Politik
Eine gewisse Rolle
Kürzlich ist ein deutscher Spitzenpolitiker von der Tagesschau gefragt worden, warum er von der Kirche abgefallen ist und sich dem Protestantismus zugewendet hat.
Genosse Thorsten Schäfer-Gümbel
Genosse Thorsten Schäfer-Gümbel
(kreuz.net) Genosse Thorsten Schäfer-Gümbel (39) ist Spitzenkandidat der Abtreibungs- und Homo-Sozialisten im deutschen Bundesland Hessen.

Am 16. Dezember wurde er von der Tagesschau des Ersten Deutschen Fernsehens gefragt, warum er in der Vergangenheit von der Katholischen Kirche abgefallen und zum deutschen Protestantismus konvertiert ist.

In seiner Antwort erklärt Schäfer, daß „Religion“ in seinem Leben „eine gewisse Rolle“ spiele.

Sein Wechsel der Religionszugehörigkeit habe im ersten Teil politische und im zweiten Teil religiöse Gründe:

„Ich habe die Katholische Kirche in den frühen 90er Jahren aufgrund der Reaktion des katholischen Erzbischofs von München anläßlich des Kruzifix-Urteils verlassen.“

Schäfer ergänzt rätselhaft: „Also nicht aus theologischen, sondern aus politischen Gründen.“

Bei dem Kruzifix-Urteil handelte es sich um eine Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts. Das Gericht erklärte Teile der Bayerischen Volksschulordnung für verfassungswidrig und nichtig.

Diese Ordnung legte fest, daß in jedem Klassenzimmer der bayrischen Volksschulen ein Kruzifix oder zumindest ein Kreuz anzubringen war.

Beschwerdeführend waren die antichristlichen Eltern dreier Schüler, die der anthroposophischen Sekte anhingen.

Schäfer fügt vor der Tagesschau hinzu, daß er durch seinen Abfall von der Kirche „nicht in einen religions- oder glaubensfreien Raum“ getreten sei:

„Nach dem Tod meiner Mutter vor einigen Jahren hat bei mir wieder eine stärkere Auseinandersetzung mit Religion stattgefunden, an deren Ende – vor der Geburt meines dritten Kindes – die Entscheidung stand, wieder in die Kirche einzutreten.“

Da er in seinem privaten und beruflichen Umfeld in den vergangenen Jahren sehr stark mit evangelischen Pfarrern und Kirchenvorständen zu tun gehabt habe, sei er aber Mitglied bei der evangelischen Kirche Hessen-Nassau geworden.
      
55 Lesermeinungen
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#55   sexychrist   21:29:48 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Googler
Ganztagsschule ist nicht gleich Ganztagsschule.
Wenn unter Ganztagsschule zu verstehen ist, dass von 8 Uhr bis 16 Uhr weitgehend nonstop Unterricht stattfindet und danach dann noch Hausaufgaben erledigt werden müssen, dann stimme ich dir zu, dass dies ein falscher Schritt.
Wenn unter Ganztagsschule aber zu verstehen ist, dass in diesem Zeitraum zum einen der normaler Unterricht abgehalten wird, zum anderen aber auch eine individuelle Förderung in Lerngruppen oder auch eine Ausübung von Tätigkeiten, die sonst in Vereinen stattfinden, angeboten wird, dann halte ich dies für eine sinnvolle Sache. Das Element „Hausaufgaben“ sollte an dieser Stelle in einer möglichen längeren Mittagspause oder in den Lerngruppen erledigt werden.
Nach 16 Uhr hätte dann wirklich jeder „frei“ und könnte an sonstigen freizeitlichen Aktivitäten teilnehmen.
Diese Ganztagsschule würde zum einen für ein größeres Gemeinschaftsgefühl führen, zum anderen aber auch ein wenig die Erziehung der Kinder in die Hände der Schule geben, wodurch bspw. Kindern von Migranten die Integration vereinfacht würde. Wer mehr Zeit in der Schule unter deutschen Mitschülern verbringt, dem fällt es auch einfacher Kontakte zu knüpfen und die Sprache zu erlernen.
