Anständig, weltfromm und auf die materielle Zukunft ausgerichtet
Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums. Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Webseite der Pfarrei Eppertshausen.
(kreuz.net, Eppertshausen) „Wenn man selber auf der Sonnenseite des Lebens groß geworden ist, hat man
das nicht zu genießen, sondern daraus erwächst eine Verpflichtung“- erklärt der Pfarrer von Eppertshausen,
Hw. Harald Christian Röper (67).
Das berichtete die Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ am 20. Dezember.
Eppertshausen ist eine 5.800-Seelen-Gemeinde in Südhessen. Sie gehört kirchlich zum Bistum Mainz.
Hw. Röper hat bisher mehr als ein Dutzend Problem-Jugendlicher, aber auch Zivildienstleistende und einen
Diakon bei sich im Pfarrhaus aufgenommen: „Das ist eine bunte Palette. Bei mir steht immer die Tür offen.“
Bis vor kurzem war man im Pfarrhaus „zu viert plus Hund“: Eine junge Frau ist nun ausgezogen.
Nun leben
noch zwei junge Männer dort – ein 29jähriger, der vor einem Vierteljahr auch einen Hund mit in den Haushalt
brachte, und ein 16jähriger Schüler: „Für ihn bin ich der Weckdienst“ – sagt Hw. Röper.
Der 16jährige
sollte aus seiner Schule hinausgeschmissen werden. Da trat ein junger Hilfslehrer an den Priester heran:
„Vielleicht können Sie helfen“ – erklärte er.
Der Schüler habe ihn dann gebeten, im Pfarrhaus wohnen
zu dürfen. An eine Versetzung glaubte niemand mehr: „Doch er konnte auf der Schule bleiben. Jetzt hat
er die Chance auf den Hauptschulabschluß.“
Der Pfarrer, der auch Pädagogik studiert hat, bietet – so
das ‘Echo’ – Internetanschluß statt Bibelstunde: „Man muß alles tun, damit sie durchhalten.“
Zum Beichtgespräch
zwingt der Priester niemanden. Statt dessen versucht er, eine Werteordnung zu etablieren, um den Jugendlichen
„einen geregelten Tagesablauf“ zu ermöglichen.
Er will vermitteln, daß Anständigkeit und ein Abschluß
notwendig sind – „als Voraussetzung für eine materielle Zukunft.“
Den sozialen Touch habe er von seiner
Kindheit in Hamburg mitbekommen, erzählt der Priester: In seinem Elternhaus habe ein „freier Geist, aber
ein Geist der Verbindlichkeit und des Einsatzes“ geherrscht.
Daran mangle es zunehmend in der Gesellschaft:
„Anonymität und Beziehungslosigkeit“.
In diesem Jahr will der Pfarrer auch das hundert Jahre alte frühere
Schwesternhaus in der Pfarrei renovieren. Das sei ein Ort der Geschichte, der erhalten werden müsse:
„Um der Zukunft willen.“
Email-Adressen der Empfänger
55 Lesermeinungen
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@ Jena-Boy Sie haben das richtig erkannt. Zügellosen Sex sollten man hassen. Verwenden Sie doch bitte
zukünftig das deutsche Wort „hassen“ anstelle von „to hate“, was in diesem Zusammenhang wirklich ein
überflüssiger Anglizismus ist. :)3
#55 hildegardfan 18:46:23 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@ Maus: Oder soll das ein plumper Anmachversuch sein? „Wir kennen uns doch…“ Der Eli macht nix und niemanden
an… der duscht kalt!!! Und zum Thema: Ein Jugendlicher, den schon alle aufgegeben haben, der nichts
mehr erwartet, zumindest nichts Gutes, wird auf Drohungen nicht reagieren. Die sind ja nicht neu Reagieren
wird er auf Menschlichkeit, Wärme, Zuhören, KEIN Zwang ausüben.
und was? Sorry, Elijahu, du kommst mir nur von den Artikeln hier bekannt vor und ich weiss nicht, was
mit mir nicht stimmen soll. Aber du kannst es mir gerne erklären… Oder soll das ein plumper Anmachversuch
sein? „Wir kennen uns doch…“
Das wichtigste Gebot… Ich denke, man sollte einfach bedenken, dass Jesus selbst die 10 Gebote auf die
Gottes- und Nächstenliebe zusammen fasst. Wenn ich darauf achte – auch auffälligen Kindern und Jugendlichen
gegenüber – dann bin ich auf einem besseren Weg, als wenn ich mit Drohungen versuche sie zu bessern.
