Modernismus
Anständig, weltfromm und auf die materielle Zukunft ausgerichtet
Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums. Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Webseite der Pfarrei Eppertshausen.
Webseite der Pfarrei Eppertshausen.
(kreuz.net, Eppertshausen) „Wenn man selber auf der Sonnenseite des Lebens groß geworden ist, hat man das nicht zu genießen, sondern daraus erwächst eine Verpflichtung“- erklärt der Pfarrer von Eppertshausen, Hw. Harald Christian Röper (67).

Das berichtete die Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ am 20. Dezember.

Eppertshausen ist eine 5.800-Seelen-Gemeinde in Südhessen. Sie gehört kirchlich zum Bistum Mainz.

Hw. Röper hat bisher mehr als ein Dutzend Problem-Jugendlicher, aber auch Zivildienstleistende und einen Diakon bei sich im Pfarrhaus aufgenommen: „Das ist eine bunte Palette. Bei mir steht immer die Tür offen.“

Bis vor kurzem war man im Pfarrhaus „zu viert plus Hund“: Eine junge Frau ist nun ausgezogen.

Nun leben noch zwei junge Männer dort – ein 29jähriger, der vor einem Vierteljahr auch einen Hund mit in den Haushalt brachte, und ein 16jähriger Schüler: „Für ihn bin ich der Weckdienst“ – sagt Hw. Röper.

Der 16jährige sollte aus seiner Schule hinausgeschmissen werden. Da trat ein junger Hilfslehrer an den Priester heran: „Vielleicht können Sie helfen“ – erklärte er.

Der Schüler habe ihn dann gebeten, im Pfarrhaus wohnen zu dürfen. An eine Versetzung glaubte niemand mehr: „Doch er konnte auf der Schule bleiben. Jetzt hat er die Chance auf den Hauptschulabschluß.“

Der Pfarrer, der auch Pädagogik studiert hat, bietet – so das ‘Echo’ – Internetanschluß statt Bibelstunde: „Man muß alles tun, damit sie durchhalten.“

Zum Beichtgespräch zwingt der Priester niemanden. Statt dessen versucht er, eine Werteordnung zu etablieren, um den Jugendlichen „einen geregelten Tagesablauf“ zu ermöglichen.

Er will vermitteln, daß Anständigkeit und ein Abschluß notwendig sind – „als Voraussetzung für eine materielle Zukunft.“

Den sozialen Touch habe er von seiner Kindheit in Hamburg mitbekommen, erzählt der Priester: In seinem Elternhaus habe ein „freier Geist, aber ein Geist der Verbindlichkeit und des Einsatzes“ geherrscht.

Daran mangle es zunehmend in der Gesellschaft: „Anonymität und Beziehungslosigkeit“.

In diesem Jahr will der Pfarrer auch das hundert Jahre alte frühere Schwesternhaus in der Pfarrei renovieren. Das sei ein Ort der Geschichte, der erhalten werden müsse: „Um der Zukunft willen.“
      
55 Lesermeinungen
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#57   colonius   21:32:08 | Montag, 9. November 2009
@ Jena-Boy
Sie haben das richtig erkannt. Zügellosen Sex sollten man hassen. Verwenden Sie doch bitte zukünftig das deutsche Wort „hassen“ anstelle von „to hate“, was in diesem Zusammenhang wirklich ein überflüssiger Anglizismus ist.
:)3
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#55   hildegardfan   18:46:23 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@ Maus:
Oder soll das ein plumper Anmachversuch sein? „Wir kennen uns doch…“
Der Eli macht nix und niemanden an… der duscht kalt!!!
Und zum Thema:
Ein Jugendlicher, den schon alle aufgegeben haben, der nichts mehr erwartet, zumindest nichts Gutes, wird auf Drohungen nicht reagieren. Die sind ja nicht neu
Reagieren wird er auf Menschlichkeit, Wärme, Zuhören, KEIN Zwang ausüben.
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#54   Maus   23:05:12 | Dienstag, 27. Januar 2009
und was?
Sorry, Elijahu, du kommst mir nur von den Artikeln hier bekannt vor und ich weiss nicht, was mit mir nicht stimmen soll. Aber du kannst es mir gerne erklären…
Oder soll das ein plumper Anmachversuch sein? „Wir kennen uns doch…“
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#53   Elijahu †   22:46:23 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mausi ist ja eine ganz schön Weise!
Mausi kommt mir von irgendwo her bekannt vor. Da stimmt doch was nicht.
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#52   Maus   22:41:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das wichtigste Gebot…
Ich denke, man sollte einfach bedenken, dass Jesus selbst die 10 Gebote auf die Gottes- und Nächstenliebe zusammen fasst.
Wenn ich darauf achte – auch auffälligen Kindern und Jugendlichen gegenüber – dann bin ich auf einem besseren Weg, als wenn ich mit Drohungen versuche sie zu bessern.