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#54   Googler   20:53:56 | Samstag, 3. Januar 2009
Ganztagsschule
ist ein enormer risikobereich
ICh habe sehr viele Hobbys, die ich an den nagel hängen dürfte…Und gerade Hobbys sind DIE Elemente der sozialen Einführung und Eingliederung junger Menschen in eine komplexe Gesellschaft. Jugendliche wollen Zeit für sich selbst und ihre Freunde, wo die sich au mal Prügeln, zu denen die unter sich sind ohne Aufsicht oder so.
Die Ganztagsschule ist glaub ich einee der größten Fehler der Bildungspolitik, die passieren könnten…
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#53   sexychrist   20:20:38 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Googler
Ich bin selber mit 18 Jahren in der Stufe 12 eines Gymnasiums in NRW. ;-)
Kein Kind kann etwas dafür, wenn seine Eltern – wie du es beschrieben hast – ihre sozialen Hilfen in Alkohol oder Tabak investieren. Man kann nicht einfach die Schuld für das schulische Versagen nur auf die Mentalität der Eltern schieben, sondern muss an dieser Stelle eingreifen. Die Ganztagsschule ist ein sinnvoller Schritt an dieser Stelle.
Da wir aber eine Gesellschaft sind, die im Sinne sozialer Gerechtigkeit nicht in eine arme und eine reiche Kaste aufgeteilt werden darf, ist es zu bekämpfen, dass Arme und Reiche schon in der Schule isoliert von einander werden. Diese Schere klafft schon zu weit auseinander.
Das aktuelle dreigliedrige Schulsystem (dass BTW nur in Deutschland und Österreich noch existiert) weist wie du erkannt hast eine fast strikte Unterscheidung in Reich und Arm auf.
Ich stimme dir an der Stelle zu, dass man nicht alle Schüler vollkommen unsortiert gemeinsam in die gleiche Klasse stecken sollte, wo sie den exakt gleichen Stoff gelehrt bekommen. Deshalb sprach ich ein Kurssystem an, in Rahmen dessen an einer Schule (wie in der Oberstufe) in jeder Stufe Kurse eines unterschiedlichen Leistungsniveaus bestehen, in die die Schüler nach Wahl und/oder persönlicher Leistung aufgeteilt werden. Ich bin dennoch überzeugt, dass es nur richtig ist, dass sich auf dem Schulhof Arm und Reich als eine Schülerschaft begegnen.
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#52   Googler   20:00:52 | Samstag, 3. Januar 2009
Thema Schule
da will ich mich doch glatt mal als Schüler einmischen…erwachsene reden gern über das thema, haben aber wie leider viele Politiker keine Ahnung. Da ich in Hessen auf ein Gymnasium gehe kann ich also von „vor Ort“ berichten.
Man merkt eindeutig, dass es mit dem 3-gliedrigen Schulsystem ein starkes Gefälle zwischen arm und reich liegt, das liegt aber nunmal nicht daran, dass arme arm und reiche reich sind, das liegt allein daran, dass es innerhalb dieser Schichten auch verschiedene „Mentalitäten“ gibt. Sobald ich heute das TV anschalte sehe ich meistens eine sozial schwache Familie – die Mutter raucht, es stehen Bierflaschen rum, die Kinder sitzen hinter einer Spielekonsole. Ich muss dazusagen, es ist ein extrem, aber beileibe keine Schwarzmalerei. Ich wachse in einem gutbürgerlichem katholischen Haushalt auf – Spielekonsolen gabs bei uns nie, dafür PC’s, genausowenig wie zigaretten oder alkohol. (kleine anm: Wer sich sowas leisten kann soll sich gefälligst nicht arm nennen…). Man kann also diesen Unteerschied arm reich konkret feststellen.
Warum ich aber dafür bin , das system nicht zu verändern, sondern in isch zu optimieren ist folgender: Man kann Leistungsschwache Kinder mit MIgrationshintergrund (ein extrem) nicht in Klassen mit Söhnen und Töchtern von irgendwelchen Verwaltungschefs stecken. Das ist für BEIDE Gruppen suboptimal. Wir müssen (wie es auch der Fall ist) verschiedene Wege anbieten, die auf das Lernleistungsniveau angepasst sind.
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#51   sexychrist   18:13:25 | Samstag, 3. Januar 2009
@ vineta (würde gerne mehr schreiben, aber ich hab die maximale Zeichenzahl erreicht)
Schau einmal in eine durchschnittliche deutsche Sexta eines Gymnasiums, wie viele Kinder dort sind, deren Eltern kein Abitur haben. Bei mir waren es damals zwei von 28 Schülern und Schülerinnen.
