Der für seine Liturgieskandale bekannte Wiener Dompfarrer hat versucht, die Schuld für seinen jüngsten Skandal dem Berichterstatter in die Schuhe zu schieben. Doch dieser hat sich jetzt heftig gewehrt.
Die Besucher der Westernmesse hatten während der Messe – rot eingekreiste – Getränke auf den Biertischen.
(kreuz.net, Wien) Die neokonservative, internationale Videowebseite ‘Gloria.TV’ hat den Wiener Dompfarrer
Anton Faber „verteufelt“.
Das erklärte Hw. Faber bereits am 11. November in einem Vortrag im Zisterzienserstift
Heiligenkreuz bei Wien. Der Titel seines Referats lautete: „Missionar im Herzen der Stadt“.
‘Gloria.TV’
hat am 22. Dezember zu den November-Aussagen des Priesters eine Entgegnung veröffentlicht.
Dompfarrer
Faber erwähnte in seinem Vortrag unter anderem auch die neugläubige Westernmesse, der er im September
auf dem Wiener Donauinselfest vorstand.
Bei dem Fest handelt es sich um ein von der Homo- und Abtreibungspartei
der Sozialisten organisiertes Freiluftspektakel mit bis zu drei Millionen Besuchern.
Dazu erklärte Hw.
Faber in seinem Heiligenkreuzer Vortrag:
„Ich wurde eingeladen heuer zum ersten Mal die Gospelmesse dort
zu halten, wurde dann in Gloria.TV verteufelt, aber völlig falsch dargestellt. Es war nicht eine Messe
zwischen Biertischen. Die Tische waren schon dort, aber es wurde natürlich bis zum Ende der Heiligen
Messe kein einziges alkoholisches Getränk ausgeschenkt.
Es waren 3.000 Gläubige da, die gefeierte haben,
wovon Hunderte zur Kommunion gegangen sind und in keinster Weise unterschiedslos die Kommunion ausgeteilt
worden ist.“
Die Webseite ‘Gloria.TV’ wehrt sich in ihrer Dezember-Entgegnung heftig gegen die Darstellung
des Dompfarrers.
Das September-Video über die Skandalmesse habe an keiner Stelle erklärt, daß während
der Messe alkoholische Getränke ausgeschenkt worden seien.
Es kritisierte dagegen, daß rings um den
Altar Biertische und geöffnete Verkaufsstände für Getränke und Essen standen. Außerdem verfolgten
die Leute die Messe teilweise von den Biertischen aus und gingen von dort weg auch zur Kommunion.
Die
Aufnahmen von ‘Gloria.TV’ belegen ausdrücklich, daß während der Messe nicht-alkoholische Getränke
verkauft und konsumiert wurden. Auf den Biertischen sind deutlich zahlreiche gefüllte Saftgläser zu
sehen.
Die Journalistin des Internetsenders bezeugt, selber gesehen zu haben, wie Gottesdienstbesucher
direkt vom Saftglas zur Kommunion gingen.
Auch die Behauptung des Dompfarrers, daß die Kommunion nicht
unterschiedslos gespendet worden war, bezeichnet sie als falsch.
Ein für das Publikum ausgelegter und
im Video gezeigter Text erklärte ausdrücklich, daß „alle getauften Christen“ zur Kommunion „eingeladen“
waren „die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spürten und die bleibende Gegenwart des Herrn
in der Gestalt der Eucharistie bekennen“ würden.
Nach Angaben von ‘Gloria.TV’ bekam jeder, der zur Kommunion
ging – gemäß der Aufforderung des Dompfarrers auch Nichtkatholiken – die Handkommunion.
Es war in der
Praxis auch nicht möglich, beim Verteilen der Hostien festzustellen, ob die Gottesdienstbesucher Katholiken
waren oder nicht.
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Böse Zungen Als Student kam ich mal in einen Kreis alter frommer Frauen hinein. Die erregten sich über
die „Handkommunion“ und schimpften auf Priester und Laien, die solch eine „Gotteslästerung“ begingen.
Die Anfüherin schrie in Ekstase: „Da legen diese abgefallenen Priester das Allerheilgste in schmutzige
sündhafte Laienhände. Was sagt unser Herr Student dazu?“ „ Ja mei“, sagte ich, „ und auf böse Zungen.“
Ich werde den gemeinsamen Aufschrei dieser katholischen Drachen nie vergessen; und wenn sie nicht im Himmel
sind, dann leben sie noch heute. Später biss mir einmal eine Glaubensschwester beim Kommunionspenden
ganz schön in die Finger. Ich habe Respekt vor dem ehrfürchtigen Empfang der Heiligen Eucharistie, kniend
oder stehend. Auf das Herz kommt es an. Sicher ist heute: Jede Gemeinde braucht eine eucharistische Weiterbildung,
denn die Heilige Hostie ist ja kein Fleißbilett für die Perfekten.