Ganz unabhängig von der christlichen Lehre wissen wir ja heute alle, wie wichtig in der Erziehung das Urvertrauen und einfach auch eine emotionale Basis ist, wenn man was erreichen will. Drohungen und Strafe helfen bei mal straffällig gewordenen Jugendlichen meist ganz, ganz wenig…
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#50   hildegardfan   16:25:26 | Dienstag, 27. Januar 2009
Oh, ok…
da habe ich Sie total falsch verstanden gehabt… :-$
Ich denke, niemanden ist damit geholfen, wenn einer mit der Bibel um sich schmeißt wie mit einer Kriegskeule…
So, wie es der defendor hier machen würde.
Und danke für das Zitat. :-)
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#49   Samurai   16:09:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
Nein, hildegardfan, genau das meinte ich ja!
Erst das Evangelium vorleben und dann weitergehen.
Das Zitat stammt übrigens von Franceso aus Assisi.
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#48   hildegardfan   15:41:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ Samurai:
Umgekehrt gefragt:
Würde es den Jugendlichen helfen, zur Beichte gezwungen zu werden und keine Perspektive für die Zukunft zu haben?
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#47   Samurai   15:26:46 | Dienstag, 27. Januar 2009
@hildegardfan
Es gab einmal jemanden, der – ganz im Sinne Jesu – sagte:
„Lehrt die Menschen das Evangelium, wenn nötig, auch mit Worten!“
Frage:
Wer war das?
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#46   hildegardfan   14:52:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
Dieser Pfarrer…
lebt den Glauben und die christlichen Grundsätze, und tut wesentlich mehr für die Kirche, als ein sabbender defendor…
Indem dieser Pfarrer/Priester den „Kuschelkurs“ fährt, zeigt er den Jugendlichen, das er auch ein Mensch ist.
Er geht auf die Jugendlichen ein,und, viel wichtiger, er gibt den Jugendlichen eine Chance auf eine Zukunft.
Wohin gehen die jugen Menschen denn, wenn die letzte Insitituion, die Kirche, Sie aufgegeben hat? Kein Schulabschluß, keine Zukunft, keine Perspektive.
Natürlich ist motzen viel leichter, gelle defendor?
Keine fremden Menschen am Tisch, niemand der an den PC muss, etc.
Sie sind ein Scheinheiliger Christ.
Was haben SIE denn, werter defendor, schon für Jugendliche oder überhaupt andere Menschen getan? Wo haben SIE denn konkret Lebenshilfe gegeben?
Oder lassen Sie Jemanden am Rande im Elend stehen, und sagen dann: Ich bete, das es Dir bald besser geht!
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#45   franziskus   12:07:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
Stolzer CAPISTRANO !
de.wikipedia.org/…Johannes_Capistranus
Gotthart ist angeblich kein Katholik, aber Capistrano darf stolz sein auf seinen Schutzpatron.
a) Patron der Echtsanwälte
b)Inquiaitor gegen Fraticelli und Hussiten
c) Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde er mit verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfeerledigte.
d) Nachdem Capistrano in Breslau die Juden der Hostienschändung beschuldigt hatte, wurden 1453 41 Juden in Breslau auf dem Scheiterhaufenverbrannt und der Rest aus der Stadt ausgewiesen.
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#44   Tolerant   09:18:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
In der Kirche Jesu Christi darf es keine Judenfeindlichkeit geben
Judenfeindlichkeit passt nicht zum Christsein.
Die Kirche hat ihre Wurzeln im Judentum.
Das Judentum hat die europäische Kultur bereichert.
Viele Wissenschaftler und Künstler sind Juden wie Einstein, Marc Chagall usw.
Durch den Judenhaß wurde unendlich viel Leid angerichtet.
Es gibt keine Kollektivschuld am Tod Jesu Christi für Juden und Römer (heute Italiener).
Unser Aufgabe ist es als Katholiken öffentlich und ausdrücklich der Widerstand gegen jede Form von Menschenverachtung. Auch hier im kreuz-net
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#43   matt3   09:01:27 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ProChrist
danke für das Kompliment!
nun jeder Vergleich hinkt ja irgendwo. Ich glaube es ist nicht falsch es so zu übertragen, dass auch in der theologischen Ausbildung bzw. der Glaubenserziehung der Erfolg recht gibt. Der Unterschied liegt vermutlich darin, dass der Erfolg hier wesentlich schwerer einzuschätzen und nachzuvollziehen ist, als in einer beweiskräftigen sportlichen Gegenüberstellung.
Ich schrieb ja schon von der Bedeutung des Stils in der Ausbildung. Denn der Stil spiegelt ja auch die Qualität der Lehre wieder. Ein aufgeschlossener Trainer wird nicht so rechthaberisch und niederknüppelnd agieren. Er wird nicht von vornherein jede Eigendynamik unterdrücken um sein Konzept anzubringen. Er wird Respekt haben vor dem besonderen Talent eines jeden seiner Zöglinge. Er will nicht Klone seiner selbst erschaffen wollen, weil er meint die Wahrheit schon gepachtet zu haben, sondern den Kindern den Weg zur Wahrheit ebnen, damit sie eher hinkommen und sich nicht verrennen. Er hält sie sozusagen nur auf gutem Kurs, den Rest erbringen sie aus sich selbst.