Du hast Recht damit, dass besonders Migranten-Kinder oft schulisch weitgehend versagen, allerdings sehe ich an dieser Stelle auch den Staat mit in der Verantwortung, der bspw. durch vorschulischen Sprachunterricht und auch ein Eingreifen in die private Erziehung durch das Jugendamt bessere Voraussetzungen schaffen sollte. Man darf nicht vergessen, dass es ein Teufelskreis ist:
Kinder lernen nicht vernünftiges Deutsch von ihren Eltern –> versagen in der Schule –> hohe Wahrscheinlichkeit von Arbeitslosigkeit –> können wiederum ihren Kindern keine Bildung vermitteln, teilweise auch keine sprachlichen Kompetenzen –>…
Diesen Kreis gilt es zu unterbrechen.
Ich kenne zudem genauso viele deutsch Kinder und Jugendlichen, die von ihren Eltern praktisch „allein“ gelassen werden und eine typische Hauptschullaufbahn durchmachen. Spezielle Förderung an der Grundschule kann an dieser Stelle ausgesprochen wirksam sein, wie ich es in meinem Umfeld schon erlebt habe.
Du sprichst von Milliardenausgaben für ein Umkrempeln des Schulsystems – was ist mit den Milliardenausgaben zur Rettung des Bankensystems? Versteh mich nicht falsch, diese Ausgaben waren absolut notwendig, aber sollte nicht Bildung als Grundstein für die Zukunft (ich glaube da sind wir uns einig) ebenfalls stärker finanziert werden?
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#50   Vineta   03:59:01 | Samstag, 3. Januar 2009
sexychrist, posten Sie da nicht etwas an der Realität vorbei?
1)“ Heute ist Bildung zum großen Teil vom finanziellen und sozialen Hintergrund eines Kindes abhängig.“
a) Als ob es heute im Vergleich zu früher nicht sehr viel mehr Kinder aus ärmsten Verhältnissen ( sofern sie begabt und fleißig sind) nach ganz oben schaffen würden, und das immer öfter sogar ohne Abitur über Fachhochschulen.
b) Als ob heute nicht vor allem jene Kinder schulisch und beruflich auf der ganzen Linie versagen würden, die aus ( großenteils moslemischen) Elternhäusern kommen, in denen schlecht, kaum oder gar nicht Deutsch gesprochen wird.
2) Im Kurssystem einer Gemeinschaftsschule könnten die Stärken und Schwächen besser gefördert werden…und die Bildung wäre nicht gefesselt an den sozialen Hintergrund.“
a) Als ob man die Milliarden fürs totale Umkrempeln des Schulsystems verpulvern sollte, um dann die kostbare Zeit in bildungsfeindlicher Weise mit Planungen zu verbringen, wann wer für welche Stunden wielange aus der Klassengemeinschaft herausgerissen wird, und in welchem Raum bei welchem Lehrer mit welchen Stoffhäppchen bedacht werden soll.
b) Als ob man dann dem Schulbürokratismus nicht die Krone aufsetzen würde mit der ein Drittel mehr Personalkosten verschlingenden Nachmittagsverplanung, wobei es dann in endlosen Lehrerkonferenzen um Busfahrzeiten, Beaufsichtigungen, Spiele, Eßgewohnheiten, Elternmithilfe,Hausaufgabenbetreuungen usw. geht.
So setzt man Milliarden ein, um zu verhindern, daß Schülern noch Zeit bleibt für die eigene kreative Lebensgestaltung.
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#49   sexychrist   01:44:50 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Freddie
Eine solche Veränderung kann nicht über Nacht geschehen – sie ist ein langwieriger Prozess, der bei den Jüngsten beginnen muss in Form von Bildung.
Heute ist Bildung zu einem großen Teil vom finanziellen und sozialen Hintergrund eines Kindes abhängig.