Ganz unabhängig von der christlichen Lehre wissen wir ja heute alle, wie wichtig in der Erziehung das
Urvertrauen und einfach auch eine emotionale Basis ist, wenn man was erreichen will. Drohungen und Strafe
helfen bei mal straffällig gewordenen Jugendlichen meist ganz, ganz wenig…
#50 hildegardfan 16:25:26 | Dienstag, 27. Januar 2009
Oh, ok… da habe ich Sie total falsch verstanden gehabt… Ich denke, niemanden ist damit geholfen,
wenn einer mit der Bibel um sich schmeißt wie mit einer Kriegskeule… So, wie es der defendor hier machen
würde. Und danke für das Zitat.
@hildegardfan Es gab einmal jemanden, der – ganz im Sinne Jesu – sagte: „Lehrt die Menschen das Evangelium,
wenn nötig, auch mit Worten!“ Frage: Wer war das?
#46 hildegardfan 14:52:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
Dieser Pfarrer… lebt den Glauben und die christlichen Grundsätze, und tut wesentlich mehr für die
Kirche, als ein sabbender defendor… Indem dieser Pfarrer/Priester den „Kuschelkurs“ fährt, zeigt er
den Jugendlichen, das er auch ein Mensch ist. Er geht auf die Jugendlichen ein,und, viel wichtiger, er
gibt den Jugendlichen eine Chance auf eine Zukunft. Wohin gehen die jugen Menschen denn, wenn die letzte
Insitituion, die Kirche, Sie aufgegeben hat? Kein Schulabschluß, keine Zukunft, keine Perspektive. Natürlich
ist motzen viel leichter, gelle defendor? Keine fremden Menschen am Tisch, niemand der an den PC muss,
etc. Sie sind ein Scheinheiliger Christ. Was haben SIE denn, werter defendor, schon für Jugendliche oder
überhaupt andere Menschen getan? Wo haben SIE denn konkret Lebenshilfe gegeben? Oder lassen Sie Jemanden
am Rande im Elend stehen, und sagen dann: Ich bete, das es Dir bald besser geht!
#45 franziskus 12:07:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
Stolzer CAPISTRANO ! de.wikipedia.org/…Johannes_Capistranus Gotthart ist angeblich kein Katholik, aber
Capistrano darf stolz sein auf seinen Schutzpatron. a) Patron der Echtsanwälte b)Inquiaitor gegen Fraticelli
und Hussiten c) Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde er mit verschiedenen Aufträgen betraut,
die er mit unerbittlicher Schärfeerledigte. d) Nachdem Capistrano in Breslau die Juden der Hostienschändung
beschuldigt hatte, wurden 1453 41 Juden in Breslau auf dem Scheiterhaufenverbrannt und der Rest aus der
Stadt ausgewiesen.
In der Kirche Jesu Christi darf es keine Judenfeindlichkeit geben Judenfeindlichkeit passt nicht zum Christsein.
Die Kirche hat ihre Wurzeln im Judentum. Das Judentum hat die europäische Kultur bereichert. Viele Wissenschaftler
und Künstler sind Juden wie Einstein, Marc Chagall usw. Durch den Judenhaß wurde unendlich viel Leid
angerichtet. Es gibt keine Kollektivschuld am Tod Jesu Christi für Juden und Römer (heute Italiener).
Unser Aufgabe ist es als Katholiken öffentlich und ausdrücklich der Widerstand gegen jede Form von Menschenverachtung.
Auch hier im kreuz-net
@ProChrist danke für das Kompliment! nun jeder Vergleich hinkt ja irgendwo. Ich glaube es ist nicht falsch
es so zu übertragen, dass auch in der theologischen Ausbildung bzw. der Glaubenserziehung der Erfolg
recht gibt. Der Unterschied liegt vermutlich darin, dass der Erfolg hier wesentlich schwerer einzuschätzen
und nachzuvollziehen ist, als in einer beweiskräftigen sportlichen Gegenüberstellung. Ich schrieb ja
schon von der Bedeutung des Stils in der Ausbildung. Denn der Stil spiegelt ja auch die Qualität der
Lehre wieder. Ein aufgeschlossener Trainer wird nicht so rechthaberisch und niederknüppelnd agieren.
