18:32:43 | Freitag, 2. Januar 2009
Sie waren beide anglikanische Prediger. Dann führte sie Gott in die Kirche. Nun stehen beide gemeinsam am Altar.

Hw. Dominic Cosslett und sein Vater Ron.
© Christ The King Catholic Church(kreuz.net, Birmingham) In der englischen Erzdiözese Birmingham sind ein Vater und sein Sohn als Priester
tätig. Beide waren vorher Anglikaner.
Das berichtete die Londoner Tageszeitung ‘Times’ am 29. Dezember.
Vater Ron Cosslett (70) und sein Sohn Dominic (36) wirkten bis zu ihrer Konversion als anglikanische
Prediger.
Hw. Ron Cosslett wurde bereits am 3. Juli 2005 zum Priester geweiht. Er konvertierte vor fünf
Jahren gemeinsam mit seiner Frau zum Glauben.
Später folgte ihm sein Sohn nach. Er empfing das Weihesakrament
am vergangenen 20. Dezember.
Hw. Dominik Cosslett fühlte sich schon in jungen Jahren zum Zölibat berufen:
„Obwohl ich als Anglikaner heiraten durfte, lebte ich mein Leben ganz selbstverständlich ehelos.“
Nach
der Priesterweihe seines Sohnes konzelebrierte Vater Cosslett an Weihnachten zum ersten Mal mit ihm.
Vater und Sohn sind Priester

© Christ The King Catholic Church

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© Christ
The King Catholic Church

© Christ The King Catholic Church

© Christ The King Catholic Church

© Christ
The King Catholic Church

© Christ The King Catholic Church

© Christ The King Catholic Church
Es war Zeit
Die Familie Cosslett gehörte zum traditionellen Flügel der Anglikaner – berichtete Hw. Dominik Cosslett
der ‘Times’: „Wir fühlten immer, daß die katholische Kirche der Fels ist, aus dem wir gehauen wurden.“
Es sei Teil ihres anglikanischen Glaubens gewesen, die Einheit mit Rom zu suchen.
Bei dieser Suche sei
der Augenblick gekommen, wo die Familie ihre Religion nicht mehr innerhalb des Anglikanismus ausüben
konnte: „Es war für uns Zeit heimzugehen.“
Auf den Zölibat angesprochen erklärte Hw. Dominic Cosslett,
daß ihm ein Urteil über diese Lebensform nicht zustehe. Dazu gebe es das kirchliche Lehramt.
Den Anglikanern
will Hw. Cosslett keine Steine nachwerfen. Sein Weg in die Kirche sei keine Reaktion gegen die anglikanische
Gemeinschaft.
Er ist nicht konvertiert, weil er mit den Anglikanern unzufrieden war. Vielmehr sei er
von einem positiven Engagement für die Kirche getragen gewesen.
Er sei dankbar für seine Zeit als Anglikaner.
Aber er habe verstanden, daß es in der Kirche „noch irgend etwas anderes“ gibt.
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katharina1963 18:27:45 | Freitag, 9. Januar 2009
#15
Gotthard 19:57:23 | Samstag, 3. Januar 2009
#14
ignosti † 14:41:53 | Samstag, 3. Januar 2009
#12
Doriano 12:42:12 | Samstag, 3. Januar 2009
#11
r.ruhrgebietler 12:27:07 | Samstag, 3. Januar 2009
#10
wachsamer Katholik2 11:59:29 | Samstag, 3. Januar 2009
#9
Mathias Wagener 08:49:20 | Samstag, 3. Januar 2009
#8
HBR 02:15:19 | Samstag, 3. Januar 2009
#7
ignosti † 00:22:18 | Samstag, 3. Januar 2009
#6
Marcelus 23:03:44 | Freitag, 2. Januar 2009
#5
kritischerbeobachter 20:29:27 | Freitag, 2. Januar 2009
#4
Gotthard 20:16:58 | Freitag, 2. Januar 2009
#3
monti 20:08:18 | Freitag, 2. Januar 2009
#2
Gotthard 20:07:57 | Freitag, 2. Januar 2009
#1
Müller 19:18:58 | Freitag, 2. Januar 2009