Bildungsferne Eltern –> Kind bekommt aus dem Elternhaus wenig vermittelt –> Kind muss auf Hauptschule
Gebildete Eltern –> Kind bekommt im Elternhaus viel vermittelt –> Kind kommt auf Gymnasium oder Realschule
Der Staat sollte an dieser Stelle stärker eingreifen und eine Unabhängigkeit der Bildung des Kindes von der Bildung der Eltern ermöglichen. Eine längere Grundschulzeit und eine Abschaffung des intellektuellen Kastensystems in Form des dreigliedrigen Schulsystems wäre dazu ein sinnvoller Schritt.
Eine Gemeinschaftsschule müsste nicht die gleichen Inhalte für alle Schüler lehren, sondern nach dem Kurssystem könnten die Stärken und Schwächen des Individuums besser gefördert werden. Die Bildung läge zu einem größeren Teil in der Hand des Einzelnen und wäre nicht gefesselt an den sozialen Hintergrund.
Mit diesem Schritt wäre schon viel in punkto „Gleichverteilung der Zugangsmöglichkeiten getan“. Bildung spielt hier wie gesagt die größte Rolle. Weitere Schritte sollten deshalb die Abschaffung der Studiengebühren sein und mehr finanzielle Förderung durch den Staat oder auch die Wirtschaft, die von einem gut ausgebildeten Nachwuchs mit am meisten profitiert.
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#48   Benedikt   01:39:46 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
Fühlst dich jetzt etwas besser?
Sie überschätzen sich maßlos, wenn Sie meinen, Ihre Beiträge seien in der Lage, irgendeine Gefühlsregung bei mir zu verursachen.
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#47   ignosti †   01:33:42 | Samstag, 3. Januar 2009
vielleicht
nein, ganz sicher, hast du recht. Du hast recht!
Fühlst dich jetzt etwas besser?
ignosti, verständnisvoll lächelnd
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#46   matt3   01:32:36 | Samstag, 3. Januar 2009
@Benedikt: ja! das dachte ich auch gerade
Arroganti, gefällt mir :-D
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#45   Benedikt   01:27:09 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
ignosti, verdständnisvoll lächelnd
Vielleicht wäre eine Namensänderung in „Arroganti“ angemessen.
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#44   freddie schenk   00:49:58 | Samstag, 3. Januar 2009
Ich weiß, Amanda
Das war ja auch keine abschließende Betrachtung – vielmehr ein anreißender Gedanke. Differenzierungen fehlen und weitere Ausführungen. Aber vielleicht bringen verschiedene Standpunkte, die hier gepostet werden können, uns ja gemeinsam weiter (wenn man sich die zu erwartenden Totschlagargumente forenbekannter „Diskutanten“ von vornherein wegdenkt).
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#43   Marcelus   00:47:16 | Samstag, 3. Januar 2009
Die Kirche hat unzählige Projekte, die den Armen helfen,
auch andere christliche Sekten,
in Westeuropa auch der Staat.
Die reichen, verdienenden Staatsbürger finanzieren das.
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#42   Amanda   00:45:36 | Samstag, 3. Januar 2009
Freddie, das ist aber –
um es milde zu sagen – sehr pauschal…
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#41   sexychrist   00:44:39 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Marcelus
Die Armen sind aber Menschen – genauso wie ich und du und alle anderen hier.
Geographische Grenzen sind irdisch, Menschsein ist überirdisch und überstaatlich.
Wenn das Kind deines Nachbarn nichts zu essen bekommt – sagst du dann auch, dass es Sache deines Nachbarn ist es zu ernähren und hältst dich aus der Sache heraus oder gehst du zum Jugendamt bzw. gibst dem Kind Essen?
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#40   freddie schenk   00:42:26 | Samstag, 3. Januar 2009
@sexychrist
Danke für die ehrliche Antwort, den Antwortversuch.
Ich würde dir gern meinen Ansatz erklären. Das scheitert allerdings an den mir fehlenden Worten. Klingt kryptisch, ich weiß.
Im Grundsatz stimme ich zu, dass es einen sozialen Ausgleich geben muss für die, die sich nicht selber helfen können. Nur habe ich mehr und mehr den eindruck, dass soziale Leistungen verstärkt dazu führen, dass sie – manchmal ausufernd – in Anspruch genommen werden und seitens der Leistungsemüfänger nicht mal mehr in betracht gezogen wird, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Dazu passt, dass auch eine radikale Umverteilung der Reichtümer von „oben“ nach „unten“ (jeder Mensch bekommt den gleichen Betrag an Geld) sich schon nach wenigen Wochen wieder von selber ins alte Lot pendeln würde: die Reichen wären wieder reich und die Armen wieder arm. Nicht, weil es ungerecht zugehen würde, sondern weil die Armen den Fehler machen und ihr Geld sinnlos ausgeben, es falsch investieren, während die Reichen ihr Geld möglichst effektiv einsetzen. – Besser kann ichs nicht erklären.