Die Ausbildung ist also in gewissem Sinn ergebnisoffen. Man legt nur gewisse Bedingungen fest damit sich die Entwicklung in positivem Rahmen vollzieht. Der Erfolg ist dann aus meiner Sicht vorprogrammiert, weil man das volle Potential einer Person zur Geltung kommen lässt.
mfg
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#42   ProChrist   05:03:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
@matt3: wieder ein Tennisvergleich…
Hallo Matt,
ihre Kommentare sind eine Bereicherung.
Ich habe eine kleine weiterführende Anmerkung zum Tennisvergleich: „… Und der Erfolg ist eben letztlich auch der Maßstab der Wahrheit einer Lehre…“
Dies glaube ich nicht im Allgemeinen, da das Sichtbare meist im Vorteil gegenüber dem Unsichtbaren ist. Das Sichtbare verführt: „Sieh doch selbst, es ist nur Brot!“. Tatsächlich erfordert Glauben viel mehr: „Ich glaube, obwohl ich nicht sehe!“. Das Beispiel von der Hand in der Wunde Jesu ist nur stellvertretend.
Es gibt genügend Beispiele bei denen die Empörung gegen Gott alles Sichtbare zu ihrer Seite hat und viele verführt. Der breite, gängige Weg wird wohlfeil dargeboten. Es ist sogar müßig anzunehmen, dass wir das Sichtbare überhaupt auf unserer Seite hätten, um jemanden Jesus Christus nahezubringen.
Es gibt keinen Gottesbeweis! Es lästert IHM sogar unsere Bewährungsprobe vorwegzunehmen und zu sagen: „Siehe, du brauchst nicht glauben –- es ist doch bewiesen!“
Ein evang. Christ.
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#41   Samurai   22:52:38 | Montag, 26. Januar 2009
Werte Clarissa,
ich habe das Gefühl, als wenn es manchem User einfach nicht gefällt, daß es einen „modernistischen“ katholischen Pfarrer gibt, der gefährdeten Jugendlichen ein Stück Zuhause bietet, sie in ihren Sorgen und Ängsten ernst nimmt und – sie „nebenbei“ noch mit dem Glauben und der Liebe Jesu „konfontiert.
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#40   clarissa colonia   22:19:35 | Montag, 26. Januar 2009
Waren früher, werter Capistrano,
die Bußprediger nicht noch anderen geistigen Formats?
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#39   Capistrano   22:18:18 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard: Sie sind doch gar kein Katholik,
also warum ereifern Sie sich ständig auf +.net? Haben Sie langeweile, wissen Sie nichts mit sich anzufangen, sind Sie zu faul zum arbeiten? Was bewegt Sie, hier ständig Hetze zu betreiben?
Sie gehören der römisch-katholischen Kirche nicht an und tragen sich nicht mit Konversionsabsichten. Zumindest sind diese nicht in Ihren Postings erkennbar.
Also, warum die Mühe? Oder haben Sie Spaß daran, hier Gift und Galle zu speien?
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#38   Gotthard   22:07:26 | Montag, 26. Januar 2009
Schwachsinn
Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums. Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Welchen Schwachsinn hat diese Redaktion wieder einmal verzapft! Diese Einführung wird im Artikel in keiner Weise belegt – ja, der Schwachsinn dieser Einleitung hängt im luftleeren Raum.
Da öffnet ein Pfarrer sein viel zu großes Pfarrhaus mit viel zu vielen Zimmern gefährdeten Jugendlichen – und lebt mit ihnen in einer vita communis…KLASSE!
als Gegenleistung verlangt er nicht die wöchentliche Beichte …Furchtbar!…????
noch viel schlimmer ist, dass dieser VAT II Priester keinen Anlass gibt, sexuellen Missbrauch mit den Bewohnern in seinem Pfarrhaus befürchten zu müssen – und von einem Zölibatsbruch auch nicht die Rede ist – obwohl eine junge Frau Mitbewohnerin war.
Wo also liegt der Skandal, der diesen Artikel motiviert hat?
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#37   Alois Bischof   22:07:20 | Montag, 26. Januar 2009
Als konservativer Römischer Katholik und Traditionalist-Extremist
finde ich die Arbeit dieses Pfarrers an sich sehr gut. Dieser Sozialeinsatz ist auch gefragt in dieser von sozialen Krisen und Problem heimgesuchten modernen Gesellschaft.
Christus hat auch 16-Jährige aufgenommen, z.B. den hl. Apostel Johannes.
Natürlich gibt es Probleme mit der Neuen Messe und der Konzilskirche, aber deswegen ist noch nicht zu sagen, konziliare „moderne“ Pfarrer täten keinen guten Job in diesen sozialen Fragen.