Er wird nicht von vornherein jede Eigendynamik unterdrücken um sein Konzept anzubringen. Er wird Respekt
haben vor dem besonderen Talent eines jeden seiner Zöglinge. Er will nicht Klone seiner selbst erschaffen
wollen, weil er meint die Wahrheit schon gepachtet zu haben, sondern den Kindern den Weg zur Wahrheit
ebnen, damit sie eher hinkommen und sich nicht verrennen. Er hält sie sozusagen nur auf gutem Kurs, den
Rest erbringen sie aus sich selbst. Die Ausbildung ist also in gewissem Sinn ergebnisoffen. Man legt nur
gewisse Bedingungen fest damit sich die Entwicklung in positivem Rahmen vollzieht. Der Erfolg ist dann
aus meiner Sicht vorprogrammiert, weil man das volle Potential einer Person zur Geltung kommen lässt.
mfg
#42 ProChrist 05:03:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
@matt3: wieder ein Tennisvergleich… Hallo Matt, ihre Kommentare sind eine Bereicherung. Ich habe eine
kleine weiterführende Anmerkung zum Tennisvergleich: „… Und der Erfolg ist eben letztlich auch der
Maßstab der Wahrheit einer Lehre…“ Dies glaube ich nicht im Allgemeinen, da das Sichtbare meist im
Vorteil gegenüber dem Unsichtbaren ist. Das Sichtbare verführt: „Sieh doch selbst, es ist nur Brot!“.
Tatsächlich erfordert Glauben viel mehr: „Ich glaube, obwohl ich nicht sehe!“. Das Beispiel von der Hand
in der Wunde Jesu ist nur stellvertretend. Es gibt genügend Beispiele bei denen die Empörung gegen Gott
alles Sichtbare zu ihrer Seite hat und viele verführt. Der breite, gängige Weg wird wohlfeil dargeboten.
Es ist sogar müßig anzunehmen, dass wir das Sichtbare überhaupt auf unserer Seite hätten, um jemanden
Jesus Christus nahezubringen. Es gibt keinen Gottesbeweis! Es lästert IHM sogar unsere Bewährungsprobe
vorwegzunehmen und zu sagen: „Siehe, du brauchst nicht glauben –- es ist doch bewiesen!“ Ein evang. Christ.
Werte Clarissa, ich habe das Gefühl, als wenn es manchem User einfach nicht gefällt, daß es einen „modernistischen“
katholischen Pfarrer gibt, der gefährdeten Jugendlichen ein Stück Zuhause bietet, sie in ihren Sorgen
und Ängsten ernst nimmt und – sie „nebenbei“ noch mit dem Glauben und der Liebe Jesu „konfontiert.
@Gotthard: Sie sind doch gar kein Katholik, also warum ereifern Sie sich ständig auf +.net? Haben Sie
langeweile, wissen Sie nichts mit sich anzufangen, sind Sie zu faul zum arbeiten? Was bewegt Sie, hier
ständig Hetze zu betreiben? Sie gehören der römisch-katholischen Kirche nicht an und tragen sich nicht
mit Konversionsabsichten. Zumindest sind diese nicht in Ihren Postings erkennbar. Also, warum die Mühe?
Oder haben Sie Spaß daran, hier Gift und Galle zu speien?
Schwachsinn Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums.
Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Welchen Schwachsinn hat diese Redaktion wieder einmal verzapft! Diese Einführung wird im Artikel in keiner
Weise belegt – ja, der Schwachsinn dieser Einleitung hängt im luftleeren Raum. Da öffnet ein Pfarrer
sein viel zu großes Pfarrhaus mit viel zu vielen Zimmern gefährdeten Jugendlichen – und lebt mit ihnen
in einer vita communis…KLASSE! als Gegenleistung verlangt er nicht die wöchentliche Beichte …Furchtbar!…????
noch viel schlimmer ist, dass dieser VAT II Priester keinen Anlass gibt, sexuellen Missbrauch mit den
Bewohnern in seinem Pfarrhaus befürchten zu müssen – und von einem Zölibatsbruch auch nicht die Rede
ist – obwohl eine junge Frau Mitbewohnerin war. Wo also liegt der Skandal, der diesen Artikel motiviert
hat?
