15:01:37 | Freitag, 16. Januar 2009
Welche Kirche besucht der fromme George W. Bush?
Der neugewählte Präsident der USA muß sich nach seiner Amtseinsetzung auch im Supermarkt der protestantischen Bekenntnisse herumschauen.

Papst Benedikt XVI. besuchte die USA.
(kreuz.net) Zahlreiche protestantische Gruppierungen in der US-Hauptstadt Washington werben gegenwärtig
um den zukünftigen Blut- und Homo-Präsidenten der USA, Barack Hussein Obama.
Das erklärte die Nachrichtenagentur
‘Associated Press’ in einem Artikel vom 18. November.
Nach Angaben des Artikels besitzt der US-Präsident
eine große Auswahl.
Gegenüber des Weißen Hauses und zu Fuß erreichbar ist die US-anglikanische Pfarrei
St. John’s. Sie ist als „Kirche des Präsidenten“ bekannt.
Die Bankreihe 54 ist fest für den US-Präsidenten
reserviert.
Der Artikel erklärt, daß Obama auch beschließen könnte, am Sonntag keine Gottesdienste
zu besuchen: „Präsident George W. Bush hat sich zum Beispiel nur selten bei Gottesdiensten in Washington
gezeigt. Er erschien ab und zu in St. John’s.“
In seine im Jahre 2006 erschienen Buch „The
Audacity of Hope“ – Die Kühnheit der Hoffnung – erklärte Obama, die Schwarze Kirche habe ihm die Einsicht
verliehen, „daß Glaube nicht bedeutet, daß man keine Zweifel hat, oder daß man den eigenen Kontakt
mit der Welt verliert.“
Es sei notwendig, in die Kirche zu gehen, gerade weil man von dieser Welt sei –
nicht von ihr getrennt – so Obama.
Trotz dieser Worte wurde Obama in den letzten Monaten kaum in der
Kirche gesehen.
Seit seiner Wahl zum US-Präsidenten verbrachte er den Sonntag morgen in der Sporthalle.
In Washington hoffen manche, daß Obama das nach der Amtseinsetzung ändern wird – so zum Beispiel in
der sechs Blöcke vom Weißen Haus entfernten schwarzen ‘Metropolitan AME Church’.
Dessen Leiter, Ronald
Braxton, erklärte, daß es gut wäre, wenn Obama seine religiöse Praxis in einer schwarzen Gemeinschaft
aufnehmen würde.
Braxtons Gruppierung besitzt etwa 2000 Mitglieder. Der ehemalige US-Präsident Bill
Clinton war zweimal beim dortigen Gottesdienst anwesend.
Ansonsten besuchte die Familie Clinton regelmäßig
die ‘Foundry United Methodist Church’ – etwa zwei Kilometer vom Weißen Haus entfernt.
Nach Angaben des
dortigen Predigers, Dan Snyder, erinnern sich die Gemeindemitglieder gerne an diese Zeit, auch wenn es
gelegentlich Beschwerden wegen Sicherheitslinien und Metall-Detektoren gab.
Die Gruppe um Snyder ist
der Homo-Ideologie verpflichtet und kämpft für die staatliche Anerkennung der Homo-Unzucht.
Auch die
Washingtoner ‘United Church of Christ’ hat Obama eingeladen, ihre Gottesdienste in Washington zu besuchen.
Obama gehörte während seiner Zeit in Chicago zu dieser Gruppierung.
Die Prediger der protestantischen
Gemeinschaften in Washington sind sich bewußt, daß die Worte, die sie an ihre Gemeinde richten, genauer
geprüft würden, wenn Obama und seine Familie in den Bänken sitzen.
Trotzdem erklärten sie, den Inhalt
ihrer – politisch offensichtlich schon genügend heruntergewaschenen – Predigten deswegen nicht zu ändern.
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#5
taizebesucher 23:35:58 | Freitag, 16. Januar 2009
#3
Phillip 16:03:40 | Freitag, 16. Januar 2009
#2
F.U. 16:00:18 | Freitag, 16. Januar 2009
#1
Confiteor 15:49:10 | Freitag, 16. Januar 2009