Heilige
Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
Er stammte aus einem jüdischen Elternhaus und wurde später Karmelit. Jetzt soll der heiligmäßige Ordensmann seliggesprochen werden.
Der Karmelitenpater Augustin vom heiligsten Sakrament OCD
Der Karmelitenpater Augustin vom heiligsten Sakrament OCD
(kreuz.net) Die Gebeine des Karmeliten, Pater Augustin vom heiligsten Sakrament OCD († 1871), sind von Berlin in die Kirche der Karmeliten nach Le Broussey überführt worden.

Das berichtete die Webseite ‘Orden-Online.de’

In Le Broussey – einem winzigen Weiler in der Ortschaft Rions in Südwestfrankreich – war Pater Augustin ab 1868 Novizenmeister seines Ordens.

Ein Schüler von Franz Liszt

Der Geistliche wurde im Jahr 1820 als Sohn jüdischer Eltern in Hamburg geboren und hieß in der Welt Hermann Cohen. Schon früh zeigte er ein ausgeprägtes Talent als Pianist.

Seit 1834 lebte er in Paris und wurde dort als musikalisches Wunderkind gefeiert. Er war Schüler von Franz Liszt und einer der gefeierten Pianisten seiner Zeit.

Nach einem Damaskuserlebnis im Mai 1847 ließ sich Cohen taufen. Im Jahr 1849 trat er in den Karmelitenorden ein.

1851 zum Priester geweiht, wirkte er als Prediger in Südfrankreich. 1863 gründete er in London die erste Niederlassung seines Ordens. Dort begann er auch die nächtliche Anbetung. Im Jahr 1868 kehrte er nach Frankreich zurück.

Märtyrer der Liebe

In den Jahren 1870 und 1871 kam er in der Folge des deutsch-französischen Krieges nach Berlin-Spandau. Dort spendete er unter 5000 gefangenen Soldaten den Sterbenden die Krankensalbung.

Bei diesem Dienst steckte er sich mit einer tödlichen Infektionskrankheit an und starb als Märtyrer der Liebe am 21. Januar 1871.

Pater Augustin wurde zunächst in der Krypta der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin beigesetzt.

Während der Bombardierung und des Einsturzes dieses Gotteshauses in der Nacht des 2. März 1943 blieb sein Grab unbeschädigt.

Seine sterblichen Überreste wurden daraufhin auf den Sankt-Hedwigs-Friedhof übertragen.

Die 1961 errichtete Berliner Mauer ging nur wenige Zentimeter an seinem Grab vorbei. Die Familiaren der Berliner Karmelgemeinschaft kümmerten sich um seine Grabstätte.

Streit um die sterblichen Überreste

In den 1980er Jahren kaufte Abbé Marcel, ein französischer Priester, die alte Einsiedelei von Tarasteix, die Pater Augustin im Jahr 1856 gegründet hatte.

Ohne Zustimmung des Bischofs von Tarbes-Lourdes errichtete der Geistliche dort ein Heiligtum und unternahm alles, um die sterblichen Überreste von Pater Augustin aus Berlin dorthin zu bringen.

Jetzt begannen sich die Karmeliten zu wehren.

Während eines Besuches im Noviziat von Jauernick in der damaligen DDR im April 1982 hatte Karmelitenpater Dámaso Zuazua OCD eine Unterredung mit dem damaligen Bischof von Berlin, dem heutigen Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner.

Er machte dem Bischof klar, daß nur die Karmeliten ein Recht hätten, die sterblichen Überreste von Pater Augustin für sich zu beanspruchen. Der Bischof stimmte zu.

Öffnung des Grabes

Einige Zeit später veröffentlichte Pater Dámaso einen Artikel zu diesem Thema.

Danach beauftragte ihn die Karmelitenprovinz von Avignon-Aquitanien im Jahr 2004, alles in die Wege zu leiten, um die sterblichen Überreste von Pater Augustin von Berlin in die Kirche des Klosters von Le Broussey zu überführen.

Nachdem er alle kirchlichen, zivilen, medizinischen und administrativen Genehmigungen erhalten hatte, schritt man am 2. Dezember 2008 um 7.00 Uhr morgens zur Öffnung des Grabes.

Es erfolgte die Rekognition der Überreste. Dabei fiel es leicht, das komplette Skelett zu identifizieren.

Es wurde sogar das zehn Zentimeter große, gut erhaltene Sterbekreuz aus Holz gefunden.

Ein Gerichtsmediziner überprüfte die Gebeine auch hinsichtlich von Krankheiten.

Reise nach Bordeaux

Die Kommission war überrascht, die Gebeine des vor 137 Jahren verstorbenen und zweimal umgebetteten Karmeliten in einem so guten Zustand vorzufinden.

Der Ordinariatskanzler Manfred Ackermann redigierte den notariellen Akt, der auch mit Photographien ergänzt wurde.

Der Metallsarg wurde schließlich Pater Dámaso übergeben. Mit Unterstützung eines Berliner Bestattungsunternehmens transportierte er ihn per Flugzeug nach Bordeaux.

Inzwischen ruht Pater Augustin in der Krypta der Kirche des Klosters von Le Broussey.

Neben ihm liegt Pater Domingo Arbizu vom Heiligen Josef, der ein enger Mitarbeiter von Pater Augustin bei der Wiederbelebung des Karmels in Frankreich war.

Die Überführung der sterblichen Überreste geschah vor allem im Hinblick auf die baldige Eröffnung des kanonischen Prozesses zur Seligsprechung von Pater Augustin.
      