#37 Alois Bischof 22:07:20 | Montag, 26. Januar 2009
Als konservativer Römischer Katholik und Traditionalist-Extremist finde ich die Arbeit dieses Pfarrers
an sich sehr gut. Dieser Sozialeinsatz ist auch gefragt in dieser von sozialen Krisen und Problem heimgesuchten
modernen Gesellschaft. Christus hat auch 16-Jährige aufgenommen, z.B. den hl. Apostel Johannes. Natürlich
gibt es Probleme mit der Neuen Messe und der Konzilskirche, aber deswegen ist noch nicht zu sagen, konziliare
„moderne“ Pfarrer täten keinen guten Job in diesen sozialen Fragen.
@ defendor Also, als erstes frage ich mich, was genau die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche ist.
Ich denke, da kann man bereits zu Streiten beginnen. Aber sei’s drum. Was ich mich frage ist, wie man
jemanden zur Beichte zwingen will. Ja, man kann Menschen zwingen, in den Beichtstuhl zu gehen und dort
die Beichte „herunter zu beten“. Mit dem „herunter beten“ meine ich aber nicht das, was es sein sollte,
sondern das, was man im negativen Sinne oft darunter versteht. Denn das entscheidende bei der Beichte
ist doch wohl die Gewissensforschung und der wirkliche, feste Wille und Wunsch, etwas zu ändern. Wenn
ich nur hin gehe, dass ich meine Pflicht erfüllt habe und dem Priester eine nette Geschichte erzähle,
dann mag es dem Priester gut tun, erfüllt aber mit Sicherheit nicht den eigentlichen Zweck. Daher denke
ich, dass vom Beichtenden aus der Wunsch nach einem Beichtgespäch entstehen muss. Aller Zwang hilft nicht
weiter – der führt höchstens zur Scheinheiligkeit! Das Entscheidende ist was in einem, in seiner Beziehung
zu Gott und den Mitmenschen geschieht, nicht die Frage, wie oft ich bei der Beichte war.
@JMX… Die Zersetzung der – westeuropäischen – Jugend nahm ihren Anfang in der seelenverderbenden 68-er
Bewegung ! Deren Protagonisten „solidarisierten“ sich noch so gerne mit den ungehorsamen Kirchenteilen
im Zuge des Vaticanums II. und verbreiteten ihre „Vorstellungen“ – durchtrieben aber gezielt – auch in
ihnen auf den Leim gehenden Kirchen-Kreise, wobei der „Schlachtruf“ nach „Freiheit“ ( wovon eigentlich
?…heute wissen wir es…die LOSSAGUNG VON GOTT und Seiner Kirche war gemeint !) schon bald zu einem
„salonfähigen“ Gefasel wurde ! Die in grossen Teilen bis zum Hals im Sumpf der Lüge steckende heutige
Jugend „dankt“ es ihnen durch zügellosse Genuss- und Vergnügungssucht…koste es was es wolle ! ( oft
auch den MORD an einem ungeborenen Kind !) www.gloriapolo.net/
Blödsinn mal wieder Die Erziehungs-Methoden der 68-Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche …
gipfeln mittlerweile in einem desaströsen Zustand von weiten Teilen der Jugend. Die „Früchte“ dieser –
gottlosen – Erziehung taumeln nun als hofffnungse, nahezu seelentote Jugendliche daher, die ihren „Eltern“
weder auch nur ein Jota an Respekt zollen ( wofür denn auch…für eine „gemordete“ Seele ?) noch irgendeiner
Autorität unterstellt sein wollen. Die sogenannte „anti-autoritäre“ (richtiger wäre: nicht-autoritäre)
Erziehung war als Teil der Studentenbewegung vorwiegend unter gebildeten, intellektuellen Bevölkerungsteilen
zu finden („verbreitet“ war das aber selbst unter Akademikern längst nicht so, wie das gerne kolportiert
wird. Mit der Nicht- oder Fehl-Erziehung in weiten Teilen des heutigen Prekariats und bestimmter Migrantengruppen
hat das überhaupt nichts zu tun.
@ defensor In einem haben Sie recht: So manches mal, wenn es um „schwererziehbare“ Jugendliche geht, tragen
die Eltern die eigentliche Schuld an dem Desaster, aber dann sollte man erst recht alles unternehmen,
um den Kids zu helfen. Ansonsten frage ich mich gerade, ob Sie meinen letzten Beitrag gelesen haben.