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#36   Maus   18:51:22 | Montag, 26. Januar 2009
@ defendor
Also, als erstes frage ich mich, was genau die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche ist. Ich denke, da kann man bereits zu Streiten beginnen. Aber sei’s drum.
Was ich mich frage ist, wie man jemanden zur Beichte zwingen will. Ja, man kann Menschen zwingen, in den Beichtstuhl zu gehen und dort die Beichte „herunter zu beten“. Mit dem „herunter beten“ meine ich aber nicht das, was es sein sollte, sondern das, was man im negativen Sinne oft darunter versteht.
Denn das entscheidende bei der Beichte ist doch wohl die Gewissensforschung und der wirkliche, feste Wille und Wunsch, etwas zu ändern. Wenn ich nur hin gehe, dass ich meine Pflicht erfüllt habe und dem Priester eine nette Geschichte erzähle, dann mag es dem Priester gut tun, erfüllt aber mit Sicherheit nicht den eigentlichen Zweck. Daher denke ich, dass vom Beichtenden aus der Wunsch nach einem Beichtgespäch entstehen muss. Aller Zwang hilft nicht weiter – der führt höchstens zur Scheinheiligkeit! Das Entscheidende ist was in einem, in seiner Beziehung zu Gott und den Mitmenschen geschieht, nicht die Frage, wie oft ich bei der Beichte war.
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#35   Regina 1961   18:43:54 | Montag, 26. Januar 2009
@Theologicus
Ach lassen Sie ihm doch den Wahn. Irgendetwas braucht dieser Mensch doch. Und wenn es die gloriapolo ist…
Regina
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#34   Theologicus Haereticus   18:40:08 | Montag, 26. Januar 2009
Defendor – Immer noch nicht in der Klappsmühle?
Samt Ihrem Gloriapolo-Wahn!
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#33   defendor   18:00:34 | Montag, 26. Januar 2009
@JMX…und Sie…
spielen Sie ruhig weiter mit Ihrem „Autöchen“…
JMX…hört sich so nach „Modellauto“ an… :-)
www.gloriapolo.net/
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#32   JMX   17:58:33 | Montag, 26. Januar 2009
defendor,
spiel du ruhig weiter Polo…
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#31   defendor   17:57:02 | Montag, 26. Januar 2009
@JMX…
Die Zersetzung der – westeuropäischen – Jugend nahm ihren Anfang in der seelenverderbenden 68-er Bewegung !
Deren Protagonisten „solidarisierten“ sich noch so gerne mit den ungehorsamen Kirchenteilen im Zuge des Vaticanums II. und verbreiteten ihre „Vorstellungen“ – durchtrieben aber gezielt – auch in ihnen auf den Leim gehenden Kirchen-Kreise, wobei der „Schlachtruf“ nach „Freiheit“ ( wovon eigentlich ?…heute wissen wir es…die LOSSAGUNG VON GOTT und Seiner Kirche war gemeint !) schon bald zu einem „salonfähigen“ Gefasel wurde !
Die in grossen Teilen bis zum Hals im Sumpf der Lüge steckende heutige Jugend „dankt“ es ihnen durch zügellosse Genuss- und Vergnügungssucht…koste es was es wolle !
( oft auch den MORD an einem ungeborenen Kind !)
www.gloriapolo.net/
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#30   JMX   17:46:00 | Montag, 26. Januar 2009
Blödsinn mal wieder
Die Erziehungs-Methoden der 68-Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche …
gipfeln mittlerweile in einem desaströsen Zustand von weiten Teilen der Jugend.
Die „Früchte“ dieser – gottlosen – Erziehung taumeln nun als hofffnungse, nahezu seelentote Jugendliche daher, die ihren „Eltern“ weder auch nur ein Jota an Respekt zollen ( wofür denn auch…für eine „gemordete“ Seele ?) noch irgendeiner Autorität unterstellt sein wollen.
Die sogenannte „anti-autoritäre“ (richtiger wäre: nicht-autoritäre) Erziehung war als Teil der Studentenbewegung vorwiegend unter gebildeten, intellektuellen Bevölkerungsteilen zu finden („verbreitet“ war das aber selbst unter Akademikern längst nicht so, wie das gerne kolportiert wird.
Mit der Nicht- oder Fehl-Erziehung in weiten Teilen des heutigen Prekariats und bestimmter Migrantengruppen hat das überhaupt nichts zu tun.
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#29   Samurai   17:43:17 | Montag, 26. Januar 2009
@ defensor
In einem haben Sie recht:
So manches mal, wenn es um „schwererziehbare“ Jugendliche geht, tragen die Eltern die eigentliche Schuld an dem Desaster, aber dann sollte man erst recht alles unternehmen, um den Kids zu helfen.
Ansonsten frage ich mich gerade, ob Sie meinen letzten Beitrag gelesen haben.