467 Lesermeinungen
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#473   Soramonas   17:35:55 | Mittwoch, 1. April 2009
Israel Shahak über den Talmud
Israel Shahak über den Talmud
www.biblebelievers.org.au/jewhis1.htm:
Kulturelles und theologisches
www.artfond.de/
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#472   Marcelus   16:07:34 | Dienstag, 6. Januar 2009
Tiqvah: Christen, die zu Mohammedanern werden, das sind bedauernswerte Einzelfälle, und wer weiß,
wie lange diese im mohammedanischen Irrtum verharren, und geben keinen Grund zur Sorge für das Weiterbestehen der Römisch-Katholischen Kirche, die geografisch weltweit verbreitet ist, und mehrere Staaten prägt, zusammen mit nichtkatholischen Christen ganze Kontinente.
Die Massen in sämtlichen christlich geprägten Kulturen und Staaten verabscheuen den Islam aus ganzem Herzen, ob sie nun wenig oder viel praktizierende Christen sind,
und die relativ hohe Quote an Mohammedanern in allen christlich geprägten Staaten verdankt sich alleine der mohammedanischen Zuwanderung, die ihnen die christliche Kultur überhaupt erst ermöglicht.
…wenn ich bedenke wie viele Christen zu Muslime werden…dass ist etwas mehr um sich zu sorgen… zu mindest wäre Grund zu sorgen von Christliche Seite…
Die Kirchenväter, und ihr Vereinigung wird schon lange nicht mehr sein, doch wird G“TT immer noch mit SEIN Erwählte Volk – Juden!- sein!
Die Römisch-Katholische Kirche wird immer sein, trotz aller vorhergesagter Verfolgung,
und stimmt Ihnen sogar zu, daß das jüdische Volk bis zum Ende der Zeiten existieren wird, denn es wird sich vor der Wiederkunft des Messias zum Messias bekehren,
aber kulturell wird es bestehen bis zum Ende der Welt.
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#471   karljosef   21:43:02 | Montag, 5. Januar 2009
auch Juden
haben ein recht auf das Evangelium
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#470   Jubärens   12:15:51 | Montag, 5. Januar 2009
DieLeugnung der erbsündlichen Verfassung des Menschen führte zu schlimmen Ergebnissen der Neuzeit
407 Die Lehre von der Erbsünde – in Verbindung mit der Lehre von der Erlösung durch Christus – gibt einen klaren Blick dafür, wie es um den Menschen und sein Handeln in der Welt steht. Durch die Sünde der Stammeltern hat der Teufel eine gewisse Herrschaft über den Menschen erlangt, obwohl der Mensch frei bleibt. Die Erbsünde führt zur ,,Knechtschaft unter der Gewalt dessen, der danach ,die Herrschaft des Todes innehatte, das heißt des Teufels’ (Hebr 2,14)“ (K. v. Trient: DS 1511). Zu übersehen, daß der Mensch eine verwundete, zum Bösen geneigte Natur hat, führt zu schlimmen Irrtümern im Bereich der Erziehung, der Politik, des gesellschaftlichen Handelns [Vgl. CA 25.] und der Sittlichkeit
408 Die Folgen der Erbsünde und aller persönlichen Sünden der Menschen bringen die Welt als Ganze in eine sündige Verfassung, die mit dem Evangelisten Johannes ,,die Sünde der Welt“ (Joh 1,29) genannt werden kann. Mit diesem Ausdruck bezeichnet man den negativen Einfluß, den die Gemeinschaftssituationen und Gesellschaftsstrukturen, die aus den Sünden der Menschen hervorgegangen sind, auf die Menschen ausüben [Vgl. RP 16]
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#469   Marcelus   11:57:26 | Montag, 5. Januar 2009
Die jüdischen und aus jüdischem Hintergrund stammenden Deutschen haben Großartiges auf allen
Wissenschaftsgebieten geleistet, ebenso in der Unterhaltungsbranche.
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#468   Jubärens   11:55:54 | Montag, 5. Januar 2009
Matt haut auf die Pauke seiner Selbstherrlichkeit
Matt: „Euer abschätzig-jammervolles Menschenbild ist eine Projektion eurer geistigen Unzulänglichkeit!“ Matts Menschenbild ist natürlich von Pelagius und Rousseau geprägt: Der Mensch ist von Natur aus gut – ohne irgendwelchen bösen Neigungen und kann sich daher auch selbst erlösen – mit mäßigem Erfolg, wie man in der Franz. Revolution und im Kommunismus sehen kann.
KKK: 406 Die Lehre der Kirche über die Weitergabe der Ursünde ist vor allem im 5. Jahrhundert geklärt worden, besonders unter dem Anstoß des antipelagianischen Denkens des hl. Augustinus, und im 16. Jahrhundert im Widerstand gegen die Reformation. Pelagius vertrat die Ansicht, der Mensch könne allein schon durch die natürliche Kraft seines freien Willens, ohne der Gnadenhilfe Gottes zu bedürfen, ein sittlich gutes Leben führen, und beschränkte so den Einfluß der Sünde Adams auf den eines schlechten Beispiels. Die ersten Reformatoren dagegen lehrten, der Mensch sei durch die Erbsünde von Grund auf verdorben und seine Freiheit sei zunichte gemacht worden. Sie identifizierten die von jedem Menschen ererbte Sünde mit der Neigung zum Bösen, der Konkupiszenz, die unüberwindbar sei. Die Kirche hat sich insbesondere 529 auf der zweiten Synode von Orange [Vgl. DS 371-372.]und 1546 auf dem Konzil von Trient [Vgl. DS 1510-1516.] über den Sinngehalt der Offenbarung von der Erbsünde ausgesprochen
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#467   Kunstmaler †   10:17:45 | Montag, 5. Januar 2009
Ultramontanus
Ihr seid doch alle Nazis…
Das ist eine böse Unterstellung o.O , lieber Ultra – ich bin ne Vierteljüdin – stellen Sie sich vor!
Philip: eine schönen guten Morgen an Sie.
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#466   Phillip   10:08:47 | Montag, 5. Januar 2009
@Jubärens
Guten Morgen Jubärens!
Schön, Sie wieder hier zu lesen! Gut ins Neue Jahr gekommen?
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#465   matt3   10:07:18 | Montag, 5. Januar 2009
ob alt oder nicht, dieser Hut passt auf den Kopf der Genesis lieber Freund…
wie alt ist denn eure Erbsündeideologie? Sprechen wir nicht von Alter. Die Wahrheit ist ja bekanntlich und unbestritten zeitlos. Für mich ist erwiesen, dass euer abschätzig-jammervolles Menschenbild eine Projektion eurer geistigen Unzulänglichkeit ist, die sich besonders gut dann gefällt, wenn sie entweder unterwürfig oder unterdrückerisch agieren kann. Dieses sklavische Dasein der Selbstverleugnung ist mir noch mehr zuwider als wenn jemand ein offener Sünder ist.
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#464   Jubärens   09:51:35 | Montag, 5. Januar 2009
Matt verliebt sich in die Sündenfallgeschichte als Erkenntnisbeginn der Menschheit
Matt verrennt sich bei der biblischen Sündenfallgeschichte in seine fixe Idee, die Verführung und der Ursündenfall sei der Beginn der menschlich-moralischen Vernunftentwicklung – ein alter Hut der selbstherrlichen Aufklärungsphilosophie. Tatsächlich ist die Folge der stammelterlichen Ursünde, dass „die menschliche Natur zwar nicht durch und durch verdorben ist, wie Luther meint, wohl aber in ihren natürlichen Kräften verletzt. Sie ist der Verstandesschwäche, dem Leiden und der Herrschaft des Todes unterworfen und zur Sünde geneigt.“ So der KKK von 1994
405 Obwohl ,,einem jeden eigen“ [Vgl. K. v. Trient: DS 1513.], hat die Erbsünde bei keinem Nachkommen Adams den Charakter einer persönlichen Schuld. Der Mensch ermangelt der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit, aber die menschliche Natur ist nicht durch und durch verdorben, wohl aber in ihren natürlichen Kräften verletzt. Sie ist der Verstandesschwäche, dem Leiden und der Herrschaft des Todes unterworfen und zur Sünde geneigt; diese Neigung zum Bösen wird ,,Konkupiszenz“ genannt. Indem die Taufe das Gnadenleben Christi spendet, tilgt sie die Erbsünde und richtet den Menschen wieder auf Gott aus, aber die Folgen für die Natur, die geschwächt und zum Bösen geneigt ist, verbleiben im Menschen und verpflichten ihn zum geistlichen Kampf
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#463   matt3   09:37:11 | Montag, 5. Januar 2009
Wenn Adam und Eva etwas weitergaben dann die Erkenntnis…
bzw. die war von nun an allen Menschen aufgeschlossen die nach ihnen kamen. Aber die Erkenntnis schließt eben das Gute und das Böse ein und viele Menschen wandten sich danach dem Bösen zu, weil sie es nicht beherrschen konnten und so von ihm beherrscht wurden, so, wie bereits Kain davon beherrscht wurde. Aber es gibt ebenso auch einzelne Rechtschaffene, wie ganz früh z.B. den Henoch, der gar von Gott entrückt wird und hernach natürlich die ganzen gottesfürchtigen und erleuchteten Personen der Heilsgeschichte im Volk Israel.
Die neurotische Angst vor der Selbsterkenntnis des Menschen sitzt der Kirche tief im Nacken. Es gefällt ihr sehr die Menschen naiv zu halten. Das ist auch für sie das bequemste und sie kommt nicht in Erklärungsnotstände. In dem Sinn: alles Erkennen über die Vorgabe kirchlicher Dogmen hinaus ist eine Folge von Selbstüberschätzung und Erbsünde. Die Erbsünde wird so zur willkommenen Macht- und Unterdrückervorrichtung.