@defendor: die Jugendlichen gehen großteils in eine andere Kirche… Sie gehören der Populärkultur
an und ich persönlich habe damit eigentlich kein Problem. Auch dort kann ihnen eine spirituelle Gotteserfahrung
vermittelt werden. Davon bin ich überzeugt.
Gotthard: ich erzähle eine andere Geschichte… Es war ein sehr Fromme Gemeinde Katholische in Deutschland…
Die Gemeindemitglieder hielten die Festtage, Kommunion, Beichte usw. also sehr Fromm! Auch die Familien
besuchten einender. Bei einen der Familien war ein einzige Tochter, bei der anderen ein Sohn die zusammen
kamen… Der Sohn hatte ein gute Abi, und war in der 1 Uni Semester. von d anderen die Tochter, ging noch
in d Gymnasium. Sie wurde schwanger von ihm… sie sagte es, doch er wollte nichts wissen… So hielt
es geheim, bis zu d 6 Monat … aber da entdeckte die Mutter d schande! Da warfen die Eltern die Tochter
raus, weil sie Unrein geworden ist! … und sie trieb in der 6 Monat das Kind ab… Das Kind wurde gerettet…doch
wegen Sauerstoffmangel, spastisch gelahmt, und sitzt in d Rollstuhl. Der Vater wurde Professor, die Mutter
auch jemand… nach dem da sie das Kind in der Klinik „vergessen“ hat… Der Junger Mann ist heute über
30 Jahre alt. selbstständig. und hadert nicht, da er sagte mir als er so 15 Jahre alt war: Ich weis es
nicht, wenn ich gehen könnte, wie weit von d Leben weglaufen würde… Ich war sehr dankbar dass er es
verstanden hat was ich versuchte zu vermitteln… Ich habe auch versucht meinen Kinder Frömmigkeit bei
zu bringen… doch einen anderen als hier zu entnehmen ist! Diese Junger Mann habe ich mit 8 Jahre aus
der Heim geholt, wie 3 anderen dazu. (Er ist der Ältester) Ich bin G“TT sehr dankbar für die Kinder
denen wir bekamen weil sie ungewollt waren…! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
@Samurai… Die Erziehungs-Methoden der 68-Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche … gipfeln
mittlerweile in einem desaströsen Zustand von weiten Teilen der Jugend. Die „Früchte“ dieser – gottlosen –
Erziehung taumeln nun als hofffnungse, nahezu seelentote Jugendliche daher, die ihren „Eltern“ weder auch
nur ein Jota an Respekt zollen ( wofür denn auch…für eine „gemordete“ Seele ?) noch irgendeiner Autorität
unterstellt sein wollen. Selbstredend, dass eine – von den Seelen-Verderbern der 68-er Bewegung – nahezu
aufs Uebelste verleumdete und angefeindete heilige Mutter Kirchekeinerlei „Anziehungswirkung“ mehr bewirkt !
Nun aber mit derselben Kelle schöpfen zu wollen – die Jugendlichen möglichst von der reinen Lehre der
heiligen Mutter Kirche fernhalten zu wollen – ist völlig kontraproduktiv ! Was die Seelen-Verbrecher
der 68-er vewusst unterlassen haben, darf nun nicht aus „Therapie-Gründen“ fortgesetzt werden ! Ein Kind
gewinnt Zucker erst lieb, wenn es davon gekostet hat… einem Jungendlichen muss die Erkenntnis reifen,
dass nicht der Mund den Zucker süss macht…sondern dass es der Zucker selbst ist ( GOTT in Seiner barmherzigen
Liebe !) und dass dieser an Bedingungen geknüpft ist, die in der Abkehr vom eigenen verderblichen Ego
fussen ! Alles andere führt in die Irre ! Verständnisvolles „Schulterklopfen“ hilft nicht weiter ! Eine
zu grossen Teilen betrogene Jugend lechzt nach der ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net/
@ defendor Kirchliche gebundene Katholiken aus gutbürgerlichem Elternhaus- die teilen Ihre Sicht bezgl.