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#28   matt3   17:41:31 | Montag, 26. Januar 2009
@defendor: die Jugendlichen gehen großteils in eine andere Kirche…
Sie gehören der Populärkultur an und ich persönlich habe damit eigentlich kein Problem. Auch dort kann ihnen eine spirituelle Gotteserfahrung vermittelt werden. Davon bin ich überzeugt.
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#27   Tiqvah   17:37:20 | Montag, 26. Januar 2009
Gotthard: ich erzähle eine andere Geschichte…
Es war ein sehr Fromme Gemeinde Katholische in Deutschland… Die Gemeindemitglieder hielten die Festtage, Kommunion, Beichte usw. also sehr Fromm! Auch die Familien besuchten einender. Bei einen der Familien war ein einzige Tochter, bei der anderen ein Sohn die zusammen kamen…
Der Sohn hatte ein gute Abi, und war in der 1 Uni Semester. von d anderen die Tochter, ging noch in d Gymnasium. Sie wurde schwanger von ihm… sie sagte es, doch er wollte nichts wissen… So hielt es geheim, bis zu d 6 Monat … aber da entdeckte die Mutter d schande! Da warfen die Eltern die Tochter raus, weil sie Unrein geworden ist! … und sie trieb in der 6 Monat das Kind ab…
Das Kind wurde gerettet…doch wegen Sauerstoffmangel, spastisch gelahmt, und sitzt in d Rollstuhl. Der Vater wurde Professor, die Mutter auch jemand… nach dem da sie das Kind in der Klinik „vergessen“ hat…
Der Junger Mann ist heute über 30 Jahre alt. selbstständig. und hadert nicht, da er sagte mir als er so 15 Jahre alt war: Ich weis es nicht, wenn ich gehen könnte, wie weit von d Leben weglaufen würde…
Ich war sehr dankbar dass er es verstanden hat was ich versuchte zu vermitteln… Ich habe auch versucht meinen Kinder Frömmigkeit bei zu bringen… doch einen anderen als hier zu entnehmen ist! Diese Junger Mann habe ich mit 8 Jahre aus der Heim geholt, wie 3 anderen dazu. (Er ist der Ältester)
Ich bin G“TT sehr dankbar für die Kinder denen wir bekamen weil sie ungewollt waren…!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#26   defendor   17:33:57 | Montag, 26. Januar 2009
@Samurai…
Die Erziehungs-Methoden der 68-Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche …
gipfeln mittlerweile in einem desaströsen Zustand von weiten Teilen der Jugend.
Die „Früchte“ dieser – gottlosen – Erziehung taumeln nun als hofffnungse, nahezu seelentote Jugendliche daher, die ihren „Eltern“ weder auch nur ein Jota an Respekt zollen ( wofür denn auch…für eine „gemordete“ Seele ?) noch irgendeiner Autorität unterstellt sein wollen.
Selbstredend, dass eine – von den Seelen-Verderbern der 68-er Bewegung – nahezu aufs Uebelste verleumdete und angefeindete heilige Mutter Kirchekeinerlei „Anziehungswirkung“ mehr bewirkt !
Nun aber mit derselben Kelle schöpfen zu wollen – die Jugendlichen möglichst von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche fernhalten zu wollen – ist völlig kontraproduktiv !
Was die Seelen-Verbrecher der 68-er vewusst unterlassen haben, darf nun nicht aus „Therapie-Gründen“ fortgesetzt werden !
Ein Kind gewinnt Zucker erst lieb, wenn es davon gekostet hat…
einem Jungendlichen muss die Erkenntnis reifen, dass nicht der Mund den Zucker süss macht…sondern dass es der Zucker selbst ist ( GOTT in Seiner barmherzigen Liebe !) und dass dieser an Bedingungen geknüpft ist, die in der Abkehr vom eigenen verderblichen Ego fussen !
Alles andere führt in die Irre !
Verständnisvolles „Schulterklopfen“ hilft nicht weiter !
Eine zu grossen Teilen betrogene Jugend lechzt nach der ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net/
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#25   Samurai   17:16:18 | Montag, 26. Januar 2009
@ defendor
Kirchliche gebundene Katholiken aus gutbürgerlichem Elternhaus- die teilen Ihre Sicht bezgl. regelmäßiger Beichte.
Jugendliche, die als schwererziehbar gelten, meist aus zerrüteten Familien kommen, in denen das „Kindermädchen“ TV tätig war und die – ich weiß, wovon ich rede – meist wenig bis garkeinen „Draht“ zur Kirche haben, denen muß man anders begegnen.
Wenn man denen sagt, daß sie regelmäßig beichten müßen (!), dann sagen die nur:
„L… mich am A…!,Alter“
Andererseits:
Wenn man zu denen erst einmal Vertrauen aufbaut, ihre Sorgen und Ängste ernstnimmt und sie dann – langsam an Dinge wie Gottesdienst, Beichte etc heranführrt, dann kann (!) es klappen, daß diese Kids merken, daß sie geliebt werden, nicht nur von Gott, sondern oftmals auch von Menschen, erstmals in ihrem jungen Leben.