Dass sich die Kirche damit selbst gegen Gott verkehrt, weil sie den Kindern den Weg zu ihm versperrt, weil sie sich als Bremsklotz zwischen ihre Füße wirft. Ja, weil sie ist, wie die Mücke, die das Kamel verschlingt, weil sie ihrerseits damit diesem Schema der Selbstüberschätzung und -überhebung verfallen ist indem sie meint andere niederdrücken und bevormunden zu können, und dass sie damit letztlich auch beitrug für die Kriege und Fehlentwicklungen der Menschheit, das scheint ihr garnicht bewußt.
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#462   Amanda   08:09:03 | Montag, 5. Januar 2009
Auch von mir einen guten Morgen!
Hab’ schon für Euch alle hier gebetet… O:)
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#461   Ultramontanus   06:14:30 | Montag, 5. Januar 2009
Ja, so ist das Biene
guten Morgen und einen schönen Tag für dich!
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#460   Biene Maja   06:11:11 | Montag, 5. Januar 2009
Ultramonatanus
dann gute Nacht für mich ist es Guten Morgen so sind die Leute verschieden
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#459   Ultramontanus   06:08:32 | Montag, 5. Januar 2009
Ihr seid
doch alle Nazis! Schlaft gut, ich geh jetzt endgültig pennen!
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#458   Tiqvah   06:06:33 | Montag, 5. Januar 2009
Merkwürdig…!!!
Die Themen die tatsächlich Kirchen, Katholizismus , Christentum usw. befasst, also Themen die ja hier Beheimatet sein sollten, werden kaum beachtet!
Wenn aber d Wort „Jude“ oder Israel erscheint, da stürzen die Massen herauf… wie kommt es denn? Was ist zu verdanken? an solches wie in d NEWS udn Buch auf d Seite www.israel-shalom.net steht????
Jedenfalls müsste wohl vielen aufgefallen sein, dass keinen Thema ist so besucht und keinen ist so heftig „behandelt“ wie Themen über Juden und Israel!
Tiqvah Bat Shalom
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#457   Ultramontanus   04:48:18 | Montag, 5. Januar 2009
Du wärst
der beste Nazi, der besten Schüler von Dr. Joseph Goebbels gewesen!
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#456   Elijahu †   02:19:13 | Montag, 5. Januar 2009
Die Erde stirbt – dank der „modernen“ Wissenschaft
Die „moderne“ Wissenschaft gab es immer schon in der Geschichte der Menschheit. Laut Tradition der Kirche haben sich einige Engel von Gott abgewandt, sich mit menschlichen Frauen gepaart und den Menschen zusätzlich dazu noch Dinge wie die Schrift, die Waffenkunst, die Alchemie beigebracht – gegen den Willen Gottes.
Diese ganzen technischen Neuerungen haben aus der ehemals blühenden Erde eine Schutthalde gemacht. Die Umwelt ist völlig zerstört, die Wälder in den „industrialisierten“ Ländern sind verschwunden, und selbst in den knapp 30 Jahren meines Lebens habe ich miterleben können wie die Natur um mich rum in immer rasanterem Tempo verfällt.
Das ist der Fortschritt von dem sie hier so schwärmen, ein Fortschritt an dessen Endpunkt kein Paradies auf Erden stehen wird, sondern eine Hölle auf Erden.
Der ganze Wohlstand der westlichen Welt basiert einzig und allein auf einem (noch) leicht verfügbaren Rohstoff, dem Erdöl. Wenn das Erdöl verschwindet, ist es mit dem Wohlstand den wir heute gewohnt sind auf einen Schlag vorbei und die Masse der Menschen wird zurückfallen ins Mittelalter, komplett mit Hungersnöten.
Aber die Gentechnik wirds richten, nicht wahr. Pfuschen wir doch noch ein bischen am Innersten der Natur rum und richten irreversible, unvorhersehbare Schäden an!
Aber der Allmächtige wird sich diesen Wahnsinn nicht mehr lange untätig mitansehen. Dann wird die Erde von den „Wissenschaftlern“ mit ihrer selbstzerstörerischen „Wissenschaft“ kuriert werden.
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#455   Tyrus   00:45:15 | Montag, 5. Januar 2009
Entschuldigung
Danke für die Affirmation und für die Info, Leblhuber. Das ist in der Tat ein Euphemismus, der nicht dem Sachverhalt gerecht wird. Ich würde es gerne ändern, vielleicht in „Grausamkeiten“ oder „Schreckenstaten“, aber das geht jetzt nicht mehr. Leider lasse ich mich immer öfter dazu hinreißen, zu salopp zu werden… aber das fällt zum Glück nur den wenigen, kritischen Geistern hier auf. ;-)
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#454   Leblhuber   00:39:39 | Montag, 5. Januar 2009
@Tyrus:
Daran, dass Terroristen mit moderner Technologie Schabernack anstellen können, ist nicht die Wissenschaft schuld, sondern die wahnhaften (oft religiösen) Ideologien der Terroristen.
Ich habe gerade Ihre heutigen Postings gelesen. D’accord!
Aber das Wort Schabernack in Bezug auf Terroristen ist doch wohl etwas zu euphemistisch! Meinen Sie nicht auch?
Selbstmordattentäter/ -innen sind keine Schabernacktreibenden.
Lesen Sie keine Nachrichten?
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#453   Tyrus   00:16:16 | Montag, 5. Januar 2009
Romantisiertes Mittelalter
@Doriano:
Wo werden Menschen denn elementare Entscheidungsmöglichkeiten genommen? Dank dem Liberalismus haben wir heute mehr individuelle Freiheit als jede Generation vor uns. Ich kenne keinen Wissenschaftler, der irgendwem etwas aufzwingen will, schon gar nicht mit Gewalt.
Die Agrarwissenschaft dient auch heute noch in erster Linie dazu, mehr Nahrung mit den vorhandenen Ressourcen zu schaffen. Theoretisch haben wir dank ihr heute genug Getreide, um die ganze Welt zu ernähren. Es scheitert an den Gesetzen des Marktes und westlicher Dekadenz. Ich habe noch nie ein Auto gehabt, aber mein erstes wird ganz sicher ein Hypbrid-Wagen oder ähnliches sein. Es ist imperativ, vom Öl loszukommen, allein schon um dem Islamismus den Geldhahn zuzudrehen.
In der Medizin geht es nach wie vor um die Heilung von Krankheiten. Zufällig wird das Leben dadurch verlängert.
Ersetzen Sie Gott in Ihren Ausführungen zur Rechtswissenschaft durch Allah und Sie wären ein hervorragender Islamist. Sie scheinen sich wirklich den Barbarismus, Aberglauben, die Logistik, Medizin, Willkürherrschaft und Lebenserwartung des 14. Jahrhunderts zurückzuwünschen…
Tipp: Besuchen Sie mal eine Geschichtsvorlesung zu dem Thema oder lesen Sie ein Buch von einem Historiker!
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#452   Doriano   00:01:28 | Montag, 5. Januar 2009
Hallo Biene!
Na – da bin ich ja gerade richtig gekommen.
Auch Ihnen eine gesegnete Nachtruhe! :(3
P.S.: Das mit dem ‘jungen Tubs’ war gut! :-]
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#451   Biene Maja   23:59:24 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano
die Biene geht schlafen wünsche eine gesegnete Nachruhe
ich halte mich an Gottes Geboten lieber Amen.
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#450   Doriano   23:20:33 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Tyrus
Ich will den wissenschaftlichen Tätigkeiten nicht ihren Sinn absprechen. Aber es werden den Menschen langsam aber sicher elementare Entscheidungsmöglichkeiten aus der Hand genommen. Und bevor ich es vergesse – auch Wissenschaftler sind Menschen und DIE sind es mittlerweile, die uns ihr Diktat aufzwingen wollen. Siehe die ganze Ethik-und Moraldiskussion,
Zum Obigen:
Agrarwissenschaften – wozu glaube ich mittlerweile die „grüne“ Gentechnologie gehört; siehe Monsanto – Stichwort LifeScience – Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut.
Fahrzeuge:
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis der Markt so übersättigt ist, bis das auch der Letzte seinen Drittwagen hat? Von den Abhängigkeiten mal abgesehen-
z.B. in Bezug auf die erdölexportierenden Länder.
Medizin:
Mittlerweile nur noch ein Ausdruck dessen, daß der Mensch mit seiner Vergänglichkeit und Hinfälligkeit nicht zurecht kommt. Es geht nicht mehr um die Heilung von Krankheiten, sondern darum, das Leben des Menschen möglichst zum derzeit möglichen Maximum zu verlängern.
Rechtswissenschaft:
Wird irgendwann mal daruf hinauslaufen, das Religion z.B. den sog. Menschenrechten zuwider läuft. Absehbar ist es und Ansätz sind bereits vorhanden. Eine Rechtswissenschaft, die das Primat Gottes und seine Gebote verleugnet, ist eine Pseudowissenschaft. Und das gilt für alle Wissenschaften. Nur unter diesem Blickwinkel ist Wissenschaft zu betrachten und zu beurteilen. Führt sie von Gott weg – negiert sie Ihn ist sie keinen Pfifferling wert.
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#449   Tyrus   23:04:16 | Sonntag, 4. Januar 2009
Gesunder Menschenverstand
Ich brauche kein Proportionalitätsgesetz, sondern nur den gesunden Menschenverstand und ein gewisses Maß an Empathie. Jeder Nicht-Psychopath spürt intuitiv, wenn es einem Mit-Lebewesen gut geht.
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#448   Vieira   22:58:16 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Tyrus
Welchem Proportionalitätsgesetz folgt denn die Größe „Glück“, so dass ein Rationalist hier optimieren könnte?
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#447   Kunstmaler †   22:53:03 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
Darum ging es mir hier nicht.