@ B. Theo Was sollen wir besser machen, als „diese Modernisten“, wobei ich mich nicht als Modernisten
ansehe. Es ist nunmal so, daß das Gewissen im Ernstfall über einer Entscheidung des Papstes steht.
@ Samurai: Nein das ist nicht die Lösung! Wäre ja noch schöner, Man muss das besser machen als diese
puren Modernisten! Als Priester werde ich…Modernisten…jagen! Ich könnte auch gegenhalten als Pfarrgemeinderatsmitglied!
Aus der Kirche austreten wäre vieleicht noch das Einfachste! Aber im Ernst! Es zählt immerund zuallererst
das Gewissen. Sollte der Papst also etwas ex cathedra dogmatisch-verbindlich verkünden, was ich als katholischer
Christ nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, habe ich nicht nur das Recht,sondern nach kirchlicher
Lehre die Pflicht, mich dem entgegen zu stellen und meinem Gewissen zu folgen.
Werter Samurai, da sind wir uns voll einig. Erinnere mich an einen alten Kapuziner und Volksmissionar,
der manchmal beim Kommunuionspenden gedacht hat: O Herr Jesus, musst du schon wieder in so einen Rachen
eini? Und wenn Jesus sich den brutalen Händen seiner Feinde ausgeliefert hat, wird er sich doch viel
lieber den Händen derer ausliefern, die zum Abendmahl kommen, Sünder oder Heilige. Thomas von Aquin,
der große Theologe soll gesagt haben, man müsse aus der Kirche austreten, wenn einem das Gewissen dies
befehle. Gott beurteilt alle Menschen nach ihrem Gewissen. Man hat das Zeichen der Glaubenseinheit zum
Trennungszeichen werden lassen.
Werter franziskus (schon der Nickname gefällt mir!), Pater Leppich hat es damals schon richtig erkannt:
Die Kirche muss zu den Menschen gehen, wenn diese nicht zur Kirche kommen. Übrigens: Auch jeder halbwegs
informierte evangelische Christ, weiß, woran röm.-kath. Christen in Bezug auf die Kommunion glauben…
In Taize sagte mir ein befreundeter Bruder auf meine Frage, wie sie darauf achten würden, wer bei ca.
3000 Menschen in der Kirche die kath. Eucharistie empfangen würde -und wer es nicht dürfte. Die Antwort
war simpel wie einleuchtend: Zuerst einmal würden sie auf die Ehrlichkeit der Menschen setzen, darüber
hinaus wäre es doch so, daß, wer bei der vollen Kirche mit mehreren Tausenden Menschen zur Kommunion
käme- auch die entsprechende Intention/Überzeugung hätte und – letztlich liesse es sich nur in Gemeinden
prüfen, wo jeder jeden kennen würde.
Schleppträger sein? Ein P. Leppich, SJ, hat seinerzeit nach dem Krieg an den „unmöglichsten“ Plätzen
missionarisch gepredigt und gefeiert. Mit großem Erfolg wurde die Kirche nicht als Relikt aus alter Zeit
vorgestellt. Oder glaubt jemand, eine Messe mit dem neuen spanischen Präfekten der Gottesdienst und Sakramentkongregation,
Kardinal Canizares, könnte die christliche Botschaft darstellen oder attraktiv machen? Dieser unübersehbar
formverliebte Kirchenfürst würde mit fünf Meter langer brandroter Kardinalsschleppe daher kommen. o^/
@joberens Die amtskirchliche Ausgrerenzung ist doch einzig und allein ein äußerst fraglicher, rechthabersicher
und egoistischer Versuch, die Einladung von Jesus auszuhebeln und hat zudem nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelium tun. Fragt sich nur warum einer hingeht, der nicht dran glaubt. Beim Fussball und bei
der Oper kommen doch auch nur die, die dran glauben und das Problem stellt sich gar nicht.
