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Antwort auf Gewalttaten? + Verfolgt + Nicht mehr katholisch + Fürstin für den Frosch + Kein Rückgrat
Antwort auf Gewalttaten?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. beklagte in seiner gestrigen Predigt im Petersdom die „massive Gewalt im Gazastreifen“. Er betrachtet den israelischen Überfall auf den Gazastreifen als Antwort auf Gewalttaten. Gewalt, Haß und Mißtrauen bezeichnete Benedikt XVI. als „Formen der Armut“. Beim Angelusgebet sagte Papst Benedikt XVI., daß er mit den Menschen vor Ort leide.

Verfolgt

Deutschland. Das Christentum ist die am stärksten verfolgte Religion. Das erklärte der Kölner Kardinal Joachim Meisner in einer Predigt am Sylvestertag. Die Christenverfolgungen hätten im vergangenen Jahr noch zugenommen. Als Beispiele nannte er Indien, Indonesien und den Irak.

Nicht mehr katholisch

Großbritannien. Seit dem neuen Jahr gelten in Großbritannien neue sogenannte Antidiskriminierungsrichtlinien. Sie zwingen alle Adoptionsagenturen, elternlose Kinder Homo-Paarungen vorzuwerfen. Laut der britischen Zeitung ‘The Observer’ sind fünf der elf katholischen Agenturen bereit, sich dem Gesetz zu unterwerfen. Eine Agentur will aufhören. Die übrigen fünf sind noch unentschieden. Bischof Patrick O’Donoghue von Lancaster distanzierte sich von der in seinem Bistum tätigen Agentur, die bereit ist, den Homo-Greuel zu unterstützen. Die Institution sei nicht mehr katholisch – erklärte der Bischof.

Fürstin für den Frosch

Deutschland. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (48) hängt beim Besuch kirchlicher Würdenträger „provokante“ Kunstwerke aus ihrer Sammlung ab. Das berichtete die Webseite ‘Abacho.de’ schon am 30. Oktober. Sie nehme Rücksicht, wenn sie wisse, daß ein Gast „keinen Zugang zur zeitgenössischen Kunst“ habe – sagte die Fürstin dem Kunstmagazin ‘Monopol’. Man müsse die Gegenwartskunst schon „gut kennen“, um zu wissen, daß viele dieser Werke „nicht blasphemisch“ gemeint seien. Das treffe auch auf den gekreuzigten Frosch des Alkoholikers Martin Kippenberger zu: „Für den war einfach das Kreuz ein Symbol der Folter an sich“, so die Fürstin: „Aber wenn Andres Serrano auf ein Kreuz pinkelt, dann kann das hinterher noch so toll aussehen – das ist mir dann auch zu viel.“

Kein Rückgrat

Kurier: Ihre Aussagen über die demografische Entwicklung und die Haltung früherer Bischöfe zur Empfängnisverhütung haben für Aufregung gesorgt. Hätten Ihre Vorgänger anders handeln sollen?

Kardinal Schönborn: „Keinesfalls wollte ich meinen verehrten Vorvorgänger Kardinal König und die Bischöfe von damals einer Haltung der Untreue gegenüber dem Evangelium zeihen. Mir geht es nicht um die Vergangenheit, sondern um die Zukunft. Ein unverdächtiger Zeuge wie Carl Djerassi, der Erfinder der ‘Pille’, sagt, daß in Österreich drei Kinder pro Familie notwendig wären, um die Bevölkerungszahl zu halten. Davon sind wir weit entfernt.“

Der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, am 23. Dezember im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’.
      