Ihre Provokationen werden hier schon richtig verstanden – da können Sie sicher sein.
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#446   Tyrus   22:50:48 | Sonntag, 4. Januar 2009
@kunstmaler
Warum wird dem Menschen ein intrinsischer Wert zugesprochen, nur weil er ein Mensch ist?
Ich bewerte und behandle Lebewesen immer unter Berücksichtigung ihrer Fähigkeit, Freude und Leid zu empfinden. So richte ich mein Handeln konsequent darauf aus, dass unterm Strich möglichst maximales Glück und minimales Leid für alle Betroffenen herauskommt. Ich würde daher auch niemals ein empfindsames Tier verletzen oder töten (lassen), außer aus Notwehr.
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#445   Friedrich Spee   22:45:23 | Sonntag, 4. Januar 2009
Korrekt, Tyrus.
Ja und Ja.
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#444   Kunstmaler †   22:43:06 | Sonntag, 4. Januar 2009
Wir sind aber
Menschen und keine Tiere – also sollte sich der Mensch noch auf seinen Verstand beziehen und nicht zum Hormondeppen werden.
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#443   Tyrus   22:40:09 | Sonntag, 4. Januar 2009
Kulturelle Evolution
@doriano
Hat die Wissenschaft oder das, was Sie hervorgebracht hat, die Menschheit glücklicher gemacht? Hat menschliche Weisheit die Probleme, die uns belasten, lösbarer gemacht?
Ja und Ja. Einige Beispiele: Medizin, Agrarwissenschaft, Rechtswissenschaft, Ingenieurswissenschaft. Konkrete Beispiele aus diesen Disziplinen: Antibiotika, Dreifelderwirtschaft, Menschenrechte, Fahrzeuge.
Kann die Religion diesen Fortschritten, die die Lebenswirklichkeit von Milliarden Menschen verbessert haben und weiter verbessern irgendetwas entgegensetzen?
Daran, dass Terroristen mit moderner Technologie Schabernack anstellen können, ist nicht die Wissenschaft schuld, sondern die wahnhaften (oft religiösen) Ideologien der Terroristen.
@Martin: Ich kenne D’Souza, habe viele Debatten mit ihm angeschaut. Er ist ein guter Redner, aber ein sehr schlechter Wissenschaftler. Seine Thesen sind meistens inkonsistent und er verwendet fast immer ad-hominem-Argumente, um das Publikum auf seine Seite zu ziehen.
Die Promiskuität und Homosexualität der Bonobos wurde sehr wohl in freier Wildbahn beobachtet. Lesen Sie z.B.: Wider die Natur? Homosexualität und Evolution und Die großen Menschenaffen von Volker Sommer.
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#442   Jubärens   22:27:09 | Sonntag, 4. Januar 2009
Die Sünde Adams/Evas waren persönliche Sünden, aber die Folgen der nun gefallenen Natur des Mensche…
KKK:
404 Wieso ist die Sünde Adams zur Sünde aller seiner Nachkommen geworden? Das ganze Menschengeschlecht ist in Adam ,,wie der eine Leib eines einzelnen Menschen“ (Thomas v. A., mal. 4,1). Wegen dieser ,,Einheit des Menschengeschlechtes“ sind alle Menschen in die Sünde Adams verstrickt, so wie alle in die Gerechtigkeit Christi einbezogen sind. Die Weitergabe der Erbsünde ist jedoch ein Geheimnis, das wir nicht völlig verstehen können. Durch die Offenbarung wissen wir aber, daß Adam die ursprüngliche Heiligkeit und Gerechtigkeit nicht für sich allein erhalten hatte, sondern für die ganze Menschennatur. Indem Adam und Eva dem Versucher nachgeben, begehen sie eine persönliche Sünde, aber diese Sünde trifft die Menschennatur, die sie in der Folge im gefallenen Zustand weitergeben [Vgl. K. v. Trient: DS 1511-1512.]. Sie ist eine Sünde, die durch Fortpflanzung an die ganze Menschheit weitergegeben wird, nämlich durch die Weitergabe einer menschlichen Natur, die der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit ermangelt. Deswegen ist die Erbsünde ,,Sünde“ in einem übertragenen Sinn: Sie ist eine Sünde, die man ,,miterhalten“, nicht aber begangen hat, ein Zustand, keine Tat
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#441   matt3   22:17:21 | Sonntag, 4. Januar 2009
der gute Paulus neigt in seiner emotionalen Hinwendung zu Jesus zu Pauschalurteilen…
durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt… das ist insofern schon mal kein Kunststück, da es ausser Adam (und Eva, die ja zunächst sündigte) keine anderen Menschen gab damals. Aber die Möglichkeit zur Sünde war ja ohnedies bereits da in Gegenwart der Schlange. Aber alles Gerede, Fakt ist: Adam und Eva erlangten durch den Verzehr des Apfels die Erkenntnis. Denn darum geht es ja: sie aßen vom Baum der Erkenntnis…
ich kann das jetzt nicht weiter ausführen muss vorerst Schluß machen.
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#440   Elijahu †   22:08:51 | Sonntag, 4. Januar 2009
Es ist gut dass Gott die Bösen bestraft und die Guten belohnt
Die hl. Theresia von Lisieux aber sagte: „Ich begreife so gut, daß nur die Liebe uns dem lieben Gott wohlgefällig macht…“ Die hl. Theresia ist von dem Orden, dessen Vater der hl. Prophet Elias ist, dessen Namen Sie, „Elijahu“, durch Ihr Auftreten schänden.
Kehren Sie um!
Wie? Aber ich habe mich doch gerade heute erst bekehrt und vertrete jetzt die Feindesliebe und Nächstenliebe statt staatliche Strafen für Homosünder. Sie sind mal wieder nicht auf dem neuesten Stand mein Bester.
Natürlich bin ich froh dass unbussfertige Sünder in die Hölle kommen, Gott hat das so eingerichtet und das ist auch gut so.
Er könnte diese Leute ja auch einfach in den Himmel lassen, aber er lässt die Tür zu wenn die Verdammten anklopfen und sagt stattdessen: „Geht weg! Ich kenne euch nicht.“
Ich bejahe die Schöpfung Gottes und dazu gehört auch die Hölle. Es hört sich für mich eher danach an als ob sie Gott vorwerfen wollten dass er unbussfertigen Sündern nicht automatisch vergibt und sie ins Paradies lässt, wo kämen wir da denn hin wenn das so wäre.
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#439   Galatea   22:03:27 | Sonntag, 4. Januar 2009
Herr Gunter Maria Michel:
Wem sagen Sie das.
Nett, dass das auch einmal wer anders bemerkt…
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#438   Jubärens   21:58:50 | Sonntag, 4. Januar 2009
Warum sind alle Menschen durch die Erbsünde infiziert?
KKK: 402 Alle Menschen sind in die Sünde Adams verwickelt. Der hl. Paulus sagt: ,,Durch den Ungehorsam des einen Menschen“ wurden ,,die vielen (das heißt alle Menschen] zu Sündern“ (Röm 5,19). ,,Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten“ (Röm 5,12). Der Universalität der Sünde und des Todes setzt der Apostel die Universalität des Heils in Christus entgegen: ,,Wie es durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen (die Tat Christi] für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt“ (Röm 5,18)
403 Im Anschluß an den hl. Paulus lehrte die Kirche stets, daß das unermeßliche Elend, das auf den Menschen lastet, und ihr Hang zum Bösen und zum Tode nicht verständlich sind ohne den Zusammenhang mit der Sünde Adams und mit dem Umstand, daß dieser uns eine Sünde weitergegeben hat, von der wir alle schon bei der Geburt betroffen sind und ,,die der Tod der Seele“ ist [Vgl. K. v. Trient: DS 1512.]. Wegen dieser Glaubensgewißheit spendet die Kirche die Taufe zur Vergebung der Sünden selbst kleinen Kindern, die keine persönliche Sünde begangen haben [Vgl. K. v. Trient: DS 1514].
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#437   gunther maria michel   21:41:49 | Sonntag, 4. Januar 2009
Der sogenannte Elijahu
ist m. E. ein Provokateur – ohne Respekt für den wahren katholischen Glauben, wie die Diskussion um die Gültigkeit der Kindertaufe erwiesen hat, und mit noch weniger Liebe. Ich erinnere nur an seinen Satz vom 1. Januar 2009 13:28: „Wenn ich einen Atheisten in die Grube fahren sehe kann ich mir ein böses Grinsen weiss Gott nicht verkneifen.“
Die hl. Theresia von Lisieux aber sagte: „Ich begreife so gut, daß nur die Liebe uns dem lieben Gott wohlgefällig macht…“ Die hl. Theresia ist von dem Orden, dessen Vater der hl. Prophet Elias ist, dessen Namen Sie, „Elijahu“, durch Ihr Auftreten schänden.
Kehren Sie um!
karmelblume.wordpress.com/…theresia-von-lisieux/
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#436   Defensor Fidei   21:35:32 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Leblhuber: Nachtrag (Teil 2)
Es sollte Ihnen auch nicht unbekannt sein, daß die überwältigende Mehrheit…
Wenn auch eine Vielzahl der getauften Katholiken meinen Glauben nicht teilt, so sieht dies bei den vollwertigen Gliedern des mystischen Leibes Jesu Christi schon ganz anders aus. Das ist das Entscheidende!
Im übrigen haben so wie Sie jetzt („heutzutage“, „Mehrheit“) auch schon die Vertreter der Deutschen Christen argumentiert. Richtiger wurde es dadurch nicht.
Mein Jesusbild…
Ihr Jesusbild eine lachhafte Wunschvorstellung, die so nie existiert hat. Ungefähr so bedeutsam wie Mickey Maus.
Mein Glaube…ist nicht mehr mit kirchl. Dogmatik erzwingbar
Dogmatik hat mit Zwang nichts zu tun, sondern ist wie bereits dargelegt schlicht und ergreifend die [kursiv]wissenschaftl. [kursiv] Darstellung und Auslegung der christl. Glaubenslehre. Daraus zieht sie ihren Wert.