regelmäßiger Beichte. Jugendliche, die als schwererziehbar gelten, meist aus zerrüteten Familien kommen,
in denen das „Kindermädchen“ TV tätig war und die – ich weiß, wovon ich rede – meist wenig bis garkeinen
„Draht“ zur Kirche haben, denen muß man anders begegnen. Wenn man denen sagt, daß sie regelmäßig beichten
müßen (!), dann sagen die nur: „L… mich am A…!,Alter“ Andererseits: Wenn man zu denen erst einmal
Vertrauen aufbaut, ihre Sorgen und Ängste ernstnimmt und sie dann – langsam an Dinge wie Gottesdienst,
Beichte etc heranführrt, dann kann (!) es klappen, daß diese Kids merken, daß sie geliebt werden, nicht
nur von Gott, sondern oftmals auch von Menschen, erstmals in ihrem jungen Leben. Ein kluger Mann hat einmal
gesagt: „Lehrt die Menschen das Evangelium, notfalls auch mit Worten!“
@Gotthard… Niemals kann ein Dienst an der Jugend „unendlich wertvoll“ sein… wenn er nicht an der reinen
Lehre der heiligen Mutter festhält oder an ihr vorbei arbeitet ! Geht dies nicht in Ihren – so hoch wie
ein Berg – Köpfchen rein ? www.gloriapolo.net/
Daneben. Der Artikel ist daneben. Für Andere Verantwortung zu übernehmen gehört zum Wesen des Katholizismus.
Das unterscheidet uns ja von Linken und Anarchisten. Zum Beichtgespräch zwingt man auch Niemanden, außer
den Priester selbst, sollte der sich weigern die Sakramente zu spenden (kommt vor, hat aber mit dem Artikel
nichts zu tun). Über die Rechtgläubigkeit des Geistlichen wird nichts ausgesagt. Ergo, ganz schwache
Leistung, eine Entschuldigung wäre fällig.
@defendor du bist eine dumme Quasselstrippe … dieser Pfarrer erbringt einen unendlich wertvollen Dienst
an jungen Menschen … hetz.net hetzt wieder einmal gegen einen sehr eifrigen Priester… dann noch ohne
Angabe der Quelle! Schmieren-Journalismus!
@Gotthard… oh…wieder mal Sie…als „geistreicher“ Wortmelder… Nur leider liegt ein Priester schon
dann völlig falsch, wenn er im Zusammenhang mit der heiligen Beichte von einem „Nicht-Zwang“ redet…
DIES ist ohnehin selbstredend… nicht aber, dass er – als römisch katholischer Priester – es unterlässt
darauf hinzuweisen, dass die heilige Beichte – zumindest für römisch Katholiken – keinesfalls als „freiwillig“
anzusehen sei. Sie ist eine Pflicht…und zwar mindestens einmal jährlich… bei schweren Sünden gilt
freilich gar kein „Zeitaufschub“ mehr ! Viel besser daher die regelmässige heilige Beichte ( z.b. monatlich
)…damit durch die Reinwaschung der Seele imKOSTBARSTEN BLUTE JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen Sohnes
GOTTES…GOTTES selbst…wieder-geschenkte Gnadenleben zur vollen Entfaltung kommen kann ! Falls es allerdings
keine Rolle spielen sollte, welche „Wertodnung“ gelten solle…so möge er seine „Hilfe“ doch bitte nicht
im Namen der heiilgen Mutter Kirche anbieten sondern als „Privat-Mann“ ! Derartiges Verwischen von kirchlicher
Lehre ist der Boden für eine völlig fehlgeleitete Jugend und kann wohl kaum zu deren „Heilung“ mit beitragen ! www.gloriapolo.net/
@defendor Wer die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche zu relativieren versucht, hilft niemandem ! kannst
Du mir bitte mal sagen, welche reine Lehre bestimmt, Menschen zu einem Beichtgespräch zu zwingen? So
viel Unsinn habe ich selten gehört!
wieder ein Tennisvergleich… es gab eine Zeit – noch nicht so lang her – da durfte ein Ball nur gerade
geschlagen werden. Ja, er musste derart geschlagen werden, dass man beim Flug des Balles die Schrift darauf
lesen konnte, weil er keinerlei „Spin“, also Rotation haben durfte. Warum fragt sich der verständige
Mensch? Es war halt Tradition und die Tradition wurde gelehrt, befolgt und den Schülern so eingetrichtert.
Dann kam ein gewisser Björn Borg daher, junger Schwede mit Stirnband, der spielte so wie er wollte. Der
spielte mit Spin und mit eigener Griffhaltung und hatte damit überragenden Erfolg, räumte Turniersiege
ab und revolutionierte letztlich auch das Tennisspiel, weil man ihm eben den Erfolg nicht abstreiten konnte.