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#39   Marcelus   00:41:18 | Samstag, 3. Januar 2009
Verbrechern werden wir sicher keine Spenden
überweisen, und wenn, dann ist das eine freie Entscheidung.
Es ist Sache der Regierungen das Leben der Armen zu verbessern, und nicht fremder Staatsbürger.
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#38   sexychrist   00:38:45 | Samstag, 3. Januar 2009
Achsoooo, natürlich…
… wir helfen den Armen, indem wir sie von vornherein pauschal aufgrund einiger Ausnahmen als skrupellose Verbreche abstempeln vor denen wir uns schützen müssen und denen wir gelegentlich unsere Gunst in Form kleiner Spenden erweisen.
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#37   Marcelus   00:35:39 | Samstag, 3. Januar 2009
Armen Leuten zu helfen heißt nicht,
sich von Dieben und Verbrechern ausplündern zu lassen.
Aus diesem Grund sollte jedes Wohnviertel von einer Zollschranke bewacht werden.
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#36   sexychrist   00:34:02 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Marcelus
Deine vorherigen Worte stehen aber in krassem Widerspruch zu meiner Erklärung.
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#35   Marcelus   00:30:19 | Samstag, 3. Januar 2009
Diese Worte sind gut und richtig …
Es gibt nur eine Welt und nur eine Menschheit. Wir als „Oberschicht“ dieser Menschheit haben die Pflicht denen zu helfen, die sich selbst nicht oder kaum helfen können.
Du als überzeugter Christ solltest doch eigentlich verstehen, dass man den Armen helfen muss und nicht darauf fixiert sein sollte, seinen eigenen Reichtum zu horten und zu vergrößern.
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#34   sexychrist   00:27:50 | Samstag, 3. Januar 2009
@ freddie schenk
Das ist eine sehr interessante und sehr schwierige Frage, auf die es wohl keine einheitliche Antwort gibt.
Für mich ist soziale Gerechtigkeit das Ziel, das jede Gesellschaft anstreben sollte.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat dies einmal sehr klar definiert und diese Definition trifft auch meine persönliche Ansicht.
Es gibt zwei oberste Prinzipien:
1. die Gleichverteilung der Zugangsmöglichkeiten zu den notwendigen Grundgütern für die individuell zu entscheidende Entfaltung von Lebenschancen
2. die Stärkung der individuellen Fähigkeiten (capabilities), die persönliche Autonomie, Würde, Entscheidungsfreiheit, Lebenschancen und Optionsvielfalt schützen, sichern und erweitern
@ Marcelus
Es gibt nur eine Welt und nur eine Menschheit. Wir als „Oberschicht“ dieser Menschheit haben die Pflicht denen zu helfen, die sich selbst nicht oder kaum helfen können.
Du als überzeugter Christ solltest doch eigentlich verstehen, dass man den Armen helfen muss und nicht darauf fixiert sein sollte, seinen eigenen Reichtum zu horten und zu vergrößern.
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#33   Marcelus   00:20:38 | Samstag, 3. Januar 2009
Die Neu-BRD-Bürger im Osten der BRD tun sich ja nicht als Diebe hervor,
sondern Polen, Rumänen, Bulgaren, Serben.
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#32   Amanda   00:19:17 | Samstag, 3. Januar 2009
Ja, am besten, die Mauer wird wieder aufgebaut,
oder, Marcelus?!
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#31   Marcelus   00:15:43 | Samstag, 3. Januar 2009
Die muß der Osten aber auch ohne den Westen in den Griff kriegen,
denn die Voraussetzungen dazu hat jedes größere Gebiet.
Und wir im Westen müssen uns absichern gegen die Diebe aus dem Osten.
Es gibt in der West-EU ein bedeutendes Kriminalitätsproblem und zwar durch mangelnde soziale Gerechtigkeit.
