08:02:33 | Freitag, 2. Januar 2009
Antwort auf Gewalttaten? + Verfolgt + Nicht mehr katholisch + Fürstin für den Frosch + Kein Rückgrat
Antwort auf Gewalttaten?Vatikan. Papst Benedikt XVI. beklagte in seiner gestrigen Predigt im Petersdom
die „massive Gewalt im Gazastreifen“. Er betrachtet den israelischen Überfall auf den Gazastreifen als
Antwort auf Gewalttaten. Gewalt, Haß und Mißtrauen bezeichnete Benedikt XVI. als „Formen der Armut“.
Beim Angelusgebet sagte Papst Benedikt XVI., daß er mit den Menschen vor Ort leide.
VerfolgtDeutschland.
Das Christentum ist die am stärksten verfolgte Religion. Das erklärte der Kölner Kardinal Joachim Meisner
in einer Predigt am Sylvestertag. Die Christenverfolgungen hätten im vergangenen Jahr noch zugenommen.
Als Beispiele nannte er Indien, Indonesien und den Irak.
Nicht mehr katholischGroßbritannien. Seit
dem neuen Jahr gelten in Großbritannien neue sogenannte
Antidiskriminierungsrichtlinien. Sie zwingen
alle Adoptionsagenturen, elternlose Kinder Homo-Paarungen vorzuwerfen. Laut der britischen Zeitung ‘The
Observer’ sind fünf der elf katholischen Agenturen bereit, sich dem Gesetz zu unterwerfen. Eine Agentur
will aufhören. Die übrigen fünf sind noch unentschieden. Bischof Patrick O’Donoghue von Lancaster distanzierte
sich von der in seinem Bistum tätigen Agentur, die bereit ist, den Homo-Greuel zu unterstützen. Die
Institution sei nicht mehr katholisch – erklärte der Bischof.
Fürstin für den FroschDeutschland.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (48) hängt beim Besuch kirchlicher Würdenträger „provokante“ Kunstwerke
aus ihrer Sammlung ab. Das berichtete die Webseite ‘Abacho.de’ schon am 30. Oktober. Sie nehme Rücksicht,
wenn sie wisse, daß ein Gast „keinen Zugang zur zeitgenössischen Kunst“ habe – sagte die Fürstin dem
Kunstmagazin ‘Monopol’. Man müsse die Gegenwartskunst schon „gut kennen“, um zu wissen, daß viele dieser
Werke „nicht blasphemisch“ gemeint seien. Das treffe auch auf den gekreuzigten
Frosch des Alkoholikers
Martin Kippenberger zu: „Für den war einfach das Kreuz ein Symbol der Folter an sich“, so die Fürstin:
„Aber wenn Andres Serrano auf ein Kreuz pinkelt, dann kann das hinterher noch so toll aussehen – das ist
mir dann auch zu viel.“
Kein RückgratKurier: Ihre Aussagen über die demografische Entwicklung und
die Haltung früherer Bischöfe zur Empfängnisverhütung haben für Aufregung gesorgt. Hätten Ihre Vorgänger
anders handeln sollen?
Kardinal Schönborn: „Keinesfalls wollte ich meinen verehrten Vorvorgänger Kardinal
König und die Bischöfe von damals einer Haltung der Untreue gegenüber dem Evangelium zeihen. Mir geht
es nicht um die Vergangenheit, sondern um die Zukunft. Ein unverdächtiger Zeuge wie Carl Djerassi, der
Erfinder der ‘Pille’, sagt, daß in Österreich drei Kinder pro Familie notwendig wären, um die Bevölkerungszahl
zu halten. Davon sind wir weit entfernt.“
Der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn,
am 23. Dezember im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’.
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#17
Benedikt 01:30:44 | Samstag, 3. Januar 2009
#16
Marcelus 23:54:48 | Freitag, 2. Januar 2009
#15
Dr. Lothar Ziegler 22:56:12 | Freitag, 2. Januar 2009
#14
Schnabeltierkönig 21:54:22 | Freitag, 2. Januar 2009
#13
Dr. Lothar Ziegler 21:23:23 | Freitag, 2. Januar 2009
#12
ignosti † 16:42:35 | Freitag, 2. Januar 2009
#11
Dagmar Kunze 15:27:59 | Freitag, 2. Januar 2009
#10
Confiteor 14:00:52 | Freitag, 2. Januar 2009
#9
ignosti † 13:58:49 | Freitag, 2. Januar 2009
#8
MartinBieger 13:50:15 | Freitag, 2. Januar 2009
#7
Confiteor 13:22:03 | Freitag, 2. Januar 2009
#6
Gotthard 11:24:18 | Freitag, 2. Januar 2009
#5
matt3 10:56:44 | Freitag, 2. Januar 2009
#4
Phillip 10:55:09 | Freitag, 2. Januar 2009
#3
ignosti † 10:41:44 | Freitag, 2. Januar 2009
#2
Phillip 10:14:40 | Freitag, 2. Januar 2009