Ein kluger Mann hat einmal gesagt:
„Lehrt die Menschen das Evangelium, notfalls auch mit Worten!“
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#24   defendor   17:02:39 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard…
Niemals kann ein Dienst an der Jugend „unendlich wertvoll“ sein…
wenn er nicht an der reinen Lehre der heiligen Mutter festhält oder an ihr vorbei arbeitet !
Geht dies nicht in Ihren – so hoch wie ein Berg :-) – Köpfchen rein ?
www.gloriapolo.net/
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#23   Major Kong   16:56:34 | Montag, 26. Januar 2009
Daneben.
Der Artikel ist daneben. Für Andere Verantwortung zu übernehmen gehört zum Wesen des Katholizismus. Das unterscheidet uns ja von Linken und Anarchisten. Zum Beichtgespräch zwingt man auch Niemanden, außer den Priester selbst, sollte der sich weigern die Sakramente zu spenden (kommt vor, hat aber mit dem Artikel nichts zu tun). Über die Rechtgläubigkeit des Geistlichen wird nichts ausgesagt. Ergo, ganz schwache Leistung, eine Entschuldigung wäre fällig.
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#22   Gotthard   16:42:05 | Montag, 26. Januar 2009
@defendor
du bist eine dumme Quasselstrippe … dieser Pfarrer erbringt einen unendlich wertvollen Dienst an jungen Menschen …
hetz.net hetzt wieder einmal gegen einen sehr eifrigen Priester… dann noch ohne Angabe der Quelle!
Schmieren-Journalismus!
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#21   defendor   16:30:43 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard…
oh…wieder mal Sie…als „geistreicher“ Wortmelder…
Nur leider liegt ein Priester schon dann völlig falsch, wenn er im Zusammenhang mit der heiligen Beichte von einem „Nicht-Zwang“ redet…
DIES ist ohnehin selbstredend…
nicht aber, dass er – als römisch katholischer Priester – es unterlässt darauf hinzuweisen, dass die heilige Beichte – zumindest für römisch Katholiken – keinesfalls als „freiwillig“ anzusehen sei.
Sie ist eine Pflicht…und zwar mindestens einmal jährlich…
bei schweren Sünden gilt freilich gar kein „Zeitaufschub“ mehr !
Viel besser daher die regelmässige heilige Beichte ( z.b. monatlich )…damit durch die Reinwaschung der Seele imKOSTBARSTEN BLUTE JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen Sohnes GOTTES…GOTTES selbst…wieder-geschenkte Gnadenleben zur vollen Entfaltung kommen kann !
Falls es allerdings keine Rolle spielen sollte, welche „Wertodnung“ gelten solle…so möge er seine „Hilfe“ doch bitte nicht im Namen der heiilgen Mutter Kirche anbieten sondern als „Privat-Mann“ !
Derartiges Verwischen von kirchlicher Lehre ist der Boden für eine völlig fehlgeleitete Jugend und kann wohl kaum zu deren „Heilung“ mit beitragen !
www.gloriapolo.net/
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#20   Gotthard   16:17:06 | Montag, 26. Januar 2009
@defendor
Wer die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche zu relativieren versucht, hilft niemandem !
kannst Du mir bitte mal sagen, welche reine Lehre bestimmt, Menschen zu einem Beichtgespräch zu zwingen?
So viel Unsinn habe ich selten gehört!
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#19   matt3   16:12:09 | Montag, 26. Januar 2009
wieder ein Tennisvergleich…
es gab eine Zeit – noch nicht so lang her – da durfte ein Ball nur gerade geschlagen werden. Ja, er musste derart geschlagen werden, dass man beim Flug des Balles die Schrift darauf lesen konnte, weil er keinerlei „Spin“, also Rotation haben durfte.
Warum fragt sich der verständige Mensch? Es war halt Tradition und die Tradition wurde gelehrt, befolgt und den Schülern so eingetrichtert.
Dann kam ein gewisser Björn Borg daher, junger Schwede mit Stirnband, der spielte so wie er wollte. Der spielte mit Spin und mit eigener Griffhaltung und hatte damit überragenden Erfolg, räumte Turniersiege ab und revolutionierte letztlich auch das Tennisspiel, weil man ihm eben den Erfolg nicht abstreiten konnte. Und der Erfolg ist eben letztlich auch der Maßstab der Wahrheit einer Lehre.
Die Tradition sah sich also von der Realität eines besseren Stils überkommen. Und so gings weiter. Wieder wurden Bücher geschrieben und wieder wurde Tennis gelehrt. Aber es kamen wieder neue Talente und die spielten wiederum etwas anders als man es lehrte und hatten damit mehr Erfolg.