„Blasphemie-Toni“ nötigt die Besucher einer katholischen Messe zum Protestanten-Glaubensbekenntnis! Toni
Faber wusste von der blasphemischen Darstellung Jesu als Homo-Orgiast im Diözesan-Museum. Er ließ das
zu! Faber verkehrt in Homo-Lokalen und führt Homo-Segnungen im Dom durch. Der Dompfarrer plant Schlacht-Präsentationen
und möchte dazu als Experten den Jesus-Schänder Nitsch einladen. Faber möchte Blasphemiker Hrdlitischka
mit einer Statue der seligen Maria Restituta Kafka beauftragen. Bei der „Western-Messe“ drängte er die
Umsitzenden zur Interkommunion und zum protestantischen Glaubensbekenntnis: „Zur Kommunion sind alle getauften
Christen eingeladen, die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart
des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text) „Halten wir einen Moment der Stille, bevor
wir dann in großer ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis,
das wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche
dann bekennen dürfen.“ Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“ Damit missachtete er das
Kirchenrecht: „Die Teilhabe an der Eucharistie in besonderen Situationen durch andere Christen erfordert
die Erlaubnis gemäß der Weisung des Diözesanbischofs und der Vorschrift des Kanonischen Rechts (CIC
844,4).“ Eine solche Erlaubnis zur Einladung anderer Christen zur Kommunion, geschweige denn zum protestantischen
Glaubensbekenntnis lag offensichtlich nicht vor, weshalb Anton Faber exkommuniziert ist!
Das eigentliche Problem … … ist doch, warum und wofür ein Heiligenkreuzer Programmdirektor meinte,
diesen Referenten mit diesem Thema in das Veranstaltungsangebot integrieren zu sollen. Um wahre „Katholizität“
im Sinne Schönborns, „Orthodoxie“ im Geiste Pater Wallners, „Apostolizität“ auf der Ebene der Chant-Charts, …
zu beweisen? Letztlich spiegelt sich die Lifestyle-Attitüde des hippen Dompfarrers, verbrämt mit missionarischen
Ambitionen, in den Kacheln des Sportstudios des Heiligenkreuzer Rektors, der mit seinen coolen Muskeln
gleichziehen möchte und das als traditionelle Nähe der wahren Kirche zu den Menschen der jeweiligen
Zeit verkauft.
#19 Compassion 23:34:46 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Es ist sehr wohl möglich zu kontrollieren ob nur Katholiken zur Kommunion gehen.Man kann doch für jeden
Katholiken einen Anstecker miteinem entsprechenden Emblem und einem kleinen Foto herausgeben.Wer sich
dann nicht „ausweisen“ kann,hat eben kein Recht zu kommunizieren. Zu den Festen wird ihnen jeder aufrechte
Katholik sagen,daß der breite Weg in die Hölle führt. Katholiken sollen in der Zeit lieber die Armen
und Kranken besuchen oder den Rosenkranz beten.
#18 Gotthard 23:23:15 | Donnerstag, 8. Januar 2009
mach weiter so ich kann den Wiener Dompfarrer in seinen Bemühungen nur unterstützen, die Eucharistiefeier
an den Beginn gesellschaftlicher Feste zu etablieren… er sollte sich vielleicht einmal auf dem Heiligen
Berg der Bayern – in Andechs – kundig machen. Die wußten schon vor dem schlimmen Vaticanum II Messe und
Saufgelage zu verbinden.
#17 Vox e luce 22:42:42 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@wachsamer Katholik Im Prinzip muss ich Dir beistimmt, tatsächlich muss man in Kauf nehmen, dass auch
nichtkatholischer Christ oder sogar ein exkommunizierter Christ die Kommunion empfängt, was kirchenrechtlich
ja sogar geduldet ist, wenn die Würde der Kommunion ansonsten gefährdet wäre. Aber darum ging es gar
nicht in diesem Beitrag. Es geht doch vielmehr darum, dass man die Eucharistiefeier in eine Grillfeier
eingebettet hat, was der Blasphemie nahe kommt.
@ Gotthard Richtig erfasst, Feste feiern und Messe feiern gehört nicht zusammen, wenn man einige User
hier hört. Gott sei Dank denkt die Kirche anders und freut sich, wenn sich die Menschen freuen. Ich
habe mal den Satz gelesen, die Oper hätte nur in katholischen Ländern enststehen können – stimmt!!
#15 Gotthard 22:27:50 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@marcelus denn eine Sache ist es, ein Fest zu feiern, eine andere sich religiös zu betätigen. Du hast
ja mal wieder absolut ins Schwarze getroffen! Toll …! Schon Jesus wurde als Fresser und Säufer abqualifiziert …
und Feste sind Katholiken absolut fremd … ja, sie sind geradezu gottfeindlich.
Hallo Hallo ihr Hirnis !! Könnt ihr mir mal erklären wie man bei einer Messe (auch beim alten Ritus)
kontrollieren soll wer Katholik ist und wer nicht ? Oder soll da neuerdings kontrolliert werden ( wie
immer auch ) ?? Sowas von hirnlos dieser Beitrag… zum kotzen
#11 hildegardfan 17:46:07 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Da bleibt nur eins… schnellstens die Stücke die für Farinelle und Co. geschrieben wurden rauszukramen.