Wenn Sie dagegen Ihren naiven und selber zusammengebastelten Gedanken zu Papier bringen würden, dann wäre dies vom wissenschaftl. Wert her vielleicht gerade noch gut genug, um sich damit den Allerwertesten zu säubern.
Hiermit werfe ich Ihnen keine mangelnde Intelligenz vor, sondern schlicht & einfach Dummheit bzw. Stolz, weil Sie glauben, den Glauben ganz alleine deuten zu können und nicht auf die Worte Christi vertrauen:
Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Jo 14, 16
Durch ihn haben wir empfangen Gnade & Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufz…
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#435   Galatea   21:30:37 | Sonntag, 4. Januar 2009
Lieber Herr Friedrich Spee.
Was ich, wenn z.B. der Herr Doriano fragte bzgl. Ihrer wahren Intention, anworten würde, das wäre:
„Der Herr Friedrich Spee – ringt weder um den Wahren Glauben noch um die Suche nach einem wirklich guten Beichtvater. Den hätte er jederzeit finden können, wenn er ihn gesucht hätte, denn es gibt nicht gerade wenige. Auch wenn sie nicht im Telefonbuch stehen.
Das Sakrament der Beichte ist ihm allerdings genauso unbekannt und uninteressant wie alle anderen Sakramente.
Nicht zuletzt hat er in der Leserzeitung – man liest es ja erst einmal vorurteilslos – seine Suche nach Gott verbalisiert. Aber, lesen Sie selber.
Dem Herrn Doriano würde ich, Herr Spee, raten, sich um Ihre Befindlichkeiten zumindest nicht mehr zu kümmern.“
Herr Spee, der Herr Ultramontanus wird Ihnen in Ihrer Blitzwandlung vom Katholiken zum Antikatholiken sicherlich Trost und Ansprache spenden.
Sie kommen schon auch ohne Papst und die kath. Kirche zurecht.
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#434   derLeser   21:29:41 | Sonntag, 4. Januar 2009
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#433   Wahrheitsfreund Martin   21:27:21 | Sonntag, 4. Januar 2009
Verminderung der Weltbevölkerung um 2/3 geplant?
Ich bitte den derLeser freundlich um Mitteilung der Quelle, wo steht, dass diese die Weltbevölkerung um 2/3 reduzieren wollen
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#432   Ultramontanus   21:23:45 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ich glaube
aber nicht an diese lächerlichen Verschwörungstheorien.
Und Homosexuelle behindern auch nicht die Evolution, weil sie nicht zu Heterosexuellen „umgestellt“ werden können, sie sind vielmehr einfach ein Faktor im Evolutionsprozess unter vielen (zum Beispiel tragen sie überdurchschnittlich zur Volkswirtschaft bei, weil Kindererziehung wegfällt).
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#431   derLeser   21:18:27 | Sonntag, 4. Januar 2009
@WM--
Die Homosexuellen sind die nützlichen Idioten der herrschenden Kapitalistenklasse.
diese Herrschften wollen ja auch eine Reduktion der Bevölkerung um 2/3. Da passt das gut ins Konzept
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#430   Wahrheitsfreund Martin   21:16:50 | Sonntag, 4. Januar 2009
an Ultramontanus: Die Homosexuellen sind die nützlichen Idioten der herrschenden Kapitalistenklasse…
Wenn ein evolutiv nützliches Verhalten zu einem evolutiv unnützen, nachteiligen Verhalten degeneriert – ich spreche jetzt aus der Sicht der Evolutionstheorie – dann ist das zugleich dekadent, was laut Wahrigs Deutsches Wörterbuch bedeutet: „angekränkelt, heruntergekommen,entartet.“ Das Wort passt hier genau richtig. Dass die Evolutionisten nicht ihre Wertungen mit den Worten gut und böse bezeichnn, da sie einen normgebenden Gott ablehnen, ist in diesem Zusammenhang nicht erheblich. Sie sagen lieber, dass ein bestimmtes Verhalten die Evolution fördere oder hemme. Das erstere befürworten sie, das letztere lehnen sie ab und bekämpfen sie. Da die Homosexuellen massiv gefördert werden von den Rockefellers, Kissinger und ihren Genossen, um selbst im Kampf ums Dasein ganz obenauf zu sein, werden sie natürlich nicht die Homosexualität moralisch verdammen. Tatsache bleibt: Die Homosexuellen sind die nützlichen Idioten der herrschenden Kapitalistenklasse.
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#429   Marcelus   21:02:14 | Sonntag, 4. Januar 2009
Jeder römisch-katholische Gläubige ist frei, aus dem KIRCHENSTEUERZAHLERVEREIN auszutreten,
und sich vor dem Staat ohne Bekenntnis registrieren zu lassen, und er bleibt dennoch voller römisch-katholischer Gläubiger: siehe das päpstliche Dokument auf www.KatholischeDokumente.de.tl.
Man kann dann jene Kirchengemeinde oder -organisation freiwillig unterstützen, die man für förderungswürdig erachtet, aber ohne Zwang durch den Staat.
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#428   Ultramontanus   21:01:36 | Sonntag, 4. Januar 2009
Martin, du bist ein Quatschkopf…
Die Evolutionstheorie bewertet nichts als „dekadent“, weil sie mit irgendwelchen moralischen/ethischen Lehren nichts zu tun hat. Genausowenig wie die Quantenphysik.
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#427   Defensor Fidei   20:59:40 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Leblhuber
Auch Sie sollten endlich kapieren, dass wir im 21. Jhdt. leben. Ob gerade Sie mich für katholisch halten, oder auch nicht, interessiert mich nicht.
In welchem Jh. wir leben, ist mir ziemlich wurscht, weil Gott unveränderlich ist. Er ist jetzt der gleiche wie vor 2000 Jahren und wird auch in aller Zukunft kein anderer sein. Daran werden auch solch armselige Gruppen wir „Kirche von unten“ nichts ändern. Entweder Sie nehmen diesen Gott so an wie er ist oder Sie lassen es bleiben!
Ob gerade Sie mich für katholisch halten, oder auch nicht, interessiert mich nicht.
Was katholisch ist und was nicht, das entscheidet alleine die Kirche. Wenn Sie diese Dinge nicht glauben wollen, sondern beharrlich leugnen, dann schließen Sie sich selber aus der Kirche aus. Da muß man gar nicht drüber diskutieren. Ebenso wie ein SPD-ler, der auf die Arbeiterbewegung scheißt und stattdessen ungezügelten Kapitalismus fordert.
Abschließend noch ein Tip:
Wenn Sie sich nicht täglich aufs neue in die Tasche lügen möchten, indem Sie von sich behaupten katholisch zu sein, dann treten Sie doch einfach offiziell aus der Kirche aus. Keiner zwingt Sie nämlich dort „Mitglied“ zu sein. Es gibt etliche Gruppen, die Ihre Meinung vertreten; die protestantischen Glaubensgemeinschaften beispielsweise. Wer Tennis scheiße findet und eigentlich viel lieber Fußball spielt, der geht ja auch in einen Fußballclub und verharrt nicht nörgelnd im Tennisclub mit dem Wunsch, daß dieser seinen Vereinszweck endlich ändert.
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#426   Wahrheitsfreund Martin   20:55:51 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus: Echter Homosex wie bei Schwulen (freiwillige Bevorzugung eines Mannes gegenüber einer Frau)
gibt es in der freien Natur nicht, und schon gar nicht einen vollständigen Analakt, wie ihn die Schwulen praktizieren. Auch nicht bei den Bonobos, gemäß folgendem Artikel:„Hohmann’s work shows that de Waal got it mostly wrong. Yes, bonobos act a bit weird in captivity, but what would you do if you were stuck in a cage? What else is there to do except look for unoccupied orifices? Just as people in prisons engage in all kinds of strange behavior, so too bonobos that are locked up behave in unnatural ways. „Unnatural“ here means anti-Darwinian. Hohman’s suspicions about de Waal’s work were aroused by his recognition that the peace-loving promiscuous bonobo would not make sense under Darwin’s theory of evolution. Darwin posits a struggle for existence and throughout nature this means a struggle for survival, reproduction and power. So how could bonobos be different? Turns out they aren’t. Observe bonobos in the wild for long periods of time, and they don’t act much different from other kinds of apes.“ Quelle news.aol.com/…yth-bites-the-dust/. Auf Deutsch: Die Bonobo-Homosexualität wurde von einem de Waal nur in Käfighaltung beobachtet. Im Käfigen verhalten sich Tiere und auch Menschen mitunter abnormal. Homosexuelles Verhalten sei aufgrund der Evolutionstheorie nicht zu erwarten, da es antievolutionistisch sei: Es bringe im Kampf ums Dasein, um die Durchsetzung der eigenen Spezies keinen Vorteil. Fazit: Homosexueller Geschlechtsverkehr ist auch aus Sicht der Evolutionstheorie antievolutionistisch, dekadent.
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#425   Doriano   20:40:05 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Friedrich Spee
Was sollte das bringen?
Ja, wollen Sie denn Ihren Glauben verlieren?
Und, wo finde ich den „guten“ Priester?
Berechtigte Frage. Ein guter Priester ist auf jeden Fall ein Geistlicher, der den katholischen Glauben ohne Abstriche und unverkürzt lehrt, sich um seine Gemeinde kümmert und bei Glaubenszweifeln eines Gläubigen nicht vergisst, für diesen ganz besonders zu beten. Ich weiß ja nicht, aus welcher Gegend Sie sind – aber ein guter Priester muß zu finden sein. Machen Sie sich Gedanken über die Kriterien, die Ihnen wichtig erscheinen – und gehen Sie beichten. Das sind Sie Gott in jedem Fall schuldig.
