USA
Welche Kirche besucht der fromme George W. Bush?
Der neugewählte Präsident der USA muß sich nach seiner Amtseinsetzung auch im Supermarkt der protestantischen Bekenntnisse herumschauen.
Papst Benedikt XVI. besuchte die USA.
Papst Benedikt XVI. besuchte die USA.
(kreuz.net) Zahlreiche protestantische Gruppierungen in der US-Hauptstadt Washington werben gegenwärtig um den zukünftigen Blut- und Homo-Präsidenten der USA, Barack Hussein Obama.

Das erklärte die Nachrichtenagentur ‘Associated Press’ in einem Artikel vom 18. November.

Nach Angaben des Artikels besitzt der US-Präsident eine große Auswahl.

Gegenüber des Weißen Hauses und zu Fuß erreichbar ist die US-anglikanische Pfarrei St. John’s. Sie ist als „Kirche des Präsidenten“ bekannt.

Die Bankreihe 54 ist fest für den US-Präsidenten reserviert.

Der Artikel erklärt, daß Obama auch beschließen könnte, am Sonntag keine Gottesdienste zu besuchen: „Präsident George W. Bush hat sich zum Beispiel nur selten bei Gottesdiensten in Washington gezeigt. Er erschien ab und zu in St. John’s.“

Barack Obama

In seine im Jahre 2006 erschienen Buch „The Audacity of Hope“ – Die Kühnheit der Hoffnung – erklärte Obama, die Schwarze Kirche habe ihm die Einsicht verliehen, „daß Glaube nicht bedeutet, daß man keine Zweifel hat, oder daß man den eigenen Kontakt mit der Welt verliert.“

Es sei notwendig, in die Kirche zu gehen, gerade weil man von dieser Welt sei – nicht von ihr getrennt – so Obama.

Trotz dieser Worte wurde Obama in den letzten Monaten kaum in der Kirche gesehen.

Seit seiner Wahl zum US-Präsidenten verbrachte er den Sonntag morgen in der Sporthalle.

In Washington hoffen manche, daß Obama das nach der Amtseinsetzung ändern wird – so zum Beispiel in der sechs Blöcke vom Weißen Haus entfernten schwarzen ‘Metropolitan AME Church’.

Dessen Leiter, Ronald Braxton, erklärte, daß es gut wäre, wenn Obama seine religiöse Praxis in einer schwarzen Gemeinschaft aufnehmen würde.

Braxtons Gruppierung besitzt etwa 2000 Mitglieder. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton war zweimal beim dortigen Gottesdienst anwesend.

Ansonsten besuchte die Familie Clinton regelmäßig die ‘Foundry United Methodist Church’ – etwa zwei Kilometer vom Weißen Haus entfernt.

Nach Angaben des dortigen Predigers, Dan Snyder, erinnern sich die Gemeindemitglieder gerne an diese Zeit, auch wenn es gelegentlich Beschwerden wegen Sicherheitslinien und Metall-Detektoren gab.

Die Gruppe um Snyder ist der Homo-Ideologie verpflichtet und kämpft für die staatliche Anerkennung der Homo-Unzucht.

Auch die Washingtoner ‘United Church of Christ’ hat Obama eingeladen, ihre Gottesdienste in Washington zu besuchen. Obama gehörte während seiner Zeit in Chicago zu dieser Gruppierung.

Die Prediger der protestantischen Gemeinschaften in Washington sind sich bewußt, daß die Worte, die sie an ihre Gemeinde richten, genauer geprüft würden, wenn Obama und seine Familie in den Bänken sitzen.

Trotzdem erklärten sie, den Inhalt ihrer – politisch offensichtlich schon genügend heruntergewaschenen – Predigten deswegen nicht zu ändern.
      
5 Lesermeinungen
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#6   Beatus Theophilus_89   12:53:36 | Samstag, 17. Januar 2009
Kann man den eigentlich Barack als Lebensretter bezeichnen?
Nach den Abtreibungsbefürwortungen? :-O
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#5   taizebesucher   23:35:58 | Freitag, 16. Januar 2009
Ja,ja Politiker und der liebe Gott
Wie man sieht hat sogar der vermeintlich fromme Bush kaum Gottesdienste besucht.Unter dem zukünftigen Blut-und Homopräsidenten Obama wird sich das kaum ändern,eher verschlimmern :'(
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#3   Phillip   16:03:40 | Freitag, 16. Januar 2009
Da hat aber heute in der
Redaktion jemand einen nervösen Zeigefinger :-D
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#2   F.U.   16:00:18 | Freitag, 16. Januar 2009
confiteor
Noch nicht bemerkt, dass es hier nicht um Informationen geht, sondern nur um Hetze gegen alles, was nicht so ist und denkt wie die „Zeugen Pius“?
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#1   Confiteor   15:49:10 | Freitag, 16. Januar 2009
Aktueller gehts immer
Zahlreiche protestantische Gruppierungen in der US-Hauptstadt Washington werben gegenwärtig um den zukünftigen Blut- und Homo-Präsidenten der USA, Barack Hussein Obama.
Das erklärte die Nachrichtenagentur ‘Associated Press’ in einem Artikel vom 18. November.
Das ist ja ungemein aktuell, was hier mal wieder präsentiert wird. eine Meldung vom 18. November 2008. Einfach Toll.
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