16 Lesermeinungen
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#17   Benedikt   01:30:44 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
Alle drei Möglichkeiten beinhalten aber eines: Den Mund nicht aufzureißen, wenn man eben noch nicht weiß, um was es geht.
Wie weise…jetzt denken Sie mal einen Schritt weiter…
:-D
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#16   Marcelus   23:54:48 | Freitag, 2. Januar 2009
Natürlich hat das Kardinal Schönborn getan,
und nun leugnet er es.
Keinesfalls wollte ich meinen verehrten Vorvorgänger Kardinal König und die Bischöfe von damals einer Haltung der Untreue gegenüber dem Evangelium zeihen.
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#15   Dr. Lothar Ziegler   22:56:12 | Freitag, 2. Januar 2009
@Schnabeltierkönig
Wer Sie sind ist mir klar. Ein Feigling vor dem Herrn, der seinen richtigen Namen verschweigt, aus rein egoistischen und wirtschaftlichen Gründen. Sie haben Angst um ihr tägliches Brot, das ihnen ihr Herr gibt – ein Landesbischoff oder wer auch immer. Morgen steht ein Jesuit wie zu alter christlicher Zeit vor meiner Tür und will mich bekehren, dass der Papst unfehlbar ist, keiner Kritik bedarf. Die kath. Kirche ist eine irdische politische Großmacht. Ihr Führer nennt sich Papst Pius oder Peter oder Benedikt der soundsovielte. Wer hier namentlich blöd aufspielt, dürfte somit geklärt sein. Nun wissen Sie wer ich bin. Der „kritische Realismus“ ist meine Weltreligion, ich sagte dies schon einmal hier.
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#14   Schnabeltierkönig   21:54:22 | Freitag, 2. Januar 2009
@Dr. Lothar Ziegler
Es steht ihnen nicht zu, den Papst zu kritisieren! Wer sind sie, dass sie sich so blöd aufspielen? Mir wärs auch lieber, wenn der Papst alles machen würde was mir passt, aber dann wäre er nicht Papst, sondern nur so dumm wie ich selbst oder sie!
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#13   Dr. Lothar Ziegler   21:23:23 | Freitag, 2. Januar 2009
„Antwort“ auf „Gewalttaten“ anderer …
Auge um Auge … Der Papst aus Deutschland sollte bis Ostern abdanken. Nur ein Papst aus einem anderen Land ist wohl in der Lage, die Israelis zur Vernunft zu bringen. Seine Antwort ist ein Skandal. Es ist ein Krieg um Land, nicht um das heilige. Wer wem das Land seit 60 Jahren nimmt, dürfte auch dem deutschen Prof. Ratzinger bekannt sein. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Das Judentum und das Christentum sind nicht länger als Religion zu ertragen und in Schutz zu nehmen. Der Gaza-Krieg wird eskalieren a la Stalingrad. Auch dem Führer in Rom, dem Katholizismus gewaltig schaden. Der Untergang der Alttestamentler ist so sicher, wie das Amen in sich leerenden Kirchen und Synagogen. Die Lage ist sehr ernst.
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#12   ignosti †   16:42:35 | Freitag, 2. Januar 2009
dagmar
wenn du nicht weißt, von was hier gesprochen wird, gäbe es zumindest drei gute Möglichkeiten:
1. sich selber informieren (Thread durchlesen)
2. andere fragen
3. den weiteren Verlauf abwarten
Alle drei Möglichkeiten beinhalten aber eines: Den Mund nicht aufzureißen, wenn man eben noch nicht weiß, um was es geht.
agnosti, kopfschüttelnd lächelnd
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#11   Dagmar Kunze   15:27:59 | Freitag, 2. Januar 2009
„… auf ein kreuz pinkelt“
die verbalen entgleisungen der selbsternannten fürstin aus regensburg sollten nun wirklich nicht auch noch gegenstand der kreuz.net berichterstattung sein.
dagmar kunze
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#10   Confiteor   14:00:52 | Freitag, 2. Januar 2009
Wer Frösche
liebt, kann doch nicht katholisch sein… Na sooowas! :-[ :-[ :-[ :'(
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#9   ignosti †   13:58:49 | Freitag, 2. Januar 2009