@Ultra:
Es tut mir leid – ich habe Ott nicht gelesen. Aber es geht nicht um Wissen oder Nichtwissen – sondern um das, was dem Sohn vom Vater mitgeteilt wurde.
@Tyrus:
Doch – das meine ich sogar sehr ernst. Hat die Wissenschaft oder das, was Sie hervorgebracht hat, die Menschheit glücklicher gemacht? Hat menschliche Weisheit die Probleme, die uns belasten, lösbarer gemacht? Mitnichten – und Tanten. Es ist zwar gut, über’s Internet z.B. miteinander kommunizieren zu können – aber wissen wir denn, welche Probleme uns noch daraus erwachsen können? Es läßt sich leicht ausmahlen. Oder haben die Bemühungen von Hr. unf Fr. Curie oder anderen die Welt etwa sicherer oder lebenswerter gemacht? Heute müssen wir sogar Angst haben, daß irgendwelche durchgeknallten Terroristen die Möglichkeit haben könnten, an atomare oder biologische Kampfstoffe herankommen.
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#424   derLeser   20:29:04 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
der Glaube an eine unvergängliche Manifestation der Seele ausserhalb Zeit, und Raum ist keineswegs ein Akt gegen die Vernunft
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#423   Tyrus   20:26:51 | Sonntag, 4. Januar 2009
Nachtrag
@Doriano:
Ein (guter) Katholik hat keine Angst vor dem Tod.
Ich habe es nicht explizit gesagt, aber ich wollte darauf hinaus, dass diese Geborgenheit durch den Betrug an der eigenen Rationalität gekauft wird.
Und was wäre daran so dramatisch, wenn die Wissenschaft stagnieren würde?
Das meinen Sie nicht ernst, oder?
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#422   Ultramontanus   20:19:42 | Sonntag, 4. Januar 2009
Der Sohn
ist doch Gott, „aus dem Vater geboren vor aller Zeit“ und mit ihm den heiligen Geist hauchend. Wie soll er das nicht wissen? Allen drei Personen sind alle Tätigkeiten nach außen gemeinsam.
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#421   Marcelus   20:16:36 | Sonntag, 4. Januar 2009
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch und kennt deshalb natürlich den Tag Seiner Wiederkunft
auf Erden.
Wenn Christus in der Heiligen Schrift erklärt, nur der Vater wisse den Tag Seiner Wiederkunft, nicht der Sohn, so hat das einen anderen Grund, der in einer katholischen mit katholischen Kommentaren versehenen Bibel auch erklärt wird: der Sohn weiß den Tag lediglich nicht als von Gott Vater gesandter Kundebringender (Joh 1,18), der den Menschen die Offenbarung Gottes bringt.
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#420   Dr. Guillotin   20:15:37 | Sonntag, 4. Januar 2009
Unter G finden Sie mich
Und ich bin kein Priester.
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#419   Friedrich Spee   19:57:41 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano: was sollte das bringen?
Sie sollten mal mit einem guten Priester sprechen.
Was sollte das bringen? Und, wo finde ich den „guten“ Priester? Im Telefonbuch unter „G“ oder was?
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#418   Doriano   19:53:01 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Friedrich Spee
Sie sollten mal mit einem guten Priester sprechen. Und vielleicht ein wenig +.net-Abstinenz einlegen – hier herrscht zu viel Verwirrung für jemanden, der im Glauben wankt.
@Ultra:
Vielleicht liegt das Problem auch darin begraben, daß wir viel zu sehr in menschlichen Kategorien denken. Das ist mir gestern auch wieder passiert – wg. der „Armut im Geiste“. Galatea hat die Dinge dann zurecht gerückt.
Ich habe gerade noch die Stelle im Johannesevangelium gefunden, die ich vorhin schon im Kopf hatte:
Ich vermag nichts zu tun aus mir selbst; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Wenn ich Zeugnis gebe über mich selbst, ist mein Zeugnis nicht wahr; ein anderer gibt Zeugnis über mich, und ich weiß: wahr ist das Zeugnis, das er ablegt über mich.
Joh.5,30-32
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#417   Ultramontanus   19:39:28 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano,
aber nach der katholischen Lehre über die „hypostatische Union“ in Christus ist die menschliche Natur ganz in die göttliche Natur in der Einheit der Person hineingenommen. Nach Ott schließt das zum Beispiel Irrtümer oder Unkenntnis bei Jesus aus.
Das passt irgendwie nicht zu solch einer Stelle.
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#416   Friedrich Spee   19:34:32 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano: Eine gute Frage
Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob Sie von sich selber sagen, Sie seien „Katholik“ oder in der katholischen Kirche.
Noch vor einer Woche hätte ich sicher JA gesagt – heute weiss ich keine Antwort. Sicher, bin in der katholischen Kirche Mitglied – aber ob ich „Katholik“ im eigentlichen Sinne bin? Ich weiss es nicht.
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#415   Jubärens   19:32:06 | Sonntag, 4. Januar 2009
Abwegige Verirrungen zeigen die Sinnlosigkeit der kirchenkritischen Selbst- und Verstandesvergottun…
Das Ergebnis dieser drei Gott- und Selbstsucher Jo, Matt und Lebl ist allerdings völlig divergierend und offenbart die Sinnlosigkeit der kirchenkritischen Selbst- und Verstandesvergottung: Joberens träumt von einer lustorientierten Synkretionsreligion, einer synagogalen Christenmoschee mit gemischter Sauna und Lustbrunnen. Leblhuber jammert seine Jerimiaden von einem judaisierten Christentum in die Luft – und keiner hört zu, Matt spinnt sich in immer neue Spekulationsfäden in seine gnostische Gott-Welt-Metaphysik ein.
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#414   Doriano   19:30:46 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Ultra
Jesus redet zum Beispiel einemal davon, dass der Vater die Stunde des Gerichts kennt, er aber nicht.
Denn nur was der Vater dem Sohn gesagt hat, hat dieser auch weitergegeben. Wenn es im Prolog zum Johannesevangelium heißt: „Und das Wort ist Fleisch geworden“, dann bedeutet es auch, daß dieses fleischgewordene Wort aus Gottes Ewigkeit in die irdische Endlichkeit eingetreten ist. Christus war ganz Mensch – hätte der Teufel Ihn sonst versucht? Genauso hat der Sohn auch immer als Mensch gehandelt und gefühlt. Das einzige, was Ihn von den Menschen unterschieden hat, war die Sünde. Paulus schrieb:„Er war uns(den Menschen) in allem gleich – ausser der Sünde.“ Wie kann also ein Mensch den Tag des Gerichts wissen? By the way – den „schlagenden“ Beweis hat Paulus selbst geliefert – „den Heiden ist es Torheit“. Das ist was schon so etwas wie ein Universal-Pattern. Deswegen war das Gelächter von Spee ja auch Balsam für meine Seele. Ist schon „witzig“ – je mehr -desto fester wird mein Glaube.
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#413   Dr. Guillotin   19:19:59 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ich habe schon verschiedene
schwule Affen kastriert.
@ Fliegendes Canneloni Monster
Auch Cannellinis sind schnell durch.
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#412   Ultramontanus   19:19:02 | Sonntag, 4. Januar 2009
schon wieder dieser komische „Beweis“:
„Die drei Kirchenkritiker sind in ihrer abwegigen Verirrung ein schlagender Beweis dafür, dass die Kirche mit dem Kern ihrer verpflichtenden Lehrtradition (depositum fidei) auf dem richtigen Weg ist und die entscheidende Orientierung für alle Katholiken ist.“
Wieso? Worin liegt der „schlagende Beweis“? Versteh ich nicht.
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#411   Jubärens   19:16:33 | Sonntag, 4. Januar 2009
Unterschied zw. Joberens, Matt und Leblhuber?
Was ist der Unterschied im Standpunkt von Joberens, Matt und Leblhuber? Nichts! Alle drei Genannten haben den gleichen Stand- und Ausgangspunkt, wenn auch auf deutlich unterschiedlichem intellektuellen Niveau: der „selbstdenkende Mensch“ (Jo), der „auf seinen Verstand und seine redliche Suche nach „Wahrheit“ zurückgeworfen“ ist (Lebl) oder der nur sein eignes Wesen als universelle Wahrheit reflektieren muss (Matt).
Auch in ihrer Ablehnung der kirchlichen Lehrtradition sind sich diese Verstandesgläubigen des 21. Jahrhunderts einig: Alles, was Konzilien und Päpste, Kirchenlehrer und Theologen in 2 Jahrtausenden als kirchliche Lehraussagen herauskristallisiert haben, ist nach den drei Weltüberklugen alles Unsinn.
Alle drei haben die gleiche Methode zur Bibel, indem sie sich einen Begründungsstrauch an passenden Zitaten zurechtpflücken.
Das Ergebnis dieser drei Gott- und Selbstsucher ist allerdings völlig divergierend: Joberens träumt von einer lustorientierten Synkretionsreligion, einer synagogalen Christenmoschee mit gemischter Sauna und Lustbrunnen. Leblhuber jammert seine Jerimiaden von einem judaisierten Christentum in die Luft, Matt spinnt immer neue Spekulationsfäden um seine gnostische Gott-Welt-Metaphysik.