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#30   freddie schenk   00:15:29 | Samstag, 3. Januar 2009
sexychrist
Was ist soziale Gerechtigkeit?
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#29   sexychrist   00:14:16 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Amanda
Unsere Meinungen mögen weit auseinander gehen, aber an dieser Stelle kann ich dir nur zustimmen.
@ Marcelus
Es gibt in der West-EU ein bedeutendes Kriminalitätsproblem und zwar durch mangelnde soziale Gerechtigkeit.
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#28   Marcelus   00:08:54 | Samstag, 3. Januar 2009
Es gibt in der West-EU ein bedeutendes Kriminalitätsproblem
durch Ost-EU-„Touristen“.
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#27   Amanda   00:05:24 | Samstag, 3. Januar 2009
@Marcelus
Willkommen bei George Orwell… :-!
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#26   sexychrist   00:05:02 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Marcelus
„Ausländische“ Jugendliche (wobei diese Jugendlichen meist in Deutschland geboren und aufgewachsen sind) werden genauso bestraft wie „deutsche“ Jugendliche.
Koch fordert ihre Ausweisung in ein Land, das sie nicht als ihre Heimat kennen.
Diese Jugendlichen werden nicht kriminell, weil sie einen Migrationshintergrund haben – sie werden kriminell, weil sie ein verdammt noch mal beschissenes (anders kann man es nicht ausdrücken) soziales Umfeld haben, das der Staat nicht gebührend versucht zu ändern.
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#25   Marcelus   23:59:38 | Freitag, 2. Januar 2009
Ist Kriminalität besser, nur wenn sie von Ausländern begangen wird?
Und warum soll man Kriminalität massenweise durchgehen lassen, nur weil diese von Ausländern begangen wird.
Deutschland müßte flächendeckend und rund um die Uhr überwacht werden.
„Ausländerkriminalität“ sehr rechtspopulistisch angebiedert.
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#24   Amanda   23:59:34 | Freitag, 2. Januar 2009
Mit Verlaub – Jesus wäre
überhaupt keiner Partei beigetreten.
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#23   sexychrist   23:58:21 | Freitag, 2. Januar 2009
Jesus…
… wäre Sozialdemokrat geworden.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte und Pflichten, alle Menschen sollten sich für das Gemeinwohl einsetzen.
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#22   Reformeifer2008   23:55:12 | Freitag, 2. Januar 2009
Pack verträgt sich, Pack schlägt sich !
Dieser Mann ist doch nur noch peinlich.
Wie gut, dass er niemals hessischer Ministerpräsident werden wird.
Kein Wunder, dass mit dem sozialistischen Verein der Kirche zu Hessen-Nassau weniger Probleme hat. Die sind nämlich auch nicht einmal mehr christlich im biblischen Sinne.
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#21   sexychrist   23:50:10 | Freitag, 2. Januar 2009
mich würde ja mal interessieren…
… wie die Fundis hier zu Roland Koch stehen.
Der hat sich ja mehr als unchristlich in punkto „Ausländerkriminalität“ sehr rechtspopulistisch angebiedert.
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#20   Gotthard   21:13:25 | Freitag, 2. Januar 2009
ach @golfi
Du warst doch früher nicht anders – und jetzt stellst Du Dich als 150%iger dar …
typisch – 30 Jahre Schlotraucher – und dann Nichtraucher – aber als Radikaler.
Diese „wahren“ und „echten“ und „tiefen“ und „überzeugten“ und 100%igen Katholiken liebe ich sehr…
:(3 o^/ :(3 o^/ O:)
sie sind die echten und wahren und menschenfreudlichen und überzeugenden Missionare, die wir heute brauchen.
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#19   golfi   20:11:48 | Freitag, 2. Januar 2009
H.Schäfer-Gümbel ist ein
Vorbild für sehr viele Taufkatholiken , die schon längst nicht
mehr den wahren kath. Glauben praktizieren und diese sollten auch lieber Farbe bekennen.
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#18   Dr. Schlämmer   17:45:58 | Freitag, 2. Januar 2009
@ Vox e luce
Ein guter Vorschlag, der zeigt, wie sehr Sie auf der Höhe der Zeit stehen: Statt Gender-Mainstreaming- und Bioethikkommissionen sollte der Bundestag in Zukunft einfach nur die katholische Bischofskonferenz befragen.