Der Grundsatz den man aus dieser Entwicklung im Tennissport gezogen hat und die eigentlich von jedem guten Trainer beherzigt wird ist jener: man kann einem jungen Talent Tennis nicht streng nach Vorschrift lehren, sondern man muss die Gabe dazu haben, ihm dabei helfen sein ureigenes Talent zu entwickeln.
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#18   Maus   16:03:00 | Montag, 26. Januar 2009
Bibelstunde – für wen?
Ich denke, heutzutage ist das Probelm, dass die wenigsten Jugendlichen auf die Idee kommen, zur Bibelstunde zu gehen. Da bringt es mehr, mit Spaß einen Bezug aufzubauen und dann in der Praxis den Glauben näher zu bringen. Man erreicht bei Kindern und Jugendlichen oft mehr, wenn man ihnen mit gutem Beistpiel voran geht, als wenn man versucht, ihnen die Bibel „eizupauken“.
Alles, was man machen muss, stößt doch von Vornherein auf Ablehnung. Angebote helfen da viel mehr.
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#17   Heinz Josef   15:59:27 | Montag, 26. Januar 2009
scheinbar…
Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums. Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Immerhin, Sie sagen, „scheinbar“. In der Tat ist das nur scheinbar. Warum wendet sich ein Priester den Ärmsten der Armen zu? Etwa nicht um die frohe Botschaft zu verkünden, in Wort und in Tat?
Ich habe den Eindruck, dass die die hier hetzen sich noch nicht die Mühe gemacht haben sich überhaupt nur mit benachteiligten Jugendlichen zu unterhalten, geschweige denn die Wohnung und das Leben mit ihnen zu teilen.
Der heilige Bischof Cyrill von Jerusalem sagte auf die Frage was er mache um einen Menschen zu bekehren? „Ich lasse ihn ein Jahr mit mir wohnen!“
Meister wo wohnst du? Kommt und seht!
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#16   noch ein Landorganist   15:49:50 | Montag, 26. Januar 2009
Und was
macht den Pfarrer zum Pfarrer wenn er keinen Wert auf seine ureigenste Aufgabe legt, das Evangelium zu verkünden.
Internetanschluß statt Bibelstunde
Das klingt wirklich alles sehr nach weichem Kuschelgetue und ist somit eine äußerst schwache Leistung und hat kein falsches mediales Schultergeklopfe verdient. Ein Pfarrer ohne Christus hat mit Kirche nichts zu tun und auch nichts mit christlicher Nächstenliebe.
zum ersten Kommentar:
holt der der Pfarrer die Jugendlichen dort ab, wo sie stehen
„Dort abholen wo man ist“ eine der dümmsten hohlen Phrase und besonders in der Kirche so oft verwendet aber ohne jegliche Konsequenz:
Beim Abholen muss es auch eine Richtung geben, in die man geht. Abholen heißt jemanden mitnehmen zu einem Ziel.
Wer wird hier wohin mitgenommen? Welche Richtung wird aufgezeigt? Was sind die Wegweiser und die Richtschnur? Was ist das Ziel?
Das ist doch alles bloß ein dummer Euphemismus für tatsächliches Verharren in der Orientierungslosigkeit, für absoluten Stillstand.
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#15   defendor   15:38:00 | Montag, 26. Januar 2009
@Samurai…
Würde der Priester nach den Ihnen angesprochenen „pädagogischen Prinzipien“ des heiligen Don Bosco arbeiten…
so wären wohl derartige „Therapien“ – wie unten zitiert – ausgeschlossen !
Zum Beichtgespräch zwingt der Priester niemanden. Statt dessen versucht er, eine Werteordnung zu etablieren
Wer die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche zu relativieren versucht, hilft niemandem !
www.gloriapolo.net/
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#14   matt3   15:29:59 | Montag, 26. Januar 2009
@defendor: ach wissen Sie…
einen gewissen Ausschuß gibts ja immer.
Wo gehobelt wird fallen Späne und bei mir wird halt naturgemäß viel gehobelt.
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#13   Sefirot   15:24:42 | Montag, 26. Januar 2009
Möge das Unternehmen soviel
Kraft haben, dass es elegant die Stolperfallen der Amtskirche elegant überwinden kann, zugunsten der dort beheimateten jungen Menschen.
Viele Pfarrer,auch Bischöfe und Kardinäle hätten bestimmt auch eine ähnliche Aufgabe in ihrer Umgebung.
Das wäre ein überzeugender Imagegewinn für die ganze heilige Mutter Kirche…!
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#12   Samurai   15:21:53 | Montag, 26. Januar 2009
@ defendor
Der Pfarrer arbeitet im Grunde nach den pädagogischen Prinzipien des Don Bosco – und?
Was spricht dagegen?
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#11   homo rudolfensis   15:18:41 | Montag, 26. Januar 2009
diakonia (διακονία) = „Hauswirtschaft / Dienst“
ist neben martyria (μαρτυρία) = Zeugnis
und leiturgia (λειτουργία) = Gottesdienst
eine der Grundvollzüge von Kirche. Es darf aber niemals dahin kommen, dass einer dieser Vollzüge die anderen ersetzt. Vielmehr gilt:
Das eine tun und das andere nicht lassen!