Die drei Kirchenkritiker sind in ihrer abwegigen Verirrung ein schlagender Beweis dafür, dass die Kirche mit dem Kern ihrer verpflichtenden Lehrtradition (depositum fidei) auf dem richtigen Weg ist und die entscheidende Orientierung für alle Katholiken ist.
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#410   Ultramontanus   19:09:57 | Sonntag, 4. Januar 2009
Vielleicht
hat aber auch ein Jesus oder ein Vefasser der Evangelien nur „aus eigenen Gnaden“ gehandelt oder ein Papst tut genau das -auch wenn er natürlich was anderes glaubt.
Jesus redet zum Beispiel einemal davon, dass der Vater die Stunde des Gerichts kennt, er aber nicht. Ich sehe deshalb Jesus als einen gläubigen Juden an, der sich in ene Messiasrolle „hineingeglaubt“ hat -oder von den Evangelisten mehr oder weniger dazu gemacht wurde. Aber objektiv gesehen denke ich: „aus eigenen Gnaden“…
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#409   Doriano   19:09:47 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Hr. Spee
Ihr Lachen ist Balsam für meine Seele. Sie bestätigen damit, was Paulus geschreiben hat. Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob Sie von sich selber sagen, Sie seien „Katholik“ oder in der katholischen Kirche. Anhand Ihrer Postings gehe ich aber eher vom Gegenteil aus.
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#408   Kunstmaler †   19:06:02 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano
Nur möchte ICH NICHT in der Haut von jemandem stecken, der für den Glaubensverlust eines anderen Menschen (mit)verantwortlich ist.
Genau so ist es – und wer aber dafür absichtlich noch etwas dazutut, ist nicht nett und will auch nicht helfen.
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#406   Doriano   19:02:29 | Sonntag, 4. Januar 2009
Hr. Spee
Mission ist, was uns Christus mit auf unseren Pilgerweg mit auf den Weg gegeben hat:„Gehet hin in alle Welt…“ – Sie wissen schon.
Tyrus handelt aus eigenen Gnaden – das ist Selbstüberhebung. Er meint, eine Sendung erfüllen zu müssen – das ist Vermessenheit. Und er ist auch noch stolz darauf.
@Ultra:
die Konsequenzen muss doch am Ende jeder selbst ziehen, das kann einem keiner abnehmen.
Genau. Nur möchte ICH NICHT in der Haut von jemandem stecken, der für den Glaubensverlust eines anderen Menschen (mit)verantwortlich ist. Wie viele Gläubige gibt es, die schwach im Glauben sind, vielleicht Kinder – und da kommt dann jemand wie Tyrus daher und öffnet ihnen den Weg in’s Verderben.
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#405   Biene Maja   18:53:23 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
Was machen Sie dann auf einer Katholischen Seite
nur Mist machen?
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#404   Kunstmaler †   18:51:45 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano
Christus sprach: „Wischt euch noch den Staub von den Füßen…“
Das sollten wir nun tun – es hat keinen Sinn. Leute, die Christus mit einer derartigen Verachtung entgegentreten und noch meinen etwas Gutes zu verbreiten, sind keine netten Leute, auch wenn sie sich so darstellen.
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#403   Ultramontanus   18:48:51 | Sonntag, 4. Januar 2009
zu „Stolz“/„Hochmut“ usw.:
Aus ihrer Überzeugung heraus ist das natürlich so. Nach seiner Überzeugung eben gerade nicht.
Gut, man könnte jetzt davon abstrahieren und darüber nachdenken, ob es schlecht ist, Menschen von einem Glauben abzubringen, weil sie sich damit sicherer/geborgener fühlen etc.
Ich selbst wurde ja auch vom Glauben „abgebracht“, wenn man so will. Aber eigentlich ist das falsch ausgedrückt, denn ich habe nur Anregungen bekommen, z.B. was Kreationismus oder Geschichte/Philosophie angeht -die Konsequenzen muss doch am Ende jeder selbst ziehen, das kann einem keiner abnehmen. Das ist dann eine ganz persönliche Entscheidung, in der man alle Faktoren mal in die Abwägung einbezieht und versucht, sie ein bisschen im Kopf zu ordnen.
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#402   Elijahu †   18:47:55 | Sonntag, 4. Januar 2009
Mission
Aber andere Menschen von Ihrem Glauben abbringen zu wollen – mit Vorsatz und Vorankündigung…
Was ist denn Mission anderes?
Das Evangelium verkünden kann man auch anders als durch Zwang und Zwangsindoktrinierung. Jesus hat seinen Jüngern genaue Anweisungen gegeben als er sie aussandte – vor allem sollten sie die Häuser und Dörfer wo man sie nicht hören wollte wieder verlassen und nicht mit aller Gewalt ihre Ansichten durchsetzen.
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#401   Doriano   18:47:20 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Tyrus
Ein (guter) Katholik hat keine Angst vor dem Tod.
Und was wäre daran so dramatisch, wenn die Wissenschaft stagnieren würde?
@Kunstmaler:
Danke! :-)
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#400   Tyrus   18:47:03 | Sonntag, 4. Januar 2009
Hochmut? Verachtung?
Das war eine einfache (nicht-rhetorische) Frage, wie sie jedes Kind stellen könnte. Wo ist da die Verachtung? Ich stelle übrigens viel lieber Fragen, als Thesen aufzustellen, weil ich wirklich verstehen möchte, wie Gläubige ticken. Ich kann es nicht mehr nachvollziehen, warum Menschen ihre angeborene Vernunft so betrügen.
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#399   Kunstmaler †   18:45:04 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
Sie haben eine heimliche Form des Hochmutes.
Eine sich einschleichendes geistiges Gift, welches Christus herabwürdigt.
In dem Satz, den Sier von sich gegeben haben, zeigt es sich im vollen Ausmaß: Was ist denn so besonders daran, dass Jesus ans Kreuz genagelt wurde.
Verachtender geht es wohl nicht !
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#397   Kunstmaler †   18:39:49 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano
Hochmut ist auch ein Wort, welches hierfür geeignet war.
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#396   Friedrich Spee   18:39:31 | Sonntag, 4. Januar 2009
Doriano: Ultra hat recht!
Aber andere Menschen von Ihrem Glauben abbringen zu wollen – mit Vorsatz und Vorankündigung…
Was ist denn Mission anderes?
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#395   Doriano   18:37:54 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Ultra
Überzeugung – schön und gut. Aber andere Menschen von Ihrem Glauben abbringen zu wollen – mit Vorsatz und Vorankündigung… Wenn er das in seinem Umfeld so macht(und wahrscheinlich schon in seiner Zeit als Messdienstleiter), dann lädt er schwere Schuld auf sich. Sie wissen, was ich meine. Mal angenommen, wir hätten es mit einer Regierung zu tun, die aus solchen Leuten besteht?
Ich möchte mir das lieber nicht so detailiert ausmahlen.
P.: Ich bin noch immer auf der Suche nach einem besseren Wort für „Stolz“. Mir ist dieser Begriff in dem Zusammenhang zu allgemein und irreführend.
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#394   Marcelus   18:29:33 | Sonntag, 4. Januar 2009
Wann und wo wären die Säugetiere denn sonst entstanden,
abgesehen davon, daß bereits richtig angemerkt wurde, daß Ihre Meinung auch nicht die Meinung der offiziellen darwinistischen Fakultäten wiedergibt:
[…] „Weiterhin wurden Sie immer in sehr tiefen und alten Erdschichten gefunden und niemals(!) zusammen mit Säugetierfossilien. Jeder Evolutionsbiologe weiß, das ein Säugersklett in so einer alten Erdschicht tatsächlich ein eindeutiges Indiz gegen die Evolutionstheorie wäre.“ […]
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#393   Ultramontanus   18:25:34 | Sonntag, 4. Januar 2009
Naja Doriano,
was heißt stolz? Das ist eben seine Überzeugung…so wie andere offensiv ihren Glauben öffentlich vertreten.
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#392   Kunstmaler †   18:25:05 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
Ich will Ent-Missionieren, Leuten von (frühkindlich) indoktriniertem Aberglauben befreien
Nur weil Ihnen das Mysterium Christi verschlossen geblieben ist, heißt es nicht, dass Sie hier recht haben.
Der Glaube an Christus ist kein Märchen und Sie provozieren hier – das brauchen Sie gar nicht schönreden.
Solche Burschen wie Sie gibt es überall, sogar in der Kirche – die ach so Weisen unserer modernen Gesellschaft.
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#391   derLeser   18:24:52 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
„Momentan bin ich auf der Arbeit und habe keine Kundschaft. Ich nutze die Zeit, um hier ein wenig Aufklärung zu betreiben. Ich möchte anderen Menschen helfen, zu einem rationalen Weltbild zu kommen, um vernünftigere, ethischer Menschen zu werden.“
Ich finde das sehr nobel von Ihnen.
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#390   Doriano   18:24:18 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Tyrus
