwürdigkeit Josef Berens (als einf., denkend. Katholik
Der Häretiker „joberens“… Bitte beachten, dass der Häretiker „joberens“ sich schon längst selbst
EXKOMMUNIZIERT hat ! Seine schäbigen Beiträge in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges
seiner Feindschaft gegen die heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre ! Daher sind die Beiträge vom
Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter
Kirche keine Silbe wert ! „joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“
dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften ! Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“
hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen
Leibes, der heiligen Mutter Kirche ! Die heilige Mutter Kirche lehrt keinen Synkretismus keine Anstiftung
zum Mord an ungeborenen Kindern keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung
SEINER HOCHHEILIGEN WORTE keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der
heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel keine Legnung des
Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle keine Missachtung der heiligen Beichte keine künstliche
Verhütung Die heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seinem
luziferischen Lügen-Wahn vorgaukelt ! Besonders für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere
Empfehlung: www.gloriapolo.net/ Sehr lesenswert !
Bravo Gotthard! Gequatsche über Gequatsche! Der Niederösterreicher Stickler war ein weltfremder päpstlicher
Archivar, der natürlich über die Tradition vatikanischer Intrigen und Machtkämpfe Bescheid wußte.
@Redaktion – Bitte folgenden Link im Beitrag von „der Leser“ löschen! der Leser: Sonntag, 4. Januar 2009
22:39 Warum man immer auf die Bibel hören soll www.youtube.com/watch?v=rJCa6Bp6vOo Er ist gewaltverherrlichend,
nicht jugendfrei und hat wohl eher nichts mit dem Gegenstand von +.net zu tun. Das eingebettete Bibelzitat
soll wohl eher die finale Gewalt legitimieren!
biomilch Wir sollten endlich wieder zu erkennnen versuchen, daß auch der Vatikan aus ganz normalen fehlbaren
Menschen besteht. Aber nicht nur wir normalen Katholiken sollten das erkennen sondern auch die vielleicht
zu selbstherrlichen Herren im Vatikan selbst. So sollten Jesus und das Evangelium wieder in den Mittelpunkt
gestellt werden und nicht die menschlichen Meinungen und Ansichten dieser Herren in Purpur. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Der vielreisende Papst Johannes Paul II. weihte Alfons Maria Stickler 1983 zum Bischof und ernannte ihn
1996 zum Kardinal. War das Teil des „Saustalls“, den der Kardinal beklagte?
Gequatsche „Gerne erinnere ich mich an die spontane Aussage des 2007 verstorbenen österreichischen Kardinals
Alfons Maria Stickler, die er mir gegenüber anläßlich eines meiner Besuche bei ihm machte.“ Typisch
Yellow-Press … eine „Spontan-Aussage“ irgendwann in irgendeinem nicht definierten Zusammenhang wird
zur großartigen Meldung… Ei drüber und fertig!
Er hat schlichtweg Recht… … der Vatikan ist menschlich und irdisch und hat für mich persönlich nichts
richtungsweisendes in punkto meiner religiösen Ansichten.
Brüder reicht die Hand zum Bunde… „…die nicht nur das Geistliche im Sinn haben. Die Karriere bedeutet
einigen Menschen allzu viel.“ Die Karrieristen sind nicht das Hauptübel. Vielmehr sind dies die Montinisten
und Bugnini-Anhänger, die ihren masonischen Dreck in der Kirche abzuladen versuchen. Was ihnen auch bis
dato ziemlich gelungen ist!