ach, phillipipi
Werden Sie, wenn Sie Ihre Notdurft verrichten, damit eigentlich künstlerisch tätig?
Ich würde einfach einmal in den Raum stellen, dass ich damit noch immer intelligenteres und geistvolleres produziere, als du es bisher in deinen Postings dazu in der Lage warst!
Im Übrigen ist es sinnlos über einen Künstler zu diskutieren, wenn es sofort zur Löschung kommt, wie man behauptet, dass er eine metaphysische Botschaft zu vermitteln versucht, die eben nicht dumpf religiöse ist.
Was an dieser Aussage wohl ist, dass es gelöscht werden muss?
Vielleicht eine Poster mit IQ51 der heute wieder seinen Moderator mit IQ50 anleiten darf?
ignosti, amüsiert lächelnd
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#8   MartinBieger   13:50:15 | Freitag, 2. Januar 2009
Und ich dachte immer
Die Gloria von Thurn und Dimgsbums wäre Katholisch :-O
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#7   Confiteor   13:22:03 | Freitag, 2. Januar 2009
@ Deshalb
Sei kein Frosch,
werde nicht Füstin,
sondern Mensch… :-D :-D :-D
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#6   Gotthard   11:24:18 | Freitag, 2. Januar 2009
@Gloria
jetzt ist Gloria aber auf dem Abstellgleis … sie mag den Frosch!!!!!
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#5   matt3   10:56:44 | Freitag, 2. Januar 2009
Sei kein Frosch…
vielleicht kann man das „Werk“ als unbewußte Kritik am allg. kleinmütigen Erscheinungsbild der Kirche werten. Wenn man sich wendehalsige Gestalten wie den Schönborn anschaut, dann passt das eigentlich ganz gut. Der hat wirklich wenig Recht irgendjemanden zu kritisieren, aber was solls: er nimmts ja eh wieder zurück. Wenn er sich jetzt immerhin gegen die Abtreibung wendet, dann sollte er auch den Mut haben seine eigenen Fehler und Versäumnisse daran einzugestehen.
Vielleicht muss man das Ganze so deuten. Das Christentum kränkelt in Europa, weil es zuwenig Mut aufbringt. Zur Liebe gehört aber Mut, sonst rennen die Bräute davon.
Gewisse Geistliche aber auch Christen in öffentlichen Ämtern müsste man ob ihres Froschdenkens einmal regelrecht gegen die Wand klatschen, dass sie ein bißchen mehr Mannesmut beweisen.
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#4   Phillip   10:55:09 | Freitag, 2. Januar 2009
@ignosti (manchmal milde, manchmal nur so lächelnd)
Ich begrüsse es ja auserordentlich, daß Sie (lächelnd oder nachdenklich dreinschauend) meine vergangenen Beiträge lesen.
Vielleicht können Sie noch was lernen.
Ihre Faszination für Fäkalien jedoch finde ich schon etwas befremdlich.
Werden Sie, wenn Sie Ihre Notdurft verrichten, damit eigentlich künstlerisch tätig?
Phillip, erheitert und gleich einen Kaffee trinkend
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#3   ignosti †   10:41:44 | Freitag, 2. Januar 2009
So sind die Menschen unterschiedlich
ich ekle mich weniger vor natürlichen Flüssigkeiten (schon auch, aber eben weniger), umso mehr aber vor solchen Ausscheidungen:
„xxx ist einfach geistig behindert“
„xxx ist einfach ein armer Irrer!“
„Schlimm ist, daß sich zu seiner geistigen Behinderung eine menschenverachtende Bösartigkeit gesellt…“
„Kann nicht mal irgendwer Porno-Opa-xxx wieder in die Klappse stecken???“ usw.
Kennst dich aus?
ignosti, mitleidig lächelnd
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#2   Phillip   10:14:40 | Freitag, 2. Januar 2009
Serrano
A.Serrano (meist debil grinsend) ist ein schwerst gestörter Geist.
Menschen wie ignosti (lächelnd, bzw. milde lächelnd, evtl. bewundernd auf und ab springend oder glücklich mit seinen eigenen Exkrementen spielend) sei die Ausstellung vieler unbekannter Künstler mit dem Namen „Bahnhofskloh Hamburg Hbf“ ans Herz gelegt.
Phillip, sich ekelnd
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