Die Oper leidet eh darunter, das keiner diese Tonlage hinbekommt… Obwohl… dafür ist es dann wohl
doch zu spät…
#9 hildegardfan 17:29:04 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Aber hat Jesus… nicht gesagt: Keine Tempel sollt Ihr mir bauen. Ich gebe schon Recht, es ist, na ja,
sehr gewöhnungsbedürftig auf einem Volksfest eine Messe abzuhalten. Ich habe sowas aber auch noch nie
erlebt. Ich könnte mir aber auch nicht vorstellen, sowas zu besuchen. Aber andererseits: Ist Gott nicht
überall?!?
#8 Dr. Guillotin 17:07:44 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Homo Stimmchen Sie schreiben oder gleich an Ort und Stelle verbrannt werden! Die ist veraltet . Setzten
Sie bitte Homo- kastriert anstelle von verbrannt
#7 Biene Maja 17:04:53 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Abu an alle der Leib der Herren ist keine gewöhnliche Speise wenn man nicht unterscheiden kann warum
sind dann Kirchen gebaut worden da kann ich mir die Eucharistie ins Wirtshaus mitnehmen und wenn mir danach
ist zu kommunizieren das ist zynisch gemeint provokativ
Die Kirche im Dorf lassen Man braucht keinen Dompfarrer Faber und keine Westernmesse, um dergleichen zu
erleben. Auf Hunderten von Volksfesten wird am Sonntag eine Messe gefeiert, und wo: im Bierzelt. Natürlich
ruht währenddessen der Ausschank, der Service, der Verkauf, meist beginnt er erst danach. Aber in so
einem Rahmen ist es kaum möglich, einen liturgie-adäquaten Rahmen zu schaffen. Zwischen sich am Spieß
drehenden Ochsen und Hühnern wird zelebriert. Und wenn einer schon ein Bier hat, wird er auch nicht rausgeschmissen.
Die Kirche ist teils mächtig stolz auf ihre Schaustellerseelsorger, die solche Messen veranstalten, auf
denen die Schäflein des fahrenden Volkes und des zirzensischen Gewerbes die Sakramente empfangen. Weihbischöfe
lassen sich da nicht lange bitten, als Firmspender zu erscheinen. Und die Meßbesucher machen großenteils
den brävsten, traditionellsten, frömmsten Teil des Kirmespublikums aus. Solche Messen verweisen auf
die Ursprünge vieler Volksfeste: ein Kirchweihfest, ein Patronatsfest. Nur findet es halt auch aus räumlich-historischen
Gründen nicht mehr um die Kirche herum statt, sondern auf einem Festplatz. Und städtebaulich ist oft
kein Zusamenhang mehr herzustellen. Übrigens hat das Wort „Messe“ von daher seinen doppelten Sinn …
Raus aus allen Volksbelustigungen, Rückzug ins gepflegt Sakrale, kultisch Unanstößige? Ist das wirklich
katholisch? Wie war das in der guten alten Zeit? Ja, es ist eine Grauzone, und es muß sensibel und würdig
gehandhabt werden. Was ist „Volkskirche“?
#5 Biene Maja 16:38:44 | Donnerstag, 8. Januar 2009
an alle und schicke viel Weihrauch um den Satan zu vertreiben und einen Exorzisten dazu mir bleibt die
Spucke weg dieses Video ist ein Skandal Sakrilegien schrecklich
Herr, sende … … Arbeiter in Deinen Saustall, und mach wieder einen Weinberg draus. Gib Ihnen ein paar
schwere Radlader und Planierraupen mit, sonst wird nix draus. Und schau während der Arbeiten nicht auf
unsere himmelschreienden Sünden, sondern auf unseren Glauben, sonst können wir nicht bestehen.
#3 Confiteor 16:12:28 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Warum soll man nicht auch einmal ein Dementi dementiert. Es gab auch schon christliche Politiker, die
haben grundsätzlich mit „einstweiligen Verfügungen“ regiert.
gefällt mir auch nicht… In dieser Veranstaltung war offenbar nicht der richtige Rahmen für einen Gottesdienst.
Das hätte Faber vorhersehen müssen. Aber es scheint, dass er nicht allzu viel Wertschätzung für die
Würde seines Amtes empfindet. Vom Schönborn wirds bestimmt auch keine Rüge geben.
Schlimm schlimm Es war in der Praxis auch nicht möglich, beim Verteilen der Hostien festzustellen, ob
die Gottesdienstbesucher Katholiken waren oder nicht. Wozu gibt es denn biometrische Ausweise. Es sollte
doch kein Problem sein, wenn jemand, der kommunizieren will, vorher seinen Fingerabdruck gibt, der könnte
dann in Sekunden mit dem Archiv der Heiligen Inquisition abgeglichen werden, und der betreffende entweder
zur Kommunion zugelassen, mit Schimpf und Schande aus dem Tempel getrieben, oder gleich an Ort und Stelle
verbrannt werden!