Leuten von (frühkindlich) indoktriniertem Aberglauben befreien, das ist alles.
Na -dann bin ich ja beruhigt. Ich hab’ mich nämlich erst mit 18 1/2 katholisch taufen lassen.
Ansonsten sind Sie an Vermessenheit und Stolz kaum noch zu toppen…
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#389   Marcelus   18:22:43 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus: Sie sind also ein Apostat, und haben die Dogmen der Kirche gegen die Dogmen der Natur-
wissenschaftlichen Fakultäten eingetauscht, die Sie nun ebenso glauben wie Sie früher die Dogmen der Kirche geglaubt haben.
Für Ihr ewiges Seelenheil, in den Himmel zu kommen, ist es aber nur notwendig, die Dogmen der Kirche zu glauben: und die kann Ihnen auch kein Mensch widerlegen.
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#388   Vieira   18:22:13 | Sonntag, 4. Januar 2009
@HTH-Heidnisch
Da haben sie nicht aufgepasst in der Schule! Bewegung, Ruhe, Beschleunigung und Verzögerung sind immer zu unterscheiden! Man brauch nur ein Bezugssystem!
Lernen Sie lesen und lernen Sie denken.
Dass Beschleunigung und Verzögerung detektiertbar sind, sagte ich bereits.
Man brauch nur ein Bezugssystem!
Man bräuchte genau ein ausgezeichnetes Bezugssystem. Das hat man aber nicht. Daher sind Bewegung und Ruhe nicht zu unterscheiden.
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#387   Tyrus   18:19:33 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ich bin – natürlich – kein Missionar.
Ich will niemanden von einer Ideologie oder Religion überzeugen. Ich will Ent-Missionieren, Leuten von (frühkindlich) indoktriniertem Aberglauben befreien, das ist alles. Als ich Messdienerleiter war, habe ich – selbstredend – noch an die Auferstehung geglaubt. Spätestens seit dem ich über die grausame Kriminalgeschichte der Kirche, die schockierende Unethik biblischer Moral (im Gegensatz zu philosophischer Ethik) und die Unplausibilität des Christengottes, die genauen Prinzipien der Evolution und die Methodik der Naturwissenschaft gelernt und geforscht habe, kann ich daran beim besten Willen nicht mehr glauben.
Ent-Missionieren ist aber nur ein Hobby von mir, weit mehr Zeit verbringe ich mit Arbeiten, Freunde treffen, Lesen, Filme schauen und Sport.
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#386   Mic   18:19:25 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Tyrus:
[…] „Weiterhin wurden Sie immer in sehr tiefen und alten Erdschichten gefunden und niemals(!) zusammen mit Säugetierfossilien. Jeder Evolutionsbiologe weiß, das ein Säugersklett in so einer alten Erdschicht tatsächlich ein eindeutiges Indiz gegen die Evolutionstheorie wäre.“ […]
Sie scheinen nicht gut informiert zu sein, Herr Tyrus: Zur Zeit, als der Tyrannosaurus Rex auf der Erde (noch) umherwandelte, GAB ES BEREITS erste (Ur-)Säugetiere! Diese überlebten das große Artensterben vor ca. 65 Mio. Jahren und füllten anschließend die freigewordenen ökologischen Nischen, die zuvor noch von den Dinosauriern besetzt gewesen waren, aus. Auch die Vögel entstanden bereits zur Zeit der Dinosaurier.
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#385   Doriano   18:18:18 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Marcelus
Und von welcher „Wissenschaft“ reden Sie?
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#384   Vieira   18:18:05 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Ultramontanus
Ja Vieira, das kann man wohl tatsächlich ausschließen, dass dazu eine andere Erklärung gefunden wird.
In Ihrem Geiste können Sie sicher vieles ausschließen. Wenn Sie aber irgendwen überzeugen wollen, sollten Sie sich an Logik und anerkannte Methode halten.
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#383   Marcelus   18:17:02 | Sonntag, 4. Januar 2009
Eine andere Antwort ist von einem Weltbilddogmatiker auch nicht zu erwarten
Ihre Annahme, daß Menschen und Dinosaurier nie koexistiert haben, beruht auf Dogmen, die[…]
usw.
Wollen Sie sich und andere hier lächerlich machen?
In der Wissenschaft zählen Fakten.
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#382   WTF-Christlich? †   18:16:33 | Sonntag, 4. Januar 2009
@vieira:
Da haben sie nicht aufgepasst in der Schule! Bewegung, Ruhe, Beschleunigung und Verzögerung sind immer zu unterscheiden! Man brauch nur ein Bezugssystem!
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#381   Doriano   18:15:46 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Marcelus
Ihre Annahme, daß Menschen und Dinosaurier nie koexistiert haben, beruht auf Dogmen, die[…]
usw.
Wollen Sie sich und andere hier lächerlich machen? o.O
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#380   Marcelus   18:15:03 | Sonntag, 4. Januar 2009
Über die früheren Hochtechnologiezivilisationen, mit denen wir z.B. die versunkenen Kontinente
Atlantis und Mu verbinden, sind bereits ungezählte Bücher erschienen,
eines der neuesten und bestrecherchiertesten ist zur Zeit Geheimsache Zukunft. Von Atlantis zur Hohlen Erde von Viktor Farkas, erschienen im Michael-Verlag.
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#379   Friedrich Spee   18:14:24 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ultramontanus: ich glaub
ich bin auf Ihrem Weg.
Aber ich weiss es nicht genau.
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#378   Kunstmaler †   18:14:17 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ultra
Nein – der Teufel leitet Sie sicher nicht, denn Sie suchen eigentlich Christus (zumindest nehme ich es an)
Schlimm ist es, dass es solche Leute wie Tyrus viele in der RKK gibt – Leute, die nur gut dastehen wollen in der Kirche, aber von Christus keine Ahnung hatten.
Darunter sind auch viele Priester, die sich selbst so gerne in der Soutane dastehen sehen und in Wirklichkeit…aber was soll’s – irgendwann können sie ihre eigene Lüge eh nimmer fressen und fallen dann wie ein Eitergeschwür von der RKK ab und wenden sich dem Unglauben zu. Besonderes Kennzeichen – Stolz!
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#377   Vieira   18:10:13 | Sonntag, 4. Januar 2009
@Tyrus
Materie ist niemals absolut passiv, sondern in ständiger Bewegung.
Sie haben Galileo, Newton und Einstein nicht verstanden! Bewegung und Ruhe sind ununterscheidbar. Lediglich Bewegungsänderung ist detektierbar.
Materie ist nach Galileo, Newton und Einstein passiv. Siehe Newtons „lex prima“.
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#376   Marcelus   18:09:43 | Sonntag, 4. Januar 2009
F. Spee: Sie sind eben ein Dogmengläubiger, der sich fürchtet,
daß er seine Dogmen und die Welt, wie sie ihm vertraut ist, verliert,
genau wie Tyrus.
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#375   Ultramontanus   18:09:24 | Sonntag, 4. Januar 2009
Also ich
muss ehrlicherweise zugeben, sind da nicht so wanhsinnig edel. Klar möchte man als Mensch immer andere irgendwie überzeugen von dem was man selbst meint, erkannt zu haben, das steckt so im Menschen drin -oder warum missionieren Religionen? Aber ich bin hier eigentlich nur zum Zeitvertreib und um mir selbst etwas Anregungen zu holen.
Einfach ein gut besuchtes Forum hier, indem man seinen Gedanken freien Lauf lassen kann!
Aber ich weiß schon, in Wahrheit leitet der Teufel mich >:) -oder alternativ: Engel verleiten mich immer wieder dazu, auf eine chrsitliche Seite zu klicken, weil ich in Wahrheit nur bekehrt werden will O:)
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#374   Kunstmaler †   18:09:22 | Sonntag, 4. Januar 2009
Tyrus
Sind Sie so stolz darauf Christus ins Gesicht zu spucken?
Solche Leute waren also Messdienerleiter !
Eine Schande ist das.
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#373   Tyrus   18:07:04 | Sonntag, 4. Januar 2009
Es macht keinen Sinn, an Entitäten zu glauben, für die es nicht den geringsten empirischen Beleg gi…
Einstein hat die Evolutionstheorie nie bestritten und sah seine Theorien zur Physik (die mit der Quanten-/Stringtheorie auch teilweise widerlegt wurden) nie im Widerspruch mit ihr. Materie ist niemals absolut passiv, sondern in ständiger Bewegung, wobei sich selten – und von ganz allein – Ordnung im Chaos einstellt (z.B. bei der Entstehung von Sonnen). Die Evolutionstheorie geht von einer Kette von – für unser Auge – glücklichen Zufällen aus, aber niemals von einem Bruch der Naturgesetze. Die Geschichtswissenschaft funktioniert übrigens ebenso: Wenn wir uns nicht sicher sein können, dass es in der Welt mit „rechten Dingen“ zugeht, wäre es ein sinnloses Unterfangen, aus der Geschichte lernen zu wollen, weil wir uns nie auf unsere Erfahrungen verlassen könnten.
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#371   Ultramontanus   18:06:25 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ja, Vieira,
das kann man wohl tatsächlich ausschließen, dass dazu eine andere Erklärung gefunden wird.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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