Und der Erfolg ist eben letztlich auch der Maßstab der Wahrheit einer Lehre. Die Tradition sah sich also
von der Realität eines besseren Stils überkommen. Und so gings weiter. Wieder wurden Bücher geschrieben
und wieder wurde Tennis gelehrt. Aber es kamen wieder neue Talente und die spielten wiederum etwas anders
als man es lehrte und hatten damit mehr Erfolg. Der Grundsatz den man aus dieser Entwicklung im Tennissport
gezogen hat und die eigentlich von jedem guten Trainer beherzigt wird ist jener: man kann einem jungen
Talent Tennis nicht streng nach Vorschrift lehren, sondern man muss die Gabe dazu haben, ihm dabei helfen
sein ureigenes Talent zu entwickeln.
Bibelstunde – für wen? Ich denke, heutzutage ist das Probelm, dass die wenigsten Jugendlichen auf die
Idee kommen, zur Bibelstunde zu gehen. Da bringt es mehr, mit Spaß einen Bezug aufzubauen und dann in
der Praxis den Glauben näher zu bringen. Man erreicht bei Kindern und Jugendlichen oft mehr, wenn man
ihnen mit gutem Beistpiel voran geht, als wenn man versucht, ihnen die Bibel „eizupauken“. Alles, was
man machen muss, stößt doch von Vornherein auf Ablehnung. Angebote helfen da viel mehr.
#17 Heinz Josef 15:59:27 | Montag, 26. Januar 2009
scheinbar… Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums.
Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Immerhin, Sie sagen, „scheinbar“. In der Tat ist das nur scheinbar. Warum wendet sich ein Priester den
Ärmsten der Armen zu? Etwa nicht um die frohe Botschaft zu verkünden, in Wort und in Tat? Ich habe den
Eindruck, dass die die hier hetzen sich noch nicht die Mühe gemacht haben sich überhaupt nur mit benachteiligten
Jugendlichen zu unterhalten, geschweige denn die Wohnung und das Leben mit ihnen zu teilen. Der heilige
Bischof Cyrill von Jerusalem sagte auf die Frage was er mache um einen Menschen zu bekehren? „Ich lasse
ihn ein Jahr mit mir wohnen!“ Meister wo wohnst du? Kommt und seht!
Und was macht den Pfarrer zum Pfarrer wenn er keinen Wert auf seine ureigenste Aufgabe legt, das Evangelium
zu verkünden. Internetanschluß statt Bibelstunde Das klingt wirklich alles sehr nach weichem Kuschelgetue
und ist somit eine äußerst schwache Leistung und hat kein falsches mediales Schultergeklopfe verdient.
Ein Pfarrer ohne Christus hat mit Kirche nichts zu tun und auch nichts mit christlicher Nächstenliebe.
zum ersten Kommentar: holt der der Pfarrer die Jugendlichen dort ab, wo sie stehen „Dort abholen wo man
ist“ eine der dümmsten hohlen Phrase und besonders in der Kirche so oft verwendet aber ohne jegliche
Konsequenz: Beim Abholen muss es auch eine Richtung geben, in die man geht. Abholen heißt jemanden mitnehmen
zu einem Ziel. Wer wird hier wohin mitgenommen? Welche Richtung wird aufgezeigt? Was sind die Wegweiser
und die Richtschnur? Was ist das Ziel? Das ist doch alles bloß ein dummer Euphemismus für tatsächliches
Verharren in der Orientierungslosigkeit, für absoluten Stillstand.
@Samurai… Würde der Priester nach den Ihnen angesprochenen „pädagogischen Prinzipien“ des heiligen
Don Bosco arbeiten… so wären wohl derartige „Therapien“ – wie unten zitiert – ausgeschlossen ! Zum
Beichtgespräch zwingt der Priester niemanden. Statt dessen versucht er, eine Werteordnung zu etablieren
Wer die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche zu relativieren versucht, hilft niemandem ! www.gloriapolo.net/
Möge das Unternehmen soviel Kraft haben, dass es elegant die Stolperfallen der Amtskirche elegant überwinden
kann, zugunsten der dort beheimateten jungen Menschen. Viele Pfarrer,auch Bischöfe und Kardinäle hätten
bestimmt auch eine ähnliche Aufgabe in ihrer Umgebung. Das wäre ein überzeugender Imagegewinn für
die ganze heilige Mutter Kirche…!
diakonia (διακονία) = „Hauswirtschaft / Dienst“ ist neben martyria (μαρτυρία) = Zeugnis
und leiturgia (λειτουργία) = Gottesdienst eine der Grundvollzüge von Kirche. Es darf aber niemals
dahin kommen, dass einer dieser Vollzüge die anderen ersetzt. Vielmehr gilt: Das eine tun und das andere
nicht lassen!