Man darf jedenfalls davon ausgehen, dass die von dieser Instanz gebilligten Entscheidungen nicht fälscher liegen als die vorangegangenen zur Regulierung des Finanzmarktes.
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#17   Vox e luce   17:28:27 | Freitag, 2. Januar 2009
Diskussionen über die Haltung von Schäfer-Gümbel
bräuchte man nicht, wenn die Entscheidungen des Bundestages vor ihren Verabschiedungen zunächst die Bischofskonferenz passieren müssten und von dieser nötigenfalls verhindert werden könnten.
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#16   Dr. Schlämmer   17:10:59 | Freitag, 2. Januar 2009
Schäfer-Gümbel
Ich meinte Schaf-Gumpel, nein, Sie haben natürlich recht: Gümbel.
Das „p“ wäre zu hart und käme nach außen hin nicht gut an, da es eigenständiges Denken verriete.
Man sollte sich dennoch vor Augen halten, dass sich Schaf-Gümbel mit seiner damaligen Linie gegen der Erzbischof vopn München-Freising, die ihn auch als Hesse offenbar sehr beschäftigt hat, unfreiwillig-komisch auf die Seite der National-Sozialisten stellte, die ja auch schon mal die Kreuze aus Bayerns Schulen entfernen ließen.
Ist Schäfer-Gümbel etwa ein Wolf im Schafspelz? :-O
Weiß er immer, was er will?
Oder will er stets nur das, was seine sozialistischen GesinnungsfreundInnen wollen?
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#15   Marcelus   17:08:32 | Freitag, 2. Januar 2009
Die Trennung von RELIGIONSBEKENNTNISSEN UND STAAT ist eine
der großen Grundfesten der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, die als eine freie demokratische Republik gegründet wurde, in der jeder Bürger und dort Wohnende das Recht hat, sich zu jener Religion zu bekennen, oder auch nicht, die ihm richtig erscheint, ohne Vorgabe oder gar Zwang durch die Staatsautorität,
wie dies nämlich die europäischen Untertanen durch ihre Herrscher jahrhundertelang erdulden mußten,
sowohl von protestantischen Herrschern, als auch von katholischen Herrschern.
Und es ist natürlich auch die katholische und christliche Lehre, daß niemand zum Glauben gezwungen werden darf.
Auch die Französische Republik basiert auf strikter Trennung zwischen Religionsbekenntnissen und Staat, alle anderen europäischen Demokratien übernehmen auch immer mehr dieses Modell des religionsneutralen Staates, der sich zu keiner Religion bekennt, denn zu Glaubensüberzeugungen können wir niemanden verpflichten, und auch die Römische Kirche Christi kann und will dies nicht,
selbst wenn katholische Herrscher immer wieder gegen dieses völlig logische Gebot des Glaubens gehandelt haben, zum Schaden Europas.
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#14   Ultramontanus   16:49:54 | Freitag, 2. Januar 2009
Marcelus
ist bekannt dafür, dass er eine Trennung von Staat und Kirche befürwortet, ignsoti. Da muss man ihm schon zugestehen, dass er ein eigenständiger Kopf ist (nicht auf FSSPX-Linie in diesem Punkt…).
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#13   ignosti †   16:44:24 | Freitag, 2. Januar 2009
@Marcelsus
Wo hast du diesen (sinnvollen und guten!) Satz abgeschrieben? Der ist doch sicher nicht von dir?
ignosti, verwundert
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#12   Marcelus   16:21:32 | Freitag, 2. Januar 2009
Die staatlichen Einrichtungen sind nicht Einrichtungen der Kirche,
aus diesem Grund sollen dort die Symbole des Staates hängen, aber nicht die einer der Konfessionen, zu denen sich nicht alle Staatsbürger bekennen.
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#11   derfux   15:48:26 | Freitag, 2. Januar 2009
Dr. Schlämmer, von wem reden Sie eigentlich.
Der Artikel hat mit Herrn Gümpel nichts zu tun!
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#10   Dr. Schlämmer   15:16:15 | Freitag, 2. Januar 2009
Stratege Gümpel
Nicht alle Sozis sind per se kirchenfeindlich. Einige haben sich mental kritischer mit der Kirche auseinandergesetzt als konservative oder unpolitische Betbrüder.