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#10   MarkX   15:18:06 | Montag, 26. Januar 2009
Richtig so!
Zitat: „Man muß alles tun, damit sie durchhalten.“
Denn wenn ein Schüler bereits von seinen Lehrern aufgegeben worden ist, findet sich all zu oft niemand, der dabei hilft, das Ruder herumzureißen, dem Schüler in den Hintern zu treten und den richtigen Weg zu zeigen. Ich verstehe daher nicht, was +.net hieran auszusetzen hat. Aber wahrscheinlich sollte sich ein älterer Pfarrer Ihrer Ansicht nach wohl ins Kloster verziehen und dort im scheinheilig anmutenden Gebet versauern, anstatt wirkliche Seelsorge zu betreiben. Diesen jungen Menschen hat die Kirche geholfen – und ich behaupte, dass dies eine nachhaltige Wirkung haben wird.
Übrigens, wie war das noch mit: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt…“?
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#9   defendor   15:17:49 | Montag, 26. Januar 2009
@matt3…na dann …
hat meine „Strategie“ doch durchaus ihr Ziel nicht verfehlt…
Tun Sie dies nur !
Schalten Sie auf Ihren „Kanal des bequemen Glauben-Bastelkastens“…und versuchen Sie weiter Ihr „Kartenhäuschen“ zusammenzuflicken…
Halten Sie aber immer einen Besen bereit…sollten die Kartenzusammenbrüche zu einem übersäten Boden führen
falls Ihnen dies zu nervig wird…und Sie dann wieder „Zeit“ finden…dann sind Sie auf „dem Kanal der Wahrheit“ wieder herzlich willkommen !
www.gloriapolo.net/
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#8   Samurai   15:15:52 | Montag, 26. Januar 2009
@ matt3
Insbesondere scheinen dem werten defensor die theologisch-pädagogischen Konzepte/Ideen des Don Bosco bzw. der Salesianer nicht bekannt zu sein. Leider!
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#7   Tolerant   15:14:57 | Montag, 26. Januar 2009
Schallplatte defendor kreischt schon wieder
er tut mir leid. Frau Kunstmaler fahren Sie mit ihm nach Rom. Sie tun Gutes. T
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#6   matt3   15:13:33 | Montag, 26. Januar 2009
@defendor: ihre Indoktrinationsstrategie zieht nicht…
ich finde sie so langweilig wie Fernsehwerbung. Sobald sie kommt schalte ich auf den anderen Kanal um.
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#5   Samurai   15:10:31 | Montag, 26. Januar 2009
Lieber tim-pressum,
mag sein, aber warscheinlich verstehen die Jugendlichen besser, worum es in der Messe geht.
Ein anderes Beispiel für Jugendpatoral:
www.karl-leisner-jugend.de
Lesenswert, besonders die Katechesen.
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#4   für die Kirche   15:10:09 | Montag, 26. Januar 2009
@timpressum: ich glaube, Kreuz.net lobt manchmal auch.
Die Redaktion ist wohl nicht immer satirisch.
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#3   defendor   15:09:45 | Montag, 26. Januar 2009
Zurück in den Schoss der heiligen Mutter Kirche !
Dumm nur, dass dieses „Kuschelcouch-Getue“ vor der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
wertlos ist !
Nein, nicht dort „abholen wo die Jugendlichen sind“…sondern sie – mit Geleit – wieder heimholen…in den Schoss der heiligen Mutter Kirche !
Das Geleit…ist die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Und keine „Sofa-Couch-Theologie“ mit dazugehörigem „Gitaren-Lügen-Eintopf“ !
www.gloriapolo.net/
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#2   tim-pressum   15:06:34 | Montag, 26. Januar 2009
Das ist mal echt Diakonie!
Was ist denn daran schlecht, was der Kollege da macht? Wo Liebe und Barmherzigkeit wohnen, da ist Gott!
Naja – wahrscheinlich liest er die Messe nicht mit dem Rücken zum Volk in einer Sprache, die sowieso kaum noch jemand spricht!
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#1   Samurai   15:05:22 | Montag, 26. Januar 2009
Der Pfarrer kann als Vorbild dienen!
Jugendlichen den Glauben aufdrängen, möglichst noch mit Beichtpflicht ist – Unsinn.
Stattdessen holt der der Pfarrer die Jugendlichen dort ab, wo sie stehen, vermittelt ihnen, daß sie jemand ernstnimmt und schafft so Vertrauen.
Nebenbei kann ich mir vorstellen, daß Abends, in ruhiger Runde, „beiläufig“ das eine oder andere Glaubensthema lebendig und überzeugend ‘rübergebracht wird.
Jugendpastoral im besten Sinne, locker und denoch, wo nötig, verbindlich – Don Bosco lässt grüßen!
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