Richtig so! Zitat: „Man muß alles tun, damit sie durchhalten.“ Denn wenn ein Schüler bereits von seinen
Lehrern aufgegeben worden ist, findet sich all zu oft niemand, der dabei hilft, das Ruder herumzureißen,
dem Schüler in den Hintern zu treten und den richtigen Weg zu zeigen. Ich verstehe daher nicht, was +.net
hieran auszusetzen hat. Aber wahrscheinlich sollte sich ein älterer Pfarrer Ihrer Ansicht nach wohl ins
Kloster verziehen und dort im scheinheilig anmutenden Gebet versauern, anstatt wirkliche Seelsorge zu
betreiben. Diesen jungen Menschen hat die Kirche geholfen – und ich behaupte, dass dies eine nachhaltige
Wirkung haben wird. Übrigens, wie war das noch mit: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt…“?
@matt3…na dann … hat meine „Strategie“ doch durchaus ihr Ziel nicht verfehlt… Tun Sie dies nur !
Schalten Sie auf Ihren „Kanal des bequemen Glauben-Bastelkastens“…und versuchen Sie weiter Ihr „Kartenhäuschen“
zusammenzuflicken… Halten Sie aber immer einen Besen bereit…sollten die Kartenzusammenbrüche zu einem
übersäten Boden führen falls Ihnen dies zu nervig wird…und Sie dann wieder „Zeit“ finden…dann sind
Sie auf „dem Kanal der Wahrheit“ wieder herzlich willkommen ! www.gloriapolo.net/
@ matt3 Insbesondere scheinen dem werten defensor die theologisch-pädagogischen Konzepte/Ideen des Don
Bosco bzw. der Salesianer nicht bekannt zu sein. Leider!
@defendor: ihre Indoktrinationsstrategie zieht nicht… ich finde sie so langweilig wie Fernsehwerbung.
Sobald sie kommt schalte ich auf den anderen Kanal um.
Lieber tim-pressum, mag sein, aber warscheinlich verstehen die Jugendlichen besser, worum es in der Messe
geht. Ein anderes Beispiel für Jugendpatoral: www.karl-leisner-jugend.de Lesenswert, besonders die Katechesen.
Zurück in den Schoss der heiligen Mutter Kirche ! Dumm nur, dass dieses „Kuschelcouch-Getue“ vor der
alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS wertlos ist ! Nein, nicht dort „abholen wo die Jugendlichen sind“…sondern
sie – mit Geleit – wieder heimholen…in den Schoss der heiligen Mutter Kirche ! Das Geleit…ist die
reine Lehre der heiligen Mutter Kirche ! Und keine „Sofa-Couch-Theologie“ mit dazugehörigem „Gitaren-Lügen-Eintopf“ ! www.gloriapolo.net/
Das ist mal echt Diakonie! Was ist denn daran schlecht, was der Kollege da macht? Wo Liebe und Barmherzigkeit
wohnen, da ist Gott! Naja – wahrscheinlich liest er die Messe nicht mit dem Rücken zum Volk in einer
Sprache, die sowieso kaum noch jemand spricht!
Der Pfarrer kann als Vorbild dienen! Jugendlichen den Glauben aufdrängen, möglichst noch mit Beichtpflicht
ist – Unsinn. Stattdessen holt der der Pfarrer die Jugendlichen dort ab, wo sie stehen, vermittelt ihnen,
daß sie jemand ernstnimmt und schafft so Vertrauen. Nebenbei kann ich mir vorstellen, daß Abends, in
ruhiger Runde, „beiläufig“ das eine oder andere Glaubensthema lebendig und überzeugend ‘rübergebracht
wird. Jugendpastoral im besten Sinne, locker und denoch, wo nötig, verbindlich – Don Bosco lässt grüßen!