Bei Gümpel allerdings scheint die Entscheidung, der Kirche von Nassau beizutreten, strategisches Kalkül:
Den sozialistisch gesinnten Atheisten hat er signalisiert, was der von der kath. Kirche hält, nämlich nichts, das christliche Lager zugleich beschwichtigt, indem er einer „liberalen“ Christengemeinschaft beigetreten ist.
Den Austritt am Protest des kath. Bischofs gegen das Kruzifixurteil festzumachen, war noch mal ein Signal an die sozialistischen Atheisten: seht her, ich bin einer von euch.
Dass die Sozis gut „strategieren“ können, dah man ja auch sehr gut an Gümpels Vorgängerin.
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#9   Marcelus   14:03:30 | Freitag, 2. Januar 2009
Jemand, der aufgrund mancher weltlich-politischer Positionen eines einzelnen Ortsbischofs, oder
sogar aufgrund weltlich-politischer Positionen des Papstes selbst, die Römisch-Katholische Kirche verläßt, war ohnehin kein über die katholische Lehre informierter und rechtgläubiger Christgläubiger der heiligen römisch-katholischen Kirche des Christus und des St. Petrus.
Die Christgläubigen haben allerdings die schwere Pflicht, sich über die römisch-katholische Lehre genau zu informieren, und ihr Glaubenswissen zu vertiefen:
Leider sind da die liberalen Katholiken, die der Welt gefallen wollen, und die Dogmen der Kirche nicht ausdrücklich bekennen, alles andere als eine große Hilfe.
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#8   Vox e luce   12:24:36 | Freitag, 2. Januar 2009
Der unsägliche ignosti:
Seinen Wiedereintritt in einen religiösen Gesinngsverein ist mir nur so weit verständlich: Die religiöse Mutter war gestorben, die Mutter-Sohn-Beziehung unterbrochen, wird nun auf einer ideellen Ebene fortgesetzt.
Dankesehr, Herr ignosti, ich habe die ganze Zeit nur auf Ihre Analyse des Falles Schäfer-Gümbel gewartet. :-S
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#7   Toter Alter Mann   12:10:08 | Freitag, 2. Januar 2009
Natürlich.
Und weil er so intolerant ist, tritt er natürlich auch wieder in die Kirche ein.
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#6   Mathias Wagener   11:32:17 | Freitag, 2. Januar 2009
Kruzifix
Das zeigt die Haltung des Spitzengenossen der hessischen SPD sehr deutlich. Verbissen und intolerant gegenüber der Kirche.
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#5   Clemens Paul   11:00:07 | Freitag, 2. Januar 2009
Richling als Thorsten Schäfer-Gümbel
Einfach klasse:
www.youtube.com/watch?v=gnNmHDb7rz0
:-D
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#4   kreuzchorsänger †   10:44:25 | Freitag, 2. Januar 2009
Iss ja heesd inderessand,
dass die sisch jedzder mid „Spidzebolidigger“ wie dem SchäferHeinrisch abgewwe duhn!!!!!
:-D
www.kreuz.net/article.8439.html
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#3   Krak des Chevaliers   10:43:09 | Freitag, 2. Januar 2009
gerad’ recht für die Muppet-Show
Dieser Thorsten Schäfer-Gümbel (39), Kandidat von Ysilantes Gnaden, wird niemals Ministerpräsident in Hessen. Er ist so dumm und merkt nicht einmal, welches Spiel da mit ihm gespielt wird. Hier würde man sagen: Er ist so dumm, dass ihn die Schweine beißen. Er sollte es einmal bei der Muppet-Show versuchen. o.O
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#2   ignosti †   10:09:18 | Freitag, 2. Januar 2009
Seinen Austritt
kann ich sehr gut verstehen!
Seinen Wiedereintritt in einen religiösen Gesinngsverein ist mir nur so weit verständlich: Die religiöse Mutter war gestorben, die Mutter-Sohn-Beziehung unterbrochen, wird nun auf einer ideellen Ebene fortgesetzt.
Wenn es ihm hilft, soll er!
ignosti, verdständnisvoll lächelnd
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#1   Toter Alter Mann   09:51:19 | Freitag, 2. Januar 2009
Thorsten Schäfer-Gümbel
…is kein „Spitzenpolitiker“.
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